1' Ste mK i"6. Tl* «"b'juuiS '"lmtz Ä«* w» ij,* j 5fr. - 6,11 i«t Äiltb 'S* Itn |(V®b™. firib: :ru.nÖ von Stil- Woche Ulm genau die H« (te ,ld> btteitä aus fln h*c ldcldbci- Mlig geinei- C(N unserer scldtruppen': MlH?M mtlichen Mftraw edrachl, für die iforberurgen zu gm, baß unser : aus brr M 'iS lange nicht geraume ße(t tVfjta nvu W nommtn t)M iQ)ar«t)C in brr >ß b(§ ftnrnfffl; Gaben zu bitten, i der tewv- r schon banttni) enr Krieg kost«, die uns fltfkUlt mt ber Gelbbei- ch bas Magazin ncken, tführer. Haberkm- layl Radv. 32 964 S 2009 59 2571 5650 19 Ibunfl 500 schuh- nW 3) in :r unb stgim- ung5-- it dem n unb ib für 24 - 11 ft- 148 11 fl. fr. 411 » , 560 V Anzeige- und Amtsötatt für den Kreis Kichen. 1S7O Mittwoch den 19. Oktober Nr. 131 18. October- X n behauptet wird, rönnen wir X 7X*ZS WÄ von au6... i allgemein »etbreitcten Glauben an vcn ®c- y ( t. unttrnLt werde, « ihm nicht bloß ßtlinafn werde, die preuffi- .heilen, weil auch un« Anoculangen der Ar u der ® >emunt W ^nbeen ' „•„» Niederlage bereiten und - Wa« man in dieser Beziehung n Par« f» « Zzenn der Marschall nnthätig scheine, so sei der Grund '»"“V'T Ä"Ä; ter? daß die E,000 jungen Leute noch nicht erschienen se^n, weich, gleicht Blatt, tkei8 vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Brtngerlohn. Durch die Post »«zogen viettcljährig 1 fl. 27 fr. stelluna des letzteren. , t u. lieber die Gelder, welche der Ex-Kaiser im Ausland angelegt hat, theM Jersey wurden am vorigen Mittwoch u. A. 200 Kisten, zum Transit nach Frankreich bestimmt, auSgcladcn, welche nach rege gewordenem Verdachte geöffnet wurden. Nicht weniger als 132, aus denen Matrosen und Lastträger ruhig geseffen und ihr Pfeifchen geraucht hatten, enthielten Pulver und Munition, die übrigen etwa 6000 EhaffepotS und Ensieldbüchscn. Der Weiterbeförderung der Waffen wuide nichts in den Weg gelegt, die Munition indeß vorerst zurückgehalten. Das brüffiler Echo du Parlawc enthalt folgende Mittheilung aus München vom 14. October: „Die Behauptung des Generals Ducrot, daß er unter der Bewachung von Sedan nach Pont ü Mouffon gebracht worden sei, ist erlogen. Nachdem der General sein Ehrenwort gegeben, fuhr er in seinem Wagen und ohne alle Escorte nach Pont a Mousson." — Die Lüge, datz ganz Lothringen und die angranzcndcn Departements sich im Aufstande befinden, ist in allen Journalen tcs nicht von den Deutschen besetzten Territorium- verbreitet. Diese- wurde auf Befehl Gambetta'S verbreitet, der hofft, den Departements neuen Muth cinzu- flofcin. — Die Negierung von Toure hat die Dienste Palikao's nichr ange- ob in Blouse oder Soldatenrock, Metz zu Hülfe eilen sollten. Die „Situation ruft die Mobilen des Südens, die Nationalgarden des Eentrums, ja Vie päpstlichen Zuavcn und die „unzählbaren Phalangen der Loire-Armee^ herbei, um Metz zu befreien und mit den Truppen Bazaine's dann Paris zu entsetzen. Wenn aber die Hülfe nicht bald komme, so werde cfl um Metz und dann auch um Paris geschehen fein. Uebcr die Hcrbcirufung Garibaldt'S macht sich die „Situation" luftig. „Um tiefen Prci«", meint sic, „isi dec Krieg bi« aus« Ae.iffcrste weniger ehrenvoll, al« dir Friede, denn er verrälh ein blindes Herabstuken de« Laude« auf den lächerlichen Ehrgeiz, von dem sich selbst Spanien und Italien auf Kosten Frankreichs freigemacht haben. Dank den Männern vom 4. September hat da- Vanü die Verwaltung deü Herrn Prim angerufen und sich der abschlägigen Antwort des Herrn Sagasta ausgesetzt. Es fehlte nur noch, datz der tosmopol.t.schc Phantast von Eaprcca feinen Degen vor unseren Soldaten schwinge. In Petersburg erwartet man, wie es scheint, datz Herr Thters bakv nach Frankreich zurüclkehren und dort einen Bericht über feine Reise an den ver chte- vcnen Höfen erstatten werde. Das Journal de St. Petersbourg sicht diesem Berichte wenigstens entgegen und knüpft daran den Ausdruck der Hoffnung, datz ... . .....i ... ... P.inr und die 9totbwen- des Prlval'^ecreiar» oro Jtaijnv, uh, u .. lT; keine Fonds autzerhalb Frankreichs placirt habe) einige Einzclheltcn mit. Der Ex-Kaiser legte ihm zufolge im Auslande folgende Summen an: 1654 ber Ba- ring Gebr. in London 6 Mill.; 1855 bet der Victoria-Bank in London 3 Mill., 1856 bei Kinalet u. E. in Wien 3 Mill.; 1860 bei I. P- ^ckcr in M.x.co 14 Mill, i jedenfalls schlecht placirt); 1863 in der chinesischen Anleihe tauch schlechtes Geschäft); 1864 in der türkischen Anleihe Mill.; 1866 in New Äork in Hypotheken durch Vermittlung der Gebrüder Brown 10 Mtll.; ls67 in der russischen Anleihe durch Funda u. E. und Pluz in Petersburg 0 : 1869 durch die Kaiserin in einem Gute bei Santander durch VermUtlung von Don Trupita 3 