agr Nächsten Dienstag den 2. Juni erscheint kein Anzeiger. Preis vierteljährlich 36 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljäbrlich 51 fr. Gießener Anzeiger. -Erscheint wöchentlich dreimal : Dienstags, Donnerstags und Samstags. — Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kietzen Samstag den 30. Mai 1868 3870) Die ans den 30. l. Mts. Wellen Versteigerungen sowie werdeii zuqestchert. 89 Stecken 97 1 15V4 v w y v v y v V 1050 9725 Neish. Wellen 2850 250 100 1025 von v V V V V V V an // V V y V V V V bis y v V V V V y y 175, chnitt, ff- V V V V V v u 89V- 11 6 30>/« 24 1 12 .30 10 11 15 6 31/2 24A billige Preise (3789) Gießen, am 15. Mai 1868. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. ________Holzapfel. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Wieseck- Lang. schwarze Buckskin-Hosen . elegante Buckskin - Anzüge feine Orleans-Röcke .' . v Alpacas in Hellen Farben Drell-Anzüge (compleie) . Drell-Sace in tu ff. Leinen Haus- u. Comptoir-Röcke Arbeitshosen..... Stecken Buchen Sil, Eichen — Aspen 1 Nadelholz 3 12 6 18 472 7 8 31/2 272 7V« Stecken Kiefern-Prügelholz, 437 ■ Petroleumlteferung für die Garni- foN'Verwaltung Gießen. 3832) Montag den 8. Juni l. I., 48 des Vormittags 1 i Uhr, 21 wird die Lieferung des Petroleums für bag J890 zweite Halbjahr 1868 auf dem Soumissions- wege in Accord gegeben. 3900 Die Lieferungsbedingungen liegen auf dem 0675 Bureau der unterzeichneten Verwaltung zur Einsicht offen. Gießen, den 28. Mai 1868. Großherzogliche Garnison-Verwaltung. Zimmer, Quartiermeister. ,, r „ empfiehlt: schwarze Tuchrocke . . Das Herren Kleider Magazin von S. Flörsheim 3820) „ Amerikanische U ä Ij m d s d) i ii r ii iit verschiedenen Systemen, als: Singer & Co., Gro- oer L Baker, Howe, Wheeler & Wilson mit Glasfuß und sämmtlichcn Apparaten, früher ss. 105 jetzt st- 90. Handmaschinen mit Kettenstich, Doppclkettcnftich und Doppelsteppstich nebst Trittvorrichtungeu, unter drei- lnhriger Garantie, erleichterten Zahlungsbedingungen, freier Instandhaltung und freiem Unterricht. Reparaturen werden billigst besorgt. I. Th. Haubach. Bovsdovfex Wepfelwein. . 3801) Den Verkauf dieses vou mir mit der größten Sorgfalt gepflegten Obstweins übergab ich den Herren I. A. Busch Söhne in Gießen. Derselbe ist von ausgezeichneter Gute und dem Traubeuwein geringerer Qualität vorzriziehen. Der Verkaufspreis ist pr« Schoppen 4 fr., in Gebinden billiger. A. Joutz zum Hessischen Hofe in Butzbach. 6Vz Stecken Buchen-Scheidholz, Prügclholz, Stockholz, Reisholz, L’Extinctenr. Fcucr-Lösch-AOariit. sogenannten Oswald',cheu Garten zu Gießen probirt werden wird. 9 ...a SXX. . -Vorzüge dieser Extincteurs, womit brennendes Theer, Harze, Lacke ScknellEkeit 7cl»s^sser nicht zu löschende Gegenstände leicht, sicher und mit größter Hei- 7ei'un ’ft stston so viel geschrieben worden, daß wir uns £1 Jen ® wir, daß in England in den letzten 18 -Monaten über 200 Biande mittel, dieser Apparate gelöscht worden sind. . ®le Ie!$te Handhabung, Selbstthätiqkeit und Beweglichkeit, die äußerst 3UJ SCr^en7ln^ kommende Wassermasse, die außerordentliche Wirkung, die Carbomc-Acid-Gase, sowie namentlich auch durch die stete Schlag- er Apparate m dem Augenblicke der Entdeckung eines Feuer-Ausbruches nffmtii -n^rt 7" lUr tn?6- mbultr*,c?e Etablissements, Oekonomie-Güter, Eisenbahnen, öffentliche Gebäude, Museen, Archive, Bibliotheken rc. rc., als auch für jeden Zhausbe- Loschinittel ieblen 1. j,, firhpvo c-.,,,7' ^3esah ', wenn gewöhnlich die "frfim tnStpn ' blC ,tdf)cre H°"bhabe gewahren, ein ausgebrochenes Feuer im Ent- iviycui ju lUuivIL Magdeburger Landfeuer-Societät, dem Herrn'^Polizei^PrUidentm'ünd''Landrath7u Magdeburg, von dem Oberbürgermeister in Halle a. d. Saale rc. >c. 9 3 abwesend, wird in diesem Falle Herr Maschinenfabrikant Gg. Renzel hier Auftrage für mich eiitgegennehmen. G"ßen. Bernhard Loeb, aft bei Herrn Professor v. Kli p st e in. Gediegene Arbeit und 1110^116/^ lieblichen Geschmack und schnelle Dem Kaufmann Herrn Hinz von hier bescheinige ich hiermit, daß der Mayer'sche weiße Brust-Syrup “^4 bei einem meiner Kinder, das an langwierigem heftigen Husten litt, sich außerordentlich heilsam erwiesen hat, indem die Husten-Anfälle nach Gebrauch desselben fast angcn- blicklich aufhörten. Cammin, den 21. Januar 1866. (3817) Fronmüller, Pastor. „ u „ Stockholz, Wellen „ Reisholz, Eichen-Stämme von 6V2 bis 12 Zoll Durchmesser, 221 Cubikfuß enthaltend, Kiefern-Stämme, 436 Cubikf. enth., „ Stangen, 116 „ „ Fichten- „ von IV2 bis 2 Zoll Durchmesser, 1249 Cubikf. enthaltend, Fichten-Bohnenstangen, Kiefern- „ Der Anfang ist auf der Claus und werden die Kiefern- und Fichten-Stangen zuerst versteigert. Wieseck, den 28. Mai 1868. s Ungarisches Fastholz in allen Dimensionen, en gros et en detail, empfehle zu den billigsten Preisen. Georg Bimith in Mainz. Lagerplatz: im Eisenbahnhof am Holzthor. Hotzversteigeiunq. k79den 4. Juni wird m den Domamalwaldabtheilungcn Hasen- kopf, Brauhofsberg, Untcrwald und Raben- psuhl nachverzeichnetes Holz versteigert: Scheidh. Prügelh. Stockh. " Stecken dahier anbetaumle Cigarren- und Tabak. Versteigerung wird ———-7—— ----- npfpht .->831) Mittwoch den 3. Ium d. I., ö ,, , I Morgens 8 Uhr, Heuchelheim, am 29, Mai 1868. wslen in dem Wiesecker Gemciudewalde, J - Großherzogliches Ortögericbt Imfi*Ä?mfSSeJf" Heuchelheim. ™ ' *..... Jung. 4 -■ 300 Rr. 64. ffnfmirWn™ -,lt7r)ror!T7ö ■ daß zur richtigen und zweckentsprechenden Gas- 0 ntivlckcluug du Cheimkalim stets in dem richtigen Verhältnis; und in bester Qualität von°uus^zu bestehen empfe^en roir' solche Extincteurs, bereit Preise nicht hoch, allemal U n s e r Repräsentant, ■ . - „ c„ Horr Bernhard Loeb in Gießen, rottö Bestellung für uns entgegennehmen, sowie jede weiter gewünschte Auskunft ertheilen. Schäffer & Budenberg, _ _ Dampf- Maschinen - Armaturen - Fabrik, Bnckan-Magdeburg, Paris, Manchester, Glasgow, New-Vork u. Gothenburg. Pbi8e§ bezugnehmend, bemerke ich noch, daß Atteste über die bei den Lösch- nnS ‘sm-6’»' b,e aln77 ^^ÜUst v. I. in Buckau veranstaltet worden sind, erzielten Erfolge und Wirkungen des Extincteurs bei dem Commando der hiesigen freiwilligen städtischen 3Ur vZrltegen und zwar: von der Magdeburger Feuer-Versicherungs- wumiivuraior, rj .r ^"ötstrat m Buckau, von dem Herrn Gouverneur, dem Herrn stricten Klaus, Hundskopf, Haide und Ba- kGcy.-Reg.-Rath, dem Herrn Platz-Ingenieur, dem Herrn Geueral-Director der Besondere Bekanntmachungen.! Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf bin- sm » fa.... A f r „ .... 2 ,. Steinberger Straße am SteiubergerFußpfab. Wal sen verpfleg ungvgeldek Freitag ben 5. Juni wirb weiter in betreffend. den Abtheilungen Günthersgrab, Schiu- 3859) Die Pfleger und Lehrmeister uon ber§fopl' Schindanger, Tempel und Dör- Waisenkindern werden erinnert, daß über "ergründ versteigert: , die ihnen zukommenden Vergütungen die Scheidh. Prugelh. Stockh. Reish. Quittungen vor dem Schlüsse des Monats Stecken Stecken Stecken Wellen Juni d. I. ausgestellt werden müssen, menn s’T6?, . X .27- Ä-'k ste die Gelder ohne Kosten beziehen wollen.^holzc>2 172'/« 221 >/, Gießen, den 29. Mai 1868. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr tm Gun- Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen, wersgrab .an der Bergwerkspumpe. Vogt Kredit für beide Versteigerungen bis 30. -------------——-— --------- September. 