Preis vierteljährig 1 ft. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 ft. 27 kr. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition: Canzletberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Arsis Kietzen. 1870 Mittwoch den 2. November Nr. 1413 ___ _____ ... _1IL-«.jurn{EU.L.- llll» H ■■WUMiimiWi WU" V '»■ lilTO—BBMBMWW——»■ ---------- ■ ---------------- werden noch fortwährend sowohl bet der Expedition, Canzletberg B-1, als auch Bestellungen mir den rvreßener Anzeiger bei allen Post-Expeditionen und den Land-Postboten entgegen genommen. Abonnenten, welche den Anzeiger bei der Erpedition abholen lassen, erhalten denselben für die Monate November und December 187» zu 40 kr.__ Amtlicher T h e i l. Gießen, den 25. October 1870. Der preuß. Staats-Anzeiger schreibt: Kriegsnachrichten. 1. November, eines Widerstandes gegen Vie Fremden wurde immer augenscheinlicher. Die Ge- iger schreib-: „Die Blicke von Millionen sinv heute meinve zu Kanton hatte die Konsuln °uf "achs-nd- 8-echh-tt der C^efen denkwürdiges Ereigmß vollzieh,. Nach fünf großen aufmerksam gemacht und erklärt, daß fit auf Schatz rechnete. GicKen, 1. Nov. Wir brachten kürzlich einen Brief von einem jungen Gießener, welcher beim 32. Regimente steht, der uns Vie Erstürmung von Oileans erzählte. Heute steht uns von einem anderen langen Manne desselben Regiment« ein Brief zu Gebote, welcher die Erstürmung von Chatcaudun beschreibt: „An den Tag der Erstürmung von Orleans, kann ich einen anderen furchtbaren reihen, nämlich den von Chateaudun. Am 16. Oktober warschirtcn wir von Orleans weg. Nach,« Quarlier in einer Scheune. Der denkwürdige Tag des 18 brach an. Um *A7 ging es fort; wir marschirten 6 Stunden, bis wie die unglückliche Stadt bemerkten. In unserer Erwartung, ein gutes Quartier zu bifommtn' wurden wir schrecklich g-täuicht. Diese Stadt war voll von Fre.schaaren, Venen sich die Bürgerschaft anfchloß. Die Artillerie eröffnete den Reigen und wir ruck- tcn von allen Seiten an. Hinter einem Haufe wurde Stellung genommen, und der Schützenzug, in welchem ich mich befand, mußte -orruck-n. Ein entsitzltches Gewehrfeuer empfing uns, und wir konnten Nichts auSrichtrn, indem sich Franzosen hinter einer Mauer ausgestellt hatten und durch Sch>eßl°»er un gegen schossen. Die bayerische Batterie, die noch ankam, fing an zu feuern und schoß nun auf Häusrr, die w.r schon besetz, hatten. Die Hauser brannten »fort und wir mußten dieselben räumen. Wir befanden uns nun zwischen zwei Stuern , wir winkten den Bayern mit Tüchern und schrien ihnen zu, b,s ste endltch merk en, vaß ste auf uns schossen. Der Oberst besaht mehrmals, vorzurucken, unser Haupt- mann erwiderte, es sei unmöglich in dem fürchterlichen Kugelregen. Wir IPrangen hinter eine brennende Scheune, wo une aus jedem Loche « Wn ‘)«feuei: »Brt«. äugel und Balken stürzten auf uns herab; es war ein schrecklicher Augenblick Untttdessen brach die Nach! h-rein und dar Feuern horte etwas auf; wir ruhten nun etwas aus und dann hi-ß es, weiter, um sich dem Regiment «nzu chlußen. Wir gingen nun der Mauer entlang, hinter welcher die Franzoien lagen. Da Niemand Auskunft geben konnte, wurde nach dem 32. Regiment gerufen. Da • wurde von eenem Kerls gerufen: Hier 32. Kaum war das Wort ho-bar, - S . es au« allen Ecken blitzte und wir von den Burgern und Freifchaaren Hwterlist g I fürchterlich beschossen wurden. Jetzt ging es nun ohne Commando zurück und es wurde ein anderer Weg eingeschlagen, um das Regiment au'zusuchen. Wir sanden dassewe und nun hieß es vorrücken: Füsiliere voran . Wir stürmten nun ewe Barrikade von Sandsäcken und machten so dem Nachtrupp Platz. Der L s h kam nun, einen jeden Bürger, welcher eine Waffe trug, *obt$uf*ldße"' n'd) l”bt' zuschießen. Haus vor Haus wurde nun von uns angesteckt. Es ^"Uder e mich furchtbar; aber als wir an unsere wimmernden Kameraden dachten, da g ng es. Die Franzosen halten sich in den Häusern