' te KoschiorllMkrlliwg, Ni toirt ffch fro^tra 5«. ■’ilhgffii wnbfll auSgrgM ^urbrjung de- Boden-, nrtnx;uflg der Emdte, jur #sr piHrtjubaeilung; fü • Hn,,’e bat b'b- Ä *m »r6i„7« l-Ült« 7°' «^51M s°*0. ,7 - lOO.ooo ,*!«» *-fitff* tC- MinS ä Han,t in, hR4 i. :fbis ^rbaii «'L'S 2"=* m,tq„ 5 * 5U T,f Wortes haben dar lwtn m b« tveßivdischen Preis vierteljährlich 36 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 49 ft. Gießener Anzeiger. Erscheint wöchentlich dreimal : DienstagS, Donnerstags und Samstags. — Expedition: Canzleibern Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. srr. 7«. Donnerstag den 30. Juni 1870, Ztfgfr' Wir sehen uns wiederholt veranlaßt, das inserircnde Publikum daraus aufmerksam zu machen, daß bei jeder Anzeige, bei der es heißt: „Näheres bei der Expedition dieses Blattes", von uns 12 kr. Nachschlagegebühren berechnet werden müssen, selbst wenn solche Anzeigen für den Ausgeber keinen Erfolg hatten. Die Expedition des Gießener Anzeigers. tfcs- Einladung zum Abonnement. Mit dem 1. Juli 1870 beginnt ein neues ^jähriges Abonnement auf den Gießener Anzeiger. Derselbe erscheint wöchentlich dreimal, Dienstags, Donnerstags und Samstags, und kostet in Gießen vierteljährlich 36 Kreuzer frei iws Haus geliefert. - Für auswärtige Abonnenten, welche nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren können, beträgt der ^jährige Aboimkmeiltsvrels LS Kreuzer incl. Postaufschlags. , „ „ &&' Die auswärtigen Abonnenten machen wir darauf aufmerksam, Saß nur damn vollzählige Nummern des Blattes geliefert werden können, wenn fie fchon jetzt bei der Poft chr Abonnement erneuern. Den Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, ras Blatt auch im III. Quartal 1870 zusenden und den Abonnementbetrag wie seither durch Quittung er- heben lassen. Die Expedition des Gießener Anzeigers. Amtliche BekanntW^chrrngesI. i Hf »ettfemtnfhn ffp, t .4enktLü«l!vnlheo; sowohl tz«»tv- «=w ww« «< ' ■“•wÄÄw-—»1«— --*">* «— Darmstadt, den 10. Ium 1870. Bechstatt. Strecker. _ 6etreffend: Den Zustand des Fasselwesens im Kreise Gießen. Das GroßherzoglicheKreisaml Gießen " an die GroKhenoläichcn Büraermeistereien des Kreises. Nachstehend theilen wir Ihnen das Resultat der Besichtigung mit, welche durch die von dem landwirthschastlichen Bezirksverein bestellte Commlsston '* '“""ä ÄVS"' Ä-» d-- ««».*. Im «°N'°-M«l>-.d-- » ” =*" 35 als gut, 11 als tauglich 4 als untauglich Zeichnet wurden. Auch war durchgängig die Haltung eine gute theilweise eine besonders gute, was von der Commission in den e.nzeluen Fallen hervorge- h^ben wurde; bei der dermaligeu Futteruoth. mufi Sich bemühen, durch streuge gewissenhafte Anfsicht über die Fasselhalter iXSfßÄSBI-Ä** L »dm'.-»»««-:.»-»“ 3»'" S» Alle Jene Hämorrhoidal-Mterlcibs- imö Magenbeschwerden. Erprobtes und anerkanntes Hausmittel hiergegen ist der 9t* A» Daubitz'scheKcäuter-Liqueur, fabricirt vom Apotheker N F. Daubttz in Berlin, Charlottenstraße 19. Niederlage bei Julius Wallach am Markt in Gießen. (1287) Resu M <1 t 30$) teib S ist diM iri ™ 1.3«" der im Jahre 1870 stattgehabten Besichtigung der Faffelochsen deb Kreises Gießen.______________ £ N a m e n Beschr-übung der Ochsen Gutachten der Commission. $ N a m e n Zeschrcibung der Ochsen. Gutachten G J=» Q U der Gemeinden des Eigen- thümers. des Halters. Nace. i 'Aller, | Jahre. | Bemerkungen. | Q der Gemeinden. des Eigen- thümers. des Halters. Race, c der Commission. Bemerkungen. 1 Mach Ludwig Euler Zogelsb. Bastard auglich. 2t Leihgestern Johs. Balth. Dern II. Häuser Logelsb. 11 gut. gut. Eine Aenderung der Vertragsbedingun- bädtt. 