Prrtb vierteljährlich 36 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 49 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint wöchentlich dreimal: DienstagS, Donnerstags und Samstag«. — Expedition: Canzleiberq Ltt. B. Nr. 1. fo“"/ i(l R ^Mung: Ql Kvurjchy. r Muoichalrag ml« “ 'bei den /Heilnahwr der Sreiiajü^n. 1 hch 1 Ottüntwoiklichk^ jetzt schon Wmionenin bt ÄriWrna ■ l uiseeer Truppe rllortt (5i|,nb^n. 1 zuw 26. b. 1 man dann einen Ordern, um tun |auN noch netbij M lausend sran, morden sind, und en, mährend man 25. v. M. fand cernent statt. Er- 1, Weimar/ Lang, I r |u Lieutenant«: I ner, Suff, Hepvl, I $Cyi unt। W I tuinanti in der I ätianyntn M I lall von Hankstn> 1 ii und W be- | ii von Ww T ßanali; 1000 n Verbindung mit isangenen und der t in 30. Stpimii' | Thlr. veranschlag!. | 'inyfn cinquariitrl I Mzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen. Nr. 113. Donnerstag den 29. September 1870 in . A Den Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im iv. Quartal 1870 zusenden und den Abonnementbetrag wie seither durch Quittung er- hebenArssen. _ Die Expedition des Gießener Anzeigers. ®3s~ Einladung zum Abonnement. Mit dem 1. October 1870 beginnt ein neues ^^jähriges Abonnement auf den ?icn,}afl0' Mittwochs, Donnerstags, Freitags 'und Samstags, und kostet . ® 1A o2 Er. frel ms Haus geliefert — Für auswärtige Abonnenten, welche ll fl. 33 kr. S wo1iSü^ ,,O C fl1 abonmren können, beträgt der ^jährige Abonnementspreis Die auswärtigen Abonnenten machen wir darauf aufmerksam, daß nur dann vollzählige Nummern des Blattes geliefert werden können, wenn sie fchon jetzt bei der Poft ihr Abonnement erneuern. v ' Betreffend: Die Ausweisung der Deutschen aus Frankreich. Gießen, den 24. September 1870. Das G r o ß h r r)» g l i ch e Kreisaml Gießen an die Großherzoglichen Dürgermeiseereien des Kreises. ”««« ä»* s» sw»?«*«» ms s bm& « . .Damit von httt aus Schritte zu Gunsten der Arbeiter geschehen, namentlich um freien Transport auf der Eisenbahn, oder Ermäßiauna des Fabrvreises ,u ernnr- km rc,, ist es erforderlich, daß Anme düngen m nicht zu geringer Zahl und jedenfalls in größerem Umfange erfolgen, als es bisher der Fall wa? Ü ’ P * 3 a” unser Ausschreiben vom 27. v. M- empfehlen wir Ihnen, die verdienstlosen Arbeiter in Ihrer Gemeinde hierauf aufmerksam m macben - , -^"Llelch verweisen wir noch besonders auf die m Nr. 110 des Anzeigeblatts vom 17. d M- enthaltene Bekanntmachung der ®ro6^e^oaIi^^eV^6nt^^fteae für den u"c•’nb^■Janbeä0‘1"tUr mirb bcr S- 17' ber $ciIa^ u. ber Instruction für das Etappenwcscn vom 2. Mai 1867 nach- ließen, den 26. September 1870. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. G o l d m a n n. S- 17. „Bur Verhinderung eigenmächtiger Requisitionen hat der Etappen-Commandant den Ortsoorstehern in seinem Bezirke anzudeuten, daß sie in der Reael mir nnn {bta unterzeichnete Anweisungen Vorjpannwagen und Pferde herzugeben, ihn dagegen ungesäumt zu benachrichtigen haben, falls durchmaschirende Truvven oder einrelne Nei- sonen m den an der Etappenftraßc belegenen Ortschaften, ohne seine Anweisung, Requisitionen vornehmen. -manyirenoe truppen oder einzelne Per- Für jeden Mißbrauch von seiner Seite bei Gestellung oder Bewilligung der Transportmittel ist der Etavvcn-Eommandnnt nerAnfmnrtrrrfi uv.. v..sc-nr slhlyerde der Ortsbehörde soll strenge untersucht werden, resp. Strafe nach sich ziehen." ' Klappen-Kommandant verantwortlich, und jede desfallstge Be- Da feit der Todtung der an der Rinderpest erkrankten oder verdächtigen Thiere nunmehr drei Wochen verflossen