versteckt und deßhalb wurde gebrannt. Mütter mit heravhängenden Haaren, ihre Kinde, auf dem Arm, stürzten aus den Häusern; e« war zum Erbarmen; aber immer brennen, denn es galt ja untere eigene Rettung. Ein Licht an das Bett und gierig griffen d,e flammen um sich. Die ältesten Männer weinten und rangen die Hände, denn vor 'V°n Außen -,'ng ja ihre gejammte Habe in Flammen auf und nicht« behielten sie al« 'N nack Leben. Mit Beilen, Sexten und Säbel wurden d>e verschloffenen ^huien - geschlagen und in die Häuser eingedrungen. — Nachts um 12 Uhr ward > w r w die noch übrigen Häuser gefügt. Kaum ruhten wir mttSackund P-ckewige Stunden auf den kalten Steinptztten, da mußten wir wieder heraus, wd m das Haus zu brennen anfing. Als es Tag war, durchsuchten «,r die noch übrigen Häuser. Ein Anblick wurde mir, der mir das Blut starr machte: es lagen nam- auf Mell gerichtet, wo fiel) ein u...ö------o - *> » - , - ... Schlachten und Gefechten, nach zahllosen kleinen Kämpfen, nach unsäglichen Muy- salcn und Entbehrungen zieht unser Heer als Sieger in Den gewaltigen Waffen- rlatz. Die französische Hauptarmee, an ihrer Spitze drei Marschalle von Frankreich, senkt die Waffen. Es ist der Kern der französischen Heere, der sich unserem konialichen Prinzen ergibt; Krieger von erprobter Tapserkeit, Führer von bewährter Umsicht. Die Sieger versagen dem Gegner, mit dem sie Monate lang t gerungen, da» Zeugniß nicht, daß er es an Kühnheit, Muth und Ausdauer bei , Der Beetheidigung nicht habe fehlen lassen. Daß aber eine so große tapfer i Armee einem solchen Geschicke anheimsallen mußte, steht ewzig da, t«der Geschichte Indem unsere Sieger den schwer verdienten Lorbeer mit dem Danke i Ihres Königs und des Vaterlandes empfangen, erfüllt sie ewe besondere stolze i Venugthuung Sie haben da« Bewußtsein, daß > m dem erkampsten Waffen- . Matte taä stärkste Bollwerk für Deutschland künftige Berlhetdigung im W sten unt eine vorzügliche Bürgschaft zur Sicherung des Friedens errungen haben. Wir wollen aber heute auch der Helden gedenken, die ihr Leben Hingaben in den blutiaen Kämpfen um Metz. Hunderttausende daheim werden schmerzliey bewegt b i diesem Namen Ihre feuchten Blicke richten sich nach der großen Grabes- llätte wo ihre Väter, ihre Galten, ihre Söhne und Bruder schlummern. Das Nu rlanv trauert mi ihnen. Es bringt den gefallenen Helden ihre Lorberkrone ®a,”er leffen 3u«rUt" daß sie sicher ruhen weiden in der mit ihrem Blicke „1W,„ «•.•y I. ••.- Ve««“ WÄ'ÄÄ»* ^mbnrtem nt' beginnen Privatnachrichten hochgestellter Militärs f8kU?,n ent Ä er über bie n7d>|1e Zukunft als bisher; die hauptsächlichsten ESftv s X Ä.Ä.* Ätf'SiK lungen wird ff$ 0 J > toc(| U um Cje deutsche Angelegenheit handelt. — Der Bunde-'-Generab Postdirector Stephan ist bereits nach Metz abgeretst, um die GennaUPostdirection einzusetzen und den Postverkehr, dem nun neue ‘‘"‘'"S's-Km™.» »"•!'» «•>»'*“« r*lT , r e»ne Niedermetzelung der Fremden in fast allen Vertragshafen, en9J„ßmit einaesckloffen, auf einen bestimmten Tag vorausgesagt worven sei. ^anlonr uno Chg. Nach tiefem bn unferen fitichfam wie traben. Aus llülkzukehrru, „Schlimmer, "an auf unö das wir armen Leute Linien; aber Pariser Zu. , vom 23. „Die Ve» ion Lvni-le. uni gestern it von allen inie. Er hat üt vemiltch rechte Manie Marschbefehle M'e Lage am 5.3) 'den meldet.' chrung und eile Auslunsl f.... Bleiben die sürchter- fapilulationen en kann noch He Capitula- nkreich selbst nderttausend m Werkzeug s. Er hat dem Kwd ser. 20,000 überliefert. )en. Es ist welche wir wir aus dem Aschen Kraft des Feindes, inze noch ein ir das rnhin- -echtizkeit und .n. Beweisen ileit und lin- acht, erhalten untbeilba« r-,4 ibungen (.,n uDr l^l y>" trit (DM üd)t z««>°' (tturttn111 Capitulat'^ 1870. jtn f(ln ’Qlll fett *n< \a ,tt« l|t8111 (50 9 9 Börsennachrichten. 31. October 1870. 9 58-59 9 45 Gld.fehl 9 45 „ „ Div. Cass.