^kstejy «PfDslaöj Italien 'ber und j. und eine (t ^rmitVvk r*Cie. uig^ iög7 " Topf enwald. deutsch», hm; MlschrnEprch MbLurn Eilt Steugel Löber. W dunkelgrün mr, ■ Tienstage m eubnge öerlorm ches gegen eine b n e abzugeden skecten-Fabrik in Cassel M i sucht noch für Arbeit: gesellen, gesellen. gesellen dauernde , rf oder Cassel )f5 etwas MS- ■ Mchi. M. en der Gefeiter, voll MitH und bei den u zahlreichem I» mit jur w meinem »r»' i grercie* ieibcrt^, tzöth-t' >oo Lhlr. )00 * W* -illtSkt" getrdnfc il,{' illezei! !#■» ti. mit ,ften m 8(1I1V Preis vierteljährig 1 fL 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr. Gießemr Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition: Canzleib'erß Ltt. B. Nr. 1. Mnzeige- und Amtsblatt für den Freis Sießen. Nr. 123.. Sonntag den 9. October 1S7orterndcn Erlullung dieser Aufgabe werden die erwähnten Truppen auch von dort aus Wetter MS Im re Frankreichs Vordringen können. Bei dem bisherigen Borrucken nach der Loire, wie nach Westen und Norden ist kein Anzeichen für da« wirkliche Vorhandenem neuer größerer Streitkräfte Frankreichs hervorgetreten, und es wird immer un- wahrscheinlicher, daß die b.abstch,igle Neubildung zweier Armeen dub.Sher^nur dem Namen nach besteben, zur Ausführung gelangen könne. Vor Pans ist Alles »orberettet^ um zum Angriff gegen die Fort« und zum Bombardement von Par,S >u schreiten. Das Belagerungsgeschütz ist von Meaux trotz»aller Schwiengkett der Weac an Ort und Stelle geschafft- Nachdem die erste Periode der Bewge- rÜna die Cernirung, so vollständige Resultate ergeben hat, daß .n der Tha. ein/aanre Bevölkerung von zwei Millionen Menschen durchaus abgesperrt ist, versprich/ auch die zweite Periode um so mehr Erfolg, al« sie sofertmtt^ außer- llem Nacvdruck anaesanaen werden wird. Der Muth und ole Opserfahrgkeit der pariser Bevölkerung werden erst jetzt ihre entscheidende Probe zu bestehen habpn. ’ Die Nachrichten aus Paris fließen heute etwas reichlicher, mehrere Blatter habeii außer einer Havasffchen Correspondenz auch Privatnachrichten bis zum 29. September erhalten. Aber ein recht klares Bild von den P^»ser Zustam den ist ans allen diesen Mittheilungen doch nicht zu gewinnen. Nach der Dar stelluna eines Correspondenten des „Daily Te^graph ist der Geist nn e Vertheidigern vortrefflich und die Zahl der Waffentragenden beliefe sich auf 600 000 Man»; Alles sei bereit, die Preußen zu empfangen. Fleisch nnd Brod erzählt dieser Correspondent weiter, werden zu den gewöhnlichen Preisen verkauft aber alle Lnxnsartikel sind thener. Ein Pfund Butter kostet 6 Franken, ein Ei 5 Sous. Dagegen kann man ein Pferd für eine Vagatelle wie /2 «ranken kanfen. Wie die „Pall Mall Gazette" schreibt, ist das Volk sehr unzufrieden mit dem Betragen der Fkeffcher, welche l" vel‘l^1cn6‘^).cel??e1 aUi j7itig eine überaus wichtige Position erobert L ^khrlch werdet! in Ernährungs-Angelegen- festig, war und zu deren vollständiger Besetz» von den Preußen niederge- ükbergang über den Rhein bei Neuenburg bewirkt. Derselbe erfolgte in Fähren Mögen diese Luxemburg, 5. Oct. Glaubwürdige Personen, die heute hier augckommen war vom KriegSralh mit allen gegen zwei Stimmen beschlossen worden. — Au- mundete. Ein Bauer wurde getödtet. tischei fMd, cufftoi piftun äußer wenn wurd ob d einst!' Land Meer ü'ch < mfnh drwol minti Word! der g von i haben malig SJerß' seiner je 50 gehob der T schon zur E beför an ei geschi die S W Wich! daß Hani sonst! Bezi der । hinsti bewil! 1000 ernwt Wi Das Dorf St. Arnould bei Dourdan ist brannt worden. Nach einer Depesche aus Rouen hörte man donner in der Richtung von Gisors. heitspaß ausgestellt, mit dem er glücklich nach Paris gelangt sei. In Sedan war ein Anschlag in englischer Sprache aufgetaucht, des In- und Kähnen. Zu einem Kampfe ist es dabei nicht gekommen. dort am Samstag Kanonen- V lieber das Entwischen des Generals Ducrot in Pont h, Mousson erzählt der „Jmpartial du Loiret", der General habe sich Bauerntracht zu verschaffen gewußt, habe dann einige Ochsen gekauft und den Preußen angeboten; diese hätten wach Brie, hiesig! stislur an dk deutsc sich ii toürtti fort d Mi« ‘w Ul der E Ariegr 6,000, gerichi de- pr 120 parlciu iibttlie erschit' 1U^ 3^9' Vieth crobti derS habt. Sol wenig gleich^ Saide knecht darr in der Richtung auf Paris dirigirt. Die Stadt soll von mehreren Punkten stark In Sedan war ein Anschlag in englischer Sprache aufgetaucht, des In- beschossen werden, da es der ausdrückliche Mille des Königs ist, die Soldaten zu Halts: „Beiträge für die Unglücklichen in BazeilleS werten höflichst erbeten." Ba- schonen und nicht allzuviel Menschen zu opfern, d. h. also nicht zu stürmen. Die zeilleS ist das bekannte in Brand gesteckte Dorf. Darauf soll dem Polizeicommissär Zerstörung, glaubt man, wird furchtbar sein. Auf das Bestimmteste versichere in Sedan von der preußischen Behörde die folgende osficielle Mittheilung gemacht ich Ihnen, daß cs jetzt fest steht, daß die Abtretung des Elsaß und Lothringens worden sein: bis zur Mosellinie das Minimum der deutschen Forderungen sein wird. Dieselben „Sedan, 24. September 1870. Ich habe erfahren, daß man im Croix werden sich mit dem vermehrten Widerstände der provisorischen Regierung steigern. d'Or und in anderen Hotels durch einen Anschlag Sammlungen für die Armen An eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Frankreichs, namentlich was in Bazeilles veranstaltet. Ich sehe darin eine Mißbilligung und eine falsche AuS- deffen Regierungsform anbetrifft, denkt man unsererseits in drn maßgebenden legung des UitheilSsprucheS, welches das Kriegsrecht über dieses Dorf verhängt Kreisen nicht. hat. Das kann nicht geduldet werden, am wenigsten von Seiten Fremder, die Ferneres, 2. Oct. Da sich keinerlei Aussicht auf baldiges Zustandekom- sich erlauben, die Handlungen deutscher Truppen zu kritisiren, und die außerdem men einer Regierung in Frankreich zeigt, mit der über einen Frieden mit sicherer jetzt noch Waffen und Munition gegen uns fabriciren lassen. Mögen diese Aussicht auf Geltung für die Zukunft verhandelt werden kann, da Alles in Frank- Grippesous (Groschenputzer) in ihrem Lande nach ihrem Belieben handeln; ich reich Chaos ist und noch für geraume Zeit Chaos bleiben zu wollen scheint, so glaube, eö liegt in unserem Interesse, sie verhaften zu lassen und sie nach Hause ist, wie wir aus guter Quelle hören, vom Generalstabe der Plan aüet Ernstes zu schicken. Richard Goelch." in's Auge gefaßt, die eroberten Theilc Frankreichs den nächsten Winter über „Der Polizeicommissär wird darüber wachen, daß in der Stadt ohne Er- deutscherseits auch für den Fall besetzt zu halten, daß Paris gewonnen wird. Da( mächtigung des Platzcommandanten keine Subscription veranstaltet wird. Die unregelmäßige Viereck, dessen, eine Seite durch den Oberrhein von Basel an, und beifolgenden Schriftstücke müssen sofort mit einer Bescheinigung des Polizeicommissär-, dessen andere Seite durch eine Linie von Paris bis zur belgischen Grenze gebildet paß er davon Kenntniß genommen, zurückgeschickt werden. Sedan, den 29. Sep- ist, soll, wie wir hören, von den deutschen Truppen in einer Zahl von etwa tember 1870. Der Civilcommissär, Strenge." 