von gtfti, er auch bj, >rd gesu^ kähtisch 6I, lizeidiener. esigenU » gesucht bitioti. d, öittig e, ■Örn. Fadn!. Hr- Wallis Sener.-Maj« ffrnhis, @eii, >16 v. Pos<». i*6, Hr. Bii- '• v. Sabbull, a, Stfinmait >tr. v. Düffil, 1 v. Mainz, v. Elberfeld z Magdeburg; atm. v. Lch, Hr. Kauchei- it v. Falken- »rg, Elsel e, . Petersburg; cemen; Hin. u. Bedien, i, liu« u. Mo«- aruS, Ob-rß, . Königsberg, bürg, Ehalni Leipzig; Hr. Danzig; Fr. v. Eronkadt; iöln, Hille 1, cemen. i. Breiter i. alk u. Michel Alcke, Bastian hshütte; Hr. Hr. Moritz, ■rtshaufen u. r. Seibert ». a. r. Lindau; ; Hr. Bening, v. Gera. ). Ebnat. — — Bei Fr. : Hr. Müh- ürgermstr. ». eiSger.-Rath lr..-Einnehm. . Küster v. lraveliuS v. Dr. Binde« (fein. Ittelpreis Dom stalter. ff. fr. 3 28 für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgang« für Sinbeimische 1 st. 36 fr., für Auswärtige tritt der vorschrists- mäßige Postauffchlag hinzu. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gixßen bei der Erpedition (Canzleiberg 8it. B. Nr. 1). M 6V Samstag den 29. August 1863. Amtlicher T h e i l. Bekanntmachung. In den letzten Tagen ist aus mehreren Orten des Kreises die Anzeige eingelangt, daß Hunde unter den Zeichen der Tvllwuth erkrankt sind. In Eberstadt ist ein Hund verendet, nachdem er Menschen und Hunde gebissen, welcher nach dem kreisärztlichen und thierärztlichen Gutachten wahrscheinlich an der Tvllwuth gelitten hat. In Münster ist ein anscheinend von der Tollwuth befallener Hund des dortigen Schäfers entlaufen. Zn Frankcnbach ist ein fremder anscheinend toller Schäferhund getödtet worden, nachdem er mehrere andre Hunde gebissen. In Lollar und Badenburg sind Hunde von einem fremden der Tvllwuth verdächtigen Hunde gebissen worden. ... , ■ Es ist bis jetzt nicht festgestellt, ob der in Frankenbach getödtete Hund derselbe ist, welcher in Münster entlaufen ist und nicht bekannt, ob nicht außer den vorerwähnten Hunden noch andre gebissen worden sind. Dem Publikum wird daher Vorsicht anempfohlen und wird Jedermann, welcher von einem tollen oder der Tollwuth verdächtigen Hiinbe Kenntniß erhält, aufgefordert, uns oder der nächsten Polizeibehörde Anzeige zu machen. Den Besitzern von Hunden wird, unter Hinweisung auf die Art. 259 und 260 des Polizeistrafgesetzes, besonders zur Pflicht gemacht, ihre der Tollwuth verdächtigen, oder von verdächtigen Hunden gebissenen Hunde in sicherer Verwahrung zu halten und unverzüglich der Polizeibehörde die vorgeschriebene Anzeige zu machen. Gießen, den 27. August 1863. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Zu Nr. K. G. 4449, 4456 u. 4462. Gießen, am 27. August 1863. Betreffend: Die Hundswuth. Das Groß herzogliche Kreisamt Gießen an die Grostherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Mit Bezug auf unsere heutige, vorstehend abgedruckte, Bekanntmachung beauftragen wir Sie, dafür zu sorgen, daß alle der Tvllwuth verdächtigen Hunde und alle von verdächtigen Hunden gebissenen oder mit solchen in Berührung gewesenen Hunde entweder alsbald getödtet, oder in sicherer Verwahrung gehalten werden. Von allen vorkommenden verdächtigen Fällen wollen Sie uns und dem Großherzoglichen Kreis-Medicinal-Amte sofort Anzeige machen. Wir ermächtigen Sie zugleich, wenn mehrfache verdächtige Fälle vorkommen, auf Grund des Art. 261 des Polizeistraf-Gesetzes anzuordnen, daß alle Hunde in der Gemeinde eingehalten, oder beim Ausführen an einer Leine geführt werden müssen. K ü ch l e r. . >; • Bekanntmachung. Die Rechnung des Armen-Vereins von 1862 liegt, nachdem sie von dem Ausschüsse geprüft und abgeschlossen worden ist, binnen 8 Tagen zu Jedermanns Einsicht auf der Canzlei Großherzoglicher Provinzialdirection Oberhcssen offen. Das summarische Ergedniß der Rechnung wird, den Statuten gemäß, nachstehend zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Einnahme. Kassevorrath aus vorderen Jahren ......... 