An unsere geehtten Abonnenten! Durch ein Versehen sind viele Abonnements-Quittungen vom II. Semester 1864, anstatt vom I Semester 1864, von uns ausgegeben worden; wir erklären dieselben hiermit für ungültig und bitten die geehrten Abonnenten, welche solche ungültige Quittungen im Besitz haben, dieselben gegen gültige bei uns umtauschen zu wollen. _________________________________Die Erpedition des Anzeigeblattes. Anztigeblstt für die Stadt und -en Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgang« für Einheimische 1 st. 36 fr., für Auswärtige tritt der vorschriftsmäßige Postauffchlag hinzu. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. - In Gießen bei der Erbedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). 3 Samstag den 9. Januar Amtlicher T h e i l. Jlu Nr. K. G. 6204 de 1863. Gießen, am 8. Januar 1864. Betreffend: Das Postwesen. Das Groß herzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir benachrichtigen Sie vorläufig, daß nach einem mit der Postvcrwaltung abgeschlossenen Vertrage vom 1. Januar 1864 an die sämmtliche Corrcspondenz der Bürgermeistereien und Ortsgerichtsvorstehern, sofern sie von den Gemeindcbeamten und Gemeinde-Bediensteten als solche geführt wird, oder an dieselben gerichtet ist, einerlei, ob sich dieselben auf Gemeinde-Dienstsachen oder auf Partie- und Privatsachen bezieht, innerhalb des Großherzogthums Hessen und im Transit auf zwischenliegcnden andern Theilen des Taxis'schen Postgebiets ohne Beschränkung auf ein bestimmtes Gewicht, frei von Porto und Bestell- und Aufgabeschein-Gebühren zu befördern sind. Ebenso werden, jedoch nur innerhalb des Kreises Gießen und etwa zwischenliegenden Gebietstheilen, frei durch die Postverwaltung befördert: die Geld- und Werthsendungen bis zu dem Einzelbetrage von 300 fl., sofern dieselben nicht Zahlungen von Privaten an die Gemeindekassen betreffen, deren Einlieferung von den Schuldnern auf ihre Kosten zu geschehen hat. Endlich sind befreit von Zahlung der Landpostgebühren und der Bestellgebühren: die aus Gemeindefonvs gehaltenen Zeitungen und Zeitschriften, Regierungs- und Jntelligenzblätter. Der Vertrag selbst wird Ihnen demnächst in besonderer Ausfertigung zugehen. K ü ch l e r. Bekanntmachung. Nachdem der Ausschuß des landw. Vereins von Oberhessen in seiner Sitzung vom 30. Dccember v. I. beschlossen hat, auch in diesem Jahr wiederum Leute, die sich zu Baumwärtern ausbilden wollen, in das pomologische Institut nach Reutlingen mit Unterstützung aus der Vereinskasse abzusenden und zu diesem Zweck für das Büdget von 1864 400 fl. vorgesehen worden sind, so' Wird dieser Beschluß mit dem Anfügen bekannt gemacht, daß nur solche Leute berücksichtigt werden können, die neben guten Schulkenntnissen auch schon einige Kenntniß in der Behandlung der Obstbäume nachweisen können. Der Unterricht dauert 2% Monat und beginnt Mitte Februar 1864. Bewerbungen um Zulassung zu diesem Unterricht sind unter Anfügung von Zeugnissen des Ortsvorstandes über Leumund und Befähigung in oben angegebener Richtung an den Vorstand des landw. Bezirksvereins bis längstens zum 20. d. M. einzureichen. Laubach, den 2. Januar 1864. Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen: Otto, Graf zu Solms - Laubach. Bekanntmachung. Betreffend: Die Verbesserung der Rindviehzucht durch Prämiirung der stärksten Bullenkälber Vogelsberger (Westerwälder und Egerländer) Race. Der Ausschuß des landwirtbschaftlichen Verein« von Oberhcssen bat auch in rem Budget für 1864 wieder einen angemessenen Credit zur Prämiirung der schwersten Bullenkälber eröffnet, auf welche diejenigen Viehzüchter Anspruch haben sollen, die im Laufe des Jahrs Cie im Alter von 9 Monaten gewichtschwersten Kälber erziehen. Für die Concurrenz zu riesen Prämien sinv solgenre Bedingungen vorgesetzt: 1) es können nur Bullenkälber Vogelsberger, Westerwälder