n Saale ien schon ind diese men aus ildungen hrt, von inen des >ir unter •nen mit aus den tellungen ,genehme eiten die zangenen daß sie Heilbronn fei, Rein- ierches v. Nürnberg, ■mmler v. V. Offen jr. Kisve, urg; Hr. anqSdorf; denkops u. r. Forster, r. Fatum, t. Pausch, v. Hers- )beramtm. I o. Darm- , )rn. (Sari fr. Pfarr. Frl. Banz 44-48 44’-45J 24z-25z f e 1 n. iclpreis vni alter. £Jt. 2 48 2 49 2 24 Samstag den 7. Februar Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Um ein Gleiches mit Rindvieh hcrbeizu- hat der Stadtvorstand beschlossen, nicht nur Cöln-Gießener Eisenbahn. Besondere Bekanntmachungen. Markt - Anzeige. 316) Die seit mehreren Jahren dahier bestehenden Viehmärkte haben sich bisher jedes Jahr eines größeren Besuches zu er- Oeffentliche Bekanntmachung. 51) In Sachen des Moritz Heertz aus Wetzlar, Klägers, gegen Louis Ferber, ledig, aus, Gießen (aus dem Hessischen Hof), Beklagten, Wechselforderung be- treffenv, wird der Beklagte, dessen vermaliger Aufenthaltsort unbekannt ist, auf Antrag des Klägers mittelst öffentlicher Bekanntmachung benachrichtigt, daß Kläger zwei Wechselklagen, Deren Einsicht in unserem Actuariate zu nehmen ihm, resp. seinem Bevollmächtigten freisteht, gegen ihn erhoben hat, nach welchen er auf Grund der im Original bereits vorgelegten 14 Wechseln vom 17. und. 27. September v. I. ä 49 Rthlr. 29 Sgr. 11 Hlr. nebst Pro- testurkunven vom 18. November und 27. December v. I. an ihn, den Beklagten, 539 fl. 51 fr. nebst 6 pCt. Zinsen vom 17. November v. I. und 718 fl. 2% fr. nebst 6 pCt. Zinsen vom 27. v. Mts-, sowie */3 pCt. Provision vom Hauptgelde ä 1257 fl. 53% fr. zu fordern habe, weß- halb er gebeten, den Beklagten unter Ein« Edictalladungen. Das Ableben ves G eorg Bräu- ning von Münster betreffend. 272) Zur Feststellung des Inventars über Den Nachlaß oes Fuhrmanns Georg B r ä u n i n g von Münster werden alle Gläubiger desselben aufgefordert, ihre Forderungen im Termin Donnerstag den 5. März l. I., Morgens 9 Uhr, zur Geltung zu bringen, auch sich in diesem Termin zur Vermeidung eines Schuldenwesens geeigneter Vergleichsvorschläge zu gewärtigen, als sonst Die sich nicht anmel- denden Gläubiger bei Vertheilung des Nachlasses unberücksichtigt bleiben. Lich, Den 25. Januar 1863. Großherzogliches Landgericht Lich. Limpert. 236) Vom 1. Februar c. ab finDet eine direete Personen- und Gepäck-Expedition statt zwischen der Station Gießen der Cöln-Gießener Eisenbahn einerseits und Den Stationen Braunfels, Weilburg, Limburg, Dietz, Ems unD Oberlahnstein Der Herzog!. Nassauischen Eisenbahn andererseits. Cöln, den 27. Januar 1863. Die Direction der Eöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft. das seitherige Standgeld sowohl für Rindvieh, als auch für Schweine freizugeben, sondern auch für jedes Stück Rindvieh, welches zu Markt gebracht wird, eine Prämie zu zahlen, unD zwar für jedes Stück unter zwei Jahren 6 fr., unD für jedes ältere 12 fr., welches wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringen. Wir hoffen, daß die Bewohner unserer Umgegend dies als ein Zeichen ansehen werden, daß die Stadt erbötig ist, Alles zu thun, was zur Hebung Der Märfte unD zur Annehmlichkeit Deren Besucher beitragen könnte. Der erste Markt findet Donnerstag den 26. Februar Statt, unD laden wir hiermit zu recht zahlreichem Besuche ein. Butzbach, am 5. Februar 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. Küchel. und Termin auf Mittwoch den 1. April d. <5-, Morgens 10 Uhr, bestimmt habe, in welchem er, Beklagter, Die Original - Wechsel - Urkunven so gewiß als ächt anzuerkennen oder eivlich abzuleugnen und etwaige in diesem Processc zulässige EinreDen vorzubringen habe, als sonst unter Ausschluß hiermit die Wechsel-UrkunDen für ächt anerkannt und gegen ihn nach Der Klagbitte erkannt werDe. Gleichzeitig wirb Dem Beklagten bemerkt, daß, falls er im Termin nicht erscheine resp. sich nichts ver- treten lasse, alle weiter ergehenden Verfügungen und Urtheile ihm nur durch Anschlag an die Gerichtsihüre bekannt gemacht würven. Schließlich wird der Beklagte benach- richtigt, daß auf Antrag des Klägers zu Gunsten Der oben erwähnten klägerischen GesammtforDerung bezüglich seiner, des Beklagten, Anlheile an seinen elterlichen, in hiesiger Gemarkung gelegenen Immobilien Die nach §. 43 Des Hypotheken-Gesetzes vorgesehene Vormerkung verfügt unD im Hypothekenbuch Der StaDt Gießen eingetragen worden sei. Gießen, den 3. Januar 1863. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, v. Rotsmann, StaDtrichter. Stavtger. - Assessor. für die Stadt und den Kreis Gießen leitung des Wechselprozeffes zu verurtheilen, freuen gehabt, namentlich mit Schweinen, die genannten Summen binnen 24 Stun- für welche selbst viele Käufer aus größerer Den bet Meivung wechselmäßiger Hilfsvoll- Entfernung kommen und bedeutende Einstreckung an ihn, den Kläger, zu zahlen käufe machen. . , . unD ihm Die Prozeßkosten zu ersetzen. Es Um ein Gleiches mit Rindvieh herbe,zu- wirD hiernach Dem Beklagten eröffnet, daß führen, welches seither nur aus Petri-Markt das unterzeichnete Gericht auf Grund jener i in größerer Anzahl aufgetrieben wurde, und Klaaen aeaen ihn den Wechselprozeß erkannt! um auch die übrigen Märfte mehr zu heben, ----------' Mal- Mittwochs'und Samstags. - Preis d-S Jahrgangs für Einheimische l fl. 36 kr., für Auswärtige tritt str »oWif«-- ^^ig7Postauffchl°g hinzu. - Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. - In Gießen bei der Ervedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. -1). ■ H SnmffflÄ den 7. Februar 1N63. Versteigerungen. 275) Dienstag den 17. Februar, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause der ideelle An- theil der der Philipp Eberhard Schwalb Wittwe zustchenven Immobilien, als: Flur Nr. □.Rlftr. 