in aller Ar, 1 Monters Men, a. Stadt »irt "äi welcher lni gesucht, ts. W kann in a, ^iifrr, »t 1865.- 9. 44-45 9. 56-57 9. 50 5. 35-36 9. 28-29 11. 53-55 1. 44’-45j 2. 271-28/ raut wbe, m Ankaus zahl Schafe hier Thiere ^crloosungS' ahnen, tah Eisenbahnen elften W Staunen. - eirch ««f»e ch Botk-bk' schauer ge> 50 48 43 leueste inttlare Hfl. 7s^ «M $lalte[' __ AnzeigMt Samstag den 27 99toi M L2 Fleichvreise vom 27. Mai 1865 an: 1 Pfund Kalbfleisch 9 kr. für die Stadt und den Kreis Gießen Polizeiliche Bekanntmachungen. sRorfehrunaen aeacn Unalücksfälle beim Baden in der rahn betreffend. 6« wird tiirmit in Stinnirung g-brachi, datz da- B-°-n m dl, off'MN rahn dn «^>r "W,s'(a's" h-!d" A.iit.t 296 M " mV18635®Ul”' Prodi»,i-chaudist-di «ich.n. ® 1 VC 0 V v T« Bekanntmachung. Betr ■ Die allgemeine Kunst- und Industrie - Ausstellung zu Paris im Jahr 1867 Durch off.niss«. Bt-N-, b,,.n° b.,°u».. °°st irn 3*1867^«^ d„ «*«••. »“ ®?“Ä trr Industrie, der schönen Kunst, und der Laudwirtsllchnt - sch , ' . . tiE Einladung für die BeiheiN- Nachdem durch die Kaiserlich Französische ®e|ant>tfAaft am ® o« «iW « > bin Großherzoglichem Ministerium gung der Inländer bei dieser Ausstellung ani Großherzogl.che Stb\7 b7" f7ü\eten beiten großen Jndu. des Innern zur Leitung dieser Angelegenheit sur vas ^n an ch toa' bttraut worden. Auch hat Großherzogliches strie-Ausstellungen zu London und denen von München und P g sch bn. ^ojectirten Ausstellung thunlichst zu fördern. Ministerium sich bereit erklärt, die Brtheiligung der wland f 3 H b “b'-a- stellung gehegt werden, recht bald mittheilen zu wollen. Darmstadt, den 10. Ma, 1865. K^ßherzogliche Präsident des Gewerbvereins: Eckhardt.___ Gefundene Gegenstände: Ein Tischin». M. B. S. 12 und -in- Pigus.D.ckr. -in w.iß.. T-sch-niu». g-,. 36, .in Schuhm-ch-rm-ast, .1. ’rt""Ti.®wÄV».rt.n^an.fÄ widm-nsast- tiefe MBU W*» Gerichtliche «ud Privat - Bekanntmachungen. Edirtalladungen. 1290) Anna Elisabeth« Junker au« Alten-Buscck, eine Tochter de« rasigen OrtSbürgerS, Johannes Junker, und dessen Ehefrau, Anna Elisabeths, geborene Schäfer, ist am 24. September 1784 geboren, seit geraumer Zeit aus ihrer Hei- Math abwesend und ihr Vermögen seither curatorisch verwaltet worden. Verwandte derselben haben den Antrag gestellt, ihr Verwögen an sie verabfolgen zu lassen. Da ihr Aufenthaltsort unbekannt ist, so wird sie hiermit öffentlich geladen, um ihr Vermögen in Empfang zu nehmen; eine gleiche Ladung ergeht an alle Diejenigen, die etwa Ansprüche an diese« Vermögen bilden zu können glauben. Wenn dergleichen Anmeldungen nicht binnen sechs Monaten von heute an dahier erfolgen, so wird das fragliche Vermögen an die Antragsteller verabfolgt werden. Gießen, am 14. April 1865. Großherzogliches Landgericht Gießen. P l o ch. Oeffentliche Aufforderung. 1868) Heinrich Appel II. von Londorf hat zur Abwendung des Concurfts mit fein n bekannten Gläubigern, am 16. dieses Monats, ein Arrangement abgeschlossen, dcssen nähere Bestimmungen dahier einge- sehen werden können. Es werden nunmehr die in jenem Termine nicht erschienenen, oder dem Gerichte nicht bekannten Gläubi- gcr ausgefordert, ihre Einwendungen gegen jene« Arrangement innerhalb 4 Wochen a dato bei unterzeichnetem Landgericht an- zumelven, widrigenfalls die Uebereinkunft bestätigt und in Vollzug gesetzt werben wird. Grünberg, den 18. Mai 1865. Großherzogliches Landgericht Grünberg. Dr. Ortwein, Eckstein, __________Landrichter. Lantger.