-A. Pr. Friedrdor. Pistolen . . „ doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten . • 20 Frankenst. tieldaorten. Pr. Casa. Sch. 1 443 4-4 5 55 35-37 30-31 53-57 46-48 26-27 Prioritäten. 5% östr. F. St. E. B. 375 Ludwigsh.-Bexbach 163 Vz Maxbahn 1081/* Bayer. Ostbahn 124 Hess. Ludwigsbahn — 3O/o östr. Stsb.-Prior. 56 3% östr. s. Lombard. 455/e 30/g Livorneser 317/s 5O/o Tosoaner 50 Vz Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Verein B-Kasse — 5% Elisabeth-Prior. 767/8 do. II. Emiss. 74*/2 Wechsel. Amsterd. k. S. lOO'/g Augsb. k. S. 997/g Berlin k. S. 1043/4 Bremen k. 8. 97 Cöln k. 3. 1047/s Hamburg k. S. 88 Leipzig k. S. 1043/4 London k. S. 1187/s Lyon k. S. — Paris k. S. — Wien k. S. 96 Vs Disconto 4°/o G. rungen auf die römischen Provinzen ausgedehnt wird, ist die Person des Papstes der Person des Königs gleichgestellt, in so ferne es sich um die Verleitung zu einem Attentate, um einen Angriff auf die persönliche Unverletzlichkeit, oder um persönliche Beleidigung des Papstes handelt. Die bei dem h. Stuhle beglaubigten Gesandten auswärtiger Mächte werden gleichfalls des Vorrechtes genießen, nach welchem die gegen den Chef einer auswärtigen Mission gerichteten Injurien einer strengeren Strafe, als die gegen Private gerichteten, unterliegen. Durch ein andere- königl. Decret werden die besondere Typographie des heiligen Vaters, sowie die Veröffentlichungen und Anschläge von Acten des Papstes, der Congre- gationen und geistlichen Bureaux außerhalb der ordentlichen Reglements über die öffentliche Sicherheit gestellt. , , Florenz, 29. October. Hier ist das Gerücht verbreitet über sehr ernste Conflicte, welche zwischen den Mobilgarden des Ostens und den Garibalvinis auS- aebrochen sein sollen. Die hiesige Regierung läßt Garibaldi ohne jede Unter- stützung. Die Entlaffung der Altersklasse von 1842 wird erwartet. (Post.) Engi. Souver. 11 Ruuti. Imper. 9 Doll, in Gold 2 Anlehensloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 63i/4 Nassau fl. 25 b. Roth. — Gr. Hess. fl. 50 b. R. — Gr. Hess. fl. 25 b. R. — 4O/o bayr. Präm. Anl. 1063/4 40/g badische Loose 105'/4 Badische fl. 35 Loose 583 8 1858r Prioritätsloose 149 Vz 1860r Loose 76 1864r n H2t/4 Local-Notizen. Meßen. Wenn auch schon früher in diesem Blatte auf die im Leib'schen Saale ausgestellte photographische Sammlung des Herrn Förster aufmerksam gemacht wurde, so glauben wir es dennoch dem Publikum schuldig zu sein, wiederholt auf diese reiche- haltige Ausstellung hinzuweisen, da dieselbe nächsten Donnerstag geschlossen wird. An 2000 nach der Natur aufgenommene Ansichten von Gegenden aus allen Th eilen der Erde die merkwürdigsten Städte und aus diesen Städten das Sehenswertheste kneten dem Beschauer einen Genuß, dem er sich mit um so größerer Muße hingeben kann, als die Ausstellung den ganzen Tag über geöffnet ist und selbst diese Zett genügt kaum, Alles nur oberflächlich anzusehen, viel weniger das Einzelne eingehender zu betrachten, inaa man nun blos seine Neugier befriedigen wollen, oder vom wissenschaftlichen Standpunkte aus in kulturhistorischer, geographischer oder naturwissenschaftlicher Beziehung die interessante Sammlung studiren. Es herrscht nur eine Stimme darüber daß der Besuch derselben ein genußreicher und lohnender genannt werden kann, ihn Allen, die ihn noch nicht in Augenschein genommen, aufs Wärmste empfehlen. geführt worden seien. „ Slraßbura, 28. Oct. Wie mit Bestimmtheit versichert tont, 'st das Eigen- thum de- „Rrederrhei Nischen Kurier«" (Courrier du Bas - Rhin) nebst Druckerei au« dem Besitze des Hrn. Siibermann in den von j. H. «seiger in Lahr (Moriz Schauenburg. Beriag de« Lahrer „Hinkenden Boten") für den Preis von 437,000 Fr«, ubergcgangcn. Die Revaction hat Professor A. Grün, tote schon gemeldet, übernommen. -u constituiren. Nach Berichten aus Tours fiudet die Nachricht von der Ca- i pitulation von Metz, die gestern dort eintraf, in Folge eines von Gambetta I erlassenen