Preis vierteljährlich 36 ft. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 49 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint wöchentlich dreimal : Dienstags, Donnerstags und Samstags. — Expedition: Canzleibcrg Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hieben. Nr. V Dienstag den 21. Januar 1868. Amtliche Bekanntmachungen. auheimer und Zimmermeister Johannes r daselbst und der Bezirksbauaufseher Hahn vorzunehmen sind- ES! Lieferung von Buchen - Scheidholz. I-, I. Elaste, 1868. III. District ff 2 39'/« 2'/, 5 183/« 66 ff ff Vr 47'/« 33/« 9 313/« 131 Epileptische Krämpfe (Fallsucht) heilt Dr. O. Killisch, Spezialarzt für^ Epilepsie, Berlin, Jägerstr. 75/76. Auswärtige brieflich. (352) Kloben, Anbruch, Knüppel, H. Klasse, Stöcke, Reiser, II. Klasse. Vermischte Anzeigen. 353) Ein goldener Uhrschlüssel, dessen oberes Ende mit einem rothen Stein verziert ist, wurde am Mittwoch Abend auf dem Wege vom Markt bis auf den Seltersberg verloren. Der redliche Finder wird gebeten, denselben gegen eine Belohnung. an die Exped. d. Bltts. abzugeben. in Thätigkeit. Gießen, den 18. Januar 1868. Großherzogliches Kreisamt Gießen. In Verhinderung des Kreisraths : K e k u l s, Kreisassessor. Holzversteigerung in der Königlichen Oberförsterei Krofdorf. 370) Samstag den 1. Februar er., um 9 Uhr Vormittags, werden zu Krofdorf in der A b e l'schcn Brauerei aus dem Königlichen Forste Salzböden und Wismar nachstehend bezeichnete Hölzer öffentlich meistbietend versteigert, wozu Kauflustige eingeladen werden. I. District 63, Eulenkopf: 249 Klftr- Buchen-Reiser, II. Klasse. II. District 57c, Lichtenberger Stangenholz: Klftr. Buchen-Nutzholz, II. Klasse, Lonfum-Verein. 354) Die Mitglieder werden auf Dienstag den 21. Januar, Abends 8 Uhr, in die Wirthschaft des Herrn Karl Heil zu einer General - Versammlung hiermit eingeladen. Tagesordnung: Abhör der Rechnung ic. rc. Der Vorstand. Besondere Bekanntmachung. F r i st a b l a u f. 350) Zur Fürstlichen Rentei Lich können die Rückstände nur noch bis zum 31. Januar ohne Gerichtskosten bezahlt werden. Zahltage: Dienstags, Mittwochs und Donnerstags. Lich, den 17. Januar 1868. Kreutzer, Rentmeister. Großherzogliche Landeszuchthaus-Direction- Knisp el. Maurermeister-August Nauheimer zu Gießen ist ermächtigt, die übrigen Experten in Verhinderungsfällen zu vertreten. In den Orten deö Landgerichtsbezirrs Lich bleibest die seitherigen Experten Maurermeister Johannes Winn und Zimmmermeister Friedrich. Eise zu Lich 347) Mittwoch den 5. Februar l. Vormittags 10 Uhr, werden dahier zur Lieferung 100 Stecken Buchen-Scheidholz, öffentlich versteigert. Marienschloß, den 17. Januar Bekanntmachung. Betreffend: Die Bestellung der Experten für Brandversicherungsangelegenheiten. 74b, Lindenschied: Klftr. Buchen-Nutzholz, II. Klasse, „ „ Kloben, Anbruch, Knüppel, II. Klasse, Stöcke, Reiser, II. Klasse. PublicM! Wir:, empfehlen unser Institut dem inserirendcn Publikum zur Uebertragung von Insertions-Aufträgen jeden Umfanges und führen nachstehend die hierdurch erwachsenden Vortheile zur gefälligen Berücksichtigung an. Durch die uns von sämmtlichen Zeitungs-Expeditionen günstigst gestellten Conditionen sind wir in den Stand gesetzt, die uns überwiesenen Aufträge unter, folgenden billigen Bedingungen auszuführen : 1. Wir berechnen nur die Original-Preise. 2. Porto oder Spesen, werden nicht belastet. 3. Bei größeren und wiederholten Aufträgen entsprechender Rabatt. — Special-Contrakte mit besonders günstigen Bedingungen bei Uebertragung des gesaminten Insertionswesens. 4. Belege werden in allen Fällen für jedes Inserat von uns geliefert. 5. Eine einmalige Abschrift deS Inserats genügt auch bei Aufgabe für mehrere Zeitungen. 6. Ungesäumte Realisation am Tage der Auftragerthcilung. 7. Ueber- setzungen in alle Sprachen werden kostenfrei ausgeführt. 8. Kosten-Anschläge werden bereitwilligst auf Wunsch vorerst aufgestellt. 9. Korrespondenz franco gegen franco. Unser neuester und correctester Insertions-Kalender, Verzcichniß sämmtlicher Zeitungen und Zeitschriften mit genauer Angabe der Auflagen und sonstigen für die Inserenten wichtigen Notizen, steht gratis zu Diensten. Sachse & Co. Zeitungs- Annoncen- Expedition Ijeiqsiy. Wegen Geschäftsüberhäufung der seitherigen Experten für Brandversicherungsangelegenheiten, Maurermeister August N Alker zu Gießen sind neben den Genannten der Weißbindermeister. Julius Hoch zu Gießen, der Bezirksbauaufseher Körnet uu|tw|t uuv uci suunw«uuuuntytt y u y u ju Rödgen als Experten für die Abschätzung der Gebäude zum Zweck der Ausnahme derselben in die Brandversicherungsanstalt und für die Abschätzung der Brandschäden bestellt wechend^z^heilung ist der Weise geregelt worden, daß die AbschätzuiMn in der Stadt Gießen von dem Weißbindermeister Julius Hoch und dem Zimmermeister Johannes Alker zu Gießen, tu den übrigen Orten des Stadtgerichtsbezirks Gießen von dem Weißbindermeister Julius Hoch und dem Bezirksbauaufseher Körner zu Gießen, in den Orten des Landgerichtsbezirks Gießen von dem Zimmermeister Johannes Alker zu Gießen und dem Kreisbauaufseher Hahn zu Rödgen, Versteigerungen. 346) Nachdem der Müller Johannes Wissig zu Lang-Göns seine Zahlungsunfähigkeit dahier angezeigt'hat, sollen dessen sämmtliche Immobilien, bestehend aus einer Hofraithe, der Lochmühle ('/« Stunde von Lang-Göns) und 30 dazu gehörigen Acckern und Wiesen, ferner verschiedene Mobilien desselben, Mittwoch den 5. Februar I. I., Morgens halb 10 Uhr, auf dem Gemeindehause zu Lang - Göns öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Bedingungen werden unmittelbrr vor der Versteigerung bekannt gemacht. Gießen, den 14. Januar 1868. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Becker, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Filialhandlungrn vorlänsig in: Bern und Stuttgart. gS* Annahme von Inseraten für die r Allgemeinen Anzeigen der „Gartenlaube", Auflage 230,000 Exemplare. D er in i e t h un g e n. 358) Durch Ankauf des HauseS der Frau Marguth ist der 2. Stock, bestehend in 5 Zimmern, 2 Cabineten, Vorraths- und Mägdekammer, und der 3. Stock mit 3 Zimmern, 1 Cabinet, beide mit Zugehör, zu ver- miethcn. Auch kann der 2. Stock in 2 Logis vermiethet und am 1. Mai bezogen werden. W. Knoll, Kirchendiener. 368) Ein freundliches möblirtes Zimmer ist am Canzleibcrg Lit. B. Nr. 67 billig zu vermiethen. 351) Zwei freundliche Familfenlogis, ein großes und ein kleines, außer der Stadt, können zusammen oder auch einzeln vermiethet und am 15. April bezogen werden. Das Nähere ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfragen. 363) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet auf dem Brand ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 365) Ein freundliches, möblirtes Zimmer mit Cabinet in einer Gartenwohnung ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 366) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen bei Alexander Mayer. 361) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Fr. Fürst, in der Neustadt. 349) Ein braver Junge kann in die Lehre treten bei _______________Schneidermeister Frech. 359) Für meine Brauerei suche ich einen Lehrling. L. Kauf. Krofdorf, den 20. Januar 1868. Der Königliche Oberförster: ______________gez. v. Meibom-______ S ch r e i n e r a r b e i t. 376) Donnerstag den 23. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, wird die Lieferung von 9 Notenpulten, unter den auf dem Verwaltungsburean offen liegenden Bedingungen und Zeichnungen, auf dem Soumissionswege in Accord gegeben. Gießen, den 16. Januar 1868. Großherzogliches Commando des 1. Jägerbataillons. A n s ch Ü tz, Major und BataillonS-Commandeur. 356) Erbvcrtheilungsh alb er sollen künftigen Freitag, den 24. d. MtS., von Nachmittags 1 Uhr an, die zu dem Nachlaß der verstorbenen Frau Pfarrer Koch dahier gehörigen Mobilien, insbesondere Weißzeug, Bettzeug und Hausrath aller Art, namentlich Tische , Stühle, Commode, Sopha's, Schränke u. s. ws, durch Großherzogliches Ortsgericht in der Behausung des Herrn Maler Bieler auf dem Asterweg öffentlich versteigert werden. Gießen, den 20. Januar 1868. Wolf, Hofgerichts-Advocat. 300) Täglich frische Krcppel bei _________Robert Sattler, Conditor. 367) Ein Haus in der Hauptstraße, mit gangbarem Laden, ist aus freier Hand zu verkaufen. — Näheres bei der Erped. d. Bltts. Feilgebotenes. 357) Täglich frisch abgekochtes Hamburger Rauchfleisch und westphälrscher Schinken bei I. A. Busch Söhne. 355) Ligroine-Lämpchen, Ligroine- Feuerzeuge und Ltgroine-Oel empfiehlt ____________________Carl Frech. Höchst ausgezeichnete Trockenhefe in 4-Pfund-Paqueten, in stets frischer Waarc, das Pfund zu 22 fr.,, bei (371)_______Th. Emrich, in Ortenberg. 373) Zwei Pfauen (Pärchen) sind zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 375) Krcppel, täglich frisch, bei ___________________August Noll. 374) Bei Frau Ferber^auf dem Seltersberg sind Zuckerkartoffeln zu verkaufen. Auch ist daselbst ein großer gewölbter Keller zu vermiethen und Mitte Mai zu übernehmen. IV. District 69b, Hemmstoß: 12 Klftr. Buchen-Nutzholz, II. Klasse, 48 „ Kloben, 8'/?. „ Knüppel, II. Klasse, 36 „ Stöcke, 138 ,, „ Reiser, II. Klasse. WH > 1 I f 1 I i < i i t 3 z v ii 8 e circa 80 Proceut Conrad Wetzstein. Fr. Chr. Pietsch, Canzleiberg B. L. 9 9 9 5 9 Div. Caii.-A. Pr. Friedrdor. 9 Pistolen . - „ doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten . . 20 Frankens!. Geldwerten. Pr. Cass. Sch. 1 447/#-451/g 57-58 49-51 50-52 54-56 37-39 29-30 Wecinel. Ameterd. k. S. lOO'/a Augsb. k. S. 100 Berlin k. S. 105 Bremen k. S. 975/s Cöln k. S. 105 Hamburg k. S. 88 */< Leipzig k. S. 105 London k. S. 1191/4 Lyon k. S. — Pari» k. S. 943/t Wien k. S. 985/g Diiconto 3% G. , Zur Annahme von habe eine M bereit. ’ m . Gießen, den 8. Januar 1868. Shakespeare - Vorlesungen. 360) William laiez wird in Gieße» einig« Dramen Skakespeare's lesen. Näheres folgt. Prioritäten. 50/0 östr. F. St. E. B. 239 Ludwigsh.-Bexbach 157ü 4 Maxbahn 1077/j Bayer. Ostbahn 1197/s Hess. Ludwigsbahn 128 3,4 3% Livorneser 273/4 Toscaner 401/, Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse — 5% Elisabeth-Prior. 74>/, do. II. Emiss. 72 Engi. Sou.er. 11 54-58 Rusa. Imper. 9 50-52 Doll, in Gold 2 27-28 fi'nrnu'rMji'nmiv.'bdnli tiir tlrutl'dilanh in Gotha. 362) d-x Anleheneloose. Kurh. 40 Thlr. Loose 53i/g Nassau fl. 25 b. Roth. 38 Gr. Hess. fl. 50 b. R. 143 Gr. Hess. fl. 25 b. R. 411/, 40/o bayr. Präm. Anl. 997/g 40/0 badische Loose 975/j Badische fl. 35 Loose 513/§ 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 70*/g 186 Ir „ ; 761/i Y iNeclamation bei Grotzh. Kreisamte Gießen 369) Ctgarrenmacher leill/ roeu ich den Chr. Leidig IH7 für ebenso für gewöhnliche und seine Arbeit sindenL,^.„njchtet zur Annahme des fragt. 21mteo. Zg2) Zufolge der MMyeunng ocv (ycuclu.V,luvv^"?("7."" 'n 1867 stets Beschäftigung bei uns in Bilstein,Liclt/ iuie jeben andern aus der Wahl her- . roi^ biefetoe nach vorläufiger Berechnung ihren Theilnehmern f Station Grevenbrück, und in unserer Filmt-L^ovgehenden Ortsbürger. t , 1 OA Fabrik w Attendorn, Station Finnen- Aus den Acten habe ich nun entnehmen trop, Sieg-Ruhr-Bahn. - - — Gebrüder Brill. Agent der Feuerversicherungsbank s. D-: Si-auskopf, Hofger.-Advocat- , Bekanntmachung. , LEMÄMMWWWMMHiM schriftlich auf dem Comptoir des Unterzeichneten abgeben zu wollen. Gießen, 20. Januar 1868. _ Börsennachrichten. 