06erfrfa. 1 in Dmlicher P» N«nn * ™** Broßh. ’ Troßh. $* 4*- * R?8t S&*k tljeüt: Wahli md Bttrua« onatm. U5M, Wegen Q^cetu :t!)eilt; Hlazmg, in eine (Sot.- hahlS, in eine ®ejing.- Wegeit Diebstahls, in ^bnden, wegen kleinen tauten. W AKmtheilmlg BetrngS, „ wegen llnterfefilagung. lerlchag der Amtsehre. Wstadt, wegen w- .Dder für 1868 ($«= m ihm eigen^*n Itafioneit einei«*lto; milde von l!*1™1’ ien wäre. Sine genaue 'eiche allein es von 5 ' be-undNBfabäi^ unter ben «4W" verbindet der Verlag vun 1200 Thal-'N m 1867. g, 46-1® AmngkNill für die Provinzialhauptstadt Gießen. (llmtsüüi!! hes 31rei|es Hießen.) Encheint wöchentlich zwei S!al: Mittwochs und Samstags. — Preis brt Jahrgang« für Einheimische 1 fl. 42 fr., für Auswärtig« ind. de« xwrfdjriftte mägigen Postau,schlag« 1 st. 42 fr, — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der «rpedition (Eanzlelberg Sit. B. Nr. 1> Jt=. 81. Mittwoch den 9. October 18G7. 3675) 4 Pfund gemischtes Wkißbrod 21 fr. 4 Pfund Roggenbrod 18 fr. Sämmtliche Bäcker. Amtlicher Theil. B etr.: Das Befahren des Gießener Stadtpflasters mit schwerem Fahrwerk. „o bcn Antrag des Ortsvorstandes zu Gießen und mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 28. September 1. I. zu Nr. M. d. I. 10783 wird hiermit verfügt: 1) Frachtfuhrwcrf und anderes schweres Fuhrwerk, welches in hiesiger Stadt weder aus- noch abladet, darf nicht durch die Stadt fahren, sondern muß von dem nächsten Thore an rechts um die Stabt gefahren werden. 2) Jede Zuwiderhandlung wird mit 30 fr. bis zu 2 fl. bestraft. G^ßcn, den 4. October 1867. GroßherzoglicheS Kreisamt Gießen. Dr. G o l d m a n n. Unterricht für Bauhandwerker. Der Lokalgcwerbverein zu Darmstadt wird auch in diesem Winter wieder in der von ihm unterhaltenen Wintcrbauschule an zunge Leute, welche sich zu tüchtigen Bauhandwerkern heranbildcn wollen, einen Unterricht in folgenden Fächern ertheilen lassen: Freihandzeichnen, darstellende Geometrie, technisches Zeichnen, Rechnen, Geometrie, Stylübungen, Buchführung, Aufstellung von Voranschlägen, Materialienfunde. Die Schule wird am 1. December 1867 eröffnet und Ente Februar 1868 geschlossen werden und haben sich die anmeldenden Schuler für drei Monate verbindlich zu machen. — Nach dem 1. December können feine Ausnahmen mehr stattsinden. — Der Unterricht hat täglich — mit Ausnahme ter Sonntage und Samstag Nachmittage — Vormittags von 8—12 und Nachmittaas von 1—5 Uhr statt. ö Das monatliche Schulgeld beträgt 5 fl. und ist von auswärtigen Schülern für die drei Monate mit 15 fl. vorauszubezahlen. Die Anmeldungen für den Unterricht haben baldigst schriftlich unter ter Adresse: „An das Büreau des Großberzoglichen Gewerbvereins zu Darmstadt" oder mündlich auf diesem Büreau, Nhcinstraße Nr. 14 zu geschehen. Der Unterricht wird nur dann stattsinden können, wenn eine genügende Zahl von Schülern sich dazu angemeltet haben. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Montiere ReKannlmachimgen. 3613) Die nachverzeichneteu städtischen Gelder pro 1867: 1) Heugrasgelder, am 1. d. Mts. fällig gewesen; 2) das 3. Ziel Communalsteuer; 3) Schulgelder aus den Stadtschulen und der Realschule; 4) Pachtgelder von Triebvierleln; können in den ersten acht Tagen ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, am 3. October 1867. Der Stadt-Rentmeister: Enders. 