der LSr '>:.?**>*>* rrbr $&**- Otf ben to.t.) ”” SÄ **ä*a.'" *in^n. itift) 7'e »Mwigfelt, bem Mange, an fc i_ Steigen der W,^, " Md etwa lauten ■ '""'»ft zu sparens *■'' ®» Mn Arbeitskräfte tnrch &- die Dreschmaschinen srnlich nur von größe- imten Maschinen saß «n Lmthiil e» nicht anhoienden Tranchori . dm man non dieser welcher der Landwich n wird, auch dem klei- Aemeinden (bezw, Ge- mit gemeinschastlichen in sich zu diesem Zwecke Gemeinden im Argem I zum Straßenbau faß ng. Die 3tü und die chwendet, repräsentiren e Anlagekosten besserer zur Unterhaltung der- e RWnde gischriebe» engender und nachhaltig re Th-st nnserer Land- edernntenichts mit teb- ttanderlehrer, worüber 'ahrhaft segendringmd tnen, uni muffen hier- lche, wie die hiestgk, '^ÄutfaJn ^h«l darin >if JM« eigene Wt auch die Auz- ?e* >°'kder zugenom- 1867. "T7Tuv6\ 6 9. 561-57] " 9. 41-43 " 9.42-44 " g 48-56 " 5.' 33-35 " q 25-26 ' )(. 48-52 " g 42-44 " 2. 26-2? LÜnsche in nicht ft« .A. d. 1 AiiM-Ml für die Provinzialhauptftadt Gießen. (flmtsßfatt Öes 3freifes fließen.) 1867 Samstag den 19. Januar Gießen, am 16. Januar 1867. (EöictaCCaöungen. 3791) Auf Antrag der Elisabetha, geborne Müller, aus Großen-Linden, EheBetreffend: Den Concurs des Handelsmanns Aron Katz II. aus Steinbach. . 197) lieber das geringe und sehr stark überschuldete Verwögen des flüchtigen Handelsmanns Aron K a tz II. aus Steinbach, frau des Daniel Schneider dabier, werten deren abwesender Stiefbruder Ludwig Peb- ler von Großen -Linven und resp. dessen Nachkommen aufgesordeit, sogcwiß binnen 3 Monaten, von heute an, sich beim unter- zeichneten Gericht selbst over durch einen gehörig Bevollmächtigten zu erklären, ob sie Vie dem Ludwig Pebler angefallene Erb- schäft von seiner Mutter her, der Ehefrau des Heinrich Müller von Großen - Linden, antreten, als sonst Erbschaftsausschlagung unterstellt werten soll. Binnen derselben Frist hat sich der abwesende Balthaser Müller von Großen-Linden hier zu erklären, ob er dieselbe ihm eröffnete Erbschaft antrctcn wolle, als sonst angenommen werden solle, Die Besetzung von zwei Gpritzen- meisterstellen bei der Stadt Gießen. 176) Leute, die sich um obige Stellen bewerben wollen, haben dieses binnen 8 Tagen bei uns anzuzeigen. Mit der Stelle eines Spritzenmeisters ist eine jährliche fixe Vergütung von 8 fl. verbunden. Gießen, den 14. Januar 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. V o g t. er schlage solche aus, und dieselbe den ausgetretenen Erben, Daniel Schneiders Ehefrau, sowie deren Bruder Heinrich Müller von Großen-Linden, überwiesen werden soll. Gießen, den 25. Oktober 1866. Großherzoglichcs Stadtgericht Gießen. Muhl, Langsdorf, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. JSefonÖere Rekamümachlmgm. Betreffend : Maßregeln zur Verhinderung der Verbreitung der Rinderpest. . , 234) Die Mitglieder der Hiehcner Drehverstcherungs - Gesellschaft werden auf Mittwoch den 23. Januar, Abends präcis 6 Uhr, zu einer Generalversammlung in das Saalchen der Frau Bierbrauer Loos eingeladen. „ „ , , , Gegenstand der Berathung wird sein: Welche Mittel sind zu ergreifen, um die Rinderpest von uns fern zu halten. ö Für den Vorstand: Wortmann. Zu Nr. K. G. 290. Betreffend: Die Landgestüts-Anstalt, insbesondere die Bedeckung der «tuten durch die Landgestüts-Beschäler für 1867. Das Bekanntmachung. Dem Karl Gerlipp aus Kölln hRheinbaiern), dermalen zu Gießen, ist, nachdem derselbe die vorgeschriebene Prüfung bestanden hat, die Erlaubniß zur Ausübung der Funktionen eines Heilgehülfen ertheilt worden. Gießen, den 21. December 1866. Großherzogliches Kreisamt Gießen. In Verhinderung des Kreisraths : Pietsch, Regierungs-Rath. WM, ~ «Ul: M,S-sta„. - Preis S-»,-.-«. ' « >'- !«' “"‘‘.S™««*! ’ST mägi.vn Postaulschlag, i fl. 42 ft. — Au,wärt, abonnirt man sich Irr allcn Postämtern. — 3n Gießen bet ttt Grpedr ru j' fl an die Grostherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Sie haben binnen 8 Tagen zu berichten, wie viele Scheine Sie im Jahr 1867 für zum Bedecken gebracht werdende Stuten bedürfen werden. In Verhinderung des Kreisraths: Pietsch, Regierungs-Rath.________________________________________________ diesseitigen Bezirks, ist der förmliche Con- curs erkannt. Forderungen und Ansprüche aller Art an denselben, bezw. dessen Vermögen, sind deß- halb sammt veßfallsigcr Vorzugsansprüche bis Donnerstag den 14. März d. I., Vormittags 10 Uhr, dahier anzumelden resp. zu begründen, bei Vermeidung sonst stillschweigend eintretenven Ausschlusses damit von der Concursmasse. Zugleich soll in dem genannten Termine gütliche Uebereinkunst über Vertheilung der Concursmasse versucht, bezw. über Bestellung eines Massecurators und Gläubigerausschusses und die fernere Behandlung des Concurses Beschluß gefaßt werden, und werden daher alle Diejenigen, welche an die Concursmasse Ansprüche machen, aufgefordert, zur Thestnahme an der deßfallsigen Beschlußfassung in dem genannten Termine in Person oder durch gehörig Bevollmächtigte zu erscheinen, widrigenfalls sie als den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen Gläubiger, auch bezüglich eines etwaigen Arrangements zustimmend werben angesehen werben. Hierbei wirb zugleich dem abwesenden Schuldner Aron Katz II. aus Steinbach zur Ergreifung etwaiger Rechtsmittel gegen die (von Großherzoglichem Hofgericht der Provinz Oberhesscn erfolgte) Concurserkennung eine Frist von drei Monaten von heute an hiermit anberaumt. Gießen, am 2. Januar 1867. Großherzogliches Landgericht Gießen. I. V. d. L.: Hellmann, Landger.