AiyciacM für die Heuser | Stadt und den Kreis Gießen __ __ - ■/ 18«S Samstag den 20. SOJöi e ekanntmachu n Wittwr dahier ertheilte Karl Joh. Klingenberg in Bremen hat die Hierdurch ist die der Amerika widerrufen. Großen, den 14. Mai 1865. Betreffend: Dit Prüfung der Meßbriefe und deren Bisirung. MittklprÄ »o® Malter. 1 1 2 Pietsch, Regierung«. Rath. itnb )0 X) X) neueste millare urg. ft 1' 52 ^äßklchkn || '9* tit (Jj^ i 1. 44J-45I 2. 27j-28|l ßk, ter tu »ünW, faa, Mittwoch« und SamNagS. — Au«wärt« abinmtvt man ft <6 bei allen Postämtern. — Ja lyibi t. «81. $ran)öfifd)n Zungen nm eriheili. Die S. Ö- der I. Lauckert - Preis de« Jahrgang« für «WetaW 1 st- 42 ft., für AuSwärrige inal. deS varschnft«. V V U - Gießen bei der «rvedition (Can,leiberg Lit. B. Nr. 1). polizeiliche Bekanntmachung. Gesunkene Gksseustäu^kl „ T p 7 Ein Maaßstab, Vriesland gez., ein Manschettenknopf von Aluminium, nn baumwollene Strümp ein rothgrunbiges baumwollenes Taschentuch und circa drei Ellen blaues leinenes Tuch. irschemt wöchentlich zwei Mai: eafjigen Postaufschlags 1 st- 42 fr. K W. : 7 7 "rinn iniii D„ <ä»iff«m«nc. unt Sch.ff-,„-ri-»I »«lIS*' «ling'nberfl »u ®"”'” ',“t Ih erru'f'n. ur^ifl »M Bekanntmachung an gerechnet, bei der unterzeichneten t) vieler Frist Vie bezeichnete Caution zurückgegeben werden wird, iuständigen Gerichte Klage erhoben worden ti, widrigenfalls nach Ablauf dieser Feilt v.e oezcicon ' Gießen, den 11. Mat 1865. Großherzogliches Kre.samt Großen. ® ' In Verhinderung des KreiSrathS. an i. ........VäX sollen. Wir setzen Sie hiervon in Kennlniß und weisen Sie an, von nun an Meßvr I i ,ung zuerst dann anzunehmcn, wenn dieselben die Bescheinigung enthalten: Geprüft durch GroßherzogÜchcs Steucr-Comm'ssanat . - - - und mit der Unterschrift des betreffenden Großherzoglichen Steuer.Commissars versehen pno. . Diese Bescheinigung soll auf den Titel de« Meßbriefs geschrieben werden. P l o ch. —— ------ Der Scdiffrmakler und Sch'ffsexpedient Karl Joh. Klmgenverg 'N -oremrn Vollmacht zur Führung einer Haupt-Agentur^fur ^s^rung Caution zurückgegcben werden. 3- »Ä £:°Ä sxxä «?!* a“u,i™ w,rt' ' SÄ 1865. Pietsch, Regierung« - Rath. .. acher find» f ökschästiguij fl > Stier. uif Johami Sxpec. d. 81. nie tönntt ^riMtunte; che erhalt« Naher, Nr. 32. kai 1865. 9. 44-45 9. 56-57 g. W 5. 35-36 9. 28-29 11. 53-55 en Besondere Bekänntmaehungen. Die Vergebung einer Pfründe aus u w H Spenglerarbeit, 579 Gießen, den 17. Mai 1865. n an in unserem S„-ß- »f’ÄÖU’.Ä «sjy29- «* «uh' e\ ft» f . __ ( unter -oeietcbnunti Oer b etrpffpti- M m t«,"* *** at" Lvl" 2.?'1 *'"'M“ (""■ .8« eröffnun. 1779) Die L-ch gegen Hungen Nähe (Vrt < )r < a " »lUyi Vlv - — _____ MM" Arb°i,sv°cheig»ung bei der S.adt Mittwoch den 24. Mai I1„C___tm _ ' jenfetttf Lollar gegen die kurh.ss. Grenz e. Kraft. 25 50 45 Dienstag den 30. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, vor dem Neuenweger Thor in der des Friedhofs gegen Steinbach, Morgens 11 Uhr jenseits Steinbach gegen Lich, Nachmittags 3 Uhr jenseits Lich gegen Langsdorf. 6) Auf der Straße von Lich nach Hesstnbrückcr Hammer Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Gießen. 1707) Montag den 22. Mai 1865, 3n Verh. ves Kreisbaumeisters: Schäcker, Kreisbauaufseher. 3» Auftrag: Böger, Hofgerichts. Protocollist. hn . ^fd"9 Morgens 8 Uhr, -------------------?°9t.___j des Kreises Gießen werden ersucht, dies in , ^°7"g em« Tumh.lle zu Gießen, i ’*• °dlg.n G-d-ÜL i der Submissionen ist Termin auf Freitag i den 26. b. Mts., Vormittags 10 Uhr, auf dem Rathhause anberaumt, welchem die Jn- teressenten beiwohnen können. Später ein» laufende Offerten finden keine Berücksichtigung. i Gießen, den 18. Mai 1865. Fohlenweide im Vogelsberg w'rd, wie in früheren Jahren, auch im Sommer 1865 wieder fortgesetzt und sind Anmeldungen zur Betheiligung längstens bis zum 31. dahier einzureichen. Die Ablieferung der Fohlen hat am 10. Juni l. I., Vormittags, zu Selgenhof gegen Erlegung der Hälfte des Weidegeldes mit 15 resp. 18 und 24 fl. zu erfolgen und sind die weiteren Bedingungen, unter welchen die Annahme geschehen kann, aus der Beilage zur landwirthschaftlichen ^eit- schuft zu ersehen. -Schotten, am 18. Mai 1865. Großhcrzogliches Rentamt Schotten. S chliephake. jenseits Klein^Lindcn, gegen Wetzlar hin, Morgens 9 Uhr t>on Klein-Linden gegen Großen-Linden, . . k „ . Morgens 10 Uhr bet der UnwersitätSmühle gegen Lang-GönS, Morgens 11 Uhr lenseits Lang.Göns gegen Kirch-Göns MaUiurg^ 6Ct ®tra6t 80,1 ^"ßen gegen 2758 „ 3619 „ 1288 „ Versteigerungen. Grasversteigerung. Die diesjährigen Grasnutzungen von den Gräben und Böschungen nachbe. nannter Straßen sollen an den dabei be- merkten Terminen meistbietend versteigert werden, und zwar: Maurerarbeit, veranschl. zu 2052 fl. 2 kr. Steinhauerarbeit, „ Zimmerarbeit, u Dachdeckerarbeit, „ 1) Auf der Straße von Gießen gegen Butzbach und von Klein-Linden gegen Wetzlar Dienstag den 23. