8 Uhr. >. t-Kist- hohen ngbei derg. erungs- nß aber diesem cf er. orzcl- Namen, schilder, rice mit en fort» end bil» Kreuz. pörnern lther. )ienerfct). ombutfl; annulier; in ; Se. ii. hol>em Holstein- «Sfumvel i. F>. e- Ni>lh ». ». l»ob.- n. Kaufl. Hungen i. Landw. Brchihold b. Eileu- riedmann. bürg. — M Hrn. Bei Hrn. rlehrer. fein, elpreis am ilter. fl. fr. 4 15 3 53 4 — AnzeigMt für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch« und Samstags. — Preis des Jahrgang« für Einheimisch- 1 fl. 36 fr., für Auswärtige tritt der oorfchriftS- mäßige Postauffchlag hinzu. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Grvedition (E-mzleiberg Lit. B. Nr. 1). N 47» • Samstag den Jl, Juni___________ 1864. zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, am 9. Juni 1864. Der Stadteinnehmer: Enders. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 1873) Die Schulgelder aus den städtischen Schulen und der Realschule pro I. Quartal 1864 können 1860) Vom 10. d. Mts. an wird an dem Hinteren Packraum des zwischen Gießen und Nidda kursirencen Postwagens — an der hierfür bezeichneten Stelle ein Briefkasten angebracht sein, in welchen vor der Abfahrt am Abgangsorte, sowie unterwegs gewöhn» liche Briefe eingelegt werden können. Letztere werden, wenn sie nach den Postbezirken der auf der Route gelegenen Poststellen be» stimmt sind, von diesen, wenn sie dagegen nach anderen Orten bestimmt sind, von i derjenigen Poststelle aus dem Briefkasten entnommen, von welcher aus die rascheste Beförderung nach dem Bestimmungsorte statt- finden kann. Es empfiehlt sich daher, in die gedachten Briefkasten vorzugsweise solche Briefe einzulegen, welche nach der durch den Postwagen verfolgten Richtung hin bestimmt sind. Darmstadt, am 5. Juni 1864. Großherzogliches Ober-Post« Amt. Pfaltz. vdt. Holzamer. ~ 1837) Der Pfandschein Nr. 79188 ist angeblich verloren worden. Wer Ansprüche an denselben zu bilden hat, wird aufgefordert, solche innerhalb 14 Tagen dahier zur Anzeige zu bringen, als sonst das Pfand an den Verpfänder verabfolgt werden wird. Gießen, den 4. Juni 1864. Die Pfandhausverwaltung. Pfeil, Controleur. Edictsllsdung. Oeffentlichc Aufforderung. 1184) Wilhelm Jacob Holler aus Bicken im Nassauischen wurde im Jahre 1861 Ortsbürger in Klein-Linben und ver- heirathete sich sodann mit Katharina Elisabeth«, Tochter des Philipp Größer von da. Bald nach vollzogener Ehe, am 11. April 1861, gebar die Letztere einen Sohn, Wilhelm, ihr Ehemann verließ sie aber in demselben Monat, ohne bis jetzt seiner Ehefrau Nachricht von sich zu geben. Dieselbe hat daher bei unterzeichnetem Gerichte eine Klage auf Ehescheidung wegen böslicher Verlassung und auf Alimentation ihre« Kindes angestellt. Genannter W. I. Holler wird nun hier» mit aufgeforvert, sich aus diese Klage, die in der Registratur des Gerichtes einzusehen ist, sogewiß binnen 60 Tagen, vom ersten Erscheinen dieser Aufforderung an gerechnet, zu erklären, als er sonst des Inhalts der Klage für geständig erachtet und mit allen Einreden ausgeschlossen wird. Alle ferneren Verfügungen in dieser Sache werden, stakt der Insinuation an den genannten Ehemannn, nur an die Thüre des Gerichtslocals angeheftet werden. Gießen, den 12. April 1864. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, Dr. A. v. Grolman, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor. Versteigerungen. 1862) Donnerstag den 16. Juni, Vormittags 10 Uhr, wird die Lieferung von 12 Centn» reiner Hammelwolle zu den vor der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen I öffentlich dahier ausgeboten werden. Marienfchloß, am 7. Juni 1864. Großherzogliche LandeszuchthauS-Direction. Trumpler. ; Lieferung von Braunkohlen für die Stadt Gießen. i 1822) Montag den 13. Juni 1864, des Morgens 9 Uhr, i soll die Anlieferung von 140 Centn» Braunkohlen von der Hessenbrücker Grube auf dem Rathhause dahier an den Wenigstfordern- den vergeben werden. Gießen, den 4. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Arbeitsversteigerung bei der Stadt Gießen. 1881) Donnerstag den 16. Juni 1864, des Vormittags 9 Uhr, soll auf dem Rathhause dahier die Herstel- ! lung eines Wegs im Walddistrict Hochwarte 'W Gießener Stadtwaldes, veranschlagt zu 62 fl., an den Wenigstfordernden vergeben werden. Die Arbeiten bestehen im Auf- und Abtragen und Verbringen von Erde, und der Fertigung von Gräben. Gießen, den 9. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Heugrasversteigerung bei Großherzoglichem Rentamt Gießen. 1861) Das diesjährige Heugras von den Großherzoglichen Domanialwiesen wird versteigert: 1) Montag den 20. d. MtS., a. Morgens um 9 Uhr von 22 Morgen in der Gemarkung Alten-Buseck, (bei Wirth Wagenbach daselbst.) b. Bormittags um 11 Uhr von 25 Morgen der Sorauwiese in der Gemarkung Staufenberg, (bei Wirth Walther zu Daubringen.) 