-Assessor. Versteigerungen. 184) Montag den 21. d. Mts, Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hinterhause des Herrn Karl Jughardt am Canzleiberg die zum Nachlaß des Balth. Wilh. Fillmann gehörigen Mobilien gegen gleich haare Zahlung versteigert werden. Dieselben bestehen in: Sopha's, Commoden, Stühlen, Spiegeln, Tischen, Bettladen, Kleiverschränken, 1 Glasschrank, 1 Secretär :c., sowie Weißzeug, Bettzeug, Küchen- und sonstigem Hausgeräthe. Gießen, den 14. Januar 1867. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. __________________Ebel._____________ Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 175) Montag den 21. Januar d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, District Wanne, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 3% Stecken Buchen-Scheidholz, 7*4 „ „ Prügelholz, 6 „ „ Stockholz, 551 Wellen Buchen-Reisholz, 17% Stecken Eichen-Scheivholz, 35% „ „ Prügelholz, 53% „ „ Stockholz, 1725 Wellen Eichen Reishvlz, 5 Stecken Navel-Prügelholz, 4% „ „ Stockholz, 546 Wellen „ Reisholz, 253 Eichen - Stämme mit 6672 Cubikf., 100 „ Stangen ,, 251 „ 50 Hainbuchen-Stangen mit 89 „ 784 Nadel-Stangen „ 369 „ Die Zusammenkunft ist auf dem alten Anneröder Weg an der 6. Schneiße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juni d. I. gestattet. Die Großherzoglichcn Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in den dortigen Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 15. Januar 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Vergebung verschiedener Arbeiten bei der Stadt Gießen. 219) Dienstag den 22. Januar 1867, des Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier folgende Arbeiten nochmals versteigert werben, als: 1) die Anfuhr des städtischen Scheid- und Prügelholzes und cer Magazins- Wellen, 2) das Kleinmachen des Holzes für die städtischen Anstalten. Gießen, den 18. Januar 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 1) Dienstag den 19. Februar, Nachmittags 2 Uhr, soll auf bahiesigem Rathhause ein von der oberhessischen Actien-Gesellschast für Bergbau- und Hüttenbetrieb angckauficr Acker, als: Flur Nr. oKlftr. •%4 286 Acker im Gänswinkel am Mittelweg, gibt 56 fr., öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 28. December 1866. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. 199) Montag den 28. Januar, Nachmittags 2 Uhr, soll die Besitzung des Herrn Baron v. Lesch, wegen dessen Wegzug von hier, in dem Hause selbst versteigert werten. Dieselbe besteht in Wohnhaus mit Anbau und Nebenhaus, mit Hofraum und Grabg-rten, zwischen der Grünbcrger und Licher Straße gelegen. Steigliebhaber können tieselbe auch schon vor der Versteigerung einsehen. Gießen, den 11. Januar 1867. In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann. Holzversteigerung. 177) Mittwoch den 23. Januar wird in der Domanialwald-Abtheilung Tempel nachverzeichnetes Nadelholz versteigert : 1 Stecken Scheidholz, 285 Stecken Prügelholz, 84% Stecken Stockholz, 3825 Wellen Reisholz, 1 Stamm mit 17 Cubikfuß, 581 Stangen mit 2181 Cu- bikfuß. Zusammenkunft Morgens 10 Uhr auf der Steinberger Straße an der Sandkautschneiße. Freitag den 2 5. Januar wird ferner in den I omanialwald - Abteilungen Tempel und Buchenberg nachverzeichnetcs Holz versteigert: Schcidh. Prügclh. Stockh. Rcish. ig-ieden äkdin @t>t 2010 (t io SJK an * Wto* »II, ’««t 1867 *'! «*s. 9 7, ujC J“ Lang-Ms, für nJ«9«8« Butzbach. i *• Januar, 10 Uhr, 1 Hause des Wirth ton Gießen über Mr, uon Gießen bis Achei. RnrUrchen und »on gsnunimer 29 gegen 22. Januar, 10 Uhr, \w die Straße Don S den AbtheiiungS' en 24. Januar, »'k Uhr, iu« zum Engel, für fin über Lich gegen iungsnuinmer 29 dicht Dom Hessenbrüettt zum KtostcMald. 25. Januar, 97, Uhr, Hause der Wirth atze »on Lich gegen mgsnummer 226 bis 'glichen Bürgernmstei ersteigerungen im Im i besonders bekannt Altung b„ M- 7r' dem $[UH’fhpn in der n??/ lollen an ■ ?te« on die ä£rl werden, utlb muar 1867. leeisbauaint ®4£!l' apsel _—. im Daubcillgtt ewalde. 22 d. Mts-, z 10 Uhr an, 5'3”* 20 » " 2231 " »Äii* irrle- 498) Die Versteigerung der Justin Eber- hardt'schen Hofraithe am 22. Januar findet nicht statt. Gießen, Den 15. Januar 1867. Großherzoglichcs Ortsgericht Gießen. ________________Ebel._____________ Die Anschaffung der Dienstkleider für 5 Polizeidiener und 6 Flurschützen der Stadl Gießen. 224) Zur Uniformirung von 5 Poli- jeiDienern und 6 Flurschützen sind folgende Lieferungen und Arbeiten nothig, als: fl. fr. 1) die Lieferung von 20 Ellen lorndlauem, in Der Wolle gefärbtem % breitem Tuch, veranschlagt zu ... 60 — 2) die Lieferung von 104 Ellen grau melirtem % breitem Tuch, veranschlagt zu . . 265 — 3) die Lieferung von i2% Ellen desgleichen, veranschlagt zu..... 37 30 4) die Lieferung von 1 */4 Ellen hellblauem Tuch, veranschlagt zu.....5 — 5) die Lieferung von 47 Ellen geflammtem Baumwollenbieber, veranschlagt zu .44 6 6) die Lieferung von 39 Ellen naturgrauem Wollentuch, 2 Ellen breit, veranschl. zu 78 — 7) die Lieferung von 1% Ellen dunkelgrünem Wollentuch, veranschlagt zu ... . 5 24 8) die Lieferung von 250 großen und 70 kleinen neusilbernen Randknöpfen, veranschlagt zu.....14 50 9) die Lieferung von 120 großen und 24 kleinen glatten neusitbernen Knöpfen, veranschlagt zu.....5 40 10) die Lieferung von 10 Mützen, veranschlagt zu .... 24 .— 11) Die Lieferung von 6 Mützen, veranschlagt zu .... 