!£**• < l ; 12«s 4 51. l2«s 4 51. lug. ng» :,r ^ersteignMg Hgen Uand. ' 11 Spalte 3 185390 heißes. anu« 1866 ; - 3,0» B. - 2,8 . - 0,84 „ + 7,6 , 1.76 $ar.3o[| itn 1,71 , „ , AiychMll für die Stadt und den Kreis Gieße». Erscheint wöchentlich zwei Mali Mittwoch« und Samstag«. — Prei« de« Jahrgang« für Einheimisch« 1 st. 42 fr., für Auswärtige incl. de« Vorschrift«« «ißtgen Vostaufschlag« 1 st. 42 fr. — Au«wärt« abonntrt man stch bet allen Postämtern. — 3n Gießen bei der Brpedttton (Eauzleiberg Ltt. B. Nr. 1). JK H- Mittwoch den 7. Februar 1866. Amtlicher T h e i l. Jebtuar 1866. Gießen, den 6. Februar 1866. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen 17. dem werken. In demselben Termin soll nach Nadelholz 1 sowie 47 Eichenstämme mit 2189 Cubikfuß, 53 | 1, 44,'-45 2. 26-27 Buchen Eichen. Erlen sowie 43 6’/4 3 Buchen Eichen 5709 fl. 50’4 kr. den förmlichen Concurs erkannt hat, werden alle Diejenigen, welche Ansprüche an ihn zu bilden haben, aufge- fordert, ihre Forderungen so gewiß Ein Stück von einer ein schwarzer Filzhut, ein schwarze Glacehandschuhe. (Steden 194 unter der Firma seine« Namen« seit November 1864 eine Lcdrrhandlung. 3) Am 29. Januar 1866: Wilhelm Spruck zu Gießen hat die Stecken 145’4 27'4 1 Reish. Wellen 3100 1375 Mittwoch den 14. Februar 1866, Vormittag« 9 Uhr, beim unterzeichneten Gerichte anzumelden Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Der, langen an die Finder zurückgegcben oder später zu Gunsten der Armenkaffe werden versteigert werden. 1) Am 18. Januar 1866: Abraham Simon von Großen • Linden betreibt unter der Firma seine« Namen« seit 1. Januar 1865 einen Handel mit Vieh und Häuten und hat seinem Sohne Joseph Simon dortselbst Procura ertheilt. 2) Am 24. Januar 1866 : Karl Plank zu Gießen betreibt daselbst Scheich. Stecken 97% Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Rover. Prügelh. Stecken 29'4 13% 2 Versteigerungen. Holzversteigerung. 431) Donnerstag den 15. Februar wird in den Domanialwald-Abtheilungen Fich- tenbaum und Rückars nachverzeichnetc« Holz versteigert: F. E. Pimper daselbst ertheilte Procura am 29. Januar 1866 zurückgezogen. Gießen, den 1. Februar 1866. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl. Zagdverpachtung. 237) Samstag den 10. Februar d. I., Vormittags um 10 Uhr, Nadclstämme mit 1647 Cubikf., 1 Buche mit 31 Cubikf-, 1 Elsbeere mit 15 Cubikf., 7 Nadelstangen mit 36 Cubikf. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr im Fich. tenbaum nächst dem Schiffenberger Feld. Ferner wird Freitag den 16. Februar in den Abtheilungen Brauhof und Hasenkopf versteigert: Edictalladung. 4096) Nachdem GroßherzoglicheS Hof. geeicht der Provinz Oberhessen unterm 21. Zusammenkunft Morgen« 9 Uhr im Ha- senkopf am Forstgarten. Credit für beide Versteigerungen bis 30. Juni. - Gießen, am 4. Februar 1866. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Dr. Draudt. Stockh. Reish. i Wellen | diese« Monat« über da« geringfügige Ver- »zeigen. mögen des Kaufmann« Carl Otto Freund & $je^j von Gießen wegen einer Ueberschuldung von e» st- ,ar. nn. mit 2271 Cubikf., 10 Cubikf., 5 Erlen mit 51 Eichenstämme Buchen mit 219 70 Cubikf. ß. 9.44-45 , 9.56-57 , 9.49-50 , 5.351-361 , 9.26-27 , 11.50-52 Achen. . LilvMg Schmdi! i AndiiWP. W flAnne öhust""' W1. jjte» Prügelh. Stockh. Stecken As. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände: mit Gold beschlagenen Haarkette (gefunden im Leib'schen Saale beim Mozart-Concert am 26. Januar), kleiner schwarzseidener Regenschirm, ein Feuerzeugbüchschen mit einigen Wachskerzen und ein Paar alte Scheidh. Sieden 60% 6% s"l- . , ttesdienir- z. und zu begründen, al« sie sonst von der Masse stillschweigend werden ausgeschlossen E..... ——- ---- — |t, ! ! ---------------------- ,lier besondere Betranntmachungen .ffb 418) Im Firmen - Register des unter« , jeichneten Gerichts sind folgende Einträge 'l' _,« vollzogen worden: den Beschlüssen der Mehrheit der persönlich erscheinenden oder durch gehörig Bcvoll- lliächtigtc vertretenen Gläubiger ein Gläu- bigerausschuß und ein Massecurator mit bin* Sll[(i Center Kraft für die übrigen Gläubiger erwählt werden. Gießen, den 25. November 1865. GroßherzoglicheS Stadtgericht Gießen. Muhl, Langsdorf, Stadtrichter. Stadtger.-Asscssor. I UHI IV V4 ! 5850. sollen im Gasthause zum Einhorn dahier 20’4 425 die der Großherzoglichen Landes-Universität 10 700 in der Gemarkung Gießen zustehenden Jag« l den auf weitere 6 Jahre, und zwar vom . I 15. Februar 1866 bis dahin 1872, an Planirarbeit, veranschl. zu 109 fl. 47 fr. 88 40 Maurerarbeit, 7 7 verstei- Wcllen werden, als: Stecken Wellen 219 65 675 40 30 36 100 Wellen Stecken ff u Prügelholz, Stockhoiz, Reisholz; 138 10900 10 biferner 22 gesunde bis 45 Eicken-Stämme ---- 6740 Cubikfuß, worunter Stämme bis zu 55 Fuß Länge und 33 Zoll Durchmesser, Buchen - Stämme '= 425 Cubikfuß, worunter Stämme bis zu 24 Fuß Länge und 24 Zoll Durchmesser, Eicken-Stangen — 21 Cubikfuß, Buchen - Scheidholz, Buchen-, Eichen- und Tan nen-Prügelholz, dergl. Stockholz und dergl. Reisholz. Holzversteigerung im Anneröder Gemeindewalde. 342) Donnerstag den 8. Februar 1866, ves Morgens von 9 Uhr an, sollen im Anncrocer Gemeindewalve, Di- stricten Müllerwcg und Wolfökaute, nach' stehende HolzsorNmente öffentlich versteigert Holzversteigernng in den Waldungen der Gemeinde Crumbach. 420) Samstag den 10. d: Mts., Vormittags 10 Uhr, soll in den Waldungen der Gemeinde Crumbach folgendes Holz öffentlich versteigert 40 Fuß Länge, zusammen 2953 Cubikfuß enthaltend. Gegen genügende Bürgsckast wird mit der einen Hälfte der Steigsumme bis Johanni unv mit der andern Hälfte bis Michaeli d. I. Zahlungsfrist gestattet. Der Anfang wird mit dem Brennholz im Distrikt Hegwald gemacht. Crumbach, am 2. Februar 1866. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Crumbach. R i c m c n s ck n c iv e r. Holzversteigerung im Frankenbacher Gemeindewalde. 419) Dienstag den 13. und Freitag den 16. Februar l. I., jedesmal des Morgens um 9 Uhr anfangcnd, sollen in den Walvungen der Gemeinde Frankenbach, Districten Enzigenberg unv Hungerberg: 81 Stecken Eichen-Schewholz, 1. Sorte, 54'/, „ „ Prügelholz, 196 Eichen-Stämme von 12 bis 34 Zoll Durchmesser, 7184 Cubikf. enthaltend, öffentlich meistbietend versteigert werden und wird bemerkt, daß am ersten Tage das Stammholz zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist im Enzigenberg am Jselscheid neben der Chaussee. Frankenbach, am 1. Februar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Frankcnbach. Kraft. den Meistbietenden verpachtet werden, was hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Gießen, am 19. Januar 1866. Großherzogliches Universitäts-Rentamt. Martin. Eicken - Baustämme von Zoll Durctim fier und 7 Fruchtversteigerung- 432) Die, dem Kaufunger Stiftsfond zugehörigen Früchte, als: 40 Malter Korn und 422) Freitag den 9. d. Mts., des Vormittags 9 Uhr, soll in dem hiesigen Gemeinvcwalde, Dü strick Wehrholz, versteigert werden: Arbeitsversteigerung. 