1° Hofraithe an der Stadt- H53 Pforte, neben der Bach, gibt 27 fr., und 4 Grabgarten daselbst, 7io3 135 Acker, Lag-Gärten in den hintersten Schießgärten, 1. Klasse, s%23 136 Acker am Nahrungsberg, hinten am Pfad, 3. Klaffe, gibt 53 fr., *7:7 159 Acker auf dem Sandfeld, 1. Klaff, *715 4 186 Acker an der Steinfaut, gegen die Hohl, 3. Klasse, gibt 24% fr., unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 2. Februar 1863. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 290) Montag den 9. und Dienstag den 10. Februar 1863, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stavtwalde, District Grasfeld, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 37% Stecken Buchen-Scheidholz, 15 „ „ Prügelholz, 42 Ti ,, „ Stockholz, 1062 Wellen „ Reisholz, 62% Stecken Eichen - Scheidholz, 86% „ „ Prügelholz, 133*4 u » Stockholz, 3729 Wellen „ Reisholz, 1 Stecken Kiefern-Scheibholz, 1?4 „ „ Prügelholz, 5 „ „ Stockholz, 400 Wellen „ Reisholz, 553 Eichen-Stämme mit 13946 Cubiff., 29 Buchen- „ „ 1010 „ 4 Aspen- „ „ 46 „ 22 Ravel- „ „ 832 7 Eichen-Stangen „ 24 „ 2 Buchen- „ „ 5 „ Die Zusammenkunft ist am Lumpenmanns, brunnen. Am ersten Tage wird das Brennholz und am zweiten Tage das Bau- und Werkholz vorgenommen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juni d. I. gestattet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in dortiger Gemeinde bekannt machen zu lassen. Gießen, den 3. Februar 1863. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Holzversteigerung. 309) Donnerstag den 12. Februar wird in dem Domanialwalv Zellrov und Dörnergrund nachverzeichnetes Holz versteigert : 6 Stecken Scheidholz, 460 Stecken Prügelholz, 94*4 Stecken Stockholz, 11075 Wellen Reisholz, 149 Stangen mit 308 Cubiff., sämmtlich Nadelholz, sowie 400 Dornwellen. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf dem alten Schiffenberger Weg am Forstgarten. Freitag den 13. Februar wird weiter versteigert in den Abtheilungen Zellrod und Buchenberg: Scheidh. Prügelh. Stockh. Reish. Stecken Stecken Stecken Wellen Buchen 72 90*/, 73'4 2675 Eichen 6 3 3 75 Ahorn — l*/2 1% 200 Nadelholz 2 115 28 4575, sodann: 1 Eichenstamm mit 28 Cubiff., 5 Ahorn- stämme mit 17 Cubiff., 16 Ahornstangen mit 38 Cubiff. und 65 Nadelstangen mit 126 Cubiff. Zusammenfunft Morgens 9 Uhr auf der Schiffenberger Chaussee am Forstgarten. Kredit bis zum 30. Juni v. I. Gießen, am 5. Februar 1863. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Dr. Draudt. 310) Die Güterversteigerung der Erben des Christian Jughardt I., G. P. S., Bäcker, wird am 9. Februar nicht abgehalten, was hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Gießen, den 5. Februar 1863. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. Bauholz-Versteigerung in dem Naunheimer Gemeindewalde. 284) Dienstag den 10. und Mittwoch den 11. Februar d. I., jedesmal Morgens 10 Uhr anfangend, sollen in dem Naunheimer Gemeindewalde, Districtm Kochsgrunv, Homberg u. Sichel: 142 Kiefern-Baustämme von 40 bis 80 Fuß Länge und 9 bis 14 Zoll Durchmesser , 4895 Cubikfuß enthaltend, 260 Kiefern-Baustämme, geringere Qualität, von 20 bis 40 Fuß Länge und 5 bis 9 Zoll Durchmesser, 1767 Cubikfuß enthaltend, 31 Eichcn-Baustämme von 20 bis 40 Fuß Länge und 9 bis 15 Zoll Durch- Messer, 1024 Cubikfuß enthaltend, 260 Fichlen-Stangen, welche sich zu Sparren und Leiterbäumen eignen, öffentlich meistbietend versteigert werden, wo- bei bemerkt wirb, daß am ersten Tage das Kiefernholz und am zweiten Tage das Eichen- und Fichtenholz zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist am ersten Tage im Kochsgrund, nahe am Niedcrgirmeffer Feld, und am zweiten Tage in der Sichel, ohnweit des Hofs Bubenrod. Naunheim, den 2. Februar 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Naunheim. _____________Rühl. _________ 332) Mittwoch den 11. Februar 1863, Nachmittags 3 Uhr, soll die am Krofdorfer Weg liegende Dung« erde öffentlich an Ort und Stelle versteigert werden. Zusammenfunft ist an der Pul- vermühle. Gießen, den 7. Februar 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________Vogt. Holzverkauf. 300) Donnerstag den 12. Februar d. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem Gemeindewalde zu Leidenhofen 320 Fichten- und Tannen-Bau- und Werkholz-Stämme von 30 bis 70 Fuß Länge und 5 bis 15 Zoll mittlerem Durch, messer auf das Meistgebot an Ort und Stelle verkauft werden. Zur Nachricht bient, baß bas Holz von guter Abfuhr ist unv an der Straße, welche von hier nach Grünberg unv Gießen führet, liegt. Leidenhofen, am 31. Januar 1863. Kurfürst!. Hess. Bürgermeister: ____________________G ombert. Holzversteigerung im Steinbacher Gemeindewalde. 318) Mittwoch den 11. Februar 1863 soll im hiesigen Gemeinvewalde, District Embach, folgendes Holz öffentlich versteigert werden, als: 112% Stecken Buchen-Scheidholz, 29% „ „ Prügelholz, 91 % „ „ Stockbolz, 3438 Wellen „ Reisholz, 5 Stecken Eichen-Scheidholz, 2 „ „ Prügelholz, 3 „ „ Stockholz, 100 Wellen „ Reisholz, 4 Stecken Kiefern-Prügelholz, 3'4 „ „ Stockholz, 200 Wellen „ Reisholz, 23 Buchen-Werkholzstämme von 968 Cubikfuß, 19 Kiefern-Stämme von 215 Cubikfuß, 44 „ Stangen „ 192 „ 1 Fichtcn-Stamm „ 16 „ 5 „ Stangen „ 25 „ Der Anfang ist Morgens 9 Uhr in der Embach am Pflanzgarten. Steinbach, den 5. Februar 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Horn. 337) Donnerstag den 12. unv Freitag den 13. Februar, jedesmal Morgens um 8 Uhr anfangend, sollen in dem EktingShäufcr Gemeindewalde, Districten Riedstein und Hardt, nachverzeichnete Holzsortimente versteigerr werden, unv zwar am ersten Tage: 450 Nadel-Stämme von 20 bis 67 Fuß Länge und 5 bis. 11 Zoll Durchmesser, 4732 Cubikfuß enthaltend, 10239 Nadel-Stangen von 10 bis 45 Fuß Länge und 2 bis 5 Zoll Durchmesser, 3931 Cubikfuß enthaltend; am zweiten Tage: 134 Stecken Nadel-Prügelholz, 86 „ „ Stockholz und 11550 Wellen „ Reisholz. Die Zusammenkunft ist im Riedstein. Ettingshausen, den 5. Februar 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Ettingshausen. Sommer. Holzversteigerungen. 