-Affessor. Versteigerungen. Arbeitsversteigerung bei der Stadt Gießen. da« Brechen von 16 Cubik- flotter Basaltsteinen, veranschlagt zu . . . . 64 fl. — kr. | das Anfahren Vieser Steine, veranschlagt zu . . . 288 „ — „ das Setzen derselben, veranschlagt zu.....19 „ 15 „ Gießen, den 20. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. __Vogt.___________ Grasversteigerung. 1764) Die diesjährigen Grarnutzungen von den Gräben und Böschungen nachbe- nannter Straßen sollen an den dabei bt merkten Terminen meistbietend versteigert werden, und zwar: 1) Auf der Straße von Gießen nach Grünberg Montag den 29. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, vor dem Neuenweger Thor in der Nähe des Zörb'fchen Hauses. 2) Auf der Straße von Gießen über Lich gegen Hungen Dienstag den 30. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, vor dem Neuenweger Thor in der Nähe des Friedhofs gegen Steinbach, Morgens 11 Uhr jenseits Steinbach gegen Lich, Nachmittags 3 Uhr jenseits Lich gegen Langsdorf. 3) Auf der Straße von Lich nach dem Hessenbrücker Hammer Mittwoch den 31. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, in der Nähe des Friedhofs vor Lich. 4) Auf der Straße von Lich nach Butzbach Donnerstag den 1. Juni, Anfang Morgens 8 Uhr, in der Nähe des Posthauses vor Lich, Morgens 10'/, Uhr jenseits Eberstadt gegen Ober-Hörgern. Die resp. Großherzoglichen Bürgermeister werden ersucht, riese Versteigerung im In-1 teresse ihrer Gemeinden bekannt machen zu ' lassen. Gießen, am 18. Mai 1865. Prugelholz Stockholz ReiSholz Stecken Stecken Weiten Buchen 35 21 2275 Eichen 6 9'4 450, sodann 38 Nadel-Stangen mit 72 Cubikf. Eredit bis 30. September d. I Gießen, am 22. Mai 1865. Großherzogliche Oberförstern Schiffenberg. ______________Dr. Draudt. 1819) Montag den 29. Mai, Nachmittag« 2 Ihr, soll in der Wobnung der vcrstoi denen Regie- rungsrath Müller Ebeleute mit ter Mobilien-Versteigerung, bestehend in zwei Sopha« mit zwölf Stühlen, zwei S.ffeln, drei Standuhren, einem Tafel-Elavier, mehreren GlaS- schränken, Commoden, Spiegeln, Bildern, drei großen Leuchtern, Fenster-Vorhängen mit Roulleaux k. , fortgefahren werden. Gießen, den 23. Mai 1865. In Auftrag: Weidig, Ortegerichtsmann. Holzversteigerung in den Waldungen der Kirche und Pfarrei Crumbach. 1869) Mittwoch den 31. Mai, Morgens 9 Uhr, werden in den Waldungen der Kirche und Pfarrei Crumbach nachstehende Holzsortimente öffentlich versteigert: 1) im Distrikt Pfaff,«stück: 311 Stecken Fichten-Reifer (Stangenholz) größtentheils zu Bohnenstangen und Gartenzäunen sich eignend; 2) im Distrikt Pfaffenberg: 1550 Buchen- und 200 Aspen-Wellen; 3) im Distrikt Wilsberg: 1500 Gebund Ginstern. Der Anfang wird im Distrikt Wilsberg gemacht. Gegen Bürgschaft wirb Zablungsfrist bi« Michaeli« (29. September) d. I. gestaltet. Ciumbach, den 23. Mai 1865. Der Kirchenvorstand. In Auftrag desselben: G. Sind, Kirchenrechner. 1848) Dienstag den 30. Mai 1865, des Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Rathbause dahier folgende Arbeiten an den Wenigstfordernden verge- den werden, als: Schlosserarbcit, veranschl. zu 17 fl. 24 fr. Seilerarbeit, „ 1 „ 28 Gießen, den 23. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. __Vo^t._________2_ Vergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen. 1847) Dienstag den 30. Mai 1865, des Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier folgende Arbeiten an den Wenigstfordernden vergeben werden, als: Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Verh. des Kreisbaumeisters: Schäcker, Kreisbauaufseher. Holzversteigerung. 1839) Donnerstag den 1. Juni wirb in den Domanialwalvdistricten Franzen- Wald, Schiffenberg und Sommerberg nachverzeichnetes Holz versteigert: 1) Morgens 9 Uhr im Franze nwald, nächst dem Gießener Feld an der Lützel- lindener Grenzschneiße anfangend: 41 Stecken geschälte« Eichen-Prügelholz, 3800 Eichen. Wellen und 251 geschälte Eichen-Stangen mit 409 Cubikfuß, 2) Morgens 11 Uhr in Schiffen- berg und Sommerberg, auf der Schis- fcnberger Chaussee am Forstgarten anfangenb: Holzversteigerung. 1843) Montag den 29. d. Mte., von Vormittags 8 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- strikt Hegwald rc., nachverzeichnete Holz- sortimenie versteigert werden, als: 1 Stecken Eicken-Scheidholz, 20 „ Buchcn-Prügelholz, 3 7« i> „ Stockholz, 1 „ Eichen- „ 3700 Wellen Buchen-Reisholz, 425 „ Kiefern- „ 3 Stämme Eichen Bauholz — 56 Cubikfuß enthaltend, 1 Stamm Kiefern-Bauholz = 9 Cubikfuß enthaltend, 207 Fichten-Stangen = 45 Cubikfuß enthaltend. Die 3ufa" ktlch o»rl ©tgen 8“ p iHariini Siutrn, t Slsßhelj 5eS Ii75) M «Ira auf t fau SRepara mz in Arc Rourtratbi gtbreinerm SBalogiroi 1888) I lifc id) t Hj, bist ei Sollen un filhltn g 'mit circa laut Zahl ©itfeen, i 1665) rvechr tin sotji mittel Hnserkti Nt, B rinem hc Vurschnf •dein äi in — ll_ 1736) fimtur9(r 6iHt h billigt *1881)1 ® allen c sitca 50 e°tte, i, rabtn, t __J! 1882] ■erfoufen 1853) 'ßkhit tat, 1888) Dienstag den 30. Mai, Nachmittags 4 Uhr, ’btntn Rkg«, •t ter Modi, jtoti Eopha! trn Stanb 6rmn ®fai. in, Biiveri, fBorhänge, i Lettin. 5. sollen auf hiesigem Rathhau« nachstehende Bau Reparaturen durch öffentliche Versteige- tung in Accorv geg-ben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 28 fl. 52 fr. Schreinerarbeit, „ „ 24 „ 30 „ Waldgirmes, den 24 Mai 1865. Der evang. Kirchenvvrstand. I. A. : Körner, Bezirksbauaufseher. Die Zusammenkunft ist im Ort an ter oli . Straße oberhalb Fünshausen. » 3I|,||(||I Gegen Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 2275 lum Marlinstage d. I. gestattet. 4 45g Beuern, am 22. Mai 1865. "’t 72 (Jubiff Großherzoglichc Bürgermeisterei Beuern. L 3. _____________Weimar. 5~,.. Arbeitsversteigerung zu Waldgirmes. ^Mberz. (875) Montag den 29. Mai, ___ Morgens um 7 Uhr, ag: mchiSumn. Waldungei ’wnnbaä). !a>, r Kirche rt >e Holzsslib lasse ich das auf der Stadtwiese liegende Holz, bestehend aus tannenen und eichenen Pfosten verschiedener Länge, alte Dielen, Bohlen und Abschnitte, runde Stangen, zu Pfählen geeignet, gußeiserne Dachfenster, sowie circa 200 Blumentöpfe, gegen gleich baare Zahlung versteigern. Gießen, im Mai 1865. L. C. Rübsamen. IM: FeUgebottnes. )tangenbolj) 1665) Der rühmlichst bekannte Nyn uni F, W. Bockilis’sche berg: n-ffieOen; ergt ict Wilsberg lungSfriß bis 3. gefiattet. <65. orßanb. tffdbtn: enrechner» ung. weihe Kräuter Krust-Syrup, ein vorzügliches Hau s- u. Linderungsmittel bei veraltetem Husten, langjähriger Heiserkeit, Brustschmerzen, Reiz im Kehl- köpfe, Verschleimung der Lunge re., ist von einem hohen königl. bayer. Odermedicinal- AuSschuß geprüft und begutachtet und nur allein ächt zu haben: in Gießen bei Ernst Hermes, „ Lich „ L. F. Förster. 