ag, den )m Ne», s in die chwarzer iche Fin- eine an» d. Blttr. ige kann ing ein» ann. en, SBlull. lltiolf, it. Baron agbebiitg; . Wanner Pfarr. u. Fam. a. ieuten. v. Privatm. >. Braun, GuISdes. Fröhlich fenbüttel; Schwind! n. Fr. ». )üffeldori, , Daniel v. Offen» d, Burck- Stiefel , Fuhrm. armftadl; u. Flesch Clemens, üectjn. v. o. Wom- ieytinger ’tmötlen. cheu en. e l n. lpreis m ter. 7 kr7 3 43 3 34 4 — Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen. den, als: Buchen-Scheidholz, Stecken II 33% 17% 6 9% Cubikfuß, versteigert: o n der Wellen Stecken n Prügelholz, Stockholz, Reisholz, 27. 5-A 12 725 1 10 657. 24 1400 437 2625 86 1 3 3 88 96 48 507 i 10 Wellen 23 55 2329 2429 148 855 24 t auf Eichen- II II n Wellen Stecken u Wellen Stecken fr Prügelholz, Stockholz, Reisholz, Stecke« 188z 1 Die Vergebung von Maurerarbeit bei der Stadt Gießen. Versteinung der Steinberger Straße. 1803) Der Vicinalweg von Gießen nach Steinberg ist von der Steinberger Grenze bis in den Domanialwald im laufenden Monat unfahrbar. Gießen, ven 1. Juni 1864. Großherzogliche Oberförster« Schiffenberg. Dr. DrauVt. Pfarr- mächtniß. I 1759) Hiesige Einwohner, welche sich! um vorbemerkte Pfründen bewerben wollen, haben ihre desfallsigen Gesuche binnen acht! Tagen mündlich oder schriftlich hier an- - zubringen. ! Zur Nachricht dient, daß bei der Wahl! nur solche Personen berücksichtiget werden, welche hier geboren und ohne ihr Verschulden in Armuth gerathen sink. Gießen, den 30. Mai 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. ! wird in .den Domanialwald - Distrikten ! „Schmirtstavt, Schluft, Schulborn, kam- ; mert unv Vierruthen" nachverzeichnetes Holz f! ist i Die Zusammenkunft ! schneiße, zunächst der Hauptschneiße. I Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird 1 Zahlungsfrist bis Martini d. I. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien 6er umliegenden Orte werden ersucht, vieö ' in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen, j Gießen, den 30. Mai 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. : Vogt. Besondere BeKanntmschungen. 1786) Im Handelsregister des Großherzoglichen Stadtgerichts Gießen wurde folgender Eintrag vollzogen: Am 1. Juni 1864: Die seitherige Inhaberin der Firma: „Gottfried Spruck", Carl Ufer's Wittwe zu Gießen, hat das unter dieser Firma bisher betriebene Specerei- und Kurzwaaren- Geschäft, vom 1. Juni 1864 an, an die Gebrüder Adolph und August Michel von Biedenkopf, jetzt zu Gießen wohnhaft, — welche alle Activen und Passiven der getagten Firma, die sie fortführen wollen, zu übernehmen haben — abgetreten. Jeder dieser neuen Inhaber ist berechtigt, die Firma zu vertreten unv zu zeichnen. Gießen, den 1. Juni 1864. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl. Prügelh. Stockh. Reish. Stecken Wellen Die Vergebung zweier Pfründen ans! 625 dem Syndikus Plock'schen Ver- , c 204) 16162z — 525 2z 300 sowie 5 Buchen-Stämme mit 238 Cubikf. und 160 Fichten-Stangen „ 128 „ Zusammenkunft im District Schmidtstadt am Pflanzgarten, nächst der Wohnung des Grvßherzoglichen Försters Gissel. Obcrmühle, den 30. Mai 1864. Großherzogliche Oberförsterei Königsberg. R e u e n h a g e n. Buchen-Stamm Birken-Stämme Kirschen- „ Fichten- „ Kiefern- „ Eichen-Stangen Fichten- „ Kiefern- „ Birken'Scheivholz, Eichen-Stämme mit 817 71 Anztigemll für die x ' Stadt und den Kreis Gießen. M Samstag den a. Juni Scheidh. Stecken Buchen 13 Eichen 2 z Nadelholz — Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 1758) Montag den 6. Juni d. I., von Vormittags 9 Uhr an,^ soll in dem Gießener Stavtwalde, Schutzbezirk Fernewald, District Ameisenkopf, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert wer- Aspen- Scheidholz, „ Prügelholz, „ Stockholz, „ Reisholz, Nave!