531 fl. 45 fr. Beiträge der Mitglieder . . . . . . . . . . 1211 „ 40 „ Zinsen von Kapitalien ......... 68 „ 4 „ Summa 1811 fl. 29 fr. Ausgabe. Abschluß. K ü ch l e r. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen ®ie| Edirtalladung. 2444 Die Einnahme beträgt Die Ausgabe beträgt . soll trag 2443) soll d Rathsc von d unc n versteix Die Gie Verwaltungskosten Uneinbringliche Beiträge Ausgelichen 2436) sollen abgän meistb Lol 28/ '21 Versteigerungen. Acker Verpachtung. 2395) Donnerstag den 3. September l. I. Wird die sogenannte siscalische Heege, in Klein-Lindener und Gießener Gemarkung, Morgens 8 Uhr in dem Rathhaus zu KleinDesondere Bekanntmachung. Aufforderung au die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt. 2334) Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt, deren Pfänder in den Monaten Januar, Februar, März, April, Mai und Juni d. I. verfallen sind, werden auf« Unterstützungen: a) an 4507 Handwcrksburschen . b) an Bezirksarme ■ gefordert, in dem Zeitraum vom 15. August । bis 19. September dieselben einzulösen oder Flur Nr. *7166 -7-o % 450 fl. 42 fr. 677 „ 12 „ 2376) Ansprüche jeglicher Art an den Nach- laß der David Klippstein's Wittwe von! Großen-Buseck sind unter Vorlage von Spe-! kificationen innerhalb zwei Monaten dahier geltend zu machen, widrigenfalls sie bet j Regulirung jenes nicht berücksichtigt werden.! Gleichzeitig wird der abwesende Simon Klipp stein aufgefordert, innerhalb obiger Frist sich darüber dahier zu erklären, ob er die Erbschaft seiner Mutter antreten wolle, widrigenfalls unterstellt wird, daß er dieselbe gleich seinen übrigen Geschwistern ausgeschlagen habe. Gießen, den 11. August 1863. Großherzogliches Landgericht Gießen. ' I. B. d. L.: Hellmann. E Mur Nr. 7150 '7-7 15/ /70 ’ 7114 W 16/ / 51 16/ /S2 26/ a /22a 28/ 7136 28/ 7131 32/ 7162 33/ /66 33/ 7ioi 39/ zu erneuern, als sonst deren Versteigerung am 26. October v. I. stattfindet. Nach Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommen werden. Die Säumigen haben es sich daher selbst beizumeffen, wenn sie ihre Pfänder erst im VersteigcrungSttrmin gegen baare Zahlung einlöscn können. Pfänder aus wollenen Stoffen müssen unbedingt eingelöst werden. Die Herren Bürgermeister des Kreisamtsbezirks werden dringend ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden baldigst bekannt machen zu lassen. Gießen, den 13. August 1863. Die Pfandhausverwaltung der Provinzial- hauptstadt Gießen. Biel et, Cassier. Pfeil, Controleur. 2439) Nächsten Mittwoch, den 2. Stf- tember 1863, Vormittags 10 Uhr, sollen im hiesigen Bürgerhospital die zM hiesigen Pfarreigute gehörigen Güterstücke a» weitere 7 Jahre verpachtet werden, und zwar- Kolizeiliche BekanntINachung. Gefundene Gegenstände: ®in kleines Geldtäschchen mit einigen Kreuzern, eine Brieftasche von schwarzem Glanzleder, ein Operngucker (in der Lindew Mark gefunden), ein schwarzer Gürtel mit Lavaschloß, ein weißes gesticktes und ein blaues baumwollenes Taschentuch, em flmil Archen (zum Spielen für Kinder), ein Loos zu der gelegentlich des hiesigen landw. Festes ftaitgefundenen Bcrloosung, welthü 9ttoÖn$ie e1geXmT?to”be^aSfor6ert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Stv kanaen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. . •1 