,1Mj, y * . ** «ä; ttflnj für bi??btr!^tet im ttnth(b,n L$toeil*i Um bat L°" btt P°: btt 8ilb: '"blatt Rt 21 «. "Icn unb ^Xtaiiun w bll L • JUDl lß6«. ir.tr, It ^?maian9on brei Iahten, a dato itind, Märnt. osber.c-lidien EommW/r nir renae.ttan' m bu Hchntn- ctbeimbplenben, \owit jtoift« n bett Iben Behittze, bu chetzozlichtn Ärtitos Dü«v r Kezahiug des Tthilli V. 3ebr 1669 belr. 3abt 1869 genehmigten He mEGnalbfburfniüen in btn 0t •11. faiielvto Echo/SeÜe zu ,r 300 fl. nebfl riet LlE. ■ । - die dritte evangtG em • 'ballt von 652 fl. 26 h , .u> Endingen in Budins 'bieitt Lullt zu: die trüt ff r;;: oii einem Gestalte w «,i Bachen LLnlboli jur Hc neni Staien p AMningtm i^cStecht ;n dieiet LM zu. H(i(tn R-chl vttichub M . tti, wie Wenige, >->A> .,-en ü.-bn gefunbtn. M" ... .^'uarkwedstuh! W in»,*»«1 ®“** •:'tn ihm ihre G”1* - , »ir.ibpol^mbii's'- t„ 6,iaiii«l^*** M Iheol. *-*. >1 '>- swft e.ar.i veluühn"- : '»6Wtn »lältetn K1-- : n ^^ /hanbt>< ' ", t2 Ub'. < ; !: < i" f"? . «ü?%<'"£> "* N E'"L »ft ■ . u't nt. eb *•%■- ’Sr-r »*>«*>' t“***4' ■ Preis vierteljährlich 36 tx. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen viertelsäbrlick 49 fr Gießener C<’. 'li;eint wöchentlich dreimal . Dienstags, Donnerstage und Samstags. — Grvedition: Cattzleiberg Vit B. Nr. 1 Mzeige- und Mmtsölatt für den Areis Kielen. Nr. 7i. Samstag den 19. Juni 1869 B m t f t d) e Bekanntmaehunge tt. • ÄSÄÄÄJÄBW*" «AM 7> »■ 3m.i IM „ll)äl,; gegen die Rinderpest betreffend. 0Unß ^cr Instruction zur Ausführung des Bundesgesetzes vom 7. April 1869 Maaßregeln » ** - »' 3» 186=. Ml 1” 3""' 'S»' "" «-!".»>---»»»-» »r w 3«l, IM. «.m « 1869 * ‘ In Verhinderung des Kreisratys: Kekul 6, Kreisassessor. Brodpreise vom 19. bis 26. Juni 1869, . . ... m Jr , uack eigener Erklärung der Bäcker: Pfund g-m,sü>l-s Brod Io kr. 2 Pfun°, g-mischtt- Bro» 7-/, kr. 4 Pfund Roggenbrok 13 kr. 2 Pfund R.ggenbroo S-/, kr. B e k a n n t m a ch u 11 n. ®etreffen&: Die Superrevifion und Aushebung der Militärpflichtigen -es Kreises Gießen im Jahr 1869 — * ÄÄÄ&'J 5®?S S.?SäTä 6,8 **,«**•’ •*W* S'SX —- Ä"Ä WÄTSS Der Civil-Vorsitzende dec Kreis-Ersatz-Cümmission dcs Kreises Gienen. Zu Verhinderung: _____ Kekul^, Kreis Assessor. Gießen, den 15. Juni 6869. Großherzoglrches Kreisamt Gießen. Dr. G o l d Ul a n n. PoLLzeiverbot. Mit Ermächtigung Großh. Ministeriums des Innern wird hiermit das unbefugte Betreten der dermalen im h»nvis»n». . WA i*SÄ**** - ”,w - *611 -- *™-« ***» b„ X &.M; Gefundene Gegenstände: Gießen, den 18. Juni 1869. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Prooinzialhauptstadt Gießen. Nover. ®pa4ie?ftöA>0d,I?ob%I£ä0er^fIU0^ ' "" mit 4 kr. 1 Heller, ein desgl. mit 1 kr., ein großer Schlüssel, eine goldene Broche mit schwarzem Stein und ein .« öÄÄSÄÄÄUbä“ 3 ffi0(6en U"8 iU meIbcn' u-idngmfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Fsnder znrückgegeben iler später Besondere Bekanntmachung. Dle Pfleggeider drr Waisen vom erfieu halben Jahre 1869. 5359) Die Pfleger von Waisenkindern werden daran erinnert, daß die Qittungen über obenbemerkte Gelder vor dem Schlüsse dieses Monats eingesendet werden müssen, wenn der Bezug der Vergütungen portofrei erfolgen soll. Gießen, den 14. Juni 1869. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt- Versteigsrungeu. 5405) Die zum Abbruch der Nebengebäude bei dem ehemals Kr°atz'schen Hause nöthigen Arbeiten, bestehend in Dachdecker-, Sclirciner- und Zimmerarbeit, sollen Montag den 21. Juni d. I-, Vormittags 9 Uhr, in unserem Büreau öffentlich in Accord gegeben werden- Gießen, den 18. Juni 1869. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt- 5384) Montag den 21. d. Mts., Abends 8 Uhr, soll in der Wohnung des Ludwig Herbert bis Heugras von den Wiesen der Ludwig feibert 11. Wittwe meistbietend versteigert iverden, als: llKlftr. 564 Wiese auf dem Wolfsfurt, 411 Wiese im Heegstrauch, 338 Wiese vor den Herrnwiesen bei Wieseck. Gießen, den 17. Juni 1869. Fr. Müller, Ortsgerichtsmann. 5406) Die in Nr. 68 d. Bltts. näher beschriebenen Grundstücke des Andr. Planck sollen Dienstag den 22. Juni d. I., Vormittags 10 Uhr, einer nochmaligen Versteigerung ausgesetzt werden. Gießen, den 17. Juni 1869. ___________K: Vogt, Ortsgerichtsmann. 5365) Montag den 21. Juni und die folgenden Tage, von Nachmittags 2 Uhr an, werden in dem Hause des Gastwirttzs Heinrich Rech dahier nachstehend verzeichnete Mobilien und Wirthschaftsutensilien öffentlich gegen gleich baare Zahlung versteigert, nämlich: ein Büffet mit Realen, ein Zapfapparat, eine Schrotmühle, eine Brückenwaage, mehrere Eiskühler, eine bedeutende Anzahl Tische und Stühle, ein Sopha mit Sprungfedermatratze, Wein - und Biergläser, leere Flaschen, Tischtücher, Servietten, ^rüchenhandtücher, porcellanene Schüsseln, Teller, ein Küchenschrank mit Aufsatz, Küchengeräthe und viele andere dahin einschlagende Gegenstände. Gießen, den 14. Juni 1869. Der Masseeurator: ___________________M Pilger. 5379) Donnerstag den 1. Juli d. I., Nachmittags 5 Uhr, soll die den Emil Sundheim's Erben gehörige Badenburger Müble, 704 UlKlafter, auf dahiesigem Ortsgerichts - Büreau versteigert weiden. Die Mühle, an der Lahn stehend, mit 3 Mahlgängen und 1 Schlaggang nebst Oeconomie-Gebäuden, befindet sich in gutem Zustande und hat bedeutende Wasserkraft. Wieseck, am 11. Juni 1869. Großherzogliches Ortsgericht Wieseck. L a n g. 5400) Montag den 21. Juni, von Morgens 9 Uhr an, sollen in der Wohnung des Kasp. Weigel II. erbvertheilungshalber nachoer^eichnete Immobilien, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, an die Meistbietenden öffentlich versteigert werden, als: 1) ein Pferd mit Geschirr, 2) vier Kühe, 3) zwei Rinder, 4) ein Fasselochse, 5) vier Schweine, 6) fünf Hämmel, 7) ein Wagen, 8) ein kleiner Wagen, 9) ein Pflug und 10) zwei Eggen. Heuchelheim, am 17. Juni 1869. Großherzogliches Ortsgericht Heuchelheim. _________________I u n g._________________ Arbeitsverfteistenmst. 