Mors«. nie. »r, -II 59 3. en, tci d« Wngstskitt- tit lOerßtn n Ellkin und üderlüff.n ju M«, w ng, alt W3, >»i Mtnbow « 13. «lat. chßm ktl. 1 »ii» flfltaflf, Drltbürgm, «, alt 40 3., fr Senbant, *, alt 73). lal ^9 Äad Vii, « Mitt, g|| 12. SHsl, ■M $fre. 155 3.20 T. ®»t|6 «lag., '"'N Butgt, 81 Nm* ’ Alben |,n sn«f»o>- -Id. 1. laulm- bad). Alis» Attjciiicbldll für die Stadt und -en Kreis Gießen. M " Mittwoch den 23. Mai 1860. Amtlicher T h e i l. Viehpreisvertheitung zu Luubueh. Die größere der beiden in diesem Jahre stattfindenden Viehpreisvcrtheilungen wird Donnerstag, den 2 6. Juli, zu Laubach abgehalten werden. (Die zweite stndet zu Böhl an noch näher zu bestimmendem Tage statt.) ES werden auf der Preisvertheilung zu Laubach 600 fl. zu Preisen zur Verwendung kommen und zwar: 1) Für ausgezeichnete Fohlen eigener Zucht, mit Ausnahme von Saugfohlen, Preise von 15—30 fl.; 2) für zur Zucht taugliche, mindestens ein Jahr alte Bullen, die schon ein Vierteljahr im Eigenthum des Bewerbers sind, Preise von 10—15 fl.; 3) für Rinder eigener Zucht von 2—3 Jahren, die entweder sichtbar trächtig sind, oder erst kürzlich gekalbt haben, Preise bis zu 25 fl. Das schönste Rind erhält noch ein Halsband mit Glocke; 4) für ausgezeichnete Schafböcke Preise bis zu 10 fl. — Bezüglich dieser haben die Aussteller Bescheinigung ihrer Bürger» meistern über das Schurgewicht von letzter Schur beizubringen; auch wird beider Prämiirung Rücksicht darauf genommen, ob die Böcke Reinvieh sind, oder zum sogenannten Schmeervieh gehören, und bei sonst gleichen Verhältnissen dem Rein- Vieh der Vorzug gegeben werden. Es wirb nur wirklich preiswürdiges Vieh bei der Prämiirung berücksichtigt werden. Eigenthümer von solchem, denen wegen zu starker Concurrenz eine Prämie nicht zuerkannt werden kann, erhalten auf Verlangen, wenn sie zwei Stunden und weiter herge. kommen sind, als Wegentschätigung für einen Bullen 24 fr. und für em Rind 12 fr. für jede Stunde Wegentfernung. — Auch werden angemessene Wegvergütungen für Fohlen, die mindestens ein Jahr alt sind und eine Prämie nicht erhalten haben, crtheilt. Die Musterung des aufgestellten Viehes beginnt Vormittags 8 Uhr. Preisbcwerber haben Bescheinigung ihrer Bürgermeisterei beizubringen, in der bezüglich Der Zuchtbullen bemerkt ist, daß sie auch wirklich zur Zucht verwendet werden und sich Dabei brauchbar erweisen; bezüglich der einjährigen Bullen, daß sie mindestens ein Vierteljahr im Eigenthum des Besitzers und bet Rindern, daß Dieselben von eigener Zucht des Ausstellers sind. Die Preisbewerbung ist für alle Bezirke der Provinz Oberhesscn frei und an feinen Kreis gebunden. — Die Erperten für Cie Prämiirung werden seiner Zeit besonders ernannt und Deren Namen veröffentlicht werden. Gelegentlich dieser Preisvertheilung wird nicht nur eine Ausstellung neuer und bewährter landw. Maschinen stattfinden, sondern es wird auch eine Versteigerung solcher Maschinen, als eine Samuelson'sche Mähemaschine, eine Viehwaage, Oelkuchenbrecher, Heuwendmaschine, Pferderechen re., worüber noch besondere Bekanntmachung erfolgt, abgehalten werden, die aus Vereinsmitteln angeschafft und den Meistbietenden alsdann zugeschlagen werden sollen, wenn das Gebot den für den Zuschlag festgesetzten Minimalpreis erreicht, oder übersteigt. Indem der Unterzeichnete Vorstehendes zur öffentlichen Kenntniß bringt, ladet er zugleich die Vereinemitglieder, sowie sämmt» liche Freunde der Landwirthschaft zu recht zahlreicher Theilnahme an dieser Preisvertheilung ein. Wesentlich könnte das Interesse an derselben erhöht werden, wenn, unabhängig von Der Preisvertheilung, schönes Vieh und Gegenstände Der lanDw. Industrie zur Ansicht ausgestellt würden. Laub ach, am 4. April 1866. Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen. Otto, Graf zu Solms-Laubach. Polizeilich ^Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände: Eine Broche, ein kleines Portemonnaie, ein vierklingiges Messer, ein Messer mit Drei Klingen (eine davon ist abgebrochen), ein Federmesserchen mit weißem Stiel und zwei Klingen, ein alter Filzhut, fünf kleine Schlüsselchen an einem eisernen Haken, ein lederner Gürtel mit zwei Messing - Knöpfen, eine schwarze Schürze, eine gestreifte (schwarz und weiß) Schurze, ein zweiklingiges Federmesser mit Schildkrotbacken, eine Vorstecknadel, ein Lineal, ein Rohrstock mit schwarzem Griff und unten mit Messingbeschlag, ein Paar alte Schuhe (Schuhe und Stock wurden auf der neuen Anlage gefunden), ein Hauptschlüssel, ein Rasirmesscr mit weißem Stiel, eine blau und weiße Schürze, ein Schlussel mit Lederriemchen. Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkaffe werden versteigert werden. Gießen, den 22. Mai 1866. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nove 1. Edictalladung. 1993) Rach erfanntem Coneurse über das unbedeutende Vermögen des Heinrich Pfeiffer in Rovheim, Kreis Gießen, sind Forderungen und Ansprüche an denselben im Termine Montag Den 16. Juli 1. I., Morgens 10 Uhr, unter Dem Rechtsnachtheil Des stillschweigenden Ausschlusses von Der Masse Dabier anjumelden und nebst etwaigen Vorzugs- rechten zu begründen. Von Den nicht erschienenen Gläubigern wird zugleich Der Beitritt zu Den im Termine gefaßten Beschlüssen unterstellt. Gießen, Den 16. Mai 1866. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Becker, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. RerKrigerungen. Die Versteigerung gefundener Gegenstände. 1985) Donnerstag Den 24. Mai l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Polizci-Bureau Die ge- funDenen und anher abgegebenen Gegen- stänDc, namentlich: eine große Anzahl Schlüssel, mehrere Tücher, Portemonnaies, eine größere Anzahl Messern, altes Eisen und DergL, — welche roeDer von Den Eigen- thümern, noch von Den Findern abgeholt worden sind, — gegen gleich baare Zah- lung an Den Meistbietenden öffentlich vcr- steigert werden. Gießen, am 18. Mai 1866. Großherzogliche Polizei - Verwaltung Der Provinzial-HauptstaDt Gießen. __Nove r. 1968) Samstag Den 26. Mai l. I., Vormiltags 10 Uhr, sollen in Den an Die hiesige StaDt zur Er- richtung eines Wollmarkts vermietheten Räumen Des Zcugbauscs Dahier eine größere Anzahl von Actenreposituren und verschiedene alte Tischgestelle in Partieen gegen gleich baare Zahlung öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, am 17. Mai 1866. Großherzoglichcs Hofgericht der Provinz Oberhessen. In Auftrag: S-charmann, HofgerichtS-Secretär. 1937) Die im Gießener Stadtwalde, Distrikt Hochwarte, aufgearbeiteten 205 Haufen Streulaub sollen Mittwoch den 23. Mai d. I., Nachmittags 2 Uhr, an Ort und Stelle versteigert werden. Die Zusammenkunft ist an Der Grün- berger Straße am sog. Altentisch. Gießen, Den 15. Mai 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. he und Privat-Bekannt« 1938) Die Versteigerung Der Gra«- samen - Erndte m Den Gießener Stadtwaldungen findet Donnerstag Den 24. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, im hiesigen Rathhause statt. Gießen, Den 14. Mai 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ____Vogt. Holzverstetgerung. 1986) Freitag Den 1. Zuni wird in Den Domanialwaldabtheilungen Schiffen- berg, Dcrnergruno und Tempel, nachver- zeichnetes Holz versteigert: Scheidh. Prügelh. Stockh. Reish. Stecker Stecke» Stecken Wellen Buchen — 27 12'/, 4000 Eschen 1 5 — 200 Eichen 1 33 13% 950 Nadelholz 3 174% 93% 5375 sodann 1 Eichenstamm mit 7 Eubikf., 1 Eschen- stamm mit 32 Cubikf., 12 Eichenstan. gen mit 16 Cubiks., 13 Eschenstangen mit 32 Cubikf., 2 Ulmenstangen mit 2 Cubikf., 11 Nadelftangen mit 18 Cubikf. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf der Schiffenberger Chaussee am Forstgarten. Credlt bis 30. September. Die Holzverstetgerung vom 17. und 18. Mai ist genehmigt. Die Ab- fuhrscheine sind vom 26 Mai bis 9. Juni bei Großherzoglichem Rentamt einzulöfen. Der erste Fahrtag ist am 28. Mai. Gießen, am 21. Mat 1866. Großherzogliche Oberförstern Schiffenberg. Dr. D r a u D t. Holzlieferung. 1866) Freitag den 25. d. M., Vormittags 10 Uhr, soll auf Der Großherzoglichen Universitäts- Kanzlei Die Lieferung von 230—240 Stecken Buchen-Schcivholz an Den Wenigstnehmenden versteigert werden. Gießen, am 13. Mai 1866. Großherzogliches Universitäts - Rentamt. ____Martin.__ 1970) Donnerstag den 24. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause ein großes Spiegelglas, sowie mehrere kleinere Spiegel- gläser, sodann eine Quantität Goldlcisten gegen gleich baare Zahlung versteigert wer- den. Gießen, den 18. Mai 1866. 3n Auftrag: Weidig, OrtSgerichtSmann. Arbeilsverst eigerung. 1920) Donnerstag den 24. Mai 1866, Vormittags 11 Uhr, sollen auf diesiger Bürgermeisterei nachver- zeichnete Arbeiten öffentlich wenigstnehmend vergeben werden. acyungen. 1) Unterhaltung de« Friedhof« : Weißbinderarbeit, veranschl. zu 38 fl. 25 fr. Sandlieferung, „ „ 4 ,, — , Lieferung von Bäumen, veranschlagt zu 6 „ — „ 2) Unterhaltung der Straßen in- und außerhalb des Orts: Stemlieserung, veranschl. zu 10 fl. 30 kr. Steinsetzen, „ „ 2 „ 15 „ ©temfdjlagen, „ „ 37 „ 30 „ Unterbaltunggarbeiten, ver- anschlagt zu . . . . 30 „ 45 „ Aufräumung Der Entwäffe- rungegräben, veranschl. zu 20 — „ Oppenrod, Den 12. Mai 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. In Auftrag: Herbert, Bezirksbauaufseher. Holzverstetgerung iin Gießener Stadtwalde. 1992) Montag Den 28. Mai 1866, Morgens 9 Ubr, wird im Gießener Stadtwalde, Distrikt Hangelstein, folgendes Holz an den Meist- bietenden versteigert, als: 9 Stecken Buchen-Scheidholz, l09% „ „ Prügelholz, ^0% „ „ Stockholz, 5235 Wellen „ Reisholz, 5 Stecken Eichen-Scheidbolz, 4 7z » „ Stockholz, 62 Wellen „ Reisholz, 1 Stecken Nadel-Scheidhvlz, 1 „ „ Stockbolz, 300 Wellen „ Reisholz, 520 „ Weichbolz. „ Zusammenkunft am Steinbruch. Die Großberzoglichen Bürgermeistereien werden um Bekanntmachung dieser Versteigerung ersucht. Gießen, den 22. Mai 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________Vogt.____________ Arbeilsverst eigerung. 1919) Donnerstag den 24. Mai 1866, Vormittag« 11 Uhr, soll auf hiesiger Bürgermeisterei nachverzeichnete Arbeit öffentlich wenigstnehmend vergeben werden: Maurerarbeit, veranschlagt zu 28 fl. Oppenrod, den 12. Mai 1866. Für Den evangelischen Kirchenvorstand: Herbert, Bezirksbauaufseher. Feilgedotknes. 