Äiycige-Wll für die ProvinzialhauptstaVt Gießen. (flmtsfjffltt hrs Preises fließen.) ®rfrint nochnitlich zwei ®ial: Mittwoch« und Samstag«. — Preis de« Jahrgang« für Sinheirm'Äe 1 st. 42 fr., für Auswärtige incl. de« Vorschrift«, miSiflfn Postau>schlag« 1 st. 42 fr. — Au«wirt« abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Grpedition sikanzleiberg Ltt. B. Nr. 1). Jtß. 52. Samstag den 29. Juni IStiT. Einladung zum Abonnement auf das Anzeige-Mit für die Provinzialhaupt ft ad 1 Gießen. (Amtsblatt des Greises Gießen.) Mit dem 1. Juli beginnt ein neues halbjähriges Abonnement auf das Anzeigeblatt für die Provinzial Hauptstadt Gießen. Dasselbe erscheint auch ferner wöchentlich zweimal, Mittwochs und Samstags verbunden mit der Beilage: Gemeinnützige Unterhaltungsblätter. Inserate finden durch die Versendung des Anzeigcblattcs in alle Gegenden unseres Landes große Verbreitung und ficheren Erfolg. Der AbonncmentspreiS beträgt frei in's Haus geliefert: 51 kr. Amtlicher T h e i l Viehpreisvertheilung zu Lieh. Die diesjährige Biehvreisvertheilung des lantwirthschaftlichen Vereins von Oberheffen soll Donnerstag den 18. Juli d. I. zu Lieh abgeholten werden. Es kommen gelegentlikd dieser PreiSvertheilung 600 fl. zu Preisen zur Verwendung und zwar: 1) Für ausgezeichnete Fohlen eigener Zucht, mit Ausnahme von Saugfohlen, Preise von 15—30 fl., 2J für zur Zucht taugliche, mindestens ein Jahr alte Bullen, die schon ein Vierteljahr im Eigenthum res Bewerbers sind Dreis, von 10—15 fl., K 1 3) für Rinder eigener Zucht von 2—3 Jahren, die entweder sichtbar trächtig sind, oder erst kürzlich gekalbt haben Dreis, f>i« zu 25 fl. Das schönste Rind erhält noch ein Halsband mit Glocke, ' y 1 4) für ausgezeichnete Schafböcke, Preise bis zu 10 fl. — Bezüglich dieser haben die Aussteller Bescheinigung ihrer Bürgermeisterei über das Schurgewicht von letzter Schur beizubringen; auch wird bei ter Pramiirung Rücksicht darauf genommen ob die Böcke Reinvieh sind, oder mm sogenannten Schmeervieh gehören, und bei sonst gleichen Verbäl,nisten dem Reinvieh'der Dor. zug gegeben werden. Es wird nur wirklich preiswürbiges Vieh bei der Pramiirung berücksichtigt werden. Eigcnthümer von solchem denen weaen zu starker Concurrenz eine Prämie nicht zuerkannt werten kann, erhalten auf Verlangen, wenn sie zwei Stunden und weiter der gekommen sind, als Wegentfchävigung für einen Bullen 24 fr. und für ein Rind 12 fr. für jede Stunde Wegen,fernung — Auch werden angemessene Wegvergütungen für Fohlen, die mindestens ein Jahr alt sind und eine Prämie nicht erhalten haben ertheilt. Die Musterung des oufgestellten Viehes beginnt Vormittags 8 Uhr. Preisbewerber haben Bescheinigung ihrer Büraer^ meisterer beizubringen, in der bezüglich der Zuchtbullen bemerkt ist, daß sie auch wirklich zur Zucht verwendet werden und sich dabei brauchbar erweisen; bezüglich der einjährigen Bullen, daß sie mindestens fin Vierteljahr im Eigenthum des Besitzers und bei «in. dem, daß dieselben von eigener Zucht des Ausstellers sind. Die Preisbewerbung ist für alle Bezirke der Provinz Oberheffen frei und an keinen Kreis gebunden. — Tie Grttrtcn für die Prämiirung werden seiner Zeit besonders ernannt werden. Gelegentlich dieser PreiSvertheilung werden die durch den Generalsekretär ter lantw. Vereine aus der Pariser internationalen Ausstellung für Rechnung des lanewirthfchaftlichen Vereins von Oberheffen angckau'ten Maschinen und Geräthe ausarstcllt und nach mit denselben angestellten öffentlichen Proben meistbietend an Lantwirthe der Provinz Oberheffen unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen zur