2) Mittwoch den 22. d. Mts., a. Morgens um 9 Uhr von 135 Morgen in der Gemarkung Wieseck, (bei Wirth Schiesser daselbst.) b. Nachmittags um 3 Uhr von 142 Morgen der Weid-, Burg-, Ochsen- und Weidenstrauch-Wiesen in der Gemarkung Gießen, (im Gasthaus zum Pfau bei Gießen.) 3) Donnerstag den 23. d. Mts., Morgens um 9 Uhr von 96 Morgen in den Gemarkungen Leihgestern, Schiffen- bcrg und Watzenborn, (im Gemeindehause zu Watzenborn.) Gießen, den 9. Juni 1864. Großherzogliches Rentamt Gießen. Lyncker. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 1854) Montag den 13. Juni d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Schutzbezirk Fernewald, District Ameisenkopf, folgendes Holz öffentlich versteigert werden, als : 17% Stecken Buchen-Scheidholz, 5% „ „ Prügelholz, 9% „ „ Stockholz, 775 Wellen „ Reisholz, 111% Stecken Eichen-Prügelholz, 47% „ „ Stockholz, 2575 Wellen „ Reisholz, 1 Stecken Kirschen-Prügelholz, % „ Aspen- „ 7% „ „ Stockholz, 550 Wellen „ Reisholz, 1 Stecken Nadel-Scheidholz, 3 7» „ „ Prügcltzolz, 12% „ „ Stockholz, 775 Wellen „ Rcisholz, 190 Laste Allerleiholz. 247 Eichen-Stämme mit 2187 Cubikfuß, 2 Buchen- „ „ 47 „ 12 Aspen- „ „ 140 „ 1 Kirschen-Siamm „ 11 „ 9 Birken-Stämme „ 104 „ 44 Kiefern- „ „ 1171 „ 4 Fichten- „ „ 349 „ 194 Eichen-Stangen „ 554 „ 10 Birken- „ „ 39 118 Fichten- „ „ 112 „ Die Zusammenkunft ist auf der Haupt- schneiße an der Pfarrschneiße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini d. I. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 7. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Vergebung von Handarbeiten bei der Stadt Gießen. 1821) Montag den 13. Juni 1864, des Morgens 9 Uhr, soll das Berebenen eines neu anzulegenden Stücks des hiesigen Friedhofs, veranschlagt zu 332 fl., auf dem Rathhause dahier an den Wenigstnehmenden vergeben werden. Gießen, den 4. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 1892) Donnerstag den 16. und Freitag den 17. d. MtS., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- ten Wanne, Hochwarte und Brauhof, nach- vcrzeichnetes Holz öffentlich versteigert wer- den, als: 27% Stecken Buchen-Scheidholz. 79 „ „ Prügclholz, 497« „ „ Stockholz, 1945 Wellen „ Reisholz, 8 Stecken Eichen-Scheidholz, 143 74 „ „ Prügelholz, 92 „ „ Stockholz, 1868 Wellen „ Reisholz, 10% Stecken Kiefern-Prügelholz, 7 7« u „ Stockholz, 407 Wellen „ Reisholz, 6 Stecken Aspcn-Prügclholz, 7- ,, „ Stockholz, 1 „ Erlen-Prügelholz, 1 „ „ Stockholz, 200 Eichen-Stämme mit 2097 Cubikfuß, 3 Buchen- „ „112 „ 2 Fichten- „ „ 31 „ 304 Eichen-Stangen „ 866 „ 18 Fichten- „ „ 39 „ 335 Kiefern- „ „ 502 „ 73 Buchen- „ „ 175 „ Die Zusammenkunft ist auf der Licher Chaussee an der 6. Schneiße. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini d. I. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 9. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Arbeitsversteigerung zu Rodheim. 1879) Montag den 13. Juni, Nachmittags um 4 Uhr, sollen nachstehende Bauarbeiten auf hiesigem Nathhaus, unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen, an die Wenigstnehmenden versteigert werden, als: Maurerarbeit, vcranschl. zu 22 fl. — fr. Zimmerarbeit, „ „ 43 „ 36 „ Dachdcckerarbeit, „ „ 19 „31 ' Weißbinderarbcit, „ „15 „ 52 „ Steinbrechen, Fahren, Auf- setzen und Zerschlagen der- selben, veranschlagt zu . 200 fl. — fr. Pumpenmachcrarbeit, veranschlagt zu . . . . 59 „ 51 „ Lieferung von 5012 Pfund gußeisernen Röhren, ver- anschlagt zu .... 313 „ 15 „ Handarbeit, veranschlagt zu 89 „ — „ Rodheim, den 9. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim. I. A.: Körner, Bezirksbauaufseher. Arbeitsversteigerung. 1880) Dienstag den 14. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei nachstehende Arbeiten in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit eines Durchlasses im Ort, veranschlagt zu 132 fl. 24 fr. Pflasterarbeit, vcranschl. zu 64 „ 30 „ Chaussirarbeit, „ „ 15 „ — „ Sonstige Unterhaltungen an der Ortsstraße und den Vicinalwegen, sowie die sämmtlichen chaussirten Wege, die Gräben und Bankette aufzuräumen, abzuheben und gehörig herzustellen, veranschlagt . .136,,—,, Oppenrod, den 9. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. Weis. 1891) Mittwoch den 15, Juni, Vormittags 9 Uhr, wird in den Donianialwalddistricten „Großer und Kleiner Bleidenberg" nachverzeichnetes Holz versteigert: Scheibh. Prügelh. Stockh. Reish. Steck. Steck. Steck. Steck. Well. Buchen 75 87 273 52 6025 Eichen 10 15 19% — 625 Nadelh. — — — — 25 sowie 21 Eichen-Stämme mit 1304 Cubikfuß, 4 Buchen-Stämme mit 172 Cubikfuß, 2 Nadel-Stämme mit 17 Cubikfuß und 19 Eichen-Stangen mit 76 Cubikfuß. Zusammenkunft im District Großer Bleidenberg bei Holznummer 1. Obermühle, den 8. Juni 1864. Großherzogliche Oberförsterei Königsberg. N e u e n h a g e n. Arbeitsversteigerung zu Crumbach. 