3eeot w<6tittr “Meim. ^"WlNrti, «dm b« i«: ®t Nf<* 8? 3» dm 6ttaf»ftnn- '»MU» „ * Nu fit bm \98 Patmt all «tljtilt. 'Ast grmht: »«Hamit Wn, «llafrn. ' j« Kritgjhtin,; m Röhrig je Üaffe Christian y Sieber, m. iffenüidjtt . trfgrn reischie.- lhn vemlhnll. rltjiiing, in tint t ton 8 Jajtn. n. 16, in tint btljl. jigtnlhomlbtschi.- AbMheillins jrif/fälfM ti*W- il, wegen T»tb- tWschnng. 1. 45H5» S. 57-58 9. 44-46 9. 45-47 9. 50-52 5. 33-35 9. 25-26 11. 46-50 9 44-46 2. 27-28 .A iijc mMiiidii für die Provinzialhauptstadt Gießen, («flmtsöfntt des -11reifes fließen.) Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwvtb« und Samstag«. — Preis dc« Jahrgangs für Einheimische 1 st. 42 ft., für Auswärtige incl. des Vorschrift«, mäßigen Postau'schlag« 1 ff. 42 fr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition sCanzleiberg Lit. B. Nr. 1). J\ro. 410. Samstag den 18. Mai 1807. Amtlicher T h e i l. Gieren, am 11. Mai 1867. Betreffend: Die Ausstellung der BiehgesundheitSscheine. Das Groß herzogliche Kreisamt Gießen - an die Grostherzoglichen Bürgermeistereien. Wir haben wahrgenommen, daß von einzelnen Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises BiehgesundheitSscheine in anderer als der vorgeschriebenen Form ausgestellt worden sind und sehen uns hierdurch veranlaßt, Ihnen die genaue Beachtung des Ihnen mit unserm AuSschreibcn vom 14. Juli 1858, Nr. 4 des Amtsblatts, mitgetheilten Formulars anzuempfehlen. Insbesondere machen wir darauf aufmerksam, daß der BiehgesundheilSschein stets nur für ein bestimmtes Thier, dessen vollständiges Signalement beizufügen ist, ausgestellt werden darf, und die Zeitdauer seiner Gültigkeit, sowie den Bestimmungsort deS Thiers, enthalten muß. In Verhinderung des Kreisraths: Pietsch, Regierungs-Rath. Zu Ur. K. G. 2001. Giessen, am 27. April 1867. Betreffend: Die Vertilgung der Maikäfer und ihrer Larven. Das Großhrrzo gliche Kreisamt Gießen an die GrvstherMlichkn Bürgermeistereien dieses Kreises. In Folge Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 10. d. MtS. zu Nr. M. d. I. 4227 bringen wir unsere desfallsige Verfügung vom 25. April 1865 in nachstehendem Abdrucke in Ihre Erinnerung, und erwarten, daß Eie den darin gegebenen Anordnungen eintretenven Falls mit Eifer und Gewissenhaftigkeit nachkommen werden. In Verhinderung des Kreisraths : Pietsch, RegierungS ■ Rath. Zu Nr. K. G. 2204. Giessen, am 25. April 1865. Betreffend: Wie oben. Das G r o ß h c r z o g l i ch e Kreis sm t Gießen an die Großherwglichrn Bürgermeistereien. Großherzogliches Ministerium des Innern hat sich auf die Anträge der Großherzoglichen Oberforst- und Domänen-Direction und der Großherzoglichen Centralstelle für die Landwirthschaft und die londwirthschastlichen Vereine veranlaßt gesunden, durch Verfügung vom 18. 1. M. zu Nr. M. d. I. 4510 und 4971 wegen Verminderung der Maikäfer in denjenigen Gegenden, wo Beschädigungen durch Engerlinge vorgekommen sind, oder Maikäfer in großer Zahl sich zeigen sollten, die Bestimmungen der Ausschreiben vom 16. Februar 1839 zu Nr. D. 1877 und 2077, und vom 10. März 1841 zu Nr. D. 3630 (siehe Kreisblatt Nr. 10 von 1839 und Nr. 13 von 1841) einznschärfen. Indem wir Sie hiervon zu Ihrem Bemessen in Kcnntniß setzen, empfehlen wir Ihnen die Schonung der Maulwürfe, als der natürlichen Vertilger der Engerlinge, mit dem Anfügen, daß die zur Verminderung der Maulwürfe in den Gemeindevoranschlägen vorgesehene Summe nicht für diesen Zweck, sondern etwa mm Zerstreuen der Maulwurfshügel verwendet werde. Auch durch die Staare werden eine große Zahl von Engerlingen und Maikäfern vertilgt, weshalb auch deren Schonung und Hegung als angemessen empfohlen werden. K ü ch l e r. Girffrn, am 15. Mai 1867. : Die durch Beitreibung der Gemeinregelder im L Quartal 1867 Betreffend entstandenen Kosten. Das unter den 5) über 1901) Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen Moni)(Tc MiiinntiniiifjunDcn. (ßbictnCraöuiig. 1878) Dom 20. d. Mts. an wird an Stelle der bisherigen Perfonenposifahrten ■JJU" Bcrmöaen zwischen Nidda und Ortenberg eine tägliche Pcrsonenpost-Verbinbung zwischen Budin, uverlchutverc ^crmu9tn a iw . q>;nCa in folaenCcr Weise unterhalten: Anfang h und Gießen, den 13. Mai 1867. 2) 3) 4) 1 2 3 2 2 7 2 6) 7) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) 10" Vormittags, in Büdingen 4S* Nachmittags. 9—910 Morgens, durch Orlenberg 3"—3" Nachmittags, Wegen 6 Aufteilung mi Freunden hier Württemberg, Herr Carl Versteigerungen Brennholz - Lieferung. xihrend der lit bekannter Wir M-hlneniii Commiss Ale hoch! Marsh nencn Gläubiger oder deren nicht gehörig lkgitimirten Vertreter, als den Beschlüssen der erschienenen Gläubiger beigetrcten an» gesehen. Es kommen zur Versteigerung : Eber der Berkshire - Ra?e, geboren am 19. Ium 186b rung von 200 bis 220 Stecken Buchen« Scheidholz an den Wenigstnehmenden versteigert werden. Gießen, am 14. Mai 1867. Großherzogliche» Universitäts-Rentamt. Martin. Frankfurt a. M., 13. Mai 1867. General-Direction der Großherzoglich Hessischen Posten. Der Königlich Preußische Administrator. In Vertretung: Meyer. 