ife in flters- - und eforgt. ter. , Sinn Sheim ». St. 3ung it. Koch, , Oecoii. Oiaur. 8. aftto. \\ Wach- enhalisro SJieifen: 44-48 442-454 25J-26; 1 d. 3. eß freche nhof zu der sich 'Der sich •r. Mahir Tove M, TTTiT telpreis ovm ‘alter. T.JL. 1 55 2 20 Zur gefälligen Notiz! Damit die zur Versendung bestimmten Anzeigeblätter frühzeitiger, als es seither der Fall war, zur Post gegeben werden können, ersucht man ein geehrtes Publikum, alle für das Mittwochsblatt bestimmten Anzeigen ohne Ausnahme längstens Dienstags früh um 9 Uhr, und diejenigen für das Samstagsblatt Freitags früh um 9 Uhr bei der unterzeichneten Stelle einzureichen, widrigenfalls keine Aufnahme solcher verspätet eingereichten Anzeigen in das nächste Blatt erfolgen kann, sondern auf das nächstfolgende verschoben werden müssen. Die Expedition des Anzeigeblattes für die Stadt und den Kreis Gießen. AlyeigMtl für die Stadt und den Kreis Gießen. (Meint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. - Preis des Jahrgang« für Einheimische 1 st. 36 ft., für Auswärtige tritt der vorschriftsmäßige Postaufschlag hinzu. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedttwn (Canzleiberg Lit. B. Jlr. 1). jß Ai Samstag -en 14. November 1863 Amtlicher T h e i l. 7 U. B. Neu - Mühle. Hof-Gill. 8/2 See» Mühle. Berger»Wühle. 5 10. November 1863. Gießen, den Hardt III. zu Frankenbach Den II. Botengang wöchentlich 6mal. I. Botengang wöchentlich 6mal. 10 11 12 1 27- H7» 127- 2 Von Lich nach: Hattenrod Ettingshausen Münster Ober-Besfingen Entf. 17, St. Abgang. 7 U. V. II n n it it Eintreffen. 87, U. V. 1 7- 7r Nieder-Bessingen 7, zurück in Lich 1 " // ti u „M. Sa. 41/, St. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. «V . II X Concursprozeß erkannt. Es werden daher bestimmten Liquidationstermin bei unter. Edlctalladung. aae Diejenigen, welche an das gevachte zeichnetem Gerichte anjumeden zu begrün. 3058) Großherzogliches Hofgericht da» Vermögen Forderungen oder dingliche An- Den und etwatge toeigenfc8 — b^t über Das um 285 st. 4 fr ub kb eh i , (... -..c ..n nhn »in besonderes Praelufivdeeret aus- schulDete Vermögen Des Heinrich Bern- geforvcrt, solche sogewiß in dem auf den "h werden aus der Concursmaffe Hardt III. zu Frankenbach Den förmlichen 23. December 1863, Vormittags 9 Uhr, geschlossen werden, aus der Loncnt6mane Aufenthalt. Begangen werden: Nicht begangen werden können: 7- St. y y" " Heffenbr. Mühle, SteineSmühle. % u Horsteburg, Papiermühle. Mühlsachsen. Peinmühle. Bekanntmachung. Nachdem der Ort Hattenrod dem Bestellbezirk der Postexpedition Lich zugctheilt worden, finden nunmehr die Botengänge der Bezirkes Lich vom 15. d. MtS. an in folgender Weise Statt. „ N. 7, II n H Sa. 27- St. U.V. 7- St. „ n 7. II ii » A II ii ii /- n „91. 1 ii ii ii /- ii u it Va it ti u Sa. 5 St. Birklar 7. St. Muschenheim 7. „ Arnsburg 7- " Dorf» Gill 17. - Grüningen 7- >' Holzheim 7- „ Eberstadt 7. „ zurück in Lich 17. „ Sa. 53/4 St. keine Befriedigung zu erwarten haben. In dem Termin soll gleichzeitig angelcgentlichst die Güte versucht, im Fall Les Fehlschlagens aber ein Gläubigerausschuß erwählt und ein Massccurator bestellt werten, weshalb die nicht persönlich erscheinenden Gläubiger, ober deren nicht gehörig legitimirten Vertreter, als den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen Gläubiger beigetreten, angesehen werden. Gießen, Len 23. Oktober 1863. Grobherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, v. Rotsmann, Stadtrichter. Stadtger. - Assessor. Besondere Bekanntmachungen. ■a, « 1 Köln - Mindener Eisen- bahn - Gesellschaft. 