M soll ein n OberhesskN, "b Md guten I*' Wie diele *! :t9mtn Eltern könnten, »vn ..von Guffen. ärmliche und »en Ländern 4'N hat jetzt ^Unn lt z« HM», 'Nren erwerbs- T! 10 hatten 6 erwiesen sich ' Bildung der Jahren, nach einer Anstalt fti durch den t unser Groß- nzesstn Ludwig jener Priester Barmherzigkeit ja der armen ■oben an ihren rben durch die ein fier) für Unferjei^nett i ißlatti an> m yrm^to Prediger. r Eisen- ille übrigen jbiirg. ^Injrigrblatt * für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wvrdenUrch zwei Mal: Mittwoch« und Samstags. — Preis de« Jahrgang« für Stnbeimtsch« 1 st. 42 ft., für Auswärtige incl. deS volswrnl«^ ' mäßigen BostauffchiaoS 1 st. 42 fr. — Auswärts abonnirt man stck bei alle” Postämtern. — 3n Gießen bei der Grveditron (Eanzletberg Ltt. B. Nr. 1). Al VL Mittwoch den 15. Movember Die Polizeitaren für den Kreis Gießen bleiben unverändert. MmtLäeher Theil. Winterbnufchule in Darmstadt. Der Localgewerbverein in Darmstadt wird auch im kommenden Winter tu schon seit einer längeren Reihe von Jahren jährlich während der Wintermonate von ihm zu Darmstadt unterhaltene Wintcrbauschule eröffnen. Es wirb darin an junge Leute, welche sich zu tüchtigen Bauhandwerkern heranbilden wollen, Unterricht in folgenden Fächern erthcilt: Freihandzeichnen, Darstellende Geometrie, technisches Zeichnen, Rechnen, Geometrie, Styl« Übungen, Buchführung, Ausstellung von Voranschlägen, M a te r i a l i e n kund e. — Der Unterricht wird auch diesen Winter von den Herren Zimmermeister H. Hehl und Architect E. Hartes ertheilt. Die Schule wird am 1. December 1865 eröffnet und Ende Februar 1866 geschloffen werden, und haben sich die anmelden- ten Schüler für drei Monate verbindlich zu wachen. — Nach dem 1. December können keine Aufnahmen mehr staiisinken. — Der Unterricht hat täglich — mit Ausnahme der Sonntage und Samstag Nachmittage — Vormittags von 8 bis 12 und Nachmittags von 1 bis 5 Uhr statt. Das monatliche Schulgeld beträgt 5 st. und ist von auswärt gen Mitgliedern für die drei Monate mit 15 fl. vorauszubezahlen. Die Anmeldungen für den Unterricht haben baldigst schriftlich unter der Adresse: „An da« Bureau des Großherzoglichen Gewerbvereins zu Darmstadt" oder daselbst mündlich zu geschehen. Gerichtliche und Privat -Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 3916) Die verehelichen Mitglieder des Spar- und Leihkasse-Vereins werden zu der Samstag den 18. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, in dem Rathhaus dahier stalisindenben Hauptversammlung eingeladen. Gießen, am 9. November 1865. Der Direktor der Spar- und Leihkasse zu Gießen: H a b e r k o r n. 3732) Das Verzeichniß der im Jahr 1865 ganz neu erbauten, sowie der durch Bauveränderungen im Werthe erhöhten ober j verminderten und der ganz adgegangenen; Wohnhäuser und Gewerbs-Anlagen, liegt i vier Wochen lang auf unserem Bureau offen, s Etwaige Reklamationen dagegen sind dahier vorzubringen. Gießen, den 30. Oktober 1865. Großherzogliches Ortsgcricht Gießen. \ Ebel. । 3919) Den mit dem 11. d. Mts. (Mar- s tini) eingetretenen Zahlungs-Termin der! 1865r Pachtgelder bringe ich mit dem Be- - merken in Erinnerung, daß demnächst das' gerichtliche Mahnverfahren eingele tet wird.! Gießen, am 14. November 1865. Der R-chnec: l Wittich. Der Verkauf von rothblühenden Kastanien - Stämmchen bei dec Stadt Gießen. 