Mit!.; im nämlichen Jahre bei Berg von Duffen ttt verschiedenen Wertpapieren 7 Mill.; im Ganzen 60 Mill." Die „Situation", das imperialistische Organ, hält Bazaine s Thätigkett und tapferen Anstrengungen eine feurige Lobrede; es sei anzunehmen, datz der nvmmen. Eine der Hauptursachen, welche da- Kaiserthum aus den Fugen trieb, war, mit vic „Situation" klagt, „dic Leichtigkeit, welche Vas Äaifertbum gewissen Leuten bereitete, sich zu bereichern, intern sie unermeßliche Geschäfte zusammen- rafften, ohne taff c« sich da« Recht ver vorherigen unt beständigen Prüfung vvrbehiclt ovir vielmehr intern e« tiefe« Recht Leuten anvertraute, welche vollkommen unfähig over unwürdig waren, e« au«zauben". Al« va« Muster ver Unvaiilbarkeil Ver großen Financier« unv Industriellen wirv sovann Herr Schneider in Anspruch genommen, „der gleich ven meisten großen Jnvustriellen und St- nancier« durch va« Kaiserthum reich gemacht worven, invcm «« ihnen gestatte, ohne (ionttoh Vie kleinen Capitrle aufjubniten". Die „Situation" wirst ver Bourgeoisie überhaupt vor, daß sic Loui« Philippe mit Vcm Ruse: »C« lebe vir Reform!" unt ta« Kaiserthum turch va« Geschrei: „Die Absetzung!" gestürzt habe unt taff sic setzt Vic „unfehlbaren Folgen" tiefe« Benehmen« zu tragen habe: „entwevcr vie absolute Herrschaft tes Svciali«mu« ober tie absolute Herrschaft te« Kaiserthum«". Die „Situation" hofft natürlich noch au, tie Her- Die Deutschen, sagt die „Times", wollen Garantteen für einen bau ernten Frieden haben, sie wollen gesichert sein gegen tie Wiederholung eines Angriffes, wie der, welcher zu dem gegenwärtigen Kriege geführt hat. Deshalb verlangen sie Elsaß und Lothringen. Einige Deutsche reden zwar «och von anderen Gründen für die Eroberung dieser Provinzen, aber das hat weiter nichts zu bedeuten: Graf v. Bismarck hat zweimal erklärt, daß der Grund für die Annexion nur die Sicherung Deutschlands gegen französische Angriffe ist. Diese Sicherung muß also beschafft weiden, mid die ^mes lckläa den Weg batu vor. Sie glaubt, die Mitwirkung Rußlands und Oestei- rcidjex könne leicht erlangt werden, und diese beiden Mächte mit England sollten bann den Kriegführenden sagen: „Wir erkennen die Gerechtigkeit des Berlan- geits nach irgend einer Garantie für zukünftige Sicherheit an und wir sehen ein, daß die Schleifung der feindlichen Plätze in den Provinzen, um deren Besitz gestritten wird, als eine ungenügende Sicherheit von der einen unb als eine unberufene Bloßstellung für Angriffe von der anderen Seite erachtet wird. Wir sind deshalb bereit, das folgende Anerbieten zn machen. Laßt die tiefe- stiften Orte von Elsaß unb Lothringen geschleift werben, unb wir gehen auf eine Gestimmt - unb Einzelgarantie mit jedem Kriegführenden em, tedem gegen den Andern beizustehen, im Falle der Eine den Anderen a»grc,fcn soll e, ohne tziivor unserem Schiedssprüche als Neutrale die Grunde zu imtMverfeu, auf welche hin ein solcher Angriff zu rechtfertigen versucht wird. Di- ,Mmes findet es augenscheinlich, daß eine abstrakte Erklärung zu Gunsten eines Sch,eds- acrichts ohne eine Strafandrohung, eine solche Erklärung, wie fie ui beni Pa- rifer Vertrage von 1856 enthalten ist, nutzlos sein wurde, und deshalb muffe eine Strafe8 über dem Haupte dessen schweben, der das Priucip mißachten würde. Dieses Desiderium fände sich in der Gesammt- unb Emzelgarautte der Großmächte. Als Beispiel für bie Möglichkeit solcher Garan ie stihit b e Times" nun bie Losung ber Luxemburger Frage au, freilich em nicht sehr ffilnrflich aetoäblter Velca, wie sie selbst nicht ganz verschweigen kann. „Div L Emo8pa vor ei.wm Braube' gesichert würbe, welcher sich weiter ausbreiten konnte als irgend Jemand zu sagen vermochte, garanttrte der jetzige ^ord _______ .. _ _ Derby bie Neutralität von Luxemburg, unb die ^"^.^""^^Ipäter da« Siöclc unter dem Titel »kas un sous- (cr spielt dabei auf den Brief Pieiri'«, [ien Act gut. Es ist wahr, unb wu bebaiiern es, bag er du«eiBo4«i Mter yliMl.Gm.elar# 6t4 Kaiser«, an, worin behauptet wurve, baff ver Kaffer tn ^tnrlnmcute die Verpflichtiingcn der Garantie hinwegerklärte, und cs ifl hincirt hübe'! einiae EinreldkitkN mit. Der a^cki wabr baß bie Nation nicht mißvergnügt darüber war, zu erfahren, daß k sie in so Wenigem verpflichtet worden; aber als der Traetat überzeichnet wurde hatte man das Wesen unserer VÜrgschast in einem weiteren Sinne ver- ' ftanben, unb bie bamals ins Auge gefaßte Verpflichtung war ganz bestimmt zugegeben-^n nid)l aBt Anzeichen täuschen, hat in dem Augenblicke, wo diese« ; -I«« w... >« .VÄl’äSÄ - iSiTw! brcn An ang Kommen hat, wie allg.mein behauptet wird, können wir nicht eonstaiinn,8 während wir vcu allg.ni-- —......