Anzeigeblstt etmer ?ofger.- Vogt. Appel. Balth Beffungen eorg Wil- Adolf, ge- ichen Pro- ■bfd), ein Juli. schuI-Die- . Ludwig t August, flirt, Wil- e Tochter, Karoline, Schreiner, Katharine iuni. n Halsen im Prinz ste Marie, de« ver- Butzbach, 6 I. 10 ärger und gestorben ;ner, berg, Fried- l)i. 14 T., , Bürg« R. 19 n Woche t. , Gchnei- ft den 12. für die Sta-t und -en Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fi. 36 ft., für Auswärtige tritt der vorschriftsmäßige Postauffchiag hinzu. — Auswärts abonnirt man sich bei alle« Postämtern. —- In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). M 68. Mittwoch den 2a. August P olizert aren für den Kreis Gießen, und zwar: 1) für die Provinzialhauptftad't Gießen: F l e i s ch t a r e. Ochsenfleisch ... . . . . . ; . . Kuhfleisch Rindfleisch ...... Kalbfleisch............ Schweinefleisch . . . . Hammelfleisch Schaaffleisch Leberwurst . Bratwurst ....... Schwartenmagen. ... ..... Blutwurst . . geräucherter Speck . . . . . . . ., . Schinken . . . . , Dörrfleisch 2) Für die ist der Laib Brod per Pfund // II t> u II II ff V U 1! fr U H u H II ff II ff II U II II ff f! ff ff ff fr. 17 14 12 8 14 14 10 16 20 24 18 30 24 22 per Pfund RinvSfett „ „ Nierenfett ........... „ „ Schweineschmalz . ........ „ desgleichen ausgelassenes ...... ,t „ Brod. tare. Pfund 2 4 M Loth 5 4 gemischtes Brod aus Quint 1 Wasserweck 2 Milchbrov ; ordinäres \ Brod aus | 7, Gerste, und j . M | % Korn-Mehl l s v» Waizen- und / b . ) 7, Korn-Mehl i bWent andern Städte und Orte des Kreises und das Pfund Fleisch um 2 Heller billiger. fr. 16 20 24 26 fr. ioz 6z 12z i Anmerkung: Bet einer Quantität Fleisch von 10 Pfund dürfen im steigenden und fallenden Verhältniß nicht mehr als l1/, Pfund Zugabe befindlich sein. Amtlicher Th eil. Zu Nr. K. G. 4419. Giessen, am 23. August 1864. Betreffend: Die heimliche Entfernung des Johann Georg Erb von Flensungen. Das Großherzogliche Kreisaml Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und die Gendarmerie des Kreises Gießen. Rubricat, von dem wir Signalement beifügen, ist in dem Rettungshause zu Arnsburg untergebracht worden. Da er indessen neulich daraus entwichen war und zu befürchten steht, daß er eine solche Entweichung über furz oder lang wiederholen und dann vermuthlich in angrenzenden Orten sich Herumtreiben wird, so beauftragen wir Sie, denselben im Betretungsfalle immer aufzugreifen und direkt nach Arnsburg an den Hausvater Küsthardt abzuliefern. In Verhinderung des Kreisraths: Pietsch, Regierungs-Rath. Signalement: Alter: 117, Jahre; Haare: dunkelblond; Stirn: niedrig; Augen: grau; Nase: breit; Mund: mittel; Statur: klein. Besondere Kennzeichen: Narbe rechts am Kinn. Gießen, am 22. August 1864. Betreffend: Die Einsendung der Waisenbüchsengelder für 18S3/64. Groß herzogliche Kreisaml Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Wir fordern Sie auf, die obigen Gelder alsbald einzusenden. In Verhinderung des Kreisraths: Pietsch, RegierungS-Rath. Polizeiliche Bekanntmachung. Das die Reinigung der Schornsteine betreffende Regulativ vom 8. Mai 1856 bringen wir durch nachstehenden Abdruck wie- derholt zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, den 18. August 1864. Großherzogliche Polizeiverwaltung der Prvvinzialhauptstadt Gießen. Nover. Zufolge Weisung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 5. April d. I. zu Nr. M. d. I. 5136 und 5145 werben hiermit die Regulative vom 18. August 1837 und 3. September 1848 im Auszuge wiederholt zur öffentlichen Kenntniß gebracht und dabei zugleich die für den Kreis Gießen bestehenden besonderen Bestimmungen angefügt. Die Uebertrctungen der einen oder andern dieser Bestimmungen werden nach Art. 146 des Polizeistrafgesetzes bestraft. I. Auszug aus dem Regulativ vom 18. August 1837 und dem Nachtrag dazu vom 3. September 1848. §. 