314) Donnerstag den 12. und Freitag den 13. Februar l. I. sollen aus den Districten Holzapfel- trusch, Dietzenkohl, Fräuleinslust, Rabenkopf, Dietrichswald, G e- branteeiche und Steinberg, Abth. 1, der Oberförsterei Rabenau nachstehende Holzsortimente zur Versteigerung kommen : 58 Stecken Buchen-Scheidholz, 4>/4 „ Eichen- „ 17 „ Birken- „ 34 „ Kiefern- „ 3 „ Buchen-Prügelholz, 3 „ Eichen- „ 71 „ Birken- „ 91'/, „ Kiefern- „ 27 „ Buchen-Stockholz, 6 „ Eichen- „ 23 „ Birken- „ 46 „ Kiefern- „ 2700 Wellen Buchen-Reisholz, 2100 „ Birken- u. Eichen-Reisholz, 6450 „ Kiefern-Reisholz, 600 Klftr. Birken- u. Kicfern-Stamm- und Stangenholz. Die Zusammenkunft ist Donnerstags im District Holzapfeltrusch und Freitags im Dietrichswald 9 Uhr Morgens. Londorf, am 4. Februar 1863. Der Oberförster: Hoppö. Messer, im Ganzen 892 Cubikfuß enthaltend, 143 Nadel-Stämme von 15 bis 70 Fuß Länge und 6 bis 16 Zoll Durchmesser, im Ganzen 2760 Cubikfuß enthaltend, 155 Eichen-Stangen, 364 Cubikf. enthalt., 2983 Radel-Stangen, im Ganzen 1312 Cubikfuß enthaltend. Die Zusammenkunft ist an der Eichenhege. Staufenberg, am 4. Februar 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. Fischer. Holzversteigerung. 283) Montag den 9, d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, sollen aus den Waldungen der Gemeinde Großen-Buseck, District Hoher-Berg, versteigert werden: 93% Stecken Buchen-Scheidholz, 14% „ „ u. Eichen-Prügelh., 45% „ „ Stockholz, 2075 Wellen „ Reisholz, 50 „ Eichen- „ 5 Stämme Eichen-Bauholz, 72 Cubik- ; fuß enthaltend, 16 Stämme Buchen-Werkholz, 407 Cu- \ bikfuß enthaltend, 4 Eichen-Stangen (Pflugswellen) 4Cu-' bikfuß enthaltend. Die Versteigerung geschieht im angegebe- nen District, woselbst auch um die bemerkte Stunde die Zusammenkunft ist. Großen-Buseck, den 2. Februar 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen - Buseck. Müller. 297) Donnerstag den 12. Februar läßt der Unterzeichnete ein gutes Zugpferd, acht Jahre alt, ein Pferdegeschirr und einen in gutem Zustande sich befindlichen Wagen mit eisernen Achsen, öffentlich versteigern. Johannes Staudt, in Naunheim. Feilgeüotenes. 286) Blaustreifiges Rein-Leinen, zu Blousen geeignet, weißes Bielefelder Leinen und Halbleinen, weißes und blaues Hausmacher-Leinen, weiße und farbige Flanelle, carirte Rockzeuge, ganz schwere, sowie auch billige Druckzeuge, empfiehlt H. M. Jughardt, ________________Lit. D. Nr. 184. s Nheinweine, sehr gut und reingehalten, per Flasche 36, 32, 28 und 24 fr., empfiehlt August Noll, im Stern. 304) Glace-Handschuhe empfiehlt P h. Schlatter. ’ Nettig-Bonbons für Husten und Brustleiden von Drescher & Fischer in Mainz; Lose, per Pfund ä 56 fr., Paquete.....ä 14 „ Schachteln.... h 18 Alleinverfauf bei C. W. Dietz, am Marft, in Gießen. Bilder in Mfarbendruck. 281) Landschaften, Genre- und historische Bilder verlaufe ich zu billigen Preisen. I. P. Ritsert, Neuebäue. 336) Ein gut gehaltener Comptoirpult ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 16) In der Gasfabrik werden fortwährend Coaks zu dem Preise von 24 fr. abgegeben. In Bezug auf Brennwcrth stehen diesel- ben den Steinkohlen völlig gleich, in Be- zug auf Reinlichkeit und Geruchlosigkeit sind sie denselben weitaus vorzuziehen. 89) Außer unserm Champagner, Rhein- und Mosel- Ai ousseur empfehlen wir unser Lager in reingehaltenen Rhein- und anderen Weinen hiermit bestens und erlauben uns, das verehrte Publikum auf 2 Sorten, weißen und rothen, von vorzüglicher Güte, per Schoppen 15 kr., im Faß billiger, besonders aufmerksam zu machen. I. A. Busch Söhne. Holzversteigerung. 217) Dienstag den 10. Februar, von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem Staufenberger Gemeindewalde, Districten Eichwald, Eichenhege, Schwalbengraben und Lehnkopf, nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden, als: 6 Eichen-Stämme von 15 bis 50 Fuß Länge und 25 bis 35 Zoll Durch- Per PaeuetlSpi', oder 14 ./.M M. FRANZ Oj) stollwmckA Hals und Arnst MonlimrsW U'MHIÄS Möst v «'n versiegelten Paquetchen, mit Gebrauchsanweisung ä 4 Sgr. oder 14 fr., stets ächt auf Lager hier in Gießen bei C. W. Dietz. (90) Petroleum. / lager in Newyork, Antwerpen und Frankfurt a. M. JP. Wtnckelmann, in Frankfurt a. M. (80) 288) Nachdem sich jetzt die 61r Weine so weit entwickelt haben, dass sich dieselben theilweise zum Consum eigenen, haben wir vorläufig ein Fass in Verkauf genommen, und zwar: Diirkheimer Feuerberg, eigenes. Gewächs, welchen wir ä 80 fl. per Ohm und ä 40 kr. „ Flasche von heute an von unserm hiesigen Lager abgeben. • -n/i Giessen. Gebrüder Mayer. pensntvauisches Feinst raffinirte Prima-Waari 169) Im Brühl'schen Hause am Canz- leiberg sind 1 bis 2 Zimmer mit Cabinet zu vermiethen._________ 315) Lit. C. 19 ist ein freundliches Familienlogis nach Hof unv Garten von 6 oder auch 8 Zimmern zu vermieihen. 305) Ein schönes möblirtes Zimmer ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei F. Friedel, in der Schloßgaffe. 301) Das von Herrn Simm er in meinem Hause in der. Löwengasse seither bewohnte Logis ist durch dessen Wegzug von hier anderweit zu vermiethen und alsbald zu beziehen. P h. V o 320) Bei E. Ottmann in der Schloßgasse ist auf nächstes Semester ein möblirtes Zimmer mit Sopha versehen zu vermiethen. - Zn verkaufen. "TE7 Meine vollständige Ladeneinrichtung steht zu verkaufen. Friedberg. I. PH. Fritz. 