und Egerlänoer Rare concurriren, die in dem Zeitraum vom 1. Januar 1863 bis 1. Mai 1. I. geboren werden; 2) diejenigen Viehzüchter, welche sich um diese Preise bewerben wollen, haben b1’* Anzeige der Geburt des Kalbes bei dem betreffenden Bürgermeister (Polizeibeamten) zu machen, welcher mit zwei Mitaliecern des landwirtbschaftlichen Vereins, ober, insofern in dem Orte sich solche nicht befinden, mit zwei Mitgliecern des Gemeinderatbs, das Kalb einzusehcn und "eine Bescheinigung des Tages, an dem dasselbe geboren ist, auSzustellen hat. Diese Bescheinigung ist sofort an das Präsidium des landwirtbschaftlichen Provinzial - Vereins einzusenden. Das Präsidium wird dann veranlassen, daß das betreffende Kalb am 270. Tag nach seiner Geburt im Beisein So« Mitgliedern res landwirtbschaftlichen VtreinS gewogen wird, und seine Eigenschaften von denselben begutachtet werden. Gießen, den 6. Januar 1864. Der Vorstand des landwirtbschaftlichen Bez rkS-Vereins Gießen. K ü ch l e r. Bekanntmachung. Zum Zwecke der Verbesserung der inländischen Pferdezucht mittelst Verbreitung guter Stuten wird in der Kürze wieder ein Ankauf von 12 Stück guter Zuchtstuten in Norddeutschlanv Behufs deren Wiedcroerkauss an inländische Pferdezüchter vorgenom- men werden und sollen die angekauften Stuti» gegen Ende des Monats Januar künftigen Jahres unter den früheren Bedingungen zur Versteigerung gebracht werden. Wir machen das landwirthschaftliche Publikum de« Kreises auf diesen Ankauf einstweilen mit dem Anfügen aufmerksam, daß der Versteigerungstermin noch näher bekannt gemacht werden wird. Gießen, den 29. December 1863. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachungen. 43) Die am 30. December v. I. fällig gewesenen Holzsteiggelder können in den ersten acht Tagen ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, am 5. Januar 1864. Der Stadt-Einnehmer: Enders. 36) Die Gewerbepatente für das Jahr 1864 sind bei der Großherzoglichen Steuereinnehmerei I dahier bei der Einzahlung der birccten Steuern für den Januar 1864 in Empfang zu nehmen und die Stewp.lge- bühren dafür gleichzeitig zu entrichten. Gießen, den 4. Januar 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt.__ Mitteldeutscher Eisenbahn-Verband. 62) Bezugnehmend auf die Bekannt- machung vom 31. v. Mts., den int Mitteldeutschen Verbände vom 1. Januar 1864 ab gültigen Speeialtarif für Gütersendungen von mindestens 100 Etr. auf einen Frachtbrief betreffend, wird zur Kenntn.ß gebracht, daß die in diesem Tarife auf Seite 15 und 17 enthaltenen Frachtsätze für den Verkehr mit Waldshut und Friedrichshafen bi« auf Weiteres n i ch t zur Anwendung kommen. Cassel, den 5. Januar 1864. Für den Mitteldeutschen Eis.nbahn-Verband: Die Central-Direetion b er Main-Weser-Bahn. Versteigerungen. 3686) Dienstag den 12. Januar 1864, Nachmittags 2 Ul>r, sollen auf hiesigem Raihhause die Immobilien des Joh. Karl Rinn, als: .Unt Nr. itlftr. 710S 24 Hosra the auf dem Nei- chensand, */|03a 13 Grabgaiten daselbst, 141 Acker auf der W iß>rv und Leivgesterner Weg, 3 Klaffe, 36/sg 116 Acker unter ten n uen Eicken, zwischen der mittelsten^ und der Waltgasse, gibt 40'/2 fr-, s%6a 113 W»se taselbst, gibt 40'/, kr., unt.r den alsdann bekannt gemacht werdenden Beengungen, öffentlich nie stbietend versteigert werden. Gießen, den 22. Deeember 1863. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. 3688) Dienstag den 12. Januar, Nachmittags 2 Ui>r, soll auf dahiesigem Rathhause, auf sreiwilli- ges Ansuchen des Ph. Vogt, K. S., teyetl in der Löwengasse gelegene Hofraithe mit Sch.uer, Miststäite und Hausgaiten, 26 0jil tr. enthaltend, unter ten alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffent- lich meiftbietmD, auf Erb und Eigenthu«, verste gert werden. Gießen, den 24. December 1863. Großherzogliches Orisgericht Gießen, Ebel. 3687) Dienstag den 12. Januar, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Raihhause die Hofraithe des (Sind Müll.r, als: giur Nr. dJtlftt. 