1. Die Kamine, wo beständig gefeuert wird, müssen alle Vierteljahre wenigstens einmal, diejenigen aber, wo nur im Winter Feuer eingemacht wird, jährlich zweimal im November und Februar gefegt werden. §• 2. In denjenigen Orten, wo entweder blos oder vorzugsweise Tannenholz, Torf oder Steinkohlen gebrannt werden, sollen die Schornsteine dreimal im Winter im October, December und Februar und zweimal im Sommer im Mai und August gefegt werden. Die Kamine solcher Äewerbsleute aber, welche zum Betrieb ihres Gewerbes starke Feuerung nöthig haben, wie Backer, Bierbrauer, Branntweinbrenner, Seifensieder, Häfner, Schlosser, Schmiede, Gastwirthe und Garköche, hinsichtlich ihrer Küchenschornsteine und dergleichen, sollen alle vier oder sechs Wochen gefegt werden, wenn nach der Größe des Gewerbes derselben eine öftere Reinigung der Schornsteine, als die gewöhnliche, nöthig ist. Auch die Kamine der Schreiner, welche in ihren Oefen viel Hobelspäne verbrennen, sollen im Winter eben so oft gefegt werden. Solche Schornsteine, welche zur Ableitung des durch getriebene Steinkohlenfeuer erzeugten Rauches dienen, und in welche keine andere Holz- oder Torf- Feuerung einmündet, sollen in jedem Jahr nur einmal gehörig bestiegen, untersucht und, wenn nöthig, gereinigt werden. §. 3. Es bleibt jedoch den Kreisämtern überlassen, nach Anhörung der Ortspolizeibehördcn (Bürgermeister) und Kaminfeger, in solchen Orten auf dem Lande, wo blos Laubholz gebrannt wird, und deren Lage und Bauart von der Beschaffenheit ist, daß ein etwa entstehender Schornsteinbrand nicht so gefährlich ist, wie in Städten und solchen Orten, wo die Häuser dicht aneinander gebaut sind, zu gestatten, daß die Kamine jährlich nur dreimal, nämlich zweimal im Winter und einmal im Sommer gefegt werden. §. 4. Was Vie engen, sog. russischen, rund gebauten Kamine betrifft, so sind dieselben in den für die gewöhnlichen Kamine vorgefchriebenen Terminen von dem darin sich anhäufenden flockigen Ruße, in den für Fegung der sonstigen Kamine bestimmten Zeiten mit einer Bürste und Kugel, welche an einem Seile befestigt sind, zu reinigen. Der darin sich anhäufende Glanzruß dagegen kann nur durch Ausbrennen weggeschafft werden. Dieses geschieht jedes Jahr wenigstens einmal durch zwei Personen, von welchen die Eine das Feuer unten anzündet und unterhält, die Andere aber auf dem Dache an der Mündung der Röhre die Flamme überwacht; sogleich nach dem Ausbrennen muß das Kamin mit Bürste und Kugel gereinigt werden. Bei dem Ausbrennen ist namentlich auch darauf zu sehen, daß feuerfangende Sachen weit genug von dem Kamin entfernt sind. Auch die Reinigung dieser russischen Kamine ist durch Kaminfeger zu besorgen. II. Besondere Bestimmungen für die Orte des Kreises Gießen mit Ausnahme der Städte Gießen und Lich. „Auf Grund des vorstehenden §. 