ießen. dener id «Ile »W |WW 'mann. ■ Srug. ' o 11 e s t> i e n Dt' ieffe. W i 11 e. ®.eot9 ß^ijiian g. * '» 1 ®oilat in H«,„, M«- eM$(t !. '"Öotbenen ji,jj; S,nftl- -h-licheL-, g t e. tit Jtafljariiie 6ija? ’jbftien Säurt» il Bdjmibt, Jtn/eiitj-, !■> -chsidm M! Balthasar Dit' * | Äaufmannä, iüfel tarier, fcy $•, geßarben litt; ieS Maser aui $:iji !. 3uni. d Robert Hag» Ur and Setgobtti liiiil lidjer Cahn. «II17 uni. Margarethe Phil. | n BargeiS unt Styf 'I, htnterlajsemM. >rben btn 25. jui- ’.uife Jtunf, gerö and Äaitwi-4 Meü«?!«! Witt jiben Itu 26. 3«® iudNagel. Balge-- >11 54 3.9®' 251 ißine Nenze!, 9* >Jiafd}iiienfabiif«“l' 59 3 U M.26; on nächsten ®i>i jgft ^reigeu. lnbt i« Kit,,. 1 • e n ft, AiNchrbialt für die und -en Kreis Gießen. M. 53> Mittwoch den 5. Juli 1865. Polizeitaren für den Kreis Gießen, und zwar: 1) für die Proviuzialhauptstadt Gießen: F l e i s ch t a r e. Ochsenfleisch Kuhfleisch Rindfleisch ..... Kalbfleisch Schweinefleisch Hammelfleisch ...... Schaaffleisch . Leberwurst . . Bratwurst .... Schwartenmagen Blutwurst geräucherter Speck Schinken ..... Dörrfleisch ......... 2) Für die ist der Laib Brod per Pfund ,/ n H II ,/ // // H M II u u II H ii u ii ii ii ii ii ii ii ii n ii II H fr. 17 14 12 9 13 14 10 16 20 24 18 30 24 22 per Pfund RinVSfett . . „ „ Niercnfett ,, Schweineschmalz „ „ desgleichen ausgelassenes „ B r o d t a r e. , Pfund 2 j ordinäres l '/, Gerste, und j ^stehend ' * ’ 4\ Brod aus i % Korn-Mehl i Be,u9enD . . . 2 gemischtes i 7, Waizen- und j ß . - > • 4s Brod aus ) % Korn-Mehl s Bc,tcl?CI1D . . . Loth Quint 5 2 Wasserweck 4 3 Milchbrod andern Städte und Orte deS Kreises und das Pfund Fleisch um 2 Heller billiger. fr. 16 20 22 26 l 1 fr. 54 11 64 124 Amtlicher T h e i l. Bekanntmachung, die Visirung der Reisepässe nach den Vereinigten Staaten von Nord-Amerika. Inhaltlich einer von dem Consul der Vereinigten Staaten von Nord-Amerifa für das Großherzogthum Hessen an das Groß- herzogliche Ministerium des Großherzoglichcn Hauses und des Aeußeren gerichteten Mittheilung müssen in Folge einer von der Nordamerikanischen Regierung neuerdings getroffenen Bestimmung alle in den Vereinigten Staaten landenden Passagiere, wirfl'.che Auswanderer ausgenommen, mit einer von ihrer Heimathsbehörde ausgestellten'N nd von einem Eonsularbeamten der Vereinigten Staaten visirten Reiselcgitimation versehen sein. Für die Vistrung wird von den betreffenden Consuln eine Gebühr von 2 fl. 30 fr. in Anspruch genommen. .... „ , Indem wir dies zur Nachachtung veröffentlichen, weisen wir die Großherzoglichen Bürgermeistereien hiermit an, funstlg in den Paßberichten jedesmal in dem einen oder anderen Falle zu bemerken, ob der um Ertheilung eines Paffes Nachsuchende „mit Entlassung" oder „ohne Entlassung" nach Nord-Amerifa geht. Gießen, den 29. Juni 1865. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ________ K ü ch l e r. *"* ‘ Gießen, am 30. Juni 1865. Betreffend: Die Erhebung der Ende Juni d. I. fällig gewordenen Holzgelder. Das Groß herzogliche Rentamt Gießen ‘ an die GroßherzogUchen Bürgermeistereien des Rentamtsbezirks. Wir ersuchen Sie hiermit, in Ihren Gemeinden durch die Schelle bekannt machen zu lassen, daß die obigen Gelder noch innerhalb 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstags und Samstags, ohne Kosten bezahlt werden können. L v n ck e r. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Holzveff Edictalladungen. 