11 Men: be« Krach» " Wzeuge: n9' besonders mb bann die Mässen soforj lhaft erklärt, i bet nassen bemerkbar nken aus die e Müssigkeiten he dieses Ver^ e»e Verfahren E'b s° ist das und reize die , wnm diese s und heißes )Vitnad)tn. er Rock oder hinaus, dann »der ein Mal Gewicht des tust dn.) - ' den Men, wendet wird. (Die ech j trockne man !t und bedecke . nicht unter Anichcbiull für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch« und Samstag«. — Preis de« Jahrgang« für Einheimisch« 1 st. 42 fr., für Auswärtige incl. de« vorschriftsmäßigen Postaufschlag« 1 st. 42 ft. — Au«wLrt« abonntrt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der «rpedition (Eanzletberg «it. B. Nr. 1). Jfä. 11 Samstag den 18 Februar 1A6Ä. Amtlicher Theil. Gießen, den 10. Februar 1865. Betreffend: Die Beitreibung der Communalintraden. Das Groß herzogliche Kreisaml Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Allendorf a. d. Lumda. Bersrod, Beuern, Ettingshausen, Lich, Lollar, Mainzlar, Münster,' Reiskirchen, Rödgen, Staufenberg und Trohe. Wir erinnern Sie an Einsendung der Kostenverzeichniffe vom IV. Quartal 1864 binnen 8 Tagen. K ü ch l e r. dem Ein» hstreicht- । n>teWbeL ten uub v G ist N ; ijt <» ** das künstlich uf eine etivai kleines sch? ganten nach i besten, ober die Zähne i» e Bändet- me dicht übe, ing (hindurch Secunde« wechselnd mit oiesesdetW st-nfs not. >er Körp-n Mell,«- den ttockeuk» Bekanntmachung. Zu besserer Regelung der vorgeschriebenen Feuervisitationcn werden hiermit folgende Anordnungen getroffen: I. In der Provinzialhauptstadt Gießen werden die Feucrvisitatoren Maurermeister Nauheimer und Zimmermeister Alker mit Vornahme der Fcuervisitation beauftragt. II. In der Stabt Lich ebenso die seitherigen Feuervisiiatoren Eise und Winn. III. Dagegen werden forthin die Bezirksbauaufseher Körner, Hahn und Herbert als erste und leitende Feuervisitatoren in ihren Baubezirken bestellt, unter der Bestimmung, daß als zweite Feuervisitatoren: von dem Ersteren der Maurermeister Haubach, von dem Zweiten der Zimmermeister Grube und von dem Dritten für die südliche und südwestliche Hälfte seines Bezirks der Maurermeister Winn zu Lick, für den andern Theil aber der Zimmermeister Eise daselbst zuzuziehen sind. Gießen, den 15. Februar 1865. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ___________"_______________________________________________________ K ü ch l e r. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände: Eine Tabakspfeife, ein kleines Geldtäschchen, ein grauer Bukskinhandschuh, ein grauer wollener Strumpf, ein graues wollenes Halstuch, eine gesteppte schwarzseidene Mütze und zwei kleine Schlüssel. Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei und zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben ober später zu Gunsten der Armenkasse werben versteigert werden. Gießen, den 17. Februar 1865. Großhcrzogliche Pobzei-Verwaltung ver Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. Gerichtliche und Privat«Bekanntmachungen. Versteigerungen. Holzversteigerung. 475) Mittwoch den 22. Februar, Morgens 10 Uhr, sollen auf ter Staatsstraße zwischen Langsdorf und Lich 59 Pappclstämme von 15 i bis 20 Zoll Durchmesser und 30 bis 40 ! Fuß Länge, sowie dessen Oberholz, öffentlich meistbietend versteigert werden. Nidda, den 14. Februar 1865. Großherzogliches Kreisbauamt Nidda. A m e l u n g. Vergebung von Arbeiten bet der Stadt Gießen. 