3iijci(jr-Hlldll für die Provinzialhauptfta-t Gießen, (flmtsßfatt hrs Greifes fließen.) Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwack-S und SawstagS. — Preis de« Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 42 ft., für Auswärtige wcl. deS vorschriftsmäßigen Postau'schlagS 1 fl. 42 fr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpeditivn (Eanzleiberg 8it. B. Nr. 1). M r« Samstag den 4. Mai ISGi. 1723) 4 Pfund gemischtes Weißbrod 20 fr. 4 Pfund Roggenbrod 17'/, fr. Sämmtli che Backer. Amtlicher T h e i l. Zu Nr. K. G. 2282. Betreffend: Die Musterung der Militärpflichtigen vom Jahr 1867. Das G r o fl h e r y o jj I i d) r Kreisam 1 an Gießen, am 2. Mai 1867. Gikflen 2) Dienstag 3) Mittwoch den 5. Juni die Militärpflichtigen aus den Gemeinden Lick, den aus 4) Donnerstag Hausen, Heuchelheim, Holzheim, Gießen, Großen- Buseck, Münster, Nieder-Bessingen, Ober - Bessingen, Ober-Hörgern, Oppenrod, Gemeinden Hattenrov. Gemeinden Dorf-Gill, Eberstadt, Ettingshausen, Garbenteich. Lollar, Mainzlar. Gemeinden Steinbach Trohe, Watzenborn und Steinberg, Wieseck. Klein-Linden, Lang - Gone, Leihgestern, den 6. Juni die Militärpflichtigen Reiskirchen, Rödgen, Ruttershausen, Staufenberg, Albach, Aliendorf a. d. Lahn, Allendorf a. d. Lumda, Alten - Buseck, Annerod, den 4. Juni Vie Militärpflichtigen aus den Großen - Linden, Gröningen, 3. Juni die Militärpflichtigen aus den Bersrod und Winnerod, Beuern, Burfhardsfelden, Daubringen, \ * die GrohherMglichen Dürgermcistereikn des Kreises. Die Musterung und LooSziehung der Militärpflichtigen des Jahres 1867, sowie die Prüfung der Epcapitulanten - Einsteher, wird im Kreise Gießen den 3., 4., 3., 6. und 7. Juni l. I. in loco Gießen vorgenommcn und es sollen gemustert werten: 1) Montag den Die LooSziehung der Militärpflichtigen findet Freitag den 7. Juni statt. Vorstehendes wollen Sie in Ihren Gemeinden öffentlich bekannt machen lassen und mit den Militärpflichtigen, von welchen Jeder, der zu Hause sich befindet, einzeln zu laden ist, auf den bezeichneten Musterungs- und LoosungStag Morgens halb 8 Uhr, pünktlich im Musterungslocal — Rathhaus — sich einfinden. Die auswärtigen Conscriptionspflichtigcn haben Sie, wenn der Aufenthaltsort derselben bekannt ist und nicht vertreten werden, sofern diese keine Eltern oder Verwandten haben, die sie von der Zeit der diesjährigen Musterung in Kenntlich setzen onnen, entweder dircct zu dieser vorzuladcn, oder durch Vermittelung der einschlägigen Behörden laden zu lassen, und daß dieses geschehen sei, der Rekrutirungo-Commission Vorlage zu machen. Weiter bemerken wir: 1) Die Entscheidung über Depotansprüche wird an jedem Musterungstag, gleich nach beendigter Musterung vorgenommcn, und es müssen daher die Militärpflicktigen, für welche das Depot angcsprochen worden ist, mit dcn betr. Großherzoglichen Bürgermeistern zur Hand sein. 2) Wird an jedem Tag nach beendigter Musterung das Erkenntniß der Aerzte über die von den Militärpflichtigen angegebenen Fehler, diesen Militärpflichtigen bekannt gemacht, wobei ebenfalls die Gegenwart der betr. Bürgermeister nothwen >g ist, damit sie die nöthigen Einträge in ihre Listen zu machen im Stande sind. .. 3) Haben diejenigen Militärpflichtigen, die an sinnlich oder sofort nicht wahrnehmbaren Fehlern und Gebrechen, namentlich Schwerhörigkeit, Kurzsichtigkeit, fallender Sucht, Geistesschwäche, Taubheit k. seiden, die deshalb von ihnen belzubringenden, so weit als thunlich mit dem Dienstsiegel der betr. Beamten zu versehenden stempelfreien Zeugnisse der Kreis- oder praktischen erz e, welche sie behandelt haben, der Geistlichen, Lehrer, Gemeinderäthe zc., deren Unterschriften öffentlich beglaubigt sein muffen, schon bei ihrem ersten Erscheinen vor der Rekrutirungs-Commission, dahier vorzulegen. Tie Zeugnisse von Privaten, namentlich diejenigen ter Dienst- und Lehrherrn, Meister, Nachbarn u. dergl. m., können nur dann angenommen und beachtet werden, wenn sie von diesen Personen bei Gericht zu Protokoll gegebea und beeidigt sind. Auch muß die Unbescholtenheit und Glaubwürdigkeit der Zeu- gen gehörig bescheinigt sein, sowie aus den Zeugnissen der Gemeinderäthe hervorgehen muß, aus wie vielen Mitgliedern der Ge- meinderath, zu denen auch die Bürgermeister gehören, bestehe. Das Letztere haben Sie zu befolgen und weiter bekannt machen zu lassen, daß die oben genannten Gebrechen nur dann Berücksichtigung finden können, wenn die vorgeschriebenen Zeugnisse erdeachl werden. Wenn daher Militärpflichtige an einem oder dem andern der obigen Gebrechen leiden, so wollen Sie dafür Sorge tragen, daß die keß-all« er'orderlichen Zeugnisse erwirkt und der RekrntirungS-Commission vorzelegt werden. 4) Sollte sich ein Militärpflichtiger in gerichtlicher Haft befinden und nicht gefänglich vorgeführt werden können, so ist von dem betr. Gerichte eine Bescheinigung hierüber einzuziehen und der RekrutirunzS-Commission vorzulegen. 5) Wenn ein Militärpflichtiger durch Krankheit verhindert ist, so haben Tie eine deßsallsize Bescheinigung de« KrrlS- oder praktischen Arzte« einzuholen und der Rekrutirunz« - (Kommission zu übergeben. 6) Befindet sich in einer Gemeinde ein blödsinniger oder taubstummer Militärpflicht ger, der zur Musterung 1867 gehört, so werden Sie dafür sorgen, daß derselbe jedenfalls anwesend ist, und, wenn es nöthig werden sollte, mittelst Fuhre an den MusterungSort gebracht wird, und außerdem haben Sie für solche Militärpflichtige von dem gejammten Ortsvorstand ein Zeuzniß, welches das angegebene Uebei beurkundet, ausstellen zu lassen und dieses an die RekrutirunzS-Commission adzuzeben. 7) Die Vertretungs-Urkunden sämmtlicher in der StaatSversicherungS-Anstalt für Stellvertretung im Militärdienst versicherten Conscriptionspflichtigen müssen der RekrutirungS - Commission vorgezeigt werden, weshalb die Versicherung; - Urkunden derjenigen, welche nicht selbst erscheinen wollen, an Sie abgegeben und von Ihnen der RekrutirunzS-Commission vorgelegt werken können. 