" fofortii ebald ®t„ ' mit foUi een. >t ®iejjen. Anieigeblall rften Tagen i» lufen mehr obe , trenn sie H 48 StuM in den chei für die Stadt und den Kreis Gießen. M 1». Erscheint wöchentlich zwei Mal: mäßigen PostauffchlagS 1 fl. 42 kr. Mittwochs und Samstags. - Preis des Jahrgangs für Einheimisch« 1 st. 42 kr., für Auswärtige incl. des Vorschrift«. - Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. - In Gießen bei der Erpedttion (Canzletberg Lit. B. Nr. 1). Mittwoch den 8. März 186S* per Pfund Fleifchtare. er tr er et hr wenig. B r o d t a r e. // 2 ( gemischtes s x/i Waizen- und 4 \ Brod aus ) % Korn-Mehl er tr befindlich sein. V1' 2) Für die ist der Laib Brod andern 1 und das s */s Gerste- und | % Korn-Mehl 1 1 kr. 17 13 12 8 14 14 10 16 20 24 18 30 24 22 Loth 5 4 kr. 16 20 22 26 Städte und Orte deS Kreises ; Pfund Fleisch um 2 Heller billiger. H ff Quint 2 Wasserweck 3 Milchbrov . Rindsfett Nierenfett . . . . Schweineschmalz . desgleichen ausgelassenes m gewöhnliche, i« Zeit anbfit wie Ae, dergleichk«. :t des Ms; unter getrennte i nur einen b ib in bie Hist, kennzeichen iir »cn 20 kr. bis 1 fl. verboten ist. Gießen, den 7. März 1865. 1 Großhcrzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. re Beißsucht: en anderes ijdien, ist fl iegenjtanbe li per Pfund kr. 5 10 5| 11| Anmerkung: Bei einer Quantität Fleisch von 10 Pfund dürfen im steigenden und fallenden V-rhältniß nicht mehr al- Pfund Zugabe • bestehend bestehend a erkennen w schonen sie * bald gleÄ fci. i Verlauf den Aannniskeln t |er etwas btr önnen auch Das Verbot des Rauchens im Theaterlocal betreffend. Es wird hiermit zur Nachachtung in Erinnerung gebracht, daß das Rauchen im Theaterlokale bei Vermeidung einer Strafe Ochsenfleisch . . Kuhfleisch . . . Rindfleisch . . . Kalbfleisch . . . Schweinefleisch Hammelfleisch . . Schaaffleisch . . Leberwurst . . Bratwurst . . . Schwartenmagen. Blutwurst . . . geräucherter Speck Schinken . . < Dörrfleisch . < Polizeitaren für den Kreis Gießen, und zwar: 1) für die Provinzialhauptsiadt Gießen: »Vf* Hens 1ti6 der N I jebent M sobald an i- ilicheaM lk «** ^rntltlak Pfund 2 ( ordinäres 4 s Brod aus Polizeiliche Bekanntmachungen. Die Hundswuth betreffend. Da neuerdings auch in hiesiger Stadt bei einzelnen Hunden, welche entweder in Folge der sie befallenen Krankheit verendet oder geiödtet worden sind, sieb Merkmale gezeigt haben, welche auf bas Vorhandensein der Wuthkrankhe.t schließen laffen und einer dieser, sehr wahrscheinlich wuthkrank gewesenen Hunde viele andere Hunde gebissen hat, haben wir uns am 3. d. Mts. veranlaßt gesehen, zur Verhütung der Weiterverbreitung und Uebertragung der Krankheit auf Menschen und andere Thiere das Einsperren der Hunde in hiesiger Stadt, beziehungsweise die Anlegung solcher Maulkorbe anzuordnen, welche das Beißen Wir werden darauf sehen, daß diese Anordnung auf das Strengste befolgt werd, glauben aber bei Vieser Gelegenheit darauf aufmerksam machen zu sollen, daß bei der großen Häufigkeit von Erkrankungen der Hunde an der Luth, die in den letzten Jahren allerwärts bemerkt worben, eine Verminderung der allzugroßen Zahl unnutzer Hunde sich sehr empfehlen durste. Gießen, den 6. März 1865. Großherzogliche Polize.verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. 0 ’ Nover. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Edictstladung. 509) Verfügung in Sachen der Ehefrau des Ludwig Denzel, Katharine, gehörnt Mehrfeld zu HalSborf, Klägerin, gegen den Wiegayd Dorsch von Halsdorf, jetzt in unbekannter Fremde abwesend, Verklagten, wegen Forderung. Es wird nunmehr die eingereichte Klage: „Durch gerichtlich bestätigten Erbthei- lungsvertrag vom 24. Februar 1836 habe ich von meinen Brüdern Frieb- rich und Johannes Mehrfelb zu Halsdorf Chr. A. Nr. 14.17 Ruthen Haus und Hofraithe, nebst einer Anzahl von Feldgrundstücken für 600 fl. Fr. W. oder 333 Rthlr. 