ien. ütger unb «m Alltn- Sdjneibfr: Be«rg, gt.- I Mlhklichk! luli. Echimtt- nid) ZuliuS leibftmeiäer, illjthn Äatl Kimtstti- Eiuß («in: ilidltn Hoi- tin Si’fm, Ithirtti itn d Lupier- H«mauu iS Bvgas ir, tfjetoir ult 'Blaut, M $!anf, eh» ejlütben deu g Md-au- m 13. Juli. 6*btni dnkideite'b halben »en geb»"" i6*farb»-' 6 5)L, 9" ■borae M> QtW®,1,' »tu btn «• dfr, «*•* eibrt»*; > $., 9,6uI W SM»i$ -b-7^chel je« ®16’ llt. _ AnzcigkblM für die Stadt «nd den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal mäßigen Postaufschlags 1 st. 42 -"Mittwochs und Samstags. - Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 42 fr., für Auswärtige incl. des »orschriftS- fr. - Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. - In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). JK S®. Mittwoch den 23. Juli 1866. Amtlicher T h e i l. Zu Nr. K. G. 4703. ' Ziehen, am 17. Juli 1866. Betreffend: Vereinbarung von Aversalvergütungen mit Gemeinden und Corporationen für Benützung der Landpost, hier mit den politischen Gemeinden. Das Großherzogliche Kreis amt Gießen an die Großherzogiichen Bürgermeistereien des Kreises. Nachstehendes Schreiben theilen wir Ihnen zur Nachricht, Nachachtung und Bedeutung der Gemeinde-Einnehmer und übrigen Gemeinde-Bediensteten mit. Zugleich wollen Diejenigen von Ihnen, welche nicht zugleich das Amt des Ortsgerichts. Vorstehers versehen, diesem von der Verfügung Nachricht geben. Dr. G o l d m a n n. 3u Nr. O. P. A. 7628. Darmstadt, am 30. Juni 1866. Betreffend: Wie oben- Das Großherzogliche Ober-Po st - Amt an Großherzogliches Kreisamt Gießen. Wie Sie aus den Ihnen bereits mitgetheilten, von uns erlassenen Circularien entnommen haben werden, sind die Groß- berroalichcn Poststellen nicht nur zur genauen Beachtung des PortofreithumS, welches in dem mit den politischen Gemeinden Ihres Kreises abgeschlossenen Vertrage vereinbart worden ist, angewiesen, sondern auch beauftragt worden, wenn sich der Sendungen an Gemeinde-Beamten und Gemeinbe-Bedicnsteten, welche nach ihrer Adressirung als portopflichtig zu behandeln gewesen waren , nach, träalich Herausstellen sollte, daß sie nach Maßgabe ihres Inhaltes portofrei zu befördern gewesen waren, die tarnten und erhobenen Porto- und Gedührenbeträge auf ergehende Reklamation gegen Bescheinigung des Inhalts auf dem Couvert der Sendung oder in anderer Weise — an die Adressaten zurück zu erstatten. Gleichwohl kommt es bisweilen vor, daß portofreie Sendungen aus Ver- sehen taxirt werden. In diesen sowie in denjenigen Fällen, in welchen ver Form nach portopflichtige, dem Jichalte nach aber portofreie Sendungen mit Porto belegt worden sind, haben die Adressaten seither häufig sich beschwerend an die Großherzoglichen Kreisämter gewendet, und sind alsdann weitläufige Communicationen mit Großherzoglicher ^r.Post»Jnspectron, mit uns und anderen Behörden entstanden, welche alle vermieden worden wären, wenn sich der betreffende Adressat k. H. an d,e Poststelle, von welcher er die bezügliche Sendung empfangen, gewendet haben würde. Um daher für die Zukunft derartige Weiterungen abzuschneiden, ersuchen wir Sie ergebens!, die Beamten und Bediensteten derjenigen Gemeinden Ihres Kreises, mit welchen em Vertrag gegen Bezahlung von Aversalvergütungen abgeschlossen worden ist, gefälligst anweisen zu wollen, sich eintretenden Falls zunächst an die betreffende Poststelle zu wenden, und erst bann, wenn eine bei d» Poststelle erhobene Reklamation keinen Erfolg haben sollte, Ihnen oder uns Vorlage zu machen. y " P f a l tz. vdt. Holzamer. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 2591) Die nachverzeichneten städtischen Gelder: 1) Pachtgelder von verliehenen Grundstücken (am 15. d. Mts. fällig gewesen), 2) Schulgelder aus den städtischen Schulen und der Realschule für'« II. Quartal und 3) Communalsteuery, können zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden. Gießen, am 20. Zuli 1866. Der Stadtrentmeister: Enders. Da- Schuldenwesen des Photogra- phen Hans Stix bttr. 2615) In rubricirtcm Schuldenwesen ist Max Pilger dahier als provisorischer Massecurator bestellt und verpflichtet worden, was mit dem Ansügen hiermit zur öffent- lichen Kenntniß gebracht wird, daß derselbe angewiesen ist, die Ausstände des Hans Stix zu erheben und nöthigenfalls zwangsweise sofort bcizutreiben. Gießen, den 23. Juli 1866. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Hoffmann, Stabtrichter. Stadtger. - Assessor. Die an die Königliche Forstkasse zu Wetzlar zu zahlenden Holzgelder. 2605) Wir sind veranlaßt worden, allen hiesigen Einwohnern, welche Holz im Königlichen Forste Krofdorf gesteigert und Großherzogliche Staatsangehörige als Bür- gen eingestellt haben, bekannt zu geben, daß die Abfuhr des Holzes doch nur dann erfolgen kann, wenn sich Königlich Preußische Staatsangehörige für die Zahlung desselben verbürgen. Gießen, am 21. Juli 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Bogt.___________ 2609) Vom 25. d. Mts. an werden folgende Zuge des Fahrplans der Main- Weser-Bahn vom 1. September v. I. bis auf Weiteres gefahren: Zug II, VIII, X (letzterer von Gießen ab). XII, XVI, XX, XXII und I (letzterer von Marburg ab). III (nur bis Marburg). VII, XI, XIII, XVII (letz- tercr nur bis Gießen). XXI. Kassel, den 23. Juli 1866. Die Central - Direktion der _________Main - Weser - Bahn. 2613) Wegen Reparatur der sogenannten Pfingstbriicke ist der Vicinalweg von hier nach Rödgen und Annerod etwa 3 Wochen unfabrbar, und kann dagegen so lange der alte Weg oberhalb der Wiesen durch die Zeilgaffe benutzt werden. Großen-Buseck, am 23. Juli 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck. Wagner. Versteigerungen. Holzverstciqerung im Gießener Stadtwalde. 2616) Montag den 30. Juli b. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- ten Heingcsboden, Ncuhege, Oberhag rc., nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werben, als: 3 Stecken Buchen-Scheibholz, 3 % „ „ Stockholz, 3'/4 „ Eichen-Scheibholz, 97. „ „ Priigelholz, 137. „ „ Stockholz, 885 Wellen „ Reisholz, 163 Stecken Nadel-Priigelholz, HO „ „ Stockholz, 9631 Wellen „ Reisbolz, 300 Dornwellen, Gegen Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Ende d. I. gegeben. 60 Eichen-Stämme mit 1871 Cubikfuß, 79 Nadel- „ H 1322 ff 2 Birken- „ ff 32 u 1291 Nadel-Stangen ff 1116 u Die Zusammenkunft ist auf der Grün- berger Straße an der 3. Schneiße. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 24. Juli 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V. c. B.: Ferber, Ir Beigeordneter. Die Lieferung von Armeebedürfnissen. 2617) Monlag den 30 Jul, 1866, des Vormittage 9 Uhr, soll auf dem Rathhause dahier die Lieferung von Hafer, Heu und Stroh für hier durchziehende und lagernde Truppen an ten Wcnigstnehmenden versteigert werden. Gießen, den 24. Juli 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V. d. B.: Ferber, lr Beigeordneter. Holzversteigerung. 2607) Die am 23. Juni d. I. im Zur Ertheilung jeder weiteren Auskunft bereit, bemerke ich noch, daß das Holz an guter Abfahrt, circa 5 Minuten von der neuen Chaussee entfernt, lagert, und daß der Forstschutze Reges dahier beauftragt ist, dasselbe auf Verlangen vorzuzeigen. Den Concurrenten steht es frei, in gedachtem Termin bei Entsiegelung der schriftlichen Angebote in meinem Geschäftszimmer zu erscheinen, wo nach Befinden der Zuschlag alsbald erthcilt wirb. Hohensolms, den 20. Juli 1866. Der Fürstlich Solms-Lich'sche Oberförster: Münch. 2612) Freitag den 27. d. MtS., von Vormittag« 8 Uhr an, sollen in dem Wiesecker Gemeinvewalde, Districten Haide und Badcnburger Wäldchen, folgende Holzsortimcnte versteigert werden, als: 33 Stecken Nadel-Prügelholz, 51 // „ Stockholz, 4685 Wellen „ Reisholz, 4 Stecken Buchen-Scheibholz, 4 ff „ Prügelholz, 3 ff „ Stockholz, 75 Wellen „ Reisbolz, 5 Stecken Eichen-Scheivholz, 8 „ „ Prügelholz, 5 „ „ Stockholz, 335 Wellen „ Reisholz, 80 Fichten-Stämme bis zu 6" Dicke und 35' Länge, 30 Eichen-Stämme, meistens zu Wagnerholz geeignet, 1200 Fichten-Stangen. Der Anfang ist am Weg am Hangelstein. Wieseck, am 21. Juli 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Distrikt „Hollerberg" stattgefundene Eichenstammholz-Verstcigerung hat die höhere Genehmigung nicht erhalten. Es soll nunmehr dieses Holzquantum, bestehend in 149 Stämmen, von 7 bis 16 Zoll Durchmesser und 20 bis 40 Fuß Länge, zusammen 3410 Großherzoglich Hessische Cubiksuß ent- haltend, im Ganzen an den Meistbietenden verkauft werden und es wollen daher hierauf Reflectirende ihre Gebote schriftlich > und versiegelt, mit der Aufschrift: „Ange- | bot für das Eichenstammholz >m Hollcr- : berg" bis spätestens den 6. August b. I., Morgens 11 Uhr, an mich einsenben. > Das Material ist durchweg gesund und zu geringem Bau-, Wagner- unv Grubenbauholz geeignet. Gegen sichere Bürgschaft wirb Credit bis Martini v. I. gestattet. 2578) Mittwoch den 25. Juli, des Nachmittag« um 2 Uhr, sollen nachbenannte, rem Kaspar Deibel von Klein-Linken, vermalen im Hospital Hofheim, zugehörige in der Gemarkung Gießen gelegenen Grundstücke, als: all neu □Xlftr. 4 5 20/136 1 68 Acker in den Gräben zwischen dem Mittelweg und Fluthgraben, ’ ’Vfo'a 127 Acker am Barresgraben, auf dem Gemeindehaus zu Klein-Linden einer öffentlichen Versteigerung, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, ausgesetzt werden Klein-Linden, am 17. Juli 1866. Großherzogliches Ortsgericht Klein-Linden. Weigel. Munft 1 Holz an ! von bei und katz wuftragl gen. Len gedachte« hriftlichen mmer jn Zuschlag 66. dersörstee : n, indetnalde, )tt WÄd- eigert »er« Dicke B n Wagnei- -nngelslel^ rei Wies-ch ils: kN teW unter f enden * 2608) Mittwoch den 1. August, Nachmittags 4 Uhr, sollen die Korbweiden an der Eder, in der Gemarkung Battenberg, ,n verschiedenen Abteilungen oder auch im Ganzen, an die Meistbietenden versteigert werden. Battenberg, am 21. Juli 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Battenberg. L y n ck e r. Feilgebotenes. 