1835) Montag den 13. Juni, des Vormittags um 8 Uhr, sollen nachstehende Bauarbetlen auf dem hiesigen Rathhaus an die Wcnigstnehmen- den in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, vcranschl. zu 6 fl. 32 kr. Dachdeckerarbeit, „ „ 45 „ — „ Schrcinerarbeit, „ „ 25 „ 5 „ Glockcngießerarbeit, „ „ 129 „ 36 „ Steinb setz« selbe Crum Großhet § Vers 1858) 1 soll auf zu Dor straßen Chat »tr< die \ tert das i sttz> ftr- sch' unter t macht. Wenig Dor Großh 188 Gewer pfiehlt 65) Fabrik als: Brustl Rocks, Mand 182 Taust 171 zeug i sonstij Ambe zeug 182 aller in IS garm ben; I Atteste. I© ei © i© I i© 450) empfehlen 1707) Backsteine und trockene Q' Ä 8 ©I s i 8 Ä ©1 I© K g (1874) Mit ganz besonderer Hochachtung Maria Anna Löhdors aus Merten, ©I ©I i ©i ©■ G ©f ©I K G nen l© G Christian Haubach, in der Löwengaffe. Reinen unverfälschten Malaga, Bordeaux, 99 99 Medoc, St. Julien, I. A. Busch Söhne. H ©I ©i Hi ©l ©i ©i ©i ©i ©i & macht werdenden Bedingungen, an den Wenigstnehmenden versteigert werben. Dorf-Gill, dm 6. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Dorf-Gill. Knopper. K ten Dank, Uuv w*»*.....— "v...... 1 Z durch Ihr Fabricat die so lange ersehnte Heilung geworben. # Mit aani besonderer Hochachtung S © I© S I© G O 1829) Ruffensteine (Feldbrand), per Tausenv 9 fl., werben abgegeben bei Katzenstein L Eichenberg. 1782) Ein vollständiges Schlosserwerk, zeug mit Bohrmaschine, Schneidekluppen und sonstiges Schneibzeug, drei Schraubstöcken, Ambos, Blasbalg, Hämmer und Bankwerk, zeug ist zu verkaufen bei Schloffermeister Carl Schnabel, in Lich. Sehr geehrter Herr Robertz! g Unter den größten Gefühlen des innigsten Dankes halte ich mich für ver- ® pflichtet über Vie so außerordentliche Wirksamkeit Ihres Fabrieates Ihnen fol- 1 gendes der Wahrheit gemäßes Zeugniß aus vollster Ueberzeugung und aus eigenem g Antriebe auszustellen. . , . ... ' Was ich während der Dauer von langen 10 Jahren an den hcsttg- it sten Maqenleiden gelitten, wo ich keine Speisen bei mir vertragen !8 konnte und wo ich bei schlaflosen Rächten immer mehr und mehr 8 dahinsiechte so daß mir das Leben verbittert wurde, das kann tch g Keinem beschreiben. Dadurch von Melancholie und Lebensmüdig- g xeit gequält, mußte mein so beklagenswerther Zustand noch trostloser werben, da gl ® mir von mehreren Seiten versichert wurde, mein Zustand sei ein so veraltetes, | g hartnäckiges Nebel, daß demselben durch kein Mittel mehr geholfen Wer- gl K &cn könnte. Bereits hatte ich alle meine Hoffnung auf Wiedergenesung aufge- W 8 geben, als mir der Gebrauch Ihres Menschensreundes angerathen wurde, g ft Fast ohne das geringste Vertrauen griff ich zu diesem Hausmittel und Dank, - » tausenv Dank sei es Vern Himmel, daß ich nach Vern Gebrauche von zwei Fla- g Cpn§ Eßlöffelweise genommen, schon gleich Brfferung spurte Steinbrechen, Fahren, Auf- setzen und Zerschlagen der- selben, veranschlagt zu 290 fl. — kr. Crumbach, den 5. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Crumbach. Körner, Bezirksbauaufseher. Versteigerung von Chanssir- und Pflasterarbeit. 1858) Montag den 13. d. Mts., des Vormittags um 10 Uhr, soll auf der Großherzoglichen Bürgermeisterei zu Dorf-Gill die zur Herstellung der Ort»- straßen erforderliche Chausstr- und Pflasterarbeit, veranschlagt zu . - - - • 490 fl. die Lieferung von 4 Cubikklaf- tern Sanv, veranschlagt zu 160 „ das Brechen, Anfahren und Aufsehen der erforderlichen Chans- sir- und Pflastersteine, veran- schlagt zu . . - • • .102 „ unter den bei der Versteigerung bekannt ge» Feilg e d otene 8. / 1889) Reißzeuge für Real- und Gewerbeschulen, sowie für Handwerker, em- pfiehlt ____________Carl Frech. 65) Alle Sorten Bonbons aus der Fabrik von Kreuder L Wallenfels, als: Rettig und Lakritz gegen Husten und Brustleiden, sowie die beliebten englischen Nocks, Drops, Früchte-Bonbons, gebrannte Mandeln rc., täglich frisch, empfehlen I. A. Busch Söhne am Kreuz, Carl Roloff am Lindenplatz. 1707) Backsteine und trockene 1849) Jenning's englische Ernmach- Lehmstcine sind jeder Zeit zu haben bei köpfe mit luftdichtschließendem Deckel em- Christian Haubach, Pfiehlt Carl Munch, am Kreuz. Köln, 19. August 1863. Kreis Siegburg. g Geehrter Herr Robertz! ©i Hausen bei Gemünd, den 28. Februar 1864. ©| | Ihren „Mcnschensreuud" habe ich als em wahres und vortreff- gi © liches Heilmittel erkannt, und beim Gebrauche desselben oft und sehr bedauert, g | haß dieses einfache Mittel nicht noch mehr gekannt und nicht noch allgeme,- gl $ tut im Gebrauche ist. Es reizt den verstimmten Magen nicht, son- g 8 dern es stärkt ihn dauernd, ich möchte sagen, es heilt rhn und g © wirkt auffallend wohlthätig auf das gesammte körperliche Besin- g g -en; oas ist wenigstens bei mir der Fall gewesen. So oft sich deshalb Gele- @l | genheit dazu darbot, habe ich Ihren „Menschensreund" mündlich dringend | empfohlen und thue ras recht gerne hiermit auch