7 M(fo ttn SriitiMii Sobonii * sag' A«iz "gk, titH- tifl, ttirtu FranziW edungkn #t erlheill. D !t<. chen, »tljgi :nlid;feit gn d zu Joha« „AiijctUfbldtl für die Stadt und den Kreis Gießen. «rsch->nt wöchentlich zwei Mal: MittwüchS^d Samstags. - Preis bcS Jahrgang» für Äinheimifch« 1 fl. 42 ft., für Auswärtige incl. ort vorschNflS. mügigen Postaufschlags 1 fl. 42 fr. — Auswärts adonnirt men stch be» allen Psstämtern. — In Meßen bei der Krdcdition liiauzleiberg Lit. B. Nr. 1). Jti 38. Samstag den 13 Mai 18fi5» Amtlicher T h e i l. pf, Bei -- i6 ic, Giestrn, den 9. Mai 1865. Betreffend: Den Hausirhandcl unv die hausirend betriebenen Gewerbe, insbesondere DvkM die Ausführung ter Verordnung vom 6. November 1846. in der Erß (10t it im Mgi haben. Di ti. rem. ngen ßnd ii en. zluHanb. til 1865 : - 2,2’ B. + 8,51 , -f- 6,47 n ' 1. WV\ ' 2.271-i gjlaUft 2 1 3 >D»d *-** 200 200 M°i 1865. 0.27 1,45 r 9. 445 9. 56-57 9. 50 5. 35-36 9. 271-2» 11. 53-i> Das G r o ff h e r j o g l i ch e K r e i s a m t Gitffcn an die Großherzoglichen Bürgermcistercicn des Kreises. Die Wahrnehmung, daß der Hausirhandcl nicht selten immer noch »um Deckmantel einer verbrecherischen, unsittlichen und bettelnden Lebensweise getrieben wird, veranlaßt uns, Ihnen die genaueste Befolgung der Vorschriften der Verordnung vom 6. No» dember 1846 anzuernpsehlen. Hiernach soll nur Derjenige die Erlaubniß »um Hausirhandcl erhalten, der einen guten Ruf besitzt, auch im Besitze der Mittel ist, um sich auf rechtliche Weise die Maaren oder Materialien, womit er hausiren oder em hausirend zu betreibendes Gewerbe ausüben will, verschaffen zu können und in irgend einer Gemeinde einen festen Wohnsitz bat. Wer demnach keinen festen Wohnsitz hat, sondern unstät im Land umherzieht und wer in wilder Ehe lebt, kann kein Hausirpatent erhalten. ,Jn den an uns Behufs Erwirkung eines Hausir-PatenteS zu erstattenden Berichten haben toie daher genau anzugcben, wie sich der .löillstcller seither betragen hat, ob er bemittelt unv noch nicht bestraft ist und ob er nicht im Coneubinat gelebt hat. Wenn sich Hausiehändler in Gemäßheit des §. 10 der oben angezogenen Verordnung bei Ihnen anmetden, welche in wilder Ehe leben, ober wenn dergleichen in Ihren Gemeinden aufg griffen werden, so werden Sie uns solche mit «icherheitswache verführen lasten, weichen wir dann dcn Aufenthalt im dicssettigen Kreise verbieten werden. Auch die Großherzogliche Gendarmerie des Kreis-s wird hiermit zur strengsten Aufsicht in der fraglichen Hinsicht aufgefordert. In Verhinderung des KreiSrathS: Pietsch, RegicrungS - Rath. Steckbrief. Johannes Pitz aus K'einseelheim: Alter 47 Jahre, Größe 5 Fuß 6 Zoll, Haare dunkelblond, Stirn mittel, Augenbrauen blond, Augen braun, Nase spitz, Mund gewöhnlich, Zähne gut, Bait blond, K nn und Gesicht oval, Gesichtsfarbe bleich, Statur schlank. Ursache der Verfolgung: Entfernung aus der Heimath ohne Paß und Reisemittel, sowie Gefährdung fremden Eigen» thums durch den mehrfach wegen Betrugs und Diebstahls Bestraften. Kirchhain, am 6. Mai 1865. Kurfürstliches Landrathsamt. Rohde. Steckbrief. Heinrich Hedderich aus Halsvorf: Alter 23 Jahre, Gtöße 5 Fuß 2 Zoll, Haare braun, Stirn rund, Augenbrauen braun, Augen braun, Nase und Mund proportionirt, Zäbne gut, Kinn unv Gesicht länglich, Farbe gesunv, Statur mittel. Ursache Cer Verfolgung: Wurde wegen virbotencr Rückkehr nach Frankfurt anher geschoben und hat ter Weisung, sich in die Heimath zu begeben, keine Folge geleistet. Kirchhain, am 9. Mai 1865. Kurfürstliches Lanvrathsamt. Rohde. Polizeiliche Bekanntmachungen. Das Scheibenschießen am L5L, 15 und 16. Mai 1865 betreffend Um jede Gefahr, die durch das bevorstehende große Scheibenschießen entstehen könnte, zu verhüten, wird das Betreten der Schießbahn, das Verweilen in der Nahe der Scheibenzeiger und das Spazierengehen hinter den Kugelfängen untersagt. Gießen, den 12. Mai 1865. Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. ■ '■1 - ■— ■■ . ii Gefundene Gegenstände: Eta bunte« seidenes Halstüchelchen, ein feiten« Haarnetz mit Stahlperlea, ein Tischmeffer, ein Eigarrenhaller, ein Geldtäschchen mit einigen Kreuzern, eine Haarkette und ein großer Schluff, l. Die Eigenthümer teerten ausgefordert, sich binnen 3 Wochen bei un« zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben ober später zu Gunsten ter Armenkaffe werden versteigert teerten. Gießen, den 12. Mai 1865. Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstatt Gießen. Rover. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. Die Musterung der Militärpflichtigen vom Jahr 1865. 