443) Montag den 20. Februar 1865, des Vormiltags 9 Uhr, sollen die Arbeiten zur Herstellung einer Stein- treppe am Stadtringgraben, bestehend in Steinhauerarbeit, veranschl. zu 64 fl. 2 kr. Maurerarbeit, „ „ 25 „ 38 „ auf dem hiesigen Rathhause an den Wenigst- fordernven vergeben werben. Gießen, den 13. Februar 1865. Großherzoglichc Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 496 fl. 6 kr. Maurerarbeit, veranschl. zu ff ff ff Lieferung von ff ff ft Plane, zur de« 106 180 124 24 36 37 67 57 1 45 30 15 24 14 ff ff Steinhauerarbeit, Zimmerarbeit, Dachdeckerarbeit, Schreinerarbeit, Glaserarbeit, Schlosserarbeit, Weißbinderarbeit, ff ff ff 4 Cubikklaftcr Mauersteinen (Basaltsäulen), 13000 Stück Backsteinen (Feldbrand), 50 Bütten Wafferkalk, gütigen liegen im vorbezeichneten Locale Einsicht aus. Gießen, den 15. Februar 1865. Der Großherzogliche Bahn - Ingenieur Bahnbezirks Gießen. In dessen Verhinderung: Nahm, Bahn - Ingenieur. Main Wefer-Vahn. 485) Freitag den 24. Februar, Vormittags um 9 Uhr, sollen aus dem Geschäftszimmer des Unterzeichneten die nachverzeichneten Arbeiten und Lieferungen, welche zur Erbauung eines Dampfmaschinenhauses re. für die Wasserstation auf dem Bahnbofe zu Gießen erforderlich sind, durch öffentliche Versteigerung in Acevrd gegeben werden: „15 „ Luftkalk, „ 2% Cubikklaftcr Mauersand, „ 100 lfve. Fuß rauhen Deckplatten aus den Lungstein- brüchen. Voranschläge und AccordSbedin- H o l z v e r st e i g e r ll n g. 478) Montag den 20. Februar d. I., von Morgens 10 Uhr an, soll im Hauser Gemeinvewalde, Distrikt Pfarrwälvchen, nachverzeichnetes Holz öffentlich meistbietend versteigert werden, al«: Scheibh. Prügelh. Stockh. Reish. Stecke:, Stecken Stecken Wellen Buchen 15 3 7% 400 Eichen 3 3% 7% 275 16 Etchcn-Stämme von 6 bis 18 Zoll Durchmesser und 12 bi« 35 Fuß Länge, 335 Cubikfuß enthaltend, 2 Buchen-Stämme von 15 bis 17 Zoll Durchmesser und 17 bis 22 Fuß Länge, 80 Cubikfuß enthaltend. Die Zusammenkunft ist im Distrikte selbst, am Feldweg von Hausen nach Schiffenberg. Hausen, am 14. Februar 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. Dem. Holzversteigerung. 477) Donnerstag den 23. Februar, von 9 Uhr Morgens aj}, sollen in der Obersörsterei Rahenau, Di- strikt Eichwald, nachstehende Holzsortimente zur Versteigerung kommen: 191 Stecken Buchen-Scheidhol», 46 „ „ Prügelholz, 8 „ Eichen- „ 52 „ Buchen-Stockholz, 1 „ Eichen. „ 4000 Wellen Buchen-Reisholz, 33 Eichen-Stämme mit 646 Cubikfuß, 9 Buchen- „ „ 446 „ Die Zusammenkunft ist im Distrikt Eich- wald, sogenanntes Neucgeheg, halb 9 Uhr Morgen«. Londorf, am 15. Februar 1865. Hopp6, Oberförster. Holzversteigerung in der Königlichen Oberförsterei Krofdorf. 505) Mittwoch den 1. März er., um 9 Uhr Vormittags, werden zu Krofdorf in der „Krone" aus dem Königlichen Forste Kühbett und Lindenschied nachstehend bezeichnete Hölzer öffentlich meistbietend versteigert, wozu Kauflustige eingelaben werden. 1) Schlag Kühbett, Distrikt 21 und 22: Eichen: % Klftr. Knüppel, 39 Klftr. Reiser. Buchen: 5 Klftr. Klpben, 45 Klftr- Knüppel und 188 Klftr. Reiser. 2) Schlag Lindenschied, Distrikt 74b, 75b unC c: , Eichen: 5 Bau- und Nutzholzstämme mit 597 Cubikfuß, % Klftr. Nutz- Holz, 118V4 Klftr. meist 4 Fuß langes Scheitholz, 3% Klftr. Knüppel, 44% Klftr. Stockholz und 49 Klftr. Reiser. Buchen :. % Klftr. Nutzholz, 67% Klftr. Scheitholz, 11% Klftr. Knüppel, 24% Klftr. Stöcke und 91 Klftr. Reiser. Krofdorf, den 16. Februar 1865. Der Königliche Oberförster: von Bodelschwingh. 474) Montag den 20. Februar 1865, Vormittags 10 Uhr, sollen dahier in der Mühle: 1 Pferd, 2 Kühe, 1 Rind, 12 Hüh- ncr und sonstige HauSgeräihe öffentlich versteigert werden. Hermannstein, den 15. Februar 1865. Der Vormund: Wagner. H o l z v e r st e j g e r u n g. 473) Donnerstag den 23. Februar d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Oppenröder Gemeinvewalde, Distrikten Schänerstrauch und Fichte-Buckel, nachverzeichnetes Holz, al«: 13 Stecken Buchen-Scheidholz, 10 „ „ Prügel- u. Stockholz, 365 Wellen „ u. Eichen-Reisholz, 3% Stecken Eichen-Prügel- u. Stockh., 14 „ Nadel- „ „ „ 21 „ „ Stockholz, 1634 Wellen „ Reisholz, 154 Fichten- und Kiefern - Stämme von 5% bi« 13% Zoll Durchmesser und 35 bi« 70 Fuß Länge, 3031 Cubik- fuß enthaltend, 22 Eichen-Stämme von 5% bi« 10 Zoll Durchmesser und 15 bis 35 Fuß Länge, 260 Cubikfuß enthaltend, 4198 Fichten-Stangen, 2955 Cubikfuß enthaltend, worunter 2000 Bohnenstangen enthalten sind, öffentlich meistbietend versteigert werden. Oppenrod, den 13. Februar 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Weis. Holzversteigerung. 