12 — 12) Die Lieferung von 5 weißen wollenen Säbeltroddeln, veranschlagt zu.....3 — 13) die Fertigung von 5 Uni- forms-Oberröcken, veranschlagt zu.....34 — 14) die Fertigung von 5 großen und 5 kleinen Paletots, veranschlagt zu..... 58 30 15) die Fertigung von 5 Rad- krägen, veranschlagt zu .36 — 16) die Fertigung von 15 Paar Hosen, veranschlagt zu .24 — 17) die Fertigung von 5 Westen, veranschlagt zu ... . 8 — 18) die Fertigung von 6 Uniforms-Röcken .... 36 — 19) die Fertigung von 6 Paar Hosen, veranschlagt zu . 9 — 20) das Decatiren von 1783/4 Ellen Tuch und 47 Ellen Baumwollenbieber, veranschlagt zu.....15 2 21) die Lieferung von 3 Säbelkoppeln, veranschlagt zu . 9 — 22) die Lieferung von 5 Uni« forms-Hüten, veranschl. zu 47 30 Die Vergebung derselben soll im Submissionswege geschehen unD sinD Desfallsige Offerten in unserer Geschäftsstube, wo Die Eröffnung Derselben am Freitag Den 25. D. MtS.» Vormittags 10 Uhr, erfolgt, abzugeben. Vorher kann Daselbst Einsicht vom Kostenvoranschlag genommen werden. Gießen, Den 18. Januar 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt.____________ 201) Die zum Nachlaß des Herrn Prof. Dr. Otto gehörenden Bücher werden Montag den 28. D. Mts-, Nachmittags 2 Uhr, meistbietend versteigert. Das Verzeichniß der Bücher liegt Montag Den 21., Dienstag Den 22., Donnerstag Den 24. und Freitag Den 25. d. Mts., Mittags von 2 bis 4 Uhr, in Der Wohnung des Unterzeichneten, in welcher auch Die Bücher versteigert werden, zur Einsicht offen. Gießen, den 24. Januar 1867. Ehr. P h. Vogel, wohnhaft in Der Marktstraße im Jughardt'- ________________sehen Hause. 94) Montag den 4. Februar l. I., Morgens 9 Uhr anfangenD, läßt der Unterzeichnete, wegen Abzug, in nachstehender Reihenfolge versteigern: 8 Oeeonomiepferde, meist 6- und 8- jährig, 1 Reitpferd, 5jährig, 14 Zugochsen, meist 4jähn'g, 1 Zuchtbullen, 3jährig, Berner Raee, 16 Kühe, meist Berner Race, 5 davon mit Kälbern, 12 Rinder, Berner und reine Vogelsberger Raee, 9 Stiere, derselben Raee, 3 fette und 7 Läufer-Schweine, 160 Vogelsberger Hämmel, 4dreitig; sodann sämmtliche Oeeonomiegeräthe, als: Brennapparat, 10 Wagen, Pflüge, Eggen, Pferde- und Ochsengeschirre, Ketten u. s. w. Hof Wäldershausen bei Homberg a. d. Ohm, den 6. Januar 1867. Friedrich Schlabach. 3W Verkauf von Lieh und Oekouomie-Gerälh. schäften. 217) Montag den 11. k. Mts. und die folgenden Tage, jedesmal von Morgens 9 Uhr an, sollen auf dem freiherrlich v. Zwierlein'- schen Hofe Dahier, wegen Abzugs, meistbietend verkauft werden: 4 Pferde, 1 Fohlen, 2 jährig, 8 Ochsen, gutangefüttert, 3 Stiere, 7 Kühe, 1 Fasselochs, 2 jährig, Berner Raee, 3 Rinder, 8 Oekonomie-Wagen, Pflüge, Hggen, 1 Chaise, 1 Korbwagen, sowie sonstiges Oekonomie- und Haus- geräthe, worunter auch ein noch brauchbares Clavier. Außerdem sind 136 Stück Hämmel, rein Gut, 4breitig, alsbald aus Der HanD abzugeben. Winnerod, am 17. Januar 1867. Joseph Güngerich. efcifgeGotcnes. 202) Wollene Kleiderstoffe, als: Ripse, Thibet, Cachemir, Mousse- lin u. s. w., in schöner Auswahl, empfiehlt zu billigen Preisen Katharine Münch, Neuenweg. ISO) Alle Sorten Frucht- und Mehlsäcke, Sack-, Nahmen-, Schürzen- und Packleinen empfiehlt ________________________L. Iahreis. 181) Täglich frische Fastenbretzeln und Kreppet bei_________E. Noll. 215) Von dem anerkannt besten Jagd- pulver der Herren Cramer und Buchholz habe ich wieder neue Sendung erhalten.___________________Carl Frech. 135> Jtrepp cf, täglich frisch, bei A ugust Noll, im Stern. 238) Häckfelfchneid- und Grünmalzquetsch-Maschinen, Schrotmühlen für Brennereien und Brauereien, Dickwurz- und Kartoffelmühlen verschiedener Construetion, sowie Heugabeln, Schaufeln und Beile von ächtem englischen Gußstahl, Schraubenhämmer in 4 Dimensionen, empfiehlt unter Garantie zu billigen Preisen Georg Nenzel. 51) Ich verkaufe unter der Hand verschiedene, dauerhaft gearbeitete und in gutem Zustande befindliche Reale, Pulte, ferner einige Musterkoffer, eine Partie Dielen zu billigen Preisen. Theodor Küchler. 206) Alleinige Niederlage acht amerikanischer Nähmaschinen von Singer & Comp., Grover & Baker, Wheeler & Wllson, Howe, unter dreijähriger Garantie, freier Instandhaltung und freiem Unterricht. Brjair* Handmaschinen neuester Construction L 30 fl. bei I. Th. Haubach II. Sämmtliche Bäcker. 179) Mein Lager in wollenen Bett-, Bügel- und Pferdedecken bringe td) hiermit in empfehlende Erinnernng. L. Iah reis. 4 Pfund gemischtes Weißbrov 18'/, fr. 4 Kornbrod .... 16 „ 28 30 33 Gulden, I. Th. Haubach II Brücken - Waagen, 1 2 3 4 5 6 8 10 Gentner, Öefen und Kochherde zu Steinkohlen- und Holzfeuerung, Stein- kohlenkasten und Feuerungs-Re- quisiten empfiehlt (225) I- G. D. Bapst. Geschäfts - Anzeige. 233) Einem verehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß tch von heute an in meinem Barbier- und Haarschneide-Salon einen Verkauf von Par- fümerieen und Cigarren errichtet habe. Indem ich prompte und reelle Behandlung zusichere, bitte ich um geneigten Zuspruch. Ehrestlan Frech, 00 Heugeymse. zum Preise: 12 15 18 20 25 verkauft unter Garantie _________________ (210) .. .................. 221) Schön gestrickte wollene Sacken, pr. Paar 36 fr., bei C. Berger, Schloßgasse. Stempel, Mschaste, typographische Hravüren, Schablonen k- >c. werden schön und billig ausgeführt bei ®Javeur' » r (208) Frankfurt a. M., Liebsranenstraße 6. 