2344) Georg Rudolph, ein Sohn des verstorbenen Mousquetiers Paulus Rudolph dahier, geboren am 26. März 1781, ist schon seit langer Zeit mit unbekanntem Aufenthalte abwesend, und ist das Vermögen desselben, welches dermalen 454 Gulden beträgt, seither euratorisch verwal- tet worden. Nachdem das 70. Lebensjahr des Abwesenden eingetreten gewesen und derselbe sonach für todt zu erachten war, wurde seiner zu Wien an den Hof-KriegSbuchhal- tungs - Officialen Bartl verheiratheten Schwester Elisabetha, als der einzigen bekannten präsumtiven Erbin, das Vermö- gen, als ihr nunmehr angefallen, gegen Leistung entsprechender Caution bis zum anzuzeigen. Nach Ablauf der sechsmonatlichen Frist beginnende — Frist geht mit dem 1. Ja- gaben des Grundbuchs rücksichtlich des Besitz. standeS und der Größenangaben für beschwert halten, sind befugt binnen einer unerstreck- lichen Frist von 6 Monaten ivre Anstänve entweder auf gütlichem Wege bei dem Orts- gerichtS-Borsteher — vor welchem sie ihre etwaigen Gegner vorladcn lassen können — zu beseitigen, oder, insofern dieses nicht von Erfolg ist, ihre Ansprüche bei dem unterzeichneten, für Besitzstreitigkeiten zuständigen, Gerichte geltend zu machen, beziehungsweise, wenn sie schon vor Offenlegung des Grundbuchs eine Besitzklage erhoben, oder solche zwar nachher, aber bei einem anderen als dem unterzeichneten Gerichte angcstellt haben, dieses Letzterem binnen gleicher Frist gegeben, noch eine gerichtliche Klage deß. halb erhoben und erforderlichen Falls bei! dem unterzeichneten Gerichte zur Anzeige gebracht worden ist. Zugleich werden Diejenigen, welche die in Gemäßheit des Art. 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852 beigefügten Erwerbtite! berichtigt zu sehen wünschen, aufgefordert, die erforderlichen Anträge binnen der festgesetzten Frist von 6 Monaten bei dem zuständigen Gerichte zu stellen, und, wem dieses ein anderes, als das unterzeichnete- ist, bei Letzterem die Anzeige hiervon zu machen. Die unerstrcckliche sechsmonatliche — vom । 30. Juni l. I., dem ersten Erscheinen der Evictalladung in der Darmstädter Zeitung 90. Jahre des Abwesenden, angeboten; es wurde übrigens Caution nicht geleistet und somit blieb bas Vermögen fortwährend unter Verwaltung. Jene Schwester ist inzwischen gestorben und war ihr Ehemann nachgewic- senermaßen ihr Erbe geworden. Der Letztere starb im Jahre 1864 mit Hinterlassung eines Testamentes, worin er die Katharina Stiller, Tochter eines Polizei- Beamten zu Wien, als seine Erbin einsetzte, und diese letztere verlangt nun die lieber» Weisung res, in Folge Erbgangs ihr an- gefallenen Vermögens des Abwesenden. — Man fordert nunmehr den Johann Georg Rudolph, dessen Leibes- oder Testaments-Erben, sowie überhaupt alle Diejenigen, welche Ansprüche an das fragliche Vermögen machen zu können glauben, hiermit auf, sich um so gewisser binnen 6 Monaten dahier anzumelden, als sonst dem Anträge der Katharina Stiller statlge- geben werden wird. Gießen, am 1. Juli 1865. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl. Offenlegung des Grundbuchs und der Parzellenkarten von der Gemarkung Großen-Buseck. 