i ge- ings- nacht i den n ift. innen sam- und >ie jetzt )r Leid ii indi- hr ein- diesen er und einem fran- hr den k Land t wird Dar- ffschen schiffe anzu- inige» r @r= Ingen treten auche. ndern mmer nach »kam Reise iinchener welche kärz die 'ten am wegen eit tut: rfolg 8 ;en des erkannt rechnet. -es 20. fatsche Ringstraße )u8en ans i^n stür- n^jenbera- röder, dj. Vttg Rutscher » Jei d-r "kcht und Beim Icamitd's >t Oester- 5 deutsche 's Main, "s Aei. r Giskra Ätsche " titlinfa Mitter- 'tionelten 's jetzige '9 über, e, Fesseln ihm ge, erstarken, beide gerthum. auf das Hupfen e Giüch. nzler ». Confes- Leimen : ©ff«, -ohn «gen nzen !oi8" rnkel Lcr- bord gilt chti- mial 9 zu daß auf« an ,en- erS, von be- rtt- ach der rei- iel- tal en- en en ir- »er ich Preis vierteljährlich 36 kr. mit Bringcrlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 51 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint wöchentlich dreimal : Dienstags, Donnerstags und Samstags. — Expedition: Eanzleiberg Sit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Kießen. Rv 90. Samstag den 2. August —B—nMWKt—Btgw——MBCMnatm——m—————— Brodpreife: 4 Pfund gemischtes Brod 19 kr. 4 Pfund Roggenbrod 16 kr. Amtliche Bekanntmachungen. Zu Nr. K. G. 3614. Betreffend: Die Herausgabe eines Handbuchs über das directe Steuerwesen im Großhcrzogthum- Gießen, am 27. Juli 1868. Das G r o ß h e r z o g t i ch e K r e i s a m l Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. ... . ?°"^^m'8r°ßherzoalichen Obersteucrrath Baur zu Darmstadt ist kürzlich ein »Handbuch des direkten Steuerwesens und der damit in Beziehung fte^nben ®egen.- stande der Gesetzgebung un^Verwaltung rm Großherzogthum Hessen" erschienen, welches m seinem bis jetzt vorliegenden ersten Thei l eine geschichtliche Übersicht enthält, über die Organisation der Steuerbehörden Aufschluß gewahrt und sodann das gesammte Grundsteuerwesen und was damit in Verbindung steht, in unisanendstcr Meise behandelt. — Der spater erscheinende zweite Theil wird das Gewerb- und Personal-, bezw. Einkommensteuerwesen darstellen. Das Werk wird Ihnen bei Mbruna der 'ibnen im Steuerwesen obliegenden Geschäfte von großem Nutzen sein und eignet sich deshalb ganz besonders zur Anschaffung aus Gemeindemitteln für die Bürgermeisterei-Registraturen. Der Preis des vorliegenden in allen Buchhandlungen zu beziehenden ersten Theiles betragt 3 fl. H u Dr. Goldman n. Betreffend: Die Erhebung der Feldstrafen von der 3. Periode 1868 bei Großherzoglichem Rentamte Gießen. Gießen, am 29. Juli 186». Das Groß herzogliche Rentamt Gießen an ssmmtliche GroßherMl che Bürgermeistereien des Rentsmtsbezirks Gießen. Sie wollen in Ihren Gemeinden alsbald durch die Schelle bekannt machen lassen, daß die Bezahlung der Feldstrafen von der 3. Periode 1868 bis zum 15. August l. I. zu geschehen hat, widrigenfalls den gesetzlichen Bestimmungen gemäß das Zwangsverfahren einlritt. L y u ck e v. 5302) Nachdem sich die Ueberschuldung des Nachlasses des dahier verlebten Schuhmachers Johannes Rupcrtus ergeben hat, auch seine zunächst berufenen Kinder die Erbschaft ausgeschlagen haben, so werden diejenigen, welche darauf Anspruch machen, sowie sämmtliche Gläubiger des rc. Rupertus zur Anmeldung ihrer Forde- derungen, zur Wahl eines Massecurators und eines Gläubigerausschusses, zur Instruction des letzteren, sowie zum Gütever- fuch Zwecks Abwendung des förmlichen Con- curses auf den 16. September d. I., Vormittags 9 Uhr, Contumazirzeit, in das hiesige GerichtSlocal unter dem Rechtsnachtheile vorgeladen, daß die nicht erscheinenden Gläubiger bezüglich eines Nachlaß- und Stundungsvertrags dem Beschluß der Mehrzahl der erschienenen Gläubiger als beitretend angesehen werden. Bemerkt wird, daß Zahlungen in rechtsgültiger Weise nur an den vorläufig bestellten Curator Gottlieb Sippel von hier geleistet werden können, und daß voraussichtlich nicht einmal alle Hypothekergläubi- ger zur Befriedigung gelangen werden. Kirchhain, am 28. Juli 1868. Königliches Amtsgericht. Israel. vdt. Bezzenberger. Besondere Bekanntmachungen. 