1S67 Mittwoch den 9. Januar zum Hausiren Gemäßheit einer Ver- im Auslande bett. Das Gießen, 7. Januar 1867. Betreffend: Das Anwerben und Mitnehmen von Kindern zum Musiciren und im Auslande. yyiCßeu' In Verhinderung des KreiSraths : Pietsch, A Regierungs-Rath. AnMe-Mll für die Provinzialhauptstadt Gießen (flmtsöfatt hrs -Krrifrs fließe» ) die Großherzoglichen Bürgermeistereien d-S Kreises und die Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhanptstadt Gießen. 3»„ wir «. b--u».a,.-, di- —S ISÄffSIÄ wir die wegen des'fraglichen Gegenstandes erlassenen Vor>chr ' . . g tem Großherzogthum Hessen betr. (Amtsblatt Nr. 10 »ch-n Z«,md d-, d-u,schm Br»iiU->ll»g I» P«.-. m b.s°»d.r- «r,-»-gm na« w Riin.hmm m »n- von 1845), sowie unsere Verfügung vom 11. August 18b - O uordnuna Nr. XXV) zur genauesten Befolgung mit dern und Frauenspersonen auf Reisen zu diesem Zwecke bett. ( e- J insbesondere an den Eisenbahnstationsorten, zur dem weiteren Auftrage in Erinnerung, das Ihnen, g Zt uS« und die betreffenden Personen, wenn sie Wachsamkeit auf etwa vorkommende verdächtige Rftftüscht ?.mte anz g-nüg-nd- L-gitimaiivnSp->pier- mch. , Pietsch, Regierungs-Rath. bekannt machen zu lassen. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Goldmann. Beka«iitmach»ng, da- Werten und Mitnahmen von Kmderu zum Must-iren und der Prostitution, insbesondere allen Eontwventlonen gegen >e amtliche Erlaubniß zum Hausirhandel, zu Schau- Hausirhandel vom 25. September 1862, wonach Kinder unter 18 Jahr , Mgalickkeit ;u steuern, wird Jedem, welcher stellungen, zum Musiciren rc. nicht angeworben und verwendet wer en 'f istands und Bestrafung der Schuldigen Statt «SYS NLSVÄLKbL MlL V-lwaUunzsbczirks P.-mi- .°» i00 ®«l«n '"-'M"'. Wi--b°d-w, d-n 22. Itomta 18g^ sprcu(iifd)e mäßigen DoiiamschlagS 1 fl. 42 kr. - Auswärts -bonn.rt man sich be. allen Postämtern. -- niiiiim »iiiM uvni r „A n d i e V i e h b e s i tz e r. In dem Nachbarlande Preußen (Provinz Rheinpreußen) ist die Rinderpest, Gefahr für das Großherzogthum Hessen drohend, ausgebrochen, und da diese fürchterliche Seuche nicht immer von ihrer nächsten Begrenzung weiter vordringt, sonvern häufig zwischen liegende Gegenden überspringt und plötzlich an entfernteren Orten ausbricht, was durch Schleichhandel mit Rindvieh, Schaafen, Ziegen und sonstige Verschleppung des Contagiums (Ansteckungsstoffs) aus verseuchten Gegenden, leicht möglich ist; so sind nuu vorläufig die nöthigen Vorsichtsmaßregeln von den Viehbesitzern schon in ihrem eigenen und in ihrer Mitbürger Interesse streng zn befolgen, wohin namentlich gehört: 1) daß die Viehbesitzer die größte Aufmerksamkeit auf ihren Viehstand richten, insbesondere bei Erkrankungsfällen ihres Rindviehes, ihrer Schaafe und Ziegen (nach Polizeistrasgesetz Art. 367 und 368), sofort die Anzeige bei der Ortspolizeibehörde machen, damit schleunigst ein Veterinärarzt zur Untersuchung und Constatirung der Krankheit herbeigerufen wird; 2) haben die Viehbesitzer mit aller Vorsicht bei dem Ankäufe von ausländischem Rindvieh, Schaafen und Ziegen zu verfahren und es darf insbesondere nur solches Vieh gekauft werden, welches mit amtlichen Gesundheitsscheinen versehen ist, respective den Ursprung nachweist, daß es aus Orten und Gegenden kommt, wo keine ansteckende Viehseuche grassirt." — Gießen, am 2. Januar 1867. Betreffend : Die Rechnungsablage der Vormünder und Curatoren für das Jahr 1866. Das Groß herzogliche Landgericht Gießen an sämmtliche Großherzoglichc Bürgermeistereien des Bezirks. Wir beauftragen Sie, in Ihren Gemeinden alsbald zu veröffentlichen, daß die Vormünder und Curatoren, welche über ihre Verwaltungen im Jahre 1866 Rechenschaft abzulegen haben, die deßfallsigen Rechnungen, zu deren Aufstellung der vor- hinige Actuariatsgehülfe Lang empfohlen werde, binnen 4 Wochen anher einzusenden hätten. Dr. P l o ch. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. .Ikfonhcie ZZekalmtmachlmg. 43) Die Schulgelder aus den Stadtschulen und der Realschule vom IV. Quartal 1866 können in den ersten 8 Tagen ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden. Gießen, am 4. Januar 1867. Der Stadtrentmeifter: Enders. Versteigerungen. 82) Dienstag den 22. Januar, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die Hofraithe des Justin Eberhardt, als: Flnr Nr. oKlstr. 7i 4s $ Hofraithe in der Wolkengasse, 715° II Hofraum, Scheuer und Miststätte das., jetzt Hinterhaus, nochmals, unter den alsdann bekannt gegebenen Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 5. Januar 1867. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. ____________ Ebel._____________ Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 81) Montag den 14. d. MtS., des Vormittags von 9 Uhr an, sollen im Gießener Stadtwalbe, Districten Faulerboden und Oberwald, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 449 Eichen-Stämme mit 12390 Cubikf., 4 Buchen- „ „ 243 „ 9 Hainbuchen-Stämme mit 68 „ 2 Eichen-Stangen ,, 9 „ Die Zusammenkunft ist am Lumpenmannsbrunnen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juni d. I. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in den dortigen Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 8. Januar 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Versteigerung von Obst- und Akazienbäumen.. 78) Samstag den 12. Januar 1867, des Nachmittags 2 Uhr, sollen die auf dem angekauften Theile des Stallmeister Gebhard'schen Gartens befindlichen Obst- und Akazienbäume an den Meistbietenden an Ort und Stelle versteigert werden. Gießen, den 8. Januar 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Vergebung der Fuhren und Taglöhnerarbeiten bei der Stadt Gießen/ 79) Montag den 14. Januar 1867, des Vormittags 9 Uhr, sollen obige Leistungen auf dem Rathhause dahier an den Wenigstfordernden vergeben werden. Gießen, den 8. Januar 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________Vogt. Holzversteigerung. 23) Donnerstag den 10. Januar 1867, von Vormittags 9 Uhr an, werden im hiesigen Gemcindewalve öffentlich meistbietend versteigert: 83 Fichten-Stämme von 5 bis 8 Zoll Durchmesser und 30 bis 45 Fuß Länge, 1682 Fichten-Stangen von 2 bis 5 Zoll Durchmesser und 15 bis 45 Fuß Länge, 39 Stecken Fichten-Stockholz, 4100 Fichten-Wellen. Lindenstruth, am 31. December 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Lindenstruth. Arnold. Holzversteigerung im Anneröder Gemeindewalde. 72) Donnerstag den 17. Januar 1867, von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Anneröder Gemeindewalde, Distrikt Köpfel, an der Grünberger Straße, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 34 Stecken Eichen-Prügelholz, 28 „ „ Stockholz, 958 Wellen „ Reisholz, 9 Stecken Nadel-Stockholz, 450 Wellen Kiefern-Reisholz, 248 Eichen-Stämme von 6 bis 13 Zoll Dicke und 20 bis 40 Fuß Länge, 3085 Cubikfuß enthaltend, 104 Fichten- und Kiefern - Stämme mit 2047 Cubikfuß, 66 Elchen- und Fichten - Stangen mit 214 Cubikfuß, Die Zusammenkunft ist im Altenfeld beim Holzschlag. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis den 1. Juli 1867 ge- stattet. Annerod, am 6. Januar 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. - Seipp. 67) Donnerstag den 10. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, werden im hiesigen Postgebäude zwei alte Wagenkasten, mehrere Wagenräder und Wagenrequisiten, sowie eine Partie altes Eisenwerk, öffenilich meistbietend versteigert. Gießen, am 5. Januar 1867. Großherzogliches Postamt Gießen. Schmidt. 