■ w mR* rs°-a Wn, toPl. W<6tnät' Äj* ft ÄL yn j.anf. ; ■ctobec 187o. Sj Hmkr- ’cncn. imstmädchen, mtb I:en bewanden w nn- Md Quj Nej- unLit.H.Nr.ljs ?8 nimmt an -'kiwe, Hintergch. neueste Kriegs- f, • mhäll: ü bcr ll. deutschen fc des Generals dh M] Novelle Dr. ; m Füsilier KuW - 3m grohen öaup? ■ Son unknn Dt l Slum. Mit Zllu idrr im Sfptmöc Vrets vierteljährig 1 fL 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Ojeßemr Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Nr. 137 Mittwoch dm 26. October 1870. ht»|t werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Canzleiberg B. 1, als auch USlf %lHjngirr bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Die bereits erschienenen Nummern werden nachgetiefert. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Expedition abholen lassen, erhalten denselben pro IV. Quartal 1870 zu 1 fl. Amtlicher T h e i I. Gießen, den 22. October 1870. Setressend: Kriegsfuhren. Das Graßhermögliche Areisaml Gießen an die GroW)ermgt>chcn Bürgermeistereien des Kreises. Unter Bezugnahme auf die mit Ihnen genommene Rücksprache empfehlen wir Ihnen, möglichst bald für Regelung der für die Kriegsfuhren zu leistenden Vergütung zu sorgen, und die abzuschließenden Vereinbarungen zur Genehmigung vorzulegen. Um wegen der demnächstigen Ausgleichung die weiteren Schritte thun zu können, beauftragen wir Sie, sofort nach Genehmigung der Vereinbarung uns über folgende Fragen Auskunft zu geben: 1) Wie viel Fuhren hat die Gemeinde gestellt? 2) Wie viel Tage waren die Fuhren abwesend? 3) Wie viel wird nach der abgeschlossenen Vereinbarung für Pferde, Wagen und Fuhrmann per Tag bezahlt? 4) Welche sonstige Entschädigungen (für Verlust oder Minderwerth der Pferde oder des Wagens rc.) sind vereinbart? Daß die bei dem Abgänge der Fuhrleute von Haus oder während ihrer Abwesenheit gemachten Vorlagen denselben bei der definitiven Regelung in Aufrechnung gebracht werden müssen, verfieM sich von selbst. Dr. G o l d m a n n. Gefundene G e genftunde : 25. October. ib. nt Ml ich scberivenve. n-ofc in Sorti) he Son unierrn Sp!- — Stilen mb? irrwit i"T nrf k Uebergabe von Metz bczogen. — Am künftigen Mittwoch, 26. d. M., begeht der General v. Moltke seinen 70. Geburtstag; in verschiedenen hiesigen Kreisen bereitet man Glückwunsch-Adressen für den gefeierten Strategen vor. — Dem Central- Statt der allgemein erwarteten Nachricht von dem Beginn des Bombardements von Paris brachte der Telegraph die Berichte über den am 21. siegreich zurückgeschlagenen Ausfall der Franzosen aus Paris, der für uns mit Gefangennahme von 100 Mann und 2 Geschützen endete. In militärischen Kreisen meint man, daß wohl noch 8 Tage vergehen könnten, bis man zu dem Bombardement von Paris hinlänglich vorbereitet wäre, um es mit Nachdruck fortzuführen. — Bei den verschiedenen Festungen und Gefangenen-DepotS ist bekanntlich in den letzten Tagen Anfrage über den noch verfügbaren Raum zur weiteren Aufnahme von Gefangenen erhoben worden; auch Vies hat man auf Aussichten zur naben * wird Pietsch, süunbslehrenn- g. Gedicht von Zr. ci LiegesbvtfchM olift, den Ließ w: j>; und: Nächilck rgs- — An Elm arl Elieler imrr 2'r pfchlen sich Iniv-dllchhhanM ARickrr. deutschen Lande mit Deutschland wieder vereinigen, das haben die darüber abgegebenen Adressen schon bewiesen. Patriotisch ist darum das Auftreten Jacobi's und seines Anhangs nicht. Auf der andern Seite ist es jedoch nicht gerechtfertigt, Ausnahmemaßregeln gegen Jacobi zu ergreifen, die in keinem Gesetz eine Billigung finden. Die Verhaftung desselben ist eine Gefahr für den RechtSzustand in Deutschland überhaupt, und die Berufung auf das öffentliche Wohl kann sie nicht beseitigen oder die Maßregel rechtfertigen. Diese ist nicht einmal politisch, denn sie ruft eine ganz begründete Opposition hervor, der sich jeder ruhig denkende Staatsbürger an* schließen muß, wenn Freiheit und Recht in Deutschland nicht zur Phrase werden sollen. Hat Jacobi eine Handlung begangen, die eine Entziehung der Freiheit zur Folge haben muß, so haben die Gerichte diese Strafe auszusprechen, außerdem ist jede Hast eine Maßregel, die nur Gewalt zur Basis hat. Auf der andern Seite ist nicht zu verkennen, daß in Zeiten, wie die jetzigen, Männer von Bedeutung mit Demonstrationen, die der Feind sich günstig auslegen kann, etwas zurückhaltend sein sollten. Darum halten wir es für eine große Taktlosigkeit, daß man in Königsberg noch immer fort demonstrirt im Sinne der besprochenen Resolution. — Was wir wünschen, das ist die sofortige Freilassung Iacobi's cinkrseits und die Einstellung jeder Demonstration gegen unsere Regierungen in Bezug auf die Folgen des Kriegs andererseits. nbältünä aebietet unfcrcn Regierungen, tie deutschen Grenzen besser ol« seither Somit- für Verpflegung der Verwundeten der deutschen Armee ,st von dem inter- - t ’ lohenden Angriffen zu ^schützen, die Angriffpunktc Henau« zu rückem — nationalen Hulf-comete in Genf da« Anerbecten gemach, und vom diesseitigen vaeu komm, da« nationale Bedürfnis. Wir wissen von Jugend auf, dass man Comite angenommen worden, 200 deutsch- Offiziere zu verpflegen, und zwar in >1' 1 \llAf m«? die deutschen Peovinzen Elsaß und Lothringen durch Gewalt und V.rrath den durch ihre Lage weltb.rühmten P-nfionen am Genfer See und in der tta- .rtflöt0*11 rissen und später widerrechtlich vorenthalten hat. Wenn wir nun diese« un« lienischen Schweiz. '«rltF Min anaethane Unrecht gutmachen, wenn wir uns wieder mit den alten Grenz- Au« Saargemund in Lothringen, 18. Oct., wird der Redact,on der Volk«. inovinec/ vereinigen Zollen, so kommt auf diesen Will-n gerade so viel an, als Zeitung von einem Franzosen geschrieben: ..D" Kr.edc tbut un« Allen notb. und 1 L ,jnen entgegen strebenden. Der Wille der ganzen Ration ist hier da« Ent- wir wünschen ihn sehnlich herbei. Zu dr __— . X m t croici__flp di» nhpr ^rt^ptiÄhpbiniiiinni’n. dik nicht nur ri Ein Paar braune, noch neue Handschuhe, ein Schaaf, weiß von Farbe, ein Karst, eine Militärmütze, ein gelbseidenes Halstuch, zwei sog. Stellscheeren, ein weißes Tüschentuch mit gestickten Namenszeichen A. T. 6, ein Cigarren-Etuis und ein Schlussel. Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder umcm Lmckm jPQter zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. . . „ P t P l 1‘on &ortf) noc i Gießen, den 25. Oetober 1870. Großherzogliche Polizer-Verwaltung der Proomzialhauptstadt Gießen. 5amilientifd)i. Nover. n jRinbra. - A io« AnM. daß firlllckastl'lher M 7t besagt die Anfangs Mmemüftn III. i. »»r|t2L Ueber die Inhaftnahme des Doctor Johann Jacobi in Königsberg viel Staub aufgewirbelt. Es verlohnt sich der Mühe, die dabei zu Tag tretenden Fragen eines Näheren zu prüfen. Jacobi hat eine Resolution aufgestellt und zu begründen versucht, daß Deutschland nicht das Recht habe, Elsaß und Lothringen wider den Willen seiner Bewohner zu annectiren. Dieser Satz ist unrichtig auch vom rechtsphilosophischen Standpunkt aus betrachtet. Denn ein gant), das mit Krieg überzogen wird und seinen Gegner über dessen Grenzen hinaus zurückschlägt, unterwirft sich nicht blos die Bewohner des eroberten Bezirks, sondern auch diesen Bezirk selbst mit allen darin liegenden Staatsanstalten. Die persönliche Stellung der Einwohner des eroberten Bezirks wird in thesi nicht geändert, ihnen muß und kann es sogar frei gestellt bleiben, in den seit- herigen Staatsverband zurück zu treten, wodurch sie freilich die im öffentlichen Recht ruhenden Befugnisse in ihrer seitherigen Heimath verlieren, Fremde werden. - Das Reckt der Eroberung ist dann auch zu allen Zeiten anerkannt worden. Die Plebiscite der Neuzeit sind noch keineswegs allgemein anerkannte Quellen bed öffentlichen Rechts. — In staatsrechtlicher Beziehung sind denn auch nicht tie einzelnen Bewohner dieses Landes oder gar eines Bezirks die Vertreter des- selben, sondern die durch Gesetz eingeführten Negierungsorgane. Wie diese im Interesse der Gesammtheit Opfer an Gut und Blut von den Staatsangehörigen fordern können, so muß es ihnen auch gestattet sein, in demselben Interesse einen Lheil des Landes, d. h. die staatsrechtliche Autorität Über diesen Theil zum Opfer in bringen. Einem solchen Beschlüsse der Vertretung der Mehrheit der Landes- bevölkerung haben sich die Bewohner des aufgegebenen Bezirks zu unterwerfen, Md zwar ist dieß gerade vom demokratischen Gesichtspunkt aus Rechtens. Dem Recht der Aufgabe eines Bezirk« cnifpricht auf Seiten de« Erobern« da« Recht Annahme desselben, das Recht der Einverleibung. Aber auch ohne diese Rucksichl ist die Eroberung an sich rechtlich zulässig, wenn das bestehende Recht durch den Gegner gebrochen ist und der Eroberer sich vor neuem Rechtsbruch durch Hrnweg- I«ahme von Land schützen muß. Im Staatsleben entscheiden auch die Interessen ter Völker. Vom höchsten Interesse für Deutschland ist es aber doch offenbar, (int feste Verteidigungslinie gegen das uns stets bedrohende Frankrerch zu er- langen und diese Linie ist uns durch die Vogesen, sowie die Festungeni_Metz, Diedenhofen mit ihren Umgebungen geradezu gegeben. — DaS Recht der Selvst- Mwv..: „Der Friede thut uns Allen noth, und r t tu Ut0UUC1|, „„ yM„ v„ _______ v... ................. , , ., .., , Zu einem gegenseitigen Friedensschlüsse gehören Daß'' d i e e g i^'r u n g e^ "d i e^e m i ll e n " Au SV r ü ck geben/ wenn sie die aber FricvenSbedingungen, die nicht nur Deutschland, sondern auch Frankreich an- Vition und damals so summarisch handelte. Nachrichten aus dem Stabsquartier Gorze vom seines Lebens unterworfen gewesen ist, oemselben vor der gesummten Kirche der Provinz unseren herzlichsten Dank für seine reich gesegnete Wirksamkeit im Kirchcn- regiment auszusprechen. Mit ausgezeichneten Gaben des Geistes und gediegener Biloung ausgerüstet, hat er der Kirche unseres Heilandes Jesu Christi und seinem königlichen Landesherrn in unerschütterlicher Pflichttreue und in lauterer Gesinnung auf dem festen Grunde des evangelischen Glaubens mit Kraft und Hingebung gedient, und wir werden ihm in Gemeinschaft mit zahlreichen Gliedern großen Anzahl von überflüssig gewordenen päpstlichen Civib und Militärbcamten die ganze, halbe oder theilweise bisherige Besoldung auch jetzt noch auszuzahlen. Unmöglich aber wird sie auch die aus den alten Provinzen des Kirchenstaates unter die Flügel der Clerisei früher herangezogenen, weil mit Florenz unzufriedenen Beamten berücksichtigen wollen. — Thiers hat feine Mission in Florenz leicht er- füllen können, da sie sich im Wesentlichen nur auf die Friedensbedingungen bezog. Der deßhalb gehaltene Ministerrath sah auch Herrn Thiers in seiner Mitte. Auf Cuba ist jetzt die allmälige Abschaffung der Sklaverei nach dem seiner Zeit mitgetheilten Plan officiell verkündet worden. Der Generalcapitän Rodas lst aus sein wiederholtes Ersuchen abberufen worden. Den Aufstand vollständig zu unterdrücken ist ihm nicht gelungen. Zum Nachfolger desselben ist General Cordova ernannt, derselbe, welcher Generalcapitän war zur Zeit der Lopez-Expe- lazarethgehülfen Adam Röder. , Vom Stab der 50. Infanterie-Brigade: Der zum Stab der Brigade com- mandirten Stabsordonnanz Carl Schick vom 1. Reiterregiment. Vom 3. Infanterie-Regiment: Oberlieutenant Günther Freiherr Rau von und zu Holzhausen, Lieutenant und Bataillons-Adjutant Lauckhardt, den Sergeanten Carl Menrath, Philipp Gärtner, Leonhard Breuning und Franz Diedrich, den Zugsfeldwebeln Johann Weniger und Adam Meyer, den Corporalen Philipp Hermann und Georg Leutbner, sowie den Gefreiten Ambros Weil, Georg Treusck, Adam Adler und Franz Bender. Vom 4. Infanterie-Regiment: Hauptmann Scriba und Sergeant Adam König. Kriegsnachrichten. Gambetta, der neue Kriegsminister, führt strenges Regiment. Er ist es auch, dem