(nlli*t ein Te- inb §ö°ig von tl6 lauschen 5e*t une m LL< *■*. L । 6,i,n tintt °°» nut',8 ""toumtti, "" S-'<6 :r gkschrikben: na4) dm nak? ner(Mernunn ar(r Brand zu ,Dn genanntm Eannt iß, datz k"s zu niota s die „Times", «bell, bei rfideii Zlll'ions ■ter besser ge- tiejtlbe allen öas heißt das, igm des Kiers die Früchte Liege in einem eine, wie es Politik liegende einem Worte, euMaiid nicht nd) jMjafte ses jetzt schon wü kaW gen schon ent- ungern in die i jetzt, was wir it wurde, natür- Ausbruch des ispikllose Frivo- verbrecherischen finden, irie >r dem Kriege der englischen Ugland, ledig- i stritten Neu- ;ie Localismmg Interesse lag. erhöht werden, er ftanzösischen gen gestal- j, die cngh^e r Thal, indem erfrag bezüglich i bezüglich der 'bcr dursten M jnt unparteilich unq bri"ge"tt"' nnt. MdE i aucb in MM lorreich^Sitge eichuen, b'ö i sich tauschen! uns geraubt $olf eme w aichen mr unseren^ rbren 7 . X daß kein Sfl. t-e-" * -'M ti-s- chM ®lTt Preis vierteljährlich 36 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 49 kr. Erscheint wöchentlich dreimal : Dienstags, Donnerstags und Samstags. — Expedition: Canzleiberu Ltt. B Nr. I. Anzeige- und Amtsblatt fuc den Kreis Kießen. Nr. 101. Samstag ben 27. Argust 1870. Brodpreife vom 27. Äluguft bis ?L September 1870, nach eigener Erklärung der Locker: 4 Pfund gemischtes Brod 19j/2 kr. 2 Pfund gemischtes Brod 93/4 kr. 4 Pfmd Roggenbrod 17 kr. 2 Pfund Roggenbrot) Si/2 kr. Amtliche Bekanntnrrchrrrrgen. Gießen^ sm 24. August 1870. Betreffend: Die Unterstützung der bedürftigen Familien zum Dienst einberufener Reserve-, Lardwehr- und Ersatzreserve-Mannschaften. Das Gros) herzogliche Kreisaml Gießen an die Großherjogtichen Dürgermeistenien des Kreises. Wir haben den Kreiskasserechner Grüneberg angewiesen, die von der Kreis-Commission rerwilligten Unterstützungen an die bedürftigen Familien der einberufenen s Da diese Unterstützungen aber nicht binreichen, um die Familien vor Mangel zu schützen, so seifen wir Sie an, nach Vernehmung des Gemeinderaths den bedrängten Familien das zu ihrem Unterhalt weiter Nöthige aus der Gcmeindekasse alsbald auszahlen zu lasser- Ganz besonders werden Sie diejenigen Familien unterstützen, welche, weil die Einberufenen nicht zur Reserve rc. gehören, an die Kreistage gesetzlich keine Ansprüche bilder können. Dr. Goldmann. Weise vorgenommen werden: Mittwoch den 14. September d. I. für diejenigen Angehörigen des des für diejenigen Angehörigen des 1268 2283 1402 »r. Voigt. Stets ächt bei 662 1325 6013 Neue holländische Vollhäringe I. A- Busch Söhne. 1765 848 CO ^Klftr. 3458 Acker am Schiffenberger Weg, an empfehlen (3746) Ksilgebotsnes. Leibbinden bei 3. A. Busch Söhne. Fr. Bieler am Kreuz, in Gießen. Vogt verpachtet, Acker in der Lichtenau, an Fritz Vogt verpachtet. Acker, links des Wiesecker Wegs, an Christian Jughardt verpachtet, Acker und Wiese, rechts des Wie- 3770) Nächsten Mittwoch, den 31. August, Nachmittags 2 Uhr, wird in der Katzenstein'schen Besitzung in der Schwarzlach eine ansehnliche Parthie Haferstroh und Haferspreu, beides centner- weife, meistbietend versteigert. Wersteigsrrrngen. Güter-Verpachtung. 3767) Montag den 5. September, Nachmittags 2 Uhr, sollen nachverzeichnete Grundstücke, der Frau Block gehörig, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf weitere 9 Jahre verpachtet werden, als: □Älftr. , 1130 Acker am Haasenköppelsweg, bisher an Heinrich Lampus verpachtet, mit secker Wegs, an denselben verpachtet, mit Korn besaamt, 2936 Acker am Badenburger Fußpfad, an benielbcn verpachtet, mit Korn besaamt, mit einem Theil Schäferei, Daniel Rühl verpachtet, Acker unter den Eichen, an denselben verpachtet, Acker an der Chaussee, Baumstück, im Wallpförter Feld, an Carl Lö- ber verpachtet, Acker in der Schwarzlach, Baum- Großherzogthums, welche im Jahre 1831 geboren sind; Donnerstag den 15. September d. I. Großherzogthums, welche im Jahre 1832 geboren sind: ^unrfluß ten IT. d. Großherzogthums, welche im Jahre 1833 geboren, sowie für die Angehörigen eines anderen Staates, welche nach §. 20 der Militär- Besondere Bekanntmachung. Den Feldschutz in der Gemarkung Gießen. 3758) Von der am 19. August 1870 erfolgten Verpflichtung des Herrn Dr. Köni- n er als Ehrenschützen der Gemarkung Gießen setzen wir das hiesige Publikum hiermit in Kenntniß. Gießen, den 24. August 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Bekanntmachung. Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen. Mit Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 10. Juni d. I. bringen wir hiermit weiter zur Kenntniß der Betheiligten, daß die nächsten Prüfungen in folgender Aerztliche Anerkennung. 3777) Dem Kaufmann Herrn Heer in Lützen bezeuge ich, daß ich von dessen bekanntem G. A. W. Mayer'schen Brust-Syrup vielfach die besten Erfolge bei allen Arten von Husten beobachtet habe. Lützen, den 17. Juli 1867. Gefundene Gegenstände: Eine Brille mit Futteral, eine Broche von Horn oder Schildkrot mit eingelegten Silbersternchen, ein neues Portemonnaie mit einem kleinen Schlüsselchen, ein Porte- S&k“MS>SÄWBÄSÄ»*.»«• S-., fpntcr ©ieTen^ben*26.^^ul0eulta 1870.^6n Der1teißeÜ werben Großherzogliche Polizei-Verwaltung ber Provinzialhauptstabt Gießen. D ’ 9? 0 d e r. Klee besaamt, 1417 Acker am Hadbersgraben, an Christian Lampus verpachtet, mit einem Theil der Neustädter Schäferei, Acker, jetzt Wiese, an der Lehrnkaute, Acker auf dem Rodt, an Philipp Verpachtung einer Lahnfischerei. 