für die Stadt und den Kreis Gießen. E.-scheint wöchentlich zwei Malt Mittwoch« und Samstag«. — Prtt« de« Jahrgang« für Einheimisch« 1 st. 42 ft., für Auswärtig« incl. de« vorschriftsmäßigen Postaufschlags 1 fl. 42 kr. — Au«wirt« abonnirt man stch bet alle» Postämtern. — In Gießen bei der Gcpedition (Canstetberg Lit. B. Nr. 1). 38. Samstag den 12. Mai 1886. M - irr—nr ri ——nwyMaw—onwimwwamtewwwrKypgMnpaK^mB^^x. ।ww ir.umtCT«wnr>c«»r»>c«',^x-o^»iri t. Grasversteigerung. 1827) Die diesjährigen Grasnuhungen von den Gräben und Böschungen nachbenannter Straßen sollen an den dabei bemerkten Terminen meistbietend versteigert werden, und zwar: 1. Auf der Straße von Gießen gegen Butzbach und von Klein-Linden gegen Wetzlar Samstag den 12. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, auf dem Seltersberg in der Nähe desKoch'- schen Hauses, Morgens 8% Uhr jenseits Klein-Linden gegen Wetzlar, Morgens 9 Uhr von Klein-Linden gegen Großen-Linden, Morgens 10 Uhr von der Universitätsmühle gegen Lang-GönS, Morgens 11 Uhr jenseits Lang-GönS gegen Kirch-Göns. 2. Auf der Straße von Gießen nach Grünberg Montag den 14. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, vor dem Neuenwegerthor in der Nähe des Zörb'schen Hauses. 3. Auf der Straße von Gießen über Lich gegen Hungen Dienstag den 15. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, vor dem Neuenweger Thor in der Nähe des Friedhofs gegen Steinbach Morgens 11 Uhr jenseits Steinbach gegen Lich, Nachmittags 3 Uhr jenseits Lich gegen Langsdorf. 4. Auf der Straße von Lich nach dem Hessenbrücker Hammer Mittwoch den 16. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, in der Nähe des Friedhofs vor Lich. 5. Auf der Straße von Lich nach Butzbach Donnerstag den 17. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, in der Nähe des Posthauses vor Lich, Morgens 10% Uhr jenseits Eberstadt gegen Ober-Hörgern. 7. Auf der Straße von Gießen nach Gladenbach Mittwoch den 23. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, jenseits der Lahnbrücke gegen Rodheim, Morgens 10% Uhr jenseits Rodheim gegen Fellingshausen, Morgens 11% Uhr jenseits Fellingshausen gegen Frankenbach. Die resp. Großherzoglichen Bürgermeister werden ersucht, diese Versteigerung im Interesse ihrer Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, am 7. Mai 1866. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 1828) Montag den 14. d. M., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stabtwalbe, Schutzbezirk Fernewald, Districten Strangswiese und Ameisenkopf, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 23% Stecken Nadel-Prügelholz, 34% „ „ Stockholz, 1193 Wellen „ Reisholz, 6% Stecken Aspen-Prügelholz, 1 „ „ Stockholz, 217 Nadel-Stämme mit 9086 Cubikf., 18 „ Stangen „ 110 „ Die Zusammenkunft ist bei der StrangS- wiesc auf dem Vicinalweg von Annerod nach Steinbach. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. October d. Z. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in den dortigen Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 8. Mai 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Arbeitsversteigerung zu Waldgirmes. 1760) Montag den 14. Mai, Vormittags um 8 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus nachstehende Bauarbeit.n durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 165 fl. — fr. Weißbinderarbeit, „ „ 81 „ 18 „ Steinbrcchen, Fahren und Aussetzen derselben, veranschlagt zu . . . . 320 „ — „ Steinschlagen, veranschl. zu 79 „ — „ Planirarbeit, „ „ 1327 „ 12 „ Chaussirarbeit, „ „ 80 „ — „ Waldgirmes, den 2. April 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Waldgirmes I. 21.: Körner, Bezirksbauaufseher. Holzversteigerung. 1862) In dem Fürstlichen Walde „Win- delbach" werden nachstehend verzeichnete Holzsortimente an Ort und Stelle meistbietend verkauft. 