sind da der aesammte in her Mühlgasse vorhandene Viehstaud genau untersucht nnd vollkommen gesund befunden worden ist, da ferner die Desinfektion der betreffenden Hofraitbe und ötallnngen nach Vorfchrist des Gesetzes stattgefunden hat, so werden von heute an die in unserer Bekanntmachung vom 7 d M unter pL 3507 „nb 8 ^sichtlich der Stadt Gießen und der Mühtgassc getroffenen beschränkenden Anordnungen außer Wirksamkeit gesetzt. Dagegen bleiben die für Lei! aan-en trcis Gleßen als Seuchengränzbezirk unter pos. 1, 2, 4 und 9 erlassenen Vorschriften mit Rücksicht darauf, daß in Friedberg und Butzbach die Rütdervest ;noch nicht erloschen ist, in Kraft. Wir lassen dieselben nachstehend wiederholt abdrucken. L Todesfall und jede Erkrankung eines Stücks Rindvieh, eines Scksttfs, oder einer Ziege, welche nicht aus äußerer Verletzung entstanden, Ä L A"^>°hme als verlachttg zu betrachten nnd ohne Verzug dem Bürgermeister, m Gießen der Polizeiverwaltung und in Arnsburg brn 5« sSWarfu?’ iOT aniet0C 3U 6rn'8?'b 3ur 31,156,96 lei)cr verpflichtet, welcher zuverlässige Knude von dein Todesfall 2- Tbier^unt^^61^. T,?6m Bürgermeister sofort nach jeder Anzeige zu berufenden Veterinär-Arztes hat der Besitzer das erkrankte nStbwenfaNs Ä ä“ ^"6" iUnb "1°?1^ aUe,u P“6"' ®le vcm Arzte getroffenen Anordnungen sind genan zu befolgen und noiylgenfallö Zwangs von dem Ortspolizeibeamten durchznfuhren. ö Wxv die Bestimmungen unter 1. und 2. werden mit 2 bis 60 fl. bestraft und verwirken den unter Umständen oegrunoerea ^rstprut auj: Entschädigung. 4. In tieni ganjeu Kreis Gießeii treten folgende Beschränkungen des Verkehrs ein: a) alle Biehmarkte fti^ bis auf Weiteres eingestellt; J> Gewohnheit öfter oder zu bestimmten Zeiten an gewissen Orten stattfindeuden Zusammenkünften von Käufern . Verkaufes Hanvmt und Maklern zum Behuf des An- nnd Verkaufs aufgetriebener derarttger Thieres c) '„IV0? ^'dvieh auf Weiden ist untersagt, ebenso dasjenige von Schafherden und Ziegen in diejenigen Theile der Gemarkung ja ’^r ^.elcV ;inXlnn0e nicht durch die Polizeibehörde nach Anhörung des Veterinärarztes gestattet ist; d) der Handel mt Rindvieh, überhaupt der Transport von Rindvieh, Schafen und Ziegen in den Orten außerhalb Gießen und aus den- r 9. Lit- 500 fl- B- Nr- 7 - 100 „ wähl bei 4206) Eine Stube nebst (Jn bin et, mit sigermKgerr. Lerpachiung von Triebvierteln. b-^reie^^ M^v-rmi-q-w Bersteiqerung. G-rLthfch-ft-n, sowie -m PKd, eine tlUiyjU/Uj Ivll / |Viv^ fc”’ , J. . ‘XA/VU) V'* Kuh, zwei Rinder, Mist, und Dlckwnrzel turß^y§ bei ci;a APdt'n hnare sablima —- 4197) Ich habe eine Partie sehr schönes ___f. .<* » Me.ienröcke, Flanellhemden, Unterjacken, Unterhofen, Leibbinden und »ork-n .n ro-ck,cr Uns- Nachmittags von 2 Uhr an, werden bei der Stadt Gießen circa 160 Stück leihfällige Tricbvicrtcl an- 4196) Täglich frische Trauben auf der Liebigshohe. 4209) Gement, frische Sendung, Stucca- ■ » Emil Prstor. ist iu verkaufen bei i Wilh- Schmall II. (Gartenfeld.) möblirt abgegeben werden. Emil Prsror. .« .......Näheres bei Eduard Ott mann, Sckloßgasse. 