Circulars vielfach keinen rechten Glauben. . , ' Die Bank von Frankreich hat ihren Sitz nach Bordeaux verlegt; vierzig 1 Beamte mit zahlreichen Colli trafen im Präfectursitze der G.ronde ein. Msgr. ' Chigi, der päpstliche Nuncius, langte am Morgen des 23. October m Tours ein' auf der Fahrt von Paris war er vier Tage in Versailles gastlich, doch ohne daß die frühere Weiterreise in seinem Belieben stand", festgehalten worden. Ob er seine Lieblinge, seine berühmten fetten Pferde, gerettet hat, sagt die France, 1 ber wir obige Nachricht entlehnen, nicht. In Dreux ist Vicomte de Beauregaire, । Oberst des 15, provisorischen Infanterie-Regiments (Calvados) und des Armee- i xorps von Dreux" , der am 18. October auf den Gipfel der Capelle von Dreux gestiegen war, um den Feind zu beobachten, gefallen und hat sofort den Geist ' aufaegeben. — Die Volkskundgebung in Bordeaux gegen die „Provtnce , welche der Möglichkeit des Falles von Metz erwähnt hatte, geschah von mehreren Tan- send „Bürgern", welche die Pressen des Blattes zerstören wollten, doch schließlich sich damit begnügten, daß sie die Tricolore, welche die „Province" in ihrer Druckerei aufaepflanzt hatte, Herunterriffen. _. Kehl 23. Oct. Eine Unmasse neuer Schanzkörbe, Faschinen und Geschütze wurde gestern gegen Breisach geführt, und werden überhaupt alle Kräfte aufgeboten, um die Festung in möglichst naher Zeit zur Uebergabe zu zwingen. Unaufhörlich treffen Militärzüge ein; die Landwehrleute sind thetls in Kehl und Um- aebung einquartiert. Vorläufig sollen die Truppen nach den Vogesen beordert sein. In Straßburg kommen leider immer noch Ausschreitungen gegen Militär vor.' Ein Einwohner schoß auf einen Husaren, ohne jedoch zu treffen, und wurde vom Kriegsgericht zum Tode verurtheilt, welches Urtheil auch sogleich vollzogen wurde. Eine Wache wurde von einem verkommenen Subjekte meuchlings ange- griffen, ohne bedeutende Verletzung davonzutragen. Die Wache nahm den Uebel- thäter fest, um ihn dem Gerichte zu überliefern, und als derselbe zu entipnngen Miene machte, durchstieß sie ihn, zum großen Schrecken der Umstehenden, mit dem Bajonnet. Eine, wie es schien, sehr respectable Persönlichkeit redete hierauf d.e schnell sich ansammelnde Menge an und bat sie, doch von solchen nutzlosen Ex. cessen abzulassen. Auf der Strecke von Kehl nach Appenweier druckte sich kürzlich ein aus dem Süden kommender Franzose höchst gemein über unsere Truppen aus. Ihre Mission bestehe darin, sagte er unter Anderem, in Frankreich zu rauben und zu plündern. Eine feine Dame stand auf und tractirte den Unverschämten mit der flachen Hand, indem sie bemerkte, das sei die beste Antwort, jn Appenweier wurde der aus diese Weise Zurechtgewiesene von einem anwesenden Gen- darmen in Empfang genommen und zur Aburtheilung in die nächste Amtsstadt befördert. Io- J-J Aus Baden, 29. Octbr. Von den Vogesen wird gemeldet, daß von den dort zur Dislocation von Truppen verwendeten badischen Bah ^-Ingenieuren am 24. d. M. zwei in Remiremont Nachts von Franctireurs überfallen und ab- V erwischtes. Dem Könige von Preußen ist die nachfolgende Bittschrift deutscher Fuhrleute übersandt worden die wir in ihrer naiven Form und unter Beibehaltung der Orthographie wiedergeben: Semer Maieftäd des Königs Sie werden entschuldigen in Ihren Gnaden daß sämtliche Fuhrleute so frei find und Sie mit einer B.tte belästigen. Da wir bereits schon 10 Wochen mtt unserem Fuhrwerke im Kriege Dienste geleistet haben, nahe an 200 Stunden nach Hause haben, Unsere Verhältnisse eö dringend fordern Un6 nach Hause zu begeben, mdem sowohl unser Körper als auch die Kräfte der Pferde erschöpft sind. Auch die dringenden Feldgeschaft« durch unsere lang. Abwesenheit sehr Noth gelitten haben. Wir schon mehrere Male bet unserem Herrn Haupt, mann um Entlaffung baten aber nicht erfolgte. Deßhalb ersuchen wir Sw ko°'gltchc Ma- iestäd höflich und inständig mit der Unterthänigsten Bitte