3233) Fortan ist unter den Bedingungen des Tarifs für den directen Güter- Verkehr zwischen Stationen der Köln-Mindener, der Rheinischen unv Oberrheinischen Eisenbahnen vom 1. November 1861 eine direkte Expedition eingerichtet, und zwar: 1) für Senkungen von Gütern aller Tarifkiassrn von Hennef nach Düren, Eschweiler, Stolberg, Aachen unv Herbesthal; 2) für Kohlen, KokeS und Briquets von Düsseldorf und Duisburg nach Stationen de/Rheinischen unv Oberrheini- scheu Bahnen; 3) für Artikel der Classe D und der Ausnahme-Classen B und C unseres Binnen-Gütcr-Tarifs a) von Dortmund, Essen, Berge-Bor- beck, Ruhrort, Oberhausen, Duisburg und. Düsseldorf nach Stationen der Rheinischen und Oberrheinischen Bahnen, bJ von Gießen, Dillenburg, Neunkirchen, i Siegen, Niederschelden, Kirchen, Betz- dorf, Wissen, Au, Schladern, Hen- nef und Siegburg nach Düren, Eschweiler, Stolberg, Aachen unv | Herbesthal. Der bezügliche Nachtrag zu dem Tarife i Vom 1. November 1861 ist auf den ge-, nannten Stationen und in unserem hiesigen Geschäftslocale zum Preise von 1 Sgr. pro Stück käuflich zu haben. Köln, den 12. November 1863. Die Direction. I 3207) Den mit dem 11. d. Mts. (Mar- s tini) eingetretenen Fälligkeits-Termin der 1803t Holz- und Pachtgelder bringe ich mit dem Bemerken in Erinnerung, daß demnächst das gerichtliche Mahnverfahren ein-, geleitet wird. Hohensolms, den 12. November 1863. Fürstlich Solmsische Renteiverwaltung. Münch. 3183) Durch Verfügung Großherzog- lichen Kreisamts vom 2. d. Mts. ist uns der Auftrag zur Aufstellung der Ortsmusterungsliste geworden. Wir bringen dies zur öffentlichen Kennt- niß und bemerken, daß Gesuche um Vcr- setzung in's Depot oder wegen einjähriger Zurückstellung um so gewisser bis zum 23. December d. I. bei uns vorgebracht werden müssen, weil Gesuche nach dieser Zeit keine Berücksichtigung finden. Jede dieserhalb gewünscht werdende Be- lehrung sind wir jederzeit zu ertheilen bereit. Gießen, den 6. November 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Versteigerungen. Versteigerung von Arbeiten bei der Großh. Hess. Normalmorgen Ackerland Mi, sen und Garten nebst Schäferei-B-rechsi^' besteht, wird W 9Un« Donnerstag Den 26. Novenber d. I. Vormittags um 10 Uhr, ' a'-f oem Büreau des Unterzeichneten »ui 12 Jahre von Petri-Tag 1864 ab offen,, lich meistbietend verpachtet. Das Gut ist von Grünberg 2 und ter Main-W.serbahn-Station Lollar 2*/ Stunden entfernt und mit beiden OrA durch gute Straßen verbunden. Pachtliebhaber, welche im Besitz ([l forderlichen Vermögens sind und dariich den verlangten Nachweis liefern, roeroen hierzu eingetaben und können sich nugm Einsicht der Bedingungen und näheren kunft schon vor dem Termin an den UM. zeichneten wenden. Rabenau, am 26. October 1863. Stadt Gießen. 3202) Montag den 16. November 1863, Morgens 9 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause folgende Ar- beiten an den Wenigstnehmenden versteigert werden: Grabenarbeiten in den städtischen Waldungen, veranschlagt zu.....34 fl. 15 fr. Erbauung eines Durchlasses daselbst, veranschlagt zu . 20 „ — „ Gießen, den 9. November 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt. 3332) Donnerstag den 19. d. Mts., von Morgens 8 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Distrikten Essigpsad, Teufclspfützc, Hölzern- born, Haide und Ursulum, nachstehende Holzsortimente versteigert werden, als: 29 Stecken Buchen-Scheidholz, 7'4 i> » Prügelholz, 12'/, „ „ Stockholz, 680 Wellen „ Reisholz, 1 Stecken Eichcn-Scheicholz, 1’4 // Kiefern- „ Der Rentmeister: Engel. Fei lgebotrne 8. 