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, auf dem Seltersbcrg in der Nähe des Maurerarbeit, veranschlagt zu 438 fl. Pflasterarbeit, , 4g Gießen, den 12. Mai 1865." 1=* sess-ÄÄ-sr ->•—-- roßherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen _________________Nover. < .... ■ ■ - Freitag den 26. Mai, der Plockschen Stiftung. [. Anfang Morgens 8 Uhr, 1751) Wer um vorbemerkte Pfründe jenseits der Lahnbrückc gegen Robheim, sich bewerben will, hat dieses auf der Bür- Morgens 10'/, Uhr germeisterei mündlich oder schriftlich zu thun. jenseits Rodheim gegen Fellingshausen Gießen, den 17. Mai 1865. Morgens 11/ Uhr Wf"a" " 0^0 n 30 „ Jiiane, Voranschläge und Bedingungen Mittwoch den 31. Mai, Anfang Morgens 8 Uhr, in der Nähe des Friedhofs vor Lich. 7) Auf der Straße von Lich nach Butzbach Donnerstag den 1. Juni, Anfang Morgens 8 Uhr, in der Nähe des Posthauses vor Lich, i Morgens 10'/, Uhr jenseits Eberstadt gegen Ober-Hörgern. Die resp. Großherzoglichen Bürgermeister werden ersucht, diese Versteigerung im In»! - tenffe ihrer Gemeinden bekannt machen zu Holzversteigerung im Frankeubacher lasst». Gießen, am 18. Mai 1865. ! Geineilldewalde Ä0.9"4". : 1674) 9Ma) tln 22. Mai, , von Morgens 8 Uhr an, I stll in dem Frankenbachcr Gemeindewalde, ! Distrikten Enzigenberg und Hungerberg, nach. i benanntes Holz versteigert werden, als: 34 Stecken Eichen-Scheivholz, S? Wrt ----- . Di- i(l L Bifri« Sn- zigenberg bei Nr. 1 des Stammholzes Morgens 8 Uhr. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird ---------------------Lj___। des Kreises Gießen werden ersucht, dies in Gerichtliche and Privat-B-kaantiaachung '®i’LaÄ(tr s"“6' ’™ ®i‘6™ M* auf ‘™ s-b»issi°--w--- ~ werden: btm Brennholz.Lieferung. [1752) Mittwoch den 24. Mai d. I., i Vormittags 10 Uhr, , wird die Lieferung von 50 Stecken Buchen. 1 Scheidholz für das Großherzogliche Hofge. j richt vahicr, in dem Canzleigebäube daselbst, i an den Wenigstnehmenden in Accorv gegeben. ! Gießen, den 16. Mai 1865. Grcßherzogli.che Bürgermeisterei Gießen, jenseits Fellingshausen gegen Frankenbach, können vom 22. d ^MtS jJJ q q | I 4. I UI Hf ts»«. Äi..C. ..... ZT... r LI-- v* W »Ma rei etreffen- ■ Eröffnung, ) Uhr, auf 'm bit 3"- fättt ein- ■lW'8W ’2 (!■ 2tr.| ’8 „ 25 1 M,'! $ " 45 „ ;v3°:i Jtoingungfoj ’n unferem F' 'ien ion da" ®ormiltag< >bcn müssen Aufschrift > * »5 t, n Buchen' che Hofgk- >r vffeldß, b gegeben' ag: r' „.a rofocofltß- iMer fkevnlve, erg, nach« , als: ßeM tritt 6it' ।ti Ns" ,aft wir» gtlWUi' tAtti'11 vieS in u *' dtM Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 1726) Montag den 22. Mai d. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadiwalve, Distrie- ten Hochwarte, Faulerboven und Heingcs- boten, nachvcrzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 10% Stecken Buchen-Scheidholz, 108 „ „ Prügelholz, 51 „ „ Stockholz, 5762 Wellen „ Reisholz, 4% Stecken Eichen - Scheitholz, 159% „ „ Prügelholz, 104% „ „ Stockholz, 1767 W-llen „ Reisholz, 4% Stecken Aspen- Prügelholz, 25 Wellen „ Reisholz, 110 Eichen-Stämme mit 952 Eubikfuß, 3 Kiefern- „ „ 121 „ 6 Fichten- „ „ 77 „ 120 Eichen-Stangen „ 366 „ 234 Buchen- „ „ 130 „ 30 Hainbuchen-Stangen mit 35 Cubikf., 65 Fichten- „ „ 94 „ Die Zusammenkunft ist auf ter Chaussee nach Lich, am sog. Luinpenmannsbrunnen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wirt Zahlungsfrist bis 1. October t. I. gestattet. Die Großherzogliche» Bürgermeistereien der umltegenten Orte werten ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 15. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Bogt. Arbeitsverst eigerung. 1745) Monlag tcn 22. t. MtS., Mittags 12 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Staufenberg nachfolgende Arbeiten öffentlich an die Wc- nigstnehmcnden vergeben werden, als: Planirarbeit in der Tiefenbach, veranschlagt zu . . . . 44 fl. 40 kr. Schreinerarbeit am Backhause, veranschlagt zu . . . . 5 „ 21 „ Weißbinderarbeit am Schulhause, veranschlagt zu . . 7 „ 30 „ Pslasterarbeit an verschiedenen Wegen, veranschlagt zu . 52 „ — „ Staufenberg, am 16. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. 3. A.: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. 1788) Freitag tcn 26. t. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen auf hiestger Bürgermeisterei folgende Arbeiten versteigert werden, als: Chaussirarbeit, veranschlagt zu 250 fl. Pflasterarbeit, „ „ 50 „ Steindeckerarbeit, „ „ 196 „ Glasererrbeit, „ „ 72 „ Spenglerarbei», „ „ 9 „ Wieseck, den 18. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Arbeitsversteigerung. 1708) Freitag den 26. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen auf Großherzoglichem Bürgermeisterei- Bureau nachverzeichnete Arbeiten in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 18 fl. —kr. Schreinerarbeit, „ „ 22 „ — „ Weißbinterarbeit, „ „15 „ 12 „ Taglohnarbeit, „ „ 10 „ — „ Lieferung von Lungstcinplatten, veranschlagt zu. . . . 6 „ — „ Unterhaltungsarbeiten an den Vicinalwegen, als: Steinfahren, Steinsetzen, Steinschlagen u. s. w., veranschlagt zu ... . -81 „ — „ Oppenrod, den 11. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. 3. A.: Herbert, Bezirksbauaussehcr. Holzversteigerung. 1780) Dienstag den 23. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- strict Untern-Eichwald: 36 Stämme Eichen-Bauholz, zusammen 237 Eubitfuß enlha.tend, 3 Stämme Buchen-Werkholz, zusammen 30 Eubikfuß enthaltend, 17 Stämme Fichten-Bauholz, zusammen 413 Eubikfuß enthaltend, 25 Eichen-Stangen mit 66 Eubikfuß, 5 Buchen- „ „ 35 „ 32 Fichten- „ „Hl „ 8% Stecken Buchen-Scheidholz, 7% „ Eichen- „ 4 „ Buchen-Piügelholz, 75% „ Eichen- „ 15% „ Fichten- „ 4% „ Buchen-Stockholz, 124 „ Eichen- u. Fichten-Stockh., 300 Wellen Buchen-Retsholz, 2225 „ Eichen- „ 7600 „ Fichten. „ meistbietend versteigeit werden. Die Zusammenkunft ist zur bestimmten Stunde im genannten Distrikt, am Wege von Altcn-Buseck nach Beuern. Großen-Buseck, am 17. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck. ____________Wagner._______ Arbeitsversteigerung. 1746) Montag den 22. d. Mts., Vormittags 8 Uhr, sollen auf dem Rathhai.se zu Mainzlar nach- folgende ArbcitiN öffentlich an die Wenigst- forternten vergeben werden, als: Planirung einer Ortsstraße, veranschlagt zu . . . 6 fl. — kr. Chaussirarbeit das., veranschlagt zu.....34 „ 30 „ Steinbrcchcn, Anfahren, Aufsetzen ic., veranschlagt zu 71 „ 36 „ Steinklopsen k., „ „ 48 fl. — kr. Pflasterarbeit, „ , 32 „ — „ Planirarbeit an Feldwegen, veranschlagt zu . . . 72 „ — „ Pflasterarbeit, veranschl. zu 90 „ — „ Stein- und Sandlieserung, veranschlagt zu . . . 156 „ — „ Steinbrechen, Anfahren, Auf- setzin und Klopfen, veranschlagt zu . . . . 109 fl. —fr. Mainzlar, am 16. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. 3- A.: L. Hahn, Bczirksbauaufseher. Main Weser-Bahn. 1789) Auf dem Submissionswege sollen die nachverzeichneten Materialien verkauft werden: 1) Schmelzeisen . . . 112,5 Ctr. 2) Gußeisen .... 158,42 „ 3) Eisenblech .... 46,90 „ 4) Winkeleisen und grobes Eisenblech . . 16,77 „ 5) Schienennägel, Bolzen, Schrauben K. 1C. 86,80 „ 6) grobe Diehspäne, ca. 300 00 „ 7) kleine Drehspäne, ca. 300,00 „ 8) Fecerstahl .... 13,60 „ worüber die Bedingungen auf dem Bureau der Großherzoglichen Material-Verwaltung dahier eingesehen werden können. Die Gebote sind längstens bis zum 29. Mai l. 3-, des Nachmittags 3 Uhr, versiegelt und mit der Aufschrift versehen „Sub- mijsion auf alte Materialien", bei unterzeichneter Stelle einzurcichcn. Gießen, den 18. Mai 1865. Großherzogliche Magazins-Commission. Eickemeyer. Arbeitsversteigerung. 1744) Montag den 22. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, sollen auf der Bürgermeisterei zu Daubrin- gen nachfolgende Arbeiten öffentlich wenigst- fordernd vergeben werden, als: Schrcinerarbeit am Schulhause , veranschlagt zu 22 fl 24 kr. Weißbinderarbeit das., veranschlagt zu . . . . 12 „ 6 „ Unterhaltungsarbeiten an den Ortsstraßen, veranschl. zu 45 „ — „ Unterhaltungsarbeiten an den Wegen, veranschlagt zu 55 „ — „ Planirung des Wegs nach Gießen, veranschlagt zu 232 „ — „ Chaussirarbeit das., veranschl. zu....... 349 „ 36 , Maurerarbeit das., veranschlagt zu.....44 „ — „ St.inbrechen, Anfahren und Aufsitzen..... 288 , — „ Daubringcn, am 16. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Daubringen. 3- A.: L. Hahn, Bezirksbauaussehcr. 