i. Apnl, lun9 16. stand. rfen Rind- das zweite n statuten« hneten zur ;ri(l Recla- :n können. rGent: tmann. r, welcher nden einen ufgefordert, nir wieder )tn Namen >x Sonnt. sasthof wird , Näherer .Fabrik, er Mett«, elchäitignng Dienstmäd' enst g-sE' tere Person. __ Firnhader jffllSO*- 866. Rechner. t bis aus il)U. V> I X)j 7E5 Wxeti «B jRalt'1/ /T" fr' Anzeigelilsli für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Malt Mittwoch« und Samstag«. — Pret« de« Jahrgang« für Einheimisch« 1 st. 42 fr., für Auswärtige inol. de« vorschriftsmäßigen Postaufschlag« 1 fl. 42 fr. — Aulwärt« abormirt man stch bet allen Postämtern. — In Gießen bei der Brpedttion (Lanzleiberg Ltt. B. Nr. 1) J|2 32 Samstag den 21. April 1866. Amtlicher Theil. Polizeiliche Bekanntmachungen. Die Beleuchtung der Fuhrwerke während der Abends- und Nachtszeit betreffend. Beim Fahren während der Abends- und Nachtszeit, selbst bei Mondschein, müssen die Droschken, Chaisen, Omnibusse, die Personen- und Packpostwagcn, sodann die Güterwagen mit brennenden Laternen versehen sein. Zuwiderhandlungen werden nach Art. 279 des Polizeistrafgesetzes mit 30 fr. bis 3 fl. bestraft. (Stegen, den 11. April 1866. Großherzogliche Polizeivcrwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. Gefundene Gegenstände: ' Ein violetes seidenes Halstüchelchen, ein grünledernes Geldtäschchen mit einigen Kreuzern, ein hessischer und ein preußischer Maßstab, ein schwarzer Glacehandschuh, ein sehr großer und einige kleine Schlüssel und ein blauer Kinderstrumpf. -Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Gießen, den 20. April 1866. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachung, j 1516) Es wird hiermit zur öffentlichen ' Kenntniß gebracht, daß vom Monat Mai d. I. an die regelmäßigen Sitzungen des Großherzoglichen Bezirksstrafgerichts' Gießen in jeder Woche Mittwoch s und j Donnerstags gehalten werden. Gießen, den 18. April 1866. Großherzogliches Bezirksstrafgericht Gießen. ■ Stein. I Versteigerungen. 1353) Mittwoch den 25. April d. I., Vormittags 10 Uhr, findet die Vergebung des Iahresbebarfs an Holz und Braunkohlen für das hiesige Provinzial-Arresthaus an den Wenigst- nehmenden statt und werden Steiglustige! in das Vorhaus des Arresthauses hiermit i eingeladen. Gießen, den 7. April 1866. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, v. Rotsmann, Stabtrichter. Stadtger.-Assessor. 1470) Dienstag den 24. v. Mts., Nachmittags 2 Uhr, werden auf dahiestgem Rathhause 1600 Stück Cigarren, verschiedener Qualität, gegen baare Zahlung versteigert. Gießen, den 14. April 1866. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. 1491) In Sachen des Großherzoglichen Hofgerichtö-Atvocaten Briel in Gießen, Klägers, gegen E. W. Fernie daselbst, Beklagten, die Rechnung von 1858, hier: die Versteigerung der gepfändeten Werthpapiere betreffend. Zm Locale des unterzeichneten Gerichts sollen Dienstag den 24. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, folgende Werthpapiere: 1) sechs Stück norvamerikanifche sechs- procentige Staats-Obligationen von 1862, rückzahlbar von 1867 -1882, eine jede über eintausend Dollars nebst ZinScoupous pr. 1. Mai 1866, 2) dreizehn Stück fünfprocentige russische Staats-Obligationen (Anleihe von 1862 bei Rothschild), wovon zehn Stück über fünfzig und drei Stück über einhundert Pfund Sterling nebst ZinLcouponS pr. 19. April, 1. Mai 1866, 3) sieben Stück italienische fünfprocentige Rente von 1861 (Rente von 100 Livres pr. Stück), L gegen sofortige Baarzahlung in gangbarem Gelde zwangsweise öffentlich meistbietend versteigert werden. Kaufliebhaber werden hierzu mit dem Bemerken eingeladen, daß die Einsicht der Papiere selbst erst am Tage der Versteige- rung, diejenige des Verzeichnisses derselben auch schon vorher dahier gestattet werden kann. Gießen, den 14. April 1866. Großherzogliche« Stadtgericht Gießen. Muhl, Becker, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. 1552) Dienstag den 24. April, Nachmittags 1 Uhr, sollen auf dahiestgem Rathhause die schon öfter zur Versteigerung gekommenen Modi- lien, bestehend in Schränken, Tischen, Corn- moden mit GlaSschrank unc Aussatz, einem Clavier, gegen gleich haare Zahlung nochmals versteigert werben. Gießen, den 20. April 1866. In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann. 1538) Nachfolgende, in der Stadlkirche erforderlichen Arbeiten, als: Schreinerarbeit, vcranschl. zu 382 fl. 30 fr. Maurerarbeit, „ „ 170 „ — „ SteindeckerarbUt, „ „ 70 „ — „ Spenglerarbeit, „ „ 7 „ — „ sollen Freitag den 27. April k. I., Bormittags 9 Uhr, in unserem Bureau öffentlich versteigert werden. — Vorher kann Einsicht von dem Kostenvoranschlag genommen werben. Gießen, den 19. April 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gleßen Vogst. Vergebung von Sauarbeiten. 