3507) Gothaer Cervelatwurst empfeh- I. A. Busch Söhne. Gerätschaften, Ofenschirme rc. pfiehlt Emrl Prstor. unverfälschte Rothweine, empfehlen I. A. Busch Sohne. Bei die Vernichtung 4008) Eine neu eingerichtete Wohnung mit 3 Zimmern, Vorplatz, großem Boden, öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden- Hausen, den 27- September 18,0- Der Vormund: Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 4172) Montag den 3. October d. I-, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distr cten Walds'.ute, Neuhege und Hegstrauch, nachverzeichnetes Holz öffentlich meistbietend versteigert werden, als: 199V4 Stecken Nadel-Prugelholz, 1373/4 „ „ Stockholz, 5544 Wellen „ Rersholr, 10 Nadel-Stämme mit 212 Cubrkfuß, 4178) Das zu 160 fl. veranschlagte Aufräumen von Fluthgräben in der Gemarkung Gießen soll Freitag den 30. September d. .j-, Vormittags 9 Uhr, im Rathhause öffentlich vergeben werden. Gießen, den 26. September 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen- Vogt. 3798) Für Militärs empfehlen nur wollene Zacken im Preise von 1 fl 6 rr-, 1 ft. 12'fr., 1 ft. ES kr. rc- rc , ferner Leibbinden in verschiedenen Sorten. I. A. Busch Sobne. 4189) Montag den 3. October d. I-, Vormittags 11 Uhr, wird in hiesiger Universitäts-Reckbahn em mit gerittenes brauchbares Offiziers-Reitpferd öffentlich versteigert werden. , ^ Dasselbe kann zwei Tage vorher rm Um- versitäts-Marstalle eingesehen werden. Gießen, den 27. September 1870. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. K. Vogt. Pr. Flasche 15 Sgr-, nebst | Gebrauchsanweisung und Attesten von 8 den berühmtesten Aerzten. | In Kisten, ä 4—12 Flaschen, zu be-ß ziehen durch A | Das General - Depot von | Liebigs Strppcnmilch (Kumys) | Berlin, Teltowerstr. 55c. j derweit verpachtet. Zusammenkunft am Nassauer Hof. Gießen, den 26. September 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. ■ „wg neuester Construction, für Hand- d oder Kraftbetrieb, von 70 fl. an bei § L £ Moritz Weil jun., Frankfurt a. M., STR Sä (3951) S-ileistraße Nr. 2 (Breit-nasse)_________ a215) Wollene Hemden, Unterjacken, Unterhosen, Socken, Leibbinden empfiehlt in re-cher Auswahl -H. M u S> 1 a e tt. Adam Dern. Pferchversteigernng. 4204) Donnerstag den 29. d Mts-, Abends präcis 8 Uhr, soll im Locale des Wirths Ludw- Herbert das Pferchlager im Neuenweger Felde versteigert werden. Steigliebhaber werden hierzu eingeladen. Der Vorstand. teigert werden, als: 13/27 V1OT7 O^^Hofraithe bei der Kirche. K. Vogt. 4141) Oefen, Herde, Kohlenkaftcn, ' K^urrgcräthc =c. -mpf-bl-n^ 4198) Donnerstag den 10. November, Vormittags 10 Uhr,, soll auf dahiesigem Rathhausc die Host'ackhe ^ciyukuiunu uv» ............. des Friedrich Karl Julms Orth und Ehe- 4Wtag\en 30.W. d. I, ÄÄ- - ----T7Tcwx < 4206) (inne os>iuoe nev n , um 3627) Alte» Malaga, ^ort- obev ol;ne Möbel. ist zu rermicthcn. Auch wein, Tokayer, sowie gute, sind gut- H-nizbirE ,u Ocfen und Herde zu Holz- und Steinkohlenbrand, Foue- runas - Requisiten und alle Arten Kochgeschirre empfiehlt (4121)I- G. D. Bap st. Em” *W «-«'» <*• W* SQTm SMUgMl ««» muj -»» i.m im 8"«' aber wieder an den Ansstcller sogleich abgeliefert werden. -n° bS '5SÄK Äfins« nur im Fall dringenden wirthschaftlichen Bedürfnisses unter Aufsicht er Behörde stattfi.Än^^ ” * . ( t/ auä) anwendbar auf Viehhäute, Hörner, Fleisch, Talg, Mist, Stroh und Gefütter. U&fimU überdies auf Antrag des Arztes von uns die Tödtung der Thiere und ber^leblosen ^Gcgeisttände^verfügt werden. tzlnAufnahme d°s stweiligen Standes der betreffenden Viehgattungen e Der nach pos. 9 bestellten Aufsichts-Commission ifl »on »»n » IW e T bestellten Vetermar-Arzt l-derz-tt d,e ■ M ** weaen UebcItretun9 anbeier ®eWwroun9ett einc " ,ere fe ~ t J«?' in^Gemäßh?d°s "der Verordnung vom 23. Mai 1867 in jedem Ort des Kreises eine Auffichtseommision bestellst welche besteht: m^ueirath Rover und drei von diesem zu ernennenden Gemeinderathsmitgliedern, in allen In Gießen aus dem Großherzoglichcn PolizelralY u ernennent>en Gemeinderathsnntglredern. K'Ä ä S&S 4 Gießen, den 28. Sept. 1870. O'r. Goldmanu. 