Preis vierteljährlich 36 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 49 fr. Gicßtiicr AiUiger. iKrscheint wöchentlich dreimal : Dienstags, Donner« stagS und Samstags. — Exveditton: Canzleiderg Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für dm Kreis Kielen. Rr. 117. Dienstag den 5. Octolicr 186®. Kupsernr o» Markt-Anzeige als: 18 achtes Leinen, % ächtfarbig, 12 und 14 kr., y (9315) Qualität.) kenntlich), suchen kaufe, Flur Nr. Vssr V1002 CJÄlftr. 27 Hofraithe in der Wallthor- 9283) Ein Acker im Altenfeld, 140 Klftr. haltend, ist auf mehrere Jahre zu verpachten. H- M- JugHardt. in allen Größen bei August Seftlessmger 9296) Dienstag den 12. October d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die zum Nachlasse des Bäckermeister Earl Wallenfels dahier gehörige Hofraithe, als: 9262) Zu verkaufen: ein lackir- ter, einthüriger Kleiderschrank, mehrere Bettladen und große Bncher- Nepositorien; ferner werden Flaschen gekauft von Meyer Rothenberger, Neuenweg. 9280) Frankfurter Pferde-Loose, ä 1 Thaler, sind vorräthig bei I u l i u s W a l l a ch. Rechts und Links! 9274) Die wollenen farbigen Ringellängen zu Kinderstrümpfen, in diversen Größen, sind eingetroffen. I. A- Busch Söhne. Leinenfabrikant aus Taubenheim (Königreich Sachsen). kräftige Pflanzen von 24 bis 36 kr. c . OA , Azaleen, mit Knospen bedeckt, ä Stück 36 fr-, im Dutzend ä Stuck 30 kr 8 Blattpflanzen meiner Wahl, gute Sorten, 3 fl. 30 kr. too diverse Topfgewächse meiner Wahl und gut etiquethrt i fl. Schmidt-Demes, 61 Röderberg, Frankfurt a. M- über einem Jahr anhaltende Beschäftigung. Auch ist in den sechs der Straße nahe liegenden bedeutenden Ortschaften gutes Unterkommen geboten. Leun bei Wetzlar, im October 1869. Der Bauunternehmer: C- Schultheis. Frachtbriefe für die Main-Weser- und Cöln-Mindener- Eisenbahn, sowie säiumtliche zollamtlichen Formulare, sind z» haben bei Wilhelm Klee, Marktsiraße. Pfflanzen-Oirerte für Handelsgärtncr und Liebhaber. Dracaena terminalis rosea von 12 bis 36 kr. ä Stück (können im Hundert Maranthazebrina von 24 bis 36 kr. ä Stück (können im Dutzend abgegeben Latania borbonica, Fächerpalme, kräftige 1' hohe Sämlinge, ä Stück 12 kr., im Hundert a Stück 10 fr- , . ,Q , Stärkere 2 bis 3jährige Pflanzen mit 5 bis 6 Wedeln ä Stuck 48 kr- 5 bis 6jährige Pflanzen ä Stück 3 fl- 30 kr- bis 5 fl. Curcuiigo recurvata ä Stück 24, 36 und 48 kr- f Gefüllte weisse I»rin»el (Kultur-Pflanzen) ä Stuck 42 kr- Ebenfalls schone Taschentücher, das Stück zu 6 kr. Im ganzen Stück genommen noch billiger. (Sämmtliche Waaren, eigenes Fabrikat, sind von guter Mein Stand befindet sich, wie immer (an der Firma auf dem Marktplatz, und bitte ich um geneigten Zuspruch. Adolph Hensel, 9288) Einem geehrten Publikum in Gießen und Umgegend die ergebenste Anzeige, daß ich den bevorstehenden Gießener Jahrmarkt mit einer großen Auswahl von Bettzeug und Leinwand wieder be- werde, und zu nachstehenden billigen, jedoch festen Preisen ver- Bettzeug, 6/4 breit, Bettzeug in Leinen, 6/4 breit, die Elle zu 18 kr., Verpachtung. 9180) Durch das Ableben meines Schwiegersohnes, Heinrich Rotenberg er, ist die von demselben in hiesiger Stadt etaburte und mit bestem Erfolg betriebene Gastwirth- schast auf 12 bis 18 Jahre zu verpachten. Auch könnefl, wenn der hierauf Reflectl- rende Oeconom ist, 66 bis 70 Morgen Acker, Wiesen und Gärten, bester Qualität, in Pacht, Vieh, Schiff und Geschirr, unter vortheilhaften Bedingungen, nut übergeben werden. Allendorf a. d. Lda-, den 18. Sept- 1869. H. W- Moll. 9300) Zur Decklage der im Bau begriffenen Lahnstraße von Wetzlar nach Bis- kirchen sind circa 1100 Schachtruthen Basaltsteine erforderlich, mit deren Zerkleinern nunmehr im Accord begonnen werden soll- Steinschläger können hierbei einen hohen Lohn verdienen und finden für die Dauer von Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 9318) Montag den 11. October d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distnc- ten Zollstockswäldchen und Neumark, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden , als: 1380 Wellen Buchen-Neisholz, li/r Stecken Eichen-Prügelholz, 33;1 „ „ Stockholz, 538 Wellen „ Reisholz, 143/4 Stecken Nadel-Prügelholz, 21 „ „ Stockholz, 6200 Wellen „ Reisholz, 14 Eichen-Stämme mit 481 Cubrkfuß, 141 Nadel- „ „ 1766 48 Eichen-Stangen „ 117 „ 1236 Nadel- „ „ 2529 „ „ Die Zusammenkunft ist auf der Grun- berger Straße an der 5. Schneiße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1- Februar 1870 gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen- Gießen, den 1- October 1869. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Besondere Bekanntmachung. Bberhessische Eisenbahn-Gesellschaft. 9321) Das Bureau der Hauptkasse der Oberhessischen Eisenbahngesellschaft befindet sich vorläufig in dem Nebenbau des Russischen Hofs am Seltersberg. Dasselbe ist vom 5. d. Mts. an (die Sonn- und Festtage ausgenommen) täglich von Vormittags 9 bis 12 und von Nachmittags 3 bis 5 Uhr geöffnet und können die Bordereaux zu den nach der Bekanntmachung des Verwaltungsraths vom 4. v. Mts. zu machenden Einzahlungen daselbst in Empfang genommen und Einzahlungen geleistet rcCrbCn@ie6cn, am 4. October 1869. Im Auftrag des Verwaltungsraths: Reuning, Rechnungs-Intendant. Leinwand, die Elle zu 12 kr., Halbleinen, 6/4 breit, die Elle zu 1 kr., von vorzügl. Güte, § Bauholz, welches zur Erbauung eines Stalles bestimmt war, bin ich Willens billig zu verkaufen: dasselbe besteht in Eichen-Stamm- holz von 9 bis 14 Zoll Durchmesser und verschiedener Länge, sowie in Tannen- und Fichten-Stammholz, zum Theil beschlagen, und Fichten Stangen, zu Dachsparren geeignet. PH. Leib, am Philosophenwald. 