18. Januar 1868« Preuss. 4*/2O/o Obi. Frankf. 31 /20/0 Obi- 82 Nass. 4V20/0 Obi. 943/4 Kurh. 4O/o Obi. 90'/g Hes». 40/0 Obi. b. Roths. 90 P. „ 3*/z% äo. do. 85 Bayer. 5% Obi. 101 „ 4'/2°/o 1jährige 94»/« „ 4Vz% ‘/jährige 94y4 Wurtemb. 4‘/2u/o Öbl. 94 Baden 4l/2u/o Obi. c. E.L. SS'/s Oestr. 50/0 b. R. 59Vg „ 50/0 National 533/8 „ 5°/o Metall. Obi. — M. steuerf. 48 */s ! Amer. 6% 1882r Bds. 763/g „ 6% 1885r 76_______ Actien. Frankf. Bank 1267/4 Oester. Bank 669 „ Creditact. 184 Darmst. Bankact. 205______ lassen, daß Chr. Leidig III. Anfangs die auf ihrer ^camienemlagevals, ErsMrmß zuruckgeben ^ ^,„h„,er der Bank, so wie ihn gefallene Wahl ab lehn en wollte uv Die flaumr»«$nunö bejwird am Ende des Monats -------------:------™Q.hrelbem er bei GroM Kreisamte vorstellte, er der vollständige Rechnungsabschluß dersetven für 348) Ern junger Mann, der seme Lehre oem gBürgermeisters, Mai d. I- erfolgen. ^merversicherungsbank bin ich jeder- in einem Eisenwaaren-Engros-Geschaste 00 iwme neo begleiten, er sei Zur Annahme von Versicherungen für die Feueiversicyernig standen hat und noch m demstlben thatig n°ck tmev i)abv ..... ' ' " ist, sucht ein anderweitiges En«agement. ug s it nnb ejn Brust- Franco-Offerten unter L. Nr. 103 beforgt ». «« J sei ihm vom Arzte' die Cxped. d. Bltts.------------------y empfohlen, sich nur iM Freien auf- 372) Ein reinliches, gewandtes Lauf-I.^h^iten. Derselbereclamirte ferner. . rm nc oniCCC mnbdien wird gegen hohen Lohn gesucht negen die Gültigkeit der Wahl unter irry lur.TfiTIRS D’ATLEMAGNE D AUTRICHE ET DE SUISSE. uL ann1fort°intretem Bei wem? sagt ^/Behauptung, Wirth Arnold habe wa- AUX LEGTEUHö UALLfifflAWW LAU in & VOGLER LS-S^LL---T-r—dÄjgÄÄ W*L‘ Berlin, Leipzig Vienne 364) . Altes Zeitungspapier m grofiett if)ltj bt„ßcibigill, ™äl)ltn, ( AUemagne, und kleinen Partieen kauft , Idamit der Bürgermeister m den anderen G nale), .0 , „nnonces et rcclames destindes a LINDE- 3. Rothenberger,^.----L-^— Abtheilungen nicht gewühlt werden könne, I /Lutrieire et S . > ‘ EXCLUSIVEMENT ä leurs maisons 345) Von Großh- Bürgermeisterei Gru- ^ s^t nur aus Spott gewählt worden, um den EEXDXX0E LELlr E. C e. ,• ,.u; desireraient SX^Äi^i?fe Kwio« ck» CmDEPENDANCE. LUtdmlmstration de mdependanoo beige a Bruxelles. SÄJÄÄÄS sr,*’ Tta Z ™ 2 Die in Nr. 8 de- Gießm» Anj-ige-S -a-ff-n- «-k-"Nln-chm.g H ». Mi-, betraf da- Resullai bt" Bekanntlich fiel in diesem Jahre Großh. raths, unter Vorlage eines ärztlichen Zeug, ^„validett-VcrCltt. Die RedaitloN. Bürgermeister Leidig aus dem Gemeinde- „isses bei Grotzh. Minister,um em und dieses -- ratbe aus und wurde bei der Gemeinde- Gesuch ist ihm denn auch genehmigt worden. rathswahl vom 2 September v. I. dessen An welcher Krankheit Chr. Leidig I L nach Bruder Chr. Leidig HL in der dritten jenem Zeugnisse leidet, vermag ich nicht am Abtheilung gewählt, so daß Großh. Burger- -ugeben, da ich dessen nicht kenne, meister Leidig in den anderen Abtheilungen Hätte Herr Bürgermeister Leidig , wie er nickt mehr gewühlt werden konnte. Dienstag L ett t die Verwerfung mein er Recla nat on bcn 3. v. Mts- wurde nun plötzlich zum veröffentlicht hat, früher aisth die^^erwertung Erstaunen der Ortsangehörigen bekannt ge- ber Reclamation seines Bruders und der macht daß am folgenden Samstag für Chr. Zurückweisung der Ablehnung desselben «eidia 111°, der von der Uebernahme des gekannt gemacht, so wurde ich wahrschemlich Dienstes eines Gemeinderathsmitglieds durch gar keine Reclamation eingelegt 1)06^ d) Großb Ministerium entbunden worden sei, erhob solche m der Ueberzcugung, daß Chr. Ane Neuwahl stattfinden solle. Ich war die Leidig HI. nicht berechtigt gewesen sei/ ganze Woche über von Grüningen abwesend bas Amt emes Gememdeiaths ab zule h- gewe en und erfuhr den Vorfall erst nach „en, und in der Meinung die Neuwahl beendiater Neuwahl; andere Wahlberechtigte gründe sich auf eine bloße Ablehnung, bethciligten sich an letzterer aus dem Grunde welche Meinung allgemein m Grumngen nicht wieder, weil sie die Gültigkeit der gehegt wurde. früheren Wahl behaupten zu können mem- Grüningen, am 17. Januar 1868. ten, und so erhielt Bürgermeister Leidig 29 Conrad Wetzstein. Stimmen von 46 Abstimmenden. Ich legte-------------------------------- u Vetter und Base. Eine Familiengeschichte. (Fortsetzung.) , , . „ I „PaulinenS Zimmer? Jenun, sie bezeichnete mir eS als das meinige, sagte Balder verwundert. , , „fRa, ich begreife es wvhl, denn es sieht der Mamsell ganz ähnlich, datz sie Ihnen ihr eigenes Stübchen einräumt!" „Und weßhalb denn, wenn man fragen darf?" , ( Weil die anderen Kammern und Sommerstübchen hier oben nicht heizbar sind," erwiederte Jean. „Sie hat Mitleiv mit Ihnen gehabt, weil Sie den ganzen Tag in diesem feuchten kühlen Wetter gereist sind und will ohnen eine Erkältung ersparen. Die Gnädige dürfte es freilich nicht wissen, sonst wurde der Mamsell ein arges Donnerwetter über den Kops fahren. Aber von mir soll sie es auch nicht erfahren. Hat der Herr sonst noch etwas zu befehlen. „Halt, Jean, noch eine Frage! — Ist denn Pauline eine Verwandte des $ÖUf3t?an stierte zweifelhaft. — „Das fragt der Herr mich? Will man mich zum besten haben? Das muß der Herr doch wohl noch besser wissen als ich . „Ich soll das wissen? ich?" rief Baiver. „Für wen halten Sie mich bptttt d , | ' Sie ?" Ei nun, Sie sind der neue Buchhalter, den der Herr Commerzien- ratb auf der Fabrik angestellt hat! Der Sohn von vem Bruder des gnavigen Herrn, der ein Bauer oder Gutspächter im Gebirge drüben, in Wetterfeld glaub X «* Herrn Vetter doch auch näher betrachten! „Gerne, Herr Balder! folgen Sie mrr nur! ■ , Sie stiegen