1) Freitag den 18. Mai d. I., a. in den Abthcilungen „Hesscnseite", „Kohl- boden" : 45 Stecken Buchen-Scheidholz, I. Klasse, 43 „ „ Prügelholz, meisten- Stammprügel, 9 „ Eichen - Prügelholz, 3 „ Erlen- ' „ 65 „ Buchen-Stockholz, 21 „ Eichen- „ 5% „ Erlen- „ 3925 Wellen Buchen Reisholz, 700 „ Gehen- „ 85 Eichen-Stämme von 9 bis 26 Zoll Durchmesser und 15 bis 50 Fuß Länge, zusammen 3709 Cubikfuß enthaltend, zu Bau-, Wagner- und Grubenholz geeignet, 22 Erlen-Werkholz-Stämme mit 806 Cubikfuß. Zusammenkunft und Anfang Morgens 9 Uhr in der Heffenseite. 2) Samstag den 19. Mai d. I., b. in den Abthcilungen „Kohlboden", „Salzlache" und „Stockborn" : 40 Stecken Buchen-Scheidholz, I. Klaffe, 33 „ „ Prügelholz, 15% „ Eichen- „ 67 „ Buchen-Stockholz, 26% „ Eichen- „ 2900 Buchen-Aftwellen, 10750 „ Stammwellen. Die Zusammenkunft und der Anfang ist Morgens 9 Uhr im Kohlboden. Unter dem Prügelholz kommen an beiden Tagen circa 12 Stecken Hainbuchenholz, für Müller geeignet, vor, und es wird noch angczeigt, daß sämmtliches Gehölz völlig gemacht, sehr gut gelegt ist und an guter Abfahrt sitzt. Sämmtliche Steigerer können auf Verlangen, insofern sie zahlungsfähige Bürgen stellen, Kredit bis Martinilag d. I. erhalten. Hohensolms, den 10. Mai 1866. K. Münch, Fürstlich Solms-Lich'schcr Oberförster. Arbeitsversteigerung zu Leihgestern. 1764) Samstag den 12. Mai 1866, Vormittags um 8 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhaus nachstehende Bauarbeiten an die Wenigstnehmen- den in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 87 fl. 24 fr. Schreinerarbeit, „ „ 43 „ 45 „ Schlosserarbeit, „ „ 14 „ 30 „ Steinbrechen, Fahren und Setzen der Steine, veranschlagt zu..... 400 „ — „ Chaussirarbeit, veranschl. zu 100 „ — „ Leihgestern, den 2. Mai 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. In Auftrag: Körner, Bezirfsbauaufseher. 6 fr. 8. Mai 1866. 64 183 9 85 50 38 72 Steinsetzen, Pflasterarbeit, Chaussirarbeit, Sandfuhr, Steinklopfen, Mainzlar, am Arbeitsverstelgerung zu Mainzlar. 1855) Dienstag den 15. d. M., Nachmittags 3 Uhr, werden auf dem Rathhause nachverzeichnete Arbeiten öffentlich an die Wenigstnehmcnben in Accord gegeben: Planirarbeit am Eichweg, 30 „ 30 „ 36 „ 12 „ Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. I. A.: L. Hahn, Bczirksbauaufseher. veranschlagt zu . . . 24 fl. Steinbrechen, veranschl. zu Steinfahren, „ „ Arbeitsverstelgerung zu Großen- Buseck. 1856) Montag den 14. d. M., Vormittags 10 Uhr, werden auf dem Bürgermeisterei-Bureau nachfolgende Arbeiten öffentlich an die Wenigstnehmenden in Accord gegeben: Steindeckerarbeit an der Kirche, veranschlagt zu . 75 fl. — kr. Weißbinderarbeit daselbst, veranschlagt zu ... 125 „ — Maurerarbeit am neu zu bauenden Backhause, veranschlagt zu .... 447 „ 20 „ Zimmerarbeit das., veranlagt zu.....192 „ 52 „ Dachdeckerarbeit das., veranschlagt zu . . . . 60 „ — Schreinerarbeit das., veranschlagt zu .... 8„ — „ Schlosserarbeit das., veranschlagt zu.....4 „ — „ Glaserarbeit das, veranschlagt zu.....12 „ — „ Weißbinderarbeit das, veranschlagt zu .... 15 „ — „ Unterhaltung der Orts- 30 4 Großen-Buseck, am 9. Mai 1866. straßen, Steinfahren, Auf- setzen, Zerschlagen und Eindecken derselben, veranschlagt zu.....409 Pflasterarbeit, veranschl. zu 17 „ 30 „ Unterhaltung der Wege und Brücken: Planirarbeit, veranschl. zu 395 fl. 12 kr Maurerarbeit, „ „ 203 Zimmerarbeit, „ 132 Steinfahren, Aufsetzen und Zerschlagen derselben, veranschlagt zu .... 605 Großherzogliche Bürgermeisterei Großen- Buseck. I. 81.: 8. Hahn, Bezirksbauaufseher. Holzlieferung. 1866) Freitag den 25. d. M., Vormittags 10 Uhr, soll auf der Großherzoglichen Universitäts- Kanzlei die Lieferung von 230—240 Stecken Buchen-Scheibholz an den Wcnigstnchmenden versteigert werden. 1870) Dienstag den 15. Mai, Nachmittags 2 Uhr, so? lm Hcyer'schen Hause in den Neuen- bauen eine Versteigerung von verschiedenen Hausgeräthen, auch Betten und ein auf- rechtftehcnder Flügel, abgehaltcn werden. Gießen, am 13. Mai 1866. Großherzogliches Universitäts - Rentamt. Martin. Arbeitsverstelgerung. 