ML"*®*» •J landw. herein« bann bei den Herren nM, sowie bei dem 'ul die Änderung bti I7k ^Eptember, oonntag den 22. Eep- von oben genannten vn dem unterzeichneten m ^0. bis längsten- tember bis Vormittags citere in entsprechender bereits zur Verfügung holend, erwähnen wir en Gegenständen, für rrn Laibel in Oder- £,fWene lb ® Mf bei] Ä?’ iMgJ ■Jtiiffer. -Lonnri: 'robst. ner. jr: n g er Neustadt. r Dorstand. ouj esprechung ütn i in tn eingeladen. uM S: 9L— d der Ober iiqen, daß so ,te Adrscatm, |« ne« Fr-Alw 11 leiPM eilen« ,x unb otrwaebte W, |U h»b^ »flt Ä-S nllluru« pani) w ■ nfl"6;« üt-i ASL S3ysb"*.fl «SM .«•* Vreik vierteljährig 1 st- >2 fr. ä A <&- A A Erscheint täglich, mit Aus- mit Bringerlohn. Durch die I W H jyH flT || | gyj «H gy nähme MontagS. Voft bezogen vierteljährig N M j^R | 8 KÄ | ||| I R II4b Illi I Expedition: Canzleiberg 1 "•27h- XJ7 wNr ffßT-1W- >M>* « s,t®-,!T 1 Mnzeige- und Ztmtsßtatt für den Kreis Kielen. Nr. ISS." Mittwoch den 21. Dcccmder 1870. 20. December. Der italienische Gesetzentwurf über die Garantien der geistlichen Gewalt verbeißt Dem Papste eine von Der weltlichen Regierung Durchaus unabhängige Stellung und sichert ihm Die Ausübung seiner geistlichen Gewalt innerhalb Des Königreichs Italien im weitesten Umfange zu: so Daß Die Ansicht wohl berechtigt erscheint, Daß Der Staat manche Rechte aufgiebt, deren er im Interesse seiner Untertanen, im Interesse Der Gewissensfreiheit, Die Doch eine Der GrunDlagen aller Civilisation ist, sich gar nicht entäußern Dürfte. Indessen wenn Die Italiener Den Besitz Romö mit einer Steigerung des kirchlichen Druckes erkaufen wollen, so ist das zunächst ihre Sache. Zum Heile kann cs ihnen aber keinenfalls gereichen, wenn sie die Massen Dem Einflüsse Des Clerus ausliefern und die geistige Emancipation von Dem starrsten Kirchenthum als ein Privilegium für die gebildeten Classen reserviren. Doch, wie gesagt, Die Italiener mögen selbst zusehen, wie sie unter Der Herrschaft des klerikalen Druckes Den Culturaufgaben, Die ihnen obliegen und Deren sie sich gern rühmen, gerecht zu werden vermögen. Sie haben Rom gefordert und gewonnen, und müssen nun eine Steigerung des kulturfeindlichen romanischen Princips mit in Den Kauf nehmen. Ob der Gewinn oder der Verlust größer ist, Das zu erwägen, ist ihre Sache. Wenn man aber in Italien glaubt, daß mit der Annahme des vorgelegten Gesetzentwurfes Die römische Frage gelöst sei, so dürfte man sich doch in einem großen Jrrthum befinden. Die römische Frage ist eine universale Frage; und die italienische Regierung vermag sie auf Dem Wege Der Gesetzgebung gar nicht zu lösen. Die Zugeständnisse, Die Dem Papst in Betreff der Ausübung seiner kirchlichen Functionen innerhalb Italiens gemacht werden, so übermäßig dieselben auch sind, vermögen doch nicht, denselben für den Verlust seiner weltlichen Macht zu entschädigen. Als Haupt Der italienischen Kirche erhält er größere Concessionen, als er beanspruchen kann und als sich mit Den Souveränetätsrechten Des Staates verträgt. Aber Der Papst ist eben nicht blos Haupt Der italienischen Kirche, er ist das Haupt der gcsammten katholischen Kirche, und in Dieser Eigenschaft nimmt er für sich eine Unabhängigkeit in Anspruch, wie sie nur Die volle Souveränetät, Der Besitz einer weltlichen Macht, Die Hoheit über ein Territorium zu geben vermag. Run bietet allerdings das Gesetz dem Papste Die Ehren eines Souveräns; es sorgt für seine pekuniären Bedürfnisse, es überläßt ihm abgabenfrei, als quasi unabhängigen Besitz, Den Vatikan und einige andere Paläste, es gewährt Den vom Papste bewohnten Orten ein gewisses Asylrecht; Der Staat verpflichtet sich, in keiner Weise hindernd in die Correspondenz des Papstes mit Dem Epiecopat und Der ganzen katholischen Welt sich einzumischen; er gestattet Den Vertretern Der auswärtigen Mächte beim päpstlichen Stuhl Dieselben Prärogative und Immunitäten, wie Den diplomatischen Agenten überhaupt, u. s. w.; das Gesetz gewährt, indem es den Papst Der territorialen Grundlage seiner Souveränetät beraubt, demselben doch Die Privilegien und Immunitäten Der Souveränetät. Aber grade auf Bewahrung Der natürlichen Grundlage der Souveränetät legt der Papst Das höchste Gewicht; Die Attribute Der Souveränetät, welche Die italienische Gesetzgebung ihm zugesteht und verbürgt, haben in seinen Augen absolut gar keinen Werth; ja er würde in Der Unterwerfung unter DaS Gesetz des Königreichs Die tiefste Demütigung und Erniedrigung sehen. Es läßt sich daher gar nicht bezweifeln, Daß Die Curie unveränDert in ihrer abwehrenden Haltung beharren wird. Sie wird Alles über sich ergehen lassen, was sie nicht hindern kann; aber feine Überredungskunst, kein Druck, keine Gewalt Der vollendeten That- fache wird sie vermögen, das von Victor Emanuel sehnsuchtsvoll gewünschte Wort Der Zustimmung auszusprechen. UnD wollte sie es, sie konnte es nicht, weil Die öffentliche Meinung Der katholischen Welt, Die in Dieser Frage entschieden auf Seiten des Papstes steht, es ihr verbieten würde. Die katholische Welt verlangt für die