Jahr - sämmtliche )käVchen« > sonstiger Turnlehrer >, daß die genommen, e n a u e r. insern Au- -setze gera- nicht nur, sondern er legen und e veßhalb wir uns Täuschung mit Was- t in leere ft, Milch, was wir mit einer ob eS gär : (Dissol- txigengas wöße und ftende Adlung und unv geo- wohl für d wie un- ffliche An< Mtt der )arfiellun- per, alle besonders m Schul- i Borstel- lles, was i den mei> rklich neu Dabei »er« durch eine Conversa- >it gutem r sich auf Täuschung einen ge« önnen. ffel n. ttelpreiS vom tatter. g. kr7 4 40 4 15 4 | 12 Anzeigtblstt für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 st. 36 fr., für Auswärtige tritt der vorschriftsmäßige Postauffchlag hinzu. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition (Eanzleiderg Lit. B. Nr. 1). JIsL 33. Samstag den 9. Juli 1864L Amtlicher T h e i l. Bekanntmachung. Betreffend: Die Parzellenvermessung in der Gemarkung Alten-Buseck und die Anlegung von Flur- und Gewannwegen daselbst. Dst nach den Beschlüssen der Commission feftgestellten Entwürfe für die Anlegung von Flur- und Gewannwegen und Abzugsgraben in den Fluren XIII und XIV der Gemarkung Alten-Buseck liegen nebst dem Berathungs - Protokolle der Commission und den Flächeninhaltsverzeichnissen und Taxationen der Grundstücke auf dem Bureau der Großherzoglichen Bürgermeisterei Alten-Buseck während der gesetzlichen Frist von 3 Monaten, vom 23. d. Mts. beginnend, offen. Zur Borbringung von Reelamationen wird Termin auf Mittwoch den 24. August d. I., Vormittags 9 bis Nachmittags 1 Uhr, in dem Bürgermeisterei-Bureau zu Alten-Buseck anberaumt, mit dein Anfügen, daß von Denjenigen, welche in diesem Termin keine ckieelamation erheben, angenommen werden wird, daß sie mit Der Ausführung des Entwurfs einverstanden sind. Gießen, den 18. Mai 1864. Großherzogliches Kreis amt Gießen. K ü ch l e r. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände: Ein kleines Körbchen, ein seidenes Halstüchelchen, ein kleiner Zuber, eine eiserne Kette, ein ledernes Täschchen, ein buntes baumwollenes Taschentuch, ein Geldbeutel mit einem Farbzeichen uno 4 Kreuzern, ein altes Taschenmesser und ein Schlüssel und ein schwarzer Strohhut. Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben over später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Gießen, den 8. Juli 1864. Großherzogliebe Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Edirlttlladungen. Das Sckuldcnwesen des Jost Wagner in Allenborf a. v. Lda. 2194) lieber das sehr geringfügige und sehr überschuldete Vermögen des Metzgers und Wirths Jost Wagner zu Allendorf an der Lumda ist von Großherzoglichem Hofgericht Der Provinz Oberhessen der förm- liche Concurs erkannt worden. Mit dem Bemerken, daß die von der Ehe- frau desselben geltend gemachte Einbringens- forderung allein schon dessen Aetiv-Vermö- gen bedeutend übersteigt, werden daher alle Diejenigen, welche demungeachtet Forderungen an die Coneursmaffe des genannten Jost Wagner zu machen beabsichtigen, aufgefordert, diese Forderungen Montag den 8. August dieses Jahres, Vormittags 10 Uhr, dahier bei Vermeidung des sonst stillschweigend eintretenden Ausschlusses mit densel- ben von der Coneursmasse, anzumelden, auch etwaige Vorzugsansprüche bezüglich ihrer Forderungen bei Vermeidung Der Nichtbe- rücksichtigung in Diesem Termin anzuzeigen unD zu begrünDen. Zugleich soll in Dem genannten Termin ein Vergleich zur Beseitigung Des ferneren Concursverfahrens versucht unD im Fall ! Des NichtzustanDekommenS Beschluß über Die ! fernere Behandlung des Coneurses, nament- ! lich über die Wahl eines MasseeuratorS u. gefaßt werden. Es werden daher alle Gläubiger, welche sich in Den ConeurS einlaffen wollen, auf« gcforDert, zu Diesen VerhanDlungen im Termin persönlich oder Durch gehörig Bevollmächtigte zu erscheinen, wiDrigenfallS sie als Den Beschlüssen Der Mehrheit Der erschienenen Gläubiger beitretenD angenommen werben. Gießen, am 3. Juli 1864. Großherzogliches Landgericht Gießen. P loch. Decret. 