10 Sgr., wovon jeder meiner Brüder die Hälfte erhalten sollte, erworben. Das genannte Grundstück hatte unser Vater Johannes Mehrfeld, der um das Jahr 1830 herum verstorben ist, durch gerichtlich bestätigten Vertrag erworben und länger als 10 Jahre be- festen. Auf diesem Grundstück war neben dem Hause ein Stall von 24 Fuß Länge und 12 Fuß Tiefe, bestehend aus einem Mauersockel und einem zweistöckigen Holzgebäude, erbaut. Diesen Stall hat der Vater des Verklagten, Hermann Dorsch zu Halsdorf, welcher mit meiner Mutter verheirathet war, und gegen meine und meiner Brüder Verpflegung und sonstige Prästanden vom Jahr 1831 bis zum Jahr 1838 die Benutzung der väterlichen Erbschaft hatte, im Jahr 1836 nach dem 24. Februar eventuell im Jahr 1837 oder 1838 eigenmächtigerweise abgebrochen, das Baumaterial entwendet und an den Verklagten für 250 Nthlr. verkauft, welcher das Material alsbald wieder zu einem Stallgebäube auf einer ihm eigenthümlich gehörenden Baustätte zusammensetzen ließ. Der Werth des Materials betrug 250 Rthlr. und durch den Abbruch des Stalles und die Entwendung des Materials ist mir als Eigenthümerin des Grund und Bodens ein Schaden von derselben Höhe zuge- fügt worden. Hermann Dörsch ist nach Anlage A im Jahr 1857 verstorben. Seine Erbschaft ist seinem allein ihn überlebenden Kinde, dem Verklagten, ab intestato deferirt worden, und dieser hat sie angetreten. Zu dieser Erbschaft gehört folgende Forderung. Mein Bruder Friedrich Mehrfeld hat seine aus Erbtheilungs- vertrag vom 24. Februar 1836 ihm zustehende Forderung von 166 Rthlr. 20 Sgr. am 14. Jul, 1837 an Her- mann Dörsch eecirt. Dieser hat sie in dem gegen meinen Ehemann und mich bei Kurfürstlichem Justizamt anhängig gewesenen Zwangsverfteigerungsverfah- ren, S. 3226, angemeldet. Sie ist durch Bescheid vom 12. Juni 1854 liquid gesprochen und durch Be- scheib vom 10. März 1864 an erster Stelle coßocirt worden mit 166 Rthlr. 20 Sgr. Hauptgeld und 25 Rthlr. 19 Sgr. 5 Hlr. Zinsen. Der Adjudi- catar hat sodann den Abjubieations- preis in bas gerichtliche Depositum ge- zahlt und hier ist die Forderungssumme des Hermann Dörsch, der inzwischen verstorben war, ohne baß sich seine Erben gemelbet hätten, nach Verfügung vom 24. November 1864 in dem angegebenen Betrag bis jetzt beponirt geblieben. Dem Verklagten als einzigen Erben feines Vaters steht jetzt viese Forderung zu. Er selbst ist nach Anlage A. c. f. unbekannt wo abwesend. Da er als Erbe seines Vaters für dessen Schulden einstehen muß, so bitte »ch, in Anlage B. meinen Anwalt legi» timirenb : 1) zu meiner Sicherheit und zur Be- gründung des Gerichtsstandes die Forderung des Verklagten von 166 Rthlr. 20 Sgr. Hauptgeld nebst 25 Rthlr. 19 Sgr. 5 Hlr. früheren und den weiter entstehenden Zinsen mit Arrest zu bestricken, 2) den Verklagten als Erben seines Vaters zum Ersatz des mir durch diesen angerichteten Schavens rm Betrag von 250 Rthlr. und zum Kostenersatz schuldig zu sprechen und 3) ihm diese Klage durch öffentliche Blätter mitzutheilen. Beweis trete ich durch das General- Währschafts- und Hppotheken-Protokoll von Halsdorf und Eid an. Worüber k. h. W. G. H i l l e." dem Verklagten, welcher nach vorgelegter Bescheinigung in unbekannter Fremde abwesend ist, mitgetheilt, um sich darauf im Termin den 17. Mai d. I., Vormittags 11 Uhr (Contumazial-Zeit), bei dem Nachtheil des Ausschlusses und an- zunehmenden Zugeständnisses zu erklären, und dient zugleich zur Nachricht, daß alle weitere Verfügungen in dieser Sache nur durch Anschlag am Gerichtszimmer zur Kenntniß gebracht werben sollen. Rauschenberg, am 12. Februar 1865. Kurfürstliches Justizamt. Loschen. Beglaubigt Str oh meyer. Besondere Bekanntmachung. Die Hundesteuer für 1865. 