9247) Im Hoch stätter'schen Hause im zweiten Stock am Brand steht ein zwei- schläferiges Kinder - Bättlädchen , fast noch neu, billig zu verkaufen- 9332) Meine Malzfabrik, desgl. Keller mit Brauerei und Inventar zur Biersabri- cation beabsichtige ich zu verpachten. E. Pltthan. straße, ~ 14 Hofraum mit Scheuer tn der Flügelsgasse, worin eine frequente Bäckerei betrieben wird, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 27. September 1869. In Auftrag: Sem mler, Ortsgerichtsmann- 1 Mumm-Zwiebeln, als: Hyazinthen, Tulpen, Tazetten, Crorus, in den schönsten Farben, sowohl für Töpfe und auf Gläser, als auch für das freie Land geeignet, empfiehlt die Handelsgärtnerei von Carl Deines, Asterweg, an der Schoor. 9310) Korn- und Waizcnkleie ist stets vorräthig bei Eduard Spier. 9298) Mittwoch den 6- October d. I-, Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Hofe des Christian Lober I. in der Neustadt: 9 Kühe, 2 Pferde, 2 Oeconomiewaaen, 1 Brennapparat und eine Quantität Mist meistbietend versteigert werden. Gießen, den 2. October 1869- Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Sem ml er, Ortsgerichtsmann. 9320) Die Lieferung von 12 Plombirzangen für die Main-Weser-Bahn nebst den dazu gehörigen Tages- und Monatstypen sollen im Wege der öffentlichen Submission vergeben werden und ist der Termin zur Eröffnung der Offerten auf Dienstag den 12. October d. I-, 10 Uhr Morgens, im Bureau des Unterzeichneten angesetzt- Die Bedingungen sind auf portofreie Anfrage vom Unterzeichneten zu beziehen. Cassel, den 30. September 1869. Der Obermaschinenmeister. 9307) Gereinigten Medicinal-Leber- thran empfiehlt Emil Fischbach, Seltersweg. 9290) 10 bis 12 Mltr. tiefäugige blaue, auserlesene Kartoffeln, das Mltr. gewogen zu 4 fl., werden verkauft von PH. Leib, am Philosophenwald. 8 Süßer Aepfelweiil bei Karl Heil, Schloßgasse. 9329) Steinkohlen, Braunkohlen, Coaks in ganzen und getheilten Ladungen, sowie in kleineren Partien, empfiehlt Emil Pi stör. 9328) Eine Hand-Harmonika ist billig zu verkaufen Neuenweg Nr. 133._________ 9325) Das Gesträuch aus meinem Garten in der Schwarzlach, wobei sich zwanzig Fichten - Stämmchen befinden, sowie eine schwere eichene Treppe und eine doppelte Hausthüre, beabsichtige ich zu verkaufen- Johann es Trapp, Briefträger. 9276) Ein geschloffenes gleich zu beziehendes Gut, l'/r Stunden von Marburg, 85 Acker Land und 30 Acker Wiesen haltend, ist für 7000 Rthlr-, wovon die Hälfte stehen bleiben kann, zu verkaufen. Zum Vertragsabschluß ist Administrator Ze iß zu Marburg legitimirt- Feilgebotenes. 9313) Feinsten Gauda-, Edamer und Neufchatcllcr Käse (bei Abnahme eines Käses derselbe Preis, wie bei Schweizerkäse), empfehlen in frischen Sendungen I. A- Busch Söhne. 9303) Neue Häringe, das Stück zu 3 und 4 kr-, bei Balth. Spruck. 9330) Gemahlenen Phosphorit, ausgezeichnetes Dungmitttel, a 1 fl. 48 kr- per Ctr. mit Sack, empfiehlt __________________________Emil Pisto r. 9322) Schöne Wintersalat-Pflanzen verkauft ____________C Pipp. 9295) Neue Vollbückinge zum No Hess en empfehlen I. A. Busch Söhne. ; 4 * t1-• 11 j * ji, C. Pietsch I. Neuenweg. (9281) ii 361 Rthlr. 11 Sgr. 24 fr. - 632 fl. 2 18 tieldeorten. 447/8.451/8 1864r 119 Börsfimachricbten. 2. October 1869. 58-59 49-51 50-52 54-56 37-39 32' 2-321,2 56 ä 12 50-52 28-29 Pr. Caen. Sch. Div. Cass.-A. Pr. Friedrdor. Pistolen . . „ doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten 20 Frankenst. Actlen. Frankl. Bank 120’/4 Oc ter. Bank 696 „ Creditact. 246 Darmat. Bankact. 311 Vermischte Anzeigen 9309) Eine Kleidermacherin wünscht in und außer dem Hause Beschäftigung. Zu erfragen bei Herrn Schlosser Meinhardt, gegenüber dem alten Arresthause. ferner gütigst zu bewahren. Gießen, den 2. October 1869. Differenz in Reducirung der Gulden in Preuß. Courant ....... Porto der Posteinzahlung für das Einsammeln der Gaben nach beiliegenden Quittungen 9269) Ein Dienstmädchen wird zum sofortigen Eintritt gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bltts- richtig befunden, bescheinigen Gießen, den 23. September 1869. Ludwig Bücking. G- Land mann, Decan. 9324) Nächsten Mittwoch Abend: Wiederaufnahme der Arbeit. Müller. Vermieth u »gen. 9305) Ein kleines Logis von 3 Zimmern, Küche ,und Zubehör ist an eine stille Familie zu oermiethen und sogleich zu beziehen W. L-Ferber Wittwe, Seltersberg. 9285) Das Bureau meines concessionirten Dienst- männer-Jnstituts „Express“ befindet sich von heute an im Laden des Herrn Carl Fuhr am Kirchenplatz. Bestellungen auf Dienstmänner können sowohl bei Herrn C. Fuhr, als auch bei mir auf dem , Lahnstein" (früherem Rechberg) gemacht werden. Das Institut bleibt nach wie vor unter meiner speciellen Leitung und bitte ich, das mir seit sechs Jahren geschenkte Vertrauen auch Sämmtliche Belege über die obigen Einnahmen und Ausgaben liegen bis zum 15 October a. c. auf meinem Comptoir hinter der Kirche (ehemals Herrn Louis Bücking'schen Hause) zur gef. Einsichtsnahme offen. Gießen, den 1. October 1869. Adolph Noll. Wechsel. Amsterd. k. S. 99% Augsb. k. 3. 99% Berlin k. S. 105*/8 Bremen k. S. 97 V« Cöln k. 8. 105 Hamburg k. 8. 88% Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 119% Lyon k. Ö. — Paris k. 8. 95% Wien k. 8. 97% Disconto 3 % % G. Preuss. 4%% Obi. 93% Frankf. 3%% Obi. 80% Nass. 4%% Obi. 93% Kurh. 4'% Obi. 84% Hess. 4% Obi. b. Rotbs. 92% „ 3%% do‘ 87*/2 Bayer. 5*% Obi. 101V2 „ 41/2% 1jährige 92% „ 4%% 1 2.iährige 93 > 4 Würtemb. 4%% Öbl. 92% Baden 4%% Obi. o. E.L. 93 Oestr. 5% b. R. 49% „ 5% National — , 50 o Metall. Obi. — „ M. steuerf. — Amer. 6", 0 1882r Bds. 87% „ 6% 1885r 863,4 9 9 9 9 5 9 Engi. Souver. 11 Russ. Imper. 