3842) Im städtischen Holzma ! Gießen, am 26. Mai 1868. gazin werden Bottnenstangen, pr. | ^ßherzogliche^Oberförsterei Schifftnberg. 100 zu 2 fl., und Kiefern-Prügelhvlz------7—7-------------- (7i Stecken zu 4 fl., i/2 Stecken HolzVerfti'lgerUNg. «*5*/* 1 f- *»M> ’tüSU»- 78 Slecken zu 30 kr.) ausgegeben. findet auf unserem Bureau die Austeigerung! Gießen, den 28. Mai 1868. 7r- 8ire7r,11118 des Brenuholzbedarfes bei- sb ... . Universität unb bes Gymnasiums dahier Großherzogliche Burgermecherel für ben Winter 18 tunk dort uni G, sind wie und auf der ode C. Pipp- pro Pfund JLrabiscIac Qummi - lispeln 3818) in Gießen- (3841) H. Schmall, Lindenplatz. (3868) Unterleibs- 3825) (3865) M. Heß. 3861) Schmicdeiscrne Gartenmöbel bei Große Auswahl. (3791 )__________________ (Borsdorfer Auslese), selbst gekeltert, verzapfe ich non jetzt an auch in meinem Hnusgarten und lade hiermit alle Verehrer dieses Saftes ergebenst ein. das Glas 2 fr. Lager in Flaschen zu Fabrikpreisen empfiehlt Carl Wenzel, Seltersweq. 3847) Das Heugras in meinem, 936 Klafter enthaltenden, Grasgarten bin ich gesonnen, alsbald zu verkaufen. Böger, im Gartfeld. Billige Preise. H. Hochstätter Wittwe. Neue Ncatjes-Haruige treffen morgen ein. (3871) I- A. Busch Söhne. B Ulionese, g-ff CO ' S J- entfernt in 14 Tagen ü alle Hautunreinig- -£>? •’ fetten, Sommerspros- S §> K fen, Leberflecken, ^»3 i 3837) Ganz vorzüglicher i Borsdorfer Aepfelwein 3864) Kopfsalat bei Gärtner Schau m. En-tout-eas und SoniieiischirMie Das Ueuefle. Vermischte Anzeigen. Lebensgroße Portraits in Oelsarben, wohlgetroffen, auf Maltuch, werden bei ge- iälliger Einsendung guter Photographien, mit näherer Bezeichnung des Teints, bei entfernt Wohnenden angefertigt von Bieler, Portraitmaler, von W. Stuppel in Alpirsbach, ein Linderungsmittel bei Husten, Lungenkatarrh, Heiserkeit, Engbrüstigkeit und ähnlichen Brustleiden. Dieselben sind stets vorräthig, die 1h Schachtel zu 4 Sgr., die Vz Schachtel zu 2 Sgr. in Gießen bei Julius Wallach. (321^) 3811) Mein wohlnssortirtes Hut-Lager bringe ich in empfehlende Erinnerung; Stroh- und Filzhüte werden gewaschen, gefärbt und fa?onnirt, sowie schnell und pünktlich besorgt. Susanne Weiß, vis-ä-vis Herrn Kaufm. Pisto r. Gonsum Verein 3874) Verträge wurden abgeschlossen: Specereihändter: Wilh. Kurz, Neustadt. Karl Lony, Neuenweg. Cigarrenhandlnng r K- Münch, Kirchenplatz. Schweinemetzger r Heinr. Weidig, Flügelsgasse. Marken werden bei dem Rechner, Herrn Georg Dörr (Kirchenplatz), abgegeben, bei welchem auch Anmeldungen entgegengenommen werden. Der Vorstand. 3866) Guter Aepfelwein, pr. Maas 12 fr-, bei H. Lamp u's, zur Sonne. für H"ren habe ich eine neue Auswahl erhalten und empfehle solche zu billigst gestellten Preisen. 85riid>falbc bete. Aerztlich es Zeugniß. Euer Wohlgeboren ersuche ich hiermit ergebenst, mir für Patienten wiederholt 7 Töpfchen Ihrer höchst vorzüglichen Bruchsalbe zu senden, und zwar von der schwächeren Sorte 2 Töpfe, von der stärkern 5 Töpfe. Die bis jetzt von Ihnen erhaltenen Portionen haben den nie geahnten günstigen Erfolg gehabt , und ist mithin durch Sie der leidenden Menschheit ein Mittel geworden, welches nicht nur allen Theorien spottet, sondern auch die bruchkranken Mitmenschen Ihnen mit nicht zu beschreibenden Worten dankend segnend verpflichtet sind. Stcudnih-Äiegendorf, Kreis Haynau, Preuß. Schlesien, den 31. Juli 1867. Dr. Kraudt. Obige Salbe ist sowohl direct vom Erfinder Gottlieb Sturzenegger in Herisau, Kanton Appenzell (Schweiz) zu beziehen, als auch durch Hrn-^G. Bleicher, Großh. Hessischem Hofbandagist in Mainz, u. Hrn. Apoth. I. B. Lindt in Frankfurt a. Ai., Schmirgasse 58, Preis pr. Topf-Fl.3 — gegen Einsendung des Betrags. Heilung ohne Entzündung, in weitaus den meisten Fällen sicher. Gebrauchsanweisung nebst weiteren Zeugnissen gratis. Reichhaltiges Lager in Bruchbändern. zu erlassen und empfehle diese Artikel einer geneigten Abnahme. Adolph Noll, in Firma: Joh. Balth. Noll im Ritter. Ü Kunsthefe rst von jetzt an täglich frisch zu haben bei Fr. Schirmer, Wolkengasse. dingte vortheilhafte Einkäufe bin ich im Stande: . acht afrikanischen^sehr fein^schmeckenden Moeca-Kaffee, feinste ^ovtc.....................a ii •) ditto II- Qualität............. • • • ■ • • • 36 „ feine, sehr vorzüglich und kräftig schmeckenden Ceylon-Kaffee von 32 bis 40 „ reinschmeckende andere Sorten Kaffee ......... oo feinen Raffinade.................a I Daubitz, Ligueur zur Erzielung und Erhaltung körperlichen Wohlbefindens, fabririrt von Apotheker R. F. Daubitz, Berlin, Charlottenstraße 19, prämiitt durch die Jury der Pariser Welt-Ausstellung im Jahre 1867, ist zu haben in Gießen g bet Julius Wallach; in Hungen 2 bei Aron Buch; in Lich bei H. C. £ 1 Bingmann. (3819) W ß Pockenflecken, Finnen, Flechten,-Z ff-" gelbe Haut,-Röthe der Nase uni) g" 5- 9 scrophulösc Schärfe. Garantiri, 4$^?' a 1 fl. 30 fr. n. 48 fr. Allein lichte 5 «■ ‘„bei Carl Frech in Gießen- »> C. Stahr, Neustadt. 3792) Eine einspännige neue Caleche ist billig zu verkaufen bei Schmied Unverzagt, Wallthor. ! 3828) Ein fast noch neuer Reisekoffer ! steht zu verkaufen bei __________________________ , I. Rothenberger, Lindenplatz. 3858) Durch Steine direkten.Beziehungen und comptante und dadurch be-, g^0) Schöne große Dickwurzel-Pflan- zen zu haben bei Th. Lonp, Promenadehaus. 3852) Mein auf das Reichhaltigste assortirtes Lager in Kurz- waaren, wollenen und baumwollenen Strickgarnen, Glace- und Sommer-Handschuhen, Corsetten und Criuolinen, Blousen, Kragen, Stulpen, Gürteln, Herren- und Damenbinden, fertigen Hemden, Socken, Hosenträgern, Unterhosen, sowie Badehosen, empfehle ich h 1 ermit bestens. Carl Wenzel, Seltersweg. 28 „ 32 19 und 20 I Aepfelwein vorzüglicher Qualität, pr. Schoppen 4 fr., empfiehlt E- Pansch, am Asterweg. 3844) Vom nächsten Mittwoch, dem 3. Juni an, können wieder Russensteine bei uns geladen werden ; auch sind die Ziegelofen- Vacksteiue und feuerfeste Steine wieder vorräthig. Gebrüder S ch 0 m b e r, (Keßler'sche Ziegelei.) 3806) Außer an den Markttagen lasse ich von jetzt an auch jeden Samstag in meiner Wohnung (Seltersweg) von Morgens 8 bis 12 Uhr zu herabgesetzten Preisen verkaufen. ______________Theodor Küchler. 3804) Verschiedene Constructionen von Wasch- und Wngnmfchinen sind vorräthig bei ' Georg frenzel. 3821) Die Dumpf-Chocoladen-, Bonbons- und Znckerwnaren-Fabrik von Fran; Stollwerck, Hoflieferant in Köln, beehrt sich ihre auf der jüngsten Pariser Weli- Ausstellnng wiederholt preisgekrönten Fabrikate ergebenst zu empfehlen. Sämmtliche Waaren werden aus den besten Rohprodueten ohne jedes fremdartige Surrogat bereitet, wofür die Fabrik jedem Cousumeuten und Chemiker gegenüber Garantie übernimmt, Sämmtliche Tafel-Choeoladen haben volles Zollgewicht, sind versiegelt und tragen Preis und obige Fabrikmarke, worauf Käufer zu achten belieben. Man findet die eourantesteu Sorten auf Lager in Gießen: Louis Frohnhäuser und I. A. Busch Söhne; in Allendorf a. d. Lda.: Apoth. C. L. Harb; in Hungen: A. Buch; in Lich : H. C. Biugmauu._______________________________________________________ Emser, Vichy, Carlsbader, Marieubader, Biliner, Kissinger, Homburger Pastillen, von Dr. Otto S ch iir in Stettin aus den Salzen der resp. Mineralwasser bereitet und, in Wirkung den frischgefüllten Mineralwassern gleich, die Schachtel mit 40 Stück 27 fr., Soda- und Magnesia-Pastillen gegen Magensäure ic. re. die Schachtel 21 fr-, Malzextract-Pastilleu, die Schachtel 27 fr., in Gießen bei Jv A. Busch Söhne. General-Depöt für Deutschland bei Louis Glokke in Hessen-Cassel. (3824) 3807) Fruchtmähemafchinen nach neuestem System werden bei mir angefertigt; die definitive Abnahme erfolgt erst nach der zur Zufriedenheit des Bestellers ausgesuhrten Probe. Maschinen-Fabrikant Georg Menzel in Gießen. 