3* bis 400,000 Mann besetzt bleiben, während die übrigen Truppen vorläufig „Die Unterschriftsnamen klingen zwar durchaus unbekannt, an eine Mysti- nach Hause dirigirt werden sollen. Daß Metz in kurzer Zeit, spätestens im Laufe fication unter dem Belagerungszustände ist aber schwer zu denken" — bemerkt die des Monats October, sich ergeben wird, ist dabei vorausgesetzt. Daß die Un° „Zukunft". einigkeit, die in Paris herrscht, in der Zwischenzeit sich nicht in Einigkeit ver- Brüssel, 5. Oct. In Beauvais hat der Mnnicipalrath die Bewohner aufwandeln, vielmehr mit jedem Tage sich steigern wird, ist auf Grund der Nach-- gefordert, sich jeder Feindseligkeit gegen die Deutschen zu enthalten. ^Das richten, die aus Paris zugehen, und im Hinblick auf die rothc Presse wohl „Echo du Parlement" erfährt aus Tours, die Regierung habe dem Präfectm gleichfalls sicher. Gehen doch die Rothen den Blauen in ihren Organen jeden von Lyon unbeschränkte Bollmacht verliehen, um die Ordnung aufrecht zu en Tag schärfer zu Leibe. halten. Drei Genossen Cluserets seien verhaftet, die Franctireurs aufgelöst und Tours, 3. Octbr. Der Oberst Charette, welcher die päpstlichen Zuaven über das Departement der Seealpen der Belagerungszustand verhängt. commandirte, ist in Tours angekommen, um ein Freicorps zu organisiren. Luxemburg, 5. Oct. Glaubwürdige Personen, Die heute hier ungckommen Der amerikanische General Burnside ist von Versailles aus nach Paris sind, versichern, daß Thionville während des gestrigen Tages vollständig einge- hineingegangen, um sich mit Washburne und I. Favre zu besprechen. schlossen worden ist. Alle Verbindungen sind abgebrochen. Tours, 6. Oct. Nach einem eingegangenen Bericht des Generals Reyan Alt-Breisach, 6. Oct. Auf dem gegenüberliegenden linken Rheinufer nörd- vom 5. d. hatte derselbe an diesem Tage eine erfolgreiche RicognoScirung in der lich von Neu-Breisach hat gestern Abend ein Gefecht stattgesunden, bei welchem Richtung auf Toury (Dep. Eure et Loir, Arrond Chartres) unternommen und sehr stark kanonirt wurde. Details hierüber fehlen noch. war nach Erbeutung von 147 Kühen und 52 Hämmeln nach Artenay zurück- Gisors, 2. Oct., 6]/2 Uhr Abends. Heute um 4 Uhr Abends sind neue gegangen. Nach Berichten aus Orleans vom 6. d. hatten die Deutschen Pithi- Ulanen in Trye-Cbateau angekommen. Sie erkundigten sich nach der Stärke der viers wieder geräumt. Truppen, welche sich in Gisors befinden. Im Kampfe bei Pont-qui-Penche und Tours, 6. Oct. Die „France" erklärt gegenüber von böswilligen Gerüch' Guignp, der zwischen Preußen und den Truppen, welche von Gournay ange- ten, die Haltung des Generals Uhrich sei tadellos. Die Uebergabe Straßburgs kommen waren, entbrannt war, hatten die Preußen drei Todte und mehrere Der- La geniere, 2. Oct. (Aus dem großen Hauptquartier vor Paris.) gewußt, habe dann einige Ochsen gekauft und den Preußen angeboten; diese hätten Nächsten Dienstag ober spätestens Mittwoch wird das Hauptquartier des Königs den Handel mit Freuden gemacht und ihm für eine neue Lieferung einen Sicher- von La Ferriöre nach Versailles verlegt. Morgen bereits werden alle Truppen einbehalten. Sie erhalten dafür Bons auf die französische Regierung, resp. deren Kassen in Paris, und die so ersparten Summen sollen, nach Anweisung des Bundkskanzlcrs, den ersten Fonds zu einer Kasse bilden, aus welcher später den aus Frankreich ausgewiesenen Deutschen die wohlverdienten Entschädigungsgelder ruflikßen sollen. Bei diesem ersten Fonds blieb es jedoch nicht stehen. Ein anderer, soeben erst eingetroffener Erlaß verfügt, daß jedes von deutschen Truppen besetzte Departement eine Kontribution von einer Millon Franken zu erlegen habe, die gleichfalls der Entschädigungskasse der auSgewiescnen Deutschen zuzufließen bestimmt sind. Da bekanntlich vom Meurthe»Departement drei Arrondissements abaezweigt und dem Gencral-Gouvernement vom Elsaß zugetheilt worden sind, so hat man für Nancy und Umgegend diese Extra-Contribution von einer Million aus 750,000 Franken herunter gesetzt. Diese und ähnliche AuSschretbungm stoßen natürlich nicht selten auf Proteste, demn indeß Graf Renard, der Prafect, stets mit dem Hinweis auf die deutschen Städte zu begegnen weiß, die noch heute, nach 60 Jahren, an den Contributionen zu zahlen haben, welche Napoleon 1. ihnen einst als Sieger auferlegt hat. Das „Wie du mir, so ich vir" kann noch immer darauf rechnen, am besten hier verstanden zu werden und die NemmiScenz ist mithin aus den verschiedensten Gründen durchaus am Platze." Erst gestern ging der Präfectur von Nancy ein Schreiben aus Tours zu, das über die Schweiz Kriegsnachrichten. eingetroffen war und in welchem Herr Clement Laurier dem Präfecten des Meurthe- Versailles 5 Oct föfficieH.) Der König besichtigte am 5. October Departements anzeigt, daß er abgesetzt und Herr Vautrin zu stmem Amttnach- »- frdMtA -..... ... ben. Vor Paris am 5. und 6. nichts Neues. heute hat die 4. ostpreußische Reservedivision unter General v. Schmeling den . _ . wär,n _ Dak bitte bei Moulon la Tour Man- (Deport. Sarthe) wird gemeldet, daß bedeutende feindliche Streitkeaste ?'.n 0' ^»a»^im B.n/dtt Unse«n blieb unb wn ben Bapern, welche sie mit zahlreicher Artillerie Par» sur Eure (Deport. Eure, Arrond. Avreur) und belegtne Schanze im besitz der un eren oi eo 6cllftäntia „dientet Bernon f Deport. Eure) nach triftigem Widerstand der Nationalgarde besetzt besetzt halten , nicht nur m worden - Daß die haben - Nachrichten der Regierung au- Montargis (Stadt im Arrond. glei- s soweit al- rnog- chen Namens, Deport. Loiret) vorn 5. d. zufolge Hot der F-'Nd^Ptth.v.er- ge. Franzosen sich b lühen w» , erwartet werden, und so kann es räumt und sich nach Touch zurückgezogen. Ein Posten von 30 Mann mit 180 li» wceder gu'jumachen, mußte von «-»> ««-„' Versuchen, welche sie Kühen sollen aufgehoben sein. E- gäbe somit in den Departement- Lo.ret und md)t »ertoUnre,n, »=6 fie n ” ® toinnEn, sich daran machten, Bendome feinen Feind mehr. In Chateaudun (Arrond. de- Deport. Eure et im Parke von St. Elouv, wo sich, wie die Fr. R"^^E„°Seinethal °N°ach Berichten" aus Poitiers sind die Landbewohner eine- großen Theile- W*' ,7b^°"Dilfe°r°Punkt 7ann von den Kanonen de- Mont-Balenen n.cht von Frankreich noch immer sehr kaiserlich gesinnt. Dieselben lassen es sich nicht »» >» «“ ÄftÄTCS Ä, S„, D« 3.- m,d ... «n» ss '»'ss.r-s s raxssrw; Anlage jener Werke aller Wahrscheinlichkeit nach gehoben. Die Batterien rn all den neu erworbenen Positionen von St. Cloud, Sevres und Meudon sind im Stande die Bastionen von Point-du-Iour in ein dreifaches Kreuzfeuer zu nehmen, und so ist es möglich, daß die in den französischen Reglerungskrelsen verbreite e Ansicht, daß der Angriff auf die Umwallung von PanS sich zugleich auf le Pom^. du.Iour und auf GrennevillierS (in dem ofterwähnten Seinebogen nordwestlich von Paris gelegen) richten werde, — der Wahrscheinlichkeit nicht entbehrt. Die Independance Belge bringt folgende Depesche aus Ferneres vom 4. d. Mts.: „Man weiß hier im Hauptquartiere nichts von dem Manifeste, das angeblich vom Kaiser Napoleon veröffentlicht und der „Situation" durch General Castelnau mitgethcilt sein soll. Dieses Manifest ist wahrscheinlich unecht. Zu dieser Ansicht neigen wir auch hin. Allerdings soll La Situation mit kaiserlich französischem Gelde gegründet sein, und man sollte meinen, wenn sie ein Aktenstück veröffentlicht als vom Kaiser Napoleon herrührend, so leide die Sache mnen Zweifel. Die Jndependance Belge nimmt das seltsame und verschrobene Acten- stück denn auch ohne Weiteres als echt. Indeß flößt uns der Inhalt doch starke Zweifel ein und wir wollen weitere Aufklärung abwarten. .Rittet wt m! 180 »”*■ «int 6”'®« «°. u*Min uh 1,11111. (61l| '"«« unt Vt ° »'t AM '°bi° Thiiin 1 1J fit nitz "NothkN» flo ' -Mnr flOth ^nortnung gt, ^rlher Wkis, M btgogto, n9, resp. dem ^Weisung lkj später tu ütigung-M htv. Ein an. sichen Trupxu l erlegen Mt, "n wW Önontijftmuij itoittn fit, Jon einer W Ku-schreibunzu d, der Pcha, die noch heile, chr Napoleon l dir" kann icf die Rewiniscuj ." Erf gefm ibn die Schch en dee Mkuttsl- ineen Aenttnch TourS hatte tit »erlangen, ML i: Gestern Mit LchM'atz den odgtr in Uhren Moujson erjählt t zu verslhaßn ittn; diese M ig einen Schlaucht, des > I erbeten." 8>- Polijeicoimniß (Heilung geinch . man im Em ■ |uT tit Amu eine falsche M e Dors serhaoö' :tn ftrrtBi * nt die auint™ Mögen W ltö handeln; 4 lt fit nach M Stadt ohne fr iltct rnrrk. ft n, den ö 1 «4 e Pervohlltl^ enthalten- /; Jw $rii1 , aufrecht öS-; i Mi« iS .