1736) Rum, Sprit, Schweizer und Limburger Käse, Sardellen und holländische Häringe, alles in bester Qualität und billigst, empfiehlt I. G. Appel. iis., ■ an, ewalie, D' ^nete W* ilS- I' 4 I' ä 56 ff«* - 9 Kubik' 1881) Früh- und Spät-Gemüse-Pflanzen in allen Gattungen, sehr schön und stark, circa 50 bis 60 Tausend, runde gelbe Dickwurzel-Pflanzen, von ter schwersten Sorte, sowie 15 bis 20 Tausend Ervkohl- raben, einwurzelige, verkauft L. Hartmann, in der Sckanz. 1882) Ein alter Flügel ist billig zu »erfaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 1853) Feinstes Blumenmehl em» pfiehlt__________________I- G. Appel. Pflanzen, al«: Würsing, Kohl, Kraut, Kohlraben, Dickwurzel re., verkauft (1#52) Schmall, Lindenplatz. in 1760) Ein einspänniges Chaischeu Dankbare Anerkennnng an das Haupt-Depot der Dr. Davidson'schen Zahntropfen m Berlin. 1861) Ew. Wohlgeboren ersuche ich, umgehend mir 2 Fläschchen 3afntr^e” iu senden. Mein von Ihnen zuletzt gesandtes Fläschchen ist verbraucht und theile ich Ihnen mit Freuden mit, daß meine Frau, sowie ich, sofort von den wuthenrsten Zahn» schmerren befreit wurden. Ich kann Sie sogar versichern, daß mit ne,em einen Flasch den »i,r m.inS zu seinem Tode zu leistende Prämienzahlung von jährlich fl. 19. 10 (die Prämie kann auch in vierteljährlichen oder monatlichen Raten gezahlt werden) seiner Frau und seinen Kindern ein Kapital von fl. 1000, welches bei seinem Ableben gezahlt wird, mag dasselbe spät oder früh eintreten. Zur Verabreichung von Prospekten und Ertheilung jeder näheren Auskunft ist jederzeit bereit: Die Agentur Gießen: Wilh. Balser, Neustadt, im E. Strack'schcn Hause. ___________________Die Agentur Lich: Phil. Zimmer.___________ Am 29., 30. und 31. Mal 1865: Fettvieh-Ausstellung mit Prämien-Vertheilung zu Frankfurt a. 99t. 1855) Die mit derselben in Verbindung stehende Vcrloosung von zur Ausstellung gebrachten Thicren findet am 31. Mai a. e. statt, und sind dazu von jetzt an Loose ä 36 kr. (5 Stück 3 fl., 10 Stück 6 fl.) durch Herrn B. Grünebaum, Katharinenpforte Nr. 9 in Frankfurt a. M. gegen Franco-Einsendung des Betrags zu beziehen. Das Comito des landwirthschaftlichen Vereins, in dessen Namen vkr Präsident: Dr. G. Bern«. nb 'M 3uni h Weber, B. Nr. 75. 7 M.to.,1 11 i“ bezjkhkn, C[f 'm 6intti, hcnd in 5 ßiit »ermierhen. I meines Hans« lenwohnnng j gehbar, «r, >t. A. Nr. 171. des Hern ohnunz ton i V »■ zu »en erSberg ki. 6. steif, be-ebch lißtm Zubeft, Mvnat Anzijt »Ä ist bssM ItiMtt zu »«* n. tettin. ihr. ar 1865: nf das Lebe» dien und schab' etet den Belle nur mög> ,de zu leistende lierteizÄriicheii n ein N'W spat oder früh n Auskunft # MS >>< i,L?«i 1U von r“ W‘*W Einfe"^^ gerein^ erna- Beilage zu Nr. 4S des Anzeigeblatts. Vermischte Anzeigen. ! Turnverein. 1889) Dienstag ven 30. Mai, oo et gm 1890) Zwei alte Steinivhlen. Hcrce werten zu kaufen gesucht. Nähere- bei der Exped. V. BltiS. ___________ Heute Samstag, Abends halb 9 Uhr, mögen sich die Vorturner im Eck einfinken. Der Turnwart. Abend« 8 Uhr: Riegenei ntheilung. Die Mitglieder sind ersucht, sich pünkt. lich einjufinven und werden auf ven Be» ’ schluß der letzten Generalversammlung auf. merksam gemacht. Morgen» um 10 Uhr, in der Kirche zu Waldgirmes. Der Kirchenvorstand. 