2340) Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß das neu errichtete Grundbuch der Gemarkung Großen-Buseck, nebst den dazu gehörigen Parzellenkarten in dem Bureau des Großherzoglichen Ortsgerichts-Vorstehers Wagner zu Großen- Buseck offen gelegt worden ist. Die Bethciligten sind befugt, während der Zeit der Offenlegung Einsicht von dem Grundbuche und von den Karten zu nehmen, auch gegen die Gebühr Grundbuchsauszüge (Geschosse) von dem Ortsgerichts-Vorsteher — welcher solche binnen 14 Tagen anzufertigen hat — zu verlangen; auch wer- den sie von den Felrgeschworenen auf entdeckt werdende, sie betreffende, Fehler aufmerksam gemacht werden. Alle Diejenigen, welche sich bei den An- wird der Besitz, wie ihn das Grundbuch nuar 1»66 zu Enve. angibt, in Bezug auf die Personen der Besitzer und der Größenangaben in allen den Fällen für richtig angenommen werden, in welchen weder eine gütliche Beseitigung bei dem Ortsgerichts-Vorsteher zu Protokoll Gießen, am 1. Juli 1865. Großherzogliches Landgericht Gießen P l o ch , Dr. Klein, Landrichter. Lanvger.-Assessor. Besondere Bekanntmachungen. Die Verloosung von Schuldverschreibungen auf Inhaber bei der Stadt Gießen 2346) Bei der diesjährigen planmäßigen Verloosung der städtischen Schuld»»- schreibungen auf Inhaber sind die nachfolgenden Nummern zur Rückzahlung bestimmt worden: I. Von dem 3pro centigen Anlehn: Lit. A. Nr. 45, 49, 108 zu 1000 fl....... 3000 fl. „ B. „ 82, 117, 209, ju 500 „...... 1500 „ C. „ 14, 54, 58, 65, 77, 133, 145, 317 zu 100 fl. 800 „ „ D. „ 16 und 43 zu 50 fl......... 100 „ II. Von dem 4procentigen Anlehn: Lit. B. Nr. 5 ..............' 500 „ „ C. „ 90............. 100 „ Zusammen 6000 fl. Die Inhaber dieser Schuldverschreibungen werden zur Empfangnahme ihrer Capi< talien mit dem Bemerken eingeladen, raß eine Verzinsung derselben nur bis zuir Schluß dieses Jahres stattfindet. Gießen, den 1. Juli 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Das Hast'sche Vermächtniß betreffend. 2278) Diejenigen hiesigen Einwohner, welche sich um eine Unterstützung aus obiger Stiftung bewerben wollen, haben dieses binnen 8 Tagen mündlich oder schriftlich bei uns anzumelden. Gießen, den 27. Juni 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Versteigerungen. Vergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen. 2306) Donnerstag den 6. Juli 1865, des Vormittags 9 Uhr, sollen folgende Arbeiten auf dem Rathbause dahier an den Wenigstfordernden vergeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 522 fl. — ft Anfuhr von Erde, „ „ 48 „ — „ Schlosserarbeit, „ „ 23 „ 20 , Die Kostenüberschläge liegen bei uns z» Einsicht offen. Gießen, den 30. Juni 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gieße«. Vogt. Verpachtung der städtischen Sandgrute am Schiffenberger Wege. 2305) Donnerstag den 6. Juli 1865, des Morgens 10 Uhr, soll die vorbemerkte Grube auf dem Rats« Hause dahier anderweit verpachtet werden Gießen, den 30. Juni 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt. 1352) M» ,1 in de« ( iqitf F-rne« literval», „ch»!tzei 1625 » 1 Eichen j Wut 3 Arpm 2 Ficht» ’M ii Bit Znsai Mj ton An Äangwief Segen vo Mngchii Bit ®ro In mlitjen iihtn®tn fcjtn, l iießhei Msvl film auf Niti«, fl 7m 7m 7«, nnftr de: den Bedii öffentlich Gießen ®n sollen i Albest, bin hu 3i«m Maur Schre ®lafe Steinl ■hi Ä»6tW 'M'» Fall» l ,te r»r »klchi^ lgtkn ErvkM '»' »»sgkford« binnen der fis - "'»bei dm jlt '»' »»d, Btni üj nnterzeichukt l'ißt hittM j| onatliche->W 1 Erscheine» 'ßädttr Zetzis- nit tejn 1. J», 565. dgericht Giy '. Klein, ger.