Anzeigeblstt Das nächsten Mittwoch erscheinende Anzeigeblatt wird erst Nachmittags ausge- 6ebetL Die Expedition. für die Stadt und den Kreis Gießen. 1863 Samstag den fk. April M 27 scheint wöch-ntli-b zwei Mal: Mittwoch- und Samstag-. - Preis de- Jahrgang- für Einheimische 1 st. 36 kr ^r Auswärtig« tritt der »orschrift«- mäSige Postaufschlag hinzu. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedrtion (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). Amtlicher Theil. Polizeiliche Bekanntmachung. Gefundene Gegenstände: Ein Beutelchcn, in welchem sich zwei Zehngebotricmen befinden, ein altes Geldtäschchen mit einigen Kreuzern und einer Anzahl gebrauchter Briefmarken, einem Uhrschlüssel und einem kleinen Hohlschlüffel, ein Geldtäschchen mit ermgem Geld und einem zer- *>r°^ Die ^Eigcnthümcr werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegebcn oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. ® ®ieCen den 3 April 1863. Großherzogliche Polizciverwaltung der Provinzralhauptstadt Glessen. ® ' Nover. Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen. Ediclalladungen. Aufgebot. 206) Der Tagelöhner Johann Peter Huckend eck zu Esborn hat von seinem verstorbenen Vater Heinrich Wilhelm Huckenbeck die für denselben fol. 119 des Hypothekenbuchs von Esborn cingetra- gene Besitzung, bestehend aus der Parzelle Flur II Nr. 1S% der Steuergemcinde Esborn mit Gebäuden, durch Vertrag vom 5. Februar 1849 angekauft. Da die zweite Ehefrau des Verkäufers, Elisabeth, geb. Rühl, gebürtig aus Kö- nigsberg im Landgerichtsbezirk Siegen, vorher kinderlos verstorben war, und daher die Erben derselben zu dem Verkaufe zugezogen werden mussten, diese Erben aber unbekannt sind, so hat der Johann Peter Huckenbeck das Aufgebot Behufs Besitztitel-Berichtigung beantragt. Es werden daher alle Realprä- tenbenten der oben gedachten fol. 119 des Hypothekenbuchs von Esborn eingetragenen Besitzung aufgefordert, ihre Ansprüche bei UNS und spätestens in form. den 4. Mai d. I., Morgens 11 Uhr, dor dem deputirten Kreisgerichtsrath Lennich anzumelden, widrigenfalls die sich nicht meldenden mit ihren etwaigen Realansprüchen an die gedachte Besitzung präcludirt und ihnen deßhalb ein ewiges Stillschweigen auf- erlegt werden wirb. Wenn die unbekannten Erben der Ehefrau Heinrich Wilhelm Huckenbeck, Elisabeth, geborne Rühl, sich nicht spätestens in dem Termine melden und ihr Wiberspruchsrecht bescheinigen, so wird die Eintragung des Besitztitels für den Johann Peter Huckenbeck erfolgen und ihnen überlassen bleiben, ihre Ansprüche in einem be- sondern Prozesse zu verfolgen. Hagen, 10. Januar 1863. Königliches Kreisgericht, I. Abth. Oeffentliche Aufforderung. 835) Nachdem durch Erkcnntniß Grossherzoglichen Hofgerichts der Provinz Ober- hcssen vom 10. März l. I. über das um : 5133 fl. 9% kr. überschuldete Vermögen ! des Wirths und Bäckers Heinrich Feld- mann I. in Butzbach und über das um 1 2443 fl. 32 kr. überschuldete Vermögen Idessen Ehefrau, Marie, gebornen Huber, | der förmliche Concursprozeß erkannt wor- i den ist, so werden alle Gläubiger derselben 5 aufgefordert, ihre Forderung, bei sonst still- ! schweigend erfolgendem Ausschlüsse von der Masse, bei dem unterzeichneten Gerichte im Termin Mittwoch den 17. Juni d. I., Vormittags 9 Uhr, anzumeldcn, gehörig zu begründen und etwaige Vorzugsrechte bei Meidung der Nichtberücksichtigung geltend zu machen. Zugleich soll in dem Termin die Güte versucht, Gläu- bigerausschuss und Massecurator erwählt, sowie Contravictor bestellt werden. Dieser- halb werden die nicht erscheinenden oder die nicht mit genügender Vollmacht vertretenen Gläubiger als den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen und gehörig vertretenen Gläubiger beitretend angesehen. Butzbach, am 24. März 1863. Großherzogliches Landgericht Butzbach. ________Bücking.___________ Besondere Bekanntmachungen. Einträge in das Firmenregister des Großh. Stadtgerichts Gießen. Am 27. März 1863 wurden eingetragen: 1) Friedrich Schwank und Georg Schom- ber, Ellenwaaren- und Kleiderhändler zu Gießen, mit der seit Januar 1860 bestehenden Firma : „Schwaab & | Schomber." Jevcm der Inhaber steht das Recht zu, die Firma zu zeichnen. 2) Friedrich Schwaab, Specercihändler zu Gießen, mit der seit 1854 be- stehenden Firma: „F. Schwaab." 3) Aron Heichelheim, Ellenwaarenhänd- ler und Inhaber eines Bank- und Wechsel-Geschäfts zu Gießen, mit der gleichnamigen Firma, welche seit 1832 besteht. Die Söhne des Inhabers, Moritz und Sigismund Heichelheim zu Gießen haben Procura. 4) Justin Eberhardt, Musikalien- und Jnstrumentcnhändler zu Gießen, mit der seit dem 5. September 1861 bestehenden gleichnamigen Firma. 5) Heinrich Weidig, Tabak«, Cigarren- und Specereiwaarenhändler zu Gießen, mit der seit dem 28. August 1859 bestehenden gleichnamigen Firma. 6) Wilhelm Flett, Inhaber einer Spece- rei- und Kurzwaaren-Handlung zu Gießen, mit der seit dem 1. August 1845 bestehenden gleichnamigen Firma. 7) Johann Müller, Specerei- und Kurz- waarenhändler zu Gießen, mit der seit September 1843 bestehenden Firma: „Joh. Müller." 8) Franz Peppler, Carl Pepplcr und Jacob Köhler I., sämmtlich in Gießen wohnhaft, Inhaber eines Commissionsund Speditions-GeschäftS, einer Mahl- und Schneid-Mühle und Agenten der Aachen-Münchener FeuerversicherungS- und Berliner Lebensversicherungs-Gesellschaft, mit der seit dem Jahr 1841 bestehenden Firma: „Franz Peppler & Comp." Von den drei Inhabern sind nur Franz und Carl Peppler berechtigt, die Firma zu zeichnen. 