Jitttoe. erneut 12 fr. »ecker. Reparaturen auch mache - Das Por- leich. neu erscheint. erllabt. Mffl 12 ft. ecker. Anjfigf IHdll für die Provinzialhauptsta-t Gießen. (flmtsöfatt hes Meises fließen.) Erscheint »üchenllich zwei Mal: Mittwoch« und Camstag«. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 42 fr., für Auswärtige ind. des «»rfchrists- mLßigen Poftau'fchlag« 1 fl. 42 kr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Grpedition sEanzleiberg Lit. B. Nr. 1). JV1 38. Samstag den 11. Mai 1807* Amtlicher T h e L l Bekanntmachung. Zur Concurrenz um die im Budget des landw. Vereins von Oberhcsscn pro 1866 für Prämiirung von Bullenkälbern Vogelsberger, Egerländer und Westerwälder Race ausgesetzten 250 fl. waren im Ganzen 15 Stuck Kälber angerneldct worden, von denen aber nur 9 Stück zur Besichtigung und Wägung am 270. Tage nach ihrer Geburt vorgcführt wurden. Auf diese 9 Kälber ver- theilen sich nun die Prämien wie folgt: 1) Johannes Horn HI. zu Steinbach, Kreis Gießen 2) Wilhelm Hiebe zu Döhl, Kreis Vöhl . . . . 3) Bürgermeister Ludwig zu Engelrod, Kreis Lauterbach 4) Karl Doneiff zu Grünberg, Kreis Grünberg . . 5) Georg Stiehl zu Herzhausen, Kreis Vöbl . . . 6) Christian Bück zu Grünberg, Kreis Grünberg . . 7) Wilhelm Arnold zu Grünberg, Kreis Grünbcrg . 8) Johannes Repp II. zu Betzenrod, Kreis Schotten 9) Wilhelm Arnold zu Grunderg, Krc:s Grünberg . Gewicht Prämie Pfd. fl. 562 35 532 30 485 27 477 26 470 26 465 26 454 25 430 24 408 23 Zusammen 242 fl. Die Prämien sind zur Auszahlung den betreffenden BezirkSvereinS-Directoren zugesendet worden. Laubach, den 1. April 1867. Der Präsident des landw. Vereins von Oberhessen. I. d. A. Der Vicepräsident: Dr. Gros. f ♦ rschreibungea e 50 ff zur g tonnen bki juti an iniftben, Sr?fl' )er ®rP(DlflC sucht M s°- Mädchen fnt hpreS bei w Gerichtliche und Privat Bekanntmachungen. Versteigerungen. 1688) Montag den 13. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die Aktien, nebst dividenden Bogen, der oberhessischen Actien-Gesellschaft für Bergbau und Hütten- betrieb zu Gießen gehörend, nämlich: 1) Lit. B. von 1831 bis inci. 1880 von je 200 Thlr. im Betrage von 10,000 Thlr. 2) Lit. B. von 2180 bis ind. 2280 von je 200 Thlr. im Betrage von 20,000 Thlr. 3) Lit. B. von 2531 bis ind. 2630 von je 200 Thlr. im Betrage von 20,000 Thlr. 4) Lit. B. von 2631 bis ind. 2680 von je 200 Thlr. im Betrage von 10,000 Thlr., öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung »ersteigert werden. Gießen, den 2. Mai 1867. Grvßherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. Vergebung von Pflasterarbeit bei der Stadt Gießen. 1750) Montag den 13. Mai 1867, des Vormittags 9 Uhr, soll die Herstellung eines gepflasterten lieber- gangs vom Neustädter Thor nach dem Promenadehaus hin, veranschl. zu 45 fl. 30 kr., auf dem Rathhause hier an den Wenigstsordcrnden vergeben werden. Gießen, den 7. Mai 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Zweites evangelisches Pfarrhaus zu Gießen. 1752) Die Lieferung von 100 Butten Wasserkalk und 50 Bütten Luftkalk für die Erbauung des obigen Gebäudes soll auf dem Submissionswege vergeben werden. Die Bedingungen können vom 14. d. MtS. an in unserem GeschästSlocal ein- gesehen und die Offerten von da an bis zum 15. 1. Mts., Vormittags 10 Uhr, ein- gereicht werten. Dieselben müssen wohlversiegelt und mit der Aufschrift: „Submission für das zweite evangelische Pfarrhaus zu Gießen", unter Bezeichnung der betreffenden Lieferung, versehen sein. Zur Eröffnung ter Submissionen ist Termin auf Mittwoch den 15. l. Mts., Vormittags 10 Uhr, in unserem GeschäftSloeal anberaumt, welchem die Interessenten beiwohnen können. Später einlaufende Offerten finden feine Berücksichtigung. Gießen, den 6. Mai 1867. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. ____________Holzapfel._________ Verwerthung von Gras bei der Stadt. 1753) Die Grasnutzung für das laufende Jahr, und zwar von den Schoor- und Wiefeckböschungen, von Wegen und der Böschung des Bergs im ehemals Os- walb'fchen Garten soll Samstag den 11. Mai c., Nachmittags 2 Uhr, versteigert und der Anfang am Neuenweger Thor gemacht werden. Gießen, den 9. Mai 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 1480) Dicker Wafserkalk und rcinftcn Aettkalk in bester Qualität und billigst empfiehlt Herbo-n. Th. Wurmbach. In Auftrag: gtfltn (Sic’fien. Annerod, am 2. Mai 1867. Pfau, ,fc ifßf öoteiifs. über 1790) Alle Sorten Parfümerien, al« : Nähe Cxtraits, Art, in den dem Pomade, Leise; 156 135 691 242 Nähe gegen 1Stecken Wellen haben bei 11 7, Stecken Wellen gegen gegen Wellen Stecken Th. Brummer, auf dem Kreuz. 6 275 29 357, 6052 6 1550 (kau de Cologne, Double-, 1 Jocchclub-, ( Ess-Bouquet-, i Nr. Richard!'- Kräuter-, ächte (Mlt)ccrin=, Thccr- und andere beliebte Toilcttcn- „ Stockholz, „ Durchsorstung«- Reisholz, Birken-Prügelbolz, M Stockholz, „ RciSbolz, Nakel-Prügelbolz, „ Stockholz, „ Reisholz, Hol,möbeln, Bettwerk u. s. w. versteigert! 135 Nadel-Stämme von 6 bi« 14 Zoll Durchmesser, mit 2426 Eubiktuß, Götzen, den 10. Mai 1867. 342 Nadel-Stangen mit 631 Eubiksuß. In Auftrag: Tic Zusammenkunft ist aus der 6'rün« von 20 bis 60 Fuß Länge und 4 bis 8 Zoll Stärke, □Gubiff. kantiges Eichenholz von 3 bis 22 Fuß Länge und 4 bis 12 Zoll Stärke, □Gubiff. Fichtenholz von 9 bi« 50 Fuß Länge und 4 bis 7 Zoll Stärke, □Gubiff. Kiefernholz von 20 bis 80 Fuß Länge und 5 bis 1t Zoll Stärke, □Gubiff. Eichenholz von 6 bis 26 Li» gegen Hungen Mittwoch den 15. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, vor dein Neuenweger Thor, in der des Friedhofs gegen Steinbach, Morgens 11 Ut)r jenseits Steinbach gegen Lich, Nachmittags 3 Uhr Patchouly 2t. ' Haaröle verschiedenster feinsten Gerüchen, feinste Blumen-, China-, Hol; Versteigerung. 1745) Donnerstag den 16. und Frei- tag 17. Mai werden in der Dornanial- waldabtheilung Hasenwäldchen: 793 Kieiernstämme mit 14474 Gubik- fuß und 36 Kiesernstangen mit 244 Cubiksuß versteigert. Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr auf dem Vicinalwcg von Gießen nach Steinberg. Kredit bis 30. September. Gießen, den 6. Mai 1867. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenbcrg. Dr. Draudt. 1751) Die Lieferung der zur ErbauungGroßherzogliche Bürgermeisterei Annerod, des obigen Gebäudes erforderlichen Matt-; Seipp. rialien, und zwar: £d)|cuuiarf=, iid)tc nnstarischr Bart- l nebst Cosinctiguc- rc. ' lUincraliualTcr. 17961 Alle Sorten natürliche« und künst- licht« M neralwaffer ist neu in frischen Füllungen eingetroffen. Julius Wallach Holzversteigerung nn Anneröder Gemeindeivalde. 1734) Mittwoch den 15. Mai d. I. von Morgens 8 Uhr an, soll in dem Annerödcr Gemeindewaldr, in verschiedenen Distrikten, nachverzeichnctcs Grünbcrg Montag den 20. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, vor dem Neuenweger Thor, in der des Zörb'schen Hauses. 7) Aus der Straße von Gießen Rod heim Dienstag den 21. Mai, Grasversteigerung. 1797) Die diesjährigen HraSnutzungen von den Gräben und Bofchuagcn nachbe- nannter Straßen sollen an den kabei bemerkten Terminen meistbietend veriteigcrt weedcn, 17*7) Cinem hiesigen, sowie aus- wärtiaen verehrten ^nblifiun bringe ich hiermit meinen reiagehaUcnen franzö- fischen Notbw-in in empsebleiiüe Crinnernng. Auch ist derselbe von mehreren Aerztkii für Kranke empsoblen. G. Sch mehl, ZN NI „Russischen .pof." Fuß Länge und 5 bi« 15 Zoll Stärke. Die Zusammenkunft ist im Ort nach Gießen zu. Heuchelheim, am 7. Mai 1867. GroßherzoglicheS OrtSgericht Heuchelheim. Jung. Rabenau'schen Hause«, Morgens 87r ^br jtnftit« Klein-Linden gegen Wetzlar, Morgen» 9^2 llhr von Klein-Linden gegen Großen-Lmden, Morgen« lO'/z Ul)r von der UniversttätSmühle gegen Lang-Gön», Mittags 11'/r Uhr jenseits Lang-Göns gegen Kirch-Gön« 3) Auf der Straße von Gießen jenseits Lich geoen Langsdorf. 4) Auf der Straße von Lich nach Holz öffentlich versteigert werden, als: ~ ' Eichen-Prügelbolz, und zwar : 1) Auf der Straße von »tttyit Marburg , Montag den 13. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, vor dem Walltbor am Gasthaus zum Mittag« 11 Uhr jenftt« Lollar gegen eichcrt«hausen. 2) Auf der Straße von Gießen Butzbach und von Klein - Linden Bitt' und Werkholz-Bersteigerung. 1770) Montag den 13. Mai, von Morgens 9 Uhr an, soll in Heuchelheim das zu dem Nachlasse der Zimmermeister Philipp Gilbert Eheleute gehörence Holz öffentlich meistbietend versteigert werden, als: 544 □Gubiff. kantige« Fickten-Kiefernholz Weidig, Lrtsgeri»t«ma»n.! bcrgcr Straße, am Wege nach Annerod zu. -------- Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zweites evangeluches Pfarruauf' A<,h!ungs>nft bi« Martin, d. I gestattet. 12,0 Enbikklftr. Grauwackenstcine, au« den Brüchen an rer Hordt, Hessenbrücker Hammer Donnerstag den 16. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, in der Nähe de« Friedhof« von Lich- 5) Auf oer Straße von Lich gegen Butzbach Freitag den 17. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, in der Nähe des Pvsthause« von Lich gegen Eberstadt, Morgens 10*/2 Uhr jcnscit« Eberstakt gegen Obcr-Hörgern. 6) Auf der Straße von Gießen nach 50000 Stück FcltbrondbacksteiNk, soll Montag den 13. l. Mts , Bormittag« 10 Uhr, in dem Promcnavehause dahier »ersteigen werden. Gießen, den 6. Mai 1867. GroßherzoglicheS Kreisbauamt Gießen. H o l zap fel. Wetzlar Dienstag den 14. Mat, Anfang Morgens 8 Ubr, auf rem Selter-bcrg, in der Nähe des von Anfang Morgens 8 Uhr, _ jenseits der Lahnbrücke, in der Nähe der Kcßlcr'schcn Ziegelei. Sollte an einem dieser Tage starkes Rcgcnwcttcr eintreten» so wird an diesem Tage keine Bersteigernng abgehalten unk i dafür ein unterer Termin anberaumt. Die reip. Großher,»glichen Bürgermeister werden ersucht, diese Versteigerung im Interesse ihrer Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, am 9. Mai 1867. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. 1794) Montag den 13. Mai, Nachmittag« 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause mehrere 1775) Ä o r u st r o h ist zu haben bei Eduard Spier in der Neustadt. ferner Zabn-Pasta, Zahn - Pulver, Zahn- unr Nagelbürsten und ächte Haar burger Gummi-Kämme empfiehlt billigst Ehr. Fre», Kirchenplatz Vit. A. Nr 249. 1777) Täglich ftisch gestochenen Spargel, a Pfund 18 fr., starke Sellerir- pftanzen, Lauck»- und pflauzen, sowie auch große und kleine SeU-riekvpf-, sind billig abzugeben bei Gärtner Schaum. 1757) DuuMNPS ist wieder allgekommeu bei I W D. Bapft. 1747) L. Dalton's 8f Comp. durchsichtige Gliceriu - 2eife, die mil. teste und feinste aller Toiletten - Seifen, in Stücken von 4 bi« 24 kr., Glycerin- 2eifen -Abfall, pr. Pfe. 42 kr., zu L"z.