Anzeige Mill wäßigen Postausschlag« 1 st. 42 fr. 1867 für die Provinzialhauptstadt Gießen (stmkblall ües Jtofe fließen.) «rf<4>dnt wöchentlich zwei Mal» Mittwoch« und Samstaa« - i------------------------------ ' _m^,9tn Postau,schlag« 1 st. «2 fr. - Au-wLrt« -bonni« man ff» 1 1 9- « kr., für Stu-wL^ in°t. de« Vorschrift«. H------ M flntn Ramlern. - In Gießen bri der Srpeditwn «Canzlribrrg Lit. B. Nr 1) Samstag den 30. November Siehrn, am 29. November 1867. Gerichtliche und Privat - Bekam,tmachuugen (EbictaCCabu ng. 4341) Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberhessen hat über das Vermögen des Maurermeisters Christian Petri II. dahier den förmlichen ConcurSprozcß erkannt. Es werden demgemäß alle Diejenigen, welche Ansprüche an , das qu. Vermögen bilden r be' ?^ldung : fngnisse festgestellt werden. Die nicht per- ^efüllbeue ManntmacfiimflPII stillschweigenden Ausschlusses von der Masse sönlich erscheinenden Gläubiger oder die l 43641 m < HUUJUIlflen. Donnerstag den 9. Januar k. I., Vormitlags 9 Uhr, dahier anzumclden und zu begründen, auch etwaige Vorzugsrechte bei Meidung An- nähme Verzichts auf dieselben vorzubringen. Gleichzeitig soll in dem Termin die Güte versucht und eventuell ein Massecurator und Betreffend: Die Erhebung der Forststrafen vom IV. Quartal und ter Feldstrafen von der V. Periode 1867. I lenen Gläubiger werden den Beschlüssen der frbe^m" erschienenen beitretend ange. sehen G.eßen, den 21. November 1867 A?°91nt6 Stadtgericht Gießen.' J"“ Dr- Schmalkalder, Otattrichter. Stadtger.-Assessor. .. an Wir frfu» GwßherMlichkn Bürgermeistkreicn des NentamtsbenrKs. b!« **'«ch ------ - _ L v n ck e r. _. ^osizeisiche ZZekaillUmachunli Stile fm: fiel) unC stellen jedem Haushaltungsvorstand eine solche zu Wr 6üushnif ß"0™ Jm wohnen, behalten eine genS, die Zahlungsliste nach den darin enthaltenen Andeutuni.n nut’» m " ^haltungsvorstand hat am 3. December Mar EB?"“ Die,en^en i’t^ntc0n “tie'47 5HI ihren vollständigen Namen, ihrem HeimathSort, Vaterland, Alter, ihrer Ccnfeision^e in Arbeiter, Schlafleute ic., nach erst dann ausfragen, wenn sich der ZählungS-Agent zum Abholen ter -läblunas Piß, r “ u 6 Gefragt. Wollte man das Alter rulange aufgehalten werden, es wäre unmöglich, die mühevolle Arbeit in der gesetzt n unen“^^ frr tic Agenten all- -*■ - *-,6t. 3S„, frfiion, »nm«t»tore Satirtmb unt Ljta?'S' 6al67 tmn Nam,», A,,„. ß„„. /„, 9 Hofraithe im kalten Loch nochmals öffentlich meistbietend versteigert werten. Gießen, am 25. November 1867. Großhcrzoglichcs OrtSgericht Gießen. _______________Ebel._____________ 3981) Montag den 2. December, Nachmittags 2 Uhr, werden auf dem Bürgermeisterei - Düreau zu Wiescck die der früheren Handelsfirma „Busch Söhne, Nchmeyer und Jughardt" gehörigen, in ter dortigen Gemarkung gelegenen Immobilien, bestehend in einem neuen Fabrikgebäude, einem älteren Wohnhaus, Scheuer, Stallung und Garten, einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt. Die Vcrkaufsbcdingungen liegen bei dem Unterzeichneten zur Einsicht offen. Gießen, dcn 29. October 1867. M. Pilger, Massecurator. mine festgesetzt, und zwar: December, 1) Dienstag den 3. 2) Mittwoch II 4. II 3) Donnerstag u 5. II 4) Samstag II 7. II 5) Dienstag II 10. II 6) Mittwoch u 11. II 7) Donnerstag II 12. II 8) Samstag II 14. II 9) Dienstag II 17. II 10) Mittwoch II 18. ,/ 11) Donnerstag II 19. II 12) Samstag H 21. II 13) Dienstag II 24. II 14) Samstag II 28. II 15) Dienstag II 31. II Markt zu Herborn. 4342) Am Montag, dem 2. December 1. I., wird ein Pich uni) Krauuuarkt dahier abgchaltcn. Herborn, den 21. November 1867. Der Bürgermeister: N e m y. tfeilflcßolenes. § Ungarischen Rothwein in und ’/9 Qriginalflaschen, ä 40 und 20 fr., wie abgelagerte Bordeauxweine zu bcfaulUeu Preisen bei Gebr.'Ebel. »ttstei. 7. sWann. siaithe, W. Loch irstliznt 7. Nm. Bureau ^losirnia >gh»rdl" AUg ge- einem Wehn- n, einet bei dem Mor. r, ihle mit aug und i) oerstei- andstwße :d) durch N i« cht. ;nus, ömü^ie. 11. und Parlie Md bis >olh ein- Sorte 4 fr. 0 , o r 4 r antitälen rei. nun in er. 9*9«*' Dumme 8) 569,607 36} Die Einlagen betrugen Ende 1865 In 1866 wurden eingelegt Summ 4} Gießen, den 25. November 1867. 11) 12) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) 10) Unterstützung an die Blinden - Anstalt zu Friedberg Dergleichen für die Handwerkcrschule zu Gießen Dergleichen für die Kleinkinderschule zu Gießen Beitrag zur Mathiltcnstiftung .... Dergleichen für die Fortbildungsschule zu Leihgestern Dergleichen für die Fortbildungsschule zu Heuchelheim Dayon ab die im Die Schulden der Werth an Mobilien Das Gcsammt-Vermögen der Anstalt beträgt mithin Ente 1866 Jahr 1866 zurückbezahlten Einlagen Kasse an Einlagen betragen also Ende 1866 1) Prämien an brave Dienstboten und Gesellen, die durch Einlagen Gläubiger der Kasse geworden sind 2) Beiträge zur Unterstützung der Industrieschulen Die Direktion der Spar- und Leihkasse. Haberkorn. 431 12 459 10 50 — 150 — 30 — 50 — 10 — 10 — 13) Hierzu kommen die bis zum RechnungSschluß nicht in Empfang genommenen Zinsen Die Gesammt-Schulten ter Anstalt betragen mithin Ende 1866 . Verglichen, so crgicbt sich Ueberschuß als Reservefond Ende 1866 Nach der Rechnung für 1865 betrug der Reservefond Derselbe hat sich somit in 1866 vermehrt um ..... . fl. fr. 3) Davon ab die im Jahr 1866 zurückempfangenen Kapitalen . . . . 