Alyeigeblstl für die Stadt und den Kreis Gießen. Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und SamkagS. — Preis des Jahrgang« für Einheimische 1 fl. 36 fr., für Auswärtige tritt der »ürfchrifts- mäßige Poüauffchlag hinzu. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). JV? 1V Samstag den 7. März 1863. Amtlicher Theil. Bekanntmachung, die Beweiskraft der auf Parcellenvermessung beruhenden Grundbücher in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betreffend. (Regierungsblatt Nr. 6 vom 19. Februar 1863.) Nachdem die zehnjährige Frist, wie sie in dem die Erwerbung des Grundeigenthums betreffenden Gesetze vom 21. Februar 1852 Art. 36 bestimmt worden, durch das in rubricirtem Betreff erlassene Gesetz vom 30. December v. I. für alle vor Beginn des Jahres 1855 legalisirten Grundbücher bis zum 1. Januar 1865 erstreckt ist, wirb das nachstehende Verzeichniß derjenigen Gemarkungen, in welchen vor Beginn des Jahres 1855 innerhalb der Provinzen Starkenburg und Oberhessen auf Parcellenvermessung beruhenbe Grunvbücher legalisirt sind, öffenilich bekannt gemacht. Zugleich wird unter Bezug auf die Ministerial-Bekanntmachung vom 12. August v. I. (Regierungsblatt Nr. 28) in Erinnerung gebracht: daß die aus jenen Grundbüchern unb aus den dazu gehörigen Karten hervorgehenden Angaben über Lage, Größe und Begrenzung der einzelnen Grundstücke vom Anfänge bes Jahres 1865 an unbedingt als richtig gelten, wenn nicht vorher von der im angeführten Art. 36 ausgedrückten Befugniß, diese Angaben bei Gericht anzufechten, Gebrauch gemacht wird, Diejenigen, welche zufolge dieser Befugniß in dem Falle sind, eine Angabe in jenen Grundbüchern und Karten bezüglich der Lage, Größe unb Begrenzung ihrer Grundstücke als unrichtig anzufechten, haben sonach ihre desfallsigen Ansprüche durch rechtzeitige Erhebung einer Klage bei dem zuständigen Gerichte zu verfolgen und im Falle einer zu ihren Gunsten erfolgenden Entscheidung, auf Grund derseben eine Berichtigung der betreffenden Angaben im Grundbuche und in der dazu gehörigen Karte zu erwirken, um so gewisser als im Versäumungsfalle eine nach Ablauf des Jahres 1864 zu gedachtem Zweck erhobene Klage als gesetzlich unzulässig abgewiesen werden müßte. Darmstadt, den 28. Januar 1863. Großherzogliches Ministerium der Justiz. v. L i n d e l o f. G o t t w e r t h. Die einschlägigen Gemarkungen, deren Grundbücher auf Parcellenvermessung beruhen und vor dem Jahre 1855 legalisirt sind, auf welche also die vorstehende Bekanntmachung Anwendung findet, sind folgende: 1) im Kreise Gießen, a) Stadtgericht Gießen: Gemarkungstheile der preußischen Gemarkung Launspach und Wismar, jetzt Anhang zu Gießen. b) Landgericht Gießen: Annerod. Lollar. Watzenborn mit Steinberg. Bersrod. Beuern. c) Landgericht Lich: Albacher Hof. Hof-Güll. Kolnhausen (Hof.) Lich. Mühlsachsen (Hof.) Münster. 2) Von den Gemarkungen, welche an den Kreis Gießen angrenzen, folgende: aus dem Kreise Schotten, Landgericht Laubach: Wetterfeld. Aus dem Kreise Grünberg, Landgericht Grünberg: Grünberg. Gießen, den 25. Februar 1863. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l e r. 11 Edictalladung. Oeffentliche Bekanntmachung. ;. Januar 1863. zu bilde innerhal bringen res verc Ho 560) 1 jed soll in Strang lich on 23 ( 90 179*/ 5400 1 890 . 603) soll da mark und ei öffentl den. weger Gie (S 31 Die weg vi Geg Zahlui Ben Bau- das B Die der ur in ihre Gie G Die Herren Bürgermeister des Kreisamtsbezirks werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden bekannt machen zu 436) Dadurch die Anlagen, welche zwischen dem Neuenweger- und Seltersthor gemacht werden, es nicht mehr gestattet werden kamt, daß Schutt daselbst abgeladen wird, so rst auf £ »erste! Ni Q zeichnen. Gießen, am 5. März 1863. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. (592) Muhl. Gießen, den 19. Februar 1863. Großherzogliche Bürgermeistern Gießen. Vogt. werden solle. Gießen, den 2. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Morgens 10 Uhr, bestimmt habe, in welchem er, Beklagter, die Original-Wechsel.Urkunden so gewiß als ächt anzuerkennen oder eidlich abzuleugnen und etwaige in diesem Processe zulässige Einreden vorzubringen habe, als sonst unter Ausschluß hiermit die Wechsel-Urkunden für ächt anerkannt und gegen ihn nach der Klagbitte erkannt werde. Gleichzeitig wird dem Beklagten bemerkt, daß, falls er im Termin nicht erscheine rcsp. sich nicht ver- treten lasse, alle weiter ergehenden Verfügungen und Urtheile ihm nur durch Anschlag an die Gerichtsthüre bekannt gemacht würden. Schließlich wird der Beklagte benach. richtigt, daß auf Antrag des Klägers zu Gunsten der oben erwähnten klägcrischen Gesammtforderung bezüglich seiner, des Beklagten, Antheile an seinen elterlichen, in hiesiger Gemarkung gelegenen Immobilien Besondere Bekanntmachungen. Einträge in das Firmenregister des Großh. Stadtgerichts Gießen. Am 2. März 1863 wurden ein- getragen: 1) August Oeser, wohnhaft zu Gießen, Inhaber eines Specerei-, Kurz- und Färb-Maaren-Geschäfts unter der seit dem 1. September 1840 bestehenden gleichnamigen Firma. 2) Jacob Theodor Haubach, Instrumentenmacher und Messerschmied zu Gießen unter der seit Juli 1840 bestehenden Firma: „I. Th. Haubach." 3) Joseph Köhler, Inhaber eines Putz- und Movewaaren-GeschäftS zu Gießen unter der seit dem 1. April 1862 bestehenden Firma: „I. Köhler." 4) Alexander Mayer, wohnhaft zu Gießen. Derselbe treibt Handel mit Kurz- und Ellen-Waaren unter der seit dem Jahr lassen. „ . oca Gießen, am 18. Februar 1863. Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil. Aufforderung an die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt. 429) Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leihanstalt, deren Pfänder in den Monaten Juli, August, September , October, November und December 1862 verfallen sind, werden aufgefordert, in dem Zeitraum vom 23. Februar bis 28. März dieselben einzulösen oder zu prolongiren, als sollst deren Versteigerung am 4. Mm o. I- stattfindet. _ Nach fruchtlosem Ablauf obigen Zeitraums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommen ! yvcxbcn* ! Die Säumigen haben es sich daher selbst beizumessen, wenn sie ihre Pfänder erst im Versteigerungstermin gegen baare Zahlung 544) Der Pfandschein Nr. 67170, über einen blauen Oberrock, ist angeblich ver- loren worden. Wer Ansprüche an denselben 591) Seit Kurzem sind in der Umgebung hiesiger Stadt mehrfache Fälle muth- ' williger, oder gar boshafter Zerstörung von jungen Obst- und Zierbäumen vorgekommen. Um solcher verabscheuungswürdigen Frevel- that mit der vollen Strenge des Gesetzes begegnen zu können, hat der Gemeinderath beschlossen, daß Demjenigen, welcher im Stande ist, einen oder mehrere der Thaier so zu bezeichnen, daß er zur gerichtlichen Verwantwortung gezogen, überfuhrt und be- straft wird, eine Belohnung von Fünfzig Gulden aus dem städtischen Aerar bezahlt aus Wetzlar, Klägers, gegen Louis Ferber, ledig, aus Gießen (aus dem Hessi- schen Hof), Beklagten, Wechselforderung be- treffend, wird der Beklagte, dessen dermaliger Aufenthaltsort unbekannt ist, auf Antrag des Klägers mittelst öffentlicher Bekannt- wachung benachrichtigt, daß Kläger zwei Wechselklagen, deren Einsicht rn unserem Aetuariate zu nehmen ihm, resp. feinem i Bevollmächtigten freisteht, gegen ihn erhoben hat, nach welchen er auf Grund der im Original bereits vorgelegten 14 Wechseln vom 17. und 27. September v. I. L 49 Rthlr. 29 Sgr. 11 Hlr. nebst Protesturkunden vom 18. November und 2 . December v. I. an ihn, den Beklagten, 539 fl. 51 kr. nebst 6 pCt. Zinsen vom 17. November v. I. und 718 fl. 2% kr. nebst 6 pCt. Zinsen vom 27. v. Mts-, sowie V, M. Provision vom Hauptgelde b. 1257 fl. 53% kr. zu fordern habe, weß- halb er gebeten, den Beklagten unter Einleitung des Wechselprozesses zu verurtheilen, die genannten Summen binnen 24 Stunden bei Meidnng wechselmäßiger HilfsvoU- streckung an ihn, den Kläger, zu zahlen und ihm die Prozeßkosten zu ersetzen. Es wird hiernach dem Beklagten eröffnet, daß das unterzeichnete Gericht auf Grund jener Klagen gegen ihn den Wechselprozeß erkannt und Termin auf Mittwoch den 1. April d. I-, Großherzoglicher Stadtgericht Gießen. Muhl, v. Rotsmann, Stavtrichter. Stadtger.- Assessor. ShtA 9frf 136 der Disciplinar - Statuten zugewiesencn Vorzug verlieren- k * » S 1863. (6I3) 569) sollen Langs Staat nalwe 70 Gerichtliche nn- Privat Bekanntmachungen. ? die nach §. 43 des ^^-@6^8 | »cn (Seiten ber bem vorgesehene Vormerkung verfügt und im bestimmt, ber burch em Placat vor Hypothekenbuch der Stadt Gießen ringe- AlkerMm Zuumcrplatz bczeichmü ft. 1848 bestehenden gleichnamigen Firma. Am 5. März 1863: 5) Carl Frech, wohnhaft zu Gießen, Inhaber einer Eisen-, Glas- und Porcellan - Waarenhandlung mit ber seit dem Jahr 1829 bestehenden gleich- namigen Firma. 6) Julius Georg Daniel Bapst und Fer- dinand Bapst, beide wohnhaft zu Gießen. Dieselben sind Spediteure und treiben Handel mit Eisen- und . , Speeerei-Waarcn, Tabak, Gyps, Holz einlösen können. uni Brandwein unter der seit dem! Pfänder aus wollenen Stoffen muffen 4. November 1855 bestehenden Firma: unbedingt emgelost werbem „ .- I. G. D. Bapst." Jeder ber Thcil- ~ " m..... hader ist berechtigt, bie Firma zu Holzversteigerung. 568) Donnerstag den 12. März l. I- werden in der Oberförsterei Rabenau, Distrikten Kirchgeheg und Steinberg, die nachstehenden Holzsortimente versteigert: 60 Stecken Buchen-Scheidholz, 31 „ Birken- „ 5 „ Kiefern- „ 3 „ Aspen- „ 29 „ Buchen-Prügelholz, 67 „ Birken- u. Eichen-Prügelholz, 64 „ Kiefern-Prügelhölz, 18 „ Buchen-Stockholz, 24 „ Birken- u. Eichen-Stockholz, 30 „ Kiefern-Stockholz, 2000 Wellen Buchen-Reisholz, 2000 „ Birken- u. Eichen-Reisholz, 5200 „ Kiefern-Reisholz, 1070 Cubikfuße Nadel-Stammholz, 300 „ Fichten-Stangenholz. Die Zusammenkunft ist 8 Uhr Morgens im Distrikt Kirchgeheg. Londorf, am 2. März 1863. Der Oberförster: Hopps. rter >nen stlatz dem eßen. mge- nuth- ; von amen, revel- cfetzeS erath r im 'Hüter lichen uv be- ünfzig gezahlt ließen. »er i statt. Pfand- nMo- icteber, !rfallen itraum iefelben z sonst d. I. i Zeit- prolon- icrnmen er selbst erst im Zahlung müssen Kreis- tehendes chen zu 70, über lich ver- venselben Wenigstfordernden versteigert fr. 15 fl. Zimmerarbeit, veranschl. // n 11 a H Reisholz, 55 n 69 74 1! 18 79 // ff 7 // tf ft 54 tf n Gießen. Stecken Kiefern-Prügelholz, tr ff ft ft tt tt tt Chausfirarbeit, Handarbeit, Erdarbeit, 48 42 14 20 190 Maurerarbeit, Weißbinderarbeit, Schreincrarbeit, Dachdeckerarbeit, Glaserarbeit, Schlosserarbeit, 38 45 3 9 1 4 Prügelholz, Stockholz, 9200 2 5 800 15 30 □Jt'lftr. 15 Hofraithe am Seltersberg, 47 Grabgarten daselbst, 83 Grabgarten daselbst, , alsvann bekannt gemacht werden- glur Nr. I 27/ /216'6 27/ /212/3 27/ /198'2 unter Den zu 11 1! 1f 3 27z 4 26/ /71 26/ 7 72 zu bilden hat, wird aufgefordert, dieselben innerhalb 14 Tagen dahier zur Anzeige zu bringen, als sonst das Pfand ohne Werte- reS verabfolgt werden wird. Gießen, den 28. Februar 1863. Die Pfandhausvcrwaltung. Bieler. Pfeil. Holzversteigerung im Steinbacher Gemeindewalde. 604) Freitag Den 13. März soll im hiesigen Gemeindewalde, Distrikten Gesäng und Seeheck, folgendes Holz versteigert wer- den Bedingungen, öffentlich meistbietend auf Erb- und Eigenthum versteigert werden. Gießen, den 2. März 1863. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. 