-Scheidholz, „ Prügelholz, „ Dtockdolz, „ Reisholz, 1760) Dienstag den 7. Juni 1864, des Morgens 9 Uhr, soll die Aufführung einer Mauer an dem Frievhofe, veranschlagt zu 1020 fl., auf dem Rathhause dahier an den Wenigstfor- verndcn vergeben werden. Gießen, den 31. Mai 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 1755) Die Lieferung von 52 Stecken Buchen-Scheidholz und 120 Centncr Braunkohlen aus der Arns- burger Grube, soll Samstag den 4. Juni 1864, Vormittags 9 Uhr, im Bürgerhospital dahiep öffentlich verstei- gert werden. ! Gießen, am 30. Mai 1864. i Der Rechner: Wittich. Holzversteigerung. i 1780) Dienstag den 7. Juni, Vormittags 9 Uhr, T 3- A. Busch Söhne. Georg Lampus, 1812) Mein in der Sonnenstraße Lit. B. Nr. 88 gelegenes Haus mit Ladeneinrichtung bin ich Willens zu verkaufen und wollen sich hierauf Reflectirende gefälligst direct an mich wenden. I. Eberhardt. 1770) Es sind jetzt wieder täglich Mor- gens von 7 bis 9 Uhr und Abends von 5 bis 6 Uhr frische Eigelb zu haben. Hans St ix, Neuen-Bäucn 72. iner sechs Wagen guter Kuhmist, eine stet- j nerne Ackerwalze, ein noch wenig gebrauchter großer Mehlkasten und ein großer Hafer- kasten, Raufen , zwei Pfuhlfässer, verschie- 1681) Donnerstag den 9. Juni l. I. lasse ich im Auftrag der Gebrüder Nau- mann die zum Nachlaß ihrer verstorbenen Mutter gehörenden Mobilien, als: ein Klei- Verschränk, ein Küchenschrank, eine Commode, Tische und Stühle, ein Bett, Kleider und Weißzeug, im Hause des Herrn Lauer in der Caplansgasse gegen gleich baare Zah. lung versteigern. Zugleich fordere ich Diejenigen, welche etwaige Forderungen an dieselbe zu machen haben, auf, ihre Rechnungen bis zum Vcr- steigcrungstermin bei mir einzureichen. Gießen, den 24. Mai 1864. L. Keßler. _ , .e . w . Ernst Ley hold, ® Ad MagW"» aller pharmazeutischen, chemischen, techni schen re. Gerathe und Apparate sowie Glashütte. derbesätzen und Knöpfen habe ich soeben erhalten; ältere, aber doch noch schöne Besätze und Knöpse werden unter dem Preise verkauft. I. H. Fuhr. 1704) Dienstag den 7. Juni l. I., Vormittags IE Uhr, wird dahier mittelst öffentlicher Versteigerung vergeben die Lieferung von: 3000 Ellen gebleichter Hemdenleinwand, 130 Centner Steinkohlen, sog. Fettschrot, 75 „ Schmiedgries, und in gleichem Termine durch Soumission die Lieferung von 12 Centner reiner Hammelwolle. Die Soumissionen müssen bis zu obigem Termine in den vor dem Directions-Bureau befindlichen „Soumisstonskasten" eingelegt sein und können die Bedingungen bei der Großherzoglichcn LandeszuchthauS-Direction eingesehen werden. L Marienschloß, am 22. Mai 1864. Großherzogliche Landeszuchthaus- Direktion. T r u m p l e r. w . 