3153) Pennsylvanisches wasserhelles Petroleum, Photogen, Solar-Oel, I Stearin-, Parafin- und Offenbacher i Talglichter empfiehlt L- Jahreis, am Markt. Freimarken. i 3208) Wer solche billig zu kaufen toiinfdjt, ' wende sich gefälligst franco an A ug. Assor i in Altona, große Gärtnerstraße 13. j Düsseldorfer Punsch-Effen;. ! PunschRoyal-Esscnz, Ananas-Punsch-Effenz, j Arrac- unv Rum-Punsch.Essenz in große» \ und kleinen Flaschen, sowie frische Gitronen | und vollsastige Apfelsinen, empfiehlt | Hch. Ferber, i (3204) am RathhauS. || Ofenrohr 10'/« „ „ Prügelholz, 7 4 '/ „ Stockholz, 448 Wellen „ Reisholz, 24 Eichen-Stämme bis zu 13 Zoll Durch- Messer und 60 Fuß Länge, 112 Kiefern-Stämme bis zu 10 Zoll Durchmesser unv 75 Fuß Länge, 2 Eichen-Stangen, 14 Kiefern-Stangen. Der Anfang ist am Essiapfad. Wieseck, den 12. November 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. Gutsverpachtung. 3059) Das Freiherrlich von Nordeck zur Rabenauische Gut zu Nüdingshauscn, Kreis Grünberg, welches außer den Wohn- und Oeconomie - Gebäuven in circa 520 bei Mendelsohn & Schlessingki, Maigasse Lit. C. 11. Neue Z Wetschen, sehr gute Waare, sind angekommenbet G. F. Eißner, (3200) am Kreuz. 3085) Winter-Handschuhe in allen Farben und Größen zu billigen Preisen, sowie Gla^e-Handschuhe, empfiehlt Fr. Kühne. 3164) Auf Strickmaschinen gearbeitete Sbäwlchen für Kinder in feiner Kaschmir- wolle, das Stück zu 24 fr., gleichfalls st gearbeitete feinere Shawls für Herren, da! Stück zu 1 fl., sowie gestrickte rothe Damen- ärmel, das Paar zu 1 fl. 20 fr., bei Carl Berger, am Seltersweg. als l>ew len unc i.i Be in Gi in Alle ( blieben Flasche stellte si auch hi ä t Schn M fön Perl oder WM MM W M r Dsc bi «X ii । M WM EMEN 3 sowie H ä 14 k Gi 3209) gehen r Wirkung Hof-Lie jugleich uns dal Nro. rieth i schö mac geb, foni this übe: cs 1 y 3215 ltgst ab »land, ^rechtigM, f d- 3, r, kneten auf ad »ff* 2 und »ot Dollar 2*/ den Ort!« sitz des tt, ld darüber n, wkrde« sich Wegen Heren A«j, den Unter- 863. tmeifw: Kl- S. asserhelleS >lar - Och 'ffeiibacher Markt. fen ttiinfdjt, ug. Assor si° 13. -Effen;. mfd)«(if|en|, in großen be ßittent« iehlt erber, hhauS. r essingki, 11. en, kommen bei ifenet, euz._______ che in allen fit Preisen, npfiehli Kühne. gearbeitete r Kaschmir« leichfallS st Herren, dal che Damen« r., bei rltersweg. | 31. -f. Daubitz'scher Rräuler-Liqueur, a[8 bewährtes Getränk bei schwacher Verdauung, Verschleimung, Hämorrhoidal-Beschwerden k. von medieinischen Autoritäten empfoh- (en uno durch zahlreiche Atteste allseitig anerkannt, ist nur allein ächt zu haben bei dem Erfinder, Apotheker R. F. Daubitz i.1 Berlin, Charlottenfir. 19, und in den autorisirten Niederlagen: in Gießen bei L Jahreis, Marktplatz, f in Gladenbach bei Kausm. Theiß, | in Laubach bei D. Moll, in Allenvorf a. d. Lda. bei H. W- Moll, | in Grünberg bei Carl Haberkorn, | in Lich bei H. C Bingmann. Resultate und Beweise, (Eingesandt) Seit langer Zeit litt ich an einem schweren Husten und großer Appetitlosigkeit, alle angewendeten Mittel blieben erfolglos; da führte mich der Zufall in Vas Geschäft des Herrn R. F. Oaubitz, Charlottenstraße 19, wo ich mir eine Flasche Hämorrhvidal. Kräuter - Liqueur nahm, und bekam ich nach dem Gebrauch der ersten Flasche schon bedeutende Hülfe. ES stellte sich ein guter Appetit wieder ein, auch der Husten hat sich viel gebessert, und hoffe ich durch den ferneren Gebrauch gänzlich auch hiervon befreit zu werden. — Alle leidenden Menschen, die ein ähnliches Leiden haben, mache ich hierauf aufmerksam. Berlin. Friedrich Döwland, Fuhrherr, Oranienvurgerstraße 45. 3168) Eine reichhaltige Auswahl angefangener und fertiger Schuhe empfiehlt äußerst billig C. Schulze. MUWUUWUWWWUWUWUUMWWUUWWUWM H 3148) Neben meinem Tuchgeschäft führe ich jetzt auch alle D M sonstige Mannfactur- und Modewaaren, insbesondere Damen- 5 H Kleiderstoffe, Damenmäntel, Leinen, Gebilde u. s. w., welche ich H D bei festgesetzten Preisen und in großer Auswahl zu gefälliger Ab- M K nähme empfehle. S. Hirsch Sohn. W W ^5 jgMgg— M königl. kais. Miuisterial-Approbatiou! Vor Fälschungen wird gewarnt! PerPaiiiiet4 8^1-. *> ä I Htollwerclt'sche UrnslVonbonM ’DECERMEEA) M.FHÄNL S7DLLWERCK’ ^<4/Gegen Hals und Vff 1857 IM iemehtionSvv^i 8 3090) Ein sicher und schnell wirkendes Hausmittel gegen Husten und Heiserkeit, sowie Hals- und Brusteatarrhe, werden in versiegelten Paketen mit Gehrauchs-Anweisung ä 14 fr. verkauft in Giessen bei C. W. Dietz und am Balmliof bei Beruh« Kühne. 