- alnn der Operationen gegen Paris theilln, von Versailles zugegangcn waren. — .t-«'*"» - 91.*..« fffiÄ Ä... hä s- StBM «?" K! ÄfiÄ Sä ... «>»«*• m«a i Frankreich dadurch endlich zu einiger Klarheit über seine Lage und vic Kothwen- 8 ftken vigkciten vc« Frievensschlnffe- gelange» werde. Mit Recht b-merft da« cussi ckic der künftige Geschichtsschreiber werde bei dein Studium der groffen Er. iiiinmwiiiiiiiii ■ i ijjl ii ui ' - l. HILI LLIIIIIimil H'l»1 ■! I iltORBIIllMWIllllllllllllllllMMWMMMWWMWgMMMWggBMWWBW**"1—— — ~ ~ werden noch fortwährend sowohl bei der Expedition, Canzleiberg B-1, als auch Bestellungen auf Ven ^re^ener ^Lnzergee bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. 1 ö Die bereits erschienenen Nummern werden nachgcliesert. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abholen laffeu, erbaltell denselben pro IV. Quartal 1870 zn 1 fl. . ns irhfnrr Anzngtr. eigniffe diese» Jahre» geringere Mühe haben, die wunderbaren UeberraschungenI der preußischen Siege zu erklären, al- die unglaublichen Fehler, Jrrthümer und Unwahrheiten der Franzosen. Zu den letzteren liefert ja der heute telegraphisch gemeldete Bericht Gambetta's über die Niederlagen und Rückzugsbewegungen der Preußen vor Paris einen neuen Beitrag, der die bisherigen Lügen in den Schal- ten stellt. Ob indessen ein Bericht des Herrn Thiers den Franzosen wirklich die Augen öffnen wird, darf nach den bisherigen Erfahrungen bezweifelt werden. Das Journal de St. Petersbourg drückt auch den Wunsch aus, daß Herr Thier» sich in da» preußische Haup'quartier begebe und versuche, ob er nicht mehr Glück als Jule» Favre haben werde. Auch da» muß nach den letzten französischen Kundgebungen bezweifelt werden. Bevor Paris genommen oder doch seine Einnahme auch für die Franzosen unzweifelhaft geworden ist, wird es nicht leicht zu einem Waffenstillstände kommen. Von dem Frieden wird ohnehin erst in Paris ernst- lich die Rede sein. Man glaubt, daß man nach der Occupation der Hauptstadt vor Allem, wenn auch erst nach einiger Zeit, zu Präliminarien gelangen werde, welche al-dann eine frei gewählte Constituante ratificiren muß. Das Bombar- dement dürfte, wie heute vielfach angenommen wurde, den 18. beginnen. Es steht jedenfalls nahe bevor. — Von der Abberufung des Grafen Bernstorff von London ist so wenig die Rede, wie von der des Herrn v. Balan von Brüssel. Die absichtlich verbreiteten Gerüchte von der Abberufung dieser Gesandten be- weisen nur, daß sie ihre Posten vortreffl ch auSsüllen und darüber wachen, daß die neutralen Pflichten erfüllt werden. E» ist nicht die Schuld des Grafen Bern- storff, wenn seine Mahnungen wegen der Art und Weise, wie England seiner neutralen Stellung gerecht wird, der englischen Regierung zuweilen unbequem er- scheinen. Man bestätigt, daß trotz de- Bedauerns des Grafen Beust, der die Lähmung und Unthätigkeit der europäischen Diplomatie in der gegenwärtigen erstaunlichen Lage unliebsam empfindet, von irgend welcher Intervention der Mächte weniger als je die Rede ist. Auch Herr Thiers würde das constatiren können. Kriegsnachrichten. Offenbach, 17. Oct. Von der vor Metz befindlichen hessischen Division laufen ungünstige Nachrichten ein, indem Briefe von Soldaten an Angehörige Bemerkungen über den Gesundheitszustand enthalten, welche vermuthen lassen, daß die Truppen in Quartiere zurückgezogen werden, um sich von den Strapazen zu erholen. Pont ä Mousson, 12. Oct. Heute kam ein französischer General in Begleitung mehrerer preußischer Offiziere aus Metz hier an, um in's Hauptquartier des Königs zu gehen. Man behauptet, es sei dies der General Canrobert gewesen und Uebergabeunterhandlungen wegen Metz der Zweck seiner Reise. Das Schießen in den letzten Tagen war ungeheuer. (H. M.) Nancy, 14. Octbr. Der General Boyer, erster Adjutant des Marschalls Bazaine, ist nach Versailles abgereist, um wegen der Capitulation von Metz zu unterhandeln. Berlin, 14. Oct. Der „Ztg. f. Nordd." wird von hier geschrieben: „Nach hier cingelaufenen authentischen Nachrichten wird die Beschießung von Paris nicht vor dem 18. Oktober beginnen. Elfhundert Eisenbahnwagen hat allein dasjenige Belagerungsgeschütz sammt Zubehör erfordert, welches jetzt erst au^ deutschen Festungen, Spandau, Magdeburg u. s. f. die Reise nach Paris angetreten hat." Einem der „Deutsch. Allg. Ztg." zur Benützung überlassenen Feldpostbrief aus Livry vom 30. Sept, (vor Paris, in der Nähe von St. Denis) entnehmen wir folgende Mittheilung: Gestern ist eine Anzahl Schützen (Nr. 108) aus dem Lazareth gekommen, um zu ihren Truppen zurückzugehen. Sie vertheilten sich, um in die einzelnen Dörfer, wo ihre Compagnien