Versteigerung gebracht werden. * Indem der Unterzeichnete VorstehentcS zur öffentlichen Kenntniß bringt, latet er zugleich die Vereinsmitglikder sowie sämmt. liche Freunde der Landwinhschast zu recht zahlreicher Theilnahme an dieser PreiSvertheilung ein. Wesentlich könnte das Interesse an derselben erhöht werden, wenn, unabhängig von Det PreiSvrrtheilung, schöne« Vieh und Gegenstände ter landwirthschastlichen Industrie zur Ansicht ausgestellt würden. Laubach, den 21. Juni 1867. Der Präsident de» landwirthschastlichen Verein« von Oberheffen Otto, Gras zu Solm« - Laubach. Mizeitiche -Bekanntmachungen. Das Einhalten der Hunde zur Nachtzeit betreffend. ü« laufen während der Nachtzeit mehren Hund» ohne Aussicht aus den Straßen der Stadt herum, welche »h »orüberaehen- ten Personen anbellen und verfolgen. De man nicht weiß »em sie gehören, sieht man sich veranlaßt, dieselben durch den Wasen- meister einfangen zu lassen. , Bevor wir zu dieser Maßregel schreiten, haben wir die Eigenthümer ter Hunde darauf aufmerksam machen wollen, daß r« bei 30 fr bi« 2 fl Siras» verboten ist, Hund« zur Nachtzeit auf ter Straße ohne Aussicht herum lausen zu lassen. Gießen den 24 Juni 1867. Droßhcrzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. Gefundene Gegenstände: Sin goldenes Ningelchen, zwei schwarze Quasten mit Kordel, ein seidene» Halstüchelchen, ein desgl. bunte«, ein weiße« Taschentuch (J. M. 6. gezeichnet), ein silberne-Ohrringchen, ein Portemonnaie (mit 6'/, fr. Inhalt), ein Griff von einem Sonnenschirm, fünf mittelgroße Schlussel, fünf Schachteln Streichhölzer, ein Paar Glacehandschuhe, eine Schnupftabaksdose und ein Kreuzchen mit rothcm Steinchen. Die Eigenthümer werden ausgeforvert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Der- langen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Zugelaufen: Ein weißer Hund mit schwarzen Flecken. Gießen, den 28. Juni 1867. Großh»rzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. Gerichtliche und Privat-Bekanutmachungeu. IßbictaCrabungen. 2408) Großherzoglichc« Hofgericht der Provinz Obcrhcsscn hat über das Vermögen de« Theodor Welker von Hirschhorn, setzt in Gießen, den förmlichen Concurs- prozeß erkannt. Es werden demgemäß alle Diejenigen, welche Ansprüche an das Vermögen des CribarS bilden wollen, hiermit ausgeforvert, dieselben im Termin Montag den 9. September l. I., vormittag« 9 11 br, bei Meldung stillschweigenden Ausschlusses von der Masse anzumelden und etwaige Vorzugsrechte bei Meldung Annahme Verzichts darauf zu begründen. Gleichzeitig soll im Termin die Güte versucht und eventuell ein Maffecurator und Gläubigerausschuß erwählt und deren Befugnisse sestge- stellt werden. Die nicht persönlich erscheinenden, oder durch nicht gehörig Bevollmächtigte vertretenen Gläubiger werden den Beschlüssen der Mehrheit der erscheinenden Gläubiger bcitrctcnd angesehen. Gießen, den 24. Juni 1867. Großherzogliche« Stadtgericht Gießen. Muhl, L>r. v. Schmalkalder, Stadtrichtcr. Stadtger.-Assessor. Oeffentliche Aufforderung. 2416) Die Ehefrau de« Ludw. Weiß von Gladenbach hat auf Sicherstellung ihres eingebrachten Vermögens angetragen und ist dirserhalb ein Schuldenwesen gegen das vermögen ihres nach Amerika entwichenen Ehemannes cingeleiltt worden. Zur Feststellung der Höhe der bis jetzt schon vorliegenden Ucberschuldung unk zum Versuch der Güte wird Termin aus Mittwoch den 10. Juli d. I., vormittags 10 Uhr, hierher anberaumt und sind in diesem Termine aUc Forderungen an Ludw. Weiß Eheleute sogcwiß anzuzcigen, al» sie sonst nicht weiter in diesem Verfahren berücksichtigt werden. Gladenbach, am 25. Juni 1867. König!. Preußisches Landgeriche Gladenbach Sehrt, Bork, Landrichter. Landgcr.