1517) Folgende an hiesigen fiskalischen Gebäuden vorkommende Arbeiten, und zwar: Maurerarbeit, veranschl. zu 493 fl. 23 fr. Zimmerarbeit, „ „ 175 „ 4 „ Schreinerarbeit, „ „ 236 „ 23 „ Schlosserarbeit, „ „ 557 „ 26 „ Glaserarbeit, „ „ 93 „ — „ Weißdinderarbeit, „ „ 856 , 13 „ Lieferung von LuftheizungS- Oefen, veranschlagt zu 187 „ 40 „ sollen auf dem Submlssionswege vergeben werden. Voranschläge und Bedingungen können vom 27. d. MtS. an in unserem GeschäftS- local eingesehen und die Offerten von da an bi« zum 28. d. Mts., Vormittags 10 Uhr» eingereicht werden. Dieselben müssen versiegelt und mit der Aufschrift: „Submission für Unterhaltungsarbeiten an fiskalischen Gebäuden zu Gießen", unter Bezeichnung der betreffenden Arbeit, versehen sein. Zur Eröffnung der Submissionen ist Termin auf Samstag den 28. d. MtS., Vormittags 10 Uhr, in unserm Geschäftslokal anbcraumt, welchem die Interessenten beiwohnen können. Später einlaufende Offerten finden keine Berücksichtigung. Gießen, am 17. April 1866. Großberzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. Verweigerung. 1467) Eine Partie verschiedener leerer Fässer, sowie eine Quantität Essig, bem A. Kann gehörig, werben Montag ben 30. April b. I., Vormittags 9 Uhr, in beffen Wohnung zu Mainzlar öffentlich meistbietend gegen haare Zahlung versteigert. Mainzlar, im April 1866. Der (Jurator: Löser Kann. 1532) Dienstag ben 5. Juni, Nachmittags 2 Uhr, soll aus dahiesigem Rathhause bas Grund- stück des Walther Schwall: glut Nr. O.Rlftr. a6/ieoa 234 Acker am untersten Riegelpfad und alten Schlag, %!., %2. Klaffe, gibt 6 fr., unter ben alsdann bekannt gemacht werben- ven Bebingungen, öffentlich meistbietend versteigert werben. Gießen, ben 19. April 1866. GdLNerzoslicheS Ortsgericht Gießen. Ebel. Holzverstrtgerung im Gießener Stnbkvalde. 1478) Montag den 23. April 1866, von Vormittags 9 Uhr an, soll in bem Gießener Stabtwalde, Schutz- bezirk Fernewald, Distrikt Bannwald, nach- verzeichnetes Holz öffentlich, versteigert werden , als: 3 Stecken Eichen-Scheivholz, 67'/. „ ,, Prügelholz, 60% „ „ Stockyolz, 3188 Wellen „ Reisholz^ 6% Stecken Buchen-Scheidholz, !'/- ,, „ Prügelholz, 3 „ „ Stvckholz, 200 Wellen „ Reisholz, 2 Stecken Aspen-Scheibholz, 14'/. „ „ Prügelbolz, 3 - „ „ Stockholz, 275 Wellen „ Reisholz, 160 Dornwellen, 541 Eichen-Stämme mit 7948 Cuhikfuß, 56 Birken- w n 659 ff 7 Kirschen- ff ir 7t It 7 Aspcn- II M 100 u 18 Fichten- n ft 316 u 2 Kiefern- u H 65. 381 Eichen-Stangen U 1293 y 45 Birfcn- it U 199 19 Fichten- u 1f 101 ff 37 Kiefern- u II 85 u Die Zusammenfunft ist am Oppenröder Feld auf dem Wege von Annerod nach Oppenrod. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wirb Zahlungsfrist bis 1. September b. I. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien 6er umliegenden Orte werben hiermit er- sucht, bies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den, 14. April 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Arbeitsverst e i g e r u n g. 1493) Montag den 23. v. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen auf dem Nachhause zu Allendorf an der Lumda nachfolgende Arbeiten öffentlich wenigstnehmend in Aeeorb gegeben werden , als: Steinhauerarbeit am Trinkbrunnen, veranschlagt zu Maurerarbeit an der Zie- gelhütte, veranschlagt zu Zimmerarbeit daselbst, veranschlagt zu ... . Weißbinderarbeit im Wachlocal , veranschlagt zu . Maurerarbeit an der Kirche, veranschlagt zu . . . Planirung der Umgebung der Kirche, vcranschl. zu Maurerarbeit an den Schul- 103 fl. 36 fr. 5 n ir 12 „ 30 „ 6 „ 54 „ 48 „ 58 ,, gebauten, veranschl. zu 6 „ 30 „ Schreinerarbditdaselbst, veranschlagt zu . . . . 3 „ 36 „ Pflasterarbeit daselbst, veranschlagt zu ... . 96 „ 45 „ Maurerarbeit am Friedhof, veranschlagt zu . . . 8 „ 24 „ Lieferung des Sandes auf die Wege des Friedhofs, veranschlagt zu . . . 14 „ 24 „ Pflasterarbeit an den Orts- straßen, veranschlagt zu 48 „ — „ Steinfahren, Aufsetzen und Zerschlagen der Steine zur Unterhaltung ter Ortsstraßen, veranschl. zu 171 „ 30 „ Maurerarbeit an ten Brüf- fen unt Wegen außerhalb tes Orts, veranschlagt zu.....46 „ 12 „ Zimmerarbeit taselbst, veranschlagt zu .... 206 „ 3 „ Steinfahren, Aufsehen unt Zerschlagen der Steine an ten Wegen, veranschlagt zu . i . . 546 „ 30 „ Plantvarbeit am Wege nach Climbach, veranschl. zu 1920 „ 24 „ Maurerarbeit taselbst, ver- ,, anschlagt zu .... 127 „ 30 „ Allendorf a. d. Lda., am 16. April 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. In Auftrag: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. Holzverfteigerung. 