5397) Dienstag den 22. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Pfarrhofe zu Winnerod nachfolgende Arbeiten öffentlich an die Wenigst- fordernden in Aceord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 31 fl. 12 kr. Schreinerarbeit, „ „ 7 „ 30 „ Weißbinderarbeit, „ „ 155 „ 55 „ Winnerod, den 17. Juni 1869. I. A.: L. Hahn, Bezirksbauauffeher. Heiitp iw -- Versteigerung. 5344) Montag den 21 Juni, Abends 8 Uhr, soll das Heugras von der Nenstädter Schäferei-Wiese, die kleine Weid genannt, 1993 sJKlftr. haltend, in der Wohnung des Herrn Ludwig Herbert öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 11. Juni 1869. Der Vorstand. Feilgeboteues i Fllegenpapier, pr. Ries 2 bis 4 Thlr-, arsenfrei, 1000 Blatt 4 bis 6 Thlr., pr. Ballen billiger. Emmerich a. Rhein. H. Gimborn. 5380) Einem verehrlichen Publikum zur Anzeige, daß ich mit meinem Lager in Parfümerien, eine Niederlage von feinen Haarbürsten, ächt Haarburger Gummi- Kämmen, sowie anderen einschlagenden Artikeln, verbunden habe, und empfehle ich solche zur geneigten Abnahme bestens. Christian Frech, Heilgehülfe, Kirchenplatz B- 14. | Reis-Stärke, a uf der Weltausstellung 1867 in Paris mit der g o l d e n e n ' M e d a i l l e ausgezeichnet, empfiehlt Emil Fischbach, _________________________Seltersweg. 5386) Mehrere Wagen Waizenfprcu sind zu verkaufen bei Carl Schwan. Dachziegel in bester Qualität sind zu haben, st 1000 Stück zu 9 fl., bei Christian Schürer, (5346) in Ossenheim bei Friedberg. 5347) F-eldbraudbackstLiue können abgegeben werden bei Balth. Strauch. Bürger-Club. 15353) Samstag den 19. Juni: Geiieralversamuilunq im Lokal. nun 1 ongl. 1'51. Topf ii II. 5.33. In (liessen y 5 n bulben (6381) 8 5398) »v & Q Eduard Lind, Conditor in Gießen. 5 y 3 L> n) schrr FrlsknKrllrr. Sonntag den 2 0. Juni: Vrrmirtbn 5348) Vofliv stnd ai vcvmk'tbcn bei H M- JugHardt. 5368) Neue schöne fette MatjcS- Häringe empfehlen I. 91. Busch Söhne. 5388) Ein tüchtiger, zuverlässiger Buchhalter wird zum baldigen Eintritt in ein Fabrikgeschäft auf dem Lande gesucht. — Kenntnis; der doppelten Buchführung erwünscht, doch nicht gerade nothwendlg. — Auskunft bei der Exped. d. Bltts- 5396) Ein kleines Familienlogis ist zu! vermiethcn und am 1. Juli beziehbar Nei- chensand Nr. 130 im mittleren otocf- 5376) Ein im untersten Niegelpfad ge leaener großer Garten, zur Hälfte Wiese ivird billig verkauft. Bon wem ? sagt di, Exped. d. Bltts- auögeführt von einem Theil der hiesigen Regimentömuflk. Anfang 4 Uhr. Entröe ü Person 6 fr. Universal - Magen - tfiqucur, genannt Nictvria, von Franz von Metternich in Mainz, empfiehlt in ganzen Flaschen ä l fl- 24 kr., Mcheichallrr Alpnikräutcisafi im» fa t |‘d) cn k lefnn-|l räparat c bet Gebrüder Mack in Hcicheiihalh Apvttzeker-, Molken und B ade- A n st a I t- Be sitze r pneiiinntifcfjc ILnlnnele, Hiibnl'dltnns Siife. Diese Präparate, weltberühmt durch ihre erfolgreiche Anwendung im Kurorte Neichenstall, bedürfen keiner weiteren Anpreisung, da sieb dieselben genügend durch den Gebrauch und Erfolg von selbst empfehlen. Reichenhaller Alpenfräutersaft ii Flaeon 45 kr. 13 Sgr. für Brustleidende A Iprnk rä u 11 r-lll agrnbilt er ii Flaeon 45 kr. 13 Sgr. vorzugweise für Magenleidende. AethcrischeS Latschenkiesern-Oel ü Flaeon 24 kr. 7 Sgr. dem Aroma einer dustenden Kiefernwal düng gleichkommend, zur Räucherung von Wohn und Krankenzimmern, zur Inhalation für Brust und Lungen leidende. Latsc>Denkiefern-(^tract i\ Flaeon 24 kr. 7 Sgr. als Zufall zu Bädern, gegen Seropheln, Nbeumatismus, Gicht, Lähmungen, Haut krankheilen re re. 3n Gießen zu buben bei Dulins Mallach, am Markt. Das Haupt Depot von Anton Prell (5376) in München I Allseitig anerkannt n. erprobt ist bei | R. F. DtNUntz'schk.U'nut; ter -Viqueur. *) Hier folgender Beweis r Geehrter Herr Danbih: 8 5390) Nach dem Gebrauch mehrerer j Flaschen Ihres von Ihnen erfundenen ) Kräuter Liqueurs fühle ich die wohl Allmenden und lindernden Wirkungen an 8 meinem Körper; die Brustschmerzen, das Ausstößen und Erbrechen alles Genosse Inen gab sich sofort, leb nehme seit einem I halben Jahre blos noch des Morgens I einen Löffel Ligncnr, befinde mich sehr S ivobl dabei, weshalb ich Sie bitte, n. s. w. 8 Waldstedt. Frtedr. Iae. Helbing. | Daß die in vorstehendem Atteste des Ire. Hel bing mitgetheilten Wirkungen I wabrbeitsgemäß sind, bescheiniget Waldstedt. (L. S.) Bartholomäus, Ortsschulze. o5 dV l l II v 1 v j v ii/ täfllid) frisch «clnochr». sind ,ni hoben bei rh. Nantenstranch, zur neuen Bleiche an der Schoor. 5366) Eine Gartenwohnung, aus drei ineinandergehenden Zimmern u. s. w- bestehend , ist zu verm ethen bei H. Schass städt, Neichensand. Geschäfts Empfehlung PVV7U) rtooX>vUn hicsi^cn, wie auswärtigen Bublikuui bie ergebene Mit- tbeihnift, daß idi das von meinem verstorbenen Schwager, Earl Schaffstadt, hintei- lassene Hans nebst dem darin von ihm betriebenen Drechslergeschäft käuflich über- nommen habe und selbiges in meinem Namen fortführen werde. Zugleich empfehle ich mich in allen in das Drechslergeschäft einschlagenden Arbeiten mit der Zusicherung reeller und pünktlicher Bedienung. a . .. Ferner unterhalte ich stets ein reichhaltiges Lager aller Arten Tabakspfeifen, Eiaarrenspiden, Sparierftöcken re., welches ich einem geehrten Publikum hiermit bestens empfehle und ans die ^Reichhaltigkeit und Billigkeit desselben besoi.deis aufmeik- sam mache Ergebenst Christian Hermeö, Drechsler. Eigene (Erfahrung !!! 