Scheine nach, der seinen Generalen die Tagesbefehle dictirt. General Nurelles de Paladine, der an Stelle von La Motterouge zum Oberbefehlshaber der Loire-Armee ernannt tst, hat, nach der Tours-Correspondenz, folgenden Tagesbefehl an seine Truppen erlassen: „Ich verlange von Euch vor Allem die Disciplin und die Beharrlichkeit. Ich bin übrigens vollständig entschlossen, jeden Soldat, der vor dem Feind wanken sollte, über die Klinge springen zu lassen, und wenn zufällig ich selbst nicht meine Pflicht thun sollte, so gebiete ich Euch, mich zu füsiliren." Auch General Cambriels hat einen ähnlichen Befehl an die Soldaten der Ostarmee (Vogesen) gerichtet, worin folgende Stelle vorkommt: „Die Disciplin macht die Stärke des Feindes aus; der Mangel an Disciplin macht . < n < C - C ...lG -11a. „ rnrnm 1** Vor Paris ist nunmehr, nach einer telegraphischen Mittheilung deS Die neuen Macedonier werden uns „Schw. Merk." aus Berlin, eine halbe Million Eentner Munition, namentlich unserer Kirche ein treues Andenken der Liebe und Hochachtung bewahren." Der Moniteur meldet, daß der Schaden der Zerstörung des Schlosses von St. Cloud an Kunstsachen gering sei, da Rochefort bei Beginn der Belagerung aus dem Schlosse alles Werthvolle habe in Sicherheit bringen lassen, so auch Pravier'S Sopha, ja, der Prinz Napoleon sei noch vorsichtiger gewesen und habe „im voraus die schönsten Gobelins mit nach Prangins genommen". Das Journal de St. PeterSbourg vom 23. October bespricht die Reise des General Boyer von Metz nach Versailles und England im Auftrage Bazaim's. Es meint und hofft, daß Bazaine capituliren werbe, um seine Armee der Regierung zur Verfügung zu stellen, welche Frankreich zu den Wahlen berufen und eine Constituante um sich versamm ln wolle. Das deutsche Hauptquartier sei wohl damit einverstanden und Boyer habe aus Schicklichkeit die Zustimmung der gewesenen Kaiserin Regentin emzubolen gehabt. Wenn diese nicht darauf eingehen wolle, so werde Bazaine wohl nur das Heil des Vaterlandes als höchstes Gesetz zu Rathe ziehen und sich von jeder anderen Pflicht entbunden halten, als nur seinem Lande zu bienen. Bei der Uebernahme der päpstlichen Münze fanb der königliche Commissarius acht Millionen Lire. Cs scheint, man hat sich in der Bestürzung nicht daran erinnert, 1848 sah man sich wenige Tage vor der Flucht des Papstes besser vor. Zeit der Völkerwanderung Römer waren. ------ „ , dkb-md-in, wlc Phllipp und Alexander die Alhenienser behandelten, oder viel- Wurfgeschosse, angehauft. mehr, wie Alarich d,e Römer behandelte und die Türken Konstantinopel. Sie Brüssel, Sonnabend 22. October. Prwatcorrespondenj-n aus Pans vom werden nicht nur die Einheit Deutschland« schaffen, sondern Europa unterjochen, 16. Octob-r zufolge hat die Regierung, um dem Mangel an Fleisch abzuh-'sen, ohne uns trotz uns und gegen uns." angeordn.t, daß Pferde angekauft und geschlachtet werden sollen, um das Fleisch Die Ger.-^tg. meldet ' „Rach einer durch einen Hofbeamten hieher gelang- derselben einzusalzen. E« herrscht die Bcsorgmß, daß man gezwungen sein werde, ten Nachricht hat sich leider herausgestellt, daß es auch in dem deutschen Heere auch die Kühe, welch- bisher noch zur Gewinnung von Milch geschont wurden, LandiSverräther gicbt oder vielmehr gegeben hat. Es sind vier Soldaten, und zu schlachten. Bereit« beginnt auch da« Futter zu mangeln und die Rinderpest zwar ein Sergeant, ein Unteroffizier und zwei Gemeine, welche vor Pari« de« richtet große Verwüstungen an. — Wie ferner berichtet wird, greifen die Partei- verrätherischcn Verkehr« mit dem Feinde und der Spionage überführt und er- blätter der rothen Republikaner, insbesondere „Reverl den General Trochu aus schossen wurden. Wie verlautet, haben die Berräther früher der W-lfenlegion ras Lebhafteste an. — Am 14. October begab sich «ne zahlreiche Deputatwn angehort. Die Entdeckung des Complotte« soll durch einen französischen Polizei- zur Regierung, um sie zu befragen, ob eS war sei, raß sich die Prinzen von Agenten erfolgt sein, der sich wegen schlechter Behandlung Seitens seiner Vor- Orleans zur Loirc-Armee begeben hatten. Favre antwortete, ihm sei hiervon gesetzten au« Paris zu den Belagerern geflüchtet und um seine Aufrichtigkeit gegen nicht da« Geringste bekannt, worauf die vor dem Gebäude versammelte Volk«, die Besieger seiner Landsleute zu beweisen, die nothigen Enthüllungen gemacht menge in den Ruf ausbrach: „Es lebe die socialistifche Republik. haben soll. Leider steht dieser Fall der Berrätherei nicht einmal vereinzelt da. v Straßburg, l8. October. Die allgemeine und wer,thatige Thnlnahme, ■■....... französischer Spion, der ehemal« Feldwebel im welche sich für da« traurige Geschick dieser allen Reichsstadt in ganz Deutschland Auch in Epernay ist kürzlich ein französischer Spion, der ehemals Feldwebel tm welche sich für das traurige ^eicpia viqer an™ ... »»«z preußischen Heere war, gefangen worden. Der Verräther hatte sich eine preußische kundgiebt, hat unverkennbar eine bessere Stimmung hervor prüfen. Man sieht, Uniform, an der sich das Kreuz von Königsgrätz befand, angezogen und sich in vaß das deutsche Volk em warmes Herz enlgegenbnngt und die Wunden, welche öffentlichen Localen unter seine früheren Kameraden begeben. Mit ihm war seine die rauhe Hand des Krieges schlug, nach Kräften zu lindern bestrebt ist. Der Geliebte, eine Französin, die redlich bei der Spionage mitgeholfen hat. Entdeckt Gedanke, in Zukunft Deutschland anzugehoren , hat dadurch viel von seiner wurde das saubere Geschäft auf dem Bahnhofe. Der Spion hatte nämlich die Bitterkeit verloren und wenn sich dies biß letzt auch nur durch thatlose Re> g. Frechheit, einen Militärzug zu seiner Weiterreise benutzen zu wollen, und war Nation zu erkennen giebt, so fehlt es dock nicht an Stimmen, welche sich ur ihm, da er Uniform trug, auch kein Hinderniß in den Weg