476) Mittwoch den 22. Februar d. I., von Morgens 10 Uhr an, soll im Leihgesterner Gemcindewalde nach- verzeichnetes Holz, als: 1 Stecken Buchen-Scheidholz, 8 „ Kiefern- „ 21% „ „ Prüaelholz, 54% „ „ Stockholz, 3 „ Weich- 1000 Wellen Eichen-Reisholz, 132 Eichen-Bau-, Werk- und Nutzholz- Stämme von 6% bis 20 Zoll Durchmesser und 10 bis 35 Fuß Länge, versteigert werden. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Credit bis zum 30. Juni d. I. gestattet. Leihgestern, am 15. Februar 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. _________H c ß-____________________ Waaren - Versteigerung. 494) Montag den 20. Februar, Nachmittags 2 Uhr, werden auf dem hiesigen Rathhaus feine Rock-, Hosen- und Mantelstoffe im Stück und in Resten versteigert. C. Weidig, Ortsgerichtsmann. Fkilgebotenes. 484) Von heute an habe ich einen Kleinverkauf von Warzen, Korn, Gerste, Erbsen, Linsen, Bohnen, Wintersamen, Leinsamen und M o h n s a m e n errichtet. Gießen, den 15. Februar 1865. Ludwig Jahreis. Rettig-Bonbons für Husten und Brustleiben, von °lz, Stiimme ton UtWet unb ' ^31 gußjf, Uiä 10 Zoll bi« 35 W «ntbaiteafc, Subiffuf int. 0 BohnenKnii. irt Werben, ar 1865. irei Oyeniod. rung. bruar t. Z., >' an, bewalbe nach. Holz, Mb oh, 'h, unb Nutzholz !0 Zoll Durcb< । Futz Sängt, ütgfMt wirb I jtWW. At 1865. .ui Ltihgeßtm erung. -bruar, Ihr, . Mfa"* le«« oft im Stuck lgelichMonu. nes. habe i-h eine» en, M«' nfen, ^*\ w« >f ibo«® J „ oon 31 ” >1?. pDlunitt AS°S-"^ ? in Mit lomgl. latf. Mmistenal-Approbatioil! Per i’ainiet -A 'S IE Will Bor Fälschungen wird gewarnt! (ijpgen Ilals und S'^^S^KBrustloiden ^» LrDECEfiHEE A^I'A MJRANZ El nOLLWEBCK^J Kaffe-Extract von P. Pisoni in Weisenburg. 358) Man erzielt mit diesem Extract eine bedeutende Ersparniß an Kaffe, und verleiht dem Getränke das feinste Aroma. - Wer das Surrogat einmal angewenvet, wird sich feiner Vortheile stets bedienen. t Preis pro Pfund 56 ft. Alleinige Niederlage für Gießen und Umgegend bei Ernst Hermes, Materialist, Mausburg. <^T Andilropfe», erfunden und bereitet von Kirchner Sf Menge in Arolsen. Wir übergeben nachstehendes Schreiben zur allgemeinen Beachtung: 466) Ihre HllöittOpfßll haben auf den Zustand meiner Frau die vor- züglichsten Wirkungen hervorgevracht. Dieselbe litt seit langer Zeit an einer großen Magenschwäche, verbunden mit Verstopfung, wodurch entsetzlicher Kopfschmerz hervorgerufen wurde. Es wurde ihr deshalb gerathen, obre Tropfen zu prodiren und schon nach Verbrauch einer kleinen Quantität derselben war sie so glücklich, ihre Leiden gänzlich los zu sein, so daß sie sich jetzt der besten Gesundheit erfreuet. Ich kann deshalb Jedem, der an obigen Hebeln leibet, Ihre Tropfen aus vollster Uederzeugung empfehlen. Cülte, 9. October 1863. Heinrich Wagener, Oeconom. Autorifirte Niederlagen: . 