5287) Nachdem über das Vermögen des Levi Kaufmann zu Ettingshausen der Concursprozeß erkannt worden ist, wird Liquidationstermin auf Montag den 3. August l. I., Vormittags 9 Uhr, bestimmt, worin alle Forderungen und sonstigen Ansprüche an die Masse, bei Meidung des stillschweigend erfolgenden Ausschlusses, anzuzeigen und zu begründen sind. Zugleich soll in diesem Termin ein Gläubiger- .Ausschuß und Massecurator gewählt werden, weßhalb alle nicht persönlich Erscheinenden ihre Vollmachten hierauf sogewiß auSzudehnen haben, als sie sonst der Wahl der Mehrheit der Erschienenen beistimmend werden angenommen werden. Lich, ani 26. Mai 1868. Großherzogliches Landgericht Lich. Sartorius. B e r st e i g er u;r g e n. 5279) Dienstag den 4. August, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf freiwilliges Ansuchen der Kinder erster Ehe des Ernst Ludwig Kämmerer auf dahiesigcm Rarhhause die denselben gehörenden Grundstücke, als: oKlftr. 448 Acker über dem Krofdorfer Weg, gibt 1 fl. 16 kr., 296 Acker am Krofdorfer Weg bei der Brücke, gibt 59V« kr., 1166 Acker in den Gräben, gibt 2 fl. 63/i fr-, 491 Acker an der Chaussee, hinter der Pulvermühle, gibt 2 fl. 53/» kr., 325 Acker auf den 20 Morgen, gißt 54‘/g fr-' 463 Acker am Atzelbusch am Fluthgraben, 711 Acker in der Oberau, 386 Acker daselbst, 302 Acker, links in der Schwarzlach, 412 Acker daselbst, 421 Acker an der Steinkaute, gegen die Hohl, gibt 26Hz kr-, 222 Acker am grünen Weg in der Pfann- lach, 238 Acker über dem Gäßchen, gibt 423/4 kr-, 256 Acker, auf den Laufertsröder Weg, gibt 39 kr-, 300 Acker, stößt auf den Wismarer Weg, gibt 55 kr-, 183 Acker am Laufertsröder Weg, gibt 263/4 kr-, 220 Acker unter der Hardt, gibt 283/4 kr-, 856 Acker hinter dem Steinborn am stumpfen Grasweg, unter sehr günstigen Bedingungen öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 16. Juli 1868. Großherzogliches Ortsgericht Gießen- Ebel. 5275) Die der Firma Busch Söhne, Neh- meyer und Jughardt zu Gießen gehörigen, in der Gemarkung Wieseck gelegenen Immobilien , als: 93 □filftr. Hofraithe (Fabrikbau), 51 „ Hofraithe, 45 „ Grabgarten, sollen Dienstag den 4. August d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiestgem Ortsgerichts-Büreau nochmals öffentlich meistbietend versteigert werden. Wieseck, den 24. Juli 1868. Großherzogliches Ortsgericht Wieseck. Lang. 5290) Drei alte Thürcn, eine Partie Hausteine und altes Gehölz werden Samstag den 1. August d. I., Vormittags 11 Uhr, am Wachthaus am Neuenweger Thor öffentlich versteigert. Gießen, den 30. Juli 1868. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt. 5268) Montag den 3. August, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung des Herrn Geh. Justizraths Prof. Dr. Jhering auf dem Seltersberg folgende Mobilien, als: Sopha, Stühle, Tische, Bettladen, Com- moden, Bücher-Repositorien, Küchenge- räthe, Glas, Porzellan und sonstige Haüs- mobilien, sowie Garten- und Oeconomie- Lieferung von Casernere- quisiten. 5323) Da die Lieferung der Schrciner- arbeit und der Eisenwaaren bei der am 25. d. Mts. abgehaltenen Soumission die Genehmigung Großherzoglichen Kriegsministeriums nicht erhalten hat, so wird die Lieferung dieser Gegenstände Montag den 3. August er., Vormittags 11 Uhr, nochmals auf dem Soumissionswege unter veränderten Bedingungen vergeben. Gießen, den 31. Juli 1868. Äroßherzogliche Garnisonsverwaltung Gießen. N i s ch w i tz, Quarkiermeister. geräthe, eine Häckselschneidmaschine, eine Partie Bohnenstangen und mehrere Re- positoricn, zu Flaschen und sonstigen aufzubewahrenden Gegenständen