9) Heinrich Ferber, Inhaber eines Tabak- und Specerei - Geschäfts zu Gießen, mit der seit dem 1. September 1842 bestehenden Firma: „Hch. Ferber." 10) Johann Wilhelm Kurz, zu Gießen wohnhaft, Specerei. und Kurzwaaren- Händler und Unteragent der Dresdener Feuerversicherungs-Gesellschaft, mit der seit dem 1. Juli 1856 bestehenden Firma: „Joh. Wilh. Kurz." 11) Carl Otto Freund, Specerei- und Kurzwaarenhändler zu Gießen, mit der seit dem 25. Mai 1862 bestehen- den gleichnamigen Firma. 12) Marcus und Heinrich Budge, beide wohnhaft zu Frankfurt a. M., In- Haber eines Bank- und Wechsel- Geschäfts zu Gießen, mit der seit 1. Juni 1860 bestehenden Firma: „Marcus Heinrich Budge." Jedem der beiden Theilhaber steht das Recht zu, die Firma zu zeichnen. Am 2 8. März 1863: 13) Wilhelm Zurbuch zu Gießen, Inhaber einer Material- und Farbwaaron- Handlung, sowie einer Lack- und Oelsirniß-Fabrik, mit der seit 1849 bestehenden Firma: „$ßm. Zurbuch." 14) Moritz Hirsch, Inhaber einer Manu- facturwaaren-Handlung zu Gießen, mit der seit dem 1. September 1842 bestehenden Firma: „S. Hirsch Sohn." Am 30. März 1863: 15) Daniel Keil, Rothgerber und Lederhändler zu Gießen, mit der seit dem 1. Januar 1839 bestehenden Firma: „D. Keil." 16) Bernhard Kullmann, Spengler und Blechwaarenhändler zu Gießen, mit der seit dem 21. September 1852 bestehenden gleichnamigen Firma. 17) Friedrich Christian Pietsch zu Gießen, Inhaber einer Buch- und Steindruckerei, mit der seit dem Jahr 1828 bestehenden Firma: „Brühl'sche Universitäts-Buch- und Schindruckerei." Der Buchhalter des Inhabers, Wil- Helm Klee zu Gießen, hat Procura. 18) Christian Leo, Uhrmacher, sowie Golv- und Silbcrwaarenhändler zu Gießen, mit der seit December 1844 bestehenden Firma: „Chr. Leo." 19) Carl Ufer Wittwe, Johannette, geb. Spruck zu Gießen, Inhaberin einer Specerei- und Kurzwaaren-Handlung, mit der seit dem Jahr 1804 bestehen- den Firma: „Gottfried Spruck." 20) Seligmann Kaufmann zu Gießen, Inhaber einer Antiquariats-Buch- Handlung, mit der seit März 1836 bestehenden Firma : „Sei. Kaufmann." 21) Carl Schwan, Inhaber einer Weinhandlung, sowie einer Liqueur- und Essig-Fabrik zu Gießen, mit der F>rma: „Gebrüder Schwan", welche seit dem 15. Mai 1857 besteht. 22) Georg LampuS II. zu Gießen, Spece- rciwaarenhändler, mit der seit Octo- der 1862 bestehenden gleichnamigen Firma. 23) August Hoffmann, Inhaber einer Schreibmaterialien- und Galanterie. waaren-Handlung zu Gießen, mit der seit dem Jahr 1848 bestehenden Firma: „Slug. Hoffmann." 24) Carl Schulze, Posamentier und Inhaber einer Garn- und Kurzwaaren- Handlung zu Gießen, mit der seit dem 1. März 1859 bestehenden Firma: „C. Schulze." 25) Carl Flett, Inhaber einer Specerei-, Kurzwaaren- und Mehl-Handlung, mit der seit October 1836 bestehenden Firma gleichen Namens. 26) Georg Jughardt zu Gießen, Spece- reiwaarcn und Landesproduktenhändler, mit der Firma: „Gg. Jughardt", welche seit dem Jahr 1830 besteht. Am 31. März 1863: 27) Theodor Küchler, Kaufmann zu Gießen, mit der seit dem 1. Mai 1857 bestehenden gleichnamigen Firma. 28) Carl Berger, Inhaber eines Kurz, im Wollenwaaren-Geschäfts zu ®ießfn mit der seit dem 15. September 1859 bestehenden Firma: „C. Berger " 29) Friedrich Müller zu Gießen, ®Pf(e> rei« und Eisenwaarenhändler, mit b»t feit 1841 bestehenden Firma: st, Müller." ' 30) Georg Buff, Gasthalter und Inh,, der einer Wein-Handlung zu Gieße» mit der feit dem 5. Februar 1863 bestehenden Firma: „G. Buff." 31) Zadock Reifenberg, Landesprodukten. Händler zu Lang-Göns, mit der sei, Juni 1856 bestehenden Firma: 9 Reifenberg." 32) Meyer Hornberger und Bernhard Löwe, beide zu Gießen wohnhaft, Fabrikanten von baumwollenen und leinenen Waarcn, mit der feit 1845 bestehenden Firma: „M. Homberg« & Löwe." Jeder der Inhaber iä fclc Anna zu zeichnen. 33) Georg Rober, Schuhmacher und In, Haber einer Spiel- und Kurzwaaren. Handlung zu Gießen, mit der seit 1856 bestehenden Firma gleichen Namens. 34) Carl Keil, Lederhändler zu Gießen, mit der seit 1839 bestehenden gleich, namigen Firma. 35) Carl Braubach und Moritz Kuhl Ersterer wohnhaft zu Heuchelheim und Letzterer zu Butzbach, Inhaber einer C'garren- und Tabak-Fabrik, mit der feit 1856 bestehenden Firma: „Braubach & Kuhl." Jeder der Theilhaber tst berechtigt, die Firma zu zeichnen. 36) Johann Heinrich Fuhr, Zinngießer und Inhaber einer Kurz- und Mode- waaren-Handlung zu Gießen, mit der feit 1832 bestehenden Firma: „I. H. Fuhr." 37) Balthasar Spruck, Specereiwaaren- Händler zu Gießen, mit der feit 1831 bestehenden Firma: „Balth. Spruck." 38) Georg Plank zu Gießen, Zeugfabri- kant, Ellenwaarenhänvler und Färber, mit der feit 1837 bestehenden gleich- namigen Firma. Der Inhaber der Firma hat seinem Stiefsohn Carl Jughardt zu Gießen Procura ertheilt. Gießen, den 1. April 1863. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. (911) Muhl. 878) Der Pfandschein Nr. 69949, über eine silberne Cylinderuhr, ist angeblich verloren worden. Wer Ansprüche an denselben zu bilden vermag, hat solche innerhalb 14 Tagen dahier zur Anzeige zu bringen, als sonst das Pfand verabfolgt werden wird. Gießen, den 28. März 1863. Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil. A 895; am 1. Fahrplc Marbui Hausen Lollar richlunc daher k der Eil Statioi Gieß 805) soll ach der PH Slut Nr 7.169 nochmai macht mcistbie Gieß 6 Arbeit! 912) 1 soll au rung fr Werwe hortiren Setzen selben deransch Wenigs Gieß Gr 919; Grasso im Soi sind dir einzurei Gieß Gr 875 toirb ü Wald u Buchen Eichen Birken Laubwr Nadelh s Kurz, unb ZU Gieß,«, ’mber 1859 Berger." en, Speii, er, mit ber ma: „F,. und Inh-, zu Sieh, ruar 1863 Buff." i sproduktem iit Der feil rmfl • „3. Bernhard wohnhaft, llenen und seit 1845 Hombergei Inhaber if eichnen. er und In. urzwaaeen- t feit 1856 Namens. ju Gießen, Den gleich. 