1479) Dienstag den 21. April 1866, Vormittags 8 Uhr, sollen in ter Obersörsterei Rabenau, Di- strictcn Kirchgeheg, Dietzenkohl unt Rinnwege: 21 Stecken Buchen-Scheitholz, 2 „ Eichen- „ 9 „ Kiefern- „ 2 „ Buchen-Prügelholz, 3 „ Eichen- „ 123% „ Kiefern- „ 9 „ Buchcn-Stockholz, 6% „ Eichen- „ 26% „ Kiefern- „ 3700 Wellen Buchcn-Reisholz, 650 „ Eichen- „ 9450 „ Kiefern- „ 425 „ Sahlen- „ 33136 it. 5-„ 12 n 30 „ 6 « 54 „ 48 „ 58 „ 15 „ _ " II 6 „ 30 „ 3 7 36 „ 96 h 45 „ 8 „ 24 „ 14 „ 24 „ 71 „ 30 „ b „ 12 „ )6 n 3 ii ) 46 „ 30 „ 20 „ 24 „ 27 „ 30 „ April 1866- tret AükN' i. usseher. ung. .866, bftiau, MllMF- Jj / llj/ an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunft ist 8 Uhr Morgens im Distrikt Rinnwege auf. der Kanzelschneiße. _______' Keffelbach, am 15. April 1866. Der Oberförster: Hopps. 1551) Montag den 23. April, Nachmittags 2 Uhr füll 'm Saale des Gasthauses zum Prinzen Carl eine Partie «el- genialoe, Düsseldorfer Schule, ä toat prix gegen baare Zahlung veytergert werden. Die Gemälde find sämmtlich mit Goldrahmen versehen Gießen, den 20. April 1866. I A.: Holzversteigerung. W e i d i g, Ortsgerichtsmann. Di — fr. H 30 n anschlagt zu . . . 60 n ff 1466) Donnerstag den 26. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, sollen im Oppenröder Gemeindewalde, strick Eichbusch: Maurerarbeit am Wege nach Gießen, veranschlagt zu . 36 Fertigung zweier Glockenselle, alleinige Niederlage bei E r n st H e r m e s, ^558)Mäusburg. Arbeitsversteigerung. 1492) Samstag den 21. v. Mts., Nachmittags 2 Uhr, werden auf der Gemeindestube zu Annerod folgende Arbeiten öffentlich an die Wenigst- nehmenden in Accorv gegeben, als: 1544) Freitag den 27. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Verwalter Peppler'schen Hofe auf dem Seltersberg 20—30 Stecken kleingemachtes trockenes Buchen - Scheidholz gegen gleich baare Zahlung versteigert wer- den. Auch kann aus Verlangen solches schon früher abgegeben werden und ist das Nähere bei ter Exped. d. Bltts. zu erfragen. 1539) Nächsten Dienstag, den 24. April, Nachmittags 1 Uhr, werden bei unserer Mühle verschiedene Mühlgegenstäude, als : Wasserräder Wellen von Holz und Metall, Mühlsteine der besten Qualität, Riemen- scheiben, Mehlkasten, Beutel, Schützen mit Kelten, Schöpfwerke u. s. w.- sodann zwei Decimalwaagen, eine Balkenwaage, Latten, Schiefer Zieaeln' Oefen, ein Heerd, Fenster, Treppen, Thüren. alles Gehölz u s w versteigert. 0 * '* ’ Sämmtliche Gegenstände können täglich eingesehen werden Gießen, den 19. April 1866. Franz' Peppler öe Comp. !! Keine Kopfschmerzen mehr!! 1559) Das wohlthätige, beliebte Kau de Collas de Paris ist nebst Gebrauchsanweisung pro Flacon 28 fr. nur ächt zu haben bei ________Ernst Hermes, Mäusburg. 1420) Gartenmöbel, eiserne Bettstellen, Flaschenschränke rc. empfiehlt ....................... Emil Pistör. 1472) Trochenes Buchen-Scheid- Holz, I. Qualität, bei Friedrich Schwaab. a 2 „51 veranschlagt zu . . . . 16 „ — „ Ueberschläge und Bedingungen werden im Termine eröffnet. Annerod, am 16. April 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Zn Auftrag: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. Versteigerung. 1543) Dienstag den 24. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Gail'schen Hause in der Neustadt gebrauchte Möbel und HauSgeräthe öffentlich versteigert werden. 14 Nadel-Stämme mit 218 Eubikfuß, 239 Stangen „ 346 „ 5Stecken Nadel-Prügelholz, 4 „ „ Stockholz, 226 Wellen „ Reisbolz, 139 Läste Allerletholz, meistbietend versteige,t werden. Oppenrod, am 14. April 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Weis.« 1562) Strohhüte in großer Aus- wähl cmpfiehlk S. Flörsheim. 1437) Ein Canaps steht billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. das Legen der WasserleitungS- röhre im Ort, veranschl. zu 20 fl. Verbesserung der gemeinheit- lichen Güter, veranschl. zu 94 „ Maurerarbeit am Backhaus, veranschlagt zu . . . . 88 „ Steindeckerarbeit an der Kirche, veranschlagt zu . . . . 15 „ Pflasterarbeit an den Orts- straßen, veranschlagt zu . 15 „ Steinfahren, Aufsetzen und Zerschlagen der Steine, veranschlagt zu . . . . 20 „ Steinfahren, Aufsetzen der Steine rc. am Wege nach Großen-Buseck, veranschl. zu 43 „ Unterhaltung der Wege, ver- Für Gärtner und Blumenfreunde! Nelkenfamen, Feilgevoteneg. °«s einer Privatsammlung von über 100 vx/ft , , . ■ber verschiedensten schönen Prachtblumen, Ltebtg sFlersch-Extraet!>wsrd billig, die starke Prise von über 500 in Gläsern ä 1 Loth 26 fr. Körner zu 30 fr., abgegeben. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. (1499) 1556) Crmol.nen und Corsetten, neueste Fayon, Kleiderbesatz und Knopfe, schwarz und weiße Spitzen, Glace- und Sommer-Handschuhe in reicher Auswahl bei _________________ PH. Schlatter. (Strnßhnfp !n ^»neuesten Formen für Damen, Herren und Kinder, . , kT ;/'7UVV low.e Blumen, Federn in reichster Auswahl, empfiehlt zu sehr billigen Preisen _____________M. Heß, dem Lindenplatz gSgecküber. (1555) !!! Gestickte Weistwaaren!!! 1375) Ärage», Stulpen, Aermel, Cinsätze, Striche, Borven, Taschentücher, Steglig^hanben rc., so-wie auch seidene Herren- und Damendinden und Shlips. in reichhaltiger Auswahl, empfiehlt sehr billig I. H F u h r. ^L L153n4) Unterzeichneter empfiehlt sein Lager in schwarzem Thibet, Halb- Thibet, Lustres und Kattunen, Druckzeugen, Blousen und Schürzenzeugen in großer Auswahl, sowie Bieleselder Ereas- und Hausmacher Leinen, Shirtings, Moltons und sonst noch viele in dieses Fach einschlagende Artikel. H. M. Jughardt. 