3209) Aus -er Schweiz gehen nicht minder fortwährend die günstigsten Berichte über die außerordentlichen! Wirkungen des in der Brauerei, neue WilhelmSstraße 1 zu Berlin, durch den Königl. Hof-Lieferanten Johann Hoff gebrannten Malz - Extract - GesnndheitsbiereS, zugleich Salon- und Tafel-Getränk, ein; wir erlauben uns daher, hier einen der neuesten an die Filiale in Köln, Hochstraße! Nro. 12, gerichtet, im Auszuge mitzulheilen. So schreibt die Firma A. Oster-! rieth in Bern gelegentlich einer Bestellung u. A.: „Es freut mich, Ihnen zugleich mittheilen zu können, daß durch mehrere schöne Euren, welche während dieses Sommers bei langjährig Leidenden durchgemacht worden und zum glänzendsten ausgefallen sind, unsere ersten Aerzte dahin gebracht wurden, Ihren Malz-Extract nicht nur besonders zu empfehlen, sondern als Heilmittel zu verordnen. So hat denn auch unser erster homäopa- thischer Arzt, der früher ein eifriger Gegner des Extraets war, sich eines Bessern überzeugt, da er seine eigene brustkranke Tochter davon gebrauchen läßt und, wie eS scheint, mit günstigem Erkolae." Haupt-Depot bei Herrn Julius Wallach in Gießen. 3215) Guter Kuhvünger wird billigst abgegeben bei S. Goldenberg, Neustadt. 3212) Ein Sparheerd und ein Kochofen sind billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3165) Gestrickte wollene Fichus für Kinder von 34 fr. an, für Erwachsene zu 1 fl., 1 fl- 12 fr., 1 fl. 24 fr. und 1 fl. 48 fr., je nach Qualität und Größe, empfiehlt, mit dem Hinzufügen, daß dieselben nach Bestellung auch in jeder beliebigen Farbenzusammenstellung angefertigt werden fbnnen. Carl Berger, am Seltersweg. Asphalt-Papier. 3155) Dieses zur Trockenlegung feuchter Wände, worauf tapezirt oder mit Wasserfarbe gestrichen werden kann, neuerdings erfundene Papier, entspricht vollkommen feinem Zweck und wird, wenn es nach Vorschrift aufgenagelt wird, mehrere Jahre garantirt, daß es keine Feuchtigkeit durchläßt. Es werden einzelne Ellen zur Probe nebst Zinknägel, womit selbiges aufgenagelt wird, abgegeben. L. Jahreis, Marktplatz Nr. 24. 3195) Aecht amerikanisches Petroleum, wasserhell und geruchlos und nicht explodi- rend, empfiehlt Carl Münch, am Kreuz. 3150) Mein Lager in Bielefelder Leinen, Hemden, Brust-Einsätzen und Taschep- tüchern re., bringe ich mit dem Bemerke» in empfehlende Erinnerung, daß ich durch frühere Einkäufe genannte Waaren zu den alten Preisen abceben kann. Wilhelm Schmal!. 3083) Unterzeichneter empfiehlt hiermit sein wohlassortirtes Lager aller Arten Sattler- und Galanterie-Waaren, als: lederne Reisekoffer, Damenkoffer, Patentkoffer, Reisetaschen, Geld- und Damentaschen, Jagdtaschen, Pulverhörner, Schrotbeutel und Feldflaschen ; ferner Portemonnaie, Cigarrenetuis, Schreibmappen, Photographie-Album, Neces- faires, sowie alle in dieses Fach einschlagende Artikel. Fr. Kühne. 