3 wird gestattet, daß im Allgemeinen die Kamine in den Orten des Kreises Gießen „mit Ausnahme der Städte Gießen und Lich im Winter nur zweimal, und zwar in der Regel in den Monaten November „und Februar und im Sommer einmal, in der Regel im Monat Juni gefegt werden." „Bezüglich der Kamine solcher Gewerbsleute, welche zum Betrieb ihres Gewerbes starke Feuerungen nöthig haben, ver- „bleibt es übrigens selbstverständlich bei den desfallsigen Vorschriften des §. 2 des erwähnten Regulativs." Anhang. Gebühren- Reglement. Die Kaminfeger sind nur allein folgende Gebühren in Anspruch zu nehmen berechtigt. A. In der Stadt Gießen: 1) Für die Fegung eines einstöckigen Schornsteins 4 fr. 2) Für jedes Stockwerk, durch welches der Schornstein weiter läuft, 1 fr. mehr. B. An den übrigen Gemeinden des Kreise- Gießen: 1) Für die Reinigung eines einstöckigen Schornsteins 3 fr. 2) Für die eines zweistöckigen 4 fr. 3) Für Vie eines drei- und mehrstöckigen 5 fr. N. B. Die Bewohner ver verschiedenen Stockwerke, welche einen und denselben Schornstein benutzen, theilen sich in diesen Fegerlohn. Bei Küchenschornsteinen wird das Stockwerf, in welchem die Küche befindlich ist, als besonderer Stock berechnet, sowie bei gebrochenen Dächern der bewohnte Theil derselben. Für die Reinigung der russischen Schornsteine mittelst Bürste und Kugel werden die oben bemerkten Gebühren, und für das Ausbrennen dieser Kamine das Doppelte bezahlt. Die Gesellen der Kaminfeger sind nicht befugt, besondere Trinkgelder anzusprechen und ebensowenig ist cs den Kaminfegern und deren Gehülfen gestattet, Neujahrsgeschenke zu fordern. In den Fällen, in welchen sich der Kaminfeger wegen Verstattung eines von einem Bewohner gewünschten Aufschubes wiederholt in eine Gemeinde begeben muß, hat er eine weitere Gangvergütung von 12 fr. für jede Stunde Entfernung des betreffenden Ortes von seinem Wohnsitze zu beziehen. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. Die Tilgung der Schulden der Stadt Gießen betreffend. 2615) Nach der, am 11. dieses Monats in Gemäßheit der SchuldentilgungS- Plans der Stadt Gießen vorgenommenm Ausloosung von städtischen Schuldverschreibungen auf Inhaber kommen folgende Capitalien zur Rückzahlung: I. Von dem 3'/,procentigen Anlehn: Lit. A. Nr. 115 zu 1000 fl 1000 fl. „ B. „ 105, 137, 156, 171, 230, 234 zu 500 fl. 3000 „ „ C. „ 48, 62, 169, 181, 197, 243, 342, 375, 379 zu 100 fl. 900 „ D. „ 5, 20 zu 50 fl..............100 „ II. Von dem 4procentigen Anlchn: Lit. C. Nr. 4, 10, 12 13, 94 zu 100 fl 500 fl. Zusammen 5500 fl. Die Inhaber dieser Schuldverschreibungen werden zur Empfangnahme ihrer Capitalien mit dem Bemerken eingeladen, vaß eine Verzinsung derselben nur bis zum Schluffe dieses Jahres stattfindet. • Gießen, am 12. August 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. - Vogt. 2691) Die in den Art. 16 und 20 des Gesetzes vom 22. März 1852 vorgeschriebene Ausloosung der Haupt- und Ergän- zungS-Geschwornen für die Assisen der Provinz Oberhcssen im vierten Quartal soll Freitag den 2. September d. I., Vormittags 11 Uhr, in öffentlicher Sitzung Großherzoglichen Hofgerichts in dem Hofgerichts-Gebäude vorgenommen werden. Gießen, am 19. August 1864. Der Präsident Großherzoglichen Hofgerichts der Provinz Oberhessen: Dr. Buff. vdt. Gebhardt. Versteigerungen. 2687) Montag den 5. September I. I., Vormittags 10 Uhr, wird dahier die Lieferung von 50 Fuder Roggenstroh in Ausgcboten von 5 Fudern öffentlich versteigert. Marienschloß, den 10. August 1864. Großherzogliche Lankeszuchthaus-Direction. - — Trumple r.