Unabhängigkeit des Papstes stärkere Bürgschaften, als Die Gesetzgebung des Königreichs Italien ihr zu bieten vermag; sie betrachtet es als eine Beleidigung, als eine Beeinträchtigung ihres Rechtes, Daß ein Vcrhältniß, welches Die ganze Kirche betrifft, durch Die Regierung eines Staates geregelt wird; sie sieht mit dem entschiedensten Mißtrauen den, sei es freundlichen, sei es feindlichen Beziehungen entgegen, die aus Der Annahme Der gebotenen Bedingungen von Seiten des Papstes zwischen ihm und Dem Könige sich ergeben würden. Die katholische Welt wünscht daher in erster Linie die Wiederherstellung Der weltlichen Macht des Papstes. Indessen muß es Doch, wie wir wohl nicht notbig haben, ausführlich zu erörtern, für unmöglich gelten, einfach die vollendete That- fache rückgängig zu machen, Da keine Macht geneigt fein wird, mit Der Oewalt Der Waffen Die italienischen Truppen aus Rom zu vertreiben; Trochu hat zwar den Wunsch, dies zu thun; aber Frankreich wird wohl noch auf lange Zeit hin nicht in Der Lage fein, an Die Erneuerung Der Okkupation Roms ju Demen; und unter Den übrigen Mächten befinDet sich keine, Die zu einem römischen Kreuzzug Neigung hat. „ Was bleibt also übrig, als eine Collektivgarantie Der Mächte an Die Stelle Der von Italien gebotenen Garantien zu setzen? Viel gewonnen wäre Damit freilich nicht, Da keine europäische Garantie auf Die Beziehungen zwischen dem Papste und dem Könige von Italien einen maßgebenden Einfluß ausüben kann, Die Leitung Der kirchlichen Angelegenheiten also unter allen Umständen von Dem zwischen diesen beiden hohen Personen bestehenden Verhältnisse abhängig bleiben wird; das aber fürchten ja die Katholiken grade, und deshalb werden sie tn der Collectiv- garantie nur ein Palliativmittel, nicht aber eine Lösung Der römischen Frage sehen Und in Der That stehen wir hier vor einem Problem, Dessen Losung selbst I der Theorie noch nicht gelungen ist. Wir können nur so viel mit einiger Sicherheit behaupten, daß für Italien Die Besetzung Roms nicht eine Quelle Der Macht und Der inneren Erstarkung, sondern der Verwirrung und Der verdrießlichsten Verwickelungen fein wird. Rom Die Hauptstadt Italiens! Das ist ein Wort, welches jedes Italieners Brust mit Stolz erfüllt. Aber es wäre traurig um Italien bestellt, wenn für den Verlauf seiner inneren Entwickelung und für seine äußere Machtstellung die aus diesem Besitze sich ergebenden Verhältnisse maßgebeno werden sollten, wenn Rom, wie es die Hauptstadt des Königreichs geworden ist, auch das Herz Italiens wurde. Die Restaurirung des deutschen Kaiserreiches, so schreibt man Der „N. Fr. Pr.", hat unter Den streng Conservativen Der neupreußischen Richtung eine solche Verstimmung erzeugt, Daß einige Mitglieder Des Herrenhauses (Graf Lippe und sein Anhang) gesonnen sein sollen, für Den preußischen Landtag dieselbe Befug- niß zu fordern, Die Den südDeutschen Kammern eingeräumt ist, nämlich Die Vorlegung Der deutschen Verträge. Der Mißbrauch mit Der Versendung Der dicken Feldpostbriefe, welche nichts weniger als Briefe sind, nimmt wiederum Dermaßen überhand, Daß das General- Postamt sich genöthigt sieht, Dagegen einzuschreiten, um so mehr, als Angesichts der jetzt schlechten Wege und Der kurzen Tage Die Transporte in Frankreich immer schwieriger werden. Aus Stettin gingen an einen Freiwilligen in Frankreich von einem Absender an einem Tage 12 Feldpostbriefe, je zu 4 Loth, bei Der Sam- melstelle in Berlin ein, welche, wie einige schon zerplatzte ergaben, Das wichtige Armeebcdürfliiß Pfefferkuchen enthielten. Die Namen derjenigen, welche die Postfreiheit Der Soldaten und die Feldposteinrichtung in dieser rücksichtslosen Weise für ihre Special-Interessen zum Nachtheil Der Gesammtheit mißbrauchen, »erDien- ten in Der That veröffentlicht zu werden. Der Berichterstatter Der Schlesischen Zeitung über Die Kriegslage will wissen, daß Graf Bismarck in einer an maßgebenDer Stelle nieDergelegten Denkschrift ' sehr entschieden für" die Ansicht eingetreten sei, Daß Paris endlich voller Ernst gezeigt werden müsse. Die Nachrichten über die Stellung Frankreichs zu der Conferenzfragc sind theils unbestimmt, theils irreführend, so daß es wohl von Interesse sein Dürfte, kurz das Thatsächliche zu constatiren. Sobald von Seiten Englands an die französische Regierung eine vorläufige Einladung, die Conferenz zu beschicken, erging, erfolgte Die Antwort, Frankreich mache Die Bedingung, daß auch sein Streit mit Deutschland zum Gegenstand der Conferenzverhandlungen gemacht werde. Diese Forderung wurde von Seiten Der einladenden Macht England ab- gelehnt, Da Die Conferenz ausdrücklich nur ad hoc, das heißt wegen der Pontus- frage berufen werde. Bei Den weiteren Verhandlungen schien es einen Augenblick, daß Frankreich seine Forderungen fallen lassen wolle, und damals war die Annahme allgemein, daß Die Theilnahme Frankreichs an Der Conferenz gesichert sei. Seitdem ist aber die provisorische Regierung auf ihr Forderung zurückgekommen und da sie darauf beharren zu wollen scheint, so wird wohl die Konferenz