1863) Freitag den 18. Mai d. I., Vormittags 11 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei nächste- hende Arbeiten öffentlich wenigstnehmend vergeben werden: Maurerarbeit, veransch. zu 72 fl. 30 kr. Zimmerarbeit, „ „ 16 „ 24 „ Pflasterarbeit, „ „ 15 „ 12 „ Grubenarbeit, „ „ 54 „ — „ Eberftadt, den 9. Mai 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Eberstadt. In Auftrag: Herbert, Bczirksbauaufseher. Arbeitsverstelgerung zu Ruttershausen. 1857) Dienstag den 15. d. M., Vormittags 11 Uhr, ommen auf dem Bürgermeisterei-Bureau nachfolgende Arbeiten zur öffentlichen Ver- teigerung: Maurerarbeit am Backhause, veranschlagt zu . . . 19 fl. 59 kr. Schreinerarbeit das, veranschlagt zu.....10 „ — „ Weißbinderarbeit bas, veranschlagt zu .... 3 „ — , Pflafterarbeit an den Orts- straßen, veranschlagt zu . 40 „ — „ Steinklopfen das, veranschl. Feilgebotenes. 1849) Frische Apfelsinen (Messina- Frucht), pro Stück von 5 bis 9 kr., in Originalkisten billiger. Reinen französischen Rothwcin, Bordeaux Medoc, pro Flasche 45 kr., pro % Flasche 24 kr., empfehlen 3- A. Busch Söhne, Ein Einspänner, viersitzig, in sehr gutem Zustande, ist durch Herrn Schmievmcistcr Walther preis- würdig zu verkaufen. (1887) ss Gyps D. 1885) Eine eichene Waschbütte, 9 bis 10 Laste haltend, ist zu verkaufen bei Heinemann Herrmann. Keine Hühneraugen mehr! 128) Die rühmlichst bekannten Hüh- »eräugen-Pflästerchen der Gebrüder Lent- ner aus Schwatz in Tyrol sind im aanrcn Dutzend zu 42 kr., 3 Stück zu 12 kr., für Gießen nur ächt zu haben bei Ernst Hermes, Materialist, ______________ Mäusburg. Brönner's ffGHR Fleckenwasser, namentlich zum Waschen der Glace-Handschuhe, in ^-kers'5 Gläsern h 20 und 8 kr unb in 2ßeinflafd>fn ä 1 fl. 45 kr., ächt bei ("05) I. H. Fuhr. Unterhaltung der Wege 1 (Stcinbrechen, Fahren, Aufsetzen und Zerschagen derselben), veranschlagt zu 120 „ — „ Fertigung eines Durchlasses an der Lahn, veranschl. zu 25 „ 30 „ Planirarbeit am Weg nach Wismar, veranschlagt zu 54 „ — „ Chaussirarbeit das, veranschlagt zu..... 225 „ — „ Sternbrechen, Fahren und Aufsehen derselben, veranschlagt zu .... . 343 „ 30„ Fertigung zwerer Durchlässe das., veranschlagt zu . . 75 „ — „ Ruttershausen, am 9. Mai 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Ruttershausen. I. A.: L. Hahn, Bczirksbauaufseher. "02) Bieker Wafserkalk und re»nsten Fettkalk habe ich stets frisch gebrannt zu billigsten Preisen vorräthia. Ziegelhütte bei Herborn. _____Th. Wurmbach. 1858) Ein Clavier, eine Flöte, sowie ein Korbwagen mit starken Achsen, sind zu billi- gem Preise zu verkaufen. Das Commissions-Bureau ____________ C- L. Pietsch II. 1853) Neue Sendungen von Glace- Handschuhen in allen Farben und Gröben sowie auch Pariser Chignon-Kämme neue'. |hr Fa?on, auch für Confirmandinnen passend, empfiehlt zu den billigsten Preisen L. Kohlermann. 1813) Ein 6octaviger Flügel, sehr gut gehalten, und ein Elavier, fast noch neu, sind zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. BlttS. W.y.V.WWVMOi. •3 1453) Die Eisengießerei von Remy /i ä fl. 6. 40 fr., IOO1/2 U „ 4. 10 „ Das Brunnen - Comptoir zu Schwalheim." 1756) Unser Lager fertiger Wäsche erlauben wir uns bestens zu empfehlen und offenren namentlich: Hemden von ächt Bielefelder Leinen von 3 fl. 40 fr. bis 6 fl. 18 fr., Cinfätze, Steh- und Umleg-Kragen in schöner Auswahl. Bestellungen nach Maaß werden schnell ausgeführt. _________________________Gebrüder scheel. J.??853) Regen- und Sonnenschirme, sowie Seide- " und Alpaca- Kinderschirme, ß empfiehlt zu billigen Preisen N. Simon, ”1®’ Schirmfabrikant. Weißer flüssiger Leim , von Ed. Gaud 1 n in Paris. 