liegen, zu grlangen. Nicht alle kamen leider so weit. Einige wurden in dem vorletzten Dorfe vor ihrem Detachement am Rande eines Waldes angefallen von etwa sechs in Civil gekleideten Franzosen, welche ihnen die Flinten vorhielten, sie niederwarfen, den arme» Menschen die Augen ausstachen und sie dann am Rande des Grabens niedersetzten. Darauf liefen die Unmenschen fort. So wurden die unglücklichen Sachsen von den Feldgendarmen aufgefunden, welchen sie ihr Schicksal mittheilten. Es ist der Befehl ertheilt worden, alle Civilisten, die wir in den Wäldern finden, niederzuschießen, und sind wir Alle darauf aufmerksam gemacht worden, stets mit der höchsten Vorsicht vorzugehen und unsere Waffen stets bei uns zu führen, „denn", so heißt es wörtlich, „das Volk ist eine schlechte Nation, welches wir jetzt nun anders handhaben und die Leute, welche noch da sind, fest im Zaume halten müssen, da es in unserem eigenen Interesse ist." Die Wuth der Mann- schäften ist kolossal. Tours, 15. Oct. Gambetta erließ folgende (Lügen-)Proclamation: „Mit unbeschreiblicher Freude verkünde ich eine Nachricht aus Paris vom 12. Oktober: Das Volk war ungeduldig und wollte dem Feinde entgegengehen. Hier lief der Bericht des ersten Sieges ein. Die Preußen wurden aus den Stellungen ge- drängt, die sie seit drei Wochen einnahmen. In der Richtung St. Denis sind sie über StainS, Pierrefitte und Dugny zurückgeworfen worden. Wir nahmen Joinville, Erbteil, Bobigny und das Plateau von Arron wieder ein. Der Feind wurde auch aus Bas-Mcudon und St. Cloud vertrieben und ging bis Versailles zurück. Der Feind weiß, was es heißt, wenn das Volk entschlossen ist, die Institutionen dec Ehre zu retten. Mögen nun die Provinzen ihre Pflicht thun." Tours, 16. Oct. Ein Circularschreiben der Regierung fordert die Prä- fecten und die VertheidigungScomiteS auf, sich jeder Maßregel zu enthalten, durch welche die Arbeiten der Bewaffnungscommission gehemmt werden könnten. Ein Schreiben Gambetta's an den General Cambriel zeigt die Ernennung Garibaldi'» zum Commandirenden der Freicompagnien der Vogesen und einer Brigade Mobilgarde an. Eine Depesche der Regierung vom 16. v. meldet: Beaugency scheint vom Feinde geräumt zu sein. Die Preußen haben sich von Ecouis (Dtp. Eure, Arr. les Andslys) gegen GisorS zurückgezogen. Tours, 16. Oct. Aus Paris ist das „Journal officiel" vom 10. und 11. d. eingrtroffen. Dasselbe enthält Berichte über die Versammlungen, in welchen die Einsetzung einer revolutionären Commune verlangt wurde, sowie über die darauf stattgehabten Contredemonstrationen. Die Verhaftung des Oberst-Lieute- nants der Nationalgarde Sapia erfolgte, weil derselbe Patronen vertheilen ließ, um gegen das Stadthaus zu marschiren. Zum Polizei - Präfecten ist Adam ernannt worden. Keratry erhielt eine Mission vom Minister des Aeußcrn. Gegen Flourens ist eine Untersuchung begonnen, weil derselbe am 10. unter falschem Vorwand Appell schlagen ließ, um die Nationalgarden vor das Stadthaus zu führen. Straßburg, 13. Oct. Flüchtige von Bitsch erzählen, daß am Sonntag nur noch drei Häuser, dasjenige de» Generals Bissot, das de» General- Schnei- der und eines gewissen Coulon, nebst der Pfarrkirche auf der seinen Seite der Stadt gestanden hätten; außerdem noch etwa 10 Häuser auf der Kinderpromenade. Letzten Sonntag sei ein verabredet gewesener zehntägiger Waffenstillstand zu Ende gegangen und Tags darauf habe das Bombardement von Neuem begonnen. In der Festung befänden sich meist Mobilgarden, welche au» dem Bezirk Saarburg und Saargemünd auf beide Festungen, Bitsch und Pfalzburg, vertheilt worden seien. Die ausgewanderte Bitschcr Bevölkerung habe sich in» Bärenthal und nach Moderhausen, die Pfalzburger nach dem Dorfe QuatreventS (die „vier Winde") geflüchtet. (KarlSr. Z.) Basel, 13. Oct. Vorgestern Vormittags 11 Uhr wurde in Mühlhausen bekannt, daß die am Montag früh abgezogenen deutschen Truppen neuer- dings im Anrücken seien und auf der Dollerbrücke sich postirt hätten. Bald dar- auf ritt ein Detachement Ulanen, gefolgt von einer Infanteriekolonne, in die Stadt und machte vor dem Stadthause Halt. Dem Municipalrath wurde insi. nuirt, sich zur Doüerbrücke zu begeben, um dort die Befehle des Commandanten entgegenzunehmen. Der Municipalrath sandte zwei seiner Mitglieder ab, welche nach einer Stunde mit der Meldung in die Stadt zurückkehrten, die Preußen verlangten als Sühne für die ihrer Nachhut am Sonntag früh angethane Be- leivigung — ich habe Ihnen darüber gemeldet — folgende Lieferungen in der Form von Requisitionen: 50,000 Franken baar, 30,000 Rationen, 60,000 Flanellhemden, 60 Proviantwagen mit je zwei Pferden bespannt. Sollten