ohne Theilnahme Frankreichs vor sich gehen, und Frankreich Der Beitritt zu Den Conserenzbeschlüssen offen gehalten werden. Eine Prüfung Der legalen Befugniß Der provisorischen Regierung, Frankreich zu vertreten, ist von EnglanD nicht beansprucht worden, unD ebensowenig ist von Seiten Norddeutschland« ein Bedenken gegen die Theilnahme Frankreichs erhoben worden. Eine Depesche aus Bordeaux vom 15. d. M. meldet: „Es ist falsch, daß die französische Regierung sich weigert, sich an einer Conferenz über Die orientalische Frage zu betheiligen. Die neutralen Mächte begreifen, daß Frankreich für das europäische „Concert" nothwendig ist, und sie beschäftigen sich mit den Mitteln, um Der französischen Regierung Den Eintritt in die Conferenz zu erleichtern. Sie begreifen Die Schwierigkeiten, dieses Resultat unter den gegenwärtigen Umständen zu erlangen, Da Die preußische Regierung immer behauptet hat, daß sie mit Der Regierung Der nationalen Vertheidigung nicht unterhandeln kann, so lange eine constituirende Versammlung nicht ernannt worden ist. Aus diesem Grunde sind die neutralen Mächte geneigt, neue Schritte für einen Waffenstillstand mit Der Verproviantirung von Paris zu thun; es ist jedoch falsch, daß, wie einige fremde Blätter versichern, Herr Gambetta Forderungen dieser Art gestellt habe." Der neueste bonapartistische Plan besteht Darin, daß spätestens nach dem Fall von Paris Die früheren großen Staatskörper, Der Senat unD andere, auf Grund der kaiserlichen Verfassung durch Plebiscit das Volk über Krieg oder Frieden befragen sollen, ohne Angabe Der Bedingungen, wobei die Restauration des früheren Regime selbstverständlich Hauptsache ist. Herr Gambetta hat das Gcheimniß heraus, tote man sich bei Den Franzosen Gehorsam verschaffen kann. Er behandelt sie alle über einen Leisten unD alle gleich schlecht, ja brutal. Seine Collegen fährt er barsch an, Die Generale jagt er fort, wenn sie nicht leisten, was er will, Den Mitgliedern Der ehemaligen Kammer von Der Linken und dem linken Centrum, Die neulich in Tours zur Vernunft und Mäßigung riethen, gab er deutlich zu verstehen, daß er sich nicht genhen würde, alle gegen sie „von dem Ernst Der Situation gebotenen" Maßregeln zu ergreifen, worauf sie sich still verhielten, und um Der Provinz-Pnsse Die Lust zu benehmen, mit ihm scharf in'S Zeug zu gehen, ließ er einen Redactkur der „Union de la Sarthe" kurzweg auf eine Anzahl Wochen in einem einsamen Gefängniß Die Größe seines Verbrechens ermessen. Nur an Der Presse in Tours hat er es vermieden, fein Müthchen zu kühlen. „Da wären wir also, meint der „FrancaiS", glücklich wieder zu den schönen Zeiten Der leltres de cachet zurückgekommen." Pariser Blätter berichten über Die nachträgliche Bestattung Des Restes Der bis wir einen ehrenvollen Frieden erringen, der würdig Hauptquartier ren, wie überhaupt die ganze Armee durch Mangel an nothbürftigster Körper Stande, die Handlungsweise des ungarischen Generals, welche übrigens sogar in Kriegsnachrichten — Das genannte Blatt sagt ferner: „Bis auf Weiteres hat sich V > I 5 ilunt Die Lebensmittel NegierungScommissarS, betreffend die Freigebung der Küstenschifffahrt. „Unbegreif. lich in der That — sagt das Blatt — bleibt es, welchen Zusammenhang denn die Interessen der Nationalvertheidigung mit der Expedition von Waarengütern haben können und wie so es nothwendig geworden sein soll, deren Transport auch den Schiffen der Neutralen zu überlassen. Die Preußen, geschickt wie sie sind, werden uns bald ihre eigenen Handelsschiffe unter fremder Flagge auf den Hals senden und aus den in unseren Hasen genommenen Informationen den besten vergab man einen Augenblick die Leiben und Strapazen, Alles umarmte sich; in St- Cloud wurde der massenhaft requirirte vin impdriale Seiner verflossenen Herrlichkeit herbcigcschafft, und bis spat in die Nacht erschollen tausendstimmige Hochs von den kaiserlich deuischen Soldaten, während der Mont Valerien seine Salutschüsse dazu gab. Trochu scheint die Absicht noch nicht aufgegeben zu haben, einen Massenausfall an allen Linien versuchen zu wollen, da seit einigen Tagen Ungarn selbst schon lange ruhigerer Würdigung — und nicht zum Nachtheil des Vielgeschmähten — begegnet, richtig zu beurtheilen. T- < 5>l ftfpri K Privatdepesche des Gießener Anzeigers. Paris, den 17. December. (Ballondepesche der „Jndepend.") Depeschen Gambetta's von der Loire-Armee sind hier endlich ein- M, 6281) Mb versteh 1)W Oi 2)M Äeffdl Dragoner du Nord haben 30 Gefangene gemacht und 27 Pferde, Wagen, Waffen und Mehl genommen. In Chaitny sollen 10,000 Deutsche stehen. Man erwartet eine Schlacht zwischen Amiens und Ham." △ Bordeaux, 17. Dec. In Regierungskreisen wird hier behauptet, daß trotz der preußischen Oceupation es schon 1000 Elsäßern gelungen sei, sich den △ Dünkirchen, 18. Dec. Der „Messager du Nord" meldet: Die Handelskammer unseres Platzes protestirt energisch gegen den Beschluß des uordsranzösischen 6210) Mtn "Veh! Hauptquartier Versailles, 12. December. Ueberall herrscht hier großer Jubel, seitdem die Nachricht