1791) Der Verkauf beginnt Dienstag -en 23. Mäklet Zum ersten Mßtl Nur während des gegenwärtigen Marktes befindet sich am hiesigen n Große Äv i»es Mailuftttur-, Ws-ettt ... G c b C 14 wenn' tMM aus Vertin, IramM Wir waren die ersten, die den Entschluß gefaßt, mit einem so großen assortirten Waaren-Vager nrM gr> zu sein, welche im Stande sind, die in das Manufacturwaarenfach einschlagenden Artikel zu so billiyki^pkck nun jetzt unser Detail - Geschäft gänzlich aufgeben, so hat das geehrte Publikum um so mehr Vcrach, b«i W z überzeugt, daß Niemand nöthig haben wird, unser Geschäftslocal zu verkästen, ohne gekauft zu habei) M He getäuscht wird, wo Annonce« mit billigen Preisnotirungen erlassen werden, um das Publikum heranzu! u....... jh erklären, daß sämmtliche hier verzeichneten Waaren auf Vager sind und wir solche zu so niedrigen i i nkHn, seit Jahren die meisten Messen bezogen haben, und daß wir uns durch die gute und reelle WaaniMch Waaren, bestehend in wollenen und halbwollenen, fchwarzseidenen und Halbseide,^ dech und Cattunen ausverkauft werden. n Folgender Preis - Courant bezeugt, daß Poil de Cbevre, Neapolitaine, die Elle 9, 11 und 14 kr. v Französischer Mstre, */4 breit, die Elle 14 und 18 kr. @anj feine schottische carrirte ^opline mit Seide, % und 7/4 breit, vie Elle 18, 21 bis 28 kr. 74 und 6/4 breite Greps mit und ohne Seide, die Elle 14 bis 21 kr. 6A breite Mohair, die Elle 18 und 21 kr. Rein wollene Popline, früher 1 fl. 12 kr., jetzt nur 28 bis 36 kr. die Elle. Halbseidene Kleiderstoffe, die Elle 32 kr. Französische Mn^S und Diagonale, in Seide gewirkt, % breit, früher 45 kr., jetzt nur 18 kr. die Elle. % brelte Hwlffs und Aergamottes, die Elle 18 und 21 kr. Schwarze Hamelots und Krleans, 21 und 25 kr. die Elle. Doppelt breite Kleiderstojft, die Elle 14, 18 und 21 kr. Mozambique oder Ioppel-Warege, die Elle 7 bis 14 kr. Mailänder Iaffet, 1 fl. 18 kr., 1 fl. 21 kr., 1 fl. 28 kr. und 1 fl. 45 kr. die Elle. Hlbet in roth, carmoisin, pensee, blau und schwarz, 26 bis 38 kr. die Elle. Großes Showl-Tücher-Loger. F«ne französische Shawl-Mcher, früher 21 fl., jetzt nur 7 bis 9 fl. Feme wollene Doppel-Tücher, die früher 14 fl. kosteten, jetzt nur 6 fl. Reinwollene Shaw!-Höcher von 5 fl. an. Weiße und schwarze Shawl-Hüchel, das Stück 5 bis 7 fl. Mailander Taffet zu spottbilligen Elnfac Aare «seine Buch mit Einr Fr Moll 7A u Halb K. N,,»ct Mittwoch 6eu 2L. Mai Abends IO Uhr. i Wer in Gießen. flöte! „Prinz Carl" im großen Saale eme Treppe hoch der Averkauf Mren- uub Mcher-Lllgers elCohn M und Naumburg. m^eMen größerer Provinz.alstäble zu besuchen und dürfen uns enlschieben dnmtt tie 2 k -rL.7 t*tai R-gÄVÄä MdriWi verkaufen, rote hter angegebem W erfreuen hatten Es sollen und muffen sämmtüche z fr. die ß^1 Bedeutendes Buckskin- SS Tuch-Lager. »eine schwarze Tuche, ’/« breit, ,u Herrenröckeu und Frack«, die Elle 2 fl., 2>/r ft. und 2 ff. 45 ft. Buckskin, 10/4 breit, die Elle 1 fl. 50 fr., 2 fl., beste Qualität 2 fl. 45 fr. Französischer AVoller epe [ fSoiicurrenj im Stande ist, ein Gleiches zu bieten. 11' R Einfache Hücher, W von 2 ff. an. Mozambique-Tücher von 2 fl- an. . e Stella-Tücher, die früher 11 fl. gefostet, jetzt 5 fl. fl., jetzt 36 fr. fl- billige" Französische ^liong-ChAles, früher 70 ff., jetzt 28 sd und 35 ff. da« Stück. 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Heinrich Eiss Wittwe, MaterialiÜ, freund. iCet «bgkhE tIUlt fr., in * Stiii bifli, b Sohne 589) Niederlage: = Bonner Tapeten • Fabrik, Bonn. = Niederlage: cöln, Martinstraße. Coblenz, Rheinstraße. Musterkartcn werden auf Franco ° Briefe zugesandt. Liqueiir ä ch t zu bnbtn ist in Gießen bei Ludw. Jahreis; in Allenvorf a d. L. bei H. W. Moll; in Hungen bei Aron Buch; in Lich bei H. C Ringmann; in Münzent-erg bei L. Engel Sohn.______________________ ’n »ich! * S)üi' üter 8ent> ) int gnttjti 12 fr., für Herrn Kaufmann Pi stor gegenüber. 1805) Die Unterzeichneten empfehlen ihr Lager von ächten amerikanischen Grover und Baker Nähmaschinen mit doppeltem Kettenstich und doppeltem Steppstich. — Die Maschinen werden zum Fabrikpreise abgegeben und auf Verlangen Zielzahlungen gestattet. — Unterricht gratis. 1762) Meinen Kunden, sowie einem verehrlichen Publikum mache ich die ergebene Anzeige, daß ich den bevorstehenden Himmelfahrts- Markt mit einer großen Auswahl der modernsten Rock-, Hosen- und Westenstoffe, fertigen Herren-Röcken, Juppen, Kappen aller Art, Filzhüten, beziehen werde und zu sehr billigen Preisen verkaufe. S. Wolf, aus Hungeu. Meine Firma ist an der Bude ausgehängt. 1763) Es ist vielfach der Wunsch ausgesprochen, die Veröffentlichung von Attesten über den R. F. DaubitzW« Äräuter-Iaqueur zu unter, lassen, da die vortrefflichen Eigenschaften dieses Hausmittels genugsam bekannt seien. Indem diesen Wünschen hierdurch Genüge geschieht, wird das Publikum, um sich vor Fälschungen zu sichern, darauf aufmerksam gemacht, daß der vom Apotheker^R. F. Daubitz in Berlin nur allein bereitste R. F. Daubitz’fae Rräuter- ). Bavil. »et. - ngctroffen. | Und. «■ « SeÄU _ impfet ich >rn in kl'' n zu M' Buchbinder, A 9?r. 50. ____ lll- «1< ille, r„ allein in großkl hei^, »eipr , Oualilut w* billig/ Moritz Weil, junior, Frankfurt a. M., Mainstraße Nr. 8. Mlmk - Niederlage deutscher und englischer Feilen. Verkauf zu Fabrikpreifen enx?08 & detail. (ion) 1665) Der rühmlichst bekannte F. W. Bockius’sche VkißeKräuter Krust-Syrup^ (in vorzügliches Haus- u. Linderungsmittel bei veraltetem Husten, langjähriger Heiserkeit, Brustschmerzen, Reiz im Kehl- lepfe, Verschleimung der Lunge it., ist von einem hohen königl. baycr. Obermedicinal- Ausschuß geprüft und begutachtet und nur «Hein ächt zu haben: in Gießen bei Ernst Hermes, »Lich „ L. F. Förster. 