8) Die sich angemelvet habenden Excapitulanten-Einsteher, worüber wir nachstehend ein Verzeichniß beifügen, sind speeiell anzuweisen, sich an den Tagen, an welchen die Militärpflichtigen gemustert werken, vor dem Beginn dieses Geschäfts zum Zweck ihrer Prüfung und ärztlichen Untersuchung einzufinren. 9) Haben sämmtliche ConscriptionSpflichtige, sofern sie nicht schon durch bas Gesetz von Cem persönlichen Erscheinen bei der Musterung entbunden sind, oder von der Rekrutirungs-Commission im Laufe der Musterung definitiv entlassen oder bis zur nächsten Musterung verwiesen worden, mit den Großherzoglichen Bürgermeistern, oder in deren Verhinderung, mit den betr. Beigeordneten, wie schon oben bemerkt wurde, den 7. Juni, Morgens präcis halb 8 Uhr, zum Loosen sich einzustellen. lieber den Empfang dieses AuSschreibenS, sowie darüber, daß Sie Die darin gegebenen Aufträge alle gehörig in Ihren Gemeinden haben bekannt machen lassen, sehen wir Ihren berichtlichen Anzeigen binnen acht Tagen entgegen. In Verhinderung des Kreisraths: - Pietsch, RegicrungS-Rath. Verzeichn iß über diejenigen Ercapitnlanten, welche sich zum Einstehen in den Militärdienst im Jahr 1867 anqemeldet baden: 1) Johannes Horn von Burkhardsfelden. 2) Johannes Mohr daselbst. 3) Hartmann Jäger von Holzheim. 4) Philipp H o f von Alten-Buseck. 5) Johannes Sommerlad von Beuern. 6) Ludwig Klingelhöfer von Mainzlar. 7) Paulus Arnold von Steinbach. Bekanntmachung, die von den höchstbestenerten Grundbesitzern vorzunehmende Wahl von drei Mitgliedern des Bezirks- ratbs im Kreise Gießen betreffend. Nachdem von Großherzoglichem Ministerium des Innern durch Entschließung vom 29. März k. I., zu Nr. M. k. I. 3223, wegen der geänderten Zusammensetzung des Kreises Gießen die Auflösung des Bezirksraths und Neuwahl sämmtlicher Mitglieder desselben verfügt worden ist, wird in Gemäßheit des Art. 11 des Gesetzes vom 10. Februar 1853 das nachstehende Verzeichniß ter vierundzwanzig wegen eigenthümlichen oder nutznießlichen Grundbesitzes im Kreise Höchstbesteuerten Ord.- Nr. Namen, und Wohnort. Monatlicher Grundsteuer- Betrag Ord.- Nr. Namen und Wohnort. Monatlicher Grundsteuer- Betrag fl- fr. fl fr. 1 Block, Franz Wittwe, zu Gießen . . 9 10 15 Müller, Christian Wittwe, zu Gießen . 11 55 2 Bücking, Friedrich, zu Gießen .... 9 33’/4 16 Rabenau, Freiherr Adalbert von Nordeck 3 Faber, Wilhelm, zu Gießen .... 20 14’4 zur, zu Friedelhausen..... 22 52'4 4 Felsing, Ludwig Theodor, zu Gießen. . 9 22-4 17 Schwan, Karl Heinrich, zu Gießen . . 8 1 30'4 5 Fiscus, der Großherzogliche .... 139 i 49 7. 18 Solms -Braunfels, Herr Fürst Ferdinand 6 Gail, Georg Karl, zu Gießen . . . 15 25'4 zu, zu Braunfels....... 82 10 7 von Grolman, Ludwig Hofgerichtsrath 19 Solms-HohensolmS-Lich, Herr Fürst Luk- Wittwe, zu Gießen ...... 10 59 wig zu, zu Lich....... 266 7 8 Großen-Buseck, die evangelische Pfarrei . 8 28’4 20 SolmS-Hohensolms-Lich, Herr Prinz Fer- 9 Hoffmann, Dominieus, Posteassier, zu Gießen 10 3 dinand zu, zu Lich...... 11 37'4 10 Kauf, Ludwig, zu Gießen..... 8 42'4 21 SolmS-Laubach, Herr Graf Otto zu, zu 11 Kempff, Friedrich, Poststallmeister, zu Gießen 25 24% Laubach .......... 64 15'4 12 Keßler, Ludwig III., zu Großen-Linden . 10 iy4 22 Spruck, Georg Christian, zu Gießen . . 8 30'4 13 Lang - GönS, die evangelische Pfarrei . 8 52’4 23 Universität, kie, zu Gießen..... 11 5’4 14 Löber, Christian I., zu Gießen . . . 9 1 8 24 Wonmann, Theovor, zu Gießen . . . 8 46 hiermit unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Nachweisungen, aus welche sich tiefes Verzeichniß gründet, bis zum 15. d. MtS. incl. bei dem unterzeichneten KreiSante zur Einsicht offen liegen unk bei kemselben in Bezug auf Eintrag in das Verzeichniß innerhalb jener Frist Einwendungen oder Ansprüche unter Vorlegung der nöthigen Urkunden vorgebracht werden können. Es wirk ferner angefügt, kaß den geschehenen, dem Verzeichniß zu Gründe liegenden Ermittelungen zufolge, die Nachweisung eines Grundsteuerbetrags von mehr als beziehungsweise 64 fl. 15'/„ 10 fl. 58’/. und 8 fl 287, fr. erforderlich würde, um ge- mäß dem Art. 10 des Gesetzes an beziehungsweise der ersten Abstimmung durch 4 Wähler, an der zweiten durch 8 Wähler, an ber dritten Abstimmung durch 12 Wähler Theil nehmen zu können. 1547") Un (.t(r8 reich Ltrobbüte WO alle in Nkfis »• c »■ M 1 Wellung« 5 ,,, i(6 eine V ; '„1 Par in allen E 1566) ' fin, Tbibei ir jii billig li>r Sinnbito l lmzfi ton ttr liitn, ab^t! - 1 8n®tntunn b rtiniflltiltn ti plastisch gcflal Weis & Ci intern ste alle Nicotin tfi !' tabet absetzt! — D>e Wissenschaft hat nun dies Uebel beseitigt durch die Entdeckung un Anwenkunq der vorzüglichen Eigenschaft, d,e der porösen Kohle innewohnt, alle Un- reinigkeiten einzuziehen und dadurch zu absorbiren Es sind in Folge dessen aus r plastisch gestatteten porösen Kohle Pfeifen köpfe aller Arten von der Fabr k von Wei- L Comp. in Hessen-Cassel (Besitzer A. We.s) angefert.g worden, we ck- - indem sie alle jene Unreinigkeiten und mit ihnen auch das der Gesundheit nachtheittge Nicotin des Tabaks absorbiren - ganz dazu geeignet erscheinen, der gemuH). 1 i d) e « Tabakspfeife wieder zu ihrem alten, dreihundertiahrigen Rechte zu verhelfen Neben den Pfeifenköpken sind aber auch Cig ar renspttzen und Cigarren- pfeifen, sowie für die Besitzer von Meerschaumköpfen besondere Tabaksfilter an- gefertigt und ebenfalls zu den billigsten Preisen in Gießen zu bejteben bet den Herren Gcbr Wenzel, W. Heusler und Carl Schaffffadt Wittwe. 1696) Die erwartete neue Sendung Crino linen, mit und ohne Stoffüberzug , ist eingetroffen. — Zugleich empfehle ich eine kleine Partie fR cif rb dekaliere Fa^on) zu bedeutend herabgesetzten Preisen. 3- C h. Retter. Taö Ä. Ä. östcrr. ausschl. priv. Allail)krin-Mundwasskr von Dr. I. G. Popp, prakt. Zahn- arzt in Wien, ä Original-Flasche 1 Thlr., empfiehlt in bekannter Güte (349) L. 