3908) Vorbcmerkie Baumstämmchen werden für einen angemessenen Preis aus dem städtisch n Pflanzgarten an der Licher Straße jeterzeit abgegeben, und die Anweisungen auf solche von der unterzeichneten Bürger- meisterei ertheill. Gießen, den 10. November 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 3909) Den mit dem 11. d. Mts. (Martini tag) eingetretenen Fälligkeitstermin der 1 8 6 5t Holz- und Pachtgelder bringe ich mit rem Bemerken in Erinnerung, baß demnächst bas gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet wirb unv baß Cie Zayllage ; auf Dienstag unv Donnerstag be» ■ stimmt sinb. Hohensolms, den 13 November 1865. Die Fürstlich Solms-Lichische Rentei- Verwaltung. Münch. Wegversperrung. 3910) Durch die Chauisirung des Wegs von Daubringen nach Gießen ist derselbe in hiesiger Gemarkung beim Hangelstein auf längere Zeit unfahtöar geworden, und werden die Herren Bürgermeister der umliegenden One ersucht, dies in ihren Gemeinden zur öffentlichen Kennlniß bringen zu wollen. Daubringen, am 11. November 1865. Grvßhcrzogliche Bürgermeisterei Daubringen. Hämmerle. Edictalladung. 3642) Nachdem Großherzogl'cheS Hof- gericht der Provinz Oberhessen unterm 4. l. Mts. wegen einer Ueberschuleung von 740 fl. 26 fr. über dos Vermögen des Metzger« Johannes Langsdorf von hier den förmlichen Concues erkannt hat, werden dessen sämmtliche Gläubiger aufgefordert, so gewiß Mittwoch den 3. Januar 1866, Morgens 9 Uhr, ihre Ansprüche hier anzumeldcn und etwaige Vorzugsrechte zu begründen, als sie sonst stillschweigend von der Masse ausgeschlossen werben sollen. In derselben Tagfahrt soll die Gü'e versucht und nach den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen, oder durch Bevollmächtigte gehörig vertretenen Gläubiger ein Massepfleger und ein Gläubiger- ausschuß mit bindender Kraft für die Minderheit gewählt werden. Gießen, den 20. Oktober 1865. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Langsdorf, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Versteigerungen. Vergebung von Bauarbeiten. 3928) Folgende zur Erbauung einer neuen Synagoge zu Gießen erforderlichen Arbeiten sollen auf dem Submissionswege vergeben weiden, als: Schreincrardeit, veranschi. zu 1862 fl. 34 fr. Weißbinderarbelt, „ „ 1229 „ 22 „ Pläne, Voranschläge und Bedingungen können vom 15. 1. Mts. an in unserem Geschäftslocal einzesehen und die Offerten bis zum 17. l. Mts., Vormittags 10 Uhr, eingereicht werden. Dieselben müssen wohlversiegelt und mit der Aufschrift: „Sub- Mission für die Synagoge zu Gießen", unter Bezeichnung der betreffenden Arbeit, versehen sein. Zur Eröffnung der Submission ist Ter- min auf Freitag den 17. l. Mts., Vormittags 10 Uhr, in unserem Geschäfts- local anberaumt, welchem die Interessenten beiwohnen können. Später einlaufcnde Offerten finden keine Berücksichtigung. Gießen, den 13. November 1865. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. 3929) Montag den 20. d. MtS., Morgens 10 Uhr, sollen im hiesigen Rathhause nachverzeich. nete Lieferungen und Arbeiten an den W<- nigstnehmenben in Accord gegeben werden: Lieferung von gußeisernen Laternenarmen, vcranschl. zu.......98 fl. 48 kr Lieferung von Brennern, Dochten und Cylinvern, veranschlagt zu . . . 