-Assessor. Ikfonhere Nekamümachimg. 2398) Vom 28. d. Mt«. an wird die Personenpost von Londorf nach Lollar um 3’° Mrgs. abgefertigt werden. Frankfurt a. M-, den 25. Juni 1867. General-Dircction der Großherzoglich Hessischen Posten. D»t Königlich Preußische Administrator: Stephan. Ver steig ei n iifleii Holzversteigerung im Gießener Skadlwalde. 2387) Montag den 1. Juli d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Schutz- bezirk Fernewald, nachvcrzeichnctes Holz öffentlich versteigert werden, als: 69 Stecken Nadel-Prügelholz, 55 „ „ Stockholz, 11482 Wellen „ Reisholz, 10 Stecken Aspen-Prügelholz, 2 „ „ Stockholz, 288 Nadel-Stämme mit 7063 Eubikfuß, 1659 „ Stangen „ 3939 „ Die Zusammenkunft ist auf dem Wege von Annerod nach Oppenrod beim Dachsbau. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft Zah- lungssrist bis 11. November 1867. Die Grvßderzoglichcn Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, die« in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 25. Juni 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 2419) Montag den 1. Juli, Nachmittags 2 Uhr, werden im Hause de« Kaufmanns L. Jahrei« dahier eine Partie Webergarn, Bausteine, Kisten, Fässer, Körbe, Säcke, ein Schrank, sowie eine Partie neue Petroleumlampen, öffentlich gegen gleich haart Zahlung meistbietend versteigert. Gießen, den 27. Juni 1867. Großherzogliche« OrlSgencht Gießen. Ebel. Dte Kirschen - Erndte im ehemals Oöwald'fchen Garten. 2405; Dorbemcrkte Kirschen-Ernvte soll Mittwoch den 3. Juli 1867, des Nachmittags 4 Uhr, am Platze meistbietend versteigert werden. Gieße», den 26. Juni 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _____________Vogt._____________ 2404) Mittwoch den 3. Juli, Nachmittag« 2 Uhr, sollen in dem Hause de« Schlosser« Lehrmund auf dem Neuenweg die zum Nachlasse tr« Friedrich Noll gehörenden Mobilien, bestebend in Bettwerk, Weißzeug, Möbeln unv Kleidungsstücken, gegen gleich baart Zahlung versteigert werden. Gießen, den 27. Juni 1867. In Auftrag: Weivig, Ortsgerichtsmann. Holzverstoigerung in der Fürstlichen Oberforsterei Hohensolms. 2399) Donnerstag den 4. Juli, Morgens 9 Ubr anfangend, soll im Distrikt „ynnatoalb* und „Grund- wald" nachstchcuve« Gehölz versteigert werden, al« : 35 Stecken Buchen und Eichen-Scheid» und Prügrlholz, 33 Stecken Buchen- u. Eichen-Stockhoiz, 1725 Wellen „ „ „ Neishelz, 6500 „ „ Forstreifer Der Anfang der Versteigerung ist im Distrikt Gruudwald am DlaSbachergrund. Hohensolms, am 26. Juni 1867. Der Fürstliche Förster: D ö r m e r. 2365) Montag den 1. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiestgem Rathhause aus frei- williges Ansuchen die rem Friedrich Mal- komefluS gehörenden Immobilien, unter den alsdann bekannt zu machenden Bedingungen, an den Meistbietenden versteigert werden, als: Bier 0h. DÄtfh. ’%4»u-3*7 767 Acker auf der kleinen Weid, **/,, 132 Acker am Schlangenzahl, *yi0, 210 Acker in der Lapperei, 251 Acker am Schlangenzahl, auf den Aulweg, * •/,), 397 Acker im Wasserfall zwischen ter Chaussee und dem Aulweg, 234 Acker am Barre-graben, *%0 250 Acker daselbst, * %4 187 Acker daselbst, 71a 160 Ackrr daselbst, * */»«* 143 Acker auf der Rothhohl, * •/,, 247 Wirs« im Heegstrauch, ’*/u» 318 Acker am Sandkautcrweg, links, 324 Acker in den Rödern, 328 Wiese auf der Weißerde, 147 Acker auf dem NahrungS- berg, * */*«? 58 Acker daselbst, auf die Steinbacher Straße, 89 Acker daselbst, 297 Acker auf dem Sandfeld, **/»•• 281 Acker in der Lichtenau, ”/»» 262 Acker im Heegstrauch, 137 Ackcr bei der alten Sand- kante, "/>.» H3 Acker auf dem Nahrungsberg, auf den Steinbacher Weg. ©kfcin, den 20. Juni 1867. In Auftrag: . Wridig, Ortsgrrichtsmann. Arbeitsverstetgerung. 