3768) Die Koppelfischerei in der Lahn (dem Königreich Preußen und dem Groß- herzogthum Hessen gehörig), in den Gemarkungen Wismar und Launsbach, zwischen 266 269 270 den Landergrenzsteinen ^70 unb 772' welche Theodor Brummer zu Gießen und Heinrich Dech HL zu Wieseck bis zum 31. December d. I. in Benutzung haben, soll am Donnerstag den 8. September, Vormittags 9 Uhr, im Caf« Ebel zu Gießen auf 3 Jahre, vom 1- Januar 1871 bis 31. December 1873, anderweit an den Meistbietenden öffentlich verpachtet werden. Krofdorf, Gießen, den 24. August 1870. Der Königliche Oberförster: Der Großherzogliche Oberförster: v. Meibom.Heyer. Pferch - Versteigerung. 3769) Das Pferch-Lager im Neuenweger Feld soll Samstag den 27. l. Mts-, Abends halb 9 Uhr, in der Wohnung des Herrn Ludw. Herbert, und zwar vom 29. d. Mts. an bis zum 1. October, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 25. August 1870. Der Vorstand. für diejenigen Angehörigen ... , . , . ~ . Ersatz-Instruction im Großherzogthum gestellungspflichtig sind. . n Die Prüfungen beginnen an jedem Tage Morgens um 8 Uhr in dem Locale der „Polytechnischen Schule dahier. Darmstadt, den 20. August 1870. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. G e r l a ch. Strecker. 3771) Ein eichener Stander, 3 bis 4 Ohm haltend, ist zu verkaufen bei __________________________Gebr. Ebel. 3774) Zu Lazarethbauten sind 25 bis 50,000 Bretter sofort lieferbar. Näheres bei S. Frank (Holzhandlung), Franksurt a. M. 3786) Große und kleine Kisten bei Gg. Röber, am Kreuz. 3752) Frische Citrouen sind wieder eingetroffen bei I. A. Busch Söhne. 3784) Bei dem Unterzeichneten sind zwei noch in gutem Zustande befindliche Treppen zu verkaufen. Th. Vogt. 3773)» Unterzeichnete ist Willens, ihre sämmtlicheu Aecker auf 6 Jahre zu verpachten. Emil Möhl Wittwe. stück, an Wißner verpachtet, 512 Acker auf dem Sand, an Rothenberger verpachtet, 204 Acker am Gleiberger Weg, an Friedrich Mannberger verpachtet, 400—500 Acker am Bahnhof und an der Hollergasse, zum Lagerplatz geeignet. Gießen, den 22. August 1870. In Auftrag: __________K. Vogt, Ortsgerichtsmann. Bergebung von Wegbauarbeit im Gießener Stadtwalde. 3779) Die zur Reparatur eines Canals und Damms in der XII. Schmiße des Di- stricts Hochwarte nöthigen Arbeiten, als: 1) Fertigung eines Canals mit Stein- lieferung, veranschlagt zu 28 fl., 2) Erdarbeit inel. Herstellung der Ab- und Zuleitungs-Gräben, veranschlagt zu 20 fl-, sollen , . _ Dienstag den 30. August d. I., Vormittags 10 Uhr, im Rathhause öffentlich vergeben werden. Gießen, den 25. August 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Earl Frech, in Ließen. (3319) werden durch mein seit 26 Jahren Illlberühmles V* (1* •• Zahnmundwasser für immer sicher uerli-bcn, welche- von den ßi öfjlni Aerzlen und höchsten SlandeSpersonen anerkannt ist. Uischllge Atteste liege!» zur Ansicht vor. (£ Hückftädt, Berlin, Prinzeijr. 37. Zu haben * Flasche 18 kr. in der alleinigen Niederlage bei Musiklvcrkt mib Spieldosen von 2 bi« 24 <51Ihfc spielend, mit und ohne (Morten und Trommel, Kastagnetten, Hhnmelsftlmmeu, Mandolinen zu «n-gro«-Preisen, empfiehlt (1047) (*3eovß Schäfer, Uhrenhat)lunq. 3627) Alten Malaga, Portwein, Tvkayer, sowie gute, unverfälschte Nothweine, empfehlen I. A. Busch Söhne. i (Ijöiie weiße Bohnen, geschälte und gewöhnliche Erbsen und Linsen, in bestkochender Qualität, billigst bei H. E. Iug Hardt, Markt- -- —----r m—■ 8528) Lleblg's Steppenmilch (Kumys) = heilt = Brust- mib Lungenlcidtu. Nach dem 21uSspruche der medicini 1(1)1'11 Autoritäten heilt die Steppenmilch genannt Kiiiiiy« rascher und siche rer, als alle anderen bisher in Deutsch liuib angewandten Mittel: Magen und Darnikatarrh, Tttberknlofe, ÄUunchialkatarry. Anämie (Whtlln stgkc'it) in allen ihren Formen nnd Folgezustönden, Scorbut, O'hlorvstü, Hysterie, Hypochondrie und Körper schwäche. i1' Flascht 16 ' lgr», nebst '■) Gebrauchsanweisung nnd Attesten von p den berühmtesten Aerzlen- g In .Nisten, i. 4 12 Flaschen, zu be g ziehen durch Das General - Depüt von ^icbiß’o Sleppcnmilch (Kumys) k Berlin, Teltowerstr. Hile. 3507) Gotyaer (Servelatwurst empseh len I. A. Busch Söhne. 37HS) ^i'nrfcii vimii Lirieg'S- fd)rtiiphi6 bb Paris von 9 bis 54 fr., sowie Spezial karte« von N e y ui a ii ii und sJv itzlebe n, die Sec tion 36 fr., vor rät hi g in der F e r b e r'schen tliiiv.-Biichhandlnnß, hi Gießen. SK <• r ui i c t b ii u g e n 3776) In der H ast'schen Hofratthe in der Schloßgasse sind zu verniiethen: 1) ein geräumiges Familienlogiö im zwei ten Stock, vom !. November l. I. an, 2) ein solches Logis im dritten Stock, alLbald, und 3) ein großer gewölbter Keller ____Dornseiff, 3775) Eine Famillenwohnung ist zu ver mielhen bet A- Bolp, Schreiner. 3173) Ein Farnilienloglü, bestehend auü 3 Zimmern, Küche ?e- nnd sonstigen Be gnemlnhkeitcu, ist zu vermtethen bei G c o । g N ö ii i, Neichensand. 3783) Eine kleine Famillenwohnung ist an eine stille Familie zu verniiethen und sogleich zu beziehen. Sandgasse VII- D. N» 162 3787) Ein Faintlienlogi« ist zu verniie- Iben und sogleich beziehbar Mühlgasse VIL D. Wi. 78._________________________________________ 3754) Ni'eine Mansarden Wohnung ist zu oeimielhen nnd vom September an be ziehbar. K a r l KaSpar- 37vii) In einem neu erbauten Hause ist eine Familienwühnung, bestehend ans 5 Zimmern, .uüche nebst abgesihlossenein Eor i'ibm , sowie Keller und Wascliküche, zu ver mielhen und klinn am 15. September bezogen werden Wo 7 sagt die Exped. b. WL 3747) Zwei FamiltenlogiS slnb in mei nein neu erbauten Hause aus dem Trieb zu vermielhcn. I. Seibert. Gekeltert 3780) 3753) Ein Kindermädchen, am liebsten vom Lande, ivird ans Michaeli gesucht. Zu erfragen bei Herrn Dienstmann Müller, Neucnbäuen. Bermifchte Auzeige» 3782) Ein braves Dienstmädchen, wel ches häusliche Arbeit verficht und dessen Zeugnisse tadellos sind, kann sogleich ein treten. Näheres bei der Exped. b. Bltis. kann werden bet H. S>hmall, Llndenplatz. tj 3763) Es diene hiermit zur weiteren ft »Nachricht, daß mein EursuS Im Anfer | B tlflen von Damenkleldern bereits begon u U neu Hal, und Theilnchmerinnrn noch bis I 8 zum nächsten Montag eintreten können. | E. S ch neider, Sonnenstraße. ««.MBa ttiun hmi aeo^ifc'nrroMtMamTrziiTO-' untovauu. i/jnauanB 3731) Ein wohlbekanntes, bedeutendes Hopfengefchäft in Nürnberg sucht einen tüchtigen B r rf & ii f e r für Gießen und llmgegend. Vorzug wird denen gegeben, die durch andere Geschäfte beietlv mit beii Brauereien in Verbindung flehen Offerten «ul» W. lüiüO an daü Annoncen Bureau von Nudolf Muffe in Nürnberg.