eine Treppe hinunter, traten durch eine Glasthure m die Flur der zweiten Etage, aus welcher der Glanz der Gaslichter und die Aceorde der Tanzmusik zu ihnen herauf drangen und zwei geöffnete Flügelthuren J« »'' nberaebende aeputzte Paare und leicht gekleivete Damen in eleganten Balltvilet Ä ^Enblich blieben sie vor einer Thüre stehen, welche Jean seinem Begleiter mit einer stummen Geberde bezeichnete. Balder pochte leise an Vie Thüre, und trat dann auf das antwortende Herein" tim Ein großer schlanker junger Mann stand in H^ann- n vor ihm, mitten im Anlegen einer eleganten Balltoilette begriffen, und kehrte ihm ein offenes, kluges, freundliches Gesicht zu. ' „Ich bin Robert Balder aus Amsterdam," Hub der Eintretende an; .und Sie?" . bin Rudolph Balver aus Wetterfelv," war die Antwort. "Onkels Christian'- Sohn unv also wein Vetter?" rief Robert lustig, ,also "eine regelrechte Verwechslung, eine Komödie ^" ^rrtbumer Aber dennoch willkommen lieber Vetter, obschon wir un« zum ersten Male sehen. l»hr er fort und bot Rudolph herzlich die Hand, welche dieser bereitwillig annahm. Du bist also der neue Buchhalter, den sich der Onkel verschrieben ha ?" - Rudol b bejahte. - „Aber was ist das, Junge? Du hast ja ganz d« Tom. nüre ttnes jungen Engländers, und sie erwarten tn Dir einen ungeschlachten, E vc de S- dc d. S- r> w vi bi p.! ti g z> u « 11 a h d tt g g d r f X t f t i 1 I I Politische Rundschau Gießen. Dem Vernehmen nach sind die beiden Eisenbahnlinien Gießen-Gelnhausen und Gießen-Fulda von Seilen unserer Staatsregierung genehmigt und der Bau dem Bankhause Erlanger in Frankfurt ge- aen 3V, % Zinsengarantie übertragen. Gießen. Das Gr. Ministerium macht bekannt, daß die Zahl der für die nächste Truppenergänzung d. I. angenommenen Einsteher nicht hinreiche, um für diejenigen im Jahre 1867 gemusterten rc. Mili- tärdienstpflichtigen, welche sich durch Zahlung der gesetzlichen Vertretungssumme zur Einstandskaffe (beziehungsweise Staatsversicherungskasse) vertreten lassen wollten, Stellvertreter zu verwenden. Auf Grund des §• 9 der Allerhöchsten Verordnung vom 8. d. M., Abänderung des Recrutirungsgesetzes betreffend, wird daher hiermit den bezeichneten Dienstpflichtigen eine Frist von vier Wochen vom Heutigen an eröffnet und innerhalb derselben nach Maß. gäbe des Artikel 16 des StellvertrctungSgesetzes vom 14. Juli 1851 und beziehungsweise des §. 7 der genannten Verordnung vom 8. d. M. Stellvertreter zu präsentiren. Die Präsentation von Unterofficieren und Spielleuten hat bei dem betreffenden Compagnie- re. Kommando oder Kreisamte, diejenige von freige- loosten Militärpflichtigen der Altersklasse 1867/1868 aber nur bei dem Kreisamte zu erfolgen. In den hiernach zu errichtenden Protokollen ist die Erklärung des sich anmelvenden Einstehers aufzunehmen, von wem er präsenlirt wird, sowie daß er sich nach Maß- gäbe der mehrerwähnten Verordnung zu siebenjähriger Dienstzeit im activen Heere verpflichte. Gelingt es dem Militärpflichtigen nicht, innerhalb der anberaumten Frist einen Einsteher zu repräsenti- ren, der angenommen und verwendet wird, so hat er seiner Militärpflicht selbst zu genügen und der ihm S »gehenden Einberufungsordre Folge zu leisten. — hinsichtlich der persönlichen Ableistung der Militärpflicht wird auf die Bekanntmachung vom 10. October v. I., die Bestimmungen über den einjährigen, freiwilligen Militärdienst betreffend, aufmerksam ge- macht. Eine weitere Bekanntmachung desselben Ministeriums über Pflichten, Rechte ic. der mit dem Berechtigungsscheine zum einjährigen freiwilligen Dienst Versehenen; hier das Recht derselben auf Stellvertretung rc. spricht sich dahin aus, daß diesen Dienstpflichtigen unter folgenden Bedingungen nachträglich die Stellvertretung gewährt werden könne. Wer die empfangene Berechtigung als einjähriger Freiwilliger seiner Militärpflicht genügen zu dürfen, aufgeben will, ist — sofern er seinem Lebensalter nach schon bei ter Aushebung hätte concurriren müssen — nicht mehr zur Loosung zuzulaffen, son- dern wird als Erstmarschircnder behandelt. Derselbe kann sich jedoch, so lange nach Artikel 3 der mit der Krone Preußen abgeschlossenen Militärconvention vom 7. April 1867 die Stellvertretung oder der sogenannte Nummertausch gestattet ist, nach Maßgabe der hierüber bestehenden gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen in seiner Militärpflicht vertreten lassen. Die einmal äufgegebene Berechtigung zum einjährigen Dienst darf nicht wieder verliehen werden. Darmstadt. Unter den neuen Vorlagen der Großh. Regierung an die Stände befindet sich auch der Telegraphenvertrag, welcher im August v. I. mit Preußen abeschloffen worden ist. Nach demselben wird das Gesammt-Telegraphenwesen in Hessen ohne Lasten und Abgaben an Preußen überlassen. Die Eisenbahnbetriebs-Telegraphen, Mainz ausgenommen, sind zur Beförderung von Privatdepeschen berechtigt. — Der in Angelegenheit der technischen Schule bestellte Ausschußreferent, Frhr. v. Löw, beantragt die Abweisung der Regierungsvorlage und die Auflösung der technischen Schule. — Die zw eite Ka m- mer ist am 16. d. zur Fortsetzung ihrer Arbeiten wieder zusammengetreten. Unter den sehr zahlreichen Einläufen werden hervorgehoben: Vorlagen der Re- gierung wegen Einführung einer Einkommensteuer, Nachträge zum Finanzgesetz und zum Postvcrtrag, der mit Preußen abgeschlossene Telegraphenvertrag, Vorlagen wegen Erhebung der hiesigen technischen Schule zum Polytechnikum, Ausgleichung der Kriegskosten vom Jahre 1866 betr., Einführung sämmtli- cher preußischer Militärgesetze. — Abg. HoffmannII. stellt einen dringlichen Antrag über den Bau der Offenbach-Hanauer Bahn, ebenso sind Eingaben au- Oberhessen eingelaufen, welche sich sämmtlich auf den Bahnbau beziehen. Heß interpellirt ebenfalls in diesem Betreff. Hallwachs zeigt een Bericht über die Vorlage des Wahlgesetzes zum Zollparla- ment an. Darmstadt, 14. Januar. Das heute erschie. nene Regierungsblatt Nr. 2 enthält: I. Bekanntmachung Großherzoglichen KriegSministe- riums, die Aufnahme in Pensionärstellen des Königlich Preußischen Cadettencorps betreffend, folgenden Wortlautes: „Nachdem Seine Majestät der König von Preußen durch Allerhöchste CabinetSordre vom 24. October 1867 anzuordnen geruht haben, daß die Söhne sämmtlicher Staaten des Norddeutschen Bundes bezüglich ihrer Ausnahme in Pensionärstellen des Königlich Preußischen Cadettencorps als Inländer im Sinne des §. 