geeignet, öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Gegenstände können am Versteigerungstage von Morgens 10 Uhr an bis Nachmittags 2 Uhr eingesehcn werden. Gießen, den 29. Juli 1868. In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann. 24 9 113 fl. Z: S: 24 „ 127 „ 198 „ 24 „ Arbeitsversteigerung bei der Gemeinde Lang-Göns. 3 fr. 22 „ 5301) Dienstag den 4. August l. I., des Nachmittags 4 Uhr, sollen auf hiesigem Gemeindehause folgende Arbeiten an den Wenigstnehmenden vergeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu Zimmerarbeit, „ „ Sandlieferung, „ „ 21 „ — „ Lang-Göns, am 29. Juli 1868. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-Göns-1 A. Henrich. Schreinerarbeit, „ „ Schlosserarbeit, „ „ Wcißbinderarbeit, „ „ Wasserkalklieferung, „ „ Steinbrechen, „ „ Steinfahren, „ „ Steinaufsetzen, „ Steinschlagen und Verbreiten, veranschlagt zu . . 150 Planirarbeit, veranschl. zu 92 Chaussirarbeit, „ „ 42 5299) Die bei Großherzoglichem Hofgerichte zu Gießen für das Jahr 1869 erforderlichen Schreib- und Siegel-Materialien, als: 1) fünf Ries Briefpapier in folio, 2) fünfzig Ries Mittelschreibpapier, 3) einhundert vierzig Ries Conceptpapier, 4) zwei Ries Deckelpapier, 5) sechs Ries kleines Packpapier (Handpapier), 6) ein Ries großes desgleichen, 7) fünf Ries Macularurpapier, 8) dreizehnhundert Stück Federfiel, 9) sechszig Gros Stahlfedern, 10) sechs Dutzend Bleistifte, 11) fünf und zwanzig Pfund Siegellack, 12) acht Pfund Oblaten, "ollen in einer Gesammtlieferung, sowie i 13) zwei und dreißig Stück zweiklingige ! Federmesser, 114) sechs einflingige desgleichen, 15) sechzig Pfund Kordel, ebenfalls in je einer Lieferung aus dem Soumissionswege vergeben werden und sind Lieferungsaniräge mit Preisangabe, gehörig bezeichnet und versiegest bis zum Mittwoch den 9. L>epteinber l. I. bei der unterzeichneten Stelle, wo zugleich die Lieferungsbedingungen eingesehen werden können, abzugebcn. Spätere Offerten finden keine Berücksichtigung. ■ Gießen, beiz 30. Juli 1'868. Die Großher'zogliche Hofgerichts-Canzlei- Jnspection daselbst. Ford ach. 5303) Donnerstag den 6. August l. I-, Vormittags um 11 Uhr, sollen nachbenanntc dem KugclhauSsonds gehörigen Gegenstände einer nochmaligen öffentlichen Versteigerung gegen gleich baarc Zahlung ausgesetzt werden, als: 1) ein Braukessel, 7 bis 8 Ohm haltend, circa 160 Psund schwer, 2) ein kleinerer Braukessel, 132 Maaß haltend, circa 40 Pfund schwer, 3) eine Malzdarre und 4) ein Kühlschiff nebst Zugehör, (sämmtliche Gegenstände sind noch wenig gebraucht.) Butzbach, am 30. Juli 1868. Äroßherzoglichcs Ortsgericht Butzbach. Küchel._____________ Arbeitsversteigerung. 5300) Künftigen Mittwoch, den 5. August, Vormittags 11 Uhr, sollen dahier folgende Arbeiten mittelst öffentlichen Ausgebots vergeben werden, als: Chaussirung einer Strecke Weges nach Geilshausen, im Ganzen 290 Cubik-Klafter, veranschlagt zu.....812 fl. — fr. Unterhaltung der Straßen in und außer dem Orte, als: Steinfahren, Stcinklopfen, Pflasterarbeit rc-, veranschlagt zu.......516 „ — „ Fertigung einer neuen Pumpe, veranschlagt zu.....44 „ 32 ,, die bei Herstellung eines neuen Schulsaales und einer Lehrerwohnung vorkommenden Arbeiten: _ . a. Maurerarbeit, veranschlagt zu.........35 fl. 36 kr. b. Zimmerarbeit, vcranschl-zu 1 „ 30 „ c. Schreinerarbeit, veranschl. zu.........85 „ 14 „ d. Schlosserarbeit, veranschl. zu . ........ n » e. Glaserarbeit, veranschl. zu 24 „ 40 „ f. Weißbinderarbeit, veranschlagt zu......89 „ 43 „ Die Zusammenkunft findet im neuen Schullocal statt. Beuern, am 30. Juli 1868. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. _______Otto.______________ 5298) Donnerstag den 13. August d. I-, Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Univcrsitäts-Kanzlei-Locale auf dem Brand verschiedene Kleidungsstücke, Hemden und sonstige Gegenstände gegen gleich baarc Zahlung versteigert werden. Gießen, den 29. Juli 1868. Feilgebotenes. 