1190) Dieser geruchlose Leim wird in! kaltem Zustande zum Leimen von Porzellan, Glas, Marmor, Holz, Kork, Pappendeckels Papier angewendet, und ist unentbehrlich in den Haushaltungen und Verwaltungen, pro Flasche 14 kr. In Gießen bet Ernst Hermes, _____________________________Materialist- 1437) Ein Canaps steht billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 1794) Eine vollständige Laden-Einrich- tung wird billig abgegeben. Näheres bei der Exped. d. BMs. Weiße Blonsen, in schönster Auswahl, empfiehlt Wilhelmine Fuhr, (1496) Seltersweg. 1773) Frische Sendung von Portland Ccmcnt empfiehlt 3. G. D. Bapst. 1833) Weiße Blousen in neuer Sendung und schöner Auswahl empfiehlt 3- Eh- Retter. 1732) Auf der Oberförsterei Krofdorf ist ein zum Fahren und Reiten brauchbarer Maulesel zu verkaufen. 1872) Sine große Auswahl Küfer- waaren, als: Wasch- und Badebütten, Züber, Eimer, Bräuten, Ständer u. s. w-, empfiehlt H- Schwall, Lindenplatz. 1871) Einige Ohm guten Aepfelwein sind zu verkaufen. Näheres bei der Exped- d. Bltts. _________________________ _ 1877) Ein fast noch neues Klavier steht zu verkaufen. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. 1795) Ein gutes Pferd und ein Wagen sind zu verkaufen. Näheres bei der Exped- d. Bltts. 1787) 20 Stecken Tannen-Prügel- und Scheidholz werden preiswürdig abgegeben bei Katzenstein L Eichenberg. 1873) Ein Garten im Riegelpfad ist mit der Erndte zu verkaufen. Näheres in der Flügelsgasse Lit. A. Nr. 69. 1841) Der Unterzeichnete beabsichtigt seine Mühle, sog. Lochmüble bei Lang-GönS, mit circa 40 Morgen Accker unv Wiesen, auS freier Hand zu verkaufen. Reflectan- tcn wollen sich dcsbalb wenden an Johannes Wiffig, zu Lochmüble bei Lang-GönS. Vermiethungen. 1861) Ein freundliches Zimmer mit Küche und Zugehör ist zu vermicthen; auf Verlangen können auch Möbel dazu gegeben werden. C. Seibel, in der Neustadt. 4101) Ein kleines Familienlogis vor dem Wallthor ist an eine stille Familie zu ver« miethen und sogleich zu beziehen. _________________________C. Emmelius. 1540) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Buchbinder Orth, ___________________________Kirchenplatz. 1650) Eine kleine Wohnung ist zu Vermiethen Löwengasse Lit. C. Nr. 78. 1835) Ein kleines Familienlogis ist an eine stille Familie oder an einen einzelnen Herrn zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1729) Ein Familienlogis in der Sonnenstraße oder in deren Nahe wird zu mieten gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.__________________________________ 1752) Eine Stube mit Cabinet, mit oder ohne Möbel, ist zu vermiethen Neustadt Lit. D. Nr. 42 im ersten Stock. 1150) Ein Familienlogis, aus 6 schönen, geräumigen Zimmern, Küche, Keller, Boden bestehend, ist alsbald zu vermiethen. Näheres bei der Exped. v. Bltts. 1816) Ein kleines freundliches Logis, für eine oder auch zwei Personen, ist zu vermiethen bei H. Schmall, Lindenplatz. 1797) Meine Scheuer bin ich Willens zu verpachten. Georg Dörner, Neustadt. 1876) Die Klee-Erndte von circa l'/2 Morgen in meinem Garten will ich verpachten. B. Loos, am Markt. Vermischte Anzeigen. 1874) Auf ein benachbartes Gut wird ein Pferdeknecht, sowie ein Ochsenknecht, sofort gesucht. Das Commissions-Bureau. C. L. Pietsch II. 1839) Ein junger Mann, welcher sich zum Scribenten ausbilden will, kann auf dem Bureau eines Anwaltes dahier Beschäftigung finden. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 1847) Hierdurch die ergebenste Anzeige, daß ich mich dahier als Naler und Lackirer niedergelassen. Durch feine, geschmackvolle und dauerhafte Arbeit, solide Preise und prompte Bedienung hoffe ich mir die allgemeine Zufriedenheit zu erwerben und empfehle mich hiermit einem verehrlichen Publikum zu geneigten Aufträgen bestens. Meine Wohnung befindet sich in meines Vaters Hause, Kanzleiberg Lck. B. N^ 56. Heinrich Brauburger. Manner - Badeverein. 