5389) Daß der G. A. W. Mayer sche weisse Brust - Syrup ein ansgezeichneies Mittel gegen Husten und Brnftleiben ist, habe ich diesmal an mir selbst erprobt und kann selben nun dem leidenden Publt knm empfehlen. 'Zilin, den 10. April 1867. B. Barwinck. Niederlage in Gießen bei Fr. Bieler, am Kreuz. 5349) Ein junger Bursche, 15 bis 16 Jahr alt, wird in eine Nestauration gesucht. 'Näheres bei der Exped. d. Bltts. Bereitung und Verböserung von Suppen, Saucen, Goinüson etc. Sllirkung für Schwache und Kranke. «olrtene Mclnllle» >" '"7 Havre yWuMHtellunic 1NGN. Nur iicht, wenn jeder Topf mit Unterschrift der Herren f ■ von Llehlg und »r. IW. von Pettcnkoi er ProfcHmorcn Haren von » ’■* versehen. Wohnllnfls-Neränderlinü. 5392) Meinen verehrlichen Kunden hiermit die ergebene Anzeige, daß ich meine seitherige Wohnung verlassen bade und nunmehr in dem von mir erkauften Hause de« Herrn E. Easpar in der Katharinengasse wohne. Philipp Mootz, Schuhmacher. 5402) Bleclierne Einmach-Büchsen mii luftdichtem Verschluß empfiehlt 2g ilb. O r big, 9/euenbäuen 85. >396) ( ui noch fast neuer zweithüriger Glas fehrank und ein gut erhaltenes Sch 1 eifrab sind wegen Mangels an Nanni zu verlausen bei Ad. Neinig, vormals E. Sartorius, Messerschmied, S eltersweg. 5341) Der untere Stock meines Hauses, bestehend auv 4 ineinandergebcnden Zim ment, '.lltagd und Bodenkammer, Knchc, Keller, Holzstall ?c., ist sofort zu vermiethen. * Ehr. Löb er, Neuenweger Thor. 5374) In unserem Hintcrhausc ist ein Familienlogis zu vermiethen und am 1. Juli beziehbar._______________Flick & K roll. 5408) Ein Pferdestall mit Heuboden, Neuenbäuen Lit. B- Nr- 85, ist zu vcr- miethen. _______ _________ 5393) Diejenigen Militärpflichtigen, welche bei derzachsten sich vertreten lassen und der Vermittelung des Herrn Ur. Vogel m Darmstadt sich bc- bienen wollen, sind einaeladen, bei dein Unterzeichneten sich anzumelden Gießen, im Juni 1869. Kreisamts-Gehülfe. Liebissl’leiseli-fctraetausSüd-Ainerikad-ray-Bcntos) (ki- Liobig’s Floisch-Extraot Compagnie, London. Grosse Krsparniss für llausliaMungen. Augenblickliche llor.tulhmg von krültar Flei.chl.rüke ,.u de. Prei.o. dcrjon.gom n friHchem Ploiscii. •ör -B * Allen Glementarlebrern und Müttern empfohlen! Mutters Latttirbogeu. S nur schnellen und sicheren Erlernung des Lesens. Zu haben in der F^'he "nlwn'unü^iu0ll^u...i (M- Ferber) -uMetzen. Borodorfer Aepfelwei» 1.371) $en «U-trmif blcfco Iw&mue* Qu-M»' »°r,u»t-hc». Der Ver- rauföpvctö Ist p>- «ch"pp°u '* V; '~'Inn,11 cll’ifcIkn '.»ofc in General - Agenten - Gesuch. 5410) Für einen neu erfundenen sehr couranten -Artilcl sucht uiiterzeidinrU Firma einen thätigen mit den besten Referenzen versehenen General-Agenten N Gießen und Umgegend , . . » c. Dresden, Wettinstraße. F. G. Dletrlck & Comp. *) Zu haben in den bekannten Niederlagen. 5343) In Lit. B- Nr. 13 sind 6 bis i 29agen Mist zu verkaufen. 5357) Ein ordentlicher Junge kann in die Lehre treten bei G. Tränkner I-, Schreinerineister. 5358) Ein braves Mäbchen, welches bürgerlich kochen und alle Hausarbeit verrichten kann, wird gesucht und kann sogleich cin- treten. Zn erfragen bei der Exped- d. Bl. 5377) Ein gesitteter Junge, der das Schuhmachergeschäft erlernen will, kann unter sehr günstigen Bedingungen in die Lehre treten bei Earl Selzer I. Bei günstiger Witterung. 5361) Sonntag den 20. Juni findet gnt- besehte TauzMufik auf der Badcnbnrg statt, wozu ergebenst einladet I- Duill Wittwe. Dotail-ProiHO für ganz Deutschland. ongl. Pfd.Topf l/4 vugl. Pfd. lupf Vä «ngl. 1 f,L ToPf hfl 2 54. . v\ n. 1.86. ä 54 Krz. Iel den meinten llnmllnn*en und Apotheken. bei Knill FlKChbacll, Seilersweg. (5372) tid)lcfi|d)r4TUcninfid)nuiuvujcrrllfd)d|t in Breölan. Summe der im Jahre 1867 geschloffenen Versicherungen fl. 626,776,120. G n r a n t i e m i t t e l : ti. (^ruudcapital . ..... . . fl. 5,230,000. h. Prämien-(^tttnatzmen im Jahre ^807 „ 1,<><>0,730. <•. Reserven ans 18<>7 „ S0 4,7<>^. fl. 7,413,493. Die Gesellschaft versichert bewegliche Gegenstände jeder Art, zu festen und mäsii- Wn Prämien gegen FenerSgefahr unter liberalen Bedingungen. Sie leistet ferner Flnst- und Eisenbahn - TranSportversiciiernngen, Spiegelglas - Verslclierungen und gewährt durch ihre AbonnementS-Policcn besondere Vorthetle. Prospeete nnv Antragsformulare werden durch die unterzeichneten Agenten gratis ertheilt. 3. Bock, in Gießen, PH. Garde, in Friedberg, H. Dich, in zicstrich bei Alsfeld, G. RnckelShaufcn, Gemeinde-Einnehmer in Elpenrod, V. Halberstadt Jun. in Münzenberg, W. A. Brann in Grünberg, Vonrad Hofmann 11. in Klein - Eichen und H., I. Hantzenroder m Offertci?11u'JßViV llebcvnaljme von Agenturen bittet man an bie General Agentur Darmstabt zu richten. *-,)l 1 3 Vermischte Aiijeige» W u f f o r b r r ii n g. 5370) Hiermit werben alle Diejenigen ausgefordert, welche noch etwaige Ansprüche an den ^Nachlaß des verstorbenen Andreas Plank dahier zu bilden haben, dieselben innerhalb 11 ragen, von heute au, an den Unterzeichneten abzugebcn, widrigenfalls die- clben später keine Berücksichtigung finden. Gleichzeitig werden alle Diejenigen auf gefordert, welche noch Zahlungen zu leisten haben, dieselben innerhalb 14 Tagen an den Unterzeichneten zu entrichten. Gießen, ben 8. Juni 1869. I. A. b. Erben: Earl Plank, Leberhändler. 