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Noll im «lern ist ein möblirtcs Zimmer mit Eabinet zu ver- 1480) Bieker Wasserkalk und reinslen Zettkalk in bester Qualität und billigst empsiehlt Vermied Hungen. 1679) Ein kleine« Familienlogis ist zu 1704) Korn- und Waizenstroh, sowie eine Partie Heu und Grummet, ist zu verkaufen bei PH. Zimmermann'« Wiltwe. 1623) ( tei1 bei gut. 1707) Eine Familienwohnung ist zu 1661) Zwei möblirte Zimmer stad zu) vermiethen und im Juni beziehbar veemieihcn bei 0. ft a b n.H ermann El au«. Marmorarbeiten. 1609) Alle Arten Marmorarbeit werden bei uns zu den billigsten Preisen gefertigt. Grab-Monumente sind zu jeder Zeit vorräihig; Schristtaseln in weißem, schwarzem oder couleurtcm Marmor, mit feiner goldener Inschrift, sind nach Verhältnis oft billiger al« in andern Stcinartcn sogleich bei uns zu haben. Villmar a. d. Lahn, im April 1867. I. P. Leonhard und Söhne, Marmorier. Akadmij 1722) Di üij len 9. $ tungtn jur A tinitot, Hx, vermiethen und am 1. Juli beziehbar. , . ________________S. Geller, Reichensand. 1 niict 'Cl1, 1702) Nachfolgende Möbeln sind weg- zug«halber bis, zum nächsten Montag bei Hrn. August Schultheis auf dem Selters- weg, im dritten Stock, billig zu verka«. fen, als; eine Eommode mit 4 Schub- lattn und Ellasfchrank, ein einthürigcr Klciderschrank, eint Bettstelle, ein Tisch, em Lüchenschrank mit Schüffelbanl, noch ganz neu und nußbaumlackirt. I Eau de Cologne philorome (Kölniscbes Haarwasser). Mora«’ liaarstärkcndes Hillel. Ilofiieferapteu Sr. Königlichen Hoheit des Fürsten zu Hohenzollern- Sigmaringen. 1680) P gegen btl b-r grh Nach Vorschrift des Erfinders allein ächt bereitet durch die Fabrik ätherischer Oele von A. 1I0RAS A CIS- in Cöt«. Accht zu haben in Giessen bei der Exped. dieses Blatt es,, in W e t z 1 a r bei Wilhelm Brauneck. 1686) Ein Haufen Mist ist zu »er-\ kaufen bei Messerschmied Schwan. 1120j j ’6 ti U* iitbtii n •1 1597) Möblirte Zimmer sind zu vcr- i miethen bei A. Bolp, Schreiner. Lilionese, vom köniql. preuß. Miniüerium cvn< Pocken Flecken. Finnen, Flechten, gflbe Haut, Roll'- rer Nase und scrovhulöse Schärfe. Ka aniirt. fl. 1. 30 und 48 fr. Trp£x.t74.r..rici von einem amerikanischen * “j WJlldi, Zahnarzt erfunden und chemisch geprüft, beseitigt jeden Zahnschmerz augenblicklich. Garantirt. ä 27 fr. Niederlage in Gießen bei (1656) Earl Frech. 1716) Ein schön möblirtcs Z.mmcr ist! . HlN möblirtes Zliniiier mit zu vermiethen bei E. Ottmann. *dabtnet ist zu vermietheil bei (Schloßgasse.) ! Julius Wakkach. 1"" ‘ ab?«"' M fin$ IST®’! W J Bit Eadmkl Ist ’ Heinr "ISIS h-tze -st i“ ’n; Srik°ru 'söHürH -qe C^mnaliuni Biß, suhl etrmietben- M gcgcbk" »f lirptt. t. glitt 1479) ZU t tzine kleine F au« vier Piece tit ju remielh! bczieblnr. 126s) Ein 4 ßimmern, it zu iminielh! jitljtar.__________ 7223) Re! üibintt, ans l mmilhen im 1163) 7i bei 1015) (i |id) ebne grc nebst Willst; miklhen obei bei ter sixp« 1^09) Ein Laten ist zu vermiethen und vermiethen; auch kann ans Verlangen Kost alsbald beziehbar, sowie auch ein Familien- Das Nähere bei logis von 3 Zimmern mit Zubehör, bei d« Exped. d. BlttS. I Earl Plank, Lederhändler. -Taubheit ist hcilbar! - Hilfe für Ohrenleidende. Eine Anweisung zur Erlangung des Gehörs bei gänzlicher Taubheit, zur Beseitigung her Schwerhörigkeit und zur Hei- lung aller Ohrcnkrankheiten. Herausgegebcn v-on Dr. I. Williams. Preis 7'/, Sgr. g^ST' Diese vorzügliche Schrift enthält ein vaturge- rnäßcS, radicalcs und einfaches Heil- vcrfahre»u»d ist auf fraubntc Bestellung direet von S. Modc's Buchhandlung, Poststr. 28 in Berlin, sowie durch jede hiesige und auswär-tige Buch- Handlung, zu beziehen.(4678) 1074) Das von Herrn Advoeat Koh- 6'°>«cr,m.t Esduect za ve^thcn. le r mann seither bewohnte Familienlogis, 996) Zwei gut möblirte Zimmer mit bestehend aus 4 Zimmern, Küche, Eabinet, Eabinet sind zu vcrmictden bei Mitgebrauch der Waschküche rc., ist zu ver- _ 8. Becker, Asterweg. miethen. P i tthan, im Arier. , j . 3:------ —— ...... ----------------- lt>7o) Zwei moblirte Zimmer sind zu 1713) Ein möblirtcs Zimmer ist zu vermiethen Canzleibcrg 8it. B. Nr. 67. vermiethen bei Schuhmacher Ha nitsch, z"V“" A—~T-----7* nm Sir*,nntnto 1) Das von Herrn Kreiling in ------------------------------------- meinem Elternhause seither bewohnt gewesene 1706) Für zwei Realschüler ist ein , LogiS ist anderweit zu vermiethen und am möblirtcs Zimmcr zu vermiethen. Näheres 1- Juni zu bezieben. Fr. Berg. bei der Exped. d. Blits. " ‘“-- 154,8) Ein mödlirtes Zimmer mit Ca- binet ist zu vermiethen bei ___Fischer, Landger.-Dieuer. 1708) In dem Kaufmann Schwaab'- schen Hause auf dem SelterSweg ist ein schön möblirteö Zimmer zu bermietben. 1636) Zn Lit. D. Nr. 16 sind zwei möblirte Zimmcr mit Eabinet und Sopha zu vermieihcn. 1555) Zn dem von Gxolma n'schen Hause in den Ncucn-Bäuen ist ein möbliries 1560) Zm Brüb l'schen Hause am ^Cauzlciberg ist cm Zimmer mit Eabinet, ■ it oder ohne Rodel, zu »ermictbcu und alsbald beziehbar. 1666) Ein möblirte« Zimmer mit Ca- • binct ist zu vermiethen bei H. Hochstätt er Wittwe. 1683) Ein möblirtes Zimmer am Eanz- leiberg ist zu vermiethen. Das Nähere bei der Exped. d. Bilk«. 1673 ) E,n möblirte- Zimmer mit Eabinet , ist zu vermiethen bei Wittwe Hassen t euiel. ( 1712) Eine freundliche Familicnwoh. Inung ist zu vermtethc» und alsbald zu de- ziehen Neuenweg Lit. B. Nr. 134. 1710) Eine möbsirtc Stube ist zu ver- miethen bei G. H. Balser, Glaser. 1556) Durch den Wegzug de« Herrn sBrennemann wird dessen Logis im >2. Stock frei und ist daff«U>« am 15. Zuli d. Z. beziehbar. L. 6. Burckbardt. 1544) Zn Lit. A. Nr. 17 hinter der Stadckirche ist ein gut möblirtes, freundliches Zimmer zu vermiethen. 1684) Ein möblirtes Zimmer ist zu s vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. 1577) Ein freundlich möblirtes Zimmer mit Eabinet ist zu vermiethen. __Schulze. | 1595) Ein gut möblirtes Zimmer mit Eabinet, eine Stiege hoch, ist zu vermiethen und auf Verlangen sogleich zu beziehen bei H. Ei ff Wittwe, Mäusburg. 