diese Requisitionen im Verlaufe des Nachmittags nicht geleistet werden, so werde die Stadt unverzüglich bombardirt werden. Die städtischen Abge- ordneten konnten sich zur Genüge überzeugen, daß die Kanonen aufgepflanzt, gegen das Arbeiterquartier gerichtet waren und die Geschützbedienung zum Schießen bereit stand. Natürlich war es nur eine Drohung. Die Nachricht erregte aber begreiflicherweise in der Stadt eine große Ueberraschung. Mühlhausen ist eine offene Stadt und die Bevölkerung selbst hatte an den Vorfällen vom Sonntag durchaus keinen Anthcil. Die Arbeiter flüchteten bereits aus dem bedrohten Quartier. Der Stadtrath versammelte sich sofort und sandte eine Delegation, worunter den in Deutschland und Frankreich bekannten greisen Fabrikanten Jean Dollfus, an da» Generalquartier ab, mit dem Auftrage, in Betreff der Requisitionen zu unterhandeln. Eine solche Unterhandlung kam denn auch zu Stande: 25,000 Fr. wurden baar erlegt, für den Rest, sowie für die Lieferung der übrigen Requisitionen ist Aufschub gegeben. Abends gegen 5 Uhr war der Krieg und das Bombardement zu Ende. Zwischen 5 und 6 Uhr zogen die in der Richtung von Colmar herkommenden Truppen, 2500 Mann und 6 Geschütze, zu Porte jeune hinein in die Stadt und zur Porte de Büle wieder hinaus. Am gleichen Tage hatte komischer Weise der republikanische Präsect de» Oberrhein-, Herr Jules Grosjean, eine Proklamation anschlagen lassen, in der er gegen die Invasion und und die projectirte Annexion Protest erhebt und zur Ausdauer ermahnt. Basel, 15. Oct. Die von mehreren deutschen Blättern gebrachte Nachricht, daß General Uhrich am 12. d. in Darmstadt angekommen sei, ist unrichtig. Er befindet sich wieder hier in Basel bei seiner Gemahlin, welche feit ihrer Freilassung aus Straßburg Basel nicht verlassen hat. Er kam vom Genfer See. Besllllyon, 14. Oct. Garibaldi ist heute Morgen hier angekommen. Er wurde von Militär- und Civilbehörden, sowie einer großen Menschenmenge empfangen. Straßburg, 14. Oct. Am 12. Oktober wurde ein Ulane, der todtmüde von der Wache zurückkehrte, im Bette erschossen. In der Nähe des Kronenbur- gerthores wurde auf vorüberziehende Truppen geschossen. Die Soldaten find sehr beschäftigt, die zerschossenen Bäume abzuhauen und die Kanonen, die theils vernagelt, theils noch in brauchbarem Zustande sind, abzuführen. Das Steinstraßenthor ist vorläufig wieder gesperrt. Durch hcrab- fallende Trümmersiücke sind Verletzungen vorgekommen. Anknüpfend an die früheren Berichte über die Belagerung von Straßburg sind wir in den Stand gesetzt, denselben heute nachstehende Angaben folgen zu lassen: Es sind während der förmlichen Belagerung von Straßburg acht verschiedene Geschützarten preußischerseits und deren vier badischerseits in Thätigkeit gewesen und zwar im Ganzen 241 Geschütze, nämlich 30 lange gezogene 24-Pfünder, 12 kurze gezogene 24-Pfünder, 64 gezogene 12-Pfünder, 20 gezogene 6-Pfunder, 2 gezogene 21-Centimeter-Morser, 19 50psundige, 20 25pfündige und 30 7pfün- vige glatte Mörser; diesen sind zur Beschießung der Citadelle badischerseits hin- zuzusügen 4 25psündige Mörser, 8 60psündige Mörser, 16 gezogene 12-Psünder, 16 gezogene 24-Psünder. Von den genannten 241 Geschützen sind im Ganzen 193,722 Schuß und Wurf in die Festung gefeuert worden und zwar 162,600 von den 197 preußischen und 31,122 von den 44 badischen Geschützen. Es sind dies gewesen: 28,000 Granatschuß aus dem langen gezogenen 24-Psünder, 45,000 Granatschuß aus dem gezogenen 12-Psünder, 8000 Granatschuß aus dem gezogenen 6-Psünder, 5000 Shrapnelschuß aus dem gezogenen 24-Pfünder, 11,000 Shrapnelschuß aus dem gezogenen 12-Pfünder, 4000 Shrapnelschuß aus dem gezogenen 6-Psünder, 3000 Langgranatschuß au» den 15.Centimeter-Kanonen, 600 Langgranatwurf aus 21-Centimeter-Mörsern, 15,000 50psündige, 20,000 25pfundige, 23,000 7psündige Bombenwürfe aus glatten Mörsern. Diese Summen ergeben als statistisches Resultat, daß in den 31 Tagen des förmlichen Angriffs auf Straßburg im Ganzen also 193,722 Schuß und Wurf, durchschnittlich demnach an jedem Tage 6239, in jeder Stunde 269, in der Minute also fortlaufend 4—5 Schuß oder Wurf in die Festung gefeuert worden sind. — Bei dieser Gelegenheit ist noch zu erwähnen, daß das Gewicht der einzelnen Geschosse nicht nach deren Eisengewicht, sondern nach dem einer steinernen Kugel von gleicher Größe (in einzelnen Fällen auch nach dem Durchmesser bestimmt wird, so daß beispielsweise das Gewicht der 7—60pfündigen Bomben im Verhältniß ihres Kaliber- bi» 180 Pfund steigt. Hamburg, 16. Oct. Die „Börsenhalle" meldet: Der neue Hamburg- Newyorker Dampfer „Thuringia" verließ am 11. Greenock, traf in der Nahe von Helgoland die französische Flotte, kehrte daher zurück und traf gestern in Grimsby ein. — Officiel wird ferner gemeldet, daß auch bei Dünkirchen sich eine französische Flotte gesammelt habe. Diese Nachricht, verbunden mit dem uner- Verwischtes. Niemand Zutritt hat. Local-Notizen. tie Bitt- um bewaffn-.