250) Mein Lager in rein Bielefelder I Leinen, sowie Hemden und Taschentücher, bringe ich in empfehlende Erinnerung. Wilhelm Schmall. 194) Gas-Lüstres, Lampen, Candelaber, Wandarme rc. eigener Fabrik, empfiehlt in reicher Auswahl I. S. Fries & Sohn, in Frankfurt a. M. Die Herren A. Heß (Gasfabrik) und Emil Pi stör in Gießen sind gerne bereit, Aufträge für mich nach Zeichnungen zu Fabrikpreisen entgegen zu nehmen._________ 311) Waizen-, Gersten- und Haferstroh, Heu und Grummet, sowie eine große Quantität Dickwurzeln und Kohlrabcn, werden abgegeben bei Daniel Ockel Wtttwe. 308) Ein noch in gutem Zustande befindlicher Flügel und ein Kleider- schrank sind billig zu verkaufen. Nähere Auskunft ertheilt Instrumentenmacher Joseph Reinhardt, in der Nähe der katholischen Kirche wohnhaft. _____________ 302) Ein gebrauchtes, eichenes, zwei- flügeliges Hofthor mit starkem Eisenbe- schlag ist billig abzugeben. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 323) Heu, Grummet und Runkelrüben werden centnerweise abgegeben bei Carl Ebel. 251) Aecht amerikanisches Petroleum in feinster Prima-Qualität empfiehlt Julius Wallach. 293) Reines Bucheln-(Bucheckern-) Oel ist zu haben bei Georg Jughardt. 333) Der der Frau Franz Block Wittwe gehörende Garten, in der Schwarzlach an der Schoor gelegen, ist unter sehr annehmbaren Bedingungen zu verkaufen, oder auch, je nachdem sich Liebhaber dazu finden, zu verpachten; auch sind bei derselben noch mehrere Morgen Ackerland zu verpachten, unv ist das Nähere bei mir zu erfragen. C. Weidig. 244) Der bisher von Ziegler Winte r's Wittwe innegehabte, zwei Morgen N. - M. haltende, unter den Eichen gelegene Acker ist zu verkaufen oder anderweit zu verpachten und das Nähere bei Dr. W. Tasche zu erfahren. 313) Ein am oberen Riegelpfad gelegener Garten, V- Morgen haltend unv mit einem Brunnen versehen, ist zu verkaufen. Das Nähere ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfahren. 254) Ein kleiner, am Rodt gelegener Garten ist auf mehrere Jahre zu verpachten. Auskunft ertheilt Herr Kaufmann Wilhelm Schmall. Vermiethungen. 296) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und am 1. Mai beziehbar. _______________Ludwig Klinkel. 239) Der obere oder untere Stock meines Hauses ist zu vermiethen. Frau Advocat Wießell. 312) Ein Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen. Näheres bei der Expev. d. Bl. 294) Der mittlere Stock meines Hauses ist anderweit zu vermiethen und Ende April zu beziehen. Philipp Oppermann. Vermischte Anzeigen. Offene Lehrstelle. 156) In einem Manufaktur - Waaren- Geschäfte in Frankfurt a. M. ist für einen jungen Mann mit den nöthigen Vorkenntnissen, der eine schöne Hand schreibt, eine Lehrstelle offen und kann der Eintritt sofort oder auch erst nach Ostern stattfinden- Auf Verlangen kann der Lehrling gegen entsprechende Vergütung Kost und Wohnung im Hause des Principals haben. Frankirte Briefe, denen man Probeschriften beizulegen bittet, befördert das Jnseratenbüreau der Jaeger'schen Buchhandlung in Frank- furt a. M. unter Chiffre L. A. 150. 217) In einem hiesigen Fabrik- und Engros-Geschäft ist für einen jungen Mann, welcher die nöthigen Vorkenntnisse besitzt, eine Lehrlingsstelle offen. Wo? sagt die ! Exped. d. Bltts. 329) In Lit. E. Nr. 8‘/2 auf dem Seltersberg ist im zweiten Stocke für eine kleinere Familie eine Wohnung, bestehend aus drei an einanderstoßenven geräumigen Zimmern, Küche, Magdkammer rc., zu vermiethen und Ostern d. I. zu beziehen. 256) Das seither von Frau Pfarrer Oeser bewohnte Logis ist zu vermiethen unv am 1. April beziehbar. H. Bepler, Sonne B. 91. 326) Bei mir ist eine kleine Familien- Wohnung zu vermiethen. Wittwe Römer, Flugelsgaffe. 240) Eine Familicnwohnung unv ein möblirtes Zimmer mit Cabinet sinv zu ver- miethen. 2. Becker, ____________ Asterweg Lit. A. 95. 280) Bei C a r l K r ö ck e r, Lit. C. Nr. 3, ist für einen oder auch zwei Herren ein freundliches Zimmer zu vermiethen. i Canz- >inet zu ndliches en von chen. nm er ist chen bei gaffe- n e r in seither Wegzug mV als- ogt. Schloß- ibblirtes Miethen. ruf dem für eine bestehend -äumigen zu ver- hen. Pfarrer ^rmiethen B. 91. jamilien- sgasse. und ein > zu ver- r, A. 95. 5. Nr. 3, n freund» en. Waaren- für einen Lorkennt» :ibt, eine itt sofort >en. Auf egen ent- Wohnung Frankirte beizulegen ibüreau in Fxank- 150. >rik- und en Mann, fre besitzt, sagt die dende von 33 Proeent Breits vorliegenden Geschäftsergebnissen werden sich die Divivenden für 1864 auf 37 und für 1865 auf 38 Procent erheben, mithin den Theilnehmern noch größere Vortheile zu Gute kommen. Die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres 1862 waren wiederum sehr be- ftievigend. Durch einen reichen Zugang an neuen Versicherungen (1557 Personen mit 3,177100 Thlr.), welcher größer war als in irgend einem der früheren Jahre, ist der Versicherungsbestanv aus 24430 Personen mit 40,830000 Thlr., der Bankfonds auf etwa 11,450000 Thlr. gestiegen. Bei einer Jahreseinnahme an Prämien und Zinsen von ohngefahr 1,960000 Thlr. waren nur 830000 Thlr. für 515 gestorbene Versicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurückfteht. Versicherungen werden vermittelt durch: Hofger.-Aovocat Friedr. Krauskops in Gießen, I. C. Bücking, Fr. Sohn, in Alsfeld, Hofger.