4-Ü7) 2 Allendorf a. d. Lahn Nemeinde Johs. Amend II. Logelsb. H/2 5 ehr gut. Georg Velten u ehr gut. gen, wonach zwei Ochsen nur wäb- E 3 4 5 6 7 8 Allendorf a.d. Lda. Alt-Buseck Annerod Bersrod Beuern Burkhardsfelden „ Wilhelm Kneve „ Ludwig Muhly „ IWilhelm Stiehl II. „ ^Kasper Becker VI. Heinrich Pfeffer II. Derselbe Philipp Hofmann HL Gemeinde ^Jac. Sommerlad III. „ Heinrich Arnold Ludwig Wallbott ", ”, ii ii !, r 3 2Vr 3V» 13/4 2 33/4 4'2 2'/r ehr gut. gut. ehr gut. ehr gut. 'ehr gut. gut. gut. gut. sehr gut. gut. 2 Muß besser gehalten werden. Gut gehalten. Die Anschaffung 2 eines 2. Ochsen ist 5 Vieh 6 Lollar Philipp 3 De De De Gemeinde mmermann rselbe rselbe rselbe Heinrich Fuchs Berner Vogelsb. Berner Bastard. Vogelsb. Vogelsb. Bastard, Vogelsb. rvr i 3 1V2 2 ehr gut. 'ehr gut. gut. gut. gut. rend eines TheiÜ des Jahres gehalten werden, ist wün- schenswerth. Gut gehalten. Tö78) Stock und Küche, iniethen ^095 inöblir ftobtj 3083 nöthig. ff Christian Rohrbach 5 sehr gut. Iiinßen 9 10 11 Daubringen Dorf-Gill Eberstadt Gemeinde it n Fürstliche Christian Braun Adam Gorr H. Wwe. Johs. Kuhl II. Gutsverwaltung Dieselbe Shorton u. Bern. 3 5 2 2 V2 2 tauglich, sehr gut. tauglich. sehr gut. sehr gut. Gut gehalten. Bösartig, und dcß- halb abzuschaffcn. 2 7 Mainzlar 8 Münster Hartm Kaspar Müller Ludwig Kreiling ann Albert Vogelsb. Bastard. Vogelsb. Bastard. Vogelsb. 33/1 5Vr 2 untaugl. tauglich. gut. Ist im Laufe dcS Jahres durch einen jüngeren Ochsen zu ersetzen. trieben Dcnnit Neuen Bastard. Vogelsb. 2 9 Nieder-Bessingen Gemeinde Johs. Steuernagel IV. Vogelsb. 3 gut. W 12 Ettingshausen Michael Keil Konrad Sann 2Vr l’/2 gut. gut. ff Derselbe Bastard. Vogelsb. 2 gut. Lage .bei 13 Garbcnteich Kaspar Wallbott VII. n 3 untaugl. Bei der Größe des l Viehstandes müssen 3 zwei Ochsen gehalten werden. 1 0 Ober-Bessingen 1 Ober-Hörgern 2 Oppenrod Hans Georg Roth Gemeinde ^Johs. Alles IV. Heinrich Arnold n 3 IV2 91.L untaugl. Der zweite Ochse fehlt. B 14 Gießen Ludwig Klinkcl Vogelsb. Bastard 3 sehr gut. 3 Reiskirchen Philipp Balser I. Ludwig Mengel 11 l'V-i 3 tauglich, gut. 301 warte 15 Groß-Buseck Eberhard Pfeffer Tillmann Walter Vogelsb. 3 2V2 tauglich, gut. 14 Rödgen Heinrich Schmidt Vogelsb. Bastard. 2 gut. suchen Stad Nbilivv Sckwalb Berner 2 gut. 15 Ruttershausen Gemeinde Ludwig Moos Vogelsb. 4 gut. miett Bastard. 16 Staufenberg n Heinrich Grölz IV. ff 3 gut. Later 16 Groß-Linden Johs ^obs Weil III. Dein II. Vogelsb. 3Vz 2 gut. gut. 17 Steinbach II Kaspar Ludwig Kraft II. Hofmann H II 2 3 gut. gut. abzu on 17 Grüningen Johs. Kramer Heinrich Euler l3/4 3 tauglich, sehr gut Gut gehalten. 18 Treis a. d. Lda. D Gemeinde erselbe Konrad Kehr III. Vogelsb. 11 / 2 3 tauglich. tauglich. Schlecht gehalten. O\J iiehc Wilhelm Bender II. 2 sehr gut Gut gehalten. Georg Kehr III. Bastard. gut. 18 Hattenrod Wilhelm Albohn Derselbe IV2 2V> untaugl. gut. n Vogelsb. Bastard. 3 bei IS Hausen Kaspar Atzbach's Wwe. ff 2*/2 gut. 19 Trohe Christoph Schmidt Vogelsb 2V< gut. — 2C Heuchelheim Jacob Hofmann IV. ^acob Hahn 11. Vogelsb 3 3 sehr gut gut. 10 Watzenborn und Georg Schmidt II. Bastard. Vogelsb. 3 gut. Bei der Größe deS - Bastard Vogelsb Steinberg Johs. Häuser IV. n 3V- sehr gut Viehstandes ist die Eberhard Vollmann 4 sehr gut Anschaffung cineS Philipp Hartmann II. 3 sehr gut sehr gut 3. Ochsen Nöthijs. 21 Holzheim Gemeinde Konrad Zeiß VI. 2V tauglich. 41 Winnerod Pachter Brcnnemann. Holland 31/s Gut gehalten. Derselbe 3 gut. 12 Wiescck Heinrich Balser I. Vogelsb 4 sehr gut Hartmann Kuhl IV. ff 4 sehr gut Derselbe 11 3 sehr gut 2\ Klein-Linden Philipp Lenz Vogelsb 3 Vs tauglich. Der zweite Ochse Kaspar Schmidt w 23/ sehr gut Bastard sehr gut fehlt. 2. Lang Göns Johann Georg Jager Vogelsb 3 Bastard sehr gut l Johs. Henrich VII. Voqelsb.