8 I. P. Wert, Vergolder, glas und '/.weißen Gläsern. Confole mit weißen und dunklen Marmorplatten. Bilderrahmen in Baroque mit Verzierungen werden nach Maßangabe ge- Gallerieen in ächter und unächter Vergoldung, sowie in allen Holzfarben und Verzierungen. • Photographie- Rahmen in Golv und Schwarz. Bisltenkarten-Rähmchen in verschiedenen Mustern. Das Einrahmen von Bildern in Goldleisten wirv auf's schönste ausgefnhrt. Die Preise sind äußerst billig gestellt und garantire ich für schone und geschmackvolle Arbeiten. 239) Wasch - Ring - Mafchinen sind wieder vorräthrg. Für rede wird ein labr Garantie geleistet, resp. allenfalls unterdessen vorkommende Reparaturen sofort gratis besorgt, lieber die Leistungsfähigkeiten meiner Wasch-Ring-Maschinen hegen bei mir Zeugnisse zur Einsicht offen. ®cor9 Nenzel. 203) Dte beste Empfehlung für ein Fabrikat ist unstreitig, wenn täglich in großer Anzahl Anerkennungen über dessen vorzüglich günstige Wirksamkeit eingehen. Es werden daher nachstehende, an den Hof-Lieferanten, Herrn Johann Hoff in Berlin, Neue Wilhelmsstraße Nr^ 1, ein- gegangenen Schreiben veröffentlicht, indem jede anderweite Anpreisung der Hoffschen Malzheil-Präparate überflüssig ist: ,o - , Kornelimünster, den 18. Deeember 1866. (Auszug.) Hierbei theile ich Ihnen mit, daß Ihr Malzertraet-Gesundheitsbie äußerst wohlthuend auf meinen kranken Magen gewirkt hat. Durch fernem Gebrauch des Getränkes hoffe ich von meinen Leiden befreit zu werden. ' Muller, Student. Torgau, den 30. September 1866. Ew. Wohlgeboren ersuche ich ergebenst, mir 84 Flaschen Ihres so berühmten und bewährten Malzextraets zu übersenden. Einige Kameraden und ich, von den Strapazen des Feldzuges angegriffen, wünschen unser körperliches Wohlergehen durch Ihren stärkenden Trank wieder herzustellen re. . Fabricius, Lieut. tm 4. Thunng. Jnf-Reg. Nr. 72. Berlin, 28. September 1866. Da mir Ihr vortreffliches Malzextraet - Gesundheitsbier auf meinen geschwächten Körper und bet meinem schon seit einem halben Jahre währenden Bcustkatatrh ausgezeichnete Dienste geleistet hat, so bitte ich neue Sendung. Bolowsky, Posterpedient, Bartelstraße 12, Parterre links. Gleichzeitig wird auch auf die übrigen Malzheil-Fabrikate, die Malz-Gesundhefts- Chokolade, das Chokoladen-Pulver, den Brust-Malzzucker und die Malz-Bonbons aufmerksam gemacht. . Des Hos-Lieseranten Johann Hoff s Filiale tit Comödienstraße 26. Depot bei Herrn Julius Wallach am Markt, in Gießen. N Tragkraft: 204) Der nervenstärkende Blumengeist der Klosterfrau Maria Giovani Franeini ist nur zu haben: in Gießen bet Herrn Carl Frech, „Warburg,, „ Jul. Diefenberg und ferner zu beziehen vom alleinigen Verfertiger E. S. Debenheuer tn Köln. HEFS-n tEUVRE DE TOILETTE I , Hartung'8 Chinarinden-Oel, Conservirung uno Verschönerung der Haare; (in versiegelten unv im Glase ge» kernpelten Flaschen ä 35 fr.) Br. Borchardt,s aromatische Kräuterseife, zur Verschönerung und Verbesserung des Teints und erprobt gegen alle Hautunreinheiten; (in versiegelten Original- Päckchen ä 21 fr.) Professor Br. JLinde’8 Vegetabilische Stangen-Pomave, erhöht den Glanz und Vie Elastizität der Haare, und eignet sich gleichzeitig zum Festhalten der Scheitel; (in Originalstücken ä 27 fr.) Apotheker Sperat&s Italienische Honigseife , zeichnet sich durch ihre belebende und erhaltende Einwirkung auf die Ge- schmeidigkeit und Weichheit der Haut aus; (in Päckchen zu 9 und 18 kr) Br. Hartung,s Kräuter-Pomade, zur Wiedererweckung und Belebung ves Haarwuchses; (in versiegelten und tm Glase gestempelten Tiegeln ä 35 fr.) Br. JSuin de Bouteniard’s aromat. Zahn-Pasta, das universellste und zuverlässigste ErhaltungS- und Reinigungsmittel der Zähne und des Zahnfleisches; (in y, und */2 Päckchen ä 42 und 21 fr.) werden die obigen, vurch ihre anerkannte Solidität und Zweckmäßigkeit auch in hiesiger Gegend so beliebt gewordenen Artikel in Gießen nach wie vor nur allein verkauft bei (4454) Carl Frech. 178) Wasserhelles pennsylvanisches Petroleum, beste Sorte ä 40 kr., zweite Sorte ä 36 kr. pr. Maas, auch bei L. Jahre ts, am Marktplatz. 226) Samenkuchen empfiehlt I. G. D. Bapst. 223) Ein Fäßchen eingemachte Bohnen und ein Fäßchen Sauerkraut sind zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. v. Bl. 183) Ein Flug Tauben (sog. Kröper- Tauben), mehrere junge Hühner, fowie ein Wägelchen nebst zwei guten Ziehhunden, werden preiswürvig zu verkaufen gewünscht. Näheres bei der Epped. d. Bltts. 231) Zwei Schlitten, zum Ein- unv Zweispännig-Fabren, werden billig verkauft bet Heinr. Müh lieh, Wagner. L" 4 * >..7L Ws 'n T sich 6 ’ Kräuter-Pomde, nd Belebung Otj i'lteu und im ®i^e »w temarffls 16 universellste und und Reinigung-. M Zahnfleisches; ä 42 M 21 fr.) die obigtn, dmch iiinnti Solidität unv hiesiger Gegend so !el in Giesten nach aus! bei Carl Frech. pennsylvanisches Porte ä 40 fr., fr. pr. KM, L Fflhiels, M Marktplatz. chen knipsiehlt n G. D. Bähst. _ Leistbrod l8'/2 k' . . .16 „ gliche te molto Sacken, । if 2i 6bunt)Eit- «KwSltol* —Tffiin. »Uv te«< iuifli verlas iiuhU"l' I», Schldsigase^ irr in rvvllenen Pferdedecken in empfehlende Feuerung, gwr«m)8* 237) Den Herren Oekonomen zur Nachricht, daß Aufträge für die 1867r. Erndtc auf Heuwende - Maschinen, Gras- und Getreide-Mäh-Maschinen, Kartoffelausheb- und Säe-Maschinen bis spätestens Ende April eingereicht werden müssen. Zur Erkundigung auf die Leistungsfähigkeit meiner voriges Jahr gelieferten land- wi'rthschaftlichen Maschinen werde ich auf Bei langen Adressen mittheilen. Sämmtliche Maschinen werden unter Garantie preiswürdig abgegeben. Georg Nenzel. 