4) Das Guthaben ter Kasse an ausgeliehenen Kapitalien beträgt also Ende 1866 5) Kassevorrath Mch Seite 30 der Rechnung 6) Liquidirte Ausstände 7) Guthaben der Kasse an noch nicht fälligen Stückzinsen, sowie der ausgewachsenen Zinsen von 50.fl.-Loosen.......... 3 733 Aus den Grund der Statuten wurden aus den Ueberschüssen ter Anstalt im Jahr 1866 an Prämien und ' bezahlt: , Unterstützungen fl. fr. A. Vermögen: 1) Die ausgeliehenen Kapitalien betrugen Ente 1865 2) In 1866 wurden ausgeliehen 523,047 2 46,560 34} 42,827 30} Bekanntmachunfl. 4349) Die Rechnung der hiesigen Spar- unk Lcibkaffe für das Jahr 1866,, welche ter Hauptversammlung ter Vereins- mitgUeter Vorgelegen hat unt nunmehr an Großherzoglichc Lberrcchnungs - Kammer zu Darmstat, zur Revision abgegeben Worten ist, hat folgende Resultate geliefert, welche in nachstehender Ucbersicht bekannt gemacht werden. fl. fr. 520,684 23} 79,858 22 600,542 45} 53,264 47} 547,277 58 7,671 21} 180 14,073 34 404 43} 514,736 34 216,722 2 731,458 36 208,416 57 523,041 39 5 23 4387) Da von verschiedenen Seilen das Gerücht verbreitet wird, ich habe mein Billard verkauft, so er- laube ich mir hiermit anzuzeigcn, daß dies nicht wahr iil. Ich empfehle vielmehr hiermit mein ganz neu restau- rirtes Billard den verehrlichen Billardspielern zur gefälligen Benutzung. L. Tertor, im Darmstädter Halls. Gailslhe Fciiemehr. 4358) Das Stiftungsfest wird heute, Samstag den 30. No- vember, Abends 7 Uhr, im Saale des Promenadehaufcs abgehalten. Der Borstand. 4369) Meine Leih- und Lesebibliothek in deutscher, englischer und französischer Sprache, welche ich wieder mit den neuesten und beliebtesten Erscheinungen der UnterhaltungSli- tcratur vermehrt habe, bringe ich einer geehrten Lescwelt hiermit in empfehlende Erinnerung. Eduard Ott mann, Schloßgasse. Schlrsifchk Fkner-UrrstchrrumzöflkfkllschaN in Arestau. Grundkapital: 3 Millionen Thaler. 4058) Versicherung von Hans-Mobiliar, Maaren rc. gegen Feuerschaden, Transportversicherung, Spicgelglasversichcrung gegen feste, billige Prämien. Die Gesellschaft vregütct Schaken, welcke durch Feuer- oder Blitzschlag, Retten und Löschen entstehen und gewährt bei mehrjährigen Versicherungen wesentliche Vortheile. Prospecte und Antragsformulare können jederzeit gratis bei dem Unterzeichneten entaegengenommen werden und ist derselbe zu. jeder gewünschten Auskunftsertheilung gerne bereit. Jean Böck, Agent in Gießen, Neustadt Lit. D. Nr. 212. T ii ritb er ein. 4372) Donnerstag den 5. December, Abends 8 Uhr: Generalversammlung im Promcnadehaus. Tagesordnung: Ergänzungswahl. Der Vorstand. 4374) Theologie Stukirende erhalten Privatunterricht in der hebräischen Sprache bei Lehrer Mayer. ArlieiterkUdungs-Verein. 4356) Montag den 2. December, Abends 8 Uhr: Monatliche Hauptversammlung im Locale des Herrn C. Heil. Tagesordnung: 1) Bericht des Vorstandes. 2) Einladung des Frankfurter Vereins zum Stiftungsfeste. 3) Weihnachtsbescherung. 4) Vortrag: lieber Associationswesen. Der Vorstand. 4305) In einem kleinen Städtchen des Hinterlandes werden in einem größeren ge- mischten Waarengeschäfte zwei Lehrlinge zum sofortigen Eintritt gesucht. Wo? sagt die Exped. b. Bltts. Anzeige. 4389) Nachdem ich heute an Herrn Ar. Leib meinen „Gasthof zum Rappen" in Gießen abgetreten habe, so sage ich allen meinen Gasten in Stadt und Land für das mir so vielfach geschenkte Vertrauen meinen besten Dank und bitte, dasselbe auch meinem Nachfolger nicht entziehen zu wollen. Mit diesem meinem Dank nehme ich von meinen seitherigen Mitbürgern Abschied und zeige Ihnen an, daß ich das „Hüte! zum Grünen Baum" in Coburg übernommen habe. Gießen, den 30. November 1867. <5. Ruff. Unter* Hinweisung auf Obiges erlaube ich mir die Anzeige zu machen, daß ich die Gastwirtschaft im „Rappen" im Wesentlichen unverändert wie seither fortführen und mich eifrigst bestreben werde, den alten wohlbegründeten Ruf des Hauses in jeder Hinsicht aufrecht zu erhalten. Durch solide Bedienung, gute und billige Weine und eine allen Anforderungen entsprechende Restauration werde ich im Stande sein, das Vertrauen meiner werthen Gäste zu gewinnen und zu bewahre». Gießen, den 30. November 1867. Fr Leib, Besitzer des Gasthofs zum Rappen. | Erstes Concert im Winter-Abonnement des Gießener Concert-Vereins Montag den 2. December 1867, Abends präcis 6 Uhr, im Club-Saale, unter gefälliger Mitwirkung der Pianistin Frau Ritter - Bondy aus Wien und des akademischen Gesangvereins. Die Estrade zunächst der Eingangslhüre ist zu Plätzen für Herren, die gegenüber, liegende für Damen bestimmt. — Neue Anmeldungen und Bestellungen von Sperrsitzen, welche später als Montag 12 Uhr erfolgen, können für das diesmalige Concert nicht mehr berücksichtigt werden. kDer Vorstand des Concertvereins. 4383) Einem verehrlichcn hiesigen, sowie auswärtigen Publikum, mache ich hiermit die Anzeige, dasz ich von morgen an mein Haus und Geschäft Cafe Leih in der Stadt wieder übernehme. Zugleich bemerke ich, daß meine Wirthschast am Philosophenwald so wie bisher fortgeführt wird. Philosophenwald bei Gießen, den 29. November 1867. PH. Leib. Zinß er scher Garten. 