2415) Donnerstag den 4. Juli, Vormittags 11 Uhr, sollen im Gemeindelokale nachverzcichnete Arbeiten öffentlich wenigstnehwend in Akkord gegeben werden, als: I. An den Löschgcräthschaften: Wagocrarbeit, veranschl. zu 10 fl. — fr. 1L An den Brunnen im Ort: Steinhauerarbeit, veranschl. zu........26 fl. 58 kr. Pflasterarbeit, veranschl zu 15 „ — „ III. An den gemeinheitlichen Gebäuden: Schreinerarbeit, veranschl. zu 8 fl. — fr. IV. An den Schulgebäuden: Schreinerarbeit, veranschl zu 7 fl. 20 fr. Weißbinderarbeit, „ „ 11 ,, 10 „ V. Unterhattung der Ortsstraßen und Wege: Steiusahren, Aufsitzen, Stein- schlagen und Grabenarbeit, veranschl. zu .... 128 fl. 30 fr. Maurerarbeit, veranschl. zu 48 „ — „ Ausräumung der Fluthgräben, veranschl. zu.....40 „ — „ Reiskirchen, am 27. Juni 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirchen. Jünger. Arbeitsversteigerung zu Heuchelhetm. 2412) Donnerstag den 4. Juli, tes Mittag« um 12 Uhr, sollen auf dem hicfigen Rathhause nach- stehende Bauarbriten nuitrlst öffentlicher Der- steigerung in Accord gegeben werden, al«: 1) An dcn Orisstraßrn: Planirarbeit, veranschlagt zu 588 fl. Chaussirarbrit, „ „ 72 „ Steinbrechen, Fahren u Setzen derselben, veranschlagt zu 130 „ Pfiasterstcin-Llefeluug, veranschlagt zu......210 „ Sandfahren und Messen, veranschlagt zu.....40 „ 2) Unterhaltung sonstiger gemeinheitlicher Anstalten: Maurerarbeit, veranschl. zu 24 fl. — fr. Steinhauerarbeit, „ „ 35 „ 48 „ Schlosscrarbeit, „ „ 50 „ — „ Weißvinderarbeit, „ „ 31 „ — „ Heuchelheim, den 28. Juni 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Heuchelheim. I. 81.: Körner, Bezirkebauausseher. Arbeitöversteigernng zu Heuchelheim. 2413) Donnerstag den 4. Juli, des Nachmittags um 2 Uhr, nach Beendigung der Gemeind«-Arbeit«- versteigcrung, lasse ich die Lieferung des Materials zum Aufbau meines Fabrifge- bäudes durch öffentliche Versteigerung in Accord geben, als: Lieferung von Mauersteinen, veranschlagt zu ... . 212 fl. Lieferung von Feldbrand-Back- steincn, veranschlagt zu . . 200 „ Lieferung von Luftkalk, v«r- anschlagt zu.....98 „ Lieferung von Mauersand, veranschlagt zu.....62 „ Lieferung von Lungfleinen, veranschlagt zu ... . 70 „ Gießen, den 2V. Juni 1867. Moritz Wallenfels. Arbeitsversteigerung. 2385) Montag de» 1. Juli, Mittags 12 Uhr, sollen aus dem Rathhause dahier die zur Fortsetzung de« Wegdaue« nach Climbach erforderlichen Arbeiten öffentlich wenigstneh- mend in Accord gegeben werden, als: Planirarbeit, veranschl. zu 3413 fl. Maurerarbeit, „ „ 90 „ Allendorf a. d. Lda., den 24. Juni 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda. I. A.: L- Hahn, Dczirksbauaufseher. 2409) Dienstag den 2. JgU, Nachmittags 1 Uhr, werden im Hause der Frau Schwan am alten ArrcsthauS verschiedene Möbel, Zlstchcn- geräthe und eine Partie Schlittschuhe und Handschlitten versteigert. tfciCgeöotencs. 2425) Von heute an verkaufe ich Grostl). Hess. Stempclpapier. Gießen, den 29. Juni 1867. I. Boeck, Bureau des Herrn HosgerichtS-Advocaten Dr. Engelbach. Atchl Amerikanische Mh- malchinen. 2246) Durch billigen Einfauf bin ich in den Stand gesetzt, eine Partie Nähmaschinen (Sistcm : Wheelcr &. Wilson) mit Glassuß und allen Apparaten, unter Garantie, L 90 fl., zu verkaufen. I. Th. Haubach IL 1480) Dicker Wasserkalk und reinsten Fettkalk in bester Qualität und billigst rmpsiehlt Herborn. Th. Wurmbach. 