1628) Mit Bezug auf Die im letzten Anzeigeblatt ertchieneae Ber ügung Großherzogiichen KreisamlS vom 26. v. Mt« benachrichtigen wir Die Musterungöpflichtigen in hiesiger SlaDt, Daß die Musterung Montag den 29. Mai und LooSziehung Freita, den 2. Juni d. I. stattfinDet. Gießen, am 8. Mai 1865. - Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. B. t. B.: _______________________________________Ferber, Ir Beigeordneter.__________ 1575) Die Schulgelder für das 1. Quartal 1865 können in den ersten 8 Tagen zur hiesigen Stadtkaffe, ohne Kosten, bezahlt werden. Gießen, am 4. Mai 1865. Der Stadt-Rentmeister: Enders. 1654) Die Au-loosung der Haupt- und Ergänzung». Geschwornen für die Assisen De« britten Quartals tiefes Jahres soll Freitag den 19. d. Mts., Bormittags 11 Ubr, in öffentlicher Sitzung des unterzeichneten Eolleg« vorgenommen werben. Gießen, am 8. Mai 1865. Großherzoglickc« Hofgerickt der Provinz Oberhessen. Buff. ________________vdt. Scharmann. 1691) Im Firmen-Register des unterzeichneten Gerichts sind folgende Einträge vollzogen worden: am 27. Mär, 1 865: 1) Earl Schreiber zu Gießen betreibt feit 15. September 1864 daselbst eine Lederfabrik mit Lederhandlung en gros et detail unter Der Firma: „Earl Schreiber." am 6. Mai 1 865 : 2) Die Firma N. D. Stern har in Gießen seit dem 1. Mai 1865 zu bestehen ausgehört. 3) Löb Bär und Jacob Bamberger zu Gießen betreiben daselbst seit 5. Mai 1865 unter der Firma: „Bär und Bamberger" eine Lederhandlung. — Jeder der Theilhabir ist berechtigt, Die Firma zu vertreten unD zu zeichnen. Gießen, den 11. Mai 1865. Großherzogliche« Stadtgericht Gießen. Muhl. (Köutallaöung. Oeffentlichc Aufforderung. 1656) Erbansprüche und sonstige Forderungen an Den unter Der Rechtswohlthat Dee Inventars angetretenen Nachlaß der, am 17. April d. I. dahier ledig verstör« । denen Tochter des in Gießen verlebten Groß- herzoglichen Major« Hallwachs, Charlotte Hallwach«, sind binnen vier Wochen vor dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, widrigenfalls sie bei Vertheilung Der Masse unberücksichtigt bleiben. Darmstadt, Den 5. Mai 1865. Großherzogliche« Stadtgericht Darmstadt. Pistor, Weis, Stadtnchttr. Sadtger.-Assessor. Versteigerungen. 1690) Samstag den 13. d. Mt«., des Nachmittags, nach beendigter Blrsteigciung De« Grase« von den Wies.ckböschungen, soll eine Partie Fichtenreiser und ein Haufen Späne auf Der Anlage vor Dem FrieDhofe öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 12. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Holzverstetgerung. 1655) Dienstag Den 16. Mai l. I., Vormittag« 8 Ubr, sollen in Der Oberförsterri Rabenau, Distrikt EichwalD: 106 Stecken Buchen-ScheiDholz, 3 „ Eichen- „ 46 „ Buchen-Prügelholz, 3 „ Eicken- 26 „ Buchen-Stockholz, 2 „ Eichen- „ 1350 Wellen Buchen-Reisholz, 100 „ Eicken- „ 1051 Cubikfuß „ Stammholz, an Den Meistbietenden versteigert werde». Die Zusammenkunft ist im Eichwald a» der Beuerner Grenze. Papiermühle, am 8. Mai 1865. Der Oberförster: H o p p 6. 1689) 1 oq uitgt Donm 2 |i unferem 2 ®it|en, t 5lr. OJt |ln 1 1 fitntlii 6i w (•Den au Raufen n l«iea »er Ard Ü634) | »d)t wtrti iiijibietenD ®if{ien, i 10 •I II IldUMlf, Hüben Der C lonrab ’liiil 1657) L m WieskSi 6iiiliingnt Bijtn soll Sa 'M, uiliihch 8iiin («1)116 1561) Di- leiben Sufräug Bin» ®i«urer6 cl[itruÄ8 Wtrqj verhüten, Pazieren. en. ein Tel», e elf D«. efeen. - ». Mit ifl KM, ihrn- Mtlch let: dne N* 1 Spane «I t bffentüi t werben- erti ®i(fa ins- 5, eneiii i- h ’t^etW' 865- grf*: 1689) Die zur Reparatur der Friedhofsmauer nöehige Maurerarbeit, veranschlagt zu 39 fl. 54 fr., soll Donnerstag den 18. d. MtS., Vormittags 9 Uhr, In unserem Bureau versteigert werden. Gießen, den 12. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt. __ 1561) Dienstag den 16. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen aus dahieflgem Rathhause die Hof- keithen der Erben des Konrad Kreiling und Konrad Müller dahier, als: glur Nr. OJtlftr. 7a, 14 Hosraithe in der Mühlgaffe, 90 14 Grabgarten daselbst, „ 14 Hosraithe daselbst, „ 15 Grabgarten daselbst nochmal«, unter den alsdann bekannt ge- »acht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 3. Mai 1865. Großherzogliche» Ortsgericht Gießen. Ebel, 1657) Die Grasnutzung pro 1865 von len Wieseckböschungen, den Böschungen de« ktadtringgrabenS und von den städtischen Wegen soll Samstag den 13. d. MtS, Nachmittags 3 Uhr, bffentlich versteigert werden. Zusammenkunft am Neuenweger Thor. Gießen, den 6. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _____________Bogt.____________ Arbeitsversteigerung. 