4390) Souutag deu 1. December: Großes Militär-Concert, ausgeflihrt vom ganzen Musik-Corps des hiesigen Garde-Jager-Bataillons, unter Leitung ihres Musikmeisters SchellhaaS. Anfang 4 Uhr. Entröe für Herren 12 fr., für Damen 6 fr. Programme an der Casse. Wohnungs-Anzeige. 4392) Dr. meid. E. Weigel wohnt bei Herrn Carl Gail, Neustadt. 4329) Ein Zapfjunge wird gesucht im D a r m st ä d t e r H a u s. 4379) Heute Abend spielt ein Streich-Serien von dem hiesigen Jägcrmusikcorps in der Restauration Brauim. Anfang 7 Uhr. W. Spindlers Färberei in Berlin. 4377) Nächste Absendung: Donnerstag den 5. Decembcr. Kath. M ünch. 4378) Ein Mädchen, das in allen häuslichen Arbeiten erfahren ist, wird auf Weihnachten in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. BlttS. 4375) Einem verehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß auch während der Winter - Saison im „Schützenhof" vor dem Neuenweger Thore sowohl alle Arten von Getränken, als auch warme und kalte Speisen, stets gut und billig anzutresscn sink. 4331) Altes Zeitungspapicr in großen und k.einen Partieen kauft I. Rothenberger, Lindenplatz. 4326) Ein tüchtiger Schweizer wird gegen hohen Lohn nach Auswärts gesucht. Von »ein? sagt die Exped. d. BlttS. 4257) Für eine auswärtige Apotheke wird ein braver junger Mensch, mit den nöthigen Borkenntnissen versehen, als Lehrling gesucht. DaS Nähere zu erfragen bei der Exped. d. Bl. 4306) Ein Studiosus wünscht Unterricht in den alten Sprachen zu ertheilen. Näheres bei der Exped. d. BlttS. Das Anzeigeblatt Nr. 94 wird zu kaufen gesucht. Die Expedition. 4355) Alle Zahlungen für mich wolle man gefälligst an Herrn Louis Wittich, Neustadt Lit. D. Nr. 56, leisten. Gießen, den 30. November 1867. G. Ruff, zum Rappen. (Kapital - Ausleihung. 4258) Aus der hiesigen Gcmeindekasse sind gegen gerichtliche Sicherheit 1200 ft. auszuleihen. Hattenrod, am 16. November 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Petry. -frifdjfmcfter zu gießen. «Sonntag den 1. December. Carl Löbcr am Lindcnplatz. Ludwig .ftämmcnr auf dem Selter«- weg. Ludwig Schneider in der Neustadt- Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Hießen. G o t t e s d i e n st Am 1. Advents-Sonntag«, den 1. December. Morgen« : Pfarrer Dr. Seel. (Seiet de« heiligen Abendmahl«.) Nachmittag«: Pfatramtscandidat Deichert von Gruningen. (Nach der Predigt werden drei PsarramtScandidaten ordinirt.) Eollecte für den Kirchcnkastcn. Advents - Gottesdienst in der Hospital- kirche. Mittwoch den 4. December, Nachmittag« um 3 Uhr: Pfarrer Landmann. Kopulirte Den 2 3. November. Heinrich Georg Gustav Moritz Berthold Klingelhöffer, Königlich Preußischer Staatsanwalt in Dillenburg, de« Großhcrzoglichcn CnminalrichterS, Justizrath« August Ludwig Klingel- Höffer dahier, ehelicher Sohn; und Marie Julie Urfule Schäffer, de« verstorbenen Großherzoglichen Majors Georg Karl Friedrich Schäffer zu Friedberg, eheliche Tochter. Getaufte. Den 2. Novembet. Dem Ortsburger in Haarhausen und Schlosser an der Cöln-Gicßcner Bahn dahier, Peter George, eine Tochter, Johanne Ma- thilce Anna, geboren den 21. October. Den 2 4. November. Dem Ortsbürger in Climbach und Schmied in der mechanischen Werk-- stätte der Main-Weserbahn dahier, Balthasar Weller, ein Sohn, Ferdinand, geboren den 31. October. Denselben. Dem Bürger und Tapezirer, Heinrich Bepler, eine Tochter, Wilhelmine Luise Karoline Josephine, geboren den 24. October. Denselben. Dem Bürger und Metzger Karl Daniel Metzger, eine Tochter, Anna Maria Elisabeth, • geboren den 30. October. Berichtigung. Die am 10. November getaufte Tochter des Bürger« und Kaufmann«, Christian Lobet III., erhielt den Namen Emma Wilhelmine Johannette Antonie. Beerdigt. Den 23. November. Marie Eva Eckersweiler, gebvrne Ruppersberg, des hiestgen Burger« und Schneidermeister«, Ludwig Martin Eckersweiler, Ehe- frau, alt 57 I. 1 M. 18 T., gestorben den 21. November. Die Psarrgcschäste in ter nächsten Woche besorgt Pfarrer Dr. Seel. rtot'l des 2 weiter werbe lind sereö g-'stiS 6on von jjmni bahns pntati m r ben. die si werbt arbeit bas ii berufe GM weiter form ten bi Perei aus Sten biret Org< scheit ten i drei! in Pi nehm langt aus unb Im s habe lang, Kauf Trns träne Derbe Die sischei baß I $unl einzu sich, bethei maijl eilet baß nunq N beutj Stet ten. feine Bum betn lien j mir ftusi 3ugen tuiifer BF»*« ^Ot>" fiöni9 empfing heute eine De- Wiesbaden, 25. Nov. Die Unter!,andl,innen mit der kat daß Vorarbeiteii'^ür bT/ ftif “r hT T'9 bf* Nothstandes Homburger Bank sind abgebrochen, die mit der Wiesbadener L a"9mWt’ SW»LÄ. W. W ®“. ®er Siöiug hat zustimmend geantwortet. n 1. De- vtyital’ len .1 ichkrt sott äcanbiboten org Mas Preußisch« hcrjuglicheu ig Klmgel- larie Julie herzoglichen Friedberg, icit. »ießm. 200 ff. 1867. ’ftttenrob. »en. ?»fl köber " Selins, 67. »»»tu. _ „ Die Neqiernng verlangt 1 Million Thaler für einen Kurfond gegen sechsjährige — — 25. Nov. Nach Verfügung der f. Negierung sind alle Budgets der Gemeinden, Kirchen und sonstigen öffentlichen Anstalten pro 1868 in der Tha lerwährun g'aufzustellen. er in Hanr- ßener-tiahn Hanne Ma- iobiirger in schm Werk-' ,sar Weller, October. tzirer, Hein- ift Karoiine etzger Karl a Elisabeth,' (ter getaufte Ehnst'«» Wilhelmine sagen. In wenig Tagen sind deren circa 3000 dnrck Köln gekommen, ihre neue Heimath jenseits des Oceans aufzusnchen. jungen Veutt, welche