5269) Ein noch in gutem Zustande befindlicher Flügel ist wegen Mangels an Raum billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 5413) Feinste Levante-Damentoiletten» Schwämme, sowie auch Zamoica-Bade- Schwämme, empfingen in frischer Sendung I. A. Busch Söhne. 5320) Alle Sorten Gemüse- u. Endivien- Pflanzen, sowie circa 6000 Stück Dickwurzel- Pstanzen, verkauft L- Hartmann, Schanz. 5262) Feinster Einmach-Essig bei Carl Hoffmann. 3260) Eine einspännige Chaise mit Halbverdcck ist tu verkaufen bei August Brühl, Sattler. 5312) Täglich frisch abgekochten west- phälischen Schinken, Gothaer und Göttinger Cervelatwurst, feinsten Blascn- schlnkcn bei I. A. Busch Söhne. 5297) Salz Verkauf zu 3 kr- das Pfund bei L. Fr. Handwerk, Neustadt. 5319) Eine kleine eiserne Drehbank ist billig zu verkaufen bei I. Th. Haubach. | Lilionese, ?|f entfernt in 14 Tagen alle Hautunreinig- 71 feiten, Sommerspros-2 _ sm, Leberflecken, Z Pockenflecrcn, Finnen, Flechten,R gelbe Haut, Röche der Nase unb g" 5- ® scrophulöse Schärst. Garantirt, ä 1 fl. 30kr. u.48kr. Allein ächt» bei Carl Frech in Gießen. Arbeiter-Hosen, a 1 fl., I fl. 12 kr., 1 fl. 24 fr., 1 fl. 36 fr-, 1 fl. 45 kr-, in allen Größen unb Sorten, empfiehlt bic Herrenkleiderfabrik von (5285) C. Richter in Gelnhausen. 5316) Gute neue Kartoffeln, das Ge- scheib zu 4 kr., bei Ed narb Spier. 5291) Zwei fast noch neue Flachsreffen, ein Brech-, ein Hechel- unb ein Schwingstock sind billig zu verkaufen. Näheres ist bei ber Expeb. b. Bltts. zu erfragen. 5258) Ein noch sehr gut erhaltenes Cla- vicr ist wegen Wegzugs zu verkaufen. Bei wem? sagt bic Exped. b. Bltts. 5213) Mein bahier in ber Neustadt gelegenes Wohnhaus mit Ladeneinrichtung und Geschäft bin ich Willens, unter günstigen Bedingungen zu verkaufen ober zu vervachken. Carl Sch affst äbk Wittwc, Drechsler. 5282) Amerikanische Nähmaschinen für alle häuslichen und gewerblichen Zwecke, versehen mit den neuesten und praktischsten Vorrichtungen, werden unter vollständiger Garantie unb gegen erleichterte Zahlungs- bebingungen emvlohlen bei Alexander Mayer. Julius Wallach. te empfiehlt kr. Half-Canaster ä entsprechenden Rabatt und Ver- Posten Bei Abnahme grösserer packung nach Wunsch des Bestellers. (5263) 24 28 36 L a 1. Zoort II. „ Loose hierzu ä 1 fl. 45 fr. bei (5257) Pserde-Verloosung in Frankfurt a. M den 25 , 26. und 27 Angust d. I. 5274) Die für Großherzogliche Bürgermeistereien unb Pfarrämter int Regierungsblatt Nr. 21 und 30 ungeordneten und jetzt zur Anlegung kommenden Gebnrtslisten und Militärstammrollen sind per Buch zu 26 Er. zu haben in ber Joh. Cour. H§rbert'schen Hosbuchdruckerei (Fr. Herbert) in Darmstadt. § Die Herren Bürgermeister des Kreises erlauben wir uns darauf aufmerksam zu machen, daß die zum Departement-Ersatz-Ge- fchäft erforderlichen, wie sämmtliche nach der neuen Militär-Organisation erforderliche Formularien jederzeit von uns bezogen werden können. C. F. Winter'sche Buchdruckerei in Darmstadt. Amsterdam <*. C. Spruck. alleiniges Depot für Giessen. Canaster Nr. 1 ä — fl. 42 kr., Feinen Holländischen Tabak der Firma Henricus Oldenkott H. Zoon\§ Co » 56 „ „ 10 „ Varinas „ 1 h — Varinas -05 1 oder das so ent- steht K ß> oy oy mSgliehen Vorrichtungen versehene Mikroseape mit verschiedenen Pfiipavaten (Nr. l und 2 inbegriffen) zwei überraschende optische Instrumente, ein zweites Etui mit 7 Stanhoseopen in Crystall mit Neusilbereinfassung, mit höchst amüsanter Gebrauchsvorrichtung, vermittelst einer kleinen emaillirten Cham- dadurch Portoersparniss. Aufträge werden umgehend effectuirt. Briefe franco an das Amerikanische Depöt in HAMBURG von 5 Das amerikanische Depot in Hamburg versendet gegen Nachnahme oder Einsendung des Betrages in baar