'ritz Kuhl, elheim und »aber einer ik, mit der ।: „Brau- Theilhaber u zeichnen. Zinngießer ind Mode- n, mit der r: »I- H. eeiwaaren- seit 1831 . Spruck." Zeugfabri. id Färber, >en gleich. -aber der ahn Carl ■a ertheilt. t Gießen. 949, über blich Der» denselben rrhalb 14 tgen, als n wird. altung- I. Main - Weser - Bahn. 895) Mit der Einführung Des neuen, am 1. April l. I. in's Leben tretenden Fahrplanes erhält Der De« Morgens von Marburg um 6 Uhr 55 Minuten zu Fron- hausen unv um 7 Uhr 14 Minuten zu Lollar eintreffenDe Güterzug Nr. IV Einrichtung zum Personen-Transporte und wird daher künftig an Den Gießener Markttagen der Eilzug nicht mehr, wie seither, an Den Stationen Fronhausen uuD Lollar anhalten. Gießen, Den 27. März 1863. Großherzogliche Direktion der Main-Weser-Bahn. Versteigerungen. 805) Donnerstag Den 9. April, Nachmittags 2 Uhr, soll auf Dahiesigem Rathhaus Die Hosraithe der Philipp Schwans Ehefrau: Flur Nr. OKlstr. 71169 9 Hofraithe in Der Stockhausgasse, gibt 19% fr., nochmals, unter Den alsDann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 21. März 1863, Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel. Arbeitsversteigerung bei der Stadt Gießen. 912) Donnerstag den 9. April 1863, des Morgens 9 Uhr, soll auf hiesigem Rathhause die Verbreiterung des Fußpfads auf dem Wallstücke des Asterwegs, bestehend im Ausheben und TranS- hortiren von Grund, dem Zurichten und Setzen von WanDsteinen, der Anfuhr derselben und dem Chausstren des Fußwegs, deranschlagt zu 51 fl. 42% fr., an Den WenigstsorDernDen vergeben werden. Gießen, den 31. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 919) Die Lieferung von 2—3 Centnern Grassaamen Der einzelnen Grassorten soll im Soumissionswege vergeben werben unD sind Die Forderungen bis zum 10. d. Mts. einzureichen. Gießen, den 1. April 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Holzversteigerung. 875) Donnerstag den 9. April wird in Dem Domanialwalddistriet Franzen- Md nachverzeichnetes Holz versteigert: ScheiDh. Prügelh. Stvckh. Reish. Stecken Stecken Stecken Wellen Buchen 9 8 14 500 Eicken 79 74% 68% 3375 Birken 1 9 5 — Laubweichholz 4 80 5150 N-welholz 1 16 5% 5300 sodann: 77 Eichenstämme mit 1528 Cubiks., 4 Eichenstangen mit 10 Cubikf., 4 Birkenstangen mit 10 Cubiks., 4 Nadelstämme mit 36 Cubikf., 2 Nadelstangen mit 13 Cubikf. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr an der Eisenbahnüberfahrt. Freitag den 10. April wird in der DomanialwalDabtheilung Gezackerter Kopf versteigert: Scheidh. Prügelh. Stockh. Reish. Stecken Stecken Stecken Wellen Eichen 2 — 1 — Birken 3 12 1 50 Nadelholz 181 46 99% 4550 sodann: 1 Eichenstamm mit 20 Cubikf., 74 Nadelstämme mit 1478 Cubikf., 27 Birkenstämme mit 229 Cubikf., 9 Birkenstangen mit 29 Cubikf., 14 Nadelstangen mit 52 Cubikf., ferner aus der Abteilung Tempel 400 Wellen Dornreisholz, welche daselbst vorher eingesehen werden können. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf der langen Schneiße am Töpferkautenweg. Credit bis 30. September d. I. Gießen, am 30. März 1863. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Dr. 2)raufet. 939) Montag den 13. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf Dahiesigem Rathhaus auf Ansuchen Des Schullehrer I. Römer Die Demselben gehörenden Grundstücke versteigert werden, als: Flur Nr. lUKlstr. 26/ 1 /102 4 OQ J I02a 132 t ^er' Garten und Grab- 103 128/ am untersten Riegel- 104 131 i i^ad, in Den Günthersgräben, 104a J 2%t 154 Acker im Altenfeld, aus das Bruch. Gießen, den 3. April 1863. In Auftrag; Weidig, Ortsgertchtsmann. Holzversteigerung. 938) Donnerstag den 9. April v. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in Dem hiesigen GemeinDewalde, Di- stritten Eichhang unD HeegwalD: 62 Stecken Buchen-ScheiDholz, 4% „ Eichen- „ 2 „ Aspen» „ 98% „ Buchen-Prügelholz, 2 „ Eichen- „ 1 „ Kiefern- „ 42% „ Buchen-Stockholz, 2 „ Eichen- „ 1 „ Aspen- „ 4225 Wellen Buchen-Reisholz, 50 „ Eichen- „ 12200 „ Kiefern- „ 20 Stämme Eichen-Bau- und Werkholz, 9 „ Buchen-Werkholz, 3 „ NaDel-Bauholz, 19 Eichcn-Stangen, 578 Fichten- „ versteigert werden, welches man mit Dem Anfügen, Daß gegen Bürgschaft Zahlungsfrist bis Martinitag D. I. gestattet wirD, hierDurch zur öffentlichen Kenniniß bringt. Beuern, am 2. April 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. Weimar. Holzversteigernng im Sicher Stadtwaide. 877) Mittwoch den 8., Donnerstag den 9. und Freitag den 10. April l. I., von Vormittags 8 Uhr an, sollen in den Distritten LinDenseif, Sauloch und Zappenau, die nachverzeichneten Holzsortimente öffentlich versteigert werden, als: 700 Stecken Buchen-Scheid- u. Prügelholz, 140 „ Eichen- „ „ „ 200 „ Weich- und Nadel- „ 300 „ Buchen-, Eichen- und Weich- Stockhvlz, 7000 Wellen Eichen- re. Reisholz, 175 Eichen-Bau- und Werkholz-Stämme von 13 bis 58 Fuß Länge und 5 bis 43 Zoll Durchmesser, 16 Buchen-, Birken- re. Werkholz-Stämme von 12 bis 32 Fuß Länge und 10 bis 17 Zoll Durchmesser, 39 Nadel-Stämme von 20 bis 76 Fuß Länge und 6 bis 10 Zoll Durchmesser, 365 Eichen-Stangen und 569 Nabel- „ Am ersten Tage wird in den Distrieten LinDenseif und Sauloch Das Brennholz (Zusammenkunft anz Ettingshäuser Fußpfad, beim Eingang zum Rothenbusch), unD am zweiten unD Dritten Tage im Distritt Zappenau Das Bau-, Werk- unD Brennholz (Zusammenkunft am Licher Feld) vorgenommen. Lich» den 28. März 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Helm. Wein-Versteigernng in Mainz. 