< Assessor. HL' Stadt Gtkßw. ischen Wm- zahlung kffi«i rri G'-ß'»- W' 1865. lerinBtt'' * )00 ff. 500 „ M p 100 „ ** in 522 ff. " 48 < ; 23, -> iU« >« 500 „ jlOO^ 6ÜÖO . ah»e ihr» tn nur bis I1’ 2300) Holz öffentlich versteigert aachverzeichnetes werden, 77- Deutsche y Wellen Cubikfuß, empfiehlt n dem Vicinal- ge- C. Bogt. Thor. unter den ff ff ff Flur Nr. 7676 10 14 41 23 Saurackküchelchen, Parfümirte, farbige, 576 *332 609 1508 50 360 91 355 113 27 51 24 6 20 56 n ii Maurerarbeit, Schreinerarbeit, Glaserarbeit, Steindeckerarbeit, Schlosserarbeit, Weißbinderarbeit, Spenglerarbeit, 88 9625 1 1 3 2 596 Malzbonbons, Gerstenzucker, Gummikugeln, Rettigbonbons, Ackermännische Bonbons, Bonbons mit Devisen, Eibischzeltchen, Calmus, Magenmorsellen, Englische Pfeffermünz, als: Stecken n 2341) Bei Gelegenheit der Ernbte- Versteigerung der P. Vogt Wittwe soll die Korn- und Waizen-Erndte der E. Möhl Wittwe mitversteigert werden. Karl Scheible, Conditor. den Bedingungen, auf Erb- und Eigenthum öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 29. Juni 1865. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. O ftlftr. 15 Hofraithe, dar Gasthaus zum deutschen Hof, aus dem Neuenweg, gibt 23'/. fr. abgelöste Grundrente, 20 Hofraum mit Stall daselbst, 5 Hofraum mit Scheuer in der Katharinengasse, gibt 2% fn, i alsdann bekannt gemacht werden- Strangswiese. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini d. I. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werten ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 4. Juli 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Lieferung von Oefcn, veranschlagt zu ... . 200 fl. — fr. Die Kostenüberschläge sind zur Einsicht bei uns offengelegt. Gießen, am 30. Juni 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. vorig, soll Donnerstag den 6. Juli, Nachmittags 2 Uhr, versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Neuenweger Vergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen. 2310) Donnerstag den 6. Juli 1865, des Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier folgende Arbeiten an den Wenigstfordernden vergeben werden, als: Zimmerarbeit, veranschl. zu 1263 fl. 28 fr. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 2352) Montag den 10. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, soll in dem Gießener Stabtwalde, Schutz- bezirk Fcrnewald, Districten Strangswiese, Ünterwald, Ameisenkopf und Bannwald, 2302) Donnerstag den 6. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigcm Rathhause die Hof- raithen, zum Nachlaß der Justus Kuntz Wittwe gehörend, als: Die Zusammenkunft ist auf weg von Annerod nach Steinbach an der Aspen-Scheidholz, „ Prügelholz, „ Stockholz, „ Reisholz, 2286) Die diesjährige Korn- und Wai- zen-Erndte, der Philipp Vogt Wittwe *" „ Nadel- Eichen-Stamck mit „ 13| „ Birken- „ „ Aspen-Stämme „ Fichten- „ „ „ Stangen „ 659 2315) Ro yr für Weißbinder, pro Gebund 30 fr. und 24 fr., bei Ehr. Petri 1., Neuenweg. 2317) Das in meinem Garten am Leihgesterner Weg stehende Häuschen beabsichtige ich auf den Abbruch aus freier Hand zu verkaufen. Dr. Birnbaum. 2238) Rcingehaltene Pyrmonter und Wil- dunger Wasserflaschen gebe ich pro Stück zu 3 kr., bei Abnahme von 25 und mehr a 4 fl. 30 fr. pro 100 Stück ab. L. Jahr ei s. 2316) 72 Klafter Gravland auf dem Sand, mit Korn bepflanzt, sind mit oder ohne Erndte zu verkaufen. Rechner Wittich. 2319) Der Unterzeichnete beabsichtigt seine an der Dill gelegene Oelmühle, welche, wegen ihres ständigen Wassers und sonstiger sehr guten Lage, sich zu jeder Vergrößerung eigner, zu verkaufen oder auch zu verpachten. Dazu gehört ein circa 1 Morgen haltender Garten mit vielen vorzüglichen Obst- bäumen. Christoph Karle, von Aßlar bei Wetzlar. Feilgebolenes. Rettig-Bonbons für Husten und Brustleiden, von Joh. PH. Wagner in Mainz, empfiehlt (2351)_____________Carl Münch. 