2 6/ / 73 614) Samstag den 14. März 1863, Vormittags 10 Uhr, sollen 200 Stück Aepfelstämmchen von 1% bis 2" Durchmesser vor dem Neuenweger Thor am Nassauer Hof öffentlich versteigert werden. Gießen, den 6. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Arbeitsversteigerung bei der Stadt Gießen. 567) Nachstehende bei der Stadt nöthige Arbeiten sollen Donnerstag den 12. März d. I., Vormittags 9 Uhr, Pumpenmacherarbeit, veranschlagt zu ... . Lieferung von gußeisernen Ketten und eines Wasserbecken, veranschl. zu . . Fuhrlohn von Sand, veranschlagt zu ... . Fuhrlohn von Steinen, veranschlagt zu ... . Steinbrecherlohn, veranschl. zu....... Steinhauerarbeit, veranschl. zu....... Pflasterarbeit, veranschl. zu lf „ 30 Der Anfang ist Morgens 8 Uhr im Ge- fang. Steinbach, den 5. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Horn. Gießen, den 3. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Vogt. 433) Mittwoch den 8. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause folgende im Grundbuch auf den Namen des verstorbenen Großh. Hofger.-Advocaten Adolphi eingetragene Immobilen, als: 70 „ in unserer Geschäftsstube öffentlich an den werden, als: H o l z v e r st e i g e r u n g. 569) Donnerstag den 12. März, Vormittags um 10 Uhr, sollen an der Staatsstraße zwischen Lich und Langsdorf, unmittelbar an dem von der Staatsstraße abführenden Birklarer Vici- nalweg: . 70 Stück Pappelstämme von 10 bis 14 Zoll Durchmesser und 35 bis 40 Fuß Länge, sowie deren Oberhotz, auf Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden. Nidda, den 3. März 1863. Großherzogliches Kreisbauamt Nidda. I. d. A.: Wenzel, Kreisbauaufseher. „ „ Stockholz, Wellen „ Reisholz, Kiefern-Stämme mit 300 Cubikfuß, „ Stangen „ 149 „ 16 Fichten- „ „ 90 den , als : Buchen-Durchforstungs-Wellen, 603) Freitag den 13. März c., Nachmittags 2 Uhr, soll das städtische Gelände auf der Stephans- mark in kleineren Abtheilungen auf 1 Jahr, und eine Parthie Triebviertel auf 6 Jahre öffentlich an Ort und Stelle verpachtet wer- den. Die Zusammenkunft ist am Neuen- weger Thor. Gießen, den 6. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 5400 Wellen „ Reisholz, 890 Kiefern- und Fichten-Stämme mit 34435 Cubikfuß von 8 bis 18 Zoll Durchmesser und bis zu 80 Fuß Länge, 31 Nadel-Stangen mit 275 Cubikfuß. Die Zusammenkunft ist auf dem Vicinal- weg von Annerod nach Steinberg. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Ende Juli d. I. gestattet. Bemerkt wird, daß am ersten Tage das Bau- und Werkholz und am zweiten Tage das Brennholz zur Versteigerung kommt- Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 3. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Flur Nr. DÄlftr. 26/ 211 Acker in den Güntersgra- ben, am Leihgesterner Weg, 3. Klasse, flibt 193/4 fr., 346 Acker daselbst, 3. Klasse, gibt 19% fr., 97 Acker daselbst, 3. Klasse, gibt 1% fr., 90 Acker daselbst, 3. Klasse, gibt 1% fr., , 1943 Acker daselbst, '/23., %4. Klasse, gibt 43% fr., 503 Acker daselbst, 3. Klasse, gibt 53% fr., Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 560) Montag den 9. und Dienstag den 10. März d. I-, jedesmal von Morgens 9 Uhr an, soll im Gießener Stavtwalde, Distrikt Strangswiese, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 23 Sterken Nadel-Scheidholz, ft tt 11 tt tt ff 90 „ 179% „ 26/8o 148 Acker daselbst, 3. Klaffe, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 19. Februar 1863. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. ___________ Ebel.____________ 545) Dienstag den 10. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause, auf freiwilliges Ansuchen, nachverzeichnete Den Erben des Hofgerichls-Secretär Bapst zugehörige Immobilien: Holzversteigerung im Heuchelheimer Walde. 621) Montag den 9. März l. I., Vormittags 10 Uhr, sollen im hiesigen Gemeindewalve die unten naher bezeichneten Holzsortimente öffentlich versteigert werden, als: 1 Stecken Eichen-Scheibholz, 5 „ Buchen-Prügelholz, 22 „ Eichen- „ 25 „ „ Stockholz, 53 Schichthaufen Reisholz, 85 „ gemischtes Reisholz, aus Buchen und Eichen bestehend, 34 Eichen-Stämme — 380 Cubikfuß, 37 „ Stangen = 125 „ Heuchelheim, am 5. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Heuchelheim. Reidel. Holzversteigerung. 554) Montag den 9. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, sollen im Mainzlarer Gemeindewalde, Di- stricten Schabenberg, Steinrück und Lache: 86 Eichen-Bau- und Werkholz-Stämme von 15 bis 45 Fuß Länge und 6 bis 20 Zoll Durchmesser, 106 Kiefern-Baustämme von 25 bis 65 Fuß Länge und 6 bis 12 Zoll Durchmesser, 168 Eichen-Stangen von 15 bis 30 Fuß Länge und 3 bis 5 Zoll Durchmesser, 24 Buchen-Stangen von 15 bis 20 Fuß Länge und 3 bis 5 Zoll Durchmesser, 136 Ravel-Stangen von 20 bis 50 Fuß Länge und 3 bis 5 Zoll Durchmesser; sodann Dienstag den 10. d. Mts., von Morgen« 9 Uhr an: 135 Stecken Buchen-Scheidholz, 3% „ Eichen- „ 100 „ Buchen-Prügelholz, 8 „ Eichen. „ 9 „ Kiefern- „ 61 „ Buchen-Stockholz, 14 „ Eichen- und Radel-Stockholz, 5300 Wellen Buchen-Reisholz, 275 „ Eichen- „ 750 „ Ravel- öffentlich meistbietend versteigert werden. Der Anfang ist am ersten Tage im Tan- nenwald am Wege nach Trais, und am zweiten Tage im District Steinrück. Mainzlar, am 2. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. Schlapp. Versteigerung von Heu und Stroh. 547) Montag den 9. März d. I., Vormittags 10 Uhr, werden auf dem Schmitter Hof bei Rodheim: 200 Centner Heu und 40 Fuder Stroh aller Art öffentlich an den Meistbietenden versteigert. Schmitte, am 28. Februar 1863. Holzversteigerung. 