1535) Tapeten und Borden in den neuesten und v 7, Mustern, das Stück von 6 kr. an bis 5 sl., empfiehlt Carl Frech. Das Herrenkleider - Magazin von S. Ftörsheim, Marktplatz L i t. A. 9tr. 3, ist auf das Reichhaltigste mit allen Nouveautes assortirl. Aufträge zur Anfertigung von Anzügen werden innerhalb 3 Tagen ausgeführt.____________________________ ____________________________________________________ 1477) Damen - Paletots, Räder, Beduinen in Seide elegantesten Fayous, empfiehlt zu billigen Preisen und Tuch, in den neuesten und Aug. Montanus. | 3* N U th , Kappenmacher, empfiehlt sein Lager in allen Sorten Tuch-, Buckskin-, Stoff- und Seiden-Mützen, in großer Auswahl, sowie alle Sorten seidene Stepp- und Walk-Mützen; ferner auch für Confirmanden ganz feine Seiden-, Tuch- und Buckskin-Mützen, pro Stück von 1 fl. bis 1 fl. 42 fr. Bestellungen werden schnell und pünktlich ausgeführt und um recht zahlreiche Abnahme und Aufträge freundlichst gebeten. TM" Geschäfts - Empfehlung. 1550) Für die bevorstehende Sommer - Saison empfehle ich mein Lager in Seide-, Filz-, Stroh- und Fantasie - Hüten, sowie in den modernsten Mützen jeder Art. Für gute Stoffe und solide Arbeit wird garantirt. Bedienung anerkannt reell. Georg Eiff, am Lindenplatz. 1374) Das Reueste in Bklatzartilrcln, als: seidene und wollene Kordel in jeder Stärke, Perlen- guimpen, seidene, wollene und Sammt-Bänder in schwarz und farbig, Guipurespitzen, seidene Franzen in jeder Breite, Borden für Röcke, Knöpse in sehr grosser Auswahl, sowie auch Maschinenzwirn und Seide, bester Qualität, empfiehlt zu billigen Preisen___________________________________________I. H. Fahr. i3io) Das Tapeten Laaer »»n 5x KochMter, Eck von Brand und Schloßgasse, A. 200, ist zur bevorstehenden Saison wiederum auf das Reichhaltigste afiortirt und empfiehlt die beliebtesten Muster in großer Auswahl zu den billigsten Preisen. Außerdem wird eine große Anzahl Tapeten-Resse und zurückgesetzte Tapeten (meistens Glanztapeten) bedeutend unter dem Fabrikpreise abgegeben. Jfi853) Regen- und Sonnenschirme, sowie Seide- und Alpaca-Kinderschirme, II-3 empfiehlt zu billigen Preisen N. Simon, Schirmfabrikant. Kudolph's ZtecKemvasser, feinste Qualität, a 8 unv 20 fr. pro Flacon, mit Gebrauchsanweisung, bei (1557) PH. Schlatter. GartenstüAe und Bänke verkaufen, um Damit zu räumen, zu herabgesetzten Preisen (1549) Katzenstein & Eichenberg. 1546) Drei gut gehaltene vollständige Herren-Anzüge sind zu verkaufen bei Abraham Bei fuß. Brönner's KLM Fleckenwasser, namentlich zum Waschen der Glace-Handschuhe, in ^■VER^ Gläsern a 20 und 8 ft-, unv in Weinflaschen ä 1 fl. 45 fr., ächt bei (1405) - I. H. Fuhr. 1529) Bon ächten holländischen Häringen und Sardellen habe ich wieder neue Sendung erhalten. L. Jahreis. 1302) Bieter Wasserkalk und reinssen Fettkalk habe ich stets frisch gebrannt zu billigsten Preisen vorräthig. Zicgelhütte bei Herborn. Th. Wurmbach. 1521) Bei I. A Waldschmidt in Wetzlar sind noch circa 100,000 Stück festgebrannte Mauerziegel (Ofenbrand), 10" lang, 45/t" breit, 2%" dick, preuß. Maaß, ä willc 9 Rthlr. franco Waggon Wetzlar, vorräthig. 1520) Ein gut erhaltenes Scheuernthor ist zu verkaufen bei H. Steinberger, am Wallthor. 1528) Saat-Erbsen und geschälte Koch-Erbsen bei L. Jahreis. 1567) 8—10 (Str. gutes Heu sind zu verkaufen bei Dr. Stein. lollfa tlh. en inner» M und US. pro Flacon, lotter. Sänke ;u hn»b< chenblrz. vollständige i bet 8 HM 7's affer, i Waichm ia und 8 k, ft, ächt bei ). Fuhr. llaildischen habe ich ilten. hreis. SHjj stets frist orräthig- rmbach- tschvibt i” ),000 StuS Ofenbras) W‘'* «Sf KW 010* 1573) Blouscn, Aermel, Kragen, Manschetten, Moll- und Jaconnet-Cinsätze, Leinen- u. Leinenoatisi-Taschentücher, Morgenhauben, gestickte Unterröcke unk Rockborden, glatten und brodjirten Moll, Iaconnet, Ransooc, Tüll, Batist, Glace- und Sommerhandschuhe, Halsbinden, Cravatten unv Slipse, sowie Shawls in reiner Wolle, empfiehlt I. CH. Retter. 1438) Mantillen, Paletots und Shawls, in reicher Auswadi, empfehlen Gebrüder Scheel. 1574) Corsetten und Crinolinen, letztere mit und ohne Slofiüberzug, empfiehlt I. CH. Retter. 