3659) In dem zwischen Kirtorf und Alsfeld gelegenen Orte Ober-Gleen ist eine Haltestelle errichtet worden, von wel- cher ab Personen in dem Hauptwagen der durchpassirenden Lautcrbach-Kirchhaincr Per- sonenpost oder in den dazu gehörigen Beichaisen, soweit noch Plätze frei sind, Aufnahme finden können. Die Aufnahme der Personen erfolgt an der Wohnung des Wirths Jacob Ruppert, woselbst sich die be- | treffenden Reisenden rechtzeitig einzusinden haben, durch den Post-Conbucteur. Darmstadt, den 27. September 1867. Der König!. Prcuß. Obcr-Post-Dircctor: ______________Wahl.____________ (fbictaCCaöungen. 3658) Nachdem Großherzogliches Hofgericht dahier über das um 3075 fl. 31 fr. überschuldete Vermögen des SchaashändlerS Johannes Schmidt II. in Garbenteich den förmlichen Concursprozeß erkannt hat, so werden alle Diejenigen, welche Ansprüche an das gedachte Vermögen zu bilden vermeinen, auigesordert, solche in dem auf Freitag den 29. November l. I., Morgens 9 Uhr, bestimmten Termin sogewiß anzumelden und etwaige Vorzugsrechte geltend zu machen, als sie sonst stillschweigend- ausgeschlossen, von der Masse keine Befriedigung zu erwarten haben. Im genannten Termine soll zugleich an- gelegentlichst die Güte versucht, ein Masse- curator bestellt und ein Gläubigerausschuß gewählt werden, und werken hierbei die nicht erschienenen Gläubiger oder keren nicht gehörig legitimirten Vertreter als den Beschlüssen der erfchienenen Gläubiger beige- treten angesehen. Gießen, den 30. September 1867. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, v. RoiSmann, Staktrichter. Stattger. - Assessor. 3633) Forderungen unk sonstige Ansprüche an den Nachlaß des im Mai l. I. zu Gießen verstorbenen lekigen Heinrich H anstein von Frievberg sind binnen Frist von drei Wochen bei der unterzeichneten Gerichtsstelle oder dem Kaufmann Johann Han stein zu Gießen fogewiß anzumelken, als sonst dieselben bei der Nachlaßreguli- rung außer Berücksichtigung bleiben werden. Friedberg, den 28. September 1867. GroßherzoglicheS Landgericht Friedberg. Reitz, Steinberger, Lankrichter. Lankger.-Assessor. Ueifteigerungeii. 3664) Dienstag den 22. October, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Nathhause die zum Nachlaß des Heinrich Daniel Noll gehörenden Immobilien, als: Flur Nr. □•Rlftr. s/42 140 Wiese in den Weiden, ’/42a 286 Acker daselbst, s/41 571 Wiese daselbst, 7/367 59 Acker unter der Hardt, l7/5lu.52 129 Acker am Hamm, |7/194 316 Acker bei dem Jughardts- brunnen, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werben. Gießen, den 7. October 1867. Großherzogliches Ortsgcricht Gießen. Ebel. 3615) Montag den 14. October, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigcm Rathbause die den Erben der Balthasar Becker Wittwe gehörende Hofraithe mit Scheuer, auf dem SelterSweg gelegen, versteigert werden. Gießen, den 3. October 1867. In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann. 3670) Umzugs halber läßt der Unterzeichnete Donnerstag den 17. Oktober, Vormittags 10 Uhr, verschiedene gutgchaltene feinere Möbel und sonstiges HauS- und Gartcngcräthe öffentlich gegen Baarzahlung versteigern. Zugleich ersucht er Alle-, welche etwa eine Forderung an ihn zu machen haben, die Rechnung alsbald cinzusenken. Maricnschloß, den 7. October 1867. Trumpler, Oberst. Holzversteigerung ini Anneröder Gemeindewalde. 