3053) Eine Partie Kästchen, für Mineraliensammlungen und bergt, geeignet, sind im Ganzen, oder in kleineren Quantitäten , billig zu verkaufen. Näheres bei der Epped. d. Bltts. Geschäfts-Kalender pro 1864, per Stück 6 kr. Derselbe aus Pappe gezogen, „ „ 12 „ Comptoir-Kalender pro 1864, „ „ 3 „ Derselbe aus Pappe gezogen, „ „ 6 „ Etuis-Kalender pro 1864, „ ,, 2 „ Derselbe auf Pappe gezogen, „ „ 4 „ sind zu haben in der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) Canzleiberg Lit. B. Nr. 1 in Gießen. Wiederverkäufer erhalten angemessenen Rabatt. i Stoughtons-Magenbitter, genannt ,, llensclien freund“. nach dem Original-Recepte des Erfinders, des Professor Dr. Stoughton (i 1646) einzig und allein von Jodocus Robertz in Coln, Heumarkt 38, fabricirt, bewährt seinen längst von den berühmtesten Aerzten des In- und Auslandes anerkannten Ruf immer mehr und mehr und empfehlen die versiegelten ganzen Flaschen ä 20 Sgr., die 7S k 12 Sgr. und die */4 ä 6 Sgr. unter Beifügung einer Gebrauchs- anweisung bestens die alleinigen Depositare: . C W. Dietz m Gießen, Georg -Orlenbach in Wetzlar. 3227) Am Markt Lit. A. Nr. 8 im zweiten Stock sind mehrere Canarieqvö- gel (Hähnchen) zu verkaufen. 3084) Unterzeichneter empfieblt fein Lage; in Gummi-Waaren, als: Regenmäntel, Gummi-Luftkissen, Gummi-Bettstoff, Gummi- schuhe, Hosenträger re. Fr. Kühne. 3230) Hessische Hausfreund- und Gustav-Adolph-Kalender pro 1884 bei Buchbinder Balser. f Knall-Cigarren sind angekommen bei Karl Wenzel, Seltersweg Lit. C. Nr. 72. 3166) Filzschuhe mit Doppelsohlen (Filz, und Ledersohlen) für Frauen, per Paar 1 fl. 9 kr., für- Herren per Paar 1 ft 27 kr., bei Carl Berger, am Seltersweg. 3214) Im Gail'schen Garten in der Neustadt ist Bux zu verkaufen. 3236) Ein Sopha ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. 81118. 3241) Bestes Aepfel-Gelee, per Pfv. 10 kr., sowie Bienenhonig, empfiehlt C. W. Dietz, am Markt. A t t e st e. Unter dm vielen dem Fabrikanten unter Dankes-Äußerungen gewordenen Zeugnissen erhielt derselbe ein besonders ehrenvolles von einem der ersten Aerzte Frankreichs, dem Dr. Grand-Boulogne, Ritter der Ehren-Legion in Paris, der im August des vorigen Jahres von dem Kaiser Napoleon dm hohen Auftrag erhielt, sich nach Mexico zu begeben, um bei den daselbst unter der französischen Land- und See-Armee grassirenden Seuchen und ansteckenden Fiebern die nothigen Anordnungen zu tresien. Dasselbe lautet: „ . . L , 1QC, ParkS, den 20. Februar 1863. Mein Herr! .. . , (S6cn aus Mexico zurückqekommen, mache ich mir ein Vergnügen daraus, ^hnen mitzulherlen, dap ich Ihr Stoughton'sches Magen-Elixir (gen. „Menschenfreund") gegen die in den tropischen Gegenden in Folge der dort wüthenden schweren Fieber vorkommenden Schwachezustande. mit qroßem Erfolg gebraucht habe. Ich habe erprobt, daß dieses Elirir merkwürdige magenstarkende Elgen- ickaften besitzt. Die an Blutmangel leidenden Kranken haben rasch ihren Appetit und ihre Kräfte wie- derqewonnen. Ich kann nur bedauern, daß ich so selten Gelegenheit hatte, es bei den Reconvalescenten unserer Soldaten zu gebrauchen; sie kamen mir zu rasch aus den Augen, als daß ich den Erfolg voU- stündiq hätte beobachten können. Hauptsächlich habe ich das Elirir daher bei den in Vera-Eruz verbleibenden Kranken angewandt, und bei diesen habe ich, obgleich ich die Dosis von drei ^heeloffeln täglich niemals überschritten habe, stets ganz ausgezeichnete und unbestreitbare Wirkungen beobachtet. Ich stelle Ihnen daher aus eigenem Antriebe dieses Zeugniß aus und werde mich glücklich schätzen, wenn dasselbe zur Verbreitung der Anwendung dieses kostbaren Mittels dient. Ich habe die Ehre, mein Herr, zu sein Ihr sehr ergebenrr Diener . Dr. Grand - Boulogne, Ritter der Ehren-Legion. Herrn Jod. Robertz in Köln. Koblenz, 24. August 1862. Die wahrhaft außerordentlich gute Wirkung Ihres Menschenfreundes habe ich bei einem äußerst hartnäckigen Magenleiden, verbunden mit starkem Rheumatismus, vor zwei Jahren durch eigenen Gebrauch kennen gelernt, indem ich nach vergeblicher Behandlung von mehreren Aerzten mich damit gänzlich curirt habe. Achtungsvoll zeichnet Peter Doetsch Wwe. Schon seit langen Jahren litt ich an einem sehr heftigen Nebel großer Verdauungsschwäche und an hartnäckigen Magenkrämpfen, habe dieserhalb mehrere berühmte Aerzte gebraucht, aber vergebens. Da wurde mk anqerathen, ich möchte zu dem von Herrn Jod. Robertz in Köln fabricirten Stough- ton's Magenbitter, genannt „Menschenfreund" meine Zuflucht nehmen, und siehe dal Dieses Mittel ist für meinen Leidenszustand die beste Hülfe gewesen, indem ich in ganz kurzer Zeit gänzlich davon befreit wurde, welches ich hiermit der Wahrheit gemäß bescheinige. Lüttringhausen, 10. Januar 1863. Frau H —znchoff. 