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LS"t5" c « J verk. fl. kr. auf- gef- n fl. kr. M=l 10£f-1 verk. fl. kr. [auf- gef- verk. fl. kr. auf- gef- verk. fl. fr. auf. | gef- | verk. fl. kr. fl. kr. fl. kr- __ yjt Nk- M. M- M- M- M. M- M. M. M. M. M. M. M. M. M. M- 30. 17 17 11 12 50 50 8 10 18 17 7 30 __ _ _ _ 20 20 5 15 9 23. — 280; 11 20 — 1351 8 20 94; 7 10 — _ — _ 156; 5 15 — 2 11 _ _ _ __- _ _ _ ___ _ ____ _ - ___ — _ _ 30. 28; 9 11 30 201 5.1 9 20 11 9! 7 —. — _ — 411 201 5 24 1 1 13 12 _2 16 ___ _ _ __ _ 41 36 2 24 _ 29. — 205 11 32 — 51 8 42 — 2 7 30 — — — — 12 5 39 — — — — — — — — 2 40 — — — Normalgewicht per Malter: Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund. Die deutschen Lebens-Versicherungs-GeseUschaften. Der Zusammenbruch der englischen Lebensversicherungs-Gesellschaft „Albert" hat natürlich auch die Aufmerksamkeit auf den Zustand der deutschen Institute derselben Art lenken müssen, und die „Berliner Börsen-Zeitung" hat sich der Mühe unterzogen, von 26 deutschen Lebensversicherungs-Gesellschaften eine deren Alter, Versicherungsbestand und Betrag der Prämien-Reserve am Ende 1868, sowie den Zuwachs, welchen die Prämien-Reseroen 1868 erhielten, vergleichende Tabelle aufzustellen. Obwohl aus verschiedenen Ursachen eine solche vergleichende Uebersicht kein vollkommen richtiges Bild von dem gegenseitigen Verhältniß der verschiedenen Gesellschaften geben kann, und ihr immer nur ein bedingter Werth beizulegen ist, so ergiebt sich, nach der „Berliner Börsen-Zeitung" doch die sichere Thatsache, daß das Gesammtbild, welches darnach das deutsche Lebensversicherungswesen bietet, ein erfreuliches ist und zu keinen Besorgnissen Veranlassung giebt. Die Gesammtsumme des bei den 26 Gesellschaften Ende 1868 verbliebenen Bestandes an Capitalversicherungen belief sich auf 317,376,766 Thlr. Die Jahreseinnahme der 26 Gesellschaften erreichte circa 12,600,000 Thlr. Die 1868 fällig gewordenen versicherten Summen betrugen mehr als 5,000,000 Thlr. Die Prä- mien-Neserven und Prämien-Ueberträge aller 26 Gesellschaften erreichten 37,918,744 Thlr., gleich 11,M pCt. des Gesammt-Versicherungs-Bestandes und erhielten 1868 allein einen Zuwachs von 3,570,533 Thlr. Die 26 Gesellschaften haben also 1868 durchschnittlich mehr als 28 pCt. ihrer Jahreseinnahme zur Prämien-Reserve zurückgestellt. Zwei deutsche Gesellschaften, die Gothaer Bank und die Germania in Stettin, haben 1868, und zwar jede für sich, niehr als eine halbe Million Thaler aus ihrer Prämien-Einnahme zur Prämien-Reserve zurückgelegt. Den Beweis liefert die Zusammenstellung, daß das deutsche Lebensversicherungswesen in einer kräftigen, gesunden Entwickelung begriffen ist, und daß die deutschen Gesellschaften weit entfernt sind von solchen Zuständen, wie sie bei der jetzt zusammengebrochenen englischen Gesellschaft „Albert" bestanden, bei welcher 1861 nach 24jährigem Bestehen der Gesellschaft für 48,332,833 Thaler Versicherungsbestand nur 973,573 Thaler gleich 2,0i pCt. des Versicherungsbe- kandes, an Reserven vorhanden waren. Wir hoffen, schreibt die „Berliner Börsen- Zeitung", daß somit unsere Tabelle wesentlich dazu beitragen wird, das Publikum über den Zu st and des deutschen Lebensversicherungswescns zu beruh i- ten und die Ueberzeugung in ihm zu befestigen, daß es ein Unrecht ein würde, wenn es das Mißtrauen, welches durch den Fall des „Albert" angeregt vorden ist, ohne Weiteres auch auf die deutschen Lebensversicherungsgesellschaften mit übertragen wollte. Theater für Zauberei. Ueber die Leistungen des Magiers, Herrn Prof. Basch, welcher in den nächsten Tagen im Cafe Leib zwei Vorstellungen geben wird, lesen wir in der „Kölnischen Zeitung" das Folgende: „Großer Andrang war auch im Hütel du Dome, wo der Magier Basch seine letzte Vorstellung gab. Geister-Erscheinungen und ihnen verwandte Dinge sind im 19. Jahrhundert trotz Tischrückerei und ähnlichen Albernheiten nachgerade so selten geworden, daß es sehr erklärlich ist, wie für die von Herrn Prof. Basch citirten Geister die für das Wunderbare und Geheimnißvolle ziemlich allgemein zugänglichen Gemüther sich angezogen fühlten So kam es denn, daß auch hier viele Schaulustige ihren Weg vergeblich gemacht hatten, da weder im Saale, noch auf der Orchester-Tribüne ein Unterkommen mehr zu finden war. Wir konstatiren diesen Umstand, weil er zeigt, wie sehr Herr Basch hier Anerkennung gefunden hat." Telegraphischer Bericht, mitgetheilt von dem Haupt-Agenten C. W. Dietz. Das Postdampfschiff des Rordd. Lloyd „Amerika", welches am 16. October von Bremen abgegangen war, ist am 30. October, 9 Uhr Morgens, wohlbehalten in Rew- york angekommen. Das Postdampfschiff des Rordd. Lloyd „Deutschland", welches am 21. October von Rewyork abgegangen war, ist am 31. October, 10 Uhr Abends, wohlbehalten in Southampton, unweit Cowes, eingetroffen und hat um 12 Uhr Nachts die Reise nach Bremen fortgesetzt. Temperatur in Gießen, October 1869 : niederste...............