50) Gestrickte, wollene Jacken sind noch fortwähreild in verschiedeneil Größen zum Preis von 2 fl. 9 fr. bis 2 fl. 30 fr. zu verfaufen bei Theodor Küchler, im Löwen. । Bau de Cologne philocome (Kölnisches Haarwasser). Moras’ haarstärkendes Mittel. Hoflieferanten Sr. Königlichen Hoheit des Fürsten zu Hohenzollern- Sigmaringen. b£, Q N o :cc S "So u a G L3 Nach Vorschrift des Erfinders allein ächt bereitet durch die Fabrik ätherischer Oele von A- MORAS 1302) Bicker Wasserkalk und reinsten Fettkalk habe ich stets frisch gebrannt zu billigsten Preisen vorräthig. Ziegelhütte bei Herborn. Th. W u rm b a ch. Vermischte Anzeigen. 99) Bericht 1 bis 6 und 8 der Ober- hessischen Gesellschaft sucht zu kaufen " ' Dr. O- Buchner. 220) Durch I. Scheible in Stuttgart, sowie durch alle Buchhandlungen, kann das soeben erschienene höchst interessante Werk: Der Signatsterrr, oder die enthüllten sämmllichen sieben Grade und Geheimnisse der mystischen Freimaurerei nebst dem Orden der Magus oder Ritter des Lichts; mit allen geheimen Schnftzerchen, mysteriösen Ceremonien, wundervollen Operationen rc., sammt der Hermetisch: n Wissenschaft Vollständig in zwei Bänden Dritte durch- gesehcne Aussage mit vielen Abbildungen. Preis 2 fl. 42 fr oder 1 Thlr. 18 Sgr. Der Flammende Siern und die Königliche geheime Kunst. Für Freunde verborgener Wissenschaften und Wunderkräfte, zugleich Fortsetzung des „Freimaurerischen Signatstern". Aus dem Französischen. Dritte durchgesehenc Auflage. Vollständig in zwei Bänden. Preis 1 fl. 48 fr oder 1 Thlr. 2 Sgr. Geschäfts-Empfehlung. 0321 -Ich brinae hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß ich mich dahier als Schuhmacher etÄrt Ae. Durch "solide" Arbeit und reelle Bedienung werde .ch das Vertrauen meiner geehrten Kunden zu rechtfertigen suchen. (< A„f Mim W°hmm, MnM sich M H---° D°chd--<- ‘ °uf dem Tieienweg. Hintergebäude. ® 244) Bei Johannes Müll er XVI. Wittwe zu Lang-Göns ist ein gutes Pferd mit Geschirr und ein Oeconomie-Wagen zu verkaufen.____________________________ 31) Ein Wohnhaus, in schöner Lage der Stadt, ist zu verkaufen. Näheres bei der Erped. d. Bltts. __ 14) Soeben beginnt oder vielmehr hat schon begonnen: Des Lahrer hinkenden Dolen Jllustrirte Dorfzeitung. Jahrgang 1867. Monatlich in Heften von 4—5 Bogen zu dem billigen Preise von 3'/, Sgr. — 12 fr. Die Dorfzeitung kann zu gleichem Preise auch in Wochennummern bezogen werden. Alle Abnehmer erhalten eine Prämie in Farbendruck. Bestellungen auf dieses so beliebte Journal nehmen an: Wilb. Klee, Mäusburg, sowie alle hiesigen Buchhandlungen.________ 122) Ein oder auch zwei ineinandergehende möblirte Zimmer sind sogleich be- ziehbar Lit. B. Nr. 60. _______________ 4504) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei H ei ni ich Ei ff Wittwe. 3990) Das von Herrn Hofger.-Advocat Frank seither bewohnte Logis in meinem' Hause, aus 4 schönen Zimmern, Küche rc. bestehend, ist zu vermiethen und von Mitte Februar 1867 ab zu beziehen. W- Ferber, Buchhändler. 46) Ein freundliches Familienlogis fo= gleich beziehbar bei Gg. Burckhardt. 28) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Friede. Emil Loos. 4459) Zu vermiethen: Im vormals M ö h l'schen Garten die mittlere Etage. Auskunft ertheilt Herr Elias Meyer. 121) Ein Familienlogis ist zu vermie- then bei G. Richter, Wolkengaffe. 104) Das seither von Herrn Pfarrer Dauth bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und im April beziehbar. L. Keil, Ncuenbäuen. IliMIMUlf 196) Nachdem die Vorbereitungen für die Wahlen zum norddeutschen Parlament so weit von uns getroffen sind, daß nun- mehr d'e wer»-» wir »i- »-hier »--Wahrst-Gr°»-n-Gr-nb°rg. N,dd- ,» -m.r Bersamm rung <™f kiinftlz-n Sonntag de» 20. d. Mts., M.ttagS 1 Uhr, in den Saal des (Safe Leib dahler ein um sich über die Wahl eines Abgeordneten zu verständigen. ,. . , . , . ' WÄ.-.ch>i-, I» j-°-- »»b.,ch°tt-°- ft-u-',-HI°nd, Inländer, de, da« 2„. » ( Gießen, den 14. Januar 1867.__________— „Iduna“ Lebens-, Deiistous- und Leibrenten -Wistcherungs- Kesellschast in Kalle a. d. S. 112) Vorgenannte Gesellschaft steht unter Oberaufsicht des Staats und ist auf Gegenseitigkeit gegründet, so daß alle Ueberschüsse den Versicherten durch di« Dividende wieder zufließen. Die Versicheruugsbranchen der „Iduna" sind nnch 15 Tarifen auf die allcrver- schiedeuartigsten Lebensverhältnisse berechnet. Die Gesellschaft schließt Versicherungen. 1. von Kapitalien, zahlbar beim Tode oder bei Lebzeit des Versicherten. 2. von sofort beginnenden oder aufgehobenen Leibrenten. 4. von UeberlebungSversichcrunqen durch Kapital. 4. von Ueberlebungsrenten (Wittwenpension). 5. Aussteuerversicherungen, bei denen bas Kaoital nach vollendetem 14., 18., 21. oder 24. Lebensjahre des versicherten Kindes gezahlt wird. Die letzten Versicherungen werden auch mit Rückgewähr der Prämien bei vorzeitigem Tode des Kindes geschlossen. 6. Sterbegeld-Versicherungen über Summen von 50 bis 100 Thaler, bei denen das versicherte Kapital sofort nach dem Tobe ober auch in einem bestimmten Lebensalter gezahlt wird. Bei fortlaufenden Prämienzahlungen können die Prämien in monatlrchen, vierteljährlichen, halb'ährlichen und jährlichen Terminen gezahlt werden. Die Direction : Dr. Herrmann. Br. Wiegand. Bezugnehmend auf Vorstehendes hält sich zur Ertheilung jedwever' näheren Aus- kunst, Verabreichung von Prospecten und Annahme von Versicherungen empfohlen Die Agentur Gießeu : L. Labroiffe, Hofger.