- 2nt-rv-ntt°n abgeschlagen w«d°,.w^ Pistolen Borsennachrichten. 17. October 1870. Wechsel. Amsterd. k. S. 100l/< Augsb. k. S. 100 Berlin k. 8. 1043/, Bremen k. 8. 97 Cöln k. 3. 1041/» Hamburg k. 8. 877/b Leipzig k. 8. 1041/2 London k. S. 1187/q Lyon k. 8. — Paris k. 8. — Wien k. 8. 95 Vs Disconto 4% G. Geldsorten. Pr. Gass. Sch. 1 443/,-45 Div. Cass.-A. — n doppelte 9 43 „ „ Holl. fl. 10 St. 9 55 Duoaten . •’ 5 34-36 20 Frankens!. 9 281/2-291/g Engi. Souver. 11 50-54 Russ. Imper. 9 45-47 Doll, in Gold 2 25t/2“261/2 Prioritäten. 5O/o östr. F. St. E. B. 364 Ludwigsh.-Bexbaoh 1621/« Maxbahn 107 V2 Bayer. Ostbahn 121 Hoss. Ludwigsbahn 1341/4 30/g östr. Stsb.-Prior. 551/4 3% östr. s. Lombard. 45 V» 30/g Livomeser 303/, 5% Toscaner 455/8 Franks. Hypotb.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse — 5% Elisabeth-Prior. 76 Va do. II. Emiss. — ______ Pr. Friedrdor. 9 571/o-581/2 9 43 Gld.fehl Anleliensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 63 Va Nassau fl. 25 b. Roth. 39 Va Gr. Hess. fl. 50 b. R. — Gr. Hess. fl. 25 b. R. — 40/0 bayr. Präm. Anl. 100 4% badische Loose 104 l/s Badische fl. 3-5 Loose 57 V2 1858r Prioritatsloose — 1860r Loose 74V, 1864r n 108*/» Brüssel 17. Olt. D«« bischöfliche Organ „Bi-N Public" tadelt lebhaft da, katholische Ministerium, «eil .« der belgischen Press« ,rt der. Spalten de- Moniteui" Vorwürfe ertbeilt, und bestreitet demselben auSdruckltch ein Rech , °^en dessen Anwendung sich die ganze freie Presse «heben ,chr optimistisch- C°rr-sp°nd-nz der „Jndependance beige" au» Tour« brmgt »°m 4 9 hPfine Sckilderuna der furchtbaren Demoralisation der französischen Truppen btt Lrüan- R- meist in F°L der Unfähigkeit der militärischen L-ttung und de« Mangel« an Enthusiasmus btt den regulären Truppen «»getreten sei. Rom H. Oct. Gestern Nach,« spät wurden zwe. Aerzte mit Palast r.jnem Reichthume, nicht »on seinem Fortschritt und Wohlergehen, sondern von L aw/eIL5riro^oa"r p°7 d«°Ästttchen' R-gi-r^g g-ttoffenen Ä ÄS Ttt. SÄ"”- Sä ist da« römische und da» italienische Volk nicht s-.nd ich gesinnt, ^alle B-ncht- wird mit dem lebhaftesten Ausdrucke der Zuneigung und werden. 10 9 Preuss. 4V2°/o Obi. 91 Vz Frankf. 3V2°/o Obi. <93/, Nass. 4V2% Obi. 92V4 Kurh. 40/o Obi. 82V» Hess. 40/0 Obi. b. Roths. 92 V4 31/2% do. do. 871/2 Bayer. 5% Obi. 97V» „ 4W/o ijähxige 913/* 40/0 l/2jährl8e o5'/4 Würtemb. 41/2% Obi. 91 Baden 41/2% Obi. 0. E.L. 91 Oestr. 50/g b. R. 54Vs 5% National 741/» „ 50/g Metall. Obi. — _ 50/g M. steuerf. — Amer. 6»/g 1882r Bds. 953/g „ 60/q 1885r 943/8 Aetlen. Frankf. Bank 129 Oester. Bank 675 n Creditaot. 242 Darmst. Bankaot. 322 ffttck>einen de« französischen Geschwader« in der Nordsee, »eranlatzte da« soforttg- Beseitigung der inneren SchiffSzeichen und di- rasch- Wiederherstellung der Schiffsp-rre zu b-fehl-u. Bei den Beobachtung«, stationen tot der Elbmündung sind auch gestern keine französischen Schiffe ge ftl,,n Königsberg, 15. Oct. Da« Feuer aus dem Pillauer L-uchtthurm ist seit gestern wieder ausgelöscht, da« Gleiche wird bei dem Leuchtfeuer auf Biusteror veranlaßt werden. in flani guten Vermogensumftanden brf f'otoVQud) anben Theile des Körpers, find schrecklich Welse ermordet worden. Die Kopfe v"d . 1 dagegen, welche ihrer baldigen zugerichtet. Den Mann fand man au der: (SbJ 9 t'QeboQenfm Kopfe. Der am Bett stehende Entbindung entgegensah, fitzend lmB,Ne m tv g Von anderen Sachen scheint Kasten war erbrochen und arauS da-Gld a ^ LYN.^g bQben nod) JU keinem nichts genommen worden zu sein. Die bis I g l gemachten Angaben haben fich nur als Resultat geführt. Die von den, vernommen" b'oße Dermuthungen herausgestell . M Kind, welches mit ihren Die älteste Tochter der ermordeten. / faqt aus, sie wäre auf bat beiden jüngsten Schwestern im Bette h>nt aufaerid)tet und gesehen, wie zwei Männer in sich t«nnfSau6 Angst da- Deckbett üb.- den K°Pf g°. zogen und sei darauf eingeschlafen. Gießen, ,5. Ott°b.s D.r h^^uß !°s-" tn U.b.-.instimmun, nü d.m m°ß^b-"d n Th^l fich di-s- den C-nffqu-nz.» auch gegen die franÄe SReDuW« ju Cnbe fl 19 toirb bfl8 Unglück beider kriegführenden der Niederlagen ihrer Waffen Nicht fugen will Schläge, obwohl wir in allen Kämpfen Nationen nur vermehrt. D^n auch uns teff ® bef[aflfH, die uns im Feld und in den Sieger geblieben find, wirhabendi^tägliche Ovf z l nicht allein, zu klagen, Laz-rethen entr'ffen werden. Unsere Sache g 1 Betroffenen nach Möglichkeit abzu- sondern vielmehr, d.e Folgen des Kr egevoden runa-y^.