9 Gießen am 27. August 1863. Großherzogliche Polizeiverwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. ” ' N 0 v e r. ! Linden einer wiederholten öffentlichen Dli- pachtung auf neun Jahre ausgesetzt. £11 Heege ist neu vermessen, in Loose eingethÄ und abgepflöckt und können Pachtlustige tii neue Eintheilung schon vorher cinsehcn. Gießen, am 20. August 1863. Großberzogliches Rentamt Gietzen. In Verh. des Rentamtmanns: Rübe, Finanz»Accessist. I a g d v e r p a ch t u n g. j 2429) Samstag den 5. September d. des Morgens um 10 Uhr, soll auf dem Gemeindehaus zu Obcr-Bih singen die der Gemeinde zustehende Mast' und Felvjagd auf 6 Jahre abermals W< pachtet werden— .. -------- c , Ober-Bcssingen, am 24. August 18W Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Bessingen. Scrth. Verglichen bleibt . . Der Armen-Verein darf wohl das Zeugniß in Anspruch nehmen, daß er auch im verflossenen Jahre seinen Zweck, t» Abstellung des Bettelns und Linderung der Noth, soweit dieß menschlichen Einrichtungen überhaupt gelingen kann, erreicht h-z Namentlich sind dadurch viele Tausende wandernder Handwerksburschcn von dem oausbetteln abgehalten und damit zugleich bi Umerstützung^^Arme^!'Umgegend fand in der Regel nur an sehr bejahrte Hülfsbedürftige, oder an arme Witim aus ärmeren Gemeinten Statt. Nur in einigen wenigen Fällen ungewöhnlicher Hülfsbcdurftigkeit trat hiervon eme Ausnah« unter der Bedingung eines namhaften Unterstützungs-Beitrags auch Seitens der Gemeinden ein. , Wir glauben hiernach auf eine fernere Unterstützung uns.er.eS wohtthätigen Vereins Geilens unserer Mitbürger rechnen zu tutfa Gießen, den 20. August 1863. Der Vorstand des Armen-Vere,ns. 1127 fl. 54 fr. - 150 „ 30 ff 29 „ 42 ff • 68 „ 4 ff Summa 1376 fl. 10 fr. 1811 fl. 29 fr. 1376 „ 10 // Ueberschuß 435 fl. 19 fr. Zweck, tu rreicht hct zugleich tu ie Wittwii Ausnah« zu tütfa !tr Sinteitt; ein fltmti 13, todtn >e auf Bn> ießen. tlichm A- zefttzt. Bit ie eingelhtil! chtlustige tii einsehen. 53. t Siegen, mann«: cessist. J IN g. imber d. Xj Ubt, 1 Ober-Btf ;enbe Sßalt« dermal« W ugust 1863. germeisteiti jen. ien 2. Les' r, tal die ji® iüterftücfe ffl n, und $roat: Gemarkung Gießen: j[„r Nr. osvvc ^jschi'n dem Gleiber- /,5° ger und LäufertSröder Weg, ,6/ 621 Acker in der Lehmkaute, 198 an der Landstraße, 414 „ vor dem Weiher, ,s/° 693 „ auf der Rothhohl, m'* * 285 Garten am obersten Rte- gelpsav, ,6/ 112 Garten daselbst, >>/ 120 „ daselbst, ,«/ g 258 Acker ( am untersten Nie- 825 Weese f gelpsad, ,8/ 618 Acker am Sandkauter Weg, .»/ '5 771 „ daselbst, 111 769 „ am Altenfelv, stoßt 161 auf den Bruch, 33, 638 Acker im Allenfeld, link« de« Wegs, 33/ 556 Acker daselbst, 39/01 716 „ unter dem Wiesecker /102 ™" Weg, _ 271 zwei Triebviertel am Röv- ger Weg, _ 271 zwei Wiesenviertel auf der Burg, _ 701 Acker hinter den krummen Morgen. Gemarkung Wieseck: Uur Nr. DÄlftr. 19/ 383 Acker im Niederfeld, ->/^ 310 Wiese am Taubenanger, '7-3 197 „ am Harnmweg, 23/3 474 „ in der Oberbach, '7112 753 „ am Busch, 2«/ 1337 „ in der Stockwiesc, =%8 968 „ daselbst, 2%, 418 „ daselbst. Gießen, am 27. August 1863. Der Kirchenrechner: Wittich. Georgen-Schanze, zwischen dem Neustädter und SelterSthore gelegen, sowie ein Garten, am Leihgesterner Weg gelegen, an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 27. August 1863. In Auftrag: Weidig, OrtsgerichtSmann. Arbeitsversteigerung. 