3614) Donnerstag den 10. October 1867, von Morgens 9 Uhr an, soll im Anneröder Gemeindewalde, Districtcn Köpfet und Müllerweg, an der Grünberger Straße nachstchences Holz, als: 26*,4 Stecken Kieicrn-Prügelholz, 13'/4 „ „ Stockholz, 7455 Kiefern-DurchforstunzSwellen, öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger Straße, am Wege nach Rövaen zu. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis zum 1. März 1868 ge- stattet. Annervk, am 2. October 1867. Großherzogliche Bürgermcisterei Annerod. Seipp. Vergebung von Chaussir- und Pflaster- arbeit. 3668) Freitag den 11. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll in unserm Büreaulocal die Chaussirung des ZimmerhofeS am Zeughaus dahier, sowie kic Pflasterung von Goffcn daselbst — zusammen einschicßlich ker Materiallieferung zu 863 fl. 54 fr. veranschlagt — an ven Wcnigstnchmenden versteigert werken. Voranschlag und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Gießen, den 7. October 1867. Großherzogliches Äreisbauamt Gießen. Holzapfel. Arbeilsversteigerung zu Steinbach. 3669) Samstag den 12. October, Nachmittags 1 Uhr, sollen auf dahiesigcm Rathhause nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 99 fl. — fr. Zimmerarbeit, „ „ 10 „ 8 „ Steinbach, den 7. October 1867. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Steinbach. I. A. : Schön, Bezirksbauaufseher. Ärbeitsversteigerung zu Heuchelheim., 3632) Donnerstag den 10. October, Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ratbhausr nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Akkord gegeben werten, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 30 fl. 54 kr. Zimmerarbeit, „ „ 28 „ — „ Schreinerarbeit, „ „ 18 „ — „ Pflastcrarbeit, „ „ 352 „ 30 „ Ausgrabung eines Brunnens, veranschl. zu .... 72 „ — „ Brechen und Zurichten von Basaltpflastersteinen, veranschlagt zu .... 400 „ — „ Anfuhr derselben, veranschl. zu 300 „ — „ Aufsehen „ „ „ 20 „ — „ L-ankfahren unk Messen des Sandes, veranschlagt zu 108 „ — „ 6 Cubikklaster zerschlagene Unterhaltungssteinc zu liefern, veranschlagt zu . . 312 „ — „ Messen und Breiten derselben, veranschlagt zu . . . 24 „ — „ Heuchelheim, den 2. October 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Heuchelheim. I. A.: Körner, Bezirksbauaufseher. tfeifgeöotenes. 3589) Eine Partie zurückgesetzte (^lnce-chZandschuhe für Kinder bis zu 12 Zähren, in Schwarz und Couleur, ganz fein, erlasse ich, um schnell damit zu raumen, pr. Paar zu 15 kr. Wilhelmine Fuhr. 3212) Ausgezeichneten Wein-Esflg, zum Einmachen von Früchten sich eignend, verkauft G. Schmehl, im Russischen Hof. 3297) Zeugniß. Behufs chemischer Analyse resp. Begutachtung erhielt ich eine Flasche Schönhcitswasser, genannt Lilionese, von dem alleinigen Erfinder und Fabrikanten derselben, den Chemiker und