3809) Nußbaumene und tannene Bettladen neuester Fa?on, ein zweithüriger tannener Schrank, ein nußbaumenes Nähtischchen, gut und dauerhaft gearbeitet, sind zu verkaufen bei Karl Zimmermann, Neuenbäuen B. 84. 3814) Gute Schmiedcgeräthschaften sind zu verkaufen bei Heinrich Gardinger, ____________in Frankenbach bei Wetzlar.__ 3862) Die Klee-Erndte von etwa einem Morgen bin ich Willens zu verpachten. PH. Leib, am Philosophenwald. 3850) Ein Wiesenviertel, sehr nahe bei der Stadt, ist zu verpachten- Näheres im Hessisch en Hof- zü Wald - Girmes am 2. Juni, als am 3- heil- Pfingsttage- Alle Missionsfreunde sind freundlichst eingeladen- __________________Seipel- 3781) Zwei brave Mädchen vom Lande für Küche und Haus finden Platz; ferner kann ein junger Mann aus guter Familie, welcher sich als Kellner ausbilden will, bei mir in die Lehre treten- Fr- Leib, zum Rappen- 3863) Ein Junge kann bei mir in die Lehre treten. Georg Baum, Spengler- Wohnungs-Deränderung. 3827) Dem geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich von jetzt ab in dem von mir erkauften Möbel-Magazin, Caplans- gaffe, wohne. Th Schneider, ______________Schuhmachermeister. 3834) Ein Portemonnaie mit einigem Geld ist in meiner Wirthschaft gefunden wordew Der Eigenthürner kann dasselbe gegen Entrichtung der Jnseratgebühren bei mir wieder in Empfang nehmen. __________________Louis Lony. 3843) Ein Zimmermädchen wird zu sofortigem Eintritt gesucht- Näheres bei der Exped- d- Blits-. 3838) Ein Mädchen, das bürgerlich kochen kann, wird auf Johanni zu miethen gesncht- Das Nähere ist bei der Exped- d- Bltts- zu erfragen. B e r m i e t h u n g e n. 3867) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen und den 1. August, auf Verlangen auch früher, zu beziehen. Carl Bierau, Neustadt. 3849) Zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen bei Gastwirth Kahl, am Chausseehaus. 3812) Das seither von Frau Domainen- rath Melchior bewohnte Logis ist durch deren Wegzug von hier anderweit zu Der= miethen. Louis Noll, zur Pulvermühle. . 3829) Ein schönes unmöblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Carl Plank, Lederhändler. 3869) Ein möblirtes Zimmer ist zu uem miethen bei Wilh- Ockel, Tiefenweg. 3786) Das von Herrn C- Pietsch (Dienstmann - Institut) seither bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und am 11. August zu beziehen-_________F- F ürst- 3803) Ein vollständiges Familienlogis, bestehend aus 4 Zimmern nebst Zugehör, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei__A- K- Worms, Seltersweg- 3882) Ein möblirtes Zimmer ist zu-ver- miethen in der kleinen Löwengasse Nir- 169 bei Carl Retter- Nervöses Zshmueh wird augenblicklich gestillt durch Dr. Gräfströni’s schwedische Zahnlropfen, ä Flacon 6 Sgr-, ächt zu haben in, Gießen bei Ernst Hermes. (3822) 3873) Eine Partie Stroh zum Streuen, Reif-Stangen für Küfer und leichte Bohnen- Stangen verkauft L- Hartmann, ______________ in der Schanz- «403) Schöne Gemüsepflanzen , im Freien gezogen, sowie Salatpflanzen zum Aussetzen, Dickwurzel- pflanzen, ächte Oberndorfer, sind zu haben bei o Th. Aautenftranch, an der Schoor. 3875) Am zweiten Pfingstfeiertage gutbesetzte lebendigen Zugangs ist die Versicherungssumme Anfang: Morgens 9 Uhr und Abends 8 Uhr. Brammsche Gartenwirthschaft Am dritten Pfingstfeiertage: in der Gartenwirthschaft von L. Busch Wittwe, ausgeführt vom hiesigen Jäger-Musikcorps. Anfang Morgens 9 Uhr. Enlrße ä Person 6 fr. Verzapft wird Heß'sches Bier in Schoppen. auf 101,300,000 fl. „ 23,900,000 „ Am zweiten Pfingstfeiertage Harmonie-Musik am Großen-Lindener Bergwerk im Wald. 3797) Gute Speisen und Getränke, namentlich Aepfelwein, Textor's Lagerbier, sowie vorzügliche Bratwürstchen, werden meine verehrten Gaste m heitere «tim- mung versetzen. Georg Schmelz, zum fröhlichen Mann in Großen-Linden. 5; gegen frankirte Einsendung des® L Betrages oder gegen Post- A Vorschuss, selbst nach den ent- g 3780) Am dritten Pfingstfeiertage findet gut besetzte Harmonie Musik auf der Baden bürg statt, wozu ergebenst einladet ' I. Duill Wittwe. Zinßerscher Garten. 3880) Am dritten Pfingstfeiertage: Großes Militär-Loncert, ausgeführt vom ganzen Musik-Corps der Wetzlarer Jäger. i Anfang 41/2 Uhr. Entree für Herren 12 fc., für Damen 6 kr. Programme an der Casse. __ Philosophenwald. 3855) Am dritten Pfingstfeiertage: 3816) In der neu errichteten^ , - Kunst-Färberei, -Wäscherei und -Druckerei von Jacob Küchel in Homburg v. d. H. n«, feibenen wollenen, halb- und baumwollenen Zeuge und Kleider, Herren- werdm alle e-denen, Pasche, Bänder, Schleier, Federn u. s. w., Kleider (unz y^ y Schönste gefärbt und mit den neuesten und moberm ÄÄ?SSÄ unb ©ineUfte chemisch gewaschen nnb mit den neue: uni) besten Maschinen wieder wie neu appretrrt. ,tcn Die Aechtheit der Farben, sowie eine rasche unv billige Bedienung, wird garant-rt. D e Haupt- Niederlage, wo Muster zur gefälligen Ansicht osten liegen und Be- fMhmaen rasch und prompt besorgt werden, befindet sich bei stellungen f e Fräul- Susanne Weiß (Hutlager), vis-a-vis dem Herrn Kaufmann Pi stör. der Bankfonds gestiegen. Dividende der Versicherten im Jahre 1868 • ■ „ „ 1869 - • wozu ergebenst einladet Gerhard Schneider, in Wiefeck. Turnverein. 3881) Heute Abend 8 Uhr in der Turnhalle : , Wahl von Abgeordneten zum Kreisturntag. _______Der Vorstand. 3826) Ein Lehrling für ein Eisengeschäft wird gesucht. Näheres bei der Expedmon dieses Blattes. ___ K®8®8®«®®®®®®®®®«®3®®S®®ö I Freibtarger ® | Staats-Präniicn-Änleihe. | § 3833) Der Verkauf der Prämie»- ® g Obligationen ist von allen Regie- ® '"‘1 rungen des In- und Auslandes gestattet, g ! Die Haupt-Gewinne betragen Francs y S 60,000,50,000,45,000,40,000,35,000,® •4 32,000,30,000,25,000,20,000,18,000, H I® 16,000 , 15,000, 6000, 5000, 4000, Z 8 3000, 2000, 1000 u. s: w_ tz ' Beginn der Ziehung am 45. Junia. JHur *S Thaier x „ kostet ein wirkliches Original- ® $ Staats-IsOOS, (nicht von den ver-g 8 y Ps werden nur Gewinne y .»gezogen. 8 ® Gewinngelder und amtliche g A Ziehungslisten sende nach Ent- tzi Scheidung prompt u. verscli» ie- Großes Militär-Concert, ausgefübrt vom ganzen Musik-Corps der hiesigen Jäger. Anfang 3 Uhr. Entree 6 kr. . Bei ungünstiger Witterung findet das Coucert tm Leib - Zinßer scher Garten. 3879) Am zweiten Pfingstfeiertage: Großes Militär -Coneert, ausgeführt vom ganzen Musik-Corps unserer Jäger. Anfang 41/2 Uhr. Entrse für Herren i2 kr., für Damen 6 kr. ---------- m wehrten Kunden und Geschäftsfreunden hiermit die ergebene An- . ?e t bem 27^d Mts in das von mir erkaufte früher H eß'sche Haus am ^reu'r Eck der Kaplansgasse, übergezogen bin und meinen neuen, mit Uhren aUer ®at: Sen foroie mit ®oft“ unf> Silberwaaren, auf das Reichhaltigste assortirten Laden dortselbs! eröffnet, habe. Indern ich prompte »nd reelle Beh mdlung^u,ich ere, bitte ich um geneigten Zuspruch. Uhrmacher und Golin und Silberwaarenhändler. . 