1866. 44-45 56-57 49-56 35J-361 26-27 - 50-52 M. Gieße« ’n. '»<$ Ziilch it Markt. • 44J-45 . 26-27 »Cchm'm, arl tow'j ernt« 4865. ijtftlMltet, ne $ed)tet, jtboten in" jtinjfflbad) er, iAabpar Katharine mar. und N- BrM a, ybow« au •rtneifter. alt Januar. , NisabÄt ®eotg 1 I. 9 W % 35 3. 2 ® ßltbtt ««« 20. Sä'1“4'' m jeÜDtbrn W ans ,n Bürg-' !***«' bste« ««♦ itL nzeigeblstt für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch« und Samstags. — Preis des Jahrgang« für Tinhetmische 1 st. 42 fr., für Auswärtige incl. des vsrschrifts- Postauffiblags 1 st. 42 fr. — Au«wärt« abonntrt man fich bei alle- Postämtern. — In Gießen Sei der Erpedttion (Cansteiberg S*ft. B. Nr. 1). Jti » Mittwoch den 31. Januar 1866. Gerichtliche und Privat Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. Die Wasenmeister-Stelle zu Gießen betreffend. 296) An die Stelle des verstorbenen Wasenmeisters Ludwig Steinmeier dahier ist der Schwiegersohn desselben Johann Sender, Ortsbürger von Mornshausen, aber dahier wohnend, vom Stadtvorstande bestimmt worden. Als solcher hat er folgende Obliegenheiten zu erfüllen: Das herrenlos herumlaufende und herrenlos gefallene Vieh, sowie das an ansteckenden Krankheiten crepirte Vieh (welches letztere mit der Haut verscharrt werden muß) hat der Wasenmeister nach polizeilicher Anordnung alsbald wegzuschaffen. Das Wegbringen, Abledern und Verscharren von Thieren, welche Privatpersonen gefallen sind, hat derselbe auf Verlangen der Letzteren alsbald vorzunehmen, und wenn ihm die Eigenthümer die gefallenen Thiere nicht ganz zur Verfügung überlassen, vielmehr die brauchbaren Abfälle davon, als Haut, Fett re. zurückerhalten, folgende Vergütung zu beanspruchen: 1) Von einem Pferde, einem Ochsen und 3) Von einem ausgewachsenen Schweine, einem einer Kuh......3 fl. — fr. Kalbe und einer Ziege . . . . — fl. 30 fr. 2) Von einem Rinde.....2 „ — „ 4) Von einem Hunde . . . . — „ 8 „ 5) Von Katzen und Säugferfeln . . . — „ 2 „ Wir unterlassen nicht, das hiesige Publifum hiervon in Kenntniß zu setzen. Gießen, den 22. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Die Erziehung und Verpflegung von Waisenkindern. 343) Auf Rechnung der Waiscnfasse sollen einige Kinder bei braven Leuten in Erziehung und Pflege gegeben werden. Wer nun auf die Uebernahme eines solchen Kindes reflectirt, hat dieses bei uns anzuzeigen. Gießen, den 30. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Fristbewilligung. 286) Die zu Martini 1865 fällig gewesenen Holz-, Gras- und Pachtgelder können allgemein nur noch bis zum 12. Februar l. I. ohne Kosten hierher bezahlt werden. Lich, den 24. Januar 1866. Fürstlich Solmsische Rentei Lich. Kreutzer. Versteigerungen. 312) Dienstag den 6. Februar, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die Hofraithe, zum Nachlasse des Ludwig Steinmeier ge- l hörend, als: Flur Nr. dJtlftr. 7154 9 Hosraithe in der Wolkengasse, 715- 3 Hofraum, Ristenstätte daselbst, unter den alsdann bekannt zu gebenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 24. Januar 1866. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. _________________Ebel.___________ Eichen - Stammholz - Versteigerung. 