611) Donnerstag den 12. v. Mts., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalve, District Mark: 101% Stecken Buchen-Scheidholz, 36 1t „ Prügelholz, 51 // „ Stockholz, 13 // Fichten- „ 4925 Wellen Buchen-Reisholz, 1225 ff Fichten- „ versteigert werden. Die Zusammenkunft ist in der Mark, am Wege von Beuern nach Climbach, und wird gegen Bürgschaft Zahlungsfrist bis 1. September d. I. gestattet. Beuern, am 5. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. Weimar. 602) Montag ven 16. März, Nachmittags 2 Uhr, soll auf Antrag der Erben des Heinrich Huhn I. die denselben gehörenve Hofraithe auf dem Seltersweg an den Meistbietenden versteigert und können die Bedingungen bei dem Unterzeichneten eingesehen werden. Gießen, den 5. März 1863. In Auftrag: Weidi g, Ortsgerichtsmann. Holzversteigerung. 570) Dienstag den 10. März sollen im Grüninger und Dorf-Giller Markwalve: 53 Stämme Eichcn-Bauholz mit 4356 Cubikfuß, 173 Stämme Radel-Bauholz mit 4710 Cubikfuß, sowie 3 Buchen-Klötze mit 81 Cubikfuß; sodann Mittwoch den 11. März: 4 Stecken Buchen-Scheidholz, 4 „ Eichen- „ 9% „ Buchen-Prügelholz, 38% „ Eichen- „ 40 „ Ravel- „ 55% „ Buchen-Stockholz, 34 „ Eichen- „ 38 „ Radel- „ 225 Wellen Buchen-Reisholz, 1210 „ Eichen- , ff 3150 „ Nabel- n 1875 „ Weich- tt versteigert werden. Der Anfang ist jedesmal Morgens 10 Uhr aus dem Pfingschlag. Grüningen, den 3. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. Köhler. Holzversteigerung im Reiskircher Gemeindewalde. 601) Donnerstag den 12. März, Morgens 9 Uhr, sollen im hiesigen Gemeindewalve, Distric- tcn Buchwald und Wilshäuser Wald, nachstehende Holzsortimente versteigert werden, als: 35 Stecken Buchen-Scheidholz, 27 „ „ Prügelholz, 19 „ „ Stockholz, 1350 Wellen „ Reisholz, 337 „ Eichen- 125 „ Ravel- 36 Stämme Bau- und Wetkholz von 10 bi« 15 Zoll Durchmesser, 641 Cu- biksuß enthaltend, 6 Kiefern-Stämme von 30 Fuß Länge und 7 Zoll Durchmesser, 66 Cubikfuß enthaltend, 2680 Fichken-Stangen, die längste von 10 bis 15 Fuß Länge und 1 bis 1% Zoll Durchmesser, 3275 Fichtm-Wellen. Die Zusammenkunft ist im Buchwald. Reiskirchen, den 5. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirchen. Morgel, Beigeordneter. 590) Dienstag den 10. März d. I., Vormittags 10 Uhr, sollen erbvertheilungshalber nachstehende Gegenstände, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, als: 1) 7% Malter Waizen, Korn, Gerste unv Hafer, 2) 1% Malter Kartoffeln und eine Quantität Dickwurzeln, 3) ein einjähriges Ochsenrind, 4) ein Hinterpflug mit Eisen, nebst Schubkarrn, 5) eine Heblabe und eine Strohbank, 6) 4 Centner Heu und Grummet, sowie 60 Gebunv verschiedenes Stroh, und 7) sonstige verschiedene Hausmobilien. Rovheim, am 4. März 1863. Großherzogliches Ortsgericht Rodheim. ________Wagner._________ Holzversteigerung. 574) Mittwoch den 11. d. MtS., des Morgens um bald 10 Uhr, sollen in dem Fürstlich Solms - Braunfelsi- schen Langenwald bei Dorf-Güll: 35 Eichen-, Buchen- uud Fichten-Bau- und Werkholz-Stämme, 64 Stecken Eichen- u. Buchen-Scheitholz, 125 ,, ,, „ „ Prügelholz, 57 „ „ „ „ Stockholz und 544 „ „ „ „ Reisholz, öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am Eselspfader Schlag. Griedel, den 4. März 1863. Fürstliches Rentamt. Menget. 612) Montag den 9. d. Mts., Nachmittags 4 Uhr, sollen aus den Bleichgärten dahier 24 Hausen Reiser- und Stangenholz, unter ersterem eine größere Quantität Erbsen - Reiser befindlich, und von letzterem viele zu Baumstützen sich eignend, öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei der Woh- : nung des Bleichers Schürz dahier. Holzverkauf in der Königlichen Oberförsterei Krofdorf. 575) Mittwoch den 11. März er., des Vormittags ’/210 Uhr, werden zu Ruttershausen bei dem Wirth Caspar Rorbach folgende Holzsortiwente öffentlich meistbietend versteigert: 1) Schlag Hohenschiev: 70 Stück Eichen-Nutz-Stämme mit 793 Cubikfuß, 6*/2 Klftr. Buchen-Nutzholz, 36 „ Eichen-Sweitholz, 47, „ „ Knüppel, 617, „ Buchcn-Kloben, 287, " " Knüppel, 7, „ Nadelholz-Kloben, 397, „ Eichen-Stockholz, 7, „ Buchen- „ 70 „ Eichen-Reiser, 200 „ Buchen- „ 2) Schlag Ordenswäldchen: 2 Stück Birken-Stämmchen mit 10 Cubikfuß, 1 Klftr. Weichholz-Kloben, 5'/, „ Knüppel, 37 „ Buchen- und 8 Klftr. Weich- Holz-Reiser. Krofdorf, den 4. März 1863. Der Königliche Oberförster: v. Bodelschwingh. Feilgebotenes. Rettig- Bonbons. Lose, per Pfund .... 56 kr. Schachteln.....ä 18 „ Paquele......» 14 „ Lakritz in Tüten . . . ä 14 „ Malz-Bonbons, per Pfd. 30 „ Brust-Syrup, per 7, Flasche 1 fl. 45 „ „ „ per 7«Flasche 54 „ (577) empfiehlt Julius Wallach. 528) Alle Sorten Wattirleinen, Futterleinen, Sackleinen, Rahmenleinen, Schechterleinen, Schock- und Packleinen empfiehlt _______________________L. Zahreis. 561) 20—25 Ctr. gutes Heu, Winter- lattig-Pflanzen, große und kleine Bindweiden, gelbe Setzlingsweiden, Schießerstangen, schöne starke Obstbäumchcn, als: Aepfel-, Kirsch-, Pflaumen- und Zwetschen-Bäumchen, sowie Rettig, verkauft L. Hartmann, in der Schanz. 598) Gelbe und rothe Johanni-Kartoffeln, bester Qualität, sind zu verkaufen bei I. S t ü ck r a t h, wohnhaft bei Wittwe Gärth auf dem Asterweg._________________ 600) Alle Sorten Stroh, sowie Heu, Grummet und Dickwurzeln, sind zu verkaufen bei Peter Vogt Wittwe. 585) Mehrere Körbe voll Buxbaum sind zu haben bei Chr. Sch mall, Drechsler. 540) Wir erlauben uns hiermit die ergebene Anzeige, daß von heute ab hier in fast allen offenen Geschäften unsere verschiedenen Sorten Bonbons zu haben sind, und empfehlen außer allen übrigen feinen Arten, insbefondere Husten- und Brust-Leidenden, unsere vorzüglichen Rettig- und Lakritz-Fabrikate zu nachstehenden Preisen: Rettig in Schachteln ä 18 kr., v „ Paqueten ä 14 „ „ lose, per Pfund 56 „ Lakritz in Düten ä 14 „ Gießen, den 25. Februar 1863. Kreuder SU Wallenfels. Frische Sämereien von ganz vorzüglicher Qualität empfiehlt Theodor Loos, Neuenweg, neben Herrn Kaufm. Appel. Z Jean Leierzapf, Butzbach, empfiehlt sich crgebenst im Anfertigen von Thonwaaren aller Art, Porcellan - Oefen, Kochheerden, Haus- und Gartenverzierungen.