2 zu 3 der Bestimmungen in Betreff der Aufnahme von Knaben in das Königliche Cadettencorps behandelt werden sollen, — sowie, daß diese Begünstigung auch von den Söhnen von Un- terthanen der nicht zum Norddeutschen Bunde gehörigen Gcbietstheile des GroßherzogthumS Hessen für die Dauer des Bestehens der mit demselben unter dem 7. April 1867 abgeschlossenen Militärconvention zu Theil werden soll; so werden die erwähnten Betimmungen auf Allerhöchsten Befehl Seiner König- lichen Hoheit des GroßherzogS nachstehend im Au«- zuge bekannt gegeben." Wir entnehmen dem Auszuge die Bestimmungen über die allgemeine Organisation des Cadetten-Corp»: §. 1. Das Cadettencorps hat den Zweck, den Söhnen von Officieren unter den weiterhin angege- denen Bedingungen die Mittel, sowie den Söhnen aller Classen von Staatsbürgern die Gelegenheit zur Erziehung und Ausbildung, und zwar mit vorherrschender Rücksicht auf den Kriegsdienst, zu gewähren. Sein Hauptzweck ist demnach, eine Pfianzschule für das OfsicierscorpS des Heeres zu sein. Da« Corps besteht gegenwärtig aus zwei, der Formation und den pädagogischen Einrichtungen nach verschiedenen, dem jedesmaligen Alter der Zöglinge entsprechend organisirten Abheilungen: A. Aus den Anstalten zu Culm, Potsdam, Wahlstatt, Bensberg, Ploen und Oranienstein mit dem Lehrplan der unteren und mittleren Classen eines Gymnasium«, für die Zöglinge in dem Alter von 10 bis 15 Jahren. B. Au« dem Cadettenhauft zu Berlin mit dem Lehrplan der obe- ren Classen eines Gymnasiums, einer Oberprima und einer Classe Selecta, in welcher die unmittelbare Berufsbildung beginnt, für die Zöglinge zwischen 15 und 18 Jahren. §. 2. Eintheilung der Zöglinge in Königliche Cadetten und Pensionäre. Das Cadetten-CorpS enthält etatsmäßige Königliche Stellen und gewährt auch außerdem Pensionären Aufnahme. Die Zöglinge beider Kategorien erhalten Unterhalt, Bekleidung, Erziehung und Unterricht. Sie werden nach Beendigung der betreffenden Unterrichtscurft, je nach dem Grade ihrer erworbenen Kenntnisse und ihrer Führung, Sr. Maj. dem Könige zur Einstellung in das Heer entweder als Officiere, als Portepeefähnriche oder als Gemeine in Vorschlag gebracht. 1) Zur Ausnahme der etat-mäßigen Cadetten ist eine Anzahl von Stellen bestimmt, mit einem jährlichen Erziehungsbeitrage von 30, 60 und 100 Thalern. 2) Für die Söhne solcher activen unbemittelten Officiere des stehenden Heeres, welche eine Berechtigung für etatsmäßige Stellen nicht haben, kann auf Grund der Allerhöchsten CabinetSordre vom 1. Februar 1855 die Pension von 260 Thalern auf 150 Thal» ermäßigt werden. 3) Al« Pensionäre können so viele Zöglinge ausgenommen werden, al- die Räumlichkeiten nach erfolgter Aufnahme der etatsmäßigen Cadetten zulassen. Die jährliche Pension beträgt 260 Thaler. Ausländer können nur dann, wenn ihre Aufnahme ohne Beeinträchtigung der Inländer möglich ist, auf ungehobelten Bauernburschen, einen hergelaufenen armen Schlucker, den man in einer Dachkammer unterbringen darf, ohne sich etwas an Großmuth zu vergeben." „Wer erwartet das?" fragte Rudolph; „Onkel Gottfricv gewiß nicht, denn er war es ja, der mich nach England schickte, wo ich fünf Jahre lang mich ausbildete!" „Aber die gnädige Tante, die alle armen Vettern bitter haßt! Ja, staune nur; ich weiß alles; bieß elegante Zimmer hier war für mich bestimmt, Vetter, und ich habe Dein Stübchen unter dem Dache inne." Und nun erzählte er ihm die ganze Verwechslung, die er nur von ihrer komischen Seite auffaßte. Rudolph erzählte seinerseits den Empfang, der ihm auf dem Bahnhof geworden war, und bestand darauf, sogleich mit seinem Vetter zu tauschen; aber dieser lehnte es lachend ab. „Laß das, lieber Vetter! ich bin nicht so verwöhnt," sagte Robert. „Ich mußte Dir das alles nur erklären, um mein unceremoniöses Eintreten zu erklären. Du siehst, Vetter, ich bin schon Herr der Situation, obschon ich noch um eine Viertelstunde kürzer hier bin als Du. Es hat hier eine Verwechslung stattge- funden, die sehr launig aber unter den obwaltenden Umständen natürlich genug ist und mir herzlich zu lachen gibt. Wir müßten aber Narren sein, Rudolph, wenn wir den Scherz nicht ausbeuteten und die komische Seite gegen die gnä- dige Tante kehrten. Ich habe schon mein Plänchen; willst Du mir den Gefallen thun, darauf einzugehen?" „Laß hören, lieber Vetter! wenn ich es kann und Dir einen Gefallen damit thue, mit Vergnügen!" „Nun so höre! Ich habe früher, als Knabe, einige Jahre hier gelebt; Onkel Gottfried war damals noch nicht der reiche angesehene Mann wie gegen- wärtig. Ich war ein böser, wilder, muthwilliger Junge, der manchen Schabernack im Hause emrichtete, und den die Tante Albertine sicher oft von Herzen in's Pfefferlanv wünschte. Seither aber haben mich wever die Tante, noch der Oheim, noch die Cousinen wieder gesehen. Ich war draußen in der weiten Welt, mußte tüchtig arbeiten und war ganz auf mich selber gestellt, renn mein seliger Vater