^nbahn. Bu-hbriiSkr« Jlt9tr Ne^ch eigen. >u Gießt«, ift Ballbafut Noll btt gömengaffe. .s M. As 4 N. n4^ 75o 31b. 2., 4 N, 4 N. -g. Jj' welch-« ' Mt« Srbet. 'H Lehn j„ W Ke Erpch. Mgirmef. «»ieost. ii. idjet Sohn sm ,1 21. J-nnnt. nirgtt |u Tribut inet, eine M' tfanne ©eotgine, |et und 8chneib> Zodnnn Gtot, '»enll.3«1"' i» fiifero* Marine 'S«10' uar. jchneibttm"««, chelmint Lumst 6 gdjub»'^"1 h,et, Sh-ißi"" J, Zonnnt. t. et-n«A-"°W'- 6 3, l**; eine 0. $, s-9°'b" "d'^"de°lo" ,ü»rben dt° jlijsbert11' a'i^ #<* (4«®" AnMblsll 186S, Mittwoch den 22 Februar M 18 Die Volfteitaren für den Kreis Gießen bleiben unverändert. Gießen, den 20. Februar 1865. Betreffend: Die Ergänzung der Felvtruppen im Jahr ISfö.^ für die Stadt und den Kreis Gießen an , , bie Großberzoalichen Bürgermeistereien Bersrod, Beuern, Crumbach, Ettingshausen, Frankenbach, «en Grü.üngen, Heuchelheim, Hchheim, «ang-Göns, Münster, Naunheim, Ober-Horgern, Ruttershausen, Staufenberg, Waldgirmes und Watzenborn. Wir trinnern Sie an Erledigung der Verfügung vom 17. Januar l. I. binnen drei Tagen. In Verhinderung des Krersraths: Pietsch,' Regierungs»Rath. ______ ■----------- ,mb KnrniiaaS - Preis des Jahrgang- für Einheimische 1 fl. 42 kr., für Auswärtige incl. de« Vorschrift«. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Edictallsdungen. 509) Verfügung in Sachen der Ehefrau des Ludwig Denzel, Ra* Iharine, geborne Mehrfeld zu Halsdorf, Klägerin, gegen den Wiegand Dorsch von Halsdorf, jetzt in unbekannter Fremde abwesend, Ver- klagten, wegen Forderung. Es wird nunmehr die eingereichte Klage: ‘ „Durch gerichtlich bestätigten Erbthei- lungSvcrtrag vom 24. Februar 1836 habe ich von meinen Brüdern Friedrich und Johannes Mehrfelb zu Halsdorf Chr. A. Nr. 14.17 Ruthen Haus und Hvfraithe, nebst eitler Anzahl von Feldgrundstücken für 600 fl. Fr. W. oder 333 Rthlr. 10 Sgr., wovon jeder meiner Brüder die Hälfte erhalten sollte, erworben. Das genannte Grundstück hatte unser- Vater Johanne« Mehrfelb, der um das Jahr 1830 herum verstorben ist, durch gerichtlich bestätigten Vertrag erworben und länger als 10 Jahre besessen. Auf diesem Grundstück war neben dem Hause ein Stall von 24 Fuß Länge und 12 Fuß Tiefe, bestehend aus einem Maucrsockel und einem zweistöckigen Holz- gebäude, erbaut. Diesen Stall hat der Vater des Verklagten, Hermann Dorsch zu HalSborf, welcher mit meiner Mutter verheirathet war, und gegen meine ünd meiner Brüder Verpflegung und sonstige Prästanden vom Jahr 1831 bis zum Jahr 1838 die Benutzung der väterlichen Erbschaft hatte, im Jahr 1836 nach dem 24. Februar eventuell im Jahr 1837 oder 1838 eigenmächtigerweise abgebrochen, das Baumaterial entwendet und an den Verklagten für 250 Rthlr. verkauft, welcher daS Material alsbald wieder zu einem Staügcbaude auf einer ihm eigenthüwlich gehörenden Baustätte zufammensetzen ließ. Der Werth des Materials betrug 250 Rthlr. und durch! den Abbruch des Stalles und die Ent-! Wendung des Materials ist mir als। Eigcnthümerin des Grund und Bodens; ein Schaden von derselben Höhe zugefügt worden. Hermann Dörsch ist nach Anlage A im Jahr 1857 verstorben. Seine Erbschaft ist seinem allein ihn überlebenden Kinde, dem Verklagten, ab intestato deferirt worben, und dieser hat sie angetretcn. Zu dieser Erbschaft gehört folgende Forderung. Mein Bruder Friedrich Mchrfeld hat seine aus Erbtheilungs- vertrag vom 24. Februar 1836 ihm zustehcnde Forderung von 166 Rthlr. 