4200) Alle Diejenigen, welche an bti verstorbenen stud. med. Ern st 2B e cf er kinz noch Forderungen zu machen habc» v ______weroen aufgefordert, sich binnen 14 Tagkl ® , f (i N n t m a ch u u g. 6Ung S„®« sind d?/naKl»°nd-u Numm-rn g-z°g-n Ed-n: pr „££n11gcn Anl-h-n: l 9ir' IVöt 83* 222/233.241'a 500 fl. 4000 . ”• 600 " !3523) Cicßig’s , , Steppenmilch (Knays) s | = heißt ee l | Brust- u'.ld Lungeiilciden. ß g Rach dem Ausspruche dec medicini-g | scheu Autoritäten heilt die Steppenmckch B b — genannt Kumys — rascher und siche-» Srer, als alle anderen bisher in Deutich-K | land angewandten Mittel: Magen-1 8 und Darmkatarrh, Tuberrulose, ß N Bronchialkatarrh, Anämie ^Blutlo-« S sigkeit) in allen ihren Formen unb | ß Folgezuständen, Scorbut, Chlorosrs, L ß Hysterie, Hypochondrie und Kor-8 ‘ A perschwäche. 4202) Ein unmöblirtes Zimmer oermie- Ihet__W- G aquon. —4150) Ein Logis von 4 Zimmern, 2 Ea- bineten und allen dazu nöthigen Räumen ist duich den Wegzug des letzten Mletbers n'ch Frankfurt anderweit zu vermiethen unb. sogleich zu beziehen. f Ehr. Reiber, am Kreuz. I 4188) Ein bis zwei Stübchen sind^ vermiethen bei August Kramer, wohnhaft bei Herrn Rothenberger oil dem Lindenplatz. i KKilgedot-e-NeH.. 3668) Leere Stück-, Fuder- und Halb- ftück-Faß verkaufen Gebr. Ebel. ^199) Zwei Thorschloffer nebst Schließ- kloben und Schlüssel zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts._______________, 3740) Ein möblirtes Zimmer mit Eab« net, in einer freundlichen GartenwohimiE ist zu vermiethen und fogleid) beaieljb«»- Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 4207) Bei Eduard Ottmann in k-! Schloßgasse ist ein möblirtes Zimmer vermiethen. _________________ ■- - 4049) Im Cafe Kuhlmann sini möblirte Zimmer an ledige Herren zu rer= miethen und sogleich zu beziehen. 4190) Montag den 3. October, von Morgens 8 Uhr an, sollen bei den Ludwig Mohr's Erben zu Hausen folgende Gegenstände, als: ' Betten, Tische, Stühle, eine große Waage, Fässer und sonstiger Hausrath; ferner- eine Fege-Mühle, zwei Wagen mit eisernen Achsen und Zugehör, ^stug, Egge, Steigleitern, Futterbank, Stoßtrog, eine Kelter, Ketten und sonstige Oeconomie- 195 „ Stangen „ 397 „ Ien Die Zusammenkunft ist auf der Llcher ----- Chaussee an der 3 Schmiße. 412' , Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Kornstroh zu verkaufen. Zahlungsfrist bis ä- Febr. 1871 gestattet- Die Großh- Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Lit. _ . . __ „ ®ffSS’S. ""MSS* 4174) Meine Wohnung am Selterstho nebst Garten ist vom 1- November art) vermiethen-___Dr~ ^rflfL 4 >01) Der mittlere Stock meines Haust! vordem Seltersthor ist zu vermiethen. ________W- Gaquoiu. 4166) &uf ber Neuen Anlage sind zu'-1 möblirte Zimmer zu v-rmi-th-n. Nä»-n | bei der Erv:d. d. Bltts._________________I 4137) Ein Laden mit Weh nnng gleicher Erde ist zu vcrmie tben und sogleich zu beziehen be Will). Nagel. Vermischte Anzeigett. 01 ri de ka da im oii w! wi de! wo ro beg' Am -ei Win M bei du' ersch tag; ber 5 ivonn sche' st an zu n beifei merk reich. Nach Botei roiffer rung rlt ein wir u die Pi D ben P abbo „.I allein Zmden bewiüi B 4191' bekannt nennen, Alüac D biel , Stiern Ms, b ob r-1 geben, sagen b sGn, ins vös W v » S3( «k» i® hj, ?w li fab beg Behüt ? Wölb« Bieh- * NÄ Üttct. *d ter Thiere nnb bjJ^*n0en die lnt bohere Strafe Ausslchtscommision Wern, in allen [ §• 10, pos. 2 ebenen Vorschriften l'r 25 nnb 30 mzen mit Rindvieh, cafe untersazt, und l, Unterhosen, Auswahl ibfonte n. n, für Hand-Z >n 70 st. an bei S « iin a. M., fit) r' , Unterjacken, i reicher Aus rl Wenzel. ller'ichk Haus in fc , tzan-.cn, ober auch gl- kn. Näheres bei mann, gd loßflaffe- bt ntbft Wut, nn [t ;u vermiethm. Äuü m w bvdva V\, MlmM- । tmgerid)tc:e WohM lorvlatz, groBcm W nie, ist zu oermiel c fr davon kann allen!