2294) Die erste Sendung neuer Häringe ist angekommen. Fr. Bieler, am Kreuz. —2301) Alle Arten Hefenbackwerk, sowie auch Zwieback und Tressinett- schnitten, empfiehlt stets frisch Carl Scheible, Conditor. 2338) Johannisbeeren und Stachel- beeren werden billig abgegeben. Bei wem? sagt die Exped. d. Vltts. Vermiethungen. 2343) Das seither von Herrn L. Wenzel bewohnte Logis auf dem Lindenplatz ist anderweit zu vermiethen. Näheres bei Salomon Heichelheim. 2023) Eine freundliche Familienwohnung ist zu vermiethen und am 3. Juli zu beziehen Neuenweg Lit. B. Nr. 117. 2336) Der oberste Stock meines Hauses, mit der Aussicht auf die neue Anlage, ist zu vermiethen und kann gleich bezogen werden. A. K. Worms, Seltersweg. 2245) Der zweite Stock meines Hause» ist anderweit zu vermiethen und im August zu beziehen. A. Wallenfels. Lieferung von Braunkohlen für die Stadt Gießen. 2279) Donnerstag den 6. Juli 1865, des Vormittags 10 Uhr, soll die Lieferung von 150 Ctrn. Braunkohlen vom Hessenbrücker Bergwerk aus hiesigem Rathhause an den Wenigstfordernden vergeben werden. Gießen, den 26. Juni 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V. d. B.: Ferber, ir Beigeordneter. Bau-, Werk- und Nutzholz-Versteigerung in der Fürstl. Oberförsterei Lich. 2335) Künftigen Montag, den 10. d. Mts., Morgens 9 Uhr, sollen im District „Häuserberg", zunächst Lich, am Nonnenröther Vieinalwege: 441 Stück Fichten- und Kiefernstämme von 5 bis 15 Zoll Durchmesser und 20 bis 80 Fuß Länge, mit 17235 Cubikfuß, versteigert werden. Lich, am 3. Juli 1865. Fürstliche Oberförsterei Lich. Eigenbrodt. 2253) Im Darmstädter Haus ist der mittlere Stock ganz oder theilweise zu vermiethen._________________________________ 2282) Ein geräumiges Zimmer nebst Cabinet ist zu vermiethen, am liebsten an eine einzelne Person, oder stille Familie. Auskunft bei der Expev. d. Bltts._________ 2134) Der 3. Stock meines Hauses ist zu vermiethen. I. G. D. Bapst. 2323) In dem Lyriker'schen Hause im obersten Stock ist vom 1. Juli an ein freund« liches Zimmer zu vermiethen Neuenweg Lit. B. Nr. 136.__________H. Mulch. 2333) In Lit. B. Nr. 1 im Neben- hause ist ein kleines Familienlogis zu vermiethen und alsbalv zu beziehen. Das Nähere bei der Exped. d. BlttS. 1473) Der Dritte Stock meines Hauses ist zu vermietben. S. Flörsheim. 2325) Ein nach der Straße gehende kleine Familienwohnung und eine Mansarde ist Seltersweg Lit. C. Nr. 9 zu vermiethen 2232) Im Binze r'schen Hause Lit. A. Nr. 129 vor dem Wallthor ist ein möblir- teS Zimmer mit schöner Aussicht zu ver- mietben.____________________________________ 2342) Der seither an Herrn Dr. Dornseiff vermiethete Heuboden und Pferdestall ist vom 2. October d. I. an anderweit zu bermiethcn.________P h. Oppermann. 2332) Meine Scheuer ist sofort ander- weit zu vermiethen. A. Zinßer, im Garten. Vermischte Anzeigen. 2350) Für meine Porzellanmalerei werden fortwährenv Bestellungen angenommen und prompt ausgeführt. Carl Münch. 2349) 15 bis 20 Wagen voll guter Grund sind unentgeldlich abzugeben bei _________________L. Becker, Asterweg. 