1773) Frische Sendung von Portland Ceurent empfiehlt __I. G. D. Bapst. 1437) Ein Canaps steht billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. BlttS. 1976) Ein Haufen Mist ist zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. BlttS. Selzerbrunnen bei Okarben in der Wetterau, zwei Eisenbahn-Stunden von Gießen. 1902) Dieser Mineralbrunnen liegt 5 Minuten von der Main-Weser-Eisenbahn- Station Groß-Karben entfernt, in schönen großen Parkanlagen, in welchen sich ein gute« Gasthaus befindet. Das Selzerwasscr, ein ebenso erfrischendes, angenehmes Getränk als auch geschätztes Heilmittel, ist dahier bei Herrn L. Jahreis auf dem Markt' der */i "Krug zu 10 fr., der V, Krug ju 7 fr. in frischer Füllung stets zu haben' Leere Kruge werden daselbst, '/, zu 4 fr., zu 3 fr. pro Stück jederzeit zurückge- nommen. Wegen größerer Lieferungen beliebe man sich direct an die Brunnenverwal. tung zu wenden. Eine gedruckte Analyse des Sclzerwaffers (von Prof. R. Fresenius) ist bei Herrn L. Jahreis gratis zu haben. Ebenso ist eine lithographische Abbildung dieses Brunnens mit seiner malerischen Umgebung (von Maler Reifen- stein) zu beziehen in der Bossell'schen Buchhandlung ,n Frankfurt zu 24 fr. 1990) Durch unterzeichnetes GcschäftS- Bureau ist ein Besitztbum an der Chaussee, vhnweit Biedenkopf gelegen, in dem seither eine Gastwirthschast mit Erfolg betrieben wurde, Familienverhältnissc halber zu verkaufen. Dasselbe besteht in einem neu erbauten Wohnhause mit Saalbau, zum Wirth- schastSbetricbe vollständig eingerichtet, nebst daran liegender, auch im Winter zu benutzender Kegelbahn, sowie in einem % Morgen haltenden, mit circa 80 guten Obstbäumen bepflanzten und mit den schönsten Anlagen versehenen Garten bester Lage. Da dieses Besitzthum an der projcctirtcn Eisenbahn durch das Lahnthal liegt, so würde sich dasselbe auch zu jedem Fabnkgeschäst eignen. Das Commissions ° Burca.i. __C. L. Pietsch II. 1943) Holländische Häringe und Sardellen, Schweizer-, Limburger-, Kräuter, und Parmesan-Käse, Düsseldorfer Senf, Tafelmandeln und Tafel- Vermischtr Anzeigen. 1994) Annoch rückständige Forderungen aus den zu dem Nachlasse des verstorbenen Herrn Schloffermeisters Philipp Hirschfeld eingereichten Rechnungen können noch bis zum 31. Mai bei mir erhoben werden, widrigenfalls solche bei Bertheilung dcS Nachlasses nicht berücksichtigt werden. Gießen, den 16. Mai 1866. L. L a b r o i s s e, ______________HofgerichtS-Advoca t. 1988) Ein grauwollenes Halstuch ist auf dem Wege von dem Schiffenberg nach Gießen verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten, dasselbe bei der Exped. d. BlttS. abzugeben/ 1931) Es wird ein braver Junge in einen hiesigen Gasthof als Kellner- Lehrling gesucht. Zu erfragen bei der Erped. d. Bltts. 1991) Ein junger Mann wünscht einigen Schülern Privatstunden in der Mathematik (Arithmetik, Geometrie und Trigonometrie), im Französischen und Englischen zu ertheilen. Näheres auf portofreie Anfragen bei der Exped. d. Bltts.