1700) Meinen Kunden, sowie einem verehrten Publikum mache rch die ergebene Anzeige, daß ich den bevorstehenden Markt mit einer großen Auswahl der modernsten Nock-, Hosen- und Westen-Stoffe fertigen Herren-Röcken, Juppen, Kappen aller Art, Stroh- und FilllMen beziehen werde und zu sehr billigen Preisen verkaufe. Wolf, aus Hungen. Meme Firma ist an der Bude ausgehängt. Arbeitsversteigerung zu Burkhardsfelden. H.H. 1787) Mittwoch den 8. Juni, des Mittags 12 Uhr, | sollen auf hiesiger Bürgermeisterei raKfol- gende Arbeiten öffentlich an die Weitigst- nehmenden in Accord gegeben werden, als: ^Maurerarbeit an der Schul- scheuer, veranschlagt zu . 16 fl. 36 fr. Zimmerarbeit, „ „ 23 „ 36 „ I Steinhauerarbeit, veranschl. zu 3 „ — „ Burkhardsfelden/ - den 1. Juiii 1864. Großherzogliche Bürgermeisterei Burkhardsfelren. Stumpf. 849) Von meinem rühmlichst bekannten, unübertroffenen _ ■ , echt englischen Patent - Portland - Cement 3d) ntadjc wrederhohlt daraus aufmerksam, daß u ""de-.sch--... P°« ff . * . von mehreren ^werden, kleinere Tonnen als die meinigen gelie- 3) meine Preise in Folge alljährlicher Zunahme meines Ab- KkWMVKk *• U"b Köln, im März 1864. 1757) Sämmtliche per 1. Juli a. c. fällig werdende leF '5on bei Unterzeichnetem ohne allen Abzug ein- gelost. Auch sind alle Sorten Staatspapiere und Anlehens- ^oofe stets zum Frankfurter Börsencourse bei mir zu haben. ________________ Marcus Heinrich Budge. Unsere verschiedenen Sorten Weiß-! 1785) Tische, Schränke, Stühle- ier. und Rochwerne von 12, 15, 20, 24 und I «->- m.« sm?*™ Iup‘e’ I“ 30 fr. per Schoppen bringen wir in empfch- i lende Erinnerung. 1791) Ein neues Korbwägelcheu ist zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. dieses Blattes. . ^792) Eine Partie Stangen, zu Baum- stangcn, Gartenspaliere und zum Verschlagen von Remisen u. s. w. sich sehr gut eignend, habe ich käuflich abzugeben. Hch. Ruckstuhl, Zimmermcister, Mühlgasse Lit. D. Rr. 82. Feilgebotenes. 1766) Sommerhandschuhe habe ich in schöner Auswahl erhalten und em- pfehle solche billigst; zurückgesetzte zu 6 und 9 fr. per Paar._________I. H. Fuhr. 1802) Dickwurzcl-Pflanzen find zu verkaufen bei ___________Peter Vogt Wittwe. 1707) Backsteine und trockene Lehmsteinc sind jeder Zeit zu haben bei Christian Haubach, in der Löwengaffe. am Kreuz. 1782) Ein vollständiges Schlosserwerk, zeug mit Bohrmaschine, Schneidekluppen und sonstiges Schneidzeug, Drei Schraubstöcken, Ambos, Blasbalg, Häisiiner und Baukwerk- zeug ist zu verkaufen bei Schlossermeistcr Carl Schnabel, in Lich. 1765) Etwas ganz Neues in Klei- ^nc ^"cn, viele Jochen und noch sonstige ^Oeconomie - Gegenstände sind billig zu ver- kaufen bei Georg Lamvus. CD O> di Aoelhl Emser Fachin Geiln« Friedr Homb^ Klssini Creuzi Ludwi Carls! Kissinj Friedr Ai Ki B N< ti® 18 nialrathe ♦ „G Lungensu „1 achtunge: Johan bestimmte zur Anti ,3 lich-s 3i schöpfunc brauch d kaum fü Erscheini ganz ert sie mir (;s Kranken lung üt Bereiter: retten. Wurf, ii Familie den Sch tracts s Kranke Eiteraus sich der «nt anz Jahren, nächtlich ti Nieder, lann. hindurch its über- r Port chreren t gelte; es M- befow techni- dende ug ein- chens- iahen, e. bliknm, ■ft mit Stoffe, lzhüten i. le ; fer- | ine stei- ■ rauchter Hafer- verschie- sonstige zu ver- >us, serwerk- pen und dstöcken, nkwerk« i b e I, lstraße is mit ns zu Herauf t mich dt. der natürlichen und Künstlichen Mineralwasser bei Julius Wallach. Avelheivsquelle Flasche Emser Kessel und Kränchen Krug Fachmger ... ...... . „ Geilnauer „ FriedrichShaller Bitterwasser . . . i „ Homburger Elisabethenquelle „ „ Ludwigsquelle . . .... „ Kissinger Ragoczy Creuznacher ..... „ Ludwigsbrunnen ......... „ Vl V2 fr. fr. 24 15 12 15 15 16 14 14 18 12 10 Pyrmonter Stahlbrunnen . . .... Schwalbacher Stahl» und Weinbrunnen . Schwalheim» Salzhäuser' . ..... .... ... . .. Salzschlirfer Bonifäcius . .. . . . Selterser (Nassau) ...... Sodener, Nr. 4 ( <;>.