1421) Das bisher unter der Firma „Mendel- ß? sohn & Schlessinger" geführte Tuch- und Modewaa- rengeschäft ist nach freundschaftlicher Uebereinkunst seit dem Ix 1. d. Mts. in meinen alleinigen Besitz übergegangen und empfehle ich, außer allen sonstigen in das Manufactur- D> geschäft einschlagenden Artikeln, ganz besonders für Con- U> firmanden: schwarze Tuche, Buckskins, Westen, Thibets, Lustres und Alpaeas, Paramattas, Taffete, Halsbinden, leinene und gestickte E Taschentücher zu sehr billigen Preisen. |x August Mendelsohn. |> 1377) Für gegenwärtige Saison erlaube ich mir, mein wohl- affortirtes Lager in für «Herren, Damen und Kinder, sowie in Pariser Blumen, Federn und «Hutverzierungen jeder Art, bestens zu empfehlen. Auch habe ich stets eine Auswahl ausgarnirter Stroh- und Fantaste- «Hüte vorrathig. Wilhelmine Fuhr, Seltersweg. | Corsetten und Crinolinen^ neuester Fa«ons, letztere mit und ohne Stostüberzug, empfiehlt __Z. H. Fuhr., I -Für Consirmanden empfehlen wir unser Lager in schwarzem Tuch, Buckskin, Taffet, Thi- bet, Lustre, Paramatta re. re. zu billigen unv festen Preisen. Gebrüder Scheel. 1541) Ein Sopha und andere gut erhaltene Möbel sind billig zu verkaufen. I. Rothenberger, Lindenplatz. 1498) Ein Clavier ist zu verkaufen oder zu verleihen. Näheres bei der Exped. d. Sitte. 1497) Circa 10 Str. Heu und Grummet, sowie gute Frühkartoffeln, sind zu ver- kaufen bei Emil Noll. 1530) Bei Bierbrauer Fr. Textor auf der Hardt bei Gießen ist fortwährend vorzügliches Brauermalz in jeder beliebigen Quantität zu billigstem Preise zu haben. 1553) Schönes Kvrnstroh, sowie gute Kartoffeln verkauft Emil Möhl Wittwe. 1560) Futtermehl, Waizenkleie und Waizenschalen bei Bäcker Hch. Plank. 1531) Einige Malter vorzügliche Kartoffeln sind zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 1483) Ein gut erhaltener Sonfirman- denrock ist billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 1566) Vier junge schöne schwarze Pudel sind billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1537) 10 bis 12 Malter gute Kartoffeln sind zu verkaufen Lit. C. Nr. 177, Kaplansgaffe. 1518) Ein in der Wolkengaffe gelegenes Wohnhaus ist zu verkaufen und da- Nähere bei der Exped. d. Bl. zu erfragen. Vermiethungen. 1522) In der Neustadt Lit. D. Nr. 166 ist eine freundliche Stube mit Sabinet und häuslicher Einrichtung zu vermiethen unfr am 1. Mai d. I. beziehbar. 1570) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und am 1. Juni beziehbar bei Alexander Mayer. 1569) Eine vollständige Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei G. Unverzagt, Schmied. 1568) Ein kleines Stübchen ist zu ver- miethen bei B. Walter, Schuhmacher. 1082) In der Nähe des Brandes ist ein freundliches, gut möblirtes Zimmer zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Bet wem? sagt die Exped. d. Bltts. 1426) Im Seipp'schen Hause am Seltersweg ist ein Zimmer mit Sabinet zu vermiethen. 1323) Ein freundliches Mansardenzimmer ohne Möbel ist zu vermiethen bei __________________Ph. Lüdeking. 1150) Ein Familienlogis, aus 6 schönen, geräumigen Zimmern, Küche, Keller, Boden bestehend, ist alsbald zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1542) Eine möbltrte Stube ist zu vermiethen. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. 1540) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Buchbinder Orth, ___________________________Kirchenplatz. 1382) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen Lit. A. Nr. 75. 4101) Ein kleines Familienlogis vor dem Wallthor ist an eine stille Familie zu vermiethen und sogleich zu beziehen. S. EmmeliuS. 1378) In dem Hause de- Herrn Schrei- ntrmeifhr Zimmermann in den Neuen- bäuen ist ein möblirtcS Zimmer zu ver- mietben. 1386) Ein moblirtes Zimmer ist zu vermiethen im Darmstadter HauS. 15I7) Zn meinem Dorverhausc ist im ersten Stock eine Famiiienwohnuna, bestehend in 2 Zimmern mit Cabinet, Küche, Kammer it.j zu vermiethen und kann schon auf Johanni bezogen werken. _________________Georg Lüvekin g 1524) Ein moblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei" Gg. Stieber, in der Marktstraße. Zu vermiethen! 1571) Ein Laden mit vollständiger Einrichtung, nebst einigen Zimmern, Keller if., für ein Coloniaiwaaren-Geschpft sich besonder'- eignend, ist unter sehr vor- theilhaften Bedingungen bei Unterzeichnetem zu vermiethen.___________ A. Katz. 1431) Ein moblirtes Zimmer ist zu ver- mirihen bei Z. Becker Wittwe, Neuenweg Lit. B. Nr. 145. Vermischte Anzeigen. 1561) Schneidergesellen finden gegen hohen Lohn bauernde Be- schästigung bei S. Flörsheim. 1581) Unterzeichnete wünscht im Bügeln noch einige freie Tage in der Woche besetzt zu haben. Katharine Bourgeois, wohnhaft bei Kirchendiener Bourgeois. 1580) Ich suche eine kleine freundliche Wohnung von 2—3 Zimmern, Küche u. s. w. und sehe Anerbietungen entgegen. Aug. Müller, Firma: Müller & Habenicht. 1548) Unferm lieben G. M. zu seinem morgen stattfindenden 23. Geburtstage die herzlichsten Glückwünsche. C—c 1536) Ein gewanktes Hausmgcchen wird duf Juni bei Adolph Noll in Dienst gesucht. 1452) hs wird ein braves Dienstmädchen vom Londe sogleich in Dienst gesucht; am liebsten hätte man eine ältere Person. Näheres bei der Erped. d. Bltts. 