2370) Der wegen ffilUt vorzüglichen Eigenschaften allseitig anerkannte R. F. Daubitz'sche Kräuter-Liqueur, bereitet von dem Apotheker R F. Danbitz in Berlin, Charlottenstraße 19, ist nur allein echt zu beziehen in Gießen bei Julius Wallach. 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Nun habe ich, wie der Arzt mir rieth, täglich 2 Tassen Chvkolade und 2 Gläschen Bier getrunken, und ich kann sagen, daß ich seit Drei Wochen bedeutend kräftiger geworden bin; selbst der Herr Dotter staunt. Ich kann etwas genießen, ohne es wie vorher, wieder auszubrechen. — (Bestellung). — P. Ritter b. Müntzenberg, Albrechtstraße 48." „Seehausen, 3. Februar 1867. Der Genuß des Malzextrakt-Gesundheits- biers ist mir entschieden wohlthätig gewesen, indem meine sehr gestörte Verdauung und Ernährung sich merklich gehoben hat re. (Bestellung 2*/2 PfunD Malz-Cbokolade). — Paul Wolffram." Deö Hoflieferanten Johann Hoff Filiale in Köln, Comodienstraße 26. Depot bei Herrn Julius Wallach, in Gießen. Per »/, Fl. 20 Sgr., per >/r 8>- 10 Sgr. I Bau de Cologne pliilocome (Köiuischcs ijaanuafl'tri, btt u. d. R. Moras' haarftärkendos Mittel, hat u. a. auch die Wirkung, daß es Die so lästigen Schuppen ober Schinnen in Drei Tagen vollständig beseitigt. 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Silber-T 3 berg dahier bezogen hat, seiner Ehefrau 5 •; Die besten Dienste leistete, inDtm dieselbe J8 schon 12 Jahre lang mit jlar-g ?fem Husten geplagt war, womit sie Aoft ganze Tage und Nächte zuH schaffen hatte, welcher aber feit «8 V Dein Gebrauch Dieses Sprups fast ganz > £ sich gehoben hat. S •* Felsberg (Kurheffen). 3 *« Wilh. Löber, Bäckermeister. 5 Ji M *) Zu haben in Gießen bei S •* Fr. Bieler, am Kreuz. H 2437) Fliegenpapier, rothes, pr. Bogen 2 kr., weißes 1'/, kr., bei H. Sonntag, Buckbinder. 2379) Alle Gattungen Möbel, neue und alte Betten sind zu verkaufen bei Heinemann Herrmann. 1994) Ein sehr gut erhaltener Tuch» rock ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Erped. d. Bltts. L £. Leybohl in Köln, Fabrik und Magazin aller pharinaceiitlscheii, dienlichen, physikalischen, technischen etc. Utensilien und Apparate. Hohlglasfabrik, Mechanische Werkstätte. 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Balser, Glaser. 2332) Der erste Stock in meinem Neben» i bau ist als Familicnlogis oder Geschäfts-, local zu vermiethen. E. Pitthan. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ - 2432) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Wo? sagt kie Erp.d. d. Bl. 2428) Zwei möblirte Zimmer sind zu 1 vermietben und können sogleich bezogen werden. H. Ei ff Wittwe, Mäusburg. 1268) Ein Familicnlogis, bestehend aus 4 Zimmern, Küche und sonstigem Zubehör, ist zu vermiethen unt vom 1. Juli an be- ziehbar. I. Eberhardt. 2292) Das von Herrn F. Seipp bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und am 15. September beziehbar. L. Baer, Wallthorstraße. 2347) Zwei möblirte Zimmer, das eine mit Cabinet, sind zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei PH. Lampus, am Wallthor. 2411) Ein kleines Logis ist zu vermiethen bei Schmied Unverzagt. 2369) Das seither von Fräulein S o n- nemann bewobnte Logis ist turch deren Wegzug von hier anderweit zu vermiethen und alsbalc beziehbar. H. Schm all. 2178) Ein schönes Familienlogi«, aus 4 Zimmern, Küche, Keller, Bodenraum u. f. w. bestehend. ist auf 1. Juli l. I. zu rermie- then. Näheres bei der Expet. t. BlttS. 2438) Eine Scheune unt Stall sint sogleich zu vermiethen. W. Ferber, am Linvenplatz. Vermischte Anzeigen. 2417) In verschietene von meinen Cur» fen ter französischen unt englischen Sprache können jetzt Theilnehmer mit oder ohne Bor» kenntniß eintreten. Dupetit, 98. B Für Biertrinker. 