68) Dienstag den 15. Januar 1867, Vormittags 10 Uhr, werden 5 Ctr. frische Butter zur Lieferung dahier versteigert; 2 Ctr. sind alsbald und 3 Ctr. Ende März zu liefern. Marienschloß, den 7. Januar 1867. Großherzogliche Landeszuchthaus-Direction. Trumpler. Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Sich. 69) Künftigen Montag, den 14. d. Mts., Morgens präcis 9 Uhr, soll im District „Meilbach", am Vicinalweg von Lich nach Hattenrod, folgendes Brennholz versteigert worden: 174 Stecken Buchen- u. Eichen-Scheidholz, 143'/, „ „ „ 7575 Wellen „ „ Alsdann wird „ Prügelholz, „ Stockholz, „ Reisholz. nächsten Dienstag, den 15. d. Mts., Morgens präkis 9 Uhr, hiersclbst folgendes Stammholz versteigert: 241 Eichen-Stämme von 6 bis 22 Zoll Durchmesser und 20 bis 60 Fuß Länge — 6798 Cubikfuß, 20 Buchen-Stämme von 15 bis 22 Zoll Durchmesser und 15 bis 35 Fuß Länge — 1223 Cubikfuß, 7 Linden-Stämme — 160 Cubikfuß. Lich, am 8. Januar 1867. Fürstliche Oberförstern Lich. Eigenbrodt. • 36) Donnerstag den 10. d. Mts, von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeinbewalde, Di"- strict Badenburger Wald: 4 Stecken Buchen-Scheidholz, 3 „ „ Prügelholz, 2 „ „ Stockholz, 2% „ Eichen-Prügelholz, 4 „ „ Stockholz, Vk „ Kiefern Scheidholz, 73 „ „ Prügelholz, 35 „ „ Stockholz, 3900 Wellen „ Reisholz, 100 „ Birken- „ 15 Eichen Stämme, 586 Cubikf. haltend, 13 Birken- „ 143 „ „ 126 Nadel- , 1171 390 Kiefern- und Fichten-Stangen, 1236 Cubikfuß haltend, versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei dem Schützen- Haus bei Badenburg. Wieseck, den 4. Januar 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. cfeiCgeöotenes. 3? Für alle Schreibende empfehle mein Lager der allein echten patentirten Alizarin-Tinte, Anilin-Tinte, Dresdener veilchenschwarze Copir-, Stahlfeder- und Archiv-Tinte, Tinten-Extract, sowie rother und blauer Carmin - Tinte, aus der rühmlichst bekannten Fabrik von Aug. Leonhardi in Dresden in den verschiedensten Füllungen zu den bekannten soliden Preisen.___________Carl Frech. 40) Ballorden empfiehlt zu billigsten Preisen PH. Schlatter. 83) Häckselschneid- und Grünmalzquetsch-Maschinen, sowie Schrot-, Dickwurz- und Kartosfelmühlen, verschiedener Construction, empfiehlt unter Garantie zu billigen Preisen Georg Renzel. | Geschäfts Kalender mit breitem weißen Feld hinter jedem Monat, zum Einträgen von Notizen, pr. Stück 6 fr., im Dutzend billiger; Lomploir-Katender in 4fo., pr. Stück 4 fr., im Dutzend billiger, bei Wilhelm Klee. 84) Wasch-Ring-Maschinen sind wieder vorräthig. Für jede wird ein Jahr Garantie geleistet, resp. allenfalls unterdessen vorkommende Reparaturen sofort gratis besorgt, lieber die Leistungsfähigkeiten meiner Wasch-Ring-Maschinen liegen bei mir Zeugnisse zur Einsicht offen. Georg Renzel. 51) Ich verkaufe unter der HaNd verschiedene^ dauerhaft gearbeitete und in gutem Zustande befindliche Reale, Pulte, ferner einige Musterkoffer, eine Partie Dielen zu billigen Preisen. Theodor Küchler. 85) Den Herren Oekonomen zur Nachricht, daß Aufträge für die 1867r. Erndte auf Heuwende - Maschinen, Gras- und Getreide-Mäh-Maschinen, Kartoffelausheb- und Säe-Maschinen bis spätestens Ende April eingereicht werden müssen. Zur Erkundigung auf die Leistungsfähigkeit meiner voriges Jahr gelieferten land- wirthschaftlichen Maschinen werde ich auf Veilangen Adressen mittheilen. Sämmtliche Maschinen werden unter Garantie preiswürdig abgegeben.Georg Nenzel. Gutta-Percha-Firniß, bei Nässe oder Schnee alles Schuhwerk wasserdicht zu machen, ä Topf 18 fr.; M. Lejeune's Frostballekiseife, ä 12 fr; Glycerin-Seife, bei rauher und aufgesprungener Haut, sowie als feinste Toiletten- und Rasierseife zu empfehlen, ä Stück 18 fr.; Mittel gegen Gicht, ä 9 fr. ; Mittel zur sofortigen Beseitigung der Zahnschmerzen, ä 36 fr.; Aechtes Klettenwurzelöl, ä Flacon 27 fr.; Amerikanisches Fleckenwasser, ä 9 fr.; Dresdener Malzsirop, für Brustfranke und am Husten Leidenden sehr zu empsehlen, ä Flacon 12 fr.; Königs-Räucherpulver, a 9 und 18 fr.; h77) empfiehlt Carl Frech. 