___________ 500) Wer das billigste, schönste und gefahrloseste Licht wünscht, der bestelle sich zur Probe Steh-, Hange-, Wand-Lampen und Laternen zu den billigsten en-gros-tpreifcn aus dem Fabriklager amerikanischer Erdöllampen von F. W. Thomas- große Bockmhcimcrstraße 6, in Frankfurt a. M. 616) Lattig-Salat bei Christian Georg, Handelsgärtner. Benfi)ümni|rtjc.s Mroteum. Feinst raffinirte Prima-Waare. LAGER in Newyork, Antwerpen und Frankfurt a. M. in Frankfurt a. M. (80) 89) Außer uuserm Champagner, Rhein- und Mosel- Mousseur empfehlen wir unser Lager in reingehaltenen Rhein- und anderen Weinen hiermit bestens und erlauben uns, das verehrte Publikum auf 2 Sorten, weißen und rothen, von vorzüglicher Güte, per Schoppen 15 kr., im Faß billiger, befonders aufmerksam zu machen. I. A. Busch Söhne. liefen Hals und DECERHEE aSI-hA M-fRAHI W-i Per Pattuet 4 Sgr. oder14 M 1«S7 ÄWMMM 8mentionÄi86«^ MEStolliumksrhr Brust VonbouEE in versiegelten Paquetchen, mit Gebrauchsanweisung ä 4 Sgr. oder 14 kr., stets ächt auf Lager hier in Gießen bei C W- Dietz. (90) 541) Alle Sorten Bonbons aus der Fabrik von Kreuder L Wallenfels sind stets, frisch und gut gehalten, bei uns zu haben, und empfehlen wir dieselben zur geneigten Abnahme. I. A. Busch Sohne, am Kreuz. Carl Roloff, am Lindenplatz. 622) Braunkohlen und Steinkohlen anerkannt bester Qualität liefern wir auf Bestellung billigst frei in die Wohnung. Bei Abnahme ganzer Waggons berechnen wir Braunkohlen a 17 fr. per Ctr., Steinkohlen ä 42 fl. 30 kr. per 100 Ctr. Die Kohlen können auf unserem Lagerplatze im Deutz-Gießener Bahnhofe abgeworfen und getheilt werden. Franz Peppler & Comp. Z 578) Aecht importirte Ha- g I vanna - Cigarren bei g g Julius Wallach, g Hausverkauf. 586) Ein in bei Wallthorstraße gelegenes Wohnhaus nebst Scheuer, Stallung mit Anbau unv einem beinahe einen Morgen haltenden Garten, von welchem der Stadtgraben die Grenze bildet, ist aus freier Hand zu verkaufen, und können % des Kaufpreises verzinslich darauf stehen bleiben. Hierauf Reflcctirende können das Nähere bei der Exped. d. Bltts erfahren. RETT IC-BONBONS ® von C.Drescher & Fischer Geschäfts-Eröffnung. 623) Ich beehre mich, hierdurch anzuzergen, daß ick auf hiesigem Platze ein Geschäft in Eisen- und Stahlwaaren, sowie in Sternkohlen und Eyps, gegründet habe und empfehle ich billigst von Gußwaaren: Oefen, Heerde, Kochtopfe, Pferdekrippen und Raufen rc. in solider Maare und schöner Auswahl von den verschiedenen Eisenwerken der Herren I. W- Buderus Söhne, ferner von remem Holz- kohleneisen: Radreife, Hufstaab- und 4kantiges Eisen, wie auch beste Qualität gewalztes Eisen, als: Band-, Rund- und Flacheisen, weiter Pflug- und Wagenachsen mit Buchsen, Pfluqschaar, Rech, Schüppen, Spaten, Schlösser und Bänder. Von Werkzeugen: Sagen, Feilen, Hobeleiftn und Weisel, Drahtstifte von bis 7", Ketten unv viele andere in dies Fach schlagende Artikel, endlich gute Steinkohlen und ganz feinen, reinen Gpps. Lollar, im März 1863. August Zimmermann. 610) Eine große Auswahl wollener Rockzeuge in verschiedenen Farben ist billig zu verkaufen bei ______Louis Schnecke, Wolkengasse. 557) Die rühmlichst bekannten Rettig-Bonbons für Husten und Brustleiden von Joh. PH. Wagner in Mainz sind nur allein ächt zu haben bei Carl Münch, am Kreuz. 558) Ein Haufen Mist ist in Lit. B. Nr. 95 zu verkaufen. 573) Meinen 1% Morgen haltenden Garten mit Gartenhaus, am Pfau gelegen, sowie meinen Garten, 1 */2 Morgen groß, am Busch'schen Garten gelegen, gleichfalls mit Gartenhaus, Küche, Keller und schönen Lauben, beide Gärten reichhaltig mit guten Obstbäumen besetzt unv gut unterhalten, bin ich gesonnen, auf längere Jahre zu verpachten, ober auch nach Wunsch gegen langjährige Zielzahlungen zu verkaufen. Gießern L. Th. Felsing. Lose, per Pfunv ä 56 kr., Paquete.....ä 14 „ Schachteln.... ä 18 „ Alleinverkauf bei C. W. Dietz, (14) ________ am Markt, in Gießen. 607) Alle Sorten Zwirn, Seide und Nadeln für Nähmaschinen sind zu haben bei Carl Berger, am Seltersweg. 576) Ich bringe hiermit meinen ge- schätzten Kunven meine neue Sendung frischer Sämereien in Empfehlung und bitte um geneigten Zuspruch. Louise Heimreich. Stand am Rathhaus. 584) Einige Malter S a a t h a f e r sind zu verkaufen. Näheres bei der Exped. v. Bl. 597) Verschiedene Mobilien, als : Bettladen, Schränke, Kommoden, Sopha und Nachttischchen find zu verkaufen bei Friedrich Otto, Seltersweg. 620) Im Verlage von Victor von Zabern in Mainz erschien soeben und ist in sämmtlichen Buchhandlungen des Groß- hcrzogthums vorräthig, in Gießen bei I. Ricker, Heyer und Ferber: Die allgemeine deutsche Handels - und Wechselgefetz- gebung, nebst sämmtlichen im Großherzogthum Hessen erlassenen, darauf bezüglichen Gesetzen unv Verordnungen, vervollstänvigt durch einen Anhang betreffend in Kraft bleibende ältere Gesetze. Mit einem vollständigen Sachregister. Preis für das complcte Werk 1 fl. 30 kr. Bermiethungen. 583) Im Brüh l'schen Hause auf dem Brand ist ein Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen.___________________________________ 594) Zwei rnöblirte Zimmer, das eine mit Cabinet, sind bei Buchbinder Hoffmann für nächstes Semester zu vermiethen. 595) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethcn bei Domänen-Pfandmeister Sehrt. 618) Bei Frau Secretär Binzer ist eine rnöblirte Stube mit Cabinet zu ver- miethen.___________________________________ 549) Eine hübsche Wohnung von 7 Zimmern, Küche und sonstigem Zubehör, nebst verschließbarem Vorplatz, ist wegen Abreise theilweise zu vermiethen. Näheres bei der Exped. v. Bltts.