1481) Ich beabsichtige 100 000 Stück Russensteine unfertigen zu lassen. Accor- tauten hierzu wollen sich bei mir melden. C- Jughardt, Bäcker. s Ambulatorische Klinik für Augenkranke täglich von 4—5'/2 Uhr Nachmittags in meiner Wohnung (M ö h l'scher Garten am SelterSthor). Arme erhalten Behandlung und Arznei-Mitlel unentgeldlich. ______ _______________________ Professor Dr. Gerold. Wohnuugs-Verändcruug. 1474) Hierdurch erlaube ich mir, den geehrten Einwohnern hiesiger Stadt und Umgegend die Mittheilung zu machen, daß ich feit heute mein Hau« in der Löwen- gasse (früher Hrrbert'fchlS Haus) bezogen habe und bitte zugleich, da« mir seither geschenkte Wohlwollen auch fernerbin bewahren zu wollen. Durch meine neue Einrichtung bin ich in den Stand gesetzt, allen Anforderungen der in mein Geschäft einlchlagenden Arbeiten besten« und billigst zu entsprechen. Gleichzeitig halte ich mein Lager aller Arten hölzerner Kückengeräthschaften bestens empfohlen. Gießen, den 16. April 1866. M. Weißbäcker, Sieb- und Drahtweberei. "Meis-Ausschreiben für weibliche Handarbeiten. 1515) Wie im vorigen Jabre für Die besten novellistischen Leistungen, so hat die Redaktion der im Verlag von A. Haack in Berlin erscheinenden Jllustrirten Muster- und Modezeitung Victoria gegenwärtig eine Preis»Concurrenz für Weibliche .Handarbeiten ausgeschrieben und dafür gleicherweise Prämien von 50 und 25 Auculm bestimmt. Dieselbe bezweckt damit, ihren Leserinnen nur wirklich schöne und praktische Arbeiten zu bieten und zugleich den Fleiß und Kunstsinn unserer Frauenwelt zu fördern. Die Eoncurrenz-Bedingungen sind aus Nr. 18 der Victoria in jeder Buchhandlung zu ersehen, oder auf frankirte Anfragen von der Redaction Der Victoria (91. Haack) in Berlin zu erfahren. Auswanderer erpedirt regelmäßig mittelst Dampf- und Segelschiffen über alle Häfen zu den billigsten Preisen Lich. der concesstonirte Agent: (1259) Philipp Zimmer. Local-Veränderung. 1507) Mein Comptoir und Wohnung befinden sich nunmehr in dem von mir von Herren Franz Peppler & Comp., Neustadt, erkauften Hause. A. Katz. 1513) Sonntag den 2?. April gutbeseyle Harmonie- und Tammufik bei Heinrich Fink, _______________________________________zu Staufenberg auf der Burg. Wohnungs-Veränderung. 1508) Einem geehrten Publikum Die ergebene Anzeige, daß ich unter dem Heutigen mein seitheriges Local in der Caplaneigaffe verlassen und nunmehr meinen Barbier» und .Haarschneide - Salon in das Haus der Frau Hofrath Dr. Wehn am Kirchenplatz verlegt habe. Indem ich auch ferner pünktliche und ordentliche Bedienung zusichere, bitte ich um geneigten Besuch. Gießen, den 18. April 1866. Ehr. Frech, Heilgehülfe. | Germania, Lebensversichernnqs - Aktien - Gesellschaft ;u Stettin. Grund-Capital: 5,250,000 ft. südd. Währ. ==a 1533) Unserem lieben Freund H .... S...... zu ftiiiem morgigen 56 G«. burtstage, indem er denselben vorauS- sichtlich erlebt, ein dreifach donnerndeA Hoch !l! Mehrere Freunde. Im Lause de« Monats März d» I. sind vE uns neu abgeschlossen worden : 3196 Versicherungen auf 2,735,080 fl südd. Währ., welche der Gesellschaft eine Vermehrung ihrer Prämien - Einnahme um jährlich 75,927 fl. südd. Währ, zuführten. Der Versicherung« - Bestand stieg Ende März d. I. auf 80,371 Versicherungen mit 70,541,287 fl. südd. Währ., und die JahreS - Einnahme Der Gesellschaft ^erreichte Die Höhe von jährlich übrr Zwei Ntillionen Gulden südd. Währ. Stettin, den 6. April 1866. Die Direktion. Zu Abschlüssen jeder Art von Versicherungen, sowie zu jeder näheren Auskunft und zu Abgabe von Prospccten ist stets gerne bereit die Haupt - Agentur der Germania für Oberhessen. _________________________Wilh. Balser. ___________ 1475) Das Journal „L’Europe“ sagt in Nr. 99 : Die Frankfurter Presse hat sich in den letzten Tagen um ein neues Organ bereichert, welches absolut einzig in seiner Art ist und sich „Börsenteufel" nennt. Dieser Börsenteufcl, ein saiprisches, dreimal monatlich erscheinendes und mit Holzschnitten geschmücktes Blatt, gleicht nicht übel dem „Hinkenden Teufel" von Lesäge, dessen Vorzüge und Untugenden er besitzt. Er verhöhnt mit ebensoviel Bosheit als Feinheit die Winkelzüge Der Börsenleute, ist ohne Erbarmen für verdächtige Speeula- tionen oder Unternehmungen und verspricht der indiskreteste aller höllischen Geister zu werden. Aber die JndiScretionen des „Börsenteufels" werden stets das Verdienst haben, kostbare Winke für jenes zahlreiche Publikum zu geben, welches nur zu häufig das Opfer strafbarer Finanzmanöver ist." 1534) Samstag den 14. April ist im Gasthofe zum Einhorn ein Regenschirm ver- tauscht' worden. Man bittet, Denselhru daselbst wieder umzutauschrn. 146S); GiHkur Speichen,. — nicht trocken — werden in großen Par- tiern zu Knsrn" ^rsuchtr Bon wem^ sagt die Exped. v. Bltts. 1579) Ein braver Junge kann in die Lehre treten bei Emil Orbig, __Schneidermeister. 1526) Eine frischmelkende Ziege wird zu kaufen gesucht Bon toem ? sagt die Exped. d. Bltts. tii . I ■< ; cht werden. Mayer. m jungen u Ehrlings, offen, Lus 8. ein .