7/Hofraithe, Hofraum, Wert- '/74 3 statte mit Miststätte und */70 6) 'Ärabgarlen, gibt 10 fr., nochmals, unter dem Anfügen auf Erb und Eigenlhum versteigert werden, daß die ge- richttiche Genehmigung erfolgt, wenn tie Taration erreicht wird. Gießen, den 24. December 1863. Großherzogliches Ortsgericht Gießein Ebel. Hoh 37) Mo soll int Strangs lich verst 37« 497. 88 2675 792 K 2! 40 K 2' Am e ein Thei werden i Gegen Zahlung Zusai zwischen Strang« Gieße Grc 51) M sollen in Philipp verschied tin neui Stühle, mit Hii und son lung ve Gieß 19) Platten dieses i 550 700 485 289 12800 uni u an Öi werdet Lich messene« n Laufe im vom bei dem S, oder, nd ' eine cäsidiu« 'ein von en. eder ein rgenom- ngunge« im, daß n ohne c: reffe« lilhe mit tcn, 26 rann bt- en, öffent- igentlfum, 53. t Gieße«. Hofraithe m, Werl- lätte und 10 fr., Erb und ß die ge« wenn rie 63. Gieße«. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 37) Montag den 11. und Dienstag den 12. Januar 1864, von Morgens 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, District Strangswiese, nachverzeichnetes Holz öffent- lich versteigert werden: 3"/4 Stecken Navel-Scheidholz, 49'/. „ /, Prügelholz, 88 „ „ Stockholz, 2675 Wellen „ Reisholz, 792 Kiefern- und Fichten - Stämme mit 29202 Cubikfuß, 40 Kiefern, und Fichten. Stangen mit 276 Cubikfuß. Am ersten Tage wird das Brennholz und ein Theil der Stämme, am zweiten Tage werken übrig gebliebene Stämme versteigert. Gegen Bürgschaft erhalten die Steigerer Zahlungsfrist bis 1. April 1864. Zusammenkunft auf dem Vicinalwege zwischen Annerod und Steinbach an der StrangSwicse. Gießen, ven 3. Januar 1864. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 51) Montag den 11. Januar 1864, Nachmittags 1 Uhr, sollen in der Wohnung des Schreinermeister Philipp Kreiling II. in der KaplanSgaffe verschievene HauSmobilien, als: Commovcn, ein neues Kinvcrbettlävchen, ein Mehlkasten, Stühle, T sche, eine Standuhr, eine Büchse mit Hirschfänger, ein Bürgergartegewchr und sonstige Gegenstände gegen baare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 7. Januar 1864. In Auftrag der Erden: Weivig, Ortsgerichtsmann. Holzversteigerung. 19) Im kicher Staviwalvc, Distrikt Plattenwalv, soll das durch Abholzung dieses Distrikts aufgearbeitcte Holz, als: 550 Eichen-Bau-, Werk- und Scheitholz- Stämme von 5 bis 24 Zoll mittlerem Durchmesser und 5 bis 75 Fuß Länge, 700 Buchen, und Eichen-Stangenholz von 3 bis 5 Zoll mittlerem Durch- messcr unv 8 dis 45 Fuß Länge, 485 Stecken Buchen- und Eichen-Scheiv- unv Prügelholz, 289 Stecken Buchen- u. Eichen-Stockholz, 12800 Wellen „ „ „ Reisholz, und zwar Montag den 11. Januar Bau- unv W.rkbolz, Dienstag den 12. Januar Bau-, Werk- und Brennholz, und Donnerstag den 14. Januar dlos Brennholz an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Der Anfang ist Morgens 8 Uhr. L>ch, den 2. Januar 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Helm. Holzversteigerung. 53) Donnerstag den 14. unv Freitag den 15. d. Mts., jedesmal von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, District Unteren Eichwald: 178 Stämme Eichen-Bauholz von 15 bis 38 Fuß Länge und 5 bis 15 Zoll Durchmesser, zusammen 1816 Cubik- fuß enthaltend, 422 Stämme Fichten-Bau-, Werk- und Nutzholz von 20 bis 80 Fuß Länge und 5'/, bis 16'4 Zoll Durchmesser, zusammen 14665 Cubikf. enthaltend, 102 E chen-Stangen mit 304 Cubikfuß, 117 Fichten. „ „ 607 „ 2 Stecken Buchen-Scheidholz, 24 „ Eichen-Prügelholz, 19 „ Fichten- „ 73 „ Eichen-Stockholz, 1075 Wellen „ Reisholz, 4125 „ Fichten. „ meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist int District selbst bei der Eichwiese. Schließlich wird bemerkt, daß am ersten Tage das Bau-, Werk- und Nutzholz, und am zweiten Tage das Brennholz zum Aus- gebot kommt. Großen-Buseck, am 7. Januar 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck. Wagner. Versteigerung von Eichen-Baustämmen. 