5350) Gewandte Mädchen für Hand und Maschinen - Näherei gesucht; ebenso wird Arbeit außer dem Hause abgegeben. ____________.V o el) & P a h. 5411) Zwei Schreiner können Beschäfti- guiig erhalten bei E- Seipp- 5360) In eine frequente Nestauration wird eine tüchtige Köchln gesucht. Von wem? sagt die Exped- d. Bltts- 5352) Schöne -Bohnenstangen sind zu haben bei__L- Z i n ß e r. >878) - Jahrgänge der Gartenlaube, gut erhalten, sind billig zu verkaufen bei ______________________________________________29 i 11)- K l e e. 5362) Alle Tage frische Kirschen ans der V i e b i g s b ö b e._________________________________ 5369) Bückinge znm Rohessen, pr. Stück 2 unb 3 kr., bei I. A- Busch Söhne. Trctor's Hardt. Sonntag den 20. Juni: Streich-Sextett-Conccrt von Mitgliedern des II. Infant. - Regim. Anfang 4 Uhr. (5412) Entrde h Person 6 kr. 5394) Ein Mädchen, welches bürgerlich kochen kann, wünscht auf Johanni eine Stelle. Zu erfragen Neuen-Bäuen B- 100. MM) ^licftcnpopter, .........%ir 5367) Frische Sendung ist wieder ein- getroffen bei I- A- 2) n s ch S ö h n e. 5407) Frankfurter Bier, p‘r. Schoppen 5 kr-, bei F- Fernkorn, ________in Heuchelheim. 5401) Gute Kartoffeln bei G eorg I n g h a r d t, Marktplatz. 5382) Speetalitäten für Kaufleute und Markthändler, als: Zuckerpseifen, Zucker eigarren, Malzbonbons, Devtsenbonbons, oTiir,' ’ ni'Oh'. Makronen, BiSquits, Quodlibets, Zuckerstangen, Dragee, geröstete Mandeln re. rc. zu sehr billigen Preisen. Bei Abnahme von 12 Pfd. Emballage unb Transport frei, empfiehlt die Zuckerwaaren unb Dampfchoeolabe Fabrik von Gcbr. Gichbcrg in Dar m stadt- L- ^sArdnermeifter, 1,,^dchkn, welches bür: Hausarbeit verrichten - :/nd kann sogleich ein- - bu der (Fi-peb. b. U. r-Clnd *>’■ Suni" ^urä^TirhTr SW- °<-lrn SwJW - i ’«üt,,Sru"e et: Beb. b. $§*«■ - h" ro Juni: Qtctt= gnnccrt ;*11 Nm-gi*. w5 4 Uhr. 1 *mon 6 fr. ■f’mettr 3un0t, der das - lernen will, km ::-fn Bedingungen in dir «' arl Telz er L tiQtr SSitletunj. den 20.3uni findet gut iz-Musik ?urg nan, wow tr^btni? 3- Tuill jßittm läLiten Znmpni:(?rgäniun; :; 11 in Tarmstadt sich be- i anrumclbcn, Kraft, .'ireisaWs-ßüM- iing. 'nblifum die eraebene M arl Lckafsstädt, binttr ^erge'Läft käuflich über ,7. werde. Zugleich empseblr Irbeirm mi? der Zusichcrunz ,: Arten ZabaKpfcifW ■ •ftbnm Publikum hiermil deior.bers ausmerk- i Hermes, DrechÄn- krung. M-k, Zdiubmadm. >kM°g»slKÄ^eK fotW- . x. unten«,1 s §omp> Ä * 050,000- 87 fl' 1'6«V'L '-rrnOoT 0- unbrnop -th an/? * • qf?' ^rrfichcrun^ '°^-Äei>- --/A », Händel-* Messias Klaoieranszug mit Text, im Alter von 28, auf fl. 13V: des Herrn Georg Ludeking. ! Seltersrneg Wilhelmine Fuhr. Seltcrsrncg! unter Leitung des akademischen Musikdirectors. Herrn Mickler, ausgeführt von akademischen Gesangverein mit Unterstützung früherer Mitglieder. Das Orchester ist durch Angehörige der Kasseler Hofcapelle verstärkt- . Soli: Sopran: Fräulein Thomae aus Frankfurt; Alt: Fraulem As mann aus Barmen; Tenor: Herr Rud olph Otto aus Berlin; Baß: Herr Hill Eintsdunfl nun Abonnement auf das Mainzer Wochenblatt. Mit dem 1. Juli 1869 beginnt ein neues Abonnement auf das täglich erscheinende „Mainzer Wochenblatt." Dasselbe fährt fort wie seither die wichtigsten politischen Nachrichten in gedrängter Kürze zur Kenntniß seiner Leser zu bringen und widmet den lokalen Angelegenheiten von Mainz und Umgegend besondere Beachtung. — Den Interessen des Handels, Verkehrs und der Land wirth sch ast wird durch besondere Artikel sowohl als durch Mittheilung der genauesten telegraphischen Course und Marktberichte Rechnung getragen. Das dem „Mainzer Wochenblatte" beigegebene Feuilleton ist fortwährend bemüht, durch eine reiche Auswahl guter Erzählungen rc- dem Verlangen nach Unterhaltung gerecht zu werden. Der vierteljährige Abonnementspreis beträgt, durch die Post bezogen ohne Bestellgeld 54 kr., und ersuchen wir Bestellungen frühzeitig bei den betreffenden Postexpeditionen zu machen. Das „Mainzer Wochenblatt" erfreut sich in der Stadt Mainz sowohl, als auf dem Lande der größten Verbreitung, ist Organ der städtischen Behörden und wird vom Kreisamte Mainz zur Veröffentlichung seiner Bekanntmachungen benutzt. Inserate finden durch das „Mainzer Wochenblatt", da dieselben auch als Plakat in der Stadt angeschlagen werden, die lohnendste Verbreitung unter billigster Be- Emporbübne....... 1 Platz auf der zweiten Emporbühne 1 Einlaßkarte zur Hauptprobe ... Der Text ist zu 3 kr. in den genannten Buchhandlungen zu haben. Iß Epileptische Krämpfe (Fallsucht) heilt der Specialarzt für Epilepsie 1>F. O. Kllllsclt in Berlin, jetzt Mittel- Strasse Ufr. « — Auswärtige brieflich. Schon über Hundert geheilt. 