1892) GroßherzoglicheS Hofgericht der Provinz Oberhcssen hat über da» um 20108 st. 39 fr. f* <«— des gewesenen PfandhausdienerS Philipp gen Schnecke dahier den förmlichen ConcurS- prozcß erkannt. Es werden deshalb alle Diejenigen, welche an das gedachte Vermögen Ansprüche zu bilden vermeinen, auf. gefordert, solche im Termine Montag den 22. Juli l. 3-, Vormittags 10 Uhr, bei unterzeichnetem Gericht sogcwiß anzu- mcldcn und zu begründen, auch etwaige Vorzugsrechte geltend zu machen, als sie sonst damit ausgeschlossen, bei Vertheilung der EoncurSmasse nicht berücksichtigt werden. In dem Termin soll gleichzeitig ein Arrangement versucht, ein Gläubigerausschuß ernannt und Massecurator bestellt werden und werden hierbei die nicht persönlich erschie- Muhl, v. Rotsmann, Stadtrichtcr. Stadtger.-Assessor. , Ortenberg und Nidda in folgender Weise unterhalten: aus Büdingen durch Ortenberg 'dd° 7" Morgens, aus Nidda l30 Nachmittags, J;2j) $>, ^"liir.Z SlStl Mr K 6 2(t i. $ & W'tn, J hallt!, ji an die Großbenoalichen Bürgermeistereien Gießen, Rödgen und Trohe Wir erinnern Sie wiederholt an Einsendung der Kostenverzeichnisse vom I. Quartal 1867 binnen 8 Tagen b« Meldung von 4 a 30 fr Strafe In Verhinderung des KreiSrathS : 1 ° ' Pietsch, Regierung- -Ralb.--------- -- Vieh- und Krammarkt zu Herborn. 1871) Der nächste Markt dahier wird Donnerstag den 2 3. Mal, nicht, wie im Kalender steht, am 27. Mai adgchalten. Herborn, den 14. Mai 1867. Der Bürgermeister: Remy. 1 ßber der Berkshire - Race, geboren am iy. jum 1000 2 Sauen derselben Ra^e, von kemselben Aller, nach Angabe des Verkäufers fett dem 28. Mai 6. I. trächtig. 1875) Mureli 8 ßdereinzif Sau derselben Ra?e, 4 Wochen jünger, als die oorig-n. Sauen der langen Iorkshire - Ra^e, geboren im September 1866. Mutterferkcl derselben Ra^e, von gleichem Alter. Mutterferkel der Berkshire - Ra^e, geboren am 9. Februar d. I. Eber und 2 Mutterferkel der langen Yorkshire - Rac^e, geboren am 20. Februar d. J Mutter- und 2 Eberferkel vcr weißen Suffolk-Rage vom Anfang Marz d. I. (fberferfcl der Yorkshire - Raoe vom Anfang März d. I. m Es kann jeder Obcrhesse mitsteigern, auch wenn er nicht Mitglied de« lanbwirthschastlichen Vereins ist. Laubach, am 14. Mai 1867. _ Der Präsident des landwirthschaftltchen Vereins von Oberhessen. Otto, Graf zu Solms - Laubach. 'liW1 bei '' , tn W l habt» K'- irijngvnen« 1^ Um lti« auf w" ®a* Ml Hk'"» «5 ,4tOl linP. D jlä|tn zu dcgkbk Krctn fjnn' , Schn, n GroßderzoglicheS Stadtgericht Gießen. 1849) Samstag den 1. Juni d- 3, Vormittags um 10 Uhr, soll auf der UniversitätS-Canzlei die Liefe- Barkauf englischer Zuchtschweine. Die Seiten» de» lanbwirthschafilichen Verein» von Oberhessen in Norddeutschland aus den besten Zuchten englischer Schweine angekauften Thiere sind in Friedberg angekommen unv sollen daselbst in der Wohnung de» Herrn Salzmann B * Mittwoch den 22. b. M., Vormittag» von 11 Ubr an, nachstehenden Bedingungen an Landwirthc der Provinz Oberhessen öffentlich meistbietend versteigert werden: Die einzelnen Thiere werden zu M.nimalpreisen eingesetzt; diese Einsätze werden versiegelt und noch der Derst ig g eröffnet werden. Sind dieselben durch die Gebote erreicht, oder überboten, so erfolgt der Zuschlag. Nach beendeter Versteigerung gehen die Thiere in Eigenthum und Gefahr der «teigerer über. Zahlung de« Steigpnists^muß^innerhalb adtf9lagen nach der Versteigerung erfolgen; Steigerer, deren Verhältnisse Die versteigerten Thiere^vürftn durch zwei 3»hre vom Tage der Versteigerung an nur zur Zucht verwendet und zuerst nach Ablauf derselben zu eignem Gebrauch geschlachtet ober zum Schlachten verlaust werden. „ , Die Steigerer müssen sich verbindlich machen, auf Verlangen dem Veretn-prafibtum Bericht darüber zu erstatten, sich die Thiere gestaltet und in der Zucht bewährt haben. Es wird nur von Vi iu Vi Gulden geboten, Trinkgeld ist von ten über 3/i 3«hr alten Thieren 4 r., 4 Monate alten Thieren 15 fr. und von jüngeren 9 fr. per Stuck an dir Wärter zu entrichten. ftlat 1887. ^ttttg t;0R ^'rsttigkkuilg 1 ffatyWfle " und zuerst echattrn, wie 24 ft., über ht!g. ’ll. dnmpo^hrten scheu Biidin. )ba littagb, ngen MagS. Poste«. m9' 5<* K-»»- Gießener Coneertverein. Somme rse niest er. 1887) Für t>j« dermalige Semester gelten noch die nämlichen Bestimmungen Abonnementsliste für tie ordentlichen Mitglieder ist bereit- in Umlauf -fsftzt Außerordentliche Mitglieder sStiid'rende, Handlung-bestiffene ic.) wollen U in die bei Heern Buchdändler Nicker offen liegende Liste emzeichnen und hier ju- dlrufc grün Erlegung von 2 ff. >hie Eintrittskarten m Empfang nehmen. Wir haben Bedacht daraus genommen, für jede« Eoneert einen auswärtigen Jünftler gu gewinnen. — Das erste Eoneert findet Donnerstag den 23. Mat unter gütiger Mitwirkung de« Eell.sten Lübeck aus Frankfurt und de« akademischen Kesangverein« statt „ , . . , Um dem Mangel an Sitzplätzen möglichst abzuhelfen, ist Vorkehrung gtWtb daß aus den Galerieen durchweg koppelte Bankreihen stehen und daß namentlich sur altere Herren verschiedene Bänke auf der dem Eingänge gegenüberliegenden Estrade auf. gestellt sind. Wir bitten daher die Herren, sich durch den Saal hindurch zu diesen Plätzen zu begeben, indem in anderer Weise das oft gehörte Desiderium nicht gehoben tverden kann. Gießen, 16. Mai 1867.Die Concertdirection. 