----- 2686) Nachverzeichnete Grundstücke, deren Verpachtung im laufenden Jahre endigt, sollen Dienstag den 30. l. Mts., Vormittags 10 Uhr, im Bürgerhospital dahier auf weitere 9 Jahre verpachtet werden, nämlich: Gemarkung Gießen. Flur Nr. a.Rlftr. is/ii8 1426 Wiese am Wallfurt, auf die kleine Weide stoßend, 26/I(S 310 Acker am unteren Riegelpfad, 27/io3 603 Acker jenseits der Wieseck. Gemarkung Wieseck. Flur Nr. fflftr. 3%»u-3j 744 Wiese auf der Au am Fels« graben, vhnfern der Oberlach, "/so 567 Wiese beim Kessel, 26/„ 647 Wiese in den SimmertS- wiesen, 26/114 286 Wiese am Busch, 2%0o 347 Wiese über dem Sauergraben. Gießen, am 22. August 1864. Der Rechner: —-————-—~————■—.......... Arbeitsversteigerung. 2621) Freitag den 26. d. MtS., Mittags 12 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause die zur Herstellung der Abfahrten am Wege nach Climbach erforderlichen Arbeiten, als: Planirarbeit, . veranschl. zu 170 fl. —fr. Maurerarbeit, „ „ 151 „ — „ Zimmerarbeit, „ „ 38 „ 24 „ öffentlich wenigstnehmcnd in Accord gegeben werden. Ucberschläge und Bedingungen werden im Termin eröffnet. Allendorf a. d. Lda., am 15. August 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. I. A.: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. 2669) Donnerstag den 25. d. MtS., Morgens 8 Uhr, sollen in dem hiesigen Gemcindewalde, Distrikt Klause: 4200 Eichen-DurchforstungS-Wellen, 2500 Fichten-Wellen, 16 „ Stangen versteigert werken. Die Zusammenkunft ist oberhalb der Sandkaute. Wieseck, den 18. August 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. 2705) Heute, Mittwoch den 24. d. MtS., von Nachmittags 2 Uhr an, läßt die Unterzeichnete im Hause des Herrn Weißbinder Hörster in der Sandgaffe ver- schiedene Hausgeräthe, Commovcn, «tühle, Tische, Bettstellen u. s. w. gegen baare Zahlung versteigern. Wittwe Trapp. Feilgeb ölen es. 2630) Spalierlatten, 1200' zu 3 fl., sowie eichene und tannene Schaltriemen in jeder Sorte, bei Katzenstein L Eichenberg. L. Frohnhäuser. (2670) gegeben. W. Ferber. ent- zu beziehen bei ein Stück Garten gegeben werden. res bei der Exped. d. Bltts. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. N. D. Stern, Wallthorstraße. Waschlederne Land schuhe, um damit zu räumen, sehr billig bei zu verschiedenen Artikeln Veranlassung gegeben. Im Interesse der Wahrheit legen wir den einfachen Thatbcstand hier vor. Wir können als einfache Bürger nicht beurtheileN, ob die Wissenschaft schon so weit vorgeschritten ist, daß Pferde, Esel, Säue rc. mit Bonbons behandelt werden können, würden uns aber eine solche Bedandlungsweisc als für dergleichen Thiere zu kostbar verbitten, halten es aber für die Wissenschaft durchaus nicht förderlich, wenn ein Vertreter derselben den für ein größeres Publikum so unerquicklichen Weg des Neides und Hasses betritt und dadurch selbst Reklame macht. Gießen, den 20. August 1864. Mehrere Bürger. mit allem Zugehör sind zu vermiethen und baldigst zu beziehen, l prompter und reeller Bedienung. Wiederverkäufer erhalten sprechenden. Rabatt. Julins Frey, Vermischte Anzeigen. 2704) Für meine Porzellanmalerei werden fortwährend Aufträge angenommen und- prompt und billigst ausgeführt. Carl Münch, am Kreuz. 2703) Petroleum, wasserhkll und geruchlos, bei Carl Münch, am Kreuz. Auch nicht zu übersehe»! 