45) Wir zeigen hiermit unfern geehrten Abnehmern an, daß der Preis unsres Coaks vom 1. Januar d. I. an aus 32 Kreuzer per Eentner herabgesetzt ist und bringen denselben für Privatwohnungen in empfehlende Erinnerung. Gieß euer Gaswerk. 71) Eine Pferve-Krippe wirb zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Expedition dieses Blattes. Weißer flüssiger Leim von Ed. Gau bin in Paris. 4155) Dieser geruchlose Leim wird in kaltem Zustande zum Leimen von Porzellan, Glas, Marmor, Holz, Kork, Pappendeckel, Papier angewendet, und ist unentbehrlich in den Haushaltungen und Verwaltungen, pr. Flasche 14 und 28 fr. In Gießen bei Ernst Hermes, Materialist. 7) Drei Pferde, eine Chaise, drei Schlitten, sowie auch verschiedene Oeeono- mie-Gerätbschaften sind im Gasthofe zum Einhorn zu verkaufen. Chr. Müller Wittwe. 26) Bei Heinr. Haas III. Wittwe in Steinbach ist ein Wagen mit Zugehör zu verkaufen. 88) Kreppet täglich frisch bei F. Zülch, am Seltersweg. 14) Soeben beginnt oder vielmehr hat schon begonnen: Des Lahrer hinkenden Dolen Jllustrirte Dorfzeitung. Jahrgang 1867. Monatlich in Heften von 4—5 Bogen zu dem billigen Preise von 3'/, Sgr. — 12 fr. Die Dorszeitung kann zu gleichem Preise auch in Wochennummern bezogen werden. Alle Abnehmer erhalten eine Prämie in Farbendruck. Bestellungen auf dieses so beliebte Journal nehmen an: Will). Klee, Mäusburg, sowie alle hiesigen Buchhandlungen. Liebig s Nahrung 1 für Binder, Schwächliche u. (genesende. Q I Ein künstlicher Ersatz der Muttermilch, j I Genau nach Prof. I. v. Liebia's I I Vorschrift, bereitet durch I. Knorsch I I in Moers, Rheinpr. Preis 71/, Sgr. I I pr. Paquet von zwölf einzeln verpack- I I ten Portionen. Niederlagen in allen I I größeren Städten, in Gießen bei Herrn I | (4388) C W. Dietz. > 74) Schwarzbrod ... 15 fr. Weißbrod .... 17 „ bei H. Planf, Bäcker, Neustadt. 80) Die nachverzeichneten Grundstücke sind zu verkaufen: 979 Klftr. Wiese am Wiesecker Weg, 713 „ „ „ Fürstenbrunnen, 322 „ „ auf dem Sand, 528 „ Garten am Wiesecker Weg, 2178 „ Acker „ 7321 844 „ „ auf dem Rod. 3181 L. Kauf, im „Gambrinus". Der Vor ftan d. zu rauchen. nicht 4539) sW hier» für der 17) vorräthig bei (Hierzu eine Beilage.) Trigeso Nach d ■Ctr Theiln Krankheit, «eine« ein in kein ntutrbt Mast «« ntjnrt habe, um zweigten Gießen, Schi'chkn-GksellldM $u Gießen 47) Mittwoch den 9. Januar, Abends 8 Uhr: General - Versammlung im Cafe Ebel. Tagesordnung: 1) Rechnungsablage. 2) Vorstandswahl. Die Soli werden vorgetragen Herren August Run aus Vermietungen. 4401) Das seither von Herrn Dr. W i t t- mann bewohnte LogiS ist zu vermuthen unv sogleich beziehbar. Flick L Kroll. Währ iauiarjt litte, »nfi jiljentifn A In Rerner «tiiiiche ®Iü 'daschknstrin In den Fen |i haben. S Mn eine 8i p» Weitem 11 / doch £ iftblid) g °"!tzkichnet, | chlidir Er I ?" 'n allen ^ttheit un 7 »»Hat in Eintrittskarten . für einen Platz (nummerirl) im unteren Raum der Kirche oder auf der ersten Gallerte 1 ft. — kr. — „ 36 „ Schöpfung, Oratorium Solostimmen, Chor und grosses Orchester componirt » von Joseph Haydn, unter gefälliger Mitwirkung CONCERT des akademischen Musikdirectors W. Mickler. Dienstag den 15. Januar 1867 in der Stadtkirche : im Clavierauszuge mit Text, Rudolph. L,|*r alaadeai Sri»»«'* P 3u9lel* Im Leibschen Saale. 871 Donnerstag den 10. Januar 1807. 3. Cvucert im 2. Wiuterabonnement der Äicßener Musik-Kapelle. .«nsan« halb 8 Uhr. ' Ade stchchOAb— an der Kasse und bei Herrn C Rolofs a Person 12 kr. «. wird ÄÄ- wär.nd der rrp.n Ad.hritung Dtt i>.itleidkndtt i'"l tum« lln in den' "Arschin l,”8tn sich des e ......