-Avvocat G Trapp II. in Friedberg, Oskar Ehrhardt in Marburg, Julius Kellner in Wetzlar. Badische Eisenbahn-Loose. Ziehung am 28. Februar. Hauptgewinne desAnlehens sind: 14mal 50000 fL, 54mal 40000 fL, 12mal 35000 fL, 23mal 15000 fL, 55mal 10000 fL, 40mal 5000 fl, 58mal 4000 fL, 366mal 2000 ft., 1934mal 1000 fl-, 1770mal 250 ft. re. Der geringste Preis, den mindestens jedes Loos erzielen muß, ist 48 fL Der Verkauf dieser Anlehens-Loose ist im Großherzogthum Hessen gesetzlich erlaubt. Es werden bei unterzeichnetem Handlungs- haus Vie günstigsten Zahlungsbevingungen gestellt, mittelst welcher für Jedermann die Betheiligung ermöglicht ist. Pläne werden Jedermann auf Verlangen gratis und Iran60 übersandt, ebenso Ziehungslisten gleich nach der Ziehung und Vie reellsten Bedingungen zugesichert durch das Staats-Effecten-Geschaft Jacob Lindheimer, junior, in Frankfurt a. M. (291) Lebensversicherungsbank s. D. in Gotha. 307) Diese Anstalt vertheilt im Jahre 1863 an ihre Versicherten den.lieber- schuß des Versicherungsjahres 1858, welcher 398924 Thlr. beträgt und eine Divi- Han-elsverein in Gießen. 339) Fortsetzung der Vorträge über das Handelsgesetzbuch Montag den 9. Februar, Abends 8, Uhr, im Gasthof zum Einhorn.__Der Vorstand des Handelsveretns. 330) Der Gabelsberger - Stenographen-Verein feiert Montag den 9. Februar, Abends 7 Uhr, im Locale des Herrn A. Weidig das Geburtsfest seines Meisters und ladet alle Kunstgenoffen freundlichst dazu ein.___________________________________________________ 289) Von heute an bleibt unser Gefchäftslocal an Wochentagen bis Abends 7 Uhr und an Sonn- und Feiertagen bis Nachmittags 1 Uhr geöffnet. Gießen, 1. Februar 1863._______________Gebrüder Mayer. i Hessische Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschast. Am 3. Januar l. I. wurde unsere neue Bahnstrecke Mainz - Frankfurt a. M. dem Verkehr übergeben und ist dadurch und durch unsere am 21. November 1862 [eröffnete feste Brücke über den Rhein für den Reise, und Handelsverkehr eine neue Verbindung zwischen den rechts- und linksrheinischen Eisenbahnen gebildet. , In Frankfurt erfolgt die Expedition vorerst tut Bahnhofe der Mam-Neckarbahn, in Mainz im Centralbahnhofe für die seitherigen Bahnstrecken nach Worms, Bingen und Darmstadt.Aschaffenburg. Bei Gütersendungen, welche vermittelst der neuen Bahn Beförderung finden sollen, beliebe man auf den Frachtbriefen „per Hessische Ludwigsbahn Mainz-Frankfurt a. M." vorzuschreiben. Mainz, den 20. Januar 1863. Im Auftrage des Verwaltungsrathes: Der Director: 306) Zum 1. April d. I. suche ich ein Dienstmädchen. Lollar. H. v. Kügelgen. 335) Alle Diejenigen, welche Forde- r u n g e n an den Nachlaß meines verstorbenen Schwagers Adolph Busch haben, werden hiermit ersucht, solche baldigst an mich gelangen zu lassen. Gießen, 5. Februar 1863. _______Holzapfel. 328) Strohhüte werden zum Waschen und Färben angenommen und erhalten dabei die neueste Fayon bei I. H. Fuhr. Zur Nachricht! 325) Montag den 9. d. Mts. schicke ich wieder einen Transport an die Bloch'- sche Hofschönfärberei in Darmstadt ab. Alsbald überbrachte Gegenstände zum Färben können bis dahin noch mitgesandt werden. I. Schlund, in der Schloßgasse. 327) Ein Mädchen, welches im Weiß- zeugnähen bewandert ist, bittet um Arbeit. Wohnhaft in der Löwengasse bei Schmiedmeister Hellmold Nr. 122. 324) Ein Arbeiter, sowie auch ein Küfer, werden in eine Brauerei gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. 170) Ein braves Mädchen wird sogleich I 303) Eine Köchin wird auf Ostern in in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. Dienst gesucht. Das Nähere bei der Exped. dieses Blattes. > dieses Blattes. 322) Für ein hiesiges Fabrikgeschäft wird ein Lehrling gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Prospectus. Im Verlage von I. H. Geiger in Lahr erschien von Neujahr 1863 an: Des Lahrer Hinkenden Boten Zlluftrirte Dorfzeitung. „Schon wieder etwas Jllustrirtes, das Geld kostet!" wird Mancher mit bedenklicher Miene ausrufen, und wird Anstalt machen, den ProspectuS als Fidibus zusammen zu falten, um seine Pfeife damit anzuzünden, in so ferne er nämlich ein Raucher i|t. Der Hinkende Bote aber, wenig erbaut von der ihm zugebachten Ehre eines Brandopfers, ruft: „Halt! Zu einem Fidibus ist der Prospectus zu schlecht oder — zu gut. Zu schlecht, weil ein fließpapierner Fidibus den geehrten Leser nolhwcndig m einen üblen Geruch bringen müßte, zu gut, weil..... Nun, warum er für einen Fidibus zu gut ist, soll der geneigte Leser selber beurrheilen, wenn er nur erst ein wirklicher geneigter Leser gewesen ist. Also, erst lesen, und dann — Gerechtigkeit gehe deinen Lauf und führtest du zum Flammentode." Und nun zur Sache. Des Lahrer Hinkenden Boten neuer historischer Kalender für den Bürger und Landmann hat nunmehr eine Auflage von 230000 erreicht, und weil dies gerade V4 Million ausmacht, so kann der Hinkende Bote mit Recht und ohne sich zu schmeicheln von sich sagen , daß er ein Milli on s-Kal end er geworden sei. Jedenfalls ist die Viertel-Million ein Beweis, und viele Leute, die ein Urtheil haben, bestätigen eS, daß der Hinkende Bote sein Handwerk verstehe. Darum also, und weil es dem alten Stelzfüße anfängt in seinem Kalender zu enge zu werden, und weil er gerne öfter mit seinen freundlichen Lesern verkehren möchte, als nur alle Jahre einmal, so will er von Neujahr 1863 an wöchentlich eine strirte Dorszeitung" in die Welt hinausschicken. In dieser Dorzeitung wird der Hinkende Bote den freundlichen Leser von Woche zu Woche mit Allem bekannt machen, was sich in unserm deutschen Vaterlande und in der ganzen weiten Welt Bemerkenswerthes ereignet, und zwar wird er dieses thun, nicht in der feinen, zierlichen Sprache der vornehmen illustrirten und nicht illustrirten Stadtzeitungen, sondern in seiner bekannten hinken, den Boten. Sprache, die die Sprache des Bürgers und Bauern ist, und die am Ende auch von den glacsbehandschuhten feinen Leuten verstanden werden kann, wenn sie nur wollen. Deßwegen heißt er seine Zeitung „Dorfzeitung", hofft