______________ 3761) Ein gewandter Hausknecht wird hi einen hiesigen Gasthof gegen guten Lohn gesucht. Näheres bet der Exped. b. Bllts. | Spirusn« Samstag Abend, sowie jeden Abend gebratenen Hayn im Prom en ade ha ns. 1772) rui geüble, > । ilu i i Näheres bei der Exped. b. BlttS. 3717) Die Militär-Effekten- Fabrik von Moll dr Leschen in Cassel und Allendorf a. d. Lda. sucht für Allendorf auf dauernde Beschäftigung 50 tüchtige SatÜergesellen, 3 „ Spenglergesellen. Auch können 25 Sattlermeister außer dem Hause Arbeit empfangen. 8676) Ein FamiltenlogiS liU allen Bequemlichkeiten ist zu pcrmteth|i. ,___________ Ldu 1s Loh. 3740) Ein möblirlkS Zinnier mit Eabi- net, in einer srenndlichen Gafeuwohnung, ist zu vermtethen und soglech beziehbar. Das Nähere bei der Exped. d Bltts. 3685) Ein freundliches MInsardenlogiS ist zu vermiethen und alsbald beziehbar in Lil. B. Nr. 101.__________________________ 3219) Der obere Stock mtneS Hauses, sowie ein großes möblirteS Zmmer, find zu verniiethen und alsbald zu beziehen bei __________Heinrl ch Bogt, steuenweg. 3696) Eine kleine Familieiwohnung ist zu vermiethen bei Jacob Nonstadt. 3707) Das von Herrn £b>’rlieiitenniii Winter bewohnte Logis, besehend aus 4 Zimmern, I Mansarde, 2 Kämpern, Küche, Keller re., ist zu vermiethen uni den 20. October zu beziehen. Ehr. Löb er, Fabrikant. 3572) Ein freundliches Tagt» von 3 Zimmern und Kische ist aus I f-itober l. I. zu vermiethen. Näheres Klithenplatz Vit B. Nr. 6. 8228) Die Scheuer hu Z1 n ße r'schen Garten Ist zu vermiethen. 371» 1) (Brübte Rock- und ^ofeiuubeiter finden bnnmibe Be- ftbrtftlflinifl bei___________________________ S. erb bei 111, IC es tau ration Lah »stein. ... Jl7 Sitten Mittagstisch, sowie Loealttät nebst Besorgung für Famittenfeste empfiehlt besten« B. Üßcrmiiißboff. £ Empfehlung als Hebamme. Nachdem mir von Großherzoqlichem Kreisamte die Erlaubntß ertheilt worden ist, in hiesiger Stadt als Hebamme zu praktizireu, so werde ich da- tu mich gesetzte Vertrauen in allen Theilen zu rechtfertigen suchen. Gießen, 23. August 1870. Katharine Pfeiffer, Ehefrau des Sergeant Pfeiffer im II. Infanterieregimente. NB. Meine Wohnung befindet sich bei Herrn Gürtlermeister Schaffstädt auf dem Neichensand. Hüstsvercin für verwundete Soldaten. Wochenbericht. A) G e l d. Am 13. August waren eingegangen: .... Hierzu kamen weiter: 1) Geschenk deS HülfsvereinS zu Darmstadt 2) Ertrag einer Sammlung bet der israelitischen Gemeinde zu Steinbach........ 3) Ertrag einer Eollecte in der Kirche zu Holzheim . 4) Sammlung in der Gemeinde Trohe 5) „ „ „ „ Albach, 2te Gabe . 6) Beitrag des Herrn Johann Dern aus Watzenborn 7) Sammlung hi dem 6af6 Ebel .... 8) Beitrag des Schleswig-Holstein - Comltä's 2te und Äte Gabe........ 9) Sammlung in der Gemeinde Groß-Buseck 10) „ „ „ „ Allendorf a. d. Lumda 2te Gabe 11) ir h ii H Nödgcn 12) „ „ „ „ Groß-Linden 13) „ „ dem Kirchspiel Kirchberg, 2te Gabe a) aus Frledclhausen . 50 st. — kr. b) „ Nuttcrshausen . . 1 „ — „ c) „ Staufenberg . — „ 36 , /r Dutzend Löffel, 1 Stahl, 3 Flaschen Wein, 1 Parthie Kaffee, 1 Varthle Nets, 1 Kistchen Cigarren und stellt ferner frisches Obst jederzeit zur Verfügung. Von Herrn Eanzleiralh Clemm: 10 Flaschen Wein. Von Herrn Prosesfor l)r. N- Heß: 1 Cervelatwust, 1 Krug Himbeersaft, 2 Flaschen Obertngelheimer Wein. Herr Sandner im Hötel Kühne übernimmt jede Nacht während der KriegSdaucr die Verpflegung von 2 bis 3 Verwundeten der deutschen Armee unentgeldlich. Bon Herrn Major Kreuder: Vio Kiste Cigarren. Herr G. Echternach (teilt zur Verfügung: 4 Flaschen Wein, 1 Glas Gelbe und einige Flaschen Ligueur. Von Herrn Ur. Tasche: 3 Flaschen Nothwein und 3 Flaschen weißen Wein. Von Fräulein Carotine Wallenfels : 2 Cervelatwürste, 2 Pfund gebrannten Kaffee, 1 Säckchen gedörrte Zwetschen, 1 Säckchen gedörrte Aepfel und 1 Glas Io- hannistrauben - Gel^e. Von Frau Criininalsecretär Blnzer und Frau von Hclmbrachts: Kaffee. Von Herrn Professor Lutterbeck: 1 Flasche Himbeersaft und 1 Packet Kaffee. Von Frau Nuckstuhl: 1 Pfund Kaffee, 1 Pfund Zucker und eine Anzahl Brödchen. Von Herrn Geh. Mediclnalrath Wernher: 6 Flaschen Kirschwasser. Herr Brauerei Besitzer Textor, auf der Hardt, stellt täglich 1 Maas Milch zur Verfügung. Won Herrn Restaurateur Kühne: Eine Quantität Fleischbrühe und 2 Hemden. Von Herrn LoniS Bücking : 6 Flaschen weißen Wein und 6 Flaschen rochen Wein. Von Herrn Professor Gordau: Eine Anzahl Correspondcnzkartcn und 2 Fla« sehen Wein. Von Herrn N/ajor von Nandow: Eine Anzahl Correspondenzkarten. Von Herrn Professor von Nitgen: 2 Flaschen weißen Wein, 2 Flaschen rothcn Wein und Hal sich erboten, einen Verwundeten in das Haus zu nehmen. Von Frau Block: 12 Flaschen Portwein- Von Herrn Kaufniann Bieler: 1 Kistchen Cigarren. Von Frau Louise Scherer : Einen Krug mit Kaffee und eine Quantität Zucker. Von Herrn Friedrich Maurer: 6 Flaschen Bourdeaux-Weln. Won Herrn Professor Schneider: 3 Flaschen Selterser Wasser- Won Herrn Professor Heinzerliug: 2 Flaschen Wein und 100 Cigarren. Von Herrn Körber: Eine Quantität Cigarren. Von Herrn Major Kreuder: 100 Stück Cigarren- Von Herrn Baurath Elckemcyer: 6 Flaschen Dürkhelmer Wein. Von Henn Superintendent Simon : 5 Flaschen Wein- Von Herren Burk & Storck; 2000 Stück Cigarren. Von Henn von Toussaint; 1 Hut Zucker- Won Herrn Präsident Buff: 12 Flaschen Wein. Von Herrn Mechanikus Webend) : 5 Naschen Wein und eine Quantität Kaffee. Von Herrn Welzer: 50 Stück Cigarren. Von einem Ungenannten: 2 Flaschen Limonade- Won Henn Munch; 5 Flaschen Wein und ein Päckchen Cigarren. Von Fräulein Bujd) : 6 Stück Wundschwämme. Von Herrn Müller & Schwager: Eine Schachtel mit Oblaten- Herr Bierbrauer Lony |teilt jeden Tag einen Centner Eis zur Verfügung. 