1875) Aschaffenburg, den 21. u. 22. Mai. Marshall Sons «fe Co. Lainlwirth- schaftlichc Maschinen, 6 der einzig ersten Preise auf Dampf-Dreschmaschinen Zur Nachricht. 1866) Montag den 20 d. Mt« schicke ich wieder einen Transport zum Waschen und Färben an die Spindler'sche Schönfärberei in Berlin ab. — Die neueste Musterkarte liegt zur gefälligen Ansicht bei mir offen. Katharine Munch, Neuenweg. Turnverein. 1896) Montag den 20. 1. M., Abend« 9 Uhr: Generalversammlung in der Turnhalle. Tagesordnung: Wahl eines 2. Schrift» wart«. — Stiftungsfest. — Ricgenturnen. Der Dor st and. 1807) Ein Junge, der die Buchbinderei zu erlernen wünscht, wird gesucht. Nähere« bei ter Exped. v. Bitt«. 1876) Ein brauner Hühnerhund, 8 Monate alt, mit weißem Stern auf der Brust und vier weißen Pfoten, ist entlausen. Der Wicderbringer erhält eine Belohnung von 2 fl. 42 fr. bei der Expev. d. Bitt«. in 2 Jahren. Wegen Geschäftsüberhäufung ist es uns nicht möglich, die Aschaffenburger Ausstellung mit unseren Fabrikaten zu beschicken. Wir theilen unser en vielen Freunden hierdurch mit, dass unser Agent für die Königreiche Bayern und Württemberg, A Herr Carl Lachei-mayer aus München im Hotel zum Adler, während der Ausstellung anwesend sein wird. Gefällige Aufträge werden vir mit bekannter Accuratesse und zu den billigsten Preisen effectuiren. Wir erhielten auf dem diesjährigen Maschinenmarkt in Breslau am 4. Mai von der Commission für unsere Maschinen öffentlich die höchste Belobung. Marshall Sons «fc Co., Carl Pieper, Gainsbor ough. Dresden. Im Ziußer scheu Garte«. 1901) Dienstag den 21. Mai 1867; 13. (Eoneert im 1. Sommcrnbomlkment 1879) E>n braver Junge wird in eine hiesige Wirthfckast sogleich in Dienst gesucht. Das Nähere bei der Expcd. d. Bl. 1820) Drei Schneider-Gesellen finden dauernde Arbe.t bei August Rabenau, in Beuern. 1873) Ein stud. theol. ertheilt Unterricht im Lateinischen, Griechischen, Französischen u. f. w. Nähere« bei der Exped. c. Bitt«._______________________________________ 1846) Ein kleines möblirte« Zimmer wird sofort zu miethen gesucht. Da« Nähere bei der Expev. D. Bltts. 1898) Ein Dienstmädchen wird sofort gesucht bei W. Frank. 1821) Ein gebildetes Mädchen, welche« gute Schulkenntnisse besitzt und in ollen weiblichen Arbeiten erfahren ist, sucht Stelle in einem Laven, oder zur Stütze der Hau«- srau. Framo - Offerten unter F. N. 86 1828) Eine gute Hausmagd, oder Köchin, erfragen bei der Expcd. d. Bltts. Lehrer Mayer. der Hietzener WuM-Kapelle. Anfang halb 7 Uhr. Gnlree für Nichi-Abonnrnlen ä Person 12 fr. Programme an der Kasse ä 1 fr. Die Direclio» : Adolph Hecker. <-\ u, u. »6, v £*£ ^4 ^4 ML x; fo) « E 5trol)hutwdrd)crci und Hullsger. | 5 Dtrohhüte werden gewaschen, gefärbt und nach neuester^ G Fa^on umgcänvcrt, für elegante Arbeit garan- M IÜ 11 tirt und jederzeit pünktlich in 8 Tagen zuiück- S Seidenhüte % ;C Mein reichhaltiges Lager in allen Sorten Hüten eigener Fabrik, sur 2 Herren, Damen und Kinder, halte ich bestens emp'ohffn und werde durch * reellste und pünktlichste Bedienung da« mir geschenkte vertrauen stets zu er- ♦ « halten suchen. Susauna Weis. Laden bei Herrn A. Katz, Neustadt. 1725) Privatunterricht in der französi- 1828) Eine gute Hausmagv, o er , schen und englischen Sprache, sowie in allen wird gegen hohen Lohn hier in Dienst g - Elementar-UnterrichtSgegenstänecn, ertheilt sucht. Eintritt sofort oder Joh^ • O poste restante Wetzlar. 1868) Alle Diejenigen, welche Ansprüche an den Nach aß des Karl Schlierbach zu Rodhcim zu machen haben, werden hiermit ausgefordert, ihre Rechnungen binnen 4 Wochen an den unterzeichneten Vormund abzugeben, sowie Diejenigen, welche mit ihren Zahlungen an denselben noch im Rückstände sind, solche binnen gleicher Frist zu leisten. Rodheim, den 15. Mai 1867. ______ Jo Hs. Bender. 1870) Ein solides Mädchen mit guten Zeugnissen wird gesucht SelterSweg E. 101. 1899) Nro. 29 hat das messingene Bügeleisen gewonnen. Egly» Polizeidiener. 1824) Hierdurch zeige ich ergebend an, daß ich da» von meinem verstorbenen Manne feitber betriebene Schniiedegeschäst durch einen tüchtigen Gehülien fornütjrrn und alle mir zu Thcil werdenden Aufträge auf da« Reellste und Pünktlichste auSiühren lassen werde. Ehr. Hellni old Wittwc. 1902) Hermann Karoline April 1867. am Hamburg, Berlin, Frankfurt » M, Basel, Wien, Die Pi.irrgescbä'te in ter n.i'AHen Woche besorgt Pfarrer Dr. Seel. Rosalie ^isnacher, wohnhaft bei Herrn Z. S ch acker auf dem Neuenweg. 