2447) Donnerstag den 3. September v. I, Vormittags 10 Uhr, ollen auf dem Nachhause dahier die zur Erbauung neuer Schwcinställe re. bei der Pfarrhofraithe erforderlichen Arbeiten öffentlich in Aeeord gegeben Maurerarbeit, veransck Zimmerarbeit. „ Dachdeckerarbeit, „ Schreinerarbeit, „ Schlosserarbeit, „ Glaserarbeit, „ Weißbinderarbeit, „ Ueberschläge und Be Zeichnung, können et Versteigerung auf dem werden: . zu 372 fl. 27 kr. „ 120 „ 55 „ „ 52 „ 3 „ „ 18 „ 16 „ if 3 11 30 „ „ 10 „ 48 „ „ 11 u 4 „ ingungen, sowie die e Stunde vor der stathhause eingesehen 2416) Beste blaue und rothe englische Dachschieser bei I. H. Heddaeus, in Cöln a. R. Petroleum. 2417) Zur Messe in Frankfurt a. M. befindet sich Haasengasse 4 ein reichhaltiges Muster-Lager von: Petroleum - Lampen neuester Con- struction in Metall, Poreellan und Glas, Bestandtheilen aller Art, Pateutirten Rund-Brennern und solchen zur Umänderung von Moderateur- rc. Lampen für Petroleum, Feinst raffinirtem geruchlosem Petroleum und Moderateur-Oel der Hydro - Carbonie - Oel - Company. 2445) 100,000 Stück gut gebrannte Backsteine (Feldbrand) werden bei kleinerer Abnahme 9 fl. 15 kr. und bei werden. Allendorf a.d. Lda., am 27. August 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Mendorf an der Lumda. I. A.: L. Hahn, Bezirksbauausseher. Jagvverpachtung. 2379) Dienstag den 1. September, Nachmittags 1 Uhr, soll die Jagd in der Gemarkung Grüningen, sowie im Meißwald, auf 6 Jahre auf un- ferm Büreau öffentlich meistbietend verpach- tet werden. Grüningen, den 18. August 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. Köhler. größerer Abnahme a 9 fl. per 1000 Stück gegen baare Zahlung abgegeben. Näheres bet der Expev. d. BlttS. 2400) Die Jahrgänge 1819 bis 1852 incl. des Großh. Hess. RegierungS- Mattes sind zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2442) Die am letzten landwirthschast- lichen Feste in Gießen verlooste, von Herrn Th. Heerz daselbst verfertigte Standuhr ist zu verkaufen. Näheres im Hause der Frau Seeretär Binz er. 1936) Eine Kaute voll Dünger ist zu verkaufen. Wo? sagt AuSg. d. BlttS. 2443) Montag den 31. August, Vormittags 9 Uhr, soll das Grummetgras von den ehemals Rathschöff Seipp'schen Wiesen, sowie solches von den Wiesen der Franz Block Wittwe und noch von mehreren anderen Wiesen, versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Pfau bestimmt. Gießen, den 27. August 1863. In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann. 2436) Dienstag den 1. September, Nachmittags 1 Uhr, sollen auf der hiesigen Bürgermeisterei zwei abgängige Gemeindc-Fasselochsen öffentlich meistbietend versteigert werden Lollar, den 27. August 1863. • Großherzogliche Bürgermeisterei Lollar. ___________Geißler.__________ 2444) Montag den 7. September, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaufe auf Antrag des Karl Pipp dahier die sogenannte Feilgebotenes. 2440) Ein großer feiner Kochofen, sowie mehrere dreilöcherige Feuerherde, sind billig zu verkaufen bei Carl Ebel. 2419) Berliner Lampen mit run- dem Dockt für Solar-Oel, Petroleum und Photogen werden unter Garantie verkauft bd Carl Frech. dieselben hiermit bestens. ™ , Wir verkaufen: Prtma- Sorte 12 kr. per Maaß, Seeunda-Sorte ä 10 „ „ „ in Fässern von % und '/. Ohm: Prima-Sorte per Ohm 14 fl., Seeunda-Sorte „ „ " „ Die Fässer werden, wenn solche binnen 3 Monaten in gutem Zustande zurück- w., ... pe. »«...» Sh. Sodann halten wir feinere Waare auf Lager. feinsten Estragon-Essig, per Maaß 16 kr., „ „ Gewürz-Essig, „ „ 20 „ welche Sorten wir ebenfalls,^da"wik°sikdiree"t bezogen habe^u^ EMM verab- folgen lassen, hiermit bestens empfehlen. -4- - ' Wein- und Tafel-Essig. »ir von einem Weinproducenten eine Parthie solcher Essige bezogen und empfehle» I R. I. Daubitzscher Kräuter=£iqueur, als bewährtes Getränk bei schwacher Verdauung, Verschleimung, Hämorrhoival-Beschwerden rc. von medicinischen Autoritäten empsch len unv durch zahlreiche Atteste allseitig anerkannt, ist nur allein ächt zu haben bei dem Erfinder desselben, Apotheker R. F. Daubitz in Berlin, Charlottenstr. 