AnzcheblM für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 42 fr., für Auswärtige inet, de« vvrfchrifts- !fmäßigen Postaufschlags 1 st. 42 fr. — Auswärts abonnirt man fich bei allen Postänitern. — In Gießen bei der Erpedition (Canzleibcrg Lit. B. Nr. 1). Jto NÄ Mittwoch den 28. November 18GG» Amtlicher T h e i l. Zu Nr. K. G. 6548. Bklnssend: Die Musterung der Militärpflichtigen des Jahres 1867. Das Großherjogliche Kreisamt SN Giehrn, am 24. November 1866. Gießen die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Für die Musterung des Jahrs 1867 ist erforderlich, daß die Vorarbeiten für dieselbe alsbald vorgenommen werden. Wir beauftragen Sie daher: 1) von den betreffenden Pfarrämtern den vorgefchricbenen Auszug aus dem Geburtsprotocoll über die im Jahr 1847 gebornen Conscriptionspflichtigen zu erwirken. 2) Haben Sie auf Grund dieses Auszugs hin die Ortsliste in alphabetischer Ordnung der Pflichtigen doppelt auszustellen und zugleich ^in dieselbe auch die, in dem nachstehend abgedruckten Verzeichnisse bemerkten, von der Musterung 1866 zu der von 1867 verwiesenen Leute Ihrer Gemeinden einzutragen, unter Anführung des Grundes, warum der betreffende Mi- litärpflichtige zur nächsten Musterung verwiesen worden ist. 3) Nach Aufstellung der Ortslisten werden Sie solche dem Gemeinderath zur vorgeschriebencn Prüfung vorlegen, und nachdem dieses geschehen, ist ein Exemplar davon nach vorheriger öffentlicher Bekanntmachung in der Gemeinde, vom 20 De- cember 1866 bis einschließlich den 7. Januar 1867 am Gemeindehaus anzuheften und nach Ablauf dieser Frist haben Sie die Listen mit allen ihren Anlagen bis den 10. Januar 1867 unfehlbar an uns einzusenden. 4) Äst in Ihren Gemeinden, nach Empfang dieses Ausschreibens, alsbald bekannt zu macken, daß derjenige, welcher die Versetzung in'» Depot nach Art. 17 oder die einjährige Zurückstellung nach Art. 18 des Rekrutirungsgesetzes ansprechen zu können glaube, diesen Anspruch sofort, jedenfalls aber während der Anheftung der Ortsliste bei Ihnen zu Protvcoll zu gebens habe. Bei den Dcpotansprüchen, die, erhoben werden, ist zur Beurtheilung der Frage, ob der Reclamant zur Stellung eines Einstehers vermögend sei, die Summe von 275 fl., welche für den Eintritt in die Staats - Versicherungs-Anstalt für 1867 zu bezahlen ist, zu Grunde zu legen. 5) Erwarten wir, daß Sie bei Aufnahme der Depotprotokolle nach den bestehenden Vorschriften verfahren, solche namentlich sogleich nach ihrer Aufnahme und nachdem das auf der zweiten Seite befindliche Berathungs-Protocoll des Gemeinderaths ausgenommen worden ist, an uns zur Prüfung einsenden und erst dann offenlegen, wenn Sie dieselben von uns wieder zurückerhaltcn haben. 6) Sind die zu den Depotprotocollen erforderlichen Bescheinigungen über den Betrag der Hypothekschulden der Depot- ansprechenden vom Ortsgerichs auszustellen. Diese Bescheinigungen müssen von sämmtlichen Ortsgerichtspersonen unter- schrieben und das Siegel beigedrückt werden. Ferner müssen alle Beilagen, die zu den Depotprotocollen ersorberlich sind vor Aufnahme der letzteren vorliegen. Liegen die erwähnten Bescheinigungen nicht vor, so sind die Dcpotprotocolle nicht früher aufzunehmen, als dieselben erbracht sind. Es versteht sich von selbst, daß die Erbringung der Bescheinigungen während der Anheftung der Ortsliste zu geschehen hat, weil während dieser Zeit, wie oben erwähnt, die Depotprotocolle ausgenommen werden müssen. Auch darf nicht übersehen werden, daß der Name des Bürgermeisters, welcher an der Berathung als Gemeinderathsmitglied Theil nimmt, im Depotprotocoll auf Seite 2 oben aufgeführt und dessen Stimme den übrigen zugezählt wird. 7) Militärpflichtige, welche in der Gemeinde geboren sind, aber derselben nicht mehr angehören, werden in die Ortsliste mit der geeigneten Bemerkung eingetragen; zugleich sind aber von Ihnen, wenn diese Militärpflichtigen nicht aufgehört haben, Inländer zu sein, die vorgcschriebenen Ueberweisungslisten aufzustellen und diejenigen, welche in Gemeinden innerhalb des Kreises gehören, den betreffenden Gr. Bürgermeistereien direkt, diejenigen dagegen, welche in andere Kreise gehören, als- bald an uns einzusenden. 