1792) Einem geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß meine Gartenwirthschast wieder eröffnet iil. Mit gutem Lagerbier und vortrefflichen Speisen bin ich stet- versehen und sehe daher zahlreichem Besuche entgegen. Friedrich Graf, am Nahrungsberg. efrirdjßddier zu fließen. Sonntag den 19. M a i. Zakob Vogt üt bet Wallthorstraßr Jtarl Ltrnbcrgrr in btt Lö- wcngaff« Jtarl Walleasel« II. in bet Detketgaffe. bei reellster Bedienung und zu den billigsten Preisen Beförderung. Durch langjährigen Aufenthalt in Amerika bin ich in den Stand gesetzt, jedem Auswanderer den besten Rath zu ertheilen. Bündige Schiffs - Contraete schließt jeder Zeit ab der eoneessionirte Agent: I. M. Schulhof, 1886) Die verehelichen Abonnenten te- Concertverein«, welche für das dermalige Semester wieder Sperrsitze wünschen, werden gebeten, dies bis nächsten Montag in ge- wohnter Weise (auch unter Angabe ganzer Stuhlreihen) anzuzeigen. Crl00^Un9 trr Sperrsitze sinket Montag Nachmittag 5 Uhr >m Clubgebäude (DorstankSz inmer) statt, wozu wir ergeben)! emlaken. ®2&en, 16. Mai 1867. Die Eoncertdirertion. Beerdigte. Den 10. Mai. Iohannette Marie Henriette Bogt, grbornr Wallenfe!«. be« auf dem Loosfchen Felsenkeller, auSgeführt von dein ganzen Musik-Corpö des Marburger 11. Zäger-Bataillons. Anfang 5 Uhr. Heute Samstag den 18. Mai, bei günstiger Witterung: Mit aller Hochachtung Hansens! ein d* Vogler, _ - - — — verstorbenen Bürgers unb Kastwirth«. Peter Bog«, Wittwe alt -10 I. 2 M. 21 $., gestorben btn 9. Mal. unb 15. jeden Monats mittelst bestgebauten Segelschiffen 1. Classe unb wöchentUch zweimal mit ben vorzüglichsten Dampfschiffen nach allen Häfen Amerikas I Denselben. Dem Bürger nnb Hut macker, Emil Gail, ein Sohn. Heinrick Gustav August Paul, geboren ben 19. April. 1822) Einem geehrten hiesigen Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich mich dahier als Hebamme niedergelassen habe, und werde ich stets bemüht sein, allen mir obliegenden Pflichten auf das Geivissenhafteste und Pünktlichste nachzukominen. Gießen, den 14. Mai 1867. 11 ad) Amerika erhaltet!- Auswanderer die beste, reellste und billigste Besörderung mittelst Dampf, und Segel-Schiffen durch b.e H a „ p t-A g en t U r C919) von C. W. Dietz, am Markt. am Rathhaus. (447) Kirchliche Anzeigen. sLvangelischt Gemeinde zu Hießen. Gottesdienst. Am 19. Mai. Morgen«: Pfarrer Dr. Seel. Nachmittag« : Mitprrdiger Bikar Bigeliu«. (Feier be« heiligen Abendmahl«.) K o p u l i r t e. Den 12. Mai. Heinrick Ludwig Martin Wil- beim Lobet Burger unb Bäcker, be« hieiigrn Bür> ger« unb Bäckermeister«, Wilhelm Löber I., ehelicher -Lobn^ unb Maria Konratine Schmidt, be# hiestgea Burger« unb Mepgermeister«, Konrad Schmidt, eheliche Tochter. Denselben. Abam Heß, Bürger und Schreiner dahier, de« Orlöburger« unb Bahnwärter« ;u Nie- ber- Wöllstadt, Heinrich Heß, ehelicher Sohn; unb Pbilippine Antonie Marie Christiane Ferber, be« trügen Burger# unb Mehgermeister«, Konrad Ferber, eheliche Tochter? Denselben. Daniel Löber, verwittweter Dür- ger unb BahnhofSarbeiter dahier; unb Olisabrthe ®e-d°n Sani «,z ju riesk« i zes Wolllaut ni ßiziirunz btabp retintilchkn |!t)tn unb somit I tiiina praktisch i _ - Die i 7. bii 10. Mai siizundlirgs untk Eouvtränttit bei ' Etn Ittel eines Mit ncht auf M ßtbfdjalligel ihlt Sinroilliguni tat nach btt Au Urbild) aüt6 ?r;|i bafiir ststg I unb balbmbjlitl rahrschtinlich lv Die Schic itn befreundeter I gaben gegrünbet | Danen gewiß it ii mit Cem ra| fctffen, baß ma; Erttt f|lr die । «btt folgtnbt ro (wttt Abtnbßui tn. Lmdklli, Mm tmpfangi 611*. <<|0 viktilt n, da nm fofort (in Ult slich nicht gtt I eine (So ^Mtn 650/ I in'# ffr/b rufti I "‘«'m Ion a I <:«aianf. Dei | an btn Sb I ...i . . u eigen tt Hießeil 'ft n btt 5j),( " 8i: ^cliw. t. '9 Marti, W, t* L II. III. IV. V. VI. VII. VIII. IX. X.- llbf' de- ii(Hq(n ,nral Schmidt, "W Stowt wrfenj jU '« unb 1 Wer, de« ' Kamad 5er.- *tltt ®üt. W Eiiiabethe unfc ü Tachtn. I Nick, SDürget eabtigischer Do- eschmgm, -es Itieimalteti ju :obn; unb So, >fr. 2 Gegen Jacob Happel, Soldat, von Steinberg, wegen S'genthum«. deschädigung. , . 3. Gegen Konrad Dickel« Wittwe von Langenhain, wegen Meineid« und Unterschlaaung. 4. Gegen Christian Schäfer von Dorheim, «egen Diebstahl«. Den 23. Mai ». 3- : 1. Gegen Karl Di'bl von Södel, wegen Diebstahl« 2. Gegen Ludwig Heeiz von Grund,rg, wegen Landstreicherei und Bruch« der Confination. pure vtm 16 Mat I 'M 7. Preuß. 8 ren - Scheine Preuß. Friedrich«« .............. , Doppelt« Holl. st. hi sc lud« ......, - » Rand Ducaten 3ü ........................ Enal. Sovereian« ...... Ruff. Imperial« Della.« in Gold......... -• fl. 1 45'-45} „ 9. 5S;-57j „ 9. 44-46 . 9. 45-47 . 9. 50-52 . 5. 33 35 . 9 27 28 . 11. 49-51 „ 9. 45 47 , 2. 27-28 Rklacilon, Druck uno Verlag ter Brüh l'schra Druckern r. C h r. $ i ft jfl)J in Dußen. c. 29c 1859) Die e Dng, jmi-dm * !-ß! Stbjtn unt iiaÜun^ uni ‘JRcntüS Sßorn in Ralhhausi nmj ausgesetzt Die Gebäuri »k tit SchG pcninitn iverb, Vikhcn, ten AHerzvgl Glstsb 1797) Die •:a len ^räbe mm!» Straße, ttiluminin n uni p« : l)N te Ötünittg Me An!l »r dem Ne t" Zcrb'schc 2) N Di Rooheiui Die, Ansan imfiit« Dit & s‘M'TWn 3i Sollte an “y Itint A ün ante nlj. tzs irtat M« Um tz lassen. an l736J Ion N de, bffens n",ü i’trgeb, a. i Bi) **"5 k'gjocolatt-6 hct- ® ,ia[I Pari ’i, 2t | Ligen ... Pit zerren L« Orte »"W"1 , Ideen ®enuinr ' 'ant wackien i“ ' \ LW i un । Geobhcrjvg» ' ®itta i“ Unttr;$i>, »ba, :t9. “5. lülftutob. lssentlichki ■ S Ws, cii-Eichni «M n. i Rendel nnd 16. d. Ml«. .t Kesänqniß- jung, in eine eine dedgl. ton , wegen Dieb- Smnta wurde Alichewg «z der Slmt»- S!genthum«- Meineid» »nd >16. t(i und Bruch« 1 451-«5! 