19, und in den autorisirten Niederlagen: _______-- in Gießen bei L. Jahreis, Marktplatz,! in Gladenbach bei Kaufm- Theiß, I in Lich bei Sg». C Bingmann, in Büdingen bei Fr. Schneider, | in Lauterbach bei Louis Schütz, | in Storndorf bei K H. Freund. NB. Aus Orten, wo noch keine Niederlagen bestehen, wollen sich solide Kaufleute Behufs Uebernahme des Alleinverkach für ihren Platz an Louis Glocke in Cassel wenden. Aerztliche und chemische Atteste. 24 Der Erfinder und Bereiter des allgemein anerkannten Kräuter-LiqueurS, Herr Apotheker R- F. Daub itz hier, Charlottenstr. FortssßU ist mir persönlich als ein denkenver Chemiker und als ein äußerst rechtschaffener Mann bekannt. Ich habe mich von der Wist. fingen 4 samkeit des besagten wohlschmeckenden Liqueurs, der nur aus heilsamen , dem menschlichen Körper zuträglichen Stoffen bereitet $ Gl selbst überzeugt; er leistet bei rationellem Gebrauche, was er verspricht, und vielleicht mehr, als bescheiden versprochen wird. -—----- Berlin, Juli 1862. Dr. I. H. Steinau, 2455) practischer Arzt rc., früher Arzt am Deutschen Hospital zu London, Königs Großbritannischer Regimentsarzt a. D. Herr Apotheker R. F. Daubitz hiers., Charlottenstraße 19, hat mir den von ihm erfundenen Kräuter-Li queur z«, chemischen Untersuchung übergeben, um namentlich sachgemäß festzustellen: ob derselbe frei von schädlichen und der Gesundheit nach- thciligen Bestanvtheilen sei. Nach der damit angestellten Untersuchung hat sich nun herausgestellt: daß derselbe von solch,« Bcstandtheilen, welche der Gesundheit nachtheilig sein könnten, vollkommen frei ist und daß derselbe vielmehr nur der Gesundheit zuträgliche Bestandtheile enthält. Zugleich ist zu bemerken, daß der Liqueur seinem Zweck vollkommen entspricht, was« Vergleich der heilkräftigen Wirkung seiner Bestandtheile mit den Schriften bewährter und berühmter medicinischer Autoritär deutlich darthut. Berlin, 15. Oktober 1862. Dr. Heß, Apotheker I. Kl. und prakt. Chemiker, Dresdnerstr. 118, 2458) Wir erlauben uns, unscrn verehrten Kunden folgende Weine in geneigte Erinnerung zu bringen. Weiße Weine: per Schoppen Wachenheimer.....12 fr. Rüdesheimer 1857r ... 15 „ Forster 1859r . . . . . 18 „ Scharlachberger 1861t . . 18 „ Dürft)ebner Feuerberg 1858r 20 „ Laubenheimer 1859r ... 24 „ Deidesheimer 1857r ... 24 „ Rüdesheimer Auslese 1857r. 30 „ Hochheimer 1861r. ... 30 „ Rothe Weine: Ober-Ingelheimer .... 15 „ Affenthaler ......24 „ Malaga.......30 „ Mousseux und Champagner, (sämmtliche rein gehalten.) I. A. Busch Söhne. 2370) Eine Wurzelschueidma- schine, welche bei der am landwirthschastl. Feste stattgefundenen Verloosung gewonnen Wurde, ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2381) Ich bin Willens, mein Haus aus freier Hand zu verkaufen. Joh. Jacob Wittwe, Sandgasse, D. 144. Vrrmiethungen. 2433) Eine freundliche Familienwohnung ist zu vermiethen bei __E. Geißmar, Neustadt. 1680) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen. I. G. D. Bapst. 2446) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Chr. Schmal!. 2449) Das Logis, welches seither zum Postbürea« vermjethet war, ist vom 1. De- cember d. I. an anderweit zu vermiethen. Kempfs. 