2ton Herrn Kaufmann Löwe: 5 Flaschen Wein und 1 Kistchen Cigarren. Von Frau Emilie Hensel: 5 Flaschen Wein, 2 Pfund Kaffee, 2 Laibe Brod und I Nierenstück. Von Herrn Hofg. Advokat Wolf: Eine Flasche Hlmbeercssig. Von Herrn Krets.issessor Kekule: 1 Kistchen Cigarren. Von der Weinhandlung Zlnßer & Schmidt: 10'/, Maaü Wein. Won Frau Bock; 1 Flasche Himbeersaft- Von Herrn Kag £ Steinberger: (Sine Quantität Fleischbrühe. 00 CO Von verschiedenen und 1 Lei- üsilier im alte 21. August. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Jtifdjbadier zu «gießen. Sonntag den 28. August. Ludwig Kämmerer auf dem Seltersweg. Wilhelm Hartmann in der Neustadt. Martin Lenz am Markt. Werth hat- Wir hielten uns verpflichtet, zur Verständigung diese Erklärung abzugeben. Gießen, den 24. Aug. 1870. Der Vorstand des Hülfsoereins- Dr. Goldm ann. Kirchliche Anzeige». «Lvangelisäe Hemeinde zu Hießen. Gottesdienst. Am 28. August. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittage: Pfarrer Dr. Seel. Getaufte. Den 20. Aag. Dem Bürger und Gast- wirth im Einhorn, Justus Muller, eine Tochter, Luise Sophie Johannette Auguste, geboren den 1 Aug. Den 21- Aug. Dem Burger zu Allen- dorf a. d. Labn und Lademeister auf der Cöln-Gießenci Bahn dahier, Johann Volk, eine Tochter, Margarethe Henriette, geboren den 31. Juli. Denselben. Dem Bürger und Schuhmachermeister, Karl Griebel, eine Tochter, Johanna Georgine Theodore Louise, geboren den 22. Juli. Densel den. Dem Burger zu Gunde- rode, königl. preuß. Amts Gladenbach, und Schäfer dahier, Adam Beimborn, ein Sohn, Gustav Martin Adam, geboren den 29. Juli. D en se l b en. Dem Bürger und Schuhmachermeister, Johannes Erb, ein Sohn, Heinrich Theodor, geboren den 3.-Juli. Den 24. August- Dem Burger und Kaufmann, Christian Wallenfels DI., ein Sohn, Christian Heinrich August Maximilian, geboren den 25. Juli. 3. Von auswärts. Eingegarrgene Gaben. Steinbach (3. Sendung.) Ein Federkissen, 6 Paar wollene Socken, 9 Filetnetze, Schreibmaterialien und Charpie. Allendorf a. d-Lumda (2. Sendung.) 36 Hemden, 8 Betttücher, 150 Compressen, Gittercharpie, Binden und Charpie. Launsbach. Ein Korb mit Charpie und Binden. Annerod (2. Sendung). Da ^n"*Gießen schon über 200 Verwundete liegen und deren Zahl sich nach Vollendung der Baracken bis auf 400 vermehren wird, so ist der Bedarf an Geld und Naturalien sehr groß, namentlich da wir den in den letzten -ragen auf den Kriegs- schauplatz abgegangenen Sanitätscorps einen Vorrath an Verbandzeug mrtgeben muß. ten. Wir bitten deshalb um weitere nachhaltige Unterstützung- Oiefeen, den 22. August 1870. Namens des Vorstandes: Dr. Goldmann. 4 Hemden, 2 Tischtücher und Charpie. L r ch, von dem Frauenverein, durch Se- Durchlaucht den Prinzen Ferdinand überbracht. 53 Binden, 12 Hemden, 10 Packe Compressen, 6 Armschlingen, 6 Halstücher, eine Quantität Gittercharpie und krause Charpie. Groß-Linden (2. Sendung). 1 Pack Verbandmaterial, 158 Compressen und „Charpie. Alt-Buseck nebst den beiden Mühlen (2. Sendung.) Hemden, Betttücher, Binden und 15 Pfund Charpie (bei der ersten Sendung irr- thümlich 25 Pfund Charpie, anstatt 35 Pfund bescheinigt). Aus dem Pfarrhause zu Alt-Buseck. 20 Pfund gedörrte Zwetschen, 100 Stück Eier, 1 Flasche Himbeersaft, 1 Flasche Kirschensaft, je 1 Flasche Nussico und Quittico, 1 Töpfchen Johannisbeer- Gelee und 6 Kopfnetze. , Groß-Buseck (3. Sendung). . 16 Hemden 10 Betttücher, 12 Binden, 12 Handtücher, Compressen und Charpie. ' Burkhardsfelden (2. Sendung.) 32 Hemden, 3 Betttücher, 7 Binden, 11 Pfund Charpie, eine Quantität altes nen und 6 Pfund Dörrobst Reiskirchen (2. Sendung). 64 Hemden, 1 Betttuch, 7 Pfund Charpie und eine Parthie altes Leinen. Staufenberg. 2 Hemden, 6 Binden, 17 Compressen, Charpie und Gittercharpie. Odenhausen (Kreis Wetzlar). 17 Binden, 4 Betttücher, 8 dreieckige Tücher, krause und glatte Charpie. Salzböden. Durch Herrn Vorsteher Henkel i 1 Sack Obst, verschiedene Hemden und Der vor einigen Tagen in diesen Blättern an mich gerichteten Aufforderung, meine am Buß-.und Bet-Tage gehaltene Predigt drucken.zu lassen,^bm sch' sobald es mir möglich war, nachgekommen. Dieselbe ist nun bei den hiesigen Buchhändlern xu haben und wird auch durch einen Colporteur in den Haustrn angeboten werden. Ich habe die Predigt auf meine Kosten drucken lassen, damit der Erlös ganz und ungeschmälert dem auf dem Titelblatt angegebenen milden Zwecke zu gut komme, und würde mich sehr freuen, wenn ich hierdurch den Nolhleidenden eine erhebliche Summe zuwenden könnte. Dr- ecu ^,vlt __________ ausgedrückt, daß die in hiesiger Stadt eingegangcnen Geldbeiträge einzeln veröffentlicht werden möchten. Auch in den regelmäßigen Sitzungen des Bureaus mit den Vorständen der Abtheilungs- Commissionen war dieser Punkt Gegenstand der Berathung; wir haben jedoch geglaubt, davon Abstant nehmen zu sollen, weil diese specielle