gelegt worden; wohl einen aufrichtigen Anschluß an die neuen Verhältnisse aussprechen. Nachdem er. aber hatte man seine Geliebte aus dem Zuge gewiesen. Darüber war letztere so wartet die Geschäftswelt einen bedeutenden Aufschwung des Platzes der alle Ve- wüthend geworden, namentlich da ihr ter Mann, an den sie sich gehangen, nicht dingungen in sich schließt, ein Handelsemporium ersten Ranges zu werden. Der folgen, sondern abfahren wollte, daß sie ihn schlug und ihm unter verdächtigen Eisenbahnverkehr ist seit heute landauf- und abwärts wieder ^offr^' Auswärts Redensarten das Kreuz vom Rocke riß. Natürlich erregte dieses Benehmen all- geht er freilich nur bis in die Gegend der cerntrten Festung Schlettstadt. Der gemeines Aussehen, beide Personen wurden verhaftet und 24 Stunden später, nach- Bahndienst wird von preußischen Angestellten besorgt. — Reisende aus der oberen dem sic der Spionage überführt waren, erschossen." Gegend versichern, daß es in Schlettstadt Deute stark gebrannt ha c - D,e Das königliche Consistorium der Provinz Brandenburg hat in seinen „Amt- Mairie von Straßburg macht bekannt, daß von heute an die wahrend der Dauer lieben Mittheilungen" den Geistlichen die Pensionirung des Ober-Consistorialraths des Belagerungszustandes eingestellt gewesene Erhebung der Dctroigebubren wieüer Dr. Fournier (welcher bekanntlich einer Braut vor dem Altäre Ohrfeigen erteilte) in Kraft trete. Der fiktive Entrepot betreffs der Weine und Spirituosen ist vor- durch folgenden Erlaß angeieigt: läufig und bis auf weitere Anordnungen abgeschaft. Folglich ist für die in den „Des Königs Majestät haben die Pensionirung des Ober-Consistorialraths Entrepots liegenden Getränke jeder Art die Octroigebuhr nachzuzahlen und wirb Dr. Fournier auf sein Ansuchen zum 1. Oktober d. I. in Gnaden und unter für die nach auswärts gesandten keine Entlastung bewilligt. Bezeugung der Allerhöchsten Zufriedenheit mit seiner Dienstführung zu genehmigen — ----------—— geruht. ES scheidet mit ihm das älteste Mitglied aus unserem Collegium, web chem er feit dem Jahre 1842 angehört hat. Wir fühlen uns verpflichtet, be- Darmstadt, 22. Oct. Nachrichten aus dem Stabsquartier Gorze vom sonders nach den schweren Prüfungen, denen er im geistlichen Amte am Abende 16. d. zufolge wurde das eiserne Kreuz 11. Classe an nachbenannte Cfpciere, " • - - r Aerzte und Mannschaften der Großherzoglichen Division verliehen: Vom 1. Jnfanterie-Regiment: Hauptmann Müller, Reserve-Lieute- nant Best, Landwehr-Lieut. Soldan I, Feldwebel Johann Schäfer, dem Sergeant Georg Schmidt, den Gard'sten Friedrich Seibold, Adam Werkmcnn, Heinrich Ohmeis, Peter Spahn, Heinrich Schreitz, Gustav Bial, Heinrich Stößel, Thomas Schmidt, Johannes Heß und Johannes Föllner. Vom 2. Infanterie-Regiment: Hauptmann Riedel, Lieut. Cvllmann, Reserve-Lieut. Gail, Sergeant Heinrich Becker, Vicefeldwebel Ludwig Haußmann, Gefreiter Ludwig Neundörfer, Regiments-Tambour Michael Haustein, den Feldwebeln Adolf Dörr und Carl Mitzel, den Sergeanten Philipp Diehm und Jo- Hannes Jackobi, Bataillons-Tambour Johannes Frank und den Musketieren Fried- rich Förster, Carl Türk und Johannes Jöckel. Vom 1. Jäger-Bataillon: Lieut. Johann Mock, Sergeant Peter Eifert, den Gefreiten Heinrich Grein, Peter Schwab und Hermann Philippi, den Gardejägern August Feldhofen, Johannes Kern und Georg Wetzstein, sowie dem Unter* i 91rt jst über nickt die uns zugemuthete Abtretung El*. Ohne diese Hülfe würde es der königlichen Regierung unmöglich fein , einer so nehmbar seien. Solcher Art i|t w r.:„* miiünrifrhp lieber» itfvrflh'tffi.i Aftnomenen vävstlichen Civil- und Militarbeamten fasse- und Lothringens. Nachdem Deutschland uns seine enorme militärische Heber- r legenheit in dem gegenwärtigen Riesenkampfe so empfindlich bewiesen bat, sollen wir nicht nur Elsaß mit Straßburg, fonoern auch noch tu urfranjofW Statt und Festung Metz dem übermächtigen Gegner in die Hand liefern. Metz, unser erster und bester Waffenplatz, nur 40 Meilen von Pans entfernt, in Preußens Händen! Eine deutsche Zwingburg im Herzen Frankreichs! Nein, dieser Kelch ist zu bitter! Wir würden uns in den Augen unserer Kinder und Enkel auf alle foäteren Zeiten dadurch schänden, wenn wir ihnen eine solche Erbschaft und ein o Lugestutztes Vaterland hinterließen. Lieber setzen wir unser letztes Gut und Blut ins Spiel, als daß wir uns dieser Schmach fügen sollten. Wundern Sie Sich daher Nicht, verehrliche Redaction, wenn wir die Anmaßung von deutscher Seite mit den Waffen in der Hand zurückweisen müssen, wie sehr um? auch der Krieg bisher schon niedergetreten und erdrückt hat." , Die „France" bringt folgenden Schrei der Entrüstung und patriotischen Zornes: „Wir sind keine Franzosen mehr, denn unsere Soldaten nehmen die Gewohnheit an, sich zu Gefangenen machen zu lassen, unsere Armeen capituliren, unsere Generale haben zu siegen verlernt. Wir sind nicht mehr Franzosen, denn zu Paris weicht ein Regiment vor dem Feinde, ohne eine Patrone verschossen zu haben, zu Orleans laufen unsere Soldaten, die für die ersten der Welt galten, davon, nur die Mobilgarden und die Freiwilligen des Westens zeigen gute Haltung und geben ein Beispiel, welches nicht befolgt wird. Wir sind nicht mehr Franzosen, denn unsere Offiziere studiren nicht mehr den Krieg und folglich verstehen sie nichts davon. Diese große Kunst des Krieges, worin un(ere Däter so weit gebracht hatten, haben sie vergessen. Unser militärisches Ansehen ist verloren. Wir sind nur noch ein Volk von Schwätzern, von Genußmensichen und Schönrednern, welche im Theater und aus den öffentlichen Plätzen Demonstrationen machen, über Regierungsformen verhandeln, eifersüchtig auf einander, uns gegenseitig überwachend, beneidend; uns theilend, wenn der Feind uns das ....... - f n , Schwert an die Kehle setzt. Wir sind nicht mehr Franzosen, nicht mehr, wie unsere tie Griechen zur Zeit Philipp'- Griechen waren, nicht mehr, wie die Römer zur .