S.e mochten doch die Gute haben und uns zu unserer Entlaffuug verhelfen. Und UnS nach Möglrchkeit mit der Essenbahn über Frankreich befördern. Hochachtungsvoll Ihre threuen Unthanen.' (Folgen b'e, Unterschriften.) Die .Süddeutsche Presse", der wir das Vorstehende entnehmen, fugt hrnzu. „Die braven Fuhrleute ,' welche sich hier die „threuen Unthanen" des Königs von Preußen nennenfind.ubrrgenS lauter Süddeutsche, zunächst biedere Kernschwaben, dann Badener und Rhernpfalzer. Hoffentlich aestatten die Verbältniffe die Erfüllung ihrer Bitte" 9 AuS Fovchow, (China), 29. Aug., erhält ein Darmstädter Geschäftshaus erne Corr^- spondenz, dec wir Nachstehendes entnehmen: ... Die letzte Post brachte telegraphische Nachrichten daß die Deutschen bei der ersten Schlacht mit den Franzosen siegreich gewesen find, worüber allgemeiner Jubel auch hier rst. Viel Blut wird da wohl geflossen fern und Mele Verwundete werden in den Hospitälern liegen - Wir Deutsche ^b-n auch etwa- ordentlrche- ge- than. In Hongkong hat man 8000 Dollar- (1 chmestscher Dollar - 2 fl. 48 kr.) auf einen Aufruf bckommen und hier, wo nur 5 Deutsche wohnen, find 500 Dollar-emgegangen und weitere 100 Dollar- von den deutschen Schiffen im Hafen . . . - In> den südlichen chrnefischen Häfen liegen allein ungefähr 40 deutsche Schiffe, wovon keines lich bmau-wagen kann denn draußen warten die französischen Kriegsschiff« auf sie um fie na$.©aigoni jui towen (fäl^ pen) Viele davon find bereit- geladen. Die armen Capttatne werden mcht übel geplagt von ihren Chartern (Verfrachtern), entweder ihre Reise auf einmal anzutreten oder ihre Ladung wieder zu löschen. Beides jedoch weigern fit sich zu thun. Schluß-Cours e. Darmstädter Bank —. Oesterr. Bcnkactien —. Oesterr. Creditactien 243Vz, 43-i/2. StaatSb°hn Actien 374'/4, V4, ^1/4, Vs- Lombarden 162^. V«. 63Vs., 63. Elllabethbahn.- Actien 214*/2. Galizier 236»/4. Böhmische Westbahn-Actien —. Silberrente 5o l4, /i6. 1860er Loose 763/4, 77. 1864t Loose —. 1882er Amerikaner 95V«. 30/g neueste Spanier 307/g ä 7/g. Sehr fest und lebhaft. Spanier große Kauflust aus die Nachricht, «dap der norddeutsche Bund die sich constituirende Regierung Spaniens anerkennen würde. Frankfurt, 31. Oct. (Börsenbericht.) An heutiger Börse waren Bahnpapiere tu sehr fester Haltung. Di.selben erfuhren eine Preiserhöhung von mehreren Gulden CS war dieS ve- sonders bei Clisabethbahn-Actien der Fall, welche biö 215'/z ftlegen. Bohmssche Weftbahn-lstctnn 236. Franz-?wscph-Bahn 182. Lombarden waren niederer auSgebotcn 163', 2 » öl '/4, ® i«2" Creditatt^244'7- Staatöbahn 375. Galizier 238. Amerika fehlt 9o^. Central-Pa tfic- Priorttäten 77s/8-l/4. Rochsord 67 ä 66«/4. South Missourv 65. 50/0 Türken 45. Neueste Spanier hielten sich in steigender Bewegung, 301/2 ä 3/4. Loose-Paprere unverandert. ^ll r Coupon- 2.245/8- Unter den Geldsorten waren Pistolen und Imperiales hoher. 0 ,0 neue Bavern 967/10 bez. Die Ultimaliquidatiou ging im Allgemeinen leicht von Statten. Mainz, 29. Oct. Schlag 8 Uhr heute Vormittag donnerten 101 Kanonenschüsse über die beflaggte Stadt aus schwerem Ge chutz, tue Stunde be- arüßend in der nach 318 Jahren das alt- Metz wieder in den factischen Besitz deutscher Truppen gelangte. Bereits heute Abend langten Quartiermacher, einige Gefangene und Escorte von daher an und die Letztere gab em lebendi- aes Bild von der Freude über den großartigen Erfolg der deutschen Waffen, der auch unsäglichen Leiden und Strapatzen des CermrungsheererI ein Ende macht. — Unsere Gefangenenbevölkerung ist auf nahe an 15,000 Köpfe angewachsen und 10,000 Mann Zuwachs ist angekündigt. Der Bau des zweiten Lagers (Baracken) wird deshalb auf's Aeußerste beschleunigt. Möglicherweise erhält die Stadt nun doch vorübergehend Einquartierung der Besatzung. Der Lazarethzug der Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft wird Montag fertig mid Dienstag (1Novbr.) gegen ein geringes Eintrittsgeld