ükger und men Bm- in ®au= ette Koch, Schneiber- in Kleine i Hospital t, Johann ofgenchtz- , Sophie ärz. Karoline inb Kauf- 1 3. 7 $. org Chri- ib Schrei- >ohn, alt i Heuchel- t Woche irger und । Sohn bei S Unter- । tohr, ehe- rgerS und u. Patzer , ikel; Hr. ;en ; Hr, egelflabt; Limburg; >r. Klein, v. Ober- Sattl. v Höflich v, sen. — Bei tu Prof. loll. 46-50 445-45} 26-27 Anzeigeblstt für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgang« für Einheimische 1 st. 36 fr., für Auswärtige tritt der vorfchrifts- mäßige Postauffchlag hinzu. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — 3n Gießen bei der Erpcditivn (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1). F2 Mittwoch den 22. April__________________1863. Die Polizeitaren für den Kreis Gießen bleiben unverändert. Gerichtliche «nd Privat-Bekanntmachungen. Besondere Bekanntmachung. 1249) Das Erhebungslocal ter Groß- herzoglichen Distrikts-Einnehmerei Gießen I befindet sich von heute an im 3. Stock des Hauses von August Noll, Bäcker auf der Mäueburg. Gießen, den 22. April 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Versteigerungen. 1251) Die Fertigung der in den Gebäuden des hiesigen Bürgerhospitals noth- Wendigen Reparaturen, bestehend in: Maurerarbeit, veranschl. zu 191 fl. 39 fr. Zimmerarbeit, „ „ 19 „ 44 „ Dachdeckerarbeit, „ „ 43 „ 36 „ Spenglerarbeit, „ „ 40 „ 40 „ Schreinerarbeit, „ „ 86 „ 47 „ Weißbinderarbeit, „ „ 76 „ 7 „ Schlosserarbeit, „ „ 6 „ 24 „ Tapezierarbeit, „ „ 15 „ — „ Pflasterarbeit, „ ,, 165 „ 36 „ soll Dienstag den 28. l. MtS., Vormittags 9 Uhr, im Bürgerhospital dahier versteigert werden. Gießen, am 20. April 1863. Der Rechner: Wittich. 1250) Diejenigen hiesigen Kaufleute, welche gesonnen sind, die Stoffe zu den Kleidern für hiesige arme Confirmanden zu liefern, wollen Stücke von schwarzem Tuch im Preise von 1 fl. 30 fr. bis 1 fl. 40 fr. per Elle, Stücke von schwarzem Lustre von 20 bis 24 fr. per Elle, Stücke von Flanell von 28 bis 35 fr. per Elle, Freitag den 24. l. MtS., Vormittags 9 Uhr, im Bürgerhospital dahier vorlegen, wo alsdann von der Armcn-Commission die Auswahl getroffen werden soll. Der Bedarf ist ohngefähr: 54 Ellen schwarzes Tuch, 42 Ellen Futter, 12 Dutzend Knöpfe, 256 Ellen schwarzen Lustre, 80 Ellen Flanell, 48 Ellen Futter. Zugleich soll die Fertigung von 12 Röcken und Hosen im Soumissionswege vergeben werden und sind deßfallsige Offerten bis^um 24. l. Mts., Vormittags 9 Uhr, bei dem Unterzeichneten einzureichcn. Gießen, am 18. April 1863. Der Rechner: ______________________Wittich. Holzversteigerung. 1252) Freitag den 24. April, Vormittags 9 Uhr, werden in der Oberförsterci Rabenau, Distrikt Noll, die nachstehenden Holzsortimente versteigert : 28 Stecken Buchcn-Scheidholz, 14 „ Aspen- „ 204 „ Buchen-Prügelholz, 7 „ Eichen- „ 21 „ Aspen- „ 63 „ Buchcn-Stockholz, 11 „ Aspen- „ 5500 Wellen Buchen-Reisholz, 550 „ Aspen- „ Die Zusammenkunft ist */29 Uhr Morgens im benannten Distrikte auf dem Fußpfade von Rüodingshauftn nach Lumda. Londorf, am 16. April 1863. Der Oberförster: ________________________Hoppö. Arbeitsversteigerung. 