8~) Bei denjenigen Militärpflichtigen, welche in Vas Ausland übergezogen sind, ist in der Ortsliste anzumerken, ob die Aus- Wanderung mit oder ohne Entlassung aus dem Unterthanen-Verbanbe erfolgt ist. Ist Entlassung ertheilt worden, so haben Sie Vie Ihnen desfalls zugegangenen Benachrichtigungen der Ortsliste anzulegen, die Ihnen bei der Musterung wieder zurückgegeben werden sollen. 9) Wenn Militärpflichtige bereits freiwillig im Großherzoglichen Militär dienen, so ist das Regiment oder Corps, die Compagnie oder Schwadron, in welcher sie dienen, in der Ortsliste einzutragen. 10) Befinden sich Militärpflichtige in Untersuchung oder gefänglicher Haft, so ist in der Ortsliste zu bemerken, wegen welcher Vergehen sie angeschuldigt oder verurtheilt worden sind. Auch muß bei solchen Militärpflichtigen, welche zur Musterung 1867 gehören und bereits früher schon bestraft worden sind, bemerkt werden, wie groß die Strafe gewesen und weßhalb diese erfolgt ist. 11) Sollte in den Listen und Depotprotocollen Abänderungen vorgcnommen werden, so sind diese von Ihnen zu beglaubigen. 12) lieber die Bescheinigungen unter die Ortslisten verweisen wir sie auf §. 14 der Verordnung vom 30. April 1831, Regierungsblatt von 1831, Seite 239. 13) Die oben bestimmte Frist zur öffentlichen Anheftung der Ortsliste, vom 20. December 1866 bis zum 7. Januar 1867, J ist bei Meldung von Disciplinarstrafe, genau einzuhalten. 14) Ist in dem Berichtigungs-Protocoll auf Seite 2 an allen Stellen als Datum der 20. December und auf Seite 3, wo es heißt: Geschehen rc. der 7. Januar einzutragen. Auch darf in diesem Protocoll — Seite 3 oben — die Beschei. nigung nicht vergessen werden, ob Einwendungen gegen die Ortsliste gemacht worden sind, oder nicht. 15) Das Datum vom 20. December 1866 bis zum 7. Januar 1867 ist in den Bescheinigungen unter den Ortslisten eben« salls einzutragen. 16) Hinsichtlich der beizubringenden Zeugnisse über sinnlich nicht wahrzunehmenden Fehler und Gebrechen machen wir Sie auf die desfalls bestehenden Bestimmungen unter der Aufforderung aufmerksam, die betreffenden Militärpflichtigen in dieser Beziehung gehörig zu belehren und sie namentlich anzuweisen, sich zeitig mit diesen Zeugnissen zu versehen. 17) Bemerken wir noch, daß, wenn bei Aufstellung der Ortslisten, sowie bei Ausnahmen von Depotprotocollen sich Anstände ergeben sollten, wir jederzeit bereit sind, mündliche und schriftliche Auskunft zu ertheilen. 18) Sollte die Ortsliste bis zum 10. Januar 1867 bei uns nicht eingetroffen sein, so werden wir solche, ohne vorausgegangene Erinnerung, durch einen Expressen auf Ihre Kosten abholen lassen. In Verhinderung des Kreisraths: Pietsch, Regierungs - Rath. Berzeichnjtz der von der Musterung 1866 zur Musterung 1867 verwiesenen Militärpflichtigen. Ä r e i s Kaspar Henß aus Beuern: Temporär untauglich. Heinrich Launspach aus Burkhardsfelden: Temp. untauglich. Heinrich Karl Friedrich Christian Malkomesius aus Gießen: Temp. untauglich. Jacob Weißer aus Gießen: Temp. untauglich, vom Rekr.- Rath erkannt. Karl Hahn aus Heuchelheim: Temp. untauglich. Ludwig Weller aus Klein-Linden: Temp. untauglich. Anton Karl Eckhardt aus Lang-Göns: Temp. untauglich. Konrad Henrich aus Lang-Göns: Temp. untauglich. Joh. Georg Borger aus Leihgestern: Temp. untauglich. Johannes Will aus Leihgestern: Temp. untauglich, beider Nachvisitation erkannt. Ludwig Keller aus Lollar: Temp. untauglich. Johannes Bellos aus Rödgen: Temp. untauglich. Heinrich Kraft aus Staufenberg: Temp. untauglich. Philipp Döring er aus Wieseck: Temp. untauglich, vom Rekr.