bekannt geworden, daß der norddeutsche Reichstag _ . , dem Könige von Preußen das Attribut eines deutschen Kaisers erthe.lt hat. In französischen Heeren anzuschließen. Auch Lothringer kommen letzt bei den sranzosi allen öffentlichen Localen wurde gestern dem Weine ordentlich zugesprochen, und f4)cn ___ _ , enthusiastische Hochs begrüßten den neuen deutschen Kaiser in Versailles. Sobald die Nachricht bei den auf Vorposten sich befindenden Truppentheilen bekannt wurde, an Offizieren und Mannschaften sehr bedeutend, mindestens 300 unverwundete Gefangene, v. Leszczynski." /X Paris, 15. Dec. (per Ballonpost). Die Pariser Blätter theilen die Verhaftung Flourens' wie nachstehend mit: „Wir vernehmen, daß Gustav Flourens heute Morgen verhaftet und sogleich nach dem Gefängniß der Conciergerie gebracht 62! MM * »f ruhe und Nahrung herabgrkommen war, so daß die Annahme einer Schlacht nahezu undenkbar sein mußte: dann würbe bas Uctheil über Görgey's Capitu« lation wahrscheinlich anders gelautet haben." Der Mann, welcher die Recht- 6271' laga, maica Punscl No», fdnftc; 6265) Di soll vbitzi durch Si den. -1 unserem sicht offt ten Zen -ugeben Oießkl Großher des Ers über stanb, zutrugen, alle nöthigen Ermittlungen einzuziehen. A Lille, 17. Dec. Der General Faidherbe meldet von Corbie: „Die WacI w oer[j Licht 9 6272) PH den fertigung Görgey's unternimmt, hat als österreichischer Ofsicier den ungarischen Feldzug von Anfang bis zum Ende mitgemacht; er war Generalstabsofsicier ge- . - - - rade in jenem Schlick'schen Corps, welches Görgey auf dessen wunderbarem Marsche wurde. Man stellte ihn zur Verfügung des Capitain-RapporteurS des Kriegs- durch Oberungarn im Winter 1848 bi» 1849 »erfolgte, und ist somit wohl im g-ncht« der sedentären Nationalgarbe. Derselbe ist beauftragt, über die Vorfälle, Stande, di- Handlunarweise de» ungarischen General«, welche übrigen« sogar in welche sich bei dem Tirailleur-Bataillon von Bellevue, al« e« dem Feinde gegen- >» »Hält (AH- ÄH P bei 6256) lag »erben0 die lebhafteste Bewegung von Truppenkörpern an allen Forts wahrzunehmen ist. In Paris fahren die jetzigen Machthaber fort, die letzten Spuren ves napoleoni- Nutzen ziehen. _ . _ . fchen Regime, fei es durch Veränderung der Straßennamen, oder durch Demolirung die Regierung in Bordeaux installirt, um einer doppelt drohenden Gefahr in kostbarer öffentlicher Gebäude, auszulöschen. In der großen Oper, dem coloffalen Tours zu entgehen, erstens den Preußen, zweitens dem Staatsstreich, den eine Prachtbau, werden in der ersten Etage täglich 15,000 Brobe für die Pariser große Anzahl Exdeputirte des gesetzgebenden Körpers gegen die Regierungsgewalt Mannschaften ausgegeben; der ewig junge Compositeur des „Fra Diavolo", Mr. beabsichtigt bat." Auber, hat dies zu folgendem Bonmot benutzt: „On pölrit la farine dans le △ Havre, 17. Dec. Eine Verfügung des von der Regierung zum Ober- palais du son.“ (Man knetet das Mehl im Palast der Töne [ffleie].) Die commandanten von Havre ernannten Marine-Capitalns Mouchez verbietet die Situation bleibt anhaltend in Paris eine traurige, alle Mittheilungen sprechen Schifffahrt auf der unteren Seine und ordnet die Aufrechterhaltung einer strengen die schwere Bevrängniß aus, in der man sich befindet, während man entschlossen Blokave durch eine EScadre an. Der Souspräfect Ramel wurde mit der ganzen zu fein scheint, den Widerstand fortzusetzen. Civilgewalt der Stadt betraut. Derselbe hat eine Proklamation erlassen, in welcher In Psalzburg ist bereits ein deutsches Postamt in Wirksamkeit getreten; eö heißt: „Der Feind griff unsere Vorposten an; endlich haben toir Gelegenheit, dasselbe steht unter der Ober-Postbirection in Metz. Die preußische Feldpost, vie Ehre der Normandie zu retten und Frankreich zu zeigen, daß die republikani- welche Anfangs September in der Nähe von Verdun von den Franzosen genom- Städte nicht capituliren. Wohl bewaffnet, hinter uns das Meer, vor uns men wurde, ist bei dem Bischöfe in Verdun, woselbst die Briefe und Gelder de- den Feind, müssen wir bis zum Tode Widerstand leisten." ponirt waren, fast ganz unversehrt wiedergefunven worden, und befindet sich zur A Bordeaux, 17. Dec. Der General Morandy, das 16. Corps com- weiteren Behandlung bereits beim Feld-Oberpostamt in Versailles. Für die Geld- mandirend, wurde wegen Unfähigkeit feines Postens enthoben. Ein Decret ordnet triefe war vom General-Postamte den Absendern schon Ersah geleistet worden, die Bildung von 15 neuen Marschregimentern und 10 neuen Jnfanteriebataillonen welcher nun zurückzuerstatten ist. an. — Die Preußen haben in Fecamp und in dem Arrondissement von Gien Aus einem Feldpostbriefe eines württembergischen Offiziers vom 10. Dec. große Requisitionen gemacht. entnimmt der „Staatsanzeiger f. W." folgende Mittheilung: „Gestern (9. Dtc.) sandte General Trochu den gefangenen Lieutenant Z. von uns mit einem preußi- fchen und zwei sächsischen Offizieren wieder heaus. Er behauptete, er könnte sie gegen die Wuth des Pöbels nur dadurch schützen, daß er sie in ein festes Gefäng- niß