276) Montag den 12. Februar d. I. werden in dem Freiherrlich von Rabenaui- schen Walddistrict Niederseilbach, Revier Treis a. d. Lumda, eine Stunde von der Main - Weser - Eisenbahn - Station Lollar entfernt: 200 Eichen-Stämme von 20 bis 50 Fuß Länge und 15 bis 28 Zoll mittlerem Durchmesser = 17436 Cubik- fuß enthaltend, im Einzelnen öffentlich versteigert. Das Holz ist vorzüglicher Qualität, außer zu Bauholz und Eisenbahnschwellen eignet sich dasselbe zu Schreiner- und Schnitt-, auch theils zu Schiffsbauholz und Mühlwellen. Kaufliebhaber können das Holz vor der Versteigerung einsehen und wollen sich die- serhalb an den Kurfürstlichen Revierförster, Herrn Wepler in Treis a. d. Lumda, wenden. Die Versteigerung beginnt des Morgens um 9 Uhr im Holzschlag oder bei ungünstiger Witterung zu Lollar im Gasthaus zum Adler. Londorf, am 23. Januar 1866. Der Rentmeister: W. Engel. 348) Mit der Waaren-Verste'gerung im Hause des 3- Rothenberger wird Mittwoch den 31. Januar, Nachmittags 2 Uhr, fortgefahren und sollen werden. Damenmäntel, Shawls, schwarze und farbige Seidenzeuge und dergleichen vorgenommen Das Commissions-Bureau. C. L. Pietsch II. Holzversteigernng im Gießener Stadtwalde. 345) Montag den 5. und Dienstag den 6. Februar d. I., jedesmal von Bormittags 9 Uhr jjh, soll in dem Gießener Stadtwalde, Schutzbezirk Fernewald, Distrikt Strangswiese, nachverzeichneteS Holz öffentlich versteigert werden, als: 2'/. Stecken Nadel-Scheidholz, 52 „ „ Prügelholz, 100 „ „ Stockholz, 3786 Wellen „ Reisholz, 902 Kiefern- und Fichten - Stämme mit 40625 Cubikfuß, von 6'/, bis 16" Durchmesser und 20 bis 90' Länge, 4 Eichen-Stämme mit 76 Cubikfuß, 26 Nadel-Stangen „ 138 „ 8 Eichen- ,, „ 24 „ Die Zusammenkunft ist an der Strangs- wiese an dem von Annerod nach Steinbach führenden Weg. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juni d. I. gestattet. Die Großhcrzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 30. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen _______________Vogt. ________ 336) Das zum Hospitalgut gehörige, durch das Ableben der seiiherigcn Pächterin leihfällig gewordene Grundstück, Flur 33 Nr. 15 = 106 Klafter Acker im Altenfeld, soll nächsten Dienstag den 6. Februar 1. I., Vormittags 10 Uhr, im Hospital dahier auf drei Jahre ander- weit verpachtet werken. Gießen, am 30. Januar 1866. Der Rechner: Wittich. Holzversteigerung in der Fürstlichen Öberförsterei Lich. 331) Künftigen Montag, den 5. Februar, Morgens 9 Ubr, soll im District „Mühlberg", auf der Straße beim Hof Albach anfangcnd, folgendes Gehölz versteigert werden: 52 Stecken Buchen-Schcidholz, 128 „ „ u. Eichcn-Prügelholz, 82 „ dergl. Stockholz, 5350 Wellen dergl. Reisholz und 44 Eichen-Wagnerstangcn. Lich, am 30. Januar 1866. Fürstliche Öberförsterei Lich. E i g e n b r o d t. Vergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen. 338) Montag den 5. Februar 1866, des Morgens 9 Uhr, werden auf hiesigem Rathhause folgende Arbeiten an den Wenigstforderndcn »ergeben , als: Steinfahren, veranschl. zu 34 fl. 30 fr. Steinschlagen, „ „ 70 „ — „ sonstige Handarbeiten, veranschlagt zu circa . . 30 „ — „ Die Kostenvoranschläge liegen auf unserer Geschäftsftube zur Einsicht offen. 342) Donnerstag den 1. Februar, Nachmittags 1 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause mehrere Kleidungsstücke und sonstige Gegenstände gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Gießen den 30. Januar 1866. In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann. Holzversteigerung. 333) Donnerstag den 1. und Freitag den 2. Februar l. I., jedesmal von Vormittag« 9 Uhr an, sollen in den Waldungen der Stadt Grün- Gießen, den 29. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Holzversteigerung. 