Veröffentlichung bei Sammlungen von Haus zu 5aus auch in andern Fällen nicht stattgefunden hat, überdies durch die schon früher vm uns bekannt gemachte Offenlegung der Listen Jedem Gelegenheit gegeben ist, dieseben einzusehen, weil ferner die Zusammenstellung der von vielen Einwohnern zu veschiedenen Zeiten gegebenen verschiedenen Gaben unserem überdies sehr beschäftigten Rechner eine übermäßige Belästigung, und deren Druck unnothlge Kosten verursachen wirde, endlich weil wir der Ansicht sind, daß in dieser 6lZßen Zeit, . wo von allen Seilen in jeder möglichen Weise helfend eingegriffen wird, nicht Gelegenheit zu kleinlicher Jeurtheilung, zu gegenseitigen Vorwürfen gegeben werden soll, und daß nicht die Größe der Gaben, sondern die Gesinnung, in welcher sie gegeben wird, im 58. königl. preuß. Jnfanterie-Regimente, aus Groß-Nelkc, Regierungsbezirk Posen, alt 29 I., gestorben den 20. August. Denselben. Daniel Petri, Füsilier im 95. königl. preuß. Jnfanterie-Regimente, aus Wilgersdorf, Regierungsbezirk Arnsberg, alt 24 I., gestorben den 21 August. Den 23. August. Ludwig Rink, Hand- lungsgehülfe dahier, des Bürgers und Bauern zu Rommelshausen, Kreis Biedenkopf, Jakob Rink, ehelicher lediger Sohn, alt 32 I., gestorben den 21. August. Den 23. A ug. Heinrich Wilhelm Rühl, des Bürgers zu Großgerau und städtischen Polizeidieners dahier, Johann Jakob Rühl, ehelicher Sohn, alt 8 M-, gestorben den Beerdigte. Den 20. August. Elisabeth Christiane Birkenbeul, des Bürgers zu Hamm an der Sieg und Locomotivführers an der Cöln- Gießener Bahn dahier, Johann Daniel Birkenbeul, eheliche Tochter, alt 6 M. 8 T-, gestorben den 19. August. Denselben. Ein tobt geborener unehelicher Sohn von auswärts, geboren den 18- August. Den 21. August. Ein ungetauft verstorbener Sohn des Bürgers und Schreiners, Heinrich Schneider, alt 16 T-, gestorben den 19. August. Denselben. Marie Margarethe Friederike Hewig, des Bürgers zu Kirdorf und Küfermeisters dahier, Heinrich Hewig, eheliche Tochter, alt 1 M- 6 T-, gestorben den 20. August. Den 22. Aug. Hermann Köbe, Füsilier Von Herrn Mosler : 1 Flasche Apfelsinen - Essenz und stellt weitere Quantitäten! davon zur Verfügung. Von Herrn Hofgerichtsrath Buff: 12 Flaschen Bordeaux-Wein. Von Herrn Ernst Hermes: 2 Krüge Blei-Essig, 1 Flasche Himbeersaft istchen Cigarren. r t , Von Frau Major Kreuder: Eine Quantität Kaffee und Zucker. Von verschiedenen Damen : Eine große Quantität Kaffee - Extract. Von Herrn Tapezier Brück: Eine Bettstelle, Matraze und Kopfpolster. Herr Gastwirth Zinßer stellt seinen großen Saal als Lazareth für Leichtverwundete zur Verfügung. Politische 25. August. Die „Provinzialcorrespondenz", die kriegerischen Ereignisse rcsumircnd, bemerkt daß in Kurzem die förmliche Belagerung von Metz beginnen werde. Die Vorposten der kronprinzlichen Armee gehen bis an die Aube und In Kurzem werde der Kronprinz die feindliche Armee auf dem letzten Gebietsabschnitt vor Paris aufsuchen. Die bereits erprobte ruhmreiche kronprinzllche Armee, worin Nord- und Sudd'eutschland in herzlicher Waffenbrüderschaft vereinigt seien, wird, so Gott will, im Herzen Frankreichs erfolgreich beendigen, was sie am Ryem herrlich begonnen. Für unsere Küsten dürsten alle Gefahren jetzt fast gänzlich Professor v. Holtzendorff formulirt in Berliner Blättern folgende Fundamentalsätze für einen künftigen Frieden mit Frankreich: 1. Keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Frankreichs. Möge dort "gieren, wer da will: ein Orleans, ein Präsident oder ein mit der Feuertaufe versehener Bonaparte. Gleichviel für uns. Nur keine Dynastie unter unserem Schutze; keine Aechtung der Napoleonlden, die heute eine Ueberschätzung ihres WertheS wäre. Keine Bestimmung , welche die Franzosen rwänge, diese oder jene Festung zu schleifen. Mögen sie im Innern volle F"ihett behalten. $ 9 2. Keine wesentliche territoriale Vergrößerung für Preußen, ^amit der Verdacht widerlegt werde, als gingen wir auf Eroberungen aus, als könnten wir jemals die Rechte schwächerer Nachbarstaates nnß^ch deutsche Lothringen mit Metz zu Deutschland'. Es ist nicht wahr daß diese LandeStheile vollkommen verwalscht sind, daß Deutschland seine verlorenen Kinder nicht wieder mit sich zu versöhnen vermöchte. Den Elsaß für Baden, dessen Bevölkerung und bürgerliches Recht dem Elsaß verwandt-sind; die Vogesen als Granze; Metz und Straßburg deutsche Bundesfestungen. Der Rhein muß aus der Reihe der französischen Departements verschwinden. So lange die Franzosen ein Stück deö Rheins besitzen, wird die Forderung der Rhemgranze von Zeit Mede^el^b w^ nicht bloß der in den deutschen Kriegsanleihen enthaltenen Summen, sondern auch des indirecten Schadens, der durch den -Kueg verursacht wurde. Gan; Deutschland bat unter den Militarlasten schwer gelitten alle Vedurfnlffe der VolkSbckd mg wurden zurückgedrängt. Darum: Anweisung eines TheileS der Kriegsentschädigung für die Volksschule und die geistige Hebung der arbeitenden Classen'. EmeS anderen TheileSfür, bi« - stellung unserer jetzt wehrlosen Küste durch schleunige Vermehrung ""sirer Flotte. Besitzung französischer Waffenplätze bis zu völliger Tilgung der französischen Kriegsschuld. Vereinbarte Entwaffnung beider jetzt kriegführenden Mächte durch Bestimmung eines niedrigen ProcentsatzeS der bei den Fahnen xu haltenden Mannschaften. _ „ . 5. Verzichtleistunq auf jede Einmischung in die staatliche Gestaltung Deutschland un Anerkennung der vom König von Preußen etwa in Zukunft angenommenen Titel. 6. Anerkennung deS Rechts der deutschen Nation, ihre Verfassung frei zu bestimmen. 