1883) Die Badehäuser sind aufgeschlagen und dem Besuche der Mitglieder geöffnet. H. W. Dauer «heim. Auswanderer Jjk Hch. Ferber am Rathhaus zu alle 8 Tage durch die von Bremen und Hamburg abgehenden Post-Dampfschiffe nach New-Fjork. Durch Segel-Schiffe auch nach den Häfen von Baltimore, Philadelphia, New-OrleanS, Galveston, Montevideo, Melbourne und Quebek. N. S. Bremen unv Hamburg als deutsche Häfen verdienen vor ausländischen den Vorzug. (360) Geschäfts - Empfehlung. 1766) Einem geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mich als Spenglexmeister dahier etablirt habe und sehe geneigten Aufträgen, für deren beste Ausführung ich stets Sorge tragen werde, entgegen. Meine Wohnung befindet sich: Neustadt Lit. D. Nr. 166 vis - ä - vis der Frau Lederhändler Keil. Wilhelm Löber. 1868) Sonntag den 13. Mai 1 866. Im Zinß er schon Garten: (Kontert der Musik-Kapelle, unter Direction ihres Capellmeisters, Herrn Adolph Hecker. Programm. Erste Abtheilung: 1) Gruß an mein Vaterland, Marsch von I. Gun gl. 2) Ouvertüre zur Oper „Martha", von F. v. Flotow. 3) Schattentanz aus der Oper „Dinorah", von Meyerbeer. 4) Alpenveilchen, Walzer von H. Herrmann. 5) Zweites Finale aus der Oper „Maritana", von Wallace. Zweite Abtheilung: 6) Ouvertüre zur Oper „Oberon", von C. M. von Weber. 7) Melodieen aus der Oper „Ezaar und Zimmermann", von A. Lortzing. 8) Octavie-Polka, von I. Gungl. 9) Deutschland hoch! patriotischer Marsch von Riede. Dritte Abtheilung: 10) Ouvertüre zu der Oper „Maurer und Schlosser", von Auber. 11) Der Traum von den Hugenotten, Fantasie von V. Hamm. 12) Künstler-Quadrille, von I. Strauß. Anfang präcis ü Uhr. Entrse für Herren 12 kr., für Damen 6 fr. Das Musik-Comitö. Oberhefstfche Gesellschaft für Natur- und Heilkunde. 1829) Nächste Sitzung statt der am 7. d- Mts. wegen des Concerts ausgefallenen Montag den 14. Mai, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula der Universität. Angekündigter Vortrag: „lieber den Einfluß der Umdrehung der Erde auf die Bewegung/ Wiederholte Bekanntmachung. Thierhospital zu Gießen. 1749) Mit dem hiesigen Veterinärinstitute ist auch ein Thierhospital verbunden, worin kranke Thiere zu jeder Zeit ärztlich behandelt und auch gefüttert und gepflegt werden. Anmeldungen können im Veterinärinstitute am Brande, Fruchtmarkte, bei dem Wärter des Instituts, Philipp Körber, bei Tag und bei Nacht, gemacht werden. 1844) Allen Denjenigen, welche meinen theuern, unvergeßlichen, so plötzlich verstorbenen Gatten, Emil Krailing, zu seiner letzten Ruhestätte begleitet haben, meinen innigsten und tiefgefühltesten Dank. Gießen, den 9. Mai 1866. Die tiefbetrübte Wittwe: ____________Sophie K railing. 1865) Montag den 14. Mai findet bei günstiger Witterung C a n c e r t der Musik-Capelle im Garten der Frau L. Busch Wittwe statt. Anfang 6 Uhr Nachmittags. Entroe ä Person 6 fr. Programme an der Kaffe. Das Musik-Comitü. Für Auswanderer. 1356) Die Haupt-Agentur von C. W. Dietz am Markt in Gießen expedirt wöchentlich mit den vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen von Amerika und Australien. Preise billigst. Behandlung anerkannt reell. 1869) Dienstag den 15. M a i 1 866. Im Zinß er scheu Garten: Erstes Sommer - Abonnement - Concert der Musik-Kapelle, unter Direction ihres Capellmeisters, Herrn Adolph Hecker. Programm. Erste Abtheilung. 1) Ouvertüre zu „Rosamunde", von Schubert. 2) Meloviecn aus der Oper „Faust", von Gounov. 3) Drittes Finale aus der Oper „Guttenberg", von Fuchs. Zweite Abtheilung. ' 4) Jubel-Ouvertüre, von C. M. v. Weber. 5) Seene und Arie aus der Oper „Rigoletto", von Verdi. 6) Katharina - Quadrille, von Bi Ise. 7) Lebensbilder, Tongemälbe von C. Zabel. Dritte Abtheilung. 8) Ouvertüre zur Oper „Wilhelm Tell", von Rossini. 9) Erinnerung an Wagner'S „Tannhäuser", Fantasie von V. Hamm. 10) Türkischer Marsch aus der Sonate in A, von W. A. Mozart. Anfang präcis 6 Uhr. Entree für Nicht-Abonnenten: für Herren 12 fr. ,|für Damen 9 fr. ' Cs wird gutes Flaschenbier verabreicht.^ jDas^Musif-Comite. 