-Advokat. ß Handelsverein. General-Versammlung Montag den 21. Jannar, Abends 8 Uhr, im Gausthans zum Einhorn. Tagesordnung: 1) Interpretation des §. 4 der Statuten, 2) Rechnungsablage, 3) Mittheilung der Einläufe, 4) Antrag wegen Aufhebung der ZinSverbote im Allgemeinen, 5) Vorstandswahl pro 1867.__________Der Vorstand. Amerikanische Patent-Wasch- und Wring-Maschine. Um dieser Mafchine auch hier am Platze mehr Eingang zu verschaffen, und die Vorurtheile, welche bei Waschmaschinen überhaupt bestehen, zu beseitigen, wird dieselbe von mir gegen billige Vergütung auf Tage ober Stunvcn ausgeliehen, damit sich jeder von dem außerordentlichen Nutzen dieser Maschine überzeugen kann. (198) C. W. Nowack, Neucnbäuen 101. i Drittes Coneert im Winter - Abonnement des Gießener Concert-Vereins Mittwoch den 23. d. Mts., Abends 6 Uhr, im Club-Saale, unter gefälliger Mitwirkung der Großh. Weimar'schen und Königl. Wärt- tembergischen Hofpianistin Fraulein Anna Mehlig und des akademischen Gesang-Vereins. Die vollendeten Leistungen der geehrten Künstlerin stehen bei uns wohl noch vom vorigen Winter her in zu gutem Andenken, als daß es einer besonderen Hinweisung auf dieselben bedürfen könnte. Die Concert-Direction. Lebende Nutten werden zu kaufen gesucht, per Stück 3 fr. Näheres bei der Erped. d. Bltts. (246) 216) Ein hellbrauner Dachshund mit weißer Brust, auf ben Namen „Waldmann" hörend, ist Dienstag Mittag im Daubringer Wald zurückgeblieben. Wer über denselben Auskunft ertheilen kann, erhält eine Belohnung. Lollar, den 17. Januar 1867. Feller. 228) Ein stärkeres, gebrauchtes Kinder- Wägelchen, oder auch nur das Gestell eines solchen, wirb zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Expeb. d. Bltts.___________________ 115) Chaisen- und sonstige Fahrten werden billigst besorgt durch H. M. Jugharvt, Lit. D. Nr. 219. 245) Verloren wurde am Donnerstag Abend auf dem Wege vom Bahnhofe bis zu den ersten Häusern der neuen Anlage ein gebrauchter großer Herrenshawl Gegen einen Gulden Belohnung abzugeben in der Exped. d. Bltts. Nicht zu übersehe»! 171) Da sich in hiesiger Stadt das Gerücht verbreitet hat, als seien die Steine im Hangelsteiner Bruch aufgeschlagen, so erkläre ich, daß dieses Gerücht unwahr und die Steine auf ihrem früheren Preise geblieben sind. Philipp Braun, Steinbrecher. Wichtige Anzeige für Kruchleidende. 211) Wer die vortreffliche Kurmethode des berühmten Schweizer Brucharztes, Krilsi- Altherr in Gais, Kanton Appenzell, ken- nen lernen will, kann bei der Exped. diese« Blattes ein Schriftchen mit Belehrung und vielen 100 Zeugnissen in Empfang nehmen. 214) Ein braves, gesittetes Mädchen, welches bürgerlich kochen kann, wird so- gleich in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Commis, Reisende, Correspondenten, Förster, Gärt- ner, Oeconomen und sonstige Stellensuchende mögen nicht versäumen, rechtzeitig bei hie- siger Post oder einer Buchhandlung auf das (bei Wallerstein in Dresden erscheinende) „Illustrirte Wochenblatt nebst Beiblatt Der Agent" mit 12 Sgr. /.jährlich zu abonniren. Stellensuchende Abonnenten erhalten von der Exvedition stets kostenfreie Auskunft gegen Beifügung einer Postmarke für srankirte Rück- antwort. (100) WW 1** einer er ^üchShW mit 9 ’J” Kauferinger iS'*’» ' ^halt eine Be< iar 1867. Feller. gerauchtes Kinder- 11 ®e(Hl eines lisch. Bon wem? ’ schige Fahrten Md) Subaru, - D. 31t. 219. m lend auf dem Wege den ersten Haufem zedtauchtet ztotzet ntn Gulden Beloh- Expeb. d. Blltr. »ersehe»! hiesiger Stadt dar als seien die Steine h aufgeschlagen, so s Gerücht unwahr rem früheren Preise in, Steinbrecher. trefstck Kurmethode Brucharztes, SW ton Adhenzell, t» et der Exped. dieses mit Belehrung »nd n Empfang nt^en. gesittetes $"* n kann, Md, t. Näheres bei der Bramm. 205) Hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich die seither von meinem Bruder geführte Wirthschaft in dem vormals Bürgermeister Neiber'- schen Hause übernommen habe. Indem ich für gute Bedienung stets sorgen werde, halte ich mich einem hiesigen, wie auswärtigen Publikum bestens empfohlen. Louis Bramm. Im Leib sehen Saale. 141) Sonntag den 20. Januar 1867. Großes Abend-Concert der Gießener Musik-Kapelle. Anfang 7 Uhr. Entree für Herren 12 kr, für Damen 9 fr. Familien-Billets, 5 Stück zusammen für 30 kr., sind bei Herrn C. Roloff zu haben. Programme an der Kasse ä 1 kr. Es ist durchaus nicht gestattet, Hunde mitzubringen. Die Direction: Adolph Hecker. bestens empfohlen. Karl Görlipp, Hcilgehülfe, Kirchenplatz Lit. A Nr. 23. 235) Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich die Prüfung als Heilgehülfe dahier bestanden habe und halte mich in allen mir zustehenden chirurgischen Verrichtungen, sowie im Rasieren und Haarschneiden, unter aufmerksamer Bedienung 195) Zum Besten der Invaliden - Stiftung Sonntag den 20. Januar d. I., Abends 7 Uhr: < o n r c r t -es Turn- und Gesang-Vereins zu Lollar im Vereinslokale daselbst. Der Vorstand. >< feT-Koj «ui yiv c l U) t. im juifi , wiivhi ’xs alif heute, Samstag den 19. Januar, Abends nach 8 Uhr, wegen der Feier oy' des 50jährigen Geburtstages und zur Erinnerung an die Vergangenheit zu einer I> Besprechung höflichst eingeladen bei Herrn Bierbrauer L. König. tz-> H Wilhelm Schwalb I. Im Leib'schen Saale. 242) Dienstag den 22. Januar 1 867. 