ü r' Pfarrer, ^Lnttthausr. mer mit Ckibj- me Martin. MSj <5Aui. ^Qnn, "Zeigen. francais qm* rs lan^ue - s adresser ä Plaut, W allthor, ; le Cafe Leib. ÜÄL » .beehrt sich, ! "c jetzt nach ltung alle Ar. 'd außer bm rantirt sie für le Arbeit. Rothenberger, enrlatz. von 3. C> Oß- >lt fidi, Lieferung vobl nach Zeichr m Modellen, jb richt. l hiermit einem jebenfte Änzeige, ranjcort'us be- liiran M neh- unttr M ®e? m bis dahin an m iu taffen. Dtl c, und rannnM. üuenjiDimtr facht als Köchin auf Kahnes im Hach IL__ m Publikum hin- f, daß ich M nieder wie t®a daher bestens ® aus, Crenpuger Mädchm, welches ehr, iuchl blelle d. d. Blatts. e, der das Lchlti- kann in die Lehn j Haubach -plansM. ilg. bimnit tk » Tape!"' (ning pünftt^" yrf,® - iollen ll««*„ Preis vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition : Canzletb erg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. Nr. 135 Sonntag den 23. October 1870. werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Canzleiberg B- 1, als auch iöCftCllllllgCIl Ule, vCH bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Die bereits erschienenen Nummern werden nachgeliefert. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abholen lasten, erhalten denselben pro IV. Quartal 1870 zu 1 fl. Amtlicher T h e i l. durch Frankreich- Verhalten unerläßlich ist, zu beruhigen. Unsere Krieger werben Den Frieden verbürgt. | zu, des um für nach Verjagung Der Preußen abgeschlossen werden darf. In Paris selbst wagt bis jetzt übrigens fast Niemand dem Frieden das Wort zu reden. Nur der TempS (er wird bekanntlich von Ncfftzer redigirt) will, daß man die Festungen im Osten zum Opfer bringe, indem er sich jedoch zugleich gegen eine jede Gebietsabtretung ausspricht. Wie gefährlich es übrigens in Paris ist, dem Frieden das Wort zu reden, kann man daraus ersehen, daß Electeur Libre, der sich einer friedlichen Sprache befleißigte, beinahe unterdrückt worden wäre. Er entging dieser Maßregel nur dadurch, daß Picard, bekanntlich Mitglied der provisorischen Regierung, zu seinen Gunsten intervenirte. In Paris soll seit der Beilegung der Affaire FlourenS vollständige Ruhe herrschen. Dagegen geht eS in der Provinz ziemlich toll zu, und die konservativen Blätter sind voll Klagen gegen das eigenmächtige Auftreten der republikanischen Behörden in der Provinz, die fortfahren, die General- und Gemeinberäthe aufzulösen und gegen die konservativen Journale aufzutreten. Unter den Journalen, welche den Zorn der republikanischen Machthaber erregten, befindet sich auch der Memorial zu Lille, der auf einen Monat suSpendirt wurde. In Toulouse hat die socialistische Partei jetzt ebenfalls die Oberhand errungen. Es wurde nämlich dort ein öffentlicher Wohlfahrtsausschuß gebildet und mit Zustimmung des Präfecten Duportal auf dem Capitol eingesetzt. Der Gemeinde» ratd, Der damit nicht zufrieden war, reichte in Folge Dessen seine Entlassung ein und protestirte bei der Regierung in Tours. Gambetta wird höchst wahrscheinlich den Wohlfahrtsausschuß auflösen. Aber es ist sehr die Frage, ob seinen Befehlen Folge geleistet wird. In Marseille, wo er die Maßregeln gegen die Jesuiten und die Gazette du Midi rückgängig gemacht haben wollte, hat man bis jetzt ebenfalls den Gehorsam verweigert und die genommenen Maßregeln aufrecht erhalten. GanbalDi'S Uebcrnahme eines Commando's hat nicht allein unter Der Geistlichkeit, sondern auch unter Den Militärs Anstoß erregt. Wie erstere darüber denkt, geht deutlich aus einem Dementi hervor, welches der Erzbischof von Tours dem Correspondenten des protestantischen Blattes Daily News giebt, der behauptet, daß Der Erzbischof beim Empfange GaribalDi's zugegen gewesen sei. Derselbe sagt, daß dies erlogen sei. Er habe im Gegentheil Herrn Lr6mieur gebeten, den öffentlichen Feind des Papstes und Der Kirche nicht im erzbischöflichen Palast — dort wobnt bekanntlich Gremteuy —, unv wenn es auch nur wegen eines einfachen Besuches sei, zu empfangen, worauf Dieser Denn auch Vorsichtsmaßregeln