1698) G y p S empfiehlt I. G. D. Bapst. 1743) 18 Gentner sehr gutes Heu, pro Str. 2 fl. 10 fr., eine Partie weiches Stroh, ivelches zum Verpacken sich eignet, wird »erkauft. Von wem? sagt die Expedition dieses Blattes. 1760) Ein einspänniges Chaischen ist zu verkaufen. Näheres bei der Expcd. dieses Blattes. ________ 1795) Zwei bis drei Malter vorzügliche Kartoffeln bei_________G. Echternach. 1792) Die erwarteten Konfirmanden- Stiefel sind in großer Auswahl bei mir eingetroffen. Ferner empfehle ich mein reichhaltiges Lager in allen Schuhmacherartikcln bestens. Daniel M o c g, ____________________Schloßgasse. Oelfarben, X braun, grün, weiß, blau rc. von 16 bis 36 fr. das Pfund, sowie Pinsel und Firnisse, billigst bei (1785) Ernst Hermes, MäuSburg. 1784) Guten Bienenhonig, ä Pfd. 20 fr., bei L. Ho sch. 1756) Ein sehr gut gehaltener nuß* baummer Theetisch ist wegen Mangels an Raum billig zu veikausen. Das Nähere bet der Erped. d. ’MttS. 1687) Eine Parkte Oetfaffer verschie. dener Größe sind zu billigem Preise adzu- geben bet . W Zurbuch. 17*2) Vorzügliche Kartoffeln »er* faust malter» und mcstenweise ________________________L. Klinkel. 1774) Eine Commode nebst Nähtisch ist zu verkaufen. Näheres bei C. S ch a f f st ä d t. 1769) Eine Partie Kartoffeln, pro Meste 12 fr., ist zu verkaufen bei L. Senner. 1766) Mehrere Stück Wein, sehr gutes 1863r Gewächs, nicht weit von Nierstein lagernd, sind zu billigem Preise abzugeben. Näheres bei der Exped. d. Bitt«. Kalk - Verkauf. 1753) Bei dem Kalkofen zu Arnsburg kann vom 22. d. MtS. an täglich gut gebrannter Kalk, pro Bütte zu 2 fl. 6 fr., abgeholt werden. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini d. I. gefaltet. Die Abnehmer wollen sich bet dem Kalk- brenner Engel oder dem Unterzeichneten melden. Arnsburg, 12. Mai 1865. ______________Heyer. 1768) Die Klec-Erndte von 21/, Viertel Acker ist zu verpachten. Bei wem? sagt AuSg. d. Bttts. 1773) Die Klee- und Heu-Erndte von '/2 Morgen in den Schwarzäckern, % Mor- gen hinter den Schießgärten, 63 Ruthen auf dem Pfuhl, 84 Ruthen im Hegstrauch, 60 Ruthen bei Wieseck über dem Gänsbach soll verpachtet werden bei Emil Möhl Wittwe. " 1729) Ein Acker mit Klee ist zu per- pachten bei .S I. Becker Wittwe, Neuenweg Lit. B. Nr. 145. 1754) Fünfviertelstunden von Marburg ist eine Mahl- und Schlagmühle nebst 54 Eass. Acker Land, 17 Eass. Acker Wiesen, Oeeonomiegebäude, Hausgeräthe, Vieh, Schiff und Geschirr rc. zu verkaufen. Be- merkt wird, daß ein Thcil des Kaufgelbes stehen bleiben unv Vas Ganze sofort in Besitz genommen werden kann. Zum Der- tragsabschluß ist Administrator Zeiß zu Marburg ermächtigt._____________________ 1679) Ein Wohnhaus mit Hofraum, in der Neustadt gelegen, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfragen. Vermicthungen. 1711) Bei Frau Advocat Wießell ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 1777) In meinem Hause in der Brandgasse ist ein Familienlogis, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Kammer u. f. w., zu vermiclhen und am 15. Juli zu beziehen. Wilhelm Nagel. 1804) 3 Stuben, 1 Küche, 1 Speicher- Zimmerchen, Holzlager und Kellerraum sind mit dem 1. Juni d. I. in der Löwengaffe Lit C. Rr. 87 zu vermietben. 1781) Em kleine- Stübchen ist zu ver- miethen bei B. Walter, ________________________Schuhmacher. 1324) Der zweite Stock meines Hauses mit allem Zugehör ist anderweit zu vermietbcn. W. Ferber, Lindenplatz. 1548) Im Clubgebäude ist ein möblir- tes Zimmer zu vermietben.________________ 1473) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen. S. Flörsheim. 1730) Eine Stube, mit oder ohne Möbel, ist zu vermiethen bei Carl Bierau, Neustadt. 1770) Der obere Stock meines Hauses ist zu vermiethen und kann auf Verlangen sogleich bezogen werden. A K. Worms, SelterSweg. 1790) Der zweite Stock im Hinterhause Lit C. Nr. 19, bestehend in 5 Zim- mern nebst Zubehör, ist zu vermiethen. 1783) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden bei Schneidermeister Frech. 1739) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen und am 24. Juli zu beziehen. G. Richter, Wolkengasse. 826) Das seither von Frau Professor Dr. Adrian bewohnte Logis in meinem Hause ist anderweit zu vermiethen und im Juni beziehbar._______Dr. v. Helmolt. 