Apothekenbesitzer Herrn Adolph Conrad in Castel a. Rhein bezogen, versiegelt übersandt. In Folge dessen habe ich die Lilionese in meinem chemischen Laboratorium einer genauen sowohl qualitativen wie quantitativen Analyse persönlich unterworfen und gefunden, daß dieselbe aus durchaus unschädlichen Ingredienzien theilS organischen theils unorganischen Ursprungs in kunstgerechter Weise zusammengesetzt ist. Bezüglich der Qualität der einzelnen Bestand- tbeile ist nichts zu wünschen übrig, so daß die Lilionese des Cbcmikers und Apothekenbesitzers Herrn Adolph Conrad in Castel a. Rhein allen gerechten Anforderungen entspricht, welche man an ein flute« unschädliches Hautreinigungsmittel st e I- ien kann. Breslau, August 1867. Dr. Werner, Director des polykewnischen Bureaus und chemischen Laboratoriums. Dieses vorzügliche Mittel gegen Flechten, Leberflecken. Pockenflecken. Zcropheln und Finnen ist in Gießen allein ächt zu beziehen durch Pari Frech. 3640) Wein, pr. Schoppen zu 10 fr. im Gasthaus zum Löwen. 3666) Bei tiefer nassen Witterung bringe ich mein Lager von Strohdecken in empfehlende Erinnerung. H. Dickorö, Neucnbäuen. 3649) Mein reichhaltiges Lager in Tuch, Buckskin, Tricot, Tricotö, Satin, wie besonders Paletot- und Havelock-Stoffe für Herbst- und Winteranzüge, empfehle ich zu billigen und festen Preisen. Eine Partie ältere Winterbuckskins und Havelock-Stoffe habe ich im Preise bedeutend herabgesetzt. Aron Heichelheim. Zur Nachricht. 3679) Die erwarteten braunen Ripse habe ich erhalten und empfehle solche zu billigen Preisen. Kath. Münch. Vermieten ngen. 3663) Ein möblirtcs Zimmer, mit oder ohne Cabinet, ist zu vermiethen Neuenweg Lit. B. Nr. 192. 3585) Rene Anlage. Zwei möblirte Zimmer und ein Cabinet sind zusammen oder auch getrennt zu vermiethen. Näheres bei der Epped. k. Bltts. 3634) Ein kleines Familienlogi« ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei P. Herbert, Schloßgasse. 3214) Im Russischen Hof < Vor- dcrhauS) ist ein großes freundliches Kami- lienlogis zu vermiethen. 3671) Ein moblirteS Zimmer, sowie rin großer Keller sind alsbald zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. BlttS. 3601) Mehrere gut möblirte Zimmer sind zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. d. BlttS. 3577) Mehrere. freundliche Zimmer, mit oder ohne Möbel, sind zu vermiethen. Das Nähere bei der Erped. d. BlttS. Uennifdjtc Anzeigen. 3662) Bei ter Erd- und Fels-Arbeit am Main-Wescr-Bahnhof zu Gießen können von Donnerstag den 10. Oktober an 80 tüchtige Arbeiter dauernde Beschäftigung erhalten. Accordant Philipp Koch, in Wiescck. Danksagung. 3660) Allen Denjenigen, welche meine unvergeßliche Pflegetochter Elisabethe Spahn zu ihrer letzten Ruhestätte begleitet haben, sage ich hiermit meinen herzlichsten Dank. G. Erdmann, Polizeidiener. 3642) Ackerland einige Morgen werden zu leihen gesucht. Von toem ? sagt die Exped. d. BlttS. Turnunterricht 3674) Mein Privatturnunterricht beginnt im Laufe dieser und der nächsten Woche. Anmeldungen hierzu werden täglich von 1 bis 2 Uhr entgegengenommen. 8. C. R ü b s a m e n. 3665) Ein braver Junge kann bei mir in die Lehre treten. Fr. Berg. 3580) Einige Mädchen können bei uns noch dauernde Beschäftigung erhalten. Gail'sche Wollenspinnerei. 