° f?r ^»»Etob |u. $i*Nt i$itb 9cRottet. tl ^nnerob. e§. Itoie " MW i(h >« ftanw' * von mtb: Hs-Hlen. dmchi ischmHos/- fr. Es und Funfl: 'N frischen Bella». h — b *äbiu, $ : - - iT " 1741) Schwarzes Tucb, Buckskin, Tbibet, ä?alb- BE W tbibet, Lustre, Alpaca und Taffet, sowie eine Partie M besonders preiswurdi^e schwere Leinwand zu BeMüchern ^ W und Hemden, empfiehlt zu sehr billigen Preisen H A A li q zr ft M e n d.e l sohy- M ' <>. ~o. <><:>*.o*'o"M >: 1462) Gestickte Weilmiddren, als; Kragen und Stulpen, Taschentücher, ^egligv-^anben, Rockbvrden, Einsätze rc. rc.; Gürtel, Gürtelbänder, Schnallen und Rosetten, Brochen und Ohrringe; Hhignon-Mmme und pfeife, Reiskämme und Haarreise; S o m in e r I) betten 'st h längst von der Cigarre verdrängt worden. Aber warum »Al-s - Wegen M H lieben übelriechenden, auch die Kleidung durchrauchernden Schmierge.s, der sich davei abfcfe/’ — Die Wissenschaft hat nun dies Ucbcl beseitigt durch die Entdeckung un Anwendung der vorzüglichen Eigenschaft. die der porösen Kohle rnnewohn , alle Un- reiniakeiten einzuziehen "und dadurch zu absorbiren. Es sind in Folge dessen aus Cer plastisch gestalteten porösen Kohle Pfeifenköpfe aller Arten von der Fabrik von sm et 8 & Comp. in Hessen-Cassel (Besitzer A. Weis) angefertigt worden, welche incem sie alle jene Unreinigkeiten und mit ihnen auch das der Gesundheit nachteilige Nicotin des Tabaks absorbiren - ganz dazu geeignet b^^^n, der g e m u t h^ lichen Tabakspfeife wieder zu ihrem alten, dreibuntertsahrigen Rechte verhclten Neben den Pseifenköpsen sind aber auch Ciga r r e n, p, tz en und E ga r Bfeifen sowie für die Besitzer von Mcerschaumkopien besondere Tabakstilter an gefertigt und ebenfalls zu den billigsten Preisen in Gießen ^beziehen bei Deni erre tocbr. Wenzel, W. Heusler und Carl Lchafsftadt W.ttwe. <8 S luiWuu »ii* <8 -eutm»!Q)a HD»« eunmpijng wmn 'tz?llT ^u?FSL>uE x 4$ «usPN^ usirvmtp.l ui fstvmsnjL suis Pi sjy^amz „y lufnmiV - iijqiiviiuijno j) nF s» Gebr. Loder's balf. Crdnustöl- ® seife a Packet 11 und 36 fr. ® Dr. Beringuier'S Äräuterwurzel- g * zur Stärkung und Belebung * § des HaaewvchseS ä Fl. 27 fr. ~ ® A Prof. Dr. Albers rhetn. Brust- ® D caramellen ä 18 fr. ® § Dr. B6rtnguier"S aromatischer Krvncngeist (Quintessenz dEauK t de Cologne) ä Fl. 45 fr. ® « (2158) bei der Exped. d. Bltts. § 8 Brücken Waagen, Tragkraft: 1 2 3 4 5 6 8 10 Gentner, zum Preise: 12 15 18 20 25 28 30 33 OulDen, verkauft unter Garantie A. Th. Kaubacd II- nqaUktuu ^mmvD iiahvoKpi n Brauneck ____________________ Per '/, Fl. 20 Sgr., per Fl. 10 Sgr.__ Garantirt. ä 27 kr. augenblicklich. Niederlage in Gießen bei (1656) Earl Frech. Für Bierbrauer. 1759) Circa 200 Stück gute gebrauchte Bierfässer, bestebend in 7* unk 7, Ohm, werden billig abgegeben bei H Schm a l l, Lindenplatz. vom känlgl. preliß. Nliniilerium cvnressivnirt, entfernt in 14 Tagen alle Hautunrciniqkeiten, Sammerspwssen , Leber - Flecken, Pocken-Flecken. Finnen, Flechten, gelbe Haut, Röthc der Nase und scrophulöse Schärfe. Garantirt. fl. 1. 30 und 48 kr. Feytona, °3". ,in;'n* J ’ Zahnarzt erfunden und chemisch geprüft, beseitigt jeden Zahnschmerz Philosophenwald. 1795) Sonntag den 12. Mai wird bei günstiger Witterung das erste Frankfurter Lagerbier in Schoppen verzapft. P h. Leib. 1788) Ein großer Haufen guter Kuh- m i st ist zu verkaufen. „Rusfiscber Hof." Marmorarbeiten. 1609) Alle Arten Marmorarbeit werden bei uns zu den billigsten Preisen gefertigt. Grab - Monumente sind zu jeder Zeit vorräthig; Schrifttafeln in weißem, schwarzem oder couleurtem Marmor, mit seiner goldener Inschrift, sind nach Verhältniß oft billiger als in ankern Steinarten sogleich bei uns zu haben. Villmar a. d. Lahn, im April 1867. I. P. Leonhard und Söhne, Marmorier 1800) Meper's CoaverslUtouS-Lepcou ist billig zu verkaufen. I. H u t h w e l k e r. 1755) 10 bi« 12 Str. gute« Heu sind zu verkaufen bei Emil Noll. Grusverkauf. 1799) Von einer circa */t Morgen haltenden Wiese ist da« Gra« al« Grünfutter billig abzugeben. Näheres bei der Erped. dieses Blatte«. 1633) Ein Haufen M i st ist zu verkaufen im Darmstädter Hau«. 1687) Ein gutes Pferd ist zu verkaufen bei H. M. Jughardt. Vermiet hu iigen 1810) Ein gut moblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Zu erfragen bei ter Erped. dieses Blattes._______________________________ 1806) Da« seither von Frau Dr. Diehm bewohnte Logis ist zu vermiethen und im Juli beziehbar. Friedrich Schwaab. 1778) Ein schön möblirtcs Zimmer ist zu vermiethen bei E. Ottmann. __________________________(Schloßgaffe.) 1519) Ein schön mbblirte« Zimmer mit Cabtnet ist zu vermiethen bei Heinricb Sauer, Neuenweg. 1805) In dem Trap p'schen Hause vor dem Wallthor ist ein kleines Familienlogis, nach der Straße gehend, zu vermiethen. 1710) Eine mbblirte Stube ist zu ver- miethen bei G. H. Balser, Glaser. 1534) Ein mbblirte« Zimmer ist zu vermiethen; auch kann auf Verlangen Kost dazu gegeben werden. Das Nähere bei der Expev. d. Bltts._________________________ 1803) Ein Zimmer unk Eabinet, mit schöner Aussicht unk Gartenvergnügen, ist mit oder ohne Möbel an eine alleinstehende Dame zu vermiethen. Näheres bei Cer Exped. d. Bltts. 1548) Ein möblirtes Zimmer mit Eabinet ist zu vermiethen bei Fischer, Lankger.-Diener. 1602) Em möblnlcs Zimmer mit Cabtnet ist zu vermietbeii bei Julius W a l l ach. 1802) Eine kleine Familienwohnung ist an eine stille Familie oder einzelne Person zu vermiethen. L- Becker, Asterweg. 