9. 56|-57i q 44-16 9. 9 5O-52 5 33 35 9 27 2», 11 40-5' 45«7 27-28 1861) Montag den 20. Mai und dir folgenden Tage, jedesmal Nachmittags um 2 Uhr anfangend, Werden im Hause des Kaufmann« Ludwig 3jbrei« am Marktplatz dahier die zu dessen kchuldenwesen gehörigen Maaren und Mo- lilitn, bestehend in allen Sorten Speeerei- »aartn, Landesprodukten, Tabak, Cigarren, rhre, Chocolade, Essenzen, Liqucurcn, Lein- Danr, wollenen Teppichen, Biltzeug, Zwillch. yaeftud), einer Partie Säcke, Wachstuch, ver- sibiedcncn Mineralwassern, Flaschen, Krügen, sowie 26 Stück buntgemalten verschliessbaren hölzernen Kisten (für Dienstboten geeignet) «nv sonstigen HauSgeräthschaften, öffentlich gegen gleich baare Zahlung meistbietend »ersteigert werden. Die Herren Bürgermeister der umliegenden Orte werden crsucdt, kiese Versteigerung in ihren Gemeinden durch die Schelle bekannt macken zu lassen. Giessen, den 16. Mai 1867. Großherzogliches Ortsgerickt Giessen. E b e 1.__ 1859) Die ehemalige Stadtpsarrwoh- nung, zwischen der Kapianei- und Schlossgasse gelegen und in Wohnhaus, Scheuer, Stallung und Hosraum bestehend, soll Montag den 27. d. MtS., Vormittags 10 Uhr, im Rathhausc einer öffentlichen Versteige- rung ausgesetzt werten. Die Gebäude können vorher besichtigt und die Schlüssel dazu bei uns in Empfang genommen werden. Giessen, den 16. Mai 1867. Grossherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. G r a s v e r st e i g e r u n g. 1797) Die diesjährigen Grasnutzungen von den Gräben und Böschungen nackbc- nanntcr Strassen sollen an den dabei bemerkten Terminen meistbietend versteigert werden, und zwar : 1) Auf der Straße von Gießen nach Grünberg Montag den 20. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, vor dem Neuenweger Thor, in der Nähe des Zörb'schcn Hauses. 2) Auf der Straße von Gießen gegen Rovheim Dienstag den 21. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, jenseits der Lahnbrücke, in der Nähe der Kcßlcr'schcn Ziegelei. Sollte an einem dieser Tage starke« Regenwettcr eintreten, so wird an diesem Tage keine Versteigerung abgehalten und dafür ein anderer Termin anbcraumt. Die relp. Großbcrzoglichen Bürgermeister werden ersucht, diese Veesteigcrung im Inter.sse ihrer Gemeinten bekannt machen zu lassen. Gießen, am 9. Mai 1867. Geoßhcrzoglicheö Kreisbauamt Gießen. Holza viel.____________ 1736) Donnerstag den 23. Mai l. I-, Vormittags 10 Uhr, wird in dem Laudcszuchthause dahier, im Wege öffentlicher Versteigerung, zur Lieferung vergeben : a. 15 Ctr. Butter, b. 12 „ reine Hammelwollr und c. 2900 Ellen gebleichte Hemdcn- leinwand. Die Lieferungsbedingungen können an den Wochentagen bei unterzeichneter Direktion cingesehen werten. Marienschloß, am 1. Mai 1867. Grossherzozliche LanteSzuchtdauS-Direction. Trumpler. Holzversteigerung. 1857) Montag den 20. Mai 1. I-, von Morgens 8 Uhr an, foHtn im Steinbacher Gemeindewalde, in verschiedenen Distrieten: 9'/, Stecken Kiefern-Prügclholz, 10 „ „ Stockholz, 450 Wellen „ Recsholz, 164 Laste allerlei Holz. 55 Kicfern-Baustämme, 1089 Cubikfuß enthaltend, 11 Fcchten-Stamme, 198 Cubikf. enth., 170 „ Stangen, 193 „ „ öffentlich meistbietend versteigert werden. Der Anfang ist zur bestimmten Stunde in der Seebecke. Steinbach, den 15 Mai 1867. Großherzoglicke Bürgermeisterei Steinbach. Horn. Arbeitsversteigern ng. 1832) Samstag den 18. d. MtS., Nachmittage 3 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei nachver- zeichnete Arbeiten, als: Planirarbeit am Wege nach GeilS- Hausen, veranschlagt zu . . . 993 fl. Planirarbeit am Wege in der Hachenbach, veranschlagt zu . 152 „ mittelst Versteigerung in Aeeord gegeben werden. Beuern, am 13. Mai 1867. Grossherzogliche Bürgermeisterei Beuern. Schoinber. Holzversteigerung. 1834) Montag den 20. Mai l. I., von Morgens 10 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeindewalde, in verschiedenen Distrikten: 16 Stecken Nadel-Prügel- u. Stockholz, 490 Wellen „ Re.öholz, 68 Fichten-Stämme von 30 bis 70 Fuß Länge, 1290 Cubikfuß enthaltend, 108 Fickteo-Stangen, 546 Cubikfuß enthaltend, öffentlich meistbietend versteigert werden. Der Anfang ist bei der allen Lehmkaute. Oppenrod, den 11. Mai 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Weis. Versteigerungs-Anzeige. 1843) Mittwoch den 22. Mai, Nachmittags um 2 Uhr, lasse ich verschiedene Oekonomie-Gegenstände in meiner bei der alten Synagoge gelegenen Scheune gegen gleich baare Zahlung zur Versteigerung bringen, insbesondere 1 zweispannigen Oekonomicwagen, 2 Pflüge, 2 Eggen, 2 Paar Erntelcitern, 1 Fcgmühle, 1 Häckselbank, diverse Joche und Ketten, „ grosse Fässer, 2 Fuder Stroh re. re. L. Kauf. Arbeltsversteigerung. 