1878) Am vergangenen Dienstag wurde auf dem Wege vom Marktplatz bis in den botanischen Garten ein schwarzer Schleier verloren. Man bittet denselben gegen eine Belohnung an die Erpebition dieses Blattes abzugeben. 1840) Meine Wohnung befindet sich von nächster Woche ab bei Herrn Wirth Möser auf dem Neuenweg. Gießen, den 8. Mai 1866. Karl Georgi, ________________Hofgerichts-Advoeat. Mröeiterbildungs-Werein. 1851) Montag den 14. Mai d. I., Abends 8 Uhr: Monatliche Hauptversammlung im Locale des Herrn L. Lony (Neustadt). Tagesordnung: 1) Bericht des Vorstandes. 2) Besprechung über den Anschluß an den Maingauvcrband. 3) Ausflug. D e r Vorstand. 1843) Ein Schäferknecht kann bei mir sogleich in Dienst treten. Obbornhofen, am 8. Mai 1866. Johannes Mörschel, _______________________Schäfer. 1838) Auf verflossenem Jahrmärkte wurden 4'/, Ellen dunkelgrüner Bieber verloren. Der redliche Finder wird ersucht, denselben gegen eine Belohnung an die Exped. d. Bltts. abzugeben. 1842) Ein braves Dienstmädchen, am liebsten vom Lande, wird auf Johanni in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts._____________________________________ 1846) Am gestrigen hiesigen Markte ist in der Bude des Conr. Schmidt von Garbenteich ein Päckchen Noten liegen geblieben, welches gegen Vergütung der Jnse- ratgebiihrcn bei uns in Empfang genommen werden kann. Gießen, den 10. Mai 1866. Gebe. Landauer. 1884 Sirsichtkir Das (tren Ja Dir 3< die Be der Bi Der den mit 4 Die Der derzeit Die sich hiedu im All nur au Z-- möglichm 1867) Wgefüht Es Mehlt Verpack * Am i°' Beso ^°rgung _ 17( ich d dichte, h Eenen 'tldit mti, ötzl'ch der. >ing, zu " haben, h Dan!. Ütttoe; U"S- iag würbe >is in den Schleier gegen eine es BlaiteS befindet iei Herrn euenweg. 56. Hfli, Idvocat. lerein. i d. 3., leMbs). ischluß «B land. ——— n bei mir 56. itfte «">" ebe' »«* u ersnchb ; an ril >cheN/ o® ohanni n eie W* . M-rll- aidt «• der 3»P ,enBp" 1.11* Lebensversichrriings- und Ersparniß-DanK in Stuttgart. 1884) Der Rechenschaftsbericht pr. 1865 ist erschienen und stehen hievon allen Versicherten, sowie auch Anderen, die sich dafür interessiren, Exemplare zu Diensten. Das Ergebnis ist günstig und der Zugang an neuen Mitgliedern hat alle früheren Jahre übertroffen. Die Zahl der in Kraft stehenden Versicherungen stieg von . 8296 auf 9456 Policen, die Versicherungssumme stieg von . . . . fl. 14,054,412. „ fl. 16,474,089 d" Bankfond ...... fl- 2,135,566. „ fl. 2,487,247* iDer diesjährige Ueberschuß beträgt fl. 150,133. 40 fr., welcher ungeschmälert t>en mit Gewinn-Antheil Versicherten als Dividende zufließt. Die vorgckommenen Sterbfälle mit fl. 169,541. fanden prompteste Abwickelung. ®er lVesammtverwaltungSaufwanb stellt sich gegenüber der Jahreseinnahme auf 4vio 7p- Die im Jahr 1866 zur Vertheilung kommende Dividende beträgt derzeit 35 Procent und vom 1. Juli ab 37 Procent. Die reine Jahresprämie für eine Versicherung von fl. 1000. auf Lebenszeit stellt sich hiedurch, z. B. 8 ' 'm Alter von 30. 35. 40. 45. 50. 55. Jahren E auf fl. 151/2. fl. 172/5- fl.M . fl. 23^ fl. 28»/z. fl. 35^ jährl. Prämie. Zu weiterem Beitritt zu diesem gemeinnützigen, billigst verwalteten und die größtmöglichen Vortheile bietenden Institute ladet ein Die Agentur Gießen. _____._________________________________Bork, Hvfgerichts - Advocat. 1867) Sonntag den 13. Mai: Großes Lonceel im Schützengarten zu Wetzlar, ausgeführt von dem ganzen Musik-Corps des Rhein. 8. Jäger - Bataillons. Entrse: ä Person 9 fr. Anfang Nachmittags 4 Uhr. Es ladet hierzu ganz ergebenst ein: H. Kuhn. ß L 0 m m i s s i v n s - B u r e a u von C. L. Pietsch II. (Lindenplatz). Epfiehlt sich zur Vermittlung von An- unc> Verkäufen, Pachtungen und Verpachtungen von Häusern, Grundstücken unv Gütern; Miethen unC* Vermiethen von Familienlogis und möblirten Zimmern, ferner jur Besorgung von Stellen jeder Art und zur Unterbringung und Besorgung von Gefinde. Register zum Einieicknen von Stellen- und Dienst-Vacanzen, sowie von stellen- und Dienst-Suchenden liegt jederzeit auf dem Comptoir offen. Gegenstände jever Art werden fortwährend zu den Versteigerungen angenommen. Geschäfts-Empfehlung. 