2599) Steinkohlen und Braunkohlen, 1. Qualität, in Waggonladungen und kleineren Quantitäten, empfiehlt ________________________Emil Pistor. 2593) Küchenhandtücherzeug er- lasse ich, um damit zu räumen, zum herabgesetzten Preis von 8 und 16 fr. pro Elle. L. Iah reis. 2611) Korn- und Wirrstroh ist zu haben bei Christian Larnpus, _____ Seltersweg. 2520) Herbstrübensamen, lange weiße und halblange Stoppel, in bester Qualität, empfiehlt die Samenhandlung von Carl Deines. 2592) Ich habe 10 Stück neugebundene, zum Einmachen von Bohnen und Gurken vorzüglich geeignete '/^Odmfässer, zusammen oder auch einzeln, abzugeben. __ L. Iahreis. 2610) Steinkohlen und Braunkohlen , 1. Qualität, empfiehlt __________________Dan. Wirth. 2622) Frischer Kalk nächsten Freitag den 27., Samstag den 28. und Montag den 30. Juli bei Georg Weiß, in Großen - Linden. 2624) Ein Canapee steht billig zu teifaufen. Wo? sagt die Exped. d. BlttS. 2559) Steinkohlen, Prima-Qualität, in jedem Quantum, empfiehlt I. G. D. Bapst. 2552) Besten Herbstrübensamen, weißen, in halblanger und langer Sorte, empfiehlt L. Jahreis, am Marktplatz. 2618) Cigarren von 7 fl. pro 1000 Stück bis zu den feinsten, in großer Auswahl, gut abgelagert, empfiehlt ______________ I. G. D. Bapst. 2466) Cigarren, im Preise von 6'/, fl., 7 fl., 8 fl., 9 fl., 10 fl., 11 fl., 12 fl. pro Tausend werden per Casse abgegeben. Ph Ohkenschkager jr., Brückenquait, Frankfurt a. M. Herbstrübensamen empfiehlt in guter Qualität Th. Loos, Neuenweg. Weiße Weine: Hochheimer, 85 fl. pro Ohm, Niersteiner, 75 „ „ „ Hahnheimer, 65 „ „ Laubenheimer, 56 „ (2529) Rothe Weine: Aßmannshauser, 85 fl. pro Ohm, Oberingelheimer, 70 „ „ „ Medoc, 48 fr. pro Flasche, St. Julien, 1 fl. „ „ bei Pittdan im Adler. Vermiethungen. 2505) Bei Unterzeichnetem ist ein freund- liches Familien-Logis, bestehend in zwei Stuben mit Cabinet, Magdkammer re., sowie ein rnöblirtes Zimmer zu vermiethen und bis zum 1. August beziehbar. I. Brauburger, - Canzleiberg Lit. B. Nr. 56. 2623) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und am 15. August beziehbar bei D. Engel, Seltersweg. 2560) Ein rnöblirtes Zimmer ist in Lit. A. Nr. 33 zu vermiethen und alsbald zu beziehen. 2550) In meinem Hinterhaus ist eine fleine Familienwohnung zu vermiethen. Karl Scheible, Conditor. 2582) Ein rnöblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Wilb. Nagel. 2583) Ein freundliches, gut rnöblirtes Zimmer in einer Gartenwohnung ist zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 2547) In dem Strack'schen Hause in der Neustadt ist eine Familienwohnung mit allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und alsbald zu beziehen. 2597) In meinem Nebenhause ist ein kleines Familienlogis zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Friedrich Schwaab. 2581) Das von Herrn Emil Loos seither bewohnte Logis ist durch dessen HauS- kauf anderweit zu vermiethen. _____________________Wilh. Nagel. 