1833) Montag den 20. t. Ml«., Nachmittags 1 Uhr, ollen auf hiesiger Bürgermeisterei nachfolgende Arbeiten öffentlich wenigstnchmend in Aeeord gegeben werden, als: Fertigung einer WässerungS- schleuße, veranschlagt zu 67 fl. 12 Ir. Maurerarbeit an der Wede, veranschlagt zu . . . .193 „ — ,, Schreinerarbeit am Spritzenhaus, veranschlagt zu . - 12 „ 30 „ Weißbinderarbeit das., veranschlagt zu 2 „ 24 „ Weissbinderarbeit an den Sckulgcbciuden, veranschl. zu 28 „ „ Maurerarbeit an den Orts- straßen, veranschlagt zu . 46 „ 51 „ Planirarbeit das., veranschlagt zu 26 „ 53 „ Steinfahren, Aussetzen und Steinschlagen das., veranschlagt zu 182 „ „ Planirarbeit an den Wegen, veranschlagt zu ... - 249 „ 20 „ Maurerarbeit das., veranschl. zu 51 „ „ Steinfahren, Aufsetzen und Steinschlagen ic. das, veranschlagt zu 423 „ „ Chaussirarbeit und Stein- fubr das., veranschlagt zu 420 „ — „ Fertigung dreier Glockenseile, veranschlagt zu . . - . 16 „ „ Großen-Buseck, den 13. Mai 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck. I A.: L. Hahn, Bezirksbauaussehcr. * 1865) Donnerstag den 23. d. MtS-, Nachmittags 2 Uhr, ollen im Hause des Conrad Vogt bei Frau Huthwelker allerlei HauSgeräthe, bestehend in SophaS, Commoden, Schränken, Tischen, Stühlen und Küchengeräthen, gegen baare Zahlung versteigert werden. 1881) Montag den 20. Mai, Nachmittags 2 Uhr, fallen in dem Hause des Herrn Oeeonomen Lony in der Mühlgasse verschiedene Weiß- bindergeräthscha'Ien, nämlich: eine noch wenig gebrauchte sehr gute Farbreib-Maschine, Stangen, Dielen, Hobel, Kloben, «eile, Bütten u dgl., gegen baare Zahlung öffentlich versteigert werden. Gießen, den 17. Mai 1867. _ J e i (g e 6 o t e n e s. 1850) Badbütten, Waschbütten, Züber, Cimer, Butterfässer u. s. w. sind in großer Auswahl billigst zu verkaufen; auch werden alle Reparaturen auf das Schnellste besorgt. W. Kohlermann, Küfer. 1864) Ein noch gutes Clavier ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Erped. dieses Blattes. _ __ 1480) Dicker Wafferkalk und reinsten Fettkalk in bester Qualität und billigst empfiehlt Herben._________Th. Wurmback. 1837) Ein noch ganz neues Sopha ist zu verkaufen Neuenweg Ltt. B. Nr. 134. i Frühjahrs Paletots und Mantillen A lf * in Seiden- und Wollenstoffen, um damit gänzlich zu raumen, worunter Vieles für Confirmankinnen fith eignet, empfiehlt zu sei billig gestellten Preisen M. Heß, Lit. 91. Nr. 64. 1741) Schwarzes Tuch, Buckskin, Thibct, Halb- thibet, Lustre, Alpaca und Taffet, sowie eine Partie ■£> N besonders preiswürdiqe schwere Leinwand zu Beltlüchern M W und Hemden, empfiehlt zu sehr billigen Preisen W X August Mendelsohn. <6> s „Fertige Wäsche" empfehlen wir in schöner Auswahl. Bestellungen nach Maaß werden binnen kürzester Frist geliefert. Gebr. Scheel. Z Die gemnthliche Tabakspfeife, das Sinnbild des Behagens und der Bequemlichkeit, besonders beim Arbeiten, ist schon längst von der Cigarre verdrängt worden. Aber warum wohl? — Wegen des häßlichen , Übelriechenden, auch die Kleidung durchräuchernden Schmiergclö, der sich dabei absetzt! — Die Wissenschaft hat nun dies Uebel beseitigt durch die Entdeckung und Anwendung der vorzüglichen Eigenschaft, die der porösen Kohle innewohnt, alle Unreinigkeiten einzuziehen und dadurch zu absorbiren. Es sind in Folge dessen aus der plastisch gcstalteten porösen Kohle Pfeifenköpfe aller Arten von der Fabrik von Weis & C o m p. in Hessen - Cassel (Besitzer A. Weis) angefcrtigt worden, welche — indem sie alle jene Unreinigkeiten und mit ihnen auch das der Gesundheit nachtheilige Nicotin drs Tabaks absorbiren — ganz dazu geeignet erscheinen, der gcmüth- lichcn Tabakspfeife wieder zu ihrem alten, dreihundcrtjährigcn Rechte zu verhelfen Neben den Pseifenköpken sind aber auch C i g a r r e n sp i tz en und Cigarren- pseifen, sowie für die Besitzer von Mecrschaumkcpfen besondere Tabaksfilter an- gescrtigt und ebenfalls zu den billigsten Preisen in Gießen zu bezieben bei den Herren Gcbr. Wenzel, W. Heusler und Carl Schaffstädt Witiwe. Diät. 1855) Die Beobachtung ter Diät ist ein unbedingtes Ersorterniß zur Erhaltung der Gesundheit des Körpers. Die besten Genußmittel zu dicsem Zweck sind, wie mehrere Tausend bewährte Aerzte bezeugen, die Hoffschen Malzhcilpräparate aus der Dampfbraucrei und Chvkoladen-Fabrik des Hoflieferanien Johann Hoff in Berlin, Neue Wilhelmsftraße Nr. 1. Von den vielen eingegangeuen AnerkennungSschrciben über die vorzüglich gute Wirkung der Fabrikate mögen hier der Raumersparniß wegen nur sol- genbe mitgetheilt werden: „D eu t sch w e tt c, 15. Januar 1867. Bitte schnell von Ihren Brust-Malz- bonbonS und ter Malz-GcsuntheitS-Chokolate cinzusenten. Lantrath von Manbeuge, Ritter K." „Breslau, 12. Februar 1867. ^Baarscnkung für empfangenes Malz-Ertrakt- Gcsunthcitsbier.) Bitte um eine gefällige Zusentung eines Quantums Malz-Gcsund- hcitS-Chokolatc. Dr. Crtclt, Bataillons-Arzt iui 38. Regim., Mathiasstr. 26c." „Berlin, 15. Februar 1867. Ihr vortreffliches Malzbier hat nur schon sehr gute Dienste gcthan und habe ich teShalb ten Gebrauch meinem Schwager, sowie auch meiner Mutter empfohlen, welche beite schon tavon entnommen baden. Gleichzeitig ersuche ich Sic aber, mir wieder eine solche Lieferung recht bald zukommen zu lassen. Fr. Dietrich, Köpnickcrslr. 