die mittlere Größe nicht überschritten, aber kräftig gebaut sind und mntbig in die Welt schauen, machen am Rhein einen guten Eindruck. Neup, 23. Nov. Der hiesige Knotenpunkt der Bahnen, wie der Rheinübergang, die jetzt im Bau begriffene Drücke wird nachsteys durch zwei sch a n z en in Lertheidigungsznstand gesetzt, welche jetzt schon abgeincffen sind und mit der Drücke zugleich vollendet werden sollen. Kassel, 24. Nov. Gestern Mittag fand die Beeidigung des sämmtlichen hiesigen Justizpersonals, einschließlich der EckerSwei- iitgtt»'inb seilet, Ehrten dt» 21' (Rh. Knr.) AuS dem Nassauischen, 25. Nov. Die Ansstattnng des Lirnburg'schen Bischofssitzes durch weitere 6000 Thlr. jährlichen Gehaltes, hat in der evangelischen Bevölkerung des ehemaligen Herzogthnins keinen günstigen Eindruck gemacht, zumal sie seit längerer Zeit die Bitte eingercicht hatte, die königliche Regierung möge ihr wenigstens einen Theil der Einkünfte zurückerstatten, die man ihr bei Gründling der Union genommen. Wo man der katholischen Kirche mit vollen Händen gab, hätte die evangelische doch auch Das, was sie ehedem besessen, mit einiger Sicherheit wieder zu gewinnen hoffen dürfen. Hamburg, 27. Nov. Die „Börsenhalle" meldet, in Berlin werde der Abschluß eines Vertrags mit einer Hamburg- Amerikanischen .Pakctschifffahrts-Gescllschaft wegen Beförderung der deutschen Post nach Amerika alsbald erwartet. Aus Mecklenburg-Schwerin Schon auf dem vorigen Landtage war unser elendes ritterschaftliches Schulwesen Gegenstand der Verhandlung. Die Regierung wollte kleine Verbesserungen, aber selbst dies wenige wollten die Stände ! nicht bewilligen. Die Sache wird auf diesem Landtage wic- ! derum zur Verhandlung kommen. Eine Einigung zwischen Re- I gierung und Ständen wird aber auch diesmal schwerlich erzielt werden. Der ständische engere Ausschuß, mit welchem inzwischen die Verhandlungen geführt wurden, hat alle wesentlichen Veränderungen abgelehnt. Eine von der Regierung geforderte Erhöhung des Gehaltes der Schullehrer, welches nicht so hoch ist als der Lohn eines Taglöhners, hält der engere Ausschuß weder für räthlich noch für nothwendig. Freilich könnten dieselben von ihrem Einkommen nicht leben, aber cs sei äußerst zweckmäßig, daß sie ein Handwerk als Nebengeschäft betrieben. Die Schulstunden im Sommerhalbjahr seien auf 10 bis 12 wöchentlich zn beschränken. Das Maaß für die Volksschule sei gegeben durch das Bedürfniß des richtigen Verständniffes des Wortes Gottes. Rechnen gehe schon über das Bedürfniß hinaus. Die Volksschule dürfe nur dafür verantwortlich gemacht werden, daß die aus ihr tretenden Confirmanden den Katechismus und das Wort Gottes erfaßt hätten, nicht aber für dasjenige, was bei Einzelnen sieben Jahre später, bei der Einstellung als Rekruten, dem Gedächtnisse wieder entschwunden und verlernt sein möge. Diese Auffassung des ständischen engeren Ausschusses steht also im Einklänge mit der Aenßerung eines mecklenburgischen Pflanzers, daß in den Landschulen das Lesen geschriebener Schrift nicht gelehrt werden dürfe, weil sonst die Gutsbesitzer ihre Briefe und Schriften nicht mehr auf ihrem Schreibtische liegen lasten dürften, wenn sie sich nicht den Gefahren aussetzen wollten, daß dieselben von ihren Dienstboten gelesen würden. München, 25. Nov. Die Kriegsminister von Bayern, Württemberg und Baden bilden die am 2. Decembcr hier zusammentretende Militärconferenz. Hesten wird nicht vertreten sein. — — 28. Nov. Der Kriegsminister verlangt nur zwei» jährige Präsenzzeit. Augsburg, 28. Nov. Der „Allgcm. Ztg." wird vom Rhein geschrieben, glaubwürdigen Andeutungen zufolge beabsich- 1 Unter. 25. Nov. Es will nichts bedeuten, daß französische Organe das Zustandekommen der Conferenz als sehr wahrscheinlich huistellen. Die Conferenz scheitert an dem consequen- ten Widerstreben Englands, Rußlands und Preußens- Diese drei Machte haben, -wie von bestunterrichteter Seite verlautet, m Paris erklären lassen, daß sie an Berathungen nicht Theil nehmen konnten, denen eine bestimmte Unterlage fehle, nnd so lange nicht ein streng formulirtes Programm zu beschaffen sei, aus dein die Möglichkeit einer Verständigung zwischen Andern und der römischen Curie hervorleuchte, müstc auf Discussioncn lin Allgemeinen verzichtet iverden. Die genannten drei Mächte haben ihre Antworten an Frankreich in verschiedener Form qe- langeii lassen. Am bestimmtesten hat sich England gegen die Conferenz ausgesprochen. Daß Frankreich sich anschickt, seine Truppen von Rom und Civitavecchia nach Torilon zurückzu- transportiren, ist den categorischen Forderungen Eirglands zu verdanken, das sich als Italiens intimster Freund erwiefen hat. Die optimistischen und beschönigenden Anslassnngcn der französischen officiösen Presse dürfte in Kürze die Andeutung folgen, daß das Tuilericncabinet sein Confercnzproject falleir lasse. --Wie die „Berliner Börsenzeitung" meldet, soll der Bundcsrath beschlossen haben, für die freie Advocatur einzutreten. An der Expedition gegen Abyssinien werden sich, der „Spen. Ztg." zufolge, auch einige preußische Offiziere betheiligen. 