jedoch, sie werde auch in der Stadt willkommen sein, wie ja jeder Bauer dort willkommen ist, wenn er nur sonst ein rechter Mann, und vorausgesetzt, daß er das städtische Octroi und das Pflaster» geld bezahlt hat. Der Hinkende Bote wird allwöchentlich die Weltbegeben heilen erzählen, gerade, wie sic sich zugetragen haben; er wird das Gute gut und das Schlechte schlecht nennen, das heißt, er wird frei von der Leber weg sprechen, wenn es auch dem Einen oder Andern nicht gefallen sollte, und es kann wohl vorkommen, daß es dem Einen oder Andern nicht gefällt. Damit aber der Leser sich von Allem auch eine rechte Vorstellung machen kann, wird er seine Mittheilungen mit Bildern versehen, und zwar auch in seiner Dorfmanier, die der Leser schon aus dem Kalender her kennt, so da und dort in den Text hinein, daß sie nicht zu viel Platz wegnehmen. Daß die Bilder recht schön und sauber werden, dafür wird ein braver Holzschneider sorgen, ein recht geschickter Mann, und hat sich schon einen großen Holzvorrath angeschafft. Ferner wird der Hinkende Bote in der Dorfzeitung Erzählungen liefern, lange und kurze, lustige und traurige, wie es eben kommt, alle ebenfalls mit schönen Bildern geschmückt, und zwar hat er in Nr. 1 den Anfang gemacht mit einer Erzählung von Albert Bürklin. Es ist eine badische Volksgeschichte, heißt: Toni und Mädlein, und ist recht schön zu lesen, lustig und traurig durcheinander, geht aber ganz gut aus, denn der Toni und die Mädlein heirathen einander schließlich, und das ist Alles, Was man verlangen kann. Die Geschichte, und namentlich die deutsche Geschichte, wird der Hinkende Bote mit ganz besonderer Vorliebe behan- dein; er wird gerne erzählen von Allem, was groß und herrlich ist im deutschen Lande, und wenn die Gegenwart zu arm ist an „Großem und Herrlichem" — es kann ihr wohl passiren, daß sie es ist — so wird er in die Vergangenheit zurückgreifen, und wird dem Leser Bilder vor die Augen stellen, daß er doch eine Freude haben muß an seinem deutschen Vaterlande, „daß wir es lieben, treu und gut", und daß er den Muth und die Hoffnung nicht verliere, und auch die Geduld nicht; beileibe die Geduld nicht. Wie gerne hätte der Hinkende Bote den geneigten Leser in seinem Kalender mehr als bisher geschehen ist, von fremden Ländern, Völkern und Sitten, von den Abenteuern kühner Reisenden und waghalsiger Jäger, mit und ohne Jäger-Latein, und von andern ungeheuerlichen und merkwürdigen Dingen unterhalten, aber es ging nicht, der Kalender war zu klein dafür, ob» schon man ihm vorgeworfen hat, er mache sich zu breit. Das Alles soll jetzt in die Dorfzeitung kommen. Der Hinkende Bote hat einen ganzen Pack solcher Geschichten in seinem Büchsenranzen. Die Landwirthschaft ist des Hinkenden Boten eigentliches Element, und man kann nicht von ihm sagen, wie von manchem Andern: „Je weniger er davon versteht, je mehr schwatzt er davon." Von dem Hinkenden Boten kann noch mancher erfahrene Landwirth etwas lernen, und wenn's bei ihm nicht mehr reichen will, so hat er noch landwirthschaftliche Freunde, die ihm helfen, z. B. der Fritz Müller, und der Hinkende freut sich, seinen Lesern aus Fritz Müller's Oeconomie noch viele unterhaltende und lehrreiche Geschichten auftischen zu können. Daß der Hinkende Bote auch ein Profeffor der Naturwissenschaft ist, hat er mit seiner Standrede über den Telegraphen bewiesen. Seine Bietighausener Freunde aber wissen noch lange nicht Alles, und der Hinkende wird ihnen noch viele Stanvreden halten und noch manches Schöpplein von des Löwenwirths Achter dazu trinken müssen, bis sie in der Naturwissenschaft durch sind. Der geneigte Leser kann sich daher auf ein ordentliches Häuflein Standreden gefaßt machen, und werden darin außer der Naturwissenschaft auch noch Gcwerbskunde, neue Erfindungen und brauchbare Maschinen abgehandelt werden, lauter Dinge, die heutzutage ein tüchtiger Handwerksmann wissen und verstehen muß, wenn er in dem Strome der Gewerbsfreiheit sich oben erhalten will. Es ist ein gewaltiger Strom, diese Gewerbsfreiheit, gewaltig, wohlthätig, aber unerbittlich; nur das Talent, der Fleiß und die Energie werden ihr Schifflein sicher in diesem Strome steuern. Die Mittelmäßigkeit, die Unwissenheit und die nid wird mlich ein Zu einem thwendig geneigte lechtigkeit läge von hmeicheln le Leute, oster mit „Illu- :n, was an, nicht i hinken- ; :n feinen ra leder Pflaster- er wird m Einen aber der nd zwar nicht zu :in recht wie es rzählung istig und Alles, e behan- m ist an en, und totr es ftd nicht, remben r-Latei», ifür, ebbe Bete nanchem rfahrene t helfen, haltende Te lech viele senschast ßer der lauter heit sich Talent, und die Dummheit aber, die bis dahin nur durch die Nachsicht und Gutmüthigkeit des Publikums sich flott erhalten kennten, müssen unter- gehen und elendiglich ersaufen. Darum lernet schwimmen, ihr Wackern Hanbwerker; in der Dorfzeitung steht's, wie man's machen muß. Außerdem hat der Hinkende in seiner Botentasche noch eine Menge von Kleinigkeiten, als da sinb: JUustrirte Volks- lieber, Räthfel, Rebus, Trinksprüche, Anekboten u. s. w., bie als Lückenbüßer willkommen sein werben. Alles bieses, Ernst und Scherz, Großes unb Kleines, soll in burchaus ansprechender Weise, in Original-Artikeln erzählt werden und es darf den Bürger unb Landmann, wenn er nach einer Woche voll Arbeit sich am Sonntag auf zugleich nützliche unb angenehme Weise unterhalten will, herzhaft nach ber Dorfzeikung greifen, unb braucht nicht zu fürchten, burch lange und trockene Abhandlungen gequält zu werden. Wenn dann aber ber Hinkenbe neben all' diesem scherzhaften Ernst und ernsthaften Scherz auch einmal ein wirklich ernsthaftes Gesicht machen, wenn er in wirklich