1634) Freitag den 19. Mai d. 3, Vormittag« 9 Uhr, sollen auf dem Bürgermeisterei-Bureau zu Hausen nachstehende Arbeiten in Akkord gegeben werben: Unterhaltung-arbeiten an den Ortsstraßen, al«: Stein- fahr-n, Steinsetzen, Steinschlagen und E »decken derselben , veranschlagt zu . 50 fl. — fr. Unterhaltungsarbeiten an den Vieinalwegen, al«: Steinfahren, Steinsetzen, Steinschlagen und Einrecken derselben, veranschlagt zu . 82 „ — „ Aufräumen der Fluth- und Entwässerungsgräben, ver- anschlagt zu .... 40 „ — „ Maureraibeit, veranschl. zu 18 „ 40 „ Pflasterarbeit, „ „ 1 „ 45 „ Lieferung von 3 Bütten Kalk, veranschlagt zu. . . . 7 „ 30 „ Lieferung von 2 Tonnen Port- land-Cement, veranschl. zu 19 „ — „ Zimmerarbeit, „ „ 24 „ 16 „ Hausen, den 7. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. I. A.: Herbert, Bezirksbauaufseher. Holzversteigerung im Frankenbacher Gememdewalde. 1574) Montag den 22. Mai, von Morgens 8 Uhr an, soll tn dem Frankenbachcr Gemeinbewalde, Distrikten Enzigenoerg und Hangerberg, nach- bcnannti« Holz versteigeit werden, al«: 34 Stücken Eich » Scheitholz, 48 „ „ Prügelholz, 221 Stämme Eichcn-Bau- und Werkholz, 10238 Cubikfuß enthaltend. Die Zusammenkunft ist im Distrikt En- zigenberg bei Nr. 1 de« Stammholzes Morgens 8 Uhr. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist b s 1. Oktober d. I. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien de« Kreises Gießen werden ersucht, dies in ihren Gemeinten bekannt machen zu lassen. Frankcnbach, am 10. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Frankenbach. Kraft. Die Erbauung einer Turnhalle zu Gießen. 1636) Die zu obigem Bauwesen nöthi- gen Materiallieferungen, als: 27 Eubik Klafter Mauersteine au« den Hardtbrüchen, 1,5 Kubik-Klafter Mauersteine au« den Sanbsteinbrüchen bei Staufenberg, 300,000 Stück Felvdrandbacksteine, 300 Bütten Luftkalk, 16 Cubik-Klafter Mauersand, sowie da« Aussetzen der Steine und Messen des Sande«, soll Dienstag den 16. v. Mt«., Vormittag« 10 Uhr, im Rathhaussaale dahier öffentlich an den Wenigftnehmenden versteigert werden. Gießen, den 8. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 3. V. d. B.: Ferber, Ir Beigeordneter. Arbeitsversteigerung. 1557) Mittwoch den 17. d. MtS., Nachmittags 1 Uhr, sollen auf dem Bürgermeistcrei-Bureau zu Hattenrod die nachverzeichneten Arbeiten in Aceord gegeben werden, als; Dickdall, 63 Eicken.Boustämme, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend der Versteigerung ausgesetzt. Die Zusammenkunft ist oberhalb der Schmcllermühle um Du obengenannte Stunde an dem neuerbauten Canal über dem Bach. Waldgirmes, am 11. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Waldgirmes. Schmidt. Arbeitsversteigerung. 1556) Donnerstag den 18. d. Mts., Vormittags 11 Ubr, sollen auf dem Rathhause zu Ober-Hörgern nachverzeichnete Arbeiten in Akkord gegeben werden, als: 1. Pflasterarbeit: Steinbrechen, veranschl. zu 36 fl. Fuhrlohn, „ „ 5 „ Setzerlohn, „ „ 1 „ Sandlieferung, „ „ 9 „ Arbeitslohn, „ „ 27 „ desgl. an dem Wasserbehälter, veranschlagt zu . . . . 3 „ 2. Lieferung von Hausteinen, veranschlagt zu . . . . 8 „ 3. Plauirarbeit, veranschl. zu 20 „ 4. Chauffirarbeit, „ „ 60 „ 5. Lieferung der Steine hierzu, veranschlagt zu . . . . 84 „ 6. Oelfardenanstrich der Weg- u 30 „ 48 „ 24 „ H W weiser und Warnungstafeln, veranschlagt zu . . . . 9 „ 36 „ 7. Unterhaltungsarbeiten, ver- anscklagt zu . . . . 16 H — u 8. Steinbrechen, Steinfahren, Steinsetzen und Stein- schlagen, veranschl. zu . 41 „ — u 9. Weißbinderarbeit im Schulhause, veranschlagt zu . 12 „ 18 „ Ober-Hörgern, am 3. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Hörgern 3- A.: Herbert, Bezirksbauaufseher. Feilgrdoteues. 1665) Der rühmlichst bekannte F. W. Bock! us’sehe 1. Zur Unterhaltung der Wege außerhalb des Orts: Steinfahren, Steinsetzen, Stein- schlagen, veranschl. zu . 61 fl. — fr. 2. Unterhaltungsarbeiten, veranschlagt zu .... 30 „ — „ 3. Plauirarbeit, veranschl. zu 26 „ — „ 4. Maurerarbeit, veranschl. zu 82 „ 24 „ 5. Taglohnarbeit, veranschl. zu 10 „ — „ Hattenrod, den 2. Mai 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. 3- A. Herbert, Bezirksbauaufseher. Elchenbauholz - Versteigerung. 1675) Montag Den 22. d. Mt«., des Morgens 9 Uhr, werden im hiesigen Gemeindewalde, Distrikt weiße Kräuter Kruft-Synip, ein vorzügliches Haus- u. Linderungsmittel bei veraltetem Husten, langjähriger Heiserkeit, Brustschmerzen, Reiz im Kehlkopfe, Verschleimung der Lunge ist von einem hohen königl. bayer. Obermedikinal- Ausschuß geprüft und begutachtet und nur allein ächt zu haben: in Gieße» bei Grnst Hermes, u L>ch „ L. F. Förster. 