3211) Ein Frühstücksherdchen und eine Wiege sind billig abzugeben. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 3237) Pennsylvanisches Petroleum und Solaröl, bester Qualität, empfiehlt Julius Wallach. 3235) Gummischuhe, sowie Filj- schu he, in allen Größen, empfiehlt biOigjl P. Herbert, Schloßgase, Lit. A. Nr. 194. 3231) Whist-, Lhombre- und Pi- quet-Spielkarten bei A. Balser. 3240) Prima voppelt gehechelter Braunschweiger Flachs, bestes Pennsylvanisches Petroleum unv Photogene empfiehlt C. W. Dietz, am Marli. 3250) Mein wohlaffortirtcs Lager wollener und baumwollener, gestrickter und gewebter Winterwaaren, insbesondere von Unterhosen, Unterjacken, warmen Schuhen, Handschuhen und Strickgarnen ic., bringe ich in empfehlende Erinnerung. Georg Stieber. 3255) Wollene Kleiderstoffe, weiße und rothe, ganz und halbwollene Flanelle, Double und einfache Shawls empfehlen Gebrüder Heß, ________Kreuz, Nr. 190^ 3253) 20 bis 25 Fuder Hafer- und Gerstenstroh sind zu verkaufen bei Emil Loos. 3045) Ein sehr gutes Perspectiv, sowik ein Barometer nebst Thermometer, sind billigst zu verkaufen. Das Nähere b« der Exped. d. Bltts. 3: Kapuzer angesan gestickte, M- u festen 5 3252 und we drucktes fier, Hc Bettzeul -er Lei, Hosenze viele an Auswa! 3251 bare Ae Sterr Raub braur Süßi sowie ba find läc sOl 325k zu Hol seither ganz N Schü Dies wohl d Fache eine seh lich ist sehr für Je auch 9i Loll. 324 miethei bei 324 bei - 324 aus 4 leiten micthe d. Bl 32 i zu vei '• 8 im cienvö- in Lage: nmäntel, Gummi- ahne. nd- und o 1864 ilser. n el, . Nr. 72. tu (Filz, er Paar iar 1 fi. terSweg. n in der zu vkr- V. BittS. ee, per ig, em< Markt. ne Filzet billigst hlofigase, 194. und Pi- lalser. er Braun, lvanischki empfiehlt > Markt. gcr wolle- und ge> den W Schuhen, bringt i e b er. fe, weiße bwollene Shawls Heß' . 190. rfer- und i Loos. tiv, sowie rometer. Nähere bei 3247) Neue Sendung von Stickereien, Straminarbeiten, Knvur'en Aermeln, Kragen, Gamaschen, Terneaur- und Kastorwolle, umiefanaenen und fertigen Pantoffeln, Glace- und Winterhandschuhen, Zckten Weißwaaren, Galanterie-, Portefeuilles- und Korbwaaren, k und Besatz-Artikeln, Strick- und Baumwolle rc. empfiehlt zu festen Preisen Karl Wenzel, Wten * ' Seltersweg Lit. C. Nr. 72. 3220) In meinem Hause in der 8b* wengasse sind zwei Stuben, mit oder ohne Möbeln, zu vermiethen. PH- Best. 3224) Ein kleines Familienlogis ist in meinem Hinterhaus zu vermiethen. H. Hoffmann, Bnchbinver. 3229) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei H. Seibert. Heinrich Möser. werden. tf Vermischte Anzeigen. II 1 fl. 20 u bei Dr. Stein. « 24 20 15 gute halt* 1 fl. 24 kr. sowie mehrere andere Sorten, das Simmer .... 3243) Ein Familienlogis, bestehend aus 4 Zimmern und sonstigen Bequemlichkeiten, wird sofort in hiesiger Stadt zu micthen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 3223) Vor dem Neustädter Thor ist ein geräumiges Familicnlogis zu vermiethen und kann am 1. Februar 1864 bezogen 3213) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Philipp Becker, Neuenweg Lit. B. Nr. 133. 3251) Verschiedene Sorten bare Aepfel, als: Sternrainetten, das Simmer 3252) ©dritte Rockzeuge, rothe und weiße Flanelle, Druckzeuge, gedrucktes Baumwolltuch, Cattune, Lüster, Halb-Thibet, Cassinet, Barchent, Bettzeuge, Hausmacher und Bielefel' der Leinwand, blaustretfiges Leinen, Hosenzeuge, Baumwollbieber und noch viele andere Artikel empfiehlt in großer Auswahl und billigen Preisen H. M. Jughardt, Lit. D. Nr. 184. 