1882) Zwei freundliche Familienlogis sind zu vermiethen bet Eduard Strack. 2205) Das seither von Herrn Actuar Borngesser bewohnte Familienlogis ist anderweit zu vermiethen und sogleich beziehbar. H. Steinberger. 2432) Eine Familienwohnung ist im zweiten Stock meines Wohnhauses zu vermiethen und kann auf Verlangen sogleich bezogen werden. A. K. Worms. 2359) Der mittlere Stock meines Hauses ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Ludwig Flett II., ____________im Gasthaus zum Schwanen. 2413) Eine freundliche Familienwohnung und ein schön möblirles Zimmer mit Cabinet sind zu vermiethen unv alsbald zu beziehen Neuenweg Lit. B. Nr. 117. 2431) Auf dem Seltersweg ist ein Familienlogis zu vermiethen. Näheres bei der Exped. v. Bltts. 2454) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei H. Seibert. 1955) Mein Eckladen mit einem freundlichen Logis ist zu vermiethen. Eduard Strack. 2461) Eine Familienwohnung ist j« i vermiethen und sogleich zu beziehen bet ___________________Emil Mai. 2389) Eine Familienwohnung ist bei dem Unterzeichneten zu vermiethen und am 1. October zu beziehen. Wilhelm Schwall. 2422) Der mittlere Stock meines Hau- ses, bestehend aus 3 Zimmern, (Sabine! unv sonstigen Räumlichkeiten, ist zu vermiethen unv kann sogleich bezogen werden. . Emil Junker. Vermischte Anzeigen. 2435) Ich zeige hiermit meine Niederlassung als practischer Arzt in Gießen mit dem Bemerken an, daß sich meine Wohnung in dem früheren Knhnhardt'schen Hause auf dem Seltersweg Lit. C. 49 im ersten Stock befindet. Dr. C. Heyer, practischer Arzt. Wohnungs-Veran-erung. 2414) Einem verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich nunmehr bei Herrn Elias Meier auf dem SelterS- weg wohne. Gießen, den 12. August 1863. W- Heusler, Drechsler. 2452) Bei Unterzeichnetem kann ein Wagnerglfell dauernve Beschäftigung erhalten ; auch kann bet demselben ein Jungt sogleich in die Lehre treten. H. Mühlich, Wagnermeister. beginnt der Art slL. Herrn Bierbrc Z halte i Baunm billigste 2 hingen Tage Leb i den un Jahr Periode den Zu mit 41 gestiege enthalt Jahre cent ur der hez S laden ; Äird Berg! n empsvh. Daubitz inb. einverkAfj ttenstr. 19, der Will, -ereilet ift )ird. it a. D. ueur jli, -Helt nach. >on solche» Gesundheit , was ei» Kutoritfa erstr. 118. ng ist j« )en bei Mai. rg ist bei n und am bmall. eines Ha«. , Cabimi st zu deren werde», unter. gen. :it meine Arzt in an, daß früheren auf dem len Stock yer, Arzt. rung. iblikum die rmehr bei i Selters- rechsler. kann ei» ing erhal- ein Junge rmeister. Beilage zu Nr. 69 des Anzeigeblattes. Herrn ischtr Anzeigen. "E d-ksN b-g-imm-n Stil '““'©X',8et rung reellser und , r^em Verdienste sttNe Ehre, billiaster Bedienung, bestens empfohlen. ILarr ; 2430) Herr Kaufmann und Oeconom — ---------------------------------- 7 7 i H. W. Moll von hier ist ungefähr 20 Lebensverstcherungsbank für Deutschland in Gotha. 18S94 Der Rechenschaftsbericht dieser Anstalt für 1862 ist erschienen und bet k » 1 7?» 91? Sn unentadtlid) zu haben. Derselbe legt bar, daß das vonge Irgend durch Ausstattung eines den unterzeichneten Ag Bersichertcn vortheilhafteste RechnungS- (§lad)6bau und Bleicherei rc. da 3“-° iant bi« i t bur^larfen Öat. In Folge ununterbrochen wachsen- ^i erwähntem Feste bewies, uns- pertode war welch dn Bank bs f 3uni c. I. auf 24896 Personen „chen Dank hierdurch abzustatten. X ^iSm ^7 und der Bankfonds aus 11,650000 Thlr Wenn auch riese schwache öffew 3460) Sonntag den 30. August: Großes Concert im Schützengarte« zu Wetzlar, ausgeführt von dem ganzen Musik-Corps des Rhein. 