78 „ — „ Schlosserarbeit, veranschl. zu 53 „ 36 „ Spenglerarbeit (Straßenlaternen), veranschlagt zu 240 „ — „ Weißbinderarbeit, veranschl. zu.......17 „ 24 „ Glaserarbeit, veranschlagt zu 54 „ — „ Pflasterarbeit, „ „ 26 „ 54 „ Zimmerarbeit, „ „ 7 „ — „ Steinhauerarbeit, „ „ 9 „ 15 „ Grünbcrg, den 13. November 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg. Arnold. 3921) Donnerstag den 16. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll auf da-hiesigem Rathhause ein Pianino, da dessen erste Versteigerung nicht genehmigt worden ist, nochmals versteigert werden. Gießen , den 13. November 1865. In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann. Feilgebotenes. 3842) Terneauxwolle zu 9, 10 und 12 kr., sowie sämmtliche Strickwolle, bei _______K. Wenzel. Fastenbretzeln, Stollen, T8indbeutel und sonstigk mürbe Vackwciaren täglich frisch bei (3927) F. Zülch, Seltersweg. 3828) Tannen-Prügel, in Stecken gemessen, r , " Schiidh., „ „ sind zu haben bet ________Katzenstein & Eichenberg. 3893) Mein Lager von Zupelzeug^ bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung, und verkaufe ich die Elle von 21 fr. an bis zu 32 kr. , bei Umtausch von 16 kr. an bis zu 26 fr.; auch ist bei mir eine Auswahl von Teppichen, Hosen- zeugen und Beiderwolle vorräthig. Zupfel und -stricklappcn kaufe ich stets zum höchsten Preise an. L. Ho sch, _____________________Sonne nstraße. Mstenlireheln ‘ und sonstige andere mürbe Backwaarcn täg. lich frisch bei Emil Noll, (3906)________________Löweng ässe. 3913) In bester Lage der Stadt ist ein Haus zu verkaufen. Näheres durch die Expev. t>. Bltts. H Waaren - Empfehlung. 3932) Mein Lager in Wintkrschuhen und Stiefeln habe ich wieder |k z€a aus der besten und solidesten Fabrik Deutschlands auf da« Vollständigste ' affortirt. Indem ich dieselben einem geehrten Publikum in empfehlende Er- x| innerung bringe, bemerke ich noch, daß jede nöthig werdende Reparatur genannter Waaren sofort prompt und billig ausgcführt werden wird. |^> Daniel Moog, Schloßgasse. tzh. 1 llljren Uerfoofung von Th. fieen. 1) Eine Centrifugal-Uhr, Werth 200 fl. 2) Eine Standuhr, „ 36 „ 3) Eine vcsgl., „ 24 Die zur Ausspielung kommenden drei Uhren sind in meinem Laken zur Ansicht ausgestellt. Loose ä 24 fr. sind bei den Herren Carl Pietsch I., Neustadt Carl Roloff und Carl Wenzel, sowie auch bei Th. Hecrz, zu haben. Ausverkauf. 3773) Um bis zu unserer in Kürze eintretenden Separation mit unserem Lager möglichst zu räumen, verkaufen wir sämmtliche Waaren bedeutend unter den seitherigen Preisen. — Eine Partie zurückgesetzter Sachen unter dem Einkaufspreise. Montanus & Scheel. Vkrmielhunaen. 3890) Das seither von Frau Musif. 3495) Eine Familienwohnung von 5 . director Hofmann bewohnte Logis (Man- Zimmern, 2 Cabineten u. s. w. ist, im 3841) Etne klctne Familienwohnung ist sarden) ist anderweit zu vermicthen und Ganzen oder getrennt, zu vcrmielhen Ncuen- zu vermiethen bei H. Seibert. alsbald zu beziehen. G. CH. Spruck. bäuen Lit. B. Nr. 75. 3914 Mietbei n zttigiet, ichehkN b 3843) Slt. 72 i mietben. 3923) Hause ai »ehuuug ' 3739) uioblvtte Vk 3934' v'iseu 3911) weiden wacher ökl ho! schäfch Bureau lNeueiu 392C tm bit1 Anieigi mehr Fielt regclmä fönxn daher al Ach Lit iiAgegeu 6mn 8 tem Siu Tiehi fum h dahier «llle ü Äei, «t. 3c M fiisch gemeffh, kNkg. 5$** Wi? ß'fienbt rg, Ww Er««««, 'le M 211 Umtaufi ft'i auch ist 6t j Wen, ^[eil «’W m! I« zum höchst,, L. Hosch, ! Sonnenftroje. itln Buckwaaren tilg, i :mil Stoll, ! Awenzaß. ’ ter Statt if !