1714) Zwei möbliite Zimmer mit Ca- binet sind zu vermiethen bei ______________ C. Becker. 1711) Eine Wohnung ist zu vermiethen, bestehend aus 3 heizbaren Siuben, 2 Ca- binctcn, Kammer, Küche und den sonst nöthigen Räumen, bei 1709) Ein kleines möblirtcs Zimmer 1650, Bei Zer. B c cke r Wittwe, Neuen- ist zu vermiethen Neuenweg Lit. B. Nr. 194. weg Lit. B Nr. 195 sind zwei möblirte Zimmer mit Eabinet zu vermiethen. i i Buugcwerkschule ju Holzminden der 1733) Friede. Bang. 1728) Ich beehre wich hiermit anzuzeigen, Laß ich unter Heutigem unter geehrten Publikums. Gießen, den 1. Mai 1867. Loos scher Felseukeller. Sonntag den 5. s))l a i 1 8 6 7. Bei schönem Wetter: 1499) Das neue Scduljahr an meiner Knabenlchranstalt beginnt Montag den 6. Mai. Anmeldungen zur Aufnahme können vom 1. Mai an täglich bei mir gemacht werten. Dl Landmann. ®®tr mit 6a. 13 Zähere 6« ^ii Kabine, ' lUlUliy . " Die betreffenden Beträge nebst Zinsen bis zum Tage ter Rückzahlung kennen bet Herrn Sparkaffcrechner Kehr in Empfang genommen werden. Dom 1. Juli an rott» Haust . mit (fLQ,n -c" duh den keine Zinsen mehr vergütet. Gießen, den 1. Mai 1867. Für da« Beamtencoükg der Loge: Dr. Eckstein. Firma . „ Abraham Lismann Sohn ein Bank- 8? Wechsel-Geschäft an hiesigem Platze, Zeil Nr. 38, errichtet habe. Mein in Büdingen unter derselben Firma bestehendes Geschäft wird in unver- bezogen werten; auch kann derselbe getrennt abgegeben werden. Louis Flett II., im Schwanen. und 15. jeden Monats mittelst bestgebauten Segelschiffen 1. Classe und wöchentlich zweimal mit den vorzüglichsten Dampfschiffen nach allen Häfen Amerikas bei reellster Bedienung und zu den billigsten Preisen Beförderung. Durch langjährigen Ansentbalt in Amerika bin ich in den Stand gesetzt, Mm Auswanderer den besten Rath zu crtheilen. Bündige Schiffs. Contracte schließt jeder Zeit ab der roncession,rte Agent: I. M. Schulhof, am Rathhaus. (447) (Station der Lraunschweigiscben Südbahn und der Westphälifchen Eisenbahn.) 510) Der Sommerunterricht beginnt am 6. Mai d. I. Bauhandwerker, Mühlen-, Maschinenbauer und sonsttge mechanische Handwerker, welche daran Thetl nehmen wollen, haben sich baldigst bei dem Unterzeichneten schriftlich zu melden. , Der Vorsitzende der Baugcwerkschule: G. Haarmann. Asierweg.^ inner sind zu sreiling in ohlst gew-sene then unk n® hnung ebbar. nßl^L- -ii-M'l' M, 5, änderter Weise wcitergesührt. . „ Unter Zusicherung prompter und reeller Bedienung bitte ich um geneigte Auftrage. Frankfurt a. M., tvn 1. Mai 1867. G. Liömann. mit bei aktiich. ittwe, 'Jieutn- jttti möblirte ielhen. sind zu »er- Schmnir. linier mit 6a< nkger.-Dieuer. Sitipaah'» •Steeg ein nmiel^n. 6 sind zwei unt Sopha Mn» iul; • 1o4. j6e 'si zu tu. er, ®/afc ter $trrit ’ Logis im «m U. )ull eckhardt. ■1 hinter b,r '"es, fnuntz. Zmaffschen -in moblirtes >then. Zimmer mit 1657) Bei Ehr. D. Filtmann am Kirchenplatz sind zwei möblirte Zimmer zu oermictben._________________ ___ 1658) Ein moblirtes Zimmer ist in der neuen Anlage zu vermiekhen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. _ ___ 1519) Ein schön möblirteS Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen bei Heinrich Sauer, Neuenweg. 1659) Mein Wobnhaus in der Markt- straße ist zu vrrmictbcn. Friedrich Mo hl. Adolph Sohn, Lik. D. Nr. 211. 1638) Zu vermiethen ist der obere Stock NÜckZahlUttg V0N KOflCllllCtiCll ! tntinc« Hauser, bcstebenv aus 3 dis 4 1721) Bei der am 26. April stattgcbabtcn Äueloosung der Schuldverschreibungen Zimmern, Keller, Holzstall -c.; ^erfclbe | faicpgcr Freimaurerloge sind die Nummern 14, 29, 42 und 103 mit je 50 fl. zur kann alsbald, oder auch erst am 1. 3uit. g^ütfiablung gezogen worden. „ 1 . simnier ist z„ Erved. d. Bl. im Stern äsi abinet zu »er- Großes Rachmitlligs - Concert, ausgeführt von den Mitgliedern der Hichener Kusik-Kapesse. Anfang halb 4 Uhr. Entree für Herren 12 fr., für Damen 9 fr. Programme an der Kasse ä 1 kr. Bei ungünstigem Wetter findet das Eoncert im Hotel zum^Pri nz Carl, Abends 7 Uhr, statt. Die Dlreclion: Adolph Hecker. GrschDs-Eröffnunss. 1629) Hierdurch die ergebenste Anzeige, daß ich unrerm heutigen Taae in dem Gustav Pimper'schen Laden (vis-a-vis der E. H ein em ann'schen Buchhandlung) am Seltersweg eine , Cignrren- und Tnbuks-Hnndlung eröffnet habe. Außerdem führe ich eine reiche Auswahl m HaLanterre-^eder-Waaren, als: Cigarren-Etuis, Portemonnaies, Feuerzeug-Etuis und sonstige in dieses Fach ein- ^'^Rttll^ und'billige Bedienung zusichernd, empfehle ich mich dem Wohlwollen eines 1549) Für einen Schüler, welcher das hie- sige Gymnasium oder die Realschule besuchen will, steht sofort ein möblirteS Zimmer zu vermiethen. Aus Verlangen kann auch die Kost gegeben werden. Näheres ist bei der Expet. d. Bltts. zu erfragen. 1479) Zu vermiethen: Eine kleine Familienwohnung, bestehend aus vier Piöeen mit Küche, Kellerraum ic., ist zu vtrmietben und den 1. oder 15. Mai beziehbar. Wilhel in G o ssi. 1268) Ein Familienlogis, bestehend aus 4 Zimmern, Küche und sonstigem Zubehör, ist zu vermiethen und vom 1. Juli an be- ziehbar. ________I- Eberhardt. 1223) Mehrere möblirte Zimmer mit Cabaret, auf die Straße gehend, sind zu »ermikihen im Darmstädter Haus. 1163) Eine Scheuer ist zu vermiethen bei Peter Vogt I. Wittwe. 1075) Eine Scheuer mit Stall, welche sich ohne große Kosten zu einer Wohnung nebst Werkstäite Herrichten läßt, ist zu vermiethen oder auch zu verkaufen. Näheres bei der Erpev. d. Bltts. Vermischte Anzeige». Akademischer Gesangverein. 1722) Die Proben beginnen Donnerstag den 9. Mai, Abend« 7 Uhr. Anmeldungen zur Aufnahme beliebe man an den Direktor, Herrn W. Mickler (auf dem Canzleiberg Lit. D. Nr. 1), gelangen zu lassen.______________Der Vorstand. Zur Nachricht. 1720) Dienstag den 7. d. Mts. schicke ich wieder einen Transport Gegenstände zum Färben und Drucken an die Bloch'sche Hofschönfärbcrei in Darmstadt ab- ___________I. Schlund, Schloßgassc. 