38) Eine Wohnung in Lit. B. Nr. 75 in den Reuenbäuen ist zu vermiethen. 1692) Ein Laden nebst Familienlogis, an einem sehr günstig gelegenen Platze, ist zu vermiethen. Bei wem? sagt die Expeb. dieses Blattes._______________________________ 1400) Eine möblirte Stube mit Ca- binct ist zu vermiethen bei Julius Wallach. 1143) Das seither von Herrn Revisor Stock bewohnte Logi« Lit. B. Nr. 94 an dem Kreuz ist vom 1. Juli an anderweit zu vermiethen. Vermischte Anzeigen. 1772) Ein junger Mensch, welcher das Schieinergeschäst zu erlernen wünscht, kann in die Lehre treten bei Karl Zimmermann. G Gai lösche Feuerwehr. 1809) Heute, Samstag den 20. d. Mts., Abends 8 Uhr: eneralversammtung im Promcnadehaus. Der Hauptmann. 1594) 18H) Mol z°' logtio Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich dahier eine Portefeuilles - und Tafchen Fabrik gegründet, und nebenbei von einer der ersten Nähmaschinen-Fabriken den Verkauf von Maschinen übernommen habe, welche ich, gestützt auf jahrelange Erfahrung, ganz besonders empfehlen kann. Preise von 25 bis 80 fl. Gießen, im Mai 1865. I. Kiffeberth, wohnhaft: Kaplansgaff,. Gewerbebank zu Gietzen. 1812) Mittwoch den 24. d. Mts., Abenrs 7 Uhr: General-Versammlung im Leib'fchen kleinen Saale. Tagesordnung: 1) Rechnunzsablage pro 1863/64, 2) Ergänzungswahl des Ausschusses, 3) Bestimmung der Dividende und des Reservefonds, 4) Berichterstattung über vcn Allgemeinen Vereinstag zu Mainz, 5) Genehmigung der Allgemeinen Verbands-Statuten. MiW 1810) tat an t bi »tuen % Pi Der Vorstand. Die Schwimm- und Bade-Anstalt an der Stadtwiese von L. C. Rübfamen, durchweg neu und auf das Bequemste eingerichtet, ist zum Theil Montag den 8. Mai, in ihrem ganzen Umfange aber Montag den 15. Mai eröffnet worden. — Dieselbe umfaßt 1) elf zum Theil mit Handdouchen versehene sehr geräumige stille Bäder, abgr- theilt in Herren- und Damenbäder, 2) ein Mädchenbad mit zwei Zellen zum Auskleiden, 3) drei Schwimmbassins, — das erste ausschließlich für Erwachsene, das zweite für Knaben, welche noch nicht frei schwimmen, das dritte für solche Knaben, welche noch nicht schwimmen können. Die Einrichtungen in der Schwimmanstalt ssnd aus den früheren Jahren bekannt. Die Unterrichtsstunden für die Schuljugend haben begonnen am 13. Mai nnd find an den Wochentagen nnr Vormittags von 10 bis 12 und Nachmittags von 4 bis Abends 7 Uhr, Sonntags dagegen nur Vormittags von 7 bis 12 Uhr. Die näheren Bedingungen sind in der Abonnenten-Liste angegeben. Zu recht zahlreicher Benutzung ladet ergebenst ein (1614) L. C. Rübsamen. Am 29., 30. und 31. Mai 1865: Fettvieh-Ausstellung mit Prämien-Vertheilung zu Frankfurt a. M. 1564) Die mit derselben in Verbindung stehende Vcrloosung von zur Ausstellung gebrachten Thieren findet am 31. Mai a. c. statt, und sind dazu von jetzt an Loose ä 36 fr. (5 Stück 3 fl., 10 Stück 6 fl.) durch Herrn B- Grünebaum, Katharinenpfortc Nr. 9 in Frankfurt a. M. gegen Franco-Einsendung des Betrags zu beziehen. Das Comits des landwirthfchaftlichen Vereins, in ressen Namen der Präsident: Dr. (9. Verna. l $ I j 11 3 , Wetzl, 5« Weill), ; »■ Sitnbui I . Diez | » Überla • Noblen Gch ta alln^ Wtmuftn, h«. 31^ ^aa6 ani Mkine I “ chneicer 16 Vttmit M tarier N 1 ff ’n ®titi hl ^re f S (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu Nr. 40 des Anzeigeblatts 8 Uhr, Martin Hoß. Lehre treten bet 3) Jeden Sonntag, Morgens von 11 Uhr und jeden Mittwoch, von 6 Uhr in der neuen 33 Aus 1803) Wo ein junger Mann, gegen 10, 12 '48 u 3n 11 dieses Blattes. im P i p p'schen Garten. en werden zu kaufen gesucht. Von wem? ist bei der (jintn- 1735) Ein ordentlicher Junge kann bei id 1793) Ein braves Mädchen, welches Kochen und Hausarbeit versteht, kann gegen 10, 11 's *15 5 50 '15 über nach 1714) Ein Junge, welcher das Schreinergeschäft zu erlernen wünscht, kann in die C. Sartorius, Messerschmied. 1747) Sämmtliche Schneivergesellen werden ersucht, sich wegen Erhöhung des Lohnes zu einer Versammlung auf Samstag den 20. v. Mts., Abends um 8 Uhr, im Promcnadehaus einzufinden. Coblenz Oberlahnstein Diez Limburg Weilburg Wetzlar Gießen Herrn Thorschreiber Bix am Neuenweger- Thor. Friedr. Wilh. Löber, Schuhmachermeister. 1810) Abends an dahier ein, ebenbei von hinen über; ganz befon: 2»o 3io ■*27 ^40 3zo 615 645 1 *46 ^30 324 7io 7 20 816 1761) Weißbindergeskllen finden gegen tuten Lohn dauernde Beschäftigung bei Friede. Deibel, in Wieseck. in Gasthof zum Einborn. Tagesordnung: 1) 2) 1664) Auf Pfingsten, Mittwoch den 31. Mai: Israelitischer Ball bei Gastwtrkh eng nagel in Großen- Buseck, wozu ergebenst eingeladen wird. 1767) Ein ordentlicher Junge kann in lit Lehre treten bet W. Kohlermann, Küfer. th, Für Fuhrleute! 