330) Mittwoch den 7. und Donnerstag! den 8. Februar 1. I., jedesmal von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- strikt Unterer - Eichwalv : 43 Stecken Buchen-Scheitholz, 2 „ E chen- „ 46 „ Buchen-Prügelholz, 32 „ Eichen- „ berg, Distrikt Bobenhäuser Kops: 2'/2 Stecken Buchen-Schcidholz, 65 „ Kiefern- „ 49 „ „ Pcügelholz, 103 „ „ Stockholz, 5575 Wellen „ Reisholz, 8 Eichen-Stämme von 7 bis 10 Zoll Durchmesser und 20 bis 40 Fuß Länge, 485 Kiefern-Stämme von 6 bis 12 Zoll Durchmesser und 25 bis 65 Fuß Länge, j öffentlich meistbietend versteigert werden und kommt am ersten Tage nur Bauholz zur : Versteigerung. Die Zusammenkunft ist bei der untersten ' Ziegelhütte. Grünberg, den 27. Januar 1866. i Großherzogliche Bürgermeisterei Grünbcrg. Arnold. \ Jagdverpachtung zu Mendorf an der Lumda. 1328) Freitag den 16. Februar l. I., Mittags 12 Ubr, auf hiesigem Rathhause die am 15. F-bruar leidfällig werdende hiesige Gemeinde- 2 25 22 28 2925 1575 3000 198 „ Fichten- „ „ Buchen-Stockholz, „ Eichen- „ „ Fichten- „ Wellen Buchen-Reisholz, „ Eichen- „ „ Fichten- „ Stämme Eichen-Bauholz von 15 bis 40 Fuß Länge und 5 bis 15 Zoll soll Durchmesser, zusammen 1868 Cubikfuß enthaltend, j Jagd in zwei Abtheilungen auf weitere 12 Stämme Buchen-Werkholz, 112 Cu- tz Jahre, vom 15. Februar 1866 bi« bikfuß enthaltend, 15. Februar 1872, öffentlich verpachtet 311 Stämme Fichten-Bauholz von 30 bis werden. 75 Fuß Länge und 5 bi« 14 Zoll I Die Bedingungen werden in dem Ser« Durchmesser, zusammen 7418 Cubik- steigerungs-Tcrmin bekannt gemacht. fuß enthaltend, • Allendorf a. d. Lda., den 29. Jan. 1866. 42 Eichen-Stangcn mit 112 Cubikfuß, Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf 287 Fichten- „ „ 1748 „ der Lumda. meistbietend versteigert werden. Wagner. Die Zusammenkunft ist zur bestimmten ---------------------------------—----- Stunde im oben genannten Distrikt, am Holzversteigerung in der Königlichen Wege von Alten-Buseck nach Beuern. Öberförsterei Krofdorf. Zugleich wird noch bemerkt, daß am Z29) Montag den 5. Februar, ersten Tage das Bau-, Werk- und Nutzholz Dormittags 9 Ubr, zum Ausgebot kommt. werden zu Krofdorf in ter Krone aus dem Großen-Buseck, am 26. Januar 1866. König!. Forste Schabenstrauch, Hemmstoß Großherzogliche Bürgermeisterei und Hemmstoßhau nachstehend bezeichnete Großen-Buseck Holzsortimente öffentlich meistbietend verstei« Wagner. gert, wozu Kauflustige ungeladen werden: au. «I ; mehrere rgenstände gnt wer- 66. 6ntamt. >5. eitag den Ihr an, itt ®iiin> w 3°» chLSngk, 12 Zoll uß Länge, rden und Holz zm Mer-e« 866. ffiiünberg. ir l. 3m j am 15. Gemeinde- if ytiiert 866 dis tem fit. Allendoll juiglichbi t T -nd»"?. I. Schabenstrauch, Distrikt 58: 3% Klafter Buchen-Knüppel, I. Sorte, 420 „ „ Reiser, I. „ II. Hemmstoß, Distrikt 68: 1 Buchen-Stamm mit 36 Cubikfuß, 21 Klafter Buchen-Kloben, 3'4 „ „ Anbruch, 2’/4 „ y Knüppel, II. Sorte, 11'4 „ ,/ Stockholz, 39 „ „ Reiser, II. „ III. Hemmstoßhau, Distrikt 69b: 5 Klafter Buchen-Nutzbolz, 9'/4 „ „ Kloben, 4 H 10'4 „ 59 „ „ Anbruch, „ Stockholz, „ Reiser, II. Sorte; sodann ferner am Mittwoch den 7. Februar c. I. Homberg 3a: 55 Nadelholz-Stämme, III. Clafse, mit 985 Cubikfuß, 23 Nadelholz.Stämme, IV. Clafse, mit 158 Cubikfuß, 3 Nadelholz-Stangen, I. Classe, mit 15 Cubikfuß, 1 Klafter Nadelholz-Scheit (Anbruch), 65 „ „ Reiser, II. Sorte. II. Lindenschied 72bc: 6 Eichen-Stämme mit 626 Cubiksuß, V, Klafter Eichen-Nutzbolz, 13’4 „ „ Scheit, 37’4 „ „ Anbruch, 43’4 „ Buchcn-Sckeit, 15'4 „ „ Anbruch, 5 „ „ Knüppel, II. Sorte, 25'4 „ Eichen-Stockholz, 23 „ Buchen- „ 20 „ Eichen-Reiser und 63 „ Buchen- „ Krofdorf, den 26. Januar 1866. Der Königliche Oberförster: v. Meibom. Jagdverpachtung. 