ergriffen, Daß Der „Jnsulteur" Der Geistlichkeit nicht in seiner Wohnung erscheine. „Ich sagte noch Crömieux" — so fügte der Erzbischof hinzu —, „daß ich geglaubt, Die göttliche Vorsehung habe Frankreich genug Demüthigungen bereitet; ich hatte mich geirrt; es war uns Vorbehalten, eine letzte Demüthigung zu ertragen, Die, Die Ankunft GaribalDi's zu sehen, Der sich vor Der Welt Die Mission giebt, Frankreich zu retten." — Der vielfache WiDerspruch, Den Die Ernennung 1 Garibaldr's zu einem ObercommanDo fand, verhinderte jedoch nicht, daß.derselbe ' heute Den Oberbefehl in Den Vogesen führt. Derselbe hat bereits eine Procla- ' mation erlassen. ' Garibaldi hat folginDe Proklamation an die ihm untergebenen ' Truppen erlassen: .... - „Freiwillige und FrcmcllreurS ! Ich komme, um den Oberbefehl über die für die nationale : Vertheidigung gebildeten Corps zu übernehmen. Preußen weiß, daß eS heute auch mit der be Bekanntmachung. Mit Rücksicht aus die häufigen Blattern-Erkrankungen wird zur möglichen Verhütung der Weiterverbreitung nach Anhörung der Medicinalbehörde und auf Grund des §. 12 pos. 2 der Kretsraths-Instruction vom 20. September 1832 verordnet: 1. Bis auf Weiteres sind bezüglich aller an den Blattern Verstorbener die öffentlichen Leichenbegängnisse verboten. 2. Zuwiderhandlungen werden gegen die Veranstalter der Leichenbegängnisse mit 20 fl. bestraft. Gießen, den 20. October 1870. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Goldman«. Nach Nachrichten aus sicherer Quelle neigt sich Trochu Den FrieDenSiDeen währ-.nd Jules Favre unD Gambetta mit größter Energie auf Der Fortsetzung . Krieges bestehen. JuleS Favre würDe am EnDe noch auf andere Jveen gebracht werben können, während Gambetta fest Dabei bleibt, daß Der Friede erst Die weiteren Beschwerden und Gefahren des Feldzuges willig und freudig tragen in Der gewissen Zuversicht, Daß jede Verlängerung Des jetzigen Krieges, insofern sie eine Vervollständigung Der NieDerlagen Frankreichs bringt, dadurch zugleich eine höhere Bürgschaft für die Dauer des künftigen Friedens ist, Daß jede Woche, welche- Der Krieg jetzt verlängert werden muß, uns vielleicht ein Jahr mehr 22. October. Wie nur die volle Durchführung Des Krieges eine Bürgschaft künftigen Frizens ist, wird von Der „Provinzial-Correspondenz" in einem längeren Artikel i aiiscinandergesctzt, Dem wir Die nachstehenDen Sätze entnehmen: Wir stehen vor | Dem letzten militärischen Abschnitt Der gewaltigen weltgeschichtlichen Entwickelung i Diefer Tage. Nach Der Belagerung unD Dem zu hoffenDen Falle von Paris kann 1 es in militärischer Beziehung nur noch ein Nachspiel Des Krieges geben ; Die | Entscheidung selbst wird Dann in Der Hauptsache erfolgt sein. Die französische Nclion, Der es in ihrem Stolze unmöglich war, an Die Größe ihrer Niederlagen iu glauben, ließ sich von Den republikanischen Führern willig in den Trost ein- , liegen, daß nur Der Kaiser und seine Regierung an Dem augenblicklichen Miß- । ^schicke Schuld seien — Die Nation selbst aber, welche nach Dem Sturze Des , ^aiscrthums sich zurückgegeben sei und ihre eigene VertheiDigung in Die Hand , genommen habe, werDe Alles wieder gut machen, eine Maffenerhebung Des Volkes ( tptroe in Kurzem neue unbesiegbare Heere schaffen, Deren Begeisterung ersetzen . werbe, was ihnen an militärischer AusbilDung fehle, und Deren ungestümer An- , yrarrg Die HorDen Der Deutschen Barbaren vom Boden Frankreichs wegsegen weide. In diesem Wahne unD unter Der Herrschaft Der unverstänDigen Lewen- schäften der Pariser Volksmaffen wurde Die Fortsetzung des Kampfes und Der VertheiDigung von Paris beschlossen. Durch Den neu gestärkten Wahn von Frankreichs Unbesieglichkeit ist in Der Thal die Fortsetzung Des Krieges bis zur allseitigen handgreiflichen Darlegung der Ohnmacht Frankreichs eine unerläßliche Noihwendigk-Ü geworden. Wäre es nach Ver Schlacht bei Sedan zum Frieden --kommen, fo würden alle die Täuschungen, in welchen Par.