oder Post- marken das von Herrn .1. fclson in Ven-lorEt neu erfundene, auf der Pariser Welt-Ausstellung prämiirte und wegen seiner unübertrolfenen Vergrösserung, Klarheit und & Schärfe der Gläser, sowie namentlich des unerhört billigen A Preises wegen schon weltberühmte F Amerikanische Wikroscop in elegantem Etui mit genauer Gebrauchsanweisung, Erzeugung ver- d- schiedener Insccten etc. Franco, Fracht und Zoll ohne Emballage-Berechnung: Nr. t ä 1 Thlr. Vergrösserung 151*0 Mal en Sur face, mit H welchem schon die Infusiarthierchen im Wasser und andern A §ng, Spezereigeschäft gesucht. Das Nähere bei l. der Exped. d. Bltts. Frankfurt a. M Kl 5247) Ein mit guten Zeugnissen versehe nes Ladenmädchen, wird in ein hiesiges Lebens - Leibrenten - (Versichern), Altersversorgungs- und Aussteuer-Versicherungen, mit und ohne Gewinn - Betheiligung der auf Lebenszeit Versicherten, werden zu den billigsten Prämien und unter den liberalsten Bedingungen abgeschlossen. (5255) I. G. Appel, in Gießen. Anfang Samstags halb 8 Uhr, „ Sonntags 4 nnd 8 Uhr. Entrse ä Person 6 ft. billigst ausgeführt. Gießen, am 30. Juli 1868. 5328) Der Huhnerangen-Operateur Herr Alois Junk, welcher sich gegenwärtig kurze Z it hier aufhält, kann allen an diesem schmerzhaften liebel Leidenden mit vollem Rechte empfohlen werden. Derselbe entfernt die Hühneraugen, auch wenn sie noch so veraltet und verwachsen sind, in wenig Minuten mit bewundernsweriher Geschicklichkeit anf's Gründlichste, ohne den geringsten Schmerz zu verur'achen und ohne ein schneidendes Instrument anzuwendeu, mit Hülfe eines neuerfundenen Oeles. Ein große Anzahl lobender Atteste bezeugt die Wahrheit des hier Gesagten. Wer also mit einem solchen liebel behaftet ist, säume nicht, sich durch die Kunstfertigkeit des Herrn A. Junk davon befreie» zu lassen und die geringen Kosten anzuwenden. Mehrere glücklich Operirte, welche Jahrelang durch Hühneraugen geplagt worden sind und nun ohne Schmerz in knappem Schuhwerk gehen können. Vaterländische Feuer - Versicherung» - Actien- Geletlschast;u Elberfeld, gegründet im Jahre 1 8 23, (Garantie-Capital: »,500,000 fU, übernimmt Versicherungen gegen Feuersgefahr auf Mobilien, Früchte, Vieh rc. nach Amerika, sowie Güter erpedire ich zweimal wöchentlich durch die Post-Dampfschisse über Bremen und Hamburg, bei reelster Behandlung billigst. Ehr. Wallenfels, jun. | «Heinrich Beck, Tapezierer, wohnhaft bei Herrn Küfer Loos in der Sandgasse, empfiehlt sich in allen in seinem Geschäfte vorkommenden Arbeiten sowohl in als außer dem Hause, und wird durch pünktliche und billige Bedienung sich das ihm geschenkt werdende Vertrauen zu erhalten suchen. billigen und festen Prämien. Die unterzeichneten Agenten ertheilen gern nähere Auskunft und nehmen Verstchc- rungen entgegen- Gießen: F. Hoffmann. Firma: Carl Hoffmann. Steinbach: Nicolaus, Kreisbote. einem Jahre — —----------- ------ ... Zum Abschlüsse bündiger Ueberfahrtseontracte empfiehlt sich Gießen, im Juli 1868- Die Hauvt - Aaentur von C. W. Dietz, am Markt in Gießen. 5311) 2000 fl. zu 4l z pCt. werden auf erste Hypothek sogleich ausgcliehen- Näberes bei der Exped- d. Bltts. Frankfurter Lebens - VerstchermigS - Gesellschaft. Grund-Kapital: fl 3,000,000 - kr. Im Chr. Lony schon Bierfaale. (5327) Zum Letztenmal: Heute, Samstag den 1. und morgen, Sonntag den 2. August: Großes Vocal- und Jnstrumental-Concert mit Nationaltanz in Coftüm der Familie GrschMs-Eröffnung. 