($0010118 t. Näheres ize wird in Schmied. Aren Stadt sstt. iS Wunder- aeraltvafferS ulr dch es preisen. 64 mg mehrerer suche. Bei anlnwenden, ruck „Karls- einer eigenen lannl w« jiftibt ffeht uni franko sind ave «erden der Sprudel in um siärl^" tuf Mineral' Beilage zu Nr. 3S des Anzeigeblatts. Kissinger Mineralwasser -Versandt. 1354) Wir beehren uns anzuzeigen, dass der Versandt unserer rühmlichst bekannten heilkräftigen Mineralwasser seit Kurzem begonnen hat Derselbe umfasst äusser dem bereits im ausgedehntesten Gebrauche stehenden Rakoczy und Bitterwasser auch noch Pandur, Maxbrunnen, Bockleter und Brückenaner Stahlwasser, sowie Wernazer und Sinnberger. Diese, in ihrer Wirksamkeit anerkannten und erprobten Mineralwasser können durch jede solide Mineralwasser - Handlung in frischester Füllung bezogen werden. — Bei direkter Bestellung, der stets die prompteste Be dienung folgt, wende man sich geneigtes! an das Comptoir der Kgl. Bayer. Mineralwasser-Versendung Hissingen. Vermischte Anzeigen. Die Lähnbäder von H. Ferber & Comp. werken im Lause des Monats Mai eröffnet. Die Frauenbäder werden von den übrigen vollständigst getrennt und erhalten gesonderten Zugang. Abonnements.Liste liegt offen in dem Geschäftslocal des H. Ferber neben dem Rathhaus. (1582) Lehr- und für Mädchen. 1393) Die Unterzeichneten eröffnen mit Pfingsten d-I-, wenn es gewünscht wird auch früher, eine Lehr- und Erziehungsanstalt für Töchter höherer Stände und erlauben sich, vorbehaltlich einer ausführlicheren Darlegung des Planes und Zweckes der Anstalt vorläufig das Perzcichniß der Unterrichtsgegenstände zu veröffentlichen. 1) Sprachen: französisch, englisch, deutsch bis zum richtigen Gebrauche in Rede und Schrift. (Stilistik, deutsche und französische mit Uebungen; Deklamation.) 2) Mathematik, vorzugsweise Arithmetik einschließlich aller im bürgerlichen Leben vorkommenden Rechnungen. 3) Geschichte mit besonderer Bedachtnahme auf die Entwicklung, der Kultur und Literatur. 4) Geographie. 5) Naturkunde, vornehmlich Naturgeschichte. 6) Religion. Der konfessionelle Unterricht bleibt den Bestimmungen der Eltern überlassen. Die Pflege des religiösen Sinnes indessen ist Aufgabe jedes Unterrichts. Auch hoffen wir, durch zahlreichen Besuch unsrer Anstalt in die Lage versetzt zu werden,. den Unterricht in den schönen Künsten (Zeichnen, Gesang), und in den weiblichen Handarbeiten einführen zu können. Wir sind bereit, weibliche Zöglinge ins Haus zu nehmen, wo sie sorgfältige Pflege und liebreiche Behandlung finden werden. In unserm Familienkreise wird deutsch, französisch und englisch gesprochen und auf Reinheit und Eleganz fies Ausdrucks geachtet. Es wäre uns erwünscht, die Zahl der Theilnehmerinnen recht bald zu erfahren damit wir für die Anschaffung der Schulgcräthe zeitige und genügende Fürsorge treffen können. Wir sind in der Lage, Pensionäre sosort bei uns aufzunehmen. Zur Ertheilung näherer Auskunft und Entgegennahme von Anmeldungen werden wir von nächster Woche an (dem 15. d. Mts.) in unserer Wohnung bei Frau Dr. Diehnr im Schwaab'schen Hause (nicht mehr in dem früher angegebenen Worms'schen Hansel bereit sein. Gießen, im März 1866. I. Gambs, pensionirter Gymnasial-Lehrer. Sophie Traut, geb. Gambs. Gießen. HerrZepf, Mechaniker aus München, wird vom nächsten Sonntage den 22. April an im Saale ves Promcnade- hauses dahier mehrere Vorstellungen seltener Art geben. Derselbe ist Besitzer und Diri- gent eines bestens eingerichteten Mario- netten-TheaterS mit kunstvoll gearbeiteten Figuren von durchschnittlich fünf Fuß Höhe, mit welchem er Volksschauspicle mit komischen Jnlermezzis aufführt, laut uns vorliegenden zahlreichen Belegen allerwärts mit großer Befriedigung ausgenommen wurden. Insbesondere soll das komische Element, vertreten durch die ächt deutscke Gestalt des Kasperl, bei den Vorstellungen des Herrn Zepf stets in unwiderstehlich wirksamer Weise zur Geltung kommen. Für morgen Abend ist das fünfactige Ritkerschauspiel: „Faust" angesetzt, und kann man den verehrl. Besuchern im Voraus einen vergnügten Abend bei vielem Amüsement ver- sprechen. 1510) Die Taxen des versickerten Rindviehes sind von dem Vorstand für das zweite Quartal 1866 festgestellt und liegen statutengemäß 8 Tage bei dem Unterzeichneten zur Einsicht offen, innerhalb welcher Frist Recla- mationen dagegen gemacht werben können. Gießen, 17. April 1866. Der Präsident: W o r t m a n n. Für an Magenkrampf, Verdauungsschwäche re. Leidende! Eine Brochure über die Dr. Doecks'sche Cur wird gratis ausgegeben in der Erped. dieses Blattes. (358) 1404) Ich suche auf sofort oder pr. 1 Mai ein Dienstmädcken. W. Nowack, S a u e r b i c r'sche Mühle. Wichtig für Bruch leidende! 2821) Wer sich von der überraschenden Wirksamkeit des berühmten Bruchheilmittels von dem Brucharzt Krüsi-Altherr in Gais, Kanton Appenzell -in der Schweiz, überzeugen will, kann bei der Expedition dieses Blattes ein Schriftchen mit vielen Hundert Zeugnissen in Empfang nehmen. Cöln-Gießener Eisenbahn. 