1466) Rein Bielefelder und Hausmacher Leine», Crsas-, Leder- und Halb-Leinen, Shirting, Taschentücher, S rvietteo, Hand-, Tisch- und Betttücher (ohne Naht) »erkauft zu den billigste» Preisen Wilh. Schwall. 1570) Sommerhandschuhe in großer Auswahl, sowie das Neueste in weißen und farbigen baumwollenen Damen- und Kinderstrümpfen, empfieblt C. Berger, Schloßgasse. Dr. Davidson's neue Zahntropfen. Dankbare Unerkennung. 1662) Mit ®cgenn?artigrm ersuche ich Sie, umgehend mir 2 Flaschen Ihrer Königl. Preuh. concessionirtcn Zahntropsen zu senden, weil Vies das einzige Mittel ist, welches meiner Frau hilft. Brettin bei Genthin, den 10. Juni 1864. Hochachtungsvoll *21. Bade, jun. Diese Tropfen sind ächt zu haben pr. Flasche zu 7'/2 Sgr. in Gießen bei ___________________________________Ludwig Jahreis. Für (finifiiiiuiihcii. 1592) Schwarzen Taffet, Thibet und Lustre in verschiedenen Qualitäten, sowie gestickte Kragen und Taschentücher zu billigen Preisen, empfiehlt I- CH. Retter. 1703) Photographieeu, ü Stück 6 fr., sowie Photographie- Rahmen in großer Auswahl und zu billigen Preisen, empfiehlt ______________________________Wilhelm Klee, Mäusburg. 4593) Die erwartete neue Sendung in seidenen Paletots und Mantillen ist eingctroffen und empfehlen solche im Preise von 10 bis 40 fl. in reicher Auswahl Montanus & Scheel. 1696) Weiße Glac^ - «Handschuhe, in frischer Sendung, empfiehlt zu billigen Preisen I. CH. Retter. W. Sch aff stad t Wittwe. A Fabrikpreise. 4/ xfir Mz xV x*>z <♦*, < *♦>, xfg. \^)-9itV^9iX ?j» >4? x«* 4» *♦> -»> -> 1»' »<* <«x■>fx xl< 1697) Wegen Aufgabe meines Geschäfts verkaufe ich meine sämmtlichen Gold- und Silberwaaren unter dem W ©«*' x*e xV. x*£ J«4. *♦.« s«, jk S«i x«» aIx »t« ite jtfc x?» Mb >v- xi« I i 1702) Photographie - Albums, Necessaires, Portemonnaies, Brieftaschen, Cigarren-Etuis x. m großer Auswahl und zu billigen Preisen empfiehlt Wilhelm Klee, Mäusburg. s Kstzinger Bier von Th. Ehemann, in ganzen und halben Eimern, bei Gebr. Ebel. 1542) D i e Pia nosorte Nied erläge von H. Rudolph in Gießen empfiehlt Tafel-Claviere und Pianinos von nachstehenden Fabriken: R Lipp in Stuttgart, G. Kühnst in Darmstadt, sowie Pianinos von G. Schwkch- ten in Berlin; durch timte Verbindung bin ich im Stande, die sollkcsten Preise zu notiren, sowie für alle Instrumente mehrjährige Garantie zu leijlen. Alte werden stets gekauft unk umgetauscht, wenn sie noch in brauchbaren Zustand zu setzen sind; auch meine Leidanstalt für Claviere und Musikalien bringe ich hiermit in Erinnerung. 1462) Schöne, schwarze Thibets und Tuche zu Confirmanden-Anzügen einpfehlen zu billigen Preisen Mendclsohn & Schlessinger. Alizarin-, Anilin-, rothe und blaue Tinte, aus der patentirten Fabrik von A. L e o n d a r k i; Dentifrice uiiiversel zur Be- ftitigung vost Zahnschmerzen, a 36 fr.; jEssence magique de Mor- rel. Das sicherste Mittel, Flecken von Fett und cergteichen aus jedem Stoff zu entfernen ; Aechtes Fliegenpapier, pro Bogen 2 fr.; Persisches Insektenpulver zur Vertilgung der Flohe re., ä 4 fr.; Mottenpulver, zweckdienliches Mittel gegen Morten in Pelzwerk, Kleidern it., a 18 fr.; Wiener Putzpulver, pro Paquet 4 und 7 fr.; Mittel aegen Wanzen, ä 36 fr.; Praktisches Rafirpulver, a Schach. tcl 12 fr.; (1669) empfiehlt Carl Frech. Für Schützen. 1670) Hutverzierungen sind zu haben bei Kürschner Schultheis, am Selt-rsweg. 1698) G y P S empfichU______________I. G. D. Bapst. 1302) Meerschaum-Cigarren Spitzen verkaufe ich, wegen Aufgabe dieses Artikels, bedeutend unter dem Fabrikpreise. __________I. Eberhardt. 1681) Mein Eisen und Stahl- waaren Lager, als : alle Sorten Messern und Gabeln, Löffel und Scheeren, sowie alle Sorten Defen, Sprungd-erre und Koch» geschirre, ferner feinere Gusiwaaren, als: Leuchter, Schreibzeuge, Briefbeschwerer re., bringe icb in empfehlende Erinnerung. __W. Nagel. 1587) Neueste Posamentier- waaren und Besatzartikel empfiehlt billigst._____________________I. H- Fuhr. 1686) Feinstes Zagd- und Schet- benpulver, von Letzterem auch die beliebte Naßbrand-Sorte in grobem Korn, preußische und hannöverische Zündhütchen, Harzer Staugeublei, dieses, bekanntlich das weichste und zu Kugeln geeignetste, sowie Bielefelder Pftaster-Leinen, empfiehlt :n neuer Sendung L. Z a h r e i s, _______am Marktplatz. 