332) Freitag den 16. Februar l. I., Mittags 12 Uhr, soll die der Gemeinoe Allertshausen zu- ßehende Feld- uno Wald - Jagd auf dem Bureau der unterzeichneten Bürgermeisterei für weitere 6 Jahre verpacht.! werten. Allertshausen, den 26. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Allertshausen. Römer. 302) Donnerstag den 1. Februar d. I., Vormittags 9 Ubr, sollen in dem hiesigen Gemeintewalte, Di- strikt Dörloch, nachstehende Holzsortimente versteigert werden, als: 19 Stecken Buchen-Scheidholz, 12 „ „ Stockdolz, 500 Wellen „ Reisholz, 4 Stecken Eichen - Prüaelholz, 4 „ „ Stockdolz, 900 Wellen „ Reisholz, 46 Eicken-Stämme bis zu 18" Durchmesser und 45' Länge, 1530 Cubik- fuß enthaltend, 3 Buchen-Stämme, 98 Cubikfuß enthaltend. Die Zusammenkunft ist an der Straße nach Lollar. Sodann des Nachmittags um 1 Uhr im Badenburger Wäldchen: 11 Stecken Buchen-Scheidholz, H „ „ Prügelholz, 6'4 „ „ Stockholz, 300 Wellen « Reisholz, 1 Stecken Eichen-Schcidholz, 2 „ „ Prügelholz, 3 „ „ Stockholz, 200 Wellen „ Reiöholz, 18 Eichen-Stämme, 300 Cubikf. enthaltend, 600 Fichten-Stangen. Die Zusammenkunft ist auf der Badenburg. Wieseck, den 26. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Holzversteigerung im Anneröder Gemeindewalde. 342) Donnerstag den 8. Februar 1866, des Morgens von 9 Uhr an, sollen im Anneröder Gemeindewalve, Di- stricken Müllcrwcg und WolsSkaute, nachstehende Holzsortimente öffentlich versteigert werden, als: 5’4 Stecken Eichen-Prügclholz, 16 „ „ Stockholz, 1300 Wellen „ Reisholz, 96 Stecken Nadel - Prügelholz, 35 „ „ Stockholz, 3000 Wellen ,, Reisholz, 47 Eichen- Ltämme von 6 bis 12 Zoll Durchmesser, 360 Cubikf. enthaltend, 2 Birken-Slämme, 35 Cubiksuß enthaltend, 56 Naoci-Stämme, 645 Cubikfuß ent- haltend, 406 Nadel-Stangen, 1297 Cubiksuß enthaltend, 186 Eichen-Stangen, 543 Cubikfuß enthaltend. Die Zusammenkunft ist am Müllerweg auf der Grünberger Straße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis den 24. Juni k- I. gestattet. Annerod, am 29. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. S e r p p. Jagdverpachtung der Gemeinde Ettingshausen. 277) Dienstag den 6. Februar 1866, des Nachmittags um 1 Uhr, soll die am 15. Februar d. I. wieder leih, fällig werdende, der hiesigen Gemeinde zu- stehende Feld- und Wald-Jagd, bestehend aus 1859 Normal. Morgen Äecker, Wiesen :c. und 1281 Morgen Waldungen, zusammen 3140 Normal - Morgen, unter den dabei bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf dem Gemeindehause dahier auf weitere 6 Jahre öffentlich meistbietend Verpachtet werden. Ettingshausen, den 22. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Ettingshausen. Sommer. 335) Im Oberwalgcr Gemeindewald sollen den 2. Februar d. I., Vormittags 10 Uhr, 18 Stück Eichen-Bau- und Werkholzstämme, von 12 bis 50 Fuß Länge und 10 bis 24 Zoll Durchmesser, worunter sich auch eine Mühlwelle besindet, meistbietend versteigert werben. Die Herren Bürgermeister hiesiger Gegend werden mit dem Erbieten zu Gegendiensten vom Unterzeichneten ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden bekannt zu machen. Oberwalgern, am 24. Januar 1866. Der Bürgermeister: Bepperling. 231) Donnerstag den 15. Februar, Nachmittags 2 Uhr, werden im Zinßer'schen Garten circa drei Stück reingehaltene Weine öffentlich versteigert. In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann. Holzversteigerung. 