20 Sgr. am 14. Juli 1837 an Her- mann Dörsch cekirt. Dieser hat sie in dem gegen meinen Ehemann und mich bei Kurfürstlichem Justizamt anhängig gewesenen ZwangSversteigcrungsverfah- ren, S- 3226, angemeldet. Sie ist durch Bescheid vom 12. Juni 1854 liquid gesprochen und durch Bescheid vom 10. März 1864 an erster Stelle collocirt worben mit 166 Rthlr. 20 Sgr. Hauptgeld und 25 Rthlr. 19 Sgr. 5 Hlr. Zinsen. Der Abjudi- catar bat sodann den Abjuvications- preis in das gerichtliche Depositum ge- zahlt und hier ist die Forderungssumme de» Hermann Dorsch, der inzwischen verstorben war, ohne daß sich seine Erben gemeldet hätten, nach Verfügung vom 24. November 1864 in dem angegebenen Betrag dir jetzt veponirt geblieben. Dem Verklagten al» einzigen Erben seines Vaters steht jetzt diese Forderung zu. Er selbst ist nach Anlage A. c. f. unbekannt wo abwesend. Da er als Erbe seines Vaters für dessen Schulden einstchen muß, so bitte ich, in Anlage B. meinen Anwalt legi- timirend: 1) zu meiner Sicherheit und zur Be- gründung des Gerichtsstandes die Forderung des Verklagten von 166 Rthlr. 20 Sgr. Hauptgeld nebst 25 Rthlr. 19 Sgr. 5 Hlr. früheren und den weiter entstehenden Zinsen mit Arrest zu bestricken, 2) den Verklagten als Erben seines Vaters zum Ersatz des mir durch diesen angerichtcten Schavens im Betrag von 250 Rthlr. und zum Kostenersatz schuldig zu sprechen und 3) ihm diese Klage durch öffentliche Blätter mitzutheilen. Beweis trete ich durch das General- Währschafts- und Hypothekcn-Protokoll von Halsdorf und Eid an. Worüber rc. rc. W. G. Hille." dem Verklagten, welcher nach vorgelegter Bescheinigung in unbekannter Fremde ab- wesend ist, mitgetheilt, um sich darauf im Termin den 17. Mai d. I., vormittags 11 Uhr (Contumazial-Zeit), bei dem Nachtheil des Ausschlusses und anzunehmenden Zugeständnisses zu erklären, und dient zugleich zur Nachricht, daß alle weitere Verfügungen in dieser Sache nur durch Anschlag am Gerichtszimmer zur Kenntniß gebracht werden sollen. Rauschenberg, am 12. Februar 1865. Kurfürstliches Justizamt. 8 e s ch e n. Beglaubigt S t r o h m e y e r. 510) In Gemäßheit der gegebenen In- structioncn sind aus den Acten des unterfer- tigten Landgerichts zur Vernichtung ausge- zur Einstampfung an eine Papierfabrik werden abgegeben werden. Lich, den 11. Februar 1865. Großherzoglichcs Landgericht Lich. Sartorius. besondere Bekanntmachung. 522) Im Firmen - Register des unterzeichneten Gerichts ist heute folgender Eintrag vollzogen worden: Die Wittwe des Wilhelm Zurbuch, Jo- hannette, geborne Collischorn, zu Gießen führt das von ihrem verlebten Ehemanne unter der Firma „Wilhelm Zurbuch" betriebene Material- undFarbwaaren-Geschäft, sowie seine Lack- und Oelfirniß-Fabrik unter seiner Firma fort und hat ihren Hanvlungs- gehülfen Carl Franz und Andreas Keller zu Gießen Procura ertheilt. Gießen, den 18. Februar 1865. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl. Versteigerungen. 51.7) Montag den 27. Februar 1865, von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, und zwar im Distrikt Philosophenwald, nach- verzeichnetes Holz öffentlich versteigert »erben , als: 4'4 Stecken Eichen-Scheidholz, 4% „ „ Prügelholz, 1634 „ „ Stockbolz, 748 Wellen „ Reisholz, 3'4 Stecken Nadel-Scheivholz, 24'4 „ ' „ Prügelholz, 45'4 „ „ Stockholz, 1235 Wellen „ Reisholz, 42 Laste Allerleiholz, 44 Eichen-Stämme mit 1120 Cubikfuß, 1 Buchen-Stamm „ 4 „ 388 Nadel-Stämme „ 9914 „ 34 Eichen-Stangen „ 124 „ 2 Buchen- „ „ 5 5 Nabel« „ „ 38 „ Die Zusammenkunft ist bei der Liebigshöhe. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juni 1865 gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 20. Februar 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Nadelholz: 647 Stück Kiefern und Fichten von 4 bis 10 Zoll Durchmesser und 24 bis 54 Fuß Länge, Geschirr- und Stangenholz: 649 Stück Kiefern, Fichten und Eichen zu Deichseln , Wagenleiterbäumen u. bergt, sowie 25 Schock Fichten-Baumpfähle und Bohnenstangen. Bei ungünstigem Wetter geschieht der Verkauf in dem Benner'schen Gasthause zu Trais a. b. L. und werden Kaufliebhaber wohl thun, sich das Holz vorher an Ort und Stelle anzusehen. Marburg, am 17. Februar 1865. Kurfürstlich Hessische Rentei. Deichmann. Main Weser-Bahn. 485) Freitag den 24. Februar, Vormittags um 9 Uhr, sollen auf dem Geschäftszimmer des Unterzeichneten die nachverzeichneten Arbeiten und Lieferungen, welche zur Erbauung eines Dampfmaschinenhauses rc. für die Wasserstation auf dem Bahnhofe zu Gießen erforderlich sind, durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden: 8 kr. 496 fl. Maurerarbeit, veranschl. zu tf ft U ft H M ft ft tf Mauersteinen 4 Cubikklafter Lieferung von 106 180 124 24 36 37 67 57 1 45 30 15 24 14 n if Steinhauerarbeit, Zimmerarbeit Dachveckerarbeit, Schreinerarbeit, Glaserarbeit, Schlosserarbeit, Weißbinderarbeit, (Basaltsäulen), 13000 Stück Backsteinen (Feldbrand), „ „ 50 Bütten Wasserkalk, „ „ 15 „ Luftkalk, „ „ 2'4 Cubikklafter Mauer- sand, „ „ 100 lfve. Fuß rauhen Deckplatten au» den Lungstein- brüchen. Pläne, Voranschläge und AccordSbebin- gungen liegen im vorbezeichneten Locale zur Einsicht aus. Gießen, bett 15. Februar 1865. Der Großherzogliche Bahn-Ingenieur be« Bahnbezirks Gießen. In bessen Verhinberung: Nahm, Bahn-Ingenieur. schieden worben: 1) die Civilprozeß-Acten bis zum Jahre 1830 inclus., 2) die Acten über Strafsachen dis Ende 1850, 3) die Civilprozeß- und Concurs-Tabellen von 1821 bis Juli 1853. Zur Wahrung ihres Interesses werden alle Betheiligte hiermit aufgesorvert, söge- wiß binnen 4 Wochen diejenigen Acten zu bezeichnen, welche in ihrem Interesse ferner aufzubewahren wären, als sonst die Acten Holzverkauf im kurhefsischen Forst- reviere Trais a. d. L. 511) Donnerstag den 2. und Freitag den 3. März d. I-, von Vormittags 9 Uhr an, kommt im Schlage Scheid, an dem von Trais nach Sichertshausen führenden Wege folgendes Gehölz zur Versteigerung, als: Eichen-Bauholz: = 30 Stämme von 6 bis 22 Zoll Durchmesser und 12 bi« 30 