2598) In meinem Hause find der Par- terrcstock, sowie zwei kleinere Familienwohnungen, zu vermiethen und sogleich beziehbar. v. Le sch. Vermischte Anzeigen. Untkrzeichnete, welche das Etnsammeln von Geld und Verbandmaterial für die verwundeten Krieger besorgt haben, halten sich dem Publikum gegenüber für verpflichtet, jetzt schon zu veröffentlichen. An baarem Gelde ist bis jetzt in unserer Stadt eingegangen als Totalsumme 1223 fl. 8 fr. Diese ist auf die fünf Quartiere in folgender Weise vertheilt: Eingegangen sind in Lit. A. 275 fl — fr. „ Lit. B. 245 „ 13 „ „ Lit. C. 277 „ 38 „ „ Lit. D. 175 „ 34 „ „ Lit. E. 249 „ 43 „ Don dieser Summe ist bereits ein Theil und gleichzeitig eine große Portion Verbandmaterial abgegeben worden. lieber diese Gegenstände, sowie über jede weitere Verwendung der eingegangenen und noch eingehenden Gaben, werden wir genaue Rechenschaft ablegen. Die Einsammlungen sind noch nicht vollendet und die Listen noch nicht geschlossen, sondern sie liegen zu weiteren Zeichnungen offen und zwar für: Lit. A. bei Herrn M. Hirsch, „ B. „ „ Apothefer Dr. Mettenheimer, „ C. „ „ PH. Schlatter, „ D. „ „ Apotheker Witte, „ E. „ „ PH. Schlatter. Wir halten uns für verantwortlich, mit die ernsteste Sorge zu tragen, daß die uns eingehändigten Mittel dahin gelangen, wo wirklich Noth und Mangel dieselben erheischen und werden unsere Sorge nur von Rücksichten der Humanität und Mildthä- tigfeit leiten lassen. Indem wir hoffen, daß unsere Erklärung die in Bezug auf eine richtige und würdige Verwerthung des eingesammelten Geldes allzu ängstlichen Gemüther einigermaßen beruhigen werde, sprechen wir den warmen Wunsch aus, man möge fortwährend zur Linderung Der Nothleivenven reichlich beisteuern und sprechen im Namen der Leidenden unfern Dank aus für die bis letzt eingereichten Spenden, namentlich denjenigen Bewohnern unserer Stadt gegenüber, die in dieser ernsten Zeit mit einer großen Aufopferung ihre Gaben gereicht haben. Gießen, den 24. Juli 1866. Namens der Einsammlungs-Commission: vr. Baur. I. Hanstein. W. Keller. jr« Alten-Buseck 2 Packe, Großen - Buseck 1 Der Frauen-HülfSverein. unb t II 1 Hermannstein 2 ff 1 der Hlchener Musik-Kapelle Seite: It M 2619) Hausknecht gesucht. Wo? 2606) HanvwerkSmeister, welche erbötig sind, Waisenknaben in die Lehre zu nehmen, ist bei der Erpev. d. BlttS. zu erfahren. Kartoffeln. 24 und Gießen. 2 210 Pack, Packe, V n Lollar Wieseck Naunheim Iischm mäßig Um weitere milde Gaben bittet Gießen, tut 24. Juli 1866. MittelpreiS vom Malter. vm z« s rinzt $IT Veh Pack, Packe, Pfund, Packe und Kiste, au« Verkauft mit!? 2621) Die Nummern 35, 96 und 109 haben die Nähsteine gewonnen. Blitz, Polizeidiener. an baarem Annerov . . Hausen . . • Naunheim . . Lollar . . - Großen <= Buseck (2. Sendung) Oppenrod (2. Sendung) Steinbach . • • Crumbach . . > Loos scher Felsenkeller. 