«nm tu,’» '"i «it; ->b-° iß 5 1 tlr k°ptp^ teilt. &ih Hictirt. Bfirsennachrichteii. 24. October 1870. 5% National 7 41/2 50/0 Metall. Obi. — «Seldaorten. Pr. Cass. Soh. 1 443/4-45 Div. Cass.-A. — Pr. Friedrdor. 9 57>/z-58l/z Actleen. Frankl. Bank 1283/< Oester. Bank 687 „ CreditacL 245% Darmat. Bankaot. 324 Wechsel. Amsterd. k. 8. 1003zl Augsb. k. 8. 997/g Berlin k. 8. 1057/ti Bremen k. S. 97 Cöln k. 3. 1043/4 Hamburg k. 8. 88 Leipzig k. 8. 1043/4 London k. 8. 1187/& Lyon k. 8. — Paris k. 8. — Wien k. S. 96 Disoonto 4% G. Preusa. 41/2°/o Obi. 92 Frankf. 31/2°/o Obi. 79V2 Nass. 41/2% 0^1- 91 Vr Kurh. 40/0 Obi. 82'/z Hess. 40/o Obi. b. Roths. 92^4 „ 3V2% 4o. do. 8?i/2 Bayer. 5% Obi. 96 V4 „ 41/2% 1 jährige 91i/2 „ 40/o 1,2jährige 911/2 Würtemb. 41/2% Obi. 91 Baden 41/2% Obi. c. E.L. 921/4 Oestr. 50/0 b. B. 55 „ doppelte 9.43 „ „ Holl. fl. 10 St. 9 55 20 Frankenst. 9 28i/2-29i/g Engi. Souver. 11 53-57 Kuss. Imper. 9 45-47 Doll, in Gold 2 26-27 Prioritäten. 50/0 östr.F.St. E. B. 3741/2 Ludwigsh.-Boxbach 162i/2 Maxbahn 1073/4 Bayer. Ostbahn 1233/§ Hess. Ludwigsbahn 136 3% östr. Stsb.-Prior. 561/4 3% Östr. s. Lombard. 451; 2 3% Livorneser 313/4 5% Toscaner 51 Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse — 5% Elisabeth-Prior. 763/4 do. II. Emiss. 74i/2 AnßeheiiBlooee. IKurh. 40 Thlr. Loose 633/4 Nassau fl. 25 b. Roth. 39 Gr. Hess. fl. 50 b. R. — Gr. Hess. fl. 25 b. R. — 4(1/0 bayr. Prüm. Anl. 1063/e 4u/0 badische Loose 1041/4 Badische fl. 35 Loose 57l/g 1858r Prioritätsloose 150 1860k Loose 76i/8 1864r „ 1123/4 N 5% M. steuert". — Amer. 6°/o 1882r Bds. 951/2 B 6°/0 1885r 94i/8 Offenbach 21. Oct. Riesige Transporte feuerfester Asphalt-Dachpappen rum Bedecken der Baracken der hessischen Division vor Metz sind per Bahn von hier dorthin abgegangen. Ferner haben hiesige Seif- und Lichterfabriken namhafte Aufträge in Stearinkerzen nach dort zu effectuiren. (Fr. Ztg) Düsseldorf, 21. Oct. Die hiesige Garnison-Verwaltung ist von der höheren Militärbehörde beauftragt worden, die Pserdeställe und sonstige disponible Räumlichkeiten zur Aufnahme französischer Gefangenen bereit zu halten. Altenessen, 20. Oct. Die Ess. Ztg. erzählt: „Em Act schauerlicher Rohheit spielte sich vor einigen Tagen bei Gelsenkirchen ab. Von ^en etwa 50 Arbeitern des Unternehmers St, die an der Wasserleitung der Zeche ,Fon olwation lassen: . 6 . ■ nüe Klerus der Diärese im Geist einer treukirch- „Ich muß, mich vergewissern daß d« u°ge Lieru^o^ Hochwürden, wie Uchen »mb rechtgläubigen Gesinnung z g n Seminarium Theudsrianum, mir auf Ihr M.sterwo?t schM^ zu erklären ' L Sie ssck den Decreten des vaticanischen EvnciiS mit auf- Pistolen . . 9 43 Gld.fehl beschäftigt waren, verlangte ein als ihnen dies nicht gewährt wurde kleinere Theit weiter arbeitete. Letzt.... —...... - griffen; tt kam zu einer Schlägerei, in der «ußer vielen unerheblicher, Ber letzung'n ein Arbeiter tobt blieb und einer lebensgefährlich verwunde wurde Dem Ermordeten sollen die U-belthäter auf eine mehr alt. kannibalische Weise so lanae mit einem Schnapskruge auf den Unterleib geschlagen haben, bi« er starb. Die^ Hauplschuldigen sitzen hinter Schloß und Riege! und werden Gelegenheit haben, es zu bereuen, den Verlockungen bkwiffer Agenten gefolgt zu sein. V gtrnfiburn, 24. Oct. Herr Maier, zuletzt Landrath des Kreises Marburg später Abgeordneter zum preußische.i Landtage, hat seit einigen Tagen sei,?neues Amt als Polizeidirector hiesiger Stadt, und Herr Tuppen, als Steuerdirector für den Niederrhein, anzetreten. — Seit einigen Tagen sind die besuchtesten hiesigen Straßen auf einige Zeit für den Verkehr ßcJPent ® g^„hrit sich darum, die Giebelmauern im Innern ausgebrannter Hauser, welche - fessoren an der Pdtt°s°phisch-thc°'°g'sch°n Lehranstalt folgende. Schreiben zusteüen Gießen 25. Oct. Gestern besuchten wir das CoSmorama des Herrn Förster im Saale des all. Ihr. „„ eetitenlf4.„ «.«iw mit «uf! W «b« bdffidt?" »‘er- Sinn unterwecken und^daß Sie auch die studirende Jugend zur gläubigen unfern Lesern anrathen, die Ausstellung in Augenschein zu nehmen richtigem, g . 1,11 n tuenen. Paderborn, 12. Oct. 1870. Der Bischof Konrad. n , t j.,n Naturansichten, die Monumente der Bau: und Bildhauerkunst, welche dort Annahme dieser 0e Professoren der Aufforderung entsprochen. (Allg. Z.) 50 Stereoökopkaften mit ca. 2000 Bildern wie in Natur wtedergegeben, und was Wahl und DrÄ^ 22.^ Oct Der König hat nachfolgenden Tagesbefehl an die ^ssührnng betrifft, nichts zu wünschen übrig lassen, hielten UN- längere Zeit angenehm be- Armee erlassen : „An meine braven Truppen ! I» treuer ^Nichterfüllung schäftigt^^ (() cBm fp interelTant „u belehrend, «-«halb ein Besuch der Schulen sehr habt 2hr, seitdem -ch zu ^u ) Eurem Könige, besondere Freude, i" '"^len stw durfte. Fester in anerkennungswerther Weise die Halste de« Rein- kennung Euch erworb , g y | Dankes Jenen unter Euch die ertraq6 ,um Besten der verwundeten und erkrankten Krieger bestimmt und wünschen wir, daß er als Ausdruck meiner Zufnedeuhe^ und meiues^lT) aug mei= »« günstigen Resnl.nten bgg.n möge. 8(l^n ?'r Ä » al« tef en vorzugsweise würdig bezeichnet habt. ____________________________________________ ^as deut' ch^Heer stebl noch vor einer großen weltgeschichtlichen Entscheidung, r Das deutsche Heer « ertoaTtcn Euch wiederum. Eure Ergebenneue und vielleicht nnstl-ä- KE m»a , fß wie big()er/ fo auch heck- Ausdauer -md Tuch^S ck $ 8^.t neuen Ruhm erringen werdet; daß feruerweit durch Mannsruch td T Pf ebenbürtig zu erhalten wisset Mnlg°vl,N-h S,. !6nlg1. H.bkN c,m _ . h a ' Ä 'uhO 'd^i General ». Mvltke bas Großkr-uz des Mar-Josepd- Friedrich Karl und dem " „ t Generallieutenants v. Hlndersin Ordens, dem ^^'esdmmister G-neral v^Roon,^den unt rem General- und »■ Treskow, d-m ® Militärverdenstordens. Ferner sind zehn t(J, Decorationen verliehen werten.