„ Soldaten @efd)i(f $u wenden. Dahm gehört vor Allem, den v einmüthige Zusammenwirken von Stadt leichtern. 93id ift in ^ufer n ® ^en btu* $ufammen gebracht, und Land geschehen, wir haben Maffe v $flU?enbe von Kriegern verbunden, gepflegt, vier große Baracken gebaut «Ä edler Begeisterung hat man ge- geleitet und gelabt, ^ung und Alt hat ^bvl' ., ) Mefe« SKle« nicht viel Verwetteifert in Beweisen der Liebe-und-Opferw (UiI)ret Bereitwilligkeit zu helfen nach öffentlicht worden und doch sind auch unse e N bargebrachten Gaben nebenbei auch allen Richtungen Sie”» Soldaten im Feld wie d-n Kranken In dm Lazareryru yui b;c Neiae und eS fragt sich, ob wir cinhalten Jetzt ab« S-Hen d<. Mttt°l d-'V-rttn u.teesiützunq und THStigkrit. Wir glauben, daß Ml -:SÄS ä «<«->," T» Sruwen . to,t mfmn ®ra»e« iwbrinflen. Unterstützen ton darum unteren und können nie genug des Danke«। lästigst, damit es keinem Soldaten, der HülfSverein in seinem gesegn-t-n Wirken noch inmal trps gl , Recht hat. an un« gewiesen toi-d, an öffnen. Ml, di- deutsche Aber auch in einer anderen Rich mrg muffen wir um-r-^v i jU brin0cn, ist (lne Stadt, ist «on französischen Kanonen Zusammen g » @nJ(^abi’un9 ber Stadt durch den nationale Psticht. Au warten mit s 4' f ■ hfiß, den Verschmachtenden auf bal- Friedcusschiuß von S-aukr-'ch «iwunaen toerdeu ran , ^d^ - daneben ist eine Hülfe fü, Straßburg ! digen Regen «-M-ls-n, anstatt >b>n Ou-lltoaff fcer Menschlichkeit und der prakttschen und seine vielfach geschädigten^^Be«ahn-r - b b",fer Stabt ,u zeigen, daß wir sie nun al- eme Politik, als der nationalen Pflicht. ^Schwesterftadt Ohne die Privatwohlthatigkeit chr -r uusrigen betrachten, al- -,n. deutsche Schw sterstadt. Städte ist. au- gegenüber beschranken zu wollen. glauben w 1 , ’ Geschieht die- nach dem Borgehen allgemeinen Mittel-> den Schwester nut« Sttaßburg vorgebeng. sein Wir Berlin'S und Hamburg s, dann wird d g V richten, ob er aus städtischen Mitteln einen möchten deshalb an unseren ^meindera h d. F g Straßburg verwilligen wird. Ein Zueinmattgen Beitrag zur Lmderu g . ließe sich wohl empfehlen, für Kehl aber durfte sammenwirken mit andern Städten Deutsch b/utsche Volk eiuzustehen haben. fi- -orzub°r-it.n,' so daß auch hier demnächst feine Pflicht versäumt wird. gasten sich febr g-änd-rt und j-n- Unb-w-glichk-it d-r i Aber die Zeiten haben sich seh . » ber Staatsprincipicn, < -ur°pä.sch-n Zustände, d°« -urdp- lch-n lönn-n glaubt-, ist die man in Rom träumte und trauL wenn wieder nicht wehr. Da« ganze v-rnunfilg-^^Cur°p s h l fl in Athem und tu einmal «ine der schweren Fragen, welche >n- v tit römische Frage, Fevern seiner Publinsten m unnutzer Th ^g tt fje aud) nid)t juristisch srssssi * •-* heiligen Petrus ist gefallen, M' e & $ f^on vor seinem Falle störte belnvem Staube, als man erwarten d f • jnr Augenblicke, da« Krach-n de« alttu Wurtt-er Staatsminister sendet einen Prote da er endlich zu ammensturzte. ^-r papii»» . Schr-lb-n «n tu an die B-rtttt-r der -uropa.sch-n Machte, P u« ^df^genen darstelll Mitglieder de« Carbinal-Colleglum«, worin ich a« stürzenden Ruine aus- und bellagt; gl-ich em-r ©»aae »7h^a^n'£iflÜe“^nTi^”ea ^bmifd)tn Restern fla't-rn, sii-h-n die Wvtux und ihre Angeh eine größere Anzahl! fort, einige Hundert Surren, ^ngenw Fäulniß eines tobten vielleicht von schl-cht°n G-I-ll-n, Lebensunterhalt, einig-Tausend Staatskörpers nährten, verlieren ihren fcy v . kehrten gezwungener Weife ^nattsir.-r junger Leute und abenteu- nd-r Bum«ler^kehrt-n„ in die Heimath und geregelte Verhaltmffe zu osutionärer irregeleiteter Italiener hauptung des Papstes, nur eme H aller nickt verführten »5 -- •« '■'»s* w. »«•* *>&'•: SW Volk liebe ihn. Rur den JU tbwurte liebte nicht die Schaar von j&f»“w... M" ■* -1 Da« päpstliche Rom ist gefallen, statt der Fahne mit v-n Schlüsseln Pttri der italienischen Armeen ausgesprochen. Di J Truppen des Papstes «■ S"‘*S”E ÄSÄ ihrer Vollendung entgegengehen. Nur Hauste n weltlichen inmitten der Theilnahmlosigkelt der groß ^Hckickes in die Speichen greifen. ää aww? w* t-utss s Landtag, der zusammentrat, um Beschluss« g g-n em eine Wall- taffen. In Deutschland veranstalten tu Führer ter uuramv , =, fahr? zum Grabe de- h-ilig-n Bonifaciu« in Fulda, „um °^t.« Papst zu publicrren, worm die -Olne um ~ c>»ffnuna auf die wirt. Sogar aus England wurden Hoffnungen S^ba^n nad)t^m bü8 kaiho. Hüls- ketzerischer Fürsten »od D ach «,d.