2625) Mittwoch den 25. und Donnerstag den 26. Juli 1866: werden gesucht. Krofdorf, den 20. Juli 1866. Der Bürgermeister: Colnot. eingegangcn: an Hemden, Berb an d zeu g rc.: aus n Freitag den 27. Juli 1 866: 22. Abonnemnt-Concert. Anfang präcis halb 8 Uhr. Entrse für Nicht-Abonnenten 6 kr. Daö Musik-Comils. Robheim 2 dem Pfarrhause zu Crumbach Pack; Für die Verwundeten in den Feld-Lazarethen werden besonders schon vorbereitete, eingegypste Binden, aus grober Futter-Gase (jeder Privat-Arzt zeigt dre Bereitung), 3 Finger breit, und noch brauchbare Hemden gewünscht. Außerdem Berbandstucke u Erquickung--Gegenstände aller Art. — Die Absendung des uns Anvertrauten wird bekannt gemacht werden. ' 0 Für das Local-Comits: W e r n b e r. 2627) Von dem bei uns abgegebenen Leinen und Verbandzeug find den 16. Juli weitere 306 Pfund an den Hülfsverein für kranke und verwundete Krieger tn Frank, für» a. M. abgegangen und erhielten wir folgendes Antwortscbreiben, welches wir m t dem auf unsere erste Sendung eifolgten hiermit mittheilen. Frankfurt, 12. Juli 1866. Wir haben das Vergnügen, Ihnen.anzuzeigen, daß wir die uns gesendeten 180 Pfund Verbandzeug gestern richtig empfangen haben. Indem wir Ihnen für Bemühungen unseren besten Dank sagen, ersuchen wir S,e freundlichst, denselben tn unserem Namen den Gebern zu übermitteln. Wir halten uns Ihnen für weitere Zusendungen bestens empfohlen und zeichnen hochachtend Für die Materialverwaltung: v Strauß-Humbert. Frankfurt, den 19. Juli 1866. Die uns gütigst übersendeten 306 Psund Leinen und Verbandzeug sind richtig in unseren Besitz gelangt unb sprechen wir Ihnen dafür unseren wärmsten Dank aus. Es war uns trotz der veränderten Umstände möglich, den übersandten Gegensinn- den zum größten Theil und nach Ihren Wünschen diejenige Verwendung zu geben, für welche Sie sich ausgesprochen haben. ...... « ß« wird uns erfreulich sein, wenn Sie uns weiter mit Beitragen bedenken wollen. Für den Hülfsverein für kranke und verwundete Krieger: Strauß.Humbert. Großen-Linden 3 Französischer Unterricht. 2626) Zwei junge Herren, welche bereit« im Uedersetzcn und Sprechen einige Fertig- feit erlangt haben, sowie zwei Anfänger wünschen einen dritten Theilnehmer. Nähere« bei Sprachlehrer Dupetit. 2614) Am Montag Vormittag wurde von einem Burschen ein Ohrring bei mir abgeholt, welcher sich in einem Schächtelchen, aus dessen Deckel der Name „Haberkorn“ stand, befand. Der Ohrring hat eine Glocke, welche gleich dem Obenhcil, au« einem flachen, sog. Goldstein mit geschlungener Fassung, besteht. — Da anzunehmen ist, daß derselbe trrthümlich abgeholt wurde, so bittet man um sofortige Rückgabe. Chr. Leo. unter Direktion ihres Capellmeisters, Herrn Adolph Hecker. Anfang Abends halb 8 Uhr. Entree ä Person 6 kr. Druck und Verlag der Brühl'schen Umv.-Buch. und Steindruckerei (Fr. Ehr. 2620) Ein Medaillon ist gesunden wor- den und kann diese« gegen Entrichtung der Jnseratgebühren in Empfang genommen werden. Bei wem? sagt d. Expev. b. Bl. Für verwundete Soldaten sind weiter Gießen, den 24. Juli Das Comite. Namens desselben: Dr. G o l v m a n n. 27 fl. 53 kr. If u ff 30 29 9 M If II 2 49 26 40 II 26 J ir 2 U 174 if 98 ff 11 ir 25 II 4 ff 1866. Ort und Datum. W a i z e n. Korn. Gerste. Hafer. Verkauft MittelpreiS vom Malter. Verkauft Mltr! Mittelprei« vom Malter. Verkauft MittelpreiS vom Malter. Verkauft Mmewrers vom Malter. Mltr. Pfund! ft. kr- Pfund ft. kr. Mltr. Pfund | ft. kr. Mitr. Pfund ft. rr. Gießen, 20. Juli .... Giüuberg, 21. „ .... Mainz, — „ . . . . 104 110- 200 200 200 11 10 15 50 2 155 180 180 180 9 7 12 51 5 55] 160 160 160 7 6 20 35 s; 34 120 120 120 6 5 32 Pfund ft. kr. 200 2 40 200 2 30 200 — —