658) Die Zahlungspflichtigen, welche ungeachtet der ergangenen Aufforderung, ihn Schuld an die Großherzogliche Distrikts- Einnehmerei Gießen I noch nicht abgeführt haben, dient zur Nachricht, daß dieses kostenfrei nur noch bis zum 10. März d. I. geschehen kann. Gießen, den 2. März 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt- Versteigerungen. Vergebung der Arbeiten zur Erweiterung der städtischen Registratur. 657) Donnerstag den 9. März 1865, Morgens 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier folgende Arbeiten an den Wenigstforvernben vergeben werden, als: Zimmerarbeit, veranschl. zu 4 fl. 26 fr. Maurerarbeit, „ „ 5 „ 54 „ Dchlosserarbeit, „ „ 1 „ 24 „ Schreinerarbeit, „ „ 32 „ 5 „ Weißbinderarbelt, „ „ 6 „ 52 „ Gießen, den 3. März 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Eichenlohrinden - Versteigerung. 682) Mittwoch den 22. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, soll das diesjährige Rindenergebniß von 27jährigem Eichenstockausschlag des Doma- nialwalddistricts Franzenwald nächst dem Günthersgrab, veranschlagt zu 280 Ctr., in dem Geschäftszimmer des Unterzeichneten versteigert werden. Der Großherzogliche Forstwart Menges zu Großcn-Linden wird auf Verlangen den Rindenschlag vorher vorzeigen. Gießen, am 6. März 1864. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Dr. Draudt. Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. 680) Künftigen Montag, den 13. d. MtS, soll im Distrikt „Mühlberg" und „Höler" folgendes Bau-, Werk- und Nutzholz versteigert werden: 119 Eichen-Stämme mit 3499 Cubikfuß, 7 Buchen- „ „ 385 „ 163 Tannen- „ „ 2923 „ Alsdann wirb Dienstag, den 14. d. MtS., hierselbst folgendes Brennholz versteigert: 66 Stecken Buchen- u. Eichen-Scheidholz, 206 „ bergt Prügelholz, 198 „ bergt Stockholz, 20000 Wellen bergt Reisholz. Der Anfang ber Versteigerung ist jeden Tag vlälhllllg. ■ 1865, N", totMi Atting, j|g Dißriktt '•4>t abgeßhü ’ 6q6 di!« l® 10. M iS. chm jrn. Dr (?rroer eOrakur. i1865, I »hier folgend! nten vergeben 4 fl. 26 h. 5 „ 54 , 1 „ 24 . 32 „ 5 „ 6 ,, 52, 5. tßerei Gietzei. getun^ M«., il ergebntfe »• g des Dom nölhß de» I« 280 6tr., Interjeiejneti« ,art W* * * 4 (ilnnjtn t>(« Schiffkddkl^ Fürstlichen M 13, unü M «xtzholz 385 /' & & Morgens präciS 9 Uhr im Distrikt Mühlberg, auf der Straße beim Albacher Hof. Bemerkt wird, daß nur in diesem Monat sMärz) im Distrikt „Häuserberg" : 980 Fich- lrn-, Lärchen- und Kiefern-Stämme, wobei schönes Streck- und Schnittholz, zu »er- schiedenen Preisen, von 7 bis 16 fr. pro Eubikfuß, aus der Hand verkauft werden. Lich, am 7. März 1865. Fürstliche Oberförsterei Lich. Eigenbrodt. 693) Donnerstag den 16. und Freitag den 17. März, jedesmal von Nachmittags 2 Uhr an, sollen in der Wohnung des Konrad Simon in der Mühlgasse die zum Nachlaß der Konrad Gerhardt Eehefrau gehörenden Möbel, Weißzeug, Bettung, Haus- und Küchen- geräthe, ferner Kartoffeln, Heu, Stroh u. s. w., sowie auch Waizen, Korn, Gerste, Erb- sen u. s. w., öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 6. März 1865. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. 628) Mittwoch den 8. März 1865, Nachmittags 3 Uhr, soll auf dem hiesigen Friedhof das bei der Planirung des oberen Theils gewonnene Obst- und Heckenholz, nebst drei abgängigen Bahren, versteigert werden. Gießen, am 2. März 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Holzversteigerung. 