1 „ 1 „ 1 „ Raubauäpfel, „ braune Mabäpfel, „ Süßäpfel, „ 3205) Die Vortheile, welche diese schöne Kunst Jedem, der sich mit rhr ver- traut gemacht hat, sowohl dem Handwerker, wie dem Kaufmann, insbesondere aber dem Gelehrten und Studirenden gewährt, sind in jetziger Zeit so allgemein bekannt, vast cs nicht mehr als nöthig erscheint, dieselben aufzuzählen. Die ungemein rasche Verbreitung, welche die Stenographie gefunden hat, seitdem man zu der Ueberzcugung gekommen ist, daß sie sich überall im praktischen Leben mit dem besten Erfolge ver- wenden läßt, ist der beste Beweis für ihre hohe Bedeutung und Nützlichkeit. Die Zahl der Freunde, welche unsere Kunst auch in hiesiger Stadt sich schon erworben hat, ,st eine ziemlich große, um aber eine noch weitere Verbreitung zu erzielen und um die Erlernung der Stenographie auch dem weniger Bemittelten möglich zu machen, hat ver Stenographenverein eine Einrichtung getroffen, wonach jeder Lusttragende die sog. stenographische Korrcsponvenzschrift im Laufe eines Semesters mit geringen Kosten crler- Der Betrag des zu zahlenden Honorars ist auf 2 fl. 24 fr. in der Weise festgesetzt, daß die eine Hälfte desselben zu Anfang, die andere in der Mitte des Seme- sters durch den Vereinsrechner erhoben werden soll. Anmeldungen können bis zum 19. b. Mts. in der Wohnung des Unterzeichneten täglich^gcschehm bc^ vorstehendem einer recht zahlreichen Betheiligung am Unterricht entgegenschen zu dürfen. Für den Vorstand des Vereins: ° Muller, Lehrer. Gießener Liebhaber-Theater. 3188) Die zweite Unterhaltung wird Sonntag den 15. November 1863 im e i b'schen Saale abgehalten. l)",^,Des" Herrn Magisters Perrüeke", Lustspiel in 2 Acten; hierauf: 2) „Die Gevatterbitte", Gesang.Posse in 1 Acte. Nach beendigtem Theater: IlaNjUNteryattNNg« ES wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß nur gegen Vorzeigen der find läglich zu haben bei ^Obsthändler Mehl, am Rathhaus. 3256) Außer den verschiedenen Oefen zu Holz- und Steinkohlcnbrand, welche ich seither auf Lager hatte, habe ich jetzt etwas ganz Neues erhalten, „einen sogenannten Schützenofen". Dieser Ofen ist in Bezug auf Ornamentik wohl das Schönste, was bis jetzt in diesem Fache erschienen ist und verbindet damit eine sehr vortheilhafte Einrichtung. Namentlich ist der Ofen Wirthen und Oekonomen sehr zu empfehlen. Eine Besichtigung ist für Jedermann von Interesse und lade ich auch Nichtkäufer dazu freundlich ein. Lollar, im November 1863. August Zimmerman. 3217) In Lit. A. Nr- 32 in der Hin- tergasse ist eine geräumige Familienwohnung zu vermiethen und am 1. December zu beziehen. 3242) Im Busch'schen Garten ist noch ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Ferner sind daselbst mehrere Hundert Cham- pagner-Flaschen, per Stück 5 kr., adzugeben. 3225) Ein möblirtes Zimmer nebst Cabinet ist an einen, oder auch zwei Herren, zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bl. 2915) Eine Familienwohnung ist in dem früher Bürgy'schen Hause zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Georg Weber. Vermielhungen. 3245) Ein kleines Logis ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden bei Schmiedmcister Unverzagt. 3244) Ein Zimmer ist zu vermiethen 3262) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen im Hause des Herrn Barbier Friedr. Weber, am Kirchenplatz. 1680) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen. I. G. D. Bapst. 2527) Ein schön möblirtes Zimmer mit i Cabinet ist zu vermiethen und alsbald zu i beziehen Neuenweg Lit. B. Nr. 117. 