1609) Ein braves Mädchen, welches über Treue, Fleiß und Reinlichkeit gute Zeugnisse aufzuweiscn hat, wird zu Johanni für die Küche gesucht von Professor Gaß. Der von dkl MMtair.C°mmch>°» dkS Sennrs zu Bremen b-vollmachNgk Haupt-Agent I. H. Gerhard, Bahnhof,traue Ne. 8 in Breme», tum Eintritt in das Bremische Melicr- Balaillsn. Missionsftst am Pfingst. Tienuage, ven 6. Juni d. I., rüstig ist. An Papieren sind erforderlich: . 1) ein amtliches S'tt.nzeugniß, daß er sich bisher untadelhaft betragen habe, 2) ein Militairfreischein, od.r wenn er in seiner Heimath schon gedient, stall Dessen ein Militair-Abschied, nebst einem Altest über die gule Führung wahrend rer engaairt zu nachstehend.» Bedingungen Capiiulanten für das Bremische Füselier-Balaillon: Angenommen werben nur körperlich tüchk.ge unv moralisch gute Leute, welche in einem Deutschen Staate deimathsberechtigt, unverheirathet, nicht über 30 3ahre a t m.SsM«3« «.-m-. M-d. °--- 5 8»fi । 3°° Rh-ml-°°.sch .. (Ohne FubbkN.iouna) grotz fine, welcke vom diesigen Mililaik Arjie sur vl.nfllauglich erklärt wcrven. Wer indessen in Der Heimath beim Milltair gedient hat, wird auch dann angenommen, wenn er das 32. Lebensjahr Nicht überschritten hat und lm Uebn. Dienstzeit; Wer rM Wanverbuch auf unbestimmte Zeit ausgestellt besitzt, bedarf keinen Hei- mathfchein; ist >m Wanverbuch, Paß over dergl. bemerkt, daß der Inhaber militair- frei ist. so bedarf e« keine« besonvcren FreischeinS. Geborne Preußen müssen außer ven erforderlichen S tten-Attesten noch emen Auswanverunas-Constns besitzen, belürfen jedoch dagegen den Heimathschein nichti. Der Unterzeichnete ist autorisirt, den von ihm angenommenen Kapitulanten, wenn sie, obwohl mit einem in den letzten Wochen ausgestellten Atteste eine« dort,gen Milttatr» Arztes über ihre unzweifelhafte Diensttüchtigkeit versehen, hier dennoch nicht angenommen werden sollten, freie Elsenbahnfahrt dritter Claffe für die Her. und Rückreise tn ihre Heimath, zuzusichern. , _„ Die Dienstzeit de« Mannes ist fünf Jahre und finden die Einstellungen zu allen ** H^fer Capiiulant erhält bei seiner Einstellung ein Handgelv von 10 Thlr Gold und noch beendeter fünfjähriger Dienstzeit ein EapitulationSgelV von 200 Thlr. Gold. Die Verpflegung, Bekleidung und Besoldung ist außerdem. Bremen. 3« H Gerhard, Bahnhofstraße Rr. 8. Jede weiter gewünschte Auskunft ertheilt gerne Hch. Ferber in Gießen. Concordia, Cölnische Lebensversicherungs - Gesellschaft. Grundkapital: 10,000,000 Thaler. Die Concordia übernimmt gegen feste und sehr mäßige Prämien ^bens- verfichcrungcn unv überhaupt alle Versicherungen von Capitalien unv Renten auf den Lebens- wie aus den Todesfall tn jeder beliebigen Form. Prospeete, Antragsformulare und jeve gewünschte Auskunft eitheilt. Die Spezial-Agentur in Gießen: (660) F. Barth, Hofg.-Advoe. 1874) Eine stille Familie sucht ein brave« Dienstmädchen, ta« einigermaßen im Kochen erfahren ist. Auskunft gibt die Exped. d. BlltS. 1891) Ein braver Junge, der da« Schneivergeschäst erlernen will, kann in die Lehre treten bei Loui« Benner, an der Schoor. 1880) Ich zeige hiermit an, daß ich an allen Sonn» und Feiertagen, des Nachmittags von 5 Uhr an, meinen Bierverkauf schließe. L. Ner». 