279) Donnerstag den 1. Februar d. I., des Vormittags 10 Uhr, sollen im hiesigen Gemeindewalde, Distrikt Hegstrauch, nahe an der Chaussee, nachstehende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werten, als: 29 Stecken Eichen-Scheidholz, 16 „ „ Prügelholz, 59'4 u » Stockholz, 95 Eichen-Stämme von 20 bis 30 Fuß Lange und 7 brs 14 Zoll Durchmesser, 2560 Cubikfuß enthaltend. Die Zusammenkunft ist in Rotheim. Rodheim, am 24. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Rooheim. Wagner. Jagd Verpachtung. 275) Die am 11. Februar b. I. leih- fällig werbende Walb- unb Felbjagb in ber Gemarkung Mainzlar soll Donnerstag den 8. Februar I. I., Mittags 12 Uhr, auf hiesigem Rathyause anberweit auf sechs Jahre verpachtet werden. Mainzlar, am 24. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. Schlapp. 346) Dienstag den 6. Februar, Nachmittags 2 Uhr, werden in der Wohnung des Herrn Dr. Birnbaum im Koch'schen Hause am Sel- teröberg nachstehend gut erhaltene Mvbilicn gegen gleich baarc Zahlung meistbietend versteigert, nämlich: 1 Sopha, 1 Bettstelle, 4 Klcidcrschränke, 2 Spiegel, 3 Waschtische, Tische mit Schubladen, Stühle, Waschmange, 1 Schub- und 1 Radkarrcn, 1 Mistbeet mit Fenstern, 1 Leiter, 1 Kasten von Eisenblech für Jauche, Gartcngc- räthschaftcn, 1 Partie Bohnenstangen, 1 Hütte, 1 Partie veredelter Rosen- bäumchen, Blumenstöcke und Blumen- töpfe, i Regenfaß, Zuber, 1 Stehpult mit Büchergestell, 2 Stcinkohlcnöfen, 1 Oclgcmälde und verschiedene andere Bilder, 8 Stämme Kirschbaumholz von verschiedener Stärke, Brennholz, Wellen, Flaschen, Krüge, Einmachtöpse und sonstige HauSgeräthschaftcn. Die zu versteigernden Gegenstände können am VcrstcigcrungStag, Vormittags von 10 bis 12 Uhr, eingcschcn werden. Gieszen, den 30. Januar 1866. Feil gebotenes. 3424) Diese rühmlichst bekannten ächten — Rheinischen Brust-Caramcllen — haben sich durch ihre vorzüglich lindernde und besänftiLende Wirkung bei allen Consumcnten ungewöhnlichen Auf und (Fm- pfehlung erworben, und so wie diese Brustzcltchcn bei Allen, die sie kennen, zum unentbehrlichen Hausmittel werden, bieten sie zugleich dem Gesunden einen angenehmen Genuß.— Alleinverkauf in versiegelten rosarothen Düten ä 18 fr., auf deren Vorderseite sich die bildliche Darstellung „Vater Rhein und die 9)tyfcl" befindet, nach tote vor ausschließlich bei ter Expedition dieses Blattes. Rheinische Arust-Karamellen n. d. Composition d. N. Professors Dr. Albers zu Bann Z Der Prozetz Heilmann, in Nr. 5 des „Gießener MorgcnblatteS" ist für 3 fr. zu haben in der Eduard Ottmann'schcn Buchdruckcrci. 252) Flachs in verschiedenen Qualitäten empfiehlt I. G. D. Bapst. 339) 35 Ccntncr sehr gutes Heu, pro Gentner 2 fl. 35 fr., wird verfällst. DaS Nähere bei der Exped. d. Bltts. 221) Prima Gummi- und Filzschuhe billigst bei L. Frohn Häuser. 257) Eine Partie leere Oelfässcr verschiedener Größe werden billig abgegeben bei W. Zur buch. 304) Eine schöne Auswahl in Ballkranze» von 48 fr. an, sowie eine Partie zurückge- setzter Blumenzweige zu 6 fr., empfiehlt Wilhelmine Fu h r. 282) Leere Rvthwein Fast (Oxhoft), sich vorzüglich zum Ablagern von Branntwein eignend, werden billig abgegeben bei G e b r. Ebel. 280) Fortwährend frische Treber, pro Zuber 12 fr., verfällst Fr. Tcxtor, a. d. Hardt. !!! Für Maskenanzüge!!! 306) Gold - und Silber - Franzen, Borden, Litzen, Spitzen, Kordel, Flitter re., schön und billig, bei I. H. Fuhr. Rettig-BonbouS für Husten und Brustlciden, von Joh. PH. Wagner in Mainz, empfiehlt (191) Carl M ünch, am Kreuz. 