28- Nov. In der gestrigen Bundesrathsitzring machte der Bundeskanzler über die während der Vertagrmg erledigten Angelegenheiten Mittheilung. Ferner theilte er mit, daß die Commission für die Ausarbeitung der Civilproceßord- ! iiiing am 3. Decembcr zusammentrete. Die großh. hessische Regierung hat den Wunsch geäußert, für ihre nicht zum nord- ! deutschen Bunde gehörigen Landestheile in Betreff der inneren Steuern mit dem norddeutschen Bunde in Gemeinschaft zn treten. Die Verhandlungen sind angebahnt. Oldenburg will seine Rechte bezüglich des Post- und Tclcgraphcnwesens an das Bundespräsidium abtreten. Die Verhandlungen sind bereits dem Abschluß nahe. Köln, 27. Nov. Nachdem das blutige Drama in Italien durch das Einschreiten Frankreichs unterbrochen, vielleicht nur vertagt worden, gibt sich daselbst eine große Lust zum Aus wandern kund, namentlich bei der herangewachsenen Jugend; denn es sind durchweg 18—24jährige Jünglinge, darunter ohne Zweifel viele Garibaldianer, welche Europa Valet ' **"•?***' 25‘ ^ov- Geh. Obersteuerrath Ewald, h$OrsEanb Oberzolldirection, ist zum Mitgliede ^nbCk Eerathung über Zollvereinsangelegenheiten erweiterten Bundesrathes des norddeutschen Bundes ernannt worden. — Heute ist Generalstaatsprocuratur a. D-, Emmer- fJr'Li9 « k ?CH ’J" H einer der hervorragendsten Juristen un- aMiJn ?'t?" Üblerer Zett war derselbe von schweren geistigen Leiden heimgeiucht. ~ 7 27. Nov. Heute findet dahier eine abermalige Conferenz der Vertreter der Regierung, des Staatsrath von Bechtold nnd des Ministerialraths Schleiermach 1 o n. ch wolle werben. Es sollen über diesen Gegenstand umfangreiche Vor- " ™ arbeite» vorhanden fein. Zu diesem gehört ohne Zweifel auch das im Jahr 1860 von einer durch die Bundesversammlung berufenen Commiffion anerkannter Fachmänner ansgearbeitete Gutachten, aus Grund deffen dann im Jahre 1865 durch eine wettere Commission eine deutsche Maß- nnd Gewichtsorbnnnq formulirt wurde, deren Annahme Seitens der betreffenden Staaten durch die Auflösung des Bundes unterbrochen wurde. m ~ ~ Ein Erlaß vom 21. October 1867 verfügt die Vereinigung des landräthlichen Kreises Wetzlar in Beziehung aiif die Verwaltung der Zölle und der indirecten inneren Steuern mit dem Verwaltungsbezirke des Provinzial-Steuer- dirertors ui Kassel. - 0 15, 17 19. 26. Geld-Sonrs vom 27. November 1867. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'scken 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. Literarisches. „Die Illustriere Welt" (Stuttgart, Verlag von Eduard Hallberger) hat mit erstem Oktober ihren sechzehnten Jahrgang begonnen und verspricht die seltene Gunst de« Publikum«, die fit seit Jahren in so ausgedehnlem und stet« steigendem Maße genießt, durch immer gediegeneren Inhalt bei denkbar billigstem Prei« (5 Sgr. oder 18 fr. rb. per Heft von 6 Bogen groß Quarts auf da« Lohnendste zu vergelten. Die zwei ersten Hefte de« Jahrgang« 1868 bringen den Anfang einer nordaustralischen Skizze dr« berühmte» Reisen - st. 1. 441-45} „ 9. 58-59 „ 9. 48-50 „ 9. 49-51 , 9- LZ „ 5. 37-39 , 9. 29}-30} . 11. 54-58 , 9. 49-51 „ 2. 271-281 Preuß. Easteu-Scheine Preuß. Pistolen .... „ Doppelte Holl. st. 10 Stücke ..........' ' 20 ............ (Snql. Sovereign« Ruff. Imperial« Dollar« in »old.........- ; Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Dießen. I. Ergänzungs-Geschworne: Hugo Pfannmüllcr II., Hofgerichts-Advocat, Friedrich Bender, Cigarrensabrikant, Friedrich Krauskopf, Hofgerichts-Advocat, F. A. g. Ch. Koch, Kommissionär, Emil Rotb, Buchhändler, Eduard Silbereisen, Fardwaarenfabnkant, Moritz Heichelheim, Ellcnwaarenhandler, Anton Franz Nicker, Buchhändler, 9. Moritz Hirsch, Klcidcrfabrikant, 10. Wilhelm D. H E. Balser, Tabakshandler, 11. Adolph Zinßer, Wcinhandlcr, 12. Karl Jughardt, Zeugfabrikant, jämmtUch m Gießen. tige Napoleon allerdings eine Beseitigung der weltlichen Macht des Papstthums gegen reichliche materielle Entschädigung. Frankreich stelle demgemäß überall genaue Erhebungen über die Größe des katholischen Kirchenfonds und dessen Verwendungen an, um dem Papste aus entsprechenden Beiträgen eine Civilliste zu sichern. Die Residenz des Papstes und der Sitz der obersten Kirchencollegicn bliebe Rom als neutraler Boden und das Personal der letzteren würde als exterritorial betrachtet. , , Wien, 17. Nov. In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses erklärte gelegentlich der Petition für Einführung des Turnunterrichts der Untcrrichtsminister, daß alle dändcr- chcfs die Weisung erhalten hätten, mit aller Energie die obligate Einführung des Turnunterrichts in allen Volks- und Mittelschulen, sowie in den Lehrerbildungsanstalten zu betreiben. Pesth, 25. Nov. Der Ministerpräsident Graf Andrassy legte in der heutigen Sitzung des Unterhauses einen Gesetzentwurf vor, welcher Israeliten zur Ausübung aller bürgerlichen und politischen Rechte gleichmäßig für befähigt erklärt und alle hiermit in Widerspruch stehenden Verordnungen aufhcbt- Der Entwurf wurde mit lautem Elfen ausgenommen. Florenz, 25. Nov. Die „Amtszeitung" enthält Folgendes : Garibaldi ist in den letzten Tagen unwohl gewesen. Die Regierung sandte die Professoren Zanetti und Ghinozzi ihn zu besuchen. Die Professoren erklärten, daß sich das Befinden des Generals in diesem Klima verschlimmert habe. In Folge dieser Erklärung beschloß der Ministcrrath unverweilt die Ucbersührung Garibaldi's nach Caprcra. — Garibaldi ist auf dem Aviso „Esploratore" nach Caprera abgcrcist; seine Gesundheit