1671) Einen Lehrling sucht August Brühl, Sattler, ______________Neuen - Bäuen.________ 1623) Einige gute Cigarrenmacher finden bei gutem Lohn dauernde Beschäftigung. W. Jung, in Wetzlar. 1680) Ein Mädchen für Hausarbeit wird gegen guten Lohn gesucht. Näheres bei der Epped. d. Bltts. 1730) Die SLrubberg'sche Schönfärberei und Druckerei in" Rödelbeim empfiehlt sich dem geehrten Publikum im Färben und Drucken aller Areen wollener, baumwollener und seidener Stoffe in den neuesten Karben. Druckmuster liegen bei der Unterzeichneten zur Ansicht und Auswahl bereit. Schnelle und pünkiliche Besorgung durch Frau Marie Balser, im D. Wirtb'schen Hause Neustadt 8it. D. Nr. 39. Im Zinß er schon Garten. 1731) Sonntag den 5. Mai: Großes Militiir-Concert, ausgeführt vom ganzen Musik-Corps der Wetzlarer Jager. Anfang 4 Uhr. Ende nach 8 Uhr. Entree ä Person 12 fr. Programme werden an der Kasse ausgegeben. Rach Amerika (949) von C. TF. Dietz, am Markt. erhalten Auswanderer die beste, reellste und billigste Beförderung mittelst Dampf, und Segel-Schiffen durch die Ha n v t> Ag en t ur flefdjiifts - Empfehlung. 1729) Einem geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, raß ich mich dahier als Schuhmacher etablirt habe. Durch feilte Arbeit und reelle Bedienung werde ich mir das Vertrauen meiner geehrten Kunden zu erwerben suchen. Meine Wohnung befindet sich bei Herrn Schuhmacher Flett Wittwc im Teufels- lustgärtchen. Philipp Mootz. Hotel zum Prinz Carl. 1732) Dienstag den 9. Concert im 1. 7. Mai 1 867: der Kießener Mufik-Kapelle. Anfang praciö 8 Uhr. Entree für Nicht-Abonnenten ä Person 12 fr. Programme an der Kasse ä 1 fr. Vs wird gebeten, keine Hunde mitzubringen und während der ersten Abtheilung nicht zu rauchen. Die Direction: Adolph Hecker. Die gemeinschaftliche Conferenz der Geistlichen des Dekanats Gießen und Großcn-Lintcn wird Mittwoch den 8. Mai, Vormittags 10 Uhr, in Gießen gehalten werden. Koch. Landmann. 1725) Privatunterricht in der französischen und englischen Sprache, sowie in allen Elementar - Unterrichtsgegenständen, ertheilt Lehrer Mayer. Capital - Gesuch. 1624) 6 bis 7000 Gulden werden auf einen sehr werthvolleo Grundbesitz zu leihen gesucht. Nähere Auskunft ertheilt die Erped. dieses Blattes. 1593) Der Unterzeichnete beabsichtigt, mit dem Beginn des Sommersemesters einen neuen Cursus in der französischen unr englischen Sprache zu errichten und bittet diejenigen, welche daran Theil nehmen wollen, sich gefälligst melden zu wollen. Auch können solche, welche schon einige Vorkennt, ntffe haben, bei bereits bestehenden Surfen "»treten. Dupetit, 98. B. Bürgergeskllschaft. 1724) Sämmtliche ordentliche Mit- glieder werden zu einer Generalver- sammlung aufDienstag den 7. Mai, Abends 8 Uhr, in Saf6 Leib drin- gend eingeladen. Der V orsta nd. Knabenlehranstalt von C. Rahn. 1521) DaS neue Schuljahr beginnt wieder mit dem 6. Mai. Neue Schüler können zu jeder Zeit bei dem Vorsteher angemeldet werten. 1168) Ein Schriftsetzer-Lehrling wirt gesucht in ter Brüh l'schen Univ.-Druckerei. 1634) Ein Zunge kann in tie Lehre treten bei Karl Stoll, Schuhmacher. 1718) Sonntag den 5. Mai: Harmonie-Musik auf ter Badenburg. I Duill Wittwe. 1717) Wir nehmen noch einige Tischabonnenten zum früheren Preis von 20 fr. pr. Couvert an. Gebr. Leib. Sv so ueaMo o 16671 Das Spiel der teilen > £ Mailänder Staats - Prä- i* » nilen-Obllgationen ist von 5 3 der GrossherzogL Hessi- > sehen KexlernnK gestattet. $ j „Gottes Segen bei Cohn !•• z ; Grosse Capitalien - Ver- ■» loosun^en o> von über 4 VIIIIIonen SOO OOO O « narb. 2 » Beginn der Ziehung ain 13.. 11.. » 15. d. Mts. £ frur 9 Thaler ’ kostet ein halbes Ntaats-Orl- zxinal-I 00s und 4 Thaler J ein Ganzes keine Promessen) aus I meinem Debit und werden solche auf frankirte Bestellung gegen Ein- o y sendung des Bet rages oder jge- £ ■_ gen Postvorschuss selbst £ ?nach den entferntesten Ge- genden von mir versandt. Es werden nur Gewinne gezogen. 5 r Die Haupt-Gewinne betragen £ 5 Mark 250,000 - 225,000 -150,000 2 » -125,000- 2 L 100,000,2 a50,000, 3 L 30,000, 2 ä 25,000, 3 ä 20,000, Z « 4 h 15,000, 2 ä 12,500, 2 h 12,000, -* 10,000, 2 a 8000, 7,500, 3 a g «6000, 8 ä 5000, 4 ä 4000, 7 LZ 3,750, 10 ä 3000, 95 ä 2500, 60 v a 2000, 6 a 1500, 5 a 1250, *4 k 1200, 221 ä 1000, 5 k 750, ® 226 ii 500, 6 ä 300, 235 h 250, Z y 105 a 200, 10600 ä 117, 8423 äZ 100 Mark u. 8. w. * Ge»inngclder und amt- a liehe Ziehungslisten sende Z ' sofort nach Entscheidung. a Meinen Interessenten habe allein "> y in lleutsehland bereits %’t * Mai das grosse Goos aus- o ” gezahlt. Laz. Sams. Colin g in Hamburg, Bank- und Wechselgcschäft. o 1642) Ein tüchtiger Hagelvcr- tcherungS-Agent Wirt für ven Kreis Gießen gejucht, franco - Offerten besorgen die Herren Koch & Patz in Gießen. 1681) Ein Märchen mit guten Zeug, nisten, welches kochen kann unc alle häus- lichen Arbeiten versteht, sucht bis längstens Johanni eine Stelle. Das Nähere bei der Expcd. t. Bltts 1672) Ein Glasergeselle findet dauernde Beschäftigung bei V. Herdt, __Glasermeister. 1719) Im Auibewahren von Pelzwaaren, resp. Ucbersommern unter Garantie, cm- pfiehlt sich A. Schultheis, junior. SelterSweg. 1596) Für eine Eigarrenfabrik wird für tas Comptoir ein Lehrling zum sofor- tigen Eintritt gesucht. Näheres ist zu er- fragen bei ter Expct. t. Sitte. Im I e 1 b’schen Saale. 1675) Montag den 6. Mai: Abschieds-Concert non A. Srfjman, unter gütiger Mitwirkung des Violinisten Herrn Mol berg, einiger geehrten Dilettanten, sowie des hiesigen Orchesters. Zur Aufführung kommt u. A.: Ouvertüre zu „Oberon“ von C. M. v. Weber. „ zur „Stummen“ von Auber. Fantasie aus „Robert“ von D. Alard, L’absence von A. B a z z i n i, Mazurka von A. Kontsky, Melancolia von M- Mol berg, Ungarische Melodieen von M. Hauser, Der tolle Musikant, Ballade für Üeclamation, Hora und Pianoforte, von Proch. Jugenderinnerung von E. Bach. Auf Verlangen: Thüringer Gebirgsklänge von Lorenz. Billets L 18 kr. sind bei Herrn Kaufmann RJoloff bis Montag Mittag zu haben. Kassenpreis ä 24 kr. — Anfang präcis 8 Uhr. Programms a 1 kr. sind an der Kasse zu haben. Robert Schwan. ' für Violine, vorgetragen , von J. M o 1 b e r g. 5 Auswanderern halte ich meine regelmäßigen Schiffs-Gelegenheiten, Postdampfer und Segelschiffe, unter Zusicherung prompter Beförderung, guter und reichlicher Beköstigung und billigster Passagepreise, angelegentlichst empfohlen. Carl Spruck. 