^30 Bastard Vogelsb Johs. Velten I. ]2 gut. - l)r. Winckler. L. Weimar. Bürgermeister Wagenbach. Lud. Rehe. Dr. Gros. —- Besondere Bekanntmachung, daselbst auf der Mer bad) g^gen-z zum trtpfirprpr ('üpfrhrtifp nrptnnpf'pß ,ri11c< Betrieb mehrerer Geschäfte geeignetes Haus Carl Lony. Seltersweg. (3092) Waschpulver empfiehlt Grundbesitz - Verfalls. 3076) Herr I. Fahrenkamp, Ziegelstein- Fabrikant zu Marburg, beabsichtigt sein nebst 22 Ruthen und V« Klftr., 2 Ruthen Garten dahinter, zu verkaufen. Unterzeichneter, mit der Leitung des Verkaufs beauftragt, hat Termin hierzu auf den 1., 8. und 15. Juli, Nachmittags von 2 bis 3 Uhr, in seiner Wohnung bestimmt, welches Kauflustigen mit dein Bemerken zur Nachricht dient, daß das Kaufgeld theilweise stehen bleiben kann. Marburg, den 25. Juni 1870. C. Gesell, Administrator. 2781) Neue Matjes-Häringe empfehlen I. A. Busch Söhne. in allen Sorten, trocken so- 0111 VIH , als auch mittelst Dampfkraft anf's Feinste in Ocl abge- rtcben, Broncen, Blattgold, Maser- walren und Oelfarbmühlen empfiehlt Emil Fischbach, 3032) Donnerstag den 30. Juni, Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hause des verstorbenen Kaufmanns Martin Müller in der Kaplansgasse die zu dessen Nachlaß gehörigell Mobilien, als: Möbeln, Bett- und Weißzeug, Kleider, sowie noch verschiedene Waarenvor- rälhe, leere Fässer u. s. w-, erbvertheilungs- halber versteigert werden. FeilHeüsLsNes. 3089) Prima-Mohnöl, Prima-Kernseife, Feinste Waizenstärke, Waschblau, 3084) Die Abhaltung von acht Viehmärkten zu Schladern a. d. Sieg — Station der Cöln Gießener Eisenbahn — und zwar am dritten Mittwoch der Monate April bis einschließlich November, ist höheren Orts genehmigt und wird der erste dieser Märkte am Mittwoch den 29. Juli eurr. Statt finden. Es wird dieses hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht und das auswärtige handeltreibende Publikum noch besonders darauf aufmerksam gemacht, daß die viermal des Tages kommenden und abgehenden Personenzüge den Verkehr mit Schladern in hohem Maße erleichtern. Mauel, den 28. Juni 1870. König!. Bürgermeisterei Dattenfeld. VevstsigeviüKgeK. Henqras - Versteiferung. 3075) Donnerstag den 30. Juni, Nachmittags 6 Uhr, soll das Heugras von der dem Zimmermeister Alker gehörigen Wiese, 1339 aÄlftr. haltend, an der Wieseckbrücke und der Wie- seck entlang, an Ort und Stelle versteigert werden. Gießen, den 27. Juni 1870. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. K. Vogt. 3065) Geschliffene Sandstcinplatten, .Krippen und Tröge von Lung- und Sand- stein bei___________________Emil Pistor. 3086) Frische Sendung englischer Bis- quits, als: Nic-Nac — Pearl — Albert — Sponge Buschs — Napoleon — Britannia — werden sowohl in kleinem Quantum, wie auch in ganzen Büchsen abgegeben, ferner ächte Wiener Masseln empfiehlt bestens Ed. Lind, Hofconditor. 3030) Drei Eichen-Baustämme, ungefähr 100 Cubikfuß enthaltend, verkauft Gustav Rühl, Spengler. Ächboden-Anstrich. Fußbodenlack, sofort trocknend, Leinolsiccatif zum Einölen, Oelfarben, fertig zmn Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum Anstreichen und Wichsen der Fußböden, empfiehlt Emil Fischbach, (3091)Seltersweg. 2782) Extra feine Reisstärke, Waschpulver, Waschblau und Flcckenseife empfehlen_______I. A Busch Söhne. 3054) 50,000 Stück gut gebrannte Rus- scnsteine sind wieder zu verkaufen durch Kasp. Jung IV., in Klein-Linden. Hausverkauf. 2982) Ein Geschäftshaus, in guter Lage der Stadt, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1006 verkauft 3062) Das Heugras von 1226 lUKlftr. Wiesen im Weiher, „ in den Rödern, H. Becker (Neue Anlage.) ZKexmieth« tigen. 