1703) Einem hiesigen und auswärtigen Publikum hiermit die daß ich dahier ein ergebene Anzeige, Spengler-Geschäft errichtet habe und halte ich mich in allen in diesem Geschäft vorkommenden Arbeiten, unser Zusicherung reeller Bedienung, bestens empfohlen. Meine Wohnung befindet sich vorläufig noch int Hause meiner Schwiegermutter, Georg Wittich Wittwe, in der Neustadt Lit. D. Nr. 89. Gießen, im April 1866.__Gustav Rü^L mit Dampf- und Segelschiffen erster Klasse zu den billigsten Preisen frei ab hier (661) durch die Agentur Carl Spruck. Regelmäßige > Auswanderer-Beförderung M 1864) Einem verehrlichen Publikum die ergebenste Anzeige, daß da« von mei- nent verstorbenen Manne seither betriebene Kleidermacher-Geschäft ganz in derselben Weise von mir fortbetrieben wird und bitte, das demselben so reichlich zu Theil gewordene Vertrauen auch auf mich gütigst übertragen zu wollen. Sophie Krailing. 1748) Ein Schriftsetzer-Lehrling wird gejucht in der Brüdl'schen Druckerei. 1875) Ein silberner Uhrschlüssel, '/, Franc vorstellend, ist auf dem Wege vom Bahn- Hof bis in die Stadt verloren worden. Der redliche Finder wird ersucht, denselben bei der Expeb. d. Bltts abzugeben. 1886) Auf Johanni wirb eine Köchin in Dienst gesucht, Eintritt kann auch 14 Tage früher geschehen. Näheres bei der' Exped. d. Bltts. Bürgerverein. 1728) Anmeldungen werden bis zum 24. d. Mts. entgegengenommen. Der Vorstand. 1848) Ein gesitteter Junge wird in die Lehre gesucht von Heinrich Brauburger. Verfpätet, aber noch zu rechter Zeit! 1850) Unserem lieben Freunde, PH. Löwenstein, zu seinem gestern stattgefun- denen 24. Geburtstage die herzlichsten Glück- wünsche und ein donnerndes Hoch! Wieseck, den 11. Mai 1866. J. W. Ph. 8. J. D. J. R. H. W. 1519) Ein ordentlicher Junge kann in die Lehre treten bei C. Sartorius, Messerschmied in Gießen. Wichtig für Bruchteidcnde! 2821) Wer sich von der überraschenden Wirksamkeit des berühmten Bruchheilmittels von dem Brucharzt Krüsi-Altherr in Gais, Kanton Appenzell in der Schweiz, überzeugen will, kann bei der Expedition dieses Blattes ein Schriftchen mit vielen Hundert Zeugnissen in Empfang nehmen. 1834) Ein Junge, der das Schreinergeschäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei C. Seipp. 1744) Ein gesitteter junger Mensch, mit den nöthizen Vorkenntnissen versehen, wel- cher Skribent werden will, kann alsbald bei einem hiesigen Advocaten Beschäftigung finden. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Versendung der JtarCsßnber natürlichen Mineralwässer. 1347) Die nicht selten an das Wunderbare grenzende Heilkraft des Mineralwassers von Karlsbad ist zu bekannt, als daß es noch nöthig wäre, selbes anzupreisen. Es ist dies eine durch die Erfahrung mehrerer Jahrhunderte erwiesene Thatsache. Bei welchen Krankheitsfällen dieses anzuwenden, oder wo nach ärztlichem Ausdruck „Karlsbad angezeigt sei," wurde in einer eigenen Broschüre, von Herrn Dr. Mannl verfaßt, bündig dargethan. Dieselbe steht Jedem auf Verlangen gratis und franko zur Verfügung. Versendbar sind alle Quellen von Karlsbad, jedoch werden der Mühlbrunn, Schloßbrunn und Sprudel in ganzen und halben Flaschen am stärksten versendet. Alle Bestellungen auf Mineralwasser , Sprudelsalz, Sprudelseife und Sprudelzeltchen werden pünktlichst cffektuirt durch die Depots in jeder größeren Stadt und direkt durch die Brunnen-Versendmigs- direktion Knoll & Mattoni in Karlsbad (Böhmen). 1757) Einen Lehrling sucht ein hiesiges Manufakturwaaren-Geschäst. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1852) Ein schwarzer Kinderschltier ist gefunden worden. Derselbe kann bei der Exped. d. Bllts. in Empfang genommen werden. 