67." De- Hoflieferanten Hohann Hoff Filiale in Köln, Comötienstraße 26. Depot bei Herrn Julius Wallach in Gießen. Scltrrsbcrg. Fra st k flirte r P i er, pr. Schoppen 5 fr., im C h a u ff e e h a u s Scltcrsbcrg. l'n»6) Unser Lager in allen Sorten schwarzem Tuch, Buckskin, Thibet, Lustre, Taffet, Gros grain rc. rc. empfehlen wir zu billigen und festen Preisen. Cfiebr. Sckeel. s Acpselwern, pr. Schoppen 4 fr., bei Heinrich Schnell, Marktplatz. 1894) Schirme, gefüttert Moire von 4 fl. an, vorjährige Schirme von 1 fl. 30 fr. bis 3 fl. bet _____________________W- Frank. 1776) Vorzüglichen Aepfclweiu bei Georg Lenz, in Wieseck. I 1787) Einem Hiesigen, sowie mii wärtigrn verehrten Publikum bringt 6 btrrmlt meinen rcingehaltenen franzl fischen Rotlrwein in empfebleul Erinnerung. Auch ist derselbe von mr| rcrcn Aerztcn für Kranke empfohltn. G. S ch m c h I, zum „Russischen Hof.'' Lilionese, vom königl. preuß. Ministerium concelstonirt, entfernt in 14 Tagen alle Hnutunreinigkeiten, Sommersprossen , LederFlecken, Pocke» Flecke». Finne». Fleckten. gelbe Hatchl | Nöthe der Rase und scrovbulöse Lchärse. i l^arantirt. st. 1. 30 und 48 fr. Pmrtnna von einem amerikanischen -L1 tij LULLU, Zodnarzt erfunden und chemisch geprüft, beseitigt jeden Zabnschmerz augenbiidüd). ©arantirt. d 27 fr. Niederlage in Gießen bei (1656) lLarl Frckb. 1877) Unterzeichneter empfiehlt seine Jcigd unv Scviefiwaffrn aller Art, von F. Körner, Büchsenmacher in Siegen. Lefaucheux von 46 fl. an, sowie alle sonstige Jagtrcquisitcn, Jagdhunde. W. Burk, in Butzbach. 636) Sonnenschirme neuester Fachen, in großer Auswahl, bei N. Simon, Schirmfabrikant. 1790) Alle Sorten ParfiimcritN, Ql« : Eau bc Colognc, Tonblc-, Jocryclub-, Ess-Bouquet-, Patchonly- rc. Hanrölc verschiedenster Art, in den feinsten Geriichen, feinste Blumcn-, . China-, I Lchscnmark-, Pomade, ächte ungarische Bart- l nebst Cosmctigue- rc. ' Dr. Richa rdl's lkräuter-, I ächte Elycerin-, f Theer- und andere beliebtet Toiletten- ’ ferner Zahn-Pasta. Zahn-Pulver, Zahn- und Ragclbiirstcn und ächte Haar- bnrgcr Gummi-stämmc empfiehlt billigst Ehr. Frech. Kirchenplatz Lit. A. Nr. 249. 1839) Beste Gothaer und Göttinger Servelatwurst bei _____ H. Ferber. 1858) Frankfurter Aier in der Restauration Bramm. 1884 ) 30 Centner sehr gutes Heu werden zu 50 fl. verkäuflich abgegeben. Wo? sagt AuSg. k. Bltts. 1893) D>e Grasernte aus meinem Garten ist zu verkaufen. Geometer Körner. Eftraits, Ztk0 1854) Rauheit nn gibt es nicht Stolhven Man sind! I 14 fr. ir Dietz und in Allein Übctifffr C H. C. Bi bti A. Bu 4838) J i 3 h. pr. Für empfehle billigem P (M5) 1‘69j ; hmden, Jin ?tintn und § bvsenlräger 1747j j °nchsich,jge Mr und fei ^Wtn «nsen-A wt» tti ""Sn taufen 5it.' ~~183o7“ 5>wr totic “nt ein fnb biDlg l^Hin 175? angp c MMncn, oll: ZLtz,- ■ ?'* frihj ?)$$"■ «3*U fiidifti Lu lionese, e.nlffrnt in y**wk 8it« Rieden, ■'*' 9 bittet ist zu vermiethen bei Fischer, Landger.-Diener. 1891) Eine Wohnung ist zu vermiethen, bestehend aus 3 heizbaren Stuben, 2 Ga- dineten, Kammer, Küche und den sonst nöthigen Räumen, bei __________G. H. Balser, Glaser. 1602) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinel ist zu vermiethen bei Julius Wallach. 1806) Das seither von Frau Dr. Diehm bewohnte Logis ist zu vermiethen und im Juli beziehbar. Friedrich Schwaab. 1712) Eine freundliche Familienwohnung ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen Neuenweg Lit. B. Nr. 134. 1074) Das von Herrn Advoeat Kohler mann seither bewohnte Familienlogis, bestehend aus 4 Zimmern, Küche, Eabinct, Mitgebrauch der Waschküche je., ist zu ver- miethen.____________Pttthan, im Adler. 1890) Eine mbblirte Stube ist zu vermiethen bei G. H. Balser, Glaser. 1519) Ein schon möblirtes Zimmer mit Eabinct ist zu vermiethen bet Heinrich Sauer, Neuenweg. 1268) Ein Familienlogis, bestehend aus 4 Zimmern, Küche und sonstigem Zubehör, ist zu vermiethen und vom 1. Juli an beziehbar. I. Eberhardt. 1479) Zu vermiethen: Eine kleine Familienwohnung, bestehend aus vier Piöeen mit Küche, KeUcrraum je., ist zu vermiethen und den 1. oder 15. Mai beziehbar. Wilhelm Gossi. Vermischte Anzeigen. 1863) Eine kleine Familie sucht zu Johannis eine gut empfohlene Dienstmagd. Näheres bei der Erped. d. Bltts. 1835) Für ein hiesiges Speeerei-Waaren- Geschäfk, en gros & en detail, wird ein braver Junge in die Lehre gesucht. Nähe- res bei der Exped. d. Bltts. Ieuerverstcherungsbank für Deutschland in Hotha. 