1687) Eine Partie Oelfäffer verschie- Cener Größe sind zu billigem Preise abzugeben bei W. Zur buch. 1467) nrpfiehlt ^aqutt 4 a Schach- 8red). bei Patent-Portland-Cement : Bobins & Comp. und J. Simonis. Etiquetten — Regelmäßig wöchentlich Eintreffen von J, Simonis. ÄH' zur Bk. ä 36 fr- - Mor- Heden von dw Stoff no Bogen k jur Ln- !r.; ics Mittkl leiDern steigert hat. Cöln, Mai 1865. i sind ji Itlftii.i weg. nt> blaue Sobtif von i) die be- ;e,nKB' 4551) Dach, und SPalierlattens 1678) '------ sind stets vorräthig zu haben bei j in Guß. und Schmiede-El,ew empfiehlt Katzenstein L Eichen berg. ! Dr. K a gel. 1699) Cement, frische Sendung, empfiehlt I. G. D. Davst. r e i ß' reist f ird^' 589) Niederlage: = Bonner Tapeten-Fabrik, Bonn. = Niederlage: Cöln, Mart.nstrnße. Coblenz, Rheinstraße. Musterkarten werden auf Franco - Briefe zugesandt. Gewicht der Tonnen 400—415 Zollpfund. - Regelmäßig wöchentlieb Eintreffen von frischen Sendungen. - Sandznsatz 5-8 Theile. - Rascheste Blndekraft und größte Widerstandsfähigkeit. 1659) Obiger Portland-Cement, bekanntlich die älteste und allein patentirte Sorte, hat sich nunmehr seit beinahe einem halben Jahrhundert auch in den schwierigsten Fällen stets bewährt und bietet deshalb den Consumenten eine gröbere Garantie von unbedlngrer Zuverlässigkeit, als irgend ein anderes Fabrikat; seine Vorzüge sind allgemein bekannt und haben demselben eine solche Anerkennung verschafft, daß trotz der sich fortwährend mehrenden Concurrenz, dennoch mem Absatz sich innerhalb der letzten zwei Jahre um das 2 ac9c ge- Sehr gute weiße Kernseife, I. Qualität, pro Pfund 16 fr., Roth marmorirte „ I- „ » " " " Gelb „ n I- " " " " Weiß und roth marmorirte Talgseife, I. Qualität, pro Pfund 10 fr., ” Wild Schwall. 1324) Der zweite Stock meines Hau- ses mit allem Zugehör ist anderweit zu veruuethen. W. Ferber, Lindenplatz. i 826) Das seither von Frau Professor | 3u«i KW«'- Dr- ;enAlist deutend ardt^ ; Stahl- kilÄ'ss»" •en, io®" und Koh ren, ^trer U., ring' uensi^' Carl Pipp, Neuenweger Tbor. 1461) Unterzeichnete erlauben sich, ibr nen affortirtes Tuck- und Modewaaren-Lager in empfehletlde Erinnerung pLngen. Meudelsohn L SchWnger. Moritz Weil, simivr, Frankfurt a. M., Mainstraße Nr. 8. Kl,rili - Niederlage deutscher und englischer Fellen. Verkauf \u Fabrikpreisen engros k detail. erfunden und bereitet von Kirchner SC Menge in Arolsen. . | Wir übergeben nachstehendes Schreiben zur allgemeinen Veachtu g . 1661 ) Die von den Herr n Kirchner & Menge 'N Arolsen fabric.rten QfitStt-VA'nfpH haben mir gegen Appetitlosistkelt, Verzchielmung I S2llWltlÜPfCn und Hämorrhoidal-Beschwerden so wesentliche D.enste geleistet, daß schon nach Verbrauch einer geringen QuanNtat diese Uebel mit > ihren Folgen ganz beseitigt sind und ich mich i tzt lo wohl fable, wie ras [ scit langer Zeit nicht der Fall gewesen ist. Zur Empfehlung der gedachten Audi- I tropfen wird oieses von mir hiermit bezeugt. j Helsen, 8. Oetober 1863.W Wentzel, Gastwrth. Autorisirte Niederlagen: t . in Giessen bei Ludwig Zahreis, 'N Alsfeld bei ^br.Zalken^rne , „ Battenberg bet Aug. Kisiner, „ Butzbach bei cr.^0lb Biedenkopf „ G. Ä. Burggrasf, „^r-edberg bet W. Fertsch, in Gladenbaw bei B. ®. Lederer. 1617) Bon der neuen Aufbereitung fön- nen von jetzt an auf der Grube „Nordsstern" Kvhlenklötze zu 11 Kreuzer ter Ceniner (= 14 Stück) abgegeben und gegen Bürgschein bis zum 1. April 1866 credi- tirt werden. Hungen, 6. Mai 1865. Die Grubenverwaltung. 1680) Alle Sorten Feilen, namnt- lich Maschincn-Feilen, sowie Steinkohlen bester Qualität, empfiehlt _____ W. Nagel. 1701) Häringe, Sardellen, Sardinen, Schweizer-, Limburger- und Rahm-Käse, Senf, Capern, Göttinger und Gothaer Cervelat-Würste empfiehlt Hch. Ferber. 1695) Zur Confirmation empfehle ich mein Lager von Gesangbüchern in ele- ganten und ordinären Einbänden zu billi- aen Preisen. H. Sonntag, Buchbinder, Svnnenstraße L't. B. Nr. 50. 1684) Schönes Kornstioh '.st zu ver- kaufen bei Elias Meier. 1682) Eine frischmelkende Ziege nebst Lämmer sind zu verkaufen im Teufelslust. gärtchen Lit. C. Nr. 128. _ 1666) Einige alte, aber noch gute brauchbare Thüren, sowie ein Haufen guter Mist, werden billig abgegeben. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 1679) Ein Wohnhaus mit Hofraum, in der Neustadt gelegen, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres ist be, der Exped. d. Bltts. zu erfragen. Vermicthungen. 1667) Ein Familienlogi«, wozu auch Stallung abgegeben werden kann, ist zu vermiethen bei Friede. Wissig Wittwe. 1668) Am 1. September werden in meinem neuerbauten zweiten Hause in der neuen Anlage vier Fam'lienlogis beziehbar. Friedr. Bücking 1501) Die eine Hälfte meines Ladens mit dem nöthigen Logis ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen. __I. Eberhardt. 38) (Sine Wohnung in 8it. B. Nr. 75 in den Rkuenhäuen ist zu vermieihen. 1692) Ein Laden nebst Familienlogi«, an einem sehr günstig gelegenen Platze, ist zu vermieihen. Bei wem? sagt die Expev. dieses Blattes. 1548) Im Elubgebäuve ist ein mödlir- tes Zimmer zu mmi'tben. 1473) Der vritK Glock meines £)au|e» ist zu vermiethen.S. Flörsheim. 