36 Procent, sq N. Ricker. Preußische Hagfi-Verstcherungs-Artiengesellschast. 1 Million Thlr.; davon einiltirt 750,000 SWr. w ä sä Ä'smÄ _____ 5SM®"ÄÄ ÄÄwyÄpssä) Am drillen Pfings,f°l-rt°g°l auf mehrere Jahre genießen einen angemessenen Pramienrabatt, welcher sofort von bCr fbiX8 ÄSit unsrer Gesellschaft ermächtigt, allen öffentlichen! oder geheimen Concurrenz-Verdächtigungen gegenüber zu erklären: 9 Das die Preußische Hagei-Verfichernngs-Actien-Gcsellschait tm tiei- floffenen Geschäftsjahre bei einer Pramten-Emnahme vonThlr. 291,345 nw Gntsckädiaunaen Thlr. 412,iso prompt und znr Zufriedenheit der Kerren Versicherten bezahlt nnb trotz der Ungunst des Geschäfts in 31 ^iUcn aus Liberalität Entschädigung gewahrt hat, wo feine Vcrpfiich- tU ObneStet dieser Verluste ist das Grundkapital von den Herren Actionären sofort wieder ergänzt worden, ohne die Actien-Wechjcl j» ! berühren, so daß nur eine Einbuße von Thlr. 46 530 constatirt und 3876) die danach vorhandenen Fonds theils in baar, theils in täglich bereiten und statutenmäßig sicher gestellten Mitteln vorhanden sind, wovon sich die Revisions-Commission überzeugt hat und wie solches der Königlichen Staatsregierung vorschriftsmäßig nachgewtesen ist und solches jcbei- ■VÜwtaÄ'Ä abzüalich der gedachten 46,530 Thaier in die diesjährige Campagne ein. Die Unterzeichneten sind zu jeder Auskunft und ^ persönlichen AufnaMe von Versicherungen stets bereit und empfehlen dein landwirthschaftlichen Publikum obige Gesellschaft ganzer^bmst.^ $nupta0Cnhu. beg Herrn Theodor Wortmann. In Butzbach: Herr R. Spiegelberger. In Lich: „ Ioh. Kämmerer. — Staufenberg. 3790) Am zweiten Pfingstfeiertage: Großes Militär-Concert, ansgeführt vom ganzen Ntusikcorps der Marburger Häger. Anfang 3’i/2 Uhr. Entroe ä Perfon 9 kr. Zn recht zahlreichem Besuch ladet ganz ergebenst ein Heinrich Fink. 3856) Am zweiten Pfingstfeiertage: Großes Militär-Coneert im Schützengarten zu Wetzlar, ausgeführt vom Musik-Corps des Rhein. Jäger-Bataillons Nr. 8. | Hierzu ladet freundlichst ein H Kuhn. ® Unter meiner überall belieb-^ * teil Glücks-Devise : ® $ „Gottes Segen bei Cohn!“g A habe allein meinen Interessenten in ® S Deutschland die allerhoch- g v Sten Haupttreffer von 300,000, 8 885,000, 489,500, 458,500,® ® 450,000, 430,000, 485,000, h L 403.000 , 400,000 und jüngst S x am 44. Mai schon w ieder « »den allergrössten Haupt- ® \®. gewinn ausbezahlt. ® Laa. Sanis. Cohn » in Hamburg, ® Bank- und Wechselgeschäft. 3830) Ein Zimmermädchen und ein Küchenmädchen, welche sofort eintreten können, werden gesucht. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts._______________ 3840) Bei uns können noch circa 20 Jungen und Mädchen, im Alter von 14 bis 18 Jahren, gegen guten Lohn dauernde iöe-- lchaftlgung erhalte, g30^enfptnneret. 3802) Ein Mädchen aus guter Familie, das sich der Hausarbeit unterzieht, sehr geübt im Weißzeugnähcn und sonstiger Handarbeit ist, sucht alsbald eine Stelle bei einer Herrschast unter bescheidenen Ansprüchen. — Näheres bei der Exped. d. Bltts.________ 3810) Mace - Handschuhe werden gewaschen und gefärbt bei Susanne Weiß. 3883) Ein kräftiger Junge, der die Gerbfrei^rlernenffv^ Nähere bei der Exped. d- BItto. -- 3783) In ein hiesiges Geschäft kann ein iunaer Mann mit den nothigen Vorkennt- Mn in die Lehre treten. Das Nähere bet der «xned. d. Bltts. ------- 3846) Am zweiten Pfingstfeiertage ist gut besetzte Tmy-Musik anmtresten bei Fr. Schwalb und anzunepen Lhilipp Krämer, in Alten-Buseck, Lebensversichermigsbaiik für Deutschland in Gotha, 3857) Nachdem Herr Hofgerichts-Advokat Fri edr. Kr au s k o p f m Gießen die Verwaltung unserer Agentur daselbst niederlegen zu wollen erklärt hat und dieselbe vori » uns Herrn Buchhändler A. Ricker übertragen worden ist, so bringen wir Solches m J dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß, daß die bis Ende des Aionat Mai fälligen 1, Prämien gegen Empfangnahme der vorschriftsmäßige» Bankquittungen noch an r sei y^en Promessen) und werden solche bisherigen Vertreter, Herrn Hofgerlchts-Advokaten Fr. Kraustops du enrriasren srno r„n»»ixirte Einsendung des Gotha, den 25. Akai 1868. . Das Bureau der Lebensverfichernngsbank. . .» rsell„s#, seJDSt nacn u«. Unter Bezugnahme auf vorstehende Bekanntinachung empfehle ich mich den 3 m U stel^ Gegenden von mir hiesigen Agentur gehörigen Versicherten zur Vermittelung, ihrer Angelegenheiten nut der ^crnteslen Gegen Bank und^lade zu weiterer Theilnahme an derselben ein. In Folge ununterbrochen Ls werden nur Gewinne Wirtljldiaft «r, pr. Schoppen 4 kr., Wiener Lagerbier, pr. Schoppen 5 ki. geübt ist, e'ine^Stelle bei einer solidcir Herr- f ■' ° L. Tertor, ! schäft. Näheres bei der Exped. d. Bltts. I Gießen, im Mai 1868. Prof. Dr. Zöppritz. Engi. Souver. 11 Russ. linper. 9 Dpll. in Gold 2 Holl. fl. 10 St. Ducaten . . 20 Frankens!. 9 5 9 zur Geldbeiträge 49-51 50-52 54-56 38-40 29-30 55-59 50-52 27 %-28 1 /2 Theilnahme und Unterstützung durch und Sammlungen für die Deutsche Nordpol- Expedition. 3796) In der Conditorei des Unterzeichn neten ist für einen braven Jungen eine Lehr- lingsftelle offen. Ed. Lind. Staudinger, hinterlassene Wittwe, alt 82 I. 9 M. 19 T., gestorben den 22. Mai. Den 25. Mai. Marie Christine Loos, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Wag- nenneisters, Johann Balthasar Loos, eheliche Tochter, alt 74 I. 4 M. 6 T., gestorben den 23. Mai. Denselben. Marie Luise Nowack, des Bürgers in Georgs-Marimhütte bei Osnabrück und Kaufmanns dahier, Karl Wilhelm Nowack, eheliche Tochter, alt 1 M. 20 T., gestorben den 23. Mai. Denselben. Anna Katharine Schop- bach, geborne Frank, des verstorbenen Bürgers und Gärtners, Friedrich Schopbach, hinterlassene Wittwe, alt 88 I., gestorben den 23. Mai. Den 27. Mai. Ludwig Wilhelm Friedrich Philipp Johann Emil Schmehl, des hiesigen Bürgers und Gastwirths, Georg Prioritäten. 5% östr. F. St. E. ß. 260 Ludwigsh.-Bexbach 151% Maxbahn 105% Bayer. Ostbahn 125% Hess. Ludwigsbahn 130 3% östr. Stsb.-Prior. 52% 3% östr. s. Lombard. 42% 3% Livorneser 291 g Toscaner 41% Frankf. Hypotb.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse 97 5% Elisabeth-Prior. 73% do. II. Einiss. 71% Frachtbriefe für die Main-Weser- und Cöln-Mindener- Eisenbahn, sowie sammtliche zollamtliche» Fornm- lare, find zu haben bei Wilhelm Klee, Mäusburg. Schmehl, ehelicher Sohn, alt 4 M 5 t gestorben den 26. Mai. *■' Denselben. Theodor Ludwig fieinri* Julius Wilhelm Christian Roloff, beS bi? stgen Bürgers und Thorschreibers, Theodor Roloff, ehelicher Sohn, alt 6 I. 10 M iq T-, gestorben den 26. Mai. a Anleliensioose. Knrh. 40 Thlr. Loose 56% Nassau fl. 25 b. Roth. 35% Gr. Hess. fl. 50 b. 11. 