1871) Bei unserer Abreise sagen wir allen Freunden und Bekannten ein herzliche« Lebewohl, besonders dem Circus Dorne. Der Stallmeister: Maler A. Klier nebst Frau 1893) Bon heute an wohne ich bei Herrn Oeconom Lony in der Mühlgasse Lit. D. Nr. 74. Gießen, den 23. Mai 1865. Friedrich Petri, Weißbinder.______ 1864) Den Wiedereintritt des Herrn Hennings als Reisender zeigen wir unfern verehrlichen Kunden mit dem Bemerken an, daß derselbe von uns mit neuer Vollmacht versehen wurde. Großen»Linden. Gebr. Gossi. Ein gesitteter Junge von ordentlichen Eltern kann in ne Lehre treten bei C. Sartorius, (1787) Messerschmied. 1877) Ein Junge kann in die Lehre treten bei P h. Schneider, Schneidermeister. 1892) Am verflossenen Gießener Jabr- markte sind zwei Ferkel entlausen. Wem dieselben zugelaufen fein sollten, wolle Die« bei Großh-rzoglicher Bürgermeisterei Gru» ningen anmelden. M Für Auswanderer. M jgQr\>635) Die concessionirte Agentur ■8^!**t>on Carl Spruck, Wallchorstraße,ELLL empfiehlt sich zur Beförderung von Auswanderern nach allen Häsen von Amerika, durch die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffen via Bremen zu den billigsten Passagepreisen.__________________________________________ 33 Herzoglich Nassauilche Staatseisenhahn. Fahrplan vom L. November 1864t ab. Aus Gießen 6 845 1245 — 4 Aus Coblenz — 8 * *5 240 640 „ Wetzlar 64g *10 3z 645 u Oberlahnstein — $40 **36 3io 612 In Weilburg 8)4 1025 *44 31fi 729 H Dicz fio *°5 1248 427 ^33 „ Limburg „ Diez „ Oberlahnstein 95 917 1035 **20 * *32 *2zg 228 2g 7 **50 ^32 <*42 6 ®20 830 H U In Limburg Weilburg Wetzlar 20 ®16 ®55 ***15 * *5 **50 1 *46 230 440 *>30 615 ^48 ®40 915 „ Koblenz io55 ^25 ^28 **25 — u Gießen — «15 y24 645 — Danksagung. Allen Denjenigen, weiche sowohl während dem so schweren und langwierigen Leiden meines verstorbenen Mannes, als auch bei dessen stattgefundcnem Leichenbegängnisse, so herzliche und liebevolle Theilnahme bekundeten, sage ich hiermit meinen innigsten Dank. Carl Matthias Wittwe. 1886) Durch ein auswärtiges Engagement fällt das für Sonntag den 28. Mai bestimmte Concert in der neuen Anlage aus. _____________________Dr. Königer. 1887) Im Darmstädter Haus wird ein Hausknecht gesucht. 1829) Ein gesitteter Zunge kann in die Lehre treten bei __________________L. W eber, Schlosser. Israelitische Feiertage. 1876) Nächsten Mittwoch und Don- nerstag, den 31. Mai und 1 Juni Geschäfts-Empfehlung. 1765) Einem geehrten Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, rast ich mich dahier als Spenglcrmcister etablirt habe und bemerke zugleich, rast ich auch alle in mein Fach emfchlagende Reparatur- Arbeiten, sowie die Umänderung von Lam- pen aller Art, bestens auszuführcn verspreche. Auch empfehle ich mich im Einmachen von Gemüsen und Zulölhcn von Gemüse-Büchsen. Neue Einmach-Büchsen werden nach Maaß angefertigt und alte reparirt. Meine Wohnung befindet sich bei Herrn Schneider Simon in der Löwengasse. Friedr. Wiellstrumpf, Spengler. 1866) Am zweiten Pfingstfcicrtage ist gutbcsetzte Tanz-Musik bei Gastwirth Heinrich Reh in Oppen- rod anzutreffen. 1884) Sonntag den 26. Mai: Concert auf der Tertor'schen Hardt, ausgeführt von der Gießener Musik- _____________Capelle.______ 1885) Ein braver Zapfjunge wird sogleich gesucht. Näheres bei der Expedition dieses Blattes. 