7. Anerkennung der Unverletzlichkeit des PrivateigenthumS im Seewege. Die „Times" erklärt, daß ein Briefwechsel zwischen der Kaiserin Eugenik und der Königin Victoria bezüglich der FricdenSvermittelung nicht stattgefunden hat. Die angeblichen Meinungsäußerungen des englischen CabinetS bezüglich der FriedenSbedingungen seien unwahr; die angebliche Aeußerung Gladstone's, England müsse Sorge tragen, daß der (Eroberer nicht allzu mächtig werde, sei ebenfalls unwahr. Mrrndschrru. Vom Kriegsschauplatz. Mundolsheim, 26. August, Morgens 9 Uhr. Seit dem 23. Abends wird Stadt und Festung Strassburg von Kehl mit Belagerungsgeschützen beschossen, von der Südfront des Nachts mit Feldartillwie, von der Nordfront seit dem 24. früh mit Belagerungsgeschützen. Vorposten stehen 500—800 Schritt von der Festung. Schaden in Strassburg bedeutend; kleinere Pulvermagazine in die Luft geflogen, Citadclle, Magazine, viele Gebäude in Flammen. Diesseitige Verluste sehr gering. Die Tage am 14., 16., 18., welche die Schlacht bei Metz bilden, werden von den Franzosen nach den Orten Courccllc«, Bionville und Gravelotie benannt. Der „Kreuzztg." wird geschrieben: Wie im Jahre 1814 ist durch da« geschickte Manöver der deutschen Feldherren die französische Armee, welche Paris sowohl in sämnrtlichen Abschnitten bis dahin, als vor und in Pari« selbst hätte Vertheidigen können, von der Hauptstadt abgcschnitten. Drei deutsche Armeen mit scchSzehn Armee-Corps haben sich dazwischen geschoben, und weder räumlich noch in de, Zeit liegt noch eine Möglichkeit für die Franzosen vor, diesen Nach, thcil wieder gut zu machen. Am 14. Nachmittags wurde Bazaine östlich von Metz, also auf dem rechten Mosel-Ufer, so geschlagen, daß er bi« in die Festung zurückgewoisen wurde und unsere Truppen auf dem Glacis der Festung standen. Nach diesem Gefechte gingen die sämmtlichen Corps der beiden Armeen v. Stein- metz (I) und Prinz Friedrich Carl (II.) südlich von Metz auf Pontonbrücken über die Mosel und warfen die ihnen zur Abwehr entgcgeirgeeilten französischen Corps zurück und am 18. erfolgte nun der entscheidende Schlag, indem die Armee de« Kronprinzen von Nancp au«, schräg und westlich bi« aus die Straße von Metz nach Verdun, bei Vigneulles vordrang, die beiden anderen Armeen aber, mit Ausnahme de« 1. Armeekorps, welrbcs östlich von Metz auf dem Kampfplätze des 14. stehen geblieben war, um von hier au« eine mögliche Di- Version de« Feinde« zu verhindern, sich von Süden nach Norden auf den Feind warfen, welcher indessen alle feine Kräfte gesammelt hatte und nun statt auf die Straße von Paris, also nach Westen, durch unsere blitzschnell vormarschirenden Truppen von der Straße abgeschnitten und in die Festung zurückgeworsen wurde, so daß ein abermaliger Versuch cc« Vorbrechens au« derselben sehr viel leichter abzuwrhreu ist, als cs war ihn dort hineinzuwerfcn. Ais die Franzosen im Laufe de« Gefechte« erst merkten, worauf cs eigentlich abgesehen sei, wurde ihr Widerstand wahrhaft verzweifelt. E« scheint ihnen da« geschickte Manöver eint« Abdrängen« von Pari« nicht entfernt in den Sinn gekommen zu sein, sonst würden sie eben die Pariser Straßen stärker besetzt ober den Abmarsch nach Verdun schon begonnen oder wenigsten« eingelkitet haben und die Uebcrzcugung auf diese Weise wahrscheinlich für die ganze übrige Dauer de« Kriege« paralpstrt zu sein, scheint einen furchtbaren Eindruck auf sie gemacht zu haben, so daß die letzten Momente des Kampfes den Charakter der Verzweiflung ihrerseits, deutscher- ftltS aber den der rücksichtslosesten Aufopferung und Hingebung Irugn. Aus der Erzählung der aus's Aeußerste erschöpften Eoloaken konnte man die rußerordent- licke Heftigkeit des Kampfes erkennen, in welchem die Franzosen zun ersten Male seit Beginn der Campagne ihre frühere Energie wiedergesunden zu hchcn scheinen und was die Erzählung der Truppen schon Großes und Glorreiches berichtet, das wurde durch den Anblick der zahllosen Leichen und langen Züze von Verwundeten bestätigt. Die Verluste stehen leider im Äerhältn'ß zur Größe des Erfolges. Die letzte Attaque der 3. Division (General v. Hartmann) des 2. ArmeecorpS, unter persönlicher Ansübrung des Generals v. Fransecly gegen die Höhen hinter Gravelotte, auf deren Abhängen sich die Franzosen in drei Etagen Schützengräben übereinander eingeschnitten und die über die Höhen hinlausende Chaussee dahinter mit vieler Artillerie besetzt hatten, soll das Furchtbarste gewesen sein, was die Kriegsgeschichte der Neuzeit seit Verbesserung der Feuervaffen kennt, und doch war sie siegreich, so Daß sich beute Metz mit seinem verschanzten Lager vollständig umschlossen findet. Auf der östlichen, deutschen oder rechten Userseite der Mosel steht das ganze 1. Corps (v Manteuffel), auf der westliyen, Pariser oder linken Moseluferseite nördlich das 12. Corps (Die königl. sächi Truppen), deren Cavallerie bereits die Eisenbahn, welche von Metz noch Thicnville führt, an zwei Stellen zerstört, also auch hier die Flucht versperrt bat; sückich daneben das Garde-Corps, südlich daneben das 9., dann ganz im Süden auidem eigentlichen Schlachtfelde das 11., 8. und 7. Corps. In Reserve auf der Pariser Straße das 3. und 10. Corps und auf besonderem Ehrenplätze zunächst am Feinte, auf den von ihm erstürmten Höhen, das 2. Corps. Das 4. Corps scheint zu einer besonderen Bestimmung abcommandirt zu sein, und gewiß wird man sehr bald von demselben hören. Je deutlicher sich die jetzt gewonnene Stellung übersieht, je größer erscheint der Erfolg des kühnen Manövers. Auch diesmal gericth der König wieder persönlich in Gefahr, und zwar lei den An- griffen des 7., 8. und endlich des 2. Corps aus Gravelotte, so daßmanes dem Kriegsminister v. Roon nicht genug danken