-'F! befohlen, fernerhin junge nicht Darmstadt, 6. Oct. In öffentlichen Blättern ist in der letzten Zeit öfters als zwischen Preußen und Rußland im Gange sind und die orientalische Frage sodaß General Vogel v. Falckenstein hat einen Gouverne- liche Unterschrift.)' suchen unser Land als ein erinnern, daß Ihr nie von Eurem Vaterlande gelassen Soldaten nicht eher nach dem Kriegsschauplätze zu schicken, bevor sie wenigstens eine dreimonatliche militärische Ausbildung genossen haben. die be- nvr treffen. Die Karte von Europa soll umgestaltet und ein Congreß berufen werden. Asien. Von Schanghai wird unter dem 15. Sept, gemeldet, daß die Chinesen [in Kin-kiang, Chin-kiang und Chefoo eine drohende Haltung gegen die Fremden annahmen. ______________ von einer im Großherzogthum zu erlassenden Amnestie die Rede gewesen. — Wir haben dazu Folgendes zu bemerken: Im Jahre 1866 ist, den Wünschen der damaligen zweiten Ständekammer entsprechend, eine umfassende Amnestie für politische Vergehen erschienen. Die wenigen Strafen, welche seitdem wegen Preß- und sog. politischer Vergehen erkannt und noch zu verbüßen waren, sind erlassen und nicht minder die wegen dergleichen Vergehen schwebenden Untersuchungen niedergeschlagen worden. Es fehlt also im Großherzogthum an einem Objecte für eine wegen der genannten Gattungen von Vergehen zu erlassende Amnestie. Kassel, 4. Oct. Die Königin hat auf eine Glückwunschadresse der städtischen Behörden ein Danksagungsschreiben ergehen lassen. — Heute Nachmittag fant) der feierliche Schluß unserer Industrie-Ausstellung statt. Berlin, 4. Oct. Im Berliner Arbeiterverein fand eine sehr lebhafte Diskussion bezüglich des Aufrufs zur Bildung einer deutschen National-Jnvaliden- stiftung statt. Man tadelte an demselben den Passus, daß die Staatshülfe äußer Stand sei, die Invaliden und Hinterbliebenen zu unterhalten, und meinte, wenn irgendwo,, dann wäre gerade hier die Staatshülfe am Platz. Schließlich wurde der Vorstand beauftragt, erneuert beim Bundeskanzleramt anzufragen, ob denn der Bundesrath sich noch immer nicht über die ihm vom Reichstag einstimmig zur Berücksichtigung überwiesene Petition Behufs Unterstützung der Landwehrfrauen rc. schlüssig gemacht habe. Berlin, 4. Oct. Gestern ist wieder ein großer Belagerungspark nach Paris befördert, worven; es heißt, es seien damit diese Sendungen abgeschlossen, und an einem Tage und zu derselben Stunde würden die gesammten Belagerungsgeschütze auf allen Linien das Bombardement von Paris eröffnen. Es erhält sich die Ansicht, daß sich die Stadt unmöglich lange einer so groß angelegten Belagerung gegenüber halten könne. Inzwischen scheint man auch die Besetzung der Wichtigsten Plätze des Südens im Auge behalten zu haben. Man will wissen, daß Vogel v. Falckenstein ein Commando in Frankreich erhalten würde. In Hannover hat er zum Küstenschutz ja ohnehin nichts mehr zu thun, und seine sonstigen Verdienste als General-Gouverneur der ihm unterstellten Armeecorps- Bezirke werden es schwerlich bedauerlich erscheinen lassen, wenn man den Mann, der als ein tapferer General und kühner Truppenführer bekannt ist, an den Posten hinstellt, an welchem er seine Bedeutung entwickeln kann. München, 5. Oct. Der König hat die Bitte Landau's um Sammlungs- Lewilligung zur Unterstützung Straßburgs gewährt und die Zeichnung mit In einer Note versichert das Blatt, daS Original des Briefes liege in der Nedaction zur Einsicht offen. Wien, 5. Oct. Die morgen erscheinende amtliche „Wiener Zeitung" veröffentlicht ein kaiserliches Patent vom heutigen Tage, welches in Anwendung des §. 7 des Grundgesetzes die sofortige Vornahme direkter Reichsrathswahlen in Böhmen anordnet. Wien, 6. Oct. Thiers, der morgen von Petersburg hier eintrifft, wird wahrscheinlich eine Audienz beim Kaiser haben. — Die in Florenz curstrende Version über eine bevorstehende bewaffnete Vermittelung der Neutralen zwischen Frankreich und Preußen wird hier als unbegründet verzeichnet. Florenz, 2. Oct. Eine Privatdepesche der „B. B.-Z." meldet: Der feierliche Act der Uebergabe des Plebiscits der römischen Bevölkerung au den König wird hier im Palaste Pitti stattstuden. Die Stadtbehörde trifft Vorbereitungen für einen glänzenden Empfang der römischen Deputation, welche die Resultate der Volksabstimmung überbringen wird. Man glaubt, daß diese Deputation Mittwoch oder Donnerstag hier eintreffen wird. Florenz, 6. Oct. Der Zeitung „Roma" zufolge soll die Reise Thiers' nach Florenz zum Zwecke haben, die in Nizza hervorgetrctenen separatistischen Umtriebe zu besprechen, zu deren Unterstützung in Florenz ein Comite gebildet wurde. Florenz, 7. Oct. In Calabrien hat ein Erdbeben stattgefunden, wodurch mehrere Ortschaften zerstört worden sind. — Nächsten Dienstag wird Lamarmora, der sich nach Rom begibt, vom Könige empfangen werden. Brüssel, 4 Oct. Man meldet aus Antwerpen: Da die Miliz der Claffe von 1870 entlassen worden ist, so werden die Forts des verschanzten Lagers, wo dieselbe casernirt war, für die Jnternirung der französischen Gefangenen benutzt werden, die sich bisher im Lager von Bevcrloo befanden. — Gramer de Cassaanac ist gestern Abend nach Köln abgereist; er begiebt sich zuerst nach Wilhelmshöhe, »um dem Kaiser seine Huldigung darzubringen", und dann nach Schlesien, um seinen Sohn zu besuchen. Derselbe gehört noch immer zu denen, welche an die Restauration Napoleon'S HL glauben. Wie es heißt, hat derselbe auch Na Mission, die gefangenen Offiziere in Deutschland zu besuchen, um diese im Irne»?sse des Kaiserreichs zu bearbeiten. Petersburg, 3. Oct. Die Umwandlung der Don'schen Kosaken aus irregulären in reguläre Truppen hat begonnen, obgleich die Kosaken selbst mit der Veränderung unzufrieden sind. Sie sollen vom nächsten Jahre an 60,000 Mann für einen dreijährigen Dienst stellen, und diese Truppe wird nunmehr eingestellt. (Pr.) Petersburg, 6. Oct. Das „Petersburger Journal", die Circulardepesche des Grafen Bismarck vom 27. September besprechend, erkennt die Klarheit der Depesche an und hofft in Folge derselben noch auf den Abschluß eines Waffenstillstands. Eine augenblickliche patriotische Erregtheit hätte den ablehnenden, übereilten Beschluß der französischen Regierung hervorgerufen. Die Wahlen, sowie die Session der Constituante seien, während die Regierung in Paris eingeschlossen sei, doch eigentlich unthunlich. Cremieux, welcher in Tours die Proclamation vom 24. September unterzeichnete, könne unmöglich der einzige Repräsentant der Negierung vor der Constituante sein. Das Journal spricht die Meinung aus, Deutschlands wie Frankreichs Interessen entspräche es, daß die Constituante während eines transitorischen Friedens berathe. Dann allein seien ruhige und würdige Beschlüsse zu erwarten. Methode, wonach die Preußen Krieg führen. Sie erobertes zu behandeln. Vendeer! Ihr werdet Euch der Religion Eurer Väter, noch von der Liebe zu habt. Zu den Waffen!" Wie die „K. H. Z." mittheilt, hat der König Ein Officier theilt uns von Straßburg aus folgende echt preußische Ausführung eines gegebenen Befehls mit: „In Folge der abgeschlossenen Capitulation mit Straßburg sollten Mittwoch den 28. Sept, früh 8 Uhr einzelne namhaft gemachte Thore durch preußische, resp. badische Compagnien besetzt werden und sollten zu derselben Zeit spcciell bezeichnete Regimenter die ihnen angewiesene Plätze rc. besetzen. Für einen Stabe - Officier des Königin Augusta - Regiments (Coblenzer Garde-Landwehr-Bataillon) war befohlen, daß sich derselbe um 8 Uhr in Straßburg bei dem neu ernannten preußischen Commandanten, General von Mertens, melden sollte. Der letztere Befehl war durch einen noch nicht aufgeklärten Irrthum nicht corrcct. Die französische Garnison war zur festgesetzten Zeit noch nicht fertig zum Desiliren rangirt. unsere Regimenter, welche einrücken sollten, warteten vor den Thoren auf das Herunterlassen der Zugbrücken. Der Stabs-Officier des Garde-Landwehr-Bataillons Coblenz kommt rechtzeitig vor dem Thore an, um sich zu der ihm befohlenen Zeit in Straßburg melden zu können. Derselbe findet die Thore zu, die Brücken aufgezogen. Da derselbe seinem Befehl gemäß um 8 Ubr in Straßburg sein soll, nimmt er vier Infanteristen zur Bedeckung, klettert mit diesen mittelst einer Leiter über das Thor und will nun seinen Weg zur Citadclle nehmen. Er kommt 'N den Zug der zum Ausmarsch sich formircnden 17,000 französischen Soldaten, wird verschiedentlich mit dem Tode bedroht, kommt aber schließlich nach überstandener hundertfacher Lebensge- fahr glücklich an sein Ziel. Um ein Beispiel seiner Gefahren anzuführen, Folgendes : Ein französischer Infanterist legt bei dieser Gelegenheit auf den preußischen Major an und droht, ihn unter verschiedenen Verwünschungen zu erschießen; der Major sagt: Ein Braver, welcher tapfer gekämpft hat, mordet nicht meuchlings seinen eben so braven Feind"; der Franzose setzt ab und zerschlägt unter Fluchen sein Gewehr; hundert seiner Kameraden folgen diesem Beispiele. Der Major geht über die Trümmer von Hunderten zerbrochener Gewehre mit seinen vier Mann weiter. Er kommt in die Citadelle und läßt mit seinen j?ter Mann das Thor besetzen ; er fragt nach dem General, und wird vor den General Uhrich geführt. Nachdem der General das Nähere über das Hiersein des Majors sich hat erzählen lassen, beglückwünscht derselbe den Major, daß er lebend hierher gekommen. Der General fährt fort: „An dem für mich traurigsten Tage meines Lebens ist es für mich ein Trost, ein solches Helden-Beispicl eines meiner Feinde vor Augen zu haben ; mit solchen Officicren und Leuten ist das Unmögliche