1268) Ein Familienlogis, bestehend aus 4 Zimmern, Küche unk sonstigem Zubehör, ist zu vermieihcn unk vom 1. Juli an beziehbar. I- Eberhardt. 1779) Eine Familienwohnung von drei Zimmern mit Zugehör ist zu vermiethen bei Jacob Bogt, Bäcker. 1774) Ein gut mbblirte« Zimmer mit Eabinet, eine Stiege hoch, ist zu vermiethen und auf Verlangen sogleich zu beziehen bei H Eiff Witiwe, Mäusburg. 1711) Eine Wohnung ist zu vermiethen, bestehend aus 3 heizbaren Siuben, 2 Ea- bineten, Kammer, Küche unk ken sonst nothigen Räumen, bei G. H. Balser, Glaser. (#J>x "S)6ine Ebnung 'M“ S'Nk .01« ,1 W I» '1659) iratzc ist iu ” gtittri nung ist vtr Mn N-nenwe ©rennemani 2 L,°lk frei» t. 3. b-ziehb« 1409) Ein ilebalc beziehst^ loji« ton 3^3 996) ßrö Sabine! sind j 1638) Zl, meine« Hanse, jimmern, Ke tann alebalb, kjogen werben abgegeben weil 1111) Ei stratze gefunl gegen Erst« Empfang g! sage die gj) 1807) @i i“ erlernen n bei ter g^pei Mite 1783) Übend« 8 Uh ,. Mvnallic Mttm Wir ^itiortnu Nig. 1BO «la9! ich n|i «unr tanit v ^ichem « v. 168j) *n die Vef Sä Cl d-r @rp!b ÜjÄolLBb ltWu s 1(5 i" ier. '’Mdxtt lOen. l£6 Zioimr i|| °n der Gw. “Dr.Dieh '£,N unb im b_ Schwas ;w Zimmer ist öttmann. 'litte« Zimmkr n bei k^RemNg, cheti Hüiise v« ^milienlogi«, vermiethern ide ist zu ver- er, Glchr. immer ist zu erlangen Kost Nutzere bei Gabinet, mit «ergniigen, ist ie alleinstehenbe rheres bei bei immer mit Ca< incgnvSiener. 3immer mit n bei Zallach. Iwohnung ist nzelne Person r, Asterweg, bestehend au« iaem Zubeh^ . Juli an be< bnhar^. mung verinieihen b« ^Mr^ -s 3i®nier,f£ i ,u verin>etb£" / bezieh-" b» 8 Uäusbnlg^ XrfS S "" «*■ 1479) Zu vermiethen: Eine kleine Familienwohnung, bestehend au« vier Piöcen mit Küche, Kellerraum it., ist zu vermiethen und den 1. ober 15. Mai beziehbar.Wilhelm Gossi. 1074) Da« von Herrn Advocat Koh- Itrmann seither bewohnte Familienlozi«, bestehend au« 4 Zimmern, Küche, Cabinet, Uitgebrauch der Waschküche re., ist zu vcr- iniethkn. _______Pltthan, im Adler. 1784) Eine kleine freundliche Famtlien- tvohnung ist zu vermiethen und am 1. Juni beziehbar bei B. Walter, Schuhmacher. 1659) Mein Wohnhaus in der Marktstraße ist zu vermiethen. Friedrich Möhl, Adolph Sohn, ______________Lil. D. Nr. 211.__________ 1712) Eine freundliche Familienwohnung ist zu vermietben und alsbald zu beziehen Neuenweg Lik. B. Nr. 134. 1556) Durch den Wegzug des Herrn Brennemann wird dessen Logis im 2. Stock frei und ist dasselbe am 15. Juli d. I. beziehbar. L. C. BurckHardt. 1409) Ein Laden ist zu vermiethen und alsbald beziehbar, sowie auch ein Familien- logis von 3 Zimmern mit Zubehör, bei __________Carl Plank, Leberhändler. 996) Zwei gut möblirte Zimmer mit Cabinet sind zu vermiethen bei L. Becker, Asterweg. 1638) Zu vermiethen ist der obere Stock meines Hauses, bestehend aus 3 bis 4 Zimmern, Keller, Holzstall rc.; derselbe kann alsbald, oder auch erst am 1. Juli bezogen werden; auch kann derselbe getrennt abgegeben werden. Louis Flett II., im Schwanen. ITermifdjte Anzeigen. 1771) Ein Broche ist in der Bahnhofs- straßc gefunden worben unb kann dieselbe gegen Erstattung der Jnseratgebühren in Empfang genommen werben. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.___________________ 1807) Ein Junge, ber Cie Buchbinberei zu erlernen wünscht, wirb gesucht. Näheres bei ter Expeb. b. Bltts. Arbeiterlttldungs-Verein. 1783) Montag den 13. Mai, Abends 8 Uhr: Monatliche Hauptversammlung bei Herrn Wirth L. Lo ny in der Neustadt- Tagesordnung: Bericht des Vorstandes. Ausflug. Vortrag. Der Vorstand. 08888888888888888 :88S8S888<> x 1813) Bei meiner Abreise von hier« § sage ich allen meinen verehrten Gönnern § « und Freunden ein herzliches Lebewohl 8 gt und danke zugleich für die mir in so § * reichem Maaße bewiesene Theilnahme. g Robert Schwan. 8 « 8 r>88888888888888SKS88888888<> 1683) Em braver Junge wird in die Lehre gesncht von H Brauburger, Lackirer. 1814) Unterzeichneter eröffnet eine Wirtschaft „Zum Schützen Hof" tn dem Freihr. von Lesch'schen Gebäude vor dem Neuenweger Thor, dem sog. allen Schießhause, und empfiehlt sich bestens. ______________________ Georg Sckarmann. Turnunterricht. 1791) Um Eltern und Jugendfreunden eine Anschauung von Art und Methode des gegenwärtigen Turnunterrichtes und von dem bisher erzielten Resultate zu geben, soll demnächst mit den Kindern aus unfern städtischen Schulen, welche bisher am Turnunterricht theilgenommen haben, eine Prüfung vorgenommen werden. Dieselbe wird für die Knaben: Sonntag den 12. Mai, Nachmittags 4 Uhr, für die Schülerinnen aus der höheren Mäbchcnschule: Donnerstag den 16. Mai, Nachmittags 3 Uhr, für die Schülerinnen der Stadt-Mädchenschule: Sonntag den 19. Mai, Nachmittags 4 Uhr, in der Turnhalle stattfinben, wozu wir alle für die Kinder und diesen Unterrichtsgegen- stand sich Jnteressirenbe freunblichst einladen. Der evang. Schulvorstand. Zur gefälligen Beachtung! 1742) Ich mache hiermit die ergebene Anzeige, baß ich bas von meinem fei. Manne betriebene Drechslergeschäft in ber bisherigen Weise, unter Cer Leitung eine« tüchtigen Geschäftsführers, fortführe unb halte ich mich einem geehrten Publikum zu fernerem geneigtem Wohlwollen bestens empfohlen. Karl Schaffstädt Wittwe. MrUchalk-EmMMug. 