____________ 587) In meinem Hause ist ein Familienlogis zu vermiethen. Frau Avvocat Wießell. 588) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen bei Hofger.-Advocat F. Krauskopf. 527) Bei mir ist auf 1. April ein schönes, großes Zimmer nebst Kämmerchen mit Heerdeinrichtung mit oder ohne Möbeln zu vermiethen._________Dr. Weber I. 559) Eine Familienwohnung, bestehend aus 4 Stuben, Küche, Boden, Holzstall unv Keller, ist zu vermiethen bei __________Carl Münch, am Kreuz. 605) Ein kleines möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei H. Sch affstäv t, Reichensand. 580) Bei Landgerichtsdiener Fischer in der Flügelsgaffe ist für das nächste Se- mester ein möblirtes Zimmer zu vermiethen, 508) Ein Logis ist zu vermiethen und wird vasselbe am 1. April beziehbar bei Gg. H einr. Lony. 534) Zwei schön rnöblirte Zimmer mit Cabinet sind auf das nächste Semester zu vermiethen Neuenweg Lit. B. Nr. 117. bei ist Mlenbrchn - Anlchms, - M. Holberg, Neuenweg. , der mit in Frankfurt a. M 140 Gulden. , Kein anderes Anleben bietet bei gleicher Solidität und bei einer verhältnißmäßig kleinen Einlage so große Chancen dar, Fabriken, Maschinen, Maaren rc. O und 517) Am 1 April findet die Ziehung des Rais. KönigL Oesterreich. vom Jahre 1858, von 42 Millionen Gulden Statt. Die Hauptpreise des Anlehens sind: 21 mal 230,000, 71mal 200,000, 103mal 130,000, 90 mal 40,000, 105 mal 30,000,90mal 20,000, 370mal 5,000, 20mal 4,000, 76mal 3,000, 54mal 2,300, 8mal 1,500, 8mal 1000, 70mal 400, und der geringste Gewinn 8850mal 424) Strohhüte nehme ich zum Waschen und Färben an und erhalten die- NNd La lib-Dransport-G liker -b UMWm EMM Joh. Wilh. Kurz. ___________ nm, beliebe man sich baloigst zu wenden an Statute vorhanden, daß Mtglikder d^eiven Heinrich Bach Irankfmter Lebens-Fersicherungs-HeseWach . lnd-Cavital: Drei Millionen Gulden. - Reserven. ll. 909,555. 20 kr. 91) Die Gesellschaft gewährt zu sehr mäßigen, festen Prämien und unter den vortheilhaftesten Bevingungen LebWahl"de7 Versicherten entweder nach Die gewinnreichste Specnlation die Beteiligung bei dem Kaiseri Äönigl. Oestreich-schm Eisenbahn - Anlehe« wovon der Berkaus der Loose gesetzlich in Hoffen gestattet ist. ^iehuna anr 1. Slptil. 6535 „m,,0^Ä00 F'S Sooöl 1000 » - D-, «««# »"«■ »™ ,1-ich- ».„«H f« ist jetzt 140 fl- ..Kunden mit den höchsten Garantieen. — Um großartiger GeMrnne, verbun .. Detheiliqung ermöglichen, die Vortheile zu genießen , welche unterzeichnetes Bankhaus zu wenden, X Ä " äSSbSÄ X- k."°° -f®* t— ! auch die kleinsten Aufträge aufs prompteste ausfuhrt. i Stirn SS Greim, Banquiers in Frankfurt ei. Mam. Versicherungen fücfc. Währ, versichert, zahlt eine Pws^t^welche nebst Antragsformularen von dem Unterzeichneten unentgeltlich verabfolgt werden. Gießen, im Marz 1863. -uei «ngeai «j_________ Dresdener Ieuerverstcherungs - Gesellschaft. 579) Die Gesellschaft übernimmt Versicherungen auf, 911.4.. Gebäude Mer Ach Mobiliar, Gegenstände der Landwuthschast, Diemen, ) r ferner 513) Eins auch zwei Zimmer, jedes mit anstoßendem Cabinet und sehr freundlicher Aussicht, auf der Sommerseite gelegen, sind zu vermiethen und ertheilt die Cxped. d. Bltts. nähere Auskunft- 606) Ein Triebviertel ist zu verleihen. Näheres bei der Expev. d. Bltts. 599) Ein Stück Lanv, 1% Viertel haltend, im Altenfeld gelegen, ist zu »er- leihen. Das Nähere ist zu erfahren Lit. D. Nr. 87 in der Neustadt. Vermischte Anzeigen 608) Die Friedrich Strußßcrg sche Druckerei u. Schönfärberei in Rödelheim empfiehlt sich im Drucken und Färben von allen Arten Wollen- unv Seidenstoffen, Bändern, Franzen, Blonden und TarlatanS, Shawls und Tuch, sowie in allen Möbel- »affen in doppelten Farben. Bestellungen werden auf das Prompteste ausgeführt und binnen 14 Tagen besorgt durch Frau Marie Balser, in der Kleinkinverschule. 571) Strohhüte zum Waschen und Färben werden prompt besorgt bei Joseph Köhler, Seltersweg. wie dieses. Gefällige Aufträge werden gegen Emsen- düng des Betrags oder Postvorschuß prompt s «eise Attskaoe! Um, 609) Ist denn in dem neugegrüuveten M die neueste Fayon. „ allen Ansprüchen rechtzeitig genügen zu kon-■ kaufmännischen Blldungsvereme a ch s__2-^--------— ------ .------........vorhanden, daß Mitglieder desselben Ei„ solider Bursche. tpeutricp , I, w •rgJS s,uit , w!,° i°°'« i» coneessionchte Staats-Effecten-Handlung Gansemarsche wie toll durch dw St ß Wo ? sagt die Exped. d. Bl. in Frankfurt a. M. '.halten? euerer । Han-elsverein in Gießen. 339) Forlsktzllng der Bortrage über das Handelsgesetzbuch Monlag den 9. Mär,, Abends präei« 8 Uir im Gastbdf zum Smjm. ______ Der Borstaud. Coneert - Anzeige. 624) Sonntag den 8. März, Abends 6 Uhr, findet im Club-Saale mein ^oncert, unter gefälliger Mitwirkung der Herren Steiner, Kn a u f t und Richter L-tatt, und erlaube ich mir, ein hochgeehrtes Publikum hierzu ergebenst einzuladen. Eintrittskarten a 30 kr. sind tn den Musikalienhandluiigen der Herren Rudolph und Eberhardt dahier zu haben. ' Carl Eibenschntz, aus Pesth. 593) Bei unserer Abreise von hier sagen wir allen unseren Freunden und Bekannten ein .herzliches Lebewohl! Gießen, den 6. März 1863. Conrad Gürtler, aus Lauterbach. Jacob Michel, aus Edenkoben, in Bayern. Warnung. 625) in -er Entree: der bis Im Saale des Busch'schen Gartens Sonntag, den 8. März 1863: 589) Ein Hausbursche, der gewandt und gut empfohlen ist, wird gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Die Hoffchönfärberei von I. Bloch in Darmstadt empfiehlt sich im Färben und Waschen aller Arten Stoffe von Seide und Wolle; sie garantirt die schönste Ausführung aller geneigten Aufträge bei billiger Bedienung. Schwarz zu Trauer wird in kürzester Zeit geliefert. dieses Fach einfchlagende Gegenstände können bei Frau Dchlund in der Schloßgaffe in Gießen abgegeben werden. (542) Gedachtnißkunft und Magie, gegeben von A rinrmnon vnn "ebö-®®®®®®®®@®®®®®®®S3®®®g®®®:o 550) Für ein sehr gut empfohlenes Stubenmädchen sucht ihre bisherige Herrschaft wegen bevorstehender Abreise hier oder auswärts einen Platz. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 572) Am 22. v. Mts. wollte ich mein neugeborenes Kind taufen lassen und lud zu diesem Zwecke die nächsten Verwandten meiner Frau (Geschwisterkinder derselben), den Philipp Luh und die Marie Feller von Großen-Linden als Taufpalhcn ein und sagten dieselben zu. Am Tage der Taufe er- schien zwar der Geistliche zur Vornahme der Handlung in meiner Wohnung, allein die Pakhen blieben unbegreiflicher Weise aus. — Welche Verlegenheit mir dieselben durch ihr Ausbleiben bereiteten, kann sich Jedermann denken. Ein schönes christliches Benehmen, und zwar noch von den nächsten Verwandten! Ich überlasse getrost das Verhalten der genannten Personen dem Urtheil des Publi- kums, fühle mich aber gedrungen, dasselbe hiermit zu veröffentlichen, damit die Leute, welche vielleicht ebenfalls Lust bekommen sollten, solche zu Pathen einzuladen, nicht in die Lage kommen, in der ich mich befand. Johannes Spelku s, in Lang-Göns. 596) Ein Mädchen vom Lande, welches kochen kann und mit häuslichen Arbeiten umzugehen weiß, wird auf Ostern in Dienst gesucht. Von wem? sagt die Expedition dieses Blattes. Alten jährli Hatte 100 50 f Ul mein \ < berei Aror dcrsx lieh verp: hiesi Ori ®ri Ori pr. 1 bis 1 — b Blatl wörtl Abste verfai daß kannt gerne! silber ruhig Löffel Rud zu vi der I sei di und i dem ' selbst sich i unane Beilage zuNr. 19 des Anzeigeblattes. ■ 1 ....... II I 111 »-»I'.I.'U?.'-'»—SSSS« Vermischte Anzeigen. Zweite Bekanntmachung. Zur Mathilden - Stiftung für die Provinz Oberhessen sind weiter folgende Beiträge geleistet worden: Von den Gemeinden Alten-Buseck 6 fl., Beuern 10 fl., Frankcnbach 4 fl., Großen - Buseck 10 fl., Heuchelheim 15 fl., Holzheim, und zwar als jährlichen Beitrag 10 fl., Königsberg 2 fl., Naunheim 10 fl. und Watzenborn und Steinberg 10 fl.; ferner von Privaten zu Hattenrod 1 fl., Königsberg 3 fl., Münster 1 fl. 30 kr., Naunheim 12 fl. 3 kr. und Steinbach 5 fl. 46 fr., zusammen 100 fl. 19 kr. Rechnet man den nach der Bekanntmachung vom 16. Februar l. I. früher eingegangenen Betrag von 888 fl. 50 kr. hinzu, so beläuft sich der Totaleingang bis jetzt auf 989 fl. 9 kr. Gießen, den 3. März 1863. Küchler. Notiz für "3M Kaneher und in* Besondere für meine S. T. * * Hunden« * * 465) Vielfachen Wünschen entgegen zu kommen, verschrieb ich von meinem Hause in Havanna, die durch ihre Qualität berühmte ! AM- Neger-Cigarre "ZM ! bereits zum 73sten Male. Dieselben empfehlen sich abermals durch prachtvolles Aroma und ist der Preis — trotz der enorm hohen Tabackpreise — unverändert derselbe geblieben. — Die Verpackung ist genau der früheren gleich -— nämlich — Fässchen ä 600 — 300 und 150 Cigarren — je 25 Cigarren in Stanniol verpackt. — Gegen Einsendung des Betrages oder Anweisung auf ein hiesiges Haus, versende ich Original-Fässchen mit 600 Fig. ä 1* Thlr. 1® Sgr., g Original-Fässchen mit 300 Fig. a *8 Thlr. 6 Sgr. 6 Original-Fässchen mit 150 Fig. ä 3 Thlr. 18 Sgr. l£ Carl lleylblll, ÄXt Hauihurg (Vertreter der Herren Josd de Pestro in Havanna, Henry Lion Successor in St. Louis u. A.). Ich halte stets bedeutendes Lager echter Cigarren — pr. Mille von 12 Thaler bis 120 Thaler und pr. 100 Stück von 1 Thal er 6 Sgr. bis 12 Thaler Preuss. Courant. Um Irrthümer zu vermeiden, wolle man auf der Adresse — genau — bemerken — Farl Heylbllt, Agent und Importeur in Hamburg. 581) Ein geübter Cigarrenkistchennagler und zwei Schreinergesellen können sogleich beschäftigt werden. Wo? sagt die Exped. d. Bllts. 536) Einem geehrten hiesigen Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich mich dahier als Schuhmachermcister etablirt habe. Es wird daher mein Bestreben stets dahin gerichtet sein, durch geschmackvolle und dauerhafte Arbeit, sowie durch billige und prompte Bedienung, meine geschätzten Kunden auf das Beste zu befriedigen. Meine Wohnung befindet sich bei Wittwe Laudon in der Löwengasse Lit. C. Nr. 81. Jacob Laudon, Schuhmachermeister. 565) Ein Pferdeknecht wird in hiesiger Stadt gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 548) Ein schwarzer Dächsel mit braunen Füßen (Mutterhund) ist zugelaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Professor Rudigier und der Landjäger. Von dem gegenwärtig hier weilenden Gedächtnißriesen und Physiker Professor Rudigier lesen wir in einem schweizer Blatte folgende Anekdote, welche wir ihrer Drolligkeit wegen unseren Lesern hierdurch mittheilen. Das erwähnte Blatt sagt wörtlich Folgendes: „Nachdem Herr Professor Rudigier sich längere Zeit in Zürich producirte, machte er auch von da einen Abstecher nach Winterthur, um auch dort eine Vorstellung zu geben- Im Gasthof zum Löwen daselbst war gerade eine Schützen- versammlnng, als er ankam. Da es bereits bekannt war, daß er anch nach W. kommen werde, so gab dies Veranlasiung, daß mehrere Schwänke von Bosco, Philadelphia rc. erzählt wurden. Herr Rudigier, den von den Anwesenden Niemand kannte, saß abseits an einem Tische und hörte diese Erzählungen ruhig an. Als nach einiger Zeit einem anwesenden Gutsbesitzer gemeldet wurde, sein Wagen sei angespannt und er sich eben entfernen wollte, steckte Herr Rudigier den vor sich liegenden silbernen Löffel in die Tasche- Der Kellner, der dies bemerkte, stellte ihn sofort zur Rede, worauf Herr Rudigier ganz ruhig erwiederte: „Ich dachte, es wäre das