1202) Samstag den 25. April werden nachverzeichnete Arbeiten an dem Vicinalweg von Gießen nach Steinberg in verschiedenen Abtheilungen versteigert: 1) Fertigung eines Hauptkanals, 2) Planirung von 290 Längeklaftern des Wegs, 3) Brechen, Anfuhr und Aufsctzen von 25 Cubikklaftern Steinen. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr ans dem Watzenborner Weg nächst dem Steinbruch im Buchenberg. Gießen, am 16. April 1863. Großherzogliche Oberförsterci Schiffenberg. _____________Dr. Draudt. Feilgebotenes. Gebrannter Kalk kann aus dem am 20. d. MtS. in Betrieb kommenden neuerbauten Kalkofen zu Arnsburg bei Lich auf vorgängige Anfrage bei dortiger Kalkofenverwaltung, und zwar per Bütte zu 2 fl., bei einer Abnahme von 20 und mehr Bütten, und zu 2 fl. 15 fr. bei jeder geringeren Abnahme, gegen Baarzahlung bezogen werden. Laubach, am 13. April 1863. Gräfliche Centralgutöverwaltung. .____________Weber. (1201) § Rolhcn Kleesaamen verlauft unter Garantie billigst Carl Otto Freund, Neustadt D. 86. 1064) GypS, Cement und Kleesaamen bei__________________I. G. D. Bapst. 831) Eine große Partie schwere ausgesetzte Bänder für Strohhüte, per Elle 12 und 18 fr., bei Ruttmann & Baunach, Katharinen-Pforte. Franffurt a. M. ______________ 1208) Ein gut gehaltener Apparat zur Photographie, von Vogtländer in Wien, ist sehr billig zu vcrfaufen. DaS Nähere bei der Exped. V. Bltis. 1 s Slrllyyllre {n reickbaltiaer Auswahl für Herren, Damen unv Kinder, das Stück van 24 fr. an, r.7m Ausvuü derselben gehörigen Artikel, als: Bänver, worunter e.ne Parth.e Qualität, SU».», *•«<>•" Schl-I-i «°» >» «» »» >>,, I» 6«»*'«t" ®«MI u»d Ad»chm< xj* *'• y u y i« 1258a Alle Sorten Bonbons aus der Fabrik von Kren der L Wallenfels sind stets bei uns, frisch und gut gehalten, zu haben, und empfehlen vir dieselben zur geneigten Abnahme. 1 I. A. Busch Söhne, am Kreuz. Carl Roloff, am Lindenplatz. 1271) Dem Fräulein I. I. herzliche Glückwünsche zum heutigen Tage. Zur Nachricht. 1270) Samstag den 25. d. MtS. schicke ich wieder einen Transport an Vie Bloch'- sche Hofschönfärberei nach Darmstadt ab. Alsbald überbrachte Gegenstände zum Färben können bis dahin noch mitgesandt werden. I. Schlund, Schloßgaffe. 1256) Unterricht in den Gymnasial- Fächern wird zu ertheilen gesucht. Nähereim Verlage d. Bltts. bei S. Loeivenherz jr. Garten-Locale Statt. Vermischte Anzeigen 1264) Bei einer anständigen Familie wird ein Unterkommen mit Kost unv Logis für einen Realschüler gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1261) Da uns von Seiten ver hohen Behörde die Ehre zu Theil geworden ist, mit unserer Schauspiel- und Vaudeville-Gesellschaft eine Anzahl von Vorstellungen geben zu dürfen, so erlauben wir uns, int Voraus ganz crgebenst dazu einzuladen, mit der Versicherung, daß Alles gethan wird, um nur Vie neuesten und besten Stücke zur Aufführung zu bringen. Näheres, sowie Einladung zum Abonnement, wird durch vor- läufige Anzeigen bekannt gemacht werden. Die Vorstellungen finden im Busch'schen 1267) Eine