836) Mittwoch, Den 15. April, Vormittags Präeis 10 Uhr, im Saale Des Herrn Hellmeister hier lassen die Herren Geschwister Neus, Gutsbesitzer in Bodenheim, nachverzeichnete in den besseren unD besten Lagen von BoDenbeim erzielten Weine öffentlich versteigern, nämlich: 6 Stück 1860er, 6 „ 1858er, 5 „ 1859er, 11 „ 1861er, 16% „ 1862er, 44% Stück. Die 58er, 59er, 61er unD 3% St. 62er, lagern in Den Kellern Der Versteigerer in Bobenheim; Die 60er unD 13% St. 62er 909) Zu den bevorstehenden Feiertage« erlauben wir uns, unfern verehrten Kunden folgende Weine in geneigte Erinnerung zu bringen. Weiße Weine: per Schoppen Bon dem.......12 kr. Rüdesheimer 1857r ... 15 „ Forster 1859r.....18 „ Scharlachbergcr 1861r . . 18 „ Dürkhcimcr Feuerberg 1858r 20 „ Laubenheimer 1859r . . . 24 „ Deidesheimer 1857r . . . 24 „ Rüdesheimer Auslese 1857r . 30 „ Hochheimer 1861r .... 30 „ Rothe Weine: Ober-Ingelheimer . . . . 15 „ Affenthaler......24 „ Malaga..... . 30 „ Mousseux und Champagner, (sämmtlich rein gehalten.) I. A. Busch Söhne. dagegen in dem Keller der Herren I. Neu« und Sohn, Kötherhofstraße Nr. 3 in Mainz. Probetage sowohl in Bodenheim als Mainz am 11. und 13. April. Mainz, 24. März 1863. Dr. Klein, Großherzoglicher Notar. Holzversteigerung in der Königlichen Oberförsterei Krofdorf. 937) Freitag den 10. April er., des Vormittags 9 Uhr, werden zu Krofdorf in der Krone nachstehende Hölzer öffentlich meistbietend versteigert : 1) Buchwalv, Distrikt 15a: '4 Klftr. Nadelholz-Knüppel und 7. » Weichholz. „ 30 „ Buchen-Durchforstungs-Rei- [er. (Die Nr. 502 bis 505, 507 bis 513, 515 u. 519 fallen aus.) 2) Buchwald, Distrikt 17b : 66 Stück Eichen-Stangen von 3 bis 6 Zoll Durchmesser, mit 212 Cubikfuß, 14 Klftr. Eichen-Kloben, 17 „ „ Stangen-Knüppel, 26'4 „ Buchen. „ „ 73 „ Eichen-Reifer, 195 „ Buchen- „ 18 „ Weichholz-Rciscr. 3) Buchwald, Distrikt 18b: 205 Stück Eichen - Stangen von 3 bis 6 Zoll Stärke (Wagnerholz), 87. Klftr. Eichen-Stangen-Knüppel, 45 „ „ Reiser, 66 „ Buchen- „ Totalität. 4) Jungferannenwald, Distr. 4: 1 Eichen-Nutzholz-Stamm mit 53 Cu- bikfuß, 3 Buchen-Nutzholz-Stämme mit 76 Cubikfuß, 6*/, Klftr. Buchen-Klobcn, 7, „ Knüppel, 8 „ Buchen-Reifer. 5) Hauptmannstrauch, Distr. 5b.: 8 Stück Nadelholz. Stämme mit 198 Cubikfuß, 7'/, Nadelholz-Knüppel, 11 „ Reiser. 6) Jungferannenwald, Distr. 5a: 1'4 Klftr Eichen-Kloben, 5 „ Buchen- „ 1 „ „ Knüppel (Nr. 93), 10y8 „ „ Stockholz, 51 „ „ Reiser. 7) Buchwald, Distrikt 23a: 1 Klftr. Buchen-Nutzholz, 6'4 „ „ Knüppel, 95 „ Eichen • Reiser, 28 „ Buchen- „ 8) Homb.krg, Distrikt 3b : 45 Stück Nadelholz. Stämme mit 335 Cubikfuß (Sparren rc.), 17 Stück Nadelholz-Stangen von 3 bis 5 Zoll Stärke, 10 Klftr. Nadelholz-Reiser. 9) Kühbett, Distrikt 19: 8 Klftr. Erlen-Stangen-Reiser. Krofdorf, den 30. März 1863. Der Königliche Oberförster: v. Bodelschwingh. Holzversteigerung. 951) Donnerstag den 9. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, ollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- trict Unterer Eichwalv: 5'4 Stecken Fichten-Prügelholz, 19'4 » " Stockholz, 50 Wellen Eichen-Reisholz, 1600 „ Nadel. „ 7 Stämme Eichen-Bauholz mit zufam- men 59 Cubikfuß, 131 Stämme Fichlen-Bau., Werk- und Nutzholz von 14 bis 62 Fuß Länge und 5y, bis 11'4 Durchmesser, zusammen 2934 Cubikfuß haltend, 14 Eichen-Stangen mit 48 Cubikfuß, 278 Nadel- ,, „ 1564 „ meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei der Eichwiese. Großen-Buseck, den 1. April 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck. Wagner._______ 745) Mein Wohnhaus mit Stall (neu gebaut), nebst Gärtchen dabei, sowie drei Stück in gutem Zustand sich befindliches Ackerland, bin ich Willens, Dienstag den 7. April d. I. versteigern zu lassen; auch kann solches aus freier Hand verkauft werden. Ludwig Kirchmann, ___________in Hausen._______ 906) Aus dem Nachlaß des Fabrikanten Jean Gossi zu Großen-Lmden sollen Mittwoch den 8. u. Donnerstag den 9. April, Vor- und Nachmittags von 9 und 2 Uhr an, 3 sehr gute, 4 — 5 Jahre alte Zugpferde, 2 Kühe, mehrere Wagen, Pflüge, Eggen, Möbeln, Bettwerk, Weißzeug und Haus- geräthe aller Art gegen baare Zahlung versteigert werden, und kommen am erstge- nannten Tage Nachmittags die Pferde mit Geschirr und Wagen rc. zur Versteigerung. Der gerichtlich bestellte Administrator: ____________L. Th. Felsing. Feilgedotenes. 915) Gartenmöbeln bester Qualität, als: Tische, Stühle und Bänke, empfehlen Katzenstein & Eichenberg. Herren-Hüte in den neuesten Formen und Farben empfiehlt (890) Ph. Lüdeking. £ Hanauer Gyps, Kleefarnen, rothen, weißen und Luzerner, empfiehlt Emil Pi stör. ^RETTIG BONBONS M) von C Drescher & Fischer > Y MAINZv' Lose, per Pfund ä 56 fr., Paquete.....ä 14 „ Schachteln.... h 18 „ Alleinverkauf bei C. W. Dietz, (14)am Markt, in Gießen 952) Eine Ziege mit Lamm ist zu verkaufen in der Lindengasse Lit. A. Nr. 173. 953) Buxbaum ist zu haben bei _________Carl Flett, am Rathhaus. OS®®®S@®®®®®®®®®®3®® ® ®®®®®F g 699) NOS dL » | Alle hierzu gehörende Artikel | g sind ächt zu haben bei | Julius Wallach. | Wichtig für Schwkifssnfs-Leidende! 661) Meine so rühmlichst bekannten Schweiß-Sohlen, in dem Strumpf getragen, die den Fuß beständig trocken erhalten, daher besonder« den an Gicht, Rheumatismus und Schweiß- fuß Leidenden zu empfehlen sind, hat für Gießen und ganze Umgegend auf Lager und verkauft dieselben zu Fabrikpreisen da« Paar zu 25 kr., 3 Paare zu 1 fl. 10 kr., und giebt Wiederverkäufern angemessenen Rabatt: Herr Friede. Kühne, Wallthorstraße. Frankfurt a. d. O-, im März 1863. R o b. v. Stephani. i 925) Rothe und weiße Frühkartoffel» : sind zu haben bei Schlosser Philipp Becker, Neuenweg Lck. B. Nr. 133. eiertagkn Kunden rung zu Schoppe» 12 kr. 15 18 18 20 24 24 30 30 II II II II II H II fl 15 „ 24 „ 30 „ ohne. ietz, Gießen. n ist zu Nr. 173. n bei lthhauS. lrtikel | *• I idende! anntcn den Fuß besonder« Schweiß- , hat für luf Lager reisen VaS fl. 10 kr., gemessenen thorstraße. 