3064) In meinem Hause in der ßöwen: gasse ist eine Familienwohnung zu oernnr then und sogleich zu beziehen. Markus Engel, am Kreuz- 3017) Ein möblirtes Zimmer mit Cabn net ist zu vermiethen- Wittwe Martin, in der Wolkengasst- (2634) e.ui Markt. die an Scropheln, Rheumatismus, Gicht, Lähmungen oder Hautkrankheiten leiden, sollen jetzt die vorzüglichen Reichenhaller Latschenkiefern-Bäder i aus der Molkenkur- und Bade- \ Anstalt von Gebrüder Mack in / Reichenhall gebrauchen , welche ► wegen ihrer Heilkraft genügend be- j kannt sind. Der Extract in Flacons für 1 Bad ä 24 kr. = 7 Sgr. ist in Giessen zu haben bei Herrn Julius Wallach) ; Die Aimonceu-ExpedUion M ■ -E-MS ■ro. i/ ■■■-■... z • - y-^aX.- •.••jgKT'.-- •.-•• .- .'• ■ .■vj, ./, . w :* ■ r 3097) (2755) ä'Iett gtbille Montag den Juli. Kros. f 'CbT gul. öitaugl. ifbr gut. gut. ter Arm td 'üWfianM ipr 8nfcbifnmg fr 3. OMo titb' Hut tzchcktn. toeitt Qj ftbli. untiu^L gut. «UL pt OTt rcb: gut. itbr gut- Hllt: °ü>tkn der Gotfi: «i'ifion. Sonntag den 3. SulL Montag den Jult. Diensto^ den 5» Ault. Der Eintrittspreis zur Maschinen Ausstellung 3080) Am letzten Samstage, bet dem Hochzeitsfeste in dem Zinßer'schen Garten, ist ein braunseidencr Regenschirm gegen emen andern von derselben Farbe vertauscht worden. Der letztere befindet fich zur Auswechselung bei Herrn Zinßer. Turnverein. 3093) Diejenigen Herren, welche nach Lich gehen, werden ersucht, sich bis Freitag den 1. Juli, Abends 8 Uhr, in der Turnhalle einfinden zu wollen- ä1""" t ?? Clne8 t !V(rbcn, '^nswerth. * ®ul gehalten. Circus llenz in Cassel. Freitag den 1. Juli 1870 : Letzte Vorstellung. E. Renz, Director. Vermischte Anzeigen 3047) Hum Aufenthalt für das Laternenwärter-Personal während der Abendstunden suchen wir ein möglichst 'm Innern der Stadt gelegenes Zimmer ebener Erde zu miethen- Offerten bitten wir bei Herrn Laternenaufseher Schwan in der Sandgasse abzugeben. Gieß euer Gaswerk. 3087) Eine bei der diesjährigen Lü0s- ziehung gezogene Freinummer wünscht man gegen eine Marschnummer umzutauschen. Hierauf Reflectirende wollen ihre Offerten bei der Exped. d. Bltts. abgeben. im , WSbUTite jüngeren C • NHcn. Diese Thierschau mit Preisvertheilung ist von dem landwirthschaftlichen BezirkSvereln zu Darmstadt veranstaltet und ist der freie Zutritt Jedermann gestattet. Rudolf Mosse, Frankfurt a. M., Zeil 45, gegenüber der Post 45 Zeil, empfiehlt sich zur Betorderuiig von Inseraten in jedes gewünschte Blatt. Porto- ersparniss. Rabattvortheile. — Prompte Expedition. — (zööij Zinßerscher Garten. Donnerstag den 30. Juni. B e i günstiger Witterung: Abonnemenls-Concert, Geschäfts - Eröffnung. Einem geehrten Publikum mache hiermit die Anzeige, daß ich mit meiner Kalkbrennerei ein Ziegelei-Geschäft verbunden hab , I« »ei» G-sch« ei«' f»U9X Ä9 ««Ä •« 2 nnf die bereits in roth und weiß angefertigten Plättchen »onWBoU im Quadrat, welche sich zum Belege» für Hausfluren, Effcben u beral eianen, ein geehrtes Publikum aufmerksam. Die'ZieAei ist am Fußweg von Großen-Linden nach Hörnsheim. (3090)®r06Cn,8inben' bCn 3Um 187°’ Georg Weiß. ausgeführt vom ganzen Musik-Corps des Großh. Hess. l^Jusi-Reg.^ unter persönlicher Leitung seines Dirigenten, Herrn D. Netter r. Anfang 5 Uhr. - Entree für Nichtabonnenten a Person 12 kr. Die verehrten Abonnenten werden freundlichst ersucht, ihre Karten mitzubrmgen. „Mrmyrr Anzeiger," Qi lft|irfrni|<*' Unstreitig das billigste aller Tagesblätter. Auflage 7000. ' J Pre^ vierteljährig: Abgeholt 54 fr., in's Haus «-bracht 1 fl. 6 kr. per Post 1 fl- " rr. ... WSrSKW bei der Expedition. 