1900) Nach dem Rechnungsabschlüsse der Bank für 1866 betragt die Ersparniß für ras vergangene Jahr 70 Procent der eingezahlten Prämien. r„ . . m . Jeder Banktdeilnehmer in hiesiger Agentur empfangt diesen Antheil nebst einem Exemplar des Abschlusses vom Unterzeichneten bei dem auch die ausführlichen Nachweisungen zum Rechnungsabschlüsse zu jedes Versicherten Einsicht offen liegen. Denjenigen, welche beabsichtigen, dieser gegenseitigen Feuerversicherungs-Gesellschaft beizutreten, giebt der Unterzeichnete bereitwilligst desfallsige Auskunft und vermittelt die Versicherung. Gießen, den 16. Mai 1867. Krauskopf, HofgerichtS-Advokat. Agent der Feuerversicherungsbank f. D. in Gotha. Schulprüsungen. Die öffentlichen Prüfungen unserer städtischen Schulen werden nächste Woche ihren Anfang nehmen, und zwar sollen Montag, 20. Mai, Vormittag« von 8—12 Uhr, die vierte und dritte Classe, Nachmittag« vcn 2—5 Uhr die zweite Classe, und Dienstag, 21. Mai, Vormittag« von 8—12 Uhr, die erste Classe der Stadt- kn ab en schule (Schulstraße), Mittwoch, 22. Mai, Vormittag« von 8—12 Uhr, die vierte und dritte Classe, Nachmittag« von 2—5 Uhr, die zweite Classe, und Donnerstag, 23. Mai, Vormittag« von 8—12 Uhr, die erste Classe der Stadt- Mädchenschule (Neustadt) geprüft werken. Indem wir die« zur Anzeige bringen, laden wir Aeltern und Schulfreunde zur Theilnahme an diesen Prüfungen freundlichst ein. Gießen, den 16. Mai 1867. Der evangelische Schulvorstand: B Dr Seel. Rechenschaftsbericht über über die Kleinkiuderbewahrauftalt zu Gießen de 1866. Einnahme 1) Kassenvorrath au« vorhergegangenen Jahren 2) HauSmieihe 3) Freiwillige Beiträge .... 4) An Geschenken, Vermächtnissen u. dgl. . 5) Zinsen von auSgeliehencn Capitalien 6) An zurückbezahlten Capitalien 7) Für an die Kinder verabreichte Suppe 8) Insgemein Ausgabe: 1) Oeffentliche Abgaben und Lasten 2) DerichtSkosten und Formularien 3) Capitalzinsen und zurückbrzahlte Capitalien 4) Für gelieferte Suppe .... 5) „ Brennmaterial .... 6) An Besoldung und Remuneration: a. der Lehrerin b. der Wärterin c. für Erhebung der Beiträge d. „ Weihnachtsgeschenke e. der Lehrerin, Remuneration 7) HauS- und Küchengcräthe 8) Bau- und Unterhaltungskosten 9) Insgemein 150 fl. — kr. 90 „ „ 26 „ 22 „ 21 . - „ 23 „ „ Abschluß: Die Einnahme beträgt Die Ausgabe Bleibt Uebcrschuß fl. fr- 25 26'/, 160 — 527 54'/, 188 21 4 22 175 — 107 19 — 20 1188 423/, 27 9'/, 1 33 325 — 214 38 62 17'/, 312 22 143 41 20 5 3 42 1110 273/, 1188 423/, 1110 273/, 78 18 Dieser Uebersicht fügen wir unseren herzlichen Dank bei für die Theilnahme und liebevolle Unterstützung, die unsere Anstalt auch in dem verflossenen Jahre gesunden hat, die es uns möglich machte, einige sehr nothwendige HauSgcräthe anschaffen und auch für die Unterhaltung des Hauses einen kleinen Betrag verwenden zu können. Für die Zukunft setzen wir unsere Hoffnung auf die alte Liebe und bitten alle Freunde unserer Bcwahranstalt, uns auch ferner mit ihrer Hülse bristehen zu wollen. Gießen, den 15. Mai 1867. Für den Vorstand: G. Landmann, Pfarrer. Im Zinß er scheu Garten. 1905) Sonntag den 19. M a i 1 8 6 7. Bei günstiger Witterung: Großes Garten - Concert, auSgeführt von der ganzen Musik-Eapelle der Wetzlarer Jäger, unter Leitung ihres Musikmeisters Herrn W. Merstedt. Anfang 4 Uhr. — Entrse ä Person 6 kr. Programme werden an der Kasse auSgezebcn. Verloren! 1862) Vor einigen Wochen wurde eine lederne Pferk«k,cke rertcren und bittet man den Finder, dieselbe gegen eine Belohnung an die Erp.d d. Bitte, abzugeben. 1856) Ein ordentlicher Junge, der da« SHne dergeschäft erlernen will, kann in di Lehre treten bei B. Vogel. Für Fuhrleute! 1809) Die Beifuhr von 20—25 Cubik- Klaftern Mauersteine, au« den Harkt- und Basaltsteinbrüchen, werden in Arcord gegeben und können sich Uniernehmcr an den Unterzeichneten wenden. Gießen, den 18. April 1867. Aug. Nauheimer, Maurermeister. 1851) Ein gesitteter Junge kann in die Lehre treten bei W. Kodiermann, Küfer. 1874) Einem geehrten Publikum zeige ich hiermit ergebenst an, daß ich durch Anschaffung einer Singcr'schcn Nähmaschine in den Stand gesetzt bin, alle Auen Wciß- zeugardeitcn in und außer dem Hause ra ch und schön auszu'ühren, und bitte ich deß- halb um geneigte Aufträge. Georgine Hirsch seid, Wittwe, wohnhaft in dem Schulhause in der Schulstraße. ib71j Einen Lehrling sucht August Brühl, Sattler, Neuen - Bäuen. * 1867) Die erwarteten neuen Muster § i zum Färben und Drucken von ter J » Herrin ann'schen Kunst - Färbe- und« * Druckerei sind angekommcn und liegen A bei mir jur gefälligen Ansicht offen. • w Frau Theodore Wißmann, 8 y SelterSweg Lit. C Nr. 52. 5 oa® KX xa xa Bürger-Gesellschaft. 1897) Schiistliche Anmeldungen zur Aufnahme nimmt d.r D or si tzen k e, Herr Fr. Berg, entgegen. ________________Der Vorstand. 1844) Ein Keller in ter Nahe te« Kirchenplatzes ■ wird zu miethen gesucht. Offerten beliebe man bei ter Exprd. d. Bl. unter Nr. 1844 abzugeben. 1860) E« wird ein tüchiigcr Schweizer, der sogleich eintreieN kann, gegen hohen Lohn gesucht bei _________Fr Textor, auf dir Hardt. 1845) Ein Mädchen, welches kochen kann und mit allen häuslichen Arbeiten vertraut >st, wirk aus Johanni in der neuen Anlage in Dienst g sucht. G.te Zeugnisse sind erforderlich. Naheie« bei Cer Erp.d. kiese« Blatte«. fü? Wichtige Anftige für -Brndjlciörntif. *11) Wer die voetresst chc Ki rmelheke keS bciühmten Schweizer Brucharz'es, Ünisi- Althkrr in Gais, Kanton Arpenz ll, ken- nen lernen will, kann b.i der Erptd kiese« Blaite« ein Schriftchen mit Bclcheung und vielen 100 Zeugnissen in Empsaug nehmen.