schriftlich. © Achtungsvoll zeichnet sich | Arrests, Pfarrer. I Niederlagen in Gießen bei C. W. Dietz, g Wetzlar „ A. Fohrer. und jetzt nach wenig Wochen, bei fortgesetztem Gebrauche mein Uebel ganz _ gehoben ist. Alle Schmerzen, jede Melancholie ist von mir gewichen; g burch ras neu erweckte Leben sind Lebenssrische und Lebensmuth bei I© äußerst gesundem Aussehen wieder bei mir eingekehrt und kann alle, auch die - unverdaulichsten Speisen bei nur einiger Vorsicht wieder vertragen. Möchten doch Alle, die an ähnlichem Uebel leiden, auf dieses so Herr- i© Hebe Hausmittel aufmerksam gemacht werden, und sich desselben dann bebte- gj 9 ; gewiß auch ihnen würde Besserung und Heilung zu Theil. Ihnen aber, sehr geehrter Herr Robertz, nochmals meinen tiefst-gesuhlten Dank, und möge der liebe Gott es Ihnen tausendfach lohnen, daß mir ©l 1823) 80,000 Gemüse-Pflanzen, aller Art, verkauft Carl Pipp, Friedhofsstraße, in dem vormals Dr. Rump f'schen Garten. 1848) Baumwollene und wollene Strickgarne verkaufe ich aus und empfehle dieselben zu sehr billigen Preisen. Carl Münch, am Kreuz. CO M fr. ili Flasche 14 11 Flasche 11 11 der natürlichen und künstlichen Künstliche von ruve. 12 12 E 14 11 11 14 14 Flasche Krug 11 11 11 Vi fr? 20 12 8 CarlSbaver Schloßbrunnen Kissinger Ragoczy . . . Friedrichshaller Bitterwasser Adelheidsquelle Emser Kessel und Kränchen . . Fachinger........ Geilnauer Friedrichshaller Bitterwasser . . Homburger Elisabethenquelle . . „ Lubwigsqucllc . . Kissinger Ragoczy Creuznacher Ludwigsbrunnen Monade Gazeuse, die -/. Flasche 30 fr., die V Flasche 22 fr. "■fi"14 “f ** - °»----- 3». «üÄÄ'"iW' ,in- Nauheimer, Salzhäuser und Creuznacher Mutterlaugen sind stets vorräthig. Marienbader Kreuzbrunnen . . | Selterser || Soda Vt fr. 24 15 15 15 16 14 14 18 12 10 V2 Tx. 12 — —owv ÖV u ♦ u w/. Pyrmonter Stahlbrunnen.......«Jlaftbe Schwalbacher Stahl- und Weinbrunnen . . Krua Schwalheimer.......... Salzhäuser........... Salzschlirfer Bonifacius . . >*. . Selterser (Nassau)........ Sodener, Nr. 4 (Soolbrunnen) .... Weilbacher Lithionquelle....... " „ Schwefelbrunnen...... Wildunger Sauerbrunnen ......Slafcfje Vi TT 28 16 9 11 15 14 15 15 15 22 Preisen^^ Sommermäntel, Paletots und Mantillen in Tuch, Seide und Tüll, empfiehlt, zu bedeutend herabgesetzten -----------*--------------------------- --------- M. Heß, am Linvenplatz. Die ersten Neuen MatjeS Härinae a6w»"rara 6n 6in i,,reclen Bezug im Simde, solche biwgft und in stech ftischer Maare ■-----------------------------------.__Carl Otto Freund. <> k Berichtigung eines Druckfehlers. be\iällsLt^crü^utn(f)1lnfl ^^ser Preis-Liste in Nr. 45 dieses Blattes war irr; tgumlirö „Wrl-unger Sauerbrunnen" per Flasche zu 12 fr., anstatt zu 22 fr notirt 1843) ~ --- ttatürlirtje uiih künstliche Mineral-Wasser me »erehrhrfipn ff'itnh.»« Aoofc™ ...... 5 . ... IC„ SÄft Ä1 * I' daß ich MN° bisher gesthr. Krüge nnd" W kfr.'knLLr? ÄÄÄ'W” **“ * Ludwig Jahreis. 1863) Eine Badbütte mit Deckel ist zu verlaufen. Näheres bei der Exped. dieses Blattes. 1887) Schönen Kopfsalat verlauft _ Gärtner Schaum. Aechtes Klettenwurzelöl, ä 27 fr., ein vorzügliches Mittel, den Haarwuchs zu befördern und das Ausfallen der Haare zu verhindern; Unauslöschliche Zeichnen - Tinte, 27 fr., zum Zeichnen auf Leinen, Seide, Baumwolle rc.; König'» Wasch- und Badepulver, per Schachtel 12 fr.; Praktisches Rasir - Pulver, per «chachtel 12 fr.; Aecht persisches Insektenpulver, “ 4 kr., zur Vertilgung der Flöhe, Wanzen :c.; Glycerin-Seife, gegen rauhe, aufgesprungene Hauk, per Stück 18 kr.; Erdnußöl-Seife, ein wohlthätiges und erfrischendes Waschmittel per Stück 12 kr.; ReiSmehl - Seife, per Stück 12 kr., eine wahre Schönheitsseife; Brönner's Flecken- IWl wasser, li 8 und 20 kr.; ■^VeS^“ (1890) empfiehlt Carl Frech. 1831) Eine sehr große Wasch, und zwei Badbütten sind zu verkaufen bei ___ G g. Reiber. Alizarintinte von A. Leonhardi, in Flaschen ä 7, 13, 21 und 36 fr.; Anilintinte, per Flasche 6, 9, 18 und 27 fr.; und blaue Tinte, ä Flacon 7 und 14 fr.; 1850) Rettig-BonbonS für Husten und Brustleidcn, von Ioh. PH. Wagner in Mainz, empfiehlt Carl Münch, am Kreuz. Berkaus 1886) wein, Cii 1867) Mühle, i nebst bar bis 400 unter gün verpachten von Scho 1812 Lit. B. Ladenein verlaufet Reflectir wenden. läge von erste Li läge des Strau das Ausg Die ers nctcn Duc daselbst z nommrn. Fe V 1818) eine gerä miethen u 1801) vermiethei 1746) zwei Stu zu vermil bar. Au Stube dc die Exped 1833) , freundlich legen, zu Exped. v. .. 1847; möblirtcs then und 1864) Haus ist ziehen. 1871) vermmhe 1886) Von heute an ist guter Aepfel- wein, Die Maas zu 16 fr., zu haben bei ____________Wirth Möser, Neuenweg. Verkauf oder Verpachtung einer Mühle. 1867) Der Unterzeichnete will seine Mühle, die das ganze Jahr Wasser hat, nebst daran liegendem Obstgarten von 3 bis 400 Klaftern, unv sein ganzes Gut unter günstigen Bedingungen verkaufen oder verpachten. Die Mühle liegt eine Stunde von Schotten. Conrad Appel II. von Rübingshain. 