Sitzen. «ft. ^»erntet, —x)vl)Onq i Sollten len 12. ’ OrtJHtj« in ’ ai'n|ifu« lolift, Julie (Sfin^ne U^i'ten len 28. 16 Echihmachei, ”■ Mt h» 10. Stuten )' ein ne mit itb lit 111 W ein ii Ult itb imt ned nen Eßl 4er Les ihüub ® Vel De itaft, mtm 3 cksieb Mo (S e x i)en Ot Der berbare ji W Aue litten । D ®e»intI krttftigt Muniä toneben al w ein« t Dip »egen ? i°os p 'N) V «nji | Hes j bun l l'chi V lf.it; $ ^eizry. ‘ JraiMWsf. er? pour klt ■ ue Trance, cP I W’SiOet« w 1 öng Dtzeid )(ld Dyexd J ^ermann, iffem. ». " M, daß ich $i( '«»W und retlH zu btthrea. n Hause bet Hm c- Frutig. rt ph Heckl er. tbtet. Wmschra z» W.V jüt Dboe; »°rg«' . Guugl. v, Beethoven, (ür Flöte; W rIf«r Hvrnaooeteit >ye. ®1. ä#' " ... »- -* Beilage zu Nr. 89 des Anzeigeblatts. aus Dutzenden von schweren silbei ein englisches Reitpferd, ein elegantes Piano, ein silbernes Thee servier, eine große vergoldete franzö- sische Schiller-Pendule, ein eleganter D a m e n s ch r e i b t i s ch, 20 Stück große Krystall.Zucker- schalen mit großen Untersätzen von getriebenem Silber, 3756) Am 15. April 1866 findet die Vertoosung des unweit Preußisch- - Minden im Kreise Lübbecke bclegenen Schwefel- und Schlammbades „Fiestel", sowie ber nachbenannten Gegenstände statt: eine neue elegante Equipage mit zwei Pferden, ein neuer englischer Jagdwagen mit zwei ungarischen Juckern n e b st Geschirr, nen Eßlosfeln, eleganten Leuchtern von getriebenem Silber, Lütticher Lefaucheux-Gcwehren, bamascirten Doppelflinten mit Patentschrauben, schweren silbernen Theelofsein, eleganten Reisenecessairs und V clo ur° So ph a-Teppichen rc. rc. Den Hauptgewinn bildet das „Bad Fiestel", bestehend aus einem Kurhause, zwei Logirhäusern, zwei Babehäusern, zwei Nebengebäuden, etnem Maschinenhause und einem etwa 15 Morgen großen Kurgarten mit sieben nie versiegenden Schwefel- und Schlamm quellen, Rechten uno Gerechtigkeiten. Die Einnahmen aus dem Logtren und Bewir- lhen der Besitzer von Frei-Babekarten fallen dem Gewinner des Bades zu. Der unerschöpfliche Quellenreichthum des Bades und seine vielfach an das Wunderbare gehenden, namentlich Curd) den überaus kräftigen natürlichen Schwcfelschlamm bewirkten Heilresultaie, worüber die Physikatsacten des Kreises Lübbecke unzählige amt» ; tiche Ausweise enthalten, gewähren Cem Gewinner die sichere Aussicht auf einen jähr-^ ltchen Gewinn von mehreren Tausend Thalern. Diejenigen Loose, auf welche ein besonderer Gewinn nicht fällt, erhalten als ' Gewinn eine Badekarte, welche zur unentgeltlichen Benutzung von 21 Schwefelbädern ; berechtigt und 10 Jahre Gültigkeit behält. Diese Karten gewähren einen pekuniären Gewinn, ber den Einsatz um bas Siebenfache übersteigt,; daneben aber sichere Gesundung, wenn deren Inhaber an Gicht, Rheumatismus ober an einer der vielen sonstigen Krankheiten lcivet, die in Fiestel Heilung finden. Diejenigen Loose, welche gegenwärtig noch vorhanden, sind von Herrn Banquier! Jean Schrimpf zu Frankfurt a. M. gegen Franco-Einsendung oder Po ft Nachnahme von 1 Thaler pro | Loos zu beziehen. Der Verwaltungsrath. ein neuer Phaeton mit einem Pferb und Geschirr, ein neuer russischer Schlitten mit zwei eleganten Ponny's nebst Geschirr, sowie noch viele Hunderte Gewinne, bestehend vermischte Anzeigen. Nur 1 Thlr. = 1 ff» 75 kr. öftere W. -- 1 ft 45 fr. südd. W. Verlmisung des Schwefel- und Schlammbades „Fiestel" bei Preußisch-Minden. Jedes Loos muß mindestens den 7fachen Werth des Einsatzes gewinnen. Franchsischer Sprachunterricht. 3802) Grammatik, Uebersetzcn, Sprech- und Stilübungen bei Sprachlehrer Grandhomme. Warnung. 