Person von gesetztem Alter, welche gute Zeugnisse besitzt, und einer bürgerlichen Haushaltung vorstehen kann, wird sogleich in Dienst gesucht. Näheres ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfahren. Achtungsvoll A. Portack und W- Pagel, Direktoren. Kiesernnadelbädern, türkischen Bädern und Heilgymnastik. Ausgezeichnet durch vorzüglich reiche Quellen- und Wald-Promenaden reizender Lage am Fuße des Neroberges. Herr Dr. Krepser, seit 22 Jahren ärztlicher Director der Wasserheilanstalt und der hydropathischen Abteilung im kaiserl. russischen Hospitale zu Moskau, hat die ärztliche Leitung am 1. April übernommen und wohnt in der Anstalt selbst. 1268) Ein wöblirtes Zimmer ist zu vcrmiethen Seltcrsweg Lit. C. Nr. 24. 1049) Im dritten Stock des Hensel'- chen Hauses ist ein möblirteS Zimmer zu vermiethen.________________________________ 1042) In Lit. A. Nr. 75 am Wall- thor ist eine möblirte Stube zu vcrmiethen. 959) Bei vr. Braubach ist eine Woh- nung von 5—6, oder 7—8 Zimmern, nach Hof und Garten, zu vermiethen.__________ 587) In meinem Hause ist ein Familien- logis zu vermiethen. Frau Avvocat Wießell. 1227) Meinen verehrlichen Kunden hiermit die ergebenste Nachricht, baß ich meine seitherige Wohnung verlassen habe unv nunmehr bei meinem Schwager, Herrn Handelsgärtncr Georg auf Vem Seltersweg, wohne. Gießen, den 15. April 1863. B LouiS Georg, Herren - Kleidermacher. s Wasserheilanstalt Nerothal in Wiesbaden, verbunden mit 1265) Flanell-Waaren eignen Fabrikats in allen beliebigen Sorten, Vie allcrfeinsten Gesundheit-- und Hemvflanelle empfiehlt zum billigsten Preise H. Bend ix, au- Küllstedt. Stand auf vem Markte. 1155) Ein Herbarium und ein chirur- gisches Besteck sind zu verkaufen. Wo? ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfahren. Gießen, den 20. April 1863.__________. 1254) Zwei vollständige noch fast neue Confirmanven-Anzüge sinv um billigen Preis zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.____________________ 1095) Commoden, Sophas und son- stige Möbeln, sowie frische Apfelsinen, per Stück 6 fr., sind zu verkaufen bei Heinemann Hermann. 1263) Dickwurzeln werden billiger ver- kauft bei_____Daniel Ockel Wittwe. 1088) Ein noch guter Confirmanven- Anzug ist billig zu verkaufen. Bei wem? sagt Vie Exped. d. Bltts._________________ 1269) Ein Oberbett nebst zwei Kissen, mit guten Federn gefüllt, sinv zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. V. Bltts. 1060) Ein kleineres Fabrikgeschäft, das in Gießen vortheilhaft zu betreiben ist, da es keine Concurrcnz am Platze hat, und ein großer Theil seiner Fabrikate in Gießen selbst absatzfähig ist, ist für 850 fl. zu ver- kaufen. Briefliche Franco-Offerten befördert die Exped. d. Bltts. unter Nr. 1060. Vermiethungen. 1253) Ein möblirteS Zimmer ist zu ver- miethen bei Wilh. Rühl, -_______________im „Russischen Hof." 924) DaS bisher von Herrn Cassier Leichtweiß bewohnte Logis Lit. E. 7% ist bis zum ersten Juli anderweit zu ver- miethen._______________________________ 1245) Ein möblirteS Zimmer ist zu vermiethen bei Buchbinker Carl Orth, _______________am Kirchenplatz. 