2698) Nach dem Tode des Veterinärarztes Pilger ist in Gießen vielfach Klage darüber geführt worden, daß die Universitätsstadt und deren nächste Umgegend beinahe jeglicher veterinärärztlicher Hülfe beraubt sei. Um diesem fühlbaren Mangel einigermaßen abzutzklfen, wandten sich verschiedene Bürger Giißens an den in Winnerod im Kreise Gießen wohnhaften Dr. Franz Kreuder mit dem Wunsche, daß er ganz nach ~ * ‘ . Diese Bitte wurde abgeschlagen, wohl aber der weiteren 2639) Ein fast noch neuer schwerer „ „ keit^Nek/in mi l ^^sähig-, Gießen übersiedeln möchte. D>l,c -<->>»- wuivr aoge,cyiagrn, mvyl aver ver weilerel Conrad Sännt ttzu^verk^enteeemetster, nachgegeben, jede Woche einigemale nach Gießen zu kommen, „um in veterinärärztli- 2555) Frankfurt a. M. Unterzeichneter empfiehlt dem geehrten Publikum sein Lager en gros et en detail in allen Sorten englischen und französischen Schuhmacherwerkzeugen, Leisten, Brennzeugen, Glaspapier, Holznägel rc., sowie allen Arten zur Näht gemachten Leder- und Zeug- Schäftchen. Ferner Schuhstoffe, als: Lasting, Plüsch, Stramin, Futter, Garne, Schnük- riemen und Oesen, in bester Qualität zu den billigsten Preisen, unter Zusicherung fCtt M i st zu verkaufen. 2693) In ver I. Ricker'schen Buchhandlung ist vorräthig: Fr. Büchner: Coligny, Trauer- spiel in 5 Acten ; 1 fl. 12 fr., elegant gebunden 1 fl. 36 fr. — D i d' b e- trogene Schöne, Lustspiel in 5 Acten; 36 fr., elegant gebunden 1 fl. D zu vermiethen und 2451) Ein sehr freundliches, mövlirteS Auch kann bei jedes Zimmer, in der Mitte der Stadt gelegen, Nähe- ' ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. 2568) Im Brühl'schen Hause auf dem Brand ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet für nächstes Semester zu vermiethen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 2632) Ein Stall, welcher zu Lagerräumen benutzt werden kann, ist zu vermiethen. Nähere Auskunft ertheilt die Exped. d. Bltts. ____________________________ 2626) Eist gut möblirtes Zimmer mit Cabinet ist für nächstes Semester zu vermiethen Seltersberg Lit. E. Nr. 9% a. Paterre. 2671) Ein großer Haufen Mist ist zu verkaufen im Darmstädter Haus. 2701) Die rühmlichst bekannten Nettig-Bonbons von I o h. P h. Wagner in Mainz, für Husten und Brustleiden, empfiehlt Carl M ü n ch, am Kreuz. 2658) Ein geschliffener Säulenofen steht zu verkaufen. Näheres beider Exped. 2688) Ein freundliches Familienlogis von 4 bis 5 Stuben, Cabinet, Küche, Keller, Holzrcmiese, Waschküche, Bodenräume und Garten ist zu vermiethen und kann am 16. November bezogen werden. Auch kann dasselbe auf Verlangen zu zwei Logis abgegeben werden. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 2697) In Lit. C. Nr. 177 ist eine Familienwohnung zu vermiethen. 2699) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und kann am 1. Oct ober bezogen werden bet ________ G g. Vogt, Seltersweg. 2714) In meinem neuerbauten Hause auf dem Lindenplatz ist ein Laden mit voll- ständigem, Logis, sowie eine größere Fami- lieNwohnung mit allem Zugehör, zu ver- miethen und Ende August zu beziehen; auf Verlangen wird hex' Laden auch allein ab- 2644) In meinem Nebenhaus ist ein kleines Familienlogis zu vermiethen und Anfangs Oktober beziehbar. ____________Carl Hensel Wittwe. 2695) Eine geräumige Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich zu beziehens bei Alexander Meier. 2694) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei _________Louis Flett, im Schwanen. 2584) Eine Wohnung ist zu vermiethen in Lit. B. Nr. 75, Neuen -Bäuen. 