433) Samstag den 10. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem Gemeindclocale zu Annerod folgende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden, als: Buchen-Schcidholz, „ Prügelholz, „ Stockholz, „ Rnsholz, Eichen-Schcibbolz, Vergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen. 439) Donnerstag den 8. Februar, des Morgens 9 Uhr, Alsdann wird nächsten Dienstag, den 13. d. Mts., Morgens 9 Uhr, Hierselbst folgendes Bau-, Werk- und Nutz- Holz versteigert: « 127 Eichen-Stämme von 6 bis 13 Zoll Durchmesser und 15 bis 40 Fuß Länge = 1896 Cubikfuß, 102 Kiefern-Stämme == 1660 Cubikfuß, 632 schöne Fichten-Satten und Wagnerstangen und 12 Stecken Buchen-Werkscheidholz. Sief», am 6. Februar 1866. Fürstliche Oberförsterei Sich. Eigenbrodt. s°U das Schlagen von Steinen, * veranschlagt zu . 12 fl. 30 fr. das Verbreiten derselben, ver- anschlagt zu - • • ■• *2 „ — „ auf hiesigem Rathhause an den Wenigstfor- dernden vergeben werden. Gießen, den 2. Februar 1866 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 16 Kiefern- „ =46 „ Die Zusammenkunft ist auf dem Vicinalweg nach Niederkleen innerhalb des Waldes. Sang-Göns, am 2. Februar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-GönS. A. Henrich.____________ Jagdverpachtung. 275) Die am 11. Februar d. I. leih- fällig werdende Wald- und Feldjagd in der Gemarkung Mainzlar soll Donnerstag den 8. Februar 1. I, Mittags 12 Uhr, auf hiesigem Rathhause anderweit auf sechs Jahre verpachtet werden. Mainzlar, am 24. Januar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. ______Schlapp.__ Holzversteigerung im Dillinger Gemeindewalde. 362) Montag den 12. Februar d. I. sollen im Districte Buchwald versteigert werden: 288 Stämme Kiefern-Bauholz von 6 bis 14 Zoll Durchmesser unv 30 bis 80 Fuß Länge ----- 8300 Cubikfuß, 114 Stecken Brennholz verschiedener Sorte. Der Anfang der Versteigerung ist des Vormittags 10 Uhr am Fußpfav nach Hun- gen, 20 Minuten von Hungen. Villingcn, den 1. Februar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Villingen. Zimm er.__________ 45 „ Hafer sollen Montag den 12. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, auf dahiesigem Rathhaus öffentlich Ueberschläge und Bedingungen liegen zur Einsicht offen. Annerod, den 5. Februar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. I. Ä.: 8. Hahn, Bezirksbauaufsehcr. Jagdverpachtung. 421) Die leihsällig gewordene Wald- und Feldjagd in der Gemarkung Staufenberg soll Dienstag den 20. Februar 1. I-, Mittags 12 Uhr, auf hiesigem Rathbause auf 6 Jahre anderweit verpachtet werden. Die Jagdgrenze ist 200 Klstr. von dem dem Bahnhof zu Lollar entfernt. Staufenberg, am 3. Februar 1866. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. Fiscker. gert werden. Gießen, den 5. Februar 1866. 18 C. Fuhr, Hofger.-Advocat. Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. 