50) Freitag den 15. d. Mts., von Morgens 10 Uhr ab, werden in hiesigem Stadtwalde, Schlag Bauwald: 96 Eichen-Baustämme von 20 bis 70 Fuß Länge und 15 bis 29 Zoll mittlerem Durchmesser, meistbietend versteigert. Nauheim, am 4. Januar 1864. Der Stadtvorstand: Rieß. vdt. Schutt. 52) Montag den 18. v. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangcnd, soll in dem hiesigen Markwalde bei Bellersheim nachbenanntes Holz, nämlich: 47 Eichen-Baustämme von 14 bis 35 Zoll Durchmesser und 10 bis 65 Fuß Länge, 6850 Cubikfuß enthaltend, einer öffentlichen Versteigerung, unter den bei derselben bekannt gemacht werdenden Bedingungen, ausgesetzt werden. Insbesondere wird bemerkt, daß das Holz gegen gesetzlich vorgeschriebene Bürgscheine bis zum 1. October b. I. creditirt werden soll. Bellersheim, den 5. Januar 1863. Der Markmeister: Bopp. Holzversteigerung. 61) In dem Wiesecker Gcmeindcwalde, District Holzbrunnen, sollen Mittwoch den 13. d. MtS-, von Morgens 9 Uhr an: 20 Stecken Kiefern-Scheidholz, 36 „ „ Prügelholz, 75'/. „ „ Stockholz, 3650 Wellen „ Reisholz, und Donnerstag den 14. d. MtS., von Morgens 9 Uhr an, 665 Kiefern - Stämme bis zu 18 Zoll Durchmesser und 75 Fuß Länge = 17633 Cubikfuß enthaltend, versteigert werden. Wieseck, den 6. Januar 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Feilgebotenes. Oefen und Heerde in größter Auswahl, zu Steinkohlen und Holzbrand, Ofenrohr, Kochgeschirre und Eisenwaaren aller Art empfiehlt (39) I. G. D. Bapst. 65) Alle Sorten Bonbons aus der Fabrik von Kreuder L Wallenfels, als: Rettig und Lakritz gegen Husten unv Brustleiden, sowie die beliebten englischen Rocks, Drops, Früchte-Bonbons, gebrannte Mandeln re., täglich frisch, empfehlen I. A. Busch Söhne am Kreuz, Carl 3! oloff am Lindenplatz. Frostballen-Seife, per Stück 12 kr.; Augenwasser von Apoth. Dr. Geiß. Allen Denjenigen zu empfehlen, welche durch angestrengtes Arbeiten an geschwächten Augen leiden, per Flasche 1 fl. 10 kr. u. 1 fl. 45 kr.; Aechtes Klettenwurzel-Oel, per Flayon 27 kr.; Königs Räucherpulver, ä 12 kr., Parfum royal, ä 27 kr., Bau de La- vande ambree spiritueuse double, ä 30 und 45 kr. Drei anerkannte vorzügliche Räucherungsmittel; Brust-Syrup. Allen an Husten Leidenden sehr zu empfehlen, ä 45 kr.; (63) bei Carl Frech. 54) Kreppet, täglich frisch, bei F. Zülch, auf dem Seltersweg. |s Schellfische | I bet H. Ferber. I K ®®®@®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®®iß 71) Ein gutes Klavier ist zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped d. Bl. 33) Feinstes Petroleum, wasserhell und nicht explodirenv, ist wieder angekommen bei Carl Münch. Sandgrube zu Wieseck. 69) Einem verchrlichen Publikum diene hiermit zur Nachricht, daß für dieses Jahr auch von Auswärtigen wieder Sand aus der Gemeinregrube bezogen werden kann, und erlasse ich fen einspännigen Wagen zu — fl. 48 fr. ,, zweispännigen „ „ 1 „ 36 „ » im Januar 1864. Der Sandgrubenunternehmer: ______________Johannes Reuter III. $ Der Hoffsche Mah-Extraet (Gesundheitsöler), seines besonderen Wohlgeschmacks wegen auch ein Taseltrcmk zur Conftrvirung der Gesundheit aus der Fabrik und Brauerei des Hoflieferanten Johann Hoff in Berlin, sowie dessen Filiale in Köln, gingen nachfolgende schreiben ein: Baden, den 18. August 1862. „Hochgeschätzter Herr! Sobald ich von meiner Exkursion in der Schweiz, die ich morgen antrete, zurückgekehrt, werde ich Sie, geschätzter Herr, abermals um eine Sendung Ihres vortrefflichen Malz-Extracts ersuchen. Wie so manchen anderen Leidenden, thut auch mir der Gebrauch desselben sehr wohl, namentlich zur Stärkung meines geschwächten Magens. Baronin M. v. Rennenkampf." Altwal ter sdorf (R.