692) Montag den 13. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Reiskirchener Gemeindewalde, Distrikten Buchwald und Norn, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werben, als: 58'/. Stecken Buchen-Scheidholz, 2 „ Eichen. „ 20 „ Buchen-, Eichen- und Kie- fern-Prügelholz, 26 Stecken Buchen- u. Eichen-Stockh., 1925 Wellen „ Reisholz, 275 „ Eichen- „ 925 „ gemischtes „ 28 Eichen-Baustämme von 7 bis 19 Zoll mittlerem Durchmesser und 20 bis 38 Fuß Länge, 522 Eubikfuß ent- haltend, 1 Buchen-Werkholz-Stamm, 5 Cubik- fuß enthaltend, 4 Eichen-Stangen, 6 Cubikf. enthaltend. Die Zusammenkunft ist am Hegkopf, Distrikt Buchwald. Reiskirchen, den 6. März 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirchen. Jünger. Holzversteigerung. 650) Montag den 20. d. Mts. werden in dem Freiherr!, v. Nordeck zur Rabenaui- schen Walbbistrict Niederseilbach, Revier Trais a. d. Lumda, eine Stunde von, der Main » Weser - Eisenbahn - Station Lollar entfernt: 240 Eichen-Stämme von 18 bis 50 Fuß Länge und 10 bis 20 Zoll mittlerem Durchmesser = 20,000 Eubikfuß enthaltend, im Einzelnen öffentlich versteigert. Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr auf dem Weg von Trais nach Alten-Buseck im Holzschlag selbst. Londorf, am 1. März 1865. Der Rentmeister W. Engel. Erbauung einer Synagoge zu Gießen. 685) Dienstag den 14. d. MtS., Vormittags 10 Uhr, soll im Promenadehaus dahier die zu obigem Bauwesen erforderliche Lieferung von circa 600 stgbe. Fuß Ecksteinen von Sand- oder Lungstein an den Wenigstnehmenden versteigert werden. Gießen, den 6. März 1865. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. 673) Donnerstag den 9. und Freitag den 10. März d. I. kommen im Ettings- Häuser Gemeindewalde, Distrikten Riedstein und Bruch, nachstehende Holzsortimente zur öffentlichen Versteigerung, und zwar 1) Donnerstag den 9. März: 77 Stecken Buchen-Scheidholz, 64% „ „ Prügelholz, 63 „ „ Stockholz, 4927 Wellen „ Reisholz; 2) Freitag den 10. März: 113 Eichen-Bauholz-Stämme von 15 bis 45 Fuß Länge und 6 bis 14 Zoll Durchmesser, 139 Fichten-Bauholz-Stämme von 30 bis 70 Fuß Länge und 5 bis 12 Zoll Durchmesser, 97 Fichten-Stangen von 20 bis 60 Fuß Länge und 3 bis 5 Zoll Durchmesser. Der jedesmalige Anfang ist des Morgens 9 Uhr am Licher Weg. Ettingshausen, am 3. März 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Ettingshausen. Sommer. 672) In der Freiherrlich von Rau'schen Waldung zu Nordeck soll Montag den 13. d. Mts., von Morgens 10 Uhr an, folgendes Gehölz, als: 50 Klafter Buchen-Scheitholz, 7 „ „ Erdstöcke, 18 Haufen „ Reisholz und 4 Stück „ Abschnitte zu 252 Eubikfuß, meistbietend verkauft werden. Die Zusammenkunft ist auf dem Pachterhofe in Nordeck. Holzversteigerung. 686) Donnerstag den 16. März d. I. sollen in der Freiherrlich von Zwierleinischen Försterei Winnerod, in den Walddistrikten Eichköpfel, Zipfen und Buchwald, nachverzeichnete Holzsortimente meistbietend versteigert werden, als: 73 Stecken Buchen-Scheidholz, 80 „ „ Prügelholz, 118 „ „ Stockholz, 7 „ Eichen - Prügelholz, 18 „ „ Stockholz, 34 „ Nadel-Prügelholz, 15 „ „ Stockholz, 380 „ Buchen-, Eichen- u. Nadel- Durchforstungs-Reisholz. Die Zusammenkunft ist des Morgens 9 Uhr in dem Walddistrikt Eichköpfel. Winnerod, am 6. März 1865. Der Förster Sänger. Holzversteigerung. 687) Donnerstag den 9. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Alten-Busecker Gemeindewalde,' Distrikt Ellersberg, nachverzeichnetes Holz meistbietend versteigert werden, als: 215 Stecken Buchen-Scheidholz, 1 „ Eichen- „ 69 „ Buchen-Prügelholz, 73% „ „ Stockholz, 3050 Wellen „ Reisholz, 200 „ Nadel- 3 Stämme Eichen -Bau-, Werk- und Nutzholz mit zusammen 130 Eubikfuß, 17 Stämme Buchen-Bau- und Werkholz von 6 bis 29 Zoll Durchmesser und 3 bis 52 Fuß Länge, mit zusammen 393 Eubikfuß, 200 Nadelstangen. Die Zusammenkunft ist vor dem Eingang in den obengenannten Walddistrict. Alten-Buseck, am 6. März 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Alten-Buseck. Wagenbach. Holzversteigerung. 645) Montag den 13. unk Dienstag den 14. März d. I., jedesmal Morgens 9 Uhr, soll im hiesigen Gemeindewalde, Distrikt Hardt, nachverzeichnetes Holz versteigert wer- den, und zwar 1) Montag den 13. März: 334 Eichen-Bau- und Werkbolz-Stämme von 15 bis 48 Fuß Länge und 5 bis 16 Zoll Durchmesser, 72 Nadel-Stämme von 20 bis 44 Fuß Länge und 6 bis 15 Zoll Durchm.; 2) Dienstag den 14. März: 128 Stecken Buchen-Scheidholz, 99 „ „ Eichen- und Nadel- Prügelholz, 332 Stecken desgl. Reisholz. Die. Zusammenkunft ist jedesmal bei der Horstenburg, und wird bemerkt, baß das Holz ganz nahe an der Chaussee von Lich nach Grünberg liegt. Ober-Bessingen, den 1. März 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei • Ober-Bessingen. ________________Serth.__________ Holzversteigerung im Garbenteicher Gemeindewalde. 683) Donnerstag den 9. März l. I., von Morgens 8‘/2 Uhr an, soll im hiesigen Gemeindewalde folgendes Gehölz versteigert werden, als: 1 Stecken Buchen-Scheivholz, 3 „ Eichen- „ 3 „ „ Prügelholz, 19 „ „ Stockholz, 2400 Wellen „ Reisholz, 23 Eichen-Bauftämme von 14 bis 20 Zoll Durchmesser und bis zu 55 Fuß Länge, 7 Stecken Nadel-Prügelholz, 1% U n Stockholz, 2000 Wellen „ Reisholz, 550 „ „ Bohnenstangen. Der Anfang und die Zusammenkunft ist im District Rothläufchen, am Wege zwischen Garbenteich und Grüningen, woselbst sich die Eichen-Baustämme und das Eichen- Brennholz befindet. Das übrige Gehölz und die Bohnenstangen befinden sich in den Distrikten Langewald und Beckerswald, am Wege von Steinbach nach Dorf-Güll, wo die Versteigerung gegen 11 Uhr fortgesetzt wird. Garbenteich, am 6. März 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Garbenteich. Schwarz. 684) Inzwischen der obigen Holzverstei- gcrung kommen in der Mittagsstunde in dem hiesigen Markwalv: 42 Stecken Nadel-Prügelholz, 17 „ „ Stockholz, 3600 Wellen „ Reisholz und eine Quantität Stangenholz zur Versteigerung. Garbenteich, am 6. März 1865. In Auftrag: Schwarz, Bürgermeister. 1 1 Feilgebotenr s. 695) Maulkörbe für Hunde billigst bei L. Frohnhäuser. 691) Feinstes Vorschuß-, Roggen-! und Griesmchl, Waizcn- und R 0 g° ' g e n-K leie zu sehr billigen Preisen empfiehlt \ N. Rosenthal, Landesproducten - Handlung, Neuenbäuen. 690) Die noch bei der Versteigerung auf hiesigem Rathhaus übrig gebliebenen Rock-, Hosen- und Mantelstoffe, werden bei mir zu sehr billigen Preisen abgegeben. A. Bei fuß, am Wallthor. | 589) Niederlage: = Bonner Tapeten - Fabrik, Bonn. = Niederlage: Cöln, Martinstraßk. Coblcnz, Rheinstraße. Musterkarten weiden auf Franco-Briefe zugesandt. 8 Bei Hustcil wirkt das Hoff'sche Malzertract-GesundhcitSbier aus der Dampfbrauerei des Hoflieferanten Herrn Johann Hoff, Neue Wilhelmsstr. Nr. 1 in Berlin, schleimlösend, zugleich auch nährend und ist das geeignetste Mittel, um Erkältungen zu beseitigen. Neisse, 15. September 1864. „Meiner Gattin hat bei einem andauernden Husten der sechswöchentliche Ge» brauch des Hoffschen Malz ExtracteS recht gute Dienste gethan. General Graf v. Kalckreuth." „Für beifolgende 3 Thlr. ersuche, mir von Ihrem vorzüglichen Malz- Extract zu übersenden. Da sich der Husten bei dieser kalten Witterung