435) Künftigen Montag, den 12. d. Mts., Morgens 9 Uhr, soll im District „Riedwald" auf der Pfaffen- schneiße, zunächst dem Hattenröder Wald anfangend, folgendes Brennholz versteigert werden, als: 1 Stecken 12 7, » 1 1 ‘/l V werden, 5% als: Stecken Eichen-Prügelholz, 16 ff „ Stockholz, 1300 Wellen „ Reisbolz, 96 Stecken Nadel- Prügelholz, 35 ff „ Stockholz, 3000 Wellen „ Neisholz, )er. 6 Jnhrr antn- irdene We!d> '“ng Stoufra, Mt lioij, * Klslr. von t« firnt. ruar 1866. rtiSlanftnbfrj. i Waldungen limbach. i M Ubr, gtmeinVtto glich »erfltijm " l. 3, ftornme »'«"'J niffet «nC 7 ll! 1 2953 « l3tn Nn jur 1866. steni Ann^ B-» *: afuntme bi« J M Halst- 1 rem -c““ ■ * is* J D„.i «<•* tUer^.—. n Annelödel alde- . J Febiua- 9 W 7- Ji iri5 rC 1 *0 P ) S *0 P = j « 3 o £ 3 - t ® ■* 1 u ® « 9 5 L / v ^e». GeschW »atz nicht nur W to»«tau( m in festen he» wart, verarbeiten nd zn schärfen tunbe, ischine flM ’® Schn-id--' lsabritant^___ i Etage mein'« Jerrit Kaufmann s#* N' Beilage zu Nr. 11 des Auzeigeblatts. Vermiethungen. 426) Die Hälfte Der mittleren Etage i des Heye r'schen Hauses in Den Neuen- bäuen nebst MansarDenzimmer, Mogdstube. und allen Dazu gehörigen Räumlichkeiten ist von kvmmenDem Mai an zu vermiethen. 394) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethen. Jakob Schäcker. tiermifd)tf Anzeigen. 434) • Am unterzeichneten Orte soll Die Stelle eines Fürstlichen Dach Deckers neu besetzt werben. Zugleich beabsichtigt man, mit Dieser Stelle Diejenige eines Bauaufsehers zu verbinDen, unD können Deszhalb nur solche junge, geprüfte Dachdecker- meifter auf Annahme rechnen, welche, wenn auch gcraDe noch nicht im vollständigen Besitze Der zur Besorgung Der Geschäfte eines Bauaufsehers nöthigen Kenntnisse, Doch bei Der erforDerlichen GewanDtheit im Rechnen unD Schreiben Den guten Willen haben, sich Dieselben unter Der Leitung Des Unterzeichneten anzueignen. Alle, welche auf Die fragliche Stelle reflectiren, mit Der ein fixer Gehalt von 500 fl. nebst Vergütung für Hilfsarbeiter verbunden ist, wollen sich möglichst balD unD zwar vorerst nur schriftlich bei Dem Unterzeichneten melDen. Bübingen, Den 1. Februar 1866. Klingelhösfer, Fürstlicher Baumeister. Ledensverftcherungslmnk für Deutschland in Gnlha. 414) Die Geschäftsergebnisse Dieser Anstalt im Jahre 1865 waren überaus günstiger Art. Durch einen reichen Zugang an neuen Versicherungen (2716 Pers, mit 5,469000 Thlr.) welche wesentlich größer war als in irgenD einem früheren Jahre, ist Die Zahl Der Versicherten auf 28500 Pers., Die Versicherungssumme auf 50,170000 Thlr., Der BankfonD auf etwa 13,300000 Thlr. > gestiegen. Bei einer Jahreseinnahme von 2,300000 Thlr. waren nur 960000 für 590 gestorbene Versicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter Der rechnungsmäßigen Erwartung zurückbleibt unD Den Versicherten eine abermalige hohe DiviDenbe in Aus- sicht stellt. In Diesem unD Den nächsten vier Jahren werDen nahe an zwei und eine halbe Million Thaler vorhanDene reine Überschüsse an Die Versicherten vertheilt, was für Das Jahr 1866 eine DiviDenDe von 38 Procent ergibt. Versicherungen in Summen von 300 Thlr. bis 20000 Thlr. auf ein Leben wer-' Den vermittelt Durch Hofger.-AbVveat FrieDrich Krauskopf in Gießen, I. E. Bücking, Fr. Sohn, in AlsfelD, Hofgerichts-ADvocat Trapp II. in FrieDberg. Oskar EhrharDt in Marburg. Julius Kellner in Wetzlar. 