ließ mich nie ahnen, wie reich er war. Ich wähnte ihn kaum wohlhabend, und er schrieb mir auch immer, daß ich tüchtig arbeiten lernen müsse, um dereinst eine Zukunft zu haben, wie sie seinen Wünschen für mich unv meinen Pflichten gegen mich selber entspreche. Und ich danke ihm von Herzen, daß er mich in diesem Wahne ließ und mich darin bestärkte. Diesem Sporn verdanke ich es, ein brauchbarer selbstständiger Mann geworden zu sein. Als nun mein Vater starb — künftige Weihnachten sind cs zwei Jahre — erschrack ich beinahe vor der Größe meines Erbes, aber die Briefe, welche mir der Vater hinterließ, enthielten goldene Lehren über die Art und Weise, wie ich mein Vermögen verwenden sollte — Lehren, denen ich nie vorsätzlich untreu werden will. Ein Theil meines Erbes steckte in überseeischen Spekulationen, die der Vater unternommen hatte, um seinen Rcichthum besser verbergen zu können; er rieth mir, diese Ge- schäfte zunächst abzuwickeln und zu liquidiren, weil sie trotz allem Gewinn mit allzu großem Wagniß verbunden seien. Ich legte mein Kapitalvermögen in die Bank, und reiste noch den Colonieen, wo meine Geschäfte mich länger aufhielten, als ich geglaubt hatte. Der Wunsch meines Vaters war, daß ich in sein Vaterland zurückkehre und dort mein Vermögen zum größsten Theil in Grundbesitz anlege. Ich schrieb daher an Onkel Gottfried von Zeit zu Zeit über meine Lebcnspläne, meldete mich jüngst von Bordeaux aus bei ihm an und bestimmte den heutigen Tag als den meiner Ankunft. Heute mit dem ersten Morgenzuge kam ich an; es war zu früh, um die Familie des Oheims zu stören, und ich stieg im Gasthof ab; es gelüstete mich, die Stadt erst allein zu durchstreifen und meine Jugend - Erinnerungen an Ort und Stelle wieder wach zu rufen. So bummelte ich den ganzen Tag auf den Straßen, auf der Promenade herum, erkundigte mich in den Kaffehäusern und an der Wirthstafel nach dem Onkel und seinen Verhältnissen, und hörte —■ leider Gottes! — mehr Unangenehmes als Holdes. Namentlich die Tante, welche mir noch von früher her nicht in allzu holdem Andenken steht, hat sich einen Ruf in der Stadt erworben, der ihr nicht eben zur Ehre gereicht .... Doch davon ein ander Mal! Genug, ich hatte mir in den Kopf gesetzt, dem Onkel nicht eher in's Haus zu fallen, als heute Abend mit Beginn der Soirse, und ich stand schon im Begriff, mich hie- her zu begeben, als ich vor dem Posthause zufällig hörte, daß ich bereits einen Doppelgänger habe, der im Wagen meines Oheims saß. So eilte ich denn hieher, um denselben zu sehen und möglicherweise einen Betrüger in ihm zu entlarven; allein alles, was mir zwischen dem Posthause und dieser Zimmerthüre hier begegnete, trug dazu bei, meinen Eifer bezüglich der Entlarvung meines Doppelgängers abzuschwächen und mir die Ueberzeugung zu geben, daß Dein zufälliges Eintreffen am selben Tage, lieber Vetter, und der Lakaien blinde Dienstfertigkeit Dich mit meiner Persönlichkeit bekleidete, und Dir alle diejenigen Ehren verschaffte, welche nicht dem Charakter und inneren Werthc, sondern nur dem Vermögen Deines Vetters Robert zugedacht sind. Und ale ich ein Viertelstündchen nach Dir anlangte, und nunmehr für den Vetter Rudolph gehalten wurve und zunächst keine Gelegenheit fand noch suchte, um diesen Jrrthum auf- zuklären, so wies man mir — auf den speciellen Befehl unserer gnädigen Tante, wie ich vermuthe — ein kaltes unheizbares Stübchen bei den Domestiken unter dem Dache an und gab sich besondere Mühe, meinem vermeintlich ländlich schwerfälligen Begriffs-Vermögen die Thatsache beizubringen, daß die Tante und die Cousinen für heute Abend meine Gesellschaft und Anwesenheit missen können!..." (Forts, folgt.) 2. 13 II II 3, 30 ii H II II II 4. — 2. — 1. 45 1. — 2. — Herrn ii n II ti von ii ii n ii ir ii eingegangen: fl. — 36 Alten-Buseck...... einer von Kindern in Großen» Buseck veranstalteten Verloosung Bürgermeister der Stadt Frankfurt für die Amts» I dauer von 12 Jahren wird im „Staatsanzeiger" amtlich publicirt. Karlsruhe, 17. Jan. Die erste Kammer nahm heute den Gesetzentwurf über Vie Militärstrafgerichts, ordnung, die der des norddeutschen Bundes nachge- bildet ist, mit allen gegen zwei sich der Abstimmung enthaltenden Stimmen an. — Die Abgeordnetenkammer trat heute mit allen gegen drei Stimmen dem Beschlüsse der ersten Kammer bei, die Regierung um die Vorlegung eines Gesetzentwurfes über bürgerliche Standesbuchführung und obligatorische Civil- ehe, womöglich noch in der gegenwärtigen Landtags- session zu ersuchen. Sissach, 14. Jan. Am Sonntag Abend haben Hannoversnische Flüchtlinge einen solchen Skandal veranlaßt unv sich so gröblich gegen Bürger unv Einwohner benommen, daß das Stadthalteramt polizeiliche Hülfe von Liestal kommen unv einige der Haupttumultuantcn verhaft cnließ. Sie wurden nach Liestal abgeführt und in Gewahrsam gebracht. Jassy, 8. Jan. Wir haben bereits kurz er- wähnt, vaß ver gräßliche Vorgang in Galacz vom letzten Sommer leider nicht den Abschluß jener bru- talen Judenverfolgung bildet, deren der fana- tisirte Pöbel sich hier und in anveren rumänischen Stävten schuldig macht. So wird einem Wiener Blatte aus der Districtsstadt B er lad gemeldet, daß der Tod des Mönchs Sophonie Varnaff das Signal zu neuen Kundgebungen dieses Judenhasses gegeben hat. Der Verstorbene, ver als ein ehrenwerther aber exaltirter Eharakter geschilvert wirv, gehört zur rothen Partei und war Volksvertreter. Nach 1848 hatte er eine Zeitlang Vas Land meiden müssen. Als dieser Mann nun vorgestern plötzlich mit Tode abging, verbreitete sich sofort der Verdacht eines Mordes. „Vernaff ist vergiftet!" schrie ein zusam- mengerotteter Pöbel. „Nieder mit ven Juven!" war bald das