ernsthaftem Ernste zu seinen Lesern sprechen, und wenn er sie belehren wollte über ihre eigenen höheren Pfllchten, über bie Pflichten des Mannes gegen Frau unb Kinb, bes Nachbars gegen seinen Nachbar, bes Reichen gegen ben Armen, beS Herrn gegen seinen Knecht, der Hausfrau gegen ihre Magb, und umgekehrt; wenn er ernst unb einfach bie hohe» Lehren der Moral, der Gesittung, der Zucht und Menschenliebe, angewendet auf alle Verhältnisse der Familie, der Gemeinde, beS Gesellschaftslebens, des Staates, der ganzen Menschheit, berühren, beleuchten, lehren wollte, — bann wirb ber geneigte Leser ber Dorfzeitung vielleicht den Kopf schütteln unb wird benfen: „O weh! ber Hinkenbe fällt aus ber Rolle, ber Hinkenbe hat einen moralischen Katzenjammer, ber Hinkende ist ein Kopfhänger geworden!" — Nichts nutz! Der Hinkenbe Bote bekommt nie eine» moralischen Katzenjammer — er möchte wissen wovon? — und wirb nie ein Kopfhänger werben; aber es gibt Dinge von solch' ehrfurchtgebietender Erhabenheit, baß ihnen gegenüber selbst ber Scherz ein ernsthaftes Gesicht machen muß, und auch biese Dinge werden itt ber Dorfzeitung ihre Vertretung finben. Auch auf die äußere Ausstattung der Dorfzeitung wird alle Sorgfalt verwendet werden. Sie soll auf ein weißes, kräftiges, satinirtes Papier, und mit so großen unb deutlichen Lettern gebrückt werben, daß sie Jeder ohne Brille lesen kann, wenn er über- Haupt lesen gelernt hat. Am Ende des Jahres soll die Dorfzeitung einen ganz hübschen Band geben, und dieser Band soll für de» Bürger und Landmann den Anfang bilden zu einem kleinen Hausbücher-Schatze, und zwar zu einem wohlfeilen; denn — es ist fast eine Schande, es zu sagen — die Dorfzeitung wird nur 2 fr. ober 7 Pf. die Nummer, 9 fr. ober 2% Gr. bas Monats- heft, und 1 fl. 45 fr. ober 1 THE. der Jahrgang kosten! Die Postanstaften werden einen geringen Betrag für bie Besorgung rechnen, in Baden 13 fr. vierteljährlich. Alle Buchhandlungen, Postanstalten unb Zeitungsexpebitionen nehmen Bestellungen an. Doch wirb es gut sein, dieselben baldigst zu machen, beim, wenn ber Hinkende Bote auch hofft, es werbe wenigstens ber zehnte Kalenberlänfer auch bie Dorf, zeitung bestellen, so kann ber Verleger sich boch nicht entschließen, gleich von vorn herein und auf bas Gerathewohl hin eine Auflage von 25,000 Stück zu drucken. Denn es gibt angenehmere Dinge zwischen Himmel und Erde, als die Begegnung zwischen dem Schriftsteller und seinen Werken — in dem duftenden Bereiche eines Käseladens. — So, lieber Leser! ber Hinkende Bote meint, er habe jetzt vor der Hand genug gesprochen, gerade so viel, als nothwendig ist, um die Leute allwöchentlich um 2 fr. zu bringen, unb will jetzt auch ein wenig an’« Halten benfen. Er verabschiedet sich beshalb von Vern geneigten Leser, um mit Neujahr ihm in seinem vollen Glanze unb mit gutem Gewissen wieber unter bie Auge» treten zu können. Mit Gott und auf fröhliches Wiedersehen! 58) Die allgemeine Lebens-, Capital- und Rentenverffchernngs- Bank Teutonia in Leipzig st die erste deutsche VersicherungS-Anstalt, welche, wenn auch auf Aetien gegründet, durch statutenmäßige Ausloosung ber Aetien allmählich in bas alleinige Eigen- thum ber Versicherten übergeht, so daß Jeder derselben verhältnißmäßigen An- theil am Bankvermögen erhält. Sie zeichnet sich ferner dadurch aus, daß sie auch bei Unglücksfällen, Selbstmord re. die Versicherungssumme auszahlt, unb bietet in jeher Beziehung, insbesonbere auch bei ber mit ihr öerbunbenen Kinderversor- gungs-, Wittwen- und Sterbkassen-Anstalt bie billigsten Bebingungen. Versicherungen vermittelt W. Curtman, HofgerichtS-Advoeat in Gießen unb Agent der Teutonia für Oberhessen. S Anzeige. 338) Einem hochgeehrten hiesigen und auswärtigen Publikum hiermit die ergebenste Anzeige, baß bie hier anwesende Gesellschaft, wobei sich die Schweizer Riesen-Dame von 22 Jahren und 360 Pfund Schwere befindet, welche ganz besondes hervorgehoben werden muß, und welche sich auch als Somnambule oder Hellseherin von Prevorst produeirt, sowie ber Südamerikaner Bamba und ber Jnbianer Henrico, welche in ihren Nationaftänzen Ausgezeichnetes leisten, nur noch Sonntag eine große brillante Vorstellung geben wirb. Der Schauplatz ist in einer dazu erbauten Bude in der Schulstraße. — Anfang Nachmittags 3 Uhr. Das Uebrige ist bekannt. Es ladet dazu ergeben)! ein Jeffonda, die Dame ber Wissenschaft. 321) Ein Laben, ober ein Loeal, in welchem ein Laden eingerichtet werben kann, wird mit Familienwohnung auf einer Hauptstraße bis spätestens Juni oder Juli zu miethen gesucht. Gefällige Adressen beliebe man an die Exped. d. Bftts. bis zum 12. d. Mts. gelangen zu lassen. 319) Ein braver Bursche wird in eine Wirthschaft gesucht. Das Nähere bei ber Erped. d. Bftts. Im Saale des Prinzen Carl. 334) Gestern fand eine Vorstellung von Forster's 3TeöeföiCöern mit dem größten Beifall Statt, unb wird auf allgemeines Verlangen morgen, Sonntag ben 8. Februar, unwiderruflich bie letzte große Vorstellung gegeben. 123) Zum Einkäufen von Kartoffeln empfiehlt sich I. Wertheimer, becibigter Makler in Langen bei Darmstadt. Epilepsie-Leidende wollen ihre Abrisse dem Chemiker Paul Schulz in Buckau bei Magdeburg zu- gehen lassen. (163) Frischbscker zu Gießen. Sonntag den 8. Februar. Ernst Wallenfels in der Wallthorstraße. Karl Steinberger in der Löwengaffe. Balthasar Noll in der Neustadt. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde ju Gießen. Gottesdienst. Am 8. Februar. Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr: Professor Dr. Hesse. Wochen - Gottesdienst in der Hospital- kirche. Mittwoch den 11. Februar. Nachmittags um 3 Uhr: Gymnasiallehrer Dr. Glaser. Getaufte. Den 1. Februar. Dem Bürger und Maurermeister, Emil Müller, eine Tochter, Marie, geboren den 9. Deccmber 1862. Denselben. Dem Bürger und Schlosser in der mechanischen Werkstätte der Eisenbahn, Heinrich Zinßer, eine Tochter, Georgine Auguste, geboren den 15. Januar. Denselben. Dem Bürger und Gasthalter im Schwanen, Ludwig Flett, ein Sohn, Ludwig Philipp Wilhelm, geboren den 31. December 1862. Den 4. Februar. Eine uneheliche Tochter von auswärts, Marie Katharine Juliane, geboren den 26. Januar. Beerdigte. Den 30. Januar. Ludwig Philipp Christian Emil Wilhelm Johann Petri, des Bürgers und Weißbindermeisters, Anton Petri, ehelicher Sohn, alt 2 M. 26 T. gestorben den 28. Januar. Den 31. Januar. Justine Rinn, geborne Weidig, deS verstorbenen Bürgers und Maurers, Philipp Konrad Rinn, hinterlassene Wittwe, alt 74 I. 2 M gestorben den 29. Januar. Den 3. Februar. Johannetle Elisabeths Margarethe Wolf, geborne Schell, des verstorbenen Bürgers und Maurermeisters, Johann Georg Wolf, hinterlassene Wittwe, alt 86 I. 3 M. 8 T. ge- ! storden den 30. Januar. Den 5. Februar. Karl Hedterrich, Zimmer- | mann, des verstorbenen Bürgers nnd Putzmachers, Balthasar Hedterrich, ehelicher Sohn, alt 37 I. 10 M. 28 T. gestorben den 3,. Februar. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrer Landmann. Katholische Gemeinde. Getaufte. Den 1. Februar. Dem Bürger zu Groß- Logisch, im Königl. Preußischen Regierungsbezirk Liegnitz in Schlesien und Arbeiter an der Cöln- Gießencr Eisenbahn, August Schwengber, ein Sohn, Heinrich August, geboreu den 20. Januar. Denselben. Dem Bürger zu Deutz, im Königl. Preußischen Regierungsbezirk Cöln, und Packmeister bei der Cöln-Gießener Eisenbahn, Albert Schwin- ning, ein Sohn, Ernst Gustav, geboren den 21. Januar. Denselben. Dem Bürger zu Sieglar, im Königl. Preußischen Regierungsbezirk Cöln, und Bremser bei der Cöln-Gießener Eisenbahn, Franz Gerhards, ein Sohn, Franz Wilhelm Anton, geboren den 28. Januar. Fremdeil-Register vom 2. bis 4. Februar 1863. In den Gasthäusern. am uanuen- Hr. Graf v. Deller v. Deutz; Hr. Hiller, Adooc. v. Deutz Hr.^Esch, Fabrik. Rheydt; Hr. Baron v. Rhemecke, Gntsbes. v i’ ' Hr. Tronnoy, Reut v. Brussel; Hr. Martins, Postorc. v. Gotha; Hr Beck Aufseh. ».Düsseldorf; Hr. Feuersen, Hauptm. »• Men; Hr. Sievers Ingenieur ». Freiburg; Hr. Noister, Studrosus ». Gottrngen; Hr. Dr.'Eisenberg v. Cassel; Hr. Cognard, Fabrik, v. Dillenburg ; Hrn. K^ust. Schnapper v. Hanau, Bollharbt v. Bürbach, Hammolt v. Bremen, Sarpiller v. Saarbrücken, Pack v. Crefeld, Rauscher v. Alsfeld, Kahlmeier M LeipzigKrämer v. Elverfelb, Lorenz v. Mainz, Munch ». Schweinfurt Graulich^». Carlsruhe, Franzen ». Lippstadt, Herwig ». Dillenburg u. Kern U' ^Iu"Einhorn':'"Hr. Pollo, Advoc. ». Cassel; Hr. Briuckmann Fabrik, v Nürnbergs Hrn. Reut. v. Enden v. Bern u. Rehfuß ». Afchaffenburg; Hr Adelius Archit. ». Bukarest; Hr. Deßlinger, Stud. ». Berlin; Hr. Hr. Aoeiius, , Fabrik. Kramer v. Nürnberg u. Kempf Hr Hecht Offiz » Berlin; Hrn. Kaust. Müller ».Leipzig, Henkle v Worms, Backfisch v. Cölu, Störing v. Iserlohn, Kaufmann v. Leipzig ^Kahler ». Bielefeld, Kremm v. Castet, Birnbaum v. Manuhe.m MuineS » Cöln u. Bogel, Franck, Hirsch, Möser »- Schwarz » Frankfm . 3m Drin? Carl: Hr. ». Eichelsburg, Anwalt ». St. Polten, Hr. Gericheck ^Chem. v. München; Hrn. Dr. jur. Campana v. Paris u. Osman ckv München; Hr. Stein, Fabrik, v. Ludwigsburg; Hr. Rostmann, Oeeon v. SUeder-Modau; Fr. ». Ehrenkreuz v. Coblenz u. Hr. ». Ehre,,- kreur Lieuten v Berlin; Hr. v. L-aitzeff, Stent, a. Rußland; Hr. Gath, Krubenbes v Altenkirchen; Hr. Dr. Lamarch u. Hr. v. Sobernheun, Osstz. k B r. ; Hr Bölluov, Gnwbes. v. Posen; Hr. Masutir, Reut. v. Pefth; Hrn. Kaust. Kahlo u. Schnaufer ».Nürnberg, Karpeler °. Hamburg Seemann v. Surembürg, Ramisch »• Hannover, Martin v. Hochstabt, Riegert v. Stuttgart, Werthheim v. Hanau, Klein u. Heinrich v. Bonn, Heynemann v. Dessau u. Schramm v. Herborn. Im deutschen Hof : Hr. Forster, Mal. ». London; Hr. N.Spel, Fuhrm. ». Gedern; Hrn. Müll. Krumm u. Hofmann v. Scholten; Hr. Weber Schneid, v. Keffelbach; Hr. Breve, Oecon. v. Frankfurt; Hr. Dait, Pfarr fl; Amerika; Hr. Rickes, Gastw. v. Marienberg; Hrn. Bergleute Wagner v. Rothenburg u. Hartmann v. Edenkoben; Hrn. Handelst. Loth, Mohr u. Keil v. Rieder-Ohme». Im Darmstädter Haus: Hrn. Kaust. Rodter v. Mühlheim u. RoSper v. Mainz; Hrn. Bierbr. Lehne v. Lauterecke» u. Wenecker v. Dortmund; Hr. Setzer, Techn. v. Offenbach; Hr. Kelter, Fabrik, v. Siegen. In der Rose : Hr. Scheuermann, Holzhdlr. v. Groß-Felda; Hr. Svop, Seifensieder v. Bühl; Hr. Höchstem, Geschäftsm. v. Großen-Buseck. In den Privathäusern. Bei Hrn. Drechsl. Schaffstädt: Hr. Heck v. Carlsruhe. — Bei Hrn. SuiiiS Wenzel: Fr. Widdersheim v. Rabertshausen. — Bei Hrn. Superint. Simon ; Hr. Ebel, Pfarr. v. Waldgirmes, Hr. Simon, Ingen, v. St. Arod u. Hr. Simon, Pfarr. v. Bensheim. — Bei Hrn. Schloff. Balth. Stohr: Hr. Schäfer v. Laasphe. ■ Temperatur im Januar, Gießen: niederste 1863 ..... — 3,0° R6. mittlere 1863 ...... + 2,11 „ früheres Mittel aus 15 Jahren — 0,87 „ höchste 1863 ......+ 7,5 . Niederschlag im Januar 1863 .... 1,87 Pariser Zoll. „ „ Mittel von 1852—1862 .... 1,62 „ „ Geld-Cours vom 5. Februar 1863. Pistolen..... st. 9. 37;-38£ Engl. Sovereigns fl. 11. 46-50 ditto Preußische. „ 9. 55-56 Preuß. Thaler . . „ — — Holl. st. 10 Stücke „ 9. 45H6£ 5 Franken-Thlr. . ,, ----- ----- Ducaten..... „ 5. 33>-34> Pr. Caff.-Scheine „ 1. 44 z-45^ 20 Frankenstücke. „ 9. 22--23z Dollars in Gold „ 2. 25-26 vorräthig in der Neueste Eisenbahn-Frachtbriefe Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen, Canzleiberg Lit. B. Nr. 1. Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerci (Fr. Chr. Pietsch) tn Gießen.