-Rath erkannt. Johannes Keil aus Ettingshausen: Zum erstenmal untec'm Maas, noch WachSthum versprechend. Gießen. Wilhelm Heinrich Bellos aus Gießen: Zum erstenmal unter'm Maas, noch WachSthum versprechend. Heinrich Friedrich Brunner aus Gießen: Desgleichen. Heinrich Petri aus Gießen: Desgleichen. Karl Hermann Daniel Planck aus Gießen: Desgleichen. Heinrich Karl Semmler aus Gießen: Desgleichen. Eberhard Huber aus Großen-Buseck: Desgleichen. Konrad Pfeiffer aus Großen-Buscck: Desgleichen. Samuel Leidich aus Grüningen: Desgleichen. Ludwig Maltern aus Leihgestern: Desgleichen. Moses Baum aus Lich: Desgleichen- Heinrich Bi er au aus Lollar: Desgleichen. Kaspar Junker aus Reiskirchen: Desgleichen. Karl Hahn aus Steinbach: Desgleichen. Georg Heinrich Horn aus Steinbach: Desgleichen. Johann Konrad Hinkler aus Watzenborn: Desgleichen. Heinrich Mohr aus BurkharvSfelden: Auf Grund Art. 18b. des Rekr.-Gesetzes auf 1 Jahr zurückgestellt. Emil Friedrich Hauß aus Gießen: Desgleichen. Gießen, den 21. November 1866. Großherzogliche Provinzial-Direction Oberhessen. Dr G o l d m a n n. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände: Ein mittelgroßer Schlüssel, ein Cigarren-EtuiS, ein schwarzer Schleier, ein schwarzseidenes Halsbindchen, ein mittelgroßer Schlüssel, ein Gewichtstein (‘/4 Pfund), ein Paar Kinderstauchen, ein Hohlschlüffelchen, ein Rohrstock, ein desgl., ein weißer Schleier, ein wollener Strumpf, eine Spannkeile und ein goldener Uhrschlüssel nebst einem Theil einer goldenen Kette. Die Eigenthümer werden ausgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Der- langen an tie Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werten. Gießen, den 27. November 1866. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen- Nover. Gerichtliche und Privat- Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. Den Depotanspruch der Wilhelm Burckhardt Wittwe zu Gießen. 4106) DaS über vorbemerkten Anspruch errichtete Protokoll nebst Beilagen ist zur Einsicht der Betheiligten auf unserer Geschäftsstube 14 Tage lang offen gelegt. Gießen, den 21. November 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen _____________ Vogt.____________ 4133) Ein ohngefähr 3 Wochen altes Kind soll für Rechnung der hiestgen Armenkasse in ordentliche Pflege gegeben werden und werken Anmeldungen hierzu von dem Unterzeichneten entgegengenommen. Gießen, am 27. November 1866. Der Rechner: Wittich. Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 4137) Montag den 3. December 1866, des Vormittags 9 Uhr anfangend, werden im Schutzbezirk Stolzenmorgen, Di- stritt Philosophenwald, folgende Holzarten an den Meistbietenden versteigert: 9% Stecken Nadel-Scheidbolz, 23 ,/ „ Prügelholz, 48 „ „ Stockholz, 2083 Wellen „ Reisholz, 3‘/2 Stecken Eichen-Scheidholz, 9'4 „ „ Prügelholz, 10'4 n „ Stockhvlz, 574 Wellen „ Reisholz, 405 Nadel-Stämme, zu Bauholz geeignet, 12,153 Cubikfuß enthaltend, 18 Nadel Stangen, 23 Eichen- ,, Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird angemessene Zahlungsfrist gestattet. Die Zusammenkunft ist bei der Liebigs- höhe. Gießen, den 27. November 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Pferd-Versteigerung. 4081) Donnerstag den 29. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, wird in der Gendarmerie - Eascrne dahier ein ausrangirteS Dienstpferv gegen baare Zahlung versteigert. Gießen, den 22. November 1866. Großherzogliches Gendarmerie - Divisions- Commando Oberhessen. V. Hombergk, Rittmeister. Arbeitsversteigerung zu Annerod. 