1051) Ein möblirteS Zimmer mit Cabi- net ist zu vermiethen bei Hofgerichts-Advocat F. Krauskopf. Cigarrenarbeiter! 1259) Circa 6 geübte und solide Cigarrenarbeiter finden bei gutem Material auf Java-Pfälzer 2 fl. 10 fr. per Tausend vaucrnve Beschäftigung in der Cigarren- fabrik von Gg. H. Freundlieb & Comp. in Friedberg.____________ 1272) Am verflossenen Dienstage wurde auf dem Wege vom „Lahnthor" durch Vie Neustavt in Vie Neuen-Bäuen eine Cylindcr- Uhr verloren. Der redliche Finder wird gebeten, dieselbe gegen eine angemessene Belohnung an die Exped. d. Bltts. abzugeben. 12 aller bis und sch« 360 Pfr gut geba Ai D B künstler ' eine Dm P Platz 6 D Z ~ 1266 1% Vic Bon we 1063 Hanvlur Erpev. 1 zweier l lang nr dargelie daß es der Fin 5 über da theile c 9 des Do in W 4 verzi geliehen eines v Summt im Ja! Straße Zins ti Jahre und w nachzui oder n sich na getilgt wendet und $ 1861 Mehre verzins Zins eine 9 vom i Gesell' schlösse für di trags juglei 1096) Mein Haarschneide-Cabinet ist auch in dieser Sommer-Saison wieder von Nachmittags 1 bis Abends 9 Uhr geöffnet. Chr. Oppermann, wohnhaft im Cafs Leib. Ladenmädchen gesucht! 1237) In ein Colonial- und Kurz- waaren-Geschäst wird ein mit guten Zeugnissen versehenes Ladenmädchen gesucht, welches gleich eintreten kann. Kenntnisse im Kurz- waaren-Geschäfte werden gewünscht. Franco-Offerten unter Nr. 500 besorgt die Exped. d. Bltts. wzliche agel. et en bet ilanstalt hat die bst. 1063) Ein Hauskneckt wird in ein Hanvlungshaus gesucht. Wo? ist bei der Erped. d. Bltts. zu erfahren. 1266) Ein Stück Land, 1 Viertel oder 1 >/ Viertel haltend, wird zu leihen gesucht. Bon wem? sagt die Expcd. d. BlttS. 6 Auch ist bei mir ein großes Hunde-, Hasen- und Affen - Theater zu sehen. Die Vorstellungen finden von Morgens 9 bis Abends 10 Uhr -statt. Besonders mache ich das verehrte Publikum aufmerksam auf den berühmten Karten- künfiler Noty, derselbe liesst und rechnet wie ein Mensch. Zum Beschluß wird sich eine Dame in Kunst und Wissenschaft produciren, und weiche Alles errathen kann. Preise der Plätze: Erster Platz 18 fr. Zweiter Platz 12 fr. Dritter Platz 6 fr. Kinder zahlen die Hälfte. Der Schauplatz befindet sich im Oswald'schen Garten. Zu einem zahlreichen Besuche ladet höflichst ein Joh. Flor, aus Mainz. Nicht zu übersehen! 1262) Nur noch heute, Mittwoch den 22. April: Won plus ultra bis jetzt gesehenen Riesen-Damen, Frl. Dioliva aus Stockholm. Die größte schwerste Dame der Jetztzeit. Dieselbe ist 7 Fuß wurtemb. Maaß groß, gegen Psunv schwer und trotz ihrer Schwere nicht verunstaltet, sondern sehr schon und Alter, einer fann, käheres jren. Gesellschaft der Stadt das Anerbieten macht. . ~ Stadt ein solches Anlehen ab- Meines Dafürhaltens liegt also nach dieser Berechnung fern zwmgender Grund vor, d 8 M v jo- zgas sich aber schlösse, das im günstigsten Falle in 60 Jahren nur wenig Vortheile gegen l h _ _ Eingehung eines solchen 33 et- für diesen Plan geltend macht und sehr scharf in's Auge gefaßt werden muß, ist, & »infen