— 3,7° R. mittlere.................4-5,6 „ Mittel früherer Jahre...... .....-f- 7,52 „ höchste...... ..........4-16,5 Niederschlag: an 15 Tagen...... ... 1,63 Par. Zoll. „ im Mittel früherer Jahre: an 14 Tagen . . 1,71 „ „ NB. Der kühlste October in 23 Jahren. Academischer Gesangverein. 10240) Wir beehren uns, die verehrlichen Mitglieder in Kenntniß zu setzen, daß die Proben des Vereins Donnerstag den 4. November, abends 7 Uhr, in der kleinen Aula wieder ihren Anfang nehmen. Neue Anmeldungen zur Aufnahme in den Verein bittet man in den ersten 14 Tagen bei Herrn Musikdirector Mickler gefälligst persönlich abgeben zu wollen. Der Vorstand. Im Cafe Leib. Nur Wei Vorstellungen. Theater für Zauberei. Vorläufige Auzeige. 10252) Der ergebenst Unterzeichnete beehrt sich, dem werthen Publikum der Stadt Gießen und Umgegend hiermit anzuzeigen, daß der Herr Professor F. I. Basch, auf seiner Durchreise begriffen, zwei Vorstellungen, am Sonntag den 7. und Montag den 8. November, iin Gebiete amüsanter Physik, Magie, Optik und Mufik in Verbindung mit Vorführung von Geister- und Gespeustererscheinungen im Cafe Leib geben wird. Der ungetheilte Beifall, welcher dem Künstler in allen Hauptstädten Europa's, namentlich auf seiner diesjährigen Reise durch Dänemark, Norwegen, Schweden und Rußland, wo der Professor^die Ehre hatte, sich zu mehreren Malen, sowohl in Copenhagen, wie auch in Stockholm vor den Königlichen Majestäten Chrstian IX. und Carl XV., nebst hohen Familien, produciren zu dürfen, zu Th eil ward, schmeichelt denselben mit der Hoffnung, hier eine gleich freundliche Aufnahme zu finden, und wird derselbe bemüht sein, sich dieser Ehre verdient zu machen. Näheres durch weitere Annoncen und Plakate. Hochachtungsvoll G. Reich, Secretair- Concordia. 10217) Samstag den 6. Rovember, Abends halb 9 Uhr: Generalversammlung. Der Vorstand. Gonsum Verein. 10242) Ein Vertrag wurde weiter abgeschlossen mit Bäcker Westrich, Löwen- 6 a s s e._______________.__________________________________________ Bekanntmachung. 10211) Alle Gegenstände, welche bei mir über 3 Monate versetzt sind, bitte ich bis zum 14. d. Mts. gefälligst zu prolongiren, als sonst dieselben öffentlich versteigert werden. Gießen, den 1. November 1869. K Grünebaum, 10208) Ein weißes Hündchen, etwa 1' hoch, mit schwarzer Schnauze, braunen Flecken um die Augen und einem auf dem Rücken, ist entlaufen. Der, dem es zugelaufen, wird gebeten, dasselbe gegen Belohnung bei Herrn Kaufm. Wallach (Markt) abzugeben._____________________________ 400 ss. zu leihen gesucht. 10224) Ein junger solider Mann aus wohlhabender und guter Familie und von gesicherter Existenz sucht, da ihm zur Zeit selbstständiges Vermögen noch nicht zusteht, ein Capital von 400 fl. gegen Hand sch ein auf 2 bis 3 Jahre darlehensweise aufzunehmen und ist gern bereit, dasselbe mit 6 pCt-, eventuell höher, zu verzinsen. — Anerbietungen nimmt die Exped. d. Bltts- entgegen. 10239) Es wird ein braves Dienstmädchen sofort, oder auch auf Weihnachten, in Dienst gesucht. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. ^^JOlustrirte Damenzeitnng.^ O Durch alle Buchhandlungen und yoetämter ist zu beziehen: a DIE BIENE. Neueste und billigste Berliner Damenzeitung für Mode und Handarbeit Herausgogeben unter Mitwirkung der Redaction des Bazar mit theilweiser Benutzung der in dieser Zeitschrift enthaltenen Abbildungen. Attis für das ganzeBierleljakir nur o JSgx*. Did »ractischen Bedürfnisse im Auge/behaltend, trägt die ,,Biene ” mit Sai*melfleiss, Sorgfalt und Einsicht/ A/les zusammen, was die Mode im /fe/biete der Toilette und der weijbliZhen Handarbeit für selbst- thäliter. Bank 687 „ Creditaot. 225 Darmst. Bankact. 305 Pr. Gass. Sch. Div. Cass.-A. Pr. Friedrdor. Pistolen . . „ doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten . . 20 Frankenst. Anlehengloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 57i/4 Nassau fl. 25 b. Roth. 381,2 Gr. Hess. fl. 50 b. R. 178 Gr. Hess. fl. 25 b. R. 453/4 4% bayr. Präm. 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