5310) Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich am hiesigen 5238) Meine Bohnenschueidma- i Herrn sch ine bringe ich in Erinnerung. PhiN pp" S ck>l floffenen Sonntag den 26. d. M. bis auf wenige Häuser ein Nanb der Flammen geworden' das Feuer griff so rasch um sich, daß de ohnehin nicht wohlstehenden Bewohner nur das nackte Leben retten konnten, daß selbst Bieh mit verbrannt ist, ja daß es nicht möglich war, die Feuerspritze den Flammen zu entreißen. Unbeschreiblich groß ist das Unglück, die Noch der Abgebrannte», welche in nothdürftig errichteten Baracken untergebracht sind, von dort nach dem Grabe ihrer Habe Hinsehen,' und welche größtentheils nicht einmal die Beruhigung haben, daß sie für ihre Gebäulichkeiten eine Entschädigung erhalten, da in Preußen keine Zwangsversicherung für Gebäude besteht und nach glaubhaften Nachrichten Biele nach Aufhören ihrer Versicherung in der Großh,. Hess. Brandversicherungöcasse es unterlassen haben, anderwärts ihre Immobilien zu versichern. Die Unterzeichneten, welche theils durch G'burt, theils durch frühere Dienststellung dem Bezirk Biedenkopf nahe stehen, fühlen sich verpflichtet, bei diesem namenlosen Unglück die Mildthätigkeit der Bewohner der Stadt und des Kreises Gießen anzurufen, und recht Herz- lich zu bitten, durch Gaben an Geld oder Kleidungsstücken zur Steuerung der Noch beizutragen. Lange Jahre hindurch gehörte das abgebrannte Dorf dem Großherzogthum an, und wenn auch jetzt dieses Band, welches uns mit ihm vereinigte, zerrisse» ist, so ist doch das Band geblieben, welches alle Menschen miteinander verbindet, das Band der Bruderliebe, welche gern und rasch Hilst, wo Hülfe Noth thut. Und hier thut Hülfe Noth, darum helfet gerne, helfet rasch! Jeder der Unterzeichneten und die Redaction dieses Blattes ist bereit, Gaben in Empfang zu nehmen. Gießen, den 30. Juli 1868. Dr GoIdmann, Provinzialdirector. Schildköter, Distritts-Einnehmer. Lyncker, Rentamtmann. Eckstein, Hofge rchtsrath. Ferd. Burk. 5241) („Eine Sache van weltgeschichtlicher Bedeutung.") Der Königstrank, Jacobi's Verjüngungstrank, eine Kräuterlimonade, „größtes Labsal für alle Kranke", Erquickung und Bewahrung für Gesunde — Erfinder und Fabrikant der Hygiäist Karl Jacobi in Berlin, Friedrichsstraße 208 — wird von allen Kranken, wie von allen Gesunden, mit dem größten Nutzen genossen, auch in Eutzün- dungskrankheiten, selbst beim Brand (hier auch äußerlich angewendet I). Es ist ein Blut und Säfte verbessernder Trank: daß aber der Magen die heilsamen Wirkungen zuerst empfindet, ist selbstverständlich, und mit dem stehen alle Organe in Wechselwirkung und Mitleidenschaft, anch die Augen; vom Magen, vom Blute und von den Säften hängt das ganze Befinden des Menschen ab; was „Wunder" also, wenn die Wirkungen des verbesserten Blutes und der verbesserten Säfte so weit sich erstrecken, daß an den verschiedensten für „unheilbar" geltenden Leiden gänzlich aufgegebene Kranke auf diesem Wege oft völlige Gesundheit schnell wieder erlangt haben! *) — Die Flasche Extract, löffelwcis zu frischem Wasser zu gießen, kostet in Berlin einen halben Th al er, (Kiste und Verpackung gratis), außerhalb bei Kaufleuten pro 20 Meilen 6 Pfennige Frachtaufschlag. *j Neun gerichtlich constatirte Zeugnisse aus den Zeit vor dem öffentlichen Auftreten Jacoku's mit dem Königstrank! Halberstadt, 23. März 1868. Hrn. Fabrikant Jacobi zu Berlin, Friedrichstraße 208. Ew. Wohlgeboren werden entschuldigen, daß ich von Ihnen ein Werk der Barmherzigkeit erflehe. Meine Frau liegt schon seit langer Zeit an einer schweren Krankheit darnieder. Alle ärztliche Hilfe ist bis jetzt fruchtlos geblieben. Da bekam sie von einer wohlhabenden Frau eine Flasche von Ihrem Königstrank, wonach Linderung eintrat. Auch hat Ihr Trank in dem Hause, wo ich wohne, erst im November zwei Kindern das Leben gerettet, welche an der Nachenbräune krank lagen. — — Wilhelm Otto, Wmterfelv'sche Fabrik, Breiteweg. (Zweiter Brief. 6. Mai 1868.) Sehr geehrter Herr Jacobi, es thut meinem Herzen wohl, Sie wissen zu lassen, daß meine Frau durch die ihr gütigst gesandten 4 Flaschen Königstrank (Extract) gerettet ist. Meine Frau hatte im Leibe ein Geschwür in der Größe eines Kinderkopfes und litt Tag und Nacht heftige Schmerzen. Das Geschwür ist durch den Trank aufgcgangcn, da sie eine Masse Schleim und Materie verloren hat. — Ich rathe allen an ähnlichen Hebeln Leidenden, sich zu diesem Tranke zu wenden. Solche Thatsachen kann man dreist dem Publikum übergeben.