1757) Zuverlässige Fuhrleute können jeden Tag Ladung Eisensteine von Grube Königsberg an den Eöln - Mindener Bahnhof zu Gießen bekommen. Fracht ä Scheffel 10'/, kr. Grube Königsberg bet Königsberg, am 15. Mai 1865. W. Medenbach. Berichterstattung über die seitherigen Einläufe, Eisenbahnangelegenheit: hier speeiell ein Gutachten die Richtung der projeetirten Bahn von Altenhunve Biedenkopf und von da nach Gießen. Cirr gcfitteter Junge von ordentlichen Eltern kann in die Lehrt Gelchlifts-Empskhluug. 1765) Einem geehrten Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich mch dahier als Speuglermeister etabUrt labe und bemerke zugleich, daß ich auch -eile in mein Fach einscklagende Reparatur- Ürbeiten, sowie die Umänderung von Lam- f>m aller Art, bestens auszufübren verspreche. Auch empfehle ich mich im Einmachen von Gemüsen und Zulöthen von Gemüse-Büch- fn. Neue Einmach. Buchsen werten nach Maß angesertigt und alte repanrt. Meine Wohnung befindet sich bei Herrn Echneider Simon in der Löwengasse. Friedr. Wiellstrumpf, Spengler. ich im Gegentheil durch mein Laug- Gönser Geschäft in den Stand gesetzt bin, das hiesige in größerem Umfange zu betreiben. L. Zahreis, am Marktplatze. C 0 u c e r 1 Anlage, ausgeführt durch das Blechmusik-Corps des hiesigen Mustk-Jnstituts. vermischte Anzeigen. Handelsvereiu in Gieften. 1811) Generalversammlung desselben Montag den 22. Mai, Abends t, ba« jtw'11 naben, Berichtigung. 1755) Unsere Anzeige vom 13. d. MtS., den Austritt des Herrn Hennings be- treffend, hat zu Gerüchten Veranlassung gegeben, die wir hiermit als unwahr bezeichnen. Großen - Linden. Gebr. Gosst. 1794) Ein Junge kann in die Lehre treten bet Ehr. Faber, Spengler. Herzoglich Nassauilche Slaatseiseubahu. Fahrplan vom 1. November 18641 ab an». g zu Ach kN. statt b. der Jahresbericht pro 1864. Allensallsige weitere Anträge bitten wir zeitig bei uns anzumelden. D e r Borüand des H a n d e l s v e r e i n S. Oeffeutliche Prüfungen der Stadtschulen. Die Prüfung der 1. Classe der Stadtmädchenschule (Mitpreviger Krug)j wird nächsten Montag den 22. Mai, Mittags um 2 Uhr, gehalten werden: Für den Schulvorstand: G. Lanvmann, Pfarrer. jrtn bekannt' innen a» s von I» Zonntag^ 8 l**5 8401**36 w " ns een M *** guten Lohn auf Johanni in einer kleinen \ Haushaltung in Dienst treten. Näheres bei mir in die Lehre treten. Lang-Göns. __________________ Diesem Gerüchte muß ich umfo«j 1759) Einige Eichhörnch mehr entschieden widersprechen, als r *- c~ treten bei —:<1787) $40 । bl2 angemessene Vergütung, in Kost und Logis 7,33 Aufnahme findet, wolle man bei der Exped. 748 d. Bllts. angeben. g15 1741) Ein braver Zapfjunge wird so- gleich gesucht. Näheres bei der Expedition 1738) Es hat sich das Gerüchtl 1778) Heute Samstag, Sonntag und verbreitet, als gäbe ich mein hiesiges Montag, Abends:, Geschäft auf und übersiedele nach Italienische Nacht 855 it — 12. Exped. v. Bitte, zu ersraqen. 1609) Ein braves Mädchen, welches über Treue, Fleiß und Reinlichkeit gute Zeugnisse aufzuwelsen hat, wird zu Johanni für die Küche gesucht von Professor Gaß. iluS Gießen 6 845 1245 — 4 II Wetzlar 735 **40 *10 3 s 645 3n Weilburg 814 tOrz *44 316 729 II Limburg «5 * *20 228 ^32 82O w Diez **17 * *32 237 ^42 830 tr, atz' " Oberlahnstein * O35 *2zo 3so 6 — Eoblenz W55 225 4?« 62, — 1775) Diejenige mir bekannte Person, | welche annehmbar aus Berschen, ein gol- ; den«S Armbanv aus meinem Lav>n mitge- ! nommcn, wird ersucht, mir dasselbe innerhalb ( der nächsten acht Tagcn sogewiß wieder zuzuschicken, als sonst deren Name veröffentlicht und gerichtlich vorgeschritten werden wird. W. Schaffstädt Wittwe. 1776) Zwei solide Matchen werden am nächsten Jahrmarkt-Tage in ein Geschäft zur Aushülfe gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltis. 1796) Sonntag den 21. Mai: L o n c e r t auf dem Loos'schen Felsenkeller, auSgcführt von dem Blechmusik-Corps des hiesigen M u si k- I n st l t u t s. Anfang 4 Ubr. Frankfurter landwirthsch. Verein. Fettvieh-AussteUunq am 29., 30. und 31. Mai 1865. Prämien-Ziehllng 31. Mai. Mit dem Verkauf der Loose ist Unterzeichneter beauftragt. Julius Wallach. 1786) Sämmtliche Schuhmachergesellcn werben ersucht, sich wegen Erhöhung des Lohnes zu einer Versammlung auf Samstag den 20. d. Mts., Abends um 8 Uhr, im Promcnadehaus einzufinren. Schachelub. 