1812) Mein in der Sonnenstraße Lit. B. Nr. 88 gelegenes Haus mit Ladeneinrichtung bin ich Willens zu verkaufen und wollen sich hierauf Reflectirende gefälligst direkt an mich wenden._______A Eberhardt. 1876) Soeben erschien im Verlage von F. A. Brockhaus in Leipig die erste Lieferung der zweiten Auf- läge des berühmten Werks: Strauß, Das ^Leöen Zefu für das deutsche Golk öearbeitet. Ausgabe in 6 Lieferungen zu je 54 fr. Die erste Lieferung ist in der unterjeich- nctcn Buchhandlung vorräthig, und werden daselbst Bestellungen aus das Werk angenommen. Ferber'sche Univ.-Buchhandlung, Gießen. Vermiethungrn. 1818) Vor dem Neustädter Thor ist eine geräumige Familienwohnung zu ver- miethen und kann sogleich bezogen werden. _____________ Heinrich Möser. 1801) Ein möblirteS Zimmer ist zu vermiethen bei C. Rahn. 1746) Ein Familienlogis, bestehend aus zwei Stuben, einer Kammer, Küche rc., ist zu vermiethen und am 1. Oktober bezieh- bflr. Auch kann auf Verlangen noch eine Stube dabei abgegeben werden. Wo? sagt die Expev. d. Bltts. 1833) Für eine einzelne Dame ist ein freundliches Logis, an der Hauptstraße ge« legen, zu vermiethen. Bei wem? sagt die Erheb, d. Bltts._________ 1847) In Lit. A. Rr. 33 ist ein möblirteS Zimmer mit Cabinet zu vcrmie- then und am 1. Juli beziehbar. 1864) Das frühere H e l m'sche Hinter- haus ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. L. Hartmann, in der Schanz. 1871) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Dr. König er. 1865) In meinem Hause vor dem Neuenweger Thor ist ein Logis von 4 Stäben , 5 Cabineten, Küche, Speisekammer, Keller, Bodenraum und Holzstall zu vermiethen und Anfang« October zu beziehen. Auf Verlangen wird auch ein Theil des Gartens hierzu abgegeben. v. Le sch. 1896) Eine Familienwodnung mit allem Zubehör ist zu vermiethen bei L. Becker, Asterweg. 1897) In dem früher Schreiner Wei- g el'schen Hause ist noch eine kleine Wohnung zu vermiethen, welche alsbald bezogen werden kann. 1830) Das von Frau Regierungsrath Stammler bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen bei Gg. Reiber. Lebens-Versicherung. Vermischte Anzeigen. 1868) Montag den 13. Juni, Abends 8*/, Uhr: Generalversammlung der freiwilligen städtischen Feuerwehr bei Herrn Louis Kauf. Tagesordnung: Wahl des Vorstandes. Julius Noll, Hauptmann. Geschäfts - Empfehlung. 1902) Einem geehrten Publicum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ick mich dahier als Spengler etablirt habe. Indem ich prompte unv billige Arbeit verspreche, bitte ick um geneigten Zuspruch. Heinrich Moll, Spenglermeister, Löwengasse Lit- C. Nr. 80. Pensions-Versicherung. 1827) Die Allgemeine Renten - Anstalt zu Stuttgart schließt Versicherungen zu den billigsten Bedingungen, gestützt auf die sichersten Grundlagen, ab, wovon die Pro- specte, sowie der neueste Rechenschaftsbericht, welche unentgelblich bei dem Unterzeich- rieten zu haben sind, Zeugniß geben. Beispiele der mannigfaltigen Benützungsweise dieser Anstalt sind folgende: Ein 30jähriger Mann kann 63 fl. 45 fr. jährlich erübrigen, hierfür ist er im Stande, seiner Familie ein Capital von 3000 fl. für den Fall seines Todes zu sichern. Eine 45jährige Frau will einer wohlthätigen Anstalt ein Legat von 500 fl. nach ihrem Tod zukommen lassen, ohne das Erbe ihrer Verwandten zu schmälern: vermittelst einer jährlichen Prämienzahlung von 18 fl. 48 fr. erreicht sie diesen Zweck. Ein 45zährigcr Mann will seiner 40jährigen Frau eine Pension von jährlich 500 fl. für den Fall ihrer Wittwenschaft sichern. Die einmalige Leistung hierfür würde 2200 fl. 50 fr. betragen, würde Prämienzahlung vorgezogen, so beliefe sich dieselbe auf 180 fl. 20 fr. per Jahr. Für eine einmalige Einlage von 100 fl. kann nach 20 Jahren eine 20jährige Person eine Pension von circa 17 fl. — fr. > u 30 „ „ „ ,, ,, „ 20 „ 50 „ • » 30 ,, „ „ „ „ „ 45 ,, 28 ,, i lebenslänglich beziehen. Eine Pension von 100 fl., vorn 60. Lebensjahre an bis zum Tove zahlbar, kann eine 20jährige Person vurch jährliche Prämien von 7 fl. 40 fr. „ 30 ,, ,, ,, „ u „ le* // 40 „ u 30 „ ,, „ „ „ „ 72 „ 40 „ sich verschaffen. Ein Capital von 2000 fl., zahlbar im 60 Lebensjahr, würde für dieselben Alter vurch jährliche Prämien von 13 fl. 20 fr., 24 fl. 20 fr., 130 fl. erreicht. Dividende ist bei sämmtlichen Beispielen nicht einmal in Anschlag gebracht, durch dieselbe vermindern sich also entweder die Einlagen, oder vergrößern sich die zu beziehenden Summen. Zu näherer Auskunft ist bereit Der Agent: Th. Drück, Seltersweg. WUWWWUWWWWDWWGWWWWWMWWWWWWW IjUk Für Auswanderer. JtiBx | 1582) Die billigste, beste und stets regel- "z mäßige Gelegenheit zur Reise nach Amerika bietet M auf allen amerikanischen Post - Dampfschiffen M sowohl, wie