verschlim- mert, so will ich statt Kraftbrustmalz zu gebrauchen, lieber Malz-Extract trinken. B. Lendt." Des Hoflieferanten Herrn Johann Hoffs Filiale befindet sich Hochstraße Nr. 12 in Köln. Niederlage in Gießen bei Julius Wallach. i Bonecamp of Magbitter, durch seine Vortrefflichkeit fich auszeichnend, ist ächt zu haben in der Expedition dieses Blattes. l*ro Flasche 54 kr. 641) Ein geräumiges Wohnhaus, von gutem Eichenholz erbaut, nebst Scheuer und Stallung, ist auf den Abbruch oder auch zum Bewohnen, zu verkaufen. Balthasar Nachtigall, in Allertshausen. Vermiethungen. 616) Ein freundliches Logis, bestehend aus 3 Zimmern, 3 Cabineten, Küche, Holzplatz und Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethcn und alsbald zu beziehen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 662) Ein möblirtes Zimmer nebst Ca- binet ist für das nächste Semester bei Herrn Speisewirth Fr. Lampus zu vermiethcn Seltersweg Lit. C. Nr. 43. Wittwe Reife nb erg. 679) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen bei Jean Langsdorf, Metzger, in der Neustadt. 689) Zwei möblirte Zimmer mit Ca- binet sind für nächstes Semester zu vcrmiethen bei M. Heß, am Lindenplatz. 28) In meinem Nebenhause ist eine kleine Familienwohnung zu vcrmiethen und können auf Verlangen noch mehrere Zimmer dazu gegeben werden. Carl Hensel Wittwe. 698) Ein größeres und zwei kleinen Familicnlogis sind zu vermiethcn und sogleich beziehbar bei Georg Lüveking. 89) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethcn und sogleich zu beziehen. ____________________W. Ferber. 592) Vier Zimmer sind mit oder ohne Möbel zu vcrmiethen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 678) Eine Scheune mit Stallung und Mistplatz ist zu vcrmiethen; auch habe ich einen Haufen guten Kuhmist zu verkaufen. Jean Langsdorf, Metzger, in der Neustadt. Vermischte Anzeigen. 674) Da mein Engagement mit Herrn Dr. Krumm bis Ottern aufhört, so wer- den einige Stunden für französischen, englischen und Clavier-Unterricht frei. — Sollte sich eine Gesellschaft finden, so können auch Classen gebildet werden. Julie Tasche, Seltersberg, in dem Hause des Herrn Kreisbaumeisters Holzapfel. Aufforderung. 699) Forderungen an den Carneval- Verein „Türkei" sind bis längstens Samstag den 11. März, Mittags 12 Uhr, entweder bei Kaufmann F. Hoffmann oder ! bei Sal. Landauer mittelst spccificirtcr : Rechnung geltend zu machen. Der Vorstand. 1 *-------------- 665) Ein gesetzter braver Mann wird zur Bedienung eincs alten Herrn gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu Nr. 19 des Anzetgeblatts. I !allach. Gießen, den 7. März 1865. GichUeidende, 80 ■lagt; W. Mickler, akademischer Musikdirector. Zugelaufen ein junger schwarzgrauer Rattenfänger. Der Eigenthümer wolle sich auf dem Polizei-Bureau anmelden. Jnsertionekosien ä t Sgr. in der Exped. d. Bltts. in Empfang nehmen- Wehrverein. 701) Die auf den 14. Februar fiatu- tenmäßig berufene außerordentliche Generalversammlung und deren Fortsetzungen am 21. Februar und 2. März haben einstimmig beschlossen, den Wehrverein aufzulösen und unter Aushebung des §. 21 der Statuten das noch vorhandene baare Vermögen im Betrag von 113 fl. 36 fr. 2 Pf. der Redaktion der deutschen Wchrzeitung, die vorhandenen Geräthschaften aber dem Frank- furter Wehrverein zu überweisen, was hierdurch zur Kenntniß der in der Versammlung nicht anwesenden Mitglieder gebracht wird. Der Vorstand des WehrvereinS. 