« werden- ^milW£L -,5Hirt«8™”l'r6T Gaauoin- ■ Din 4 Rimmern, 2^ ■■"«SSR , il(ibtr32_g!L |l1 cbte «ei«' „ imJU «äSS :nHl(b jnnieidi bezieht ein mobi,riC9 .J ■:n u ___- 2i,3bnl:r,R0Pfmber «J : vom * ' ■- ■•c X vernnethc • .< •• -byjayov .' ^iiii__■— 5S ‘uJ’M MMMZ-WWDWM-« iSBEsrS:SK«“~--® ^ä-iäSSBES S' -»«»«" u»« »-s°.d-,- m B-q». °..., Ä*«wt4TiS,?"n s>,'n'’1 * *”'» “tt®* '-*“=■« «"«»-fr-»™. »°,. w°m L L Ä£ wä/SÄ'S'X/'S^“*6 iU 6” “*» ™»w d--»---' Gießen, den 28. Sept. 1870. ' Carl Deines, —----------------------------------- Kunst- und Handelsgärtner. Nicht zu übersehen. 4191) Ich mache hiermit einem Jeden bekannt, meinen Namen nicht anders zu nennen, als wie derselbe unterzeichnet ist. Albach, den 25. September 1870. Heinrich Nebeling. Dahtim & 5 o'8 Ge- K 4134) Ein kräftiger Mann wird aeaen B Der trat »Der Wetterauer Bote Ncucr Jahraana und ncncv Kriegsquartal des ZU große Districte eintheilen, es sei denn, daß man den Nachweis führt, daß bei Zu- theilung eines größeren Terrains die Bearbeitung der einzelnen Absatzfelder doch mit Erfolg betrieben werden kann. Es wird durchaus nur auf solche Bewerber reflectirt, die in der zu vertretenden Branche bereits tüchtige Erfahrungen haben. Franco-Offerten mit Angabe von Referenzen nimmt entgegen sub T. B. 763 die Annoncen-Expeditrorr von Haascnstcin # Vogler in Frankfurt a. M. 4214 > Ein ordentliches reinliches Mädchen wird für einen kleinen Haushalt gesucht. Zu erfragen bei G. Malkomesius in der Marktffraße. Preis pro Nummer 2‘ 2 Sar. Zu. Bestellungen empfehlen sich die Ferber'sche Univ-Buchhhandluna, E- Heinemann, I. Ricker. 4167) Ein junger_____ alt) aus achtbarer Famili, tem Fußleiden, welcher gute Schulkennt- nisse besitzt und eine schöne Hand schreibt, wünscht Placirung auf einem Bureau oder Comptoir. Nähere Auskunft er- theilt die Exped- d. Vltts. reiche Mittheilungcn aus dem Großherzogthum und landständische Berichte, vermischte Nachrichten, Notizen über Handel, Industrie, Märkte rc., bilden den Inhalt des Wett. Boten; ein demselben bergegebenes „Sonntagsblatt" wird durch Erzählungen, natur- wissenschafttiche Aufsätze, Gedichte, Mannigfaltiges rc., zur Unterhaltung und Belehrung der Leser beitragen. — Als Organ der Mittelrheinischen Turnvereine ist em Theff des Raumes zur Besprechung turnerischer Interessen bestimmt und bitten wtr um rasche Einsendung aller einschlagenden Nachrichten. Der Preis beträgt vierteljährig in Butzbach und dessen Umgehung 42 fr., durch die Post bezogen mit Bringerlohn 54 fr. 4211) Am verflossenen Sonntage wurde auf dem Wege von der Realschule durch die Neuenbäuen und Sonneilstraße eine liche Finder wird gebeten, dieselbe gegen eine gute Belohnung in Lit. A. Nr. 238 aiü Wallthoc abzugeden. 41ß8) Ein braves Kindermädchen wird gegen guten Lohn gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. __________________ . 