möglich." Der General Uhrich behält den preußischen Stab--Officier bei sich, und Loudon, 6. Oct. Der „Standard" erklärt sich ermächtigt, das angebliche Manifest Napoleons vom 26. Sept, für unächt zu erklären. — Pariser Briefe des „Daily Telegraph" vom 28. Sept, schildern die dortige Stimmung eine gedrückte. Die Lebensmittel werden täglich theurer und schlechter. Lord Granville ist von seinem Landsitze hier eingetroffen. London, 7. Oct. Die Regierung ist sehr mit Projecten beschäftigt, lich auf. Königsberg, 7. Oct. General Vogel v. Falckenstein hat einen Gouverue- menisbefeht erlassen, welcher besagt: Das Verbot der Versammlungen der social- demokratischen Partei ist aufgehoben. Ich erwarte aber, daß die überwachenden Polizeibehörden mir Diejenigen anzeigen werden, welche durch offene Kundgebungen Frankreich in seinem Widerstande gegen Deutschlands Friedensbedingungen ermuthigen, also der Kriegsführung des Feindes dienen, um solche Personen während des Kriegszustandes unschädlich machen zu können. Namslau, 2. Oct. DieZ„Bresl. Ztg." meldet: Ein hiesiger junger Mann machte sich den Scherz und schrieb an den Kaiser Napoleon nach Kassel einen Brief, worin er ihn wegen seiner Gefangennahme bemitleidete. Er hat darauf folgende Antwort in französischer Sprache erhalten: „Wilhelmshöhe, 27. September 1870. Mein Herr! Der Kaiser hat den Brief gelesen, welchen Sie an ihn gerichtet. Se. Majestät war ergriffen über ihre Ehrenbezeigung und Anhänglichkeit und beauftragte mich, Ihnen zu danken. Empfangen Sie, mein Herr, die Versicherung meiner ausgezeichneten Hochachtung. Der dienstthuende Ordonnanz-Ofstzier. (Unleser- Von der unteren Kinzig, 4. Oct., schreibt man der Karlsr. Ztg.: „Bei der Einnahme Straßburgs fand sich, daß außer der bedeutenden Beute an Kriegsmaterial auch etwa 300,000 Ctr. Tabak von einem Werthe von etwa 6,000,000 Gulden unseren Truppen in die Hände fielen." Der Aufruf, welchen M. de l'Hebergment an die Nachkommen der Chouans gerichtet hat, beginnt, wie folgt: „Vendser! Frankreich ist von den wilden Horden des protestantischen Deutschlands angegriffen worden. In wenigen Tagen werden 120 Schwadronen Ulanen, vom feindlichen Armeecorps detachirt, in Eure Departements einbrechen, um sie der Plünderung, dem Mord und dem Raube zu überliefern, um Frauen zu schänden, Kindern den Hals abzuschneiven, Greise zu erschießen, alle waffenfähigen Männer auf die Gefangnenschiffe zu schleppen, Häuser zu plündern, Dörfer zu verbrennen, Kirchen zu zerstören, die Bildsäulen der Jungfrau Maria zu zerbrechen und Kriegsgefangene zu ermorden. Dies ist die 1000 Thlrn. eröffnet. Aschaffenburg, 6. Oct. Wie wir hören, hat das Gemeindecollegium in seiner letzten Sitzung den Beschluß gefaßt, die Lehrergehalte von 1871 an um je 50 fl. zu erhöhen, sowie daß das Schulgeld für die hiesigen Stadtschulen auf. gehoben werden soll. Ferner fand das Collegium, daß die jetzige Eintheilung der Schulen dem Unterrichte nachtheilig sei und sprach sich dahin aus, daß die schon in anderen Städten mit Erfolg eingeführten Claffenschulcn in hiesiger Stadt zur Einführung gelangen sollen. (Asch. Z) Stuttgart, 5. Oct. Gestern Abend trat im Museum eine größere Anzahl hiesiger Einwohner zusammen, um in Sachen der allgemeinen deutschen JnvaliDen- stiftung sich zu besprechen. Die Versammlung beschloß: daß sofort im Anschluß an den Ausruf des Kronprinzen eine Einladung zu Beiträgen für die allgemeine deutsche Jnvalidenstiftung erlassen werden solle. Der zu bildende Ausschuß soll sich in Beziehungen sowohl zu dem leitenden Ausschüsse derselben, als zu der württembergischcn Jnvalidenstiftung und dem k. Kriegsministerium setzen und sofort den Aufruf erlassen. (Schw. M.) Aus Leipzig, 4. Octbr., wird der Frankfurter Zeitung mitgetheilt, daß gleichzeitig mit den Verhaftungen anderer Socral-Demotraten General Vogel von Faickenstcin auch die Verhaftung der sächsischen Social-Democraten Bebel, Liebknecht und Walster telegraphisch verlangt habe. Die sächsischen Behörden lehnten das Verlangen ab, verboten aber social-demokratische Versammlungen, auch öffentliche Vercinösitzungen social - demokratischer Vereine (in Dresden, Leipzig und Meerane) uno lösten sogar einen Verein (den Volksverein in Meerane) Polizei- 4. October. Karl Jockel, O-conom dahier, des verstorbenen Grohher- 'V.. , ', r r- .1__«-hairfitr TrhirtPr fönFm alt 39 I., gestorben den 5. October. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. | BSrsennachrichtcn. 7. October 1870. Evangelische Gemeinde. a. Getaufte. 1063/4 1864r Darmst. Bankact. — Feilgebotenes 00 9 57-59 9 42-44 9 42 Gld.fehl 9 55 deldsorten. Fr. Oase. Sch. 1 443/4-45 Div. Cass.-A. Fr. Friedrdor. Pistolen . . „ doppelte Holl. fl. 10 St. Anletienelooee, Kxirh. 40 Thlr. Loose 62V4 Nassau fl. 25 b. Roth. — Gr. Hess. fl. 50 b. R. 171 Gr. Hess. fl. 25 b. R. 4374 4% bayr. Fram. Anl. 106 4°/o badische Loose 104 Badische fl. 35 Loose 577r 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 74 U342) Wollene Hemden, Unterhosen, Leibbinden und Unterjacken für Herren und Damen empfiehlt 4319) Durch Wegzug des Herrn S i m 0 n s ist dessen Logis anderweit zu vermiethen. ' I. Reiber. 4332) Das Garnlager der I. A. Busch Söhne ist wieder in allen Farben und Qualitäten aufs Vollständigste ausgestattet und empfehlen wir dasselbe zu den billigsten Preisen. net, in einer freundlichen ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. _ 4347) Herzlichsten, tiefsten Dank sagen wir Allen, die unseren zu früh Hingeschiedenen Schwager und Bruder, Carl Jockel, zur letzten Ruhestätte geleiteten. Rentmeister Walther und Frau zu Gladenbach. 3798) Für Militärs empfehlen wir wollene Jacken im Preise von 1 fl. 6 kr., i si. 12 fr-, 1 fl. 18 kr. rc. ic., ferner Leibbinden in verschiedenen Sorten. I. A. Busch Söbne. Oester. Bank 678 Creditact. 241V* Prioritäten. 50/0 östr. F. St. E. B. 362 Ludwigsh.-Bexbach — Maxbahn 108 Bayer. Ostbahn 1217s Hess. Ludwigsbahn 1347z 30/0 östr. Stsb.-Prior. 553/4 3% östr. s. Lombard. 45 7< 3% Livorneser 31 5% Toscaner 49 Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse — 50/0 Elisabeth-Prior. 767r do. II. Emiss. — Wechsel. Amsterd. k. S. 1007* Augsb. k. S. 993/4 Berlin k. S. 1043/4 Bremen k. S. 963/4 Cöln k. S. 1047z Hamburg k. S. 88 Leipzig k. 3. 1047a London k. 8. 119 Lyon k. 3. — Paris k. 8. — Wien k. 3. 947g Disconto 4% G. 4305) Achselklappen, Scharpenbänder und Portepee für die Herren Offiziere empfiehlt v H. Rübfamen. Vormtethnngeu 4341) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei A. Bolp, Schreiner. tlioroiässie. Sehr gute und preiswürdige Chocolade (in allen Sorten) empfiehlt bestens F. Wilh. Hartmann, Conditor. 4278) DaS von Herrn Controleur Mickler bewohnte Logis von 4 Zimmern und Zubehör ist auf 1. Januar 1871 zu vermiethen W. Ferber, Buchhändler. 4350) Unterzeichneter macht hiermit bekannt, daß er jede ge- schästliche Beziehung mit dec Norddeutschen Packet-Befor- dernugs- Gesellschaft, wegen Nichterfüllung ihrer Verbindlichkeiten, abgebrochen hat. Der seitherige General-Agent: Karl Fuhr. M-gd-ku'rg" unb Schreis meiiters ru Magdeburg, Christian Philipp Volckuer, ehelicher Sohn, und Marie Ka tharine Nagel, des hiesigen Bürgers und Mitglieds des Gememderaths, Johann Christian Karl Nagel, eheliche Tochter. Kopulirte. _______ _ G°°rg Sriebri<^^ Hipp Preus» Ä Obi 913/ Frankf. 372% Obi. 80 74 Nass. 47j°/o Obi. 907a Kurh. 4O/o Obi. 827* Hess. 40/g Obi. b. Roths. 927a u , i. „ 37a°/o üo. do. 88 Trais b. Lb°. unb Schäfer bahier, Georg B^yer^ " 40/g 72jährige 85 7r Würtemb. 47a% Obi. 907a Baden 47a% Obi. c. E.L. 907a Oestr. 5% b. R. 533/4 50/0 National 747a 9 5% Metall. Obi. — Denselben. Karl H-ib-nr-ich au, SchänbMNN, Kreis eir-hl-n in Schlesien, mÄÄr'Sohn °kn auswärts, Johannes, alt 14 T, Beerdigte. Den 3. October. Auguste Johanna Weidig, des Großherzoglichen Hmptzo^ amtsdieners, Christian Weidig dahier, eheliche Tochter, alt 6 I. 1 M. 16 T., gestorben Local-Notizen. Dießen. Al« Schluß de- Afststn - Verhandlungen de« IV. Quartal« 1870 komm, noch gWoÄ, Vormittag« 9 Uhr gegen M* «« "•> Ni.b.r- Eschbach , wegen Brandstiftung; Bertheid.: Großh. Hofg. - v. r. h Amerikanische Stengel gesucht von Decker & Löber. (4309) Den 2. October. Dem Bürger zu eemp' K-nMn. ^BüL°7u Len Mt-Nthum Walbeck unb Schneiber oähier, Johann Heinrich Schmitt, ein Sohn, Georg Martin, geboren den 16. August- Denselben. Dem Bürger und Schuhmacher, Karl Klmgelmeyer, eine Tochter, Marie Johannctte Wilhelmine, geboren den 24. August. . Den 6. October. Dem Burger und Lohnkutscher, Heinrich Karl Dem, ein Sohn, Friedrich Johann Karl Albert, geboren den 12. September. 