-B. Breslau), den 20. October 1863. Wohlgeboren ersuche mir ein Fäßchen Ihres Malz. Ertract- GesundheitS- bieres zu schicken re. Die letzten Bezüge machte ich durch Ihre Con manditen; da ich aber letzt nicht in Flaschen Sendung wünsche, wende ich mich, wie schon früher, wie- der dircct an Sie. Der Gebrauch des Malz - Extractes hat seine kräftigende Wirkung, so oft derselbe auch in meinem Hause gebraucht worden ist, stets bewährt re. re." Freiherr von Warburg, Landesältester der Grafschaft Glatz. Baden, den 3. November 1862. „Geschätzter Herr! So eben von einer Reise heimgekehrt, wende ich mich mit der Bitte an Sie, mir abermals 25 Flaschen von Ihrem Malz-Ertract übersenden zu wollen. mlr ein Vergnügen mache, Ihnen auch jetzt die Wirkung Ihres vor- trefflichen Malz-Extracts mitzutheilenj, bitte ich zugleich, die Versicherung meiner vollkommenen Hochachtung zu empfangen. Baronin M. v. Rennenkampf." An Orten, wo noch keine Niederlage sich befindet, werten solche auf Franco-An- fragen soliden Häusern übertragen durch des Königlichen Hoflieferanten Johann Hoffs Filiale in Köln. Haupt-Dcpöt bei Jnlius Wallach in Gießen. Vermiethungen. 27) Eine geräumige Familienwohnung, eine Stiege hoch, ist zu vermiethcn bei _____________Peter Vogt Wittwe. 22) Der zweite Stock in meinem Hause ist zu vermiethen und baldigst zu beziehen. _________________ K. Lips. 60) Ein Familicnlogis ist zu vermiethen und Mitte März zu beziehen. E. B. Stohr Wittwe. 80) Eine Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer mit Cabinet sind zu ver- miethen Neuenweg Lit. B. Nr. 117. 77) Durch den Wegzug des Herrn Prof. Dr. Hoffmann ist dessen Wohnung in meinem Hause anderweit zu vermiethen. Prof. Dr. W. Mettenheimer. 58) Ein Familienlogis ist zu vermie- then bei Ehr. Burckhardt, in der Neustadt. 73) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- micthen Neustadt Lit. D. Nr. 58. Vermischte Anzeigen Anfrage. 59) Genügt unsere städtische Knaben- schule nicht auch als Vorbercitungsschule für die Realschule? Mehrere Bürger. Nicht zn übersehen! 55) Der Entwenderin zweier Photo- graphieen (welcher Persönlichkeiten, ist hi» überflüssig zu erwähnen), hiermit die öffentliche Anzeige, selbige augenblicklich an ihre Adresse zurückgelangen zu lassen, und natür- licher Weise die Einrückungsgebühren zu tragen !! 15) Von heute an wohne ick in dem Hintcrhause des Herrn Ludw. Th. Felsing am Markt (vormals bei Herrn Langsdorf in der Neustadt). Bestellungen auf Chaisenfabrten, sowohl einspännig als auch zweispännig über Land, beliebe man im Laten des Herrn Julius Wallach am Markt, oder auch in meiner Wohnung im Hinterhause, zu machen. Meine Fahr- ten nach und von ter Eisenbahn bleiben nach wie vor unverändert. ____________Johann P i tz e r. 38) Mit dem 18. d. Mts. gedenke ich einen Lehrcursus im Anfertigen und Zu- schneiden von Damenkleidern zu eröffnen. Diejenigen verehrten Eltern, welche mir ihre Töchter zur Unterrichtung gefälligst anver- traucri, ferner diejenigen verehrten Damen, welche die Gelegenheit benutzen wollen, ihre bereits gesammelten Kenntnisse zu vervollständigen, ersuche ich, ihre Anmeldungen baldigst an mich ergehen zu lassen. Einer jeden Dame steht es frei, für sich selbst zu arbeiten. Der Kursus ist auf zwei Monate, der Preis auf 5 fl. L Person gestellt. Sollten einige Damen Unterricht in ihrem Hause wünschen, so erkläre ich mich zu verabredeten Bedingungen gern bereit. H. Renner, ______________________Dame nklcidermacher. 57) Zahlungen an die Erben des verstorbenen Drcchslcrmeisters Ehr. Sckmall können innerhalb 8 Tagen ohne Kosten be- richtige werten. Lehrling gesucht! 3480) In einem Eisen- und Colonial» waaren-Geschäft in einer Kreishauptstatt Kurhessens wird ein junger Mann (Israelit) in die Lehre gesucht, welcher sofort Eintreten kann. Briefe unter Lit. A. Nr. 150 an die Srpcd. b. Bltts. 