1863. phani. hkartoffel» tecker, . 133. 89) Außer unferm Champagner, Rhein- und Mosel- Mousse ur empfehlen wir unser Lager in reingehaltenen Rhein- und anderen Weinen hiermit bestens und erlauben uns, das verehrte Publikum auf 2 Sorten, weißen und rothen, von vorzüglicher Güte, per Schoppen 15 fr., im Faß billiger, besonders aufmerksam zu machen. I. A. Busch Söhne. 936) Die Aschaffenburg - Sodener Quellsalz - Seife, welche aus vem Wasser der jodbromhaltigen Kochsalzquellen zu Soden bei Aschaffenburg, bekanntlich in ihren mineralischen Bestandtheilen eine der reichsten in Deutschland H67 Gran feste Mineralsalze in einem Pfund Wasser), bereitet wird, ist eines der wirksamsten und zugleich unschädlichsten Heilmittel gegen Unreinlichkeit der Haut und alle Hautkrankheiten, gegen Scropheln, strophulöse Geschwüre, Geschwülste, Drüsen, Flechten, Schärfe u. dergl. mehr. Auch empfiehlt ste sich als sehr geschätzte Toiletten- Seife, indem sie die Haut ungemein reinigt, glättet und conservirt, und in ihrer medici- Nischen Wirkung sie gegen Hautkrankheiten schützt. . Einzige Niederlage dorten zu hiesigen Localpreisen bei L. Jayrets. Die Brunnen-Verwaltung in Soden bei Aschaffenburg. 688) Von königl. sachs. Medic.-Polizeibehörden geprüft und genehmigt und von Prof. Dr. Bock empfohlen: Robert Freygang's Eisen - jLiqteew unv Eisen - Magenbitter für Blaffe (Blutarme), Magere, Muskel- und Nervenschwache, auch Verdauung befördernc. Allem fabricirt auf Veranlassung des Prof. Br. Bock von Leipzig. Robert Freygang, Destillateur. Gebrauchsanweisungen gratis. Zu haben bei Julius 28allach, am Markt. 831) Eine große Partie schwere anSgesetzte Bänder für Strohhüte, per Elle 12 und 18 kr., bei Ruttmann & Baunach, Katharinen-Pforte. Frankfurt a. M._____________________ 904) Frischer Frühlattig, Sellerieköpfe bei Gärtner Schaum. 913) Trockenes Buchcn-Scheidholz, beste Sorte Steinkohlen und Gypr empfiehlt _________________Dan. Wirth. 923) Eine noch gute Kelter mit zwei eisernen Schrauben ist zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 947) In Lit. B. Nr. 30 auf der MäuS- burg ist ein Haufen Dünger billig zu verkaufen._____________________________________ 930) Alle Sorten Früh-Kartoffeln, sowie ganz vorzügliche rothe Spät-Kartoffeln, zu haben bei_______________Carl Ebel. 941) Ein Haufen Dünger ist zu verkaufen bei Wittwe Deibel, __________________ in der Löwengaffe. 888) Eine Ziegelei in Launspach mit entsprechenden Gebäuden ist zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 910) Zwei Baumstücke, auf dem Nahrungsberg gelegen, sind zu verpachten. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. ♦ ♦ ♦ 932) Der Unterzeichnete bringt sein Lager in reingehaltenen Weinen, die 1Schoppen.Flasche zu 24, 30, 36, 42 und 48 kr., sowie Champagner von Brouch, Poucher & Comp. in Mareuil s/Ay, die '/, Flasche zu 2 fl. 48 kr., die ’/» Flasche zu 1 fl. 24 kr. in empfehlende Erinnerung. Wm. Balser. Geschäfts - Empfehlung. 849) Ich empfehle hiermit mein Lager in fertigen Herrenkleidern in modernsten Stoffen und neuester Fa?on. Tuch- und Buckskin-Röcke verkaufe ich von 14 fl. an. Alle Kleidungsstücke sind selbst verfertigt, von dauerhafter Arbeit und gutem Stoffe; was nicht vorräthig sein sollte, wird auf Verlangen angefertigt. Louis Benner, Löwengasse. 741) Steinkohlen und Braunkohlen bester Qualität, welche auf meinem Lagerplatze des Deutz-Gießener Bahnhofes abgeschüttet und getheilt werden können: Steinkohlen 42V2 fl. per 100 Ctr., Braunkohlen 28 , , „ „ empfiehlt________________________________________ Emil Pistor. Robins scher Patent-Portland-Cement. 783) Durchschmttsgcwicht 400 Zollpfund, was gegen die Tonnen mancher an- derer Fabriken ein Mehr von 5 pCt., 10 pCt. und darüber ausmacht. Sandzusatz zum Verputz 3 Theile, zum Ziehen von Gesimsen und Gewänden 2 Thcile, zum Mauern 5 bis 8 Theile. ..... Den Consumenten zur Nachricht, daß heute die siebente diesjährige frische Sendung hier eingctrvffen ist. Diejenigen Geschäftshäuser, welche den Alleinverkauf des Ro- bins'schen Ccments für Gießen und Umgegend unter vorthcilhaften Bedingungen zu übernehmen wünschen, wollen sich gefälligst direkt an mich wenden. ' Cöln, den 17. März 1863. I. Srmonis. 917) Man sollte nicht glauben, wie cs möglich ist, beweisen zu können, daß die Frauenzimmer keine Menschen sind. Dies ist in einer neuen Broschüre unter einem ähnlichen Titel, für 5 Ngr. in der Exped. d. Bltts. zu erhalten, in einer amüsanten Weise versucht worden. Doch bin ich damit nicht ganz einverstanden, da man dem Weibe doch nicht das Menschliche wegdisputiren kann. Vermiethungen. 920) Eine Familienwohnung, bestehend aus 2 Stuben, Kammer, Küche und Keller, ist zu vermiethen bei Christian Schmall, Drechsler. 921) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Louis Flett II., im Schwanen. 778) Im Brüh l'scben Vorderhause sind 3 Stuben, nebst 3 Cabineten, Küche, Keller und Holzplatz zu vermiethen.________ 916) Ein möblirtcs Zimmer, in der Nähe der Aula, ist zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. 954) Eine Familienwohnung, bestehend aus 3 Stuben, ist zu vermiethen und im Juli beziehbar bei Martin Lenz, am Marktplatz. 880) Das seither von Herrn Hofger.