- Herren August Ruf." «us Cöln und Carl Hill aus 'rankfin . Das Orchester wird durch Hinzuziehung auswärtiger Kräfte veisla.kl. Anfang 5 Uhr. Ende halb 8 Uhr. Nd- Der Saal wirv vor 7 Uhr nicht geöffnet. DKAbdnnemrntstiste tilgt an d-, Kasse auf .Wr X -u- «Ine Herren, welche beim Umgang der Liste entweder nicht anzutreffen, over erw Versehen übergangen sein sollten, gebeten, sich hur SSetfct Die Direction: Adolph »yecrer.__ für die obere Gallerte , fexie des Oratoriums a 3 kr sind in den Buchhandlungen der Herren Ricker und Ferber, dem Haupt-Emgange 5 über, zu haben. MicklCf. 3896) Das von Herrn Th. Rautenstrauch seither bewohnte Familienlogi« ist anderweit zu vermiethen unv sogleich zu beziehen. Ed. Str ack'r Erben. 4504) Ein möblntes Zimmer ist zu vermiethen bei Heinrich Ei ff W'ttwe. vermischte Anzeigen. 73) In einen Cursus in der französischen Sprache kann ein dritter Theilnehmer sogleich eintreten; ebenso ein solcher m einen Cursus in der englischen Sprache bei Dapetit, B. 98. 70) Ein Knecht wird zum sofortigen Eintritt zu miethen gesucht. Guter Lohn. Von wem? sagt die Expev. d. Bltts. 61) Eine zweitstillende Amme mit den besten Zeugnissen sucht sofort einen Dienst. Näheres bei der Exped. d. B. 15) Ein hiesiges Handlungshaus sucht einen Lehrling. Eintritt sogleich. Näheres durch die Exped. d. Bltts. "kßen. Ihr: Beilage zu Nr. 3 des Anzeigeblattes. hnb. ,et Kaffe und »sten Teilung Hecker. nstadt, und der »hier« Geld-Cours vom 7. Januar 1867. dien, sowie ein» i oder etwa aus 67. mciiinit 89) Ein goldenes Medaillon ist gesunden worden; dasselbe kann gegen Entrichtung der Jnseratgebühren in Lit. D. Nr. 19 in Empfang genommen werden. 24) 300 fl werden gegen gute Sicherheit zu leihen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. Auszuleihen. 25) 675 fi. liegen in der Kirchenkasse zu Heuchelheim gegen genügende Sicherheit zum Ausleihen bereit. Schleenbecker, Kirchenrechner. jdolpk nm geneigten Zuspruch Gieszen, den 8. Januar 1867. Preuß. Caffen - Scheine Preuß. Friedrichsd'or Pistolen .... „ Doppelte Holl. st. 10 Stücke. Rand-Ducaten . . 20 Frankenstücke . . Engt. Sovereigns . Ruff. Imperials . . Dollars in Gold s) 91) Allen Denjenigen, welche un-r seren unvergeßlichen Gatten und Vater, f L Heinrich Demuth, tz | zu seiner letzten Ruhestätte begleitet | I haben, sagen wir hiermit unseren innig-1 Ä sten Dank. g W Die trauernden Hinterbliebenen, s richtig zu beobachten, zu erziehen, und dadurch sich schon als ein Gegenstand der Belehrung und Unterhaltung zugleich, zumal in Anbetracht des sehr geringen Preises, höchst empfehlenswerth. Hier sehen Sie"" schloß endlich der Arzt, indem er auf das vor dem Fenster aufgestellte Apparat zeigte, „„wieder völlige Klarheit der Flüssigkeit, wie sie schon seit Anfang September bestanden und welche uns für eine noch mehrtägige Dauer des schönen Herbstwetters bürgt, dessen Umschlagen uns das Instrument schon wenigstens 3 Tage vorher durch das Auftreten leichter Trübungen seines empfindlichen Inhaltes andeuten wird. Reisen Sie! Reisen Sie! und kehren Sie zurück, so soll Sie ein Baroscop vor Ihrem Fenster als treuer Berather und Pseudo-Schäfer für immer mit genauen Witterungsberichten versehen!"" Er sagte es und ging, um sich aus Pulsnitz ein Baroscop zu verschreiben, mit welchem er den Herrn Rath bei der Rückkehr von seiner durch das schönste Herbstwetter begünstigten Reise erfreute. Oeffentliche Aufforderung. Der Vorstand des Vereins für die Jnterstützung von Invaliden re. hat seine Thätigkeit durch Unterstützung Whleidender begonnen, und ersucht nunmehr diejenigen invaliden hessischen Soldaten vom Feldzug 1866, sowie diejenigen Hinterbliebenen gefallener hessischer Militärs, welche glauben, eine Unterstützung aus der Kasse unseres Vereins in Anspruch nehmen zu können, sich bei unserem Präsidenten, Hofaerichtsrath Hahn in Darmstadt, persönlich oder brieflich anzumelden. Zugleich richten wir zur Förderung unseres Zwecks an alle Menschenfreunde die Bitte, alle und jede Notizen über Hulfsbe- dürftige und über eine zweckmäßige Unterstützung derselben uns zukommen zu lasten. Darmstadt, im November 1866. Der Vorstand des Invaliden - Unterftützungs -Vereins. ,,36. . Kirche 8«$*' ff- 1 45—J „ 9. 