stecke, und da er dies gegenüber von Offizieren für Unrecht halte, so gebe er ihnen die Freiheit; er könne nicht einmal erwarten, daß wir ihm von gefangenen getroffen, ohne Volköentmuthtgung ZU erzeugen, französischen Offizieren vier dagegen schickten -• was wir übrigens am gleichen zustande sind unveränderlich. M de" b kaffe ang l Zähre? W 2)®' 3) Sl b)Z 6) T 7)E Die Z» fordert, d Empfang. reigung bei ZuM Donnerstat Messenten die auf Di fallenden Z stimmt sin! Die Hm dieses in il Weise beka Gietzen, Der 5 ''M auf dem jetzt wieder im Besitz der Deutschen befindlichen Terrain von DillierS Abend noch thaten. — Z. sagt, er habe tn Paris noch ganz gut gelebt; Spar- gefallenen französischen Offiziere und Soloaten. Die Leichen derselben wurden geln und Beefsteaks habe er in Fülle zu essen bekommen. Ob es in Wirklichkeit am 7. und 8. zu je zehn von den Deutschen der französischen Militärbehörde in Paris noch so glänzend aussieht, lasse ich dahingestellt!" während einer zu dem Ende geschloffenen kurzen Waffenruhe übergeben, von den Se. Majestät Der König Wilhelm bat folgenden Armeebefehl erlassen: „Ambulanten der Presse" fortgeführt, und nachdem ihre Personen so viel als „Soldaten der verbündeten deutschen Armeen! Wir stehen abermals an einem möglich identificirt, von den Freres de l'Ecole chretienne bestattet. Es waren Abschnitt des Krieges. Als Ich zuletzt zu Euch sprach, war mit der Capitulation ihrer noch 685 Mann. Bemerkt wurde, daß fast zwei Drittel von ihnen kirchliche von Metz die letzte der feindlichen Armeen vernichtet worden, welche uns beim Denkmünzen oder Scapulets an sich trugen. „Auf Wiedersehen in Paris", Beginn des Feldzuges gegenüber standen. Seitdem hat der Feind durch die grüßten artig die deutschen Offiziere den französischen B.vollmächtigten, als die außerordentlichsten Anstrengungen uns neu gebildete Truppen entgegengestellt, ein traurige Procedur vorüber war. „Nach dem Frieden, meine Herren", war die großer Theil der Bewohner Frankreichs hat feine friedlichen, von uns nicht ge- ebenso höfliche Antwort des französischen Parlamentärs. hinderten Gewerbe verlassen, um die Waffen in die Hand zu nehmen. Der Feind Vier französische Kriegsgefangene, welche von Wesel entflohen waren, sind war uns an Zahl oft überlegen, aber dennoch habt Ihr ihn wiederum geschlagen; nach vielen Mühen in Eindhoven angelangt, wo der Iustizminester Baron de Bie- Denn Tapferkeit und Mannszucht und da« Vertrauen auf eine gerechte Sache sind herstein sie im Gefängnisse unterbringen und verpflegen ließ, um sie, ihrem Wunsche mehr werth, wie die Ueberzahl. Alle Versuche des Feindes, die Cernirungölinie gemäß, nächsten Tages nach Belgien zu senden. Zum Unglück Der armen Teufel von Paris zu durchbrechen, sind mit Entschiedenheit zurückgewiesen worden, oft kam aber inzwischen der Commandant der Marechaussee dazu und ließ sie früh zwar mit vielen blutigen Opfern —- wie bei Champigny und bet Le Bourget — Morgens statt nach Belgien nach Preußen zurückspediren. Diese- Zuwiverhandeln aber auch mit einem Heldenmut-, wie Ihr ihn überall beweiset. Die Armeen gegen feinen Befehl hat nun den Herrn de Bieberstein sehr erzürnt, er beklagte des Feindes, welche zum Entsatz von Paris von allen Seiten heranrückten, sind sich darüber bei dem Generalprocurator von Nordbrabant und hat an mehrere sämmtlich geschlagen. Unsere Truppen, die zum Theil noch vor wenig Wochen Blätter darüber berichtet. Dieses Abenteuer wird möglicherweise zu weitläufigen vor Metz und Straßburg standen, sind heute schon über Rouen, Orleans und Erörterungen über die Pflichten der Neutralen in solchen und ähnlichen Fällen führen. Dijon hinaus, und neben vielen kleinen siegreichen Gefechten sind zwei neue große Im Kriegsarsenal von Woolwich ist eine Riesenkanone fertig geworden, Ehrentage — Amiens und die mehrtägige Schlacht von Orleans — den früheren welche zwar nicht ganz so schwer ist, wie da» große Krupv'fche Geschütz, aber ein hinzugetreten. Mehrere Festungen sind erobert und vieles Kriegsmaterial ist ge- noch stärkeres Kaliber bat. Dieselbe wiegt 35 Tonnen 7 Gentner (das Krupp'sche nommen worden; somit habe Ich nur Anlaß zur größten Zufriedenheit, und e- Geschütz wiegt gegen 40 Tonnen) und wirft ein Geschoß von 700 Pfd. Gewicht, ist Mir eine Freude und ein Bedürfnis Euch dies auszusprechen. Ich danke während die gewöhnliche Puloerladung 120 Pfd., die Probelabung 150 Pid. bc- Euch Allen, vom General bis zum gemeinen Soldaten. Beharrt der Feind bei trägt. Das Krupp'sche Geschoß wiegt bekanntlich 600 Pfd. Das neue Riesen- einer weiteren Fortsetzung de- Krieges, so weiß Ich, daß Ihr fortfahren werbet, geschütz, welches im Stande sein soll, Eisenplatten von 15 Zoll Dicke zu durch- dieselbe Anspannung aller Kräfte zu betätigen, welcher wir unsere bisherigen dringen, hat 2500 Pfb. Steel, gekostet. großen Erfolge verdanken, ..... In österreichischen Blättern hat die vielbesprochene Frage: ob bei ter Ca- der großen Opfer ist, die an Blut und Leben gebracht worden, pitulaton von Metz „Verrath" seitens des