bezahlen und tilgt damit trags gezwungen ist, ihr Capital zu tilgen, d h. sie muß zahrüch em° beMmmte Summean 3Z-« zugleich den entsprechenden Theil des Capitals, das sie auch noch im letzten xjayr » schicke loch'- Emstadt >e zum >esandt gaffe. nasial- läheres wurde >rch die -linder- r wird ene Be- iugeben. daß ich Herrn 1248) Seit einiger Zeit liegt dem Stadtvorstande ein Plan vor, nach Ochern eine chr M^Jah? zweier hiesiger Bürger der Stadt ein Darlehen von 1,000,000 fl. tn er r sh vollständig getilgt ist. Als Unterpfand für die lang mit 4 vom Hundert verzinst, nach welchem Zeitraum das dargeliehene Kapttal^v^llst nd^g tiefem Anerbieten, dargeliehene Summe soll bis zu vollständiger Tilgung, also 60 ^ahre g,. welcher gegenwärtig, dem Vernehmen nach-, daß es verlockend genug ist, um eine reifliche Prüfung und Erwägung zu verdienen, nut welcher gegenwärtig, der Finanzausschuß unter Zuziehung sachverständiger Manner beschäftigt ist. verbreitet sind, so ist es wohl an der Zeit, Da nun über obiges Project unter den Burgern die verschiedenartigsten Me-nungen vcrvre er ,in , i i vorüber das Schuldenwesen der Stadt das Nöthige zu veröffentlichen, um einen Boden zu gewinnen, theile oder Nachtheile jenes Anerbietens sicherer zu beurtheilen im Stande , t @umme 540,000 fl. einschließlich Nach dem Rechnungsabschluß der Stadt vom Jahre betrugen ch 1000 fl. abgetragen wird, hier des Darlehens an die Gasfabrik von 30,000 fl., welches, da solch z st gy yom Hundert, der Rest zu in Abzug zu bringen ist; es bleiben also 510,000 fl., von A wegen 4 verzinslich ist. Hierin ist eine sehr bedeutende Summe begriffen, we ch ,u vertbeilen ist Nun ist die Stadt im Besitz geliehen hat, sowie viele Stiftungs-Capitalien, deren Zms unter bedurft ge Burger zu,veth Summe zurückzuzahlen ist, welche eines von Herrn Asmus entworfenen Schuldentilgungsplans, wonach jährlich st $.( ^wendet werden, so daß Summe sich dadurch erhöht, daß die durch die zuruckgezahlte Summe sp 3J Summe an daß durch Anlage der neuen im Jahre 1861 in dieser Weise 5050 fl. getilgt wurden. Nehmen w,ralles in rwnt ®umn*c0"n/ ® fo lätte fte jährlich an Straße, Erbauung von Pfarrhäusern, einer Turnhalle, die Schu den ast _ * ^ann sich nun Xe Rechnung machen, wie viele Zins und zurückzuzahlendem Capital ungefähr aufzubringen 28,620 fl. I umene Sckuldenlast von 600,000 fl. zu tilgen Jahre die Stadt bei strikter Ausführung des Tilgungspstans gebraucht, u n 0 Zacken weil nicht mit Bestimmtheit und wie viel sie an Zinsen hierzu aufzuwenden t,«t. ®ne Se "e^ft, die gar nicht nachzuweisen ist, wann die Capitalien zu 3*/2 zur Rückzahlung kommen, ^«?4vrocentiaen könnten zuerst getilgt werden, so stellt oder nur schwer rückzahlbar sind. Nimmt man den sehr günstigen Fall ' macht^heraus? daß ungefähr im 43. Jahre das Ganze sich nach einer ungefähren Berechnung, tue auf Genauigkeit keinen Anspr ch ch , y Ä ffiatuen etwa 1,250,000 fl. aufge- MI»., di. Stadt also th.