auf den regelmäßig von Bremen abfahrenden schönen, großen, M für die Passagiere bequem und gesund eingerichteten M dreimastigen Segelschiffen M W die Haupt-Agentur: I. Lauckert Wittwe W M bei Hch. Ferber, am Rathhaus. A W _. . M Oberhefhfche Gesellschaft für Natur- und Heilkunde 1893) CO Gustav-Adolss-Fest. 1898) Mittwoch den 15. Juni, Vormittags um 10 Uhr, wird der Zweigverein ter Gustav-Adolfs- Stiftung des Dekanats Großen-Linden seine Jahresversammlung in der Kirche zu Lailg- Göns halten, und ladet hierzu ein Der Vorstand. Sitzuna: Dienstag den 14. Juni 1864, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula. Wehrverein. G e n e r a l v e r s a m m l u n g Montag den 13. Juni, Abends 8 Uhr, im Darmstädter Hans- . Herzoglich Nassauische Staatseisenbahn. Zkahrvlan vom 1. Mai 1864t ab. ausgeführt von dem ganzen Musik-Corps des Großh. Hess. 1. Reiterregunents in Darmstadt. iA Zinßer. Sängersest ;u Krofdorf 1844) Sonntag den 19. und Montag den 20. Juni l. I. findet das diesjährige Sängerfest des Kattenbundes zu Krofdorf auf dem dazu errichteten Festplatz, unter Mitwirkung der Wetzlarer Mili- tär-Musik, Statt. Das Nähere besagen die folgenden Blätter 2c. Das Festcomitö. Nähmaschinen Agentur von Koch & Pah. , - ä.’ Wir machen hiermit dem geehrten Publikum Drohne Vorreihen, einem B and einfasser und .inpm Bandaufnäher versehen, baben einen Glasdrücker, ein Glas für Soutache-Näherei und ein Kvrdelglas. Die Fabrik garan- tirt für diese Maschinen 3 Jahre. Unterricht gratis! Preise äußerst ermäßigt! S-1 die ergebene Mittheilung, daß wir eine Agentur der rühmlichst bekannten Nähmaschinen von H EilJos. Wertheim in Frankfurt a. M. übcrnom- O ^en haben. Diese Maschinen machen den gleich der Handnaht festen, unlösbaren, doppelten *”■*7*^' ' Steppstich, nähen den dicksten wie dünn- sten Stoff, sind mit vier Selbstsäumern, ieXirmgt'H einer Vorrichtung zum Kapp, oder Uebcrnähen 1 Tlfierschrmfest im Finsterloh bei Wetzlar. Zu dem am 16. d. Mts. stattfinvendeil Thierschaufeste, damit verbundenen Prämii- rung und Verloosung der anzukaufenden Thiere und Geräthe beehren wir uns hiermit freundlichst einzuladen. Wetzlar, den 9. Juni 1864. Das Fest-Comitd. auf dem Tertor'schen Felsenkcller. 1872) Zwei Stuben, oder eine Stube mit Cabinet, werden auf einige Monate zu miethen gesucht. Näheres bei der Exped. v. Bltts. 1807) Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß wir unser Möbellager, sowie Comptoir, aus der Neustadt auf unser Sägewerk vor dem Wallthor verlegt haben. K a tz e n st e i n m I Ux to N Ox to O üx N ____I II m 0 0, 1 Öl «J CM CO 1 t 1 i> i> O O I 1 1 Aus Coblenz „ Oberlahnstein „ Ems „ Diez „ Limburg In Wetzlar „ Gießen $45 $53 725 7zo tO-0®Qt)05M I >->. .S» CO CJX Ux CO Ut ox O CO CD ÜX ÜX 10»! "45 12g 1 lio 242 $24 in 0 m 0 0 0 m « cm W auch in Bravou Di Meister) zu beklc Nr liche Gi G 17 einer Zu in das si daß- für U,. der Thei Ceßner He Ceßner 8-1 sind alle lagen in heim regclinäß flüssig, l 2) 3) I Fabri! 1732 Brustüb Mittels Dieselbe König!. Harle ganz E einen so dieselben genehmst Hals- stcn, so lischen ! zu empf lde. 8 Uhr. d. ■ Adolfs- Den seine ,u Lang- iand. ^9 [ar, findenden Prämii- aufenden ms hierin itL N lnterrichl n schrift- übungen. x BlttS. e Stube onate zu r Exped. mit zur r unser ptoir, Säge- : haben, »berg. sei Klin- enthümer atgebüh- nehmen. Danksagung. Wie schon oft, wenn Gießen oder irgend eine Nachbargemeinde vom Brande heimgesucht wurde, so haben auch in der verflossenen Nacht die Bewohner Gießens, insbesondere aber die verschiedenen Löschmannschaften, ihre Bravour im Löschen gezeigt. Man kann in Wahrheit das Löschen des im I. G. Appel'schen Magazin ausgebrochenen Feuers em Meisterstück nennen; und in der That, ein solches ermöglichte es nur, daß wir nicht ein größeres Brandungluck zu beklagen haben. , Nehmt deßhalb den tiefgefühltesten Dank dafür hin, fahrt fort in Eurem edlen Wirken, wenn je eine ahn> siche Gefahr uns überraschen sollte und ein gleicher Dank wird Euch auch dann nicht ausbleiben. Mit innigstem Dankgefuhl: Gießen, den 10. Juni 1864. (Süt Bürger. 1701) Die Unterzeichneten beehren stch, die Beamten und deren Freunde zu einer Zusammenkunft auf den Höhen des Gebirges auf Freitag den 17. Juni l. I., Vormittags 11 Uhr, in das Gasthaus zum Darmstädter Hof zu Ulrichstein mit dem Anfügen einzulaven, daß- für wohlbesetzte Tafel und guten Wein Sorge getragen ist. Um die geeigneten Anordnungen treffen zu können, wird gebeten, die Anmeldungen der Theilnahmr acht Tage vorher dem genannten Gasthause oder dem Herrn Landrichter Ceßner zu Ulrichstein zuzusenden. Herbstein, Lauterbach, Romrod, Schotten, Ulrichstein, den 21. Mai 1864. Ceßner, Landrichter. Dietz, Forstmeister. Hill, Landrichter. Kühn, Decan. v. Kopp, Kreisrath. Mylius, Landrichter. Winheim, Landrichter. Zentgraf, Forstmeister. 