zum Besten des Lazarethfonds dem Publikum im hiesigen Bahnhof zur Ansicht geboten werden. S Berlin, 31. Oct. ^er „(Staa^an^eT" f^^re^^t: M) bie nische Regierung über die diesseitigen Ansichten bezüglich der Eandidatur^des Herzogs von Aosta informirt hat, wurde der Vertreter des norddeutschen Bundes ^in Madrid, Freiherr v. Canitz, unterm 21. d-^beauftragt, zu erklären daß das Berliner Cabinet das erste unter den europäischen Machten gewesen sei, welches Spaniens Recht, über seine Zukunft selbstständig zu entscheiden, anerkannte. Der norddeutsche Bund halte auch jetzt daran fest und werde d P litik Frankreichs, innere Angelegenheiten Spaniens zu einem t Einmischung zu machen, nicht nachahmen. Der uorddeutsche Bund sehe Entscheidung Spaniens über seine Zukunft entgegen und werde dessen Beschluss anerkeiinem Gestern las ich den Brief eines bayerischen Einjährig. Freiwilligen, welcher jener HeereSabtheilung zugetheilt ist, Vie gegen Amtens operirt. Ein Trupp davon ist bereits bis an's Meer vorgeorungen; cs war eine bayerische Infanterieabtheilung, die mit einem Zug preußischer Husaren zum Au - stöbern und Verfolgen von Franctireurs ausgesandt war; sie vollzogen ihren Auf- trag und drangen den ausweichenden Banden so wett nach, „bis — jagte er ber OAorenz*, 27.^Oct/ In Folge der letzten königlichen Decrete, durch welche die Wirksamkeit der Edikte und Gesetze über die Presse mit einigen Abande- Preuss. ti/zO/o Obi. 91Vz Frankf. 3Vz% Obi. 79'/z Nass. 4l/zO/o Obi. 913/4 Kurh. 40/g Obi. 825/8 Hess. 4O/o Obi. b. Roths. 92 Vt „ 3Vz% do. do. 871/2 Bayer. 5% Obi. 97'/g n 4Vz°/o 1 jährige 92 M 40/g i/gjährige 851/4 Würtemb. 4i/»o/g Obi. 90*/2 Baden 4i/2% Obi. c. E.Ij. — Oestr. 50/0 b. R. 55 */2 T 5% National 74*/2 , 50/g Metall. Obi. — n 50/g M. steuerf. — Amer. 6% 1882r ßds. 951/2 „ 6% 1885r 941/4 Actien. Frankf. Bank 129 Oester. Bank 688 „ Creditaot. 244'/2 Darmst. Bankact. 323 Darmstadt, 29. Oct. Der BunveSfelrherr, Seine Majestät Komg Wst- helm, geruhten Seiner Gratzherzoglichen Hoheit dem Prinzen Lukwrg die V-r. leihung d>s eisernen Äreuzes erster Ciaffc in nachstchenrcm, zugleich die Grotz. derroqliche Dioision ehrenden Schreiben kunbzugeben: g 93» habe in Anerkennung der fortgesetzt rnhmtichen Leistungen der unter: (Suet >oa(id>en Hoheit iiommando stehenden Truppen Ener Großherzogirchen Hoheit dn« eiserne «renz erster iZlaffe verliehen und mach- Mir da« Vergnügen. Sie hiervon m>t dem H^fuN-n ,u be- n-chrichtig-n, daß Ihnen die Decoration durch de« Prm,en Friedrich Carl von Preuien Ko lg. ttche Hoheit, General der Cavallerle und Oberbefehlshaber der zweiten Armee, zngehen wird. Hauptquartier Bers.ille«, dm 18. O-Iober 1870. „g.bmer Wilhelm. Allgemeiner Anzeiger. Besondere Bekanntmachung. Die Schulgelder aus den städtischen Schulen und der Realschule pro III. Quartal können in den ersten zwei Zahltagen ^Donnerstags und Samstags" ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, den 1. November 1870. Der Stadt - Rentmeister: (4649) Enders. Wersteigerrmgers. 4598) Eine Parthie Fichtenbäume, welche, an der Chausseeböschung nach dem Zinßer'- schen Garten entfernt worden sind, eine Parthie Holz an der Turnhalle, abgängige Bäume von städtischen Trieboier- teln rc-, sowie einige Oefen und eine Pumpe im Rathhause sollen Mittwoch den 2. November d. I., Nachmittags 2 Uhr, öffentlich versteigert werden. Der Anfang und die Zusammenkunft ist auf der Chaussee nach dem Zinßer'schen Garten. Gießen, den 27. October 1870. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 4582) Die Lieferung des Brodes und der Wecke in das Bürgerhospital und für die Stadtarmen im Jahre 1871 soll Donnerstag den 3. November 1870, Vormittags 11 Uhr, im Bürgerhospital dahier versteigert werden. Gießen, am 27. October 1870. Der Rechner: Wittich. KeilgeboreKss. S Gummischuhe, Prima-Qualität, in allen Größen, bei Wilhelmine Fuhr, Marktplatz. Illuminations-Lämpchen sind zu haben bei (4614) Wilhelm Schmoll. 