9 Doll, in Gold 2 Gießen, den 23. September 1869. Adolph Noll. Vorstehende Abrechnung, von Herrn Adolph Noll revidirt und in allen Theilen 9301) Vier freundliche Zimmer nebst Küche und sonstigem Zugehör sind an eine ruhige Familie zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Moguntia, Verstlherungs - Gesellschaft in Wainj. 9277) Die Gesellschaft versichert gegen Feuerschaden!, Blitzschlag und Explosion zu festen, billigst gestellten Prämien. gur Aufnahme von Versickerungen empfiehlt sich die Agentur zu Heuchelheim PH. Schleenbcckcr, Agent der Moguntia. Ausgaben. Baarsendung an das Comite in Dresden laut Quittung vom 29. August 1869 - 340 Rthlr. Sgr. Posteinzahlung an das Comite in Dresden laut Quittung vom 20. September 1869 für 37 fl. 26 fr.......21 Abensverstcherungsbank f. D. in Gotha. VcrficherungSbcstand am 1. Octobcr 18(i9 «3,850000 Thlr. Effektiver Fonds am I. October 1869 16,000000 „ Iahreseinnahme pr. 1868 ... 2,779,355 „ Dividende der Versicherten im Jahre 1869 39 Proc. 9304) Der große Umfang und die solide hypothekarische Belegung der vorhandenen Fonds gewähren die unbezweifelbare Sicherheit, worauf beim Abschluß einer Lebensversicherung vor Allem Rücksicht zu nehmen ist, — die unverkürzte Vertheilung der Ueberschüsse an die Versicherten verschafft denselben zugleich den Vortheil möglichster Billigkeit der Versicherungskosten. Versicherungen werden vermittelt durch: Buchhändler A. Ricker, Haupt-Agent in Gießen. Domänenpfandmeister Müller ebendaselbst. Ortseinnehmer LouiS Hohler in Büdingen. Lehrer H. H. Walz in Lich. Oscar Ehrhardt in Marburg. 9319) Einem hochqeehrlei, Publikum in Gießen und der Umgegend die ergebenste Anzeige, daß ich mit mmiem Maaren-Lager mm Kiesiaeu Jahrmärkte Ougeiroffen bin; dasselbe besteht in Seinen zu Betttüchern, Herren- nud Frauenhemden Damast- und G bild- w7aren m Tafelaedecken Tischtüchern, Servietten, Stuben-, Küchen- und Werkstatlö-Handtuchern, halblemenen «h.rtmgs und Doppel- Sbütinas leckeneu ui!d' baumwollenen Hemden und Kittelzeugeu, ungebleichtem Baumwolltuch, Damast.Tischdecken, Commoddecken, bafimirdecken Bettdecken und Kaffeedecken in Leinen, sowie türkisch-rothen Tischdecken, weißen leinenen und baumwollenen Taschentüchern, Kinder-Taschentüchern Unterbeinkleidern, Jacken, Flanellhemden und Flanelljacken und mehreren in dieses Fach emschlagenden Artikeln. A£in wS'llXn Städten meine verehrten Kunden zur größte» Zufriedenheit bedient habe, so gebe ich mich auch hier der SÄ» 3— -*•«-. s. - » - •"*'» Diiblikum höflich ft, sich selbst von der Güte und der Billigkeit meiner Waare zu überzeugen. | Michaeli-Markt. Tanz Musik im Promenadenhaus. Th. Lony. verschriebenes und Zeitungs- Papier, auch Makulatur-Bücher, sowie Knochen und Lumpen, kauft Meyer Rothenberger, Prioritäten. 5% östr. F. 8t. E. B. 364 Lndwigsh.-Bexbach 167 Maxbahn 105% Bayer. Ostbahn 129 Hess. Ludwigsbahn 141% 3% östr. Stab.-Prior. 58% 3% östr. s. Lombard. 50% 3% Livorneser 33% Toscaner 54% Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse 98 5°/o Elisabeth-Prior. 76% do. II. Emiss. 73% Anlelienslooee. Kurh. 40 Thlr. Loose 57% Nassau fl. 25 b. Roth. 39 Gr. Hess. fl. 50 b. R. 176 Gr. Hess. fl. 25 b. R. 43 40 0 bayr. Präm. Anl. 105% 4% badische Loose 103 *, 2 Badische fl. 35 Loose 57% lh58r Prioritätsloose 157 1860r. Loose 83 9317) In der Knaben-Lehranllall van K. Franz beginnt wieder der Unterricht Donnerstag den 7. October und werden Anmeldungen neu aufzunehmender Schüler bis dahin entgegengenommen durch K. Franz. 9312) Ein braves Dienstmädchen wird gesucht: Neue Anlage im Becker'schen Hause- ___________________ 9273) Eine leistungsfähige, alte Kornbranntwein-Brennerei in Nordhausen sucht für ihr Fabrikat einen thätigen, soliden Vertreter für Gießen und, wenn möglich, die benachbarten Orte, und bittet um gefällige Abgabe von Adressen sub Chiffre 8. & .1. an die Exped. dieses Blattes. 9284) Es wird ein braves Dienstmädchen zu sofortigem Eintritt gesucht Neue An- lage Lit- C- Nr- 40.__________________ ' 9291) Ein Lehrling mit guten Zeugnissen kann in ein Colonial- und Leinengeschäft eintreten. Zu erfragen in Lit- B- Nr. 77. 7 - 650 fl. 33 fr- AbrechNLLNlg über die Einnahmen für die Wittweu und Waisen der Berunglückten im Planen'schen Grunde. Einnahme nach Liste Nr 1........266 fl. 30 fr. 2 . . . . . • • • o < ä «5 M ", von der Gemeinde Allendorf a- d- Lda. durch Hrn. Decan Landmann......... 12 „ — „ 650 fl. 33 fr. 9306) Ein gut möblirtes Zimmer ist zu _ vormiethen bei ________Georg Vogt, Kupferschmied- t 9268) Ein freundliches möblirtes Zimmer mit Cabinet ist in der Neustadt Lit- D- ■ Nr- 55 zu vermiethen.______________________ ( 9270) Eine freundliche Familienwohnung . ist zu vermiethen Neuenweg Lit- B- Nr. 134- " 9308) In den Neuenbäuen Lit- B- Nr- 84 ist das untere Logis mit 3 Stuben und Schaufenster alsbald, und das von Fräul. Henry bewohnte Logis mit 4 Stuben und Zugehörigkeiten im Januar 1870 zu ver- Liethen. _________________A- Balser. 9292) In der Hintergasse Nr- 32 ist ein Familienlogis zu vermiethen-______________ 9271) Das von Herrn Oberbau-Secretär Moyat bisher bewohnte Logis im Russischen Hofe ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.___________________ 9272) Ein Familienlogis ist zu vermiethen bei M- Weißbäcker. 9299) Bei Frau Hammel am Tiefenweg ist im oberen Stock eine Stube mit oder auch ohne Bett zu vermiethen.________ 9311) Ein möblirtes Zimmer ist zu oer- miethen bei__________Eduard Spier. 9278) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen.__________H- Bepler, Tapezier. 9286) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei Wittwe Martin. 