„ Sch»ldm,»fr ^£«1.4 wÄ 28,620 fr 6x 3««. « wendet hat. Ihr Eigenthum ist dabei nicht belastet und daß die Stadt lahrl ch ch Y beweis schon darin, daß z. B. und Verzinsung ohne Erhöhung der Communalgelder aufzubttngen iw,St dst, f^l g^ Prisen eine beträchtliche 1861 über 25,000 fl. dazu verwendet werden konnten, der erhöhte Holzh I " "„^wendete Cavital wenigstens einigermaßen Mehreinnahme gewährt und durch die Neubauten das von der Stadt für die neue Anlag- ufg^dete Capttal w^en verzinst wird. Aber auch bei Erhöhung der Schuldenlast und einem anderen T> 0 O sogleich bezahlt werden, stellt sich Zins und Rückzahlung verausgabt würden und angenommen, es musseem Ts Kapital 60 Jahre lang zu 4 eine Rechnung heraus, die nicht oder nicht viel ungünstiger sich gestalten w ' . « u Weise, wie die erwähnte vom Hundert in der Art verzinst, daß damit zugleich das Capital selbst abgetragen wird, also m gleicher ^e te, 1205) Ein auch zwei Herren können Kost und Logis erhalten. Näheres bei der Erped. d. Bltts. 1090) Von jetzt an wohne ich in der Löwengasse Lit. C. Nr. 24. M. Holberg. 1260) Die Nummer 28 hat die gehäkelte Decke gewonnen. Vogel, Polizeidiencr. Was ist ein Weib ? — halb Mensch- Thier und halb Engel: Ein Wesen voller Reiz und Mängel, Doch welcher Name würdig wird befunden, Sott u«S der Wallfisch selbst bekunden. (1257) solchen Vertrags mit größeren Capitalien gehen soll, die durch unvorherzusehende Ereignisse etwa ausgenommen werden müßten unb durch ein Darlehen auf die nicht verpfändeten übrigen Besitzungen der Stadt nicht gedeckt werden können, bleibe hier unbesprochen. Nach dem Gegebenen wirft sich hier vor allen Dingen die Frage auf: ist cs raihsam und vorlheilhaft, daß die Stadt auf das Anerbieten eingche? Kann die Stadt die in nächster Zeit benöthiglcn größeren Capitalicn sich zu dem gleichen Zinsfüße verschaffen, den sie für die übrigen bezahlt, was Sachverständige durchaus bejahen, so dürfte die Frage entschieden sein. Die erwähnte Gesellschaft bietet aber der Stadt ein. weit größeres Capital an, als ihre Schulden betragen und hoffentlich je betragen werden und cs soll eine Bedingung sein, daß sie nicht weniger als eine Million darleiht. Abgesehen von der Frage, ob eine solche'Mehrausnahme sich rechtfertigen läßt und die höhere Genehmigung crlangcn kann, Wint sich die weitere auf: ob es rälhlich ist, daß die Stadt erborgte zinstragende Papiere liegen hat, und noch eine andere: ob cs gcrathcn ist, daß sie mit solchen Geldern etwa Geschäfte zu machen sucht, sowie diese vielleicht auch zum Vvrthcil derjenigen, welchen solche Gelder da,geliehen werden und zugleich mit einem kleinen Gewinne für die Stadt verknüpft; denn es ist ja bekannt, daß die Stadt von Jndustricn, welche sie treiben muß, überall eher Schaden als Nutzen hat. Was ist aber an jenes Anerbieten geknüpft? Der Plan soll sein (ein besser Unterrichteter giebt hoffentlich Auskunft), daß jene Gesellschaft im Namen der Stadt Anlehensloose herausgiebt, und zwar jedes Loos zu 10 fl. und in der Zahl von 125,000 Stück. Das machte im Ganzen 1,250,000 Gulden. In diesem Mehrbetrag von 280,000 fl. über das wirkliche Darlehen liegt der Vortheil der