■ afn ,jg,nthümlicher Art und mit un- Salzburg, t8. O . Markt-Amazone den deus ex machina und"drang mit b-a»^Waffe^uf^den^Schmid« 3Wtffl Jk^«” bnn Stand" aufgeschlagen b°t, thäüg eingegnffen hatte. Unb «irklkch ha"- da- tapfere Weibsen bewaffneten Herrn Lieutenant überwunden Ducaton . • 5 35-3/ 7a7ürlich"in 'fremd« Sprache,' ben Bauern"lebhaft zu: „Gebt den Hunden nichts, laßt sie crepi- ren vor Durst'." Kaum waren diese Worte gesprochen, so fragte mich em neben mir stehender Bauer sehr e regt: „WaS hat der Kerl gesagt?" Als ich ihm d.e Worte übersetzt sprang er w e der Blitz dem Franzosen nach, griff ihn an der Kehle und z°g sem Messer (alle bayerischen Soldaten tragen große Messer neben der Hosentasche, wie die Schiffsleute) auch von meinen Leuten eil en noch einige hinzu. Schnell sprang ick herbei, machte m,r mit Gewal^-Platz und' nß den Bayer von dem Franzosen weg, faßte aber Letzteren, zur Genugthuung für die Soldaten, selbst am Kragen Der Wicht fiel sofort vor mir auf die Knie und flehte leichenblaß um fern Leben, ^em tt zugleich als Entschuldigung die Worte stammelte: er sei nicht bei Sinnen Die Komik der ganzen Situation und die durch die Angst erpreßte, offenbctt unwahre Entschuldigung die ich den Soldaten übersetzte, riefen unter diesen ein homerisches Gelachter hervor. Der Delinquent wurde von einigen Soldaten noch weidlich durchgepnrgelt und dann m den nächsten Hausflur geworfen Ick bin überzeugt, wenn ich nickt rechtzeitig dazwischen getreten wäre der Bayer hätt- ihn in seinem unbändigen, aber gerechten Zorne abgeschlachtet Als Racher deutscher Ehrr. wurde der brave Bayer für seine rasche That von seinen Kameraden becomplimentirt und gepriesen. Vom 2. Jäger-Battaillon: Oberlieut. Stieler, Corporal Ferdinand und war so factisch seiner „Herr" geworden. Der Excedent wurde durch die in- Lautermann, Gefreiter Caspar Heinrich, den Jägern Geffert, Peter Stoll, Jacob zwischen requirirte Patrouille auf die Militär-Hauptwache geführt, wo er einen Bienefelv, Philipp Stoffel, Valent. Kirch und Friedrich Walter. Selbstmordversuch machte. Er wurde sterbend ins Garnisons-Spital übertragen. Vom 1. Reiter-Regiment: Lieut. Freiherr von Bouchenröder, Vice- An seinem Aufkommen wird gezweifelt." »achtmeister Johann Wasenmüller, Sergeant Johann Strohauer, Trompeter Brüssel, 21. October. Nach Berichten des aus Tours hier eingetroffenen Georg Gimberlein, Gefreiter Georg Luley, den Garde-Chevaulegers Peter Zent- Journals „Le Fran^ais" weigert sich die Marseiller Bürgergarde, in ihre Auf- graf unt> Philipp Landzettel. lbsung zu willigen. Der au« Tour« für das Departement gesandte neue Ber- Vom 2. Reiter-Regiment: Oberlieut. Otto, Sergeant Adam Weid- waltungstchef findet keinen Gehorsam. Wie „Fran?aiS" erfährt, soll derselbe mann, den Wachtmeistern Leonhard Nez,er und Johann Hain, und dem llhevau- sogar verhaftet sein. Aus Toulouse wird gemeldet, daß der dort gebildete Wohl- leger Jacob Winter. sahrtS-AuSschutz aufgelöst ist. — Die „Jndependance beige" will wissen, daß Bon der F eld-Ar till eri e: Hauptmann Fließ, den Lieutenants Korwan, General Boper aus Metz hier eingetroffen unb Nachmittags 5 Uhr nach England Goeß und Locher, Sergeant Heinrich Katzenmeier, Corpora! Johann Fuhr, den weiter gereist ist. Das Blatt fügt hinzu, daß der General mit einer Botschaft Trompetern Johann May und Johann Rausch, Obergefreiter Hartmann Eber- an die Kaiserin Eugenie betraut sein soll. harv und den Gefreiten Nicolaus Lang und Matthias Stiefel. Brüssel, 23. Oct. Der Jndependance wird aus London heute telegraphisch Vom Sanitäts-Detachement: Sergeant Philipp Papst. Außerdem gemeldet: Nach einem am Freitag abgehaltenen Mimsterrathe beauftragte Cort erhielten das eiserne Kreuz am weißen, schwarz-geränderten Bande: Stabsarzt Granville die britischen Gesandten in Tours, Berlin, Petersburg, Wien und Dr, Fehr Feldstabsarzt Dr. Gilbert und Feldoberstabsarzt Dr. Weichet. Florenz telegraphisch, daraus hinzuwirken, daß die Kriegführenden einen Waffen- Darmstadt 23. Oct. Heute Vormittag ist der Vertreter unserer Regie- stillstanv annehmen, damit die französische Constituante inzwischen einberufen wcr- runq am Bundestage, Geheimer Legationsrath Hofmann, von Berlin hier den könne. Die Regierung hat bereits Antworten empfangen, welche den einaetroffen. Derselbe wird sich kommenden Dienstag mit Minister v. Dalwigk Waffenstillstand als nahe bevorstehend betrachten lassen. nach Der ailles begeben. - Die vom „Frankf. Jonrn." neulich mitgetheilte Tours, 21. Octbr. Ein Decret der Regierung erklärt Chateaudun woh - Notiz wegen der Ernennung von Obersteuerrath Fabricius zum Mitglied verdient um das Vaterland. Ein Credit von 100 000 Fr. wird der Stadt als des preußischen Finanzministeriums sind wir, einer dementirenden Correspon- Entschädigung für die bei der Vertheidigung erlittenen Verluste überwiesen, denr der Frankf. Zta." gegenüber, in der Lage, aufrecht erhalten zu können. Thiers ist diese Nacht hier elngetroffen. . Mainz 22. Oct. Mit dem heute eingetroffenen Krankenzuge von 976 Tours, 21. Oct. Der päpstliche Nuntius ist aus Paris hier eingetroffen. Mann bat die >^abl der Mainz passirten Kranken und Verwundeten die Summe — Keratrp ist aus Madrid zurückgekehrt. , ToTÄolS mib beläuft sich jetzt auf 50,200. Nicht allein diese London, 21. Oct. Die Regierung leitet einen Proceß gegen Diejenigen 50 000'fanden je nach Bedürfniß ärztliche Hülfe und Verpflegung und wurden ein, welche Irländer nach Frankreich lockten, angeblich zu Krankendiensten, that- mit den nöthigen Kleidungsstücken versehen, sondern außerdem erhielten noch sächlich zu neutralitatswldngen Kriegsdiensten. circa 18,000 gesunde Soldaten, Pariser Ausgewiesene rc. Verpflegung, wie TeleirvavKiscke Depesche, ferner deren Wünsche in Bezug auf Kleider auf's Beste erfüllt wurden. 