bessert sich zusehends. Petersburg, 27. Nov. Das „Petersburger Journal" sagt: Die römische Regierung dürfe nicht hoffen , daß Europa sich begnügen würde, nur fromme Wünsche zu formuliren und daß die Evidenz der Tatsachen so weit verkannt würde, um sich zur Herstellung der alten Grenzen des Kirchenstaates oder zur Aufrcchthaltung eines anormalen Zustandes bereit zu erklären. Petersburg. Wie man der Allg. Ztg. Ms Petersburg von gut unterrichteter Seite schreibt, ist dort bei Hofe der Einfluß der allrussischen Partei fortwährend im Wachsen begriffen. Man behauptet, die Denkschrift des altrussischen Parteiführers Katkow, welche dieser bezüglich der Russificirung des Czaarcnreichs dem Kaiser überreicht, sei von diesem sehr- beifällig ausgenommen worden. In jener Denkschrift wird u. A- hcrvorgchoben : „Alle in Europa zerstreuten slawischen Nationalitäten würden Rußland in dem Moment zufallen, wo dieses sich entschlösse, an der Spitze seines Heeres das große einheitliche Slawenrcich zu proclamircn. Um aber die Bildung dieser großen Nationalmacht zu beschleunigen und die Anziehungskraft Rußlands zu verstärken, müsse auch die Slawisirung der deutsch- finnischen Provinzen, ferner die Polens und Litthauens, mit allem Nachdruck durchgeführt werden, damit Rußland als compacte nationale Einheit die noch aufzunehmenden slawischen Elemente um so leichter und rascher absorbiren könne." Belgrad, 26. Nov. Die Rüstungen Serbiens nehmen seit einigen Tagen den ernstlichsten Charactcr an. Im Kricgs- minsslerium herrscht fieberhafte Thätigkeit, namentlich wird ^ie Ausrüstung der Artillerie außerordentlich beschleunigt. Die Dienste fremder Artillerieoffiziere werden angenommen. Althen, 26. Nov. Ans Kanida haben die Feindseligkeiten wieder begonnen. Der Transport von krctensischen Familien durch ausländische Schiffe dauert fort. London, 26. Nov. Ein Kabeltelegramm aus New-Pock meldet: Der Majoritätsbericht des Richteranssckusses spricht sich dafür aus, den Präsidenten in Anklagcznstand zu versetzen. ?tewyork, 26. Nov. Der Contractsabschluß mit einer Hamburg Amerikanischen Packctscknfffahrtsgesellschaft wurde von der Unionsregierung gestern vollzogen Die Dampfschiffe derselben nehmen jeden Dienstag die amerikanische Post nach Europa. Der Eontract tritt Mit Neujahr in Kraft. ben und Schriflfttlltr« Fritdr. Gtrstäcktr, „Nach dem Schiffbruch", dm Anfang tincr höchst spannntnbtn Novell« ton Ed. Habn. „Du talzcht Grapn , ferner ein Lebensbild de« so beliebten Novellisten Hackländer«, anziebende Federzeichnungen au« Baden von Nebeniu«, kulturhistorische Artikel von Laua- bardt und Ehristiani. die Fortsetzung der s» gern gelesenen Beitrag- „Von unten herauf" von Aug. Feierabend. Bilder au« der Pan,er BIAt- ausstellung, außerdem Anregende«. Belebrendc« und Unterhaltende« M reifer Fülle au« dem sozialen Leben der Gegenwart. au« Geschubte. Witzen,cyast u. s. w. Dem Rei-btbum de« tertuelien Inhalt« entspricht »er Reichthum der hübsch auSgefübrten Illustrationen, tert« die beiden Hefte nicht weniger al« zweiunddreißig zählen. die meisten von wahrhaft künstlerischem Werth. Besonder« werden sich die Leser an den Bildern au« der von @ Sore lUu, stritten Pra»tbibel erfreuen, die soeben im Verlag von Ed. Hallberger M Stuttgart erscheint und in Bezug auf tppograpbischc und künstlerisch« AuS- statlung Alle« übertrifft, was in Deutschland bis jetzt in dieser Beziehung geleistet worden. Tie Stahislich-GratisPräMic. welche d,e Leier de« neuen Jahrgang« der „Jllustrirt.n Well" erhalten, reiht ,lch dem Zimmerschmucke in würdigster Weise an. mit welchem die VerlagSbandlung t»on Kit Jahren in so geschmackvoller Weise die Wohnungen von Arm und Reich m allen Theilen de« großen Deutschland zu erfreuen pflegt. Tie Sitzungen des Schwurgerichts für tie Proviz vbers. Hessen vom 1. Quartal 18 6 8 werden oh tag den 6. Januar dieses Jahrs, Vormittags 9 Uhr, unter dem Vorsitze des zum Präsidenten bestimmten Grotzher- zoglichen Hofgcnchts-Ratbs Herrn Buff, bcziebnngsweiie des zu dessen StcUvcctretcr ernannten Großherzogtichen ä?osgerichts- Ralhs Herrn Krug, ihren Anfang nehmen und eö fiiid demzufolge in der heute stattgchabten offen klick, en Sitzung Grohher- zoglichen Hofgcrichts der Provinz Oberhefsen die Haupt- und Ergäuzuugs - Geschworucu in folgender Qrdnung ausgcloost worden. Gießen, am 26. November 1867. II. Haupt-Geschworne: 1. Johannes Schäfer L, Ccconom zu Altenstadt. Conrad Beltz, Müller zu Oberau.. Johann Peter Schneider, Fruchthändler zu Borsdors. Friedrich Diehm II., Fabrikant zu Lauterbach. Wilhelm Frank, Ellcnwaarenhandler zu Schlitz. Martin. Scküßlkr, Oeconom zu Ober-Sciberienrod. Georg Rasch, Schildwirth zu Fre.eii-Stcinau. Heinrich Walter, Landwirth zu Maar. Ernst Jimmer, Müller zu Lautcr. Georg Hartmann Krcikcr, Bäcker zu Laubach. Johannis Biehl II, Bürgermeister zu Ratnrod. Heinrich Carle, Bürgermeister zu Ruppeitenrod Jacob Kaufmann, Ellcnwaarenhandler zu Schotten. Peter Horst, Landwirth zu Leusel- Georg Hcrget, Grobschmied zu Berstadt 16. Heinrich'Martini, Weinhändler zu Vilbel. 17. Balthasar Becker, Bürgermeister zu Kestclbach. 18 Markus Reiß, Eisenhändler zu Bobenhan,en, Kr. Schotten. Georg Jungblut, Bäcker zu Schlitz- Kilian Ruhl, Packtuchhändler zu Herbstem- 20. Kilian Ruhl, Packtuchhandler zu verogem- 21. Caspar Schmiermund, Occonom zu Ober ^cibertenrod. 