849) Bon meinem rühmlichst bekannten, unübertroffenen echt englischen Patent - Portland - Cement sind allein in den letzten 3 Wochen 5 Sendungen aus England nach meinen Niederlagen in Rotterdam, Hulirort, Düsseldorf, Köln, Mannheim, laidwigshafen u. s. w. avgegangen und da das ganze Jahr hindurch regelmäßig jede Woche weitere Sendungen folgen werden, so ist es meinerseits überflüssig, die Ankunft jeder einzelnen Parlhie zu veröffentlichen. Ich mache wiederhohlt darauf aufmerksam, dass 1) Niemand im Stande ist, einen besseren und frischeren Port- land-Cement zu liefern, als ich, 2) von Niemand größere Tonnen, wohl aber von mehreren Seiten bedeutend kleinere Tonnen als die meinigen geliefert werden, 3) meine Preise in Folge alljährlicher Zunahme meines Absatzes abermals ermäßigt find und Wiederverkäufer besondere Vortheile genießen. Köln, im März 1864. Ernst Leybold, Fabrik und Magazin aller pharmazeutischen, chemischen, technischen ic. Geräthe und Apparate sowie Glashütte. 1732) Alle, welche an Hals- und Brustübel leiden, bedienen sich des einfachen Mittels der Stollwerck'schen Brust-Bonbons. Dieselben sind nach der Composition des König!. Geh. Hofrathes unv Professors Dr. Harleß in Bonn bereitet und haben in ganz Europa seit mehr als 20 Jahren einen so außerordentlichen Ruf erlangt, daß dieselben mit Recht als das beste unv angenehmste bis jetzt bekannte Hausmittel gegen Hals- und Brusileiden, trockenen Reizhusten, so wie überhaupt gegen alle catarrha- lischen Assertionen, auf das gewissenhafteste zu empfehlen sind. 1706) Die Wolle- und Seide-! Wascher ei von Martin Weil^ in Bockenheim empfiehlt sich zum Waschen und Reinigen aller wollenen und seidenen Stoffe unv verspricht billige und reelle Bedienung. Für tie Farben wird garantirt. Gefällige Aufträge nimmt Herr Lederhändler Daniel Engel dahier, Selters» weg Lit. C. Nr. 153, entgegen. 1828) Zwei Arbeiter, welche im Schneiden auf Kreissägen tüchtig sind, werden gegen hohen Lohn gesucht bei Katzenstein & Eichen berg. 1904) Allen Freunden und Bekannten, welche am 7. d. Mts. meine liebe Tochter Christiane Gensheim, zu ihrer letzten Ruhestätte begleitet haben, sage ich meinen herzlichsten Dank. Gießen, den 10. Juni 1864. Die trauernde Mutter. Schachclub. 1903) Generalversammlung Montag den 13. l. Mts. Tagesordnung: 1) Eintrittsgesuche. 2) Ersuchen des k. k. Obersten Baron Reisner in Wien wegen gutächt- licher Entscheidung eines Streitfalls. 1438) Ein Schriftsetzer-Lehrling wird gesucht. Brühl'sche Druckerei, ____________________Brand._________ 1845) Die Beschuldigung, die man in voriger Nummer d. Bltts. gegen Herrn Gustav Lauckert ausgesprochen hat, ist ungegründet. Man hatte anfangs die Unterschrift eines Denunciationsbriefes irr« thümlich für „Lauckert" gelesen. Im Auftrag der Primaner: Seipp. Wahl. Helm. 1825) Ein Commis, der im Manufaeiurfache, sowie in allen schriftlichen Arbeiten erfahren ist, und beste Empfehlungen besitzt, sucht Stellung. Näheres durch das Allgemeine Adreß- und Auskunfts- Bureau in Mainz. 1866) Für eine Familie auf dem Lande wird eine tüchtige Haushälterin gesucht. — Dieselbe muß im Kochen und allen im Haushalt vorkornmendrn weiblichen Arbeiten Erfahrung haben. Hierauf Reflectirende belieben sich bei der Redactiou dieses Blattes zu melden.___________________ 1839) Tannenes Prügelhvlz. wird. angekauft bei ■ Katzenstein & (Sickenberg. 1846) Ein gewandter Hausbursche wird gesucht von W. Zur buch. 1875) Kommenden Dienstag, den 14. Juni d. I.: Zweites Sommer-Concert im Busch'schen Garten. Anfang 6 Uhr. Schierholz. 1899). Heute Abend: Spansau auf dem Textor'schen Felsenkeller. 1864) Es wird eine Laufmagv gegen guten Lohn gesucht. Näheres bei der Expev. d. Bltts.______________________ 1885) Von heute an wohne ich in j dem früher Kuhn e'schcn Hause in der Wallthorstraße. H. Hartmann, Maurermeister. 1888) Ein Kinberwägelchen wird zu kaufen gesucht. Näheres ist zu erfragen bei der Exped. d. Bltts._________________ 1878) Ein Hausbursche wird gesucht. Näheres bei ver Exped. t>. Bltts. 1883) Ein braves fleißiges Mädchen i wird auf 1. August bei gutem Lohn in Dienst gesucht. Näheres bei der Expedition d. Bltts. 1884) Ein Mädchen, welches im Weiß, zeugnähen erfahren ist, wünscht einige Tage in der Woche besetzt zu haben. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Cöln-Gießener Eisenbahn. 1382) Abfahrten nach: Amsterdam, Rotterdam *84. M. Deutz (Cvln) 6 *84S M. 124. 4 N. Dillenburg 6 *84S M. 1245 4 N. 7,„ Ab. Düsseldorf 6 *845 M. 124S 4 N. Siegen 6 *845 M. 124S 4 N. * bedeutet Schnellzug. Frischüscker Gießen. Sonntag den 12. Juni. Christian LampuS auf dem Settersweg. Heinrich Noll in der Neustadt. Martin Lenz am Markt. Denselben. Christine Elisabethe Neuling, ge- borne Waltber, hinterlassene Wittwe, des verstorbenen Burgers und Kaminfegers, Heinrich Neuling, alt 42 j. 11 M. 14. T., gestorben den 6 Juni. ®en 7. Juni. Christiane Gensheim, Tochter Lvbnnnette Margarethe Christiane Gensheim alt )8.3. 