9 1 ? , / . . ' — - - ' ----- ........ -.....Kinzheim, 24. Oct. (Ossiciell.) Schlettstailt hat heute kapitulirt. 2400 Gefangene gemacht, 120 Geschütze genommen. v. S ch m e l i n g. Allgemeiner Anzeiger. 4561) Frankfurt a. M 4562) Vollzug Ausstellung im ehemaligen Bundeöpalais einer vollständigen Gießen. und Eintrittspreis Nachmittags. (4554) DampfsiW-GMisscmkllt (ß. 121/X.) 26. und Bei dieser Gelegenheit statten wir allen Bewohnern Gießens und der Umgegend, Das C o m i t 6. 4460) Bei D. Carl 6 in Ebsdorf (Kurhessen) sind vorzügliche Tyroler Krauthobel (mit 2, 3 und 6 Messern) wieder angekommen, für deren Aecht- heit garantirt wird. __________ 4379) Das von Frau Pfarrer Kattmann bewohnte Logis ist durch deren Wegzug von hier anderweit zu vermiethen. ________H. Hochstätter Wittwe. vember l. I. vorzubringen, als sonst gerichtlich bestätigt und in gesetzt werden wird. Gießen, den 12. October 1870. Großherzogliches Landgericht Bötticher. FeilgebsteneS. 3798) Für Militärs empfehlen wir wollene Jacken im Preise von 1 ft 6 kr , 1 fl. 12 fr, 1 fl. 18 fr. rc. rc, ferner Leibbinden in verschiedenen Sorten. I. A. Busch Söhne. Kunst-Ausstellung non Glas-Photographieen. Dasselbe ist täglich geöffnet, und zwar von Morgens 10 bis Abends 9 Uhr. — Entree 12 kr. Die Hälfte des Reinertrags ist zum Besten der Verwundeten bestimmt. A. Förster. Besondere Bekanntmachungen. Edictalladunq. Im Saale des Cafv Leib. Cosmor ama Frankfurter Hauptverein für Verwundete und Nothleidende am Kriegsschauplätze. Den Feldschutz in der Gemarkung Gießen. 4534) Dein Publikum dient zur Nachricht, daß der hiesige Bürger Philipp Dörr als Feldschütze der Gemarkung Gießen verpflichtet und in seinen Dienst eingewiesen wordeü ist- Gießen, den 22. October 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Nr. 4011 4097 4827 4479 4723 4714 4860 4902 4050 4520 4995 4757 4181 1177 5031 5157 5176 5172 5205 5141 5239 5129 5188 5238 5224 5025 5162 5075 5011 5171 5001 5138 5193 5266 5261 5116 5170 5191 5186 5045 5020 5109 5174 5094 5088 5121 5047 5265 5068 5179 5030 5095 5227 5249 5223 5132 5148 5024 5210 5064 5151 5161 5184 5134 5029 5061 5197 5104 Marktstraße Lit. D. Nr. 25, , vis-ä-vis dem Herrn Kaufmann Emil Pistor. e ä Mei» Tuch und Bukskiu-Lager zu billigen und f e st e n P r c i s e n und bestens a s s o r- t i r t bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. Ludwig Lang, MitraiBleuse Kriegstrophäen aus dem gegenwärtigen Kriege zum Besten der Verwundeten und Nothleidenden am Kriegsschauplätze. 4551) Die gerichtsbekannten Gläubiger des verstorbenen Ludwig Back von Lollar, dessen Nachlaß nicht unbedeutend überschuldet ist, haben mit den Vormündern seiner minderjährigen Kinder ein Arrangement abgeschlossen. Unbekannte Gläubiger desselben werden nunmehr hiermit aufgefordert, ihre etwaigen Einwendungen gegen dieses Arrangement, dessen Einsicht ihnen auf dem Actuariate des unterzeichneten Gerichts freifteht, bis zum 18. No- " dasselbe Bei der Verloosung der Gaben zum Besten der arbeitsunfähig gewordenen Krieger und deren Hinterbliebenen fielen auf folgende Nummern Gewinne: Person 1 fl. — kr. „ 30 „ „ — „ 12 „ „ — „ 30 „ „ — „ 18 „ । Die gewonnenen Gegenstände können Mittwoch und Donnerstag den 4558) Die Eröffnung meines neuen Dampfsäge-Werkes in Oberfranken (Bayern)'27. d. Mts., von Nachinittags 1 bis 4 Uhr, im Ausstellungslocal gegen die betrefien en beehre ich mich hierdurch ergebenst anzuzeigen und empfehle dasselbe besonders den Loose m Empfang genommen werden. (uiotiona unh h^r llmneaenb Herren Holz Händlern und Bau-Unternehmern bei Bedarf in allen vorkommenden Bei dieser Gelegenheit statten wir allen Bewohnern ^eßens und der u ng g , Sorten Bord , Dielen-, Sparren- und Bauholz-Dimcnfionen. Gefällige Auf- welche uns in unserem Unternehmen so warm unterstützt haben, beft n omi 16. träge bitte an mein Haus in Frankfurt a. M. zu richten. Ed. Lejeune. | Donnerstag den 27. October Freilag und Samstag, den 28. und 29. October . Sonntag den 30. October......... Montag u. Dienstag, den 31. Octbr. u. 1. Noobr. Mittwoch den 2. November......... ohne der Wohlthätigkeit Schranken zu setzen. Die Ausstellung ist geöffnet von Morgens 9 Uhr bis 4 Uhr 4504) Das von Herrn Schmidt born bewohnte Logis, bestehend aus 5 Zimmern, 1 Cabinet, 2 Kammern, Küche, Keller, Holzstall, Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen. Dr. Felsing. 4565) Eine Familienwohnung ist in dem Hause der F. Vogt's Erben zu vermiethen und sofort zu beziehen._____________________ 4378) Einige schöne möblirte Zimmer, mit oder ohne Cabinet, sind im Zinßer'- schen Garten zu vermiethen. --^ Reisende werden zum sofortigen Eintritt gesucht- — OfferttN 8ul) Chiffre F. 435 durch die Annoncen - Expedition von Rudolf Mosse in Frankfurt a. M.____________ (4557) 4563) Ein tüchtiger Arbeiter findet so- fort dauernde Beschäftigung bei Heinrich S ch e p p , ____________Schuhmachermeister in Lich. 4518) Es wird zu sofortigem Eintritt ein braves Mädchen gesucht, welches Hausarbeit versteht und in der Küche gründlich erfahren ist. Von wem? sagt die Exped. dieses Blattes.__ 4516) Ein Mädchen, welches Hausarbeit versteht und mit Kindern umzugehen weiß, wird gegen guten Lohn zum sofortigen Eintritt gesucht. Von wem? sagt die Exped. dieses Blattes. 4552) Den am 20. October gefundenen schwarzen Schleier gebe man bei der Exped. d- Bltts. ab 4555) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermiethen. Wittwe Martin. 4556) »Zwei Familienlogis, das eine im 3. Stock, das andere in den Mansarden, sind bei Buchbinder Hoffmann zu vermiethen._______ 4525) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu oermiethen Neuenweg Lit. B. Nr. 186. _____ Bermiethungen 4008) Eine neu eingerichtete Wohnung mit 3 Zimmern, Vorplatz, großem Boden, Aussicht in das Freie, ist zu vermiethen. Ein großes Zimmer davon kann allenfalls möblirt abgegeben werden. __________________________E:nil Pisto r. 4515) Zwei freundliche Zimmer, mit oder ohne Möbel, sind zu vermieihen und sogleich zu beziehen. ___________Postsecrctär Hill, Seltersthor. 