1792) Einem geehrten Publikum hiermit Die ergebene Anzeige, baß meine Gartenwirthschast wiever eröffnet ist. Mit gutem Lagerbier unb vortrefflichen Speisen bin ich stets versehen unb sehe baher zahlreichem Besuche entgegen. Friebrich Graf, ______am NahrungSberg. 1781) Montag den 13. Mai, des Nachmittags 4 Uhr, wird das Scheibenschießen auf der Tertor'schen Hardt eröffnet und von da an regelmäßig jeden - Sonniag und Montag geschaffen. Für den Vorstand: P e p p l e r. unter Zusicherung prompter Beförderung, guter und reichlicher Beköstigung unb billigster Passagepreise, angelegentlichst empfohlen.(Sari Spruck. halte ich meine regelmäßigen Schiffs-Gelegenheiten, Postdampfer und Segelschiffe, Grschäfls-Eriiffnung. 1629) Hierdurch die ergebenste Anzeige, daß ich unterm heutigen Tage tn Cem Gustav P irnp er'schen Laben (vis-a-vis der E. H ei n e rn a n n'schen BuchhanClung) am Seltersweg eine Cigarren- und Tabnks-Hnndlung eröffnet habe. Außerdem führe ich eine reiche Auswahl in Halanterie-Leder-Waaren, als: Cigarren-Etuis, Portemonnaies, Feuerzeug-Etuis und sonstige in dieses Fach ein« schlagende Artikel. Reelle und billige Bedienung zusichernd, empfehle ich mich dem Wohlwollen eines geehrten Publikums. Gießen, den 1. Mai 1867. Friede. Bang. 1730) Die Strubberg'fche Schönfärberei und Druckerei in Rödelheim empfiehlt sich dem geehrten Publikum im Färben unC Drucken aller Arten wollener, baumwollener und seidener Stoffe in den neuesten Farben. Druckmuster liegen bei der Unterzeichneten zur Ansicht und Auswahl bereit. Schnelle und pünktliche Besorgung durch Frau Marie Balser, im D. Wirth'schen Hause Neustadt Lit. D. Nr. 39. teil Mitgliedern der Hiehener Mulik- Kapelle. ?"l0°"nu, ausgeführt von Belodnung um Ablieferung an bir Exped. Anfang 4 lll)r. «- Strvhhüte w ¥ 1782) 1815) s ö werben gewaschen, gefärbt und nach neuester Fa<,'on umgeänvert, für elegante Arbeit garan- t rt unb scverzeit pünktlich in 8 Tagen jmiirf« Berlin. »Meitlftze t vt psihlohit. nähme 6« 53 Jnr Zinß er scheu Garten. Dtenstoft den 14. Mai 1867 : Lear! 3S0) Unter lidjt« Mittel 81 i:roie gegen Sck mk HeschlechtS! Iranfe Ansnah Otilanftalt. Sptcialai in Kappel » in Hamburg, Bank- und Wechselgeschäft. o v> lb!2)1 Eine golbcnc Breche würbe . Ter rckliche Finder wirb gegen Enlr«e für Herren 12 kr., für Damen 9 fr. Programme an ber Kosse ä 1 fr. Die Direcnon: Adolph .Hecker Arbeit erhalten bei Ph. Kreiling IH. 1808) Einem geehrten Publikum bie ergebene Anzeige, baß sich >etzt meine Wod- nuna bei Herrn Schuhmacher Moog in per Flügelsgaffe bcstnbct. W. Nicolai, Weißbinder. Sonntag den 12. M a i: 1804) Dem Schreiber des anonvmcn Briefes vom 3. Mai mit ber Ueberfchrift: Mein lieber Freunb! hiermit Vic Antwort, baß ich testen Rath- fchlage burchaus nicht bcbarf unb baß ich in tiefer feiner Herzensangelegenheit ganz beruhigt fein kann; sehr zu wünschen wäre # cz übrigens, wenn mir ber vermeintliche Freunb fernen Namen sagen wollte, bamit ich münblich über b.esc Angelegenheit mit ihm Rücksprache nehmen konnte. Ehr. « ch- , <»'• » Beginn der Ziehung am 13 g 15. <1. Mts. Win« *2 Thule 985) Slroyyrne werben zum Waschen, Karben unb Rm;on- niren angenommen und sehr schnell unb schön besorgt. Wilhelmine Fuhr. i'-. der chicfzener WustK-Hapesse. Anfang halb 7 Ubr. Entröe für Nicki-Abonnenten ü Person 12 fr. Programme an ter Kasse ü 1 fr. Die Direrlion: Adolph Hecker. * In lleutsehland bereits 99 T - Mal daN groNse Loos aus- 8 H gezahlt. Laz. Sams. Colm © Seidenhüte Mein reichhaltiges Lager in allen Sorten Hüten eigener Fabrik, für Herren, Damen unv Ämter, halte ich bestens empfohlen unb werbe burch reellste unv pünktlichste Bebicnuug Vas mir geschenkte Vertrauen stets zu er- halten suchen. o Lufanna WetS. Laden ber Herrn A. Katz, Neustadt. .9, DieB-i , fönnen siä> M->.«' reit« am 7.1 ^iiiilunien Programm, foootrn nur frage, wenn Diäcuffon öi ftrtn| abgesih he Räumung hi ®araniiEir fläfitn für g mtitr W for ^neipimvcni ,Rrt m eim ««aal P 8n,tt »ng-ot 1” ei =,* desch stiden, te - 8m.«V toerötn. } m^f hinti« 6r, unbet berfio einoe im Schützcuftarteu zu Wetzlar, auögeführl vom ganzen Mnsik'Corpü des 8. Rheinischen Jager-Bataillons. Anfang halb 5 Uhr Nachmittags. Ende 9 Uhr Abends. Hierzu ladet ganz ergebenst ein H. Kuhn Ein geehrtes Publikum mache ich darauf aufmerksam, daß der letzte Zug nach Gießen 9 Uhr 46 Min. abfährt. 1729) Einem aeebrten Publikum hiermit bie ergebene Anzeige, baß ick mich dahier als Schubrnackwr ctadl.rt habe. Durch solice Arbeit unb reelle «evienung werbe ich mir baS Vertrauen meiner geehrten Kunben zu erwerben suchen. Meine Wohnung bcsinbct sich bei Herrn Schuhmacher -e l e t t, Wit'wc ,m ^.eufelS. lustgärtchrn. Ph'l'pp Mootz. 1817) Bisher daran verhindert, meine angekündigtni Äorlffnngen abzu- halten, theile ich meinen verehrten Abonnenten mit, daß ich m mit kommendem Herbste abhalten werde.But^ulN.----- Int Zinßer scheu Garten. 1816) Sonntag den 12. M a i 1 8 6 7: Großes Nllchmittügs - Conccrt, 7680) ei r.rt Zkgen 3u*fi In öer Srpc»- 6' @7 1772) Henle f 3 ubr an, M ^jiiirirtlä ter I»rokr ®' sänger-Gesel l»LVOL L v b V ■■ - S . v -t> " Ü4 . w • O»» £ l 6671 Das Spiel der Xcucn Mailänder Staats-Prä- * init ii-Olilisalionen ist von • 7) der GrossherzogL Ilessi- , sehen KeffieruiiK gestattet. * „Gottes Segen bei Cohn!