kann, daß er den Köniz bestürmte, diese gefährliche Stelle zu verlassen. Am 19. blieb der König noch den ganzen Vormittag auf dem eroberten Schlachtfelde, Berichte von allen Seiten 'mpfangend. Die cinschlicßenden Truppen schneiden sich jetzt ihrerseits gegen die Franzosen ein, so daß bald eine CircumvatlationSlinie gegen die Festung gebildet sein wird. Erst Mittags, nachdem der König den ganzen Erfolg des schwenn Kampfes übersehen hatte, kehrte er über Goree und Pagny nach Pont A Morsson zurück, und sind für die Truppen einige Ruhetage besohlen worden. Die Nachricht von der Kapitulation Pfalzburgs ist unbestätigt geblieben. Dieselbe ging dem Kriegsministerium durch eine in Saarburg aufgegebene Depesche eines Postdirectors zu, und der „Württemb. Staatsanz." sagt, es sei ihm „bis zur Stunde" eine osficielle Bestätigung der Capitulation noch nicht zugekommen. Dem „TempS" wird von Rheims 22. Aug. geschrieben: Gestern Abend verbreitete sich hier daS Gerücht, das Lager von ChalonS werde aufgehoben. Heute finde ich diese Nachricht durch die Thatsachen vollständig bestätigt. Trompetenklang und Trommelwirbel verkünden von allen Seiten den Anmarsch unserer Regimenter. Zunächst begegnen mir am Marne-Canal die Hundert-Garden, deren Anwesenheit die baldige Hierherkunft des Kaisers verkündet. Gleichzeitig rückt eine unabsehbare Colonne auf der Straße von Laon heran. Marine-Infanterie und ein großer Artilleriepark bilden das erste Contingent. Einige Li- nienregimenter folgen. Die Umgegend der Stadt soll ebenfalls schon besetzt sein. Ich sehe unter den einrückenden Truppen die Nummern aller Armeecorps. Es sind dies die Reserven, welche Metz nicht mehr erreichen konnten. Vielleicht sind auch sogenannte Marschregimenter darunter. So nennt man nämlich die Regimenter, welche aus verschiedenen weiteren Bataillonen zusammengestellt sind. Achtzehn Züge sind seit Mittag im Bahnhofe von Rheims angekommen, fünfzig sind für diese Nacht angezeigt. In vier Tagen kann die ganze Armee mit allem Material hierher translocirt sein. — Nachschrift: Mac Ma hon hat sein Hauptquartier in CourcelleS, eine halbe Stunde nordwestlich von Rheims auf- geschlagen. Der Kaiser und der kaiserliche Prinz befinden sich ebendaselbst. Sie wohnen bei der W ttwe Senard. Das Lager, welches aufgeschlagcn wird, stützt sich auf die lange Hügelreihe, welche man Rheimser Berg nennt. Auch Rouher ist hier anwesend. Darmstadt. Die „Main-Zeitung" ist angeblich ermächtigt, die Verlustliste der Großherzoglichen Division dahin zu vervollständigen: Bei dem 3. Jnf.-Regiment kommt zu den Gebliebenen: Vicefeldwebel Seemann. Bei den Verwundeten kommin zu: 2. Jnfanterie-Regimcnt die Lieutenants Hof, Haupt, Schorch und Korn, Vicefeldwebel Schäg und Vogt. 3. Infanterie- Regiment Obcrlieutenant Sartorius, die Lieutknants Lauckhardt, Zeißberg, Westhofen, Zitz, Rickerich, Klump und Schott. 4. Infanterie - Regiment Lieutenant Mittler. 1. Jäger-Bataillon Reserve - Lieutenant von Kopp. Unter den dem Vorstande unseres Hülssvereinö für verwundere und erkrankte Sulfaten so reichlich zuflicßcndcn Gaben befindet sich auch eine solche des Großherzoglch Hessischen Generalconsuls H. Günzburg zu St. PeterS- bürg im Betrage von 3500 fl. für kranke und verwundete Hessische Krieger und hinterlassene Wittwen und Waisen. Darmstadt, 24. August. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben die Errichtung eines Lehrstuhle für das Lehrfach der Landwirthschoft an der Landes-Universität zu genehmigen und den außerordentlichen Professor an der Landes-Universität zu Berlin, Dr. Albrecht Thaer, zum ordentlichen Professor in der philosophischen Facullät der Landes-Universität insbesondere für VaS Lehrfach der Landwirthschaft zu ernennen geruht. Berlin, 25. August. Der „Staatsanzeiger" kommt nochmals in einem Artikel auf die absolute Mißachtung der Genfer Convention Seitens der Franzosen zurück, sowie auf deren völkerrechtswidriges Verhalten gegen Parlamentäre. Der Artikel schließt mit den Worten: „Um der Ehre der deutschen Heere, um des deutschen Volkes Willen rufn wir Europa zum Zeugen dieser barbarischen Kriegesührung auf. Unseren Feinden ist in Algerien, China und Mexiko die Kennlniß und Beachtung ter Forderungen gesitteter Völker abhanden gekommen." Paris, 24. August. Gesetzgebender Körper. Die Regierung bringt einen Gesetzentwurf ein, wonach alle ehemaligen Soldaten zwischen dem 25. und 35. Jahre, verdeirathrt oder nicht, ferner alle ehemaligen O'siziere bis zum 60, alle tauglichen Generale bis zum 70. Jahre einberufen werden. Die Dringlichkeit wird angenommen. Die Jnitiativ-Commission schlägt die Verwerfung des Antrags Ferry, betreffs Aufhebung des Waffengesetzes, vor. Palikao kündigt an, daß die Regierung gestern 40,000 Gewehre i n England angekauft habe. Ab- lieferungstermin in drei und acht Tagen. Pelletan schlägt vor, aus allen mit Jagdscheinen versehenen Jägern Freicorpö zu bilden. Der Minister des Inneren erklärt, die Bildung von Freicorps sei gestattet. Die mit Erlaubnißscheincn des Kriegsministers versehenen Freicorps seien als Soldaten zu behandeln. Thiers schlägt Namens der Commission vor, den Antrag Keratrys zu verwerfen, da ein Einvcrständniß mit der Regierung nicht zu erzielen fei. Der Kricgsminister erhärt, um seine Versöhnlichkeit zu beweisen, wolle er drei Deputirte zu Mitgliedern des VertheivigungScomites ernennen und der Kammer hierdurch einen Beweis seines Vertrauens geben. Paris, 24. August. Gesetzgebender Körper. Keratry vertheidigt seinen Antrag. Duvernois antwortet. Jules Favre sagt daraus: die Unglücksiälle Des Landes rühren von der verhängnißvollen Leitung her, welcher es unterworfen war. Die