75) Ein Foularttuch ist gefunden worden. Das Nähere bei ter Erped. d. BlttS. 72) Um ferneren Verwechselungen und Jrrthüinern vorzubengen, zeigen wir hiermit ergebenst an, daß sich unsere Bonbonsfabrik und Wein. Handlung in der früheren Post befinden. _____________________KreuderL Wallenfels. 68) Die Liste der gezogenen englischen Metalliques-Obli- gationen vom Jahre 1859 kann bei mir jederzeit eingefehen werden. Rückzahlbare Obligationen werden sogleich, nach Belieben des Inhabers, entweder in Baar oder gegen andere Werthpapiere urngetaufcht. Marcus Heinrich Budge, Gießen. Eil! r Photo, l, ist hin üe öffent- > an ihre >v natur, ähren zu n wohne inse des relfing •et Herrn icllungen rnig als we man lallach Löhnung ie Fahr- bleiben itzer. •enke ich nd Zu- eröffnen, mir ihre : unter- Damen, en, ihre vcrvoll- lvungen Einer 'clbst zu ei Mo- gestellt. ihrem i'ch zu it. icr, mocher. es ver- l> m a ll ten be- i ► konial- tptstadt Jsrae- >rt ein- r. 150 i wor» Bltts. 'iigen, Weiil« )bli« ?rden. lbers. Beilage zu Nr. 3 des Anzeigeblatts. Vermischte Anzeigen. VWMAMWKOMUKMMGMMU'UMMMWWAMWKMWWMUWWWGMWMUWW | Anzeige. 8 W 76) Einem verehrlichen Publikum beehrt sich Unterzeichneter die ergebene Anzeige zu machen, daß die seit Jahren U W von mir betriebene Handelsgärtnerei und Samenhandlung von Herrn C- Deines käuflich übernommen worden ist. M M Hiermit dankend für das mir geschenkte Vertrauen, bitte ich dasselbe in gleicher Weise auch auf meinen Nachfolger über- Ml gehen lassen zu wollen, derselbe wird beide Geschäfte in derselben Weise wie von mir gewöhnt, fortfübren. W M Gießen, den 1. Januar 1864. Joh. Fricdr. Müller, M Großherzogl. Universitäts-Gärtner. M M Bezugnehmend auf vorstehende Anzeige, bitte ich, das wie Herrn Müller bisher geschenkte Vertrauen für die W M Folge auch auf mich übergehen lassen zu wollen. Ich werde mich bestreben ein voreheliches Publikum in jeder Hinsicht M K zufrieden zu stellen. W D Gießen, den 1. Januar 1864. Carl Dernes. M MUWWBMWMMWMWWWDWWMDWVAWMWWW^AWWWWOMWMWUWV Börse in Gießen. 67) Zur Kennlniß, daß an hiesigem Platze eine Börse zum An- und Verkauf von Branntwein und Landesproducten errichtet wurde, welche Mittwoch den 13. d. Mts. eröffnet wird, und von da an alle 14 Tagen, Mittwochs 12 Uhr anfangend, stattfindet. Das Börsen- Local befintet sich im Prinz Carl. Gießen, den 6. Januar 1864. Der Vorstand. 70) Samstag den 9. Januar 186 4. Im Cerfv Leib: National-Gesang und Zither-Vorträge der GeskUschrist fang, bestehend aus 5 Personen in Costüm. NB. Um 10 Uhr wird vorgetragen: „die rothe Nase, oder: setzt Euch um das Faß herum'' (komisch.) Anfang halb acht Uhr. Mathilden Landkrankenhaus zu Darmstadt. 64) Es ist »tererum tit Zeit gekommen, daß die obrigkeitlich genehmigte Kol- lekte für diese wohlthätige Anstalt erhoben wird- — Im Landkrankenhause finden Kranke ohne allen Unterschied der Confessionen zuverlässige ärztliche Behandlung, freundliche Aufnahme und heilsame Pflege. Die Beförderung dieser Anstalt kann also mit Recht jedem Menschenfreunde dringend an'S Herz gelegt werden. Ein Freund der Anstalt. 9) Unser Geschäfcslocal Neustadt Lit. D. Nr. 120 ist geschlossen; dagegen führen wir unsere sämmtlichen Geschäfte auf unserer Mühle Lit. D. Nr. 109 fort. Bestellungen ersuchen wir ergebenst, auf unserem Comptoir daselbst, oder and) per Stadtpost erfolgen zu lassen und werden solche auf Mehl von 10 Pfund an, auf Steinkohlen oder Braunkohlen von 5 Ctr. an frei Wohnung ausgeführt. Gießen, den 1. Januar 1864 Franz Peppler & Comp. 48) Einem geehrten Publikum der Stadt Gießen mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich dahier als Hebamme verpflichtet worden bin. Mein eifrigstes Bestreben wird stets dahin gerichtet sein, das mir zu Theil werdende Zutrauen durch pünktliche und gewissenhafte Bedienung zu rechtfertigen. Meine Wohnung befindet sich in dem Gerhardt'fchen Haufe in der Mühlgasse. Anton Bierau Wittwe. 