702) Nachdem Herr Ullmann mich vor etwa 14 Tagen telegraphisch von Hamburg aus ersucht hatte, für ein Concert, welches er am 8. l. Mts. dahier veranstalten wollte, den geeigneten Saal zu miethen und in den hiesigen Zeitungen die nöthigen Annoncen einzurücken, blieb ich bis jetzt ohne weitere Nachricht von demselben. Wenn ich nun auch nicht bezweifle, daß derselbe morgen noch mit seiner Concert-Gesellschaft ankommt, so sehe ich mich doch zur Vorsorge veranlaßt, Vorstehendes zur Kenntniß des ver- ehrlichen Publikums zu bringen. m des Hoßh. schlkiinlöskiitz, 1 i“ beseitige«. • 1864. ichentliche ®e. tut 6." -cheu IDlalj. <"g verschiß,; iract trinke«. inet." t besindet ■offmannJc; 677) Zwei Schreiber können sofort auf meiner Geschäftsstube dauernde Beschäftigung finden. Gießen, den 6. März 1865. Dr. Eckstein. id M' kleine !hkn und stzlü Lüdeking. meines Hich eich zu bezichi W. gerbet. : mit oter t)» »em? fätt s Der Nalurarjl. Correspondenzblatt für Freunde naturgemäßer Heilmethoden, lehrt besonders das Wesen und die Formen der Prießnitz-Rauße'schen Wasserkur und der schroth scheu (diätetischen) Kur kennen, behandelt aber auch alle übrigen ohne Arznei und Blutentziehung verfahrende Heilmethoden; hauptsächlich vertritt das Blatt eine rationelle Combination der Prießnitz-Schrothschen Kur m ihren jetzt entwickelten Systemen: die Hydro-diätetische Heilmethode, n an- gemessener Verbindung mit H e il-Gy m na stik.' Die Redaktion geht darauf aus, durch ihre, natürlich auch die Körper-Einrichtungen umfassenden und in die Form von bett- artikeln, Erzählungen und Antworten auf Krankenberichte rc. eingekleideten Belehrungen, den Leser des Blattes nach und nach möglichst zu seinem eigenen Arzt wenigstens in akuten Krankheitsvorkommnissen, zu machen; außerdem ertherlt sie aber auch ihren — v •-• •• - , - Abonnenten direkten Rath, je nach Wunsch brieflich oder in der besonder^Ab- ^,e sich um das Dr. MIler sche Halver tbeiluna des Blattes: Krank encorrefpondrnz. Bestellungen btt allen Buchhand- fahren mterefsiren, können dessen Schrift- Ungen, Postanstalten und der Redaktion selbst; das Hauptblatt kostet jährlich Pr. 2 Thlr. che» über die Gicht gegen Entrichtung der (4 fl. O k), das Unterhaltungsblatt 1 Thlr. 10 Rgr. (2 fl. 40 fr. O. W.). .......... -- - '» ör6?b' Herausgeber Dr. Meiner! in Dresden, Kaitzer Straße Nr. 5. it Stallung bl ; auch habt l ist zu öerfaufn »rf, M-tzg-b mint mit uM, st »■"' nM'd-'-E gftei.-Ss so fönntn -« * l« t" 700) Nachdem auch Großherzogliches Ober-Appellations- und Cafsatious- aericht das Eigenthumsrecht meiner Kinder an den durch Testament der Balthasar Loos Wittwe ihnen angefallenen, zur Loos'schen Brauerei und Wirth- schaft gehörigen Immobilien anerkannt, und in Folge hiervon eine endgültige gerichtliche Uebenveisung des ganzen Geschäfts an mich stattgefnnde» hat, zeige ich ergebcust an, daß ich den Betrieb des gesummten, früher unter der Firma Balthasar Loos Wittwe" bestandenen Bterbrauerel- und WlrthphastSgeschafts am 11. Februar d. I Nameus meiner Kinder übernommen habe. Marie Loos, geb. Straub. 619) b! U d) Hl New-Pork und K ' SSbere ich monatlich zweimal Auswanderer zu den billigsten Ueberfahrtspreffen 1 mit Dampf- uud Segelschiffen und halte ich mich zum Abschlüsse von Schiffsverträgen bestens empfohlen. H. C. Bingmann, in Lich. 595) Die Inhaber von Actien der hiesigen Schützen-Gesellschaft, welche ihre am I. October 1864 fällig gewesenen Zins-Coupons noch nicht gegen Baar umgewechselt haben, werden hiermit nochmals ersucht, diese Coupons bei dem Rechner der Schützen- Gesellschaft, Herrn Wilhelm Balser im StraL- schen Hause in der Neustadt oder bei dem Unterzeichneten, zur Umwechselung -eiureichen zu wollen. Der Schützeumeister: Fr. Chr. Pietsch. Unterricht im Schönschreiben. 