1860) Eine Kette Ist gefunden worden. Der Eigenthüwer kann dieselbe gegen Entrichtung der Jnseratgebühren in Lit. G. Nr. 93 in Empfang nehmen. 1810) Für einen hiesigen gut erzogenen jungen Mann ist eine Lehrstelle in einem lebhaften Geschäft frei. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1414) Zur Gründung einer Fabrik eines Konsum - Artikels auf hiesigem Platze wirb ein Associe gesucht, der kaufmännisch gebildet sein muß und einige 1000 fl. einlegen kann. Franco-Offerten besorgt unter Chiffre F. M. Nr. 15 die Exped. d. BlttS. 1859) Männliches und weibliches Dienstpersonal wird für hier und auswärts gesucht. DaS Commissions-Bureau. _________________C. L. Pietsch II.______ 1730) Es wird ein braver Junge in einen hiesigen Gasthof als Kellner-Lehrling gesucht. Zu erfragen bei der Exped. d. Bl. 1820) Mehrere tüchiige Arbeiter können dauernde Beschäftigung erhalten bei M. Nagel, Schuhmacher. 1815) Ein braver Junge, der das Küfergeschäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei__________H. Schmoll. 1803) Ein gesitteter Junge wird in die Lehre gesucht bei H. Sonntag, Buchbinder. 1745) Ein Junge, der das Tapczier- geschäft erlernen will, kann in Cie Lehre treten bet Eduard Strack. Evln-Gießener Eisenbahn. 2893) Abfahrten nach: Amsterdam, Rotterdam *84S M. Deutz (Cöln) 61S *84S M. 12., 4 N. Dillenburg 6,, *8., M. 12., 4 R. 7,,Ab. Düsseldorf 61S %, M. 12., 4 N. Siegen 6,, *8., M. 12., 4 N. * bereutet Eilzug.__________ 1880) Ein Capital von 600 st. kann im Juni >. I. gegen genügende Sicherheit ausgeliehen werden. Wo? sagt b. Exped. d. Bltts. __________________________________ 1879) 3000 st. Capital sind gegen genügende Sicherheit auszuleihen und ist das Nöthige bei Ortsgrrichsmann Weidig zu erfragen. Frffchbscker )u Güßen. Sonntag den 13. Mai. (Jarl WallenfelsII. an der Weitergaffe. Louis Keil in den Neuen- däuen. Friedrich Zülch auf dem Selter»«,g. kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde )u Giessen. Gottesdienst. Am 13. Mai. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Pfarrer Dr. Seel. Kopulirte. Den 6. Mai. Johann Peter ($gly, Bürger und städtischer PolizeiNrner, de» Bingers unb Maurermeisters, F ietkich Egly zu Writen-Grsäß, ehelicher Sohn; und Wilhelmine Elisabeth Jster- llng, des verstorbenen Bürgers und Steinhauer- meisters, Joharrn Jsterling, eheliche Tochter. Getaufte. Den 6. Mai. Dem Privatdorenten und Großherzoglichen Gpmnafiallehrer dahier, Dr. 91 Irian; der Nikolaus Franz Naumann, eine Tochter, Emilie, geboren ven 20. März. Denselben. Dem Bürger und .Raufmann, Eduard OttenS, eine Tochter, Georgine Wilhelmine Auguste Luise, geboren den 2. April. Beerdigte. Den 3. Mai. Ein todtgeborener Zwillingssohn des Bürgers und SlitelPutzerS, Ehriflian Henkel, geboren den 1. Mai. Den 5. Mai. Joharrnette Christiane Amalie Klicke, geborene Stroh, deS Bürgers zu Hörsum in Hanrrov.r und Schreiners an der Main.Weser-Bahn dahier, August Fricke, Ehefrau, all 37 I. 1 M. 2 T., gestorben den 3 Mai. Den 6. 3)1 ai. Katharine Brück, geborene Kretzer, des Bürgers und Schneidermeisters, Karl Bruck, Ebefrau, ait 58 I. 11 M. 8 T-, gestorben den 4. Mai. Den 7. Mai. Martin Peter Emil Kreiling, Burger und Schneidermeister, all 42 I. 5 M. 7 T-, gestorben den 5. Mai. Den 8. M a i. Helene Wetzel, geborene Tapper, Willive des verstorbenen Bürgers und Packers, Jo- । Hann Wetzel, alt 78 I., gestorben den 7. Mai. j Den 9. M a i. Martin Georg Heinrich An- r dreas Weikig, Metzger, des Burgers und Metzgermeisters, Andreas Weidig II , ehelicher Sohn, alt 26 I. 5 M., gestorben den 7. Mai. Die Pfarrgeschäste in der nächsten Wocht besorgt Pfarrer Lantmann. Neueste Cifenbahn-Frachtbriefe für die Main-Weser-Bahn, Cöln-Mindener Gifen- bahn - Frachtbriefe, Zollamts-Declaratioueu in zweierlei Großen, ebenso alle übrigen zollamtlichen Formulare sind zu haben bei Wilhelm Klee, Mausburg. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.