452) Nochmals herzlichen Dank Dem „Grosien-Busecker Casino"; ein Dreifaches DonnernDes Hoch aber Den liebenswürDigen Damen Des Busecker Thals! — Noch lange werDen wir in Der Erinnerung an Diesen schönen Ball schwelgen. Die Gießener Gäste. Als letztes Coucert in der Carnevalzeit! 444) Freitag den 9. Februar 1866. Im Leib'schen Saale: 445) Für eine Dampfpressen-Waschanstalt für Roßhaar-, Palm- unD Strohhüte, jeder Art Geflecht, woburch Dieselben wie neu hergestellt werden, nehme ich jetzt wie- der Hüte zu sehr billigen Preisen an. __M. Heß. 430) Forderungen an den Nachlaß des verstorbenen Herrn Professor Dr. I. Noßman n bitte ich innerhalb der nächsten sechs Wochen bei mir geltend zu machen. Spä- lere Anforderungen können nicht berücksichtigt werden. Gießen, den 4. Februar 1866. Dr. Otto Buchner. 367) Ein Kindermädchen wird gegen hohen Lohn gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bllts. 383) Zwei Häfnergesellen finden dauernde Beschäftigung bei Jean Leierzapf, » vis-a-vis der Pulvermühle. 427) Nr. 292 hat das Jagdstück gewonnen. Reinig, Polizeidiener. Großes humoristisches Coucert der Musik-Kapelle, unter Direktion ihres Kapellmeisters, Herrn Adolph Hecker. Es gelangen in diesem Concerle unter Anderem zur Aufführung: ßutn Erstenmal: Der musikalische Streit, komisches Potpourri von Streck. Zum Erstenmal i Der musikalische Bilderbogen, neuestes Potpourri von Conradi. Der Carneval von Venedig, humoristische BurleSque für Orchester, von Gun gl. Zum Erstenmal: Die Ouvertüre zur Regimentstochter, von Donizetti. Burlesque für 3 Sivltnen, von Herrmann, unD verschieDene andere humo- ristische unD komische Pieyen. Anfang präcis halb 8 Uhr. Entree ä Person 12 kr. Kinder 6 kr. In Diesem Coneerte gelten Dieselben Bestimmungen, wie in jedem Damen-Coneert. Der Saal wird vor halb 7 Uhr nicht geöffnet. Programme sinD an Der Kasse ä 1 fr. zu haben. Das M U s i k - C o m i t 6. WieDerholt mache ich hier- /X Durch Die Anzeige, Daß ich nur allein Den sämmtlichen Transport Des manganhaltigen Eisensteins von der Grube Eleonore bei Fellingshausen für Die Fellingshäuser Bergwerks - Gesellschaft zu Frankfurt übernommen habe. Ich bezahle i einem jeden reellen Fuhrmann, der mit einem gut verschlossenen Kasten versehen ist, anstatt, wie bisher, 3 kr. pro Gentner, von Montag Den 5. Februar an 3% kr. pro Gentner. (413) G. Will, auf Der Obermühle. (360) ländischen den Vorzug. erpedirt Hch. Ferber am Rathhaus zu Gießen alle 8 Tage durch die von Bremen und Hamburg abgehenden Post-Dampfschiffe nach New-Bork. Durch Segel-Schiffe auch nach den Häfen von Bal- timore, Philadelphia, New-OrleanS, Galveston, Montevideo, Melbourne unv Quebek. N. 8. Bremen und Hamburg als deutsche Häfen verdienen vor aus- 424) Eine neue Damenzeitung „Die Biene!" Sagen wir es im Vor- aus, unter den zahllosen ähnlichen Unternehmungen, welche der außerordentliche Erfolg des „Bazar" in's Leben rief, das einzige, bas uns bedeutend und zukunftskräftig erscheint. Der Abonnements-Preis, vierteljährlich 10 Sgr. (resp. 36 Kr. Rh.) ist, wie es im Vorwort der uns vorliegenden ersten Nummer der Biene heißt, in Anbetracht des Gebotenen wirklich unerhört gering. Ausstattung und Inhalt, Druck und Papier, Wort und Bild, Alles ist vorzüglich. Wir würden die Durchführung eines solchen Unternehmens für unmöglich halten, wenn nicht die Verlagshandlung und Redaction der „Biene" gleichzeitig die VerlagShanblung und Redaction des „Bazar" wäre. Nur diese, mit der vieljährigen Erfahrung, dem Ungeheuern Erfolg unv dem eminenten Reichthum an Kapital und Arbeitskräften ausgerüstet, kann auf die Dauer halten, was sie den Abonnenten der „Biene" verspricht: Eine Zeitung für Mode und Handarbeit zu liefern, so gediegen, baß jebe, auch bie schlichteste Frau sie mit unmittelbarem praktischem Nutzen lesen, und so billig, daß Jede, auch bie Unbemitteltste, sie halten kann. 450) Auf Ostern werden mehrere Hausmädchen für bedeutende auswärtige Kaufmanns-Häuser gegen hohen Lohn zu engagiren gesucht durch das Commissions- Bureau C. L. Pietsch DL (Linbenplatz). 404) Zwei tüchtige Kreissäger finden dauernde Beschäftigung bei Katzenstein & Eichenberg. 429) Strohhüte werten gewaschen und nach neuester Faxon geändert bei Jacob Landauer & Söhne. 425) Eine Pelzstola ist gefunden worden und kann bei mir in Empfang genommen werben. A. Heimann. Samstag den 10. Februar, Abends 8 Uhr: Letzte Wochensitzung des Carneval-Bereins „Türkei.^ (456) Der Vorstand. 453) In eine hiesige Bäckerei wird ein tüchtiger Mann als Werkführer gesucht und demselben ein Wochenlohn von vier Gulden benebst Kost und Logis zugesichert. Nähere Auskunft ertheilt die Expeb. d. Bltts. 457) Ein schwarz und weißer Palatin ist gefunden worden. Derselbe kann gegen Vergütung der Jnseratgebühren bei der Exped. d. BlttS. in Empfang genommen werden. 458) Unserm Heinrich L d ein dreifach donnerndes Hoch zu seinem heutigen 26. Wiegenfeste. E t. 454) Ein Muff ist in meinem Laden liegen geblieben. Der sich legitimirenbe Eigenthümer kann ihn gegen Erstattung der Jnseratgebühren in Empfang nehmen. W i l h. Klee, Mäusburg. Einigkeit! 459) Nächsten Samstag findet keine Kneipe statt; dieselbe wird aus Dienstag den 13. Februar, Abends 5 Uhr, verlegt. Temperatur in Gießen, Januar 1866 : (corrigirt) niederste........— 3,0° R. mittlere +2,8 „ Mittel früherer Jahre.... — 0,84 „ höchste ........+ 7,6 „ Niederschlag: an 19 Tagen . . 1,76 Par. Zoll Mittel früherer Jahre: an 17 Tagen 1,71 „ „ Geld-Cours vom 5. Februar 1866. Pistolen ditto Preußische Holl. st. 10 Stücke..... Ducaten 20 Frankenstücke Engl. Sovereign» Preuß. Thaler........ 5 Franken-Thaler Preuß. Casten-Scheine . . . Dollars in Gold ...... st. 9. 44-45 „ 9. 56-57 „ 9. 49-50 , 5. 35;-36 4 „ 9. 26-27 , 11. 50-52 , 1. 44 J-45 „ 2. 26-27 Neueste Eisenbahn-Frachtbriefe für die Main-Weser-Bahn, Cöln-Mindener Eisenbahn-Frachtbriefe, Zollamts-Declarationen in zweierlei Größen, ebenso alle übrigen zollamtlichen Formulare sind zu haben bei Wilhelm Klee, Mäusburg. Fruchtpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. O r t und Datum. W a i z e n. Korn. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Verkauft Mtttelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis • vom Malter. Verkauft MittelpretS vom Malter. Verkauft Mtttelpreis vom Malter. Verkauft MittelpretS vom Malter. Mltr. Pftind a. ft. Mltr. Pfund st. kr- Mltr. Pftind _L_ kr- mitt. Pftind st. kr. Mltr. Pftind g. kr. Gießen, 2. Februar . . . 18 200 10 30 10 180 7 30 _ 160 — 25 120 5 6 _ 200 _ Grünbcrg, 3. 44 200 10 20 56 180 7 5 54; 160 5 56 35; 120 4 50 — 200 — — Mainz, 2. „ ' • • 200 10 48 — 180 7 44 160 — —• — 120 — — — 200 2 48 Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.