3676) Ein seidener Regenschirm ist am Sonntag auf der Chaussee von Heuchelheim nach Gießen verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten, denselben gegen eine Belohnung bei der Exped. d. Bl. abzugeben. C o m nt i s. 3574) Ein tüchtiger junger Mann mit guten Zeugnissen sucht eine Comptoir- stellc in einem Fabrik-, Colonial- oder Landcsproductcn-Gesckäft. Gefällige Adressen werden unter Chiffre F. 100 in der Exped. d. Bltts. erbeten. 3652) Kleine Kartoffeln werden gekauft von 3657) Eine Frau wird auf einige Stunden des Tages zur Aufwartung zu miethen gesucht. Näheres bei der Erved. k. Bltts. C. Ve tz b er g e r, auf dem Rathbaus. 1 Jhiblicität! Anzeigen aller Art werden besorgt mit: Schnelligkeit — Ersr-rniß von Porto und q L . Spesen sowie eigener Mühwalkung — Gratisbeläge — Rabatt bei größeren Auf- 3 = 2 trägen — Discretion — Special - Contracte mit besonders gün- = 2 5 2 ftiflcrt Bedingungen bei Uebcrtragung des gejammten Insertions- 5-5 ZÄ wcsens. Sachse & Eo. in feipnq. U A " Annoncen-Exped. aller in- und ausl. Zeitungen. <"? -------------------------- »55=. Annahme von Inseraten für die: Allgemeinen Anzeigen der „Gartenlaube" Auslage 230,000 Exemplare. » 3573) Da« Spiel der Neuen » £ Mailänder Staats - l*rä- g mien-Obligationen ist von *> 5 der Grossherzogi. Hess!- 9 j sehen Regierung gestattet g J „Gottes Segen bei Cohn!“ g g Grosse Capitalien - Ver- g loosung - ? von über 2 Millionen «00.000 <* Mark. Beginn der Ziehung am 16. Oe- 0 tober d. J. jVur 9 Tlinier y kostet ein Original - Staats- g y Loos (keine Promesse) aus meinem *=• 'S Debit, und werden solche gegen g ® 1 rankirte Einsendung des Be- g « träges oder gegen Post- » S Vorschuss, selbst nach den ent- o ® ferntesten Gegenden von mir v G versandt. J Es werden nur Gewinne gezogen, g © Die Haupt-Gewinne betragen 9 L Mark 225,000 -125,000 —100,000 J g - 50,000 - 30,000 — 20,000, g » 2 h 15,000, 2 ä 12,000, 2 ä 10,000, £ g2 h. 8000, 3 ä 6000, 3 h 5000,| §4 ä 4000, 12 ä 3000, 72 ä 2000, g "4 ä 1500, 4 ä 1200, 106 ä 1000,9 g 106 a 500, 6 ä 300, 100 A 200, 5 g 7816 a 100 Mark u. s. w. '*> Gewinngelder und amt- J g liehe Ziehungslisten sende A nach Entscheidung prompt und « 'S verschwiegen. Meinen Interessenten habe allein g k» in Meutschland die aller- » ^höchsten Haupttreffer v. 300,000, g g 225,000,187,500,152,500,150,000. g ö 130,000, 125,000, 103,000.100,000 s g und jüngst am 11. September schon J § wieder das grosse Loos von 127,000 A Mark auf Nr. 31308 ausbezahlt. Laz. Sams. Cohn K in Hamburg, Bank- und Wechselgeschäft. ISSSSSSSSSTDSSTSSSÄGSSSSSSL S W. Spindler s Färberei in Berlin. 3678) Nächste Absendung: Montag den 14. Cctobtr. Kath. Münch. „Lehrlingsstelle offen." 3575) Für ein lebhaftes Ellcnwaaren- Geschäft wird unter günstigen Bedingungen ein Lehrling gesucht. Nähere Auskunft sind die Herren Müller und Schwager so gefällig zu ertheilcn. 3673) Alle Schirme, welche mir zum Rcparircn und Uebcrziehen übergeben wurden, sind fertig und bitte ich, solche abholen zu lassen._____________________W. Frank. ü Tie Lungenschwindsucht wird naturgemäß, ohne innerliche Me- decin, geheilt. Adresse: Dr. II. Holtmann in Mannheim. (Francatur gegenseitig.) 