« und Frankreich «sch in diesem Augenblick- befangen sind, nach dem Fnevensschlusse bald wieder mit unwiderstehlicher Macht zur Herrschaft gelangt sein. Nur wenn die Pariser Btvölkcrnng und ganz Frankreich den bitteren Kelch der Ntiderlagen bis zur veie acleert haben, wenn die militärische Kraft des Landes vollends gebrochen ,ad di- Hoffnung auf das Erstehen neuer Armeen überall vernichtet ist, wenn «,c hochmüthige Hauptstadt selbst bezwungen und gedemuthigt ist, — nur wenn °as Bewußtsein der Niederlage zu voller Kraft gelangt; erst dann wird die Hoffnung begründet fein, daß Vie Erfahrungen dieses Jahres nicht ohne Wirkung m Frankreich, nicht ohne Frucht für den Bolkerf,nden bkiben. Auch noch in md-r-r Beziehung wird der von Frankreich selbst gewollte Fortgang de« Kriege« mju dienen, dem künftigen Frieden -ine langer- Dauer zu »"bürgen M t -dem Tage schreitet die innere Z-rruttung und d.eS- bstz-rstorung In Stant 5* »ritt? vor, und je langer st» dieser Zustand h.nz.eht, desto längere Zelt Lirb das französische Volk brauchen, um Vie tiefen Wunden, vte es sich selbst L d,j?en Richt blo«, daß immer neu- Bezirk- de« Lunde« in den B-. ff U Ä hinringezogen werden, - die jetzig- revolutionäre Art der kandeevcrtheivigung fügt der Bevölkerung selbst unheilbaren Schaden zu und oihiat uns- - Krieg«führung th-ilw-is- zu Härten, welche da« Lunv nicht Minder 01 C ti A L.s.n B N,rwü»unaen wie sie in einem weiten Gürtel um Pari« ^on^ver ^r-voluti°närcn Negierung thorichter und rücksichtsloser Weise angerichtet vorden sind, wie sie ferner mit einer langwierigen feindlichen Besetzung und rollend« Mit einem Belagerung-kamps- no.hwendig ve.knupst sind, muffen au hinau4 Dit Kraft ver Bevölkerung aus'« A-ußeiste erschöpfen. Die Wirkuna oit äußeren Zerrüttung wird noch erhöht durch die politische Auflösung, ^ welche Fran'mch »°n Tag zu Tag entschiedenir g-rä.h. E- .st kaum abzu. den « Ich. politische Gestaltung nut Hoffnung auf Dauer m Frankreich Baven fann • E t V°l'tisch-N Schwierigkeiten unD Schwankungen aber werven £®"Ä« 6ff«»li*en SBoWtanbe« «oll-nd- erschwer.» Alle diese B.tZlung.n wurden freilich unsere Regierung nicht bestimmen . rerseits eine ... Tiauet des Kriege« zu wünschen oder zu veranlassen, sobalo Frankreich hi,9» einen Fr'-dm z" s-bli-b-n, » i« >""" Alls» IHtgW ”” tch« Wg™ U Wn W aahM an 3n Folge ).n Präsident !.egenheiten . f Mel, London zurück. Sheridan und md kehrt dan Wien, ,.Wcn Syü'1 liier vom groß liberalen Bläk litotiitbi, tatz ! and" brhm Karis uno m Wiens im I Peters yalais in Ar Kiebenrwmtü Ibie gtgenwäi alle seine hii seine Untern schakoiv fuhr, «eine« solchen , absoluter Mc -Nachdem nu «allen Richtur Ihätte Frankr inicht Sebast Londo morgen. — 'Friede auf $ rung würde Ein Pi kdarinen wurd rrung schielt t Laurier Belgischen Blättern zufolge werden di- bei der römischen Cune begiaubtgten Gesandte/in Rom bleiben. Das „Journal de Bruxelles' roiü dann einen Beweis erblicken, daß die Mächte di- geschehenen Thatsachen nicht anerkennen. Es wird versichert, daß Vie Mächte der päpstlichen Regierung mittheilen ließen, daß nach ihrer Ansicht für den Papst kein nöthigender Grund vorliege, Rom zu »er. lassen. Indessen bringt seine Lage doch tagtäglich eine Menge Unjutraglichkeiten mit sich So macht ein Correspondent der Wiener „Press- darauf au,merkiam. daß Cer heil. Baler, wenn er ausgeht, seinen Segen geben muß wenn nicht au freiwilligem Antriebe, so doch allen jenen Personen, welche an 1 ibm niederknien. Es liegt in den Bolksgebräuchen, den heiligen seiner Spaziergänge sogar anzurufen: „Santo Padre! la benedizione. woraus bet Papst allsogteich die Rechte erhebt und die Appellirenden einsegnet. Ginge nun der römische Pontifex spazieren, so könnte er den italienischen Truppen, welche vor ihm nieierknleten, feinen Segen nicht verwehren und dieser Art wäre «ne Art Anerkennung Der Okkupation in Deren Instrumenten. Der von Der G'unta in ara coeli projectirte Trauergottesdienst für Die am 20. September Gefallenen mußte unterbleiben, weil den Geistlichen hierbei zu fungiren