4343) Sonntag den 9. Oktober.. Zum Besten der verwundeten Krieger Streich-Musik aus dem Lenz'schen Felsenkeller. Hu möblirtes Zimmer mit Cabi-, 4263) Ein möblirtes Zimm^r ist zu oer- :t. in einer freunblichen Gartenwohnung, miethen bet Neuenweg. 5% M. steuerf. — Amer. 6°/q 1882r Bds. 95 7v „ 6% 1885r 943/g Actien. b. Katholische Gemeinde. Getauft. „ Qn L-.ntrmber Dem Heizer bei der Köln-Gießener Eisenbahn, Peter Dütz^ eine Tochter Louise Auguste^Christine Johanna, geboren ben 13. September. Beerdigte. 28 September. Erasmus Herbert, Soldat in dem 2. Thüringenscheu Jnfanttrie^Regiment Nr. 32, aus Weiperz, Regierungsbezirk Cassel, alt 2r> I. 8 M. 2b T., gestorben ben 27. September^ ßaf)j6 Solbat in bem Pommer'schen Lanb- wehr - Regiment Nr 61, aus Stmsitz? Kreis Carthaus, Regierungsbezirk Danzig, alt 29 3- 0Vn7CcVtnob7erSÄnet’3turOuet, Solbat in bem kaiserl. franz. 3. Marine- Regimmtaut Arbentes/Departement Jnbre, alt 21 I. 10 M. 27 T., gestorben ben 3. October. 4150) Ein Logis von 4 Zimmern, ,2 Ca- bineten und allen dazu nöthigen Raumen ist durch den Wegzug des letzten Mlethers noch Frankfurt anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. b Chr. Reiber, am Kreuz. 4345) Der mittlere Stock meines Hauses vor dem Seltersthor ist zu vermiethen. W. Gaquoin. beU 1 §eu^5. October. Georg Wien aus Rodheim, Kreis Vilbel, Chevauxlegers trankf* Bank -1— im Großherzoglichen Chevauxlegersregimente, alt 22 I., gestorben den October. Denselben. Philipp Emil Stoffer, des-Bürgers und'MessErmds, Theodor Stosser, ehelicher Sohn, alt 9 I. 9 M. 20 T., gestorben feen 4. • ,. . Den 6. October. Christoph Franz aus Allendorf a. d. Ldm, Musketier im II. Großherzoglichen Infanterieregimente, alt 24 I., gestorben den 4. October. Regenschirme in Alpacca, Zanella und Seide zu den billigsten Preisen bei I. Köhler, Seltersweg. 4340) Ein kleines Loais ist zu vermieden bei Friedr. Pfeil, Mühlgasse. 4049) Im Cafd Kuhlmann sind möblirte Zimlner an ledige Herren zu vermiethen und sogleich zu beziehen. 4316) An eine stille ^Familie ist eine : Wohnung zu vermiethen bei Carl Retter, kleine Lowengaste. 4321) (Sine Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Muhl- gasse Nr. 72.__ ____________________ 4297) Ein freundliches möblirtes Zim- mer ist zu vermiethen bei C- Rahn. 3843) Eine kleine möblirte Stube ist zu vermiethen. Wallthorstraße Lit. A. Nr. 227. <» äSÄM! L" ■ ..... jur Ausführung brachten. Jm "Us v w ° Artillerie; unter Andereptt ,,J» habe ' ^retch have^^. c„ mit Ihrer hält dieselbe keinen Bergl«» au , s h g^acht." Nachdem »ää 7 • ääs Ts a- noch einige Tage halten können. Vermischte Anzeigen 4344) Unterzeichnete empfiehlt sich im AuSbeffern und Verändern von allen Arten Pelzwaaren, sowie auch im Waschen von weißen Pelzgegen- ftänden- — Bestellungen auf ganz neue Garnituren werden auf daö Geschmackvollste und Billigste ausgesührt. Katharina Belz, wohnhaft bei Herrn Zimmermann Schmidt, vis-a-vis dem Schützenhof. 4308) Unterricht in der deutschen, französischen, lateinischen und griechischen Sprache wird ertheilt- Näheres Neuenbäuen Lrt- B. Nr- 85. Ducaten . . 5 33-35 20 Frankenst. 9 26-28 Engi. Souver. 11 51-55 Russ. Imper. 9 44-46 Doll, in Gold 2 25-27 4349) Wein-Faß, zu Aepfelwein sehr! 4346) Eine gute Pumpe steht zu vergüt geeignet, zu verkaufen im „Deutschen.kaufen bei I)111pp lube g- Hof." G- Arnold. 4339) Gebrochene Acpfcl, beste Sorten, , sind zu verkaufen bei Konrad Srmon, Muhlgaste. < 3627) Alten Malaga, Port- wein, Tokayer, sowie gute, - unverfälschte Rothweine, em- pfehlen I. A. Busch Söhne. 4199) Zwei Thorfchlöfser nebst Schließ kloben und Schlüssel zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 4335) Ein gut dressirter Hühnerhund zu verkaufen. Näheres bei 6 Emil Pistor. 4333) Neue Sardellen, holländische Vollhäringe, immarinirte Häringe, Prima Schweizer- und Limburger Käse cy $)r SR n f rfi Söbne. ?Ntn, Der. ' 111 Ut, 5", P-tii -cptembtt. iWen 0 3- 8 3)1, schrn Land- Oanzig, alt ?• Marinc- ÜOTbtn den kl. toit i8 4Vi 9 l rten. 44^-45 > 57-59 ) 42-44 J 42Gllfehl 9 55 5 33-35 9 26-28 1 51-55 9 44-46 2 25-27 iet ist ju ver- Petri H, .rnweg. »zeige«. empfiehlt rjnbcrn wj sowie aua n Peljgegem mf gan; neue 16 tzcschmaa'. ;e'ühn. ;mmcrmaw n^WiM deutsche», frj uenbauenßit-”- tiefften iW uferen |« frj a,r und Brn Äet: <> Preis vierteljährig 1 fl. 12 Er. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 fr. , Erscheint täglich, mit Aus« nähme Montags. Expedition: Canzle i-b er g E 6it. B. Nr. 1. Nr. 124,. Dienstag den 11. Oktober 1870. jTn]ni~r;-'r -'MS^M8WS»W im n11 ■ । »i — ———iii»ii!iiii«W»i«tW «Beftelltuidcii cttif den G-reKener Anrernee no$X°£roäJ!-5nb fon,°y ?ei ber i, au auc$ bet allen Post-Expedltionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Die bereits erschienenen Nummern werden nachgeliefert. Abonnenten, »velche den Anzeiger bei der Erpedition abholen lassen, erhalten denselben pro IV. Quartal 1870 zu 1 fl. Amtlicher Theil. Nr. 38 deö Bundes-Gesetzblattes des Norddeutschen Bundes, ausgegeben zu Berlin am 5. October 1870, enthält: (Nr. 569.) Verordnung, betreffend die Aufhebung des Verbots der Ausfuhr und Durchfuhr von Hafer und Kleie. Vom 3. Oktober 1870. (Nr. 570.) Die Ernennung eines Vieekonsuls deS Norddeutschen Bundes zu Bradford. Gießen, den 7. October 1870. Großherzogliches Kreisamt Gießen. __________________________________________________________________________Or. G o l d m a u n. Bekanntmachung. Der landwirthschaftliche Bezirksverein für den Kreis Gießen wird Donnerstag den 13. l. Mts., Vormittags 10 Uhr, zu Staufenberg in dem Gasthause des Herrn Fink eine Generalversammlung halten, zu welcher alle Mitglieder des Vereins und alle Freunde der Landwirthschaft, insbesondere die Herren Ortsvorftände und Lehrer eingeladen werden. Tagesordnung: 1) Verwendung der dem Verein zur Verfügung stehenden Mittel. 2) Ueber die Bedeutung der Schafhaltung für die Landwirthschaft der hiesigen Gegend. Sollten einzelne Mitglieder noch andere Gegenstände zur Berathung ausgesetzt wünschen, so wird gebeten, dies vor Beginn der Verhandlung dem Unterzeichneten mitzutheilen. Die Herren Bürgermeister werden gebeten, von dieser Einladung den in ihren Gemeinden wohnenden Mitgliedern des Vereins speciell Kenntnis zu geben. Gießen, den 4. October 1870. Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins für den Kreis Gießen: Dr. G o l d m a n n. NB. Nach der Versammlung findet ein gemeinschaftliches einfaches Mittagessen statt. Politisch 11. October. Die Eile, welche Minister Delbrück hat, von den Resultaten der in München stattgehabten Ministerbesprechungen Mittheilungen im Hauptquartier zu machen, läßt darauf schließen, daß daselbst die Absicht herrscht, dem deutschen Volke zw gleich mit dem Frieden die deutsche Einheit zu bescheeren. Die hierauf bezüglichen Arbeiten werden mit dem größten Eifer betrieben. Jedenfalls nehmen die Vorbereitungen mehr Zeit in Anspruch, als schließlich die Zusammentragung ihrer Resultate erfordern wird. Alle Versionen, welche über diese Arbeiten cursiren, stimmen darin überein, daß der Abschluß von Verträgen n tt den Süddeutschen auf Grund des in der Nordbundverfaffung vorgesehenen Artikels 79 so gut wie gesichert ist. 3n Württemberg mit seinem in der That national gesinnten König und Herrn v. Mittnacht an der Spitze war man nach leicht beseitigtem Widerspruch schnell dazu bereit. Baven hat längst seinen bedingungslosen Eintritt in den Nordbund aus eigener Intention beantragt; Hessen steht bereits mit einem Fuße in demselben, es bleibt also nur noch Bayern übrig, welches freilich durch die mächtigen clelicalen In» triguen dem Einigungswerke solche Schwierigkeiten entgegengesetzt haben soll, daß man darauf und daran war, den Bund ohne Bayern zu schließen. Nach einer Berliner Correspondenz der „N. Fr. Pr." soll noch jetzt Vie Möglichkeit nicht ausgeschlossen sein, daß es zu Separatverträgen mit Baden, Hessen und Württeiw berg kommt und Bayern so zu sagen ausgehungert und schließlich zum Hinzutreten genöthigt wird. Man giebt zu, daß lediglich die Ultramontanen die Hemm schuhe der nationalen Bewegung in Bayern bilden und glaubt umsomehr, zur Ausübung eines moralischen Druckes berechtigt zu sein. Mittnacht geht in das Hauptquartier, ebenso