3677) Donnerstag den 10. October geht wieder ein Transport Kleider zum Drucken und Färben an die I. C. Böh- ler'sche Kunstwascherei und Färberei in Frankfurt ab. PH. Schlatter. 3603) Ein Schrotseil ist mir entwendet worden. Wer mir darüber genügende Auskunft ertheilcn kann, erhält eine Belohnung, B. Loos. 3576) Ein ordentliches Mädchen wird in einen hiesigen Gasthof ge- sncht. Zu erfragen bei der Erped. d. Bltts._________________________________ 3672) Ein tüchtiger Pferdeknecht wird gegen hohen Lohn sogleich gesucht. H. Becker, Schulgasse. 3590) , Für Damen werden Filzhüte zum Waschen, Färben und Faxonniren angenommen und schnell besorgt. Wilhelmine Fuhr. 3637) Privatunterricht im Französischen und Englischen ertheilt Louise Hanstein, examinirte Lehrerin. Lebensversicherungsbank für Deutschland in Hotha. Vcrsichcrunasbestand am 1. October 1867 .... 55,557200 Thlr. Effcctiver Fonds am 1. October 1867 ..... 14,390000 „ Jahreseinnahme pr. 1866 ....._. . . . 2,468107 „ Dividende der Versicherten im Jahre 1867 ... 36 Proz. 3667) Diese Anstalt gewährt durch den großen Umfang und die solide hypothekarische Belegung der vorhandenen Fonds eben so nachhaltige Sicherheit, wie durch die unverkürzte Vertheilung der Ueberschüsse an die Versicherten möglichste Billigkeit der Versicherungskosten. Versicherungen werden vermittelt durch Friedr. Krauskopf in Gießen, I. C. Bücking, Fr. S., in Alsfeld, Hofger.-Advocat Trapp II. in Friedberg, Oskar Ehrkardt in Marburg, David Hinckel in Wetzlar. Uebersicht der Einnahmen und Ausgaben der Gewerbebank Einnahme. 1) Kassevorrath am 1. Juli 1867 . . 1371 fl. 13 fr. 2) Rückzahlungen auf gewährte Vorschüsse 77202 „ 14 „ 3) Zinsen für dieselben 2735 „ 10 „ 4) Ausgenommene Darlehen 30668 „ 30 „ 5) Verkaufte Staatspapiere 1653 „ 45 „ 6) Zinsen für dieselben 1015 , 56 , 7) Reservefond......... 30 , 18 „ 8) Guthaben 503 „ 44 „ Summe 115180 fl. 50 fr. Gießen, am 30. September 1867. zu Gießen im III. Quartal 1867. Ausgabe. 1) Gewährte Vorschüsse 89436 fl. 31 fr. 2) Rückzahlungen auf Darlehen . . . 23142 „ 48 „ 3) Zinsen für dieselben 426 „ 56 „ 4) Rückzahlungen aus Guthaben . . . 189 „ 12 „ 5) VerwaltungSfosten ...... 789 „11,, 6) Dorgelegte Gerichtsfosten .... 3 „ 34 „ Kaffebcstand am 30. September 1867 1192 „ 38 „ Summe 115180 fl. 50 fr. Darmstadt. Das Regierungsblatt Nr. 36 enthält: sSchluß.) XI. Charakterertheilungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: 1) am 10. August dem General-Secretär der landwirtbschaftlichen Vereine Dr. August Adolph Krämer den Charakter als „Leconomierath", — 2) am 15. August dem Tachdeckermeister Georg Valentin Heß zu Darmstadt den Charakter als Hofdachdecker, — 3) am 17. August dem Mechanik»« und Pumpenmacher Heinrich Jung zu Darmstadt den Charakter als Hofbrunnenmeister, — 4) an demselben Tage dem Weißbindermeister Ludwig Geider zu Darmstadt den Charakter als Hofweißbindcr, — 5) am 25. August dem Hofmünzmedailleur Christian Schnitzspahn zu Darmstadt den Charakter als Profcffor, — dem Ober-Baurach Dr. Friedrich Wilhelm Müller den