676) Dem sehr yerehrlichen Publikum erlaube ich mir hiermit ergebenst anzu- zeigen, daß ich Unierricht im Schönschreiben ertheile. Vermittelst einer schnellen leicht faßlichen Methode bin ich im Stande, jede schlechte Handschrift in eine hübsche und gefällige Form zu verwandeln. Die näheren Bedingungen, sowie die Probeschriften meiner Schüler aus Offenbach, respective die dort erzielten glänzenden Resultate, können in meiner zeitweiligen Wohnung, Neustadt Nr. 58, eingesehen werden. I. Heinemamr, Kalligraph und Schreiblehrer (aus Wien). 640) Strohhüte zum Waschen und Färben werden besorgt von ______I. Köhler, Seltersweg. 323) Ein braves Mädchen wird gegen hohen Lohn zu ein Paar Kühen in Dienst gesucht, und kann dasselbe sogleich eintreten. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 694) Ein schwarzer Shawl wurde am Samstag Abend im Zinßer'fchen Garten verloren. Der Finder wird gebeten, denselben an den Unterzeichneten abzugeben. Krämer, Clubdiencr. 688) In unserer mechanischen Weberei j können junge Mädchen dauernde Beschafft-! gung finden. Gebrüder Homberger & Söhne. I Kapitalien, verzinslich zu 4 pCt-, werden bei dem Vorschuß-Verein Wieseck angenommen. (704) 697) Während der Theater-Vorstellungen in meinem Saale habe ich eine Restauration in dem Zimmer, welches nach der Gallerie führt, eröffnet. PH. Leib. 696) Zwei Burschen, welche mit Pferden und Chaisenfahren umzugehen verstehen, werden in Dienst gesucht bei Carl Huhn. 340) Bei einer anständigen Familie kann ein Realschüler Logis und Kost erhalten. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 655) Abonnements auf das Dillenburger Wochenblatt nehmen jederzeit Vie Postanstalten an. Anzeigen für dasselbe (Preis für die kleine Zeile 3 fr.) besorgt die Exped. der AnzeigerS zu Gießen. ’ Theater in Gießen. Donnerstag den 9. März 1865: Der Jesuit und sein Zögling. Freitag den 10. März 1865 r Mobert und Bertram, oder: Die lustigen Nagabonden. (705) Wilhelm Richttr. Auszuleihen. 703) In hiesiger Kirchenkaffe sind 3000fl. im Ganzen, ober auch getrennt gegen genügende Sicherheit auszuleihen. Staufenberg, am 6. März 1865. Zn Auftrag des Kirchenvorstandt«: Vogel, Kirchenrechner. Temperatur in Gießen, Febguar 1865 : niederste........—19,0° B. mittlere........— 2,62 „ Mittel früherer Jahre.....— 0,001 „ höchste ......■ . . + 6,0 „ Niederschlag - an 17 Tagen 2,50 Par. Zoll Mittel früherer Jahre: an 13 Tagen 1,35 „ „ Geld-Cours vom 6. März 1865. Pistolen........ ditto Preußische . . . . Holl. st. 10 Stücke. . Ducaten........ 20 Frankenstücke . . . Engl. Sovereigns . . . Preuß. Thal«..... 5 Franken-Thaler . . . Preuß. Eaffeu- Scheine Dollars in Gold . . . st. 9. 41-42 „ 9. 54J-55J „ 9. 461-47 „ 5. 33-34 „ 9. 27-28 , 11. 51Mß „ 1. 44 ‘-45 , 2. 2Sj-27; Eisenbahn - Frachtbriefe für die Main-Weser- und Cöln-Gießeuer Bahn, sowie neueste Zollamts Declarationen, zweierlei Größen, ebenso alle übrigen zollamtlichen Formulare sind zu haben bei Wilhelm Klee, Mäusburg. Fruchtpreise von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. W a i z e n. Korn. Ger ste. H a f e r. * Kartoffeln. Ort und Datum. Verkauft Mlttelprei« vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Miktelpret« vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpret» vom Malter. Mltr. Pfüud st- kr. Mltr. Pfund st- kr. Mltr. Pfund il- ±_ Mltr. Pfund st- kr. Mltr. Pftmd st- kr. Gießen, 3. März . . . 13j 200 9 21 1 180 6 20 2 160 4 45 17 120 4 — — 200 — — Grünberg, 4. „ ... 65j 200 9 — 41 j 180 6 15 31j 160 4 26 54j 120 3 40 31 200 2 35 Mainz, 3. , ... — 200 10 9 180 6 32 160 5 37 — 120 4 39 — 200 8 12 Druck und Verlag der Brühl'schrn Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.