9302) Drei bis vier neu hergestellte Mansarden - Zimmer sind zusammen oder getrennt zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d- Bltts. _______________________ 9287) Verschiedene möblirte und unmöb- lirte Zimmer sind zu vermiethen im _________________Zinßer'schen Garten. 9297) Neue Anlage, in H. Becker's Nebenhaus, ist die Mansarden-Wohnung, bestehend aus 7 Piepen, Küche und Bodenkammer, nebst allen Bequemlichkeiten, zu vermiethen und sogleich beziehbar. 9293) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen bei Chr. Zinßer, Wallthorstraße. 9294) Eine Wohnung von 4 Zimmern, 1 Cabinet, Kücke und Zubehör in meinem Nebenhause wird bis zum 25. October frei ______________________Pitthan. 9326) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Eduard Plank, Marktplatz. 9327) Ein Familienlogis ist zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. Heuer Turnverein. 9331) Den Mitgliedern desselben theilen wir mit, daß vorläufig täglich von 7 bis 8 Uhr Abends im Turnsaale geturnt werden kann. Weiteres, namentlich auch die Eintheilung in Riegen, soll in einer noch festzusetzenden Versammlung demnächst geordn^^^Diejenigen, welche sich bis jetzt angemeldet haben, sind als Mitglieder des Vereins ausgenommen und werden ihnen, in diesen Tagen die betreffenden Karten zugestellt werden. ______________________________ Der Vorstand. Geschäfts Empfehlung. 9316) Hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich unterm Heutigen ein Metzger- aeschäft in dem von mir erkauften früher Möhl'schen Hause auf der Mausburg eröffnet habe, und bitte ich um geneigten Zuspruch. Durch prompte und reelle Bedienung werde ich mich Bestreben, das mir geschenkt werdende Vertrauen des geehrten Publikums in hiesiger Stadt und Umgegend zu erhalten zu suchen. Gießen, den 5. October 1869. Hermann Euler, Metzger- Abo bbrte dor * Sie sßttl 3«1 bei >vtl^ Lest w* * vor Sch" viPeu' llNv eich Er' der W Zusammki denken zu tochter sa Von konnte ih Str derung n vMonnn leise die staunen t Der festen h-t Wi' <8 doch ziMug Er lich viel ruhiger $ Hy zuerst ei fdrach, < mchrn malor da find jedoch 1 wahr, dem gr Seist, k zu gebe laste, um mt wenige Und (i ? Fräule! 3) an bei Ji lich M eigentli A finde i Zimm" wähiei an, ti nach wund übern danke ich l den mit Mi otti übe, enid Feuilleton. Aber Cvntbia, Du siehst ja wirklich fast eben so bleich aus, wie das sanfte ” e <• e> n r - - k- ««• treten!) # Qlg zögernd. Deine Sünden denn wirklich eine sehr schwere Buße aufer- leat worden? fragte der junge Mann in halb scherzendem Tone. Sie stand still und sah ihn einen Augenblick lang sehr traurig an. „Ja Berthold, ach Gott, ja," seufzte sie dann. t k „So lass' mich Dir Absolution ertheilen, mein armes Kind," entgegnete der junge $an"’ . i sprich nicht ruchlos, thcurer Berthold!" rief Hyacintha. ' Ach, Du beweist mir ja eben jetzt, wie sehr Recht der Abbo batte." Recht'«? Nun, was konnte er Dir denn über mich sagen, Kind r fragte d« >»nä! M°nn -.«-« ungeduldig. ($ort(,6„na Mir taucht, Capitän Berthold macht starke Fortschritte in Hyacintha- Neigung' aber das arme, unschuldige Kind darf doch nun und mmmermehr einen Mann heirath.n, an dessen Händen Blut ktebt. - Wollen w>r in’« -»au« Rückkehr erwarten. Er wird bald wieder °" fD6ne ,n sprechen hatten beide kaum einige Minuten neben einander g°. sessen, als Hyacintha plötzlich freudig ausrief: Ab sieb nur dort kommt er schon! Mit Schmerz und Mißvergnügen blickte Felicie auf das strahlende Antlitz, mit welchem Hyacintha Berthold empfing, und dm unverkennbaren Ausdruck inniaer Liebe, der aus den Augen Berver strahlte. Ö Ich muß den Abbö de Frümont nur so rasch tote nur irgend möglich um seinen" Besuch bitten lassen und ihm dann mit einigen Winken zu Hulse zu kommen," dachte die gute Französin bei sich selbst. bringen. wünschte dies gewiß eben so sehr, mein liebes Kind." "Ack Felicie," fuhr Hyacintha fort, „die Träume, welche ich wahrend meiner Krankheit hatte, waren doch wahrhaft entsetzlich." Die Französin blickte schnell in d.eZHohe. Hyacintha sah leichenblaß aus und sogar thre Ltppen waren jetzt ganz wahr, Sie haben ihn noch nicht wtebergesehen <" Nein, ich beabsichtige, mich eben jetzt zu ihm zu verfugen, war die Antwort. "Capitän, wollen Sie die Güte haben, mich zu begletten und mich bei dem gnädigen Herrn anzumelden oder soll ich Berner voraufsenden ?" ^Nein, nein, ich werde mit Ihnen gehen," sagte Berthold, der sogleich begriff, daß jene Aufforderung Willert's nur dazu bestimmt war, ihm einen Wink iu aeben, daß dieser mit ihm zu reden wünsche. ® „Wirst Du es entschuldigen, wenn ich Dich auf einige Augenblicke allein ,r I JjfX wenige" Abende" später im Hellen Mondscheine gedankenvoll auf ihrem Lieb- lingswege im Blumengarten auf und nieder schritt. Warum so trübe, warum so in Dich selbst verloren, Geliebte? ",Jch habe heute gebeichtet, Berthold," sagte sie nach einer kurzen Pause ten ‘^ein. Sic «inn-rk sich zwo. Aste«, wo- währcud ihr-- St-r-k-ampf-s mit ihr v-rg-follm ist," sogt- Berthold, „ober auf Doctor Sommer« Roth haben wir ihr eingerevet, sie habe das Alles nur geträumt. «.maMmi Der Informator schwieg, denn in seinem Innern kämpften die verschieden artigsten Empfindungen mit einander und er fühlte sich von Gedanken bestürmt, über welche er sich im Augenblicke kaum selbst Rechenschaft zu geben wußt^ Und sind irgend welche Spuren von der Leiche unseres armen Carls entdeckt worden?" fragte er nach einer Pause. ^"E'A?HMintha war ja so außerordentlich erstaunt über den Schreck, den -tzt-n Male zu sehen, und Ich?