Gesellschaft, die natürlich nicht aus philantropischen Zwecken der Stadt Gießen Geld darleiht. Von diesem Betrag werden die Kosten des Drucks, die Gebühren für die Unterhändler, welche die Loose an den Mann zu bringen haben, gedeckt und können die Loose glücklich untergebracht werden, so mag ein annehmbarer Reingewinn übrig bleiben. Hier erhebt sich nun die Frage: darf die Stadt ein solches Lottcrieanlehen machen, ohne sich an ihrer Ehre zu gefährden? Bekanntlich sind die Ansickten über Lotterien überhaupt noch nicht ganz geklärt. Sehr viele der tüchtigsten Staatsöconomeu jedoch haben solche als nicht allein den Wohlstand der Staaten gefährdend v.rworfen, sontern finden den größeren Nachtheil darin, daß sie die Spielwuth der Völker ausstacheln, die nach einem anscheinend leichteren Gewinn suchen, und dabei einen Theil oder alles ihres oft sauer verdienten Einsatzes verlieren. Lotterien sind aber auf die Spielwuth und darauf berechnet, daß die Meisten nicht rechnen können oder wollen, und sie werden wohl leider! so lange bestehen, bis die Einsichtigen die große Mehrzahl bilden und aus Mangel an Absatz die Sache einschläft. Je kleiner bei solchen Anlehen die einzelnen The.lc, um so gefährlicher wirken sie. lO-Guldenloose werden selbst von Qecvnomen gekauft — die Herren, welche solche ausgebcn, wissen, wo Nachfrage danach ist - die in den 30er Jahren zahlreich von Oestreich ausgegangenen berüchtigten AuespielungSloose z. B. hatten ihr Hauptpublekum in Frankreich, Spanien und Portugal, also Ländern, die im Rechnen, Schreiben und Lesen nicht sonderlich bewandert sind. Ein Bürger. Fremden-Register vom 16, bis 19. April 1863. I n den Gasthäusern. Im Einhorn: Hr. Bleeck, Bauinspect. v. Memel; Hr. Dippe, Verw. v. d. FriedrichShülte; Hr. Dietrich, GutSbes. u. Hr. Haas, Beamter ». Biederlnvnuen; Hr. Herzet, Jnspect. v. Stettin; Hr. Hammer, Burgermstr. v. Düsseldorf; Hr. v. Suchet, Commerz.-Rath 8. Aachen; Hr. FiUewein, Oecon. v. Braunschweig; Hr. Mvnsteur, Direct. v. Lyon; Hr. Hecker, Arzt u. Berlin; Hr. Prinz, Gutsbes. 8. Gumbinnen; Hrn. Offiz. Säß u. Hiischgäffcr m. Fr. v. Frankfurt; Hr. Heinemann, Bang. 8. Berlin; Hr. Jentzsch, Lehr. 8. Dresden; Hrn. Nent. 8. Langenfeld m. Fam. v. Saarbrücken u. e. Lauvert m. Fr. 8. Brustella; Hr. Mvhr, Jnsp. 8. Leipzig; Hrn. Kauft. Zobel e. Stettin, Schulz 8. Bruchsal, Drouoen 8. lvtainz, Roth 8. Gemünd, Mutzbauer 8. Lffenbach, Zimmermann 8. Nürnberg, Schritter 8. WernerSgrün, Winfelnzann 8. Freiburg, Quak 8. Gladbach, Müller v. Hannoaer, Bessinger m. Fr. 8. Leipzig u. Schulz u. Carri 8. Frankfurt. Fm Prinz Earl: Hr. Wylin, Rent. 8. London; Hrn. Fabrik. Löste 8. Würdinghausen, Schramm r. Herborn, Steinert 8. Elbersdorf, Muller u. Schmidt 8. Hilgenbach u. Wvnternach u. Sleinseifer 8. Siegen; Hr. Habeibier, Stud. 8. St. Petersburg; Hr. Koppen, Ingen. 8. GilmerSdorf; Hr. 8. LevinSky, Lieuten. 