Oberbefehlshabers im Spiele gewesen, Versailles, Den 6. December 1870. gez. Wilhelm." einem militärischen Fachmann Anlaß zur Ehrenrettung eines andern „Verräthers", -- des Generals Arthur Görgey, gegeben. Indem der Fachmann zu dem Resultate kommt, daß Bazaine am 27. October keine andere Wahl mehr hatte, als zu « ? * 2 <. □ a // u capitulinn, fügt er bei: „Ähnliche leichthin gefällte Seurtbeilungen, wie sie jetzt + Karlsruhe, 19. Dec. Etn Srtrablütt der „Karlsruher Zeitung" der- gegen Bazaine laut werden, kamen auch 1849 zu Tage, al- Görge, bei Silago« vffenllicht folgende« Telegramm an da« Kriegsministerium bterfrlbfl: „General bie Waffen niederlegte, wenn auch der Vergleich eom militärischen Standpunkte Gliimer ging heute mit der ersten und zweiten Br:gade gegen Nuits vor und »wischen dem französischen und dem ungarischen General nicht stichhaltig ist, weil bedeutende feindliche Kräfte. E« entwickelte sich ein ernste« Gefecht, da» mit der sranz. Marschall nur al« tüchtiger Soldat und Truppengeneral, (Sorge» aber Sturm von Bahnhof und Stadt Nuit« endigte. Der Fetnd zog mit Ein- zugleich al« Feldherr hervorragt. Wenn sich ein llnparteiilcher die Mühe genom- bruch der Dunkelheit ab. Unsere Verluste leider nicht unerheblich. Btessirt: Prinz men haben würde, bei Kenntniß der näheren Verhältnisse darzulegen, wie die Wilhelm von Baden leicht an der Wange, Oberstlieutenant Hoffmann leicht am durch 14 Tage beständig gehetzte Armee Görgep« nie zum Abkochen gelangt, wie Arm, Major ». Gemmingen, Hauptmann Jäger,cheidt, Adjutant Lessing, Bender, die Hufe der Cavallerie- und Artilleriepferbe au-wuchftn, weil Mittel und Zeit Kumeper, Gemehl leicht, Brigade-Adjutant v. Roder, Graf Andlaw, Waag, gebrachen, um sie zu beschlagen, so dass sie gar nicht mehr gesechtsbrauchbar wa- Todt: Oberst v. Renz, Hauptmann Gockel, Lieutenant v. Degenftld, ». Noel, „n, wie überhaupt die ganze Armee durch Mangel an nothdürftigster Körper- Portepeefahnrich Sach«; ca. 300 Mann tötet und verwundet. Feindlicher Verlust V • in W ? '*' «M beim ift» tnrd, die 9f9trWt, tin iun< nicht ge. 7' Der zL ; ^nirunöeiinie ,|fnn toorbtn, ost :l Bourget — ,tL firmten Jeranrurfttn, r Wochen ,B' und 1 Mi neue grohe ~~ d'N früheren Jer Zeitung" ver« srkbst.' „General o Nuit- vor und Grskcht, da- mit ind zog mit Ein- i. Dirssnl: Prinz oßwann leicht am it Lcsstng, Bender, fintlato, Waag, egenfelb, v. Noel, Keindlicher Verlust 300 unvemundete satter Ifciltn die • Gustav FlourenS ncitigttit gebracht iturS des Krirgs« über die Vorfälle, dem Feinde gegen- on (Sorbit: „Die t, Magm, Waffen n. Sian nöartd er behauptet, dah igtn fei, M ?tn bei den franzost- Det: Die N* 6 u-rdflavzoWm M. ,W* usaminenhang denn von Waarengu'ern deren Transport ' flti'diidl wie rtr 31-88- «“f” »»tW« 'k! sswä-2 Ä-tfSJ 1,8 ®, rtublih«*' SL"-"" .es KL-»" Seltersweg, 6277) 22. V . I6 f 6201) Holz und Braunkohlen verkauft Heinr. Sauer, Neuenweg Nr. 134. a< 6256) 20 bis 30 Maas gute Milch kön- „ ' „ „ ZU <(»n APltPTPri an der Schoor. 6256) 20 bis du Maas guic nentägtto 5e-a°o Bahnhas G.eben getteftr -mpfi-HU nett taniicy iraiwu^uyuv“! werden. Durch wen? sagt die Exped. d. Bl. xf> <£> I r 16t Hede m ao in ganz 1 o k L t i'f re e- NlS «1/ r-n. Sh- echr ity. )str )üg n ch' ’VÄS Witt«, Scbloßgass^______ • „ 27. „ 28. „ 29. Mobilien-Versteigerung. 6281) Die Unterzeichneten wollen Mittwoch den 28. December 1870, von Morgens 9 Uhr an, E^Wagen, Pflüge, Eggen und sonstige Oeconomiegeräthschaften; 2) Möbel aller Art, Bücher, Bilder rc. rc. Kesselbach, den 19. December 1870. Rentmeister Engel. Inspector Hain le in. § Allerneuestes « | Amerikanisches § » Glanz-Stärke- § 5044) Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Le h- kasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: 1) Mittwoch den 21. december, 2) Donnerstag °° 3) Samstag 4) Dienstag 5) Mittwoch 6) Donnerstag 6065) In Lit. A, Nr.130 aui. bem «ft» weg sind zwei ineinand-rgehende Zunme—s zu vermiethen. । I^828^Ein Jeder, der nur etwas klimpern kann, componirt jetzt Tänre. — Wie eö in Folge dessen um diese- Genre der Composition beschaffen sein muff - so sagt die Hamburger Zwischenact - Zeitung — ist nicht schwer zu errathen. ES möge daher hiermit auf die sich durch große Mannigfaltigkeit auszeichnenden, hochft originell in Melodie und Harmonie durchgeführten drei Walrerr „Fruh- lingSreigen" von Jul. Lammers — „^ugendträume" (PrerS - Composi- tiou) von O. Hübner - TramS — ^Burfchentänre" von Iohs. Schondorf aufmerksam gemacht werden, welche wir mit groffem Wohlbehagen gespielt haben. - Preis pro OpuS (4 Bogen stark) nur 12V, Sar Zu beziehen von Robert Apitzsch in Leipzig und durch alle Buch- und Musikalienhandlungen. Georst Dörr, Ciaarrenhandluug am Kirchenplatz, empfiehlt fein Lager reingchliltener Weine. Ti-;» Znremuina der Rheinbrüäie bei Acht. !! (6rtrod>ncte Kränke und Bo»>iurtv!! in allen neuen Bindarten, große Auswahl. ( (6083) Wilhelmine Fuhr, am Marktplatz. ß275 unterzeichneter macht auf seine ächt verplberten . „nd Thee - Servicen, einzelnen Kannen, Butter^ und Zuckerdosen und vielen andern Gegenstände», zu Weihnachtsgeschenken *n «---H-W?