Fuß Länge, Holzversteigerung in der Fürstliche« Oberförsterei Lich. 523) Künftigen Montag, den 27. b. Mts., Morgens präcis 9 Uhr, soll im Distrikt „Meilbach", am Vieinal- weg von Lich nach Hattenrob, folgenbe« Gehölz versteigert werben: 215 Stecken Buchen- und Eichen-Scheib» und Prügelholz, 117 Stecken bergt Stockholz, 9475 Wellen bergt Reilholz, 'M Fich. ^Ur$Htr gk, 649 SU tn z» Deich. ; u- bergt, e und Bich, eschieht der Jasthause $u iaOebhaber rhei an Ort 1865. de Rentei. in. bn. tat, r der Unter. Arbeiten uni auung einet die Waffen Sieffen erfor- Ber|ietgerung 98st. Str. .06 „ 57 „ 180 „ 1 » 124 „ 45 „ 24 „ 30 , 36 h 15 ii 37 „ 24 ,/ 61 ii 14 i MamrstriM l' Lilckstkin» Jaiferlalt ntlall, ifter U-u«' röiijfrt tn Lunzst««' AceordibldiU' )ngenie«r 611 tn. ung: FÜrstlichk» *Ä»f* * s“'i Arbeitsversteigerung. Maurerarbeit, veranschl. zu 48 „ 20 „ | ff U t! ff 43 ff 547 Weivig, ältester OrtSgerichtSmann. 30 51 93 14450 310 21 31 10 80 von vorzüglicher Qualität empfiehlt in Fäßchen von circa (498)__________ — 8 Maas an, sowie Flaschenweise Carl Otto Freund. 446) Petroleum, wafferhell und geruchlos, bei Carl Münch, am Kreuz. Prügelholz, Stecken bergl. Stockholz, Wellen bergt Reisbolz, Stämme Buchen-, Eichen« und Tan- nen-Bau« und Werkholz von 4086 Cubikfuß, Stück Tannen-Stangen von = 135» werden. Rödgen, am 18. Februar 1865 Großherzogliche Bürgermeisterei Rodgen. Körber. Bauholz-Versteigerung. 512) Der Unterzeichnete läßt Dienstag den 28. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, 20 Eichen-Baustämme versteigern und ladet derselbe Steigliebhaber bierzu ergebenst ein. Die Zusammenkunft ist im Ort. Leihgestern, am 20. Februar 1865. Caspar Heß. 412 Eichen-Baustämme von — 2214 Cubikfuß, er r. 39 starke Buchenklötze bis zu 25 Fuß Länge und 30 Zoll Durchmesser = 2833 Cubikfuß; alsdann nächsten Dienstag, den 28. d. Mts., Morgens präcis 9 Udr, wirb im Distrikt „Rinbwalb", auf bet Piaffenschneiße am Ettingshäuser Felb an- sangenb, versteigert: 101 Stecken Buchen-Scheibholz 1. Classe, wobei auch Werkholz, ' 75 Stecken Buchen-, Eichen- unbTannen« 521) Montag ben 27. b. Mtö., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei nachstehenb verzeichnete Reparaturarbeiten an ben hiesigen Pfarrgebäuben, unb zwar: ' **** 198 fl. oö tr. Feilgebotenes. 526) Treber, täglich frisch, pro Zuber 9 fr., bei Friebr. Textor, auf ber Hardt „ 12 78 „ 36 Vermischte Anzeigen. 515) Bei meiner Abreise von hier sage ich allen meinen Freunden und Bekannten ein herzliches Lebewohl. Ernst Münnich, Porzellanmaler. 323) Ein braves Mädchen wird gegen hohen Lohn zu ein Paar Kühen in Dienst gesucht, und kann dasselbe sogleich eintreten- Näheres bei der Exped. b. Bltts. Weißbinberarbeit, Hanbarbeit (Regulirung unb Ausbesserung ber Garten- »hecke), veranschlagt zu öffentlich, unter ben im Termin bekannt gemacht werbenben Bebingungen, vergeben Zimmerarbeit, „ Dachbeckerarbeit, „ Schrcinerarbeit, „ Schlofferarbeit, „ Kq7'i ortsetzung. . Lszua aus dem Berichte (905) ber L k. osten. Feld- $ 8 Ipitiiler-Direction «b., °.. M - 7, «* W*Ä' i” »•>«> »“ b-»-d-°d-° | """ sä w>,° °i-«fthöpich, «Mi. ?i“ i“Si. ,««’»« f-ch Nieberlage in Gießen bei _____ 213) Zn Lit. A. Nr. 124 vor bem Wallthore ftnb im 3. Stock 4 3,mmer' Küche, Keller u. s. w. zu verm.ethen unb sogleich beziehbar. _____________ 300) Im Trapp'sch-n Hause vor dem Wallthor ist ein kleines FamilieulogiS, welches auch getrennt abgegeben wirb, zu vcr- miethen. Annonce. 