1814) Von nächstem Montag an sindet während des Sommers je an diesem Wochentage Spielvcreinigung im Zinher'schen Garten statt.Der Vorst and. 1758) Allen Freunden und Bekannten sage ich ein herzliches Lebewohl! KaSpar Dietz, gewesener Hausknecht im Prinz Carl. § Kräftige Arbeiter finden gegen sehr guten Lohn bauernde Be- schäftigung während Sommer und Winter auf der Chemischen Fabrik Griesheim bei Frankfurt a. M. Für billige Unterkunft und Menage für Einzelne ist gesorgt, auch sind billige Wohnungen für Arbeiter-Familien vorhanden. — Anfragen werben bereit« willigst beantwortet burch bas Comptoir ter' Chemischen Fabrik Griesheim in Frankfurt a. M. 1153) Ein Laufmädchen wird sofort gesucht. Das Nähere bei ber Exped. d. Bl. 1771) In ein Liqueur- und Essig-Fabrik-! Geschäft wird gegen guten Gehalt ein Destillateur gesucht. Näheres bei der Exped. dieses Blattes. i Turnverein. Die Mitglieder der 2. Riege unv wer ber letzteren beitreten will, sind ersucht, sich nächsten Dienstag, Abends 8 Uhr, zur Besprechung bei Herrn Anbr. Weidig einzufinden. Der Vorturner W. 1688) E n braver Junge, der das Schneidergeschäft zu erlernen wünscht, kann in die Lehre treten bei _________Friedrich Heuser. 1816) Jeden Mittwoch: o ii 1 e“ im Club. — Dies zur Kenntniß der Be- theiligten. Höchst wichtig für Damenfchuh- macher-Gesellen. 1819) 25 bis 30 Gesellen, tüchtig in Frauenarbeit, finden auf eigene Kost unv Logis bauernde Arbeit bei Daniel Moog, Schuhmachermeister 1818) Ein gewandter Bursche von 15 bis 16 Jahren kann als Hausknecht placirt werd en. Wo ? sagt die Expeb. d. BlttS. 1817) Ein gesitteter Junge kann bei mir zur Erlernung des Tapezier - Geschäfts in die Lehre treten. T h. Brück. 1658) Eine Köchin wird auf Johannis gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bl. Todes-Anzeige. 1820) Verwandten und Freunden die traurige Nachricht, daß unser lieber Leo am 18. d. Mts. eines ehrlichen Todes gestorben ist. Wer den Verblichenen kannte, wird unfern Schmerz zu würdigen wissen. Wir bitten um stille Theilnahme. Schnuttelchen. Bobbele. Percy. 1718) Bei der heute stattgefunvenen Verloosung der am 1. Juli d. I. rückzahl- bar werdenden Gesellschaftsschuldscheine fiel [ das Loos auf die Geld-Cours vom 19. Mai 1865. Pistolen . . . . ditto Preußische Holl. st. 10 Stücke Ducaten 20 Frankenstück« Engl. Sovereign- Preuß. Thaler........ 5 Franken-Thaler Preuß. Caffen -- Scheine . . . Dollar- in Gold ff. 9. 44-45 „ 9. 56-57 „ 9. 50 „ 5. 35-36 „ 9. 28-29 „ 11. 53-55 ' 1. 44}-45| „ 2. 27 J-28j Frischbäcker ju Gießen. Sonntag den 21. Mai. August Noll aus der Mäusburg. Christian Noll Wittwe in der Neustadt. Jakob Vogt in der WaUthorstraße. ■*~»i—w—mw-BSB kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Gießen. G o t t e S d i e n st. 31m 21. Ma i. Morgen- ; Pfarrer Landmann. Nachmittag- : Mrtprediger firuj. Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr; Professor Dr. Hesse. (Collecte für den Kirchbau in Seckmauern.) Am Him m e lfa h rt-fest, den 2 5. Mai. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittag- in dec Fri.dhofskirche: Mitprediger LipS. Kopnlirte. Den 14. Mai. Karl Magnus Balthasar Noll, Bürger und Oekonom, des verstorbenen Bürgers und Bäckermeisters, Balthasar Noll, ehelicher Sohn; und Margarethe Henriette Noll, des hiestgen Burgers und Fuhrmanns, Johannes Noll, eheliche Tochter. Gelauste. Den 13. Mai. Eine uneheliche Tochter van hier, Marie Elisabeth«, geboren den 30. April. ©en 14. M a i. Dem Burger und Bierbrauer, Karl Loy, eine Tochter, Wilhelmine Marie, ge. boren den 17. April. Denselben. Dem Bürger und Zimmermeister, Andreas Otto, ein Sohn, Emil Friedrich Ehristian Martin, geboren den 18. April. Beerdigte. Den 11. Mai. Ein unehelicher Sohn von hier, Karl Ludwig, alt 5 I. 8 T., gestorben den 9. Mai. Den 13. Mai. Karl Christian Deckenbach, Ortsbrirger zu Gedern und Dienstmann dahier, alt 39 I. 9 M. 25 T., gestorben den 11. Mai. Den 14. Mai Karl Ludwig lNeister, Schuhmacher, des Ortsbürgers zu Marienhagen bei Vübl und Schmieds in der mechanischen Werkstatt« der Main-Weserbahn dahier, Friedrich Christian August Meister, ehelicher Lohn, alt 18 I 9 ,M. 7 £., gestorben den 12. Mai. Den 15. Mai. Karl Ritschke, Büchsenmacher aus Ohlau in Schleflen, alt 23 I., gestorben den 13. Mai Nummern 74, 265 und 305, was man unter dem Anfügen zur Kennt- niß der ^Beteiligten bringt, daß von diesem Tage an keine Zinsen mehr bezahlt werben. Gießen, den 13. Mai 1865. Der Vorstand des Gesellschafts-Vereins. I Den 16. Mai. Martin Georg August Karl Noll, des Bürgers und Fuhrmanns, Eberhard । Noll, ehelicher Sohn, alt 6 I. 10 M. 15 T., gestorben den 14. Mai. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Mitprediger LipS. Weint mi nijijtti M Mi Deffe Um hflimmtt All Euch u (ich fühl mit Tl, ('»'n qh willst K Fü ? \ waatluti ! M bi« | tQti'r «t 8?»r tzj i *'6t toet ; ^»tntio ®rj Drui und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch, und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.