ähereS Durch he' ich Mer Hantigste Reifte Er- Reparatur >irt. * ten zur AM lenstart, E--> miN f gint •**S 3914) Ein einzelnes Zimmer ist zu vermiethcn bei Daniel Rühl, _____________________am RathhauS. 3786) Eine Stube mit Küche ist zu vermiethcn unv sogleich zu beziehen bei __Carl Berger, Schloßgasse. Ein Stübchen, für eine einzelne Person geeignet, ist zu vermiethcn unv sogleich zu beziehen bei Tbeodor Loos, Ncupnwea. 3843) In den Neuenbäuen Lit. B. Nr. 72 ist ein moblirteS Zimmer zu ver- micthen. Näheres bei der Expeb. d. BlttS. 3923) In dem H e i ch c l h ei m'schen Hause am Lindcnplatz ist eine Farnilien- wohnung zu vermiethcn. Näheres bei Julius Wallach. 3739) Eine Famiiienwohnung und ein möblirtes Zimmer sind zu vermieihen bei Heinrich Sauer, Neuenweg. Vermischte Anzeigen. 39ii) Gesucht werden 5 bis 6 tüchtige Cigarrenmacher für eine auswärtige Fabrik bei hohem Lohn und dauernder Beschäftigung durch das Commissions- Bureau von Carl P i e t s ch II. (Neuenweger Thor.) Bekanntmachung. 3920) Unterzeichneter macht einem geehrten hiesigen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß er mit seinem Fuhrwerk nicht mehr wie seither, bei Herrn Gastwirth Flett im Schwanen, sondern für die Folge regelmäßig jeden Freitag im Gasthaus zum Löwen eintriffcn werde, und beliebe man daher alle Aufträge oder Bestellungen, welche nach Lich, Laubach, Schotten und dortiger Umgegend Beförderung finden sollen, bei Herrn Gastwirth Arnold im Löwen auf dem Neuenweg abzugeben. Gießen, den 13. November 1865. Friedrich Becker, Fracht-Fuhrmann aus Schotten. 3934) Ein brauner Pinscherhund mit weißen Pfoten ist entlaufen. Der jetzige Besitzer wird gebeten, denselben gegen eine Belohnung an die Erped. d. Bl. abzuliefern. Keschäfts -Empfehlung. 3855) Einem geehrten hiesigen Publi- ! kum Vie ergebenste Anzeige, daß ich mich dahier als Herrenkleidermacher etablirt habe. Indem ich daher um geneigte Aufträge bitte, verspreche ich zugleich pünktliche und reelle Bedienung. Meine Wohnung befindet sich bei Friedrich M ö h l Wirtwe in der Neustadt Lit. D. Rr. 39. B. Förster. 3901) (Jtncm geehrten Publikum mache ich hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich dahier in dem früheren Gasthaus zum Löwen auf dem Neuenweg eine Gastwirthschaft unter derselben Firma errichtet und Sonntag den 12. d. M. eröffnen werde. Durch ganz besondere Aufmerksamkeit, sowie reelle und prompte Bedienung, werde ich mir das Wohlwollen meiner werthen Gäste zu erwerben und erhalten suchen. Gießen, den 11. November 1865. Georg Arnold, _________________ zum Löwen. Nur 1 Thlr. = 1 75 kr. österr. W I fl 25 kr. südd. W. Verlussung des Schwefel- und Schlammbades „Fitstel" bei Preußisch - Minden. Jedes Loos muß mindestens den 7fachen Werth des Einsatzes gewinnen. 3756) Am 15. April 1866 findet die V^rloosung des unweit Pceußisch- Mindcn im Kresse Lübbecke belesenen Schwefel- und Schlammbades „Fiestel", sowie der nachbenannten Gegenstände statt: eine neue elegante Equipage mit zwei Pferden, ein neuer englischer Jagdwagen mit zwei ungarischen Juckern nebst Geschirr, ein neuer Phaeton mit einem Pferd und Geschirr, ein neuer russischer Schlitten mit zwei eleganten Ponny's nebst Geschirr, ein englisches Reitpferd, ein elegantes Piano, ein silbernes Theeserviee, eine große vergoldete französische Schiller-Pendule, ein eleganter D a m c n s ch r e i b t i s ch, 20 Stück große Krystall-Zucker- schalen