561-57- „ 9. 41-43 , 9. 42-44 „ 9. 48-50 „ 5. 33-35 „ 9. 25-26 „ 11. 48-52 „ 9. 42-44 „ 2. 26-27 Oberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde 75) Generalversammlung Samstag den 12. Januar, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula. Tagesordnung : Nechnungsablage, Beamtenwahl, Vortrag. Nach der Sitzung gemeinsames Abendessen im Rappen. WirMchasts-Eröffnung. 86) Einem geehrten hiesigen, wie auswärtigen Publikum zur Nachricht, daß ich in dem neuerbauten Größer'schen Hause an der Ehaussee nach Klein-Linden eine Wrthschaft unter den Firma: „ Z rr m C h a u s f e e h o n s " «öffnet habe. Indem für gute Speisen und Getränke stets bestens gesorgt ist, bittet Das Karoscop. (Schluß.) Während dieser wissenschaftlichen Vorlesung, welche der Hausarzt des Herrn Rath in einem Athemzuge improvisirt halte, versäumte der letzte nicht zeitweilig nach dem in Rkbe stehenden Wetterpropheten vor dem Fenster zu blicken und fiel dem Redner plötzlich in das Wort: „Jndeß besinne ich mich, ähnliche Gläser in der Ihnen vielleicht noch bekannten früheren Flaschenform des Kölnischen Wassers schon in meiner Kindheit dor den Fenstern der Einwohner meines Geburtsortes gesehen >u haben. War es nicht Salmiak und Kampher, von denen man eine Lösung in Spiritus machte und mit der man die alten Wettergläser füllte?" „„Ganz recht"", erwiederte der Doctor, „„Salmiak und Kampher wendete man früher dazu an, doch erwiesen sich diese Lösungen nicht in jeder Weise mpfindlich genug, und gc ade hierdurch ist bas neue Baroscop wsaezeichnet, daß es, nachdem mein Freund durch Zusatz zer- fließender Salze die Empfindlichkeit des Apparates erhöht hat, nun in allen Gegenden der nördlichen Breitengrade mit gleicher Sicherheit und Genauigkeit die Witt rungsänderungen andeutct'."" - „ Hat man diese Baroscope schon so verbreitet in Anwen- düng?"" fragte die Frau Räthin, welche während der Unterhaltung schon einige Vorbereitungen zur Reise zu treffen begann. „„Diese Wettergläser haben sich 'N ungemein schneller Zeit in anz Europa in den verschiedensten Sprachen verbreitet und werden in den Fällen, wo dem Beobachter die Fähigkeit abgeht aus den verschiedenen Gestaltungen der höchst anziehenden Krystalbil- dungen sich selbst ein sicheres Urtheil über deren Bedeutung zu »erschaffen, dazu dienen, die heranreifenv Jugend in der Gabe, 92) Danksagung. - Für die vielen zahlreichen Beweise $ der Theilnahme sowohl während der " I Krankheit, als auch bei der Beerdigung ■ meines emsigen unvergeßlichen Sohnes ( Karl Henkel, : sage hiermit meinen innigsten Dank. Die trauernde Mutter. Adolph Bramm. Habelsberger-Stenographenverein. 90) Heute Abend präcis 8 Uhr : Monatsitzung. Der Vorstand. Gießen. Kurz nach dem Amerikanischen Kriege, der hoffentlich der Sclaverei im Süden Amerika'- für immer ein Ende gemacht hat, wurden die Arbeitskräfte, durch Befreiung der Ne- aer, in den Plantagen so rar, daß die Pflanzer genothigt waren sich einen Ersatz dafür zu suchen, und wo konnten sie denselben besser finden als unter den fleißigen deutschen Arbeitern und Landleutcn? Gewissenlose und geldgierige Agenten verlockten die deutschen Auswanderer und lieferten sie den Pflanzern m die Hände, denen es nicht im Geringsten einfiel, diesen weißen Arbeitern ein besseres Loos bereiten zu wollen, als sie es vorher den Schwarzen gethan haben. Himmelschreiend sind die Berichte, die man von