-- Wilhelm Otto. Wachern b. Rositten, 3. Juli 1868. Wiederum bitte ich um 6 Flaschen Königstrank (Extract). Die beiden ersten Flaschen haben meiner Frau so gut bekommen, wie es nicht schöner sein kann. — Wir mußten uns schon eine Flasche aus Barnehmen vom Schulzen borgen.--- Schmiedemeister Gerbcrt. Eossar bei Liebthal, 4. März 1868. Ew. Wohlgeboren ersuche ich, mir 4 Flaschen von Ihrem vorzüglichen Königstrank zu übersenden, da derselbe bei meiner Frau gegen Kopfleiden und Magenschwäche im vorigen Jahre so überaus gute Dienste gethan hat und die Krankheiten gänzlich dadurch beseitigt wurden.-- W. Schultz, Wirthschaftsinspector. Cammin i. P., 22. Mai 1868. Vor mehreren Monaten war meine alte Mama sehr schwach; da bekam sie aus Stettin eine Flasche Königstrank geschenkt, welcher ihr sehr gut that. Der schöne Trank stellte sie ganz wieder her. (Folgt neue Bestellung.)-- Bertha Harryers, Baustraße 559. SEsf* Bestellungen in Norddeutschland am besten durch Postanweisungskarte, ohne Brief. Jrifdjöädier zu «gießen. Sonntag den 2. August. Jacob Vogt in der Walllhorstraße. August Noll auf der MäuSburg. Ehr. Noll Wittwe in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Hießen. Gottesdienst. Am 2. August. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel. G etaufte. T en 19. Juli. Dem Bürger und Geschäftsführer in der Braubach'schen Tabaksfabrik auf dem Westphälifchkn Hofe bei Heuchelheim, Wilhelm Ludwig Laudon, eine Tochter, Johannette Friederike Elisabeth Helene, geboren den 18. Mai. Den 26. Juli. Dem Bürger zu Sickenhofen und Glasermeister dahier, Valentin Herdt, eine Tochter, Elisabeth, geboren den 4. Juli. Denselben. Eine uneheliche Tochter von hier, Helene Karolinc, geb. den 8. Juli. Den 28. Juli. Dem Bürzer und Metzgermeister , Johann Langsdorf, ein Sohn, Johann August, geboren den 16. Juni. Denselben. Ein unehelicher Sohn von hier, Karl, geb. den 18. Juli. Den 30. Juli. Dem Bürger und Vergolder, Johann Peter Ritsert, ein Sohn, Emil August Ernst, geboren den 9. Juli. Beerdigte. Den 25. Juli. Heinrich Philipp Georg Baum, des Bürgers und Schlossers, Heinrich Baum, ehelicher Sohn, alt 4 M. 7 T., gestorben den 23. Juli. Denselben. Bertha Karoline Anna Katharine Krümm, des Privatdocenten Die. theoi. Dr. Johann Georg Krumm, eheliche Tochter, alt 1 I. 26 T-, gestorben den 24. Juli. Denselben. August Wilhelm Ludwig Andreas, ein unehelicher Sohn von hier, alt 3 M. 14 T-, gestorben den 24. Den 26. Juli. Ludwig Wilhelm Simon, des Bürgers und Schuhmachers, Konrad Simon, ehelicher Sohn, alt 1 M- 19 T-, gestorben den 25. Juli- Denselben. Emil Ludwig Emanuel Wagmr, des Bürgers und Schreiners, Heinrich Wagner, ehelicher Sohn, alt 10 M- 29 T., gestorben den 25. Juli. Den 27. Juli- Ludwig Schneider, des Bürgers zu Steinbach und Maschinenwärters aus der Main-Weser-Bahn dahier, Friedrich Schneider, ehelicher Sohn, alt 3 M. 28 T., gestorben den 26. Juli. Denselben. Louise Rockel aus Dirlammen, alt 30 I., gestorben den 26. Juli. Den 28. Juli. Ludwig Stumpf aus Einertshauseu, alt 36 I., gestorben den 26. Juli. D en 29. Iuli. Charlotte Stammler, geborne Krug, Ehefrau des Großh. Kreisarztes, Medieinalraths Dr. Eduard Stammler, alt 65 I. 4 M. 25 T., gestorben den 27. Juli. Den 30. Juli. Anna Susanne Elisabeth Leng, des Bürgers und Fuhrmanns, Wilhelm, ehelich ledige Tochter, alt 26 I. 3 T-, gestorben den 29. Juli. Die Pfarrgeschäste in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Katholische Hemeinde. K v p u 1 i e t e. Den 19. Iuli. Der Bürger zu Ohmes und Schmied dahier, Gottfried Pfeffer, des