8. Mainz; Hr. 8. Frankenberg, Geh. Rath 8. Güttingen; Hr. 8. Werendvrf, Stud. 8. Arnsberg; Hr. Korner, Chem. 8. Cassel; Hrn. Fabrik. Wimpisinger a. Tprol u. Sutter m. Fr. 8. Dresden; Hrn. Kauft. Lodet 8. Ludenfcheibt, Storch v. Brotterode, Cäser 8. Pefth, Steffens v. Magdeburg, Kalkhof v. Gelnhausen, Guntz ». Herborn, Schwalb d. Lffenbach, Schneider v. Pforzheim, Finster 6. Halle, Haasen e. Sternberg, Wieder 8. Mainz, Behrend r>. Dresden, Beckenrath 8. Elberfeld u. Schupach u. Meper v. Frankfurt. Im Kappen : Hrn. Stud. Muffet 8. Wiesbaden u. Tollfus 8. Chemnitz; Hrn. Cand. Knoblauch v. Büdingen u. Hunsing v. Darmstadt; Hr. Probst, Forstm. 8. Stuttgart; Hr. Reinhardt, Ingen, v. Chemnitz; Hr. Wiesenthai, Jnspect. v. Deutz; Hr. Leo, Revierfstr., Hr. Frischer, Bergmftr. n. Hrn. Gem.-Räthe Bott u. Hergenheim v. Haingründ; Frl. Schramm ». Haiqer; Hr. Hohmann, Fabiik. 8. Solingen; FrlS. Brockhoff d. Darrilftadt u. Hiller u. Adler v. Müblheiin; Hr. Müller, Fin.-Cand. v. Alsfeld; Hr. Selle, Geh. Rath v. Saarbrücken; Hr. Großmann m. Fr. v. Siegen; Hrn. Kauft. Forschner v. Manubeim, Girsbach u. Hüttenheim 8. Hilgenbaq, Stein v. Siegen, Reuther 8. Mainz, Heiling 8. Mainz, Kucke 8. Elberfeld, Wielsdorf m. Fr. 8. Dresden, Weitz u. Mendel 8. Coblenz, Münchhvff ». Erfurt, Adelmann 8. Siegen, Winzender 8. Höchst, Lippmann 8. Lffenbach, Albrecht 8. Mainz, Schmidt v. Mühlheim, Schleußer v. Cvtn, 8. Pieper 8. Neuwied, Ottens 8. Bielefeld u. Herzenrvder, Adler, Stierte, Berger u. Müller v. Frankfurt. Im deutschen Hof: Hr. Rieger, Hautbvist v. Weilburg; Hrn. Geschäftsleute Lang, Händler, Kvdl u Wahl n. Lauterbach. Im Darmstädter Hau» : Hr. Tpome, Fuhrm. v. Hommertshausen ; Hr. Hamderger, Aichmstr. v. Heppenheim; Hrn. Oecon. Half, Schunth, Linck, Spielmann, Eberhardt u. Gebhardt 8. Büdingen; Hr. Altstadt, Fabrik.». Schlitz; Frl. Spielmann 8. Büdingen. In der Sonne : Hr. Schultbers, Zimmerm. 8. Neustadt; Hr. Müller, Schuhm. 8. S.llnrod; Hr. Rausch, Fuhrm. 8. Erchelsachsen. In der Nose: Hr. Walther, Unter-Offiz, n. Weilburg; Hrn. Handelsl. Geßner, Weinet, Glanz u. Nuß v. Haingrundau. In den Privathäusern. Bei Hrn. Bergotder Ritsert: Fr. Ritsert 8. Darmstadt. — Bei Hrn. Heinr. Sauer: Hr. Wiesenecker, Weißb. u. Frl. Scheidt 8. Böhl. — Bei Fr. Rentamtm. Bott : Hr. Dr. Rieckher m. Jam. 8. Marbach. — Bei Hrn. Kaufen. Münch: Hr. Münch 8. WveneS. — Bei Fr. Seipp Wittwe: Fr. Dr. Mvhr ». Heidelberg. — Bei Hrn. Mechau. Liebrich; Hr. Bertschinger m Fam., Kausen, a. Amerika u. Fr. Oberst Bertschinger v. Lenzburg. Fruchtpreise von nachbenannten Städten und Fruchtuiärkten. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ..Buch- und Steindruckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Ort und Datum. Waizen. Äern. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis 8vm Matter. Verfällst Mittelpreis 8om Malter. Verfällst Mittelpreis vom Malter. Verkauft Mittelpreis vom Malter. Mltr. Pfund ft. fr. Mltr. Pfund st. fr. Mltr. Pfund fr. M fr. Pfund st. fr. Mltr. Pfund ft. fr. Gießen, 17. April .... Grünberg, 18. „ .... Mainz, 17. „ .... 23 200 11 15 11 180 9 — 12 160 6 25 18 120 3 54 106z 200 2 42 89 200 10 55 93 180 8 16 66* 160 6 3 1761 120 3 43 447 200 2 42 200 11 54 — 180 8 32 — 160 6 24 — 120 4 22 — 200 2 —