41) Die theetrinkenden Familien hiesiger Stadt beehre ich mich hierdurch in Kknntniß zu fetzen, baß ich von der bekannten Theehandlung I. H. Meidinger in Frankfurt a. M. eine Niederlage ächt chinesischer Theesorten, in versiegel' ten V und 7. Pfund-Palleten, erhalten habe, die ich zu gleichen Preisen, tote in Frankfurt, verkaufe. Besonder« beliebt und empfehlenswerth sind: feiner Souchong, s, 2 fl. — fr. pro Pfund, Pekoe-Kongo, ä 2 „30 „ „ „ feinster Pekoe mit weißen Blüthen, L 3 fl. 30 fr. pro Pfund. PH. Schlatter. Gebrauchte Winter- und Sommer-Wagen in bestem Zustande sind billig zu verkaufen bei (488) Beqj. Roth in Frankfurt a. M. Gießen bei Ludwig Jahreis, in Alsfeld bei byr. Falkenhai Battenberg bei Aug. Kifiner, „ Butzbach bei K. MayerSl Biedenkopf „ G. A. Burggraff, „ Friedberg bn W. Fertsch, in Gladenbaep bei B. S. Lederer. von vorzüglicher Qualität empfiehlt in Fäßchen von circa 8 Maas an, sowie Flaschenweise ^08) Carl Otto Freund. , 483) Neue Sendungen von wollenen Ä n r e l a j Bett- und Pferdeteppichen unb Fußteppichzeugen empfiehlt Lubwig Jahreis. 446) Petroleum, waflerhell und geruchlos, bet Carl Münch, . am Kreuz. 491) Neue Sendung von Glace- Handschuhen, zu den gegenwärtigen Bällen geeignet, das Paar zu 24 fr. und 1 ff. 48 fr., sowie auch Pariser Chignon- Kämme neuester Fayon, Masken in allen Carricaturen, Parsümerieen empfiehlt zu billigen Preisen L. Kohl ermann. 480) Feinsten Liqueur in Flaschen zu verschiedenen Preisen, sowie Maitrank- Essenz in Fläschchen, ä 12 kr., empfehlen I. A- Busch Sühne. 470) Eine noch ganz neue Nähmaschine (Grower-Baker) ist billigst zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. dieses Blattes.__ FLchtennadel - Zucker. 503) Von diesem ausgezeichneten Mittel gegen langwierige Schleimflüffe der Brust und anderer Organe, Heiserkeit ic. nehme man den Tag über einige Stangen und tafle sie in dem Munde zergehen. Der Erfolg nach Verbrauch einiger Pa« quete macht jede weitere Anpreisung über- flüssig. Niederlage bei Julius Wallach. Petroleum, feinstes weißes, von anerkannt vorzüglicher Qualität, pro Maas 44 fr., bei Abnahme größerer Quantitäten bedeutend billiger. (495) Carl Otto Freund. 508) Ball-Orden in schöner Auswahl bei Wilhelm Klee, Mäusburg. 479) Bei Conrad Sack auf der Mäusburg stehen drei Fenster mit Futter und Läden, 35 Zoll breit und 60 Zoll hoch, zu verkaufen. Vermiethungen. 4196) Im Brühl'schcn Hause ist eine Familienwohnung zu vermiethen und alsbald zu beziehen. _________ 490) Ein Logis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Karl Neuling, in der Wolkengafle. 38) Eine Wohnung in Lit. B. Nr. 75 in den Reuenbäuen ist zu vermiethen. oderll ? d (5 1115? MMMWvM» ' . i; Imenti oNgV'j^i üiifi ^■^OtoÜwrckstbt VruÄ VonbonÄsE aus dec privilegirten Fabrik von Franz Stollwerck, König!. Hoflieferant in Köln a. Rh., Von medicinischen Autoritäten geprüft, auf mehreren Ausstellungen mit Medaillen gekrönt und als ein bewährtes Hausmittel gegen Reiz- und Krampshusten rc. allgemein anerkannt. — Depöt in Giessen bei C. W. Dietz^sowie in Butzbach bei Bal. Wießler; in Friedberg bei Ä-2l. Wrndecker; m Gladenbach bei B. S. Lederer > in Idch bei H. Brngmann. ( ) Der Daubitz'sche Kräuter-Liqueur als Mittel gegen Heiserkeit. 465) Seit Anfang März d. I. litt ich den ganzen Sommer hindurch an fort» währender Heiserkeit. Ohne vorheriges Räuspern vermochte ich in der Regel nicht ver» nehmlich zu sprechen und dann auch nur mit großer Kraft-Anstrengung. Dänisch« Brust-Elixir, sowie Baden und Emser Brunnen befreiten mich nicht von dem liebel Da endlich leiteten mich Aeußerungen des Arztes selbst auf den Gedanken, einen Versuch mit dem Daubih'schen Kräuter- Liqueur zu machen. Ich begann Ende August d. I. jeden Morgen etwa '/2 Spitzglas voll davon zu trinken. Schon de» zweiten Tag wurde meine Stimme Heller und reiner und von Tage zu Tage wurde sie besser, so daß ich froh war, endlich das richtige Mittel gefunden zu haben. Als die Flasche nach fast vier Wochen geleert war und mein Befinden immer gleich gut blieb,, hörte ich mit der Kur auf. Doch einige Tage nachher zog ich mir eine Erkältung z» und das