4181) Drei jüngere Mädchen können fo--’ 4203) Ein gebildeter junger Mensch, welcher sowohl in der doppelten, als einfachen Buchführung ziemlich bewandert und der französischen Sprache mächtig ist, sucht eine Stelle als Commis. Näheres bei Ausg. d. Bltts. Loose a 1 Rthlr. versendet der Vorstand der Allaemeinen Industrie-Ausstellung. Die Ausstellung ist noch bis 3. Oktober geöffnet. Die Nr. 52, die neueste Kriegs nummer, enthält: Damit die Zusendung feine Unterbrechung erleidet, bitten wir die Bestellungen auf den Postexpedlrionen oder bei den Landpostboten, bei welchen auswärts nur abbonnirt werden kann, alsbald zu machen. Inserate finden weite Verbreitung, da sich der Leserkreis des Wett. Boten nicht allein über die drei Provinzen des Großhcrzogthums Hessen, sondern auch die angrenzenden Bezirke erstreckt- Wir berechnen die Petitzeile oder deren Raum zii 3 fr. und bewilligen bei mehrmaligem Einrücken entsprechenden Rabatt- Butzbach, den 16. Sept. 1870. Die Exposition des Wett. Boten- w - ' v wVHIUVtl (IC* • lucht. Von mein ? sagt die Exped d. Bl- I 4194) Ein zuverlässiges Kindermädchen wird sogleich gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Stürmer von Graoelotte. Mit Por- des General von Fransecky. - Der nmd) r&aufe- (Schluß.) Erzählung von VZ. Raabe. - Der Sohn der Wittwe Gedicht von Georg Hesekiel. - Skizzen vom Kriegsschauplatz. Von unserem Berichterstatter Georg Hiltl. IV. Eine Nachtfahrt Wörth. — Von Sedan nach Wilhelmshohe. Vier Tage aus dem Leben eines Kaisers. Mit neun Illustrationen noch dem Leben. — Im Packwagen zwischen Nancy und Pont ä Mousson. Von unserem Berichterstatter Dr. Hans Blum. — Am Familientische: Deutsche Fürsten im Felde- Zu dem Bilde unseres Specialartisten F. Ka:l>,. — Aus allerhaud Briefen. I. Verwundetenpflege in Speyer. II. Feldpostbrief, m und Napolium. - Zu unserer Verlustliste. B Die Kuaberilehr - Anstalt beginnt das Wintersemester am Montage, 3. October, des Vormittags 8 Uhr. Anmeldungen neuer Schüler können noch im Laufe der Ferien stattfinden. ___________ Dieckmann. ?e fort in meiner Kautabakfabrik Beschäftigung i bohen Lohn zur Pflege eines ft'rnnfcn stnden. Fabrikant Löb er. '‘ ™ ’ | HBeste Zeit zum Abonnement.W g Durch alle Buchhandlungen u. Post- 8 ämter für IS Sgr. vierteljährlich g die rciditicn interessantesten Berichte | und Bilder unserer Berichterstatter $ und Specialartiften: Georg 4>iltl, | KansBlum, Max v. Schlägel, Makler Wrlh. Friedrich, Emil Hunten u. A. (4187) 4170) Die mit der Gasseler Industrie - Aussteiluuq verbundene ** Lotterie 4192) Ein braves Mädchen, welches sogleich eintreten kann, wird gesucht. __________Gasthaus jum Löwen. 4177) Ein braves Mädchen, welches kochen kann, wird gegen guten Lobn gesucht. Hosgecichts Advocat Lauer. erfdjemt auch im nächsten Quartal dreimal wöchentlich am Sonntag, Mittwoch, Frei- ................. —- eme tag und wird, wie feit den 14 Jahren seines Bestehens auch ferner ein treues Organ goldene Vorstecknadel verloren- Der red- der Volkssache fein. Aus der durch die geschichtlichen Thatsacheu der letzten Beit ae; " r " wonnenen Grundlage halt er die bundesstaallchc Einiguna des ganzen deutschen Volkes und die freiheitliche Entwicklung unserer inneren Hu- «tande als feine Ziele fest und wird dafür in seinen Kreisen und nach seinen Kräften Ait t * n e #4» ...PL a... ...LA ... I , f- . . . Huuut uvo inne sme ieji uno wiro oapir m feinen Kreisen und nach seinen Kräften 4006) Eine Türklsckrotbaari zu wirken suchen, insbesondere wird er derHebung der Volksbilduna burdi Ver- ntth dr r l.CI befferung der Volksschulen und unabhängigere Stellung der Lehrer seine stete Auf- Vertreln^«k Siiddeutickland^ und d?! merksamkeit widmen. Leitartikel, eine orgsaltige Ucbersicht der Tagesaeschichte -adl- beren «hFmmS rif, n ,7 b- reich- Mitth-llunacn aus dem Grollberroatbun, und InnhffnnhiM; '“J’SS* am Liebsten in nicht der hervorragendsten Ausstellungsgegenstände enthält 5081 Winne, ä Rthlr. 5000, 3000, 2000, 1500, 1000 ic. Vom Ertrage sind Skthlr. SÄOO zum Besten der H-nterbliebeuen gefallener deutscher Krieaer bestimmt, ö 4213) Gekeltert kann werden bei E. Pausch, __auf dem Lenz'schen Felsenfeller. 