untersagt wurde. Der Papst will übrigens Niemanden mehr empfangen. General Lamarmora hat den Auftrag, um keine Audienz zu ersuchen und blos im Vaticane zu erscheinen, wenn man ihn von Dort aus rufen sollte. Alle Diplomatischen Geschäfte, welche seit Dem Sturze des weltlichen Regiments nur einen sehr beschränkten haben, werden zwischen Den Botschaftern unD anderen Vertretern fremder Machte einerseits und Dem Staatssekretär andererseits verhandelt. Dieselben bcst-hen theils in Vermittelungsvcrsuchen, theils in Vorschlägen auswärtiger Residenzen. Die römische Curie giebt ihnen wenig Gehör. niemals rtw um im M kluger QUo W,r ön Stroh ( dessen Berlu * Wir h Und । krank schrer Zahl t>tr 1 «mit M(jt A °-s-bei, maffntttn Nation abrechnen muß. Ich richte telne lange Rede an Euch andern ^nstractionen welche nia ^icktswnur bei (Suren Operationen gegen den Glndrlnztlnz und den Femd der Republlk «chm aus Ihr »S.1 «f mich M-°. l-b- di. r»enn nid)t aus jählt, gefangene französische Soldaten berichtet, daß die Mobilgarde, mit Fort- Kraken vor fttzung der Vertheidigung unzufrieden, revoltirend Dem Marschall Bazame vor Varrr während ras Quartier gerückt sei, um ihn zur Uebergabe des Platzes zu bewegen. Ist M die Nachricht begründet, so wird Der Telegraph Darüber berichtet haben, bevor diese Zeilen in Ihre Hände gelangen. Deserteurs aus Metz, welche sich in den letzten Tagen bei verschiedenen unserer Vorposten namentlich des 3. Corps (nord- westlich Der Festung) gemeldet haben, haben Die Nachricht mitgebracht und hin- zugesügt, daß der Marschall Bazaine zu seinem Schutze fünf Mitrailleusen vor seinem Palais habe auffahren lassen. Die Lage in Metz wird als nicht länger haltbar bezeichnet. Krankheiten und Proviantmangel Drängen zur Uebergabe oder zum Verlassen Des Platzes. Selbst BroD soll nicht wehr vorhanden sein. Daß als Fleisch piise schon seit lange Pferdefleisch ohne Salz gereicht wurde, ist be- Telegraphische Depeschen. Local-Notizen. in ia Sheridan und n , und kehrt dann nach Amerika zurück. , Wien 18. Ott. Das feudale „Vaterland" spricht ganz offen seine fron' Brüssel, 21. Oct. Der am . , . London zuiückgekehrt ist, conferirte hierorts mit dem inzwischen Feldzugs verdanke." „ , Schwerin, 21. Oct. König Wilhelm hat dem Großherzog für die Ein- nähme von Soissons das eiserne Kreuz erster Claffe verliehen. ' München, 18. Oct. Es sind die einleitenden Schritte getroffen, um die in dem Besitz der französischen Ostbahn befindlichen Strecken Forbach-Metz, Mühl- Hausen-Straßburg, Saargemünd - Straßburg - Ranzig von der genannten Gesell- schäft zu trennen und in Zukunft eigens zu administriren. , Karlsruhe, !9. Oct. Die „Karls-. Ztg." schreibt: Nachdem dte Großb. a Wien 16. Oct. In das Ministerium des Innern kam gestern ein Mann seines Zeichens : „Und was Ss,s7k^mer welcher fragte, wo matt da die Civilkh.n vornehme. Auf die Auskunft, daß wenn cs Rußland bi f Amtshandlungen beim wiener Magistrat vollzogen werden bat er wenigstens um „Nah n (Südd. Pr.) ftinen Nöthen - " " 81 biefj Seife ift e8 dm Besuchern in die Hund gegeben, m !!■■■ oon der Pariser Ausstellung ganz> neu smd W Ansichten v°mSmi-Can-I, bene Gletscherparthieen aus der Schweiz. Außerdem sind über 1 ö sehr interessanten Ausnahmen der Mondoberflache ru besichtig en. Nach dieser Aufzählung ist eine weitere Empfehlung der Ausstellung woy noch nNendig Dieselbe verdient die größte Beachtung, weshalb wir nicht versäumen, einen Besuch derselben einem Jeden anzurathen. 1 ka sich fein 1^ t Patistt Rrgikluj tloiurn tit ©ruBt- t, die WilshikißtW crmittlung zu M ächß sich M LH iIMItifcntt tch 'ach/ jiwor tif n Eoivitte „Hntsi itzMarung 8mö!' b'lcicc, irohiu f -sischen 5kittzSschlsi < ter ,Hntha , hj M (tit lupfen. e beiö Äunkt, r:pe, in das Nl -itlligknM an'' i (jpuritrt aui 1*5 _ £t( Stadtvmt'; 0Tc;rung M bhde ans tlt W- , erwart. a Lcc-al-rmo^ ritr tim i® »* •tH« »»9*r"yl wr M d-Np 'kett, : ,.rCn(n «al- a""'",h ft ‘ M-d-d-'" unter ^(ßTtc (li ■" x.gt jpoinv t('.41 mtrtii »wLe* k jÄ11 rt* "ef ttt , 5’7"^ Versailles, 21. Oct. (Officiell.) Der Königin Augusta Homburg. Ich komme soeben von einem kleinen Gefechte bet Malmaison; 12 französische Bataillone waren vom Mont Valerien mit 40 Geschützen ausgefallen und wurden nach dreistündigem Gefechte zurückgeworfen. Wir sahen von dem Marly Viaduct dem Gerichte zu. Ganz Versailles wurde allarnürt. Wilhelm. Versailles, 21. Oct. Am 21. 