1947) Das Vermögen des vvrhinigen Bürgermeisters Johanne« Sprenger aus Großseelhcim ist, nach den bisherigen Verhandlungen, und insbesondere nach der Erklärung seiner Ehefrau, von ihren Jllalen im Betrage von 2400 Gulden nur den Betrag von 700 Gulden auf den gesamm- ten Anschlagspreis von 1400 Gulden für die ihr und ihrem Ehemann durch Vertrag vom 18. Juni 1830 angeschlagenen Grundstücke anrechncn und den Rest der Jllaten mit 1700 Gulden zurückforbern zu wollen, überschuldet. Da bei der Abwesenheit des rc. Sprenger ein gütliches Abkommen mit seinen Gläubigern nicht zu Stande kommen kann, so wird über dessen Vermögen hiermit der formelle Concurs erkannt. V. R. W. Es werken daher die Gläubiger des Cridars hierdurch aufgefordert, ihre Forderungen im Termin den 15. September d. I., Vormittags 9 Uhr, Cont.-Zeit, unter Vorlage der deshalbigen Beweisstücke beim Rechtsnachtheilc der Ausschließung von der Masse gegen den bestellten Contradictor Untergerichtsanwalt Fr. Embach dahier auzumelden und zu begründen. Zugleich soll in diesem Termine zwischen den Erschienenen die Güte nochmals versucht werden. Dem Cridar dient zur Nachricht, daß ihm gegen obiges Decret die Berufung an Kurfürstliches Obergericht, Civil-Senat zu Marburg, zusteht, und dieselbe binnen 5 Tagen nach der dritten Insertion in demjenigen Blatte, in welchem diese zuletzt erfolgt , im Actuariate des unterzeichneten Justizamts anzuzeigen, und binnen weiteren 14 Tagen auszuführcn ist. , Kirchhain, am 11. Juni 1864. Kurfürstlich Hessisches Justizamt. Schimmelpfennig. vdt. Rohde, O.»G.-Rfvr. Besondere Bekanntmachungen. L. «. kn Herzogs. Nassauische 2178) Des Sängerfestes zu Weil- burg wegen werden am Sonntag den 10. und am Biontag den 11. d. Mts. nachfolgende besondere Züge auf der Lahnbahn gefahren werden: 1) zwei Extrazüge von Wetzlar nach Weilburg, ohne Anhalten an den Zwifchenstationcn, mit Wagen aller Claffen, und zwar: a. der erste Zug ab Wetzlar 7 Uhr 35 Min. Morgens (im Anschluß an den Frühzug von Dillenburg), Ankunft in Weilburg 8 Uhr 5 Min., b. der zweite Zug ab Wetzlar 9 Uhr 20 Min. Vormittags, Ankunft in Weilburg 9 Uhr 50 Min. Vormittags. 2) Extrazug von Weilburg nach Wetzlar, ohne Anhalten an den Zwischen- stationen, mit Wagen aller Classen: Abfahrt von Weilburg präcis 7 Uhr Abends, Ankunft in Wetzlar 7 Uhr 30 Min. Abends (im Anschluß an die Züge nach Gießen — Frankfurt und Wetzlar — Dillenburg. 3) Extrazug von Diez nach Oberlahnstein mit Wagen aller Classen und mit Anhalten an den Zwischen- stationen: Abfahrt von Diez 9 Uhr 30 Min. Abends, in Fortsetzung des letz- ten regelmäßigen, um 8 Uhr 30 Min. Abends von Weilburg, abgehenden ZugeS Nr. XX, Ankunft in Ems 10 Uhr 30 Min. Abds., „ in Oderlahnstein 11 Uhr „ Wiesbaden, den 4. Juli 1864. Herzogt. Eisenbahn-Dircction. 