533) Ein zweistöckiger, häuslich eingerichteter Stall, 53'/, Fuß lang unb 13'/, Fuß breit, ist auf ben Abbruch billig zu verkaufen burch . , I. Kann Söhne, in Mainzlar. 487) Eine Hofraithe in Röbgen ist aus - her Hanb zu verkaufen. Näheres bei der Expeb. d. Bltts. Cubikfuß. Lich, am 22. Februar 1865. Fürstliche Oberförsterei Lich. Eigenbrobt. 520) Donnerstag ben 23. Februar, Nachmittags«, 1 Uhr, sollen in ber Loos'schen Brauerei, sowie in dem Hause selbst, allerlei Mobiliar-Gegen- stände, als: eine große Quantität Malz, Hopfen, Gerste, Hafer, Heu, Stroh, ein Haufen Dung, ein großer Wagen, Pflug nebst Egge unb sonstige Gegenstänbe; ferner Bettwerk, Weißzeug, Küchengeräthe, altes Eisen, mehrere Kistchen Cigarren rc. gegen gleich baare Zahlung versteigert werben. Gießen, ben 20. Februar 1865. In Auftrag: V e r m i e t h u n g e n. 89) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. ________________W. Ferber. 28) In meinem Nebenhause ist eine Keine Familienwohnung zu vermiethen unb können auf Verlangen noch mehrere Zim- wer bazu gegeben werden. Carl Hensel Wrttwe. 8 Photographier« in neuer Sendung und großer Auswahl, ä Stück 6 fr., in Partiten billiger, bei ___________Georg Loos. 528) Ein starkes Faß, 13 bis 14 Ohm haltend, mit 10 eisernen Reisen, ist zu verkaufen bei Küfer Ritter, in Wetzlar. 483) Neue Sendungen von wollenen Bett- und Pferbeteppichen unb Fuß- teppichzeugcn empfiehlt Lubwig Jahrei«. 535) Ju Folge stadtgerichtlichen Beschlusses hat die Frau W. Loos Wittwe, geb. Straub dahier, das bisher unter der Firma: ,8. Loos Erben" geführte Brauereigeschäft, die Stadtwirthschaft und den Felsenkeller Namenö ihrer Kinder am 10. Februar 1865 für ihre alleinige Rechnung und Gefahr übernommen, wgs zur Nachachtung anzeigen: Christine Rech, geb. Loos, Louise Löwer, , , __Clise Aamminer, „ v________ Handelsverein in Giesten. 506) General-Versammlung Donnerstag den 23. Februar, Abends 8 Uhr, im Gasthof zum Einhorn. Tagesordnung: 1) Berichterstattung. 2) Internationale Ausstellung in Cöln. 3) Einführung von Handelsgerichten; hier speciell Berathung und Beschlußfassung über ein vom Ausschuß des deutschen Handclstages dcßhalb gefordertes Gutachten. 4) Mittheilung des Ausschusses des deutschen Handclstages über die Einführung eines allgemeinen Handelsregisters und Beschluß hierüber. 5) Berathung einer Geschäfts-Ordnung. Bei der Wichtigkeit des dritten Gegenstandes der vorliegenden Tagesordnung werden die vcrehrlichen Mitglieder des Handelsvereins aufgefordcrt, recht zahlreich zu erscheinen.________ Der Vorstand. Carneval Verein ISGeb. „Türkei" 536) Freitag den 2 4. Februar 8 itzuug. Gratulation. 532) Dem Fräulein L . . . die herzlichsten Glückwünsche zu ihrem heutigen 19. Geburtstage und 19 Ganze auf ihr spezielles Wohl. Gießen, den 20. Februar 1865. ______________________________T. 513) Ein braves Dienstmädchen wird zu wiethe» gesucht. Näheres bei der Exped. dieses Blattes. 