5. Concert im 2. Winterabonnement der Kießener Musik-Kapelle. Anfang halb 8 Uhr. — Entree für Nicht-Abonnenten an der Kasse und bei Herrn C. Roloff ä Perfon 12 kr. Programme an der Kasse ä 1 kr. Es wird gebeten, keine Hunde mitzubringen und während der ersten Abtheilung nicht zu rauchen. Der Saal wird vor 7 Uhr nicht geöffnet. Mit diesem Concert wird die Abonnementsliste geschlossen. Die Direction: Adolph Hecker. 200) Im Kirchenkasten zu Naunheim liegen 500 fl. im Ganzen, oder auch im Einzelnen, gegen gerichtliche Versicherung zu 5 pCt. Zinsen zum Ausleihen bereit. Kern, Kirchenrechner. 209) In hiesiger Kirchenkasse liegen gegen gerichtliche Hypothek 100 fl. zum Ausleihen bereit. Allendorf a. d. Lahn, den 17. Jan. 1867. Der Kirchenrechner: Luh. Frisch grtöfofrte Ratten werden in dem zoolog. Institute mit 3 kr. per Stück bezahlt. (247) Auszuleihen. 96) 200 fl liegen zum Ausleihen be» reit. Näheres bei der Expcd. d. Bltts. Eöln-Gießener Eisenbahn. 2577) Abfahrten nach: Amsterdam, Rotterdam *845 M. Deutz (Cöln) 6,, *841 M. 124, 4 N. Dillenburg 6IS *84S M. 124S 4N. 7,0SHb. Düsseldorf 6,, *84s M. 1241 4 N. Siegen 6ls *84J M. 124l 4 N. * bedeutet Eiling. Fnschbäcker zu fließen. Sonntag den 20. Januar. Daniel Rühl am Rathhaus. Christian Jughardt in der Wallthor- straße. Carl Steinberger in der Löwengaffe. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Hießm. Gottesdienst. Am 2 0. Januar. Morgens: Pfarier Landmann. Nachmittags: Mitprediger Lips. Kopulirtc Den 13. Januar. Karl Konrad Christoph Christian Peter Georg Plank, Bürger, Metzger und Gastwirth dahier, des Bürgers und MetzgermeisterS, Christian Wilhelm Plank, ehelicher Sohn; und Karoline Johannette Bertha Elisabeth Löber, Wittwe des verstorbenen Bürgers und Gastwirths, Georg Löber, geborne Beppler. Denselben. Jakob Daniel Christian Noll, Bürger und Todtengräber-Vikar, des verstorbenen Bürgers und Todtengräbers, Heinrich Noll, ehelicher Sohn; und Elise Margarethe Weigardt, des verstorbenen Bürgers und Kutschers zu Biedenkopf, Ludwig Weigardt, eheliche Tochter. Getaufte. Den 13. Januar. Dem Bürger zu Emmerich- in Rheinpreußen und Casster an der Deutz-Gießener Eisenbahn dahier, Friedrich Wilhelm Rohlfing, ein Sohn, Friedrich Wilhelm Eugen, geboren den 30. November v. I. Denselben. Dem Bürger zu Alten-Buseck und Taglöhner dahier, Adam Heinzerling, ein Sohn, Martin Eduard Wilhelm, geboren den 30. Decenr- bcr v. I. Denselben. Dem Bürger zu Gladenbach und Briefträger dahier, Johann Georg Baubel, eine Tochter, Margarethe Helene Karoline, geboren den 5. November v.J. Den 15. Januar. Dem Bürger und Conditor, Karl Scheible, eine Tochter, Auguste Pauline Karoline, geboren den 21. December v. I. Beerdigte. Den 13. Januar. Johann Heinrich Stock, pensivnirter Großherzoglicher Revisor, alt 84 I. 5 M. 20. T., gestorben den 11. Januar. Den 14. Januar. Karl Wilhelm Flick, des Bürgers und Heildieners, Karl Flick, ehelicher Sohn, , alt 2 M. 8 T., gestorben den 12. Januar. Denselb en. Jakob Schäfer II., Bürger zu Watzenborn und Bergmann dahier, alt 36 I., gestorben den 12. Januar. Den 15. Januar. Maria Katharine Weidig, geborne Lampus, Wittwe des verstorbenen Bürger» und Bäckermeisters, Balthasar Weidig, alt 65 I. 11 M. 2 T., gestorben den 11. Januar. Den 16. Januar. Friedrich Daniel Franz, des verstorbenen Bürgers und Schuhmachers, Wilhelm Gerhard Franz, ehelicher Sohn, alt 72 I. f 11 M. 5 T., gestorben den 14 Januar. Denselben. Luise Firnges aus Gaudernbach, Amt Runkel, alt 10 I., gestorben den 14. Januar. Denselben. August, ein unehelicher Sohn vov auswärts, alt 7 T., gestorben den 15. Januar. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Beschlüsse des Gemeinderaths der Stadt Gießen aus der Sitzung vom 17. Januar 1867. 1. Den Polizeidienern wurde für die Beaufsichtigung des Oktrois vom 2. halben Jahre 1866 eine außerordentliche Vergütung von 48 fl. bewilligt nachdem der Großh. Bürgermeister Vogt versichirt hatte, daß man mit den Leistungen der Bittsteller in jenem Zeitraum zufrieden fern könne. 2. Zwischen dem Staat und der Start besteht ein Vertrag wonach die Letztere das Recht hat, ihre Wiesen mittelst der oberhalb des Waldstegs befindlichen fiskalischen Schleuße zu bewässern. Diese Bewässerung soll nach einer weiteren Uebereinkunft von dem Gemeinderath heute genehmigt, durch den fiskalischen Wiesenwärter besorgt und diesem für seine Dienste eine jährliche Vergütung von 20 fl. aus der Stadtkasse bezahlt werden. 3. Die Kosten der, im vorigen Jahre in Stein ausgefuhr- ten neuen Wasserwand bei der Möser'schen Mühle, welche 391 fl. 10 fr. betragen und vertragsmäßig mit 6/io von den Mühlenbesitzern Franz Peppler & Comp., mit 3/io von der Stadt wegen des Eingerinns und mit Vio von dem Mühlenbesitzer Möser getragen werden müssen, wurden bezüglich des Antheils der Stadt vom Gemeinderath gutgeheißen. 4. Der Gemeinderath genehmigte den Ankauf von weiteren 25 Gentnern Steinkohlen für die Turnlorale. 5. Es wurde der Mehrverbrauch von Gas zur Straßenbeleuchtung von 1866, 288 fl. lO1^ fr. betragend, vom Gemeinde- rath auf genügende Motivirung des Großh. Bürgermeisters Vogt gutgeheißen. 6. Adam Heß Schreiner aus Nieder-Wöllstadt wurde als Bürger ausgenommen. 7. Der Druck von 1 Ries Formularien zu Zinsquittungen für die Gläubiger der Stadt Gießen erhielt die Zustimmung des Gemeinderaths. 