Feldgeschrei. Und mit Berserkerwuth stürzte eine Pöbelrotte in die Häuser und Geschäfts- locale ver Juven, mißhanvelte, zerstörte und plün- gerte nach Herzenslust. Die Localbehörde hat mit apathischer Gleichgültigkeit dem EntwickelungSgangc Vieser traurigen Vorfälle zngesehen; als aber die Plünverung übsrhand genommen, die Zahl der SchwerverwunVeten gewachsen und die Beftürzung Population ans das Höchste gestiegen war, entschloß sie sich zum Heranzuge ver Dorobanzen-Abtheilung. Lieutenant Botes wurde bei dem Bemühen, die Orv- Grund einer besonderen Allerhöchsten Genehmigung und gegen Zahlung einer Pension von 360 Thalern ausgenommen werden. Die Leibwäsche, Schulbücher, Schreib- und Zeichen-Materialien werden von der Pension beschafft. II. Uebersicht der für das Jahr 1868 genehmig, ten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse in den israelitischen Religionsgemeinden des Kreises Grünberg. III. Ermächtigungen zur Annahme fremder Orden. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aller- gnävigst geruht: am 24. December 1867 dem Ge- ncral-Secretär der Großherzoglichen Centralstelle für die Gewerbe und den Lanvesgewerbverein Com- merzienrath Fink die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen des ihm von Sr. Maj. dem Könige von Preußen verliehenen rothen Avlerordens 3. Klaffe — und am 2. Januar dem wirklichen Geheimenrath Minister der Justiz und Präsidenten des Staatsraths Dr. Frhrn. v. Lindelof Excellenz die Erlaubniß zur Annahme unv zum Tragen des ihm von Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog von Olvenburg ver- liehencn Ehren-GroßkreuzeS des Großherzoglich Ol- denburgischen Haus- und Verdienstorvens des Her- zogs Peter Friedrich Ludwig zu ertheilen. IV. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnävigst geruht: am 20. December 1867 den evangelischen Pfarrer zu Bibelnheim Fitting zum Decan des evangelischen DecanatS Wörrstavt für die Zeit bis zu Ende des Jahres 1870, den evangelischen Pfarrer zu Gimbsheim Weitzel zum Decan des evangelischen Decanats Osthofen für die Zeit bis zu Ende des Jahres 1870 — und am 24. December 1867 den Feldwebel im I. Jnf.-Regiment Meister von Biedenkopf zum Hausverwalter und Bademeister bei der Badeanstalt zu Nauheim zu ernennen; — am 28. Dec. dem evangelischen Schullehrer zu^Draubingen Büttner die 1. evangelische Knaben-Schulstelle zu Für die Ostpreußen ist bei der Expccition dieses Blattes weiter N. N....... Summe fl. 17. 4 Diesen Betrag haben wir ebenfalls an das hiesige Gönnte zur Weiterbeförderung übergeben. Die Expedition. den Stand gesetzt, schon im Frühjahre mit einer Armee in der Stärke von nahe an 550,000 Mann ins Feld rücken zu können. Alle Vorbereitungen, die man hier trifft, lassen mit Gewißheit darauf schließen, daß Frankreich bis zum 1. April vollstän- vig bereit sein wird, um 550,000 Mann an seinen Grenzen aufstellen zu können. Was die Organisation ver mobilen Nationalgarde anbelangt, so wird man mit derselben sehr schnell fertig sein, alle Vorar- beiten sind beendet und man kann dieselbe nach der Veröffentlichung des Gesetzes durch ven „Moniteur" sofort zu den Uebungen einberufen. Paris, 16. Jan. Die Epistel des Prinzen Napoleon bewegt noch immer die politische Welt. Der Prinz, als er sich den „Siecle" durch den Verwaltungsraths-Beschluß dieses Blattes verschlossen sah, hatte die Absicht, seinen Aufsatz in Form einer Broschüre zu veröffentlichen. Mittlerweile war aber das Gerücht von der prinzlichen Arbeit und ihrem auffallenden Inhalte bis in die Tuilerieen gedrungen. Der Kaiser nahm Kenntniß von dem Pamphlete, zeigte sich sehr erzürnt über seinen Vetter und ließ ihm bedeuten, er werde gut thun, im Falle der Veröffentlichung der Broschüre den Hof, Paris und Frankreich für längere Zeit zu meiden, da er, der Kaiser, nicht gewillt sei, der Oeffentlichkcit gegen- über die Mitverantwortung für eiu Machwerk zu übernehmen, das nur dazu angethan wäre, die Linien der kaiserlichen Politik zu durchkreuzen. Nach der unwahrscheinlicheren, aber verbreiteteren Version aber hätte Napoleon III. den Prinzen kurz benachrichtigt, daß der Publicirung seines Briefes durch den Druck ein Vorschlag zu einem Senatus-Consult auf dem Fuße folgen solle, bestimmt, den Paragraphen der Constitution abzuändern, welcher dem Vetter des Kaisers eventuell Erbrechte cinräumt. Wie dem auch sei, es steht fest, baß der Artikel des Prinzen, in äußerst heftiger und derber Sprache geschrieben, die italienische Bewegung zum Ausgangspunkte nehmend, zum Schluffe mehr Freiheit im Innern oder aber einen großen nationalen Krieg verlangt, der weniger direct gegen Preußen und Deutschland, als vielmehr gegen Rußland und zur Befreiung Polens zu führen fei. Kopenhagen, 17. Jan. Die Volksabstim- mung in Sanct Thomas hat 1206 Stimmen für und 20 gegen den Anschluß an Nordamerika ergeben. — Der hiesige Hafen ist für den Dämpfschiffsverkehr offen. Stockholm, 17. Januar. Der König von Schweden erklärte in seiner Thronrede, daß die Rüstungen, welche in Europa stattfinden, eine Vermehrung der Armee nothwcndig machten. Es sei deßhalb eine Armeeorganisation, vermittelst der allgemeinen Wehrpflicht, und eine Modernisirung der Waffen, bei welcher inländische Leistungen Berück- sichtigung finden müßten, erforderlich. Petersburg, 16. Januar. Das „Journal de St. Petersbourg" erklärt die bisherigen Vorschläge für den Ankauf der Nicolai-Bahn für un- annehmbar; indem das Blatt zu neuen Vorschlägen aufforvert, erklärt es eine Zinsengarantie von Seiten des Staates für unmöglich. Markt-Berichte. Gießen, 18. Jan. Walzen pr. Mltr. 17 fl. 15 fr. Korn pr. Mltr. 12 fl. 30 kr Gerste pr. Mltr. 9 fl. 45 fr. Hafer pr. Mltr. 5 fl. 50 