3083) Mein Wohnhaus, in welchem seit langen Jahren Wirthschast mit Erfolg betrieben wurde, ist mit der Wirihlchast zu vermiethen und sogleich zu b-zi-h-n. Eberhard Rau's Wittwe, in Wieseck. __________ 2845) Möblirte Zimmer zu vermiethen Neuenweg B- 194. ___- 3026) Ein Laden mit Wohnung gleicher Lag. ist bis Mitte Aug^zu oermrethen In demselben Verlage erscheint auch die „Deutsche Wem - Zeitung , Qpitfcßrift für Wein künde Weinbau, Weinhandel , und damit Verwandtem^ in ün« lungen 2C. entgegen- Cimlingenieure oher Agrnten, welche mit Eisenbahnen, Maschinenbesitzern rc. arbeiten, für einen lohnenden Consum-Artikel der Maschinenbranche gesucht. Qualitätsreferenzen weltbekannter Etablissements be- reitS vorhanden. Offerten unter 8 4 1 Jir. 9, poste restante Dusseldors. (oJol) 3077) Gebrauchte Fenstern werden zu kaufen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts- _ 3096) Ein braves Dienstmädchen wird zum sofortigen Eintritt gesucht. Von wem? sagt die Exped. d Bltts. ' * * u alN ^y lL-LL S«* kCtr flfür einmaligen Besuch kr , die ganze Dauer . . . . „ Dienstag den 3. Juli. Es werden unter Anderem 30 schwere Zugpferde , Brabanter Schlags, zu Markt gebracht. , (oUoZ) Associations-Aiicrbicten. 3079) Ein junger Kaufmann, verheira- thet, wünscht sich mit einem kleinen Kapital an einem nachweislich rentablen Geschäfte oder Fabrik zu betheiligen. Unter Umständen könnte ein größeres Kapital eingeschossen werden. Franco-Offerten unter U. A. 490 befördert die Annoncen-Expedition von senstein Sr Vogler in Frankfurt a. M. 3088) Ein ordentlicher Junge, der die Schreinerprofession erlernen will, kann in die Lehre treten bei Chr. Schopbach, Schreinermetster. Neuer Turnverein. 3094) Diejenigen Mitglieder, welche an dem den 10- und 11. Juli in Lich stattfindenden Bezirksturnfest theilnehmen wollen, werden ersucht, sich in die jeden Abend nn Turnlokal offen liegende Liste, jedoch höchstens bis zum nächsten Samstag, einschrei- ben zu wollen. Der Vorstand. (Sin erschütterndes Unglück ist in Constantinopel über die Vor- sä: , 6,„ gi«»«.™»--> T-d g«m.i.-» ""'L Ä-ÄÄÄgÄ «MÄ Ää .“££ Wohlthüligkeitssinn der Bewohner Gießens nnd Ub d SB Alle JeneL__ die an 1Pln Bbeamatismus. tCD leiden, so"® J» leichenhallei .rHeaM«n?enü?endH ri.fflDS । Wrt7 Sgr- ,n GieSS 3059) Ein Logis, bestehend aus 4 Zimmern nebst den dazu nöthigen Räumlichkeiten bisher von Herrn R o ß m a n n bewohnt, ist durch dessen Versetzung anderweit zu vermiethen und im September, auf Verlangen auch früher, zu beziehen. __Chr. Reiber, am Kreuz. 3063) Eine Familienwohnung ist vom 1. Juli an zu vermiethen Mühlgasse Nr- 72. 2266) Ein Familienlogis mit allen Be- auemlichkeiten ist zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. _ 2797) Ein möblirtes Zimmer ist zu Der* miethen Lindenplatz Lit. A- Nr. 244. 3078) In meinem Hause im mittleren Stock ist ein großes Zimmer mit Cabinet und Küche an eine Dame, oder auch ohne Küche, gut möblirt, an einen Herrn zu ver- mirtben. -t o fy. K- Brühl, Neuenbäuen Lit. B- Nr- 75. 3095) Ein Familienlogis, sowie ein möblirtes Zimmer, sind zu vermiethen Neu- stadt Lit- D- Nr. 57. 8 Franksurlcr Journal und Didaskalln. Vierteljähriger Preis in den nicht-preußischen Staaten des norddeutschen Bundes, im Großherzogthum Hessen, Bayern, B<^en, Wnrtemberg, Oesterreich und Luremburg Nthlr. 1- lO’A Sgr fl» 2. 54 kr incl. bestehender Stempel- und Bestellgebühren. Täalicki rweimaliae Versendung^ nach dein Großh. Hessen, dem ehemaligen N°st°u Ün/d-n" °h7r gtt-g-n-n bay-risch-n und früh» kurh-ssisch-n Orten drci- maliae Correspondenzen, Telegramme und Coursnotizen von allen bedeutende.! Plätzen. Leitartikel. Politische Uebersicht. Täglich- und Wochen-Reserate über die Srnuffurtcr Börse. Derloosungs-Anzciger Markt- und Waarenberichtc rc. Inserate, gerichtliche, industriell- und private IN außerflcwvhnlichcr Zahl. -fn dem bellttristischen Biiblatte D i d a s k a l ! a Erzählungen und poettsche ^pttrnne beliebter Autoren und Dichter. Pariser Chronik. Berliner Plaudereien. Bcht ° und Schattenbilder aus Wien. Naturwissenschaftliches. Besprechung lite- ranscher und künstlerischer Erscheinungen. Theaterberichte aus Frankfurt, Leipzig, Wiesbaden, Darmstadt, Mainz, Stuttgart rc. Inserate werden von den bekannten Agenten entgegengenommen und finden die weiteste Verbreitung. , Frankfurt a M., im Ium 1870. Die ExpedrtlVN. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Bietsch) in Gießen. Resolution ebenfalls einstim- wird aus Wien geschrieben: mig angenommen. Der „Karlsr. Ztg." Dem Vernehmen nach aus Rom eingetroffen, 27. Juni. Gegen einen von dem Berliner Magistrat an die Stadtverordnetenversammlung gebrachten Antrag, zur „würdigen Begehung" des 100jährigen Geburtstags Friedrich Wil Hel m's 111. die Summe von 30,000 Thalern zu bewilligen, gibt sich in Berlin unter den Steuerzahlern lebhafter Widerstand kund. Der Ber- liner Arbeiterverein und mehrere Stadtbezirksvereine haben gegen den Antrag des Magistrats protestirt. Der Verein der Stadtbezirke 34, 35 und 37 ins- Entlassung gegeben hat. Man will nämlich wissen, daß Oesterreich deshalb Reklamation beim St. Petersburger Cabinet erhoben habe, und Kaiser Alexander sich bestimmt dahin ausgesprochen habe: er wolle das gute Einvernehmen mit dem Wiener Cabinet in keiner Weise getrübt sehen. Somit wäre der Einfluß der Panslavisten am St. Petersburger Hose gebrochen, und der unter dem russischen Militär ziemlich allgemein verbreitete Haß gegen Oesterreich fände am kaiserlichen Hofe keinen Anklang mehr. 28. Juni. Die Berliner „Börsenztg." schreibt: „Von der preußischen sowohl als von der sächsischen Regierung ist in Ausführung der vom Bundesrath vorgescblo- genen Münzenquete bereits an die Handelskammern ihrer Länder der Auftrag ergangen, mit thunlichster Beschleunigung Persönlichkeiten zu bezeichnen, welche durch ihre Erfahrungen und Studien als besonders geeignet erscheinen, daß sie dem norddeutschen Bun- vcsrathe zur Befragung einer Enquete über das Münzwefen vorgeschlagen werden können, außerdem aber sich selbst über die deutsche Münzeinheit und Währungsfrage gutachtlich zu äußern und diese Gut- achten bis Ende Oktober zu erstatten. Auch die süddeutschen Staaten werden an der vom norddeutschen Bunde eingesetzten Münzcommission bestimmt Theil nehmen und zwar ist, wie wir vernehmen, der hiesige bayerische Gesandte von seiner Regierung beauftragt worden, diese Betheiligung nicht als ein Zugeständ- niß, sondern als ein Recht zu beanspruchen, da der Münzvertrag bis 1878 in Wirksamkeit besteht und ohne Mitwirkung der süddeutschen Staaten nicht | modificirt werden kann. Die „91. fr. Presse" schreibt: Die heute eingelaufenen telegraphischen Nachrichten über den Verlauf der Einweihung der Todtenstätten von San Martino und Solierino und die Reden, welche von den anwesenden Vertretern Oesterreichs, Italiens und Frankreichs gehalten wurden, verleihen dieser Feierlichkeit einen sehr ernsten politischen Beigeschmack. Worte wurden gesprochen, als gälte es, im Angesichte der Gebeine Jener, die vor 11 Jahren bei Solfenno und Martino fielen, die Allianz Derer zu feiern, welche damals mit einander rangen. Noch fehlt der Wortlaut der gehaltenen Reden, aber cs ist gewiß nicht ohne Bedeutung, wenn der Kronprinz von Italien auf die Tapferkeit der drei Armeen trinkt, die 1859 auf diesen Gefilden gekämpft haben, und wenn der Vertreter Oesterreichs einen Toast auf die Oesterreich und Italien einigende, auf dem Schlachtfeld unter Strömen Blutes geborene Sympathie ausbringt. Das klingt vielbedeutsam, namentlich wenn man erwägt, wie Graf Bismarck vor Kurzem im norddeutschen Reichstage die Gotthardbahn-Subvention motivirte. Er stellte die Situation