8. Großh. Postamt Gießen hatte an die Stadt das Ansinnen gestellt, den auf der Südwestseite des neuen Postgebäudes befindlichen von dem Fürsten von Turn und Taxis zu Bauzwecken feiner Zeit erworbenen Grundbesitz für die Stadt käuflich zu übernehmen. Der Gemeinderath hielt dieses Verlangen mit Rücksicht auf die Bauordnung von 1845, so wie auf die in dieser Angelegenheit bereits gepflogenen Verhandlungen, insbes. einer kreis- amtlichen Verfügung von 1864, gesetzlich nicht motivirt und be- schloß dieselbe abzulehnen. Gegen die in mehr oder weniger heftiger Form auftretenden Erkältungen der RespirationS-Organe, wie Rauhheit im Halse, Heiserkeit, Hustenreiz u. s. w. finden wir die verschiedensten Hausmittel, als: Bonbons, Pastillen, theure Syrupe und Extracte re. empfohlen. Da das Sortiment in diesen Artikeln durch die Speculation ein sehr vielseitiges geworden, so ist dem leidenden Publikum bei der Wahl einige Vorsicht dringend anzurathen! Unbedingter Vorzug gebührt wohl vor Allen den Stollwerck - schen Brust-Bonbons! — „Ein mehr als 25jähriges Bestehen, ministerielle Approbationen fast sämmtlicher Staaten, zahllose Empfehlungen von Aerzten und Konsumenten, sowie die zuer- fannten Preis- und Ehren-Medaillen, wie kein zweites Fabrikat sie aufzuweisen hat, sind die thatsächlichsten Beweise der Vorzüglichkeit dieses Hausmittels I Dazu ist der Preis ein so mäßiger, daß sie für Jedermann zugänglich sind und wir keinen Anstand nehmen, dieselben allseitig zu empfehlen. (4077) Schwurgericht der Provinz Döerhessen. I. Quartal 1867. Urtheile: Den 11. Januar wurden wegen verschiedener Diebstähle verurtheilt : I. Conrad Ranft von Ober-Ofleiden in eine geschärfte Zuchthausstrafe von 6 Jahren und 4 Monaten. 2. Daniel Ranft von da, in eine Correetionöhansstra^e von 3 Jahren. Den 12. Januar wurde Koppel Katz aus Steinbach, Kr. Gießen, wegen ausgezeichneten und einfachen Diebstahls, in eine geschärfte Correctivnshaus- strase von 2 Jahren verfällt. Denselben wurde Georg Brosius aus Mornshausen a. d. S., wegen Diebstah s, in eine geschärfte Correctionshausstrafe von 9 Mona'en cvndem- nirt, dabei jedoch verordnet, daß an derselben 1 Monat unverschuldet erlittene Untersuchungshaft in Abzug zu deins en sei._____________________________________ Druck und Verlag der Brüh l'schen Um». - Bnch- Urtheile des Großh. Bezirksstrafgerichts Gießen, in öffentlicher Sitzung gefällt. I. Am 16. Januar d. I. wurden verurtheilt: 1. Johannes Kraus, Schreinermeister von Butzbach, wegen Majestätt- beleidigung, in Berücksichtigung der erwiesenen Trunkenheit, in eine Ge fängnißstrafe von vier Wochen. 2. Philipp Jakob Dietrich und dessen Ehefrau von Klein. Karben, wegen Widersetzung und Verletzung der Amts- und Dienstehre, Erstell r in eine Ge- fängnißstrafe von drei Wochen, Letztere in eine solche von sechs Wochen. Die Untersuchung gegen Ludwig Krämer von Ober-Roßbach und Consorten, wegen Gewaltthätigkeit, wurde vertagt. Verzeichn iß der bei Großh. Bezirksstrafgericht Gießen zur Ab- urtheilung kommenden Untersuchungen. I. Am 23. Januar d. I.: 1. Gegen Wilhelm Väth II. und 14 Cousortcn zu Nieder-Eschbach, wegen Verletzung der Amts- und Dieustehre. 2. Gegen Ludwig Balser, Joh. Balser 4. Sohn, von Rödgen, wegen Körperverletzung. 3. Gegen Katharina Elisabethe Ackermann von Wabern, dermalen dahier und Consorteu, wegen Diebstahls und Diebstahlsbegünstigung. II. Am 24. Januar d. I.: G.gen Johann Peter Kirchner von Rendel, wegen Schriftfälschung, Betrugs und thätlicher Ehrenkränkung. Vermischtes. Ein sehr merkwürdiger Fund ist schon wieder in Pompeji gemacht worden. Es warb nämlich ein Backofen ausgegraben, der 81 Brode in der schönsten Ordnung aufgestellt enthielt. In den Ofen selbst waren die vulkanischen Elemente nicht eingedrun- gen, bas Brod konnte ganz unversehrt herausgezogen werden. Es ist altbacken genug, denn es ist bloS 1800 Jahr alt und kann selbst von den ängstlichsten Gemüthern, die frisches Gebäck fürchten, ohne Sorge verspeist werden. Der Bonnelli-Hipp'sche Schreibtelegraph. Das Problem des Schreibtelegraphen ist endlich befriedigend gelöst. Dem Di- rector ver telegraphischen Werkstätte in Neuenburg (tue von einer Aktiengesellschaft betrieben wird), Herrn Hipp, ist es gelungen, die Bonnellische Erfindung durch zweckmäßige technische Vorkehrungen so zu verbessern, daß dem schweizerischen Bundesrath am 8. Der. die erste Schriftprobe eingesanbt werben konnte. Danach kann eine ganze geschriebene Seite in der eigenen Schrift des Versenders auf einmal telegraphirt werden. Das Princip ist höchst einfach. Die Schrift wirb in dicht aneinander gereihten Horizontallinien unter vem Telegraphenstift hindurchgezogen, so daß der Stift nach und nach jeden Punkt berührt. Die Originalschrist kommt auf eine Bleiplatte, die geätzt wird. Der Telegraphenstift markirt an der Endstation auf chemisch präparirtem Papier jede Stelle, wo er die Schrift berührt. So bestehen die Buchstaben aus feinen Horizontallinien, die aber so enge aneinanderstehen, daß man sie nur mit scharfem oder bewaffnetem Auge unterscheidet. — Welch enormer Fortschritt für das Geschäfisleben, wenn Wechsel, Anweisungen, Briefe mit der eigenen Unterschrift des Versenders telegraphirt, wenn stenographische und Geheim- schrift, wenn Mittheilungen in allen möglichen Sprachen im Original auf die weitesten Entfernungen, wie der Blitz versandt wer- den können. Wunderbares Zeitalter! Geld-Cours vom 17. Januar 1867. Preuß. C affen-Scheine ......... fl. 1. 44J-45J Preuß. FriedrichSd'or.......... „ 9. 56J-57J Pistolen.............. „ 9. 41-43 „ Doppelte........... „ 9. 42-44 „ 9. 48-50 „ 5. 32-34 20 Frankenftücke............ „ 9. 25-26 „ 11. 48-52 Ruff. Imperials.......*..... „ 9. 42-44 Dollars in Gold........... „ 2. 26-27 und Steindruckerei (Fr. Ehr. Pietfch) in C)ietzen.