2328) Ich erlaube mir nochmals, den geehrten Eltern die Anzeige von meinem Unterricht im Stricken, womit die Anfangs- grüude vom Häkeln und Sticken verbunden sind, zu machen, mit dem Bemerken, daß ich zugleich auch Unterricht im Flicken er« theile. Lokomotivführer Einolf Wittwe, ____________________Caplansgasse. 2272) Ein gesitteter Junge kann bei einem hiesigen Schlosser in die Lehre treten. Näheres bei der Exped. d. BlttS. 2337) Gefunden eine Schürze. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2334) Nr. 35 hat die gehäkelte weiße Tischdecke gewonnen. Blitz, Polizeibiener. mien nehmen entgegen die Agenten: I. B Noll in Gießen, Heinrich Will in Lich, August Nau in Butzbach, Z. C Theis in Gladenbach. Rheinische Versicherung-; - Gesellschaft. 2345) Versicherungen gegen Feuersgefahr zu billigen und festen Prä- 2198) Einem verehrlichen Publikum zeige ich hiermit an, baß ich in den von mir gepachteten Löber'schen Oeconomie-Räumlichkeiten in der Neustadt eine ZNilch- Wirthschaft errichtet habe, woselbst täglich frische und saure Milch zu jedem Quantum zu haben und für solche, welche die Milchkur gebrauchen wollen, für geeig. nete Promenade und Ruheplätze in dem baranstoßenden Garten gesorgt ist. — Durch - Anschaffung gesunder Milchkühe, rationelle Fütterung bin ich im Stande, einem geehrten Publikum Etwas zu bieten. Gießen, im Juni 1865. Anton Schultheis. dem danke, bitte ich, mir auch dasselbe in meinem neuen Locale bewahren zu wollen. Louis Ferber. Wirthschasts - (Eiiiffiiuiuj. 2353) Einem verehrlichen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mit Heutigen meine Wirthschaft in der sog. „Benner'schen Schanze" eröffnet habe Indem ich für das mir in meinem seitherigen Locale geschenkte Wohlwollen bestens Zinßer'scher Garten. 2347) Freitag den 7. Juli, Abends äy2 Uhr, veranstaltet bei günstiger Witterung die Musik-Capelle des' Frankfurter Linien- Bataillons, unter Leitung ihres Capellmeisters Herrn Wachs mann, auf ihrer Durchreise ein Großes Militär-Cmicert. Programm. Erste Abtheilung: 1) Verbrüderungs-Marsch, von I. Strauß. 2) Ouvertüre zur Oper: „Die Zauberflöte", von Mozart. 3) Gr. Pas aus dem Ballet: „Flick und Flock", von Hertel. 4) Divertiffement aus der Oper: „Die Zigeunerin", von Bals«. 5) Gefecht bei Wevelinghofen, Galopp von Hartleb. 6) Zigeunerchor, Duett und Finale aus der Oper: „Der Troubadour", von Verdi. Zweite Abtheilung: 7) Ouvertüre zur Oper: „Die letzten Tage von Pompeji", von Pabst. 8) Studentenlust, Walzer von I. Strauß. 9) Die Reise durch die Tonwelt, Potpourri von Kühner. 10) Künstler-Quadrille, von I. Strauß. 11) „Ich wollt' meine Liebe ergösse sich all' in ein einzig Wort", Lied unk Duett von M. Bartholdy. 12) Enclüme (Amboß), Polka von Parlow. Entree a Person 18 fr. Familien bis 4 Mitglieder 30 fr. Jede« weitere Mit« glied 6 fr. 2200) Hiermit die Anzeige, daß ich O» Auswanderer nach allen Häfen Nord-Amerifas auf den besteingerichteten, schnellsegelnden Post«, Dampf- und Segel-Schiffcn zu den billigsten Preisen befördere und halte mich zum Abschluß von Contracten bestens empfohlen. Gießen, im Juni 1865. Chr Wallenfels, jlllliOf, concessionirter Agent. 1902) Ein braves und gesittetes Mädchen, das mit Kindern umzugehen versteht und einigermaßen im Hauswesen bewandert ist, wird in einer benachbarten Stadt gegen guten Lohn zu miethen gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bl. 4t Mt äjijtn Toto fää Halt tatiihi hinib hl $ltti tint Sch >11 itin AHjh i tfithffu AH 1 8370) ' Verben d Mn Ä; R’m Rat 'Mit. । k Muta Ka ’4 dess 'en ont üf tom j£ ’S, jft( Kietze (Hierzu eine Beilage.)