“ g * Grosse Capitalien - Cer- 0 loosim^en von über 4 Trillionen MOO OOO O IliieU. <3 - ” * ■ ■ — Q kostet ein halbes Staats-Orl- O 5 ginal-Loos und 4 Thaler 2 ein Ganzes (keinePromessen) aus iö meinem Debit und werden solche aut £ frankirte Bestellung gegen Ein- y 5? Sendung des Betrages oder ge- A Z gen leostvorsehuss selbst 2 nach den entferntesten Ge- £ genden von mir versandt. iO Es werden nur Gewinne gezogen, o Die Haupt- Gewinne betra s- Mark 250,000-225,000 —150,000 » S - 125,000- 2 i 100,000,2 ä 50.000,» L 30,000, 2 ä 25,000, 3 ä 20,000, L -4a 15,000, 2 a 12,500, 2 h 12,000, g ® 4 ä 10,000, 2 L 8000, 7,500, 3 k * 6000, 8 ä 5000, 4 a 4000, 7 LZ 1 3,750, 10 a 3000, 95 k 2500, 60 g 'y ä 2000, 6 a 1500, 5 a 1250, Hi ”4 ä 1200, 221 L 1000, 5 ä 750, g « 226 ä 500, 6 i 300, 235 a 250,« » 105 ä 200, 10600 ü 117, 8423 a g v 100 Mark u. s. w. ®j $ (■euinugelder und amt- » liehe Ziehungslisten sende Meinen Interessenten habe allein » d. Bttts. gebeten.__________ 1671) Einen Lehrling sucht August Brüdl, «attler, Neuen • Bauen. Bürgtr-Gesillschast. 1789) Die ordentlichen Mitglieder werben zur Gencralversammlung auf Montag t e n 1 3. M a i, A b e n b s 8 U h r, in’« Caf6 Leib gelabrn. Tagesordnung: Ergänzungswahl beS Vorstanbes.__________Der Vorstand. 1786) Ein braves Matchen wirb zu sofortigem Eintritt als Zimmermärchen gesucht. Das Nähere im „Russischen Hof." . & 1 ■ > «bz«- Cöln-Giesiener Cisenbakn Mitt. 12 Mitt. 12 N. * bedeutet Eilzug. 2 2 April. Soren} Helfert aus Heppen- lillg III. Rundschau •rage wurde ent- geoen.. -Ul““ ' 7 . (fr,.iripn aema(ht bat und wie wenig Conferen, erzielt merkwürdige Matzreg ?nt)Urcb3aerbrDert werden. An den Katholische Gemeinde. Kvpulirte. Düsseldorf 6 Siegen 61S cht l, Sattler, uen. Wen fonnen Beachtenswerth! 380) Unterzeichneter besitzt ein vortreff, liches Mittel gegen nächtliches Bettnässen, sowie gegen Schmächezustände ter Harnblase und Geschlechtsorgane. Auch finden diese Kranke Ausnahme in des Unterzeichneten Heilanstalt. Specialarzt I>r. Kirchhosser in Kappel bei St. Gallen (.Schweiz.) „Heiterkeit." 1780) Heute Abend 8'/, Uhr: Außerordentliche Versammlung. Der Vorstand. 8 * M. 12 M tt. 51S N. Ab. 8 * M. 5 5,4 N. Dillenburg 6, 5,. N. 7, 1639) Abfahrten nach: Amsterdam, Rotterdam 84S* Deutz (Gbln) 61S 84J* M. Frischbäcker zu fließen. Sonntag den 12. Mai. Ludwig Keil in bm Neueudäuen. August Noll auf der Mausburg. Georg Baistr in bet Neustadt. nicht principieller Natur. . . Wiesbaden. Dieser Tage treffen etwa 200 verwundete preußische Soldaten zum Gebrauche der Badekur hier em. ine nicht unbedeutende Anzahl verwundeter preußischer Dfitctere itt bereits eingetroffen und sollen denselben noch mehrere ihrer Käme» raten folgen. , lk . Stuttgart. Auf neue Ordre erhalten die tourttember« gischen Truppen vorerst doch preußische Zünvnadelgewehre für unsere Infanterie, und die Umwandlung unserer Gewehre tn 1725) Privatunterricht in der französi- I schm und englischen Sprache, sowie in allen Elementar - Unterrichtsgegenständen, ertheilt Lehrer Mayer. Den 2 2. April. Lorenz ^ci,eri uut? hejni. Bahnwärter dabicr: und Elisabeth Malko- mestus aus Hattenrod, Kreis Gießen. Krönungsfeier nach Pesth zu senden. Getauft. Den 6. Mai. Dem Bürger und Privatscriben- ten, (Sari Wigandt, eine Tochter, Maria, geboren den 1. Mai. Beerdigte. Den 26 April. Heinrich Schlitz aus Nieder- Mörlcn, Kreis Friedberg, alt 73 3-, geworben den 25. April. Den 27. April. Georg R-ttig, Schmied b« der Main-Weser- Eisenbahn dahier, -h-lich Wo,« Sohn des verstorbenen Taglohners, Peter Rettig, alt 21 I., gestorben den 25. April. Den 8. Mai. Dem Bürger und Privatscnben- ten, Earl Wigandt dahier, eine Tochter, Mana, alt 6 T., gestorben den 6. Mai. Neuen ' s-Prü- eil ist von n . Hessi- ( gestattet. £ Colm!" »-werf’ i sooooo 13., 14., I ler als-Ori- Tiialcr omessen) aus en solche auf» „■gegen Ein-ö >8 oder gC“ ü »88 selbst- >sten 6e-A it Ä ;ne gezogen. 01 ie betragen 9 -150,0001 21.50.000,. ä 20,000,| > a 12,000, | i,500, 3 ü» 4000, ’ > 2500, 60z 5 ä 1 » 5 a io0,# »5 5 n, 0 Ä bereits W» Loos . » . cobu » Kirchliche Auzeigen ^KnongeiistSk Hemnnde zu Hieß.n. Gottesdienst. Am 12. Mai. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel. (Sonntag den 19. Mai wird das heil. Abendmahl gefeiert.) K o p u l i r t e. Den 5. Mai. Wilhelm Marlin Emil Map. Bürger und Arbeiter auf dem Dcuz-Gienener Bahnhof dahier, des Bürgers und Fuhrmanns PH>l>PP 3)1 an. ehelicher Sohn; und Kathanne Margarethe Pitzer, des verstorbenen Bürgers und Handelsmaum. zu Hartenrod, Ludwig Pitzer, eheliche Tochter. Berlin. Die General- und Special-Dircussion über die norddeutsche Bundesverfassung im preußischen Abgeordnetenhaus ist geschloffen. In namentlicher Abstimmung stimmten für -Sn« rahme der Verfassung 226, gegen dieselbe 91 Abgeordnete. --Die FrievenS-Conferenzen haben ihre Sitzungen bereits am 7. Mai in London begonnen. Die Grundlage der Ber- handlungen ist die Neutralisirung Luxemburgs Ern bestimmtes Programm, worüber man sich zu einigen hatte, l"gt m^ vo, sondern nur der allgemeine Wunsch ist vorhanden, m ' frage, wenn immer thuniich. wirklich zu schlichien. Von einer Diseussion des preußischen Besatzungsrechtes w>rd au, der Un- seren, abgesehen werden, aber auf der anderen Seite Dur te ch Die Räumung Luremburgs nicht eher erfolgen, b,S von « ten Der Garantiemächte von 1839 bestimmte und ausreichende Burg- schäften für Erhaltung des Friedens gegeben sind. __ __ Die Berliner offiziösen Blatter betonen noch immer Die fortdauernden Rüstungen Frankreichs. Die