der badische Minister Jolly; Graf Bray dagegen hat sich soeben auf das Land zurückgezogen; er scheint also nicht selbst an den Verhandlungen sich betheiligen zu wollen, die jedenfalls im Hauptquartier geführt werden. Ihre Resultate, d. h. die abgeschlossenen Verträge, werden dem Reichstage und den süddeutschen Kammern unterbreitet, und nach der Annahme soll es dann zu allgemeinen Wahlen zum ersten deutschen Reichstage kommen. Im Amtsblatt für die Provinz Hannover, in den „Bremer Nachrichten"! rc., hat Generalgouverneur Vogel von Falckenstein folgenden Gouvernementsbefehl veröffentlichen lassen: „Das Braunschweiger Manifest vom 5. September und die Königsberger Versammlung vom 14. September hatten mich veranlaßt, im militairischen Interesse durch meinen Gouvernementsbefehl vom 24. September die Volksversammlungen der social-demokratischen Partei zu verbieten. Dieses Verbot wird aufgehoben. Dagegen erwarte ich, daß die zur Ueberwachung solcher Versammlungen 1 bestimmten Polizeibehörden in dem mir untergebenen Bezirk nicht verabsäumen 1 werden, diejenigen Personen zu meiner Kenntniß zu bringen, welche durch öffent ! liche Kundgebungen Frankreich in seinem Widerstande gegen die von Deutschland | i e r T h e i l. gestellten Friedensbedingungen ermutigen, mithin der feine lieh en Kriegsführung : zum Nachtheil der vaterländischen wesentliche Dienste leisten, um solche Personen auch ferner in geeigneter Weise für die Dauer deS Kriegszustandes unschädlich machen zu können." Hannover, 5. Oktober 1870. Der General Gouverneur. (gez.) v. Falckenstein. Seit dem Einzuge der italienischen Truppen in Rom hat sich zwischen d^n Cabinettkn von Berlin und Florenz ein ungewöhnlich lebhafter Verkehr entwickelt; doch würde man fehlgehen, wenn man glaubte, daß die römische Angelegenheit allein die Veranlassung zu demselben gegeben hat. Es handelte sich neben der Zukunft des Popstthums noch um ganz andere Dinge. Die Proclamirung der Republik in Paris und die Wendung der Lage an der Tiber haben der italienischen Actionspartei unverkennbar neue Kraft verliehen. Krone und Ministerium spielten hier während der römischen Krise eine wahrhaft klägliche Rolle; vom Könige weiß man, daß er ganze Tage unter Tyrämn und Handenngen verbracht hat; so unheimlich wurde ihm bei dem Gedanken, nun endlich doch dem Papste von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen zu müssen. In den Regterungskreffen herrscht eine süße Anarchie: man geht mit dem Strome, ohne sich verhehlen zu können, daß derselbe direkt zum Sturze der Monarchie führt. Victor Emanuel steht nicht mehr an der Spitze, sondern im Schlepptau der Bewegung, und in dem Augenblicke, da der höchste Wunsch seines Ehrgeizes sich gleichsam spielend erfüllt, ist er nur noch der Schatten des Königs von Italien, ein machtloses Werkzeug der Parteien, heute noch als solches gebraucht, um schon bei der nächsten Gelegenheit auf die Seite geworfen zu werden. Die „Times" enthält folgende Depesche: Wilhclmshöhe, 6. Octbr. Verschiedene Journale haben ein Document, unterzeichnet Napoleon unv bdtiit Wilhelmshohe, 26. Sept., veröffentlicht. Dieses Document ist apokryph, und Eie werden mich verbinden, indem Sie ihm widersprechen. Der Geheimsecretär des Kaisers Napoleon: F. Pie tri. ! , Der Moniteur zeigt an, daß die Mission von Thiers ihre heilsamen Wirkungen zeigen werde, nur müsse man sich von den unmittelbaretl Folgen keine übertriebenen Vorstellungen machen. Dalloz schreibt im Moniteur Variationen über Nichard's 111. Aeußerung: „Mein Königreich für ein Pferd!" indem er ruft: „Alle unsere Arme, alle unsere Herzen für einen Mann, der uns mit einem festen und unwiderstehlichen Plane in die Schlacht führt." Der Constitutionnel spricht mit nicht mehr verhohlenem Grimme von der Unfähigkeit „von etlichen Deputirten der Linken, die vor nun schon einem Monate die Leitung der Staats-Angelegenheiten in die Hand genommen", aber bis jetzt nur Stellen vergeben, nur demolirt und dabei die Zeit vergeudet hätten: „Sie haben gewirthschastet wie im dicksten Frieden, Präfecten- und Souspräfecten- stellen an alle Ueberläufer von der Presse und Nichterstellen p(1 Diffi'/ ” 9 4361 Merlan Mc zu srsorde bcher § (ein« Dfr ««u Li«-«« Im« "”91 »iiaU*1 SN ct« ®<“" Die bijlti sich tesen- tiidW henzi« s lich yision veo bereits in mit noauntn selbst bav beruhen- St welche zr lassen. Graf v. Gestern f Besatzung noch hier Morgen ' Die Obe Gebäude bringung meist weh ist ein A Berlin , ürainin. "«n» in vo°> Leib, "ehr alt “‘«efai Jw'n vex. ct- Rewh, 1 kindliche >' 20 Os- "gners jß "verwandel em trobtr. ) v. Legen- te verwei- 'vmbardirl. grrt. Das- jnrn Abend über zwi« jennt dar TteÜunzen Ätsche von Lie Dörfer am 5. bei anonate bei 1 gegen das rukhlich un. kntes Tele» iilhes Feuer ZelagerungS« sitz zu boni- t. Ballons befehl. Der |dn sind ge- lheivigungS' trt. 9laä)- i\X u w tit tzneLle lhS von hier üsdas Dorf, zu zerflölen. l zu verlasen )enn punft 8 des 6. W idrantßklkunz Plltrc ihren eure aus der ^Haufen sein rtient halten, ja «itleiden. e Eilltvebner: [eiten beladen händeringend Manner N"M en M W- n elgenen ge- l8tn, als Ml 3-9 “5 !»»* utirril jtifjl«»«1“ t tt» «»• otf, rt’111 u.< 5* 7.1». « "Z,-i ?Ä eftr'i* im*1' yjier* vov imfll n^pÄ niirrab erschallen und traten den Ruckweg an, werd denselben bet feem Bor- wen gefangenen ip, wie v» " y , . ..„ n„ '« X"" ’ Tb.il de. Munition iu'S Wasser fiel' - Um ein für alle Mal Ausnahme untersagt. Veranlassung dazu sollen na» dem g-nannten Blatte Un° dieses ungewöhnlichen Weg zur CocrcsponLinz adzuschn-iv-n, wurde alsbald die ordnungen gegeben haben, die sich die Besucher zu Schulden kommen ließen, so L sserle tung o m'. starken hölzern »ersetzt / 4 sowohl die Passage beseitigt, daß sogar die Räumung m.t dem Ba.onne. angedroh, » s«—*,»Ä SX..e«.*»' £Ä.Ä=»‘ ‘« »‘i ».... ’SHfÄTSS „ doppelte 9 42 „ „ 9 57-59 9 42 Gld.fehl 54-56 33-36 26-28 51-55 44-46 25-27 Div. Cass.-A. Pr. Friedrdor. Pistolen . . BSrsennachrichteii. 8. October 1870 Actlen. Frankf. Bank 129 Oester. Bank 676 „ Creditact. 240’/a Darmst. Bankact. — der Kaufmannschaft in der Angelegenheit Johann Jacobp'S die Antwort ertheilt, daß die Maßnahme feeS Generals v. Falckensiein, den zeitigen Ausnahmszustänfeen i entsprechend, als gerechtfertigt erscheine. München, 6. Oct. Die „Allg. Ztg." meldet: Geschäftsberichte, dre aus Berlin hierher gelangen, versichern, daß eine weitere Kriegsanleihe des norddeut- chen Bundes nothwendig erscheine und dem in nächster Zeit zu berufenden Reichs- lag die entsprechenden Vorlagen zugehen werden." Spandau, 5. Oct. Der Besuch des hiesigen Barackenlagers der franzosi. schen Gefangenen ist, wie die „R. Pr. Z." schreibt, allen Civilpersonen ohne m . er ... w.... .. ~ 4. h.m »iHnnnbn IIn- Hanfe zwei bis drei Fuß Wasser.) Sofort lehnte man sich hart an die Wand; die Waffen wurden in Bereitschaft gesetzt, und lautlos wurde der Gegner erwartet. Dieser welcher sechs bis acht Mann stark sein mochte, war, nach dem Geräusche :u urtheilen, ebenfalls bewaffnet, daher die Lage des OfficierS und Unterofficiers leine besonders angenehme. Revolver und Gewehr wurden a tempo losgedrückt, wodurch in dem weiten Gang ein Donner wie Kanonendonner erklang, und hör- lcn die beiden gleich darauf feie wimmernden Tone eines Verwundeten. Rasch gab der Unterofficier sieben Schuß ab; Officicr und Unterolficier ließen ein kräf. tiaesHurrah erschallen und traten den Rückweg an, weil denselben bei feem Vor- die begleitenden Umstände, wie dieser Commanvowechsel sich vollzogen hat, von sich reden. General v. Beyer ist, wie man sich erzählt, nicht aus GesunfehettS- rücksichten, sondern weil er, so zu sagen, persona ingrata geworden, seiner des- beriaen Siellung enthoben. Seine Kränklichkeit scheint in der That mcht erheb, sich zu sein, da er, wie wir Horen, sich Montag nach dem Elsaß zu seiner Division begeben hakt-. Trop tard — er fand, wie man erzählt, seinen Nachfolger bereits in Function. Wenn ein ferneres Gerücht den Wechsel des Commanvos mit solcher Schnelligkeit vollziehen läßt, daß man sich nicht einmal die Zeit ge- nommen haben soll, feem badischen Kriegsministerium oder gar dem Großherzog selbst davon Mittheilung zu machen, so dürfte dies doch wohl auf Uebertceibung Prioritäten. 5O/o östr. F. St. E. B. — Ludwigsh.-Bexbach — Maxbahn IO8V4 Bayer. Ostbahn 121 Hess. Ludwigsbahn 134^ 30/0 östr. Stsb.-Prior. 553/4 30/g östr. s. Lombard. 