fr. Erbsen pr. Mltr. — fl. — fr. Kartoffeln pr. Mltr. 3 fl. 30 ft. Butter pr. Pfd. 23 und 24 fr. Käs pr. Stück 2 fr. Eier pr. Stück l3/» kr. Butzbach, 18. Jan. Walzen pr. Mltr. 17 fl. - fr. Korn pr. Mltr. 12 fr. 30 fr. Gerste pr. Mltr. 9 fl. 20 fr. Hafer pr. Mltr. 5 fl. 30 fr. Erbsen pr. Mltr. 11 fl. 20 fr. Kartoffeln pr. Mltr. 3 fl. 15 fr. Butter pr. Pfd. 24 fr. Käs pr. Pfd. 12 und 13 fr. Eier pr. Stück 2 fr. Mai»!, 18. Jan. Walzen pr. Mltr. 17 fl. — fr. Korn pr. Mltr. 14 fl. 20 fr. Gerste pr. Mltr. 11 fl. 30 fr. Spelz pr. Mltr. — fl. — fr. Hafer pr. Mltr. 5 fl. 50 fr. Kartoffeln pr. Mltr. 3 fl. 25 ft. Butter pr. Pfd. 25—26 fr. Eier pr. Viertelhundert fr. 54—1 fl. Kornstroh pr. 100 Ge- bund 19 fl. Prof. S St. E. R Oe. ..... - A. V „ G. L K . den Kindern der 1. Schule in Groß-Gerau zu übertragen. V. Versetzungen indenRuhestand: Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnävigst geruht: am 24. Dec. 1867 ven Oberförster der Oberförsterei Laubach Forstmeister Dickel, mit Rücksicht auf seine geschwächte Gesundheit, — den Di- strictseinnehmer der DistrictSeinnehmerei Büdingen I. Amenv, auf sein Nachsuchen, unter Verleihung des Charakters als „Rendant", — am 28. den Schul- lebrer der evangelischen Schule zu Langd Weiters- , - - - - - - ■ . , , । bansen, — den Schullehrer an der 1. Gemeinde- nung wieder herzustellcn, schwer verwundet. Auch schule zu Pfeddersheim Kleinhanß — unv an vem- der gewesene Minister und Kammerpräsident Epurano selben Tage ven Lanvgerichts-Assessor bei vem Lanv- ist vom Pöbel übel zugerichtet worben. Die ersten gerichte Groß-Umstavt Schmitt auf sein Nachsuchen Flüchtlinge aus Berlav sinv soeben getroffen, in den Ruhestand ru versetzen. es herrfcht dort große Aufregung und Bestürzung. VI. Gestorben: am 1. November 1867 der Das Haus Epurano's ist demolirt, man hegt dort Kreisveterinärarzt Großmann zu Grünberg; — Befürchtungen über den Begrabmßtag Barnaff s. am 6 de! Lehrer an der 3. Knabenschule zu Lau- Bukarests 15 Jan Der Fitch eröffne e die terbach Gölz; - am 13. der penstonirte Rhein- ordentliche Seffion der Kammer und des Senates rolleinnebmer Steuerratb Ovfermann zu Mainz;— Die in rumänischer Sprache gehaltene Thronrede am 16. December der Schullehrer an der 1. evang. hebt hervor, baß Uneinigkeit ^wischen der früheren Mädckenscbule ru Pfunastavt Neicke: — am 17. Kammer unv der Regierung den Fürsten genothlgt der Distrtttseinnehmer Funk zu Groß-Umstavt; - habe, an das Land zu appeltt«n;d.chl^Mt »a etiQnn Pfarrer Tertor ru Dietzen- Conventionen mit den europäischen Machten Hinsicht- Reust zu Michelstadt; — am 23. der Kreisassessor der Patentsteuer in Aussicht, versichert die Aufrecht- Schaumann zu Lauterbach; — an d-msttbenLg. h-U-ng » PnnHI-n der »"manch-, und Ta- | venfionirte Förster Netz zu Bieben; — am 26. leranz gegen die Bsraeliten, sie constatirt die Ver- h nini P,-—rer r e 1U Weiterstadt: — am besserungen in der Verwaltung, im Finanzwesen, 28 der" GeMtSvollzieher^Trapp" zu Mainz; — de? Justiz und in der Bodenprovuction E ver- i Januar der vens Zollaufseher Schlegel zu spricht Gesetzesvorlagen über Ruralpolizei, ^ecen- Mainz; — am 6. Januar der Lokomotivführer tralisation der Verwaltung, Eisenbahn, und Straßen- Rausch ru Gießen. bauten, sowie Reorganisation der Armee. Ärmftabf 17 Jan In der heutigen Paris. Die Patri constatirt, daß Frankreich Si^ng dks Staatsministeriums wurde mit ver auf mündlichem Wege energische Vorstellungen wegen sRnnf für zflanvel unv Industrie und dem Bankhause ver kriegerischen Demonstrationen Serbiens m N v. Erlanger und Söhne ein Vertrag bezüglich Belgrav machen ließ. Oesterreich unterstützt Viesen °» MWU SB*,n MAWÄWA«' Berlin' 17. Jan. Gerüchte über eine nahe be- machte auch Preußen analoge Vorstellungen Die vorstehende Entlassung des Ministers des Innern, Patrie schließt aus d"sem Schritte Preußens auf Grasen zu Eulenburg, gewinnen, wie man dem die Uebereinstimmung der Diacht , $ w lv" schreibt an Bestanv Daß der Nothstand strebungen vereiteln werden, Vie den Frieden stören in^O^preu^en" chn "vollständig' übttrumpett sat? und 'können? Dieselben Mächte haben auch Rathsch.äge daß er beute noch vemselben rathlos gegenübersteht, der Mäßigung nach Bukarest ertheilt. Äint seine Stillung erschüttert zu haben. Als Paris, 14. Jan. Heute wurde über das Armee- seinen Nachfolger nennt man in erster Linie Herrn gesetz envgültig abgestimmt und dasselbe mit v Forckenbeck, den Präsidenten des Abgeordneten- Stimmen gegen 60 Stimmen angenommen und Hauses in zweiter Herrn v. Patow unv Rudolph Kammer hierauf bis zum 27. ^an. vertagt. Die m ' • fen Regierung hat trotz der Veränderungen, welche an Frankfurt. Mit dem il. Februar müssen auf vem Gesetz vorgenommen wurden, also ihreni Zweck ->ll?^mals herzoglich nassauischen Stationen der erreicht. Ein Theil der Wirkungen des Gesetzes Taunusbahn die Fahrbillette den Fahrpreis in Tha- wird sich zwar erst später zeigen und ie ac ive lerwährung enthalten. Wie man sagt, ist diese Vor- Armee vor der Hand nur »"9° ^ .^0,000' Mann schritt von dem königlichen Eisenbahn-Commissarius stark sein, aber Dank der Vollmacht, welche das 'n Köln ausgegangen. Für Frankfurt und Castel neue Gesetz der Regierungi gibt. sofort J »J bleibt es bei ven seitherigen Billetten. — Die Er- Nationalgarde von wenigstens 400,000 Mann (nach nennung des Senators Dr. jur. Mumm zum ersten | Andern sogar 550,000 Mann) zu bilden, ist sie ,n Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Ehr- Pietsch) in Gießen- Pt mi Pc I de de M da de D 5) Po des 7. : vor vor B 33/2s 38 voi heb Sn des ma ord wa öffe e schi 11) die auf best Flu V671 3 des Do L 3 die mu 14. Bu die Pfa msl rath Cov Gro hau Aste E