Zeidler,che (Korrespondenz sagt: In Der Luxemburgischen frage »uru! ent- roerer in einigen Tagen ein Resultat ans der oder nach Ablauf dieser Frist die Mobilmachung der preußischen Beerdigte. Den 6. Mai. Marie Magdalene Philippine Iobanncttc Gruneberg. gcborne Zjnßer, Wiltwe deS verstorbenen Burgers und Gärtners, Heinrub Ludwig Gruneberg, alt 55 I. 2 M- 4 D-, gestorben den 4. Mai. Den 8. Mai. Amalie Friederike Wacker, deS Bürgers und SebubuiaebekS. Bbiiipv Wacker, eheliche Tochter, alt 1 3 , gestorben den 6. Mai. Denselben. Anna Barbara Hardt, geborne Stenger, Ehefrau des Bürgers und städtischen Tag- löhners, Karl Hardt, alt öl I. , gestorben den 6. Mai. Denselben. Friederike Luise Theodore Auguste Bctzqerqer, geborne Hofmann. Wittwe deS verstorbenen Bürgers und Schreiners, Friedrich Wilhelm Betzberger, alt 51 I-, gestorben den 6. Mai. Die Pfarrgeschäftc in Der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. ÄÄ* ®-Wn ^'17'«.,- ***■ «SEÄStt, ... i« d„ P... streitung der Eommunalbedun 7 genehmigten Umlagen zur De- Ul ä-SUfJr “ÄIS &U— - ** Oppenheim. Armee angeordnet werden. — — 3ß;gen der Vergrößerung des preußischen Staates hat man eine Vereinfachung des Geschäftsganges tn amtlichen Dingen beschlossen, und zwar wird dieselbe zunächst dann be- stehen, daß künftig Diejenigen Gegenstände, für welche i h _ Allerhöchste Entscheidung nöthig war, in der 6ayl vejchrantt werden Das gilt namentlich von Fragen unerheblicher und ter. l’i. “"“"bnien "““krschriji: Oclfr" Rnih. unt baß ich “genbeit gan. Du*n Mu bamit '"'Sk"htit m]t ite. 01)t. Sch. Örocfce n>UIlt tr toir“ gegen “ie Exptd. Für Fuhrleute! 1809 j Die Beifuhr von 20—25 Kubik- qfaftrrn Mauersteine, aus ten Hardt- und Basultstcinbrüchen, werten in Accort gegeben unt können sich Umernebmer an den Unterzeichneten wenden. Gießen, Den 18. April 1867. Aug. Nauheimer, Maurermeister. *1680) Ein Mädchen für Hausarbeit wird gegen guten Lohn gesucht. Näheres bei der Exped. d. Blns. (Kleiber q. 1772) Heute Samstag, von Nachmittags 3 Uhr an, findet im Garten des Herrn GastwirthS Wagner eine Gelang-Vorllellumi Der Tyroler Schützen- und Alpen- sänger-Gesellfchaft Statt. Fischer. — Macher. zr, n äsä’äxv*. jSerroartb für Stuttgart und v. Beyer sur CarlSruhe. ' Österreich- Das Verhaltniß zwischen Croatien und i XÄ«Ä XS S raßmayer. Nachdem es nicht gelungen nt, diesen zu Dem un- geben, -v. ____ «mnAt bat und wie wenig VII. Abwrsenheitlerklärung. VIII. Erm Lchtigungen zur Annahme fremder Orden Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht : 1) am 13. Februar der Ardele Arnold zu Darmstadt die Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen de« ihr von Seiner Majestät dem Kaiser von Oesterreich verliehenen goldenen Berdlenftkreuze« mit der Kron« — und 2) am 2. April dem Stud. med. Adolph Martin zu Gießen die Er. laubniß zur Annahme und zum Tragen de« ihm von Seiner Majestät dem Kaiser von Oesterreich verliehenen goldenen Vrrdienstkreuze« de« Franz-Joseph-Lrden« zu ertheilen. IX. Namen«veränderung«n. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht : 1) am 22. März dem Ludwig Becker zu Langen zu gestatten, natt seine« bisherigen Familiennamens Becker in Zukunft den Familiennamen M e tz g e r, — 2) am 26. März dem Heinrich Bauer von Gedern zu gestatten, statt seines bisherigen Familiennamens Bauer in Zukunft den Familiennamen Laduer — und 3) am 12. April dem Georg Krug aus Schotten, dermalen zu Frankfurt a. M„ zu gestatten, statt seine« bisherigen Familiennamen« Krug in Zukunft den Familiennamen Wagner zu fuhren. X. Ertheilung eines Erfindungspatent«. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aUergnädigst geruht : am 2. April den Ingenieur F. H. W. Ilgen in Grünstadt ein Srffn- dungspatent auf das durch Beichreibung näher erläuterte Verfahren zur Darstellung von Leuchtgas und Farben aus Weintrestern, jedoch unter dem Vorbehalte , daß durch das ertheilte Patent Niemand in der Anwendung bereits bekannter a heile der Erfindung gehindert werden soll, während der nächsten fünf Jahre für den Umfang des Großherzogthum« zu ertheilen. XI. Dicnstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigft geruht : 1) am 2. April den von dem Herrn Fürsten zu Ilsenburg und Büdingen auf die erste Elementar-Schulstelle zu Büdingen präsenlirten Schullehrer an der zweiten Elementarschule daselbst Heinrich Kuhn für dies« Stelle — und den von dem Herrn Grafen zu Erbach-Furstenau aus die evangelische Schulftelle zu Obcr-Moffau, im Kreis« Erbach, präskntirten Schulamts-Aspiranten Adam Glaser au« Ober. Mossau für diese Stelle zu bestätigen; 2) an demselben Tage deu Ober-Zoll-Registrator Ludwig Klein zum Secretär, — den Secretär, Revisor und Registrator bei der Zoll- Dtrection in Frankfurt a. M. Friedrich Eckhardt zum Registrator bei der Lber-Zoll-Direction, — 3) an demselben Tage den Staatsanwalts-Substituten bei dem Bezirk«- firafgericht Michelstadt Ernst Wolff zum Substituten des Lber- Staatsanwalt« bei dem Hofgericht der Provinz Lberhessen — und den Staalsanwalts-Substituicn bei den, Bezirksstrafgerichl Darmstadt August Baur zum Staatsanwalts-Substituten bei dem Bezirksstraf- gerichtr Michelstadt zu ernennen; 4) am 5. April dem Schulamtsaspiranten Peter Gölz au« Mörlenbach, im Kreise Lindenfels, die erledigte zweite katholische Schulstelle zu Mosbach, im Kreise Dieburg, zu übertragen, — den von dem