4139) Montag den 3. December, Vormittags 10 Uhr, sollen im Gemeindelocal nachstehende zur' Anlegung eines neuen Friedhofs crforder- i tichen Arbeiten öffentlich wcnigstnehmend in Accord gegeben werden, als: Erdarbeiten, veranschl. zu 8 fl. 46 kr. Maurerarbeiten, „ „ 523 „ 13 „ Schlofferarbeiten, „ „ 110 „ 50 „ Zimmerarbeiten, „ „ 30 „ — „ Pflasterarbeiten, „ „ 10 „ — „ Annerod, am 26. November 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. I: A.: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. 4123) Donnerstag den 29. November I. I., des Vormittags 10 Uhr, soll die Lieferung von 10 Maltern Schul- besoldungskorn auf der Bürgermeisterei zu Albach öffentlich versteigert werden, welches hierdurch den Lieferungsliebhabern bekannt gemacht wird. Albach, am 24. November 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Albach. _______________Balser.____________ Feiigebotknes. Ligroinc-, Hand-, Küchen- unv Latcrnen- Lampcn, nebst dem dazu nöthigen Oel, (4135) empfiehlt Carl Frech. 4141) Die anerkannt vorzüglichst e n ächten Nürnberger Lebkuchen liefert mein Schwiegervater, Herr Jacob Goeß in Nürnberg, Besitzer der ältesten Fabrik, und hat mich in den Stand gesetzt, seine Fabrikate zu Fabrikpreisen ohne Ausschlag abzugeben. Adolph Noll. Firma: Job. Balth. Noll, im Ritter. 4124) Zu verkaufen eine Partie hochstämmiger veredelter Rosen in den besten Sorten. Auskunft ertheilt die Erped. d. Bltts. 4142) Einem geehrten Publikum der Stadt und Umgegend mache ich hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich ein Lager in neuen kupfernen Wafchkefseln in allen Großen errichtet habe und empfehle bei äußerst billigem Preise eine gut gearbeitete Waare ohne jede Cifen- oder Blei-Ginlage unter Garantie! — Altes Kupfer nehme ich an Zahlung und bewillige auf Verlangen Credit. — Wiederverkäufer erhalten angemessenen Rabatt.____________' Auqust Schlessinger. Die werthvollen Erzeugnisse der preußischen Industrie dürfen hinter den englischen und französischen nicht Zurückbleiben. 4127) Wenn die H o ff'schen Malzpräparate, das Malzextrakt - Gesundheitsbier und die Malz-Gesundheits-Chokolade noch fortfahren, trotzdem daß sie allgemein bekannt und sowohl von Heilanstalten als Privatärzten als vulgare Heilnahrungs- und Stärkungsmittel angewandt würden, Danksagungen und Anerkennungen zur Veröffentlichung zu bringen, so wird darin der von England und Frankreich eingeschlagene und als zur Förderung der Industrie nützlich befundene Weg verfolgt. Hiernach bringen wir die folgenden neuen Zuschriften an den Hoflieferanten Herrn Johann Hoff in Berlin, Neue Wilhelmsstr. 1, sowie an dessen Filiale in Cöln, Comödienstr. 26: „Ich sage Ihnen hiermit meinen herzlichen Dank, denn Ihr Malzextrakt hak nach vierwöchentlichem Gebrauch desselben mich soweit wieder hergestellt, daß ich jetzt recht gesund und munter bin rc." Beyer, Königl. Garnison - Kirchhofs - Inspektor, Kleine Rosentbalerstr. 3 in Berlin. — „E. W. ersuche ich ganz ergeben!), mir 40 Flaschen von Ihrem so schönen und der Gesundheit so zuträglichen Malzbier zu senden rc." Lange, Rittmeister a. D. in Freienstein i. k. P. — „Von dem vorzüglichen Ho ff'schen Malzextrakt-Gesundheitsbier erbitte ich mir ein Quantum rc." Frau v. Bvinterseld in Strehsow bei BH W. Warnow. — „Die guten Wirkungen Jdres Malzextrakt - Gesundbeitsbiers auf meinen Körper waren nicht zu verkennen." Kühn, Kreisgerichts - Actuar in Angermünde. — „Für inliegendes Geld erbitte ich mir von Ihrem Malzpulver. Unsere Kleinen leiden alle an Husten und Heiserkeit. Da das Pulver mir so vortrefflich geholfen hat, hoffe ich, daß es den Kindern auch gut thun wird." F- Hirsch in Zehdenick. DÜ Malz-Gesundheits-Chokolade, die wegen ihrer außerordentlichen Nährfähigkeit und wegen ihres höchst angenehmen Geschmacks neben dem Malzextrakt genossen wird, potenzirt deS letzteren Kraftertheilung und wirkt beruhigend auf das Blut. D. R. Von den weltberühmten patentirten und von Kaisern und Königen anerkannten Johann Hoff'schen Malzfabrikaten: Malzextrakt-Gesundheitsbier. Malz-Gesuud- heits-Chokolade, Malz-Gesundheits-Chokoladen-Pulver, Brustmalz-Zucker, Brust- malz-Boubons rc. halte ich stets Lager. Julius Wallach am Markt, in Gießen. 