99) 30—40 Stück sehr schöne und große Kapaunen werden im Ganzen und auch einzeln abgegeben bei Fr. Textor, Bierbrauer a. d. Hardt. Briefmarken aller Länder sind zu haben bei Wilhelm Klee, (324) Mäusburg. 202) Zupfelzcng, schon von 17 fr. an pro Elle, in größter Auswahl, bringe ich in empfehlende Erinnerung; auch laufe ich Faseln und reine wollene Stricklappen stets zu den höchsten Preisen an. L. Seibel, in der Neustadt. V k r m i e 1 h u n g e n. 340) Die Hälfte der mittleren Etage des Heyer'schen Hauses in den Ncuen- bäuen, nebst Mansardenzimmer, Magdstube und allen dazu gehörigen Räumlichkeiten, ist von kommendem Mai an, vielleicht auch früher, zu vermiethen. 119) Zwei große, schöne Zimmer, die sich auch sehr gut zu einem Bureau eignen, in der Nähe des Brandes, werden zum 1. April d. I. zu vermiethen gesucht. Nähe- res bei der Exped. d. Bltts. 317) Ein kleines FainilicnlogiS ist zu vermiethen bei Daniel Rühl, am Rathhaus. 164) Bei Kaufmann Fr. Schwaab, im dritten Stock, ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen. Beziehbar den 1. April._____________________________________ 242) Ein geräumiges Familienlogis ist zu vermiethen und am 1. April zu beziehen. I. Eberhardt. 313) Ein möblirtcS Mansarden-Zimmer ist in der Nähe vom Seltersweg billig zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 263) Ein vollständiges Familienlogis auf dem Seltersweg (Sommerseite) ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Bei wem? ist bei der Exped. V. Bltts. zu erfragen. 118) Ein geräumiges Zimmer mit Cabi- net, in der Mitte der Stadt, ist sofort zu vermiethen. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts. Vermischte Anzeigen. General Versammlung der freiwilligen städtischen Feuerwehr (ohne Uniform) Montag den 5. Februar l. I., Abends halb 9 Ubr, im Darmstädter Haus. Tagesordnung: Wahl des Vorstandes. (289^ 176) Handlungs-Reisende, Commis- Volontair und Lehrlinge, Kellner, sowie Stellcnsuchende jeder Art, können jederzeit gut placirt werten durch das Comptoir HenSler, Nürnbergerhof Nr. 6 in Frankfurt a. M. RechmmgsMage des Frauenverems von 1865. Die Cnnnnbme beträgt (»SS fl 34'/, fr., nämlich: 107 fl. 39'/, fr. Kassevorrath, 400 fl. 55 fr. Beiträge, 143 fl.' 30 fr. aus ter Verwesung und 36 fl. 30 fr. Geschenfe; die Ausgabe dagegen 561 fl. 50 fr. und zwar: an Geldunterstützungen 315 fl. 32 fr., für Braunkohlen 71 fl. 40 fr., für Lebensrnittel 82 fl. 10 fr., für Kleidung 18 fl. 37 fr., für Beschäftigung 45 fl. 29 fr. und Schul- gelt 28 fl. 22 fr. Für 1866 bleibt sonach Kassevorrath 126 fl. 44'/, fr. Gießen, am 25. Januar 1866. Der Vorstand. Beilage zu Nr. 9 des Anzeigeblatts. »- N. ~ i** Vermischte A n? e l g e n. äs Carnkval-Verem „Turlun k» Hau§< ' ' Genuß 353) Die auf Donnerstag den 1. Februar anberanmte Ärdttseit, Wochen- Sitzung / ->->ch tote fd(It aus. ________________________________________________________Der Vorstand. ------ 354) Eingegangen zum Zweck der Stiftung eines Freitisches für Schwachköpfe 24 fr. von Herrn Studiosus Philipp Pl......aus Wei.....mit dem Motto: „Betet für meinen armen Kopf/ idtrti. und Filz- nhäuser. ckMr sei« I abgegeben lurbuch zMe- iknlogis auf i(l zu etr- ien werden. 5311t«. zu x mit Mi1 ist sos°'t i" der Ersttd. igen« inluag Feuerwehr l. 3, tu«. m trt 8«' . ßonunt«' M, f* ff. 39% «»* s Drittes Abonnements Coneert des Gießener Conrert-Vereins Donnerstag den 1. Februar, Abends präeis 6 llhe, im Club-Saale, unter gefälliger Mitwirkung der Pianistin Fräulein Anna Mteklig von Stuttgart. Fräulein Anna Mehlig, welche erst neuerdings wieder im Museum zu Frank- furt a. M. glänzende Erfolge erzielte, gehört zu den ersten Pianisten der Neuzeit. Sie passirt auf einer Kunstreise nach dem Norden unsere Stadt und wird ihren erzenen Fluge^spiellNncertdiener j(t wiederholt angewiesen, den verehelichen Abonnenten die Programme längstens den Tag vor dem Coneerte zu überbringen. Die Concertdireetion. 