°b'°st"°s°gleich au"s"^d-m^Sarge.' Wir'wandten wied-rbel-h-nd- Mittel an, verhnüten den Sarg vor ihren Blicken nnd dann begann sie sich nach und "** Mb'-r°warnm schrieben Sie nicht sogleich an mich und ch-ilt-n mir die« I 7bm'selbst," sagte Berthold, zu Hyacintha tretend wunderbare Ercigniss mit? fragte Willert, dessen Ansr-gnng hn Ntzk s° s-»' | Abende später im Hellen Mondscheine gedankenvoll auf ihrem i'.kl^ninnnte daß er, um sich zu stutzen, sich an den (stamm einer ^ilye iiyuu- mun' weil mir Ihre Adresse unbekannt war," gab Berthold zurück. D-r Informator sprach kopfschüttelnd seinen Verdruss aber die eigen- G-. Mio 11 a in i- 11 I n r P 1 -Richt die geringsten," war Berthold'- Antwort. . ßlt U a m C n IJ | t. j. tie b£it)cn Polizisten, welche wir bi« 1-ht hier gehabt haben, Novelle von Theodor König. „ich, t61„ tic ,üch,igsten ihre« Faches," sagt! der Informator. kgiorllebuna 1 „2-tzk habe ich au- der Stadt -inen Mann ,n uni heraus bestellt, von Aber mir träumte, ich besände'mi'ch' im Waide am Ende de« Park.« und d.w hörte dort, wie Du Dich mit Deinem Bruder zanktest. Du sagtest Niemand in der Welt größere Ursache haben kann, eine Aufklärung dieses Berthold war so bleich wie der Tod und sie sah, wie seine Lippen bebten, entsetzlichen ^hnmn'Ists ^ine^Vattrs'und um^Hyacintha'S willen geschehen, In diesem Augenblicke aber ließ sich ein wilder Schrei Horen, ein Schrei, B $ Stande, das Leben hier auf dem Gute noch langer bei welchem Beide unwillkürlich erschrocken zusammenzuckten. XLen Berthold sprang rasch empor und sah nun m der Entfernung »on nur i allein, daß ich den Verlust eines Zwillingsbruders tief und schmerz- wenigen Schritten, wie zur Bildsäule erstarrt, dennd) ,u betrauern habe, muß ich mich auch in der ganzen hiesigen Gegend noch vor Schrecken und grenzenlosem Erstaunen über Hyacmtha, die er im Grabe nq z ^^^^n Verdacht gebrandmarkt sehen." wähnte und plötzlich lebendig vor sich sitzrn und zu Berthold reden horte, bl ß ^othwendigkeit, die Nachforschungen auf'S Eifrigste und Sorgfältigste und entsetzt wie ein so eben der Gruft Entstiegener aussah. ... h fortrusetzen, erscheint also eben deshalb nur um so dringender, entgegnete Willert. Er war am Parkthore aus feiner Postchaise gesprungen, um sich wahrend i I B schreck über das Wiedersehen jenes armen Kindes hat mich aber so der Fußwanderung nach dem herrschaftlichen Hause desto ungeßorter auf ba außerordentlich angegriffen und erschöpft, daß ich mir vor Allem ein Glas Wein Zusammentreffen mit dem Baron vorbereiten und besten Art und We-ft nach- A^oenMch^ang^g^^ fa^en?" denken zu können, wie dem alten Herrn die Nachricht vom Tode seiner Adoptiv Berthold willigte ein und bot dem Informator zur Stütze seinen Arm, den 1 ch Von dem wunderbaren Wiedererwachen des jungen Mädchens zum Leben auch^annahm^ Qn Hyacintha'« Seite Platz genommen und fragte konnte ihm also nicht das Geringste bekannt fein. m wer es fei, der sie soeben mit Berthold verlassen. Berthold, der die Ursache seiner Erschütterung und grenzenlosen Verwun- Wi^rt," entgegnete das junge Mädchen, „und weißt Du, derung natürlich sogleich errieth, sprang auf ihn zu, ergriffseine Hanb> unt> ' , jn Benehmen war ganz außerordentlich sonderbar. willkommnete ihn scheinbar in ganz gewöhnlicher Weise, wahrend er ihm jedoch ö ynd ^ive hier beisammen fand, stieß er einen lauten Schrei aus, leise die Worte zuflüsterte: - . welchem ich erschrocken zusammenfuhr. „Es war nichts wie em Starrkrampf. Sie lebt. Suchen Sie Ihr Er- b7nn fragte, was ihn dazu veranlaßt, antwortete er mir, er staunen vor ihr zu verbergen." i(r bariiber kaum selbst Auskunft zu geben. Es fei ihm gewesen, als Der Informator, welcher über fein Aeußeres von »eher große Gewalt be- w'flihm "ötzlich eine Erinnerung wieder." sessen hatte, bewies diese auch jetzt. Mcie errieth die Wahrheit, neigte sich jedoch tief auf ihr Nähzeug nieder. Wiewohl er vom Kopfe bis zum Fuße vor Aufregung zitterte, so bedurfte Vielleicht war es die außerordentliche Aehnlichkeit des Capitans mit dem es doch nur eines einzigen Augenblickes, um ihm äußerlich feine völlige Ruhe ^men" Monsieur Charles, was ihn in jenem Augenblicke so außerordentlich schritt auf Hyacintha zu, sagte ihr, er fei erfreut, sie so außerordent- fmerjüufregt^e,„ ^^e^Hyacintha. „Ach, Felicie," fügte sie dann lich viel wohler wiederzufinden, wie er sie verlassen, und fragte mit fast völlig kann Dir gar nicht sagen, wie außerordentlich ich wünsche, es möchte ruhiger Stimme, wie es dem alten Herrn wahrend semer Abwesenheit ergangen fei. i , » « gelingen, ttwas Zuverlässiges über fein Schicksal in Erfahrung zu Hyacintha, die ihre Verwunderung über den Aufschrei, mit welchem er sich I »ns enonaj s« «b , -nerst eingeführt hatte, nicht zu überwinden vermochte, blickte ihm, während er sprach, fortwährend nachdenklich in'S Gesicht. Ich freue mich, Sie wiederzusehen, Herr Willert, sagte sie, aber warum mußten Sie aufschreien, als würden Sie plötzlich eines Geistes ansichtig? „Wüßte ich es doch wirklich kaum selbst zu sagen," entgegnete der Informator" mit einem flüchtigen Seitenblicke auf Berthold. „ i f M . „Es war mir, als kehrte mir plötzlich eine Erinnerung wieder. 