1 Uhr Mittags fand ein auusluvl) _______ ... „-------- .. französischer Ausfall mit bedeutenden Kräften vom Mont Valörien aus, Regierung vor einiger Z-it an das Präsidium des Norddeutschen Bundes An- - e(n)(t 4Q cr^v^schützc, und wurde derselbe durch die Vorträge bezüglich der Regelung der deutschen V-rfassungsfrage gestellt hatte, tst kurz- ' Ber g unt) 10. Infanterie-Division, sowie durch sich von Seiten des Bundeskanzler- Grasen Bismarck «ne Einladung zur Thetl- deren Äbtpctlungen der »• u O Seine-Ufer unter den na6me an Berhandlung-n über diesen Gegenstand hierher gerichtet worden, — das Arttllcrte-Feuer des 4.EorpS vorn rechten deine Uler unt r o t>„ ctoine ceffen begeben sich Se. Exeellenz Hr. Staatsminister vr. Jolly und Augen Sr. Majestät des Königs siegreich zuruckgeschlagen. Bis setzt der Präsident ves Ministeriums des großh. Hauses und der auswärtigen Ange- (.»nstatirt: Ueber 100 Gefangene und 2 Feldgeschütze tn unseren legenheilen, Hr. v. Freyborf in das königliche Hauptquartier zu Versailles. Diesseitiger Verlust verhältnißmäßig gering. Wenn über ........ Der amertkamsche Gesandtschaftsseeretar, d" S^«n aus nicht zu bezweifeln ist, ein neuer franjo^er Sie= Oil? hiemu^nach^Versii'tlles'ab.'''Sheridan ermattet hier Burnsibe gesbericht erscheint, so wird dies der beste Beweis für die außcror- nach Amerika zurück. , r ventliche Genügsamkeit unserer Gegner sem. Podbtelsky. wltH, V11. ,...... .....'7„- . 72* Ein Telegramm des General-Lieutenants v. Blumenthal be- -bsischen Sympalhieen au« und constatirt, daß die französischen Stegesdepeichen £ { faffetbe Gefecht, und fügt hinzu, daß die 2 Geschütze durch U aukaenommin wurden. Dte handM erobert wurden. Reims, 21. Oct. In Soissons sind in Gefangenschaft gera- patriotlschen Widerstand" con t-^en . 99 Officiere, 4633 Mann. Erbeutet wurden: 128 Geschütze, Aufruf. Der Zustand von ost tödtlicher Erschöpfung, in welchew. unser- Bansin und Dinge und die moglrche Abhulfe kennen zu lernen. Halteplätzen durch Während nun den ganzen Weg entlang a « f«l oDen kMsSZWMLL- Schicksal zu gewahren. weribvollen Sendung-n der vaterländischen Alle seiiherigen zum Thell seh werthvollen «e un6 Verwund-ten Vereine haben kaum IW«'*1' “ '*en hj„zu verwandten Gegenständen di-Reise erträglicher zu machen, itnd da von °en p^.^..,j, ffl(t nid)ta tbun, niemals etwas zurückkehrte, so lonn Qyfctn te« Krieges die lange Reise K« an Stroh ein Material zur 8.fl«nntJ ®<« «««’« » ' Erneuerung leichter dessen Berlust weniger gelegen und dessen s-rtwa»renv m> m B .. SLLS HSSSHs - * «&S‘—ES S ÄtÄlS-«"-* EOchöpfung in Ruh- und Pfl-g- kommen können. Mainz, den 16. Oktober 1870. Der H ülfs verein Mainz. •*« V,,lr d'lsij tn 21 h ,.ll: ’ Dutt] V" , i aiai«e i’bttofhtn ! "" WÄ it (Ht 3 «M bk ®,lroiöiu|tn le ' “ .V'*1 litt# W lltbergabe ctr >ant?tR fein. j)äj »» »erbt, in) Journal oW ^Eschrchen l« 1 isi w i geht. Preusi ?fI,ol91 Wtmaijij Afonin hingst cich um den $[rj Schrnachyolltr i mit Vernicht^ nm mir besier, ei bliebe granhiil ng unt Sympch schlirnrnsie $ri^ Bc begeben. 8m Ki-SSÄÄ-5 nichts hüß- w-nn man nicht einmal ein altes „Brumn.-isen" Ws werden und «berhm.pt h-.rathen könne, wolle. @.n qii8 $ati8 hj„her geflüchteter Deutscher th-ilt dem Re- rr fv sonfm sn y ii felfletibe interesiante Scene mit, von welcher er Augenzeuge ge- Correspondenten be« ,/p. t 3 sMbetib« am 4. September; die Republik ward, nachdem tfsSsSÄff» storetÄSM Nr tt m «ehren der Strom drang unanfhaltsam vorwärts; ich und ein Freund wurden m. - UU-MMMMW STÄ FfÄ-TSÄ VM. vive Gounod! vive la Republique! entfernte sich die Menge. alle seine hierauf abzielenden Bersucye gc,Me,rerr *77 sein- Unterredung mit dem Kaiser so beglückt, daß « »fort i«« »UJ« mie in 'Frankfurt,- M fdutoro fuhr, um diesem den ihm gewordenen Eindruck zu schtlbern. Jtan tonne ...