2406) Wer eine gute Flasche Bier trinken will, schicke zu E. Pausch am Asterweg. _________Niedrere Biertrinker. 2421) Nr. 146 hat 6it Nähmaschine gewonnen. Bogel, Polizeidiener. WirthschaNs-Eröffnung. 2424) Meine neu errichtete Wirlhschaft „Zur schönen Aussicht" beehre ich mich einem hiesigen Publikum zum Besuche freundlichst zu em» pfthlen.________________________________________W. Jacobi. Staufenberg. 2422) Dem Liedcrkranz, ten Bewohnern Gießens, sowie allen meinen Gästen am letzten Sonntag für das Wohlwollen herzlichen Dank. Intern ich um ferneres Wohlwollen bitte, erlaube ich mir ganz ergebend auf den 5 Uhr 20 Minuten-Zug nach Lollar aufmerksam zu machen. Für gute Speisen und Getränke werte ich stets besorgt sein. Heinrich Fink. Witthschilsts - Eröffnung. 2423) Dem verehelichen Publikum zeige ich hiermit an, daß meine neu etablirte Wirthschaft dahier Sonntag den 30. Juni eröffnet wird. Indem ich gute und reelle Bedienung in jeder Beziehung jufage, lade ich zu recht zahlreichem Besuche ganz ergeben^ ein. Wieseck, den 28. Juni 1867. Karl Möser. C o n c e l 1 e der Kieszener Musik-Kapelle, unter Leitung ihres Kapellmeisters, Herrn Adolph Hecker. 2429) Samstag den 29. Juni 1 867. Auf dem Loos scheu Felfeukeller Abend-Concert. Montag den 1. Juli 1 86 7. In der Gartenwirthschaft von Wittwe Busch Abtnd-Concert. Anfang halb 8 Uhr. Entree ä Person 6 fr. Dien ft a g den 2. Jnli 1867. Auf der Rech scheu Terrasse 1. Concert im 2. Sommcrabonnement. Anfang halb 8 Uhr. Entree für Nicht-Abonnenten ä Person 6 fr. 3ran,fur‘a-501 Localvcränberung. 3*iUet,,lae 12- Bayerisch-Bier-Wirthschast und Restauration, welche sich seither im Borderhause (früher Cafö Neuf) befand, habe ich von heute an in die geräumigen, neu und elegant hergerichteten Säle tes Hinterhauses »erlegt und empfehle dieselbe, sowie auch meine daranstoßende Gartenwirthschaft, einem geehrten auswärtigen Publikum bestens. ^F. Saam. (2316) I Jtaltcnifdic Rächt b im Zinste r schon Garten. u ü 2434) Morgen, Sonntag den 30. Juni, von 5JU)r an: ;i (i)riis;c•> Mititär-Eoncert, etß» auöqcführt vom verstärkten Musik-Corps der Wetzlarer Jäger. § Bei eiutretender Dunkelheit wird der Garten mit 800 Flammen brillant beleuchtet, « während der Pausen L großes bengalisches ÄeuerwerK. u * Eutrse L Person 12 kr. Programnte werden an der Kasse ausgegeben. w Bei ungünstigem Wetter findet das Concert im Saale statt. Pistolenschießen. 2435) Wie in früheren Jahren, so habe ich auch dieses Jahr ein regelmäßiges Molenschichm auf Öer Texlorscheu fjaröt ÄÄÄ W. f« M~I.1T. .. ernten «WM M ihren Schießtag, anßer Sonntags und Montags zu wählen und mir davon Mritheilung zu machin. Gießen, den 28. Juni 1867. *• D'ckorS. AnswÄNderer M und 15. jeden Monats mittelst bestgebauten Segelschiffen 1. Classe und wöchentlich zweimal mit den vorzüglichsten Dampfschiffe« nach allen Häfen Amerikas bei reellster Bedienung und zu den billigsten Preisen Beförderung. Durch langjährigen Aufenthalt in Amerika bin ich in den Stand gesetzt, jedem Auswanderer den besten Rath zu crtheilen. Bündige Schiffs-Contracte schließt jeder Zeit ab der coneesstonirte Agent: I. M. Schulhof, am Rathhaus. (447) In allen Buchhandlungen ist vorräthig : Illustrirte Monatshefte für die deutsche Jugend. Dresden, '*9tr(ag von H. H. 