'aTUl ein Gegenstand, worüber wir nicht sprechen dürfen, wenn Sie „Unserem guten Papa wird es außerordentlich lieb fein, daß Sie wieder ' krank werden wollen, liebes Kind!" rief sie aus. „Fühlen Sie da sind. Er hat viel nach Ihnen gefragt," ^3^ Hyacintha, wahrend ihr Auge nicht auf« Jieue «doch noch immer verwundert und forschend auf Willert S Antlitz haftete. „Nicht sich I P mur rool)| Erschöpfung fein," flüsterte das arme Mädchen, „denn ' - ' ' 1 ., c'je/t und mir beben die Glieder trotz des schönen warmen Sonnenscheins. Felicie, ich möchte wieder einmal den Zuspruch eines Priesters Horen. Es ist jetzt schon sehr lange hcr, seit ich zum letzten Male berichtete. Ein guter, frommer Wunsch, liebes Kind," sagte Felicie. „Im nahen Landstädtchen hält sich augenblicklich gerade der Abb^ de Fremont aus. Soll ich hinsenden und ihn bitten lassen, hierher zu kommen? O ja, ja, thue das doch, liebe, gute Felme," bat Hyacintha. "Sein Zuspruch, sein Trost würde meinen Ge.st so außerordentlich aufr.chten Ö, wie dankbar bin ich Dir schon im Voraus, meine liebe, gute Seltne l „Das kommt mir sehr, sehr gelegen," dachte die Letztere bei sich eM Auch ich möchte sehr wünschen, die Meinung und den Rath des geistlichen D o I 1. October. Der Norddeutsche Bundeskanzler scheint seinen Schmollwinkel auch über Winter nicht verlassen zu wollen. Nach der „Tribüne" werden in Varzin alle Einrichtungen für eine glänzende Wintersaison getroffen. Jndeß ist Hr. v. Keudell, der diplomatische Attache des Grafen Bismarck telegraphisch zu demselben gerufen worden, woraus man schließen will, der Bundeskanzler leite doch insgeheim alle Fäden der gegenwärtigen Action. Die „Kreuzzeitung" schaut fortgesetzt mit großer Sorge nach Paris; sie knüpft an die Nachricht, Lord Clarendon habe dem Kaiser Napoleon nicht verhehlt, daß Frankreichs Zustände den europäischen Mächten ernste Besorgnisse einflößen, an und sagt: Das Schauspiel, welches Frankreich seit Monaten bietet, sei nicht das eines wohlburchdachten System-Ueber- ganges, es sei das Schauspiel einer kasserlosen Zeit. Wenn der Kaiser darauf rechne, daß das maßlose Parteigebahren die conservativen Elemente ausschrecken werde, so sei das Experiment gewagt, und den übrigen Regierungen sei nicht zuzumuthen, an bas Ge- lingen desselben zu glauben. Natürlich sei es wahr, daß das Ausland an den Rückschlag einer Katastrophe in Frankreich denke. Dem „Corresp. v. u. f. D." wird aus Wien ge- schrieben: Die Sendung des Generals Fleury, Vertrauten des Kaisers nach Petersburg, wird in eingeweihten Kreisen für das Zeichen einer Wendung in der orientalischen Politik des französischen Kadi- netS gehalten. Man glaubt, dasselbe werde zu den Anschauungen zurückkehren, welche der frühere Minister des Aeußern, Marquis de Moustter, im ersten Stadium der kritischen Frage kundgab (Anerkennung der Unabhängigkeit der Insel), und vermuthet, daß auch Graf Beust an dieser Wendung betheiligt sei, also den Grafen Chotek entsprechend instruiren werde. Die aus dem Rothbuch bekannte Beust'sche Neujahrs- bepesche von 1867 (Vorschlag der Aufhebung jenes Artikels des Pariser Vertrags von 1856, welcher Rußland das Halten von Keiegsschiffen im schwarzen Meere verbietet) war übrigens schon aus diesem Gesichtspunkte geschrieben, fand aber damals bei Frankreich keine günstige, .bei Rußland eine kühle Aufnahme. Ueber die Unruhen in Barcelona berichtet das Dortige „Diario" : Das Feuer, welches um 9*/2 Uhr Abends begonnen hatte, hörte erst um 2 Uhr Morgens auf, im Augenblicke, wo die letzte Barrtcabe genommen wurde. Der Kampf war namentlich im dritten und vierten Distrikt der Stadt heftig. Zn der Calle Poniente mußte Artillerie angefahren werden, um in die Barricabe Bresche zu legen. Beim Angriff auf die große Barrikade der Carmeliterkirche gegenüber war bas Feuer der Insurgenten so leb» haft, daß es die Truppen zum Rückzüge zwang. Auch da mußte die Artillerie der Infanterie Bahn brechen. Man zählte 12 getödtete Republikaner, die Truppe hat nur vier Tobte unb 5—6 Verwundete; von den Bürgern sind ungefähr 20 verwundet. 80 Gefangene sind auf ein im Hafen vor Anker liegendes Schiff gebracht worben. Viele Frauen lieferten Gewehre aus, indem sie erklärten, daß man ihre Männer hintergangen habe. Die Kirchen waren geöffnet und die Gläubigen strömten in Masse herzu, um zu beten; die Kathedrale blieb, als zum Bezirke des ConstilutionSpIatzes gehörig, verschlossen. 2. October. Die „Kreuzztg." schreibt: „Eine gewisse Kategorie liberaler Correspondenten macht sich neuerdings wieder ein Gewerbe daraus, theils von Differenzen zwischen dem Grafen Bismarck und seinen Collegen, theils von vermeintlichen Zntriguen, welche gegen den Herrn Bundeskanzler von einer angeblich „konservativen Hofpartei" gerichtet werden, zu erzählen. Sie bringen damit in konfusester Weise auch een bevorstehenden Besuch Sr. K. Hoh. des Kronprinzen in Wien und die hieraus hergeleiteten Andeutungen über eine Annäherung zwischen Preußen und Oesterreich in Verbindung. Wir können auf Grund vielseitiger, zuverlässiger Jorformationen die Versicherung geben, daß an all jenem Gerede und an allen von jenen Correspondenten mit großer Dreistigkeit beigebrachten Details auch nicht ein wahres Wort ist, und daß alle Diejenigen, welche den Thal« fachen näher stehen, die politischen Deutungen der jetzigen Vorgänge nach der erwähnten Richtung hin für durchaus sinnlos erklären. Der baierifche Landtag bietet gegenwärtig ein noch nie dagewesenes Schauspiel. Die liberale und die clerical-patriotischc Partei sind beide gleich stark, eine jede hat 72 Mitglieder, von denen Niemand bei den Sitzungen fehlt, unb ba keine bieser beiven Parteien geneigt ist, ber anbern auch nur die geringste Con- i t i f dj e Mund s ch u h. cession zu machen, so sind alle Abstimmungen schon bei der Präsidentenwahl resultatlos; immer und immer wieder stellt sich Stimmengleichheit heraus. Ob, ba auch bas fünfte Skrutinium zu keinem Resultate führte, der Antrag gestellt wird, die Kammer solle der Staatsregierung die Anzeige machen, baß sie nicht im Stande sei, sich zu constituiren, bleibt abzuwarten. KeinenfallS kann die Regierung eine Auflösung (resp. Annullirung der Wahlen) eher vornehmen, als bis ihr diese Anzeige erstattet ist. Uebri- gens wird von vielen Seiten hervorgehoben, das Ministerium handle am besten nach konstitutionellen Principien, wenn es die Parteien den Kampf durch- fechten lasse, ohne sich in denselben, von dem es direkt nicht berührt ist, einzumischen ober ihn zu hindern. Das Ministerium handle im Interesse des Landes, wenn es ihm die Aufregung einer neuen Wahl in der jetzigen, ohnehin so tief erregten Zeit erspare; es solle erwarten, bis die gewählten Vertreter des Volks im Bewußtsein ihrer vornehmsten Pflicht, des ganzen Landes Wohl zu fördern, sich vergleichen und einen modus vivendi herbeiführen. Ueberdieß sei bas Ministerium so sehr nicht pressirt: der §. 