alte hartnäckige liebel war wieder da. Ich begann nun mit der zweite» Flasche und bemerkte nach einigen Tagen auch schon wieder bedeutende Linderung. — Mathematisch beweisen läßt sich's nun freilich nicht, daß ich durch den Genyß des Daubitz'schen Kräuter»LiqueurS die Entfernung meiner Heiserkeit bewirkt habe, daß sie nach dem Genüsse desselben erfolgt, ist aber faetisch und die moralische Ueberzeugung habe ich gewonnen, daß zur Beseitigung chronischer Heiserkeit der Daubitz'sche Kräuter- Liqueur ein probates Mittel ist. Einbe'ck, Königr. Hannover, 22. Oetober 1864. Bredcn, Aetuar. * Dieser Liqueur ist allein ächt zu haben in Gießen bei Ludw. Jahreis; itt Mendorf a. d. L. bei H. W. Moll; in Hungen bei Aron Buch; in Lich bei H. C. Bingmann; in Münzenberg bei L. Engel Sohn. Auszug aus dem Berichte (905) der k. t österr. Feldspitäler - Direction über das Hoff'sche Malzextract-Gesundheitebier aus der Dampsbrauerei des Herrn Johann Hoff, Neue Wilhelmsstraße Nr. 1 in Berlin, Filiale Hochstraße Nr. 12 in Köln, gezeichnet vom RegimentSarzt Dr. Meyer, vom Major von Gaversfeld und vom k. k. Kriegscommissar Pirz. 467) Aus den eingegangenen Berichten geht hervor, daß das Hoff'sche Malzextraet in allen Fällen, wo eingehende Beobachtungen angestellt wurden, was namentlich beim 16. Armee-Feldspital und bei der Filiale des 9. Feldspitales zu Altona geschah, als ein gern genommenes, die heilsamen Wirkungen eines Nähr- und Stärkungsmittels entfaltendes Getränk sich erwiesen hat, so daß der Einfluß dieses Fabrikates auf den Gesundheitszustand der leidenden Soldaten ein merklich günstiger genannt zu werden verdient. Niederlage in Gießen bei Julius Wallach. 469) Zur Erleichterung der Anschaffung und zur schnelleren Einführung der Amerikanischen Doppelsteppstich.Nähmaschinen habe ich, von verschiedenen Seiten aufgefordert, eine Nähmaschinen-Verloosnttg veranstaltet und hierzu zwei ausgezeichnete selbst regulirte und mit allen Vorrichtungen versehene Maschinen bestimmt. Nr. I. Salon - Nähmaschine, mit Chalvusie - Aussatz und versilberten Armen, im Werthe von 180 fl. Nr. II. Desgleichen ohne Aufsatz, im Werthe von 150 fl., und als Prämie für das letztgezogene Loos eine Hank-Nähmaschine, im Werthe von 35 fl. Loose hierzu a 18 fr. können in meiner Wohnung, woselbst die Maschinen zur gefälligen Besichtigung ausgestellt sind und bei Herrn Wilh. Klee, Schreibmaterialien- Handlung auf der Mäusburg, vom nächsten Montag an in Empfang genommen werden. Gleichzeitig bringe ich mein wohlassortirtes Lager aller Sorten Nähmaschinen in empfehlende Erinnerung und lade ein verehrliches Publikum zum Besuche desselben höflichst ein. Gießen, den 27. Januar 1865. Heinr. Hirschfeld, Srltersweg, bei E. Sartorius. 500) Ein Logis ist zu vermiethen und wird dasselbe bis zum 1. Juli beziehbar; es kann aber auch auf Verlangen früher bezogen werden bei Gg. Heinr. Lony. 496) Ein geräumiges, möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden Seltersberg Lit. E. Nr. 9'/.._____________________________ 213) In Lit. A. Nr. 124 vor dem Wallthore sind im 3. Stock 4 Zimmer, Küche, Keller u. f. w. zu vermiethen und sogleich beziehbar.____________________________ 89) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. _____________________W. Ferber. 427) Zwei möblirte Zimmer mit Ca> binet und schöner Aussicht sind billig zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. dieses Blattes. 300) Im Trapp'schen Hause vor dem Wallthor ist ein kleines Familienlogis, welches auch getrennt abgegeben wird, zu vermiethen.______________________ 504) Ein schönes möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen bei _____________Julius Wallach. 