145 Gr. Hess. fl. 25 b. R. 38% 4% bayr. Präm. Anl. I;ii% 4% badische Loose 97 % Badische fl. 3ö Loose 51% 1858r Prioritätsloose 133 , 1860r Loose 70 % 1864r „ 87% Die -eutfche Nordpolfahrt. (.Schluß.) Dieser theoretischen Folgerung entsprechen vollkommen die Beobachtungen an und Pflanzenwelt auf der bis auf 140 Meilen gegen den Nordpol hin- anreichcnden Spitzbergen-Tafelgruppe. Viel auffallender bestätigen dies, indetz noch die Erfahrungen von Graah, Sconesby und Sabine mit Elave- ring an der Küste von Ostgrönlanv, woselbst die Eskimobevölkerung mit jedem den man weiter gegen Norden kam, sich vermehrte. Die deutsche Expe- ditivn soll von diesem günstigen Umstand Nutzen ziehen und der ostgrönländtschen Küste nach Norden folgen. Sollte es ihr gelingen, in dieser Richtung 2—300 deutsche Meilen vorzudringen, bis gegen die Behringsstraße, so würde dadurch zugleich entschieden über die Richtigkeit der Peter man n'schen Conjectur, daß sich Grönland in Gestalt eines Kontinents oder Jnselkomplexes bis zu dem kürzlich entdeckten bewohnten Polarlande nordwestlich der Behringsstraße hin erstrecke. Hiemit aber steht im innigen Zusammenhang die ethnographische Frage von der nordasiatischen Abstammung der Eskimos. Sind im Vorstehenden die hauptsächlichsten wissenschaftlichen Fragen anqe- deutet, deren Losung von einer Nordpolfahrt erwartet werden kann, so darf zum Schluffe wohl noch darauf aufmerksam gemacht werden, daß auch gewisse praktische Vortheile aus den Ergebnissen der Expedition erwachsen können. Wenn nämlich, was sehr wahrscheinlich ist, die Schifffahrt in dem Eismeere nördlich von Spitzbergen und zwischen diesem und Grönland viel weniger gefährlich ist als man sich bisher dachte, wenn der Thierreichthum jener Gewässer, der mehrfach bewundert worden ist, von Neuem und auf weiiere Erstreckung hin beglaubigt wird, so werden sicherlich die Wallsischfänger und Robbenjäger ihre Jagdgrunde werter nördlich nehmen und jene reicheren Gegenden ausbeuten, in die sich bisher nicht wagten; ein Vortheil, der zunächst den Deutschen, die den Weg dahin zeigen werden, zu Gute kommen wird. k r^eburI.se" ben folgenden Aufruf verweisend, fügt der Unterzeichnete den Wunsch bet, daß dem hochherzigen Unternehmer dieser Expedition seine großen materiellen Opfer durch eine recht zahlreiche Unterstützung des deutschen Publikums ersetzt werden möchten. Eine Universitätsstadt muß sich auszeichnen, wo es ltflt. ein vorzugsweise wissenschaftliches Unternehmen zu fördern. Die in den nächsten Tagen in Umlauf zu setzende Subscriptionsliste wird hoffentlich Zeugniß davon ablegen. " xJ B B Pistolen . . 9 „ doppelte 9 Seit Hunderten von Jahren hat die Geographie und Erforschung der Polar- Regionen unserer Erde bei allen gebildeten Völkern großes Interesse gefunden und dieses Interesse ist seit 3 Jabren in den seemännischen und wissenschaftlichen erwacht ' ^"nkreichs, Schwedens, Amerikas und Deutschlands neu Als e>ne ernste Mahnung tritt an vorwärts strebende und ihatkräftiae Manner unserer Zeit der lebhafte Wunsch heran, den noch völlig unbekannten Kirchliche Anzeigen, j Evangelische Gemeinde zu Hießen. Gottesdienst. Am ersten Pfingstfeiertage, den 31. Mai. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Mitprediger-Vikar Drescher. (Collecte für den Provinzialschulfonds.) Am zweiten Pfingstfeiertage, den 1. Juni. Morgens: Confirmation der Knaben Pfarrer Dr. Seel. (Feier des heiligen Abendmahls.) Nachmittags: Mitprediger Lips. (Collecte für die Stadtarmen.) Kopulirte. Den 27. Mai. Georg Schneider, Ortsbürger in Hutzdorf und Postunterbedienste- ter dahier, des Ortsbürgers und Leinwebers in Hutzdorf, Karl Schneider, ehelicher Sohn; und Elisabeth Beßler, des Ortsbürgers in Gammelsbach, Andreas Beßler, eheliche Tochter. Getaufte. Den 24. Mai. Dem Bürger und Mül- ler, Heinrich Möser, ein Sohn, Wilhelm, geboren den 15. Mai. Denselben. Dem Ortsbürger in9töb--' gen und Lackirer an der Main-Weser-Bahn dahier, Christoph Wagner, eine Tochter, Henriette, geboren den 3. Mai. Beerdigte. O ?e.H M a i. Heinrich Jakob Martin Ludwig Magel, des Bürgers und Metzgermeisters, Ludwig Magel, ehelicher Sohn, alt 2 I. 2 T., gestorben den 21. Mai. . Den 23. Mai. Katharine Gauß aus Haarhausen, Kreis Alsfeld, alt 69 I., gestorben den 21. Mai. Denselben. Karl Neuling, des Bürgers und Kaminfegermeisters, Karl Neuling, ehelicher Sohn, alt 15 T., gestorben den 21. Mai. —Den 24. Mai. Johannette Christiane Margarethe Staudinger, geborne Rohde, des verstorbenen Stadtamts-Secretärs dahier, Friedrich Christian Julius Ludwig Kern dieser Gebiete endlich erforscht zu sehen, da ohne seine Kenntniß alles geogrnpbtfdie Wissen unserer Erde durchaus lückenhaft und unzusammenhängend bleibt und des Schlußsteines in seiner Grundlage entbehrt. ® ~ Mexikanische Wallfischfänger sind auch bereits im vorigen Jahre mit bloßen Segelschiffen in das arktische Eentralgebiet eingedrungen und haben ein neues Polarland entdeckt. Die Schweden senden in diesem Sommer eine neue Expedition nach Sviti- bergen, ausgerüstet von einer einzigen Stadt, Göteborg, mit nur 40 000 ffiin- Mnern. Sie wird neuerdings auf's Lebhafteste unterstützt vom König und von der Regierung, damit sie bis zum Nordpol selbst vordringe Frankreich, um seinem Capitä., Lambert zur Ausrüstung einer französischen Expeditton zu verhelfen, hat e,ne allgemeine National - Sammlung eröffnet , an deren spitze sich der Kaiser Napoleon mit einem Beitrage von 50,000 Francs gestellt und die bis zum 1 April die Summe von 140,000 Francs ergeben hat r k u LeUÄn,[)mcn un8' e,rt wissenschaftliches Volk zu sein. Soll Diutsch- and aber in Vollbringung dieser der größten übrigbleibenden That in der Erforschung unserer Erde hinter Schweden und Frankreich Zurückbleiben'? Um zu Gunsten Deutschlands vorzugehen, habe ich eine für mich bedeutende Schuldenlast contrahirt und eine Deutsch- Nordpol - Expedition ausgerüstet, die am 25. Ma, von Bergen aus (in 60' nördlicher Breite) in See gehen wird Es ,st das erste derartige Unternehmen zur See, welches von Deutschland ausgeht und ich haoe nut Freuten Alles daran gesetzt, um ein We,k förde n zu Wen, welches mit Gottes Hulse wieder einmal zeigen wird, daß Deutsche mit kleinen Mitteln Bedeutendes zu leisten vermögen und daß deutsche Seeleute neben bsiKti ütiöcrcr auch süchtig unt) tfyütfräftig fint). Deutschland dehnt sich schon lange nach ruhmvollen und Achtung gebieten- und indem ich die vollendete Tha,fache einer Deutschen Nordpol-Expedition hiernut anzeige, wende ich mich vertrauensvoll an das Deutsche Volk um seine gütige Sympathie und Unterstützung. ” h. Deutschland für sein Seewesen Opfer zu bringen bereit ist, haben die Flottensammlungen und das Marine-Budget des Norddeutschen Bundes be- wiesen; tu Oesterreich schickt man eine neue Expedition nach Ost-Asien. Unsere braven Seeleute dursten nach Thate», und es fehlt nur an dem Willen der Nation, um ihnen zu solchen Thaten zu verhelfen. f von allen Seiten gezeigte Zustimmung und Theilnahme an diesem Deutschen Unternehmen zur See zeigt, daß man dasselbe ernsthaft durch- gesuhrt haben will, und laßt es mich ais meine Pflicht erkennen, diesen Aufruf aton ,u « -SS stimmung und die Aussichten des Erfolges der Deutschen Nordpol-Expevition zu beschreiben versucht. Wer ihn eines näheren Einblickes würdigt, wir/ dem Un- ternehmcn seine Theilnahme und Unterstützung nicht versagen. Auch die kleinsten Beiträge werden willkommen fein. Deut§en^Th//l ®0Übr"Wn* m,° erfolgreiche Durchführung einer A. Petermann, Gotha, 20. Mai 1868. 3848) Ein Mädchen, welches ordentlich kochen kann, alle Hausarbeiten versteht und gute Zeugnisse besitzt, wird auf Michaeli nach auswärts in Dienst gesucht. 8u erfragen bei der Exped. d. Bltts. . 3747) In eine hiesige Wirthschnft wird ein junger Mann gesucht. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts. 3750) Ein tüchtiger Küferbursche wird genicht. Von wem? sagt die Exped. d. Bl. Jrifcfjüäcäcr zu {ließen. „Den 1. Pfingstfeiertag. Christian Lampus auf.dem Seltersweg. . Den 2. Psingstfeiertag. Jacob Vogt in der Wallthorstraße. Louis Schneider in der Neustadt. Wechsel. Amsterd. k. 8. 100% Augsb. k. S. 99% Berlin k. S. 104% Bremen k. 8. 97% Cöln k. 8. 105 Hamburg k. 8. 88% Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 119% Lyon k. 8. — Paris k. 8. 95 Wien k. 8. 102 Disconto 3% G. Geldsorten. Pr. Cass. Sch. 1 44%-45% Div. Cass.-A. — Pr. Friedrdor. 9 57-58 . 3799) Für eine Studentenkneipe wird em Zapsjunge gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.____________________ 3836) Ein Junge, der das Schuhmachcr- geschaft erlernen will, kann in die Lehre treten bei______Emil Becker, Neustadt. 3835) Einen Lehrling sucht Borseunachrtehteu. 27. Mai 1868. Preuss. 4%% Obi. 95% Frankf. 3%% Obi. 82 Nass. 4%o/g Obi. 94% Kurh. 4% Obi. 89 Hess. 4% Obi. b. Roths. 89% n 31/2% do. do. 84% Bayer. 5% Obi. 101% „ 4 >/go/o 1jährige 94% » 4’/2°/o Vziährige 95 Würtemb. 4%o/o Obi. 93% Baden 4l/2% Obi. c. E.L. 94 Oestr. 5% b. R. 61% „ 5% National 52% „ 50/0 Metall. Obi. 46% „ M. steuert. 50% Amer. 6% 1882r ßds. 76% „ 6% 1885r 76 Actleii. Frankf. Bank 124% Oester. Bank 717 „ Creditact. 1911 a Darmst. Bankaet. 221 Lehrlings - Gesuch. b^84) Ein braver Junge kann unter vor- theilhaften Bedingungen bei mir in die Lehre treten. I u l. B a ch, Graveur. Ein Junge, der das Schilhmachcr- geschaft erlernen will, kann unter sehr gim- ttigen Bedingungen in die Lehre treten bei ________ Earl Selzer L, Schuhmacher. 3787) Ein guter Pferdeknecht wird auf den Hardthof gesucht. ___________________ 3788) Ein Knecht, mit Pferden vertraut, wird zu sofortigem Eintritt in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3793) Ein Unteroffizier kann einstehen. Wer? sagt die Exped. d. Bltts. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Dr. Seel. Bei der bevorstehenden Cousirmatious, feier am zweiten Pfingstfeiertage und am Sonntage nach Pfingsten werden die vordersten 10 Bänke im Schiff der Kirche den Eltern und Angehörigen der Confirmanden eingeräumt und bittet man deßhalb, diese Anordnung beachten zu wollen. ___________Der Kirchenvorstand. gkifgge zu Ar. 64 des Kießener Anzeigers. Feuilleton. „Harn', an Dir habe ich meinen Meister man, als sie ihres Sohnes Zimmer verließ. einem gewissen Schiller, von wel- Komm, Mama, macht Euch fer> wir wollen uns ein Vergnügen gefunden!" sagte Madame Grat- Fortsetzung folgt.) „Ich habe mich Deinem Wunsche gefügt, Harri," begann sie, „ich komme eben von jenem Frauenzimmer, ich habe ihr meinen Willen mitgetheilt." „Und ich bin hoffentlich Cabei ganz aus dem Spiele geblieben." „Wie kannst Du nur fragen? Wenn ich ein Mal einwilligte, mich so tief zu erniedrigen unc selbst zu einer solchen Person zu gehen, so verstanc es sich doch wohl von selbst, daß ich ihr Cann nur von meinem Willen reCete, unc nicht von den Wünschen meines zartfühlenCen Herrn Sohnes. Ich hoffe, sie wird einwilligen, ich bin dessen vielmehr gewiß." „Sehr schön, liebe Mutter, sie wird jetzt nicht blos in eine Trennung wil- ligen, sondern sogar noch dazu einen Andern heirathen, und cieser Ancere ist mein Buchhalter, Cer ihr jetzt in Ciefetn Augenblicke, wo wir recen, sein Herz und seine HanC anbietet. Du siehst hieraus, liebe Mama, Caß ich es jetzt noch bei weitem bequemer haben werce, und zur Belohnung verspreche ich Dir nun auch, heirathen zu wollen, wen Du willst, vorausgesetzt, meine Zukünftige hat Geld unc ist keine gar zu große Vogelscheuche." MaCame Gratman zuckte Cie Achseln. „Hast Du Nachrichten von Veerenborg erhalten?" fragte sie. „Ich brauche seine Nachrichten nicht," antwortete Harri, „Du versprachst mir, mich von meinem weiblichen FeinCe zu befreien, ich gab Dir dagegen un- aufgeforcert ein anderes Versprechen, und so wie Du das Deinige erfüllt hast, hoffe ich, daß Cas meinige auch bereits erfüllt ist." Mad. Gratman stand auf und zog Cie Klingel. „Sind Briefe für mich angekommen, so bringt dieselben," befahl sie Cem eintretenden Diener. Einen Augenblick nachher überreichte ihr derselbe ein Billet Veerenborg'«, das weiter nichts als die Paar Worte enthielt: „Der Bewußte ist seit gestern Abend nicht mehr in feiner Wohnung gewesen und verschwunden." „Sie denken also, daß es seiner Mutter mit ihren Drohungen Ernst ist? ..JJ°DtC 1* Ccnn cinc s^che Frau muß nach allem dem, L7».'"“9''iU «- h , "S®e‘in Sie jemals cie Liebe und Freundschaft für Herrn Harri empfunden haben, cie er für sie empfindet, und die ihn antreibt, Cem Willen seiner Mutter zu trotzen, und dadurch sich selbst, sie und fein Kind arm und unglücklich zu machen, — dann bleibt Ihnen nur ein Weg übrig." 3 . f"UnJÄ cntfagcn, Jansen. Ja, ich will ihm entsagen, 7^en, ich will diesen Ort verlassen, weit, weit von hier weggehen, arm weg. gehen, arm, wie ich gekommen, denn das Anerbieten, was jene Frau mir gemacht, LT1 X4) ni,m,ncr annehmen , möge sie ihr Sündengelc, ihren elenden Mammon behalten!" ."^r Entschluß ist Ihrer edlen Seele würdig, doch damit retten Sie Harri ' er "ur,Di’' chl'alo er Ihre Abreise gewahr ivüroe, seiner Mutter zum Trotz Zhuen nacheilen und nicht eher rasten, als bis er Sie wieCer aufgefunden hätte." tann xd) abcr ’nef>r thun? Ich will fein Unglück nicht, möge er glud icb sein, wenn er es kann! Was kann ich mehr thun, als ihm entsagen? ttn gegen mein K?nd""^ "" Schooße der Erde begraben, denn ich habe Pflich. don Ahnen zu verlangen," erwiderte Jansen, „im ®egentbei hoffe ich, daß wir einen andern Weg ausfinden mögen, Cer auf Cer iualPtr?eite 9iu(fFcbr JU Ahnen unmöglich macht, Cer Ihnen aber jugieic^ eine Zukunft bereitet, in Cer Ihnen noch manche Rosen blühen mögen." spotten" 111 tiOn Ahnen, Herr Jansen, meiner auf solche Weise zu s, .",®c.r Ihnen, daß ich spotte, ich rede vielmehr im vollsten Ernste, solchen Weg, durch den Sie, wenn Sie denselben einschlagen, alle chwiengkelten auf eine glückliche Weise lösen können. Sie machen Harri's Un- S°Sb» seine Mutter unmöglich, Sie versetzen ihn in eine Lage, in wel- „'E. Anerbietungen seiner Mutter mit Stolz ausschlagen dürfen, Sie ^trn ™e. Zukunft Ihres Sohnes und damit Ihre eigene." red-n"^'" ^ers^nd kann sich nicht in Ihren Worten zurechtfinden, Herr Jansen, reden Sie deutlich, was meinen Sie?" nicht ** daß Sie mir nicht zürnen würden, doch fast wage ich „Und warum nicht, wenn es etwas Rechtliches ist?" tnmX» 'a“ Ueberzeugung hätten, daß es nur das Gefühl der treibt <>fSreUn-b lta t See sowohl, tote für meinen Freund ist, das mich an- 0 ' ■ »Diese Frage, in der sich eine edle Sorge um mich ausspricht, macht Sie "erub!a!n"Änn'" 1° ‘l ?ert^r' Doch in dieser Hinsicht können Sie sich ganz b i L h^>/" wir erst gestern wieder einen neuen Eontract auf 'S 3ua^x ^geschlossen, und derartige Eontracte können unter Kauf. i h n oebrochen werden, und zweitens würde Harri auch mit der Zeit ein- t,e ""Eheste Freundschaft mit der Liebe Hand in Hand ging, sprich also, Mana, willst Du meinen ehrenvollen Antrag annehmen?" hnx kann ich mich denn im ersten Augenblicke entschließen, kommt es mir mV V ri/-? •°6 m J.^0" cin Unrecht begehe, dem bloßen Gedanken an die Möglichkeit einer Verbindung mit einem Anderen Raum zu geben." frt mfx"?