« 1etzi H ff ^^lisch- Frank, lische Spanien gebrochen, das katholische Jtoiie i wr Verderbens S durch einen selbst h-r°usbeschw°r-nen Kr.eg -n^^Ran^t-^Ä gebracht ist, möchte ausfallend ersch ' «„«(Tenfcbaft wie die römische Curie, und im Herzen einet uralten, unsterblichen ba^ e8 „ach den sieg- hallen Erinnerungen lange und man ha^ ncht g „jch, katholischen Mächte S" ef tÄt SL?J^aflU,a^«V7S;i^rJrZ aUein ihnen'Aufnahme und Schutz '4425) Das Die bei M» 1 in Beste WM Vollständig? UmKge Nedaction, Druck und Gering der Brühl'schen Un-ivDruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. 4403) sollen Hamburg, Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf, Neuerwall, 50; Leipzigerstrasse, 46 ; Steinenberg, 29; Stadt, Neuer Markt, 11; Markt, 17, Königshaus; Kronprinzstrasse, 1 B ; Elsassergasse, 1 ; Obere Grabenstrasse, 1 ?.; Place du Molard, 2. Versteigerungen. Vergebung von Arbeiten der Stadt Gießen. KeiigedsLeITes. 3798) Für Militärs empfehlen wir wollene Jacken im Preise von 1 fl. 6 kr., 1 12 Er., 1 fl. 18 fr. rc rc, ferner Lcibvinden in verschiedenen Sorten. I. A. Busch Söhne. 4437) Meinen geehrten Kunden zur Nach-' richr, daß sich mein Bureau von heute an auf meinem neuen Lagerplatz am Riegelpfad befindet. 4287) Schutt kann auf meinem Baugrundstück abgeladen werden und vergüte ich für einen einspännigen Wagen 12 fr., für einen zweispännigen 18 fr. Arnold Müller. HAASENSTEIM VOGLER Zeitungs-An noncen-Expedition, in Frankfurt am Main, grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock. bekannten Qualitäten. Jrrrinarinrrte Häringe, per Stück 6 fr. Holländische, schottische und norwegische Häringe, per Stück 3 und 4 fr. 1869r holländische Sardellen, Schweizer und Limburger Käse, Chocolade (ans der Fabrik von Jordan LTimaens in Dresden), Chinesischen Thee, empfiehlt Chr. Wallenfels. 4441) Mehrere möblirte Zimmer sind zu vermiethen. Neustadt Lit. D. Nr. 57. 4345) Der mittlere Stock meines Hauses vor dem Seltersthor ist zu vermiethen. ____W. Gaq uoin. über ivwie das Abholen von Möbeln aus den Eisenbahn-Waggons in Frankfurt a. M., besorge bei Garantie prompt und billigst, mittelst großer, geschlossener Federwagen. Bestellungen oder Frachtbriefe erbitte Brön- nerftrafte 17, Frankfurt a. M. (203) Mi wvrdrn, bt nach frucht! Gläubiger der Schuld! iß verschieve Antrag an die Gttichte eingthenver Maßregel n kaufmännisch lieben amtli mtnUn) un; Mit grsall-nen i schlagen h, hehence all oder Erzie mit vrrn § einer Leka der vor de so toit der Tage der ' stordrnrn ü ziehungsbeil Landrathsä Die, aus eigener Sicherung und achtzig „Se. Majef dir Vollend derzeitigen n Herbeifuhren^ möglichen 2 zeichner sich unter bi Vie sich die tanen Sch^ bildete Wel schließt sich VsL-Mischte Anzeigen. 4457) Gut erhaltene Pelzwaaren werden nach neuefter Mode umgearbeitet, sowie Reparaturen schnell, gut und billig besorgt bei A. Schultheis jun., Kmschnermeister, ScltcrSweg Lit. C. Nr. 10. Mode und Wollwaaren Lager von Karl Wenskl empfiehlt eine reiche Auswahl in: Flanellhemden, Leibbinden, Unterjacken, Unterhosen und Strümpfen, Kaputzen, Fichus, Kinderkleidchen, Damenröcke und Herrentücher. Gießen, den 17. October 1870. Der Vorstand des Hülfsvereins für KrankenpRege und Unterstützung der Soldaten im Felde Mittwoch den 19. Oct. 1870, des Vormittags 9 Uhr, auf hiesigem Rathhause folgende Arbeiten an den Wenigstfordernden vergeben werden, als: 44-52) Der König!. Sachs. Hof-Z Capellmeister, Herr Julius Rietz,Z sagt über die drei schönen Walzer „Frühlingsreigen" von Julius Lam-8 merS. — ^Burschentänze" von Johan ß nes Schondorf. — »Jugendträume"L (Preiscompofition) von O. Hübner-Z DramS: Diese Stücke zeichnen sich« durch frische, pikante und mclodiöscZ Erfindung sehr vortheilhaft aus, da-Z bet ist ihnen eine gewisse noble Hal-Z tnng nachzurühmen, sowie auch aufZ leichte, claviergemäße Spielbarkeit^ Bedacht genommen ist. — Preis proZ DpuS (4 Bogen stark) nur 12r d wenn wir nicht wußten, daß die uns obliegende Sorge für die'hänfen Sn^rFpnCr”UxbctCn L^zen aller unserer Mitbürger erfüllt. Durch unsere Hülfe drucken wir denen, bte Gesundheit und Leben für uns geopfert, unfern Dank aus denn °°n Gott mit Erfolg gekrönten Tapferfeit haben wi/ es zu danfen daß dü ücrroüftci, daß grausame Feinde nicht unser Formltengluck zerstört haben; zur Linderung ihres Elends darf uns kein Opfer zu groß lein, und es bedarf, dessen sind wir gewiß, nur einer erneuten Anregung, um bte Beweise theurräftigen Danfes wiederholt zu erhalten. «Anrr ' die ^hnen zustießenden Gaben an unfern Rechner, Herrn Georg Noll (Seltersberg), abgcben zu wollen. v ü Namens des Vorstandes: Dr- Goldmann. Preis viertes m|t Sringerlo Post Mit 1 scheint man dürste binne Prüfung dr betraut mei beiten dies« 3un( aus 5 Paristr Ber mehr V1>» »eil t[ ''7 8«i d 0en