1 „ - - „ 30 - „ 30 getragen werden können. , . . . ,, Nach geschehener Anzahlung spielt das Loos schon bet der am 1- IM stattfindenden Ziehung mit- Verloosungspläne und jede weitere Auskunft gratis. Mari) jSticbcl Söhne^ Bank- und Wechsel Geschäft in Frankfurt a. M. Lebensversichenmgs- und Ersparniss-Bank in Stuttgart. Verficherungs-Capital: 29 Millionen fl. Neuer Zugang voin 1. Januar bis Ende Mai: 2230 Anträge mit fl. 3,746,000. Wer bis Ende Juni d. I. ausgenommen wird, hat noch Antheil an der dießjährigen Dividende. Abzüglich der bisher an die Versicherten vertheilten Durchschnitts Dividende von 40 Procent stellt sich die jährliche Prämie für eine Versicherung auf Lebenszeit von fl. 1000. Den 13. Juni. Dem Bürger zu Bes- sungen und Zahnarzte dahier, Georg Wil- helin Koch, eine Tochter, Franziska Therese Katharine, geboren den 18. Mai. Denselben. Dem Bürger zu Eschwege und Schreinermeister dahier, Karl Friedrich Wilhelm Stückrath, eine Tochter, Pauline Karoline Henriette, geboren den 8. Mai. Denselben. Dem Bürger und Schuh- machcrmeister, Martin Fuhr, eine Tochter, Magdalene Karoline, geboren den 16. Mai. Denselben. Dem Bürger zu Allendorf a. d- Lda. und Schneider dahier, Heinrich Pfeiffer, eine Tochter, Margarethe Louise Christiane, geboren den 13. Mai. Denselbe n. Dem Großh. Hofgerichts- Advocaten, Friedrich Kraft dahier, ein Sohn, Friedrich Wilhelm Ludwig Karl, geboren den 21. Mai. Beerdigte. Den 13. Juni. Heinrich Ruhl, Signa- list im Großh. II. Jnfanterie-Regimente dahier, alt 22 I. 4 M. Denselben. Anna Margarethe Otto, des Bürgers und Heizers ans der Main- Weser-Bahn, Werner Otto, eheliche Tochter, alt 1 I. 3 M. 17 T., gest. den 12. Juni. Denselben. Marie Jahres, des Bürgers zu Daubringen und Handarbeiters dahier, Ludwig Jahres, eheliche Tochter, alt 7 I. 1 M-, gestorben den 12. Juni. Den 15. Juni. Ludwig Kunkel aus Hameln in Preußen, alt 33 I., gestorben den 13- Juni. E Ziehung am 1 Juli. = Durch Ankauf eines Anlehens-Looses des neuen Herzoglich Vraunschmeig. Prämien-Anlelzens bietet sich die Gelegenheit, einen der Gewinne von Thlr. 80,000, 78,000, 60,000, 88,000, 80,000, 40,000, 36,000 rc. erlangen zu können, da ein solches Loos in allen statthabenden Ziehungen so lange imtsplelt, bis demselben einer der Gewinne, — wovon der geringste schon Thlr. 21 betragt, -r- zu 10 ed des Ankaufs dieser Staats-Anlehens-Loose, deren An- und Verkauf überall gesetzlich gestattet ist, erlaßt unterzeichnetes Handlungshaus das Original-Präinien-Loos mit fl. 37« Anzahlung, welche pr. Posteinzahlung oder durch Einsendung (oder gegen Postnachnahme) zu entrichten sind, mährend die weitern Beträge durch monatliche Ratenzahlungen ab- Zn der Jahresfeier des Hanptvereinö der Gustav-Adolf-Stlftung im Großherzogtburn Hessen am 22 und 23. Juni laden wir alle Freunde des Vereins in Gießen und der Umgegend auf's Herzlichste ein und bemerken, daß die Feier am 22. Juni, Abends um 7 Uhr, festlich cingeläutet, am 23. Juni, Morgens um halb 9 Uhr, mit einem Festzug von der Realschule aus nach der Stadtkirche eröffnet, von 9—11 Uhr mit einem Gottesdienst und von 12 — 2 Uhr mit einer öffentlichen Berathung in der Stadtkirche gehalten werden wird. Wir verbinden damit zugleich die vertrauensvolle Bitte an die Einwohner unserer Stadt und an die ©lieber der evangelischen Gemeinde, soweit wir zu bitten berechtigt find, den Gästen, welche am 22. und 23. Juni in unserer L-tadt sich einfinden, einen freundlichen Empfang auch mit einem äußerlichen Zeichen des Willkomms an ihren Häusern bereiten und den 23. Juni wenigstens bis Mittag so viel als möglich ist als einen kirchlichen Feiertag begehen zu wollen. Die Freunde des Vereins, die sich an dem Festzug betheiligen wollen, bitten wir, sich um 8'/r Uhr Morgens bei der Realschule einzufinden. Diejenigen, welche an dem Mittagsessen im Zinßer'schen Garten um 3 Uhr Theil nehmen wollen, werden ersucht, sich in die in Umlauf gesetzte Liste einzuzeichnen, oder wenn ihnen dieselbe aus Versehen nicht zukommen sollte, bei Herrn Kaufmann Ferdinand Hoffmann am Seltersweg bis zum 22. Juni zu melden. Das Comitc. Vaterländische Feuer - Verstcherungs - Actien- Gelellschast zu (Elberfelh, gegründet im Jahre 1 8 2 3, (Garantie Capital: 3,500,000 fl.), übernimmt Versickerungen gegen Feuers gefahr auf Mobilien, Früchte, Vieh rc. zu billigen und festen Prämien. Die unterzeichneten Agenten ertheilen gern nähere Auskunft und nehmen Ver- icherungen entgegen. Gießen: F Hoffmann. Firma: Carl H o f s m a n n. Steinbach: Nicolaus, Kreisbote. Im Mersaale des Herrn Ehr. Lony. Sonntag den 2 0. Juni: (ümircrt von dem Streich - Sertett der hiesigen Regimentsmusik. Anfang des ersten Concertes 4 Uhr, Ende 7 Uhr. , , zweiten , 8 Uhr, Ende 11 Uhr. Entree ä Person 6 kr. (5409) 5342) 30, 38, 40, 48, 80, aus Schwerin. Die Hauptprobe findet Montag den 21. d. Mts-, Nachmittags 3 Uhr, statt. Eintrittskarten sind in den N i ck er'schen u. Ferbe r'schen Buchhandlungen zu haben: — 1 fl. 30 kr. Kirchliche Anzeige» Evangelische Gemeinde zu Hießen. G o t t e s d i e n st. Am 20. Juni. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel. Mittwoch den 23. Juni. Jahresversammlung deS Hanptvereinö der Gustav-Adolf-Stiftung im Grofi- herzogthnm Hesse». Morgens 9 Uhr. Predigt: Herr Hofdia- konus Dr. Hase aus Weimar. Mittags 12 Uhr: Versammlung. K o p n l i r t e. Den 12. Juni. Karl Konrad Christian Schnitzel, Großh. Bauaccessist in Friedberg, des verstorbenen Bürgers und Oeconomen zu Bechtheim, Georg Jacob Schnitzel, ehelicher Sohn; und Marie Luise Hoffmann, des hiesigen Bürgers und Buchbinders, Johann Heinrich Hoffmann, eheliche Tochter. Getaufte. Den 12. Juni. Dem Bürger zu Dornberg und practischen Arzte und Privatdo- centen dahier, Dr. Hermann Baur, eine Tochter, Karoline Louise Auguste, geboren den 18. Mai. Zum 5()jdljrii|rn Stiftungsfeste des akademischen Gesangvereins. Dienstag de n 22. Juni finden folgende Festlichkeiten statt, wozu alle jetzigen und früheren Mitglieder des Vereins hierdurch ergebens! eingeladen werden. Vormittags 10l/2 Uhr: Akademische Feier in der großen Aula für die Angehörigen der Universität und des Gesangvereins mit dessen Gästen. Nachmittags 4 Uhr: Großes Festconcert: Händel's Messias (s. untenst. Anzeige). Abends 8 Uhr: Bankett im Zinßer'scken Garten. Zur Theilnahme am Bankette beliebe man sich auf der in Umlauf befindlichen Liste zu unterzeichnen oder aber sich bei Herrn Stabsarzt Weiche! zu melden, unter Angabe der gewünschten Zahl von Plätzen. Später als am Samstag den 19. d. Mts. gemachte Anmeldungen geben keinen sicheren Anspruch auf Berücksichtigung. (5355) 5356) Dienstag den 22. Juni, Nachmittags 4 Uhr, in der Stadtkirche zum 50jährigen Stiftungsfeste des akademischen Gesangvereins: Der Messias, Oratorium Don Händel, 16V3. 