3141) Alle, welche an Hals- und Brustübel leiden, bedienen sich des einfachen Mittels der Stollwcrck'fchen Brust-Bonbons. Dieselben sind nach ver Composition des König!. Geh. Hofrathes und Professors Dr. Harleß in Bonn bereitet und haben in ganz Europa seit mehr als 20 Jahren einen so außerordentlichen Ruf erlangt, daß dieselben mit Recht als das beste und an- genehmste bis jetzt bekannte Hausmittel gegen Hals- und Brustleiben, trockenen Reizhusten, so wie überhaupt gegen alle catarrha- lischen Affcctionen, auf das gewissenhafteste zu empfehlen sind. ___________ 24) Ein junger Mann wird auf ein hiesiges Comptoir als Lehrling gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 78) Sonntag den 10. d. Mts., von Nachmittags halb 4 Uhr an, spielt die Gießener Musik - (Capelle im Cafö Leib._______ 74) Ein Junge, der die Buchbinderei zu erlernen wünscht, kann sogleich in die Lehre treten. Näheres bei der Exped. d. Bl. 56) In hiesiger Kirchenkaffe liegen 200 fl. Kirchen-Capllal gegen genügende Sicherheit zum Ausleihen bereit. Königsberg, am 3. Januar 1864. Der Kirchenrechner: G. Wießner. s Drittes Abonnements Concert im Winter-Abonnement des Gießener Csncert-Vereins Dienstag den 12. Januar 1864, Abends präcis 6 Uhr, im Club-Saale, mit großem Orchester und unter gefälliger Mitwirkung der Frau Hempel-Kristinus (Contra-Alt) vom Hoftheater zu Cassel. Wir haben keine Mühe und Opfer gescheut, um das diesmalige Concert zu einem ganz besonders intenfjanten zu machen, und zwar dies nicht bloS durch die trefflichen Leistungen der Frau Hempel-Kristinus, sondern auch durch Aufführung einiger bedeuten-! der, hier noch neuer Jnstrumentalwerke mit einem so wesentlich vergrößerten Orchester,! wie wir es in jedem Halbjahre höchstens einmal beschaffen können. Die Concertvirection. _____________—-------—------------------------------------ i 46) Sonntag den 10. Januar, Abends 7 Uhr, im Leib'schen großen Saale: Concert des Sängerkranzes, unter gefälliger Mitwirkung der hiesigen Musik-Capelle zum Kelten 8chse8wiq Holsteins. Eintrittspreis: 12 fr. ä Person. Höhere Beträge werden dankend angenommen. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag de» 10. Januar. Earl Wallenfels I. in der Wallthorstraße. Heinrich Elcmmrath auf dem Seltersweg. Jacob Ranstadt in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Gießen Gottesdienst. Am allgemeinen Missionsfeste den 10. Januar. Morgens: Pfarrer Vaudmann. Nachmittags: Mitprediger Krug. Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr: Professor Dr. Hesse. Kopuliere. D e n 7. Januar. Karl Ludwig Wilhelm August Müller, Bürger und Lack!rer dahier; und Katharine Nohl. des Bürgers und Kaufmanns, Johann Konrad Nohl in Beffungen bei Darmstadt, eheliche Tochter. Getauft. Den 3. Januar. Dem Ortsbürger in Rod- Heim und Dienstmann dahier, Ludwig Bender, ein Sohn, Johann Georg Peter Martin Ludwig, geboren den 14. December 1863. Beerdigte. Den 31. December. Karl Ludwig Gerhardt, des Bürgers unb Schreinermeisteis, Peter Gerhardt. ehelicher Sohn, alt 1 M. 13 T. gestorben den 29. December 1863. D e n 1. Januar. Dr. Arnold de la Vigne, Königlich Preußischer Districlsarzt aus Bendorf, alt 66 I. gestorben den 30. December 1863. Den 5. Januar. Eine uneheliche Tochter von auswärts, Marie, alt 3 M. 1 T. gestorben den 3. Januar. Den 6 Januar. Kaspar Burk auS Mornshausen, alt 40 I. gestorben den 4. Januar. Denselben. Joseph Albrecht Theodor Friede!, Bürger und Lohndiener dahier, alt 32 I. 4 M. 27 T. gestorben den 4. Januar. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. In dem nun verflossenen Jahre 1863 wurden bei der hiesigen evangelischen Gemeinde 47 Paare copulirt; getauft wurden 180 Kinder, 87 Knaben und 93 Mädchen, worunter sich 16 uneheliche Kinder, 7 Knaben und 9 Mädchen befinden, zweimal wurden Zwillinge, 2 Knaben und 2 Mädchen, und 16 Kinder, nämlich 10 eheliche und 6 uneheliche Kinder theils todtgeboren, theilS starben dieselben bald nach der Geburt ungetauft, und es starben 165 Personen, unter denen auch die hier nicht Heimathsberech- tigten begriffen find, und es übersteigt demnach die Zahl der Getauften die der Gestorbenen um 15. Katholische Gemeinde. Getauft. Den 3. Januar. Dem Bürger zu Eöln und Bremser an der Eöln-Gießener Eisenbahn, Gerhardt Schuhmacher, eine Tochter, Auguste Quirine, ge. boren den 24. December 1863. Beerdigt. Den 30. December 1863. Elisabeths, ge- borne Mayer, Ehefrau des Bürgers zu Hamm, König!. Preuß. Regier.-BezirkS Arnsberg und Zugführers an der Eöln-Gießener Eisenbahn, Bernhard Kehring, alt 38 I. 11 M., gestorben den 28. December 1863. Fremden-Register vom 4. bis 6. Januar 1864. I n de n Gasthäusern. Im Prinz Tart: Hr. Dr. Hallwachs v. Darmstadt; Hrn. Stud. Hilbert v. Darmstadt u. Probst v. Frankfurt; Hr. Engel, Rentmstr. v. Londorf; Hr. Keuler, Oberlieuten. v. Eodlenz; Hr. ÄnderwoSky, Rent. v. Warschau; Hr. Preider m. Fam. v. Berlin; Hr. Weber, BergweikSbes. v. Hamm; Hr. Schulz m. Fr., Baumstr. v. Bopvarb; Hr. v. Kreuler, Hauptm. v. BreSlan; Hr. Hapert, Prioatm. v. Neuwied; Hr. Dr. Osann v. Wurzburg; Hr. Sauer, Postmstr. o. Runkel; Hrn. Kaust. Heinrich v. Landau, Eblichmann v. Dalsburg. Sichel o. Mannheim, Haas v. Magdeburg, Rosenberg u. Braun v. Wolfenbuttel, Reifert v. Braunschweig. Hom- berger v. Stuttgart, Löwenthal v. Mainz, Kirchner v. Erfurt, Wagner t>. Dresden, Baldenecker v. Hamburg u. Herz, Meyer, Reifenberg u. May v. Frankfurt. Im Einhorn: Hr. Luttgens, Rent. v. Riga; Hr. Körner, Fabrik, v. Essen; Hr. Schellmann, Beamt, v. Berlin; Hr. Schlesick, Privatm. v. Cassel; Hr. v. Neffelrode m. Bedien., Gutsbes. v. Berlin; Hr. Deines, Kunstgärtn. v. Hanau; Hr. Zacharias, Adooc. u. Dresden; Hrn. Partic. Becker v. Aachen, Kahne v. Genf u. Flick o. Jnsvruck; Hr. Willenbücher, Prioatm. v. Geisenheim; Hrn. Fabrik. Gutheim v. Frankfurt u. Schwan v. Eöln; Hr. v. Lepel m. Bedien, v. Berlin; Hr. Trapp, Beamt, v. CöSlin; Hr. Dannenberg, Rent. v. Liste: Hrn. Fabrik. Weder v. Dresden u. Sieboh v. Düsseldorf; Hrn. Kaust. Metzger v. Geidern, Spennemanu r. Jena, Guthain v. Fulda, Genner v. -Löbi, Hüfter u. Rüdinger o. Eöln, Wolf 0. Gotha, Bretlel v. Hochkirch, Friedrich v. Gerstungen, Pfannmuller v. 'Weimar n. Bächni v. Fränkin- t. Im klappen : Hr. Sackmar, Forstcand. v. Heidelberg; Hr. Fabriciu», Obersteuerrath v. Darmstadt; Hr. Ackermann, Hofpred. v. Meiningen; Hr. Klein, Hüllendes, v. d. EarlShütte; Hrn. Kaust. Löwe a. England, Feist ». Nordhausen, Werneck v. Weilburg, Klinke v. Altona, Goldamer o. Glogau, Hofmann v. Dresden, Reimann v. Erfurt, Amelung v. Leipzig, Staude v. Gotha, Günther v. Nürnberg, Schuster v. Salzungen, Kunze ». v. Lemberg, Schauder v. Aachen, Flörsheim v. Mainz u. Herz u. Baumüller ». Frankfurt. Im deutschen Hos; Hr. Libsch, Eadett v. Reitelbach; Hr. Wieselet, Kaufm. v. Barmen; Hr. WallenUtz, Prof. c. Matonaika; Hr. Hermann, Haudelsm. v. Bottenhorn. In der Sonnt : Hr. Schwarz, Fuhrm. v. Büdingen; Hrn. Bergleute Lemmer v. Niederof u. Schneider u. Daalo v. Fulda; Hr. Eschhof, Musik, v. Mengershausen; Hr. Schulreis, Gärtn. v. Johannisberg; Hr. Neuhof, Maschinenb. v. Altenburg; Hr. Hodinger, Prioatw. v. Betzdorf. In den Privathäusern. Bei Hrn. Lehr. Curschmann: Hr. Brand, Access, o. Alzey. — Bei Hrn. Salom. Heichelheim: Frl. Fulda v. Limburg. Temperatur im December, Gießen: niederste 1863 . . . .... . — 7,2- Re. mittlere 1863 ......+ 2,5 „ früheres Nüttel aus 15 Jahren — 0,32 „ höchste 1863 ......+ 8,0 „ Niederschlag int December 1863 .... 1,85 Pariser Zoll. „ „ „ im Mittel von 1851—1862 . . 1,69 „ „ Druck unv Berlug Cer Brüh l'fchen Univ. - Buch- und «SteinCrurferet (Fr. Ehr. Pietsch) in Gichen.