8. Jäger- Bataillons Da die Jäger-Musik am 1. September zu dem nächstens abzuhaltenden Manöver geht, so will dieselbe am 30. August noch ein außerordentlich großes Concert veranstalten. Entree: ä Person 9 kr. Anfang 3^ Uhr Nachmittags. Hierzu ladet ganz ergebenst ein: H. Kuhn, im Schützengarten. 2456) Ein seidener Regenschirm ist bei mir stehen geblieben. Der Eigenthümcr kann denselben gegen die Einrückungs-Gebühren bei mir in Empfang nehmen. E. Ottm ann. 2457) Ein Taschenmesser ist gefunden worden und kann dasselbe gegen Entrichtung der Jnseratgebühren in Empfang ge- nommeu werden Weidengasse Lit. B. Nr. 83. Frischbäcker zu Gießen. Sonntag den 30. August. Christian Jug- hardt in der Wallthorstraße. Friedrich Züich auf dem Seltersweg. Christian Noll Wittwe in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 30. August. Morgens: Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittags: Pfarrer Landmann. Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr: Privatdocent Lic. Dr. Krumm. Kopulirte. Den 23. August. Wilhelm Appel. in Dorheim und Schlosser in der mechaM Werkstatt- an der Main-Weserbahn dahier ? Beisitzers zu Dorheim und Obersteigers an ' Braunsteingrube bei Gießen, Christoph Avpe, licher Sohn; und Natalie Wagner aus Unterbin bafy, des verstorbenen Ortsbürgers und Gi-I,, daselbst, Georg Wagner, eheliche Tochter. Denselben. Martin Konrad Karl ®i|u Ernst Kann, Bürger und Maurer, des hieü»» Bürgers und Maurermeisters, Justus Kann 1 lieber Sohn; und Karoline Amalie Stoll, des 6j, sigen Bürgers und Schreiners, Heinrich &« eheliche Tochter. * 1 * Getaufte. Den 23. August. Eine uneheliche Tochter auswärts, Susanne Henriette Margarethe H-rmiu geboren den 11. August. Denselben. Dem Bürger und Schlosser s! der mechanischen Werkstätte an der Main-Wch bahn dahier, Heinrich Baum, ein Sohn, Heinrich, geboten den 5. August. $ en f^ben. Dem Bürger und Schrck« Jacob Platt, eine Tochter, Henriette Wilhelm! Luise, geboren den 5. August. Denselben. Dem Bürger und Kausmm, Georg Lampus II., eine Tochter, Karoline sw Marie, geboren den 29. Juli. Denselben. Dem Bürger und Schlosser i, der mechanischen Werkstätte an der Main-Wes» bahn dahier, Johann Christoph Barth, ein Sch Hermann Wilhelm Emil Georg, geboren den 2. Äur Denselben. Dem Großherzoglichen Profess« 0r. Ludwig Lange, ein Sohn, Gustav Ludch geboren den 21. Juni. Beerdigt. , Den 21. August. Elisabeth Mathilde M nne Susanne Georgine Krug, des evangelisch Mitpredigers und Lehrers an der 2. Stadt-Mädch« schule, Valentin Krug, eheliche Tochter, alt S Z. 8 M. 18 T. gestorben den 20. August. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Wch besorgt Geheimer Kirchenrath Dr. Engt!. 1478) An v Mageiikrampf und V er- dauungsscliwache etc. Leidend c erfahren Näheres über die Dr. Doecks'sche Curmethode durch eine soeben erschienene Broschüre, welche gratis ausgegeben wird in der Exped. d. Bltts. 2451) Am 6. August wurde auf dem Wege nach dem Philosophenwalde ein leinenes Taschentuch gefunden. Das Nähere ist bei Louis Busch Wittwe zu erfragen. 