'Weinhold trfd?iebtntn bitfigtn Ledransialten Mt «Haltung eines Jugendseste« in diesem Jahre beschlossen. Sie hegten dabei dir Erwartung, daß nach den erlebten-KriegSanruhen b« vorigen Jahres und nach Abwendung ähnlicher Gefahren in diesem Jahre unser kleines Fest des Frieden« ganz besonderen «nklang finken und sich da« Interesse daran durch recht reichliche Gaben bethätigen dürfte. Insbesondere bittet da« unter,rechnete (Sonnte die Frauen und Jungfrauen Gießens, sowie die Schülerinnen sämmtlicher Mädchenschulen nm recht zahlreiche Einsendungen weiblicher Handarbeiten und sonstiger Prei«gegenstäud«. Die Knaben vom 5 bi« 14. Lebensjahre, welche an den Spielen theilnehmen wollen, haben sich vom 15. bi« 22. Juli in der Nachmittagsstunde zwischen 1 und 2 Uhr in der Turnhalle zn melden und daselbst gegen Entrichtung von mindestens 12 Kreuzern ihre Karten in Empfang zu nehmen Da« Fest selbst wirb am 29. Juli abgehalten werden. Die Preirgegenstäude bittet man bi« längsten« den 25. Juli rinzu- srnden; Geldbeiträge werden bis zum Tage de« Festes angenommen. „ Curschmann Dr. Landmann. Müller Dr. Naumann. Rubsamen Ur. Stein. Ic MÄZMUZlMZlUZMVMDMZlZMMZMMiZliÄUW, Basel, Wien, Mit aller Hochachtung Haasenslein ck Vogler. Hiermit beehren wir uns, die ergebene Anzeige zu machen, dass wir neben unseren bekannten Geschäften in Hamburg, Berlin, Frankfurt a. M., Basel und Wien ein neues Etablissement in Leipzig errichteten, unter unserer Firma : Haasensteiii Anzahlung kostet ein viertel S Staats-Original-Loos, 6 » * Tlialer ein halbes und 18 yj - Tlialer ein Ganzes aus meinem« Debit, (nicht von den verbotenen o, Promessen) und werden solche gegen S frankirte Einsendung des Ile- g| 1 träges oder gegen Dost- A ® Vorschuss, selbst nach den ent- A ö ferntesten Gegenden von mir 0| H versandt. - « Es werden mir Gewinne gezogen. « T Die llailjlt-Gewinne b ‘tragen 8t » Mark 250,000 -150,000 —100,000 Z * - 50,000 - 2 a 25,000, 2 ä 20,000, Z 12 a 15,000, 2 ä 12,500, 2 ä 10,000, Z * 1 ä 7,500, 5 a 5000, 7 a 3750,ä «95 k 2500, 5 a 1250, 115 ä 1000,« Z5 ä 750, 120 ä 500, 235 ä 250, I g 10600 a 117 Mark u. s. w. < Gewinngelder und amt- Ä ’ liehe Ziehungslisten sende 1 nach Entscheidung prompt und '> verschwiegen. « Meinen Interessenten habe allein >«- in Deutschland die aller- öj höchsten Haupttreffer v. 300,000,« : 225,000,187,500,152,500,150,000,« j 30,000, 125,000,103,000,100,000, g $ u. s. w. ausbezahlt. Laz. Sams. Cohn | in Hamburg, « Bank- und \\ echselgesehäft. 3 ... i-. 2309) Ein Rechnungsvcrständiger wünscht in seinen freien Stunden sich mit Prüfung unk Stellung von Rechnungen zu beschäftigen. Hieraus Rücksichlnehmcnkcn ertheilt die Exped. d. Bltls. nähere Auskunft. 2372) L trotz- und Filzhüte übernimmt zum Aufarbeitcn, Waschen und Fax» ben A. Schultheis, )unior, Seltersweg Lit. C. Nr. 10. Frischbäcker zu gießen. Sonntag den 30. Juni. Wilhelm Löber «» der Brandqaffe. Christian Lompu« auf dem Selter«weg. Daniel Rühl am Rathhau«. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Hemnnde zu Hießen. K o t t e s d i e n ft Am 30. 3uni. Morgen« : Pfarrer Dr. Seel. Nachmittag«: Pfarrer Landmann. Koputirte Den 2 7. Juni. Julin« Friedrich öniil Noll. Bürger und Heizer an der Main-Weserbahn, de« hiengen Burger« und Schloffermeister«, Heinrich Tamel Noll, ehelicher Sohn; und Luise Wilhelmine ' Plank, de« hiesigen Bürger« und Rothgerbermeisier«, ! Daniel Balthasar Plank, eheliche Tochter. G t t a u f t r. Den 23. Juni. Dem Grohherzogiichen Poft- ssecretär, Jtatl Gerbode, ein Sohn, Karl Friedrich August Emil Berihold, gehören d.n 19. Mai. Denselben. Dem Ort«bürger in Blofeld und Schlosser dahier, Georg Böck, eine Tochter, Luise Karoline Bertha Philippine Johanna, geboren den 31. Mai. Den 2 2. Juni. Johann Teusch au« Römer«» Hausen bei Biedenkopf, alt 33 I., gestorben 20. 3unt- Den 2 4. Juni. Karoline Friederike Noll, d" hiesigen Bürger« und Schuhmacher«, Heinrich Noll't-, eheliche Tochter, alt 6 T-, gestorben den 22. 