- Rath von Lepel bewohnte Logis, bestehend aus 6 aneinanderstoßenden und 3Mansärden- Zimmern, Küche, Keller, Holzstall, Mitgebrauch der Waschküche u. s. w., ist ander- weit zu vermiethen und am 1. Juli d. I. zu beziehen. Louis Busch Wittwe. 527) Bei mir ist auf 1. April ein schönes, großes Zimmer nebst Kämmerchen mit Heerdeinrichtung mit oder ohne Möbeln zu vermiethen. Dr. Weber I. 948) Ein Familienlogis ist anderweit zu vermiethen und alsbald beziehbar bei Carl Steinberger, Löwengasse. 924) Das bisher von Herrn Casster Leicht weiß bewohnte Logis Lit. E. 7'/2 ist bis zum ersten Juli anderweit zu vermiethen. 587) In meinem Hause ist ein Familienlogis zu vermiethen. Frau Advocat Wießell. 946) Drei möblirte Zimmer sind zu vermiethen bei Lehrer Rahn, Lit. A. Nr. 41. 944) Bei mir ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen und sogleich beziehbar. Heinr. Frech, Schneidermeister. Vermischte Anzeigen. Gail sche Feuerwehr. 796) Die auf Samstag den 28. März d. I. bestimmte . z . Generalversammlung wird eingetretener Hindernisse wegen erst Samstag den 11. April, Abends 7 Uhr, im Saale des Promenadehauses abgehalten. Gießen, den 23. März 1863. Der Hauptmann: ______________Ferdinand Gail. Knabenlehranstalt von C. Rahn. 943) Das neue Schuljahr beginnt Montag den 27. April. Neue Schüler können zu jeder Zeit angemelbet werden. Z Gesucht wird ein in Feld- und Garten-Arbeit erfahrener Bursche zum sofortigen Dienstcin- tritt. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 934) Hierdurch zeige ich ergebenst an, daß ich von jetzt an bei Herrn Schmiedmeister Unverzagt in der Wallthorstraße wohne, und bringe ich zugleich meine frischen Sämereien in empfehlende Erinnerung. Louise Heimreich. 775) Ein Hausbursche, der gewandt und gut empfohlen ist, wird gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. Kölnische Hagtl-Versichcrungs-Gesellschast. Grundkapital Drei Millionen Thales wovon Zwei und eine halbe Million begeben. Die Reserven betragen 321,766 Thlr. 13 Sgr. 8 Pfg. 927) Dle so fundirte Gesellschaft versichert gegen Hagelschaden Boden-Erzeugnisse aller Art zu festen Prämien, wobei Nachzahlungen nicht stattfindcn. Dieselbe hat wie früher, so auch in dem vergangenen Jahre die vielen und schweren Schäden prompt regulirt und binnen längstens vier Wochen nach deren Feststellung sämmtliche Entschädigungsbeträge voll ausbezahlt. Der Geschäftsstanv gewährt die Garantie dafür, daß die Gesellschaft auch fernerhin ihre Verpflichtungen so prompt als vollständig erfüllen wird. Der Unterzeichnete gibt auf Verlangen über die Gesellschaft weitere Auskunft und erbietet sich zur Aufnahme der Versicherungs-Anträge. Gießen, den 31. März 1863. Joh. Fischer. 892) Anmeldungen zur Aufnahme in die hiesige Großherzogliche Realschule für das mit dem 27. April beginnende neue Schuljahr können während der Charwoche und dann vom 19. April an täglich vormittags bei der unterzeichneten Direction gemacht werden. Die Prüfung der aufzunchmenden Schüler findet den 24. April vormittags um 9 Uhr in dem Realschulgebäude statt. Gießen am 28. Merz 1863. Großhcrzogliche Direction der Realschule zu Gießen. Dr. Weigand. 928) Unterzeichneter beehrt sich, seinen geehrten Geschäftsfreunden von der Erwei- terung seines Specereiwaaren-Geschäfts mit Material- und Farbwaaren die ergebenste Anzeige zu machen, und wird sich derselbe mit Benutzung der vorzüglichsten Bezugsquellen durch beste Maaren und billigste Preise zu empfehlen suchen. Llch, den 31. März 1863. H. C. Bingmann. 935) Die Berliner Gcrichtszeitung Nr. 131 schreibt über die Erfolge des von dem Apotheker R. F. Danbitz in Berlin, Charlottenstr. 19, erfundenen N. F. pciubitVIdjen Kräuter-Liqueurs*) Folgendes: Wohl nie hat ein allgemeines Heilmittel sobald Aufnahme und weiteste Verbreitung gefunden, wie der Daubitz'sche Kräuter-Liqueur (Berlin, Charlottenstr. 19). Noch ist kein Jahr verflossen, seit der Erfinder mit seinem Arkanum an die Oeffentlichkeit getreten und schon hat der Verbrauch desselben einen so großartigen Umfang gewonnen, daß monatlich über 40,000 Flaschen fabricirt werden müssen. Diese, man kann sagen, sofortige und allseitige Anerkennung ist ein schlagenderer Beweis für die Dortrefflichkeit und die heilsamen Wirkungen des Liqueurs, als alle Atteste, denn sie ist das unmittelbarste Zeugniß des Publikums für die günstigen Resultate, welche durch denselben erzielt worden. Es ist möglich, einem sonst unbedeutenden Dinge durch fortgesetzte Anpreisungen in össentlichen Blättern nach einer Reihe von Jahren Eingang bei der Menge zu verschaffen; wo die Aufnahme und Anerkennung indeß, wie hier, in so beispiellos kurzer Zeit und so zu sagen, ganz von selbst kommt, da kann sie nur Folge des inneren Werthes des betreffenden Objectes sein. Nicht wenig mag übrigens zu der schnellen und großartigen Verbreitung des Daubitz'schen Liqueurs die Vielseitigkeit seiner Wirkungen beigetragen haben, die demselben wesentlich den Charakter eines Universalmittcls verleiht. Indem derselbe nämlich Kreislauf und Absonderung regelt und fördert, bekämpft er, den vielfachen Zeugnissen zufolge, auf das Energischste den, in jeder Form auftretenden, so furchtbaren Plagegeist unseres Geschlechtes, Hämorrhoiden genannt, kräftigt die Verdauung, beseitigt Verschleimung u. s. w. Da seine Wirkung ausnahmsweise auf die Verdauungswerkzeuge gerichtet ist, so bewährt er sich überdies als spezifisches Mittel gegen ein nicht minder schreckliches, durch die Lebensweise unserer Zeit bedingtes und so häufig auftretendes Leiden, die Hypochondrie. Dabei hat das Getränk noch die besondere Annehmlichkeit, keine Diät bei seinem Gebrauche zu erheischen und sich außerdem als wohlschmeckenden bitter» Liqueur darzustellen. Bei solchen Vorzügen kann man nicht allein mit gutem Gewissen den Daubitz'schen Kräuter-Liqueur bestens empfehlen, sondern wir halten es sogar für unsere Pflicht, indem wir dem Erfinder diese Anerkennung zu Theil werden lassen, gleichzeitig zum Wohle der leidenden Menschheit die Aufmerksamkeit in noch weitern Kreisen auf das vortreffliche, ebenso leicht als angenehm anzuwenvende Heilmittel zu lenken. *) Autorisirte Niederlage bei Lrrdw. Jahreis in Gießen. stattfini Unte J finden Nach» (956) f mache eiablirt verspm Selters Amor aufs । AuSge und bi arztliä 922) ausgi Hast. - Erzeug. 