____________ Gut Heill 1939) Turner! Freitag nach Pfingsten, den 25. l. Mts., Abends präcis S Uhr, wird da« «ommerturnen eröffnet; die Ein- theilung der Riegen wird auf dem Platz bekannt gemach!. Ordentliche Turnstunden sind für die Folge Dienstag und Freitag von 8 bis 9 Uhr Abends. Wer nach feinen Verhältnissen am Turnen theilnehmen kann, von dem erwarten wir, daß er an den Turnabenden nicht hinter dem Oien, oder auf der Wirths- bank sitzen bleibe, sondern sich auf dem Turnplatz stelle. Sorge Jeder, baß wir den glänzenden Ruf unseres Vereins erhalten! Zeiget durch Erfüllung der kleinen Pflicht, daß Ihr auch einer großen Pflicht zu genügen fähig seid! Gießen, am 15. Mai 1866. ____Der Vorstand des Turnvereins. Stelle-Gesuch. 1932) Ein junger Mann, der seine Lehrzeit in einem Colonialwaaren - Geschäft bestanden, zur Zeit noch in demselben thätig und mit guten Zeugnissen versehen ist, sucht unter bescheidenen Ansprüchen eine Stelle als Commis in einem ähnlichen Geschäft. Gefällige Offerten nimmt franko entgegen die Exped. d. Bltts. rosinen, italienische Haselnüsse, Ma- caroni, ostindischen Sago, Perlgerste und Carolinen-Reis empfiehlt Ludwig Jahreis, ________________am Marktplatz. 1989) Ein sehr gutes Pferd und Wagen sind zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. _________________ 1977) Kaufliebhaber zu meiner Hof- raithe wollen sich gefälligst direct an mich Vermiethungen. 1995) Eine schöne Stube, mit oder ohne Möbel, ist zu vermicthen und sogleich beziehbar bei Chr. Dan. Fillmann, ________________________Kirche nplatz. 1540) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Buchbinder Orth, ___________________________ Kirchenplatz. 1930) Ein Logis im ersten Stock, be- j stehend aus zwei Zimmern mit Cabinet,! Kammer, Küche, Holzplatz und Keller, ist! vom 1. Juli an anderweit zu vermiethen im Darmstädter Haus. 1972) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen Löwengasse Nr. 123. 1997) Freitag den 25. Mai 1 866. Im Zinß er scheu Garten: Viertes Sommer - Abonnement - Concert der Musik-Kapelle, !mter Direktion ihres Capellmeisters, Herrn Adolph Hecker. Programm. Erste Abtheilung. 1) Zum Erstenmal: Volontair-Marsch, von Sch eurer. 2) Ouvertüre zu „Turandot", von Lachner. 3) Drittes Finale aus der Oper „der Prophet", von Meyerbeer. Zweite Abtheilung. 4) Ouvertüre zur Oper „Faust", von Spohr. 5) M "z'a r t" 8ilCni& 1C" 2c-' au6 Ctr Op" „die Zauberflöte", von W. A. 6) Scene und Finale aus der Oper „der fliegende Holländer", von R. Wagner. 7) Der musikalische Telegraph, großes Potpourri von I. Strauß. Dritte Abtheilung. $“°£rture jur Oper „Don Juan", von W. A. Mozart 9) Chor und Arie aus der Oper „des Teufels Antheil", von Au der. X "K®ÄmaI: putsche Barben, Walzer von Manns. 11) Jagd-Polka, von C. Zabel. Anfang präcis 6 Uhr. Entrse für Herren 12 kr., für Damen 9 fr. Das Musik- Comit6. 1998) Donnerstag den 24. Mai, von Abends 6 Uhr an, sinder bei günstiger Witterung C o n c e r t der Musik-Capelle im Garten der Frau L. Busch Wittwe statt. Entree ä Person 6 fr. Das verehrliche Publikum wird höflichst gebeten, im Interesse der Controle darauf ,u sehen, dass die, die Kasse haltenden Dienstleute die Billete richtig zerreißen. * 19 * Das Muslk-Comits. Fkurrversicherungsdsnk für Deutschland in Gotha. 1895) Nack dem Rechnungsabschlüsse ter Bank für 1865 beträgt die Ersparniß für das vergangene Jahr 63 Procent der eingezahlten Prämien. Jeder Banktheilnehiner in hiestger Agentur empfängt diesen Antheil nebst einem Exemplar des Abschlusses vom Unterzeichneten, bet rem auch die ausführlichen Nachweisungen zum Rechnungsabschlüsse zu jedes S3er(tcbe>tcn Einsicht offen liegen. Denjenigen, welche beabsichtigen, dieser gegenseitigen FeuerversicherungS-Gesellschaft beizutreten, giebt der Unterzeichnete bereitwilligst dersallsige Auskunft und vermittelt die Versicherung. Gießen, den 15. Mai 1866. Krauskopf, HofgerichlS-Avvocat, Agent der FeuerversicherungLbank f. D. in Gotha. 