19'/z. 23V2. 29. 37. 48. - Politische R u rr d s ch s rr Berlin, 16. Juni. Bei der Berathung der Reform des ZollvereinStorifS im Zollverein wurden heute alle vorgeschlagenen Ermatzigungen angenommen, auch die auf Reis, nebst einem Amendement, welches den zur Stärkefabrikation bestimmten Reis von jedem Einfuhrzoll befreit. Hierauf beginnt eine sehr umfangreiche Debatte über die vorgeschlagene Steuer auf Petroleum, welche mit Ablehnung derselben — 155 gegen 93 Stimmen — endigt. Nach Verwerfung der Petroleumsteuer wurden die übrigen Positionen des Vereinstarifs genehmigt. Es folgt die Berathung der Zuckersteuervorlagen; die Debatte darüber wird auf morgen vertagt. — Die „Prov.- Corresp." schreibt: Die Entscheidung des Zollparlaments über die Petroleumsteuer werde zugleich darüber entscheiden, ob die Tarifreform im Ganzen überhaupt zur V.rwirklichung gelange. Bremen, 16. Juni. Bei dem gestern im Rathhause stattgefundenen Diner, welches 2]/2 Stunden dauerte, sagte der König, in Erwiederung des von dem Bürgermeister Duckwitz auSgebrachten Toastes: „Er danke für die ergreifenden Worte, welche ihn eitel machen könnten, wenn er sie nicht im Gefühle ihrer wahren Bedeutung ausgenommen hatte. Wenn durch die Fügung der Vorsehung durch ihn ein großes ungeahntes Werk zu Stande gekommen, so habe er es nicht allein, sondern mit Hülfe von Mitstreitern, seinen Bundesgenossen, vollbracht. Es sei noch nicht Alles erfüllt, was die Sehnsucht der Lebenden wünsche, aber die spätere Generation werte die Früchte erndten und den Ausbau des Hauses sehen, wozu wir den Grund gelegt. Der König dankte hlcrauf mit freundlichen Worten für die Aufnahme, welche er in Bremen cefunden, und brachte ein Hoch auf die Stadt aus. Die Illumination verlief des Abencs in schönster Weise. Heppens, 17. Juni. Soeben 1 Uhr Mittags fand die Einweihung des Mar-enhafcns in Gegenwart des Königs von Preußen, der Großherzöge von Oldenburg und Mecklenburg-Schwerin statt. Ma- rineminlster v. Roon verlas den historischen Bericht. Der König richtete Dankesworte an den Großherzog von Oldenburg und den Prinzen-Admiral Adalbert für deren Förderung des großen deutschen Werkes und umarmte den Prinzen. Hierauf wurde der Bau besichtigt. Später fand die Grundsteinlegung zur neuen Kirche statt. Stuttgart, 17. Juni. Bei der heute in Rottenburg statlgefundcnen BtschofSwahl wurde Professor Häfele in Tübingen von dem Rottenburger Domkapitel einstimmig zum Bischof erwählt. Wien, 15. Juni. Die von fast allen öfter- reichischcn Blättern verbreitete Nachricht, daß der regierende Chef o-.s Hauses Habsburg-Lothringen endlich seinen harten Sinn erweicht und mit dem Erzherzog Heinrich Frieden geschloffen habe, wird von der hochofficiösen „Oesterr. Corresp." entschieden dementirt. Obgleich in Oesterreich „alle Staatsbürger vor dem Gesetze gleich" sind, scheint es dem Kaiser Joseph Franz doch nicht leicht zu werden, seinem Vetter zu verzeihen, daß er eine „bürgerliche Person" zu seiner Gattin erwählt hat. Wenn sich übrigens der Erzherzog Heinrich die Verbannung aus Oesterreich gefallen laßt, so ist nichts weiter darüber zu sagen. Ist er aber der Meinung, daß das HauSgesetz der Habsburg-Lothringer nicht über der Verfassung stehe, so kann er sich als Staatsbürger an den Reichsrath oder das Reichsgericht wenden, um in seinen staatsgruntgesttzlichen Rechten geschützt zu werden. — Die Ueb.rreste des deutschen Reichsverwesers von 1848, des Erzherzogs Johann, sollen am 21. d. M. von Graz nach Schöna in Tyrol gebracht werden. Dort werden sie in der Gruft einer Capelle beigesetzt, welche die Nachkommen des Erzherzogs haben errichten lassen. Die Capelle kostete 400,000 fl. — Die amtliche „Wiener Zeitung" veröffentlicht heute den zwischen Oesterreich und Preußen abgeschlossenen Vertrag über die Regulireng der beiderseitigen Gränzen. Seelen werden in Folge desselben nicht ausgctauscht, sondern nur Wiesen - und Waldstücke. Paris, 16. Der Kaiser hat an den Deputir- ten Mackau folgendes Schreiben gerichtet: „Ich habe das Schreiben empfangen, durch welches Sie im Namen Ihrer Wähler den Wunsch ausdrücken, daß meine Regierung stark genug sei, um den Angriffei! der Parteien zu widerstehen und für die Frci- beit Garantien der Dauer zu geben, indem sie sich auf t ne starke und wachsame Macht stütze. Sie fügen mit Recht hinzu, daß Concessionen von Princi- pien oder persönliche Opfer Volköbew-gungen gegenüber stets fruchtlos bleiben und eine Regierung, welche sich achtet, weder einem Druck, noch einer vorübergehenden Stimmung oder einer Erneute nachgeben soll. Dieß ist meine Anschauungsweise, und es freut mich, daß sie von Ihren Committenten, sowie nach meiner Ueberzeugung auch von der großen Majorität der Kammer, getheilt wird. Paris, 17. Juni. Das „Officielle Journal" meldet, daß in der Nähe der Minen von St. Etienne ein Zusammenstoß zwischen Truppen und Arbeitern stattgefunden habe. Ein Hauptmann mit drei