4193) Ein tüchtiger Gehülse wird gesucht und kann sofort bei mir eintreten. Kraft, Hosger.-Advocat. DaheiM 28. September. Die „Nordv. Allgem. Ztg." schreibt: Wir Deutsche kümmern uns noch viel zu viel um das Wohl und Wehe anderer Volker, statt vor Allem und bei Allem an das ffgene Wohl zu denken. Es fehlt uns noch der gesunde Egoismus, der ein po^jschxs Volk macht. So fragen sich jetzt verschiedene Blätter, ob es recht, ob cd nttlid) und tugendhaft, den Franzosen Napoleon wieder zu geben, der ihnen so vc| Böses zugefügt, ihnen noch mehr zufügen könne. Wir sagen dazu, in dieser Angelegenheit handelt cs sich nicht darum, in's Auge zu fassen, was den Franzos^ „utzt, sondern was unser Vortheil ist. Es kann uns völlig gleichgültig fein ja ed muß uns völlig gleichgültig sein, wenn wir Politiker fein wollen, ob uns vortheilhafte Etwas sich Kaiserthum, oder rothe oder blaue Nepuvlck obT sonstwie nennt. Den Frieden für möglichst lange Zeit zu gewinnen, das ist un)yC einzige Aufgabe. Aber die Pflegemutter oder der Vormund der Franzosen zu ,jn/ dafür zu sorgen, dasz es ihnen nach ihrem Willen und Interesse gehe; — ftr fremder Leute Haus Vorkehrung zu treffen, zu wachen, daß darin Die oMbei't Gerechtigkeit wohne, Alles dies ist durchaus nicht uns"e Aufgabe. Mgen v selbst zusehen. Kriegen sie'S, wie in den letzten 18 Jahren nicht fertig fo müffen sie eben die Folgen ihrer Unfähigkeit tragen. Und eben so wenig '^mn uns l>aS künftige Schicksal Napoleons, wenn er auf den ^hron zurückkehren sollte, beschäftigen. Ob er dabei Schaden leidet, ist seine Sache. Seiner Clique ist in den jetzigen Giwalthabern nur eine andere (Shque gefolgt. Ob diese Gesellschaft sich an einander reibt, ob sie sich gcqcn- seitlg auffriszt ist für den kühlen Politiker ganz und gar einerlei, oder wenn man will, insofern nicht einerlei, als er sich, wenn dies geschieht, sagen kann: desto besser für uns und den Frieden der Welt. Für einen Philosophen mag es als eine schöne und erhabene Mission erscheinen, die poltttschen und socialen Zustände in Frankreich verbessern ru wollen, h, Sache, wenn er bei diesen Versuchen üble Erfahrungen macht. Für den Politiker, für den Staatsmann, der nur das Interesse der Nation ru ver retrn hat, die auf ihn sein Vertrauen gesetzt hat, kann cs keine andere Rücksichten geben, als dieses „wohlerwogene" Interesse, dem eben deßhalb zu wünschen ist, daß es auch ein „wohlverstandenes" sei. Die „Time«» spricht ihre lieber,eugung aus, taß Paris fallen muß, wie Metz, wenn es den Franzosen nicht gelingt, eine Armee auf die Beine zu bringen, welche im Stande ist, die Belagrrungstruppen zu verjagen oder im Rücken zu bedrohen. Dazu, meint die „Times" aber, sei wenig Aussicht vorhanden. Mobilgarden, Freischützen rc. würden schwerlich fertig bringen, was Bazaine mit feinem Heere nicht vermocht habe, und im übrigen Frankreich zeige sich eben kein mffe X von Vom Kriegsschauplatz. 4 Mr Seien «om Fort ist l I« Unt«.=®ruderet (Fr. Ehr. Pietsch) tn Gießen. Redactton, Druck und «erlag btt Brüh Lichen anno« er 26. September. Von den sranzostschen Gefangenen sollen 7«7 «"u derselben Stunee i s äsTT«. «r«! 8MSrS M * 1~„“ ys ä.ä Richtung wener au«. B°m gort tot Juuen w ®efd>üftfeuere zu ur- em Ausfall «ersucht welcher, Kämpfen am 31.Aug. '"-'7' Se"vt "b^annttn Wäldchen Grimont , welche« sich am Nordostobhonge der u"Ch *■ ®'2L Julien dinzieht und noch unter dem Schutze der Kanonen de« Hohe «on St- Julien h nz,ey »o^^ Augenscheinlich hatten die feine derjenigen von den zuletzt erwähn e Charly Failly, Servigny, welche aus schuß, .er Kamp, dauerte bi- zur DunkechM u"° -ndete^wie^^g $ormit|ag Äan0. nad°«°7uks," ?. «• *n'“WÄfa3Srta^ÄS^" res König« loll morgen «orwaNS gchen.