«»Mit»», P» MVffiaUMtf 6271) Thee, Chocolade, Vanille, Malaga , Madeira, Sherry, Arrac, Ia- maica-Rum, Coguac, Arrac- und Rum- Punsch - Essenz, ächten Absynthe von Bouvier frere* und alle Sorten der feinften hoU. empfiehlt sein reichhaltiges Lager in Brief-, Musik-, Studenten und Schul-Mappen. 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Zusatz-Präparats 5 unter Garantie. g 4876) Mit einem Paquet für 35 kr.Z können ca. 300 Herrenhemden nebst der A feineren Damenwäsche auf viel beque- g Untere, sichere und billigere Werse eine * so elegante Appretur erhalten, rote dies £ bisher zu erzielen nicht möglich roar-S Aufmerksame Hausfrauen werden 8, gleich sehr bald herausfinden, daß die > Wäsche, auf diese Weise behandelt, be-g deutend länger getragen werden kann.« Eine einzige Probe wird Jedermann 8 sicher befriedigen. g Rur allein zu beziehen durch das g Haupt- und VersendungS Depot bet^ aTh. Brugler in Karlsruhe «? (Großh. Baden) . F g und in der Niederlage in Gießen 6et g •5 Carl Frech. A 6249) Steinkohlen, Braunkohlen, CokeS bei Emil Piftor. Block Choeolade mit Vanille, pr. Pfund 28 kr., empfiehlt (6272) Emil Fischbach, Seltersweg. Salou-Dreborgelu (6184) empfiehlt Georg Schäfer. 7) Samstag ,, 31. ,, Die Interessenten werden daher aufg.e- fordert, die Zahlung an di-t-n Tagen m Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legtttmtren- Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die auf Dienstag, Mittwoch und Samstag fallenden Zahltage für die Auswarttgen bestimmt sind. , Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28. November 1870. Der Rechner der Spar- und Lethkasse: Kehr. —— ~ Weihnachtsgeschenken sich eignend, empfehle ich eine jz/4) Anümasil von allen in das Mesierschmiedefach einschlagenden Photagraphie-Albums rn»-- Operngläser, Fernrohre rj"ra a,tc,’,n b« Lldstecher , Thermometer; Revolver, Spornen, Regenmäntel und Reißzeuge. n b e r g, Universttäts-Jnstrumentenmacher, Seltersweg. Löffel, Meffern und Gabeln in gut versilberter Waarc, empfiehlt ,n Fabrikpreisen S. WaHborf, (6273) Ltndenplatz. 6270) Russische Sardinen, Anchovis, Eaviar, Champignon-, prima Sardellen und ächten Emmenthaler Käse empfiehlt Emtl Ftschbach, Seltersweg. 6286) Mehrere Centner Mecrrcttig, von 5 Pfund an, das Pfund ^kr., verkauft PH. Leib, im Philosophenwald. Seltersweg._______ Wachsstöcke u. Wachslichter in verschiedenen Größen, sowie Lichterhalter an Welhnachts- bäumchen in Auswahl, empfehlen (6178)_________I- A. Busch Sohne.^ 6248) Cramer'sches Jagdpulver, Patentschrot, Lefaucheux-Patro- ncn, Revolver, Pistolen rc. 6Cj Emtl Ptstor. 5046) Die Weihnachts-Ausstellung meines !! Spielwaaren Kratzers I: empfehle zur gefälligen Ansicht. S « b _ Cigarrendosen, Portemonnaies, Geldbör- sen und viele andere Gegenstände, zu WcihnachtsMscht'iitrii aeeianet, werden, um damit gänzlich zu raunre n, billigst abgegeben bei S. Walldorfs. Lmdenplatz^ HßfMchTund Bnkskin-Lager b i l l i a e n und f e st e n P r c i s e n und bestens a s s o r. n4. w **Äi**. empfiehlt Seltersweg. । WerWiethnngeA. 6285) Zu Frühjahr 1871 ist an eine stille Familie in freier und gesundester Lage eine Wohnung mit allen Bequemltch- feiten zu vermiethen. Näheres bet der Erped. d. Blattes. I 6287) Ein großes Familienlogis ist zv vermiethen bei I. Mann berg er. Gl 10) Ein freundliches Familien- logis ist, pr. 1. März k I. beztehbar^ zu vermiethen. Wo? sagt die Exped dieses Blattes.___________4 6284) Ein möblirtes Zimmer mit Ca bin-t ist zu »ermid6en.etri /■! KE 55 a da ( O.XCEKT CQ CO (M ,CO E a- Fö 2.* Umfaßt die Zeit von October bis Decembcr, enthalt 18 Nummern = 26 Bogen mit gegen 100 prachtvollen Kriegsbildern nuferer Schlachtenmaler. Zeichnet sich durch interessante und gewichtige Kriegsberichte aus. Unsere Berichterstatter und Spe- cralartistcn befinden sich bei den Hauptquartieren aller nord- und süddeutschen Armeen und senden stets interessante Schilderungen und Illustrationen der neuesten Vorkommnisse aus eigner Anschauung, die dem Daheim eirr-p so berechtigten Nus verschafft i,aben Vorrathig in allen Buchhandlungen. | Danksagung. [/ «6289). bür die so theilnahmvolle k\ Betheiligung an der Begräbnißfeier 1 uu'eres theueren und unvergeßlichen Mannes und Bruders, Theodor Scriba, L\ Feldwebel und Fechtmeister im I) Großherzoglich Hessischen II. Jn- [( fantene-Reglment, sagen wir Allen, I ble ihn zu seinem Grabe geleite- [( ten, unseren tiefgefühlten Dank. Gießen und Worms, V. den 19. December 1870. 4 Elise Scriba. / Friedrich Scriba Die Nr. 12, die neueste Kriegs- nummer, enthält: Complet broschirt in Umschlag für!8Sgr. - 1 Fl. 3 Kr. rhein. Zwcitcs Kricqsqunrtal des Daheim. 