45Vj 3% Livorneser 31 50/g Toscaner 49 V4 Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse — 50/0 Elisabeth-Prior. 76 V2 do. II. Emiss. —__ Anlelteneloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 63 Nassau fl. 25 b. Roth. — Gr. Hess. fl. 50 b. B. — Gr. Hess. fl. 25 b. R. — _ 40/o bayr. Präm. Anl. 106 40/0 badische Loose 104 Badische fl. 35 Loose — 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 737/s 1864r „ — fceriilsen. DcL Die letzten Truppen, und zwar badische Artillerie, welch- zu dem mugebildettn 14. A-mcecorps gehören, haben uns vargessern »er- assen * ßum Commandeur der Artillerie dieses neuen Corps ist Generalmajor Graf v. Sponeck, Commandeur der badischen Artillerie-Brigade, ernannt worden. Gestern sind die letzten preußischen Truppen hier eingeruckt, welche d,e künftige Bc atzuna Straßburgs bilden werden, und haben die franzost,chen Offiziere, wU-tze noch hier weilten, mit dem Ablauf des Ausenthattstermins die Stadt verlassen. Morgen erwartet man den Civil-Commissär für das Elsaß, Herrn v. Knhlwetter. Di- Oberpost-Direction für das Elsaß hat ihren S,tz in dem wenig b-schavigten Gebäude der Militär. Acadcmie auf dem Münsterplatze genommen. Die Unter, bringung der neuen Behörde macht einige Mühe, da di- öffentlichen meirt mehr oder weniger zerstört sind. In dem ehemaligen kaiserlichen Sch ff ist ein Lazareth eingerichtet. — Gcneralpostdirector Stephan ist vorgestern nach an den Wachtposten' Ob es sehr taktvoll war, gerade diese Fahne und daneben nur eine preußische aufzustcllcn, bezweifelt man. Schwarz-roth-gold ist die einzige Farbe welche auf Straßburgs Münster gehört! Hat den» der norddeutsche Bund den Krieg allein geführt, oder nur mit Preußen vereint? Haben nicht auch badisrl'-Männer dort ihr Leben gelassen? Man sollte meinen, es wäre, wenn doch einmal eine Fahne sein muß, schicklich gewesen, wenigstens em- badische Fahne aufturicheu und eine bayrische, denn die Bayern von Weißenburg und Worth haben die Belagerung erst möglich gemacht. Außerdem lagen aber noch wurtem- bergisch- Artillerie, sogar Mecklenburger vor der Feste; weßhalb also bloß eine preußis^Fabne^^ „KarlSr. Ztg." wird von hier gemeldet; „Dem Vernehmen nach - di- Nachricht komm' aus englischer Quelle - hat der englische Botschafter in TourS neuestens noch einen Versuch gemacht, einen Waffenstillstand zu Weae zu bringen. Wir sinfe, soll Graf Bismarck, ohne sich in mertto emzu- lassen, geantwortet haben, zu jeder Stunde und an jedem Orte bereit, Frieden zu macken; über einen Waffenstillstand aber verhandeln wir M nur noch ,n Paris. 6 ftjcnf 2 Oct. Die spanische Exkönigin Isabella ist diese Nacht Mit dem gewöhnlichen Zuge unfe einem Gefolge von circa 30 Personen aus Frankreich anaekommen unfe im „Hotel fee la Metropole" abgestiegen. .. 8. October. Prinz Napoleon unfe Prinzessin Mathilde sinfe hier 9 Man tclegraphirt feer „Allg. Ztg." aus Florenz, A Oct. : „Der König verlieh aus eigenem Antrieb feem Präsifeentcn feer Deputirtenkammer, Herrn Biancheri, unfe Herrn Ralazzi feen Großcorfeon fees OrfeenS feer Krone Italiens. Der Herzog v. Sermoneta w.rfe das Banfe fees Annunziata-OrfeenS erhalten. — General Cosenz wurfee zum Commanfeanten feer Division fees römischen Territoriums ernannt. Dieselbe umfaßt feas ganze Gebiet fees alten Kirchenstaates, fe. h. Rom, feie Comarca unfe feie Provinzen Civitavecchia, Viterbo unfe Frosinone. Der Entgegennahme des PlebiscttS werfeen feie Synfeicl von Turm, Venefeig, Mailanfe, Genua, Bologna, Neapel, Palermo unfe Caglian beiwohnen. worein 7 Oct. Das Resultat feer Abst-rmmung in feem Kirchenstaat ist folgendes: Eingeschriebene Wähler 167,584, abgegebene Stimmen 135,291, davon stimmten 133,681 mit Ja, 1507 mit Nein, 103 Stimmzettel waren 0 Aus Vokllhamll wird unter feem 6. September telegraphisch gemclfeet, feaß feie japanisäM Behörfeen Maßregeln treffen, um einen Seekampf zwischen feen m dortigen Gewässern stationirenfeen preußischen unfe französischen Corvetten zu ver- hindern. Die japanische Regierung hatte beschlossen, einen Krieg gegen Corea zu unternehmen. _______ . Holl. fl. 10 St. 9 Ducaten . . 5 20 Frankenst. 9 Engi. Souver. 11 Russ. Imper. 9 voll, in Gold 2 Darmstadt 7. Oct. Heut- Ab-nd 10 Uhr wurde Ihre Königliche Hoheit die Frau Prinzessin Ludwig von einem Prinzen glücklich entbunden. Darmstadt, 8. Oct. Vorn 2. Jnf.-Rgt. wurden weiter m.t dem etsernen 16 U£>bE^’iEut£1nant!e$?uVl, Lieutenant und Adj. Walter, Lieut. Krauei, die Sergeanten Valentin Bohn, Louis SSönhals und Basel i derer Auszeichnung tm Vorpostend,-nste), Corpora! Wtlhelrn Eller, G-ft-'t-r Lari Becker, Signalist Heinrich Emmerich, Musketier Johann Maid. Berlin 7. Oct. Die Anordnung, daß dre neu emgetretmen Ersatzmann^ schäftet erst nach dreimonatlicher Ausbildung ans, den Krregsschanplatzi gesandt fa)asren eru ' / /nnfnmmen Es wird dabei auf die Recruten- Graf St! auf die Gesuche des hicstg-n Magistrats und des Vorsteh-ramts ^"^^F-rcibura^ 4. Oct- Gestern ist ein Elsässer Bauer, welcker, bewaffnet mit «inem Revolver und langem Dolche, von den preußischen Rettern aufgefangen worden ist, hier durch nach Rastatt verbracht worden, um dort st°ndrew lick ab- geurteilt zu weiden. Ertrug Handfeffein und, weil er geschimpft hatte, einen SnEb SriHfcl)iU7C'l'C)cP Nachdem die Regierung ernstlicken Complottcn f"nz°si- tckrr Gefanaener aus die Spur gekommen, werden dem Vernehmen nach alle bist- Jl« in dem Lager von B-verioo befindlichen Franzosen in belgische F-flung-n geschickt — Nach dem neuesten aus Tours cingegangenen „Constttutionnel bat die dortige Regierung an Stelle Fourichon'« -inen aus sieben Mitgliedern bestehen- «,» 7. 0«*< •"jTfcSÄ 2. ,> 150000 Stück Gewehre, 6 Millionen Patronen, 150 Freiwillige unfe 4 /2 Millionen Kilogramm Zwieback an Borfe gehabt haben. Preuss. 472% Obi. 911/? Frankf. 31/2% Obi. 80 Nass. 41/2% Obi. 90 Kurh. 40/g Obi. — Hess. 40/g Obi. b. Roths. 92V< _ 31/2% do- do* 87 V2 Bayer. 5% Obi. 963/g „ 4i/2% 1jährige 91 Vs „ 40/g Vzjährige 91^8 Würtemb. 41/2% Obi. 90 Baden 41/2G/o Obi. c. E.L. — Oestr. 50/g b. R. 533/4 „ 50/g N .tional 74^2 s 50/0 Metall. Obi. — 50/g M. steuerf. — Amer. 6% 1882r Bda. 95 Vs w 6% 1885r 937/g Wechsel» Amsterd. k. 8. IOOV4 Augsb. k. S. 100 Berlin k. S. 1043/< Bremen k. 8. 97 Vs Cöln k. 8. 1043/4 Hamburg k. 8. 88 Leipzig k. 8. 1043/4 London k. 8. 119 Lyon k. 8. — Paris k. 8. — Wien k. 8. 947/a Disconto 40/g G. Geldsorten. Pr. Cass. Sch. 1 445/s-7/8 UHgemeiner Anzeiger. WerfteigKrungsK. Vergebung von Pflasterarbeit bei der Stadt Gießen. 4311) Mittwoch den 12. October 1870, des Vormittags 9 Uhr, soll die Reparatur des hiesigen Straßenpflasters, veranschlagt zu 300 fl-, an den Wenigstfordernden vergeben werden. (Liehen. den 6- October 1870. Kroßb-rz°«liche Bürg-rme,stere, Gießen. Vogt.__ Main-Weser-Bahn. 4361) Es sollen die Bauarbeiten zur Verlängerung des Doppel-Canals rm Bahnhöfe zu^Fronhausen incl. Lieferung der dazu erforderlichen Materialien tm Wege öffentlicher Submission verdungen werden. Die Offerten sind portofrei und versiegelt! mit der Aufschrift: | „Submission auf Ausführung der Verlängerung des Doppel-Canals im Bahnhofe zu Fronhausen" bis zum Submissions-Termine am 22. October d. I-, Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Berriebs-Jnspectton zu Frankfurt a. M- einzureichen. Ebendaselbst können die Zeichnungen und Bedm- gungen eingesehen und die Submtssions- Formulare in Empfang genommen werden. Frankfurt a. M-, den 6. October 1870. Königliche Betriebs-Jnspectton. _______Funke._________ 4306) Mittwoch den 12. Octover sollen folgende Gegenstände des verstorbenen Herrn Obersteuer-Controleurs Ritter tn Wetzlar, als: 2 Pferde mit vollständigem Geschirr, 1 leichter Wagen mit Verdeck, 1 Futterbank mit Messer öffentlich an den Meistbietenden gegen sofortige Zahlung versteigert werden. Main - Weser - Bahn. 4360) Es sollen die sämmtlichen Bauarbeiten einschließlich der Lieferung aller Materialien zur Herstellung eines Güterschuppens mit Beamten-Wohnhaus auf der Station Fronhausen im Wege öffentlicher Submission verdungen werden. Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: „Submission auf Ausführung des Güterschuppens mit Beamten - Wohnhaus aus Station Fronhausen" bis zum Submijsiolls-Termine am 22. October fe. I-, Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betriebs-Inspection zu Frankfurt a M- cinzurelchen. Ebendaselbst können die Zeichnungen^und Bedingungen eingesehen und die Submissions- Formulare in Empfang genommen werden. Frankfurt a. M-, den 6- October 1870- Königliche Betriebs-Jnspectton. Funke. FeiLgebsrerres 4357) Bei der nahe bevorstehenden Eröffnung der Bahn bis Büdingen empsiehlt der Unterzeichnete das hiesige, vorzügliche Brech- und Dörr-Obft. Bestellungen bald. Bleichenbach, den 9. October 1870. Eh. 4352) Treber verkauft Th. Lotz Wtttwe. - Geschäfts - Eröffnung. Hiermit erlaube ich mir, einem hiesigen und auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige zu machen, daß ich am hiesigen Platze unter der yinnci * ” «kl l h e r t £ ü 11 r i n g h n u 8 Weißwaaren- und Ausstattungs - Geschäft, verbunden mit Anfertigung von Wäsche aller Art Zudem ich mein Unternehmen einer geneigten Berücksichtigung empfehle, sichere ich siets reellste und billigste Bedienung ui G ' - ß e n. Albert Lüttringhaus, Seltersweg Lit. C 182. ^70) lüüfiST Künftigen I a h r m a r kt, am 12. d. Dt., Ichei» Garten eine grosse Parthie moderne Besatz- und S lid) billigen Preisen ansverkaust werden. sollen vor dem Schulhaus am Dsswald'- a m m e t b ä n d e r zu a u ss e r o r d e n t-. (A 40/X.) CD 4333) Neue Sardellen, bolländische CD CO Berlin, Basel, Wien, Leipzig, Stuttgart, Zürich, St. Gallen, Genf, Vermischte Anzeiger! 4287) Schutt kann auf meinem Baugrundstück abgeladen werden und vergüte ich für einen einspännigen Wagen 12 fr., für einen zweispännigen 18 kr. Arnold M ülle r. 4274) Zwei freundliche Parterre-Zimmer auf dem Seltersberg, in der Nähe der Eisenbahn, sind mit oder ohne Möbel sogleich zu vermiethen bei K. Heusler, Pfarrer, im Peppler'schen Hinterhause. . Unterzerchrrete empfiehlt sich im Aus bessern und Verändern von • Pelzwaaren, sowie auch nn Traschen von weißen Pelzaeaen- ftandcn. - Bestellungen auf ganz neue Garnituren werden auf das Geschmack- vollfte und Billigste ausgeführt. Katharina Velz, wohnhaft bei, Herrn Zimmermann Schmidt, vis-a-vis dem Schützenhof. Offene Stellen für Kaufleute, Oec.-Beamte, sowie jeden Standes, vermittelt jederzeit prompt das Marltt-FMige. t358) Einem geehrten Publikum in Gießen und Umgegend zur Nachricht, daß ich den bevorstehenden Markt wieder beziehen werde und mache besonders auf neue Sendung feiner Leinwand aufmerksam. Leinwand, per Elle 3>/2 Sgr. Hausmacher-Leinen, % breit, 4 fr , Vollhärinae , immarinirte ' Härings tlvr't •' 1 tl» iS kr. rc. rc., ferner Prima Schweizer- und Limburger Käse Lelbbinden tn mrichredemn Sorten. empfehlen I. A. Busch Söhne. I- A. Busch Söbne- conc. mercantil. Bureau von C. Erler in Dresden, Wilsdr. 13. NB. Geehrten Herrschaften aller Stände werden jeber= feit gewünschte Leute gratis beschafft. 4351) Ich warne hierdurch Jedermann dringlichst, einem Anderen, möge er sein, wer er wolle, Etwas ohne meine schriftliche Genehmigung zu borgen, da ich im anderen Falle keinerlei Zahlung lei: sten werde.Schmied Unver ; ag t \| Todes-Anzeige. I 1 4365) Allen Verwandten und Be-/t kannten die traurige Mittheilung, (! baß es dem Allmächtigen gefallen /] Öat, unsere T,ante und Schwägerin,« die Wittwe des verstorbenen Schnei- )] ^"Eers Peter Franz, Louise,« geb. Rober, nach 14tägigen. schwe-1 ren Leiden aus diesem Leben in ein« 9tnf=it§ °bzurufen. Um 1 stille Thetlnahme bitten Gießen, den 8. October 1870. I die trauernden Hinter- 11 M bliebeneu 1 Zur Nachricht. 4362) Samstag den 15. d. Mts. schicke ich wieder Gegenstände zum Färben und Drucken an die Bloch'sche Hofschönfärberei in Darlnstadt ab. ___________I- Schlund, Schloßgasse. 4320) Professor Dr. Büloiv sucht eine binnen 14 Tagen beziehbare Wohnung von 2 bis 3 Zimmern zu miethen. Angebote bittet man abzugeben bei Prof. Regelsberger. Negulir-Liefen. , 4359) Von diesen Oefen, welche für einen ganzen Tag und länger nur em Mal gefüllt werden, unterhalten wir große Auswahl in Form und Größe, für gewöhnliche Zimmer bis zu den größten Gastzimmern, Arbeitssälen und Louis Marburg x Söhne - __________ „zur Neichskrone" in Frankfurt a. M. (ll 4952 Z.) Auf ein, im ehcmal. Her- zogthum Nassau gelegenes, im Jahr 1862 zu 30,000 fl. verkauftes Grundeiaentbunr auf welches 25,000 fl. anbezahlt und bii 50/0 tragenden Restkaufgeloer von 25,000 fl am 1. Juli 1872 rückzahlbar sind, wird auf diese Restkaufgelder ein Capital von circa l(M> fL zu 3«/o gegen hypothekarische ^icherhert gesucht. - Wenn gewünscht wird, wurde man auch sämmt- Uche Restkaufgelder cebiren. — Gesälliae Offerten sub B, S. 907 an die Annoncen- Expedition von Haasenftein & Vogler in Frankfurt a. M. (4355) 4354) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net ist zu vermiethen. Asterweg Lit. A. Nr. 101.______________________ 3707) Das von Herrn Oberlieutenant Winter bewohnte Logis, bestehend aus 4 Zimmern, 1 Mansarde, 2 Kammern, Küche, Keller rc., ist zu vermiethen und den 20. October zu beziehen. ______________Ehr. Löber, Fabrikant. 4245) Zwei freundliche Familienwohnungen sind in meinem vor zwei Jahren neu erbauten Hause zusammen oder getrennt zu vermiethen Gärtner Schaum, ___________________vor dem Selterstbor. 4098) Ein Familienlogis im Vorderbause, Mitte December beziehbar, sowie ein Familienlogis im Nebenhause, Anfangs October beziehbar, zu vermiethen bei Flick & Kröll. ________________ I» Köhler*, Seltersweq. 4369) Ich beehre mich anzuzeigen, daß ich nächsten Markt, Mittwoch den 12. Oct., mit einer großen Auswahl Damen- und Kinderhüten in Filz und Sammet, das Neueste in Hut-Fa^ons, von 12 kr. an, im Duzend noch billiger, beziehen werde und bitte um geneigten Zuspruch. Achtungsvoll I. Jrle, aus Frankfurt. | C1i»c»iaiSe. Sehr gute und preiswürdige Chocolade (in allen Sorten) empfiehlt bestens F. Wilh. Hartmann, __________Eonditor._________ 4364) Mehrere Canaricnvögel (Hahn chen und Weibchen) sind käuflich gbzngeben in Lit. (5. Nr 145.______________________ 3627j Alle» Malaga, Portwein, Tokayer, sowie gute, unverfälschte Nothweine, em- pfeülen I. A. Busch Söhne. i>366) Es ist wahr! — Die alsßs schon empfohlenen Walzer: »Früh-?! lgsreigen" von Dulins Lammers,h „^ugendtraume" (Preiscomposi-A n) von O. Hübner-Trams- —8 ;urscheutanze" von Johs. Schonl rf find offenbar bedeutende Eom-k sitionen, welche an keinem Piano-N te fehlen dürften. — Preis pro8 ins Vi Bogen stark) nur 12', Sgr.« i beziehen von Robert Apitzfch ü:| lpzig und durch alle Buch- und,^ usikalienhandlungen. B e x m i e t $ n a g e n 4363) Zwei neu hergerichtete Zimmer sind sogleich, mit oder ohne Möbel, zu vermiethen bei L- Möller, in der Sonne. 3843) Eine kleine möblirte Stube ist zu vermiethen. Wallthorstraße Lit. A. Wr. 227. 4263) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Louis Petri II., __________________ Neuenweg._______ 4353) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Wallthorstraße Lit- A. Nr. 140. 4340) Ein kleines Logis ist zu vermiethen bei Friedr. Pfeil, Mühlgasse. 4049) Im (Safe Kuhlmann sind möblirte Zimmer an ledige Herren zu ver- miethen und sogleich zu beziehen. 4150) Ein Logis von 4 Zimmern, 2 Ca- bineten und allen dazu nöthigen Räumen ist durch den Wegzug des letzten Miethers nach Frankfurt anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. ____________Ehr. Reiber, am Kreuz. 3740) Ein möblirtes Zimmer mit Eabi- net, in einer freundlichen Gartenwohnung, ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Dampfschiff« Expeditionen. Den 15. October Dampfer Deutschland von Bremen nach New-Dork. - 18- v „ Abyssinia „ Liverpool , , , » 19- » v Thuringta , Hamburg , „ , i' 22- « v New-York , Bremen „New-Orleans. « 26- v » Westphalia „ Hamburg „ New-York. Wegen Auskünften und Passagen wende man sich gefälligst an (4367) Ehr. Wallenfels, sun NB. Wechsel auf alle größeren Plätze Amerika's stets zum billigsten Ta- gescourse. WM ! Das Mannar-Geschäft von J. F. Rossbach in Mainz empfiehlt sich in Anfertigung von Marmor-Arbeiten aller Art, namentlich auch von Cheminees, Grabdenkmälern etc. Nedaction, Druck und Verlag der Brühl'schm Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Güßen. 1 jj Beste Slboniit Si G 3« beffgen. 1 flute Zeug H' Dir Mid. He Lanvb lang ven S Mer die L tii BkmttviÜ HinSttiatl hi tag । ZW Ztg. ■ H Wirte« Iw im Aeiligr j Ichchra Br mit if also ei tn gaijkki W Krönungen ; firirten. Dm ' ^jltn in Bi tndknGöh! ’ H», - ki kf Uebergtipi । y N'lht Mi nicht : W Thatstchi ; W er wird । ' Ntung apyi dchend der I WHü der Ll »«im Bniß mut Musi bei( * eine y obige ) ^ie Tt * Vsid ttr bW. Wm tn t(n lnte tat $ -»& & Mtnm jg. K Atift ^hgfeit ^'sch-u j lagen,