Charakter als „Geheimer Ober-Baurath", — dem Hauptstaatskasster bei der Hauptstaatskaffe Rechnungsrath Johann Jacob H a nsse den Charakter als „Finanzrath", — dem Ober-Stcuer-Registrator Carl Woldemar Wey land den Charakter als „Steuerrath", — dem Steuercommiffär des Steueacommissariats Höchst Joseph Ceßner den Charakter als „Steuerralh", — dem Buchhalter bei der Hauptstaatskaffe Carl August Schneider — und dem Buchhalter bei der Staatsschulden - TilgungSlaffe Julius Petfch den Charakter als „RechnungSrath", — dem Kreisbaumeister des Kreisbauamts Gießen Hermann Holzapfel den Charakter als „Baurath", — dem DistrictSeinnehmer der DistrictSeinnehmerei Gießen II. Peter Becker den Charakter als „Rendant", — 6) an demselben Tage dem Director der Lber-Medicinal-Direction Gehei- menrath Dr. Wilhelm Christian Georg Goldmann den Charakter als „Ober-Medicinal-Präsident", — dem Kreisarzt des Kreismedicnal- amts Vilbel Dr. Theodor Nieß den Charakter als „Medicinalrath", — 7) an demselben Tage den ObergcrichtSräthen bei dem Lbergerichl der Provinz Rheinhessen Jacob Htnco — und Gottfried Uhler den Charakter als Geheime Obergerichtsräthe — und dem Hofgerichtsrath bei dem Hofgerichte der Provinz Starkenburg Gustav Schenck den Charakter als Geheimer Hofgericbtsrath — zu verleihen. XII. Dienstentlassungen Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: 1) am, 25. Juli den ersten evangelischen Pfarrer zu Wimpfen und Dekan des'evangelischen Dekanates Wimpfen Ferdinand Zimmermann von seinen genannten Dienststellen, auf sein Nachsuchen, zu entlassen, unter Vorbehalt späterer Wiederverwendung im Dienste der evangelischen Kirche; 2) am 24. August den Lehrer an der sechsten evangelischen Schule zu Pfungstadt, im Kreise Darnistadt Wilhelm Schiemer, auf sein Nachsuchen, von seiner Dienststelle zu entlassen. XIII. Versetzungen in den Ruhestand. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: 1) ani 15. August den Oberappellations- und Cassationsgerichrsrath bei dem Oberappellations- und CaffationSgerichte Johann Friedrich Schenck, auf sein Nachsuchen und unter Anerkennung seiner geleisteten langjährigen und vorzüglichen Dienste, — 2) an demselben Tage den GeneralstaatSprocurator bei dem Oberappellations- und Cassationsgerichte August Emmerling auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner geleisteten ausgezeichneten Dienste — und 3) am 20. August den Portier bei der Station Lffenbach Christoph Zimmermann in den Ruhestand zu versetzen. XIV. Stcrbfälle. Gestorben sind: 1) am 8. August der Militärpenfionär Johann Peter Schmelz zu Mainz; 2) am 13. August der Notar Karl August Wipfler zu Oppenheim; 3) am 21. August der Hauptzollamtsdiener Heinrich Finkernagel zu Mainz; Darmstadt. Das Regierungsblatt Nr. 37 enthält: I. Bekanntmachung, die zwiscben dem Großberzogtbum Hessen und dem Königreich Preußen abgeschlossene Militärconvention betreffend; sden Wortlaut der Militär-Convention haben wir bereis in Nr. 36 dieses Blattes unsern Lesern mitgetheilt). II. RamenSveränderung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 24. August dem Karl Wiegand in Büdingen zu gestatten, statt seines bisherigen Familiennamens Wiegand in Zukunft den Familiennamen Hebbel zu führen. III. Charakterertheilung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst gtnibt : am 25. August dem Hofjäger auf dem Fallthorhau» Einsiedel Pbilipp Habich, in Anerkennung seiner langen und treuen Dienste, den Charakter als „Wildmeister" zu verleiben. IV. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: 1) am 24. August dem evangelischen Schullehrer zu Effolderbach, im Kreise Nidda, Johann Adam Schöner die erste evangelische Schulstclle zu Nauheim, im Kreise Groß-Gerau, zu übcriragen; 2) an demselben Tage den von dem Herrn Fürsten zu Svlm« - Braunfels auf die evangelische Pfarrstelle zu Villingen, im Dekanate Hungen, präsentirten Pfarramts - Candidatcn Emil Sellheim aus Villingen, im Kreise Nidda, für diese Stelle zu bestätigen; 3) am 29. August dem PfarramtS-Candidaten Christian Keller aus Westhofen , im Kreise Worms, die evangelische Pfarrstelle zu Kriegsheim, im Dekanate Worms, zu übertragen; 4) an demselben Tage den Privatdocentcn Dr. Carl Zöppritz zu Tübingen zum außerordentlichen Profeffor bei der philosophischen Fakultät der Landes-Universität, insbesondere sur die mathematischphysikalischen Lehrfächer, zu ernennen; 5) an demselben Tage den Schulamts-Aspiranten Philipp Psannmüller aus Trais-Horloff, im Kreise Nidda, die evangelische Schulstelle zu Steinheim, im Kreise Nidda, zu übertragen; 6) an demselben Tage den vo» dem Herrn Fürsten zu Isenburg - Birstein auf die evangelische RcltgionSlehrerstelle an der Realschule zu Offenbach präsentirten PfarramtS-Candidaten Theodor Walther aus Darmstadt für diese Stelle und den von dem Herrn Fürsten zu Jsenburg- Birstein auf die Stelle eines Lehrers für Mathematik und Naturwiffen- fchaften an der Realschule zu Lffenbach präsentirten GymnasiallchramtS- Accessisten Ernst Ludwig Jacob Ritsert aus Groß-Gerau für diese Stelle zu bestätigen; 7) am 3. September den Professor Dr. Dillmann zu Gießen zum Rector der Landes-Universität für die Zeit von Michaelis 1867 bis dahi» 1868 — und 8) an demselben Tage den Lehrer an dem Königlich Preußischen Gym- nasium zu Barmen Dr. Karl Christian Daniel Gaquoin zum Lehrer an dem Gymnasium zu Gießen zu ernennen. Temperatur in Gießen, September 1867 : niederste — mittlere + Mittel früherer Jahre + höchste + Niederschlag: an 7 Tagen „ Mittel früherer Jahre: an 12 Tagen 2,0» R. 11,39 , 10,73 . 22,0 „ 1,36 Par. Zoll. 1,74 , , Fruchtpreise von nachbencmnten Städten und Fruchtmärkten. Druck und Vertag der Brühst'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Ort und Datum. W a i z e n. Korn. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Verkauft Mitt? Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelprei« vom Malter. Verkauft Mltr. Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mitt? Mittelprei« vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Pfund st. fc. Mltr. Pfund fl. Pfund fl. fr. Pfund fl. fr. Mltr. Pfund fl. fr. Gießen, — October . . — 200 _ 180 — 160 _ _ _ 120 _ _ 200 Grimberg, Mainz, n • • 253 j 200 16 37 123 180 H 44 48 160 8 25 135J 120 4 50 7 200 2 20 6. * e ’ 187 200 16 48 79 180 12 24 1 160 8 40 29 120 5 57 1 ~ 200 3