mit großen Untersätzen von getriebenem Silber, sowie noch viele Hunderte Gewinne, bestehend aus Dutzenden von schweren silbernen Eßlöffeln, eleganten Leuchtern von getriebenem Silber, Lütticher Lefaucheux-Gewehren, damascirten Doppelflinten mit Patentschrauben, schweren silbernen Theelöffeln, eleganten Reisenecessairs und Velour-Sopha-Teppichen re. re. Den Hauptgewinn bildet das „Bad Fiestel", bestehend aus einem Kurhause, zwei Logirhäusern, zwei Badehäusern, zwei Nebengebäuden, einem Maschinenhause und einem etwa 1 5 Morgen großen Kurgarten mit sieben nie versiegenden Schwefel- und Schlammquellen, Rechten und Gerechtigkeiten. Die Einnahmen aus dem Logiren und Bcwir- then der Besitzer von Frei-Badekarten fallen dem Gewinner de« Bades zu. Der unerschöpfliche Quellenreichthum des Bades und seine vielfach an das Wunderbare gehenden, namentlich durch den überaus kräftigen natürlichen Schwefelschlamm bewirkten Heilresultate, worüber die Physikatsaeten des Kreises Lübbecke unzählige amt- liche Ausweise enthalten, gewähren dem Gewinner die sichere Aussicht auf einen jährlichen Gewinn von mehreren Tausend Thalern. Diejenigen Loose, auf welche ein besonderer Gewinn nicht fällt, erhalten als Gewinn eine Badekarte, welche zur unentgeltlichen Benutzung von 21 Schwefelbädern berechtigt und 10 Jahre Gültigkeit behält. Diese Karten gewähren einen pekuniären Gewinn, der den Einsatz um das Siebenfache übersteigt, daneben aber sichere Gesundung, wenn deren Inhaber an Gicht, Rheumatismus oder an einer der vielen sonstigen Krankheiten leidet, die m Fiestel Heilung finden. Diejenigen Loose, welche gegenwärtig noch vorhanden, sind von Herrn Banquier Zean Schrimpf zu Frankfurt a. M. gegen Franco-Einsendung oder Postnachnahme von 1 Tbaler pro Loo« zu beziehen. Der Verwaltungsrath. 3915) Schuhmacher, sowie solche, die mit der Nähmaschine umzugehen verstehen, finden bei gutem Lohn dauernde Condi- tion bei Grünebaum, in der Sounenstraße. W Gjchtleidende, die sich um das Dr. Rüller'sche Heilverfahren interessiren, können dessen Schrsst- chen über die Gicht gegen Entrichtung der Jnsertionskostcn k 1 Sgr. in der Erped. d. BlttS. in Empfang nehmen. 3917) Freitag den 1 7. November. Im Leib scheu Saale: Damen - Coneert der neuen Musik-Kapelle, unter Direktion ihres Capellumsters, Herrn Adolph Hecker. Programm. Erste Abtheilung. 1) Zum Erstenmal: Constantin-Marsch, von Gungl. 2) Duett aus der Oper „Wilhelm Test", von Rossini. 3) Zum Erstenmal: Arie, von Balfe. 4) Künstler. Quadrille, von Strauß. Zweite Abtheilung. 5) Auf Verlangen: Ouvertüre zur Oper „die diebische Elster", von Rossini. 6) Zum Erstenmal: Arie aus der Oper „der Zweikampf", von Herold. 7) Zum Erstenmal: Walzer aus der Oper „Faust", von Gounob. 8) Zum Erstenmal: Einen Jux will er sich machen, von Müller, Solo für Trompete; vorgetragen von Herrn Kretzschmar. 9) Der Operngucker, großes Potpourri von Diethe. Dritte Abtheilung. 10) Zum Erstenmal: Ouvertüre zur Oper „die Falschmünzer", von Auber. 11) Zum Erstenmal: Arie aus dem zweiten Act der Oper „der Freischütz", von E. M. v. Weber. 12) Liesel- und Gretel-Polka, von Faust. Anfang präcis halb 8 Uhr. Entree für Herren 12 fr., für Damen 9 fr., für Kinder 6 fr. Der Saal wird vor s/„7 Uhr nicht geöffnet. Da« Rauchen in diesem Coneert ist nicht gestattet. Während des Cvncertes findet Restauration a la Carte statt; wo. bei nur Wein verabreicht wird. Das Uebrige ist bekannt. Hunde dürfen nicht mit in den Saal genommen werden. Das Musik-Comits. 