Compagnien Soldaten begegnete einem Trupp Bergleute, welche am Morgen versucht hatten, die Fortsetzung der Arbeiten zu verhindern, und machte sie zu Gefangenen. Beim Einzug in St. Etienne wurden die Truppen von der Menge, welche die Gefangenen befreien wollten, mit Steinen geworfen und Pistolen auf sie abgefeuert. Die Angreifer wurden inveß in die Flucht geschlagen und 33 Gefangene nach dem Gefängniß abgeführt. Sechs bis sieben der Meuterer sind todt, mehrere Soldaten verwundet. Madrid, 14. Juni. Die „Madrider Zeitung" vom 13. d. theilt üb.r die Sitzung der Cortes vom 12. Folgendes mit: Der Marschall Prim antwortet auf eine Rcdx des Abgeordntten Cantero: „Hr. Cantero richtet an mich die ganz sonderbare Frage, warum wir keinen König haben. Aber wissen Sie das n'd)t so gut wie ich? Wir habrn keinen König, weil die Fürsten, die man als Candidaten zum spanischen Thron ansehen konnte, die Krone nicht haben annehmen wollen. Dom Ferd-nanv von Coburg hätte die Lösung dieses Problems sein können; er weigerte sich dessen, und es wird mir erlaubt sein, auszusprechen, daß ich feine Weigerung nicht sehr vernünftig gefunden habe. Ich begreife vollkommen, daß dieser Fürst, welcher sich eine Existenz ganz nach seinem Geschmack cingerichtet hat, daran Anstoß nehmen kann, eine andere anzunehmen, um so mehr, als diese Aenverung der portugiesischen Regierung vielleicht nicht angenehm war. Wenn indeß dieser Fürst etwas weniger seine persönlichen Neigungen zu Rathe gezogen hätte, so würde er die Hand zu einer Combination geboten haben, durch welche die Bedeutung und der Wohlstand beider Völker in hohem Grate vermehrt worden wäre. Es ist gut, daß Vas portugiesische Volk es erfahre: Wir haben nie den Gedanken gehabt, die portugiesische Nationalität durch eine Fusion mit der spanischen zu gefährden; wir wünschten nur zwei binachbarte Brudervölker derselben Race, fast derselben Sprache mit einander zu vereinigen. Die Granzen wären gefallen, die Beziehungen hätten sich vermehrt, und doch würde jedes Volk seine Autonomie bewahrt haben. Ich habe mich kategorisch in diesem Sinne ausgesprochen, als ich als Flüchtling nach Portugal kam; es war bei Gelegenheit eines Bankers, welches den exilirten Spaniern von meinem ausgezeichneten Freunde, dem Marquis de Veza, gegeben wurde. Meine offenen Erklärungen wurden damals sehr gut ausgenommen, auch wiederhole ich sie heute, damit die Portugiesen dieselben wohl beherzigen mögen. Wir haben also keinen König, weil der Throncandidat Dom Ferdinand unser Anerbieten nicht angenommen hat, aber wir werden svrtfahren, einen zu suchen, und wir werden einen finden, oder besser gesagt, wir haben schon einen gefunden. Wissen die Herren Deputlr- ten, warum wir ihn nicht schon präsentirt haben? Weil es bei dem wenig ruhigen Zustande, in dem wir uns befinden, schwer ist, daß Jemand Spanien zu regieren sich entschließt. Allein dieser Zustand der Dinge wird unter der schützenden Aegide der Regentschaft vorübergehen, und wenn das Land seine Ruhe wieder erlangt haben wird, so bin ich sicher, baß nicht blos ein Candidat, sondern mehrere nach der Ehre streben werden, die Krone Spaniens zu tiagen. Dann ist der Augenblick gekommen, wo die Frage ihre natürliche Lösung erhalten wird." Madrid, 16. Juni. Die Cortes votirten die RegtNischost Serrano's mit 193 gegen 45 Stimmen. Vermischtes. Darmstadt, IO. Juni. Dieser Tage ereignete sich vor dem Bezirk-ftrafgericht eine Scene, welche wer unfern Lesern nicht vorenthalten wollen. Der Vorsitzende rief eine Sache auf, befragte den Beschuldigten nach seinen Personalien und bedeutete ihn, daß er sich auf die Anklagebank setzen solle. „Wenn Sie cs erlauben, so bin ich so frei," erwiederte der Angeklagte. Nom NogclSbcrg. tiin Gräflich Stolberg'scher Forst- aufsiher aus Gedern wurde am 7. d. auf dem Purschgange in Folge eines in seiner nächsten Nähe gefallenen Schusses eines Mannes ansichtig, welcher eben im Begriff war, ein vor ihm liegendes qeschvffeneü Reh aufzunehmen. Der Aufforderung des Forstbeamten, zur Feststellung seiner Persönlichkeit mit nach Gedern zu gehen, leistete der hiernach des Jagdfrevels dringend Verdächtige gutwillig keine Folge, sondern suchte sich des Gewehres des ForstauffeherS zu bemächtigen, worauf dieser den ersteren nach kurzem Ringe,, zu Boden warf. Als nun der Forstaufseher den vor ihm liegenden Frevler wieder, holt zum Mitgehen aufforderte und ihn durch Anfaffen am Rückfragen zum Aufstehen zwingen wollte, fiel aus dem nahen Wald ein Schuß, welcher den Forftaufseher durch fünf Schrote in den Schenkel und zwei in die Achsel derartig verwundete, daß derselbe genöthigt war, den Frevler, welcher durch Weherufen kund gab, daß er ebenfalls geschossen sein mußte, lo-zu- laffen und den Heimweg anzutreten. Nach alsbald erfolgter Anzeige des Vorfalles m Gedern und nach den von dem Verwundeten gemachten Personalbeschreibungen des Frevlers fiel Verdacht auf ein in Wingershausen, Kreis Scholten, wohnendes Jnvididuum, Heinrich Horst, zu dessen Habhaftwerdung die GenSd'armerie in Bewegung gesetzt wurde. Schon am anderen Morgen wurde Horst, der sehr verdächtigerweise mit einer durch ein Schrot verursachten Schußwunde an der Nase br haftet war, an das Landgericht Ortenberg abgelieferr. Bei der vorgenommenen lLonfrontation erkannte der Forstaufseher auf das Bestimmteste den am Abend vorher ergriffenen Forstfrevler, und auch dieser läuguete hieraus nicht, daß der zu Bette liebende Forstmann derjenige sei, welcher ihn gestern verfolgte, ergriffen und zum Mitgehen nach Gedern aufgeforbert habe. Zu weiteren Geständnissen war der Arrestant nicht zu bewegen. Auf den Begleiter Horst'S, durch dessen Schuß der Forftaufseher verwundet wurde, wird eifrigst gefahndet. Vom Rhein, lieber den Mord im Stationsgebäude zu Horchheim enthält die „Rhein.