< „Nach solcher Ueberzeugung beschloß ich die Anwendung dieses Mittels auch bei meinen, ähnlichen Uebcln unterworfenen Kranken: der erste Fall betraf einen im 35. Lebensjahre stehenden Lungensüchtigen- den ich vor vier Monaten in ärztliche Behandlung übernahm. In Folge einer heftigen Lungen - Entzündung seit zehn Monaten an's Krankenlager gebannt, war die Lungen- Vereiterung und eine schmerzhafte Leber-Verhärtung schon weit vorgeschritten, ungeachtet nichts verabsäumt wurde, den Kranken zu retten. Der Kranke war im Beginne der Lungenschwindsucht mit bedeutendem, oft wiederholtem Bluthusten und enormem Eiterauswurf, in so geschwächtem, abgezehrtem und fieberischem Zustande, daß man sein baldiges Ende besorgte, zu dem auch er und seine Familie schon die Vorbereitungen trafen. „In solcher trostlosen Lage mußte ich vor Allem die heftigsten Congestionen zu den Lungen, die nächtlichen Schweiße und den Schwächezustand zu heben suchen, was mir binnen 12 Tagen so weit gelang, daß ich sofort zur Verabreichung des Malz-Ex- tracts schreiten konnte. Schon nach der zehnten Flasche wurde die günstige Wendung der Krankheit bemerkbar, ohne daß der Kranke in dieser Zeit irgend welche andere Arznei eingenommen. „Nun minderten sich täglich die lästigen Symptome in solchem Grade, daß nach der vierundzwanzigsten Flasche Brustbeklemmung, Eiterauswurf, Schweiße und Fieber gänzlich aufhörten. Eßlust und Schlaf traten nach Wunsch ein, und der Kräftezustand hob sich der Art, daß unter fortgesetztem Gebrauche von noch sechs Schachteln des Kraft - Brustmalzes nun der Kranke als ReconvaleS- cent anzusehen ist. „In dieser Zwischenzeit reichte ich das Mittel einem dem dritten Stadium der Lungensucht schon verfallenen Kranken von 40 Jahren, bei welchem außer dem heftigen Husten und Eiterauswurf, seit drei Monaten anhaltend, besonders das Fieber und die nächtlichen Schweiße baldige Auflösung drohten. „Obschon er erst die zehnte Flasche verbrauchte, trat bedeutende Erleichterung des Hustens und Fiebers, so wie gänzliches Verschwinden der Schweiße ein, und es hoben sich sichtlich alle Lebenskräfte. „Bei einer seit zwei Jahren an allen Erscheinungen der Luflröhrenschwindsucht leidenden jungen Frau war die Wirkung nach der Einnahme von zwölf Flaschen Malzextract unv sechs Schachteln Kraft-Brustmalz von solcher Folge, daß an der Genesung nicht mehr gezweifelt werden kann; denn der quälende Husten mit dem gelblich, grünen Auswurfe ist bis nun ein sehr erleichterter mit einfach weiß, grauem Schleime geworden. „Das Fieber ist verschwunden und alle übrigen Erscheinungen sind günstig. „Mit Hinblick auf so augenfällige Wirkungen muß ich dem Hoff'schen Malz-Extracte jene mächtig eingreifende Heilkraft zu. schreiben, welche durch die Herabstimmung der Reizbarkeit im Blut- unv Nervensystem, durch die Lösung der Congestionen und Kräftigung