4633) Zwölf Stück Halt- (Hält) Schweine sind zu verkaufen bei Philipp Schwan, Neustadt. 4610) Frische Sendungen in Sardines in Picles, Sardine« a l’lnuile, Anchovis, Mi^ed- Picles, Caviar, Champignons, Trüffeln, Gothaer Cervelatwurst, Neuen Holland. Dollhäringen, Genues-Sardellen, Bückingen zum Rohessen, Königs-Reisstärke empfehlen I. A. Busch Söhne. 4653) Viehsalz in Vi und V2 Säckens bei________________________Emil Pisto r. ! Wiederverkaufern offerirt die vom General-Post Amt in Berlin approbirten Behältnisse für Feldpoft- päckereien pr. 13 Stück ä 2 Rthlr-, pr. 40 Stück ä 6 Rthlr. — Franco aller Orten des Casseler Oberpostbezirks bei Franco- Einsendung des Betrags. Wilh. Wtnckel in Berleburg, Duten-Fabrik und Papierhandlung engros. 4644) Ein einspänniger Wagen steht zu verkaufen bei Hermann Euler, Metzger. 1650) Man frage nur die vielen Käufer der so reizenden Walzer: vBurtchentänze" von Iohs. Schon- Vorf. — „Frühlingsreigen" von Julius Lammers. — „Jugcndträume" von O. Hübner-Trams, und man wird den ganz außerordentlichen Werth derselben überall bestätigen^ hören. — Preis pro OpuS (4 Bogen ttark) nur 12V2 Sgr Zu beziehen von Robert Apitzfch in Leipzig und durch alle Buch- u. Musikalienhandlungen « .......> - ' : - 4639) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen bei Eduard Ottmann, Schloßgasse. 4619) Der mittlere Stock meines Hauses vor dem Seltersthor ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. W. Gaquoin^ 4617) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen und am 20. November beziehbar. Neuenweg Lit. B. Nr. 128. 4378) Einige schöne möblirte Zimmer, mit oder ohne Cabinet, sind im Zinßer'- schen Garten zu vermiethen. Vermischte Anzeigen. 4643) 2 selbstst. Oecon. - Jnspectoren, 4 Verwalter, 2 Förster, 1 Braumeister, 2 Obermüller, 3 Gärtner, 2 Aufseher, 4 Wirtschafterinnen werden günstig placirt durch das landw. Bureau von C. Erler in Dresden, Wilsdr. 3. Verlag von Rudolf Lo«s in Leipzig. Aus allen Weltteilen. Jllustrirte Monatshefte für Länder - und Völkerkunde. JI6/I5) Bei Buckbinder Hoffmann ist ein neu eingerick^ter Laden mit Logis zu vermiethen. 4049) Im Cafe Kuhlmann sind möblirte Zimmer an ledige Herren zu vermiethen und sogleich zu beziehen. 4150) Ein Logis von 4 Zimmern, 2 Ca- bineten und allen dazu nöthigen Räumen ist durch den Wegzug des letzten Miethers nach Frankfurt anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Chr. Reiber, am Kreuz. 4647) Ein Stübchen mit Bett ist zu vermiethen. Katharinengasse Lit. D. Nr. 208. 3740) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet, in einer freundlichen Gartenwohnung, ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 4638) Eine Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bei _____________P. Herbert, Neuenweg. Redigirt von Dr. Otto Delitsch. Unsere Zeitschrift hat sich die Aufgabe gestellt, gründliches geographisches Wissen in möglichst weiten Kreisen zu verbreiten und zu fördern. Der zweite Jahrgang wird vom 1. October b. I. an in monatlichen Lieferungen, zum Preise von 6 Sgr. pro Heft, von vier reich illustrirten Bogen erscheiren Das 1. Heft (Monat October) enthält: Das Gebiet des obern Nil. Von Dr. Otto Delitsch. — Der Winter des Jahres 1870 in Europa. Mit acht meteorologischen Kärtchen in Buntdruck. Von demselben. — Vier Hafenplätze. Zur vergleichenden Ueber- sicht mit Plänen. 1. Havanna. 2. Bombay. 3. Kapstadt. 4. Venedig. — Skizzen aus Südfrankreich. Von Dr. Joh. Thiessing. — Trier. Von Dr. PH. Wirtgen. — Der Krieg und das öffentliche Leben. Von A. von Carnap. — Saarbrücken. Mit Kärtchen der Umgebung von Saarbrücken und Forbach. — Nach Lake Bigler. Von Ludwig Degener jun. — Das Nashorn. — Gewittersturm in St. Wolfgang. — Die böhmische Braunkohle. — Zweite deutsche Nordpol-Expedition. — lieber den Stand der übrigen Nordpol-Expeditionen. Vorräthig in allen Buchhandlungen. Mein Tuch- und Bukstin-Lager zu billigen und festen Preisen und bestens assor- t i r t bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. Ludwig Lang, Marktstraße Lit. D. Nr. 25, (4554) vis-ä-vis dem Herrn Kaufmann Emil Pistor. Ausverkauf. I 4616) Eine Parihie znrückgesetzte Kleiderstoffe, | Unterrockstoffe, ächtfarbige Jaconetts und Organ- | I tins weiden in meinem Nebenhause von Souniag den 30. Octo- 8 der ab zu bedeutend herabgesetzten Preisen verkauft. S. Hirsch Sohn. BermieLhUKgsn.. 