1 schweren Feststellung »ährt tie ompt als Fünft und ?r. schule für ?oche und gemacht ormitlags en. ?r Erwei- vaaren chglichsten n. des von rbreitung Noch ist ! getreten ten, daß ^gm, so- refflichkeit unmittelen erzielt rcifungen : zu ver- os kurzer inneren schnellen Wirkungen verleiht.. t er, den nden, so die Ver- : auf die s Mittel stes und noch die h außer- lbitz'schen t, indem »ohle der treffliche, S Gießener Liebhaber-Thrsler. Die verehrlichen Mitglieder des hiesigen Liebhaber-Theaters werden hierdurch benachrichtigt, daß die zweite Unterhaltung am Ostermontage im Bufch'schen Garten stattfindet, daß der Heirathsantrag auf Helgoland zur Aufführung kommt und daß sich an das Theater eine Tanz- Unterhaltung anschließet. NB. Es wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß der Eintritt nur gegen Vorzeigung der Karten gestattet werden kann. Saal-Oeffnung Nachmittags 5V2 und Anfang 6'/, Uhr. Der Vorstand. AZA Schühen-Gestllschafl u> Gießen. Sonntag den 5. April, als am ersten Ofterfeiertage, finden keine Schießübungen statt, dagegen ist Montag den 6. April, von Nachmittags 3 Uhr an, der Schießstand geöffnet. (956) "______ __________________ Der Vorstand. Geschäfts-Gmpfehlung. 866) Einem geehrten Publikum, sowie meinen geschätzten Freunden und Gönnern, mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich mich dahier als Herren-Schneidermeister eiablirt habe, und indem ich bei reeller Bedienung dauerhafte und geschmackvolle Arbeit verspreche, bitte ich um geneigte Aufträge. Meine Wohnung befindet sich bei Herrn Ortsgerichtsmann Conrad Weidig, Selterswcg Lit. C. Nr. 34. Friedrich Heuser. M Für Auswanderer. 443) Am 1. und 15. jeden Monats cxpedire ich fortwährend burd) die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien. Die Preise werden billigst, wie in Bremen selbst, gestellt und die Passagiere bis aufs Seeschiff begleitet. Zu Ueberfahrts-Verträgen empfiehlt sich der concefsionirte Agent: C. T8. Dietz, am Markt in Gießen. 3 Wasserheilanstalt Rerothal in Wiesbaden, verbunden mit Kiesernnadelbädern, türkischen Bädern und Heilgymnastik. Ausgezeichnet durch vorzüglich reiche Quellen- und Wald-Promenaden bei reizender Lage am Fuße des Ncroberges. Herr Dr. Kreyser, seit 22 Jahren ärztlicher Director der Wasserheilanstalt und der hhdropathischen Abtheilung im kaiserl. russischen Hospitale zu Moskau, hat die ärztliche Leitung am 1. April übernommen und wohnt in der Anstalt selbst. ______________________ S. Kmvenherz jr. JÄ\ Für Auswanderer. 929) Am 1. und 15. jeden Monats befördere ich Auswanderer 5steÄSäi;Pcr Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen von Nord-Amerika. Für reelle und billige Beförderung bürgt, Lich, am 1. April 1863, H. C. Bingmann. 922) Am zweiten Ofterfeiertage: Großes Concert im Schützengavten zu Wetzluv, ausgeführt von dem ganzen Musik-Corps des Rhein. 8. Jäger-Bataillons Entroe: ä Person 9 kr. Anfang 3 Uhr Nachmittags. Hierzu ladet ganz ergebenst ein: H. Kuhn, im Schützengarten. 933) Ein Accordant für Backsteinfabrikation wird auf die Dauer von ungefähr einem Jahre gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 5 Sgr. = IS Kr. Provision für jede Unterschrift werden Denjenigen vergütet, welche wenigstens 200 Abonnenten auf die Jllustrikte Dorfzeitung (Lahr, Baden, bei I. H. Geiger) sammeln, 2‘/2 Sgr. — 9 kr. bei weniger Abonnenten. Probehefte zu diesem Zwecke liefern alle Buchhandlungen gratis. In einem Städtchen von 2000 Einwohnern wurden von dieser billigsten Jllustrirten Zeitung 500 Exempl. abgesetzt und so ohne viele Mühe 150 Gulden verdient. Briefe sind frankirt an I. H. Geiger in Lahr zu richten. (894) 931) Ein gesitteter Zunge kann bei mir in die Lehre treten. L. Müller, ________Maler und Lackirer. Wirthschafts-Erösfnung. 949) Bei günstiger Witterung wird die Sommerwirthschast im Philosophenwalde am ersten Ofterfeiertage eröffnet. Gießen, den 3. April 1863. ________________________PH. Leib. 940) Am 3. Ofterfeiertage bei günstiger Witterung: G o n c e r t der Gießener Musik-Capelle auf dem Schiffenberg. 942) Ich wohne von jetzt an in meinem elterlichen Hause Lit. C. Nr. 9 auf dem Seltersweg. Gießen, den 3. April 1863. A. Schultheis jun. 889) Ein braver Junge von circa 16 Jahren wirb in Dienst gesucht. Näheres bet der Exped. d. Bltts. 901) Zwei Schreinergkscllen können auf Bauarbeit dauernde Beschäftigung erhalten. _________Carl Seipp. 926) Am zweiten Ofterfeiertage: Tanz-Musik im Promenadehaus. Anfang 6 Uhr Abends. Th. Lony. 955) Dienstag den 7. April: C o n c e r t im Vusch'schen Garten, ausgeführt vom gesummten Musik-Corps des Kgl. Preuß. 8. Jäger- Bataillons zu Wetzlar. Entrse ä Person 12 kr. Familien bis zu 2 Personen 18 fr. _____________________Anfang ik Uhr. pensytoanisches Pelroteum. Feinst raffinirte Prima-Waare. LAGER in Newyork, Antwerpen und Frankfurt a. M. Oai*l JP» Wiitclftelmteim, in Frankfurt a. M. (80) Z Volksversammlung in Heuchelheim am zweiten Ostcrfeiertage, den 6. April, Nachmittags 4 Uhr, im Gasthaus zum Schwanen. 