der Gefäße, dann hieraus folgender Consolidirung der eiternden Stellen, endlich durch die wohlthätige Erhebung der Digestions- unv Assimilations-Proceffe als eine ausgezeichnete anzuerkennen ist. „Wenn nun hiermit auch nicht behauptet werben will, baß dieses Mittel eine absolut specifische Heilkraft für alle Schwind- suchten biete, so ist schon die sichere Besserung und Erleichterung dieser unglücklichen Kranken ein reichlicher Gewinn, welche Rück, sicht auch mich bestimmte, ohne weitere Nachweise für nun meine Beobachtungen zu veröffentlichen. „Die große Ausvehung der Auszehrungsübel unv vaS vurch sie verbreitete maßlose Elend in den Familien bieten vielfache Gelegenheit, das Wahrgenommcne zu constatiren unv durch ärztliche Erfahrungen, namentlich in den Kranken-Anstalten, der Wahr- heit Vas gebührenve Recht unv den Leidenden ein Mittel zuzuführen, dessen hoher WerthMm Besitzer volle Anerkennung sichern dürfte. Dr. Georg Matth. Sporer." Aehnliche ärztliche Auslassungen und Bestätigungen der heilkräftigen Wirkungen der Hoff'schen Malz. Präparate gehen fort- während bei dessen Filiale in Köln, Hochstraße Nr. 12, ein. Mit dem Verkaufe des ächten Hoff'schen Malz. Extraktes (Gesundheitsbieres) ist der Kaufmann Julins Wallach in Gießen betraut. (Anm. d. Red.) Müritz Weiler in Frankfurt a. M. übergab uns die Wiederlage und den Alleinverkauf der Gvover und Baker Nähmaschinen in New-Uork für die Provinz Oberhessen, Nassau, Kurhessen und den Kreis Wetzlar. 1778) Die anerkannte Vorzüglichkeit dieser Maschinen, sowohl für F a m i l i e n, als für GeschäftS- leute bcvarf keiner weiteren Empfehlung, und halten wir uns dem verehrlichen Publikum bestens empfohlen. Zur Erleichterung bei Anschaffung derselben gewähren wir Ziclzahlungen. Außer den Käufern von Maschinen werden auch Mävchen in der Handhabung derselben unterrichtet. Einige Maschinen mit den dazu gehörenden Arbeiterinnen istehen für hier und Umgegenv zum Verleihen bereit. In allem, was zu den Maschinen gehört, als: Nadeln, jbaumwollene und seidene Nähgarne re. halten wir stets wohl- affortirtes Lager. I. A. Busch Söhne. 1763) Ein sehr freundliches HauS in guter Geschäftslage, sowie Scheuer, Stallung und geschlossener Hofraum, für jedes Geschäft geeignet, ist zusammen oder auch getrennt zu verkaufen. Näheres bei I. Rothenberger, Neuen-Bäuen. 1767) Eine Partie baumwollener Kin- derstrümpfchen und Herrensocken wird, um damit aufzuräumen, sehr billig abgegeben bei I. H. Fuhr. 1754) Eine Hobelbank-Bohle ist billig zu verkaufen. Das Nähere bei der Expev. dieses Blattes. 1790) Drei amerikanische Schuhmacher- Arbeitstische, schön eingerichtet, gebe ich billig ab. I. Rothenberger. Vermiethungen. 1798) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Carl Keil. 1818) Vor dem Neustädter Thor ist eine geräumige Familienwohnung zu vermiethen unv kann sogleich bezogen werben. Heinrich Möser. 1806) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Das Nähere bei der Expev. d. Blits. 1746) Ein Familienlogis, bestehend aus zwei Stuben, einer Kammer, Küche re., ist zu vermiethen und am 1. Oktober beziehbar. Auch kann auf Verlangen noch eine Stube dabei abgegeben werden. Wo? sagt die Expev. d. Bltts. Ladenvermiethurrg. 