7 veS Tit. VII der Verfassungsurkunde gebe dem König bas Recht zur Forterhebung der letztbe- willigten Steuern auf ein halbes Jahr, wenn er „durch äußere Verhältnisse verhindert ist... (zur ordentlichen Steuerbewilligung) die Stände zu versammeln." Aeußere, d. h. außerhalb ver Macht- befugniß des Königs liegende Verhältnisse aber seien es, wenn Die einberufenen Abgeordneten es verweigern oder doch ihnen es nicht möglich ist, sich zu einer Kammer zu formiren. Die Nachrichten von Cuba lauten günstig für die Insurgenten. Die Schlacht bei Las Tunas, in welcher sie zweifellos einen Sieg über die sie in ihrer Position «»greifenden Spanier bavontrugen, ist als Vie bedeutendste im kubanischen Unabhängigkeitskampfe zu betrachten. Laut Nachrichten, welche am 9. v. M. in Washington eintrafen, dauerte der Kampf 5 Stunden; Die Spanier, unter General Balmaseda, waren über 4000, die Cubaner 6000 Mann stark; Der Verlust Der letzteren betrug an Getodtelen 72, Verwundeten 257 und Vermißten 47, während die Spanier über 600 Tobte unb Verwunbele hatten, von Denen sie 200 auf dem Schlachtfelde zurückließen; außerdem wurden 270 Spanier gefangen genommen und gegen 490 Defertirten. Balmaseda mußte sich nach der Schlacht in feine Verschanzungen zu- rückziehen. Vermischtes. Darmstadt, 23. Sept. Das heute erschienene Regierungsblatt Nr. 45 enthält: 1. Bekanntmachung, die Maß - und Gewichtsordnung betr. In Gemäßheit des Art. 21 der Maß- und Gewichtsvrd- nung für den Norddeutschen Bund voni 17. Aug. 1868 und des Gesetzes vom 7. Aug. d. I., die Ginführung der für den Norddeutschen Bund erlassenen Maß- und GewichtSordnung in den nicht zum Norddeutschen Bund gehörigen Theilen des GroßherzogthumS betr., werden die Berhältnißzahlen für die Umrechnung der im Großherzogthum bisher gültigen LandeS- maße und Gewichte in die durch die erwähnte Maß- und GewichtSordnung festgestellten neuen Maße und Gewichte bekannt gemacht. II. Summarische Ueberficht der Rechnung der Großherzog- lichen LandeSwaisenanstalt zu Darmstadt für 1868. 111. Dienstnachrichlen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 17. Aug. den Canzleidiener bei dem Bezirksgerichte Mainz, Schmill, zum Canzleidiener bei dem Obergerichte der Prozinz Rheinhessen, — und den Sergeanten im ersten Reiterregimente, Kilian, zum Canzleidiener bei dem Bezirksgerichte Mainz zu ernennen; — am 21. Aug. den StabSauditeur Schenck zu Darmstadt unter die Zahl der Advokaten und Procuratoren bei dem Hofgericht der Provinz Starkenburg aufzunehmen; — am 6. Sept, den von dem Standesherrn dem Herrn Grafen Eberhard zu Erbach-Erbach auf die erledigte zweite DiaconatS- und erste evangelische Mädchenschulstelle zu Erbach präsentrrten evangelischen Pfarramtöeandidaten KrauS aus Darmstadt für diese Stelle zu bestätigen. IV. Eoncurrenz für: die mit einem Theologen zu besetzende erste Lehrerstelle an der 1. Elaste der Stadlmädchenschule zu Gießen, mit einem Gehalt von 850 fl.; dem Etadt- vorstand zu Gießen steht das PräsentationScecht zu dieser Stelle zu; — die evangelische Schulstelle zu Stockheim mit einem Gehalt von 300 fl. nebst vier Stecken Holz zur Heizung des SchullocalS; dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau ileht daS PräsentationSrecht zu dieser Stelle zu; — die erste evangelische Schulstelle zu Groß-Linden mit einem Gehalt von 400 fl. und einer Vergütung von 36 fl. für Heizung des SchullocalS; — die zweite evangelische Schulstelle zu Lampertheim mit einem jährlichen Gehalt von 395 fl. 30 fr. nebst 10 Maß Torf; — die zweite evangelische Mädchenschulstelle zu Alsfeld mit einem Gehalt von 360 fl. Für die Heizung des SchullocalS sorgt die Gemeinde Alsfeld; dem Stadtvvrstand zu Alsfeld steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu; — die DlstrictSeinneh- merei Friedberg, für welche eine EautionSleiflung von 4000 fl. erfortder wird. Eoncurrenzfähige Bewerber haben sich binnen 14 Tagen anzumelben. V. Gestorben sind: am 22. Aug. der Großherzogliche Forstwart a. D., Mieth, zu Ober-Roden; — am 25. Aug. der evangelische Pfarrer Hellwert zu Wald-UelverSheim; — am 28. Aug. der evangelische Pfarrer, Kirchenrath Braun zu Rüsselsheim. Darmstadt, 2. Oct. Das gestern erschienene Regierungsblatt Nr. 46 enthält: I Verordnung, die Beiträge deS allgemeinen evangelischen Kirchenfonds zn den Provinzialschulfonds für di« Provinzen Starkenburg und Oberheffen betr. II. Bekanntmachung, einige Abänderungen deS Reglements zu dem Gesetze über das Postwesen des Norddeutschen Bundes betr. Hl. Oeffentliche Anerkennung einer edlenThat. IV. Bekanntmachung Großherzoglichen KriegSministeriumS, die Stellvertretung bei der dleßjährigcn Truppenergänzung betr. V. Bekanntmachung Großherzoglicher Kommission für Post- angelegenheiten, die Postverbindung in der Provinz Ober- Hessen betr. VI. Ordensverleihungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst zu verleihen geruht: am 9. Juli dem General-Eonsul Sulzer in Leipzig das Eom- thurkreuz 1. Elaste des PhlilippSordenS; — am 20. Juli dem dermaligen Präsidenten des Gartenbau-Vereins in Mainz, Kaufmann Human n, das Ritterkreuz 