4134) Berliner Tisch-, Hänge-, Wand- und Küchelampen werden unter Garantie verkauft bei Carl Frech. 4145) Großer Weihnnchtsverknnf im Preise bedeutend herabgesetzter Stoffe der Huch-, Mode- und Kusßattungs-Waarcn-Kandlung von 'Aron Heichelheim in seinem neugebauten Locale, Seltersweg Lit. C. Nr. 185. Preisverzeichnisse find im Lokale gratis zu haben. Lahrer Hinkender Dole für Hessen für 1867. K 41 . Inhalt. Bilder. Die berühmte Umarmung in Gastein, die Schlacht bei Custozza, die Schlacht bei Kö- niggrätz, Ueberfall bei Trautenau, Schlacht bei Kissingen zwischen Bayery und Preußen, Tod des Generallieutenants von Zoller, Einzug der Preußen in Frankfurt a. M., Kampf bei Tauberbischofsheim zwischen Preußen und Würtember- gern, Artilleriegefecht zwischen Preußen und Badenern, Seegefecht bei Lissa, Untergang d>S Re d'Jtalia, Negeraufstand in Jamaica, Beschießung von Valparaiso, Feldlager der Rebellen in Spanien unter General Prim. Porträts: König von Preußen, Kaiser von Oesterreich, Kronprinz von Preußen, Prinz Friedrich Karl von Preußen, Bismarck, Generallieutenant von Moltke, Erzherzog Albrecht, Marschall Benedek, General Vogel v. Falkenstein , Prinz Alexander von Hessen, Roggenbach, Edelsheim, Deak, Belcredi, Friedrich Rückert, König Leopold von Belgien, Lord Palmerston. Erzählungen und Schwänke: Der Löwe des Dorfes. — Der verfolgte Dieb. — Ein Mißverständnis — Man muß sich zu helfen wissen. — Merkwürdig. — Da ist s freilich die höchste Zeit. — Kinder und Bediente sprechen die Wahrheit. — So ist beiden Theilen geholfen. — Gräßlich. — Undank ist der Welt Lohn. — Schnelles Leben. — Kuriose Vögel. — Richtige Bezeichnung. — Meinetwegen ein ganzes Dutzend. — Trumps aus. — Räthsel. — Ja wohl, Herr Baron. — Der hat'S. — Der Herr von Wupptich. — Rührende Einfalt. — Wenn's nut geholfen hat. — Nützliche Mittheilungen für Feld- und Gartenbau. Reichhaltige Marktverhältniffe für Hessen u. s. w. 1. Prämie 100 fl., 2. 30 fl., 3. 40 fl., 4. 30 fl., 5. 20 fl., 6. 16 fl. 6 Ver- kaufsprämien. Neuere Auflage. Vorräthig bei Wilh. Klee, MäuSburg. 0X16BATEo> N0(s[ies^s1.0 «TITfy SETVING MACHINES tWRDEO [irmSTlTtFKlRW I NEW VORIG I VERMONT. 1 ILLINOIS. I MICHIGAN, 1 \HO\ANA. N V-tHTUCKt, Ä.YLMHSXLVMUK. 3915) Die Agentur für Gießen und Umgegend der von mir importirlen amerikanischen Näh-Maschinen von Kröver L Iraker, IÄjeeler L Wilson, Kowe habe ich dem Herrn I. Th. Haubach II. in Gießen übertragen und wird derselbe solche eben so wie ich zu Fabrikpreisen abgcben. Moritz Weiler, Zeil 69 Frankfurt a. M. Auf Obiges Bezug nehmend, empfehle ich genannte Maschinen, welche zu den besten und beliebtesten gehören und auch hier in Gießen und Umgegend schon in vielen Exemplaren verbreitet sind, und überall zur Zufriedenheit der Käufer arbeiten, zur gefälligen Abnahme unter Garantie, freier Instandhaltung und freiem Unterricht. Kleine Handmaschinen neuester Construetion ä 30 fl. I. Th. Haubach II. (Hierzu eine Beilage.) s Thee in grünen und schwarzen Sorten empfiehlt Gg. Burckhardt. 4131) Alle Qualitäten Gummischuhe empfehlen in großer Auswahl Jacob Landauer & Söhne. 4132) Gutes Kornstroh, pr. Gebund 11 fr., ist zu haben bei Wiitwe Bogt, Neuenweg. 