Bürgers und Taglöhners, Andreas Pfeffer, zu Ohmes, lediger Sohn; und Magdalene Bernhard, ledige Tochter des Bürgers und Ackersmanns, Johan» Jost Bernhard zu Dautphe. Den 28. Juli. Der Großh. Professor Dr. Adolf Merkel, des verstorbenen Großh. Oberappellationsgerichtsraths, Johann Baptist Merkel zu Darmstadt, ehelicher Sohn; und Johanna Wilhelmine Weiß, des verstorbenen Großherzoglichen Professors Dr. Eduard Weiß, ledige Tochter. Beerdigt e. Den 5. Juli. Dem Bürger zu Aspach und Bremser bei der Köln-Gießener-Eisen- bahn, Johann Büllesbach, ein Sohn, Karl Friedrich Wilhelm, alt 11 M. 19 T-, gestorben den 4. Juli. Den 25. Juli. Martin Winter, ledig, gebürtig aus Ober-Roden, Kreis Dieburg, alt 25 I., gestorben den 24. Juli. Beitrag zur Eisenbahnfrage. (E l n g e s a n d t.) In Nr. 87 v. Bltts. wird zur Herstellung eines Centralbahnhofs die Abtragung und anderweitiges Aufbaucn der Anatomie vorgeschlagen, wodurch aber doch nur, nicht für die Stadt Gießen von 10,000 Seelen, sondern für den europäischen Personenverkehr ein viel zu kleiner Raum für die Sache selbst und dem Kostenaufwand gegenüber gewonnen würde. Kanu und soll aber ein solcher Kostenaufwand gemacht werden, so erlaubt sich Einsender dieses die gewiß nicht viel kostspieligere Verlegung des Main-Weser- Lahnhofs, ohne Werkstätte und Zubehör, in die Schwarzlach, der Stadt möglichst nahe, vorzuschlagen. Dort ist ungemessener Raum für einen Personen- und Güter-Cen- tral»Bahnhof, jedem Bedürfnisse der Zukunft entsprechend, natürliches Ter- rain zum Ein- und Auslaufen alleN-'bestehenden, nächst zu bauenden und fern projektirler Bahnen. — Nicht im Interesse eines Stadttheiles, sondern zur Verhinderung unzureichenden Stückwerks und vieler dauernder Plackereien des Publikums, hauptsächlich aber .im Interesse des großen Weltverkehrs, wird dieser im Verhältniß zum Nutzen nicht allzukostspielige, vielleicht manchem zu großartig erscheinende reformatorische Vorschlag gemacht. Allein jedem, der mit unbefangenem Auge in die Zukunft schaut, wird die Ausführung diese« Planes für einen Centralpunkt von sechs Bahnlinien im Herzen Deutschlands angemessen, sogar nothwendig erscheinen; abgesehen von der Annehmlichkeit der Vermeidung jeder belästigenden, ja gefährlichen Durchkreuzung städtischer prolongirter Hauptstraßen und Bauplänen durch bereits projectirte Bahnlinien, indem die zu erbauenden Lahnen ebensowohl durch das Buseckerthal abzweigend durch den Rödgener Wald nach Lich, als umgekehrt geführt werden können. Also fort mit der alten Sackgasse, fort mit allem Stückwerk re., dem Kühnen gehört die Zukunft! BörseuBiichrichten. 30. Juli 1868. Preuss. 4i/2% Obi. — Frankf. 3V2% Obi. 81 Nass. 4l/2% Obi. 95s/8 Kurh. 4% Obi. 88 Hess. 40/0 Obi. b. Roths. 90»/2 „ 3>/2% do. do. — Bayer. 5°/g Obi. 102% , 41/2% 1jährige — „ 41/2% 1,'2jährige 97.1/s Wiirtemb. 4r/2% Obi. 95 Baden 41/2% Obi. c. E.L. 951/8 Oestr. 5°/u b. R. — „ 50/g National 543.8 „ 5% Metall. Obi. — „ M. steuert. 53 >/4 Amer. 6% 1882r Bds. 761 s _ 6°/o 1885r 751/8 Actien. Frankf. Bank 1247/s Oester. Bank 764 „ Creditaet, 225 Darmst. Bankaet. 242 Prioritäten. 5O/o östr. F. St. E. B. 262 Ludwigsh.-Bexbach 160 Maxbahn 109/., 4% badische Loose 1003/4 Badische fl. 35 Loose 52% 1858r Prioritätsloose 1411/« i 8ti0r Loose 7778 1864r „ IOI1/2 Wechsel. Amsterd. k. 8. 100 Augsb. k. S. 993/4 Berlin k. 8. 105 Vg Bremen k. 8. 98 Cöln k. 8. 105i/s Hamburg k. 8. 88*,'4 Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 1191/4 Lyon k. 8. — Paris k. 8. 95 Wien k. 8. 104 Disconto 30/g G. Geldsorten. Pr. Gass. Sch. 1 447/g-45!/g Div. Cass.-A. - Pr. Friedrdor. 9 57*/2-58*/z Pistolen . . 9 46-48 „ doppelte 9 47-49 Holl. fl. 10 St. 9 54-56 I Dueaten . . 5 37-39 20 Frankens!. 9 29-30 Engi. Souver. 11 53-57 Russ. Imper. 9 47-49 I Doll, in Gold 2 27-28 ! (Hierzu eine Beilage.)