Herrn Fürsten zu Löwenstein-Werlheim-Rosenberg und dem Herrn Grafen zu Erbach-Schonberg aus die erste evangeliiche Schulstelle zu Lutzel-Wie- belsbach, im Kreise Neustadt, präsenlirten Schulamts-Aspiranten Philipp Sidmann au« Höchst, im «reise Neustadt, für diese Stelle — und den von dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau auf d,e erledigte zweite evangelische Knaben,chulstelle zu Beerfelden, im Kreise Erbach, präsenlirten Schulamts-Aspiranten Johann Friedrich Opel aus Groß-Zimmern, im Kreise Dieburg, für diese Stelle zu bestätigen; 5) an demselben Tage den Rheinzollamtsdiener August Haber in Mainz zum Kanzleidiener bei dem Kalasteramt zu ernennen; 6) am 9. April dem evangelischen Schullehrer zu Bodenheim, im Kreise Alzey, Johann Friedrich Hager die erledigte erste evangelische Schul- I stelle zu Undenheim, im Kreise Oppenheim, zu übertragen; 7) am 10. April den Ministenalrath bei dem Ministerium der Justiz, Geheimcrath Heinrich Franck zum Gehttmen SlaalSrathe bei diesem Ministerium zu ernennen. XII. Dienstenthebung. Sein« Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht : am 22. März den Bahnmeister und Einnehmer au, der Station Lollar der MaimWeser-Eisenbahn Gottlieb Rettig von dem Bahnmeitzerdienste zu «nthrben. XIII. Versetzungen in den Ruhestand. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aUergnädigst geruht : 1) am 2. April den Rheinzoll-Einnehmer Steuerralh Heinrich Lpser- mann zu Mainz, unter Anerkennung seiner vieljährigen treuen Dienste, — den RevistonS-Eontroleur Eonrad Scheich in Mainz, unter Anerkennung seiner vieljährigen treuen Dienste, -- den Rheinzollaml«- Gehulfen Ludwig von Kreß in Mainz, — 2) am 5. April den Amtsdiener bei dem vorhinigen nassauischen Amte Reichel-Heim Jakob Seel — und 3) am 9. April den Rheinzollirmte-Eontroleur und Hafencommissär Ottmar Gunther zu Mainz in den Ruhestand zu versetzen. XIV. Sterbfälle. Gestorben sind : 1) am 14. März der Pensionirte Frieden«gericht«actuar Jacob Müller in Mainz; 2) am 20. März der Schullehrer Ehristodb Ernst Wetter» t h zu Grie«beim; 3) am 21. März der Schullehrer Hrinrich Keller zu Alsheim; 4) am 27. März der Schullehrer Ludwig Uhrig zu Lampertheim. — — Ta« Regierung«dlalt Nr. 19 enthält : I. Bekanntmachung, dr« Einstellung der Erhebung der Mainschisssahrt«- abgaben brlrrssend. II. Uebersicht der für da« Jahr 1b67 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse in den i«raelitischen Religion«gemeinden de« Kreise« Bingen. III. Verzeichniß recht«kräftig gewordener, in Gemäßheit d« Art. 30 de« Strafgesetzbuch« im Regierungsblatt bekannt zu machender S traferkennt- nisse der Gerichte der Provinz Lberhessen. IV. Dienstnachrichten. 1) Am 30. März wurde dem Schullehrer Johann Peter Muller m Ober-Berrbach da« Patent al« Geometer der dritten Klass« für drn Kreis Bensheim — und 2) am 12. April dem Friedrich Baach au« Londorf da« Patent al« Geometer der ersten Klaffe für den Krei« Grünberg ertheilt. V. Dienstentlassung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog Haden allergnädigst geruht : am 12. April den Postsecretär erster Klasse bei dem Postamt« Gieß«n Friedlich Maurer auf sein Nachsuchen sein,« Dienste« zu entlaffen. VI. Sterbfäll«. Gestorben find : 1) am 2. April der evangelische Pfarrer Remigiu« Helfrich zu Krieg«heim; 2) am 5. April der evangelische Pfarrer Johann Wilhelm Röhrig zu Hausen; 3) am 12. April ter Ober-Rechnung«-Probater erster Klaffe Ehristian Zimmermann zu Darmstadt; 4) am 13. April der evangelische Pfarrer Albert Schenck zu Nieder» Roßbach; 5) am 14. April der Förster Wilhelm Geiß zu Nordheim. Locales. Die bei Großh. Bezirksstrasgericht Gießen in öffentlicher Sitzung gefällten Unbeile. I. Am 2. Mai d. I. wurde Lulwig Meister zu Gießen, wegen verschiedener Diebstähle, in eine Eorreclionohautstraf« von eineni Jobre verurtheilt. II. Am 8. Mai d. I. wurden verurtbeilt : 1. Johanne« Velten von Großen-Linden, wegen Körperverletzung, in ein« Eorrection«hau«strafr von vier Monaten. 2. Wegen Gewaltthätigkeit und Drohungen : a. Jakob Desch von Westerfeld, in «ine Gefängnißstrafr von 8 Tagen. b. Konrad Desch von da, in eine desgl. von 6 Tagen. 3. Petronella Wagner von Salzschlirf, wegen Diebstahl«, in eine de«gl. von 10 Tagen. Johanne« Görtz II. von Heldenbergen wurde «egen Eigenthumtbeschä- digung von Strafe und Kosten freigesprochen. Tie bei Großh. Bezirksstrnfgericht Gießen zur Aburiheilung komuieiiden Untersuchungen. Den 15. Mai d. I.: 1. Gegen Konrad Bangel von Wölfer«heim, wegen Cchriftfälschung. 2. Gegen Marie Oest von Trai« a. d. Lumda, wegen Diebstahl«. 3. Gegen Jakob Grein von Dornheim, jetzt zu Petterweil, wegen Diebstahl« uud Unterschlagung. Den 16. Mai d. 3. : 1. Gegen Konrad Väth von Nieder.Roßbach, wegen Schriftfälschung. 2. Gegen Heinrich Jor von Ober-Bessingen, wegen Diebstahl«. 3. Gegen Jakob Abel von MichelSrombach, wegen deSgl. Geld-Eour» vom 9. Mai lbb7. Preuß. Eaften-Scheine ......... ff. 1. 45J-45J Preuß. Fricdrich«d'or.......... „ 9. 57-58 Pistolen .... ......... „ 9. 44-46 „ Doppelte........... „ 9. 45-47 Holl. ff. 10 Stücke........... . 9. 50-52 Rand -Tucalen....... .... „ 5. 33-35 20 FranlenNucke............ , 9. 25-26 Engl. Sovereign«........... , 11. 46-50 Ruff. Imperial«............ „ 9. 44-46 Dollar« in Gold........... , 2. 27-28 Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Äietzen.