1809) Die bisherige Durchfahrt an meinem neu erbauten Haus (Seltersweg) beabsichtige ich, zu einem Laden herzustellen. Um diese Einrichtung nach dem bezüglichen Geschäft zu richten, wäre es erwünscht, wenn Miethliebhaber sich jetzt schon mit mir deßhalb benehmen würden. H. Hoffmann, Buchbinver. 1496) Das seither von Herrn Cantor Schwabe bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen. Ed. Strack. 1771) Bei mir ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen. Wittwe Römer, Flügelsgasse. 1797) Ein freundliches Zimmer ist zu vermiethen Mäusburg Lit. D. Nr. 17. 1781) Ein AmboS mit zwei Hörnern wird zu kaufen gesucht. __________________P h. Walther. 1801) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei C. Rahn. 1783j Bei Balthasar Vetzberger in der Sanvgasse ist ein Logis zu vermiethen unv sogleich beziehbar. 1756) In meinem neu erbauten Hause auf dem Lindcnplatz ist ein Laden mit vollständigem Logis, sowie eine größere Fami- lienmohnung, bestehend aus 4 bis 7 Zimmern mit allem Zugehör, zu vermiethen und im August zu beziehen. Wilhelm Ferber. 1769) Ein kleines möblirtes Zimmer ist zu vermiethen unv kann sogleich bezogen werden Neuenweg Lit. B. Nr. 144. 1761) In meinem Hause ist der mittlere Stock nebst Laven anderweit zu vermiethen. L. Magel. 18 hinzu, d< tigkeit de Frühstück welche fü nehmer, Gäste zu Gäste bei erwartete eine vollj Feste der M i Zinße ii einer Zi in das * 1 daß für U der The Ceßne H Ceßne v. 1 1 Notiz, Verbund tag den die nei und in stellungt Parfüm kleidcr, der En st im Ost l Cyclorc Vermischte Anzeigen. 39. Versammlung deutscher Naturforscher und Merzte. 1815) In Bezug auf die Veröffentlichung vom 1. Mai in diesem Blatte fügen wir'nunmehr die weitere Bekanntmachung bin»u, daß ein Comitö zur Besorgung von Wohnungen für die Theilnehmer dieser Versammlung sich gebildet hat und seine Tha- tiakeit demnächst beginnen wird. Zur näheren Verständigung wird bemerkt, daß für unsre Gaste nur um eine Wohnung und das frühstück gebeten wird. Wir werden ferner dankbar anerkennen, wenn uns mitgetheilt wurde, welche Zunmer nur für einen und welche für mehrere Gäste eingerichtet sind, sowie welche Familie bereit sei, auch eine Dame, Frau oder Tochter eines der Theil- nehmer, bei sich aufzunehmen. Sowie wir natürlich sehr bereit sein werden, besondere Wunsche m Bezug auf die Vertheilung der Gäste zu berücksichtigen, so bitten wir dagegen, daß diejenigen Familien, welche bestimmte Mitglieder unserer Versammlung als Gäste bei sich erwarten, uns die Zahl und die Namen derselben mitzutheilen, damit nicht etwa für mehrfach angekundrgte und erwartete Personen mehr Lokale offen gehalten werden, als nothwmvig ist. Man wird diese Bitte bei der großen Schwierigkeit, eine vollständig genügende Zahl von Wohnungen, für die mit aller Wahrscheinlichkeit sich hier versammelnden Theilnehmer an dem Feste bereit zu stellen und hierüber eine Uebersicht zu erhalten, nur billig finden. Die Geschäftsführer der 39. Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte: Wernher. Leuckart. Das Wohnungs-Comits: Wilh. Balser. Gemeinderath Felsing. Carl Gail. Universitätsrichter Haberkorn. I. Hanstein. Ferd. Hofsmann. Heinr. Hornberger. Louis Kauf. Krcisaffessor Kekul6. Advocat Krauskopf. Accessist Labroisse. Chr. Leo. vr. A. Mettenheimer. Professor Mo Sie r. A. Petr,. Gemelnderath Petri. Gemcinverath Reiber. PH. Schlatter. Ed. Silbereisen. Eduard Strack. Philipp Walther. Gemeinderath A. Weidig. Ferd. Windecker. Medieinisch -pharmaeeutischer Verein. 