4008) Eine neu eingerichtete Wohnung mit 3 Zimmern, Vorplatz, großem Boden, Aussicht in das Freie, ist zu vermiethen- Ein großes Zimmer davon kann allenfalls möblirt abgegeben werden. Emil Pistor. 4651) Auf dem Seltersberg, im Nebenhause von Lit. E- Nr. 4, ist eine möblirte Stube mit Cabinet zu vermiethen. 4634) Ein möblirtes Mansarden-Zimmer nebst Cabinet ist zu vermiethen bei Louis Busch Wittwe. 4080) In meinem Nebenhause ist das Mansarden-Logis, bestehend aus 7 Piecen, Küche, Bodenkammer, Keller, sowie Mit- gebrauch der Waschküche und des Bleich- platzes, zu vermiethen und bis Ende De- cember, auf Verlangen auch früher, zu beziehen. Heinr. Becker, Neue Anlage. 4646) In der Neuen Anlage, im dritten Stock des Schwaab'schen Hauses, ist ein Zimmer nebst Cabinet zu vermiethen. 4648) In dem früher Ganß'schen Hause auf dem Atterweg ist ein Logis an eine stille Familie zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Valentin Herdt, Glaser. ?r’ ?7'. .fla,1ä der 4379) Das von Frau Pfarrer Katt- Nahe der Aula und der Militär- Caserne, mann bewohnte Logis ist durch deren Weg- ist ein gut möblirtes Zimmer mit Cabinet! zug von hier anderweit zu vermietben. zu vermiethen. ! , H. Hochstätter Wittwe. Geschäfts - Eröffnung. 4640) Unterzeichneter hat sich als Gold- und Silberarbeiter hier niedergelassen und empfiehlt sein wohlassortirtes Lager in Gold- und Sillierwaaren aller Art, insbesondere auch in fei »er eia Bijouterieen«, fertigt auf Bestellung alle in sein Fach einschlagenden Gold- und Silber-, sowie Graveur-Arbeiten und Reparaturen, verspricht prompte und reelle Bedienung und bittet um geneigten Zuspruch. Gießen, den 1. November 1870. Carl Brück, im Fa ber'schen Hause am Marktplätze, Laden nach der Marktstraße. 4642) Im Saale des ®ofe Leib. COSMORAMA. Kunst-Aussttllunq von Glos-Photoqraphieen. Täglich geöffnet bis Abends 9 Uhr. — Enlrs? 12 kr. Die Hälfte des Reinertrags ist zum Besten der Verwundeten bestimmt. Schluß Donnerstag den 4. November. ______________________________A. Förster. DampfsiM- Etablisscmeilt. 4558) Die Eröffnung meines neuen Dampfsäge-Werkcs in Oberfranken (Bayern) beehre ich mich hierdurch ergebenst anzuzeigen und empfehle dasselbe besonders den Herren Holzhändlern und Bau-Unternehmern bei Bedarf in allen vorkommenden Sorten Bord-, Dielen-, Sparren- und Bauholz-Dimensionen. Gefällige Auftrage bitte an mein Haus in Frankfurt a. M. zu richten. Ed. Lejeune. Das Strumpfrvaaren - &' Garnqefchaft her I. A. Dusch Söhne empfiehlt für die Wintersaison ihr reichhaltiges Lager aller in dieses Fach einschlagenden Artikeln und erlaubt sich die ergebene Anzeige, dafi durch Aufstellung mehrerer Fa^on-Strickmaschinen Aufträge aller Art, durch geübte Arbeiter rasch erledigt, namentlich alle Sorten wollene und baumwollene Strümpfe sowohl neu angefertigt als auch ange- strickt werden Redaction, Druck und Verlag der Brüht'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. P,ietsch) in Gießen. Preis ।. ,1t ° »ft«1 ülbonni Der diesem 81 auf der r ffiitl Gini$ Diel Indier zu Gieß scheu und wohl reitwilligke durch duS w-.rben ietz bestätigt. scheu Regi Nicht- vo Grundzch Ausnahme Lundes-O ^öuig von BundeS'O zu rnischci Trutzdünd vielmehr sch sein, Traktats wieder. ' bestehen Stimmen Kimmen i gleichen1 lichen Si bkjiehen । Sangen für d aus den s jkdensallz Grnf Bj, wtrtluna N au durch zü ber $r0| htrvorrä N in wacht, mirdrn ■»ttttn \ Mttll ti J« Et, " »r», S «< '“”ä lid;