3218) Ein gut möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Wittwe Martin. Karten der Eintritt gestattet ist. Der Vorstand. Bekanntmachung. 3234) Nachverzeichnete städtische Gelder: 1) Grummetgrassteiggelder 1863, 2) Trieb- und Wiesenviertelzinsen 1863, 3) Pachtgelder von verliehenen Grundstücken 1863, 4) Holzsteiggelder, sämmtlich Martinitag 1863 fällig gewesen, können in den ersten acht Tagen ohne Kosten zur hiesigen bezahlt werden. Gießen, am 12. November 1863. Der Stadt - Einnehmer; Enders. Bekanntmachung. 3228) Die Rechnung der hiesigen Spar« unv Leihkasse für das Jahr 1862, welche der Hauptversammlung der Vereins, glieder vorgelegen hat und nunmehr an Großherzogliche Ober - Rechnungskammer zu Darmstadt zur Revision abgegeben worden iß hat folgende Resultate geliefert, welche dem Publikum in nachstehender Uebersicht bekannt gemacht werden. ^Vermögen fl. fr. fl. fr. 1) Die ausgeliehenen Kapitalien betrugen Ende 1861 449,606 18 2) In 1862 wurden ausgeliehen........ 109,776 43| Summe 569,383 Olj 3) Davon ab die im Jahr 1862 zurückcmpfangenen Kapitalien . . . 54 137 20 4) Das Guthaben der Kasse an ausgcliebenen Kapitalien beträgt also Ende 1862 505,245 41j 5) Kassevorrath nach Seite 30 der Rechnung.......10,081 13 6) Liquidirte Ausstände.......... 14 27 7) Guthaben an noch nicht fälligen Stückzinsn, sowie der ausgewachsenen Zinsen von 50.fl..Loosen........... 11,067 24 8) Werth an Mobilien..........191 55j Das Gesammt-Vermögen der Anstalt beträgt mithin Ende 1862 . . 526,600 41 B. Schulden. 9) Die Einlagen betrugen Ende 1861 . 442,162 41 10) In 1862 wurden eingelegt......... 194,127 34 Summe 636,290 15 11) Davon ab die im Jahr 1862 zurückbezahlten Einlagen .... 141,653 37 12) Die Schulden der Kasse an Einlagen betragen also Ende 1862 . . . 494,636 38 13) Hierzu kommen die bis zum Rechnungsschluß nicht in Empfang genommenen Zinsen 17 41 Die Gesammt- Schulden der Anstalt betragen mithin Ende 1862 . . ___:_______494,654 19 Verglichen, so ergiebt sich Ueberschuß als Reservefond Ende 1862 31,946 22” Nach der Rechnung für 1861 betrug der Reservefond........ 28,890 44? Derselbe hat sich somit in 1862 vermehrt um......... 3,055 37s Auf den Grund der Statuten wurden aus den Ueberschüssen der Anstalt im Jahr 1862 an Prämien und Unterstützungen bezahlt: 1) Prämien an brave Dienstboten und Gesellen, die durch Einlagen Gläubiger der Kasse geworden sind 282 fl. 01 fr. 2) Beiträge zur Unterstützung der Industrieschulen......... 494 „ 30 „ 3) Unterstützung an die Blinden-Anstalt zu Friedberg........50 „ — „ 4) Dergleichen an das RcttungShaus für verwahrloste Kinder zu Arnsburg.....50 „ — „ 5) Dergleichen für die Handwerkerfchule zu Gießen.........150 „ — „ 6) Dergleichen für die Schullestbibliotdek daselbst.........30 „ — „ Gießen, den 10. November 1863. Der Director der Spar- uuv Lcthkasse: Haberkorn. Wohnungs-Veränderung. 3126) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich meine seitherige Wohnung in meinem väterlichen Hause in der Sonnenstraße verlassen und nunmehr in dem Hause des Herrn Erpeditions-Gehülfen Fischer am Seltersweg (neben Herrn F. Schwaab) wohne. Zugleich empfehle ich mein Lager in den modernsten Gold- und Silberwaaren, sowie Anfertigung aller dieser Gegenstände. Reparaturen werden schnell und billigst besorgt Emil Loos, Gold- und Silberarbeiter. 3221) Dienstag den 3. November wurde 3187) Ich ersuche Diejenigen, welche eine goldene Nadel verloren. Dem Finder, Bücher aus meiner Bibliothek entliehen eine gute Belohnung. Näheres bei der > haben, dieselben baldmöglichst wieder zurück- Exped. d. Bltts. i zugeben. Prof. Dr. Wassers chleben. 3186) Ein tüchtiger Branntweinbrenner wird gegen guten Lohn gesucht. Näherei bei ter Exped. d. Bltts. Verloi Der jährlich 6 sich auch unserer