1779) Versammlung Montag, 6. Zum, Abends 7 Uhr, im Zinßer'schen Garten. 1701) Die Unterzeichneten beehren sich, die Beamten und deren Freunde zu einer Zusammenkunft auf den Höhen des Gebirges auf Freitag den 17. Juni l. I., Vormittags 11 Uhr, in das Gasthaus zum Darmstädter Hof zu Ulrichstein mit dem Anfügen einzuladen, daß für wohlbesetzte Tafel und guten Wein Sorge getragen ist. Um die geeigneten Anordnungen treffen zu können, «wird gebeten, die Anmeldungen' 6« Theilnahme acht Tage vorher dem genannten Gasthause oder dem Herrn Landrichter Ceßner zu Ulrichstein zuzusenden. Herbstein, Lauterbach, Romrod, Schotten, Ulrichstein, den 21. Mai 1864. Ceßner, Landrichter. Dietz, Forstmeister. Hill, Landrichter. Kühn, Dccan. v. Kopp, Kreisrath. Mylius, Landrichter. Win heim, Landrichter. Zentgraf, Forstmeister. 1804) Mehrere hiesige Oeconomen fühlen sich veranlaßt, durch den nicht uubedeu- tenden Schaden, welchen Rehe in dem Neuenweger Feld verübt haben, sämmtliche Oeconomen zu einer Besprechung auf Donnerstag den 9. Juni 1864, Abends 8 Uhr, in die Wohnung des Herrn L. König einzuladen. Mröeiterbil'dungs -Uerein. 1808) Montag den 6. Juni, Abends 8 Uhr- Monatliche Hauptversammlung im Saale des PromcnadehauseS. Tagesordnung : Bericht Des Vorstandes. — Revision der Statuten. — Ausflug. Der Vorstand. ItT Kunst-Anzeige. *^0? 1810) Einem geehrten Publikum Gießen's und der Umgegend zur gefälligen Notiz, daß das weltberühmte Niesen - CycloranMi verbunden mit großartiger PräsentettvertheillMg, angekommen ist und von Sonntag den 5. bis Mittwoch den 8. v. Mrs. eröffnet ist. Das Cyclorama enthalt die neuesten Ereignisse vom Kriegsschauplätze in Schleswig-Holstein und in Nord- und Süd-Amerika, sowie noch die verschiedensten sonstigen Aufstellungen. Die Präsenten, welche vertheilt werden, bestehen in feinen Galanterie, und Parsümeric-Waaren, als: Wand-, Porzellan-, Stutz- unv Cylinder - Uhren, Damen- kleidcr, Shawltücher, Doppcl-Shawlrücher, Regenschirme rc. re. Jedes Präsent i|t auf der Entr6e - Karte bemerkt. Entree ä Person 18 fr. Kinder 9 fr. Der Schauplatz ist in der 70 Fuß langen grünen Blcchbude auf dem Marktplatze im Oswalv'schen Garten. Um Irrungen zu vermeiden, bittet man, genau auf die Firma „Londoner Rresen- Cyclorama" zu achten. Zu zahlreichem Besuche ladet höflichst ein A. Philadelphia, aus Nordhauscn. Wohnungs-Veränderung. 1820) Von heute an wohne ich in dem Hause des Herrn Bäckermeister Vogt vor dem Wallthor. S. Reis, Lithograph. 1789) Weißbtndergesellen werden gegen guten Lohn gesucht. Friedrich Petri. 1751) Am Sonntag Nachmittag, den 29. Mai, wurde auf rem Wege vom Neustädter Thor nach Gleiberg hin bis in die Nähe der Backsteinbrennereien ein schwarzer Spitzenschlner verloren. Der redliche Finder wird ersucht, denselben gegen.eine angemessene Belohnung an die Exped. d. BlttS. abgeben zu wollen. Gberhesfische Gesellschaft für Matur- und Heilkunde. 