1591) Bor dem Wallthor Lit. 8. Nr. 126 ist ein möblirtes Zimmer zu vermidbcn. 1618) Der mittlere Glock meines Wohnhauses ist zu vermieihen und im Juni be- ziehbar Earl Münch, am Kreuz. 1683) Meine Scheuer mit Stall bin ich Willens zu vermieihen. G. Dörner, Neustadt. 4400) Eine möblirte Slube mit tta« dinet ist zu vermütoen bei ______________Julius Wallach. 1143) Das seither von Herrn Revisor Stock bewohnte Logi« Lit. B. Nr. 94 an dem Kreuz ist vom 1. Juli an anderweit zu vermieihen. Vermischte Anzeigen. 1222) Unterzeichneter empfiehlt seine auf dem Römerberg Nr. 12, neben ter Nicola,tuche zu FranklUtt a. M. gelegene Restauration Mm Schwarzen Stern in guten und billigen Speisen, kalten und warmen G e t r ä n k e n. C. Falbeck, Frankfurt a. 3»., Romerdera Rr. 12 1676) Ein braves Dienstmädchen, welches alle häuslichen Arbeiten »erst ht, wird in eine kleine Haushaltung auf Jo- Hannis gesucht. Näheres bei ter Expev. diese« Blatt,«. _______ 1658) (Sine Köchin wird auf Johanni« gesucht. Das Näbere bei der Exped. d. Bl. 1604) Theologie Studirende können griindlichen, grammatikalischen Privatunterricht in der hebräischen @)»rad)e erhalten •*’ Lehrer S. Mayer, ________________ Neustatt Nr. 32. 1664) Auf Pfingsten, Mittwoch den 31. Mai: Israelitischer Ball iei wastwirih Wengnagel in Großen- Buseck, wozu ergebenst eingeladen wird. Einladung. 1663) Alle hiesigen Conscriplionspflichligtn werden hiermit dringend ersucht, Mittwoch den 17. Mai, Abends präcis 8 Uhr, in dem Prome- nadehause ganz gewiß zu erscheinen, um einige sehr wichtige Ange- legenheiten, in Betreff tes Ziehuugskages, zn erledigen.___________________ ,594j Geschäfts - Lröjfnung. Einem geehrten Publikum Vie ergebene Anzeige, baß ich dahier eine Portefeuilles - und Taschen Fabrik gegründet, und nebenbei von einer der ersten Nähmaschinen-Fabriken den Verkauf von Maschinen übernommen habe, welche ich, gestützt auf jahrelange Erfahrung, ganz besonders empfehlen kann. Preise von 25 bis 80 fl. Gießen, im Mai 1865. I. Kisseberth, _______wohnhaft; KaplanSgaff'.________ Die Schwimm- und Bade-Anstalt an der Stadtwiese von L. C. Rübsamen, durchweg neu und auf das Bequemste eingerichtet, wird zum Theil Montag den 8. Mai, in ihrem ganzen Umfange aber Montag den 15. Mai eröffnet werden. — Dieselbe umfaßt 1) elf zum Theil mit Handtouchen versehene sehr geräumige stille Bäder, abge- theil» in Herren- und Damenbäder, 2) ein Mävchenbad mit zwei Zellen zum AuSkleiden, 3) drei Schwimmbassins, — da« erste ausschließlich für Erwachsene, das zweite für Knaben, welche noch nicht frei schwimmen, da» dritte für solche Knaben, welche noch nicht schwimmen können. Die Einrichtungen in der Schwimmanstalt find aus den früheren Jahren bekannt. Die Unterrichtsstunden für die Schuljugend beginnen am 15. Mai und find an den Wochentagen nur Vormittag» von 10 bis 12 und Nachmittags von 4 bis Abends 7 Uhr, Sonntags dagegen nur Vormittags von 7 bis 12 Uhr. Die näheren Bedingungen sind in der Abonnenten-Liste angegeben. Zu recht zahlreicher Benutzung ladet ergebenst ein (1614)_______________________________ L. C. Rübsamen. Concordia, Cölnische Lebensversicherung - Gesellschaft. Grundkapital : 10,000,000 Tbaler. _ D" Concordia übernimmt gegen feste und sehr mäj,i ze Prämien Lebens- Versicherungen und überhaupt alle Versicherungen von Capttalien und Reute» auf den Lebens- wie auf den Todesfall in jeder beliebigen Form. Prospekte, Antragsformulare und jede gewünschte Auskunft eithelt. Die Spezial-Agentizr in Gießen: ■ (660)__________________________________F. Barth, Hofg. Advoe. Geschäfts - Empfehlung. 1615) Wir zeigen hierdurch ergebenst an, taß wir da« Ledergeschäft de« Herrn N. D. Stern käuflich übernommen haben, und daß wir dasselbe in gewohnter Weise fortführen werden. Unser Bestreben wird stets sein, da« Vertrauen der Kunden zu erhalten zu suchen. Gießen, den 1. Mai 1865. Bär Bamberger. Obige« bestätigend, wirb es mich freuen, wenn meine Kunden bas Vertrauen, womit sie mich bisher beehrten, auf die Herren Bar 86 Bamberger übertragen wollten. D. Ster». M 1660) Die Wiener Presse brachte am 15. Februar folgenden Artikel in ihren schen Malzpräparate betraut. S Kräftige Arbeiter finden gegen sehr guten Lohn dauernde Beschäftigung während Sommer und Winter auf der Chemischen Fabrik Griesheim bei Frankfurt a. M. Für billig- Unterkunft und Menage für Einzelne ist gesorgt, auch sind billige Wohnungen für Arbeiter-Fami- lien vorhanden. — Anfragen werden bereit- willigst beantwortet durch da« Comptoir der Chemischen Fabrik Griesheim i* Frankfurt a. M. _ § Turnverein. Generalversammlung Donnerstag den 18 Mai, Abend- präri- 8'/, Uhr, Locale de« Herrn Aug. Noll (im Stern) hier. Tagesordnung: |) verichterstatiung de« Vorstande«, 2) Berichterstattung über die Turntaze zu Darmstadt und Butzbach, 3) Ernennung von Ehrenmitgliedern, 4) Einführung von Strafen bei Vernachlässigung de« Riegenturnen» und 5) Stiftungsfeier. Der Vorstand. Redactions - Spalten : sro«i.. „Da« im letzten Kriege officiell als Heilnahrungsmrttel anerkannte W aW extract-Gefundbeitsbier gewinnt immer mehr Raum in unfern Hoher» «reifen Vt « kann un« nicht Wunder nehmen, da diese« Getränk namentlich von "nsern hiesigen Herren Aerzten al« ein vorzügliches Diät- und Stärkungsmittel in geeigneten Fallen empfovlen wird. (Wir nennen die Herren Dr. Herz, Dr. Gollmann, Dr. Schwarz, r- * bentschisck u. A). Ebenso haben die K- K. Militair-Akademie zu W.entt Reufiadt Ihre Durchlaucht die Fürstin Trasso in Neapel, Se. Durchlaucht der Fürst Montennovo in Hermannstadt, Se. Durchlaucht der Fürst Staufenberg in Wien , fc»te I«™ ««’• ftenz ter Herr Erzbischof von Lemberg und mehrere andere fürstliche und boajgel Personen in den letzten Tagen unter voller Anerkennung der namentlich reSzeit so vorzüglichen Wirkungen U. V ‘ ' V*. Depöt deS Herrn Hoflieferanten Hoff mit wiederboiten Australen beehrt. Für Auswanderer. 1672) Die Haupt-Agentur I von C? W. Dietz am Markt, befördert Auswanderer G I durch das Rhederhaus Carl Joh. Klingenberg m H § Bremen monatlich viermal mit den vorzüglichsten Dampf- M und Segelschiffen nach allen Hafen von Amerika und Au- G M stralien. Bei anerkannt reeller Behandlung werden die || G Preise billigst gestellt und die Passagiere bis auf's See- M Schiff begleitet. G 1650) Sonntag den 14. Mai, Abend« 8 Uhr' beabsichtige ,ch unter gefälliger Mitwirkung der Giesiener Musik Capelle, sowie einiger Mitglieder des „«rbei- terbildungsvereins" unt der Gesellschaft „Heiterkeit", eine musikalisch - deelamatortsche Abendun 1er Haltung im Saale de« Prinzen Carl zu veranstalten. Entr6e ä Person 9 fr. Familien 18 fr. Karten hierzu sind in meiner Wohnung (Lindenplatz Lit. A Rr. 184) et™»« «n d,, «-ff, Haben.__ Für Auswanderer. 635) Die concesstonirte Agentur von Lari Spruck, Wallthorftraße, empfiehlt sich zur Beförderung von Auswanderern nach allen Hafen von Amorrka, durch die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffen via Bremen zu den billigsten Passagepreisen. _ __ • Am 29., 30. und 31. Mai 1865: Mtvich-Ausstellung mit Mmien-Vertheilung zu Frankfurt a. M 1564) Die mit derselben in Verbindung stehende Dcrloosung von zur Ausstellung gebrachten Thieren findet am 3t. Mai a. c. statt, und sind dazu von jetzt an Loose ^36 fr. (5 Stück 3 fl., 10 Stück 6 fl.) durch Herrn B. Grun.baum, Katharinenpforte Nr. 9 in Frankfurt a. M- gegen Franco - Einsendung de« Betrags zu beziehen. gomit6 des landwirthschastlichen Vereins, in dessen Namen der Präsident: Dr. &. Berna. 1673) Seit 10. Mai ist die Vollmacht unseres Reisenden, Herrn Henning«, der Mitte Juni auStriit, erloschen. Grotzen - Linden. Gebr. Gossi. Wohnungs-Veränderung. 1694) Einem geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich meine seitherige Wohnung in dem Hintergebäude des Herrn L. Th. Fel sing verlassen und nunmehr mein neues Logis in dem Hause des Herr« Meyer Heß am Lindenplatz bezogen habe. I. Pitzer, Lohnkutscher. Bürger-Verein. ! 1685) Die Abrechnung liegt den ver- ehrlichen Mitgliedern in dem Locale de« Herrn Louis Lony acht Tage lang zur gefälligen Einsicht offen. Gieben, den 13. Mai 1865. Der Vorstand. 1688) Ein braver Junge, der da« Schneivergeschäst zu erlernen wünscht, kann in die Lebre treten bei \ Friedrich Heuser. \ 1693) Ein goldener Herrnrtng ist gefunden worden und kann derselbe bei Burk L Storck in Empfang genommen werden. voller Anerkennung der namemucy in $ b Junge, der da« de- Hoffschen Malzertracte. da. hiesige «-«tral- - l 639) E^braver^J deS Herrn Hoflieferanten Hoff mit wiederholten Aufträgen beehrt. - . gtbre treten. An hiesiger Stelle ist Herr JulmS Wallach mit dem Derfaufe der Hoff b« mir Gtuarb Strod. 31) Abfahrten nach: * bedeutet Schnellzug. Güßen, den 11. Mai 1865. Geld-Cours vom 11. Mai 1865. .1- 39 33 Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 14. Mai. Christian PamVu# auf dem Seite,Sweg. (5arl Wallensel« II an der In Morgens: in der Philo- genommen. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch, und Sleindruckcrei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. 1. 44J-451 2. 27--28| Für den Schulvorstand: G. Landmann, Pfarrer. Am 14. Mai. Pfarrer Landinaiin. l-ftint s6d)ei tat Srt DWW Siilllei(d) Abflnflh Eitotinel hmmelfl Zchlichr 8tbtr»ut Sritour i Siwait ! 