2450) Nr. 81 hat den Toilctten-Spiegel gewonnen. Schneider, Polizeidiencr. Fremden-Register vom 24. bis 26. August 1863. I n den Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Keßler, Justizr. v. Bromberg; Hr. Freund, Jusp. v. Darmstadt;, Hrn. Fabrik. Gerhardt v. Bremen, Hubel v. London u. Aresohn v. Göttingen; Hrn. Stellt. Seligmunn v. Dresden u. Galla v. Petersburg; Hr. Schmokel, Geh. Rath v. Schwerin; Fr. Bremer in. Fam. u. Bedien, v. Berlin; Hr. Baron v. Lakowp IN. Bedien, v. Danzig; Hr. Graf Donizetti m. Fam. u. Bedien, v. Heidelberg; Hrn. Stent. Heuchler v. Schweinfurt, Schneider v. Amsterdam u. v. Kunzen v. Wien; Hrn. Fabrik. Totting ». Berlin u. Carl v. Elberfeld; Se. Erl. Graf v. Schabe- terp ni. Bedien, v. Petersburg; Freihr. v. Kurozky m. Fam. v. Warschau; Hr. Bvullo, Gutsbes. a. Schlesien; Hr. Müller, Gastiv. v. Hannover; Hr. Sandmeper, Weinhdlr. v. Amsterdam; Hrn. Fabrik. Müller v. Fulda, Friedrich v. Ravensburg u. Stern v. Offenbach; Hr. Zimper ni. Sohn, Rittergutsbes. s. Hannover; Hrn. Stent. Hausmann v. Berlin, Heumanu v. Bremen u. Haferkom v. Bremen; Hrn. Kaust. Kahlenmann v. Altenburg, Kutscher v. Halle, Hahren v. Stuttgart, Schöndeck u. Schwitzbach v. Dresden, Hohnbauer v. Leipzig u. TrebesiuS v. Stettin. Im klappen; Hr. Schreiber, Rechtsanw. v. Wildlingen; Hr. Mahn, Affeff. v. Göttingen; Hr. v. Cleist, Gutsbes. v. Merseburg; Hr. Taub- linger, Fabrik, v. Schneeberg; Hr. v. d. Golt m. Fam. v. Regensburg; Hr. Grebet, Oberf.-Rath v. Eisenach; Hr. Dr. Schäffer v. Triest; Hr. v. Teldmar, Gutsbes. v. Schwerin; Hr. Stocking, Advoc. v. Cassel; Hr. Wertens, Stent, v. Halle; Hr. Reichert m. Fr., Fabrik, v. Berlin; Hr. Lindenberg m. Fam. v. Helmstadt; Frl. Bechsclt a. England; Hr. LimpiuS m. Fr., Landger.-Rath v. Coblenz; Hr. Siutmeiet, Kreisrichter v. Soden; Hr, v. Treplin m. Fam. v. Liverpool; Hr. Jost m. Fam., Stent, v. Berlin ; Hr. Krämer, Landt. v. Mainz; Hr. Casiragni, T-chn. v. Armnitz; Hr. v. Köhler m. Fam. u. Hr. v. Küfner v. Dresden; Hrn. Kaust. Brausch v. Mainz, Dom v. Dortmund, Blanchardt v. Erfurt, Sta kling v. Bremen, Schmitt v. Coblenz, Semmler v. Nürnberg, v. d. Helm a. Holland, Simon •o. Cöln, Langholz v. Münden, Ahrenz v. Siegen, Röhring u. Enthob i, Bremen u. Heitung, Häuß u. Simon v. Frankfurt. Im Prinz Carl : Hr. Oschatz, Fabrik, v. Warbir; Hr. Seidel, Apois v. Dessau; Hr. Wancke, Ger.-Rath v. Hannover; Hr. Lüfftz, Stent, t. München; Hr. Predary, Advoc. v. Limburg; Hr. Peters, Kreisger.-Rch v. Gnesen; Hrn. Prof. Seidlitz m. Fr. a. Rußland u. Hagemann v. Hil desheim; Hr. Kleiber, Muflklehr. v. München; Hrn. Partie. Henrici w. oVi v. Göttingen u. Kaufmann m. Fam. v. Paris; Hr. Dr. Werte m. Fr, v. Landau; Hr. Fleischmann, Oecon. v. Elsheim; Hrn. Fabrik. Otto Euistngen u. Scheibe v. Gera; Hr. Maier, Bauaufseh. v. Frankfurt; Hrn. Stent. Köchling v. Paderborn, Spanoghi a. Belgien u. Dies a. Bm sstzen; Hrn. Kaust. Hertzel v. Wiesbaden, Durst v. Cassel, Maaße v. Elbm seid, Pflug v. Halle, Hühle v. Berlin u. Hofmann v. Frankfurt. Im deutschen Hof: Hr. Schrauber, Kaufm. v. Mainz; Hr. Friedrich, Metzg. °. Schotten. " In der Rose: Hr. Sonher, GeschäftSm. v. Bromskirchen; Hrn. Sol- baten Flrese u. Blecher v. Sechshelden. In den Privathäusern. Bei Hrn. Actuar Drescher: Fr. Ingen. Geßner v. Friedb-rg — Bei Hrn. Sal. Kaufmann: Frl. Herz v. Weilburg. — Bei Hr» »un Dr. Welcher: Hr. Welcher, Geh. Rath v. Heidelberg u. Hr. Welcher Pros, v. Halle. ' * Geld-Cours vom 27. August 1863. Pistolen..... st. 9. 38-39 Eugl. Sovereigns st. 11. 44-48 ditto Preußische. „ 9. 56'-57> Preuß. Thaler . . — — Holl. st. 10 Stücke „ 9. 48-49 5 Franken-Thlr. . _ — Ducaten..... „ 5. 33J-34J Pr. Caff.-Scheine „ 1. 44J-45| 20 Frankenstücke. „ 9. 21-22 Dollars in Gold „ 2. 25j-26j Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. CHr. Pietsch) in Gießen. Weint wo mässige Ochsenfli Kuhsleisc Rinvfleif Kalbfleif Schwein Hammel Schaaffl Leberwu Bratwu Schwär Blutwu gerciuchi Schinke Dörrsle An bessndlich j I mit eine sammen A Riistigke erscheint 1 weise zi 2 Q specii genfalli