1 Turnverein. Generalversammlung Donnerstag den 16. November, Abends 8 Uhr, im Locale des Herrn A. Noll im Stern. Tagesordnung: 1) Berichterstattung, 2) Neuwahl des Vorstandes, 3) Wahl eines Abgeordneten zum mit- telrhcinifchcn Turntage in Hanau. D e r Vorstand. 3922) Die Hüte, welche am 21. October nach Darmstadt abgegangen, sind wieder zurück; die spätere Sendung aber noch nicht. B. Volz, Neuenweg 146. Französischer Sprachunterricht. 3853) Grammatik, Uebersetzen, Sprcch- und Stilübungen bei Sprachlehrer Grandhomme. 3925) Ein ordentlicher Junge, der die Schreinerprofission zu erlernen wünscht, kann in die Lehre treten bei Fran, Stroh, Schreinermcister. 3926) Unserem Sühn Datch!! zu seinem heutigen 24. Geburtstage ein dreifach donnerndes Hoch ! !!! Die Aulonen. 3930) Unterzeichneter empfiehlt sich im Ofenputzen, Herdsetzen, sowie im Reinigen von Brunnen u. dergl. Georg Kann, Maurer, ' Seltersweg, Maigaffe Lit. C. Nr. 14. 3794) Langue franyaise. On est prie de s’ädresser, pour lebens particulicres, ä M. Dupetit, professeur, gradue de l’Universitd de France, chez M. le Dr. Krumm. 3833) In eine frequente Wirthschast wird ein Junge als Kellner gesucht. Wo? sagt die Expev. d. Bltts. 3848) Der Unterzeichnete beabsichtigt, demnächst am hiesigen Orte Unterricht im Englischen zu ertheilen. Anmeldungen wolle man bei Herrn Buchhändler Ricker machen. Dr. philos. Fischel, von London. 3840) Ein braves Hausmädchen wird auf Weihnachten gegen guten Lohn gesucht Marklstraße Lit. D. Nr. 181. 3881) In meiner Gastwirthschaft können noch mehrere Herren Mittagstisch erhalten. Georg Arnold, zum Löwen. 3896) Strümpfe und Socken werden auf gestrickte Lappen und Zupsel umgetauscht und sehr billig verkauft._______L. Hosch. Warnung. 3801) Im Auftrage bringe ich hiermit zur Kenntniß, baß Crecite welcher Art, die man dem Studiosus Carlo von Küster in Gießen, selbst bis zu den kleinsten Beträgen, ohne meine schriftliche Einwilli- | gung gibt, weder vom Vater des Gcnann- ! ten noch von mir bezahlt werden. ! Frankfurt a. M-, den 1. November 1865. Dr. Julius Löwe. Aufforderung. 3931) Bor einigen Wochen ist ein dunkelrotder seidener Sonnenschirm irgendwo stehen geblieben. Es wird gebeten, denselben an die Redact. d. Bltts. gefälligst a b z u g e b e n. Lehrlings-Gesuch. 3830) Ein gesitteter junger Mensch kann bald in die Lehre treten bei Heinrich Dietz, Buchbinder in Lich. A u s } u 11 i I) c n. i 3918) 350 fl. und 150 fl sind gegen hypothekarische Sicherheit auSzuleihen. Näheres bei Rechmr Wittich. Frucvtpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten.__ Druck unv Verlag der Brübl'schen Uni».-Buch- und Steindruckeret (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. W a i z e n. R- o r N. Gerste. Hafer. Kartoffeln. O r t und Datu m. Verkauft Mtttelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vo« Malter. Verkauft Mtttelpreis vom , Malter. Verkauft Mtttelpreis vom _ Malter. Mltr. Pfund fl. ft. Mltr. Pfund fl. fr. Mltr. Pfund fl. fr. Mltr. Pfund fl. fr. Mltr. tyfnnb tl. rr. Gießen, 10 Novemb. . 64z 200 10 23 29 180 7 15 25j 160 6 25 84 120 4 32 37 200 2 1 ©ninberg, 11. ff • 388; 200 10 5 318’ 180 6 55 432’ 160 6 2 372’ 120 4 21 1 200 35 Mainz, 10. — 200 10 32 — 180 7 23 160 6 15 — 120 4 51 — 200 2 40