6278) Mitbürger! Zu der Mittwoch den 21. d. M. stattfindenden Wahl zweier Mitglieder der u. Abthcilung zum Gemeinderath schlagen wir Euch die Herren Georg Gbel, Weinhändler und ßotlid , Bierbrauer als die geeignetsten Männer hierzu vor. Dieselben werden in Angelegenheiten der Gemeinde, soviel nach un,erer Gemeindeordnung überhaupt uoch dem Gemeinderath zu thun Befugniß zusteht, in fortschrittlicher Le- ziehlmg jedesmal ihr Wort einlegen. i Die Kindervorstellung Oer Wei ffenbach 'schen Schule zum Besten der Hülfsbedürftiqen findet Mittwoch den 21. d. M., um 6 Uhr Abends, im Clubsaale Statt. ilerzogL Sachsen - Meinmgen’sdies IBräEit3eii-AiiBeilien, tu Obligationen von ft. 7. —. = Thlr. 4. —. = ft. 6. —. österr. Silber — Frcs. 15. —. Abwechselnd Serien- und Nummernziehungen am: l.März, 1. April hnm' L L N^ember, I- December. Prämien t Gulden tnnn0' ~ 40'00(I “ 30,000- —. 20,000. —, 15,000.—, 10,000.—, ?'000- — - 4-000- —, 3,500. -, 3,000. „, 2,500. — , 00. , 2 000. —, ic. ic. — Jede Obligation wird mit einer Prämie gezogen und sind die niedrigsten von 8 bis 16 Gulden. Der Riickempsang des Kaufpreises ist somit gesichert. g „ , Orlguml-Obligationen zu haben bei: Moritz Stiebet Söhne, l Weckselgeschäft in Frankfurt.a. M., sowie bei allen ^ScctHe^ | und Bankhäusern des- In- und Auslandes. (6108) rier des Königs. Von Dr. H. Blum. — iHrstorische Parallelen. Mir Bildern von Diez aus dem 30jährigen Kriege und dem Bilde von Fikentschcn: Prinz Friedrich Karl, die Meldung des französischen Generals über die Ankunst der Kriegsgefangenen empfangend. — Die Verproviantiruna unserer Armee. Von Th. Eoßmann. — Am Familicntische: Ein Weihnachtsbilder: buch. Mit dem Bilde: Dorfnixchen. Von Pietsch. — Ein Wort Jean Pauls aus dem Jahre 1815. — Deutschlands Hort. Preis pro Nummer 212 Sar. Zu Bestellungen empfehlen sich die Ferb er'sche Unio.-Buchhhandlung, E Hernemann, I. Ricker. Requisitionen in einem französischen Dorfe- Mit Illustration: Die Requisitonsmegäre'. Von G. F. Leschmann. — Auf falscher Fährte. (Fortsetzung.) Criminalgeschichte. — Im Hotel Diogenes vor Metz. Mit Mu- Vermischte Anzeigen. H°us, welches sich zu einem Geschaftslocale eignet, wenn möglich am Seltersweg oder auf dem Kreuz, wird zu kaufen gesucht. Gefällige Franco-Offerten erbeten" Poste reslanle Herborn 6288) Ein braves Kindermädchen wird gesucht bei Christian Lony, ______ Bierbrauer. 4950) Eine kleine Wohnung von zwei Zimmern, Küche, Kammer u. s. w. ist an eine stille Familie zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. b. Bltts. 6282) In einem vor der Stadt gelegenen neuerbauten Hause ist eine Wohnung von 6 Piecen und den dazu gehörigen Räumlichkeiten zu vermiethen und alsbald beziehbar. Auskunft ertheilt Carl Pietsch H., Nahrungsberg. 4008) . Eine neu eingerichtete Wohnung mit 3 Zimmern, Vorplatz, großem Boden, Aussicht in das Freie, ist zu vermiethen.^. -- --- — ^uu^ Em großes Zimmer davon kann allenfalls stration von A. Toller. — Mit dem Cou- möblirt abgegeben werden. " öes Mangvemiis „Sängeraran.V* am zweiten Weihnachtsfeiertaqe im Lcib'schcn großen Saale, jUM Besten des hiesigen Hüifsvereins für im Felde verwundete und erkrankte Krieger. § Zur Gcmeinderathsersatzuiahl für 1870. Indem ich meinen Freunden Dank für Vas ehrende Vertrauen sage, das stch durch die Aufnahme meines Namens unter die Zahl der zu wählenden Candidaten bethätigte, erheischt es die Pflicht darauf aufmerksam zu machen, daß die klarsten gesetzlichen Bestimmungen, soweit diese die Dauer des Wohnsitzes und der Steuerzahlung betreffen, einer Wahl meiner entgegenstehen, so daß ich i« meinem Leidwesen einer solchen entsagen muß. Gießen, am 17. December 1870. Georg 91 oll. I Warme Wder vim Euler X Oilcr gnb zum Gebrauche eröffnet und werden Karten in der Anstalt abgegeben: 12 Bäder ohne Wäsche st. 3. 36 kr. 12 „ mit „ „ 4. 48 „ 1 Bad ohne „ „ — 24 „ 1 " mit „ „ - 3v „ 5010) Em Logls von 4 Zimmern, Küche und Cabmetten ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei __________Chr. Reiber, am Kreuz. 6?45) Ein gut möblirtes Zimmer mit Lit.^C^Nr^ 90U "Ziethen. Wolkengasse .6032) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen Neuenweg B. 117. ________Emil Pistör. 5053) Das von Frau vr. Ko ch bewohnte Logis ist anderweitig zu vermiethen. Th. Heerz Wittwe, _____________Neuenweg. Attgtesl Hess, Gemeinderath, und f.outs JBtiehing, Gemeinderath. I" der II. Abteilung: Wilhelm Hellet', Gemeinderath, und Andreas l l eidig III., Gemeinderath. Frachtbriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie fammtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. N Gemeittdemthsersahmahl ni Gießen. Zur Ergänzung des Gcmcindcrnths in Gießen, für die penodc 187'1—5'9, bringen wir folgende Herren in Vorschlag: Eintrittspreis ä Person 18 Kreuzer, ohne der Wohlthätigkeit Schranken zu setzen. ________ Anfang halb 8 Uhr. Mehrere Bürger. Redaction, Druck und «erlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. (td8^ Post W9( Arn nicht ermitti identisch W Gieße *** M famm an Ort m grub. De Dm ms fitmai Feuergrsah' Berrchtigu in den me ait der 1 SchiM-e etwa 600, Mn btt Bauart dies Thals« brandkasse, bürste. (j< Bnl sagi in ih, dem Mott Dah fil die ne Helten der Bert Gnlchk Berl! betressenden iich gkschii nach Hamf nunmfy, Spandau erregte L l«befltl,e z »er DaD k'ngfgi Ättli 5011 Miau ... Berlj Mginen ft Hoffen ?öt tverd^ u * "fmtt