^^J^^F^ jn Pur,« der in Ferneres erwartet. Anost bereit«, es sei wieder eine furchtbare Aufregung. Sn rz y ode«7gst cor dem Terrorismus ter eine Guillotine oufgerich'et. Alle« sei in Totes R indeß im- eraltirten und Rothen. E« wird do« »ot)l ^““'“' ^cfltoaff.n« aller Le- merhtn bezeichnend für die Situation. t (Sinaeborcnen, die zurückgeblieben ben-mittel mochrn sich beret « ,uh behauptet, laufen mit oder zuruckgekchrt sind. v\t * . um Hrod zu suchen. Etnzelne gonzen Scdaren von armen ^hreren Tagen keine Nahrung gehabt, re77R*Sen7itte1nlt oder ernähren sich °°n rohen Gortensrüchten. Dos Elend ist entsetzlich um h^mn^^^ unm^Vvd)t Friedensbedingungen gestellt hat, so werden die Wahlm ^meinderäthe^ »u für eon^itu^ JtSSX Loeol. Regierung der Rational - Ver.hridigung tn Tours lautet, wie folgt: Tours, den 24. Sept. Kür die Gewährung eines Waffenstillstandes wagt Preußen die Uebergabe von Straßburg, von Toul und vom Mont Valenen zu lordern. Das erbitterte Puris wurde sich eher unter seinen Trümmern begraben. Auf so unverschämte Ansprüche antwortet man nur durch den Kampf auf's Aeußerste. Frankreich nimmt diesen Kampf auf und rechnet aus alle feine ÄinDer. 3n Anbetracht der obigen Proclamation, welche die Schwere der Verhalt- ÄÄ und zur conftituiren Versammlung 2) Jede Ge7eind.r7t°h«wahl'7n7twa «orgenommen werden sollte, ist null 31 Die Präsenten werden durch Fortbestand der jetzigen Gemeinderäthe J oocr durch Ernennung einstweiliger Gemeinderäthe ^orge tragen. Die Abgeordneten, Mitglieder der Regierung: Cremieux, G l a i s - B i z o i n, Admiral Fourichon. rrx- z^avaS - Correspondenz" meldet au- Tours: „Der Municipalrath ®X"?at einstimmig «erlangt, daß der Epkoiser in Anklagezustand «ersetzt roeite Der Republik Hot er seine Zustimmung gegeben. Ducol, d r bei dem 3011^011(1 n 9 b $on Hnva« erklärt: Die Regierung Hobe Alles gethan, um ferneres Blutvergießen zu vermeiden, alle Verantwortlichkeit falle auf 25. Sept. Die endliche Einnahme von Toul stellt sich jetzt schon ..Jicmpttifn Miebtiakcit für alle unsere ferneren KnegSoperationen in KrankrM dar Mit der schnellen Energie, welche Vie preußische KriegSfuhrung Tran«p"r gezogener 24-Pfünder mit der Bahn noch Pari« befördern, um dort Moaeruna mitorrmanot zu werden - wenn diese überhaupt noch nothtg zur fr sg-rung rrurtsckoffung diese« Geschützporle« schon tausend fron- Mch BamnMde r'eguirirt wmde/, die jetzt nnnothig geworden sind und man hoffte, auf der Landstraße Pari« in acht Tagen zu erreichen, wahrend man auf der Bahn in einem Tage hinkommcn kann. "Siel, 26. September. Der „Kiel. Ztg." infolge bat der General- ==3—=2EH-=,:?=ä ■ Ä 7. L s'"‘ «oller Frieden! Freiheit! Ordnung! Rechtlichkeit. London und Brüssel erfche,nen ..«. ■«* " Sßo! jum Kampf bi« auf’« Regierung oder unabhängig, wird nicht Sefag«. Gabinet6(0Utiere haben Rouen London, 27. «eptember. Zwe, 'Mwe jn yati, ci, auf dem Wege nach Tour« hossr. ^x„ Llopd-Gesellschaft wird au« ÄS"A'LLL-»*-«*" *■*■- 8”“‘"n die Einschiffung nach dem Auslaute zu gkj a cn. Telearamm an die Königin Augusta in Berlin. fSs, 27. September, 11 Uhr WertJ. 1 2?SPt.UnL9 22.^ unb 23. Septbr. hat Bozaine'in der Thai w.^er ungestüme A^N/ »-^»1. D« .Wese^Ze..ung berietet man darüber. „Roch dreiwom Heute Vormittag ist «on ihr wieder einmal em Lebenszeichen «on W 9'8' - die Bahnhöfe in bstlicher Richtung J'^X^efen sein können.