2198) Im Firmenregister des unterzeichneten Stadtgerichts wurde heute folgender Eintrag vollzogen: Die seitherigen Theilhaber der Firma: „Gebrüder Homberger und Söhne" zu Gießen haben die Söhne des Adolph Homberger, Namens Hermann und Louis Homberger daselbst, am 25. Juni 1864 als Theilhaber ihres unter genannter Firma bestehenden Zeugfabrikationsgeschäfts angenommen. Letztere sind ebenfalls berechtigt, die Firma zu vertreten und zu zeichnen. Gießen, den 7. Juli 1864. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl. 2184) Da der bei Versteigerung des Heugrascs von den städtischen Wiesen fest- 1 gesetzte Termin schon längst verstrichen und verschiedene Wiesen noch nicht gemäht sind, so werden die Steigerer aufgefordert, solches längstens bis zum nächsten Mittwoch abzumachen, als sie sonst die in den Versteigerungsbedingungen enthaltenen Nachtheile treffen müßten. Die Großderzoglichcn Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 7. Juli 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Für Kapitalisten. 2200) Bei der Stadt Gießen können Capitalien leihweise angelegt werden. Gießen, den 7. Juli 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Cöln-Gießener Eisenbahn. Netourbillete. 2114) Mit dem 3. Juli c. anfangend werden an allen Sonn- und Festtagen bis auf Weiteres Retourbillete zu ermäßigten Preisen für die II. und III. Wagenklaffe und auf 2 Tage gültig ausgegebcn: von Gießen nach Deutz und nach Wetzlar. Die Expedition erfolgt mit allen Zügen. Cöln, den 30. Juni 1864. Die Direktion. Das H ast'sche Vermachtniß. 2102) Wer aus diesem Vermächtniß eine Unterstützung beanspruchen will, hat sich vor dem 20. Juli 1864 bei uns aufzeichnen zu lassen. Gießen, den 28. Juni 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Versteigerungen. 2185) Montag den 11. Juli, Vormittags 9 Uhr, sollen auf dabiesigem Rathhause 5 Päckchen Gold, was zum Vergolden gebraucht wird, gegen baare Zahlung öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 7. Juli 1864. Großherzogliches OrtSgericht Gießen. Ebel. 2135) Dienstag den 12. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll aus dahiesigem Rathhause die Hofraithe, zum Nachlasse der Heinrich Rothauge Wittwe gehörend, als: Flur 1 Nr. 171, 33 Klftr. Hofraithe in der Wolkengasse, bestehend in Vorder- und Hinterhaus und Grabgarten, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend, auf Erb- und Eigenthum, versteigert werden. Gießen, den 29. Juni 1864. Großberzoglichks Ortsgericht Gießen. Ebel. 2172) Da die am 25. v. Mts. von der NeustäVIer Schäferei-Gesellschaft abgehaltene Heugras - Versteigerung die Genehmigung nicht erhalten hat, so wird dieselbe heute Abend um 8 Uhr in der Wohnung des Herrn L. Herbert nochmals vorgenommen. Gießen, den 9. Juli 1864. Friedrich Müller. ner fangend ;en bis täßigten zenklaffe den: nach Zügen. ton. iß. nächtniß hat sich "zeichnen Gießen. Päckchen V wird, stbietend Gießen. ofraithe, : Wittwe eaithe in Vorderlen, werden- :enb, auf erden. Gießen. von der gehaltene hmigung •e )erbert iller. Versteigerung von Bauarbeiten. 2186) Samstag den 16. Juli b. I., des Mittags um 12 Uhr, sollen auf der Bürgermeisterei zu Ober- Hörgern nachstehende Bauarbeiten an den Wenigstnehmendrn, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, versteigert werden, a!s: Maurerarbeit, veranschlagt zu 86 fl. Schrcinerarbeit, „ „ 45 „ Weißbinderarbeit, „ „ 26 „ Glaserarbeit, „ „ 3 „ Ober-Hörgern, den 5. Juli 1864. Großherzcgliche Bürgermeisterei Ober-Hörgern. Alles. Feilgebotenrs. S <'h nm p ngn <**•• Heidsiek, ganze Flaschen 1 fl. 12 fr. v halbe „ — v 36 , Duc de Montebello, ganze Flaschen 1 „ — „ „ t 1 halbe , — „ 30 „ empfehlen 2 A. Busch Söhne. -