8lutöu' jtmä) Wrt Dörrs > Koblenz Oberlahnstein Diez Limburg Weilburg W.tzlar Gießen Amsterdam, Rotterdam *8 Deutz (Köln) 6 *84S M. Aus II 4 645 ^29 «20 «30 6 ^35 814 95 9,7 >0zz io55 845 9g« 10zz 1 *20 * *32 *^50 $25 Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. verficht, enlweder glc ch, oder auf Johann., ----------------------——-------—--------- in Dienst gesucht. Bon wem? sagt AuSg. 1500) Am Pfingstfeste, Mittwoch den dieses Blattes. 31. Mai d. Z.: 1569) Alle Ramin auf Briefpapier werten billigst gestempelt bei Carl Berger, Schloßgasse. IS., 4 N. 4 N. 7,0 Ab. Nachmittags: Milprrdigkr rips. Hospital - Gottesdienst. Um Haid 11 Uhr: idiiipredigec «trug. 12.. 4 N. 4 N. - . . ----------- 1153) Ein Laufmädchen wird sofort welches die häuslichen Arbeiten gründlich ' gesucht. Das Nähere bei der Srvid. d. Bl nach °“f We gkhal. kann ein anerkannl solides Bremer Nhederhaus, das auf Dampf- und Segelschiffen nach allen Hafen Nordamerikas zu den billigsten und reellsten Preisen und bester Behandlung befördert, durch die Erpedilion dieses Blat- tes nachgewiesen werden. •UMterguffV. ($arl Loblr am Lindeopiap. Concert L e i buchen Wirthschaft im sophenwald, Aus Gießen „ Wetzlar Zn Weilburg „ Limburg » Diez h Oberlahnstcin „ Koblenz von Nachmi'ttaas 4 Uhr an durch das Blechmusik-Corps des hüsigen M u s 1 k - Z n ft i t u t s. Herzoglich Rassauilche *>taat5filnibal)ii. Fahrplan vom 1 November 1864t ab 1621) Es wird ein braves Märchen Den 10. Mai (Sari Conrad Pttcr Guottum, dcS verstör denen Burgers und Schneidermeister«, Johann Peter Gunirum, eheticher Sohn, all 23 I. 11 M. 14 T, gestorben den 9. Mai. Kopuliere. ®fn 11. M a i. Frielrich Thomas Neame, Hauf- mann in London, des verstorbenen ÄrgeS zu Morgate in Cnglarrb, John stieame, ehelicher Sohn; und Georgine Johannette Crnestine Caroline Brühl, des hiestgen Burger« nut Lithographen, Johann Kraft Brühl, eheliche Tochter. Getaufte. Den 7. Mai. Dem Cirvßherzoglichen Post- asttnenten, pugv LoStar.l, eine Tochter, Cmma geboren den 24. iPiärj. Denselben. Dem Großherzoglichen Reaiiehrer. Ur. Lila Buchner, eine Tochler, Caroline Auguste Magdalene, geboren den 8. April. Beerdigte. Den 2 9. April. Slisabetde Sidmann, de« Leitsburgers IN Maar und p.nsiorchttn Gensdormen Johanne« Cldmann, eheliche Tochler, alt 5 M. g-storben den 27. April. Oeffentliche Prüfungen der Stadtschulen. Zn vcr nächstcn Woche wirb die Prüfung in folgenden Schulen vorgcnommen werten: 1) in der 2. Klasse der Knabenschule (Lehrer Braun) Montag den 15. Mai, Morgens um 7 Uhr, 2) in der 1. Klasse dcr Knabenschule (Mitprediger Lips) an demselben Tage, Nach, mittag« um 2 Uhr, 3) in ter 2. Klasse der Stadtmädchenschule (Lehrer Beck) Dienstag den 16. Mai, Morgens um 7 Uhr und 4) in der 2 Klasse der höheren Töchterschule (Lehrer Curschmann) an demselben Tage, Nachmittags um 2 Uhr. *424) Zum Privatunterricht in den 1 Israelitischer Ball , _____ ^^.^^m„^rden einige Schüler dn- bei Gasiw.rth Siegfried in Großenbuskck, Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche . Auskunft be. der Erped. d. Bl. - wozu hiermit höflichst e ngcladen wird. | besorgt Pfarrer Landmann Dillenburg 6 *84J M. 12 Düsseldorf 6 *84S M. Siegen 6 *845 M. 12, 1704) Drei gute Schuhmacher stnden gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung bei P h i lipp B ecker. 1705) Sonntag den 14. und Montag den 15. Mai: ff. 9. 44-45 „ 9. 56-57 „ 9. 50 „ 5. 35-36 „ 9- 275-28} „ 11. 53-55 Pistolen........ ditto Preußische . . . . Holl. ff. 10 Stücke. . Ducaten........ 20 Frankenstücke . . . Engi. Sovereigns . . . Preuß. Thaler..... 5 Franken-Thaler . . . Preuß. Caffen-Scheine Dollars in Gold . . . 1620) Schuhmachergefeven (gute Ar. beiter) finden dauernde Beschäftigung bei Emil Junker, am Asterweg. Cöln-Giesiener Cisenbahn 1706) Zuverlälsige Fuhrleute, w lche Eisenstrine, ä 6 fr. pro Scheffel oder 2 Kentner, von vcr Grube „Eleonore" bei Fellingshausen auf den Main-Meser-Bahn- hof fahren wollen, können täglich Ladung erhalten und wollen sich deshalb bei Herrn Verwalter Schaum aus der Obermühle ober dem Unterzeichneten vormerke» lassen. __________Fricdr. Bücki n g. 1609) Ein braves Mädchen, welches über Treue, Fleiß und Reinlichkeit gute Zeugnisse aufzuweisen hat, wirb zu Johanni für die Küche gesucht von __Professor Gaß. 1623) Zwri tüchtige Schuhmochcrge- scllen können dauernde Beschäftigung erhal« t-n bei M. Nagel. A lbhiMch 1245 — *10 *44 316 ^28 432 237 442 ^50 6 42R ®25 — 8 * *5 2ro 640 — «40 **36 ^10 612 7io *o5 *248 427 7zz 7 *20 ***15 1 440 ?48 «16 * *5 *46 $30 «40 «55 * *50 ^30 615 915 1215 **24 645