22. Heinrich Toll V., Landwirth zu Ulfa. 23. Wilhcm Fabz, Oeconom zu Holzhausdn. 24. Friedrich Christian Jochem, Oeconom zu Laubach. 25. Friedrich Vollmüller 111, Leinwandbandlcr zu Lauterbach. 26. Bernhard Schaum, Sammtrath zu Lauterbach. 27. Conrad Römer, Ellcnwaarenhandler zu Schutz- 29: SSÄ U-. ÄfweÄS Kr. Lauterbach. 30. Caspar Hofmann II., Landwirth zu Fleschenbach. Weihnachts - Ausstellung voll Lnuis Flohr, Buchbinder und Portefeiüllearbeifer, Schloßgasse. 4360) Eurem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mein Lager von Portefenillewaaren rc. durch eine der ersten Fabriken aufs Vollständigste afforlirl habe und bitte deßhalb um geneigten Zuspruch. Auf meine selbst gearbeitete Waare mache ich besonders aufmerksam, und empfehle mich «ncb für alle in dieses Fach einschlagende Artikel mit Stickereien. GEBRUEDER WENZEL, Kreuz Lit. C. Nr. I, Gikßcn. Lage r i n ächt importirlen Havanna-Cigarren, Cigaretten und Tabaken. Reiche AuswahI in Meerschaum-, Bernstein- und Portefeuille - Waaren. Prompte, reellste Bedienung. (4192) -------- ... -------------------------——-- 1 4362) Da ich wieder mit Stick- und Strickwolle in allen Farben und Preisen, sowie mit allen in dieses Fach einschlagenden Gegenständen anf's Reichhaltigste versehen bin, so bringe ich solche zur geneigten Abnahme, unter Zusicherung bester Bedieliung, in empfehlende Erinnerung. Auch habe ich sehr I schöne Ciswolle in allen Farben, welche ich zu herabgesetzten Preisen abg'ben kann. Zoh. Müller, am Wallthor. —j*2 °^~ftinrTr E. PITTHAN ZUM ADLER empfiehlt zur gefälligen Abnahme: pr. Flasche Feinen Malaga und Madaira von 1 fl. — fr. biß 1 fl. 30 fr. „ Portwein von . . . . 1 „ 12 „ „ 2 „ 24 „ „ Sherry von.....1 „ — „ „ 1 „ 30 „ Muscat Vuncl von.....— „ 54 „ „ 1 „ 12 „ Moussirende Rheinweine von . . 1 „ 18 „ „ 2 „ 30 „ Französischen Champagner von . 1 „ 45 „ „ 4 „ 15 „ Hochheimer I865r.....— „ 36 „ Hahnheimer 1866r.....— „ 24 „ pr. Flasche Feinen Düsscld. Punsch-Essenz von 1 fl. 30 fr. biß 2 fl. „ Jamaica. Rum von . . — „ 54 „ „1 „ Feinsten Arrac de Batavia von . 1 „ 12 „ „ 2 „ Feinen französischen Cognac von — „ 48 „ „ 1 „ Schweizer Kirschwaffer von . . 1 „ — „ „ 1 „ Berliner Kümmel von . . . . — „ 36 „ „ — „ sowie ordinären Branntwein, pr. Maas 36 fr., und Essige rc. — fr. 12 „ 12 " 12 „ 54 „ Z Lonis Frohnhtinser zeigt hiermit ergebeust au, daß seine Weihnachls-Ausstellnng eröffnet und ganz neu assortirt ist. Zur gefälligen Beachtung. 4368) Auf bevorstehende Weihnachten empfehle ich mich einem geehrten Publikum in Buchbinder-, Portefeuille-, Etuiß- und Cartonnage-Arbeiten und verspreche die schnellste und billigste Bedienung. ' . ; Zugleich bringe ich meinen Berkaus von Schreib- und Zeichnenmatcrialien, nebst ■ sonstigen in mein Fach cinschlagenden Waaren, in empfehlende Erinnerung. I. C. Clar, dem Clubsaale vis - ä - vis. 4191) Neue Sendung ausländischer Weine, als: Sherry, Madeira, Portwein, Malaga und Bordeaux, sowie großes Lager von achtem Rum, Arrac, französischem Cognac, Arrac- und Rum-Punsch-Cffen; und aller Sorten feilte Liqueure bet Gebr. Wenzel, Tabak- und Eigarren- Handlung, _____________ .. .MMz Nr. 1._________ gif| Salbandschuhe s.f: = tni Dutzend wie im Einzelnen bei N. Simon, Schirmfabrikant, " Neustadt, in Gießen. Hupen und Bru(tvcrschtcimuug. 4339) Ich bescheinige hiermit der Wahrheit gemäß, daß mir der aus der Niederlage des Ludw. Lipp dahier bezogene in ritze Wrust - Syrup von K. 11T. Blauer in Bre-;sau gegen eine hartnäckige Bruslver- schleilUUllg und dem damit verbundenen stärken Husten vortreffliche Tienste geleistet hat. Pfarrkirchen, Nieder-Bayern. Falkner, König!, bayer. pens. Oberst-Lieutenant. Allein ächt zu haben ä 1 Thlr. die •/„ und % Thlr. die */t Flasche tn der autorisirtcn Niederlage von Fr. Bieler, am Kreuz, in Gießen. 4275) Steinkohlen und Braunkohlen in ganzen und getheilten Wagqon- ladungen, sowie in kleineren Partieen, frei in daß Hauß geliefert, empfiehlt Emil Pistor. 4345) Lahrer Hinkende Boten, Hess. Hausfreunde, Gustav- Adolph- und blaut Landkalender, ncbjt noch vtrfchitdtntn Arten von 28aud- kalendern pr. 1868 sind vorräihig bei Heinrich Dietz, Buchbinder in Lich. 4359) Sammtliche Manufaktur- und Mudrwaaren verkaufen zu außerordentlich billigen Preisen Gebrüder He6, Kreuz. 4343) Von heute bis Ende dieses Jahre« sind bei Fr. Block Wittwe auf dem Seltersberg die nachfolgenden feinen Weine und Liqueurc, um damit aufzuraumen, zu den beistehenden billigen Preisen zu haben und wird bei Abnahme von 6—12 Flaschen jede 6 fr. billiger abgegeben. pr. Flasche Chat. Margaux und Chat. Ceovllle fl. 1. 24 fr. Xeres-Muscatel und Marsala . . . „ 1. 24 „ Portwein.............„ 1. 24 „ Madaira und Malaga ......„ 1. 12 „ Cherry und Museat de Cunel . . . „ 1. — „ Punsch-Essenz............,-54 , Rum und Ärrac...........„ — 54 „ Liqueure, verschiedene,......fl. 1 bis „ 1. 12 „ Das edelste Gut der Menschheit. 