1838) Auf Johanni wird bei Dr. Beck ein Dienstmädchen gesucht, welches in allen häuslichen Arbeiten erfahren ist. I Kräftige Arbeiter finden gegen sehr guten Lohn dauernde Be- schäftiguna während Sommer und Winter auf der Chemischen Fabrik Griesheim bei Frankfurt a. M. Für billige Unterkunft und Menage für Einzelne ist gesorgt, auch sino billige Wohnungen für Arbciter-Fami- lien vorhanden. — Anfragen werten bereit« willigst beantwortet durch das Comptoir der Chemischen Fabrik Griesheim in Frankfurt a. M. 1222) Unterzeichneter empfiehlt seine auf dem Römerberg Nr. 12, neben der Nicolaikirche zu Frankfurt a. M. gelegene Restauration zum Schwarten Stern in guten und billigen Speisen, kalten und warmen Getränken. C. Falbeck, Frankfurt a. M , Römerberg Nr. 12 Für Fuhrleute! 1757) Zuverlässige Fuhrleute können jeden Tag Ladung Eisensteine von Grube Königsberg an den Cöln - Mindener Bahnhof zu Gießen bekommen. Fracht ä Scheffel 10% fr. Grube Königsberg bei Königsberg, am 15. Mai 1865. ___ W. Medenbach 1867) In einer nahgelcgenen Stadt wird in eine frequente Conbitorei ein Lehrling, welcher im Schreiben und Zeichnen bewandert ist, gesucht. Näheres bei der Exped. d. BlttS. 1759) Einige Eichhörnchen werden zu kaufen gesucht. Bon wem? ist bei der Exped. v. BlttS. zu erfragen. 1761) Weißbindergcsellcn finten gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung bei Fried r. Deibel, in Wicscck. 1873) Soeben erschien und ist durch alle Buchhandlungen, in Gießen durch die Fer b er'sche Univ.-Buchhandl. zu beziehen: Handbuch der Geographie von Dr. H. A Daniel, Professor und Inspector adjunctus am Königl. Pädagogium zu Halle. Zweite vielfach verbesserte Aussage. Erste Lieferung. 8 Bogen. Preis 42 kr Einer Empfehlung des rühmlichst bekannten Werkes bedarf es nicht, es wirb nur hervorgehoben, daß diese neue Auflage eine durchaus berichtigte ist, so daß das Daiiiel'sche Werk als das einzige größere geographische Handbuch bezeichnet werden darf, welches auf Neuheit und Vollständigkeit Anspruch machen darf. Die neue Auflage erscheint in circa 25 schnell aufeinanderfolgenven Lieferungen d 42 kr. ____________________________________ Cöln-Gießener Cifeiibahn. 31) Abfahrten nach: Amsterdam, Rotterdam *84, M. Deutz (Cöln) 6 *84, M. 12., 4 R. Dillenburg 6 »8., M. 12., 4 N. 710 Ab. Düsseldorf 6 *8., M. 12., 4 N. Siegen 6 *8., M. 12., 4 N. * bedeutet Schnellzug. Frischbäcker m Gießen. Sonntag den 28. Mai. (Smil Noll in der Lüwengaffe. Heinrich Piank in der Neustadt. Karl Wallenseis I. am Asterweg. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Giessen. Gottesdienst. A m 2 8. M a i. Morgens: Pfarrer Sandmann. Nachmittags; Mitprediger Krug. Getauft. Den 21. Mai. Dem Bürger in Münchholzhausen, Kreises Wetzlar, und Dienstmann dahier, Anton Wetter, ein Sohn, Karl Smil Louis Wilhelm, geboren den 25. April. Beerdigte. Den 19. Mai. Karl Christian Stohr von hier, alt 30 I, 8 M. 26 T., gestorben den 17. Mai. Den 25. M ai. Der Bürger und Drechslermeister, Carl Emil Matthias, all 43 I. 1 M. 3 T., gestorben den 23. Mai. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Wochr besorgt Pfarrer Landmann. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steintruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. ttÜeütT* lijijenM® I M *=*=* Duck I tit Kch Nach r lkr; l!6 Jnnm I sm-Äuish । NiMnm Du Wjjt ti it mithin Di I Auchllu Vikse 6; | t»en An ttr noch an | feuung ( Da 8'8'it ben tit Ra l(, ®i 1,6 ii«