4140) Stearinlichter, billiger w i e Talglichter, ä 18 und 21 fr. pr. Paquet, und feinste Qualität, le 24 und 2 6 fr. pr. Paquel; Düsseldorfer Senf in bekannter Güte, ä 8 fr. pr. Pfund, und beste Qualität, ä 10 fr. pr. Pfund; bei Abnahme über 10 Pfund billiger, empfiehlt Joh. Balth. Noll, im Ritter. 4130) Filz- und Seidenhüte neuester Fayon empfehlen Jacob Landauer & Söhne. 4125) 30 Gentner sehr gutes Heu sind zu verlaufen. Wo? sagt die Exped. dieses Blattes. Nicht zu übersehen! 4144) Der Unterzeichnete hat während des Marktes seinen Stand mit Gyps- figuren bei günstigem Wetter am Oswald'- schcn Garten aufgeschlagen; bei ungünstigem Wetter dagegen bittet er, ihn mit recht zahlreichem Besuche im Gasthaus zur Sonne zu erfreuen. Die Preise sind äußerst billig gestellt. Karl B r i a 11 a. 4129) Die erwartete Sendung Ball-Coiffuren und Rosen ist in großer Auswahl eingetroffen. Jacob Landauer & Söhne. 4104) Beste Göttinger Cervelat- Wurst, Schweizer- und Rahm-Käse empfiehlt Hch- Ferber. 4113) Korbwaaren: Kinderstühle, Blumenständer, ArbeitS-, Wand-, Schlüssel-, Papier-, Flaschen- und Holzkörbe empfiehlt L. Kohlermann. 5 4143) VtMttih'l ~3896) strauch anderwei! beziehen. 4036 Nr. 81 bestehend zu »ermii ziehen. 3995) Markipla 4065) aus 4 3 ist zu Dti ein Theil bei 3526) dermiethi 4095) bestehend mein, K eine W Exped. l 4083) les Fam letsiveg ! 4037) big ijjtj 3952) i“ birmii Seltersbl Wen-Jf beziehbar '“nft .rth "107^ kpen i. Beilage zu Nr. r>5 des Anzcigeblatts. __i_U"gg«Bg«___ j ,,, t ,, 1 «■»Mit Hardt. thimmt; ßer Aus. Söhne. r. Gibund leutntotg. billiger nO 21 fr. ität, a 24 efanntet und beste und; bei ger, m- Noll, r. »enhüte Söhne. $ die Estib. kil! iat während it Gyp^ mOsmli- ungiinstiS'« mit re«' jut Sonnt gestellt. g r i a 11fl- SenduH tofctl il[ rffen. W' Cervelj' et(ter. rain^ Vermiethungen. 4143) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethlN bei Gustav Windecker, in der Löwengasse. 3896) Das von Herrn Th. Rauten- strauch seither bewohnte Familicnlogis ist anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Ed. Strack's Erben. 4036) Auf dem Seltersbcrg Lit. E. Nr. 81 ist eine Wobnung im Nebenbaus, bestehend aus 3 Zimmern, Cabinet, Küche :c., zu vermiethen und am 1. Januar zu beziehen. 3995) In Lit. B. Nr. 31 auf dem Marktplatz ist ein Familienlogis zu vermiethen. 4065) Ein freundliches Logis, bestehend aus 4 Zimmern, Küche, Kammer u. s. w., ist zu vermiethen; auch kann auf Wunsch ein Theil des Gartens abgegeben werden bei L. Kauf. 3526) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Dr. Krumm. 4095) Eine freundliche Familienwohnung, bestehend in drei ineinandergehenden Zimmern, Küche, Speicher und Keller, kann an eine stille Familie vermicthet und am 1. Februar bezogen werden. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 4083) Ein vollständig neu eingerichte- tes Familienlogis ist zu vermiethen Seltersweg Lit. C. Nr. 101. 4037) Eine Familienwohnung von drei bis vier Zimmern ist zu vermiethen bei I. Th. H a u b a ch II. 3952) Mehrere möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei Pitthan, im Adler. 3609) Ein schön möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen bei Heinrich Sauer, Neuenweg 117. 3871) Im Müller'schen Hause am Seltereberg ist die 3. Etage und eine Man- sarden-Wohnung zu vermiethen und sogleich i beziehbar. 3784) Auf den 1. Januar 1867 ist ein geräumiges Lagerhaus in dem Hast'- schen Hof zu vermiethen. Nähere Auskunft ertheilt August Oeser. 4076) Im Hause der Frau Arnold, nahe der Sandgaffe, find Anisformen im untersten Stock zu verleihen. Vermischte Anzeigen. Der Vorstand des Franenvereins zeigt hiermit an, baß die diesjährige Vcrloosung zur Unterstützung der Armen Dienstag den 4. Decembcr, Mittags um 2 Uhr, in dem RathhauS-Saalc vorgenommcn werden wird. Wobllhätige Freunde haben ihn bisher bei dieser Veranstaltung mit einem Geschenk zur Vcrloosung unterstützt und sie weiden darum herzlich gebeten, auch diesmal mitzuhelfen, daß dem Vorstand die Anschaffung von Brennmaterial ermöglicht werde. Der Vorstand. Im Le Lö schen Saale. 