347) Freitag den 2. Februar 186 6. Im Leib'schen Saale. Damen - Concert der Wusik-tzapelle, unter Direktion ihres Cnpekimeisters, Herrn Adotpy Hecker. Programm. Erste Abtheilung. 15 Ouvertüre zur Oper „die Weiber von Weinsberg", von Conrad. 2) Romanze aus der Oper „Maritana", von Wallace, für Posaune; vor- aetraaen von Herrn C. Sorge. 3) Zum Erstenmale: Duett aus der Oper „die lustigen Werber von Windsor , von Otto Nicolai. Zweite Abtheilung. 4) Ouvertüre zu „Egmont", von L. v. Beethoven. , 5) Auf Verlangen: Fantasie für Violoncelle, aus Bellinis „Norma , I. I. F. Dotzauer; vorgetragen von Herrn LsulS Dotzauer. 6) Finale aus der Oper „Guttenberg", von Fuchs. 7) Der Traum des Savoyarden, Fantasie von Lumbye. von Dritte Abtheilung. 85 Ouvertüre zur Oper „Wilhelm Tell", von Rossini. 9) Zum Erstenmal: Fantasie aus Wagner's „Lobengrin", von V. Hamm. 10) Zum Erstenmal: Charakteristischer Marsch, von F. Schubert. Anfang präcis kalb 8 Uhr. Entree für Herren 12 kr., für Damen 9 fr., für Kinder 6 fr. Alles Utbrige ist bekannt. Das Musik-Count«. 349) Revisionsfrage. Vortrag. 269) Gesucht werden für auswärts: 1) Auf ein Rittergut ein tüchtiger Kutscher, der auch Kenntnisse vom Ackerbau hat. 2) Für ein Hotel ersten Ranges eine perfekte Köchin und zwei Zimmermädchen. 3) Für eine ausgedehnte Buchdruckern ein junger Mann mit guten Schulkennt- nissen, der sich dem Schristsetzerfache widmen will. Eintritt sofort, Kost und Logis im Hause des Prinzipals. Gute Zeugnisse und Empfehlungen sind vorzulegen. Gute Löhne werden zugesichert. Näheres durch das Commissions-Bureau von C. L. Pietsch II. Lindenplatz. 251) Hausfnecht gesucht von I. G. D. Bapst. Avis für Damen. 272) Den verehrten Damen diene hiermit freundlichst zur Nachricht, daß ich einen weiteren CursuS im Anfertigen von Damen« Heitern mit dem 1. Februar eröffnen werde. Theilnehmerinnen werden um baldige Rücksprache gebeten. David Schneider Wittwe. 350) Am Freitag-Concert ist auf der Gallerte eine lederne Tasche mit Wolle liegen geblieben. Abzugeben Kreuz Lit. C. Nr. 1. 299) Meinen verehrten Kunden zeige ich hiermit ergebenst an, daß ich meine seitherige Wohnung verlassen habe und nun bei Herrn Metzgermeister F. M ö h l in der 1 Neustadt wohne. Gg. Tränkner II., ! Schreinermeister. Carneval-Verein „Türkei." 352) Samstag, den 3. Februar, int Leib scheu Saaler Großer Maskenball. Eröffnung des Saales: präcis 7 Uhr. Demaskirung: gegen V29 Uhr. Herren, die in Masken erscheinen wollen, wer- ____ den gebeten, sich vorher Geheimkarten durch den-- Vereins-Diener besorgen zu lassen. Für Damen dient die Rückseite der Legitimationskarte als solche. Im Uebrigcn gelten die Ordnungs-Bestimmungen wie in vorigem Jahre. Der Vorstand. Für Auswanbrrrr. 228) Die Haupt-Agentur von C. BZ. Dietz am Markt in Gießen expcdirt in diesem Jahre alle 8 und 14 Tage Passagiere durch die von Bremen nach New-Jork abgehenden schönen nach neuester Construction eingerichteten Dampf-Schiffe. Die Segel-Schiff-Expedition beginnt nach New-Jork und Philadelphia am 1. März, nach Baltimore, New-Orleans und Galveston am 15. März. Die Preise werden bei anerkannt reeller Behandlung auf's Billigste gestellt und die Passagiere bis auf's See-Schiff begleitet. N. 8. Die Erfahrung hat gelehrt, daß Bremen als deutscher Hafen durch seine Solidität, jedem ausländischen Hafen vorzuziehen ist. Bekanntmachung. 