‘r " .Wahrheit, Miß Maria? Ist Herrn Harri's Mutter nicht selbst hier gewesen? Haben Sie nicht aus ihrem eigenen Munde gehört, was ihr Wille ist, und welche Drohungen sie ausgestoßen hat, im Falle dieser Wille nicht wörtlich befolgt werde?" „Nur zu gut," antwortete Maria, „ich' werde ihre Worte nie vergessen, sie haben mir einen Stich in mein innerstes Herz gegeben." „Also sehen Sie, Maria, daß von dieser Seite nichts zu hoffen ist. Sie werden wissen, daß Mad. Gratman eine sehr eigensinnige, despotische Frau ist, und daß ihre Kinder sich nie haben ihrem Willen widersetzen dürfen, — und fo sehr auch Harri von jeher ihr Liebling gewesen ist, würde sie ihm doch eine Verbindung wider ihren Willen nie verzeihen. £am darum, daß Sie zu mir gegangen sind, oder hat er Sie geschickt k „Keins von Beiden, ich bin aus reinem Antrieb von mir selbst gekommen, benn ich sehe, baß hier bie wichtigsten Interessen, bie ganze Lebensfrage meines Freundes und jungen Principals, bie Existenz feines Hauses auf bem Spiele Men. Bedenken toie erstens bas Aufsehen, welches eine solche Geschichte machen wurde. Mad. Gratman ist die Frau, die ihren Willen um jeden Preis durch- setzt, und Harn wurde das Schicksal seines Bruders thcilen müssen. Die alte schone Firma „Fletcher und Drydcck" würde aus der Handelswelt verschwinden, tn die Hände eines Schwiegersohnes, eines Parvenü, eines Perry Myer« übergehen." y Mad. Gratman sah Harri groß an. „Hörst Du's denn nicht," sagte dieser aufstehend, „er ist ja verschwunden, und was kümmern uns bie Verschwundenen? Laß uns heute ein Mal die Grillen fahren lassen, liebe Mama, ich denke, wir sine alle Beive ein gut Theil Sorge los; erholen wir uns, ich möchte heute Abend das Theater besuchen, es werden die Räuber gegeben, aus dem Deutschen, von chem die Deutschen jetzt so viel Lärm machen, tig, ich fahre Dich und Eveline in's Theater, machen." Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Chr. Pietsch) in Gießen. für Heizung des Schullocals; — die evangelische Psarrstelle zu Dietzenbach, im Decanate Offenbach, mit einem Gehalte von 1509 st. 19 fr.; — die evangelische Pfarrstelle zu Wctterfeld, tut Decanate Laubach, mit einem Gehalte von 1209 fl. 32 fr.; dem Herrn Grafen zu Solms-Laubach steht das Prä- sentationsrecht zu dieser Stelle zu. XII. Sterb fälle. Gestorben sind: am 29. April der evangelische Pfarrer Doll zu Kleestadt; — am 6. Mai der Steuercommissär ces Steuer- commiffariats Wörrstadt, August Baur zu Wörrstadt; — am 8. Mai der Schullehrer Christoph Ritter zu Sauer-Schwabenheim;— am 10. Mai der Schullehrer Hildebrand zu Rieder-Wöllstadt; — am 11. Mai der Kreisveterinärarzt des Kreis- vetcrinäramts Bingen, Johannes Baptist Müger in Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 28. April den Schulamts - Aspiranten Johann Friedrich Schmidt aus Rieder-Weidbach, im Königreich Preußen, in der Eigenschal als Volksschullehrer zum siebenten Lehrer an dem evangelischen Schullehrer-Seminar zu Friedberg zu ernennen; — am 2. Mai den Privatdocenten Dr. theol. Friedrich Ritzfch zu Berlin zum ordentlichen Professor bei der theologischen Fakultät der Landes-Universität, I insbesondere für die Fächer der systematischen Theologie, zu ernennen und in der gedachten Eigenschaft zu berufen; — an demselben Tage den Militärarzt Dr. Karl Friedrich Buxbaum, unter Enthebung von dieser Stelle, zum Mitglied und Rath bei der Ober-Medicinal-Direction, — am 9. Mai den Friedensrichter bei dem Friedensgerichte Mainz I, Franz Adam Ernst Hoffmann — und den Advocat-An- walt bei den Gerichten zu Mainz, Dr. Ludwig Bruch, zu Ergänzungsrichtern bei dem Bezirksgerichte Mainz zu ernennen. VIII. Charakterertheilungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 9. Mai dem Friedensrichter bet dem Friedensgerichte Mainz I. und Ergänzungsrichter bei dem Bezirksgerichte Mainz, Franz Adam Ernst Hoffmann, den Charakter als Justizralh — und am 15. Mai dem ersten evangelischen Pfarrer zu Ober-Rosbach, im Dekanate Friedberg, Georg Friedrich Wilhelm Fuhr, in Rücksicht auf seine fü nfzi g fahrigen treu geleistesten Dienste, den Charakter als Kirchenrath zu verleihen. IX. Dienstenthebung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 9. Mai den Advokat-Adwalt bet den Gerichten in Mainz, Dr. Eduard Levita, von den ihm übertragenen Functionen eines Ergänzungsrichters bei dem Bezirksgerichte in Mainz auf fern Nachsuchen zu entheben. X. Ver setzungen in ven Ruhestand. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 1. Mai den Mmiftcrialrath bei dem Ministerium der Justiz, Geheimcrath Dr. Damian (Sreoe, auf sein Nachsuchen und unter Siner» tennung seiner langjährigen ersprießlichen Dienste, bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in den temporären Ruhestand zu versetzen; — am 5. Mai die Lehrerin an der katholischen Schule des Schulbezirks St. Jgnaz-Stephan zu Mainz, Josepha D u- puis, — die Lehrerin an der dritten Mädchen- klasse der katholischen Schule des Schulbezirks St. Jgnaz-Stephan zu Mainz, Anna Keßler, unter Anerkennung ihrer vieljährigen treuen Dienste, — und am 6. Mai den Domänenpfanrmeister bei dem Rentamte Darmstadt, Johann Michael Kramer, auf fein Nachsuchen und unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, in den Ruhestand zu versetzen. XL Concurrenzeröfnungen. Erledigt sind: die erste Knabenschulstelle zu Finthen, im Kreise Mainz, mit einem Gehalte von 406 fl. 19 fr., nebst einer Vergütung von 39 fl. für Heizung des Schullocals; — die erste katholische Schulstelle zu Oppenheim, im Kreise Oppenheim, mit einem Gehalte von 541 fl. 15 fr., nebst einer Vergütung von 30 fl. Darmstadt, 27. Mai. Das heute erschienene Regierungsblatt Nr. 27 enthä t : I. Gesetz, die Ausgleichung und Vergütung der in dem Jahre 1866 durch die Königlich Preußischen und die mit denselben verbündeten Truppen während ihres Aufenthalts in dem Großherzogthum verursachten Kriegslasten betreffend. II. Bekanntmachung Großherzoglichen Kriegsministeriums , die Errichtung des Artilleriedepots betreffend. III. Bekanntmachung der Commission für Post- angelegenheiten, die Einrichtung einer dritten Perso- nenpost zwischen Alzey und Creuznach über Flonheim betreffend. IV. Uebersicht der für das Jahr 1868 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communalbebürfnissen in den Gemeinden des Kreises Erbach. V. Uebersicht der für das Jahr 1868 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse in den israelitischen Religionsgemcinven des Kreises Oppenheim. VI. Ermächtigung zur Annahme eines fremden Ordens. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 14. Mai dem Cabinets - Archiv - Director, Geheimcrath Dr. Baur, die Erlaubniß zur Annahme und zum Tra- gen des ihm von Seiner Majestät dem Kaiser von Rußland verliehenen St. Stanislaus-Ordens zweiter Classe mit dem Stern zu erthcilen. VII. Dienstnachrichten. Seine Königliche Gau-Algeshcim. Darmstadt, 27. Mai. Die „Darmst. Zeit." erklärt osficiös, durch Annahme des Antrags von Bamberger habe das Zollparlament seine Competenz überschritten, indem nach dem Zollvertrag das System der Besteuerung der Landesgesetzgebung über» zassen sei. Berlin, 26. Mai. Der „Staatsanzeiger" publi- cirt das Gesetz, betreffend die Abänderungen der einzelnen Bestimmungen der Zollordnung und der Zollstrafgesetzgebung laut der Vereinbarung des Zoll- parlamenls, sowie den Vertrag zwischen dem norddeutschen Bunde und den vereinigten Staaten von Amerika über die Staatsangehörigkeit der beidersei» tigen Einwanderer. Berlin, 27. Mai. In seiner heutigen Sitzung überwies der Reichstag dem Bundeskanzler mit großer Majorität die Petitionen zur Berücksichtigung, welche sich auf die Beobachtung cer Sonnenfinsterniß beziehen. Präsident Delbrück erklärte, daß das hierzu erforderliche Geld nur durch einen gemeinsamen Be» schleiß der Bundeeregierungen zu beschaffen fei, da das Budget des norddeutschen Bundes keinen Dispo- sitionschnv aufweife; der BundcSrath habe über ten Expedilionsplan noch keinen Beschluß gefaßt. — Bei ! der Berathung des Schuldhaftgesetzes wurde Der erste Paragraph nach langer Discusston angenommen. — Das „Militär-Wochenblatt" theilt mit, daß laut komgl. Cabinetsordre vom 14. d. M. in Preußen auch in diesem Jahre, wie bereits im vorigen, die beiden ältestem Jahrgänge Der Landwehr ihrer ferneren Dienstverpflichtung enthoben werden. Berlin, 27. Mai. Wie man hört, gedenkt Graf Bismarck unmittelbar nach Schluß des Reichstages einen längeren Urlaub zu nehmen. — In Der Presse ist wieDerholt von Der angeblichen Absicht Die ReDe, ein verautn örtliches Bundesministerium in's Leben zu rufen, und Dem bisher allein verantwortlichen Bundeskanzler andere verantwortliche DepartementS- chefs an Die Seite zu stellen. WährcnD indessen diese Frage bis jetzt in den Blättern nur eine theoretische Erwägung gefunden, tritt heute Die „Elberf. Zig." mit Der bestimmten Nachricht hervor, Daß Die Bildung eines Bundes » Kriegs » Marine- und Finanz- Ministeriums in Aussicht genommen fei, und Diefer- halb bereits mit den fremden Regierungen Verhandlungen eingeleitet feien. Wenn wir auch nicht be» streiten können, ob diese Frage nicht in Der einen oDer anderen Form in den Regierungskreisen ventilirt worDcn sei, so ist sie doch in Der angegebenen Form insofern unrichtig, als Verhandlungen Diescrhalb nicht stattsinDen. Kiel, 25. Mai. Die Festlichkeiten zu Ehren Der Mitglieder Dee Zollparlaments finD Dem Programme gemäß vor sich gegangen Vormittags fanD^unter Kanonen-Salutfchüssen Die Besichtigung Der 'schiffe statt. Die Matrosen waren in Parade auf Den Rauen ausgestellt. Nach Dem Frühstück wurde auf Der „Gefion" ein Ausflug nach Friedrichsvrt unternommen. Beim Diner: zahlreiche Toaste; Admiral Jachmann brachte Den ersten auf den König, Den Begründer Der deutschen Seemacht, aus. Bankprä- stdent Dechend trank auf das Zollparlament, Abg. Waldeck auf die Gastgeber, Lasker auf General Moltke, Völk auf Die aus Dem Zollparlament zu- I rückkehrenDen Missionäre des Deutschthums. Um 9J/4 Uhr erfolgte Die Abfahrt, um 11 Uhr Die Ankunft in Hamburg. Das dortige Alsterbassin war zum Empfange Der MitglieDer DeS Zollparlaments glän» zenD erleuchtet, unD von einem zu diesem Zwecke zusammengetretenen Comitd von Senatoren und Bürgern wird heute eine Elbfahrt, sowie ein Festdiner, geboten, wozu ein Börsenanschlag auffordert. Dresden, 25. Mai. Erste Kammer. Der Die Einführung des Geschworenen-Institutes betreffende Gesetzentwurf wurde mit 22 gegen 14 Stimmen, Die dazu gehörenden Gesetze, betreffend Die Schöffengerichte u. s. w., mit 32 gegen 4 stimmen angenommen. München, 26. Mai. Der König hat au» Anlaß Der heute stattfinDenDen Jubiläumsfeier Der Verfassung eine Proclamation erlassen, in welcher er das Banner Der Verfassung hochzuhalten verspricht. Den Präsidenten Der betDcn Kammern wurDen zur Feier Des Tages OrDcn verliehen. Wie», 26. Mai. Die „Wiener Zeit." publicirt Die kaiserliche Sanction des Ehe-, Schul- und in- terconfessionellen Gesetzes. Wien, 26. Mai. Die „N. fr. Pr." melDet: Der Ministerrath stellte im EinvcrstänDniß mit Dem ungarischen Ministerium Den Wehrgesetzeniwurs fest, welcher vierjährige Dienstpflicht für Die Linie unD Dreijährige für Die Reserve bestimmt. Wien, 27. Mai. In Der heutigen Sitzung des Rcichsrathes wurde der Beschluß gefaßt, Die Finanz- Debatten am nächstm Mittwoch beginnen zu lassen. Paris, 26. Mai. Der „Arrnee-Moniteur" veröffentlicht einen Bericht Des Kriegsministers Riel vom 20. Mai, worin Derselbe Die Vvrtrefflichkeit Der Chassepotgewehre constatirt, und sagt, ihre unvergleichlichen Eigenschaften sichern ihnen Den ersten Rang unter Den heute angewandten Kriegswaffen. Die Herstellung Derselben wird lebhaft fortgesetzt und belief sieh während der letzten Woche die Zahl Der im Durchschnitt per Tag fabricirten Gewehre auf 1600. Wie aus dem Berichte hervorgeht, ist nunmehr Die gefammte französische Infanterie mit Chassc- potgewehren versehen. England. Nach mehreren Berichten will Die englische Regierung Die Großmächte zu einer großen Friedenskundgebung veranlassen, unD sollen bereit» Unterhandlungen im Gange sein, um eine allseitige Zustimmung zu diesem Projekt zu sichern. London, 26. Mai. Die geographische Gesell- schäft hielt gestern ihre jährliche Generalversammlung, welche für Deutschland dadurch eine besondere Be- teutung gewann, daß die beiden königlichen Denkmünzen an deutsche Männer der Wissenschaft verlie- I hxn wurden. Die Fourniers Medal erhielt Dr. August Peter mann, dem Veranstalter der „deut- sehen Nordpol-Expedition," wegen der Verdienste, die er sich als Schriftsteller und Kartograph, zumal durch Die Herausgabe seiner berühmten „Geographischen Mitthcilungen,' um die Förderung der geographischen Wissenschaft erworben hat; die Patrons Medal wurde Herrn Gerhard Rohlfs zuerkannt wegen seiner wichtigen Reisen durch die afrikanischen Binnenländer und besonders durch seine Wanderung quer über den Continent von Tripoli nach Lagos am Meerbusen von Guinea. „Rohlss weilt bekanntlich noch >n Abyssi. nie»; Petermonn aber wohnte selbst der Sitzung bei und stattete dem Präsidenten in seinem und seines Freundes Namen den öffentlichen Dank für die ihnen erwiesene Ehre ab. Newyork. Die amerikanischen Zeitungen enthalten furchtbare Berichte über eine Reihe von Erd- beben, die vom 27. März bis in Den ersten Tagen des Apiil auf Den Sandwichinseln große Verheerungen angerichtet haben. Nicht weniger als 2000 Erdstöße sollen, wie schon milgetheilt, zwischen Dem 28. März und 13. April verspürt worden sein. In Waischina öffnete sich Der Boden auf mehreren Stellen, und eine 60 Fuß hohe Fluthwellc, Die eine Viertelmeile weit in's Land hineindrang, riß alle» mit sich fort. HunDcrt Menschenleben nebst vielen tausend Stück Pferden und Hornvieh gingen zu Grunde. Aus verschiedenen Kratern wälzten sich 5—6 Meilen lange glühende Lavastrvme mit einer Geschwindigkeit von 10 Meilen per Stunde dem Meere zu, verwüsteten alles, was ihnen in ihrem Laufe begegnete, und bildeten eine mue Insel im Meere. Ans einem neugebildeten, 2 Meilen im Durchmesser haltenden Krater flogen feurige Felsstücke 1000 Fuß hoch in die Lust, so daß dessen Feuererscheinungen 50 Meilen IN Der Runde sichtbar waren. Der Jammer und das Elend ist furchtbar. Zu bemerken ist, daß diese Schauderberichte aus San-Francisco telegraphisch vom 7. Mai gemeldet werten. Washington, 26. Mai. Johnson ward we- : gen des zweiten und dritten Artikels der Anklage freigesprochen, Da Die Zweidrittelsmajorität fehlte. Wie bet der ersten Abstimmung stimmten 35 Stimmen mit Ja (Schuldig), 19 mit Nein (Nichtschuldig). Ohne die anderen Artikel abzustimmen, vertagte . sich Der Gerichtshof auf unbestimmte Zeit. : I Berichtigung Der Geschwornenliste für Das III. Quartal l. I - Ordn. - Rr. 20 lese: Karl Haberkorn, Kaufmann : ans „Grünberg" statt: Friedberg.