2689) Ein Familienlogis nebst Ladeneinrichtung ist zu vermiethen. Das Nähere ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfragen. 2707) Zwei freundliche Familienlogis Vermiethungen. 2406) Eine Wohnung, aus 8 bis 10 Zimmern u. f. w. bestehend, ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei I. G. D. Bapst. 2600) Zu Vermiethen eine möblirte Stube mit Cabinet bei Julius Wallach. Kannengießergasse 6 in Frankfurt a. M. 2702) Ienning's Einmachgefäße, mit luftdicht schließendem Deckel, empfiehlt Carl Münch, am Kreuz. Uauheimer Kurbrunnen. 2554) Herr Ludwig Iahreis in Gießen hält für Gießen und Umgegend das Wasser des „Nauheimer Kurbrunnen" in frischer Füllung stets vorräthig. Die Versandt-Anstali des Nauheimer Mineral-Wassers. 2085) Das seither von Frau Regierungsrath Eckstein bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und kann Anfangs September bezogen werden. Adolph Zinßer, im Garten. 2640) Ein kleines Logis nebst Bodenkammer rc. ist zu vermiethen und sogleich j vvvii , JVVV IHliytlHUlt HU U) , „UM IN WeTlIl UT ttf Jill* _______________________ _______________ ! chen Angelegenheiten zu sprechen zu fein." Die von dem Herrn Dr. Franz Kreuder 2706) In Lit. A. Nr. 14 ist ein Hau- 6cm Anzeigeblatt dieserhald veröffentlichte und von der Redaktion in gutem Glau- — ■ - den etwas umgestaltete Annonce hat in demselben Blatte und in dem Wetterauer Boten (Hierzu eine Beilage.) Beilage zu Nr. 68 des Anzeigeblatts. V e r m i sch t e A n z e ’i g e n. 2705) Bei der am Montag Abend reichlich vertretenen Bürgerversämmlung wurden für die demnächstige Gemeinderathswahl gewählt: für die zweite Classe: Herr Buchbinder Aug. Balser, für die dritte Classe: Herr Uhrmacher Theod. Geißmar, welches wir hierdurch unseren Mitbürgern bekannt machen und sie um zahlreiches Abgeben ihrer Stimme ersuchen. W. Busch. Ferd. Gail. I. Kuntz. A. Petri. Dr. Weber I. Kölnische Jeuer-Dersicherungs-KeseLschaft „Kolonia." 2368) Geschäftsstand am 31. December 1863 : Grundkapital und Baar - Reserven . . - 8,483,846 fl. Jahres-Einnahme an Zinsen, Prämien re. 2 197,032 „ Also Garantiefonds 10,682,878 fl. In 1863 bezahlte Brandschäden . . . . 1,664,380 „ Die Gesellschaft fährt fort, Mobiliar, Maaren, Vieh, Erndte- Erzeugnisse in Scheunen und Schobern, wie überhaupt bewegliche Gegenstände jeder Art, gegen Feuer- und Blitzschäden zu mäßigen und festen Prämien ohne Nachsch ußza hlung zu versichern. Sie ist bereits seit 1847 im Großherzogthume inländisch erklärt, weshalb bei ihr die Formalitäten in der Versicherungsnahme, welche von den Agenturen gern besorgt werden, auf ein Minimum beschränkt sind. Zur Vermittelung von Versicherungen, sowie zu jeder näheren Auskunft und Anleitung , empfehlen sich: Im Juli 1864. Die Agenten der „Colonia" : Fr. Barth in Gießen, Chr. Funk in Hungen, F. L. Förster in Lich, Hart Lösfier in Gambach. Bohnenschneidmaschine neuester Construction. 2700) Vielfach hat man Gelegenheit gehabt, die von Herrn Messerschmied Carl Sortorius hier zum Verkauf und Ausleihen ausgebotene Maschine zu sehen, und kann man es nicht unterlassen, ein bi stges, sowie auswärtiges Publikum auf die rasche und ganz vortreffliche Arbeit derselben aufmerksam zu machen. Für die leihweise Benutzung besagter Maschine wird die gewiß auffallend billige Taxe von nur 3 Kreuzer pro Stunde bezahlt, in welcher Zeit man aber mit großer Leichtigkeit circa 2 Körbe Bohnen schneiden kann. Annonce. 