3unl- Den 25. Juni. Georg Johann Karl Lod, Bürger und WUdprethändler, alt 40 3 7 SR. 1* T., gestorben den 22. Juni Den 27. 3uni. Ludwig Karl Sartoriu«. Burger und Messerschmied, alt 46 I. 5 M 20 T, gestorben den 25. Juni. Die Psarrgeschäste in ter nächsten Woche besorgt Psarrcr ür. Stil. Locales Sdjmuroeridjt der Provinz Dberyessen. 111. Quartal 1867. Anklagen: (I. Wocke.) Montag den 1. Juli, Bormitlags 9 Uhr, gegen Johanne« Traband und dessen Ehefrau oon Lauterbach, wegen ausgezeichneten Diebstahls, resp. Begünstigung dieses Verbrechens; Verth. Großh. Hofger.-Advocaten Rosenberg 11. und Kraft. Dienstag den 2. Juli, Vormittag« 8 Uhr, gegen Blasius Hilt, Eonrad Happ und Gottfried Schmidt ron Ohme«, wegen Körpervnlctzung und Raubs, bezw. Begünstigung des letzteren Verbrechens; Verth. Großh. Hofger.- Advocaten Labroisse, Stammler und Weidig. Mittwoch den 3. Juli, Vormittag« 8 Uhr, gegen Heinrich Grün oon Rabertshausen, wegen ausgezeichneten Diebstahl«; Verth. Großh. Hofger.- Bdvocat Steinberger. Donnerstag den 4. und Freitag den 5. Juli, jedrSmal Vormittag« 8 Uhr, gegen David Rothschild III. von Heldenbergen, wegen Meineid«; Verth. Großh. Hofger.-Advocat vr. Eckstein. Samstag den 6. Juli, Vormittag« 8 Uhr, gegen Elias Merer von Gießen, «egen Meineid«; Verth. Großh. Hofger.-Advocat Batst. (II. 2ßod>e.) Montag den 8. Juli, Vonnittag« 9 Uhr, gegen Johanne« Adolph von Rirfeld, wegen Echriftfälschung; Verth. Großh. Hofger.-Advocat Barth. Denselben, Nachmittag« 2 Uhr, gegen Peter Webel von Hattenhof, wegen Raub«, Diebstahl« mit Landstreicherei. Dienstag den 9. Juli, Vormittag« 8 Uhr, gegen Johanne« Jost von Burg Gemünden, wegen Raub«. Mittwoch den 10. Juli, Vormittag« 8 Uhr, gegen Wilhelm Trier und deffen Ehefrau von Schlitz, wegen ausgezeichneten Diebstahl«, resp. Begünstigung diese« Verbrechen«. Donnerstag den 11. Juli, Vormittags 8 Uhr, gegen Mattbäu« Heberer »on Daubringen, wegen Brandstiftung. Die bei Großh. Bezirksstrasgcricht Gießen in öffentlicher Sitzung gestillten Uriheile. I. Am 20. Juni d. I. wurden verurtheilt : 1. Kaspar Heß III. von Watzenborn, wegen Gewaltthätigkeit, in eine Grfängnißstrafe von 14 Tagen; und dessen Tochter Katharina Heß von da, wegen thätlicher Ehrenkränkung, in eine Geldbuße von 1 st. 2. Philipp Müller von Ziegenberg, n egen Körperverletzung, resp. thät- licher Ehrenkränkung, in eine Gefängnißstrafe von drei Tagen und in eine Geldbuße von 5 st.; und Jakob Muster und Balthaser Geisel von da, wegen thätlicher Ehrenkränkung, Jeder in eine Geldbuße von 5 ft. 3. Christoph Müller von Bannenrod, «egen verschierener ausgezeichneter und einfacher Diebstähle und DicbftahlSversuch, in eine Eorreclconshausstrafr von 19 Monaten; und Sstfabetha Heßler von Lumda, wegen Diedstahlsde- günstignng, in »ine Geföngnißstrafe von 14 Tagen. Die Untersuchung gegen Wilhelm Scheid von London, wegen vandtlrei- cherei >c., wurde wegen Krankheit Angeklagten verlagt. II. Am 26. Juni d. I. wurden verurtheilt : I. Heinrich Selzer von Ober-Wöllstadt, wegen Körpnverletzung, üi ein, Gefängnißstrafe von 6 Wochen; Joseph Degen und dessen Ebeftan «egen thätlicher und wörtlicher Ehrenkränkung, Erstner in eine Gefängnisstrafe von 4 Tagen, Letztere in eine solche von 2 Tagen. 2. Marie, Ehefrau de« Johannes Matheis III. ron Gombach, wegen Diebstahl«, in eine geschärfte Eonectionsbau-strafe von 3' t Monaten. 3. Karl Kleintopf von Amöneburg und Anna Katharina Maikcl von Sttebendorf, wegen Diebstahl«, Ersterer in ein« Gesängnißstraie von 14 Tagen und Letztere in eine geschärfte Correction«hauestrafe von 5