3801) Im Auftrage bringe ich hiermit zur Kenntniß, daß Kredite welcher Art, die man dem Studiosus Carlo von Küster in Gießen, selbst bis zu den kleinsten Be- trägen, ohne meine schriftliche Einwilligung gibt, weder vom Vater des Genannten noch von mir bezahlt werden. Frankfurt a. M., den 1. November 1865. _______________Dr. Julius Löw e. Lehrlings - Gesuch. 3830) Ein gesitteter junger Mensch kann bald in die Lehre treten bei Heinrich Dietz, _____________________Buchbinder in Lich. Geschäfts-Empfehlung. 3831) Hiermit einem verehrlichen Publikum die ergebenste Anzeige, baß ich mich als Schuhmachermeister dahier etablirt habe. Unter Zusicherung reeller und prompter Bedienung bitte ich um geneigte Aufträge. Meine Wohnung befindet sich in der Sandgasse Lit. D. Nr. 133. Gießen, am 1. November 1865. _____________Friedrich Schmid t. Für Studirende. 3769) Privatunterricht in der hebräi- scheu Sprache ertheilt _________________Lehrer S. Mayer. 3816) Ein gesitteter Junge, der die Buchbinderei zu erlernen wünscht, kann sogleich in die Lehre treten. Wo? sagt die Expeb. b. Bltts. 3770) Mein Privatunterricht in ber französischen und englischen Sprache für bas Wintersemester hat wieder begonnen. Anmeldungen dazu könne« täglich gemacht werden. Lehrer S. Mayer. 3799) Ein grünseidener Regenschirm »w 6*[;. „ Cer«11 ei lstit^ (oVc) 3791) Unterzeichnete erlauben sicheinem geehrten Publikum ergebenft auzuzeigen, baß ihre neu errichtete photographische Anstalt im A Hessifchen Hof bis zum 6. b. Mts. eröffnet wirb, und empfehlen sich hier- A tzd durch mit allen in bieses Fach einschlagenden Arbeiten, deren beste und pünkt- X lichfte Aussührung jederzeit zugesichert wird. ) M Aufnahmen finden täglich von 9 Uhr Morgens bis 3 Uhr Nach- LD V mittags statt. Gießen, den 2. November 1865. A P) Philipp Uhl 8f Comp. WWW j ist verloren oder irgendwo stehen geblieben. ] Abzugeben bei der Expeb. d. LlttS. ! 3833) In eine frequente Wirthschast j wird ein Junge als Kellner gesucht. Wo? ! sagt die Exped. d. Bltts. j 3825) Ein Lausmäbchen wirb zum als- baldigen Eintritt gesucht. Näheres bei der i Exped. d. Bltts. । 3806) Einige Spuhlmäbchen finden bauernde Beschäftigung bei M. Hornberger & Löwe. und Getränke die Zufriedenheit meiner geehrten Gäste zu erlangen. Gießen, den 1. November 1865. Adolph Brumm. Wirthschafts-Eröffnung. 3789) Einem geehrten hiesigen, sowie auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich in meinem von Herrn Gg. Reiber erkauften Hause in der Neustadt die seither von Herrn Wilh. Jacobi betriebene Wirthschaft unter dem Namen Neffauration Rramm fortführen werde. Indem ich um geneigten Zuspruch bitte, hoffe ich durch gute, billige Speisen „Gonterskirchen." Für die Typhuskranken daselbst wurden mir weiterhin zugesandt: von Herrn PH. B. dahier 1 fl., von Frau Pfr. K. v- Hermannstein 1 st., von Frau Frank dahier 30 kr., „von Herrn Buchhändler H. 1 fl., von Herrn Pfr. Ö. a. R- 1 fl., von Frl. Ö- 30 kr., von Herrn Hofger.-Rath Dr. Kraft 2 fl., von Frau Secretär Merk dahier 1 fl-, von Herrn Kaufm. I. Hanstein 1 fl., von Herrn Mecban. Liebrich 1 fl., von Ungenannt 2 fl. 20 kr., von Herrn Uhrm. N. N. 30 kr., von Herrn Justizr. B. 1 fl. 45 kr., von Frau Obereinnehmer Schuster 2 fl., von Frl. Rüti 1 fl.; von der 2. El ässe der hiesigen Realschule für die verwaisten Kinder 5 fl. 30 kr., von Ungenannt aus Allendorf a. v. 8. 1 fl. 15 kr., von Ungenannt aus Allendorf a. b. L. 1 fl., von Ungenannt aus Allendorf a. d. 8. 30 kr., von Herrn Wagner Steinberger 1 fl., von einer Ungenannten 5 fl., von Herrn Pfr. E. aus W. 1 fl., von Frl. Sch. 1 fl., von Frau Geh.-R. B- 1 fl. 45 fr., von Herrn B.-Access. W. 1 fl., von Herrn 8ehrer PH. A. a. A. 1 fl. 45 kr., von Herrn Pfr. Sander dahier 1 fl. Summa 39 fl. 20 fr. Außerdem empfing ich noch mit Dank von Frau Geh.