2. Elaste deS LudewigS-Or- denS; — am 19. Aug. dem evangelischen Schullehrer Opel in Groß-Zimmern, in Rücksicht seiner vieljährigen treuen Dienste, das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für vieljährige tr^ue Dienste"; — am 24. Aug. dem evangelischen Schullehrer Le iß in Darmstadt, in Rücksicht seiner beinahe fünfzigjährigen treuen und gewissenhaften Dienste, das silberne Kreuz des PhilippSordenS; — am 6. Sept, dem evangelischen Schullehrer Gilß in Bullau, in Rücksicht seiner vieljährigen treuen Dienste, daS allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für vieljährige treue Dienste"; - am 8. Sept, dem Brigadier zu Pferd in dem GenSd'armeriecorpS, Hannes, das silberne Kreuz deS PhilippSordenS; — am 9. Sept dem Bürgermeister der Bürgermeisterei Gumbsheim, Johannes Wörth I., das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für Verdienste." VI. Namenöveränderungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 2. Aug. dem Heinrich Dort von Alten Buseck zu gestatten, daß derselbe statt seines bisherigen Familiennamens künftighin den Familiennamen Geißler, — am 9. Sept, dem Bürgermeister H eifert zu Krumbach zu gestatten, daß derselbe statt seines bisherigen Familiennamens künftighin den Familiennamen Helfer ich, — an demselben Tage dem Heimann Gernsheimer von Viernheim zu gestatten, daß derselbe künftig statt seines bisherigen den Familiennamen Löb, — am 14. Sept, der Marie Frankenberger zu Griesheim zu gestatten, daß dieselbe statt ihres bisherigen Familiennamens Frankenberger künftighin den Familiennamen Schupp, — am 18. dem Peter Hans zu Ilbenstadt zu gestatten, daß derselbe statt semeS bisherigen Familiennamens künftighin den Familiennamen Guth- mann — führe. VIII. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 14. Sept, dem Schulamts-Aspiranten Ofen loch aus Bürstadt die erledigte dritte katholische Schulstelle zu Nieder-Olm — und dem Schul- amtS-Aspiranteu Dir aus Ober-HilberSheim die erledigte zweite Gemeinde-Schulstelle zu Spiesheim zu übertragen. XI. Charakterertheilungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 14. Sept, dem evangelischen Pfarrer zu Nieder Florstadt und Dekan des Dekanats Friedberg, Friedrich Wilhelm Görtz, in Anerkennung seiner vieljährigen treuen Dienste, den Charakter als Kirchenrath, — und am 22. Sept, dem Kreisbaumeister deS KreiSbauamtS Dieburg, Wilhelm Kraus, den Charakter als „Baurath" zu ertheilen. X. Gestorben find: am 16. Aug. der Stadtschullehrer MattheS zu Offenbach, — am 27. Aug. der Schullehrer See brich zu Horrweiler, — am 1. Sept, der Kanzleidiener der Obersteuer-Direction, Reh, zu Darmstadt, — am 2. Sept, der Großherzogliche Hofgerichts-Director, Geheime Rath Decker zu Darmstadt, — am 15. Sept, der Ober- Domänen-Kanzlist Nau, — am 16. Sept, der Ober-Appella- tionS- und CassationSgerichtSrath Freiherr v. Lehmann. Butzbach, 3. Oct. In der am 28. Sept, dahier stattgehabten, von mehr als 50 Theilnehmern besuchten Versammlung wurde ein Obst- und Gartenbau-Verein gegründet. In einer längeren, unter Vorsitz deS Herrn Erbgrafen Friedrich von SolmS-Laubach geführten Verhandlung wurden die provisorischen Statuten entworfen, dieser und Herr Justizrath Geyger von Affcnheim mit der einstweiligen Geschäftsführung und weckrr beauftragt, die Statuten, welche in einer demnächst zu berufenden Generalversammlung definitiv festzustellcn find, unter Zuziehung von drei Mitgliedern näher zu prüfen. (W. B.) Friedberg, 2. Oct. Am Morgen des 25. Sept, fand man in einem Garten an der Frankfurter Chaussee die Leiche eines Mannes, der sich an einer zusammengedrehten Kordel erhängt hatte. Er hatte sich bis auf’6 Hemd entkleidet und hielt in der Hand ein Messer. Dem Vernehmen nach ist der Erhängte ein in hiesiger Gegend seither beschäftigter Tag- löhner. (W. B.) Dieburg, 26. Sept. Heute kurz nach 11 Uhr entdeckte daS Bahnper,onal, als schon der Courierzug in Sicht war, daß auf demselben Schienengeleise ein Kind sich Herumtrieb. Di« Entfernung war zu groß, als daß man, bevor der Zug an der Stelle anlangen mußte, dasselbe noch hätte Hinwegbringen können. Der Weichenwärter suchte deßhalb durch auffallende Bewegungen, Händeaufheben rc. den Lokomotivführer darauf aufmerksam zu machen, der auch wenigstens den Zug zum langsamen Fahren brachte. DaS Kind wurde von der Lokomotive umgcworfen und der ganze Zug brauste darüber hinweg. In der peinlichsten Spannung eilte man auf das Kind zu, und siehe da, einige kleine Hautabschürfungen im Gesicht abgerechnet, war es unverletzt geblieben. ES war glücklicherweise gerade zwischen die Schienen gefallen und ruhig liegen geblieben. Frankfurt. Für TaunuSfreunde dürfte eS von Interesse sein, zu vernehmen, daß am Abhange des AltkönigS, oberhalb der Rothtannenpartie, nicht unbedeutende Wegeverbeffe- rungen projcctirt sind, welche daS Ersteigen deS ziemlich steilen Berges nicht zu erleichtern geeignet find. Baden, 29. Sept. Heute früh gegen 9 Uhr kam der König von Preußen in Begleitung des GroßherzogS von Weimar mittelst CrtrazugS dahier an. srJ Prtti°^ N 9333) Diel sollen nur Belasse b gehörigen , glnr Dir. [ Ein. Glacehandi Die zu Gunsten 1 « 4//'MU'27O unter den gemacht ro tenb verste In bet eine steqn dieselbe r hostaum, aus dem1 getheilt, Gießer Lieferun 9334) Mc 9365) 2) soll in' J“ Z°c verzech, 538 wird dah serung ve 1) Re 2) P° lie 3)25 Cie 4) UH) leii 5) bin Nr 6) geb 7) Hes 8) Bo 9) Ha wo .10) Art Sc U) St! 12) Se 13) Dst 14) Hol 15) Roj 16) eins Dii i7m 18) Sp 19) So 20) Lei, 2n ,Uf( 21) au; dm led Sc Schrift W Tern Bureau emzulege; bei unter „Marie! Grobherz Redactton, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Piet ich) in Gießen.