350) Ein ganz neu eingerichteter Laden mit vollständigem Logis, in einer der besten Lagen der Stadt, ist zu vermiethen und am 1. Mai zu beziehen. Näheres bei der Erped. d. Bltts.___________________________ 246) Auf dem Seltersberg Lit. E Nr. 9 ist eine Familienwohnung zu ver- miethen und sogleich zu beziehen. 45) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Louis Benner, an der Schoor. 486) Ein Garten am unteren Riegelpfad ist zu verpachten. Näheres bei Carl Münch, am Kreuz. Vermischte Anzeigen. 492) Ein solides Mädchen von angenehmem Aeußeren, seither in einem Manu- factur» und Spezereiwaareu-Geschäft thätig, auch mit allen Hausarbeiten vertraut, sucht eine anderweitige ähnliche Stelle. Der Eintritt kann alsbald erfolgen und stehen beste Referenzen zu Diensten. Gefällige Offerten wolle man unter Nr. 492 an die Exped. d. Bltts. rechten. _____________ 502) Ein junger Mensch, der die Por- zellanmalerei erlernen will, kann in meiner Malerei eintreten. ____________Carl Münch, am Kreuz. 400) S chs gebrauchte mittelgroße Fen- ster werden zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. 323) Ein braves Mädchen wird gegen hohen Lohn zu ein Paar Kühen in Dienst gesucht, und kann dasselbe sogleich eintreten. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 463) Trvck nes Weiß- oder Hainbuchenholz wird zu kaufen gesucht von Mülltzr & Habenicht (Lampenfabrik). W fltflen •> f* nicht »kl !Uafl' Dänisch« .6on dm Uebtl den Teb,nk« 4 begann End ’fn- Schon b« ^«ge wurde s, Men. AI- di M gut blüh. ine Erkältung,'ji wit Ctr j» eite, >e Linderung. - den Genuß det ft habe, daß |i, be Uederzengunj 'We Mitr- / kN, Äctnar. Lahreis; such; in Lie T. Kid- im des Herrn ersfekd und dar Hoffsche wurden, vai st1ds»ita!er zu i eines d!ähr° jj ort E nfluß ■n ein merklich aOat ’Sjrtjw* ,on o-rschiedm-" n $oni4tunge" .tin Armen, >°> m» ton35J; tribma'-"°^ ®Ä«> ßlfud)1 v 11 ,»»***■ KiN'W' Beilage zu Nr. 14 des Anzeigeblatts. Vermischte Anzeigen. Handelsverein in GieHen. 506) General-Versammlung Donnerstag den 23. Februar, Abends 8 Uhr, im Gasthof zum Einhorn. Tagesordnung: 1) Berichterstattung. 2) Internationale Ausstellung in (Sein. 3) Einführung von Handelsgerichten; hier speciellc Berathung und Beschlußfassung über ein vom Ausschuß des deutschen Handelstages deßhalb gefordertes Gutachten. Bei der Wichtigkeit des dritten Gegenstandes der vorliegenden Tagesordnung werden die verehelichen Mitglieder des Handelsvereins aufgefordert, recht zahlreich zu erscheinen.____________Der Vorstand. Gail'sche Feuerwehr. 507) Samstag den 18. März, Abends 8 Uhr: Generalversammlung im Promenadeh aus, Tagesordnung: Rechenschaftsbericht. Rechnungsnachweis. Aenberung der Satzungen und der Dienstordnung. Vorstandswahl. Gießen, den 17. Februar 1865. Der Hauptmann: Ferd. Gail. Lebensverficherungsbank für Deutschland in Kotha. 360) Die Geschäftsergebnisse dieser Anstalt im Jahre 1864 waren überaus günstiger Art. Durch einen reichen Zugang an neuen Versicherungen (2010 Personen mit 4,353000 Thlr.), welcher größer war als in irgend einem früheren Jahre, ist die Zahl der Versicherten auf 26600 Personen, die Versicherungssumme auf 46,170000 Thaler, der Bankfond auf etwa 12,650000 Thaler gestiegen. Bei einer Jahreseinnahme von mehr als 2,150000 Thlr. waren nur 934000 für 575 gestorbene Versicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter der rech, »ungsmäßigen Erwartung zurückbleibt und den Versicherten eine abermalige hohe Divi» dende in Aussicht stellt. In diesem und den nächsten vier Jahren werden über Zwei Millionen Thaler vorhandene reine Ueberschüffe an die Versicherten vertheilt, was für die Jahre 1865 und 1866 eine Dividende von je 38 Procerrt ergibt. Auf diese Ergebnisse verweisend, laden zur Versicherung ein: Hofger.'Advocat Friede. Krauskopf in Gießen, I. C. Bücking, Fr. Sohn, in Alsfeld, Hofger.