Kammer muß sich darüber aussprechen, ob das Land für die Aufrechterhaltung der Dynastie kämpfen soll (Widerspruch, Tumult). Buffet sagt, es gäbe jetzt nur eine Frage, um die es sich handele, nämlich die, den Fremden zu verjagen. (Beifall.) Der Schluß der Discussion wird hierauf mit 210 gegen 55 Stimmen beschlossen. Der Antrag Keratry wird mit 206 gegen 41 Stimmen verworfen. Gambetta verlangt Nachrichten über den Kampf am 18. d., sowie über die Position und die Streitkräfte der Preußen. Der Minister des Innern, Cheoreau, erwidert: Bazaine sei zu sehr beschäftigt, er habe noch keinen Bericht geschickt. Der Minister fügt hinzu, daß kein Telegramm vorliege, welches heute irgend ein Engagement signalisire. D>r Minister erklärt weiter: preuß. Plänkler sind wirk- lick) in den Depart. Marne und Aube signalisirt, doch könne er in dieser Einsicht keine nähere Mittheilung machen. Der Minister bemerkt schließlich, daß, wenn Die französischen Truppen ChalonS verlassen sollten, dies zu dem Zwecke geschehen würde, die allgemeine Vertheidigung des Landes zu sichern. Die Sitzung wird hierauf aufgehoben. Paris, 25. August. Das „Journal officicll kündigt an, daß die Anleihe im Betrage von 750 Millionen gedeckt und die Subscription deshalb geschlossen fei. Konstantinopel, 22. August. Fürst Kutusoff-Smolensky ist, wie man glaubt, in einer politischen Mission hier angekommen. (Presse.) New-Jork, 5. Aug. „Wahrhaft erhebend ist der Inhalt der Briefe", schreibt die N.-J. H. -Z., „welche hiesige Firmen mit den letzten Posten von ihren Geschäftsfreunden in Deutschland erhalten haben. Trotz der furchtbaren Verluste, die der deutsche Handelsstand bereits erlitten, gibt sich von dieser Seite eine bewundernswerthe Opseewilligkeit kund. Männer, die sich ihr Lebenlang nur mit Zahlen beschäftigt haben, sprechen sich mit Begeisterung für die gute Sache aus und sind bereit, Hab und Gut auf den Altar des Vaterlandes zu legen. Wahrlich, bedurfte es hier noch einer Anregung, um die Begeisterung und Opferfreudigkeit zu entflammen, durch solche Kundgebungen von drüben würde sie geboten werden. Eins im Glauben an das Vaterland, Eins im Hoffen, Eins in Der Liebe, Eins im Opfermuth! Nie stund Deutschland so herrlich da wie jetzt. Es ist der Anfang seiner Erhebung^ an die Spitze der Nationen. Wir thun, was in unseren Kräften liegt. Die Sorge für die Hinterbliebenen und Die VerwunDeten betrachten wir als unsere Aufgabe. Wir organisiren uns durch das ganze Land. Wir bilden eine compacte Phalanx für Schutz und Trutz. Wir bieten allen unfern Einfluß auf, um die Politik dieses Landes so zu regeln, daß sie Den Interessen Deutschlands günstig ist. Dies haben wir bereits erreicht. Was Deutschland für Die Freiheit Des Handels auf Dem Meere thut, es wird darin offen und ohne Rückhalt von America unterstützt. Schranken ziehen unserer Tätigkeit nur die Neutralitätsgesetze, welche uns heilig sind und Deren Respectirung und Pflicht ist. Wir können Dem Vater- lanDe keine geworbenen Streiter zusenden. Wir können nicht bewirken, Daß Deutschland zu Ungunsten Frankreichs bevorzugt wird. Für Eins aber — dessen halte man sich überzeugt — werden wir sorgen. Sollten die Vereinigten Staaten berufen fein, in irgend einer Weise cinzugreifen, so wird dies nur zu Gunsten Deutschlands geschehen, und was möglich ist, um Deutschlands Handel zu begünstigen, America wird es thun." (^- Ztg.) Von der marokkanisch-algerischen Grenze, 17. August. Die Berichte französischer Blätter, welche melden, Abd-el-Kader habe dem Kaiser Napoleon seine Dienste angeboten, sind vollkommen erfunden. Und Jeder, der nur einigermaßen mit der Schreibweise der Araber vertraut ist, wird wohl her- ausgefunden haben, daß der angeblich von Aob-el-Kader herrührende Brief von einem Franzosen verfaßt worden ist. Jedenfalls bereiten sich in Algerien, namentlich in den halb abhängigen Distrikten des Südens ernste Dinge vor. Die Nachricht Der Siege der Preußen ist, wenn auch auf Umwegen, jedoch telegraphisch bis an die Grenze Algeriens gedrungen, und hat sich von dort mit Blitzesschnelle und vergrößernd unter die nomadisirenden Triben Der kleinen Sahara und des Tels verbreitet. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß nach diesen Nachrichten und bei Der Entblößung Algeriens von Truppen, die Araber eine neue allgemeine Erhebung versuchen werden, um das französische Joch abzuschütteln. (K. Ztg.) Vermischtes. Gießen, 25. August. Herr Oberst KrauS vom II. Infanterie-Regiment hat ein Schreiben an hiesigen Gemeinderath gerichtet und geb.ten, daß der von ihm gesandte Corpora! Homberger bei dem Ankauf von Gegenständen von Seiten der Stadt unter.lützt werden möge. Cs sind in Folge dessen: 84,500 Stück Cigarren, 12 Ohm Brandwein, 4 „ Wein, 100 Pfs. Zucker, 80 „ Cbocolade, 100 „ Lichter, Pfeffer, Essig, Oel und Zwiebeln hier aiigtfar.fi worden und gehen diese Gegenstände morgen von hier an das Regiment ab. Die Stadt garantirt den Lieferanten für Zahlung In Berlin haben, wie die „Nat.-Ztg." meldet, die öffentlichen Äußerungen de- Unwillens über das Tragen von ChignonS und ähnlichem Plunder den erfreulichen Erfolg gehabt, daß die anständige Damenwelt diese Unzier abgelegt hat; man sieh! dieselbe nur noch an de» Köpfen der Demi monde. r . „ A Die „Schwäb. Volfsckg-" fragt: Wenn gefangene Franzosen in unferm rrtten Hotel einquartiert, in unfern Delikatessenhandlungen mit Frühstück, auf einer Vergnügungsfahrt nach Cannstadt irr. ersten Hotel daselbst mit Champagner regalirt werden, in welcher Weise den» man dann unsere heimkehrenden Soldaten zu empfangen? Rebaction, Druck und Verlag ber Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.