so dar, als ob er Italiens Allianz für alle Zukunft in der Tasche hätte. Wenn die gestern stattgehabte Feier mehr zu Tage förderte, als bloße Phrasen, so stehen wir vor einer Kundgebung, die bei der heutigen Weltlage unverkennbar ihre Bedeutung hat. Vermischtes. Friedberg. Nächsten Sonntag den 3. Juli wird das 17. Feldbergfest stattfinden. Das Rundschreiben deS Festcomite'S, das zu recht zahlreichem Besuche einladet, sagt: „Da wir am 3. Juli nur frohe Gesichter sehen möchten, so erflehen wir vom Himmel schönes Wetter, aber zuvor und vor allen Dingen einen tüchtigen Regen über alle Berge und Thäler des Vaterlandes und der ganzen verdorrten Erde. Gut Heil!" besondere hat folgende Resolution einstimmig angenommen: „Der Antrag des Magistrats, zu einer Bewirthung der am 2. August in Berlin anwesenden Gäste des Königs aus den Mitteln der Stadt 30,000 Thaler zu bewilligen, verletzt nicht allein das Interesse der Berliner Steuerzahler, sondern auch das Gast- recht des Königs, dem die Bewirthung seiner Gäste lediglich allein zu überlassen ist. Der Verein ist der Zuversicht, daß die Stadtverordnetenversammlung diesen und etwa noch folgende Anträge des Magistrats mit aller Entschiedenheit und Energie bekämpfen und von sich weisen wird. In einer Commune, in der jährlich 60,000 Anträge zur Steuerexccutionsvoll- streckung von der Exceutionscommission ergehen, sollte unserer unmaßgeblichen Ansicht nach selbst einem Magistrat die Lust zu dergleichen Festivitäten vergehen." In dem Vezirksvereine der Rosenthaler Vorstadt wurde eine fast gleichlautende sind wichtige Mittheilungen , Mittheilungen, welche einen plötzlichen Umschlag ter Regierung in den bisher maßgebenden Kreisen konstatiren zu dürfen glauben und deßhalb der Hoffnung Raum lassen wollen, daß man noch in der zwölften Stunde sich zu einer mildernden Fassung des Unfehlbarkeitsdogma's entschließen werde. Schon die nächste Zukunft muß zeigen, ob etwas an der Sache ist oder nicht. Hessen. Darmstadt, 26. Juni. Der Kaiser von Ruß- land ist so eben über Bruchsal, wo ein Zusammentreffen mit der Königin Augusta von Preußen stattfand, von Stuttaart hier eingetroffen. Auf dem Bahnhöfe wurde der Kaiser von dem Großherzog, der von Friedberg zur Begrüßung hergekvm- men war empfangen. Die Weiterreise über Frankfurt nach Weimar erfolgte nach eingenommenen Dejeuner um 3< 2 Uhr Stadt ist mit russischen und hessischen Fahnen geschmückt. Am Rhemthor »st eine Ehrenpforte errichtet. . D'e verschiedenen Abtheilungen der beiden ArtillerieRegimenter sind am 22. d. hier eingerückt, die Kasseler ^^"enen nach ermüdendem Marsche von mehreren Tag.n. Auch die hessische Pionmer-Abtheilung ist wieder zu gemeinschaftlichen Uebungen mit dem 11. preußischen Pionnier-Bataillon in Saftei eingetroffen. Die in großem Maßstabe angelegten interessanten Uebungen auf dem Rhein, die Raschheit und das Präcise der Manöver auf dem breiten Strome ziehen Zuschauer in Menge an. Das Scharfschießen der Artillerie, welche wieder in Hochheim und Walluf und diesseits hier in der Stadt und in den Dörfer», um den Schießplatz in Quartieren liegt, begann am 24. d. und dauert bis zum 29. Juli. Ganze Wagenladungen Patronen und Geschosse aller Art werden aus den hiesigen Magazinen in daö Depot auf dem Schießplatz befördert. Preußen. Berlin. Von dem General-Postamte de» Norddeutschen Bundes sind Ausführungs-Bestimmungen zu dem neuen am 1. Juli in Kraft tretenden Postvertraae zwischen dem Norddeutschen Bunde und Großbritannien^aufgeflellt. Oesterreich mit Ungarn, Bayern, Württemberg, Baden und Luremburg werden bei dem Brirfverkehr mit Großbritannien ebenso behandelt tote Norddeutschland. Für einen Brief aus Oesterreich- Ungarn sind 13 Nkr. zu zahlen, wovon