4146) Freitag den 30. November 1 86 6. 17. Concert im 1. Winterabonnement der Kießmer Musik-Kapelle. Anfang halb 8 Uhr. — Entree für Nicht-Abonnenten an der Kaffe und bei Herrn C. Roloff ä Person 12 fr. Unter Anderem kommt auf Verlangen zur Aufführung: Traumbilder, Fantasie von H. Lumbye; Gute Nacht, du mein herziges Kind, Lied von F. Abt. Es wird gebeten, keine Hunde mitzubringen und während der ersten Abtheilung nicht zu rauchen. Der Saal wird vor 7 Ubr nicht geöffnet. Die Direction: Adolph «Hecker. | Concordia» Kölnische Lebens - Kersicherungs - Hesell'schast. Mrund-Capital: 17,500,000 ft. Die Geschäftsresultate pro Ende Oktober 1866 stellen sich, wie folgt: Reservefond, aus ben Beiträgen gesammelt, 10,000,000 fl. Versicherte Capitalien........ 36,580,000 „ Versicherte jährliche Leibrenten..... 148,000 „ Zahl der verfichcrten Personen: 12,277. Zahl der eingeschriebenen Kinder: 34,440. Einschreibungen zu den von der Concordia eingerichteten Kinder - Bersor- gungs- Kassen können jederzeit erfolgen, und zwar für alle Kinder, die nicht vor 1837 geboren sind. Zur Vermittlung von Lebens - Verficherungs - Anträgen in jeder beliebigen Form gegen sehr mäpige feste Prämien empfiehlt sich Gießen, den 21. November 1866. Die Agentur: F. Barth, Hofger.-Advocat. Central - Bureau für Inserate in Wir empfehlen dieses als besondere Branche unseres Geschäftes int Jahre 1855 errichtete Institut zur Vermittlung von Anzeigen aller Art, und sind im Stande die kleinen, wie die größten Aufträge schnell und exakt auszusühren, bei größeren Aufträgen entsprechender Rabatt. deutsche und ausländische Zeitungen. Jaeger ZeitungS-Catalog nebst JnsertionStarif mit den Ergänzungen und Berichtigungen bis 1866 gratis. Franco gegen franco. 'sche Buch-, Papier- und Landkarten-Handlung. Domplatz Nr. 8, Frankfurt a. M. 4107) In einem hiesigen Gasthause wird eine tüchtige Köchin gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 4074) Ein Dienstmädchen sucht auf Weihnachten eine Stelle. Näheres bei der Expev. d. Bltts. 4128) Hiermit einem hiesigen, sowie auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich unter dem Heutigen an hiesigem Platze ein Bretter- und Kohlengeschäft etablirt habe und halte mich bei Bedarf bestens empfohlen. — Meine Wohnung und Lager befinden sich vorläufig auf der Schneidemühle der Herren Katzenstein & Eichenberg. Gießen, den 18. November 1866. S. Katzenstein. 4147) Am 25. d. Mts., Abends, wurde ein noch sehr guter Nachen von circa 70 Ctr. Tragkraft durch das Hochwasser Von hier fortgetrirben; wer denselben gelandet haben sollte, wird um alsbaldige Anzeige hierher ersucht, und erhält eine angemessene Belohnung. Main »Weser. Hütte, bei Gießen, den 27. November 1866. I. W. Buderus Söhne. 4115) Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich das seither von meinem verstorbenen Manne geführte Schneidcrge- schäft mit einem tüchtigen Geschäftsführer fortbetreibe und bitte, das meinem Manne bisher geschenkte Zutrauen auf mich übertragen zu wollen. Gustav Pimper Wittwe. 4039) Die Lungenschwindsucht wird naturgemäß, ohne innerliche Me- diein, geheilt. Adresse: Dr. H. Holtmann in Mannheim. (Frankatur gegenseitig.) in sämmtl. existirende (4126) Zeitungen werden zu 1 Original - Preisen I 11 QPF£) TP prompt besorgt. Bei llldVl GLU grösseren Aufträgen Rabatt. Annoncenbureau von Eugen Fort in Leipzig. 4089) Den geehrten Damen die ergc- bene Anzeige, daß ich mich dahier als Kleidermacherin etablirt habe und um geneigte Aufträge bitte. Johanna Magen, wohnhaft bei Herrn Bäcker Emil Noll, Löwengasse. 