1819) Die auf den 7. Juni p. Lestimryte Versammlung findet nicht statt. Heyoglich Naßauische Staatseisenbahn. Fahrplan vom 1. Mai 1864 ab. Aus Gießen 6 845 1245 4 7,o Au 5 Coblenz — 755 1041 235 $35 „ Wetzlar 625 9, gestorben den 29. Mai, Den 1. Juni. Ludwig Heinrich Baum, de« Bürgers und Schlosser« in der mechanischen Werkstätte der Main-Weserbahn dahier, Heinrich Baum, ehelicher Sohn, alt 9 M. 25 T-, gestorben den 30. Mai. Denselben. Johannette Eleonore Glisabethe Philippine Rothauge, geborne Schneider, de« verstorbenen Bürgers und Steindeckermeisters, Heinrich Friedrich Moritz Rothauge, hinterlassene Wittwe, alt 53 I. 1 M. 4 T-, gestorben den 31. Mai. Die Pfarrgeschäste in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Katholische Gemeinde. Getauft. Den 29. Mai. Dem Bürger zu Brühl, Königl. Preuß. Regier.-BezirkS Cöln und Bremser bei der Cöln-Gießener Eisenbahn dahier, Ferdinand Braun, ein Sohn, Johann Wilhelm, geboren den 11. Mai. höchste 1,0 1,46 „ im Mittel 12 früherer Jahre...... Niederschlag, an 10 Tagen . • ■ ■ • „ 13% „ L. C. Rüdsamcil, Schwimmlehrer. Temperatur in Gießen, Mai 1864: niederste ....•••••• mittlere.......... früheres Mittel au« 15 Jahren . . Eistage (mit Temperaturen unter 0°) „ im Mittel 13 früherer Jahre Sommertage (mit Temperaturen von 20° und mehr) . . • 2,0° K6. 9,05 „ 10,3 „ 19,8 „ 6 „ 1,8 „ 0 „ Pariser Zoll. Neueste Zollamts-Declaratioue«, zweierlei Größen, ebenso alle übrigen zollamtliche» Formular- unii>..Bnch- und Steindrucke«! CHr. Pietsch) in Gießen, Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. ____________ Fremden-Register vom 30. biß 31. Mai 1864. I n d e n Gasthäusern. ÄM Urin, Carl: Se. Grcell. °. Jakowleff m. Fam. u. Dienerschaft, General v. Petersburg; Hr. Dr. Königshöfer v. München; Hr. Wupper, Privatm. v. Hagen; Hrn. Stent Usanvff ». Riga, v. Rath v. LmSdurg u. Großmann v. Braunschweig; Hr. BingSheim, Prof. »• W»i »r' s?riberiti m. Fr v. Hamburg; Hr. Löwengardt, Partic. v. Breslau , Hrn. Kau« Äranck v Wefel Hallen u. Düsseldorf, Wolf ». Scholten, Hernlern Berlln üubl m Offen?urq, Diehl v. Großkrotzenburg, Ulrich v. Langen- b-rabeim Kraft v. Cassel, Jrrnghau« m. Fr. v. Codlenz, Mohl °. Elberfeld Ritter v. Grünberg, Schneider v. Heyer, Wehrmann v. Luremburg, o. W.gvebuig, Dcmulh - M.um.nn N-M, Si.l,! .. 6«:, ♦* &S8ST« m Nordhausen, Wassel v. Aachen, Hemuge v. Erfurt, Metzger v. Geld , ^''^^m"8ap^^'"^^Hr."L^mm»nbeit', ^Archit. °. Weimar ; Hr, Bottha-dt, Bäumst v Weinhelln; Hrn. Sind. Tasche u, Wenneck- v. Gottrnge»; Hr." v^ Zänner m. Farn. u. Dienersch., Guwbes v. Würzburg ; Hr- Rei»- hardt, Dr. mell. v. Prag; Hr. Btndewald, Fabrrk. v. «b«s.ld^ V. Selbe a. Schweden u. Fr. v. Wallenberg °. Berlin; Hr.^ Kohler Partie, v Bruchsal' Hr. Haven, Oberfstr. v. Siegen; Hr. Herder, ^mpert. u- Hr v Saalde Regier.-Rath v. Berlin; Hrn. Kaust. Eberhard!l v. Glar^au, Ohlm'erer v. Bremen, Mellere« v. Breslau, Schucharbt v. Nvrdhausen, ^prer v. Rantle«, Seqgel v. Nürnberg, Backemühl v. Neustadt, KlauS v. Schlitz' Edelman» v. Potsdam, Müller v. Zürich, Walz v. Alsfeld, Weiß v. Brn- gen, Nagel v. Mainz, Jaffe v. Halle. Hrrck v. Weimar, Rolhe v. Herford, Bender v. Luremburg, Stram v. Düsseldorf, Bahrt v. Rotterdam u. Bor- nitz u. Kaufmann v. Frankfurt. Kn der Rose: Hrn. Bäck. Geib u. Glimm v. Amöneburg; Hr. Graue- mann, Maur. v. Burg.__ Wärmegrade der Lahn, nach Reaumur, gemessen zwischen 11 und 12 Uhr Mittags. Mittwoch den 1. Juni 14 Grad. Donnerstag „ 2. „ 14% „ Freitag „ 3. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. CHr. Pietsch) m Gießen.