2893) Abfahrten nach: Amsterdam, Rotterdam *8., M. ! Deutz (Cöln) 61S *84J M. 12., 4 91. I Dillenburg 6,, *8., M. 12., 4 R. 7,„Ab. Düsseldorf 6,, *8., M. 12., 4 N. Siegen 6,, *8., M. 12., 4 N. * bedeutet Eilzug. Schulprüfuugen. Die diesjährigen öffentlichen Prüfungen in den hiesigen städtischen Schulen wer- den in nächster Woche beginnen, und zwar in folgender Reihenfolge: Montag, 23. April, Morgens von 8—10 Uhr, in der vierten, und von 10—12 in der dritten Elaste der Knabenschule, Nachmittags von 2—5 in der zweiten Classe, und Dienstag, 24. April, Morgens von 8—12 Uhr, in der ersten Classe der Kna» benschule (Schulstraße.) Mittwoch, 25. April, Morgens von 8—10 Uhr, in der vierten, und von 10—12 in der dritten Elaste der Mädchenschule, Nachmittags von 2—5 Uhr in der zweiten Classe, und Donnerstag, 26. April, Morgens von 8—12 Uhr, in der ersten Classe der Mädchenschule (Neustadt.) Mit dieser Anzeige verbindet man die ergebenste Einladung an die Eltern der Kinder, sowie an alle sich für unser städtisches Schulwesen Jnteressirende, zu gefälliger Theilnahme an diesen Prüfungen. Gießen, 19. April 1866. Im Namen des Schulvorstandes der Vorsitzende: ____________________________________ Dr. Seel. 1461) Sonntag den 22. April: Grußes Concert im Schützengarten zu Wetzlar, ausgeführt von dem ganzen Musik-Corps des Rhein. 8. Jäger-Bataillons. Entree: ä Person 9 kr. Anfang Nachmittags 4 Uhr. Es ladet hierzu ganz ergebenst ein: H. Kuhn. Frischtmcker ju Gießen. Sonntag »en 22. Avril. Jacob Ronstadt in der Neustadt. Karl Wallenfels 1. am Asterweg. Friedrich Zulch auf dem Keltersweg. kirchliche Anzeigen. Evungelische Gemeinde zu Giestrn. Gottesdienst. Am 2 2. April. Morgens: Pfarrer Dr. Seel. Nachmittags: Pfarrer Landmann. (Der Vormittags-GstteSdienst fängt wieder um 9 Uhr an.) Kopulirtc. Den 15. April. Friedrich Koch, Burger und Schlaffer in der mechanischen Werlstälte der Main- Weser-Bahn dahier, des verstorbenen Bürgers und Handelsmanns zu Vahlbruch in Hannover, Johann Friedrich Andreas Koch, ehelicher Sohn; und Arrna Maria Henrich von hier. Getaufte. Den 15. April. Dem Ortsdürger zu Schmitt- Lotheim und pensionirten Feldwebel dahier, Aleran- der Lang, ein Sohu, Hermann Friedrich Wilhelm, geboren den 22. März. Denselben. Dem Bürger zu Gernsbach in Baden und Buchbinder dahier, Heinrich Soniitag, ein Sohn, Christian Hermann Johann Ludwig, geboren den 18. März. Denselben. Dem Bürger" und Küsermeister dahier, Heinrich Hilgärtner, eint Tochter, Luise Theodore Karoline Bertha, geboren den 27. Februar. 1584) Gießen. Figurm-Thcatkr. (Sämmtliche Figuren haben außer dem lustigen Kasperl 5 Fuß Höhe.) Sonntag den 22. April: F a u st, Bolksschauspiel in 5 Akten. Der Schauplatz ist im Saale des Pro- menadehauses. Kasseöffnung %8 Uhr. — Anfang 8 Uhr. Ende %10 Uhr. Erster Platz 12 fr. — Zweiter Platz 6 fr. „Kasperl spielt lustige Sachen, Drum sehen Sie zu, 's gibt genug zu lachen." Es ladet hiermit zu zahlreichem Besuche höflichst ein Zepf, Marioncttcnthealcrbesitzcr aus München. Auszuleihen. 1406) In der Kasse der Firnhabcr v. Eberstcin-IordiS-Stiftung liegen 150 fl. zum Ausleihen bereit. Leihgestern, am 10. April 1866. Wesp, Rechner. Geld-Cours vom 19. April 1866. Pistolm........... ff. ditto Preußische....... „ Holl. ff. 10 Stücke..... „ Ducaten........... „ 20 Frankenstücke ...... „ @ngl. Sovereigns...... , Preuß. Thaler........ „ 5 Franken-Thaler...... „ Preuß. Caffen - Scheine ... . Dollars in Gold...... 9. 44-45 9. 55 i —56 J 9. 51-52 5. 36-37 9. 24-25 11. 49-51 1. 44 »-45 2. 28-29 Beerdigte. Den 13. April. Ehristoph Möiler au« Gam« buch, qlt 20. I., gestorben den 10. April. Denselben. Friedrich Wilhelm Georg Vogler, emeiilirter evangelischer Pfarrer zu Dreifelden in Nassau, alt 75 I. 24 T., gestorben den 11. April. Den 14. April. Gustav Wilhelm Wenzel, des Bürgers und Lithographen, Qmil Wenzel, ehelicher Sohn, alt 10 M., gestorben den 12. April. Denselben. Ferdinand Kümmel, des Bürger-» und SchreinermeisterS, Heinrich Karl Kümmel, ehelicher Sohn, alt 1 I. 26 T.. gestorben den 12. April. Den 16. April. Wilhelmine Henriette Marie Franziska Wagner, des Bürgers und Schneiders, Johann Georg Wagner, eheliche Tochter, alt 2 M. 26 T-, gestorben den 15. April. Den 18. April. Ludwig, ein unehelicher Sohn von auswärts, alt 2 M. 8 T-, gestorben den 16. April. Den 19 April- Heinrich Windols, Ortsbürger und Bergmann zu Königsberg, alt 90 I., ge- starben den 16. April. Dir Pfarrgrschäste in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Dr. Seel. 1476) Es wird zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß der akademische Gottesdienst bis auf Weiteres ansfällt. Gießen, den 14. April 1866. Die akademische Kirchen-Commission. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch» und Stcindruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.