1683) Ein braver Zunge wird in die Lehre gesucht von H, Brauburger, Lackirer. Für Fuhrleute. 1512) Die Beifuhr von circa 30 bis 40 Cubik - Klaftern Mauersteine aus den Hardt- und Basallsteinbrüäien werden in Accord gegeben und können sich Unternehmer an den Unterzeichneten wenden. Gießen, den 18. April 1867. Aug. Nauheimer, Maurermeister. Die Anzeigeblätter Nr. 30, 32 und 34 werden in großer Anzahl, pr. Sluck zu 2 kr., angekauft bei der Erped. d. Bltts. 1699) Den verehrlichen Herren Aerzten hiermit die ergebene Anzeige, daß wir heute dem Herrn Julius Wallach in Gießen die erste Sendung diesjädriger Füllung unseres Clisabethenbrunnens gemacht haben. Bad Homburg, den 24. April 1867. Landgr. Hess. Brunnenverwaltung. F. W. Böhrer. Cöln-GieHener Eisenbahn. 1639) Abfahrten nach: Amsterdam, Rotterdam 84S* M. Deutz (Geht) 61S 84S* M. 12 Mitt. 5,. N. Dillenburg 6,, 84,* M. 12 Mitt. 5 N. 7 Ab Düsseldorf 6," 84s* M. 5„ N. Siegen 6,s 841* M. 12 Mitt. 521 N. * bedeutet Eilzug. -frifcf)6äcfter zu Ließen. Sonntag den 5. 3)1 ai. Wilhelm Löber an der Brandgaffe. Christian Lampu» aus dem Sel- terSweg. Daniel Rühl neben dem Ralhhaus. Kirchliche Anzeige» ^Lvangesstsche Hemeinde zu Hießm. Gottesdienst. Am 5. 3)1 ai. Morgens: Pfarrer Dr. Seel. Nachmittags: Pfarrer Landmann. Kopulirte Den 2 8. April. Ludwig Martin Zeidler, ver- wittweter Bürger und Schneidermeister dahier; und Elisabeths Katharine Schopbach, des verstorbenen Bürgers und Tuchmachers zu Alsfeld, Johanne« Schopbach. eheliche Tochter. Denselben. Philipp Karl Jakob Malkomesiu«, verwittweter Burger und Metzgermeister dahier; und Karoline Sack, des hiesigen Bürgers und ($lub.- dieners, Konrad Sack, eheliche Tochter. Denselben. Wilhelm Kreiling, Bürger und Fabrikarbeiter dahier; und Anna Margarethe Ruppel, des Ortsbürgers und Schäfers zu Udenhausen, Valentin Ruppel, eheliche Tochter. Den 2. Mai. Friedrich Karl Wilhelm Köhler II., Großherzoglicher Hofgerichtsadvokat zu Darmstadt, des verstorbenen Großherzoglichen Superintendenten der Provinz Starkenburg, ersten Ober- konsistorialraths und Oberpfarrers zu Darmstadt, Prälaten Dr. Karl Philipp Wilhelm Köhler, ehelicher Sohn; und Elise Eharlotte Sophie Curt- man, des pensionirtcn Großherzoglichen Seminar- director«, Dr. Wilhelm Jacob Georg Curtman dahier, eheliche Tochter. Getaufte. Den 2 8. April. Dem Bürger und Tapezirer, Karl Feldhaus, eine Tochter, Adolphine Luise Auguste Karoline, geboren den 5. März. Denselben. Dem Bürger und ErpeditionSge- hülfen an der Cüln-Gießener Bahn dahier, August Rinn, eine Tochter, Marie Auguste, geboren den 25. März. Denselben. Dem Bürger und Arbeiter in der mechanischen Werkstätte der Cöln-Gießener Bahn dahier, Ludwig Scheid, eine Tochter, Henriette Elisabeth, geboren den 3. April. Beerdigte. Den 26. April. Anna Marie, eine uneheliche Tochter von auswärts, alt 20 T., gestorben den 24. April. Denselben. Die eheliche todtgeborene Tochter des Ortsbürgers zu Alten-Buseck und Fuhrmanns dahier, Johannes Schleuning, geboren den 26. April. Den 3 0. April. Heinrich, ein unehelicher Sohn von auswärts, alt 2 M. 8 T., gestorben den 28. April. Denselben. Heinrich Johann Martin Schäfer, des verstorbenen Ortsbürgers zu Alten-Buseck und Bahnhofs-Arbeiters dahier, Heinrich Schäfer, ehelicher Sohn, alt 2 3. 11 M. 24., gestorben den 28. April. Die Psarrgeschäste in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Dr. Seel. Rundschau. In Berlin ist jetzt wieder der preußische Landtag zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenberufen, umderim Reichstag beschlossenen norddeutschen Verfassung die landständische Genehmigung für Preußen zu er» tl)eilen. Zu demselben Zwecke sind auch die Landtage der übrigen norddeutschen Staaten einberufen. Man zweifelt nicht, daß der preußische Landtag der Verfassung seine Genehmigung versagen wird und muß sonach ein solcher Beschluß von wesentlichem Einfluß auf die Entschließungen der anderen norddeutschen Landtage sein. Mit dem Großherzogthum Hessen ist nun endlich die schon lange besprochene Militär - Convention abgeschlossen worden und tritt sonach die hessische Division in ganz enge Mi- litärverbindung mit Preußen. Die „Darmst. Zeitung" schreibt darüber : Darmstadt, 29. April. Die Militärconvention mit Preußen, welche den Ständen des Großherzogthums zur verfassungsmäßigen Zustimmung vorgelegt worden ist, lautet wie folgt : Militärconvention zwischen Großherzogthum Hessen und Königreich Preußen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen und bei Rhein und Seine Majestät der König von Preußen haben beschlossen, über den Anschluß der Großherzoglich Hessischen Truppen an das Preußische Heer Verabredungen zu treffen und zu diesem Behufe zu Bevollmächtigten ernannt : Seine Königliche Hoheit der Großherzog von H essen : Allerhöchst Ihren außerordentlichen Gesandten und bevoll» mächtigten Minister Geheimen Legationsrath Carl Hofmann, Allerhöchst Ihren Flügel-Adjutanten Oberst Adolph von G r o l m a n und Allerhöchst Ihren Oberstlieutenant im Großherzoglichen Artillerie-Corps Friedrich Hartmann, Seine Majestät der König von Preußen : Allerhöchst Ihren Geheimen Legationsrath Bernhard Kö- n i g und Allerhöchst Ihren Oberstlieutenant und dienstleistenden A d- theilungschef im Kriegsministerium Eberhard von Hartmann, welche, nachdem sie ihre Vollmachten ausgetauscht und in guter und grhoriger Form befunden haben, {über folgende Bestimmim- | gen ühereingekommen sind : Artikel 1 Die