hier so üblich, indem ja der Herr, der eben abzureisen im Begriffe ist, die silbernen Löffel von der ganzen Tischgesellschaft in die Tasche gesteckt hat." Da die Löffel wirklich verschwunden waren und Herr Rudigier auf seiner Behauptung bestand, so mußte sich der dicke Herr, trotz alles Sträubens, gefallen lassen, seine Taschen zu visitircn, und siehe da, es fanden sich in seiner Tasche etwa ein Dutzend Löffel in eine Serviette eingewickelt. Das Erstaunen der Anwesenden sollte aber seinen Höhepunkt noch nicht erreicht haben. Ein zufällig anwesender Landjäger, welcher glaubte, es sei dies Wasser auf seine Mühle, tritt mit ernsthafter Amtsmiene an diesen Herrn, fragt ihn nach Namen, Stand, Wohiwrt rc-, und zeigte nicht übel Lust, denselben als in flagranti ertappt, festzunehmen. Da nähert sich Herr Rudigier auf einige schritte dem Landjäger und sagt: „Wie können Sie den Herrn da wegen der Kleinigkeit von ein paar Löffeln anhaltcn, indem Sie selbst des Herrn Börse, goldene Uhr und Tabacksdose entwendet haben." Das Staunen der Anwesenden zu beschreiben, als sich die genannten Gegenstände in der Patrontasche des Landjägers wirklich vorfanden, wäre unmöglich, und es würde zu unangenehmen Auftritten gekommen sein, wenn nicht Herr Rudigier dadurch das Ende herbeigeführt hätte, daß er sich Geld-Cours vom 4. März 1863. fl. 11. 46-50 ff- 9. 38-39 9. 55J-56J 9. 45z-46j 5. 33J-34J 9. 23-24 Engl. Sovereigns Preuß. Thaler . . 5 Franken-Thlr. . Pr. Caff.-Scheine Dollars in Gold 24. Februar. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Pistolen..... ditto Preußische . Holl. st. 10 Stücke Ducaten..... 20 Frankenstücke. Temperatur im Februar, Gießen: niederste 1863 ...... mittlere 1863 . . • • • • früheres Mittel aus 16 Jahren höchste 1863 ...... Niederschlag im Februar 1863 . ■ • • tm Mittel von " " " 1852-1862 . . 6,2» R6. 2,22 „ 0,001 „ 7,0 „ 0,63 Pariser Zoll. 1,35 „ Frischbäcker m Gießen. So >intag den 8. März. Christian Jughardt in der Walitborstraße. Friedrich Zulch aus dem SelterSweg. Christian Noll Wittwe ,n der Neustadt. Denselben. Karoline Wilhelmine Marie Henriette Schlaffer, geborne Henkelmann, des Bürger«, Lithographen und Photographen Johannes Schlosser Ehefrau, alt 30 I. 11 M. 13 T. g-storben den Schloff. «• Biedenkopf., Hrn. Geschäfts'. Ströher v. Bischoff-», Hermann ». Embach u. Krafts Ho ^ .^- H • bad?, Rinke v. Wommelshausen u. Lotz v. Boltenhorn. In den Privathäusern. Bei Hrn. Louis Noll: Frl. Schröder v. Creuznach. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 8. März. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Universitäts-Go ttesdi en ft. Um 11 Uhr: Privatdocent Lic. Dr. Kiumm. PaMons - Gottesdienst in der Hospital- kirche. Mittwoch de» 11. März. Nachmittags um 4 Uhr: Pfarrer Landmann. folgendermaßen an di- G-s-M-st s"T-schi ,1, »raltleir,»?!» hab- ich ÄS®»«» 5 ™ k*® »me wir him-ich-nd, das Wchs-r >n I6|«, u» di- g-v * W zum Hahnenschrei beisammen. Katholische Gemeinde. Beerdigt. Den 3. März. Ernst Gustav, ehelicher Sohn des Bürgers zu Deutz, König«. Preuß. R-gierungs- beiirks Cöln, und Packmeisters bei der Coln-Gießener Eisenbahn dahier, Albert Schwtnn.ng, alt 1 M. 11. T., gestorben den 2. März. Fremden-Register vom 1. bis 3. März 1863. I n d e n Gasthäusern. n Amerika: Hr. Lichtenborn, Sm Sinhorn: Hr. Sun^nv>. n, Hr. Eigenbrock, Pnvatm. v- Atenstadt, H^ Sp^ck Aj * Darmstadt; Hr. Haullck Landw. »■ Lauterbachs Hr. 3eilet , ® J > B. Berlin u. v. Delmann m. Fr., Gutsbes. v. Stettin; 9'5; u. Hauterode, Partie, v. Metz; Hr. W-rtz-l, Oecon. v. Braunsch a. Schlesien u. Basiert v. Frankfurt a. d. D.; Xander v. Aachen, Schmitz v. Frankfurt; Hrn. Kaust. Ratsch v. Mawz, Duisburg, v. Langers v. v. Cöln, Glasmann Mannheim, Vrelhaber ». Dursou g, Haag u. Mießner v. Bonn. Dischingen; Hr. Dickmeper, Im Prinz Carl: Hr. H-Yd-, Verw.Bach, Fabrik. Prioatm. v. Aalen; Hr. Linkenbach, ' . Hr. Guth, Grubenbes. v. Windecken; Hr. Bickel., Pnva.do. B. Wetzlar u. Best v. Altenkirchen; Hrn. Verw. Fl->tz v. g; , W u. Gerhardt v. v. Katzenelnbogen; Hr». O-ron. Biirckhar• » ’ Cand. ». Kestrich; Hr- Marchthaler, Pacht. »- W. htz ’Ra^_ Hjncke v. Olden- Büdingen; Fr. Oberfstr. Jager v. Hayg , ® b{({ zreund v. Rainrod, bürg, Cuhnel v. Zurich, Schömbach r- ds Baumbach v. Brewith v. Wien, Hermann v. EmS Schuck » । granksnrt. Leipzig. Nebinger v- Biebnch Ober el° v. F^re.burg u. Hager- Im Rappen: Hrn. Partie. Rhod ' . . „ Basel; Hr. Rudlglr mann, Fabrik, v. Wien; Hr. Kramni , sch ft Würzburg u. Man- m. Fr., Prof. v. JnSpruck; Hrn. ^upprech Frankfurt; Fr«, tell u. Gocken v. Paderborn; Hr. BerSner, GutstKreugthal: Hr. Gouvernc v. Nordhausen; Hr. schul; . F Prag; Hrn. Kaust- Dr. Wachmnth v. Berlln; Hr. Renn.g, K M ^ivergkn u. Bäving v. Schmidt v. Elberfeld^Reinhardt v. Celle, Eschelbach, Bremen, Hirsch v. Mannheim, H ß . H Achter v. Apolda, Kodiert »• Simson v. Amsterdam, Vogelsang v. Traps , h D -utgen v. Düren, Darmstadt, Sternberg v. Alsfeld.vGvtzmger « Coln D.^g^ y mann Ahrens v. Münden u. Fuchs, Bickel, Grunfell-r, H-pma > *• *$$*** »-•. «... WW 8»» ” K o p u l i r t e. De» 1. März. Philipp Marr, Bürger und Fuhrmann dahier, des verstorbenen hiesigen Burgers und Fuhrmanns, Johannes Marr, ehe ucher Sohn; und Christiane Friedel, des hiesigen Burgers und Schuhmachermeisters, Christian Daniel Friedel, eheliche Tochter. Getauft. Den 5. März. Dem Bürger und Schloffer- meister, Eduard Balthasar Slohr, eine Tochter, Mathilde Karoline Wilhelmine, geboren den 31. Januar. Beerdigte. i Den 27. Februar. Jacob Merkel, Bürger, I Büreaugehülse und Diener bei Großherzoglicher Staalsanwallschaft dahier, alt 46 I. 2 M. 3 T. I gestorben den 25. Februar. „ 1. 445-451 „ 2. 25-26 u. der Brühl'sche» ®- 66r- " •**’