die Pvstverwaltuna des AufgabegebletS 5 Nkr., die Norddeutsche Postverwaltung 8 Nkr. erhalt. Ein Brief ans Bayern, Württemberg und Baden kostet d Kr worin sich die Postverwaltung des ÄufgabegebietS u..d Norddeutschland mit resp. 33/4 Kr. und li/2 Gr. theilen. Der PrerS eines Briefes aus Luremburg betragt 2i/2 Gr. und be- zteht hiervon die luremburgische Postverwaltung 1 Gr., die a l1/2 ®1' Ein ähnliches TheilungS-Verhaltniß stellt sich für die Sendung von Drucksachen und Waarenproben heraus. Der Aufgeber in Oesterreich Ungarn hat 4 Nkr. in ^^"'Württemberg und Baden 3 Kr. und in Luremburg A ®r> Jur eine ^lche einfache Sendung zu entrichten. — Im Allgemeinen werden die Portosätze für Briefe nach und aus überseeischen Landern bei der Beförderung im Einzeltransit durch Großbritannien dergestalt ermäßigt, daß für frankirte Briefe nach überseeischen Ländern 2-/2 Gr., für unfrankirte Briefe aus überseeischen Landern 13/4 bis 2 Gr. für jeden einfachen Portosatz weniger als bisher in Ansatz kommen. — Für Drucksachen und Waarenproben nach und aus überseeischen Ländern gestaltet sich die Tare folgendermaßen: 1. nach überseeischen Län- dern 1V4 Gr. für je 2y2 Loth, welche via Suez oder Panama zu befördern sind, 1 Gr. für je 2«/2 Loth bei Sendungen nach allen übrigen Landern; 2. aus überseeischen Ländern: a) Zeitungen: 3 Gr. aus Ländern via Panama, 2 -'n GI-s graben suchen. Zu diesem Zwecke bestehen schon seit (tiürißnlhi h -snndheit derer, die kg gethan Haden." längerer Zeit in Wien und Prag zwei Hauptherde Xzzto ^jnchnet die letzten Bewegungen „rag- für die panslavistische Propaganda, von denen aus Gg n n, (n">»'n-jch- Knabenstreiche), alle slavischen Völkerschaften Oesterreichs für die Zwecke u h j. ... j m fuhren, wollte >ch dem Leser sein dieser Propaganda bearbeitet werden. In Wien Hat e ^n^--fnhren des gcheimnißvvllen Ver- die Leitung der propagandistischen Thätigkeit der rus. i ni,uJ n>'-h darauf beschranken, fische Gesandtschafts-Geistliche Rajewski, chm zur Sei e ° enttch den den E.n edler von Caprera nie steht -in sogenanntes Slaveneomi.ü, 'das über 200 horte." Mitglieder zähl,. All- Unterstützungen, welche an a-schrt-benKroaten, Ruthcnen und andere kleinere slavischc a L , ,Entlassung des Generals Stämme von den russischen Slavencomito's für pro- 3tuff,^en' 6a pagandistische Zwecke gewährt werden, werden durch V ?dn polttisch>r Bedeutung >st- Fa- Rajewski Vermittelt. An der Spitze der panslavisti- Armee n'h ” '"'^'sknttren Offiziere der russischen i schen Propaganda unter den Czechen steht ein gewisser A mce und -,ne Haupt.rtebfeder des Panslavismus, Popoff, der seinen Wohnsitz tür Praa hat. Die e S°>' allgemein erstattet an das Slavencomitö in Moskau, dessen Sckriststell-r ^in? "T, be0ab,En correspondirendes Mitglied er >st, regelmäßige Berichte "JrT. , r ' , M8cbllcS au6 Gesundheit«- über sein- Wirksamkeit, die seit einiger Zeit überaus ÄS" n7cht von ibm 7e'n't° Dienstentlassung, ist günstig lauten sollen. In Prag ist von den russischen (T dl?on beantragtz da dessen IN der Slavencomit6's der Bau zweier russischen Kirchen toüb^ 8yae4smnMia^ ,toa6.JD.nfi immtr 9t‘ beschlossen, der schon in nächster Zeit in Angriff ge. S ^bl" Wohlunterrichteten therlen daher die nommen werden soll. Der Pogodin'sche Beicht Ansicht , daß des^ Generals bekannte Broschur- über schließt mit der Versicherung, „daß ^die slavischc Sache Doliti au '?as Schon,, ,n6(tor »*er 6^ne,*‘W» in Oesterreich sehr erfreuliche Fortschritte mach, und Politik auf das Lchonungslofrste mitgenommen und daß die Slaven sich nur einen Cavour oder einen Oesterreich mit einem Vernichtungskrieg von Seiten Kara G-orgiewitsch wünschen." Nußlands bedroht wird, die Veranlassung zu seiner |