-Advocat G. Trapp II. in Friedberg, Oskar Ehrhardt in Marburg, _______________________Juliu «Kellner in Wetzlar. 497) Sonntag den 19. Februar: Großes Concert im Schützengarten zu Wetzlnr, ausgeführt von dem ganzen Musik - Corps des Rhein. 8. Jäger-Bataillons. Entree: ü Person 9 kr. Anfang halb 4 Uhr. Hierzu ladet ganz ergebenst ein: H. Kuhn, im Schützengarten. 482) In dem Hause des Herrn Labroisse befindet sich jetzt mein Ledergeschäft; der Laden am Kreuz kann anderweit vermiethet werden. ______________________D. Keil. GemSthttchke«! 499) Die nächste Kneipe Mrd Möfita'g den 20. d. MtS. stattfinden. Der Vorstand. 410) Ein braves, älteres Mädchen, das in HauS- und Küchenarbeit erfahren ist, wird zu Ostern in Dienst gesucht Selters- berg Lit. E. 9'/,.________, 347) Strohhüte zum Waschen, Färben und Fa?onniren werden an- genommen bei I. H. Fuhr. Cin Schriftsetzer, der im Satze chemischer Werke bewandert, fleißig und solid ist, findet eine dauernde Kondition. Gewisses Geld wöchentlich 9 fl. und nach Umständen noch mehr. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.(367) 408) Getragene Kleider kauft und verkauft Meyer Rothenberger, ________________Neuenweg B. 143. Ball-Anzeige. 413) Sonntag den 19. Februar findet mein Ball im Gasthaus zum Prinz Carl Statt, wozu ich hiermit ergebenst einlade. Anfang 7 Uhr. Bemerkt wird, daß Damen ohne Karten nicht eingeführt werden können. ___________I. Schmidt, Tanzlehrer. 481) Ist es auch zu rechtfertigen, wenn Fabrikanten ihre Garne zu demselben Preise, und ■— wie man hört, noch billiger, an Private abgeben, wie an Kaufleute, die dieselben in großer Quantität beziehen?F. Wichtig für Bruchleidende! 472) Wer sich von der überraschenden Wirksamkeit des berühmten Bruchheilmittels von dem Brucharzt Krüsi-Altherr in Gais, Kanton Appenzell in der Schweiz, überzeugen will, kann bet der Expedition dieses Blattes ein Schristchen mit vielen Hundert Zeugnissen in Empfang nehmen. 356) Ein gesetztes älteres Frauenzimmer von sanftem soliden Charakter wird zur Führung einer bürgerlichen Haushaltung aus Ostern gesucht. Näheres bet der Exped. d. Bltts.______________________________________ 452) Zwei Lehrlinge, einen znm alsbaldigen Eintritt, mit den nöthigen Vorkenntniffen, suchen Gebrüder Gosst, Große« - Linden. 38 Herzoglich Nsssouilche Stsstseisenbahn. Fahrplan vom 1. November 1864 ab. Lsrnkval-Verein „Türkei". Großer Maskenball Heute, Samstag den 18. Februar, im Leib'schen Saale. Eröffnung des Saals um 7 Uhr. — Beginn des Balles um 9 Uhr. Nur Karten berechtigen zum Eintritt. Die getroffenen Bestimmungen werden auf das Strengste gehandhabt. (501)___________ Der Vorstand. Arbeiterbil-ungs-Verein. 461) Sonntag den 19. Februar, Abends 7 Uhr, findet im Saale vc» Pro- men adchauses das zweite Stiftungsfest Statt, wozu alle Mitglieder mit dem Bemerken, ihre Aufnahmckarte mitzubringen, ein» geladen werden. Der Vorstand. Aus Gießen 6 8« 12 45 — 4 Aus Coblenz — 8 11.5 240 640 „ Wetzlar ?35 940 lio 3z 64s „ Oberlahnstein — ^40 H36 *110 612 In Weilburg 814 io25 1<4 346 729 Dtez Ao 105 1248 427 ?33 „ Limburg 9z 112O 2^ 820 „ Limburg ^20 11’15 1 ^40 ^48 , Diez 9^7 11z2 2^7 442 83o „ Weilburg 816 Hs I46 $30 $40 „ Oberlahnstein 1O35 12zg $50 6 In Wetzlar 855 H50 2go 615 915 „ Koblenz wzz ^25 ^28 ®25 — „ Gießen — 1215 324 645 — 489) Ein braves Mädchen, welches die Hausarbeit versteht, wird in Dienst gesucht bei Carl Gail. 440) In ein hiesiges Fabrikgeschäft wirb ein Lehrling für Comptoirarbeiten gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. SMS* Nur Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag und Mittwoch zu sehen in dem großen Riesenwagen, welcher sich im O s w a l d'schen Gar» ten befindet. 