dort liest unv es verdient jeder einen Gotteslohn, der auch nur eine solche Seele aus den Klauen solcher Ungeheuer errettet. Es ist Pflicht der Presse immer und bei jeder Gelegenheit warnend aufzutreten und jedem Auswanderer diese Zustände vor Augen zu führen, damit er sich wohl vorsehe, tn allzu nahe Berührung mit solchen Agenten zu kommen; wir lassen zu diesem Zwecke hier einen Artikel aus den deutschen Sonntags- Blättern folgen : Deutsche Neger. Schon öfter haben einsichtsvolle deutsche Patrioten in Amerika auf die traurige Lage, die entsetzlichen Gefahren aufmerksam gemacht, in welche deutsche Arbeiter aus Stadt und Dors sich stürzen, wenn sie entweoer schon in der Heimath oder bei ihrer Ankunft auf amerikanischem Boden den Verlockungen gewisser Agenten trauen und sich von denselben für süvamerikanlsche Plan- tagcnbesitzer anwerben lassen. Diese Plantagenbesitzer sind ehemalige Selavenhalter, welche durch vie Befreiung ver Neger ihre Arbeiter verloren haben und sich nun gern in den ihnen zwar verhaßten, aber als gedulvig unv nüchtern, als fleißig und arbeitskräftig bekannten Deutschen ein neues Sclavengeschlecht heranziehen möchten. Wiederholt hatte inzwischen auch hie und da ein anderes Blatt den bedrohlichen Eharaeter dieser Absichten dargelegt. Die Stimme der Presse scheint aber leider bei uns noch nicht in diejenigen Kreise zu dringen, Venen die Warnungsrufe gegolten haben. Es wäre sonst nicht möglich gewesen, was in der Thal geschehen ist : daß nämlich auch in diesem Sommer wiederum Schaaren unserer armen harmlosen Landsleute der im Finstern schleichenden, hinter dem Rücken der öffentlichen Meinung gewissenlos ihren verbrecherischen Seelenhanbel betreibenden Habgier zum Opfer gefallen sind. Was uns über die Schicksale dieser betrogenen Menschen, Einzelner sowohl als ganzer Familien, Die ja nur den Boden ihres Vaterlandes verlassen, weil sie in weiter Ferne ein freund- sicheres Loos, eine Errettung aus mancher Roth, eine angemessenere Verwerthung ihrer Kräfte zu finden hoffen, in Briefen sowohl als in amerikanischen Zeitungen mitgetheilt wird, ist so haarsträubender Art, daß wir uns verpflichtet fühlen, die Ange- legenheit von Neuem unv so oft zur Sprache zu bringen, bis wir von thatkräftiger Seite her wirksame Mittel zur wirklichen Verhinverung eines intrigunnten Manövers ergreifen sehen, das Den Muth zur Ausführung seiner schändlichen Pläne im Ganzen nur aus einer höhnischen Mißachtung Des deutschen Namens begreift. Gerade Der Winter ist Die Zeit, wo durch jene reisenden Agenten Die KöDer ausgeworfen werden, um im Frühling, zur Zeit der wieder eröffneten Schifffahrt, einen möglichst reichen Fang Den um Sclaven verlegenen Pflanzern in Die Arme führen zu können! , . , Wie mancher deutsche Arbeiter hat noch im vorigen Zahre, als schon der Versucher sich seiner Schwelle genahet, beim Schimmer des kleinen Weihnachtsbaumes gesessen und zu Weib und Kind von Dem Glücke gesprochen, das enDlich jenseits des Meeres, unter dem milden Himmel des südlichen Amerikas, den Fleiß seiner Hände segnen werde! Und nun? Was ist jetzt bereits sein Loos? Hören wir, was deutsch-amerikanische Zeitungen,! welche bisher in dieser ganzen Angelegenheit redlich das Ihrig!! gethan, über Die betreffenDen Verhältnisse berichten. Ein Deut-f scher in New-Orleans schreibt an ein New-Norker Blatt wörtlich! Folgendes : „New-Orleans, im Oetober. Im vorigen Winter und Frühjahr wurden von den meisten Baumwollen-Staaten Agenten nach Deutschland gesand, um Arbeiter zu engagiren, die den Platz der Neger einnehmen sollten. Zur eigenen Schande waren e« leider meistens Deutsche, die ihre Landsleute verlocken sollten, nach den sumpfigen Plantagen zu kommen. Viele andere Agenten warteten aber auch in New-Aork und New-Orleans, um Dit frischen