„.».ne m„fc. üb. der («em solchen Kaiser gegenüber, meinte Herr Thier«, vergessen, daß derselbe ein _ --------- obkowter Monarch sei man könne sich selbst mit dem Absolutismus aussohnen -e. werden das V-rgnna-n Haden. Nachdem nun Lr Thürs seiner Begeisterung für den russischen Kaiser nach hier zu Mn . allen Richtungen hin Ausdruck gegeben, antwortete Fürst Gortschakow. tätte Frankreich von einem solchen Kaiser erwarten können, »'»»»7 -------- Wef. fÄ'iik fü ***£:f" ° E.-.-e. Ä&Ä&ÄÄ KXÄ Ä er *-• u -{-Ä » Umstellt werde hat der fön. preußische Gftaudte dahier bei dem Könige von Preußen dl' erf-rterti»™ ®*rit^>tban, B^sennachrlchten. 21. October 1870. Preus». 4i/2o/o Obi. 92 Frankf. 3V2°/o Obi. 79Vs Nass. 4i/2o/o Obi. 913/4 Kurh. 4% Obi. 83 Hess. 40/0 Obi. b. Roths. 92 V4 „ 3V2% do. do. 87i/r Bayer. 5% Obi. 971/4 n 4i/2«/g 1jährige 92 n 40/o Vzjährige 92 Würtemb. 41/2% Obi. 91 Baden 4V2% Obi. c. E.L. 92 Oestr. 5% b. R. 547/8 „ 5% National 7 41/2 „ 50/0 MeteU. Obi. — „ 50/0 M. steuerf. — Amer. 6"/g 1882r Bds. 957/8 „ 6% 1885r 943/4 Act ien. Frankf. Bank 1285/s Oester. Bank 695 „ Creditact 245 y2 Darmst. Bankact. 325 Prioritäten, 50/0 östr. F. St. E. B. 3701/4 Ludwigsh.-Bexbach 1623/4 Maxbahn 1073/4 Bayer. Ostbahn 123 Hess. Ludwigsbahn 135 3% östr. Stsb.-Prior. 56 3% östr. s. Lombard. 455/s 3% Livorneser 313/8 5% Toscaner 455/ti Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse — 5% Elisabeth-Prior. 763/4 do. II. Emiss. — Anleiieiielooee. Kurh. 40 Thlr. Loose 63V2 Nassau fl. 25 b. Roth. 39l/4 Gr. Hess. fl. 50 b. R. — Gr. Hess. fl. 25 b. R. — 4O/o bayr. Präm. Ani. 1061/4 4% badische Loose 1041 2 Badische fl. 35 Loose 573/4 1858r Prioritätaloose 1481/2 I86O1 Loose 75*/4 1864r n 109 Wechsel. Amsterd. k. S. 100*/4 Augsb. k. 3. 100 Berlin k. S. 1043/4 Bremen k. 8. 97 Cöln k. 3. 104i/2 Hamburg k. 8. 877/8 Leipzig k. 8. !041/2 London k. 8. H87/6 Lyon k. 8. — Paris k. 8- — Wien k. 8. 96 Visconte 4% G. tteidsorten. Pr. Gass. Sch. 1 443/4-45 Div. Cass.-A. — Pr. Friedrdor. 9 57^-581/2 Pistolen . . 9 43Gld.fehl n doppelte 9 43 „ w Holl. fl. 10 St. 9 55 Ducaten . . 5 35-37 20 Frankens!. 9 28i/2-29i/2 Engi. Souver. 11 52-56 Russ. Imper. 9 45-47 Doll, in Gold 2 25i/2-26i/2 ■ Auszug aus den Kirchen^rrn ser Kadi Gießen. ä. Evangelische Gemeinde. Kvpulirte. Den 20. Oct ob er- Friedrich Wilhelm Möller, Bürger und Kaufmann zu Lauterbach, des verstorbenen Bürgers und Kaufmanns zu Lauterbach, Ludwig Moller, ehelicher Sohn; und Elisabeth Haas, des Großherzoglichen Districtseinnehmers, Georg Ludwig Haas, eheliche Tochter- Getaufte. Den 16. Octo ber- Dem Zugs-Feldwebel im Großherzoglichen II. Jnfan- terie-Regimente dahier, Adam Pitzer, ein Sohn, Karl Johann Franz August, gebo- TCn bC Ve n h l b^n b%em Bürger und Flurschützen, Adolf Wenzel, eine Tochter, Karoline Marie, geboren den 16. September. Beerdigte. D en 17. O cto ber. Johann Christian Krämer, Bürger und Privatscribcnt dahier, alt 38 I. 3 M- 3 T-, gestorben den 15 October. Den 20. October. Georg Philipp Daniel Martin Gail, Lieutenant rm Großherzoglichen II Jnfanterie-Regimente dahier, Ritter des eisernen Kreuzes, des Bürgers und Tabaksfabrikanten, Georg Karl Gail, ehelicher lediger Sohn, alt 20 I. 10 M. 10 T., gestorben zu Mannheim den 17. October. b. Katholische Gemeinde. Nichts angemeldet. Allgemeiner Anzeiger. Versteigerungen. Arbeilsversteigerung zu Lang-Göns. 12 October 29 42 36 36 232 99 111 24 9 35 75 228 45 1870. Pumpenmacherarbeit „ Lang-Göns, den 21. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-Göns. A- Henrich. versteigert werden: Maurerarbeit, veranschlagt zu Zimmerarbeit, „ „ Dachdeckerarbeit, „ „ Schreinerarbeit, „ „ Schlosserarbeit, „ „ Glaserarbeit, „ „ Weißbinderarbeit, „ „ Backofenarbeit, „ „ 4532) Dienstag den 25. d. M-, des Nachmittags 1 Uhr, sollen auf hiesigem Gemeindehaus folgende, bei der Gemeinde vorkommende Arbeiten und Lieferungen an den Wenigstfordernden fl. fr. 4475) Nächsten Montag, den 24. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll im Schützenhofe dahier die daselbst stehende mit Brettern gedeckte Wirthshalle, nebst den darin aufgeschlagenen Tischen und Bänken, öffentlich meistbietend versteigert werden. Keilgsboteues. 4527) Alle Sorten Petroleum Lampen , als: Sifd) = , Hauge-, Wand- und Küchenlampen, verzinnte Küchen- gcräthschaften, Messer und Gabeln, Kaffeemühlen, lackirte Blechwaaren und alle in dieses Fach einschlagende Artikel empfiehlt unter Garantie zu den billigsten Preisen. Carl A u g. Faber, _______________Spengler, am Markt. 4517) Wollene Hemden, Unterhosen und wollene Jacken, letztere von 1 fl. an, empfiehlt August Haubach. 3627) Alten Malaga, Portwein, Tokayer, sowie gute, unverfälschte Rothweine, empfehlen I. A. Busch Söhne. 4488) Oefen und Herde zu Holz- und Steinkohlenbrand, Füll-Regulir-Oefen, sowie FeuerungS-Geräthschaften, Ofenschirme rc., empfiehlt __Emil Pist 0 r. 4498) Flanellhemden, Unterjacken, Unterhosen, Herrntücher empfiehlt billigst___________________ L. Kattrein. 3798) Für Militärs empfehlen wir wollene Jacken im Preise von 1 fl 6 kr , 1 fl. 12 fr., 1 fl. 18 fr. rc. rc, ferner Leibbinden in verschiedenen Sorten. ______________I. A. Busch ©ohne- 4496) Von Lampen und BallonS habe ich wieder eine neue Sendung erhalten und bringe dieselben bei vorkommenden Deco- rationen unb Festlichkeiten einem geehrten Publikum in empfehlende Erinnerung. ____________Will). Klee, Marktstraße. 4479) Mehrere Wagen Dünger sind billig abzugeben bei Friedr. Schwa ab. 4485) Ein Sopha, mehrere Tische, Nachttische , Bettladen, Bücherbäuke und ein Kasten sind zu verkaufen bei ________________Georg Herbert. 4522) Eine zweiflügeliche alte Hausthüre mit Beschlag und Schloß, zwei Glasläden und alte Fenster sind bei Buchbinder Hoff- mann zu verkaufen. fS’SEßÄvre* w yöCTwrezÄSörösaiBHfflne 44 ZÄ) Die Compositionen find het-8 ter, ansprechend rc. und ohne großeß technische Schwierigfeiten, so daß ficg von nur etwas vorgerückten Schü-L lern schon gespielt werden und eines beliebte Abwechselung bilden könnens während sie Erwachsenen die Erinne-s rung an angenehm verlebte Stunden« Izurückrufen, — so sagt der König!.V Sächs. Hofcapellmcister Herr KarlA Krebs über die ausgezeichneten drciL Walzer: „Frühlingsrcigen" von Iu-Z lius Lammers. — „Burschentänze"« von Iohs. Schondorf — „ Iugend°Z träume" (Preiscompofition) von £>.g Hübner-Trams. — Preis pro Opus» (4 Bogen stark) nur 12 V2 Sgr 8 Zu beziehen von Nobcrt Apitzsch in» Leipzig und durch alle Buch- undI Musikalienhandlungen. | H>i lisch ulje in großer Auswahl, sehr zu empfehlen für kaltes Fußleiden. Ich bringe ferner mein vollständiges Lager in Herren-, Damen- und Kinder - Schnhwaaren in empfehlende Erinnerung. D. Ehr. Schmoll, Schloßgasse. Bermietb ungen 4521) Ein möbllrtes Zimmer zu ver- miethen bei L. Becker Wittwe, __________________________Asterweg._______ 4523) Bei Buchbinder Hoffmann (Seltersweg) sind zwei Familienlogis zu ver- miethen._______ 4150) Ein Logis von 4 Zimmern, 2 Ca- bineten und allen dazu nöthigen Räumen ist durch den Wegzug des letzten Miethers mich Frankfurt anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. ___Ehr. Reiber, am Kreuz. 4378) Einige schöne möblirte Zimmer, mit oder ohne Cabinet, sind im 3 in feer’; scheu Garten zu verm'ethen._______________ 4495) Ein freundliches möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei C. Rahn. 4519) Ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen. Neuenweg Lit. B- Nr. 194. 4520) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen bei Schuhmacher Ha nitsch, ________________ Kirchenplatz.__________ 4530) Das seither von Herrn stud. Büchner bewohnte möblirte Zimmer im ehemaligen Hessischen Hof am Seltersberg ist '.derweil zu vermiethen._______________ 4426) Ein gut möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. ________Karl Wenzel, Seltersweg. 