2713) Ein tüchtiger Schneidmüller für eine Blocksäge wird gegen hohen Lohn gesucht bei Katzenstein & Eichenberg. Erklärung. 2711) Um einer Zersplitterung von Stimmen bei der bevorstehenden Gemeinderathswahl zu begegnen, sehe ich mich zu der Erklärung veranlaßt, daß ich eine auf mich fallende Wahl unter keinen Umständen annehmen werde. Ich nehme hierbei zugleich Gelegenheit, meinen Mitbürgern, die mich zum Can- didaten aufgestellt haben und solches noch beabsichtigen, meinen aufrichtigen Dank für da« mir bezeugte Vertrauen auszuvrücken. Gießen, den 22. August 1864. Carl Löb er, Backer. Wad Wildungen. Station Wabern bei Cassel. 2190) Die berühmten Mineralwasser mit specifischen Heilkräften gegen Leiden der Harnorgane aller Art, als: Stein und Grieß, Blasenhämor- rhoiden, Blasenkatarrh re., gegen Krankheiten der Gcschlcchtsor- gane, fehlerhafte Menstruation, Bleichsucht, Impotenz, Sterilität re., Hämorrhoiden, Melancholie re., werden zu jeder Zeit in Glasflaschcn versenket. Die eisenhaltigen,-an Kohlensäure stärksten Bäder sind sehrnervenstärkend. Saison bis 1. Ociober. Kurze Belehrung über Bad Wil düngen, sowie gedruckte Preislisten über das das ganze Jahr hindurch versendet werdende Wildunger Wasser und Verpackungskosten, sind gratis nebst sonstigen Aufklärungen zu haben von der Inspektion -er Mineralquellen - Aktien - Gesellschaft. 2696) Es werden 500 fl. zu 4 pCt. 2690) Ein braver Hausbursche von etwa zu leihen gesucht. Von wem? sagt die 16 bis 17 Jahren wird auf Michaeli ge- Exped. d- BittS. sucht. Näheres bei der Cxped. d- Vitts. Am 31. August d. I. I sI findet eine große Ziehung desH | Großherzoglich Badischen g | Staats - Eisenbahn - Antehens | ® im Gesammtbetrage von 30 Millio- © uen Gulden statt. Hauptprcise dieses A !8 AnlchenS sind: 54mal 40,000 fl., I L 15 mal 33,000 , 23 mal 13,000, g 12inal 12,000, 55mal 10,000, 40mal I 13,000,58mal 4.000, 366mal 2,000, g i8 1944mal 1,000,1770mal 230 u. s. w. A it Niedrigster Gewinn ist 48 fl. g ig Der Unterzeichnete versendet Loose g I mit Serie- und Gewinn-Num-8 ‘g mtr zu obiger Ziehung, als : 1 Loos A i© zu 3 fl. — 3 Loose zu 8 fl. — 6 Loose gl 8 zu 15 fl. — gegen Einsendung des ® *g Betrages , Postnachnahme oder Post- A !S einzahlung. ® I Oie Gewinnlisten werden den Thcil- lg nehmern sofort nach der Ziehung unent- g § geldlich zugesandt, sowie jede gewünschte A | Auskunft gerne ertheilt, wenn man sich g i® direct wendet an I 8 Heinrich Bach, 8 •g Staatseffecten- Handlung in gtanffutt a. M. gj 2715) In -er auf heute anberaumkn Versammlung -er Wähler L Klasse wurden von -en durch die^ Vertrauensmänner vorgeschlagenen sechs Candidaten folgende drei Herren sur -le I. Klasse fast emsslmmlg gewählt: l) Hofgerichtsadvocat B. Rosenberg I. - . M MttE ilifi nd -M (6078 3) „ G-. Silbereisen. N Sämmtliche Abstimmelchen haben sich verpflichtet, nicht allein oben bezeichnete Herren als Gemeinderäthe zu wählen, chn-ern auch dieselben ihren verehr licken Mitbürgern aus's Wärmste zu empfehlen. Gießen, -en 20. August 1864. Ludw. Bücking, Gemeinderath. S. Flörsheim. F. Gail. A. Hornberger Heinr Hornberger. Kempff, Poststallmeister. F. Koch. Carl Löber. Alerander Mayer. August Noll. Georg Plank. Eduard Strack. Chr. Wallenfels Kaufmann. A. Weidig HL, Gemeinderath. F. Windecker. Dan. Wirth. ' Wir bitten, bei Herrn Rosenberg die Bezeichnung I. nicht fehlen zu lassen. 