4136) Unserem lieben Freunde Fr. R........die herzlichsten Glückwünsche zu seinem heutigen 19. Wiegenfeste. Mehrere Freunde. 4138) Einem geehrten Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich bas von meinem verstorbenen Manne geführte Schreinergeschäft fortbetreibe. Reelle und prompte Bedienung wirb zugesichert. Heinrich Hcllmolb Wittwe. Die Nummern 88, 89 u. 90 des hiesigen Anzeigeblattes werden zu kaufen gesucht. Die Erpedition. 4048) Eine Frau sucht eine Stelle als Wärterin bei einem kranken Menschen. Das Nähere bei bei Exped. d. Bltts. Capital-Ausleihung. 4122) 315 fl Capital liegen zu Ende d. I., auf Verlangen auch schon früher, in hiesiger Gemcindekasse zum Ausleihen bereit. Näheres ist zu erfragen auf hiesiger Bürgermeisterei. Naunheim, am 23. November 1866. Kern, Bürgermeister. Fruchtpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. O r t und Datum. W a i z e n. Korn. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Verlauft MittelpretS vom Malter. Verkauft MittelpretS vom Malter. Verkauft Mltr? Mittelpreis vom Malter. Verkauft MittelpretS vom Malter. Verkauft mitt? MittelpretS vom Malter. Mltr. Pfund fl. ft. Mltr. Pfund fl. ft. Pfund JL JL. Mltr. Pfund fl. ft. Pfund; fl. ft. Gießen, 23. November . . 38 200 14 41 3 180 10 35 22 160 8 35 21i 120 4 45 16 200 3 35 Grünbetg, 24. 169- 200 14 20 158 180 10 20 145j 160 8 30 157 120 4 32 51} 200 3 53 Mainz, — • • • — 200 — — — 180 — — — 160 - — — 120 — — 200 — — V e r m i f ch t e s. per Kchlutz der Wahlagitation. Der Wahlact ist vorüber und beide Parteien, welche sich während desselben gegenüber gestanden, fühlen sich gedrungen, den in der Presse geführten Streit auf sich beruhen zu lassen, welcher durch die in der Stadt verbreitet gewesene grundlose, von den Vertretern der Fortschrittspartei in keiner Weise veranlaßte, Nachrede über die eigentliche Absicht bei Ausstellung des Herrn Professor Dr. Wasserschleben zum Abgeordneten vorzugsweise herangerusen worden ist. Beide Tdeile übergeben hiermit diesen Streit der Vergessenheit in dem aufrichtigen Wunsche, baß Herr August Heß zum Wohle der Stadt und des Vaterlandes uns als Abgeordneter erhalten bleiben möge. — Gegen die in mehr oder weniger heftiger Form auftretcnden Erkältungen der Respirations - Organe, wie Rauhheit im Halse, Heiserkeit, Hustenreiz u. s. w. finden wir die verschiedensten Haus- mittel, als: Bonbons, Pastillen, theure Syrupe und Extracte ic. empfohlen. Da das Sortiment in diesen Artikeln durch die Speculation ein sehr vielseitiges geworden, so ist dem leibenden Publikum bei der Wahl einige Vorsicht bringend anzurathen! Unbedingter Vorzug gebührt wohl vor Allen den Stvllwerck'- schen Brust - Bonbons ! — „Ein mehr als 25jähriges Bestehen, ministerielle Approbationen fast sämmtlicher Staaten, zahllose Empfehlungen von Aerzten und Consumcntcn, sowie die zuer- kannten Preis- und Ehren-Medaillen, wie kein zweites Fabrikat sie aufzuweisen hat, sind die thatsächlichsten Beweise der Vorzüglichkeit dieses Hausmittels! Dazu ist der Preis ein so mäßiger, daß sie für Jedermann zugänglich sind und wir keinen Anstand nehmen, dieselben allseitig zu empfehlen. (4077) Geld-Cours vom 27. November 1866. Preuß. Eaffen - Scheine ......... fl. 1. 44J-45} Preuß. Friedrichsd'or.......... „ 9. 57-58 Pistolen.............. „ 9. 43-45 „ Doppelte........... , 9. 43-45 Holl. fl. 10 Stücke........... „ 9. 48-50 Rand-Ducaten............ „ 5. 33-35 20 Frankenstücke............ „ 9. 25-26 Knqi. Sovereigns........... „ 11. 48-52 Ruff. Imperials............ „ 9. 44-46 Dollars in Gold........... „ 2. 26-27 Druck und Verlag der Brühl'schcn Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.