337) Auf der Eisenbahnreise von Wetzlar nach Gießen ist Dienstag den 23. d. M. ein einzelner Pelzstiefel veiloren worden. Unter Zusicherung einer guten Belobnung bittet man den redlichen Finder, denselben baldgefällig auf dem Polizeibureau dahier abgeben zu wollen. Gießen, den 27. Januar 1866. 303) Für ein Fabrikgeschäst, welches keiner Mode unterworfen ist und seit Jahren mit dem besten Erfolg betrieben wird, wird ein Theilhaber gesucht, der ein Capital von 2000 fl. einlegen kann. Reiner Gewinn 50 pCt. bei Sicherheit des Capitals. Franko. Offerten unter Ziffer C. A. besorgt die Exped. d. Bltts. 341) Es sucht Jemand 50 bis 100 alte, jedoch noch brauchbare Dielen. Wer? sagt die Exped. d. Bltts. 105) Französischen Privatunterricht ertheilt der Unterzeichnete, nach Belieben, in der deutschen oder englischen Sprache. Dupetit, französischer Lehrer bei Herrn Dr. Krumm. 264) Für das Großherzogliche aeade- mische Hospital soll ein lediger mit guten Zeugnissen versehener kräftiger Mann als Hausdiener angenommen werten. Diejenigen, welche diese Stelle zu erhalten wünschen, wollen sich bei dem Unterzeichneten anmelden. Kuhlmann, Hospitalverwalter. 136) Heute Iuristenverein im Caf« Ebel Dilbekr Mineralwasser. 124) Der Unterzeichnete beabsichtigt, Vilbeler Mineralwasser aus der Großh. Hess. Quelle zu Vilbel in Depot nach Gießen zu geben, und wollen sich Die- jenigen, die dasselbe zu übernehmen geben« ken, schriftlich wenden an Emil Ulrich, Brönnerstraße 15 in Frankfurt a. M. 281) Im Waschen und Putzen wünscht noch einige Tage in der Woche besetzt zu haben Sophie Rodner, wohnhaft bei Frau Hammel, Tiefenweg. 334) Ein Medaillon ist in hiesiger Stadt gefunden worden. Näheres bei der Exped. dieses Blattes. 319) Ein Junge, der das Schreiner« geschäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei C. Seipp. 283) Ein tüchiiger Oeeonomieknechl wird in einem Orte nahe bei Gießen zum als« baldigen Eintritt gesucht. Von wem? ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfahren. 203) Ein ordentlicher Hausknecht wird gegen guten Lohn gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. Geld-Cours vom 29. Januar 1866. Pistolen...........| fl. ditto Preußische....... „ Holl. fl. 10 Stücke....... Ducaten........... „ 20 Frankenstücke ...... „ Engl. Sovereigns...... „ Preuß. Thaler........ „ 5 Franken-Thaler...... „ Preuß. Eaffen-Scheine ... „ Dollars in Gold...... „ 9. 44-45 9. 56-57 9. 49-50 5. 35--36J 9. 26-27 11. 50-52 1. 44 J-45 2. 26-27 Neueste Eisenbahn Frachtbriefe für die Main-Weser-Babu, Cöln-Mindener Eisenbahn-Frachtbriefe, Zollamts-Declarationen in zweierlei Großen, ebenso alle übrigen zollamtlichen Formnlare sind zu haben bei Wilhelm Klee, Mansbnrg. Fruchtpreise von nachbenamiten Stävten und Fruchtmärkten. O r t und Datum. W a i z e n. Korn. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittclpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mttr? Mittelpreis vom Malter. Mltr. Pfund fl. ±_ Mltr. Pfund fl. fr. Mltr. Pfund fl. ft. Mltr. Vfund | fl. ft. Pfund fl. ft. Gießen, 26. Januar . . . Hi 200 10 25 20 180 7 27 13 160 6 11 8 120 5 ü 200 Grünberg, 27. ft ... 1001 200 10 16 151 180 7 6 96 j 160 6 _ 78' 120 4 45 _ 200 Mainz, 26. — 200 10 39 — 180 7 49 — 160 — 120 5 10 — 200 2 40 Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch« und Steindruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.