°Rth. W. B. einen Pack alter Kleidungsstücke. Allen den menschenfreundlichen Gebern wolle Gott reichlich lohnen! Die Gesammt- summe aller seitherigen aus unserer Stabt und der Umgegend bei mir eingegangenen und zum größten Theil bereits nach Gonterskirchen beförderten milden Gaben erreicht mit Vieser letzten Sammlung die höchst oankenswerthe Höhe von 148 fl. 17 fr. — Da jetzt auch durch sehr reichliche Beisteuern von anderer Seite die Noth der armen Kranken und Reconvalescenten in bedeutendem Maße 8inberung erfährt, so liegt vor- erst keine dringende Veranlassung mehr vor, die Milvthätigkeit menschenfreundlicher Herzen in der feitberigen Weise in Anspruch zu nehmen. Im Uebrigen verweise ich bezüglich des Stands der Krankheit auf ein Inserat in Nr. 307 der Darmstädter Zeitung. Gießen, den 7. November 1865. Dr. Otto BindewalV. Hiermit beehren wir uns, die ergebene Anzeige zu machen, daß wir neben unseren bisherigen Geschäften in Franffurt a. M, Hamburg und Wien, eine neue Filiale in Berlin errichteten, unter der Firma: Haasenstein 8? Vogler, Expedition für Zeitungs-Annoncen. Berlin, Gertraudtenstraße 7, am Petriplah. Indem wir für das uns bisher allseitig in reichem Maaße erzeigte Wohl- wollen unfern besten Dank abstatten, bitten wir höflichst, auch auf unser neues Etablissement dasselbe auszudehnen; solches zu vercienen, wird auch ferner unser stetes Streben sein. Frankfurt a. M>, ) Hamburg, ? August 1865. Mit aller Hochachtung Wien, l Haasenstein 8? Vogler 3827) Allen, welche uns bei dem am 3. d. MtS. in unseren Fabrikgebäuden aus- gebrochenen Feuer hilfreiche Hand geleistet, unfern herzlichsten Dank. Katzenstein & Eichenberg. 3808) Nr. 151 hat die Spieldose gewonnen. Erdmann, Polizeidiener. 3821) Einige Mädchen, welche die Putzmacherei zu erlernen wünschen, werden sogleich gesucht von Wilhelmine Fuhr, Seltersweg. I---------------------------------------------—■ Clnvier-Stiminer. 3656) Herrn Dienert, Mitglied der neuen Capelle, welcher seine Studien im Clavierstimmen bei Rittmüller in Göttingen gemacht und hier mehrere Jnstru- mente zur Probe gestimmt hat, können wir dem verehrlichen Publikum als guten und gewandten Clavier - Stimmer empfehlen. Das Musik-Comits. Bezug nehmend auf vorstehende Annonce ersuche ich ein verehrliches Publikum von meinen Diensten im Clavierstimmen freundlichst Gebrauch zu machen, und werde ich mich bestreben, allen Anforderungen in jeder Beziehung zu genügen. August dienert, wohnhaft bei Herrn Geller auf dem Reichensand. 3818) Nr. 316 hat den Vogelkäfig gewonnen. Schneider, Polizeidiener. Aus? uleihen. 3796) 1000 fl. bis 1200 fl. sind gegen hypothekarische Sicherheit bei Cer 8öb c r'schen Stiftung auszuleihen. Fr. K o ch. Geld-Cours vom 6. November 1865. Pistolen........... fl. ditto Preußische....... „ Holl. fl. 10 Stücke..... „ Ducaten........... „ 20 Frankenstücke ........ Engi. Sovereign«...... „ Preuß. Thaler........ „ 5 Franken-Thaler...... „ Preuß. Caffen-Scheine ... „ Dollar« in Gold...... , 9. 46-47 9. 56-57 9. 501-51 j 5. 33-34 9. 26-27 11. 52-54 1. 44J-45 2. 27;-28; Fruchtpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmarkten. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steinbruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. O r t und Datum. W a i z e n. Korn. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mitrl Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelprei« vom Malter. Mltr. Pfund fl- Mltr. Pfund 9- kr- Mltr. Pfund fl- kr. Pfund fl- kr. Mltr. Pfund fl. , kr. Gießen, 3. Novemb.. . . 78 200 10 5 44 180 7 27 55; 160 6 5 881 120 4 32 47; 200 2 7 Grünberg, 4. „ ... 92» 200 10 13 loe; 180 7 18 197» 160 6 5 75; 120 4 16 3 200 2 — Mainz, 3. ... — 200 10 18 — 180 7 8 — 160 6 30 120 5 — — 200 2 36