Ankömmlinge in Empfang zu nehmen und sie unter den glänzendsten Vorspiegelungen anzuwerben. Fast auf jedem Sooft welches entweder Den Missisippi hinauf oder herab fuhr, waren Pflanzer unv Agenten anzutreffen, welche Massen solcher unglücklichen Geschöpfe nach ihrem Bestimmungsorte transportirten. Dort angelangt, wurden denselben zu Wohnplätzen die ver- lassenen und zerrissenen Negerhüttcn angewiesen, und ihnen, da sie ja nur „deutsche Neger" wären, wie man auf Booten oft hören konnte, dieselben kleinen Rationen von gemodeltem Schweinefleisch und Kornmehl ertheisi, wie früher dem Neger. Bis Mai und Juni ging noch Alles ziemlich gut von Statten, obschon viele Deutsche, die solch einer schmählichen, jedem ciöiliftrten Menschen unerträglichen Lebensweise zu entkommen suchten, mit Gt- walt zurückgeholt wurden und der Willkür Der Aufseher und Pflanzer preisgegeben waren. (Schluß folgt.) Darmstadt- 4. Januar. - Das heute erschienene Regierungsbtati enthält einen Zusa» zur Verordnung vom 18. Deeember v. 3., betr. die Wahle» für den Reichstag des Norddeutschen Bundes in den nördlich deö Mains gelegenen Gebietstheilen des Großherzogthums, wonach auch die Orte Kastel und Kostheim den Bestimmungen dieser Verordnung unterliegen. Ebenso bestimmt eine Ministetial-Bekanntmachung, daß die Bekanntmachung vom 18. Deeember v. I., die Wahlen für den Reichstag des Norddeutschen Bundes in der Provi z Oberhessen betreffend, ihrem ganzen Inhalte nach auch auf die nördlich des Plains liegenden Orte Kastel und Kostheim Anwendung zu finden hat. 1 Zug eich wird der §. 1 und der erste Absatz des §. 5 der gedachten Bekanntmachung aufgehoben und werden dieselben durch nachstehende Bestimmun g gen ersetzt : §• 1- In den nördlich des Mains gelegenen Gebietstheilen des Großherzvg! thumS werden mit Rücksicht auf das Ergebniß der im Jahre 1864 stattge-l habten Volkszählung, wonach dieselben 258,450 Einwohner haben, drei Abgeordnete für den Reichstag des Norddeutschen Bundes gewählt. Zu diesem Behufe werden diese Gebietstheile in drei Wahlkreise aelheilt. Der erste Wahlkreis umfaßt eie Kreise Gießen, Grünberg und Nidda. Der zweite Wahlkreis umfaßt die Kreise Friedberg, Vilbel und Büdin- . gen, sowie die Orte Kastel und Kostheim. Der dritte Wahlkreis umfaßt die Kreise Alsfeld, Lauterbach und Schotten. In jedem dieser Wahlkreise wird ein Abgeordneter gewählt. §■ 5, Absatz 1. In die Wahllisten sind nach Zu- und Vornamen, Alter, Gewerbe uni Wohnort einzutragen alle in der betreffenden Bürgermeisterei, beziehungsweist dem Wahlbezirk, wohnenden, in den nördlich des Mains gelegenen Gebietstheilen des Großherzogthums oder einem anderen der zum Norddeutsche» Bunde zusammentretenden Staaten heimathberechtigten, 25 Jahre alten unbescholtenen Staatsbürger. Temperatur in Gießen, Deeember 1866 : niederste.............— 4.0° R. mittlere.............4- 2,22 „ Mittel früherer Jahre.........— 0,34 „ höchste...............+ 10,0 „ Niederschlag - an 18 Tagen........3,48 Par.Zol!. „ Mittel früherer Jahre: an 17 Tagen 1,53 „ „ *) Die größte Menge, welche überhaupt — seit 1851 — für den Deeember beobachtet ist. Fruchtpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. Druck und Verlag der Brühl'schm Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Ort und Datum. W a i z e n. Korn. Gerste. Hafer. Kartoffeln Verkauft MtttelpreiS vom Malter. Verkauft Mittelpret« vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft MittelpreiS vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Mltr7 Pfund st. ft. Mltr. Pfund st. ft. Mltr. Pfund st. ft. Mltr. Pfund st. ft. Mltr. Pfund st. ft. Gießen, 4 Januar . . Grünberg, 5. „ • • Mainz, — „ • • 2 72 200 200 200 15 14 27 4j 68z 180 180 180 10 10 — 20 34 2 52z 160 160 160 8 8 25 24 22 72 120 120 120 5 4 10 48 9i 200 200 200 3 53