900) Ein Mavchen, welches in der Küchenarbeit erfahren ist, wird gegen guten Lohn in hiesiger Stadt gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.__________________ 887) Ein tüchtiger Schweitzer wird in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 945) Die Wirthfchaft auf der Hardt ist bei günstiger Witterung jeden Tag offen. ____________________W. Jacobi. 950) Capitalien gegen Hypothek unter sehr bequemen und vortheilhaften Bedingungen für die Anleiher. Wo? ist bei der Exped. d. Bltts. zu erfahren. ■ 918) Den 2. Osterfeiertag: Tanz-Musik bei I. Hahn, in Großen-Buseck. Frischbäcker pi Gießen. Am erfteit Osterfe iertage. Sari Sübrt am Lindenplatz. Am zweiten Ojste r feier ta g e. Christian Lampu« auf dem SelierSweg. Carl Wallenfels 1|. an der Wetiergaffe. Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am 1. Osterfeiertage. Morgen« : Pfarrer Landmann. Nachmittag« : Mitprediger Krug. Universitäts-Gottesdienst. Um 11 Uhr: Professor Dr. Hesse. Gottesdienst. Am 2. Osterfeiertage. Morgens: Geheimer Kirchenrath Dr. Engel. Nachmittag« ; Pfarramts-Candidat Simon sott Gieße». Hospital-Gottesdienst. Um hald 11 Uhr: Mitprediger Lips. Beerdigte. Den 26. März. Johanne« Klein au« Schuppach im Herzoglhum Nassau, alt 47 I. gestorben den 24. März. Den 27. März. Susanne Roth, geborneKöhler, de« Bürger« und HofgerichtS-Kanzleigehüssen, Julius Roth, Ehefrau, alt 29 I. 6 M. 21 T. gestorben den 26. März. D e n 29. März. Konrad Christoph Gebhard, Bürger und Actenträger bei Großherzoglichem Hof. geeicht dahier, alt 76 I. 2 M. gestorben den 27. März. Den 3. April. Charlotte Hartmann, geborne Schneider, des Bürgers und Oeconomen in der Schanz, Ludwig Hartmann, Ehefrau, alt 62 I. 26 T. gestorben den 1. April. Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche _______besorgt Pfarrer Landmann. Fremden-Register vom 30. bis 31. April 1863. I n den Gasthäusern. Zm Rappen: Hrn. Prof. Semenvw u. Döbmund v. Heidelberg; Hr. Löffelmann, Sind. v. Paderborn; Hr. Klein, Hüttenbes. v. d. LndwigS- hütte; Hr. Necwand Geh. Jnst.-Rath v. Weißenfels; Hr. Seidel, Bau- Jnspect. v. Stuttgart; Hr. Prellinger, Partie, v. New-York; Hr. Ziehl, Schüler v. Darmstadt; Frl. Wienold v. Lauterbach; Hrn. Fabrik. Carmann e. Eidorf u. Reichenbach ». Darmstadt; Fr. Colnet v. London; Hr. Fleischt, Partie, v. Hamburg; Hrn. Oberb.-Räthe Müller u. Röder v. Darmstadt; Hr. Strauß, Fabrik, u. Weimar; Hrn. Kaust. Seelinger v. Herfurt, Abel v. Cöln, Sandwüst v. Elberfeld, Specht v. Hanau, Grothe v. Erfürt, Rapp v. Hagen, Will v. Meiningen, Heymann v. Coblcnz, Rie- fingec v. Düsseldorf, Sohrmann v. Dillenburg, Ulrich v. Bremen u. Schaumann e. München. Im «iuhorn: Hr. v. Gossen, Rittergntsbes. v. München; Hr. Wüll- pig, Fabrik, v. Iserlohn; Hr. Röhrig, Oberfstr. v. Leiningen; Hr. Castor, Direet. v. Mannheim; Hr. Brauer m. Fr., Rent. v. Elberfelds Hr. Mengesdorf, Partie, v. Hamburg; Hr. v. Redenberg m. Fr., Privatm. v. Dresden; Hr. Knaka, Lehr. v. Salzwedel; Hr. Ganz, Rent. ». Mannheim ; Hr. Dietze, Bergw.-Verw. u. Hr. Lindmann, Ingen, v. Saarbrücken; Hr. Zügel, Direct. v. Cöln; Hrn. Kaust. Lange v. Mainz, Köhler v. Frankenstein, Neuling v. Stuttgart, Pachter v. Offenbach, Obermann v. Düsseldorf, Pleuser °. Barmen, König v. Freiburg, Schwelm v. Cöln, Bake v. Berlin u. Schott u. Stiefel v. Frankfurt. Im Prinz Carl: Hr. Lämmerhirt, Techn. v. Erfurt; Hrn. Beamt. Wichel u. Bolger v. Gotha; Hr. DraSberg, Fabrik, v. Sachsenberg; Hr. Basting, Jnst.-Rath v. Saarlouis; Hr. Steding, Branereibes. a. Holstein; Hr. PätSmann, Stnd. u. Berlin; Hrn. Kaust. Hirschhorn ». Coblenz, Bin- zer 8. Mannheim, Funck v. Frankfurt, Bogit v. Rendsburg, Böchcr v. Neumünster n. Damm v. Crefeld. Im deutschen Hof: Hrn. Geschästsl. Heidelberger v. CarlSruhe u. Weber v. Dillenburg; Hr. Erb, Bicrdr. 8. Weitershain; Hr. Schmidt, Kaufm. 8. Holzhausen; Hr. Hirzel, Schloff. 8. Ortenberg; Hr. Nell, Oecvii. o. Hirzenhain; Hr. Bernhardt, Küfer o. Nauheim; Hru. Kaust. Geise 8. Dillenburg, Dietz 8. Kestrich u. Roth 8. Nieder-Ohmen; Hr. Funck, Agent o. Hungen; Hrn. Auswanderer Fritz, Schäfer, Nagel, Römer u. Wagner 8. Langd. Im Darmstädter Haus: Hr. Lersle, Bück. u. Bächingen; Hr. Gürtler, Schuhm. 8. Lauterbach; Hr. Reisching, Photvgr. v. Coblenz. In der Sonne : Hrn. Oeron. Funck o. Hackersdorf u. Hebel v. Siank- loS; Hrn. Gelbgießer Mamberger u. Stadinger 8. Hamm. In der Rose : Hrn. Geschäfts!. Reuschling v. Lollar, Müller v. Freien- stein u. Müschet o. Rosenthal. In den Privathäusern. Bei Chr. Noll Wittwe: Hr. Trott v. Waldstetten. — Bei Hrn. ®. Faber I.: Hr. Schwalbe m. Fr. 8. Solu. Geld-Cours vom 2. April 1863. Pistolen..... ditto Preußische. Holl. st. 10 Stucke Ducaten..... 20 Frankenstücke. st. 9. 37 z-38z „ 9. 55}-56z „ 9. 45-46 „ 5. 33-34 „ 9. 23-24 Engl. Sovereigns Preuß. Thaler . . 5 Franken-Thlr.. Pr. Caff.-Scheine Dollars in Gold st. 11. 46-50 " 1. 44J-45} „ 2. 26-27 Erscheint mäj JÜ Ochsei Kuhffk Rinrfl Kalbfl Schwk Hamm Schaa Lebern Bratw Schwc Blutw gcräus Schinl Dörrfl A befindlich A Geschlecl in Fäul A an uns G Eisenbahn-Frachtbriese . für Fracht- und Eilgut vorräthig in der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen, ______________________________________________ Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.______________________________ Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch» und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. E selbe de Heilgchi G