8 M. 6 T., gestorben den 5. Juni. Getaufte. 5‘ 3uni. Dem Bürger und Buchbinder Theodor Rautenstrauch, eine Tochter, Anna Auguste Karoline, geboren den 19. Mai. Denselben. Dem Ortsbürger zu Ober-Widder-- heim und Bahnwärter an der Main-Weserbahn dahier Friedrich Ohr, ein Sohn, Friedrich Martin Emil Otto, geboren den 19. Mai. Denselben. Ein unehelicher Sohn von auswärts, Wilhelm Martin Theodor Philipp Ludwig geboren den 20. Mai. Beerdigte. Den 4. Juni. Johannes Klippel aus Romrod alt 44 I., gestorben den 1. J„yj. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Gießen. « o t t e S d i e n st. Am 12. Juni. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Mitpreviger Krug. Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr: Professor Dr. Hesse. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Katholische Gemeinde. Getauft. Den 4. Juni. Dem Bürger zu Leichlingen, Kon,gl. Preuß. RegierungS-BezirkS Düsseldorf, und Bremser bei der Cöln-Gießener Eisenbahn dahier Wilhelm Albert Hecker, ein Sohn, Carl Wilhelm Viktor Mar, gestorben den 14. Mai. Fremden-Register vom 6. bis 8. Juni 1864. 3 n den Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Wendemeyer, Geh. Rath v. Güttingen, Hrn. Rent. Splittgerder v. Berlin n. Küchlin a. d. Schweiz; Hr. Dr. EdertS v. Berlin ; Hr. Stehl, Fabrik, v. Königsberg, Hr. Blentgen, GutSbes. v. Dürkheim; Hr. Winter, Postsecret. Coblenz, Se. Durchtz der Fürst v. Schwarzenberg m. Gefolge u. Dienersch., ruff. Gesandt, v. Petersburg, Fr. Baronin v. Buttler v. Dresden, Se. Durchl. der Fürst v. Svlms-Lich ra. Fam. u. Dienersch, ; Hrn. Partie. Schweldiener m. Fam. u. Münning v. Leipzig ; Hr- Reichenbach, Ingen, v. Augsburg; Hrn Kaust. Strauß v. Ulm. Flitz v. Barmen, Pockmann u. Flonghaus v. Elberfeld, Jans v. Lauchl'ingen, Lion v. Mannheim, Beckmann v. Bielefeld, Büdinger v. Cvln u. Zimmermann v. Frankfurt. Im Nappru ; Hr. Kirchlich», Riltergutsbes. v. Streliß; Hr. Steinbach, Berw. a. Pommern, Hr. Dr. W>iß v. Stuttgart, Hrn. Privatl. Hohl v. Bonn, Rennstiel v. Cassel u. Wivolowsk» a. Polen , Fr. Wichbvlz a. Pomwern ; Hrn. Obersteuer-Räthe Ewald u. v. MolieS v. Darmstadt; yr. Tabri m. Fr. v. Hagen, Fr. v. Walter m. Bedien, v. Wien; Hr. Roser, Privatm. r. Naumburg; Hr. ScheffS, Rent. v. Posen; Frl. v. Weber v. Dresden, Hrn. Kaust. Fleischer u. Ehrmann v. Rödelheim, Isenburger v. Aßmannsbausen, Fahr v. Darmstadt, Löfster v. Erfurt, Bernhardt u. Würz v. Neuwied, Franck u. Heilbronn v. Bendorf, Langelückche v. Emmerich, Wolf v. Frankfurt, HaaS v. Bremen, Baffe in. Fam. v. Lüdenscheidt u. Eckstein v. Mainz. Im Prinz Carl: Hr. Schüler m. Fr., Direct. v. Erfurt, Hr. Hilber- l lmg, Oberger.-Rath v. Düsseldorf, Hr. Müller, Jnspect. v. Cöln; Hr. j Volk, Fabrik, v. Dillenburg, Hr. Jamecke m. Fam. v. Zwickau; Hr. Con- ! rab, Gastw. v. Kirchen; Hr. v. Kathen m. Fam., Regier.-Rath v. Stral- ! sund; Hr. Große, Superintend. v. Erfurt; Hr. Hensel, (San», v. Berlin; j »'Weimar; Fr. Kilch m. Fam. -.Nassau, Hr. Schuhmann, X lJ dunster; Hr. Naumann, lNvdelleur v. Emmrichhausen, Hrn. Kaust. Samson v. Hannover, Großmann o. Baltimore, Frohnhänser u. Krä- mer v. Biedenkopf, Jacobs v. Mainz, Theißmann v. Lehnberg, Hirsch v. Altona Straup v. Groß-Karben, Pettering v. Witten, Murk ».Dortmund, Stumple v. Lauterbach, Hermann v. Neustadt, Schreiber v. Gladenbach Tillmann v. Essen, Wirth v. Bonn u. Neuß v. Frankfurt. Im deutschen Hof: Hr. Bichmann, Pfarr. v. EltingShansen ; Hr. LampuS, Stud. v. Clausthal, Hr. Gutgeffel, Graveur v. Gotha, Hr. Thomas, HandelSm. v. Niederdreffeldorf, Hr. Cl-merS, Back. v. Worms, Hr. Meines, Buchb. o. Ortenberg; Hrn. GeschäftSl. Breiter u. Jaeob v. Vilbel. » ^^^»wftsdter H-us: Hrn. Oecon. Krug v. Battenberg u. Franck v. Rauschholzhausen, Hr. Schulz, Fubrm. v. Hungen; Hin. Hande,Sl. chlmm v. New-Orleans, Spormann v. Zehnhause,! u. Vogel u. Seibert v. Homberg; Hr. Thome, Fubrm. v. Hommertshausen. In der Rose: Hr. Mvlir, Musik, a. Italien; Fr. Schäfer v. Alten- kirchen; Hrn. Handelst. Klos v. Münster, Simon v. Gladenbach u. Huth u. Schmitt v. Garbenteich; Hr. Stroh, Oecon. v. Windhausen. In den Privathäusern. ,, . Bei Hrn. Carl Brück: Hr. Keller m. Tocht. v. Mainz. — Bei Hrn. u ' Fr. Hofmarschall Titzenhofer v. Homburg. __ Bei Frl. Götsch: Frl. Hofmann v. Darmstadt. Wasserwärme der Lahn. Mittwoch den 8. Juni 16'/4 Grad. Donnerstag „ 9. „ 16 „ . Freitag „ 10. „ 15% „ L. C. Rüdsamcn, Schwimmlehrer. Steuefte Zollamts Declarationen, zweierlei Größen, ebenso alle übriaen rollamtlicben Formulare vorräthig in der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Drutf und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Erscheint w mäßige M für d und A Assisen I 1 /iS ki Ochs, Kuhf Rind Kalb Schl Ham Sch< Lebe Bra Sch Blu gerö Sch Dö' bestnd