2681) Nachdem jetzt zwei Heerden Schaafe mit sogenanntem Reinvieh hergestellt sind, so werden die Schaaf» Besitzer, w.lche unter der Wallpförter und Neustädter Heerde noch sogenannte Schmeerschaafe haben, hiermit aufgefordert, da nach Be» schluß des Ausschusses der gesammtcn Schäfereien dahier vom 1. Oktober 1864 an auch diese Heerden mit Reinvieh betrieben werden sollen, bis zum genannten Termin ihre noch vorhandenen Schmeerschaafe abzuschaffen. Gießen, den 19. August 1864. Im Auftrag des Ausschusses: I. Ph. Möhl. Schaper s Hotel, vis-ä-vis des Bahnhofes in Bremen. 2366) Mein Hotel zweiten Ranges habe ich durch Ankauf eines zweiten Hauses bedeutend vergrößert und erlaube ich mir, dasselbe einem geehrten reisenden Publikum bestens zu empfehlen. Bremen, im Juli 1864. Hochachtungsvoll __________ L. W. Schaper. 2383) Ein braves Mädchen wird auf Michaeli in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. BlttS. Fruchtpreise Französische Conversatwn. 2634) Nachdem der Unterzeichnete über 25 Jahre als Sprachlehrer in Genf gelebt, beabsichtigt er nun in hiesiger Stadt junge Damen und Herren, sowie auch Kitz, der, in der französischen Sprache (Con- versation, Correspondenz re.) zu unterrich- ten. Das Nähere zu erfragen bei Herrn Prof. Dr. Soldan oder bei Heinr: Grandhomme, ehemaliger Hess. cand. theol., wohnhaft bei Hrn. Bäckermeister Busch, auf dem Kreuz. 2648) Ein junges Mädchens im Nähen, Bügeln, wie überhaupt in allen weiblichen Arbeiten erfahren, sucht Placement. Beste Empfehlungen stehen zur Seite. Allgemeines Adreß- und AuSkunfts- Bureau in Mainz. 2613) Gute Cigarren - Arbeiter zu feiner Arbeit und hohen Löhnen werden gesucht von _________Emmelius L Scheid. 2708) Dem Fräulein E . B..... j bie herzlichsten Glückwünsche zu seinem hiu- ' tigen Wiegenfeste. 2654) Ein Pferde - und ein Ochsen- knecht werden gegen hohen Lohn gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2710) Heute Abend Back-Hahne in der Sch i e ffer'sch.n Wirthschaft zu Wieseck. 2712) Ein braver Bursche, der mit Pfcrde-Fuhrwerk umgehen kann, wird auf 1. September als Kutscher in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2692) In eine hiesige Apotheke wird auf sogleich ein Bursche gesucht. Näheres ist bei der Exped. k. Bltts. zu erfahren. 2709) Dcm Fräulein M.... R... noch die herzlichsten Glückwünsche zu seinem gestrigen 19. Wiegenfeste. 2653) In einem hiesigen Gasthof wird bis zum 1. September ein angehender Kellner gesucht. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts. 21. H ff 8. E> Rübsamen, Schwimmlehrer. 22. 23. 14% 14% 14 Montag , Dienstag , Wafferwärme der Üa^n. Samstag den 20. Aug. 14% Grad. Sonntag von nachbenannten Städten und Fruchtmärkten. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch, und Steindruckere? (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Ort und Datum. W a i z e n. Korn. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Verkauft Mltr? ivtlNelpretS vom Malter. Verkauft Mtttelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. PsUNv fl. kr. Mltr. Pfund st. kr. Mltr. Pfund st- k. Mltr. Pfund ff. kr. Mltr. st fr Gießen, 19. August .... Grünberg, 20. „ .... Mainz, 19. „ .... 14 55 i 200 200 200 10 10 10 21 25 30 6 195j 180 180 180 6 6 6 40 24 36 14 35 160 160 160 5 5 5 21 10 30 11 45 120 120 120 4 4 5 30 10 3 200 200 200 2 40 Erscheint mäs M B die Gl Frank 9 bei Me 9 Bekann bezahlet als 2 f E 2477 gericht HatzdeN Göns d hat, w ihn zu in dem anberau düng d schlusses Gleick Massepfl wählt u