-Ztg." nachfolgende Cinzelnhei- ten: Während die Familie Igel gewöhnlich erst um 8 Uhr früh im Hause sichtbar ward, ging an dem verhängnisvollen Morgen Lieutenant Igel mit seinem jüngeren Bruder bereits gegen 6 Uhr in dem an dem Hause gelegenen Garten spazieren, ersterer ui Uniform, den Degen an der Seite, letzterer mit einem sogenannten Todtschläger »ersehen. Nach Verlauf einer Viertelstunde begaben sich Beide in daS Haus zurück, in welches bald darauf auch der im Garten beschäftigt gewesene Bahnmeister Weichet eintrat, um sich anzukleiden. Einige Minuten darauf vernahm dieser vom Innern des Hauses her Hülferufe und fand, als er vor die Zimmerthure des Schwangen gekommen war, daselbst den Bruder des Lieutenants Igel, den Todtschläger in der Hand, postirt. Derselbe brach, nach einem vergeblichen Versuche deS ersteren, die Thüre zu öffnen, in lautes Hohngelächter aus, denn die Thüre war von innen verriegelt. Weichet lief nun sofort in den Garten und sah durch daS offen stehende Feuster deS Schwangen'schen Zimmers, wie Schwangen und Lieutenant Igel sich rangen, wobei ersterer fortwährend um Hülfe rief letzterer hoch den Degen schwang. Nun begann auch Weichet um Hülfe zu rufen, worauf ein Ginwohner aus Horchheim, Namens Nonninger, welcher des WegcS kam, herbeieilte und an das besagte Fenster trat, wo er Schwangen am Boden liegen, den Lieutenant Igel aber den Degen nach dessen Brust zücken sah. Während er vom Fenster aus mittelst eines Knüppels vic noch immer Ringenden zu trennen suchte, erschien der Bruder des Lieutenants und drohte, indem er dem Nonninger einen derben Hieb auf die Hand versetzte, mit welcher er sich an der ziemlich hoch gelegenen Fensterbrüstung festhielt, Jeden todtzuschlagen, der eS wage, in's Zimmer einzusteigen. Bahnmeister Weiche! brachte nun feine Frau, welche gleichfalls herbeige'aufen war, ins Haus zuruck, und als darauf Nonninger die im Hause befindliche Wittwe Igel auffvrderte, ihren Sohn von Töbtung deS Schwangen abzuhalten, rief sse ihm zu: „Kummern Sie sich nicht darum, es geschieht dem Fr.chhänschen recht!" Bald darauf ward es still am Orte des Kampfes. Lieutenant Igel sprang zum Fenster hinaus mit blutigem Degen in den Garten, von wo er, gleich seinem Bruder, in'S Haus eilte. Wittwe Igel, welche an der HauSthüre gestanden, schloß diese sofort. Als Bahnmeister Weichet bald nachher durchs Fenster in das Schwangen'sche Zimmer stieg, fand er dort den Leichnam des Unglücklichen, und unter der Leiche die Mütze des Lieutenant- Igel liegen. Zur Charakteristik deS Vorfalles bemerken noch, daß die Dienstmagd der Familie Igel einige Tage vorher im Orte Horchheim sich geäußert hatte: „Wenn der Herr Lieutenant in unser Haus kommt, so gibt'S ein Unglück!" — Au- Koblenz wird noch gemeldet, daß Premierlleutenant Igel aus dem Offizierstaiide auSgestoßen und dem Kreiügerichte zu Neuwied zur Aburtheilung übergeben werden soll. Die Leiche des Crmordeten wurde feierlich unter zahlreicher Theilnahme zur Erde bestattet. DaS Bezirksgericht der inneren Stadt Wien zeigt im AmtSblalte der „Wiener Zeitung" vom 13. d. M. an, daß Gustav Graf ChorinSky wegen „gerichtlich erhobenen Wahnsinn-" unter Curatel gesetzt und dessen Vater, der Geheimerath Gustav Graf ChorinSky, zum Curalor bestellt wurde. Die bezügliche Kundmachung des Bezirksgerichte- ist vom 10. dieses Monats datirt. Aus Hcrricdcn, 14. Juni, wird der „Fränk. Ztg." geschrieben : In voriger Woche nahm das europäische Lustmeer eine abnorme Lage an. Die Luftwellenthäler mit den tiefe.. Barometerständen und gemischter Witterung zogen in der Richtung von Lappland nach dem mittelländischen Meere, während im Nordosten ein Luftwellenberg mit hohem Barometerstand und heiterem Himmel fast stationär blieb. Doch ändert fick seit vorgestern diese Situation insoferne, als der Barometer in Nordwesten stark fallt und sich auch hier schlechtes Wetter einfindet. Ueberhaupt find noch keine Anzeichen auf dauernd schöne Tage vorhanden. * Gustav Nasch erzählt im „11. - Lloyd" unter Anderem folgende Geschichte: In Malaga wohnte vor vielen Jahren em armer deutscher Spielwaarenhändler, der eine sehr schöne Tochter hatte. Der dritte Sohn des alten, in Andalusien reich begüterten Grafen Monti jo fing mit der schönen Tochter de- . rrntn deutschen SpielwaarenhändlerS eine Liebschaft an. Aber daS Mädchen war klug, wie so und so viel Jahre später ihre Tochter Cugenie, als sie in Paris dir Bekanntschaft LouiS Bonaparte'ö, deö damaligen Präsidenten der Republik, machte; beim fie sagte: „Ohne Herrath feine Liebe." Der Sohn des alten Grafen Dtonlijo war aber liebestoll, er mußte die Tochter de- armen deutschen SpielwaarenhändlerS besitzen und heira thcte fie wider den Willen seine- Vater- und der ganzen Familie. Der alte Graf wurde wüthend und entzog seinem Sohne jedes Cinkommen; eS ging daher den jungen Cheleuien lange Zeit miserabel. Aber die junge Gräfin hatte Gluck. Dir beiden älteren Biüder ihres Manne- starben, und Letzterer wurde der Erbe her Titel und Besitzungen seines reichen Vater-. Die Tochter dieses arnun deutschen Pfädchens ist die Kaiserin der ’ Franzosen, LouiS Bonaparte ö Frau. (?) Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Chr. Pietsch) in Gießen.