4529) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Das Nähere bei der Exped d. Blatts.__________ 4503) Ein möblirtes wimmer, mit oder ohne Kost, ist zu vermiethen. Weidmann, vis-ä-vis dem Chavsseehaus. 4278) Das von Herrn Eontroleur Mickler bewohnte Logis von 4 Zimmern und Zubehör ist auf 1. Januar 1871 zu vermiethen ______W. Ferber, Buchhändler. 4049) Im Cafe Kuhlmann sind möblirte Zimmer an ledige Herren zu üer-- miethen und sogleich zu beziehen.___________ 4526) Mehrere Familienlogis mit allen dazu gehörigen Räumlichkeiten und verschließbarem Corridor sind in einem neuerbauten Hause auf dem Seltersberg zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Näheres bei Gärtner Caspar Becker vor dem Neuenweger Thor._________________ 4345) Der mittlere Stock meines Hauses vor dem Seltersthor ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. W. Gaquoin. 4486) Zwei möblirte Zimmer zu vermiethen bei G. Vogt, Kupferschmied, ______________________Marktstraße.________ 4525) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen Neuenweg Lit. B- Nr. 186._____________________________________ 4515) Zwei freundliche Zimmer, mit oder ohne Möbel, sind zu vermierhen und sogleich zu beziehen. __________Postsecretär Hill, Seltersthor. 3740) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet, in einer freundlichen Gartenwohnung, ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Vermischte Anzeigen. MIL) Ick) wohne wieder in meiner früheren Wohnung bei Herrn Kaufmann Flett. I>r. Dornfeiff, ______________________pract Arzt. 4450) Krautschneider Rüdiger wird in 8 Tagen hier ankommen und bittet Bestellungen vorläufig im Darmstädter Haus gefälligst abgeben zu wollen. Anzeige für Damen. 4513) Vielfachen Wünschen entsprechend, empfehle ich mich hiermit in der Anfertigung von Damenkleidern aller Art, wie vollständigen Roben, Paletots, Regenmänteln rc., in den modernsten Fa^ons, und verspreche elegante und sorgfältige Ausführung, sowie prompte Bedienung. Frau Rosa Rothenberger, ____________________Lindenplatz_____________ 4484) Les officiers franejais qni desirent suivre un cours de langue allemande sont pries de s’adresser ä W. Plaut, rue Wallthor, vis-a-vis le Cafe Leib. 4518) Es wird zu sofortigem Eintritt ein braves Mädchen gesucht, welches Hausarbeit versteht und in der Küche gründlich erfahren ist. Von wem? sagt die Exped. dieses Blattes.______________________________ 4516) Ein Mädchen, welches Hausarbeit versteht und mit Kindern umzugehen weiß, wird gegen guten Lohn zum sofortigen Eintritt gesucht. Von wem? sagt die Exped. dieses Blattes.____________________________. Nicht zu übersehen. 4469) Junge Leute (gewandte Verkäufer mit guten Zeugnissen), welche 150 fl. Caution stellen können, werden von dem Unterzeichneten zum Verkaufe von Oelfarbendruck- Bildern mit Goldrahmen sofort angenommen. Ein gewandter Mann kann leicht täglich 5, auch 7 fl. verdienen. Anton Gottron II. zu Mombach bei Mainz, __________________(Kunsthandlung.)_____ 4478) Die Eisengießerei von I. C- O sitz e im in Marburg empfiehlt sich, Lieferung von allen Gußwaaren, sowohl nach Zeichnung , wie nach eingesandten Modellen, zu übernehmen. 4524) Freunden und Bekannten des Herrn Ingenieur Friedrich Ioleg thetle ich hierdurch mit, daß derselbe am 10. October in der Schlacht bei Orleans-Arlenay den Tod für's Vaterland gestorben ist. Friede seiner Asche! Chre seinem Angedenken! Gießen, am 22. October 1870. H. Lippold, Ingenieur. 453i) Im Saale des Cafe Leib. Cosmorama. Kunst-Ausstclluug von Glas-Photographieen. Preisgekrönt aus den Welt - Ausstellungen in Paris 1855, London 1862, Berlin 1865, Paris 1867, Havre 1868, Gröningen 1869, Altona 1869 und auf den Ausstellungen in Brüssel 1856, Dyon 1858, Besannen 1869, Chalons 1861. Heute Sonntag und morgen Montag geöffnet von Morgens 10 bis Abends 9 Uhr. — Entree 12 kr. A. Förster. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Un-ioDruckerei (Fr. Chr. Pi etsch) in Gießen.