1999) Samstag den 26. Mai, von Abends 6 Uhr an, findet bei günstiger Witterung C o n c e r 1 1987) In der nächsten Nähe Frank- furis wird ein Lehrling in eine mechanische Werkstätte gesucht. Ebendaselbst wird ein junger Mann, womöglich Barbier, gesucht, der unter vortheilhaften Bedingungen da» Frisirgeschäft erlernen kann. Nähere« bei F. W. Löber, Schuhmachermeister. 1946) Einen Lehrling sucht ____________ Ernst Hermes. Für Fuhrleute! 1980) Aus der Baustelle neben Herr» Daniel Wirtb in der neuen Anlage kann jederzeit Schutt abgelaben werden gegen Vergütung von 9 fr. für den einspännigen und 12 fr. für den zweispännigen Wagen. In Auftrag: Maurermeister Haubach. 1979) Ein tüchtiger Zapfjunge wird gesucht im Darmstädter Haus.______ 1983) Auf Johanni wird eine Köchin in Dienst gesucht. Eintritt kann auch 14 Tage früher geschehen. Näheres bet der Exped. d. Bltts. 1911) Ein Lautmatchen wird gegen guten Lohn gesucht. Das Nähere bet der Expev. d. Bltts.________________________ 1910) Ein tüchtiger Pferdeknecht, der sogleich eintreten kann, wird gegen hohen Lohn gesucht bei F r. Textor, a. V. Hardt. der Musik-Capelle auf dem Loos'schen Felsenkeller statt. Entree ä Person 6 fr. Das verehrliche Publikum wird höflichst gebeten, im Interesse der Controle darauf tu leben, daß die, die Kasse haltenden Dienstleute die Billete richtig zerreißen. Das M u s i f» 6 o ni i 16. 1905) Auf Johann, wird gegen guten Lohn ein Mädchen gesucht, welches bürgerlich kochen kann und gute Zeugnisse aufzu- weisen hat. Näheres bei der Exped. d. Bl. 1519) Ein ordentlicher Junge kann in 1893) Ein tüchtiger Fournierschne für Schreinerfourniere findet bei gutem dienst dauernde Beschäftigung in der Dai schneide - Mühle von Conrad Deines, jun in Hanau. teer 8er- Ups' ! iden e. ft 1996) Ein Geldtäsck Geld ist auf dem Wege bürg gefunden worden, kann dasselbe gegen Ent, ratgebühren toterer in Näheres bei der Exped. >chen mit einigem nach der Weüers- Der Eigenthürner ichtung der Jnse- Empfang nthmen. d. Bltts. der die Schretner- nscht, kann in die inerrneister Best. Städten und $ die Lehre treten vet C. Sartorius, Messerschmied in Gießen. Berichtigung. In der Geschtoornenlifte für das dritte Quartal l. I. lies unter Ordn.-Nr. 9 „Uetzhausen" statt Aetzhausen, und unter Oivn-Nr. 12 „Ronzheimer" statt Ronp- heimer. sruchtinärkten. 1945) Mehrere Zimmergesellen fit dauernde Beschäftigung bei G. Grub Fruchtprei 1951) Ein Junge, Profession zu erlernen toü Lehre treten bet Schre »on nachdenannten ( Ort und Datum. Walzen. Korn. Gerste. Datei. jt a r t o r f e r ». Verkauft Mtttelvreis vom Malter. Verkauft Miitelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mitts MittelpreiS vom Malter. Verkauft MrttelpretS vom Malter. Mitt? Pfund ff- fC. anitT Pfund ff- fr- Mitt. Pfund ff- kr. Pfund ff- kr. Mltr. tUsiind n- rr. Gießen, 18 Mai . . . Kronberg, 12. „ ... Mainz, 18. „ ... 10 93j 200 200 200 10 10 10 — 45 32 34 17‘ 104- 180 180 180 7 7 7 30 16 55 18 120’ 160 160 160 Od O") 40 25 40 191 38} 120 120 120 5 5 5 42 8 12 4} 13 200 200 200 2 1 2 36 44 Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.