gesummten Großherzoglich Hcssischcn Truppen treten für Krieg und Frieden als eine geschlossene Division in den Verband eine» der Armce-CorpS des Königlich Preußischen Heeres und damit unter den Oberbefehl Leiner Majestät des Königs von Preußen. Artikel 2. Zu diesem Zwecke sinket eine entsprechende Umformation der Großherzoglich Hessischen Division nach Preußischem Organisa- tionS-Modus für Krieg und Frieden statt (conf. Anlage), welche in den Hauptpunkten mit dem 1. Cctober d. I. vollendet sein , wird- Es kommt für das Großherzogthum Hessen diejenige Wehr. Verfassung zur Einführung, welche für Vie Königlich Preußische Armee durch die Artikel 53, 55 und 56 des Entwurfs der Verfassung des Aorddeuischen Buntes festgesetzt ist, resp. durch spätere BunteSgesctzc festgesetzt werten wirt. Artikel 3. Um jedoch den Hebergang in tie neue HcereSverfassung zu erleichtern, wird ausnahmsweise und unbeschadet ter im Artikel 53 der Verfassung tcs Nortteutschcn Bundes bestimmten Wehr- j pflichtigkeit für cte nächsten 5 Jahre noch eine «st. Übertretung von Dienstpflichtigen furch auSgeciente Unlcrofpcicre und Spiel- leute und ein Tausch Dienstpflichtiger mit sreigeloosten nicht Dienstpflichtigen unter Controle ces Staates gestatiet. Artikel 4. Großherzogliche Unterthanen, denen die Berechtigung zum einjährigen freiwilligen Dienst zustcht, können dieser Dienstpflicht unter gleichen Bedingungen, wie jeder Preuße, auch in der Königlichen Armee genügen; tasselbe findet vice versa statt. Artikel 5. In dem Großherzogthum Hessen ist mit Ausschluß der Militär-Kirchen-Ordnung rie gesummte Preußische Militär-Ge- ; setzgebung dis zum 1. Oktober t. I. einzuiühren und zwar so- wohl die Gesetze selbst als die zu ihrer Ausführung, Erläuterung oder Ergänzung erlassenen Reglements, Jnstruetionen und Reskripte, namentlich also das Militär-Strafgesetzbuch vom 3. April 1*45, Vie Militar-Strasgerichts-Ordnung vom gleichen Tage, die Der- orknung über die Ehrengerichte vom 20. Juli 1843, tie für Krieg und Frieden ergangenen Bestimmungen über Aushebung, Dienstzeit, Servis- und Verpflcgungswefen, Einquartirung, Ersatz , von Flurbeschädigungen, über Mobilmachung :c. sowie auch über । Organisation, Gliederung, Ausbildung, über den Ersatz des Osficicr-Eorps und über das Milikär-Erziehungs- und Bilfungs- wesen. Sämmtliche nach den Preußischen Militär-Etrafbestim- mungen über die Competenz der Tlivisions-Commandeure hinaus, gehenden gerichtsherrlichen Befugnisse^ sowie das Bestätigungsund Begnadigungsrecht bei Erkenntnissen gegen Angehörige ter Großherzoglichen Division werden für FrietenSzeiten von Seiner Königlichen Hoheit dem Grvßhcrzog, beziehungsweise von den Großherzoglichen Militärbehörden ausgeübt. Die durch die vorstehenden Verabredungen bedingte Umformung der Großherzoglichen Militär-Admin stration wird, soweit irgend möglich bis zum 1. October c. durchgeführt sein; wo die Innehaltung dieses Termins in einzelnen Zweigen der Verwaltung nicht angängig gewesen ist, wird Großherzeglich Hessischer SeitS tie äußerste Beschleunigung zugesichert. Auch in die Zukunft ergehenden Modifikationen und Abänderungen vorsteheuter Bestimmungen, sowie neue hieraus bezügliche Gesetze und Verordnungen, werden für die Großherzogliche Division zur Einführung gebracht. Artikel 6. Zum Dehufe der Einführung im Großherzogthum wird Seine Majestät der König von Preußen Allerhöchst Selbst die zur Zeit gültigen, sowie alle noch spater zu treffenden derartigen Festsetzungen k. Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog unmittelbar zugehen lassen. In gleicher Weise wird Seine Königliche Hoheit der Großherzog gleichzeitig mit dem Erlaß an die Großherzogli che Division ein Exemplar aller dieselbe betreffenden, organisatorischen Bestimmungen Seiner Majestät dem Könige mittheilen. Zur Vermittlung ter laufenden, dienstlichen Beziehungen, findet ein direkter Schriftwechsel zwischen dem Königlich Preußi- scheu KriegS-Ministerium, sowie dem General-Commanto des in Art. 1 aufgeführten Armee-Eorps einerseits und dem Großher- zoglich Hessischen KnegS-MinisteriuM beziehungsweise dem Groß- herzoglichen DivisionS-Eommando andererseits statt. Artikel 7. -Liewchl Seiner Majestät ttm Könige als Bundesf'eldhcrrn (nach Art. 59 der Bundes-Verfassung) das Recht zustcht die Dislocaiica aller Theile tcs Buutesheeres und die Starke.Verhältnisse in den einzelnen Eontingenten im Kriege und im Feie- den anzuortne», so will Allerhöchst Derselbe toch für die lauer friedlicher Verhältnisse bezüglich der zum Rorddeutschen Bundes- Heere gehörigen Quote der Großherzoglichen Division von dieser Berechtigung nur Gebrauch machen, wenn Sone Majestät Sich im Jntercffe des BundkSdienstes zu einer solchen Maßregel bewogen finden. Seine Majestät ter König von Preuß.n n-ollen in solchen Fallen Sich vorher mit «seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog in Vernehmen setzen. Artikel 8. Die Benutzung Großherzoglichen Gebiets in der Umgegend von Mainz zu militärischen Hebungen steht der Königlich Preu- ßischen Garnison in derselben Weife und eveut. gegen dieselben Entschädigungen zu, wie den Truppen ter Großherzoglichen Division. .... , . Machen kriegerische Verhältnisse eine die Belegungsfahigkert ter Mainzer Kasernen und Baracken Übersteigende Verstärkung der fertigen Garnison oder eine Zusammenziehung von Nord- deutschen Buntesiruppcn bei Mainz nothwendig, so werd.n tie Truppen nach vorgängigem Einvernehmen mit der Gioßherzog» licbcn Regierung in den Mainz nächst gelegenen Großherzoglichen Ortschaften vorübergehend ebenso untergebracht, wie Dies mit Großherzoglichen Truppen geschehen wurde. _ • , Bon Anordnungen, wie solche ugeben. Gießen, den 25. April 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Uerfleigeruiigeii. 1688) Montag den 13. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die Actien, nebst divitenden Bogen, der oberbessischen Actien-Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb zu Gießen gehörend, nämlich: 1) Lit. B. von 1831 bis incl. 1880 von je 200 Thlr. im Betrage von 10,000 Thlr. 2) Lit. B. von 2180 bis incl. 2280 von je 200 Thlr. im Betrage von 20,000 Thlr. 3) Lit. B. von 2531 bis incl. 2630 von je 200 Thlr. im Betrage von 20,000 Thlr. 4) Lit. L. von 2631 bis incl. 2680 von je 200 Thlr. im Betrage von 10,000 Thlr., öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 2. Mai 1867. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. Versteigerung eines Fohlens. 1535) Donnerstag den 9. Mai l. I., Vormittags 10 Uhr, wird in der Gendarmerie - Cascrne dahier ein achtwöchiges Hengstfohlen gegen baare Zahlung öffentlich versteigert. Gießen, den 23. April 1867. Großherzogliches Gendarmerie - Divisions- Commando Oberhessen. v- Hombergk, Rittmeister. 1648) Dienstag den 7. Mai d. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen im Hause des Herrn Buchhändler Ferber die zum Nachlasse des Plärrers Röbrich gehörigen Hausgeräthe aller Art meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. 1554) Montag den 6. und Dienstag den 7. Mai k. I., jedesmal Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die zur Concursmasse des Spenglers Ehr. Faber gehörenden Gegenstände, als: Spengler- waaren aller Art, Handwerksgerälhe und eine Partie Besen, sowie auch einige Haus- geräthschaften, gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 25. April 1867. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. I. A. b. V.: Weidig, Ortsgerichtsmann. Holzversteigerung. 1685) Dienstag den 7. Mai, Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Domanialwalddistrict „Lichtewald" : Scheidh. t&tfrfen Prügelh. Zleckl'n Stockh. Rcish. Wellen Buchen 123'/4 83'4 118'4 4750 Eichen sowie 1 3 — 325 3 Eichenstämme von 6 bis 18" Durch- Messer und 25 bis 50 Länge, mit 175 Cubikfuß, unter den im Versteigerungstermin bekannt gemacht werbenden Bedingungen, öffentlich dem Meistgebote ausgesetzt werden. Die Versteigerung beginnt im Holzschlag bei Nr. 1. Heuchelheim, den 27. April 1867. Königliche Oberförsterei Königsberg. Neuenhagen. Versteigerung von Bettteppichen. 1646) Montag den 6. Mai, Vormittags 10 Uhr, wird in der Casernr eine Partie aus- rangirter wollener Bettteppiche gegen baare Zahlung an den Meistbietenden vergeben. Gießen, den 1. Mai 1867. v. Muralt, Major. Holzversteigerung bei der Stadt Allendorf an der Lumda. 1726) Mittwoch den 8. Mai l. 3-, Morgens 9 Uhr anfangend, sollen in dein hiesigen Walddistrict „Hom- berg" nachverzeichnete Holzsortimente öffentlich versteigert werden. I. Brennholz : 62 Stecken Buchen-Scheitholz, 7'/4 „ Eichen- „ 3 „ Linden- „ 24 „ Buchen-Prügelholz, 7'/. „ Eichen- „ 81„ Buchen- u. Eichen-Stockholz, 4100 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel- Reisholz. II. Bau-, Werk- und Nutzholz: 50 Stück Eichen-Bauholz.Stämme von 8 bis 23 Zoll Durchmesser. 25 bis 65 Fuß Länge und 12 bis 249 Cubikfuß, zusammen 3235 Cubikfuß enthaltend, 3 Stück Nadel-Bauholz-Stämme mit 45 Cubikfuß, 15 Stück Buchen-Werkholz-Stämme mit 472 Cubikfuß. Die Zusammenkunft ist an dem Wege nach der Kleinmühle. Allendorf a. d. Lda., den 2. Mai 1867. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. Wagner. 1695) Donnerstag den 9. d. MtS., von Morgens 9 Uhr an, , sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- strieten Haide und Badenburger Wäldchen, nachstehende Holzsortimente versteigert werten, als: 3 Stecken Kiefern-Scheidholz, 140 „ „ Prügelholz, 62 „ „ Stockholz, 4080 Wellen „ Reisholz, 16 Stecken Buchen-Scheidholz, 17 , Prügelholz, 14 „ „ Stockholz, 950 Wellen „ Reisholz, 41/, Stecken Eichen-Scheitholz, 5'/, „ „ Prügelholz, 8 „ „ Stockholz, 400 Wellen „ Reisholz, 230 Kiefern-Stämme, 2472 Cubikfuß ent- haltend, 88 Kiefern-Stangen, 431 Cubikfuß ent- haltend, 1 Buchen-Stamm, 63 Cubikf. enthaltend, 23 Eichen-Stämme, 1130 Cubikfuß ent- haltend, 4 Dirken-Stämme, 48 Cubikf. enthaltend. Der Anfang ist an der Chaussee nach Lollar. Das Brennholz kommt des Vormittags und das Stamm- und Stangenholz der Mittags zur Versteigerung. Wiefeck, den 2. Mai 1867. Großerzogliche Bürgermeisterei Wiefeck. Lang. Holzversteigerung bei der Stadt Allendorf an der Lumda. 1727) Dienstag den 7. Mai l. 3 , Morgen- 9 Uhr anfangend, sollen in den hiesigen Waldungen, Distric- len „Hintere Mark und Streitkopf", nach- verzeichnete Holzsortimente öffentlich verstei- gert werden. I. Brennholz: 87 7, Stecken Nadel-Prügelholz, 18 „ „ Stockbolz, 6550 Wellen Reisholz, II. Bau-, Werk- und Nutzholz: 220 Stück Nadel-Bauholz-Stamme von 5 bis 10 Zoll Durchm, 15 bis 55 Fuß Länge und 8 bis 77 Cubikiuß, zu- sammen 2390 Cubiksuß, 532 Stück Nadel-Stangenholz mit zusam- men 1183 Cubikfuß. Die Zusammenkunft ist an ter Kürnbacher Lehmkaute. Allendorf a. k. Lto., den 2. Mai 1867.■, Großberzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. Wagner._________| 1689) Montag den 6. Mai, Nachmittags 1 Uhr, sollen bei PH. Römer Wi'lwe in der Flügelsgosse allerlei HauSgeräthe, bestehend in Tischen, Stühlen, Kieiderschränkcn und sonstigen Gegenständen, versteigert werden. 1703) Donnerstag den 9 Mai t. 3 , Nachmittags 2 Uhr, werden im Hause des Herrn Schuhmacher Friedel auf dem Reichensand HauSgeräthe aller Art meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert. tfcifgeOotcne 8- i69i) Für alle Schreibende empfehle mein Lager ter allein schien Valentinen Alizariu-Tinte, Anilin-Tinte, Treödcncr vcilchcnschwarzcr Copir-, Stadl feder- und Archiv-Tinte, Tinten-Estract, sowie rothcr und blauer Carmin-Tinte, aus der rühmlichst bekannten Fabrik von Aug. Leonhard« in Dresden in den verschiedensten Füllungen zu den bekannten soliden Preisen. Carl Frech. 1653) Vorzüglicher Acpfclwcin bei Wirth Möser, aus dem Neuenweg. 1705) Schweizer-, Harz- und Rahmkäse zu den billigsten Pre,)en bet Eduard Spier, in der Neustadt. 1715) 12 dis 14 Malter Asche sind noch zu verkaufen bei C. 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