4543) Mehrere möblirte Zimmer sind zu vermiethen. Neustadt Lit. D- Nr. 57. 4382) In Lit. A- Nr. 168 ist ein Familienlogis von 5 Piecen und Zubehör zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Auch können einzelne Zimmer möblirt abgegeben werden. __ 4049) Im Cafe Kuhlmann sind möblirte Zimmer an ledige Herren zu oer- miethen und sogleich zu beziehen. 4526) Mehrere Familienlogis mit allen dazu gehörigen Räumlichkeiten und verschließbarem Corridor sind in einem neuerbauten Hause auf dem Seltersberg zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Näheres bei Gärtner Caspar Becker vor dem Neuenweger Thor- ____________ 4345) Der mittlere Stock meines Hau- ses vor dem Seltersthor ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. W. Gaquoin. Vermischte Anzeigen 4564) Die den F. Vog t's Erben zu- stehenden Kausschillinge, zu Michaeli d- I. fällig, sind binnen 8 Tagen an Unterzeichneten zu entrichten. Gießen, den 25. October 1870. Julius Roth. 4453) Ein braver Junge, der das Schrei - nergesckäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei Georg Haubach IL, Kap! ansgasse. 4495) Ein freundliches möblirtes Zim- mer ist zu vermiethen bei C- Rahn. 4512) Eine Wohnung, bestehend aus 2 Stuben nebst Zugehör, ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei _________Georg Vogt, Seltersweg. 4559) Eine Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bei ____________P Herbert, Neuenweg. 4150) Ein Logis von 4 Zimmern, 2 Ca- 6 in et en und allen dazu nöthigen Räumen ist durch den Wegzug des letzten Miethers nach Frankfurt anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. ____________Chr. Reiber, am Kreuz. 4553) Mehrere möblirte Zimmer sind zu vermiethen; auf Verlangen kann auch die Kost gegeben werden. _________________F. Stoo ß, Asterweg. 4537) Cinquartirung nimmt an I o s eph Stein Wittwe. Hintergasse. Ocfen und Herde zu Holz- und Steinkohlenbrand, Feuc- rungs - Requisiten und alle Arten Koch- aefchirre empfiehlt (4541)I- G. D. Bapst. 4462) Einige- Centner Heu sind zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bl. 3627) Alten Malaga, Portwein, Tokayer, sowie gute, unverfälschte Rothweine, empfehlen I. A. Busch Söhne. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. 301 528 39 1463 1145 2294 2537 3925 4608 4523 212 506 578 1331 1672 2293 3858 3085 4916 . 4319 38 881 917 1756 1043 2463 3170 3947 4709 4101 576 912 915 1919 1880 2332 3030 3169 4654 4254 180 750 419 1667 1404 2262 3932 3002 4864 4772 350 129 958 1216 1502 2333 3058 3190 4525 4377 766 238 932 1190 1849 2809 3175 3804 4934 4704 48 360 49 1334 1247 2706 3646 3167 4625 4721 82 613 718 1482 1453 2276 3982 3641 4056 4230 3 293 583 1586 1032 2822 3512 3916 4618 4154 726 925 264 1783 1194 2672 3974 3054 4508 4830 595 592 116 1699 1434 2398 3981 3552 4866 4634 5 977 215 1372 2570 2660 3214 3560 4363 4048 630 811 1402 1059 2915 2458 3303 3796 4125 4217 656 784 1443 1347 2129 2348 3728 3098 4790 4129 739 788 1483 1369 2940 2630 3153 3011 4156 4071 607 193 1408 1810 2764 2374 3497 3267 4988 4505 458 708 1225 1854 2852 2394 3415 3877 4616 4368 631 461 1670 1584 2920 2069 3738 3451 4147 4122 808 763 1055 1627 2191 2082 3115 3961 4008 4891 699 993 1124 1333 2835 2222 3857 3460 4778 4653 897 641 1311 1202 2034 2903 3136 3629 4080 4423 328 986 1301 1746 2464 2990 3967 3905 4413 4188 574 296 1488 1998 2662 2112 3685 3635 4826 4743 824 994 1591 1242 2661 2021 3490 3370 4389 4701 320 503 1897 1763 2723 2421 3360 3909 4247 4610 721 846 1668 1155 2274 2265 3149 3913 4315 4512 111 802 1432 1356 2283 2438 . k-3.315 3866 4106 4592 844 331 1416 1614 2641 2906 3777 3029 4506 4339 54 244 1116 1945 2251 2985 3203 3965 4768 4436 816 891 1802 1086 2732 2197 3078 3701 4613 4664 671 548 1284 1839 2948 2243 3915 3445 4206 4570 713 519 1873 1052 2148 2076 3049 3669 4923 4986 818 85 1659 1467 2596 2658 3948 3644 4369 4571 909 963 1630 1986 2837 2965 3586 3867 4422 4187 57 706 1648 1526 2205 2248 3219 3670 4135 4519 226 729 1151 1823 2930 2981 3848 3031 4055 4755 650 300 1669 1363 2477 2938 3680 3069 4679 4110 964 1 1123 1633 2786 2117 3279 3151 4072 4079 875 73 1913 1814 2317 2195 3306 3328 4412 4579 974 609 1063 1005 2971 2335 3601 3855 4415 4000 867 770 1603 1722 2970 2454 3943 3748 4965 4487 996 281 1790 1583 2774 2729 3425 3046 4640 4242 209 496 1754 1204 2753 2247 3625 3880 4587 4904 617 462 1203 1928 2675 2228 3122 3228 4171 4472 343 504 1254 1279 2856 2864 3486 3114 4285 4287 45 115 1981 1073 2139 2289 3416 3299 4325 4047 7/2 757 1990 1517 2845 2140 3797 3757 4856 4700 926 505 1949 1535 2886 2369 3960 3294 4404 4873 515 358 1687 1831 2860 2137 3431 3289 4416 4371 166 446 1411 1044 2931 i 2002 3053 3747 4667 4729 803 131 1285 1605 2409 2722 3846 3361 4838 4987 235 776 1239 1922 2269 i 2738 3247 3926 4966 4281 990 _ 900 1521 1125 2337 | 2858 3005 3026 4633 4785 432 628 1134 1212 2035 2552 3337 3262 4100 4968 480 121 1009 1340 2020 i 2606 3434 3432 4697 4313 737 732 1936 1832 2358 . 2972 3725 3732 4466 4742 985 644 1150 1893 2561 i 2932 3296 3448 | 4897 4847 410 205 1036 1865 2448 2865 3300 .3269 4615 4151 681 430 19H5 1293 2830 2314 3941 3539 4771 4627 886 622 1401 1 1534 2329 2717 3226 3878 j 4280 4003 928 450 i 1733 1187 2627 2016 3977 4026 ' 4524 4547 322 558 1988 1772 2466 2154 3559 4232 i 1541 4044 380 904 1759 1022 2024 2950 3479 4882 i 4164 4091 7 89 1904 1842 2119 2254 3186 4199 4033 4762 133 13 1373 1715 2054 2844 3735 4065 1619 4203 332 199 1616 1738 2325 2833 3683 4609 4194 4590 580 224 1302 1082 2912 2459 3254 4889 4231 4926 586 428 1 1724 1058 2085 i Redaktion, Druck und Verlag i-er Brüht'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.