4338) Unter der großen Anzahl von Dank- und Anerkennungsschreiben, welche dem Hoflieseranicn Herrn Johann Hofl in Berlin, Neue Wilhelmsstraße 1, daraus zugingen, veröffentlichen wir die folgenden: »3d> erbitte mir eine Sendung von Ihrem edlen Malzextract - Gesundheitsbier. Dem Tode nahe und als incnrabel aufgegeben, nehme ich meine Zuflucht zu Ihrem Fabrikat, mit der festen Ueberzeugung, daß cs mich dem Grabe wieder entreißen wirb, wie früher, wo ich nach dem Gebrauche von 25 Flaschen gekräftigt und wieder herge- stellt worden bin. Keine anderweitige Speise haftet rc." Schocneck, Veteran und pcns. Postbote in Berlin, Linienstraße 27. Oderberg, i. M., 7. Juli 1867. „Ihre Malzpräparate haben sich durch ihre wohl- thätige Wirkung ausgezeichnet bewahrt. Mein Sohn litt an einem heftigen Husten, der flch nach mchrwöchenilichem Gebrauch Ihrer Malz - Ehocolake und Bonbons bedeutend gelegt hat; ich hoffe, ihn durch Weitcrgebrauch Ihrer Präparate gänzlich zu beseitigen rc." , Wilhelm Hiilfer. Johann Hoss's Filiale in Cöln, Comödienstraste 26. Depot bei Herrn Julius Wallach am Markt, in Gießen. 3982) Um auch den minder bemittelten Brustkranken den sich schon seit Jahren durch seine vortrefflichen Eigenschaften gegen Husten, Heiserkeit, Krampf- und Keuchhusten, Katarrhe rc. bewährten Weißen Ärüuter-Brust-Syrn- deö Hof-Lieferanten We Botkin» in Merliern zugänglicher zu machen, verkaufen wir von heute an diesen so heilkrästincu Kräuter- Brust-Syrup in frischer und verbesserter Waare ------ ~ in Flaschen zu 24 kr. — und halten uns bei Bedarf bestens empfohlen. Ernst «Hermes in Gießen. A. Gimbcl in Butzbach. F. L. Förster in Lich. Iea» Huber in Friedberg., Geometer Ritter Wittwe in Grünberg. gj=4i76) Negeuschirme in Seide von 4 fl. an, i-i# _ 'Alpaca-, Zeug- nnd Kinderschirme in guter »IT Waare, billigst bei N. Simon, Schirmfabrikant, L? Neustadt, in Gießen. ©Brönner's Fleckenwasser, •4 namentlich zum Waschen ' der Glace-Handschuhe, in '»•rERs«- Gläsern k 20 und 8 fr., und in Weinflaschen k 1 fl. 45 fr., ächt bei (4259)________________I. H. Fuhr. 4273) Don den beliebten Nürnberger Lebkuchen, aus der Fabrik des Königlich Laierischcn Hoflieferanten, Herrn H. Haeberlein in Nürnberg, habe ich die erste Senkung erhalten und empfehle solche zur geneigten Abnahme. Aug. Noll, im Stern. 4148) Aecht Liebt g'schcn Fleisch-Extraet aus der Fabrik Fray Bentos (Südamerika) empfiehlt: in '/, Pfund-Dosen zu 6 fl. 42 fr. ii V, n „ „ 3 „ 23 „ w /. w ii ii 1 ,/ 45 „ II Vs H H n » 36 „ Ernst Hermes, Materialist. Z Gestrickte Jacken von 2 fl. 36 fr. an unk höher empfiehlt Aug. Haubach, MäuSburg. 4347) Ein noch in gutem Zustande sich befindlicher Ofen ist zu verfaufcn. Näheres bei ter Exped. d. BlttS. 4340) Die nach Vorschrift des Königl. Geh. Holraths und Universitäts - Professors Dr. Hiirlcß in Bonn gefertigten Stollwcrck'sche.. Brust-Bonbons sind ä 4 Sgr. pr. Packet ächt zu haben in Giessen bei C. W. Dietz und bei LouiS Frobnhäuser; in Hungen bei A. Buch; in Lieh bei H. C. Bingmann.________________ Für Dalle!! 4112) Erne schöne Auswahl in Kränzen, Zweigen und einzelnen Blume», fowie stets das Neueste in Eoissuren und Hauben, für ältere Damen, vor- räthig bei Wilhelmine Fuhr. 4207) Arrac und Rum in den feinsten Sorten, sowie Arrac- unk Rnm- Punsch - Effenze eigener Fabrikation empfiehlt________________W. Zurbuch. 4291) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich außer meinem Flaschenbier- Berkanf zu 6 und 7 fr. pr. Flasche auch fortwährend Schoppenbier zu 4 und 3 fr. in und außer dem Haus verabreiche. _____________E. Pausch, am Astcrweg. 4332) Landf alendcr. Hessischer Haushund, Gustav-Adolfs-Kalenker pro 1868, lnd zu haben bei H. Sonntag, Buchbinder, Kirchenplatz Lit. A. Nr. 24. 3966) Amkrikanische N ä b iii a s eh i ne n für alle häuslichen unk gewerblichen Zwecke, ver- s.hcn mit den neuesten und praktischsten Vor- richtungen, werken unter vollständiger Garantie und gegen erleichterte Zahlungsbedingungen empfohlen bei Alexander Mayer. 4322) Die erste Sendung achter Nürnberger Lebfneben, aus ter Fabrik meines Schwiegervaters, Herrn Jacob G o c ß in N ü r n b c r g , ist eingctroffen und gebe ich kiese Fabrikaic zum Fabrikprcis ohne Aufschlag ab. Adolph Noll. Firma: Joh. Balth. Noll im Ritter. H-Picrzu eine Beilage.) Beilage zu Nr. 96 des Anzeigeblattes Sr. Majestät des Königs Wilhelm I. . Sr. Majestät des Königs Maximilian II. von Preussen, Sr. § = 4366) d. Bl. Ä a 'S S Königl. Hoheit des Prinzen Friedrich von Preussen, 9 c B PT r * £ er fr s D 09 . V I «6 zum Verkauf und Umtausch bei Aug. Haubach, Mäusburg. 4361) 6 bis 8 Fuder Korn- und Wai- zcnslroh und 60 Korbe voll Spreu sind zu 4274) Eramer'sches Jagdpulvrr, Lefaucheur-Patronen u.Psropfen, Patentschrot, Zündhütchen ic. bei Emil Pistor. von Bayern, Sr. Königl. Hoheit des Fürsten zu 4337) Ein runder neuer Steinkohlen- Ofcn ist zu verkaufen in Vit. C. Nr. 177 Preisgekrönt auf den Welt-Ausstellungen zu Düsseldorf, Mulchen, Paris, London, Cöln, Dublin, OjÜSrto, Paris, ----L852: 1854. 1855. 1882. 1865. 1865. 1865. 1867. ° z ► p g f/292) Anis form en in Holzt |tUr ichon und in großer Auswahl, empfiehl, 3 H. Fuhr. Hohenzollern-Sigmaringen und mehrerer anderen Höfe. Derselbe ist in ganzen und halben Flaschen und in Flacons ächt zu haben in Giessen bei Juliug Walladl.^m Markt. Empfe Mewtwerlh für jerte Familie ! Auf Reisen und auf der Jagd ein erquickendes und erwärmendes Getränk. Boonekainp of Mang-Bitter, bekannt unter der Devise: „Oaeidit, qui non servat - erfunden und einzig und allein destillirt von B3. 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