440) In ein hiesiges Fabrikgeschäfl wird rin Lehrling für Comptoirarbciten gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 534) Am 7. Februar ist in der Ge- markung Großen-Buseck ein schwarzer Dachshund zurückgeblieben. Besondere Kennzeichen: Die Behänge sind geschlitzt, auf dem Kopfe mehrere Narben und endlich eine sehr dünne Ruthe. ES erhält Derjenige, der über den jetzigen Aufenthalt des Hundes genaue Auskunft geben kann, eine gute Belohnung. Näheres bei der Exped. d. Bl. 529) Vergangenen Samstag ist auf dem Maskenball im Easo Leib ein weißes Cach- nrz aus Versehen abhanden gekommen, um dessen Rückgabe in besagtem Lokal gebeten wird. Schachelnb. 531) Morgen Abend 8 Uhr: Generalversammlu n g. Tagesordnung: Aufnahmegesuche. Erläuterung der Corresp.-Spiele. Agenten - Gesuch. 514) Ein Agent für ein Bremer Aus- Wanderung«-Expeditiousgeschäft unter günstigen Bedingungen. Frankirte Offerten unter Lit. K. Nr. 17 in der Exped. d. Bl. 524) Ein Umschlagtuch, ein Brillenfutteral und eine Domino-MaSke sind bei dem am 18. v. Mts. stattgehabten Maskenball an der Kasse liegen geblieben und können diese Gegenstände bei Thorschreiber Ro l o ff von den Eigenthümern in Empfang genommen werden. I Auswanderer finden die beste und billigste Beförderung über Bremen nach allen Häfen Amerikas auf Dampf- und Segelschiffen durch I. Lauckert Wittwe und Hch. Ferber, neben dem RathhauS. Verloren! 519) Mittwoch den 16. d. MtS. wurde eine Mappe mit Eollegheften verloren. Der Finder wird gebeten, dieselbe gegen gute Belohnung abzugeben bei Schuhmacher Heinrich Noll VI. 518) Am 20. b. MtS., Abends 7.7 Uhr, ist ein dunkelbrauner Damen-Kragen mit rothseibcnem Futter am Gasthaus zum Rappen gefunden worden. Der Eigenthümer kann ihn gegen Entrichtung der Inscratge- bühren in Empfang nehmen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 525) Bis zum 25. März* wird für eine bürgerliche Haushaltung ein braves Dienstmädchen gesucht. Näheres bei der Exped. diese« Blattes._______________________________ 527) Ein Schweizer wird gegen hohen Lohn gesucht bei Friedr. Textor, ________auf der Hardt. In die G. D. Brühl'sche Buchdrucker« am Eanzleiberg wird ein junger Mensch sofort in die Lehre gesucht. Fruchtpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. W a i z e n. Korn. G c r st e. Hafer. Kartoffeln. O r t und Datum. Ver- kauft Mittelprei« vom Matter. Verkauft MittelpreiS vom Malter. Verkauft Mittelprei« vom Malter. Verkauft Mittelprei« vom Malter. Verkauft Mittelprei« vom Malter. Mltr. Pfund ft. _fr. Mltr. Pfund ft. kr. Mltr. Pfund ft. kr. Mltr. Viund ft- kr. Mltr. Pfund ft. kr. Gießen, 17. Februar . . . 3 200 8 30 _ 180 _ _ 3 160 4 35 2 120 3 50 — 200 — — Grünberg, 18. f, ... 41] 200 9 5 19 180 6 12 — 160 — — 13- 120 3 41 — 200 - — Mainz, 17. » ... 200 10 5 — 180 6 18 — 160 5 32 120 4 42 — 200 3 12 Dir vim f-niflen 3 Dia litt Spatzen waren febr schiente Waare und darum der niedrige Preis. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerci (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.