493) Diese ist ein Exemplar der merk» würdigen Nachtmenschen mit langen, schneeweißen Seidenhaaren, in steter Bewegung zitternder Augäpfel, mit rosenrother Iris, tiefer, rotfeer Pupille ohne Pigment; daher j li chtschcue Menschen oder Helio- phobuS genannt. Da besagte Menschen in der Dämmerung, sowie bei Mondenschein, besser sehen können, als bei dem ihrem Seh» Werkzeuge schadenden Sonnenlicht, so pflegen sic auch nur des Nachts auszugehen (in ihrer Heimatfe, der Landenge von Panama), um ihre Nahrung zu suchen, die aus rohem Fleisch und rohen Fischen besteht; außerdem lieben diese Menschen leidenschaftlich das Rauchen. Die Naturforscher haben ihrer noch unter vielen anderen Benennungen, wie Kakerlaken, weiße Neger, weiß» sichtige Europeaen albini u. s. w. erwähnt. Eintrittspreis 6 kr. Kinder und Dienstboten 3 kr. Der Wagen ist Nachmittags von 3—9 Uhr geöffnet und geheizt. Hohe Verehrungswürdige! Da diese merkwürdige Person sich überall eines zahlreichen Besuches zu erfreuen hatte, so hofft der Unterzeichnete denselben auch feier, ba er überzeugt ist, vaß es gewiß für Jeder» wann von Interesse fein wird, dieses Exem» plar sefeen zu können. Hochachtungsvollst Fr. I. Steiner. 340) Bei einer anständigen Familie kann ein Realschüler Logis und Kost erhalten. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 471) Ein braves Mädchen, welches gut kochen kann und alle häuslichen Arbei» ten versteht, wird gegen hohen Lohn in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Exped. dieses Blattes. In die G. D. Brühl'sche Buchdruckerei am Canzleiberg wird ein junger Mensch sofort in die Lehre gesucht. Cöln-Gieffener Eisenbahn. 31) Abfahrten nach: Amsterdam, Rotterdam *845 M. Deutz (Cöln) 6 *84S M. 124, 4 R. Dillenburg 6 *84S M. 124S 4 N. 710 Ab. Düsseldorf 6 *84S M. 124s 4 N. Siegen 6 *84$ M. 1245 4 N. * bedeutet Schnellzug. Frischbacker ru Gießen. Sonntag den 19. Februar. Balthasar Noll in der Neustadt. Emil Noll in der Löwengasse. Louis Keil in den Neuenbäuen. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Gieße«. Gottesdienst. Am 19. Februar. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Pfarrer Ebel von Waldgirmes. Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr: Professor Dr. Hesse. Getaufte. Den 9. Februar. Ein unehelicher Sohn von hier, Martin Stephan, geboren den 21. Januar. De« 10. Februar. Dem Ortsdürger zu Trebur und Geometer dahier, Johannes Körner, eine Tochter, Wilhelmine Louise Robertine Susanne Georgine, geboren den 5. December 1864. Den 12. Februar. Dem Bürger und Schneid« müllec bei Franz Peppler & Eomp., Johann Georg Haa«, eine Tochter, Auguste, geboren den 11. Januar. Den sel b en. Dem Bürger und Küfermeister, Heinrich Hilgärtner, eine Tochter, Katharine Earo- line Elisabethe, geboren den 7. Januar. Denselben. Dem Bürger und Schneidermeister, Friedrich Heuser, eine Tochter, Wilhelmine Louise Helene, geboren den 17. Januar. Denselben. Dem Bürger und Schuhmacher- meister, Johannes Erb, eine Tochter, Christiane Theodore Henriette, geboren den 29. Januar. Beerdigte. De n 11. Februar. Konrad Eiffert au« Arnolds- Hain, bei Ufingen in Nassau, alt 56 I., gestorben den 9. Februar. Denselben. Elara Helene, eine uneheliche Tochter von hier, alt 2 I. 1 M. 20. T., gestorben den 10. Februar. Denselben. Ludwig, ein unehelicher Sohn von hier, all 4 I. 9 M. 13 T., gestorben den 10. Februar. Den 12. Februar. Maria Elisabetha, eine uneheliche Tochter von auswärts, alt 1 M. 6 T., gestorben den 10. Februar. Denselben. Martin Stephan, ein unehelicher Sohn von hier, alt 22 T., gestorben den 12. Februar. Die Pfarxgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Druck und Verlag der Bxnhl'schen Univ.»Buch- und Steindruckerei (Fr. Chx. Pietsch) in Gießen.